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Marsch für die Familie

Eine neu gegründete, lose und offene „Plattform Familie" ruft auf zum „Marsch für die Familie“ am Samstag, dem 15. Juni 2013; Beginn um 15 Uhr in Wien 1, Stephansplatz. Vorgesehen ist ein Demonstrationszug zu Ballhaus- und Minoritenplatz. Die gesellschaftspolitischen Forderungen sind einfach, provozierend und revolutionär: Verfassungsmäßige Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau; Absicherung des Vorranges des Erziehungsrechtes der Eltern; Abschaffung der Eingetragenen Partnerschaft; Abschaffung des Sexualkundeunterrichtes; Abschaffung von Kinderkrippen und stattdessen ein Müttergehalt.

Näheres dazu und eine Einladung zum Herunterladen ist zu finden unter www.provita.at. Die größte Sorge aller politisch Verantwortlichen und Interessierten sollte ein „demographischer Wandel“ hin zu kinderreichen und echten Familien sein. Kinderreiche Familien müssen am allgemeinen Lebensstandard teilhaben und die Kinder sollen an Leib und Seele gesund heranwachsen können. Das allein sichert die Zukunft unseres Landes. Das Eintreten hiefür sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.

Doch unsere der Gender-Ideologie verhaftete Politik zerstört die Familien. Abtreibung und Verhütung, Homosexualisierung und Verstaatlichung der Erziehung und vor allem die bewusste Zerstörung der herkömmlichen Familie sind Ausdruck der von Papst Johannes Paul II. so bezeichneten „Kultur des Todes“, deren fatale Folgen sich bereits abzeichnen.

Die Staatsmacht ist in den letzten Jahrzehnten immer deutlicher und unverfrorener dazu übergegangen, marxistische und antichristliche Gesellschaftspolitik zu betreiben und die Meinung einer kleinen Minderheit der weitaus überwiegenden Mehrheit aufzuzwingen. Unser Staat nimmt immer mehr totalitäre Züge an, was sich am stärksten in der Staatsreligion des „Gender-Mainstreaming“ ausdrückt. Die wesentlichen Aussagen und Ziele dieser Ideologie werden von den Menschen – und zwar von der überwiegenden Mehrheit – noch gar nicht ernst genommen, obwohl die Umsetzung voll im Gange ist.

Die Homosexualisierung beginnt im Kindergarten, wird von den Medien in lügnerischer Weise als Mehrheitsmeinung transportiert und von der Staatsmacht gefördert und abgesichert. Wie verlogen diese Vorgangsweise ist, beweist z.B. die Tatsache, dass alle bisherigen Volksabstimmungen über die „Homo-Ehe“ zur Ablehnung führten, sogar in Kalifornien, dem angeblich schwulenfreundlichsten Land der Welt. Schlauer geworden vermeidet man jetzt Volksabstimmungen tunlichst und treibt die „Kultur des Todes“ durch Gesetzgebung und vor allem durch Richtersprüche angeblich unabhängiger Gerichte voran. Salopp ausgedrückt: Wer noch immer nicht kuscht, bekommt es mit der Staatsmacht zu tun.

Psychische Folgen der Kinderkrippen

Ein nicht unbedeutender Aspekt dieser Gesellschaftspolitik ist die Förderung von Kinderkrippen, die besonders auch von Seiten der EU forciert wird. „Die Tagespost“ berichtet über eine vor kurzem vom (deutschen) Familiennetzwerk veranstaltete Tagung: „Was kommt, wenn Familie geht?“. Referenten waren Wissenschaftler aus Schweden, Norwegen und Finnland. Thema waren die Folgen der Gruppenbetreuung (sprich Kinderkrippen) für die mentale Gesundheit von Kleinkindern unter drei Jahren: Und das sind diese Folgen: Angststörungen, aggressives Verhalten, vermehrte Hyperaktivität und – im Laufe der Adoleszenz – Depressionen.

Die Erziehungswissenschaftlerin Erja Rusanen von der Universität Helsinki berichtete, dass in Finnland 97 Prozent aller Unter-Dreijährigen dort tagsüber nicht mehr von ihren Eltern betreut werden. Und sie legte dar, dass die weite Verbreitung von Depressionen unter der finnischen Bevölkerung – so zeigen 39 Prozent der 24-jährigen Frauen Symptome einer Depression – und die Zunahme aggressiver Handlungen bei jungen Erwachsenen – Tötungsdelikte haben sich unter den 18- bis 20-jährigen jungen Männern in Finnland in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt – auf diese frühkindliche Fremdbetreuung zurückzuführen sind.

Christian Sörlie Ekström aus Stockholm berichtete von einem alarmierenden Anstieg der seelischen Störungen unter Jugendlichen und Erwachsenen. In den letzten 20 Jahren haben die Depressionen bei jungen Mädchen um 1000 Prozent zugenommen, schwedische und finnische Mädchen stellen den traurigen Suizid-Rekord für ganz Europa auf. Und er führt das auf den Umstand zurück, dass 90 Prozent der schwedischen Kinder bereits mit 24 Monaten ganztags in einer Gruppeneinrichtung betreut werden. Ekström sieht die Lösung darin, dass die 1.650 Euro, die der Staat monatlich für einen Krippenplatz ausgibt, den Familien direkt zukommen sollten.

Die Abwertung und Zerstörung der echten Familie wird durch steuerliche und wirtschaftliche Maßnahmen sowie durch Homosexualisierung der Gesellschaft bewirkt. Dies und die Förderung der Fremdbetreuung von Kleinkindern in Krippen sind nur einige Aspekte einer völlig verfehlten Familienpolitik, deren verheerende Auswirkungen ganz sicher kein Thema des kommenden Nationalratswahlkampfes sein werden, obwohl in diesem Bereich die größten Probleme auf uns zukommen. Ein noch so gewaltiger Absturz der Wirtschaft lässt sich in wenigen Jahren wieder sanieren, wie die Geschichte gezeigt hat. Die Zerstörung der Familie jedoch kann zum Untergang unserer Kultur führen.

Deshalb der Appell: Wir dürfen die Straße nicht dem linken Mob überlassen, müssen die Lufthoheit über die Stammtische bekommen und mit aller Kraft auf die Aufklärung unserer Mitbürger hinarbeiten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Kundgebung am 15. Juni 2013.

Dr. Alfons Adam war Rechtsanwalt und widmet sich derzeit der Arbeit im Verein „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“. Zugleich bastelt er an einer „Plattform Familie“.

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alle Kommentare

  1. Victor (kein Partner)

    I could read a book about this without finding such real-world apascpoher! http://mexuzkhthk.com [url=http://xawdyxyhz.com]xawdyxyhz[/url ] [link=http://hfvpiamw.com]hfvpiamw[/link ]



  2. TinTin (kein Partner)

    Whoa, whoa, get out the way with that good intomrafion.



  3. Anjali (kein Partner)

    AKAIK yo'vue got the answer in one!



  4. fxs (kein Partner)

    Jetzt ist es am heutigen Demonstrationstag 18.55 und auf der ORFNachrichtenseite wird diese Demonstration schlicht ignoriert.



  5. machmuss verschiebnix

    Ich war auch dort - würde eher sagen es waren nur an die 70-80 Leute umzingelt von
    gröhlenden Dumpfbacken und "eingezeunt" vom Spalier der Executive .
    Auch während des Umzuges war die Executive stängig massiv präsent, um die
    zuweilen auch aggresiven Gröhler von den Demoteilnehmern fern zu halten.

    Das zutiefst Erschütternde daran ist, daß es offenbar weit mehr Leute gibt, die
    sich zu einer Gegen-Demo motivieren lassen, als solche die es für wichtig halten,
    daß jemand für das herkömmliche Familien-Modell eintritt.

    Das Schwuchtel-Geschmeiß hat offenbar den Spieß umgedreht und verfolgt jetzt
    uns Christen - eine "interessante" Entwicklung - warum - weil es historisch immer vor
    großen Umbrüchen, Kriegen, Katastrophen zu derlei Exzessen kam.

    Ich kenne zwar keine Erklärung für den Zusammenhang, es ist aber augenfällig genug,
    um nicht ignoriert werden zu können.



    .



    • Herby

      @ Machmuss verschiebnix
      @ ProConsul

      Vielen Dank fürs Mitmachen! Ich selber konnte diesmal nicht mitgehen, aus einem wichtigen privaten Grund der mir dazwischenkam. Dafür möchte ich um Verständnis bitten.

      Meine Hoffnung ist, dass es jetzt jedes Jahr zu einer schönen Tradition wird:

      Mitte Juni, beim normalerweise schönsten Wetter: Ein sichtbares Zeichen für die Familien zu setzen: Jahr für Jahr in schöner Regelmäßigkeit - das halte ich für wunderbar.

      Vielen Dank an Alle für die Zeit und Mühe.

    • A.K.

      Am Sonntag, den 16. Juni 2013, ca. 11:30Uhr überquerte ich den Heldenplatz und mußte feststellen, daß auf der Volksgartenseite beim Denkmal eine Zeltstadt (Informationsstände und Buffets) aufgebaut war, die dem Thema „Homosexuelle“ werbend gewidmet war. Glücklicherweise waren außer Männern in brauen Lederhosen und einigen "Damen" kaum Passanten zu sehen, dafür aber Fahnen in "Regenbogen"-Farben".
      Bei der Zeitungslektüre fand ich, daß die Stadt Wien die Veranstaltung am Ring (am Vortag) und vermutlich auch diese Zeltstadt fördert! Als Steuerzahler, primär aber als Gegner von durch politische Parteien propagierte Unzucht, bedauere ich, nicht am Marsch für die Familie teilgenommen zu haben, obwohl dies mir vermutlich erhebliche terminliche Schwierigkeiten bereitet hätte.

    • ProConsul

      A. K

      kommen sie das nächste Mal mit. Einer unserer Redner sagte bei der Demonstration sinngemäß: Es ist traurig, dass wir in einem Land leben in dem die Polizei diejenigen beschützen muss, die die Wahrheit sagen."

      Ich frage mich was für Politiker das sind, die Homo-Ehe, Adoption künstliche Befruchtung von Lesben etc. legalisieren wollen. Haben diese Menschen keine Erziehung genossen, hat man diesen Menschen nicht den Unterschied zwischen Recht und Unrecht, Anstand, Moral und Sünde beigebracht?

  6. ProConsul

    Ich war auch dort, ich schätze es waren zwischen 150 und 200 Teilnehmer dort. Aber trotzdem wenig, wenn man bedenkt, dass eine Homo-Ehe und Adoption bei einer Volksabstimmung nicht mehrheitsfähig wären. Es ist leider Fakt, dass wir alle viel zu bequem sind. Lieber von zu Hause ein paar Zeilen posten als an einem schönen Samstagnachmittag demonstrieren zu gehen. Auch ist es traurig, dass nur 1 Priester und 2 Schwestern anwesend waren. Es waren aber mehr Leute als letztes Jahr und ich bin zuversichtlich, dass es nächstes Jahr noch mehr sein werden.



  7. machmuss verschiebnix

    Damals hatte Deutschland noch Rückgrat - Franz Josef Strauß:
    „Rechts neben uns ist nur noch die Wand“


    Damals hatte sogar der SPD-Knazler H.Schmidt knallhart gegen die Baader-Meinhof
    Terroristen durchgegriffen - erst durch nicht Nachgeben vor der Schleyer Ermordung,
    dann noch durch die Entsendung eines Sonderkommandos zu Stürmung der
    ufthansa-Maschine "Landshut" - aber das war 1977 , was ist heute los mit all den
    Weichei-Politikern ?

    Ich verstehe bloß nicht, warum die Parteien alle ihr Überleben dadurch sichern wollen,
    daß sie einen Linksruck nach dem anderen machen ?
    Schließlich hatte Schmidt damals sogar die Konservativen hinter sich ! ! !
    Und Schüssels ÖVP wurde auch nicht zertrümmert , nur weil er in Haiders Porsche einstieg :)
    ....

    Aber was hilfts - Vernunft kann man leider nicht durch eine Impfung erlangen - es sei denn
    man betrachtet die aktuellen Vorgänge als eine Art von natürlicher Auslese derer, die
    aufgrund eigener Winderstands-Kraft dem allgemeinen Schwachsinn nicht auf den
    Leim gehen !

    .



  8. fokus

    Ich war bei dieser Demonstration anwesend und mußte zu meinem Bedauern feststellen, daß die Gegendemonstranten in der Überzahl und ausgesprochen aggressiv waren. Hätte uns nicht eine gut aufgestellte Exekutive beschützt, wären traurigerweise tätliche Übergriffe durch linkslinke Elemente durchaus möglich gewesen - soviel zur Toleranz und Meinungsfreiheit in diesem Land!
    Ansonsten war die Kundgebung vom Veranstalter bestens organisiert und auch noch von freiwilligen Sicherheitsleuten begleitet, die ebenfalls richtige und wichtige Dienste leisteten.

    Bedauerlicherweise ließ sich vom katholischen Innenstadtklerus wie z. B. Herrn Toni Faber, der sonst auf fast allen Events "tanzt", niemand blicken. Feigheit, Du hast ab jetzt einen Namen!!!

    Darüber hinaus konnten die Veranstalter ein deutliches Zeichen setzen und der Marsch vom Stephansplatz zum Minoritenplatz verlief unter den Gleichgesinnten überaus friedlich und harmonisch.

    Ich hoffe nur, es bleibt nicht bei dieser einmaligen Initiative, die ich jederzeit wieder unterstützen würde!!!



  9. Lol (kein Partner)

    Nachbericht bitte - wars eh schön? Konnte die schweigende Mehrheit gut mobilisiert werden? :D
    Viele liebe Gebete für die verlorenen Seelen oder auch ein bisserl Randale wie in Frankreich?



  10. Das triffts ganz gut (kein Partner)
    • Kaffeehäferl

      Dieser "Komiker" übersieht aber, daß es genau die Beliebigkeit ist, die das Ganze wieder ad absurdum führt. Wenn jeder jeden heiraten darf - oder sogar jemanden seinen Hund, wie er vorschlägt -, dann herrscht komplette Beliebigkeit.

      Die Konsequenz diktiert dann folgende Fragen, die daraus resultieren:
      1. Warum überhaupt noch heiraten?
      2. Gibt es irgendwelche Vorteile aus eine staatlich anerkannten Verpartnerung?
      3. Durch wen werden diese Vorteile finanziert?
      4. Welche Interessen haben die Finanziers dieser Vorteile an der Verpartnerung?

      Ich stimme Herrn Unterberger bei seiner Ansicht vollkomen zu, daß die Gemeinschaft der Sozialversicherungsbeitrags- und Steuerzahler (= die Allgemeinheit = wir alle), gar kein Interesse an einer Verpartnerung haben.

      Das Interesse liegt darin, daß es genug Nachwuchs gibt um die Gemeinschaft und die Kultur am Leben zu erhalten. Es liegt darin, daß Wirtschaft auch nach dem Ableben einer Generation durch die nächste Generation fortleben kann. Es liegt auch darin, daß die Pensionen erwirtschaftet werden.

      Eine Ehe, egal ob hetero- oder homosexuell, sollte daher nicht mit von der Allgemeinheit finanzierten Vorteilen verbunden sein. Wobei man eine heterosexuellen Ehe wenigstens noch als Willensbezeugung zur Entstehung von Nachwuchs interpretieren kann. Bei homosexuellen "Ehen" kann man das aus biologischen Gründen aber ausschließen.

      Erst an der Entstehung von Nachwuchs und an der Ermöglichung eines Aufwachsens in einer liebevollen Umgebung hat die Allgemeinheit Interesse und erst das sollte daher auch durch die Allgemeinheit gefördert werden.

  11. simplicissimus

    Großartige Initiative!



  12. Geheimrat

    Schleswig-Holstein: Heimatkunde ist gestrichen

    Dass von grünroter Seite gern die nationale Identität und alle damit zusammenhängenden Komponenten verschwiegen und schließlich ausgemerzt werden sollen, ist kein Geheimnis. Ebenso die deutliche und offensichtliche Vorgehensweise, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Nach entlarvenden Aussagen roter und grüner Politiker („Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig!“), hat mit Schleswig-Holstein nun ein weiteres Land den Heimatunterricht vom Lehrplan gestrichen.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=41247#more-41247



  13. Schnabeltierfresser (kein Partner)

    "Homosexualisierung". Was für ein lässiges neues Wort! Da werde ich schon ganz geil.



    • wolf (kein Partner)

      Homosexualisierung :-)
      so ziemlich der größte Unfug, den man sich ausdenken kann. Da aber wohl davon auszugehen ist, dass die Initiatoren dieses Marscfhes selbst wissen, wie unsinnig die zugrunde liegende Behauptung ist (alle Studien, die auch nur einigermaßen wissenschaftlichen Regeln standhalten, beweisen das Gegenteil) , bleibt ja nur eine Schlussfolgerung übrig: Diese "Christen" bauen das ganze Blabla auf einer deftigen Lüge auf. Dazu kommt dann noch die unwahre Darstellung einer Schwulen-Lobby, die durch nichts belegte Aussage, die Schwulen-Ehe würde die konventionelle Ehe gefährden (dazu bedarf es eigentlich keiner Studien, auch wenn es sie gibt; logische Schlussfolgerung allein reicht völlig aus, um diesen Schmarrn als solchen zu identifizieren). Die perverseste Chuzpe ist schließlich die Behauptung, diese Initiative arbeite zum Wohle der Kinder (das zu widerlegen, erfordert bestenfalls das Niveau der neuen Mittelschule - bin schon gespannt, ob bei dieser Kundgebung Kinder - natürlich nur zu deren Wohl - ebenso instrumentalisiert werden wie von den "tapferen" Franzosen).

      Die Website von provita belegt im übrigen eines ganz eindeutig: Es hat einen Grund, weshalb man von Homo*phobie* spricht.

      Zum Drüberstreuen liest man dann in diesem Blog gelegentlich vom alten Rom - eine völlig unhistorische Analogie wird hier bemüht - oder davon, dass Homosexuelle früher sterben - belegt durch unwissenschaftliche Studien aus den 80ern, oder "Homosexualität gibt es nur, weil es Heterosexualität gibt - eine semantische Glanzleistung eingebettet in eine wunderschöne Tautologie, kann man nur sagen.

      Alles in Allem: entweder haben es diese Christen nicht so mit der Wahrheit und lügen, das sich die Balken biegen oder sie haben die intellektuelle Redlichkeit über Bord geworfen. Jedenfalls halten sie nichts davon, ihre Argumente auf Fakten zu basieren.

      Ich wünsche Ihnen so ein bis zwei Teilnehmer - die schweigende Masse (grandios übrigens) wird dann wohl lieber zuhause bleiben. Ich weiß noch nicht ob ich dort sein werde, kommt darauf an, ob es eine sinnvolle Gegendemo gibt, oder .... ach ja, da war doch was ... ;-)

  14. DailyMirror (kein Partner)

    Schön, dass auch die Konservativen mittlerweile die Notwendigkeit eines staatlich garantierten Grundeinkommens begriffen haben, auch wenn sie es bislang nur Müttern zugestehen wollen.



  15. Geheimrat

    Weine, Europa, um deine Opfer! Weine und löse dich von düsterem Schlaf!
    Hör auf dein Volk, auf das Herz deines Volkes, nimm die Tragödie endlich einmal wahr!

    Weine, Europa, um deine Kinder, die du zu Tausenden tötest im Leib!
    Für diese schrecklichen, grausamen Morde wirst du einst büßen und keiner befreit!

    Weine, Europa, um deine Töchter, die du zu Huren und Schlampen erziehst!
    Weine, Europa, um deine Söhne, die du zu willenlosen Kriechern formst!

    Weine, Europa, um deine Stimme, du hast die Wahrheit im Keime erstickt!
    Hast fremde Völker zum Herrschen berufen und dich an sie als Hure verkauft!

    Weine, Europa, um deine Seele, die du verkaufst auf den Märkten der Welt!
    Hast deinen Retter und Richter verworfen, jagst fremden Göttern nach, denkst nur an Geld!

    Weine, Europa, um deine Freiheit, dein Totengräber ist bei dir im Haus!
    Weine, Europa, auch um dein Leben, das du verlierst, wenn du weiter so machst!

    Weine, Europa, dein Ende ist nah!



    • Anna Marie (kein Partner)

      Geheimrat
      *******!!!

    • wolf (kein Partner)

      Herr Geheimrat belieben sich einen Holzweg zu zimmern, auf dem dann Inhalt und Metrik um die Wette holpern - wie schön.

      "Weine, Europa, um deine Töchter, die du zu Huren und Schlampen erziehst!"

      Geheimrat selbst dürfte nicht Vater einer Tochter sein.

  16. brechstange

    Bitte, Herr Dr. Adam, an den Mitterlehner schicken, weil der denkt doch tatsächlich, dass Kinder in Krippen besserer Bildungs-, Berufs- und Entwicklungschance hätten.



  17. Geheimrat

    Vorstoß aus Niedersachsen
    Grüne fordern Homo-Aufklärung in Grundschule

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=19385



  18. F.V. (kein Partner)

    Da Dr. Unterberger immer viel "wichtigere" Themen anschneidet - muß man manchmal ausweichen oder unpassend zum jeweiligen Thema einen unbedeutenden Einwurf machen.

    Manche meiner Zusendungen haben keine Internet-Quelle, darum bitte ich um Nachsicht, wenn ich solche Nebensächlichkeiten in voller Länge den geneigten Lesern hier vorsetze.

    Die nächste Phase des deutschen Niedergangs (Für "deutsch/Deutschland" kann man ohne weiters auch "österreichisch/Österreich" einsetzen.)

    Sie beginnt nach der Bundestagswahl und mit allen fünf Alt-Parteien / Warum Deutschland eine neue Partei braucht
    Was Sie so nicht überall lesen (2)

    Von Klaus Peter Krause

    Innerhalb der CDU hat sich die Aktion Linkstrend stoppen (ALs) gebildet. Sie ist eine Gemeinschaftsaktion von konservativen Intellektuellen und nennt sich „die bürgerlich-konservative Antwort auf den Zeitgeist“. Ihr Initiator und Vorsitzender ist das CDU-Mitglied Friedrich Wilhelm Siebeke, sein Stellvertreter Michael W. Nickel. Im Februar 2010 veröffentlichte sie ihr “Manifest gegen den Linkstrend” und schrieb:

    „Damit reagieren wir auf den Linkskurs der CDU, die mit der systematischen ‚Öffnung nach Links’ nach neuen Wählerschichten sucht. Hierdurch werden allerdings die Grundsätze der Partei, das Fundament aus christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen zugunsten eines immer beliebigeren stromlinienförmigen Kurses aufgegeben. Gegen diesen Trend wehren sich nicht nur Mitglieder der CDU, sondern auch viele Bürger, denen die Entwicklung mehr als nur Sorgen bereitet.“ Am 16. Mai dieses Jahres hat die ALs zur Unterstützung aufgerufen und darauf eine ihr unbequeme Antwort erhalten.1)
    Wie soll die CDU zu bürgerlichen Werten zurückfinden?

    Etwa mit Frau Merkel?

    Die Antwort kam von Lutz Radtke aus Bad König. Radtke ist über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG gewesen. Heute äußert er sich zu vielen politischen Ereignissen und Entwicklungen als kritischer Pensionär und Mahner. Und dies ist an die Aktion Linkstrend stoppen seine Antwort:

    „Sehr geehrter Herr Siebecke, Sehr geehrter Herr Nickel, danke für Ihr Rundschreiben vom 16. Mai 2013, und danke auch für Ihre vielfältigen Bemühungen innerhalb Ihrer Partei! Alles ist richtig, was Sie schreiben! Aber wie wollen Sie die Linie der CDU wieder gerade rücken? Wie soll sie wieder zu den bürgerlichen Werten zurückfinden und Deutschland als Nation vertreten? Wie? Etwa mit Angela Merkel als Vorsitzender?

    Noch allerdings ist Frau Merkel in ihrer Partei unbesiegbar

    Mit allem Respekt – lassen Sie mich ganz offen sein. Bei dem Zustand, in dem die CDU sich heute befindet, werden Sie kein Jota Ihrer Absichten realisieren! Alle Mühe, alles Geld – es wird vergeblich sein! Ich sage das ungern, weil ich auch um die Wirkung von Optimismus weiß. Dennoch sollten wir alle – Sie und wir anderen engagierten Bürger – uns keinen Illusionen hingeben. Merkel ist – gegenwärtig noch ! – in der Partei unbesiegbar.

    Noch ist sie taktisch vorsichtig, aber dann nach der Wahl ….

    Die Große Vorsitzende wird, wenn erst die Bundestagswahl überstanden ist, ihre taktische Vorsicht ablegen! Und dann? Dann beginnt die nächste Phase des deutschen Niedergangs! Neue Milliarden-Kredite für Europa, Zugriff auf deutsche Bankkonten, massive ‚Umschuldungen’, Bankenunion mit allen Konsequenzen, Eurobonds (wie immer die auch heißen werden) Umverteilungs- und Transferunion – von den hausgemachten deutschen Fehlleistungen wie ungebremster Zuwanderung, Klimakrise (welch ein Unwort!) nahezu unbezahlbarer Energiewende und (trotz all Ihrer Bemühungen) fortschreitendem Linkstrend mit Einfluss auf Justiz und Medien gar nicht zu reden. Das wollen Sie stoppen? Das ist ehrenvoll. Das ist aber – innerhalb der CDU von heute! – schlicht unmöglich!

    Verlassen Sie die CDU und gehen zur Alternative für Deutschland

    Sie wollen Ihrer Partei helfen. Sie wollen unser Land schützen. Dafür gibt es einen anderen Weg. Der ist keine Garantie auf Gelingen. Aber er ist eine Chance: Verlassen Sie – möglichst geschlossen – die CDU! Wenden Sie sich der Alternative für Deutschland zu. Sprechen Sie darüber mit Prof. Lucke, auch mit Frau von Storch von der Zivilen Koalition in Berlin. Werfen Sie mögliche Bedenken über Bord – im verantwortungsvollen Denken an das Schicksal unseres Landes und der kommenden Generationen! Damit senden Sie ein Signal, das wahrgenommen wird. Es ist die Chance, auf die so viele Menschen im Lande warten! Viel Glück! Viel Erfolg – und herzliche Grüße! Ihr Lutz Radtke“

    Die breite Front der Sozialisten

    Geschrieben hatte die Aktion Linkstrend stoppen in ihrem Rundbrief 2) dies: „Die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013. Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube. Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert. Was droht dem deutschen Volke?

    Was Frau Merkels Beteuerungen wirklich wert sind

    1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen. Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten: Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

    Warum nur geben die Bürgerlichen alle Positionen so kampflos preis?

    2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden ‘Nanny-Staat’. FDP-Chef Rösler sagte einst: ‘Mindestlohn, das ist DDR pur.’ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

    Der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe, Familie

    3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige ‚Gender-Projekte’ finanziert, die den grundlegenden Unterschied zwischen Mann und Frau als ‚gesellschaftlich bedingt’ wegdiskutieren wollen. Statt die Erziehungsleistung von Familien anzuerkennen, ergötzen sich die Sozialisten in vielen Parteien an Modellen wie dem ‚Krippen-Sozialismus’ der DDR – heute unter den Tarnnamen ‚Ganztagesbetreuung’ und ‚Kita’ propagiert. Das Ehegatten-Splitting soll abgeschafft – oder auf Homo- ‚Ehen’ ausgedehnt – werden. Und aktuell kommen die grün-linken Träumereien von ‚straffreiem Sex mit Kindern’ wieder an die Oberfläche. Wie verkommen sind eigentlich diejenigen, die sich oft als besonders moralische Tugendwächter präsentieren, aber gegen die massenhafte Tötung ungeborenen Lebens offenbar nichts einzuwenden haben.

    Die rot-grünen Horrorvorschläge

    4. Noch mehr Öko-Sozialismus, also DDR-Planwirtschaft pur! 30-Jahres-Pläne, Aushebelung der Marktwirtschaft, staatliche Preistreiberei. Der Strom für den Normalbürger zunehmend unbezahlbar, schon heute über eine Billion Euro für die Energiewende! Droht die Deindustrialisierung Deutschlands? Wie energisch arbeiten die Grünen an der Realisierung ihres einstigen Traumes von einem Liter-preis von 5 D-Mark für Benzin? Die Liste der rot-grünen Horror-Vorschläge ließe sich beliebig verlängern! Ronald Reagan fragte einst auf seine unnachahmliche Art, welches die acht schlimmsten Worte der englischen Sprache seien. Seine Antwort: ‚Ich komme von der Regierung um zu helfen.’

    Die wahren Leistungsträger – ausgebeutet und verachtet

    Die Aktion Linkstrend stoppen stellt sich dem stickigen linken Zeitgeist mutig entgegen. Wir sagen nicht, was ankommt, sondern worauf es ankommt. Weil unsere Grundüberzeugungen auf festen Prinzipien fußen. Denn Freiheit, Glaube, Familie, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Anstand und Fleiß sind Werte, die immer gültig sind. Andere schielen lieber auf Meinungsumfragen und hängen ihr Fähnchen in den Wind. Mit unseren Werten und Überzeugungen sind wir Verbündete der großen Mehrheit der Bürger in unserem Lande. Denn diese Werte werden von den allermeisten arbeitenden und steuerzahlenden Menschen getragen, von Eltern, die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder übernehmen, von ehrenamtlich Tätigen und freiwillig Engagierten. Das sind die wahren Leistungsträger in unserem Lande – ausgebeutet und verachtet von einer linken Funktionärskaste in Politik und Medien.

    Unser Vaterland ist bedroht, weil unsere Freiheit bedroht ist

    Die Aktion Linkstrend stoppen ist jedoch nur so stark, wie unsere Freunde und Unterstützer uns machen. Wir wissen: Unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die dezentralen Diskussionsveranstaltungen in vielen Bundesländern, die Präsenz auf Parteitagen, all das wirkt. Und wird auch im Adenauer-Haus genau beobachtet und registriert. Mehr als 8.000 Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen (ALs) kann schließlich keine Partei ignorieren. In diesem Wahljahr steht Deutschland vor der Entscheidung: ‚Freiheit oder Sozialismus’. Helfen Sie mit, die Stimme des freiheitlichen Bürgertums zu stärken. Damit wir laut und deutlich auf die Gefahren hinweisen können, die unserem Vaterland drohen. Unser gemeinsames Vaterland ist bedroht, weil unsere Freiheit bedroht ist. Es geht um Deutschland – daher ist der Einsatz aller Bürger gefordert.“

    Es gibt nicht nur die rot-grünen Sozialisten, sondern auch die schwarz-gelben
    Zum Schluss zu diesem Als-Rundbrief noch eine Anmerkung von mir selbst, der ich mich der neuen Partei ebenfalls angeschlossen habe: Die ehrenwerten Siebecke und Nickel warnen vor der breiten Front nur der „roten und grünen“ Sozialisten und unterschlagen damit, dass es längst auch die „schwarzen und gelben“ Sozialisten in der FDP und CDU/CSU gibt – von den Rot-Roten der Partei Die Linke ganz zu schweigen. Die Front der Sozialisten ist also viel, viel breiter. Lutz Radtke hat daher recht: Was Siebecke und Nickel wollen, ist in und mit der CDU nicht mehr durchsetzbar. Auch die neue Partei wird es, wenn sie denn in den Bundestag gewählt wird, überaus schwer haben. Sie aber hat wenigstens den Willen zu einer anderen Politik, zu einer Alternative. Nur sie lässt überhaupt hoffen. Von den Alt-Parteien als Blockparteien ist nur noch etwas zu befürchten und zuviel zu befürchten: Sie treiben Deutschland in den Ruin und schaden damit zugleich der Europäischen Union als Ganzem.

    3 oder 42 Prozent für die AfD ? Was stimmt? Wohl beides nicht
    Gerade, während ich an diesen Beitrag werkelte, ließ sich Lutz Radtke per Mail zu Umfrageergebnissen für die Alternative für Deutschland vernehmen: „Sie liegt aktuell bei 3 %, heißt es in den “Polit-Barometern” des Staatsfernsehens – also keine Chance, in den Bundestag zu kommen, aktuell nicht. Ist es das ? Jetzt wird von einer TED-Umfrage bei SAT1 berichtet – “Alternative für Deutschland” dort bei 42 %! Was stimmt? Ich vermute, beides nicht – das eine zu niedrig, das andere zu hoch. Immerhin: Der Trend dürfte nach oben zeigen. Immer mehr Menschen nehmen diese neue Partei wahr – und beginnen, sich mit ihr zu identifizieren. Das kann Deutschland nur gut tun.“ Über die TED-Umfrage (Telefonumfrage im Videotext) berichtet hat die International Business Times. Es ist die Sonntagsfrage des privaten TV-Senders SAT.1

    ________________________________
    1) Nicht jeder kann alles lesen. Nicht jeder bekommt alles zu lesen. Nicht jeder will lesen, was er lesen soll und die Haupt-Medien ihm zum Lesen vorsetzen. Nicht jeder weiß, wo zu lesen ist, was er vielleicht gern lesen würde. Manches, was sich zu lesen lohnt, bleibt unbeachtet, wird wegsortiert oder bewusst verschwiegen und unterdrückt. Täglich erreichen mich viele Informationen, die vielleicht nur wenige ebenfalls bekommen, die Sie so nicht überall lesen, aber die zu wissen nützlich sind. Manche stöbere ich auch selbst auf. Meist schiebe ich sie in mein Archiv, und dort gehen sie dann unter und verschwinden, obwohl ich jederzeit auf sie zugreifen könnte. Das ist eigentlich schade. Deshalb will ich zuvor einen Teil von ihnen in loser Abfolge weiterreichen. Vielleicht gibt es Interessenten dafür. Könnte doch sein. – Die Zwischenüberschriften im jeweils zitierten Text sind von mir eingefügt, also im Original nicht enthalten. Auch die Absätze habe ich teilweise anders gesetzt.

    2) Antwort vom 30. Mai 2013. Mehr über die Aktion Linkstrend stoppen findet sich hier: www.linkstrend-stoppen.de Über die die Veranstaltung 2010 in Berlin mit dem „Manifest gegen den Linkstrend“ habe ich hier berichtet: http://kpkrause.de/2011/04/24/aktion-linkstrend-stoppen/



  19. WTF? (kein Partner)

    Was es nicht für Leute gibt...und der ProConsul kennt sie offenbar alle von Adam bis Humer.

    "Homosexualisierung" - was soll der Unsinn? Es gibt in allen, selbst in den restriktivsten Populationen, einen Anteil an Homosexuellen. Diese Menschen wollen verständlicherweise in Frieden und Freiheit leben, ich konnte noch nicht feststellen, dass Homosexuelle dazu übergegangen sind Heterosexuelle zu "homosexualisieren".



    • simplicissimus

      Quatsch. Natürlich tun sie das. Überall und immer wieder.

    • Carolus (kein Partner)

      Die Homosexualisierung ist leider Faktum. Hätt ich mir vor einigen Jahren auch nicht vorstellen können. (Einfach offenen Auges das Internet nutzen!) Und sie passiert nur vordergründig durch die Homo-Lobbys, sondern wird gezielt und möglichst heimlich von UNO, EU und Europarat vorangetrieben. Hauptziele: Bevölkerungsminimierung und Familienzerstörung.

    • WTF? (kein Partner)

      Wow, die Beweise sind überwältigend...Zum Glück haben sie mich offenbar noch nicht entdeckt, ich fühle mich noch ziemlich hetero.

  20. Eso-Policier (kein Partner)

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Die Frauen sollen mehr für Liebe zuständig sein, und die Männer mehr für Kraft. Über die Menschen, die sich nicht konservativ und ökologisch verhalten, brechen explosionsartig zunehmend Katastrophen herein. Das derzeitige Jahrtausendhochwasser sollte viele eine Warnung sein. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com



  21. Herby

    Ein Bibelwort das klar und deutlich ist und keinen Interpretationsspielraum zulässt, egal was uns manche "moderne", "aufgeschlossene", "zeitgeistige" Theologen aufschwatzen wollen:

    Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.
    (= aus der Einheitsübersetzung, Lev. Kap.20,Vers 13 = 3. Buch Mose Kap.20, Vers 13 ).



    • WTF? (kein Partner)

      Das "Bibelwort" ist nichts als eine zeitgenössische (oder wie man hier gerne sagt zeitgeistige) Geschichtensammlung.

    • DailyMirror (kein Partner)

      @Herby: Dann sind Sie zum Beispiel wohl auch fest davon überzeugt, dass Methusalem 969 Jahre alt geworden ist? Das steht schließlich ebenfalls in der Bibel.

  22. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    Bei diesem Marsch für die Familie ist und bleibt entscheidend, was nicht bloß ein Wunsch ist, sondern konkret Aussicht auf Umsetzung hat, die sich folglich ernsthaft verfolgen lässt.



    • RR Prof. Reinhard Horner

      reinhard.horner@chello.at

      Demolierung des Bildungsbürgertums mittels Demontage der kultivierten Familie

      Das will die Wiener Stadtschulratspräsidentin Dr. Susanne Brandsteidl und offensichtlich nicht nur sie: „Um die Leseschwächen zu beheben, wäre neben dem Pflicht-Kindergarten ab dem ersten Lebensjahr auch die Einführung der Ganztagsschule nötig. So könnte sichergestellt werden, dass sich ausschließlich Lehrer und nicht Eltern um die Leistung der Kinder in der Schule kümmern. Als Eltern soll man schließlich nicht für den Mathematikunterricht, sondern fürs Liebhaben der Kinder zuständig sein.“

      Um das „Subproletariatsproblem“ der Lernschwächen einer nicht geringen Minderheit sowohl an Kindern mit Migrationshintergrund als auch solchen „aus sozial schwierigen Verhältnissen“ zu beheben, soll die weitaus überwiegende Mehrheit mit in den uniformierenden Zugriff genommen werden. Damit Bildung nicht vererbt wird, sollen diese Mehrheitskinder und Mehrheitseltern kulturell enterbt, ihrer lernenden Begegnungen und Auseinandersetzungen entkleidet werden.

      Ziel ist eine radikale gesellschaftliche Veränderung durch Umkehrung der „Bildungs“-Karrieren, etwa nach dem Muster der DDR etc., oder eine Vereinheitlichung auf Mittelmaß.

      Menschenrechte werden hierzu außer Kraft gesetzt.

      Wie können wir dem wirksam entgegentreten?

  23. ProConsul

    zum Thema Homosexualisierung der Gesellschaft ein Artikel von Giuseppe Nardi:

    Die Homo-Empfehlungen des Europarats und Italiens Homosexualisierungs-Strategie

    (Rom) Von der Öffentlichkeit nicht beachtet, verabschiedete das Ministerkomitee des Europarats 2010 Richtlinien zur homosexuellen Umerziehung Europas einschließlich der Öffnung gegenüber Pädophilie. Beschlossen wurden die Richtlinien, die den Rechtsstatus von Empfehlungen haben, für den deutschsprachigen Raum von Guido Westerwelle für Berlin, Michael Spindelegger für Wien und Didier Burkhalter für Bern. Es waren nicht rote oder grüne Linke, die das Dokument unterzeichneten, sondern zwei liberale und ein christdemokratischer Bürgerlicher. Ein aussagekräftiges Bild für die Achsenverschiebung auf dem Alten Kontinent, der jährlich Millionen von ungeborenen Kindern durch Abtreibung und damit seine Zukunft töten läßt und offensichtlich alles tut und dies mit Eifer und Engagement, um sich der eigenen Identität zu entledigen und der eigenen Grundlagen zu berauben.

    Schule und Arbeitsplätze werden zu homosexuellen Umerziehungslagern reduziert und die Tür in Richtung Pädophilie aufgestoßen, vorerst zumindest Richtung Ephebophilie, also sexuellem Verkehr Erwachsener mit Jugendlichen. Schritt um Schritt pirscht sich der sexuelle Wahn vorwärts. Das ist das Zukunftsszenario, das der Europarat für den Alten Kontinent plant. Dazu gibt es das passende Probeprojekt des Europarats hinter üblich verschleiernden Worten „für den Kampf gegen Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“.

    Strategie der italienischen Regierung radikalster Homo-Extremismus

    Die Richtlinien sind in den Empfehlungen des CM/REC (2010) 5 des Ministerkomitees des Europarats zusammengefaßt. Italiens bis April amtierende Monti-Regierung hat eine „Strategie“ zur Vorbeugung und Bekämpfung der Diskriminierungen für den Zeitraum 2013-2015 veröffentlicht. Die „Bekämpfung“ ist beim UNAR, dem Amt gegen Rassendiskriminierung angesiedelt. Werden Homosexuelle als eigene Rasse betrachtet? Wahrscheinlicher ist als Ansiedlungsgrund, daß es heute „in“ ist, Andersdenkende als „Rassisten“ beschimpfen zu können.

    Die „Strategie“ der italienischen Regierung ist Ausdruck der radikalsten Form des Homo-Extremismus. In den Empfehlungen des Ministerkomitees des Europarats heißt es im Punkt 18, alle Mitgliedsstaaten sollen „sicherstellen, dass jede diskriminierende Gesetzgebung, die gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen zwei zustimmenden Erwachsenen unter Strafe stellt, einschließlich aller Unterscheidungen im Hinblick auf das Mindestalter für die Zustimmung zu gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen und heterosexuellen Handlungen, aufgehoben wird“.

    Da in Italien das Mindestalter für Sexualverkehr bei 14 Jahren liegt, eine Altersgrenze, die bereits in den 90er Jahren zugunsten der Homo-Lobby herabgesetzt worden war, würde dies bedeuten, daß ein 50-Jähriger Mann problemlos eine homosexuelle Beziehung mit einem 14-Jährigen unterhalten könnte, ohne eine Straftat zu begehen. Es könnte noch schlimmer kommen, da die Radikale Partei von Emma Bonino, die 2010 Italien im Ministerkomitee vertrat und die Richtlinien absegnete, seit langem die Aufhebung jeglichen Mindestalters für Sexualverkehr fordert. Die Pädophilentruppe wartet begierig. Bonino ist eine radikale Abtreibungs- und Euthanasielobbyistin. Sie ist, was auch erwähnt werden muß, eine bekennende Antiklerikale. Vor zehn Jahren prägte die Radikale Partei als Musterbeispiel aggressiver Provokation die Parole No Taliban, No Vatican. Ob zahlreicher Freunde schaffte sie es bereits zur EU-Kommissarin und italienischen Außenministerin. Auch der soeben gebildeten italienischen Regierung gehört sie wieder an und wird von einflußreichen Kreisen für das Amt des Staatspräsidenten in Stellung gebracht, sobald das in einem Monat 88 Jahre alt werdende Staatsoberhaupt Giorgio Napolitano den vorzeitigen Rücktritt bekanntgeben wird.

    Die Regierungs-„Strategie“ sieht implizit die völlige Gleichstellung der Homosexualität mit der Heterosexualität vor und zwar in allem. Vor allem wird kein Zweifel und kein Vorbehalt geduldet.

    Besorgniserregende Radikalisierung der politisches Agenda

    Es gibt eine radikale Gleichsetzung: Alles was nicht bedingungslose Zustimmung zu den Forderungen der LGBT-Anhänger (für noch unbedarfte Zeitgenossen: die Abkürzung meint laut Eigendefinition Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) ist, ist Homophobie. Und fällt damit unter jene Kategorie von „Haßideen“, die vom Gesetz streng bestraft werden. Im Klartext: Man hat verpflichtend zu denken, daß die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts ein „heiliges Recht“ ist. Denn die Wurzel der Homophobie sei der Heterosexismus, sprich die Vorstellung, daß die heterosexuelle Beziehung die natürliche Beziehung ist. Die Sache ist bis ins Detail totalitär genau durchdacht und durch sympathisierende Politiker zum Gesetz erhoben samt strafrechtlicher Ahndung bei Widerspruch. Es gibt kein Entrinnen.

    Nicht von ungefähr gibt es in der „Strategie“ einen Hinweis auf politische und kirchliche Vertreter, die mit ihren Aussagen „zum Haß und zur Diskriminierung aufwiegeln“ würden. Damit wird auch der Fall Michaela Biancofiore verständlicher. Bei der Bildung der neuen italienischen Regierung wurden zwischen den beteiligten Parteien von links bis rechts nach einem genauen Schlüssel die Regierungsposten verteilt. Auf Vorschlag von Berlusconis Rechtsdemokraten berief der neue linksdemokratische Ministerpräsident mit christdemokratischer Vergangenheit, Enrico Letta, Biancofiore als Staatssekretärin für Chancengleicheit. Die Homolobby organisierte jedoch ein mediales Sperrfeuer gegen die 42jährige Neo-Staatssekretärin. Biancofiore hat in Interviews den Homosexuellen faktisch alles zugestanden, nur die Gleichstellung mit der Ehe lehnte sie ab. Grund genug, sie als „homophob“ zu beschimpfen. Ministerpräsident Letta reagierte sofort durch einen Kniefall vor dem Homo-Diktat. Aus der Regierung konnte er Biancofiore nicht entfernen, um nicht die labile Parteieneinigung zu gefährden. Also entzog er ihr nach nur zwei Tagen im Amt ihren Zuständigkeitsbereich und gab ihr einen anderen.

    Dürfen Katholiken morgen noch Katechismus der katholischen Kirche zu Homosexualität vorlesen?

    Der ausdrückliche Hinweis auf Kirchenvertreter, die laut „Strategie“ „Haß schüren“ würden, läßt aufhorchen. Da es keine Bischöfe gibt, die im Land herumziehen und Gläubige auffordern, Homosexuelle zu diskriminieren oder zu schlagen, kann man erahnen, was künftig jenen droht, die es auch nur wagen sollten, öffentlich den Katechismus der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität vorzulesen.

    Die Schule wird, wie in allen totalitären Denksystemen, Hauptschauplatz der Umerziehungsmaßnahmen sein durch Änderung der Lehrprogramme und Zwangsindoktrinierung, um den LGBT-Lebensstil zu fördern. Das sind die Eckpunkte der „Strategie“. Als „Strategie“-Ziele werden unter anderem ausdrücklich genannt: Erweiterung der Kenntnisse und Kompetenzen aller Akteure der Schulgemeinschaft zu LGBT-Themen. Will heißen, vom Hausmeister bis zum Schuldirektor über Lehrer, Verwaltungspersonal und natürlich vor allem den Schülern. Im weiteren: Förderung des Empowerments von LGBTlern an den Schulen, sei es unter den Lehrpersonen als auch unter den Schülern; Förderung der Kenntnisse über neue Familienrealitäten; Überwindung der Vorurteile, die mit der affektiven Orientierung der Eltern verbunden sind, um Diskriminierungen gegenüber den Kindern von homosexuellen Eltern zu verhindern; Verwirklichung innovativer Bildungs- und Weiterbildungswege für Schulleiter, Lehrpersonen und Schüler zum Themenbereich Antidiskriminierung unter besonderer Berücksichtigung des LGBT-Themas und des homophoben und transphoben Halbstarkenverhaltens; fächerübergreifende Einbindung der Antidiskriminierung mit besonderem LGBT-Schwerpunkt (z.B. Bürgerkunde, Verfassung, Staatsbürgerschaft); Eintragung vom Unterrichtsministerium anerkannter LGBT-Organisationen, die an Schulen auftreten können; Anerkennung der zusätzlichen Vertiefung von LGBT-Themen für die Wertung schulischer Leistungen. Es erübrigt sich fast anzumerken, daß die LGBT-Organisationen selbst an den Schulen das Thema vortragen und Weiterbildungsveranstaltungen in Eigenregie durchführen sollen können.

    Schule und Arbeitsplatz als Schauplatz staatlich verordneter Homosexualisierung

    Am Arbeitsmarkt soll es nicht anders sein, einschließlich einer bevorzugten Einstellung von LGBT-Angehörigen. Mit anderen Worten, nach der Frauenquote, soll nun die Homo-Quote folgen. Geplant sind Schulungskurse für Arbeitnehmer, um Vorurteile zu beseitigen. Die Schulungen und weitere Initiativen werden aus dem Europäischen Strukturfonds finanziert, das heißt, sie werden zum größten Teil von der EU-Kommission bezahlt. Das schafft steuergeldalimentierte Arbeitsplätze für die Lobby. Die Linke wäre nicht findig, wenn sie nicht gleich einen neuen Beruf miterfinden würde. Das neue Berufsbild heißt Diversity Management. Natürlich sind, was der Anglizismus nicht aussagt, mit Verschiedenheit die „sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität“ gemeint.

    Was unter Diversity Management verstanden wird, ist mehr als befremdlich. Einige Beispiele: Schaffung von LGBT-Netzwerken innerhalb eines Betriebes und Einrichtung einer LGBT-Ombudsstelle auf der Managementebene des Unternehmen; Ausweitung firmeninterner Prämien und Unterstützungen auf LGBT-Mitarbeiter und Einführung eigener Prämien für diese im Bezug auf gleichgeschlechtliche Familien; Zertifizierung von Gay Friendly-Betrieben.

    Regiekabine für Homo-Indoktrinierung vorgesehen

    Die Homo-Indokritinierung kennt aber keine Grenzen, sie soll laut dem Strategiepapier der Regierung auch auf Journalisten, Polizei und Strafvollzugspersonal ausgedehnt werden.

    Die „Strategie“ scheint auch eine Antwort auf die Frage zu liefern, ob hinter dem gleichzeitigen Aufbau eines Homo-Totalitarismus in verschiedensten Staaten nicht eine okkulte Regie steckt. Die sieht nämlich die Institutionalisierung einer Regiestelle vor. Eine Stelle, die staatsweit die Homosexualisierung lenken und überwachen soll: bestehend aus dem Amt gegen rassische Diskriminierung, Homo-Organisationen, verschiedenen Ministerien, der Journalistenkammer, Gewerkschaften und so weiter. Seit dem 20. November 2012 gibt es übrigens auf Regierungsebene bereits eine LGBT-Arbeitsgruppe.

    Wenn die Umsetzung der „Strategie“ nicht verhindert wird, führt der Weg kerzengerade auf die Einführung der Homo-“Ehe“ wie in Frankreich, das Adoptionsrecht für Homosexuelle und die schrittweise Legalisierung der Pädophilie. Die Empfehlungen des Europarats sind für die Mitgliedsstaaten nicht verbindlich. Es gibt keine politische oder moralische Verpflichtung, ihnen zu folgen. Bisher ist Italien eines der wenigen Länder, die konkret auf die Empfehlungen reagiert haben. Die neue Regierung Letta kann das Strategiepapier der Vorgängerregierung, die zudem eine Technikerregierung ohne politisches Mandat war, jederzeit in den Papierkorb werfen.

    Homo-Lobby gegen Staatssekretärin – Chancengleichheit geht an Deutsche Josefa Idem: bedingungsloses Ja zur Homo-“Ehe“

    Allerdings wird das nicht leicht sein. Die im Amt des Ministerpräsidenten angesiedelte Abteilung für Chancengleichheit wird von militanten LGBT-Aktivisten beherrscht. Neue Ministerin für Chancengleichheit wurde nach dem Zuständigkeitsentzug von Michaela Biancofiore die Sport- und Jugendministerin Josefa Idem. Die gebürtige Deutsche und Olympiasiegerin, die durch ihre Ehe mit einem Italiener italienische Staatsbürgerin wurde und im Februar 2013 für die Linksdemokraten ins Italienische Parlament gewählt wurde, scheint die Positionen des Homo-Extremismus zu teilen. Laut einem Interview mit der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica vom 10. Mai will sie nicht nur auf die Einführung der Homo-„Ehe“ hinarbeiten, sondern dies auch schnell tun. Der linkskatholische Ministerpräsident Enrico Letta, dessen Onkel Gianni Letta die rechte Hand Berlusconis ist, scheint dem fordernden Auftreten der Homo-Lobby nichts entgegensetzen zu wollen. Er hat die Staatssekretärin Biancofiore offiziell wegen Verletzung einer regierungsinternen Verhaltensregelung entlassen, die Regierungsmitgliedern Selbstdarstellung untersagt. Er hat nichts dergleichen gegen die Ministerin Idem unternommen. Das Thema war dasselbe, die Selbstdarstellung ebenso, nur der inhaltliche Blickwinkel war anders.

    Ob es in der neuen (Fast-)Allparteienregierung aus Lettas Linksdemokraten, Montis Zentrum und Berlusconis Rechtsdemokraten Minister gibt, die sich dem Homo-Totalitarismus und der Zersetzung der Familie und damit der Gesellschaft widersetzen? Die Frage ist offen.

    Text: Giuseppe Nardi
    Bild: MommysRecess

    http://www.katholisches.info/2013/05/11/die-homo-empfehlungen-des-europarats-und-italiens-homosexualisierungs-strategie/



    • Pumuckl

      VERFALL - IM ALTEN WIE IM NEUEN ROM !

      Jetzt auch als Initialzündung für ganz Europa.

      Die Asiaten werden sich freuen und nach dem Zusammenbruch des europäischen
      Geldsystems die verbliebenen Gustostücke europäischer Technologie zu Okassionspreisen aufkaufen. ( ich weiß, scheinbar OT)

      Es war vor gut 20 Jahren, mit dem Fall der Mauer in Berlin und dem Zusammenbruch des Kommunismus war die Hoffnung weit verbreitet, daß Europa
      und die Welt auf einem guten Weg sei. Da las ich erstaunt einen ganzseitigen
      "wissenschaftlichen" Beitrag im lachsroten Standard.

      Bezugnehmend auf MANDELBROT-MENGEN und CHAOSTHEORIEN wurde da lobpreisend über das Potential von Chaossituationen in der Gesellschaft für deren Weiterentwicklung schwadroniert.

      Könnte es Kräfte geben, welche Chaos in Wirtschaft und Gesellschaft fördern, um gesellschaftliche " Weiterentwicklung " in deren Sinn zu erreichen?

  24. Claudius

    Ich möchte auch zum Thema 'Schlechtwetter' etwas kundtun:

    Im Vorjahr, 2012, haben die Homo-Lobbyisten bei ihrem "Regenbogenmarsch" massiv vom praktisch idealen Kundgebungswetter profitiert. Es war ein schöner Frühsommertag, was viele Halbentschlossenen und auch Neugierige auf seiten der Homo-Lobby das Mitmarschieren erleichterte.

    Ich schätze aber dies:

    Heuer könnte es sein dass es am 15. Juni in Strömen regnet (bitte unbedingt die Wetterprognose beachten).

    Das ist wahrscheinlich ein Nachteil für den Regenbogenmarsch, da er nicht so gut zur Geltung kommt und die Halbentschlossenen und bloß Neugierigen zu Hause bleiben werden.

    Beim 'Marsch für die Familie' jedoch, denke ich mir, gehen von Haus aus entschlossene, entschiedene, charakterfeste Menschen mit, die im Notfall auch mit regenfester Kleidung vom Stephansdom bis zum Bundeskanzleramt marschieren:

    http://www.provita.at/sites/default/files/marsch%20f%C3%BCr%20die%20familie.pdf


    - Ich hoffe dass EINIGKEIT bei den Teilnehmern des 'Marsches für die Familie' von Anfang bis zum Ende herrscht. Diese Einigkeit konnte ich bei vielen ähnlichen Veranstaltungen in letzter Zeit spüren.

    - EINE BITTE: Lasst Euch nicht von den Homo-Aktivisten irritieren, sie schreien zwar laut, und versuchen manchmal Eure Transparente herunterzureißen. Aber sie sind im Großen und Ganzen harmlos. Es ist eine behördlich angemeldete Kundgebung MIT POLIZEISCHUTZ. Niemanden wird ein Haar gekrümmt werden!



  25. ProConsul

    Ich kenne Dr. Adam persönlich. Er ist ein integrer und mutiger Mann, der sich, anstatt es sich in der Pension gemütlich zu machen, für die Zukunft Österreichs (der Familie) einsetzt. Es wird oft der Vorwurf gemacht, wieso nicht mehr Leute bei diesen Demonstrationen mitmachen. Dazu möchte ich sagen, dass viele von uns einen Beruf und Familie haben und es sich immer weniger leisten können auf Demonstrationsfotos zu erscheinen. Hier wären diejenigen gefragt, die am wenigsten erpressbar sind: der Klerus! Ohne Familie, ohne finanzielle Sorgen und als dezidierte Mitstreiter des Herren sollten Priester e i g e n t l i c h zahlreich und an vorderster Front mitmarschieren. Leider sind man von ihnen am wenigsten dabei. Es ist eine Schande, dass die katholische Kirche in Österreich dermaßen vor dem Zeitgeist einknickt und es so wenige mutige Priester gibt!



    • Pumuckl

      Katholische Priester, welche in dieser Demonstration Jesus Christus folgen, oder eben nur Pfaffen - das ist hier die Frage !

  26. Herby

    @ Politicus1

    Sicherlich hat sich in den katholischen und anderen Kirchen viel Ängstlichkeit ausgebreitet. Es ist ja auch der lautstark schreiende Zeitgeist total entgegenstehend.

    Noch ein Bibelwort fällt mir ein, die vielleicht wichtigsten Worte die Jesus Christus je aussprach, weil sie Seine unverbrüchliche Liebe zu allen Menschen deutlich zeigt - bei seinem Tod am Kreuz:

    "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." (Lk 23,34 EU)

    Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Letzte_Worte



  27. fokus

    Vielen Dank für diese dringend erforderliche, engagierte Initiative, die für jeden Gleichgesinnten ein Pflichttermin sein muß, denn soweit darf es nicht kommen:

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/960227_643503712345994_1017949625_n.jpg



  28. Herby

    Weil es hier auch pessimistische Äußerungen zu diesem "Marsch für die Familie" gibt:

    § Es ist das verfassungsmäßige Recht die jedem Bürger und jeder Gruppe von Bürgern zusteht: Das Kundgebungs- und Demonstrationsrecht.

    § Es ist eine bei den Behörden angemeldetete Demonstration.

    § Es wird daher einen Polizeischutz geben (so wie in all den Jahren davor).

    § Die Homo-Szene weiß durch das Internet bescheid dass es am Tag des Regenbogenmarsches (= Propagierung des Homo-Lebensstils) auch Gegenkundgebungen gibt. Denn das war in den Vorjahren auch schon so.

    § Daher wird dieser Marsch für die Familie so aussehen: Wir werden vorangehen, werden von Polizisten links und rechts zu unserem Schutz begleitet werden und ringsum werden die "Homos" sein und versuchen durch provokative Rufe und Geschrei uns den Mut und die Courage zu nehmen.

    Was versteht Politicus1 mit dem Wort "funktionieren"?

    Natürlich funktioniert dieser Marsch für die Familie!!

    Vom Stephansdom bis zum Bundeskanzleramt wird die Kundgebung ziehen.

    Hoffentlich mit vielen gut sichtbaren Transparenten. (Im Vorjahr beim Zug zur Staatsoper waren auch viele gut sichtbare Transparente und auch ein Kreuz dabei)

    In den Mainstreammedien - die im Internetzeitalter graduell immer unwichtiger werden - mag es vielleicht so sein, dass diese Kundgebung ignoriert wird oder lächerlich gemacht wird.

    Es geht aber vor allem auch darum:

    + Gott dem Herrn zu zeigen dass wir uns gegen die kollektive Gotteslästerung in Wien am 15. Juni 2013 sichtbar dagegen stellen.

    + Allen Menschen in Österreich und darüber hinaus zu zeigen und damit Mut machen, dass wir eben bei dieser kollektiven Gehirnwäsche im Sinne des weltweiten Schwulismus nich mitmachen. Wir halten die wahren Bedeutungen von Ehe und Familie hoch und lassen diese heiligen Worte von Zeitgeist nicht sinnentleeren.

    + Allen wertkonservativen aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, dass der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.

    Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin. Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.

    Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, dass ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.



    • Herby

      Ergänzung, weil etwas verlorgen ging:

      + Allen wertkonservativen & rechtschaffenen Menschen und gläubigen Christen, sowie lauen, unsicheren und ängstlichen Christen und Gläubigen anderer Religionen zu zeigen dass es Gläubige gibt die für sie den Kopf hinhalten.

      + Es ist wichtig zu verstehen, dass es sehr viele Wertkonservative und Gläubige gibt (die schweigende Mehrheit), die gerne bei dem Marsch mitmachen würden aber aus den verschiedensten Gründen dies nicht können. Das darf man niemanden übelnehmen.

      + Wir weichen vor der kollektiven Gehirnwäsche und dem Wahnsinn und Gotteslästerung nicht zurück! Wir stehen deutlich sichtbar zu unseren Werten, wir bleiben uns und unserem Gewissen treu. Wir glauben noch an diese Nation und Staat und dass sie sich nicht irre machen lassen. Deutlich sichtbar und hörbar artikulieren wir uns.

    • Herby

      2. Ergänzung:

      Abschließend ein Bibelwort dazu: Gen. (1. Mose) Kap.18 Vers 22 bis 32

      Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen gen Sodom; aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen? Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, dass der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.

      Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin. Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.

      Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, dass ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

    • Politicus1

      "funktionieren":
      das beinhaltet vor allem einen massive Teilnahme vieler Menschen, Transparente, deutlliches Zeichen (logo) des Demo-Inhalts, Vorbereitung der Medien (Pressekonferenz), PLAKATE (die die Demo ankündigen und zurTeilnahme aufrufen) ...

      Es wäre halt schön gewesen, wenn der Herr Kardinal seine bei der Fronleichnamsprozession geflüsterten Worte in einem Hirtenbrief in allen Kirchen zur Verlesung gebracht hätte - mit einem Hinweis auf die von Dr. Adam organisierte Kundgebung. Aber dann hätten die Medien vielleicht darüber geschrieben - und wer weiß, ob das der Herr Kardinal gewollt hätte ...

    • WTF? (kein Partner)

      Na da wird sich der Herr Gott aber sicher außerordentlich freuen. :D

  29. Politicus1

    da muss ich mich leider einmal sehr pessimistisch dazu äußern.
    Eine solche Demo wird nur funktionieren, wenn sie eine starke Trägerorganisation hinter sich hat - und bei aller Wertschätzung, das ist Herr Dr. Adam halt wirklich nicht.
    Anscheinend trauen sich die dazu berufenen Vereine und Gemeinschaften schon nicht mehr, gegen die Heterophoben öffentlich aufzutreten: Katholischer Familienverband, CV, Kath. Jungschar, Elternvereine kath. Privatschulen ....
    Nach den machtvollen Kundgebungen in Paris wird das kleine Häufchen Aufrechter in Wien in den Medien bestenfalls untergehen, wenn nicht lächerlich gemacht werden.
    Sorry, aber so sehe ich zu meinem Bedauern die Realität.
    Es ist von Dr. Adam gut gemeint, aber manchmal ist gut gemeint nicht das Beste ...



    • fokus

      Es geht darum ein Zeichen zu setzen.
      Und manchmal hatten in der Geschichte kleine Anlässe große Auswirkungen!

    • Dr. Endre Attila Bárdossy

      Der Pessimismus ist in diesem Fall eine (vielleicht ungewollte) Schleichwerbung für die Gegenseite!

  30. Pumuckl

    DA BIN ICH SICHER DABEI !

    UND ICH HOFFE AUCH ZAHREICHE PARTNER VON A. UNTERBERGERS TAGEBUCH ! !







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