Bücherverbrennungen damals und heute

Lesezeit: 8:30

Vor 75 Jahren haben Nazis am Salzburger Residenzplatz rund 1.200 Bücher öffentlich verbrannt. Am Scheiterhaufen landeten vorwiegend Werke jüdischer und katholischer Autoren. Der Initiator der Bücherverbrennung – SS-Mann Karl Springenschmid – in seiner Feuerrede: „Verbrannt, vernichtet sei alles, was an klerikaler Knechtung und jüdischer Verderbnis den Aufbruch einer wahrhaft deutschen Kultur behinderte.“

Ein Hass-Ritual, ein symbolisches Zeichen der Auslöschung von Meinungsfreiheit und Menschenleben. Hinter der öffentlichen Zerstörung eines Buches steht nämlich immer auch die Drohung, gleiches dem Autor anzutun.

Ein dunkles Kapitel, das sich nicht wiederholen darf. In Salzburg hat die „Initiative Freies Wort“ vor einigen Tagen der Bücherverbrennung am 30.April in Salzburg mit zahlreichen Lesungen, Vorträgen und Aktionen gedacht. Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Europa ist eine solche Gedenkveranstaltung durchaus wichtig und sinnvoll. Allerdings nur, wenn man die richtigen Lehren aus dem Geschehenen zieht, den richtigen Bezug zur Gegenwart herstellt und sein Handeln und seine Politik dementsprechend ausrichtet. Andernfalls sind solche Gedenkveranstaltungen nur abgenutzte sinnentleerte Rituale, Bühnen auf denen sich die Protagonisten als mutig, engagiert, couragiert inszenieren dürfen. Nach dem Motto, ja wenn wir damals gelebt hätten, was wären wir nicht für furchtlose und schneidige Widerstandskämpfer gewesen. Ähnlich wie auf einem Kinderfasching, wo sich die Kleinen unter der Obhut von Kindergärtnerinnen als Bat- oder Spiderman verkleiden und so tun, als hätten sie Superkräfte.

Sich mutig, edel und als Held fühlen, ohne etwas zu riskieren, ein geistiges Wellness-Programm für Opportunisten. „Voraussetzung für die Konjunktur des virtuellen Antifaschismus ist das Fehlen des realen Faschismus“, hat es Henryk M. Broder auf den Punkt gebracht. Johannes Gross, einer der klügsten deutschen Journalisten, schrieb: „Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen.”

Wer der Bücherverbrennungen während der NS-Zeit gedenkt, der muss auch gegen die neuen Formen dieses Ungeists auftreten. Alles andere ist Schmierentheater, Parolen und Mahnungen wie „Wehret den Anfängen“, „Nie wieder“ oder „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“ verkommen sonst zu hohlen Phrasen. Und es gibt genügend aktuelle Gründe und Anlassfälle, um gegen die neuen Formen der Bücherverbrennungen in Europa auf die Barrikaden zu steigen.

So hat etwa der tschechische Künstler Martin Zet unter dem Motto „Deutschland schafft es ab“ dazu aufgerufen, 60.000 Exemplare des Thilo Sarrazin-Bestsellers  „Deutschland schafft sich ab“ einzusammeln und für einen „guten Zweck“ zu recyceln, sprich zu vernichten. Die Neosozialisten waren von dieser „originellen“ Aktion begeistert. Zahlreiche linke Gruppierungen und staatsnahe Institutionen unterstützen anfangs mit großem Engagement  die Büchervernichtung für die „gute Sache“. Das hatten wir doch schon.

Diejenigen, die zur Büchervernichtung aufrufen, haben stets „überzeugende“ Argumente und „hehre“ Ziele. Auch daran hat sich nichts geändert. Dass nach dem Aufruf, Sarrazins Bücher zu vernichten, die Journalistin Mely Kiyak in der Frankfurter Rundschau die Eskalationsschraube weiter anzog und Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnete, kann deshalb nicht verwundern. Bücherverbrennungen beinhalten eben immer auch die Drohung, den Autor zu vernichten. Die Entmenschlichung des Feindes ist ein Schritt in genau diese Richtung.

Wer die dominante Ideologie und den Zeitgeist kritisiert, wird von den Funktionseliten und ihren Wasserträgern verfolgt, geächtet und in der rechtsextremen Ecke entsorgt. Die mittlerweile unüberschaubare Anzahl an Dogmen, Verboten und Sprachregelungen der im Kern totalitären Öko-Gender-Multikulti-Ideologie dürfen nicht angezweifelt oder in Frage gestellt werden! Sie sind mittlerweile sakrosankt.

Ideologie geht vor Fakten

Auf Ketzer und Zweifler reagieren die unbefleckten Hüter der politisch korrekten Moral stets gereizt und aggressiv.  Davon können nicht nur Prominente wie Thilo Sarrazin oder Eva Herman ein Lied singen, die Liste derer, die ins soziale Abseits gedrängt, kriminalisiert und mundtot gemacht wurden, weil sie die falsche Meinung hatten, wird immer länger. Um möglichst effektiv gegen Abweichler vorgehen zu können, werden immer neue Gesetze mit sehr weitem Interpretationsraum (Stichwort: Verhetzung) erfunden. Wurde das in Salzburg thematisiert oder gar angeprangert, oder erstreckt sich die Freiheit des Andersdenkenden eben doch nur auf das linke politische Spektrum?

Dienen die damaligen Bücherverbrennungen gar dazu, die immer weiter fortschreitende Einschränkung eines offenen gesellschaftlichen Diskurses und der Meinungsfreiheit in Europa zu verteidigen und rechtfertigen? Schließlich meinte die Hauptrednerin der Gedenkveranstaltung, die Journalisten Barbara Coudenhove-Kalergi: Der Antisemitismus von heute heißt Antiislamismus.

Und eben weil diese Behauptung in vielerlei Hinsicht falsch und haltlos ist, wurde sie von den Neosozialisten aus strategischen Gründen zum politisch-korrekten Dogma erhoben, um sie so gegen jeden Einwand und gegen Sachargumente zu immunisieren. Sie dient den Apologeten der Multi-Kulti-Ideologie nun als Totschlagargument, um alle Zweifler und Kritiker kurz und schmerzlos zum Schweigen zu bringen. Wer nicht freudig im Zug der Lemminge mit marschiert und Beifall klatscht, ist ein Nazi. Punkt.

Auch das platte Gutmenschen-Klischee, dass der gemeine Österreicher in der Regel ein dummer unverbesserlicher Rassist sei, bedient Frau Coudenhove-Kalergi in ihrer Rede: „Als vor einigen Wochen in Wien ein Einheimischer eine afrikanische Frau vor die U-Bahn stieß, weil sie seiner Meinung nach auf dem Bahnsteig zu laut telefonierte, wurde er von einem österreichischen Gericht freigesprochen. (…) Nur wenige Zeitungen haben die Geschichte für wert befunden, um darüber zu berichten. (…) Heimat und Volkstum gegen Weltbürgertum.“

Das ist gleich doppelt falsch. Zum einen wurde der Mann nicht freigesprochen, sondern zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Aber wer will sich schon eine tolle Story durch Fakten ruinieren. Zum anderen ist auch die Behauptung unrichtig, dass nur wenige Zeitungen über den Fall berichtet haben. Das Gegenteil ist wahr. Von den Gratis-Boulevardblättern bis zu den Qualitätszeitungen haben praktisch alle heimischen Blätter ausführlich und breit über die Attacke und den Prozess berichtet (30 Sekunden googlen hätten genügt, um das festzustellen). Bezeichnend ist auch, dass fast alle Medien in diesem Fall wie selbstverständlich von Rassismus ausgegangen sind.

Aber die Behauptung passt eben so schön in die klischeehafte Gutmenschenwelt.

Es ist in Wahrheit vielmehr so, dass die sich rasant häufenden brutalen Prügel-Attacken gegen junge autochthone Männer in Deutschland und Österreich von den Mainstreammedien weitgehend ignoriert und verharmlost werden und es fast nur noch jene Fälle mit tödlichem Ausgang überhaupt in die Zeitungen schaffen (wie etwa die Fälle Daniel S. oder Jonny K). Das stört die Mahner und Bedenkenträger aber offenbar nicht. Da ist man gerne großzügig. Wenn man Verbrechensopfer nicht für seine politischen Ziele instrumentalisieren kann, dann ignoriert man sie einfach.

Dass immer mehr Medien den Lesern und Sehern die Vornamen und Herkunft der Täter vorenthalten, ist natürlich keine (Selbst)Zensur, sondern bloß eine notwendige erzieherische Maßnahme, um für mehr Gerechtigkeit, Frieden und Verständigung zu sorgen. Amen.

Der selektive Umgang von und mit Medien

Die vielen Profiteure des politisch-korrekten Systems haben schließlich nicht das geringste Interesse daran, dass der gemeine Bürger hinter die bunt bemalten Fassaden des potemkinschen Multi-Kulti Dorfes blickt. So schön ist es dort wirklich nicht. Deshalb berichten die Mainstreammedien nur noch verzerrt, lückenhaft und selektiv. Die Wahrheit ist dem Menschen doch nicht mehr zumutbar. Presse- und Meinungsfreiheit ja, aber Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen, wie linke „Anti“-Faschisten gerne argumentieren. Und was Faschismus ist, bestimmt die politisch-korrekte Elite im Alleingang.

Deshalb wird eines der letzten relevanten liberal-konservativen Printmedien im deutschsprachigen Raum, die unbequeme Schweizer Weltwoche, permanent vor Gericht gezerrt. Erst wenn das letzte Widerstandsnest vernichtet und eine linke Medien-Monokultur hergestellt worden ist, sind die Neosozialisten glücklich. Mit Bücherverbrennungen – in welcher Form auch immer – haben sie in Wahrheit wenig Probleme, es müssen nur die „richtigen“  Bücher brennen.

Da Printmedien und Rundfunksender fast alle auf Linie sind, findet kritischer Journalismus fast nur noch im Internet statt. Sehr zum Ärger der politischen Eliten. Auf nationaler und europäischer Ebene gibt es aus diesem Grund längst Bestrebungen, diese Lücke endlich zu schließen. Während missliebige Meinungen verboten werden, werden genehme gefördert und belohnt. Da immer mehr Mainstream-Zeitungen aufgrund von Leser- und Anzeigenschwund in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sollen sie nun unter dem Deckmantel der Meinungsvielfalt und des Qualitätsjournalismus mit Steuergeldern wieder aufgepäppelt werden.

So fordern die deutschen Grünen eine „staatlich unabhängige Stelle zur Förderung des Journalismus“ und die SED-Nachfolgepartei Die Linke will „eine staatsferne, öffentliche Finanzierung von Qualitätsjournalismus“. Der war gut. Anders ausgedrückt, die politisch-korrekten Dorftrommler sollen mit Steuergeldern künstlich am Leben gehalten werden. Zuckerbrot für die Claqueure, Peitsche für die Widerspenstigen. Mit Meinungsvielfalt und -freiheit hat das nur noch wenig zu tun.

In solch einem Klima ist es für die politische Elite ein Leichtes, die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu steuern und zu beeinflussen. Deshalb wissen mittlerweile (fast) alle braven Untertanen, dass an der Finanz- und Wirtschaftskrise die bösen Neokapitalisten und Spekulanten schuld sind; dass Windräder gut und Atomkraftwerke schlecht sind; dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nur ein gesellschaftliches Konstrukt sind; dass es allen besser geht, wenn man die Reichen enteignet; dass die Grünen stets auf der richtigen Seite stehen; und dass alle Konservativen, Kapitalisten und Rechten abgrundtief böse und schlecht sind.

All das sind dank der flächendeckenden Propaganda der Mainstream-Medien und unseres linken Bildungssystems mittlerweile allgemein anerkannte und akzeptierte Wahrheiten. Wer sie anzweifelt, ist krank (hat eine Phobie), dumm, durchtrieben und ein Nazi. Das ist ziemlich praktisch, weil man keine Bücher mehr verbrennen muss. Es gibt ohnehin kaum noch jemanden, der kritische Bücher schreiben oder verlegen will bzw. kann.

Der freie Austausch von Gedanken über gesellschaftliche Umstände und Entwicklungen ist für die herrschende Elite immer ein Ärgernis. Das ist schon immer so gewesen. Freie Geister werden deshalb immer mit dieser Schicht in Konflikt geraten. Dieses Problem haben die meisten Journalisten, Intellektuellen, Autoren, Künstler und Bedenkenträger aber ohnehin nicht.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Vor kurzem ist sein Buch „Die roten Meinungsmacher – SPÖ-Rundfunkpolitik von 1945 bis heute" im Deutschen Wissenschaftsverlag erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 02:38

    Bravo, einmal mehr ein echter "Reichel" = eine punktgenaue, großartige Analyse des derzeit alles beherrschenden sozialistischen Systems.

    Richtig glücklich sind Linke erst, wenn sie anderen etwas verbieten können und sie sind stets zur Stelle Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben.
    Diese beiden Charakteristika decken die gesamte Perfidie auf, mit denen diese Gutmenschen die Bürgergesellschaft drangsalieren.
    Und dabei bedienen sie sich auch noch derselben Mittel wie jene, die sie vorgeben zu bekämpfen - nicht umsonst nannten die sich NationalSOZIALISTEN, das sagt wohl alles! Wir müssen wachsam bleiben und uns weiter dagegen (ver-)wehren.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 10:12

    1945 fand eine Bücherverbrennung in der Stiftskaserne in Wien statt. Bücher aller Art, auch wissenschaftliche wie: Strebinger "Analytische Chemie" waren dabei. Da ich nach in diesem beschriebenen Versuchen geprüft wurde und es nicht auftreiben konnte, verlor ich ein Semester. Niemand redet darüber oder will Zeitzeugen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2013 10:34

    „Deshalb berichten die Mainstreammedien nur noch verzerrt, lückenhaft und selektiv.“

    Ich möchte auf einen Rechtschreibfehler aufmerksam machen: Lüge schreibt man nicht mit „ck“; also: lügenhaft und nicht lückenhaft!

    Aber all das, was Herr Reichel hier beschreibt sind doch die Kennzeichen der – ach so hoch gehaltenen – Dämokratie!

    Daß die Barbara Coudenhove-Kalerghi bei so einem Salzburger Happening dabei ist, versteht sich von selbst. Sie hat ja eine Erbschaft zu repräsentieren. Das gibt mir Gelegenheit auf jenes Machwerk ihres Erzeugers mit ein paar Beispielen hinzuweisen, damit wir die Krokodilstränen der Guten besser würdigen können.

    Richard COUDENHOVE-KALERGIS, "Praktischer Idealismus" – und andere Zitate im Zusammenhang mit der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“

    Graf COUDEHOVE-KALERGI, Gründer der Paneuropa-Union und verheiratet mit einer Jüdin, formulierte im Auftrag der Großlogen den anspruchsvollen Plan des jüdischen Gesetzes im Jahre 1925 wie folgt: "Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungs-losigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivi-tät, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. ... Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse " Allerdings schloß der Vordenker der Rassenvermischung die Juden von jeg-licher Vermischung aus, verlieh ihnen vielmehr den Status einer "Führernation", da sie als Unvermischte eine "Adelsrasse" frei von "willensschwachen und geistesarmen Elementen" bildeten: "So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führer-nation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker ent-sprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (COUDENHOVE-KALERGI, Praktischer Idea-lismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50)
    Anm.:
    Graf KALERGI will den Untermenschen: Durch Rassenvermischung hofft der Gründervater der EU einen Menschentyp zu schaffen, der willensschwach und charakterlos ist. Ein mo-derner Doktor FRANKENSTEIN ward so auf das Abendland losgelassen. Und wir erkennen: Hinter dem europäischen Antirassismus verbergen sich wüste Rassisten, Völkermörder von Anbeginn.
    „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. [...] [5.23] Die eurasisch-negroide Zu-kunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.
    Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen ge-meinsamen Familientypus. [...]
    Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus", 1925, S. 22/23.)
    Anm.:
    Aus KALERGIS Aussagen kann geschlossen werden, daß es innerhalb der Judenheit ein ü-berliefertes Wissen über die Rassen gab, das anscheinend dem des Nationalsozialismus weit voraus war. Zum Teil ist dieses Wissen KALERGIS von der Wissenschaft heute bestätigt. (BA-KER, EIBL-EIBESFELDT, GADAMER/VOGLER, KNUßMANN, LORENZ, MAYR.)
    "Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco - ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 103.)
    Anm.:
    Entsetzt mochten die Völker Europas nach der Jahrtausendwende den Beschluß der Politi-ker vernommen haben, außereuropäische Staaten aus fremden Kulturräumen der Europäi-schen Union anzugliedern. Freilich konnten sie nicht ahnen, daß das "multikulturelle Europa " nur der erste Schritt hin zur geplanten Diktatur des Weltstaates sein soll.
    "Nur CHURCHILL hielt auch während des Kriegs an der Paneuropaidee fest... Die Paneuro-pabewegung verdankt ihren Erfolg hauptsächlich der tätigen Mitwirkung der beiden einflußreichsten Zeitungen New Yorks, der New York Times und des New York Herald Tribu-ne."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Das "Europa", das, wie man sieht, durch Fremdbestimmung entstand, ist nichtig. Nur Selbstbestimmung kann uns erlösen und die gerechten Vaterländer zurückgeben.
    ,,[ ...] das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinsinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freu-dig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jü-dischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nicht-jüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - wäh-rend sie dieselben an Geist vielfach überragen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51.)
    Anm.:
    Wieso einmalige Massenmörder, wie EHRENBURG, BERIA, und LENIN, als Helden der "ost-europäischen Revolution", mit ihren 40 Millionen Mordopfern (COURTOIS u.a., "Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror") und fünf Milli-onen Vergewaltigungen, Europa "sittlicher" gemacht haben sollen, bleibt KALERGIS Geheim-nis.
    "Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig sittlichen Ursprungs hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit MAHLER an der Spitze moderner Musik; mit BERGSON an der Spitze moderner Philosophie; mit TROTZKI an der Spitze [S. 52] moder-ner Politik."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51/52.)
    Anm.:
    Der hitzige Rassismus, mit dem KALERGIS sein Judentum verherrlicht, wirkt ernüchternd. Auch wissen wir von Einstein, daß er irrte, von MAHLER, daß er ein Epigone BRUCKNERS war, von BERGSON, daß er bedeutungslos blieb, und von TROTZKI, daß er eine Revolution begründet hat, die einst über 100 Millionen Mordopfer forderte.
    "Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehäs-siger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. [...] Als Volk erlebt das Juden-tum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 52.)
    "Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herren-menschen genommen. Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung. .. An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als A-delsrasse anzuerkennen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 53.)
    Anm.:
    Nicht nur der Instinkt sträubt sich gegen Judenherrschaft (siehe: Steven SPIELBERG, in: "Format", Wien, Nr. 1/1998, S. 240: ,Juden müssen [. ..] Lehrer werden."), sondern auch das Rechtsempfinden.
    "Wir werden zu einer Regelung kommen, die dem Ziel dient, die Zuwanderung nach unse-ren Interessen und Verpflichtungen verständlich zu regeln."
    (Präsident Richard VON WEIZSÄCKER, im Gespräch mit: "Der Spiegel", Nr. 26/1994.)
    Anm.:
    Was gegen den Willen der Mehrheit, also gegen das Gesetz, gegen alle Erfahrung der Menschheit, auch letztlich gegen den Nutzen der Wirtschaft aufgezwungen wird, muß einer heimlichen Absprache, einem heimlichen Plan dienen. Wenn die Einwanderung also ein von der Besatzungsmacht aufgezwungener Plan mit dem Ziele ethnischer Veränderung ist, ist sie null und nichtig.
    "Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangun-terschiede.
    In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunfts-adels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ. [...] Hier wächst die Gemeinschaft zwischen LE-NIN, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und TROTZKI, dem jüdischen Literaten, zum Sym-bol. ... "
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 45.)
    Anm.:
    Die Begeisterung für LENIN und TROTZKI, deren Regime allein auf dem Boden der UdSSR 40 Millionen unschuldige Opfer fordern sollte, kühlte bei KALERGIS nach dem Zweiten Welt-krieg merklich ab. Auch das lautstarke Huldigen seiner jüdischen "Adelsrasse" ließ er nun sein, ohne allerdings auch nur ein Wort zurückzunehmen.
    "Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.
    Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 49.)
    Anm.:
    KALERGIS bekennt sich durch seinen üblen Rassismus offen wider die Demokratie, also wi-der Selbstbestimmung. All seine Versuche, uns jüdische Fremdherrschaft schmackhaft ma-chen zu wollen, scheitern. Der Blick in die jüdische Geschichte erklärt keineswegs den "Vor-sprung" der Juden in der Menschheitsführung. Für den Leidensweg der Palästinenser aller-dings finden wir so manche Erklärung.
    "So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat... In einem friedlicheren Europa der Zu-kunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig-priesterlichen vertauschen. Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebie-ter und Herrscher mehr brauchen - nur Führer, Erzieher, Vorbilder. In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als ei-nem Ritter."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 54.)
    Anm.:
    Landraub und Völkermord in Palästina und der Einsatz militärischer Waffen in Flücht-lingslagern widerlegen, daß Juden als Erzieher und Vorbilder über den übrigen Nationen stehen. Niemand soll sich über andere erhöhen!
    "Europas Dynamik erklärt sich dadurch, daß es das nördliche Kulturzentrum der Erde ist. Seit Zehntausenden von Jahren stellen Kälte und Kargheit des Bodens den Europäer vor die Wahl: "Arbeite oder stirb!" Wer nicht arbeiten wollte oder konnte, mußte verhungern oder erfrieren.
    Durch viele Geschlechter rottete der nordische Winter systematisch die schwachen, passi-ven, trägen und beschaulichen Europäer aus und züchtete so einen harten, tätigen, heroi-schen Menschenschlag. Seit prähistorischer Zeit ringt die weiße, länger noch die blonde Menschheit mit dem Winter, der sie gebleicht, zugleich aber gestählt hat. Dieser vorzeitli-chen Abhärtung hat es der Europäer zu verdanken, daß er seine Gesundheit und Tatkraft durch all seine Kultursünden hindurch bis heute bewahrt hat."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 77.)
    Anm.:
    Warum will Graf KALERGI diese nordische Rasse, die er so bewundert, durch künstliche Beimengung von Schwarzen und Asiaten, für die er kein Lob findet, zu deren Nachteil ver-ändern, und woher nimmt er die Gewißheit über den Ausgang seines Experiments?
    „Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende fin-den, bis eine geistige [S. 33] Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entschei-dende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapita-lismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des sieg-reichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoisti-schem und altruistischem, heidnischem und christlichen Geist. Der Generalstab beider Par-teien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 32/33.)
    Anm.:
    Dieses Bekenntnis zum Streben der Judenheit nach Macht über Presse, Geld und Militär zeigt abermals eine verblüffende Ähnlichkeit in der Beurteilung dieser Frage zwischen dem Grafen KALERGI und seinem Widersacher Adolf HITLER. Die Wirklichkeit scheint beide zu bestätigen.
    "Die australische Frage [...] dreht sich um die Aussperrung der Mongolen aus den angel-sächsischen Siedlungsgebieten. Der starke Bevölkerungszuwachs der Mongolen steht in kei-nem Verhältnis zu ihrem Mangel an Siedlungsgebieten und droht eines Tages zu einer Exp-losion im pazifischen Ozean zu führen, wenn ihnen kein Ventil geöffnet wird. Anderseits wissen die weißen Australier, daß eine Zulassung der Mongolen sie binnen kurzem in die Minorität drängen würde."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus!', 1925, S. 169:)
    Anm.:
    KALERGIS Pläne reichten also schon damals über Europa, San Francisco und Wladiwostok hinaus und umspannten den gesamten Erdball: Auch in Australien soll die von KALERGI bewunderte und gefürchtete europäisch-nordische "Rasse" zur Minderheit gemacht werden.
    "Hier half mir meine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Auf Anregung MASARYKS schloß sich sein Außenminister, Dr. BENES, der Paneuropa-Bewegung an; er gab mir einen Diplomatenpaß sowie sehr herzliche Empfehlungsschreiben an führende französische Staatsmänner."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 60.)
    Anm.:
    Gerade zu dem Zeitpunkt, als Edvard BENES 300.000 Sudetendeutschen in wüsten Massa-kern hat zu Tode foltern lassen, durfte er zum Mitbegründer des heutigen „Europas“ werden und der Dritte im Bunde mit Graf KALERGI und Otto VON HABSBURG sein.
    "Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis ROTHSCHILD: Einer seiner Freun-de, Max WARBURG aus Harnburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur An-kurbelung der Bewegung während [5. 125] der drei ersten Jahre."
    ("Ein Leben für Europa", S. 124/125.)
    Anm.:
    Sollen Banken in das Selbstbestimmungsrecht der Völker mittels geheimer Geldzuwen-dungen eingreifen? Ein Sproß des Bankhauses WARBURG ist es übrigens gewesen, der den Putsch von 1913 im amerikanischen Kongreß organisieren half, der die sogenannten Federal-Reserve-Banken mit dem Geldschöpfungsrecht über den Dollar ausstattete und so an die erste Schlüsselposition der Weltwirtschaft hievte.
    Dieses Bankhaus finanzierte übrigens auch Hitler!
    "Zuletzt war ganz Amerika für die Paneuropa-Idee gewonnen. Nachdem Truman Präsi-dent geworden war, trat auch er öffentlich in einem durch 'Reader's Digest' weitverbreiteten Artikel für die Paneuropa-Idee ein."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Derselbe Präsident, der ein Viertel Deutschlands an Polen, Tschechen und .. Russen über-antwortete und den Völkermord und die "ethnische Säuberung" von Deutschen guthieß, stellt sich nun als Mitbegründer "Europas" heraus.
    Mit dem Mörder BENES und Graf KALERGI, Europas Doktor FRANKENSTEIN, befand er sich in guter Gesellschaft. Seine feigen Atombombenabwürfe gegen das wehrlose Japan werden seinen Namen für alle Zeiten im Gedächtnis des Menschengeschlechtes fortleben lassen. In der Paneuropabewegung fanden sich Massenmörder zusammen.
    "Die nächsten fünf Jahre der Paneuropa-Bewegung waren zur Hauptsache diesem Ziel ge-widmet: durch Mobilisierung der Parlamente die Regierungen zu zwingen, Paneuropa zu errichten."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 76.)
    Anm.:
    Außer vom Volke sollten Volksvertreter in Demokratien keine Befehle entgegennehmen. Demokratiefeind Graf KALERGI allerdings (wie alle von diesem Schlag) maßte sich an und nützte seine Macht, innerhalb unserer Parlamente gar "Mobilisierungen" in die Wege zu lei-ten. Das ist das Wesen des demokratischen Prinzips!
    "Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regie-rungen zum Handeln."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 79.)
    Anm.:
    Welche Art von Druck haben die Antidemokraten wohl auf die deutschen und europäi-schen Parlamente ausgeübt, diese zu veranlassen, dem nationalen Selbstmord unter Aufgabe des angestammten und geschlossenen Siedlungsgebietes zuzustimmen? Erpressung? Geld? Mord?
    "Wohl der hervorragendste dieser Vorträge - die wundervollen Ausführungen des Drei-Punkte-Bruder COUDENHOVE-KALERGI [...] - wurde auch einem weiteren Kreise zugänglich gemacht. Auf Einladung des Bruder Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saale des Kon-zerthauses zu einer andächtigen Menge von Angehörigen und Freunden unserer Brüder. Der große Beifall, den Bruder COUDENHOVE-KALERGI und die Veranstaltung fanden, wird die Großloge wohl ermuntern, auf diesem Wege fortzuschreiten."
    ("Wiener Freimaurerzeitung", Nr. 9-10/1923. Ursprüngliche Schreibweise: "Br." statt "Bru-der".)
    Anm.:
    Was könnte wohl ein schlimmeres Verbrechen wider die Völker sein, als wenn ein Bund, abgeschirmt von der breiten Öffentlichkeit, einen Plan aufgreift, der die Vernichtung der Völker des Abendlandes und die Neuzüchtung eines charakterlosen und leicht beherrschba-ren Menschenschlages vorsieht, und dies alles nur, um einer jüdischen "Herrenrasse" die Machtergreifung zu ermöglichen?
    "Der Prophet Europas: Graf Richard Coudenhove-Kalergi [...] [5.158] Als Coudenhove mich aufforderte, mit ihm gemeinsam den Weg zum vereinten Europa zu gehen, gebrauchte er einen biblischen Vergleich. Moses habe vierzig Jahre lang sein Volk durch die Wüste führen müssen."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 157/158.)
    Anm.:
    Das Alte Testament, mit seiner Verherrlichung des jüdischen Volkes und der im Altertum allgemein üblichen Grausamkeit gegenüber Besiegten, dürfte KALERGIS geistige Wahlheimat sein. Otto VON HABSBURG, Nachkomme deutscher Kaiser, weiß sich dennoch zu begeistern.
    "Die Mischung seines Blutes - Japan, Niederlande, Deutschland und Böhmen - hat offenbar seine Sehergabe gefördert. Immer wieder - nicht nur in Fragen der europäischen Politik - hat er im laufe seines Lebens fast unheimlich anmutende Intuition entwickelt."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 158.)
    Anm.:
    Wenn es wahr wäre, daß Mischlinge grausam und charakterlos wären, wie kann Herr HABSBURG dann die Blutmischung des Herrn KALERGI als vorteilhaft erkennen? Man glaubt sich in Doktor FRANKENSTEINS Gruselkabinett wiederzufinden: Nicht die Völker, wie sie die Schöpfung schuf, sondern Experimente von Menschenhand werden erwogen. Wüste Rassen- und Rassenmischungstheorien tauchen unwidersprochen und einander widersprechend vor uns auf.
    "STALIN war, das muß sachlich festgestellt werden, eine sehr große Persönlichkeit, der ge-niale Züge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger Führer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und sei-ner Partei vor Augen hatte. ..“
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 133.)
    Anm.:
    Der gesamte europäische Adel innerhalb des Machtbereiches von Josef STALIN wurde aus-gerottet. Selbst der Schwiegervater Ottos von Habsburg fiel Stalins Soldateska im Jahre 1945 zum Opfer. So muß denn das Lob Ottos VON HABSBURG für diesen größten Massenmörder der Weltgeschichte eher peinlich klingen.
    "Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich unterscheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.
    Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorra-gendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geis-tesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 28.)
    Anm.:
    KALERGI weiß, - woher auch immer -, daß für die Aufwärtsentwicklung von Ethnien - von der Wissenschaft Evolution genannt - eine ungestörte Entfaltung Voraussetzung ist. Indem er diese aber nur Juden zugesteht, hofft er, die zu Unterwerfenden ihrer Kultur berauben zu können. (Siehe auch: S. 97, Nahum GOLDMANN.)
    "Erst später, etwa in den sechziger Jahren, entwickelten die Österreicher eine kulturelle Bindung an ihre Nation. Sie fühlten sich als ein eigenes Volk, als eine Gruppe mit eigenstän-diger Entwicklung in ihrer Kultur. 1956 waren noch 46% der Osterreicher der Meinung, daß Osterreich zum deutschen Volk gehöre, 1964 behaupteten dies nur mehr 15% und 1970 nur mehr 8% der Befragten.
    Die 'Unbelehrbaren', also jene, die noch heute von einem Anschluß ans 'Deutsche Reich' schwärmen, versuchte die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft 1976 mit folgender Frage zu erfassen ...
    (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, "Rechtsextremismus in Öster-reich", S. 340. Anm. 6: P. J. KATZENSTEIN, "Das österreichische Nationalbewußtsein", S. 7.)
    Anm.:
    Das Bekenntnis zum Deutschen Volke wird in Österreich mit dem verbotenen Anschluß an Deutschland gleichgestellt. Darauf steht nach dem sogenannten NSDAP-Verbotsgesetz bis zu lebenslange Haft. Hier wird also unter Mißbrauch der Justiz und unter Anwendung eines von der Besatzungsmacht installierten menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzes permanent Gewalt im Sinne eines Völkermordes ausgeübt. So gelang es den Siegern des Zweiten Weltkrieges unter Führung der USA, auf dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie bis zur Stunde 10,3 Millionen Angehörige der deutschen Volksgrup-pe entweder tatsächlich umzubringen, außer Landes zu treiben oder aber zur Abkehr von ihrem Volkstum zu bewegen.
    Hier hat, von der Zeitgeschichte unerwähnt, der größte Völkermord der Weltgeschichte stattgefunden.
    "Der Kulturstaat der Zukunft hingegen wird Konsumentenstaat sein: seine Produktion wird von den Konsumenten kontrolliert werden - nicht, wie heute, der Konsum durch die Produzenten. Es wird nicht dem Gewinn - sondern der allgemeinen Wohlfahrt und Kultur zuliebe produziert werden: nicht um der Produzenten, sondern um der Konsumenten wil-len. Es ist die künftige Mission des Parlamentes, die übereinstimmenden Interessen aller Konsumenten zu vertreten. .."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 143.)
    Anm.:
    Auch hier "irrt" KALERGI. Der "Konsument" hat heute alles Recht verloren und gleicht dem Huhn in der Legebatterie. Seine Gesinnung, sein Weltbild, Kleidung, Kultur, Musikge-schmack, Autofarbe und Urlaubsziel werden ihm mittels der Medien vorgegeben. Kleinge-druckt stehen auf den Lebensmittelpackungen die Gifte, die einzunehmen er genötigt wird.
    ,,Darum ist das europäische Grenzproblem nur durch dessen Ausschaltung möglich. Die beiden Elemente dieser Lösung sind:
    A. Das konservative Element des territorialen status quo, das die bestehenden Grenzen sta-bilisiert und so den drohenden Krieg verhindert;
    B. Das revolutionäre Element der allmählichen Beseitigung der Grenzen in strategischer, wirtschaftlicher und nationaler Hinsicht, das die Keime künftiger Kriege zerstört."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 173.)
    Anm.:
    Wie sich KALERGIS Paneuropa-Bewegung die "revolutionäre Beseitigung der natürlichen Grenzen vorstellt, hat sein Mitarbeiter Edvard BENES vorgezeigt. Durch 300.000fachen Mord und Vertreibung "endlöste" er als Vorsitzender Paneuropäer das Problem des sudetendeut-schen Selbstbestimmungsrechtes durch Völkermord.
    "Heutzutage ist die wirtschaftliche Kampfesform im Begriffe, die militärische abzulösen: Boykott und Blockade treten an die Stelle des Krieges, der politische Streik an die Stelle der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 183.)
    Anm.:
    Hier bewies Graf KALERGIS wieder seinen altbewährten Weitblick. Allein die Blockade des Deutschen Volkes nach den beiden Weltkriegen und die Blockade des irakischen Volkes zwischen 1991 und 2003 hat zusammen sieben Millionen Menschen, Alten meist und Kin-dern, das Leben gekostet. Boykott und Blockade also sind Völkermord.
    "Da die Meinung vorherrscht, daß jedes Eingestehen von genetisch begründeten Unter-schieden, seien es nun solche der Morphologie, Physiologie, Wahrnehmung, Denkweise oder gar in dem, was wir Europäer in sicher eurozentrischer Weise als Intelligenzquotienten mes-sen, einen Rassismus rechtfertigen könne, das heißt einen Dominanzanspruch der sich höher Einstufenden über die niedriger Bewerteten, gehört es zum guten Ton, Unterschiede zu leugnen und dort, wo das beim besten Willen nicht geht, sie zu trivialisieren oder auf beson-dere Umweltbedingungen während der Jugendentwicklung zurückzuführen. Alles, nur ge-netisch begründet dürfen sie nicht sein."
    (Irenäus EIBL-EIBESFELDT, "In der Falle des Kurzzeitdenkens", S. 159.)
    Anm.:
    KALERGIS enthüllt, daß innerhalb seines Kreises ein hohes Maß an Wissen um genetisch bedingte Zusammenhänge betreffend die Eigenschaften von Menschen und Völkern besteht. Dennoch leugnen seine Verfechter dieses Wissen und untersagen den Opfern, - in Österreich mit Hilfe des NSDAP-Verbotsgesetzes -, sich darauf zu berufen. In Israel kennt man diese Scheu vor der Wahrnehmung von Rasse nicht. Mittels modernster Methoden (DNA-Analyse) wird im Zweifelsfall der Nichtjude aus den Juden herausselektiert und zur Ausrei-se gezwungen! Die angeblich antirassistischen deutschen Judenführer haben gegen solche Abschiebemethoden in Israel nie protestiert.
    "Politik ist die Lehre von der Eroberung und dem richtigen Gebrauch der Macht. Der inne-re Frieden aller Länder wird aufrechterhalten durch Recht und Gewalt: Recht ohne Gewalt müßte sofort zu Chaos und Anarchie führen, also zur schlimmsten Form der Gewalt.
    Das gleiche Schicksal droht dem internationalen Frieden - wenn sein Recht keine Stütze in einer internationalen Machtorganisation findet. Der Pazifismus als politisches Programm darf also keineswegs die Gewalt ablehnen: nur muß er sie gegen den Krieg einsetzen - statt für den Krieg."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, So 163.)
    Anm.:
    Graf KALERGIS ist ein finsterer Zyniker: Wie Nahum GOLDMANN schlägt er "Demokratie" als Mittel der Unterjochung, "Gleichheit" als Zwischenstation zu "gerechter Ungleichheit", Paneuropa als Meilenstein zum jüdischen Weltstaat vor. Jetzt setzt er noch eins drauf: Durch Gewalt will er den Pazifismus verwirklichen! Und diesen gefährlichen Narren preisen füh-rende Europäer als den Gründervater von Maastricht?
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden :
    "Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes."
    (Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, BVerfGe 77, 13711 150.)
    Anm.:
    Mit diesem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Deutschland haben sich bisher nur die "rechten" Parteien identifiziert. Die anerkannten "Volksparteien" und der von diesen ins Leben gerufene "Verfassungsschutz" dienen offenbar einem anderen Herrn.
    "Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinig-ten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
    (Prof. George A. KOURVETARIS, "Europe Comes of Age: The Economic and Political Integration of EEC", in: “Journal of Social, Political and Economic Studies”, Quarterly Vol. 11, No. 2/Summer, Washington D.C. 1986.)
    Anm.:
    Diesem Sozialwissenschaftler und "Insider" verdanken wir das Zeugnis darüber, daß der ethnische Untergang des Abendlandes von langer Hand, kaltblütig, in völkermörderischer Absicht und unter Täuschung der Völker geplant worden ist.
    (Siehe auch: MOSCHONAS/KOURVETARIS, " The Impact of European Integration: Political, Socio-logical, and Economic Changes", Praeger Publishers, Westport 1996, ISBN: 0275949524. George A. KOURVETARIS ist Professor für Soziologie an der Northem Illinois University, Andreas MOSCHONAS ist Professor für Soziologie und Jean MONNET Professor für Europäische Integ-ration an der Universität von Kreta.)
    "Der Begriff 'multikulturelle Gesellschaft' ist neu. [ ...] Von der amerikanischen kulturanth-ropologischen Schule und dem französischen Strukturalismus Claude LEVI STRAUSS geprägt, wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' [...] zum Begriff [...] In Deutschland tauchte der Beg-riff Ende der siebziger Jahre in sozialpädagogischen, erziehungswissenschaftlichen und kirchlichen Diskussionen auf. Zum Schlagwort wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' Ende der achtziger Jahre in der öffentlichen Diskussion um die Ausländerpolitik in der Bundesre-publik und zögerlich auch bei uns in Österreich."
    (Danny LEDER, in: "profil", 27.5.1991, S. 97.)
    Anm.:
    Mit der Erfindung des Begriffes "Multikultur" lieferte I.EVI-STRAUSS dem KALERGI-Plan sein bestes Schlagwort. So wie die Verschwörer mit "Demokratisierung" das Gegenteil von De-mokratie, nämlich deren Beseitigung meinen, und wie sie hinter dem Begriff "Pazifismus" ihre Gewaltausübung verbergen, so meinen sie mit dem Begriff "Multikultur" nicht die Ab-sicht, die Kulturen etwa zu bewahren, sondern diese zu zerstören.
    HEIDELBERGER MANIFEST vom 17. Juni 1981, unterzeichnet von zahlreichen westdeut-schen Universitätsprofessoren :
    "Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Spra-che, unserer Kultur und unseres Volkstums. ... Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Be-reits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. [...] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist [...] bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethni-schen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet.“
    ("Der Spiegel", Nr. 18/1982.)
    Anm.:
    An die Universitätsprofessoren wagten Presse und politische Justiz nicht Hand anzulegen. Würde aber ein etablierter Politiker es heute in unseren Staaten wagen, das Überleben unse-res Volkes, und gar auf dem Land, das es eigenhändig dereinst dem Urwald abgezwungen hat, zu verlangen, er würde dem Angriff einer wütenden Presse wehrlos ausgeliefert sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2013 23:38

    Ich empfinde es auch so, dass sich die durch die Medien bereits tendenziell links eingefärbte Gesellschaft nur so lange zu Meinungsfreiheit bekennt, so lange man die richtige Meinung hat. Die Linken agieren hier aus der Position heraus, sich für die Armen, Schwachen und Entrechteten einzusetzen - schlichtweg für "das Gute". Also kann alles, was nicht in diese Richtung geht, nur "böse", "schlecht" und zu verurteilen sein. Bedenklich ist nur, dass zu wenige Menschen die Mechanismen hinter diesen "Wahrheiten" hinterfragen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 22:13

    Codenhove-Calergi? Der Apfel fällt nicht weit vom bolschewistischen Baum!

  6. Ausgezeichneter KommentatorFragezeichen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2013 09:30

    Danke, danke, danke für diese treffende Analyse !

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2013 09:39

    Die Na.is haben aber auch wirklich nichts richtig gemacht.
    Wenn schon Büchervernichtung, dann bitte 1.) die richtigen Bücher 2.) richtig viele Titel und 3.) wirklich flächendeckend vernichten, so wie es die demokratischen Sieger 1945 vorzeigten.
    Und dann nicht vergessen, alles was nachwachsen könnte, verbieten (angeblich ca. 30.000 Titel) und immer, immer wieder mal was einstampfen, falls doch was in Druck geht.

    Näheres dazu aus einem Artikel im Berliner "Schwester"-Blog JF und daraus auch gleich 1 Leserbrief.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59690ad0796.0.html?&tx_ttnews[swords]=b%C3%BCcherverbrennung

    von: Klaus Müller aus München Freitag, 10-05-13 19:20

    Weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass es gerade die alliierten "Befreier" Deutschlands waren, die die größte Büchervernichtungsaktion in Szene setzten, die die Menschheit je zu Gesicht bekommen hatte. Unter anderem 34.645 Buchtitel sowie pauschal alle Schulbücher der Jahre zwischen 1933 und 1945, die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine fielen der alliierten Ungnade zum Opfer und durften nach dem Kriege nicht nur nicht mehr verkauft und gedruckt werden, sondern wurden in der Müllverbrennung verbrannt! (s. Martin Lüders, Die lange Geschichte der Zensur in Deutschland)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2013 10:34

    „Deshalb berichten die Mainstreammedien nur noch verzerrt, lückenhaft und selektiv.“

    Ich möchte auf einen Rechtschreibfehler aufmerksam machen: Lüge schreibt man nicht mit „ck“; also: lügenhaft und nicht lückenhaft!

    Aber all das, was Herr Reichel hier beschreibt sind doch die Kennzeichen der – ach so hoch gehaltenen – Dämokratie!

    Daß die Barbara Coudenhove-Kalerghi bei so einem Salzburger Happening dabei ist, versteht sich von selbst. Sie hat ja eine Erbschaft zu repräsentieren. Das gibt mir Gelegenheit auf jenes Machwerk ihres Erzeugers mit ein paar Beispielen hinzuweisen, damit wir die Krokodilstränen der Guten besser würdigen können.

    Richard COUDENHOVE-KALERGIS, "Praktischer Idealismus" – und andere Zitate im Zusammenhang mit der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“

    Graf COUDEHOVE-KALERGI, Gründer der Paneuropa-Union und verheiratet mit einer Jüdin, formulierte im Auftrag der Großlogen den anspruchsvollen Plan des jüdischen Gesetzes im Jahre 1925 wie folgt: "Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungs-losigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivi-tät, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. ... Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse " Allerdings schloß der Vordenker der Rassenvermischung die Juden von jeg-licher Vermischung aus, verlieh ihnen vielmehr den Status einer "Führernation", da sie als Unvermischte eine "Adelsrasse" frei von "willensschwachen und geistesarmen Elementen" bildeten: "So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führer-nation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker ent-sprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (COUDENHOVE-KALERGI, Praktischer Idea-lismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50)
    Anm.:
    Graf KALERGI will den Untermenschen: Durch Rassenvermischung hofft der Gründervater der EU einen Menschentyp zu schaffen, der willensschwach und charakterlos ist. Ein mo-derner Doktor FRANKENSTEIN ward so auf das Abendland losgelassen. Und wir erkennen: Hinter dem europäischen Antirassismus verbergen sich wüste Rassisten, Völkermörder von Anbeginn.
    „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. [...] [5.23] Die eurasisch-negroide Zu-kunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.
    Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen ge-meinsamen Familientypus. [...]
    Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus", 1925, S. 22/23.)
    Anm.:
    Aus KALERGIS Aussagen kann geschlossen werden, daß es innerhalb der Judenheit ein ü-berliefertes Wissen über die Rassen gab, das anscheinend dem des Nationalsozialismus weit voraus war. Zum Teil ist dieses Wissen KALERGIS von der Wissenschaft heute bestätigt. (BA-KER, EIBL-EIBESFELDT, GADAMER/VOGLER, KNUßMANN, LORENZ, MAYR.)
    "Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco - ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 103.)
    Anm.:
    Entsetzt mochten die Völker Europas nach der Jahrtausendwende den Beschluß der Politi-ker vernommen haben, außereuropäische Staaten aus fremden Kulturräumen der Europäi-schen Union anzugliedern. Freilich konnten sie nicht ahnen, daß das "multikulturelle Europa " nur der erste Schritt hin zur geplanten Diktatur des Weltstaates sein soll.
    "Nur CHURCHILL hielt auch während des Kriegs an der Paneuropaidee fest... Die Paneuro-pabewegung verdankt ihren Erfolg hauptsächlich der tätigen Mitwirkung der beiden einflußreichsten Zeitungen New Yorks, der New York Times und des New York Herald Tribu-ne."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Das "Europa", das, wie man sieht, durch Fremdbestimmung entstand, ist nichtig. Nur Selbstbestimmung kann uns erlösen und die gerechten Vaterländer zurückgeben.
    ,,[ ...] das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinsinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freu-dig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jü-dischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nicht-jüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - wäh-rend sie dieselben an Geist vielfach überragen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51.)
    Anm.:
    Wieso einmalige Massenmörder, wie EHRENBURG, BERIA, und LENIN, als Helden der "ost-europäischen Revolution", mit ihren 40 Millionen Mordopfern (COURTOIS u.a., "Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror") und fünf Milli-onen Vergewaltigungen, Europa "sittlicher" gemacht haben sollen, bleibt KALERGIS Geheim-nis.
    "Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig sittlichen Ursprungs hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit MAHLER an der Spitze moderner Musik; mit BERGSON an der Spitze moderner Philosophie; mit TROTZKI an der Spitze [S. 52] moder-ner Politik."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51/52.)
    Anm.:
    Der hitzige Rassismus, mit dem KALERGIS sein Judentum verherrlicht, wirkt ernüchternd. Auch wissen wir von Einstein, daß er irrte, von MAHLER, daß er ein Epigone BRUCKNERS war, von BERGSON, daß er bedeutungslos blieb, und von TROTZKI, daß er eine Revolution begründet hat, die einst über 100 Millionen Mordopfer forderte.
    "Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehäs-siger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. [...] Als Volk erlebt das Juden-tum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 52.)
    "Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herren-menschen genommen. Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung. .. An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als A-delsrasse anzuerkennen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 53.)
    Anm.:
    Nicht nur der Instinkt sträubt sich gegen Judenherrschaft (siehe: Steven SPIELBERG, in: "Format", Wien, Nr. 1/1998, S. 240: ,Juden müssen [. ..] Lehrer werden."), sondern auch das Rechtsempfinden.
    "Wir werden zu einer Regelung kommen, die dem Ziel dient, die Zuwanderung nach unse-ren Interessen und Verpflichtungen verständlich zu regeln."
    (Präsident Richard VON WEIZSÄCKER, im Gespräch mit: "Der Spiegel", Nr. 26/1994.)
    Anm.:
    Was gegen den Willen der Mehrheit, also gegen das Gesetz, gegen alle Erfahrung der Menschheit, auch letztlich gegen den Nutzen der Wirtschaft aufgezwungen wird, muß einer heimlichen Absprache, einem heimlichen Plan dienen. Wenn die Einwanderung also ein von der Besatzungsmacht aufgezwungener Plan mit dem Ziele ethnischer Veränderung ist, ist sie null und nichtig.
    "Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangun-terschiede.
    In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunfts-adels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ. [...] Hier wächst die Gemeinschaft zwischen LE-NIN, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und TROTZKI, dem jüdischen Literaten, zum Sym-bol. ... "
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 45.)
    Anm.:
    Die Begeisterung für LENIN und TROTZKI, deren Regime allein auf dem Boden der UdSSR 40 Millionen unschuldige Opfer fordern sollte, kühlte bei KALERGIS nach dem Zweiten Welt-krieg merklich ab. Auch das lautstarke Huldigen seiner jüdischen "Adelsrasse" ließ er nun sein, ohne allerdings auch nur ein Wort zurückzunehmen.
    "Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.
    Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 49.)
    Anm.:
    KALERGIS bekennt sich durch seinen üblen Rassismus offen wider die Demokratie, also wi-der Selbstbestimmung. All seine Versuche, uns jüdische Fremdherrschaft schmackhaft ma-chen zu wollen, scheitern. Der Blick in die jüdische Geschichte erklärt keineswegs den "Vor-sprung" der Juden in der Menschheitsführung. Für den Leidensweg der Palästinenser aller-dings finden wir so manche Erklärung.
    "So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat... In einem friedlicheren Europa der Zu-kunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig-priesterlichen vertauschen. Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebie-ter und Herrscher mehr brauchen - nur Führer, Erzieher, Vorbilder. In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als ei-nem Ritter."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 54.)
    Anm.:
    Landraub und Völkermord in Palästina und der Einsatz militärischer Waffen in Flücht-lingslagern widerlegen, daß Juden als Erzieher und Vorbilder über den übrigen Nationen stehen. Niemand soll sich über andere erhöhen!
    "Europas Dynamik erklärt sich dadurch, daß es das nördliche Kulturzentrum der Erde ist. Seit Zehntausenden von Jahren stellen Kälte und Kargheit des Bodens den Europäer vor die Wahl: "Arbeite oder stirb!" Wer nicht arbeiten wollte oder konnte, mußte verhungern oder erfrieren.
    Durch viele Geschlechter rottete der nordische Winter systematisch die schwachen, passi-ven, trägen und beschaulichen Europäer aus und züchtete so einen harten, tätigen, heroi-schen Menschenschlag. Seit prähistorischer Zeit ringt die weiße, länger noch die blonde Menschheit mit dem Winter, der sie gebleicht, zugleich aber gestählt hat. Dieser vorzeitli-chen Abhärtung hat es der Europäer zu verdanken, daß er seine Gesundheit und Tatkraft durch all seine Kultursünden hindurch bis heute bewahrt hat."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 77.)
    Anm.:
    Warum will Graf KALERGI diese nordische Rasse, die er so bewundert, durch künstliche Beimengung von Schwarzen und Asiaten, für die er kein Lob findet, zu deren Nachteil ver-ändern, und woher nimmt er die Gewißheit über den Ausgang seines Experiments?
    „Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende fin-den, bis eine geistige [S. 33] Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entschei-dende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapita-lismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des sieg-reichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoisti-schem und altruistischem, heidnischem und christlichen Geist. Der Generalstab beider Par-teien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 32/33.)
    Anm.:
    Dieses Bekenntnis zum Streben der Judenheit nach Macht über Presse, Geld und Militär zeigt abermals eine verblüffende Ähnlichkeit in der Beurteilung dieser Frage zwischen dem Grafen KALERGI und seinem Widersacher Adolf HITLER. Die Wirklichkeit scheint beide zu bestätigen.
    "Die australische Frage [...] dreht sich um die Aussperrung der Mongolen aus den angel-sächsischen Siedlungsgebieten. Der starke Bevölkerungszuwachs der Mongolen steht in kei-nem Verhältnis zu ihrem Mangel an Siedlungsgebieten und droht eines Tages zu einer Exp-losion im pazifischen Ozean zu führen, wenn ihnen kein Ventil geöffnet wird. Anderseits wissen die weißen Australier, daß eine Zulassung der Mongolen sie binnen kurzem in die Minorität drängen würde."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus!', 1925, S. 169:)
    Anm.:
    KALERGIS Pläne reichten also schon damals über Europa, San Francisco und Wladiwostok hinaus und umspannten den gesamten Erdball: Auch in Australien soll die von KALERGI bewunderte und gefürchtete europäisch-nordische "Rasse" zur Minderheit gemacht werden.
    "Hier half mir meine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Auf Anregung MASARYKS schloß sich sein Außenminister, Dr. BENES, der Paneuropa-Bewegung an; er gab mir einen Diplomatenpaß sowie sehr herzliche Empfehlungsschreiben an führende französische Staatsmänner."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 60.)
    Anm.:
    Gerade zu dem Zeitpunkt, als Edvard BENES 300.000 Sudetendeutschen in wüsten Massa-kern hat zu Tode foltern lassen, durfte er zum Mitbegründer des heutigen „Europas“ werden und der Dritte im Bunde mit Graf KALERGI und Otto VON HABSBURG sein.
    "Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis ROTHSCHILD: Einer seiner Freun-de, Max WARBURG aus Harnburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur An-kurbelung der Bewegung während [5. 125] der drei ersten Jahre."
    ("Ein Leben für Europa", S. 124/125.)
    Anm.:
    Sollen Banken in das Selbstbestimmungsrecht der Völker mittels geheimer Geldzuwen-dungen eingreifen? Ein Sproß des Bankhauses WARBURG ist es übrigens gewesen, der den Putsch von 1913 im amerikanischen Kongreß organisieren half, der die sogenannten Federal-Reserve-Banken mit dem Geldschöpfungsrecht über den Dollar ausstattete und so an die erste Schlüsselposition der Weltwirtschaft hievte.
    Dieses Bankhaus finanzierte übrigens auch Hitler!
    "Zuletzt war ganz Amerika für die Paneuropa-Idee gewonnen. Nachdem Truman Präsi-dent geworden war, trat auch er öffentlich in einem durch 'Reader's Digest' weitverbreiteten Artikel für die Paneuropa-Idee ein."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Derselbe Präsident, der ein Viertel Deutschlands an Polen, Tschechen und .. Russen über-antwortete und den Völkermord und die "ethnische Säuberung" von Deutschen guthieß, stellt sich nun als Mitbegründer "Europas" heraus.
    Mit dem Mörder BENES und Graf KALERGI, Europas Doktor FRANKENSTEIN, befand er sich in guter Gesellschaft. Seine feigen Atombombenabwürfe gegen das wehrlose Japan werden seinen Namen für alle Zeiten im Gedächtnis des Menschengeschlechtes fortleben lassen. In der Paneuropabewegung fanden sich Massenmörder zusammen.
    "Die nächsten fünf Jahre der Paneuropa-Bewegung waren zur Hauptsache diesem Ziel ge-widmet: durch Mobilisierung der Parlamente die Regierungen zu zwingen, Paneuropa zu errichten."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 76.)
    Anm.:
    Außer vom Volke sollten Volksvertreter in Demokratien keine Befehle entgegennehmen. Demokratiefeind Graf KALERGI allerdings (wie alle von diesem Schlag) maßte sich an und nützte seine Macht, innerhalb unserer Parlamente gar "Mobilisierungen" in die Wege zu lei-ten. Das ist das Wesen des demokratischen Prinzips!
    "Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regie-rungen zum Handeln."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 79.)
    Anm.:
    Welche Art von Druck haben die Antidemokraten wohl auf die deutschen und europäi-schen Parlamente ausgeübt, diese zu veranlassen, dem nationalen Selbstmord unter Aufgabe des angestammten und geschlossenen Siedlungsgebietes zuzustimmen? Erpressung? Geld? Mord?
    "Wohl der hervorragendste dieser Vorträge - die wundervollen Ausführungen des Drei-Punkte-Bruder COUDENHOVE-KALERGI [...] - wurde auch einem weiteren Kreise zugänglich gemacht. Auf Einladung des Bruder Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saale des Kon-zerthauses zu einer andächtigen Menge von Angehörigen und Freunden unserer Brüder. Der große Beifall, den Bruder COUDENHOVE-KALERGI und die Veranstaltung fanden, wird die Großloge wohl ermuntern, auf diesem Wege fortzuschreiten."
    ("Wiener Freimaurerzeitung", Nr. 9-10/1923. Ursprüngliche Schreibweise: "Br." statt "Bru-der".)
    Anm.:
    Was könnte wohl ein schlimmeres Verbrechen wider die Völker sein, als wenn ein Bund, abgeschirmt von der breiten Öffentlichkeit, einen Plan aufgreift, der die Vernichtung der Völker des Abendlandes und die Neuzüchtung eines charakterlosen und leicht beherrschba-ren Menschenschlages vorsieht, und dies alles nur, um einer jüdischen "Herrenrasse" die Machtergreifung zu ermöglichen?
    "Der Prophet Europas: Graf Richard Coudenhove-Kalergi [...] [5.158] Als Coudenhove mich aufforderte, mit ihm gemeinsam den Weg zum vereinten Europa zu gehen, gebrauchte er einen biblischen Vergleich. Moses habe vierzig Jahre lang sein Volk durch die Wüste führen müssen."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 157/158.)
    Anm.:
    Das Alte Testament, mit seiner Verherrlichung des jüdischen Volkes und der im Altertum allgemein üblichen Grausamkeit gegenüber Besiegten, dürfte KALERGIS geistige Wahlheimat sein. Otto VON HABSBURG, Nachkomme deutscher Kaiser, weiß sich dennoch zu begeistern.
    "Die Mischung seines Blutes - Japan, Niederlande, Deutschland und Böhmen - hat offenbar seine Sehergabe gefördert. Immer wieder - nicht nur in Fragen der europäischen Politik - hat er im laufe seines Lebens fast unheimlich anmutende Intuition entwickelt."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 158.)
    Anm.:
    Wenn es wahr wäre, daß Mischlinge grausam und charakterlos wären, wie kann Herr HABSBURG dann die Blutmischung des Herrn KALERGI als vorteilhaft erkennen? Man glaubt sich in Doktor FRANKENSTEINS Gruselkabinett wiederzufinden: Nicht die Völker, wie sie die Schöpfung schuf, sondern Experimente von Menschenhand werden erwogen. Wüste Rassen- und Rassenmischungstheorien tauchen unwidersprochen und einander widersprechend vor uns auf.
    "STALIN war, das muß sachlich festgestellt werden, eine sehr große Persönlichkeit, der ge-niale Züge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger Führer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und sei-ner Partei vor Augen hatte. ..“
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 133.)
    Anm.:
    Der gesamte europäische Adel innerhalb des Machtbereiches von Josef STALIN wurde aus-gerottet. Selbst der Schwiegervater Ottos von Habsburg fiel Stalins Soldateska im Jahre 1945 zum Opfer. So muß denn das Lob Ottos VON HABSBURG für diesen größten Massenmörder der Weltgeschichte eher peinlich klingen.
    "Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich unterscheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.
    Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorra-gendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geis-tesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 28.)
    Anm.:
    KALERGI weiß, - woher auch immer -, daß für die Aufwärtsentwicklung von Ethnien - von der Wissenschaft Evolution genannt - eine ungestörte Entfaltung Voraussetzung ist. Indem er diese aber nur Juden zugesteht, hofft er, die zu Unterwerfenden ihrer Kultur berauben zu können. (Siehe auch: S. 97, Nahum GOLDMANN.)
    "Erst später, etwa in den sechziger Jahren, entwickelten die Österreicher eine kulturelle Bindung an ihre Nation. Sie fühlten sich als ein eigenes Volk, als eine Gruppe mit eigenstän-diger Entwicklung in ihrer Kultur. 1956 waren noch 46% der Osterreicher der Meinung, daß Osterreich zum deutschen Volk gehöre, 1964 behaupteten dies nur mehr 15% und 1970 nur mehr 8% der Befragten.
    Die 'Unbelehrbaren', also jene, die noch heute von einem Anschluß ans 'Deutsche Reich' schwärmen, versuchte die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft 1976 mit folgender Frage zu erfassen ...
    (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, "Rechtsextremismus in Öster-reich", S. 340. Anm. 6: P. J. KATZENSTEIN, "Das österreichische Nationalbewußtsein", S. 7.)
    Anm.:
    Das Bekenntnis zum Deutschen Volke wird in Österreich mit dem verbotenen Anschluß an Deutschland gleichgestellt. Darauf steht nach dem sogenannten NSDAP-Verbotsgesetz bis zu lebenslange Haft. Hier wird also unter Mißbrauch der Justiz und unter Anwendung eines von der Besatzungsmacht installierten menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzes permanent Gewalt im Sinne eines Völkermordes ausgeübt. So gelang es den Siegern des Zweiten Weltkrieges unter Führung der USA, auf dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie bis zur Stunde 10,3 Millionen Angehörige der deutschen Volksgrup-pe entweder tatsächlich umzubringen, außer Landes zu treiben oder aber zur Abkehr von ihrem Volkstum zu bewegen.
    Hier hat, von der Zeitgeschichte unerwähnt, der größte Völkermord der Weltgeschichte stattgefunden.
    "Der Kulturstaat der Zukunft hingegen wird Konsumentenstaat sein: seine Produktion wird von den Konsumenten kontrolliert werden - nicht, wie heute, der Konsum durch die Produzenten. Es wird nicht dem Gewinn - sondern der allgemeinen Wohlfahrt und Kultur zuliebe produziert werden: nicht um der Produzenten, sondern um der Konsumenten wil-len. Es ist die künftige Mission des Parlamentes, die übereinstimmenden Interessen aller Konsumenten zu vertreten. .."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 143.)
    Anm.:
    Auch hier "irrt" KALERGI. Der "Konsument" hat heute alles Recht verloren und gleicht dem Huhn in der Legebatterie. Seine Gesinnung, sein Weltbild, Kleidung, Kultur, Musikge-schmack, Autofarbe und Urlaubsziel werden ihm mittels der Medien vorgegeben. Kleinge-druckt stehen auf den Lebensmittelpackungen die Gifte, die einzunehmen er genötigt wird.
    ,,Darum ist das europäische Grenzproblem nur durch dessen Ausschaltung möglich. Die beiden Elemente dieser Lösung sind:
    A. Das konservative Element des territorialen status quo, das die bestehenden Grenzen sta-bilisiert und so den drohenden Krieg verhindert;
    B. Das revolutionäre Element der allmählichen Beseitigung der Grenzen in strategischer, wirtschaftlicher und nationaler Hinsicht, das die Keime künftiger Kriege zerstört."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 173.)
    Anm.:
    Wie sich KALERGIS Paneuropa-Bewegung die "revolutionäre Beseitigung der natürlichen Grenzen vorstellt, hat sein Mitarbeiter Edvard BENES vorgezeigt. Durch 300.000fachen Mord und Vertreibung "endlöste" er als Vorsitzender Paneuropäer das Problem des sudetendeut-schen Selbstbestimmungsrechtes durch Völkermord.
    "Heutzutage ist die wirtschaftliche Kampfesform im Begriffe, die militärische abzulösen: Boykott und Blockade treten an die Stelle des Krieges, der politische Streik an die Stelle der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 183.)
    Anm.:
    Hier bewies Graf KALERGIS wieder seinen altbewährten Weitblick. Allein die Blockade des Deutschen Volkes nach den beiden Weltkriegen und die Blockade des irakischen Volkes zwischen 1991 und 2003 hat zusammen sieben Millionen Menschen, Alten meist und Kin-dern, das Leben gekostet. Boykott und Blockade also sind Völkermord.
    "Da die Meinung vorherrscht, daß jedes Eingestehen von genetisch begründeten Unter-schieden, seien es nun solche der Morphologie, Physiologie, Wahrnehmung, Denkweise oder gar in dem, was wir Europäer in sicher eurozentrischer Weise als Intelligenzquotienten mes-sen, einen Rassismus rechtfertigen könne, das heißt einen Dominanzanspruch der sich höher Einstufenden über die niedriger Bewerteten, gehört es zum guten Ton, Unterschiede zu leugnen und dort, wo das beim besten Willen nicht geht, sie zu trivialisieren oder auf beson-dere Umweltbedingungen während der Jugendentwicklung zurückzuführen. Alles, nur ge-netisch begründet dürfen sie nicht sein."
    (Irenäus EIBL-EIBESFELDT, "In der Falle des Kurzzeitdenkens", S. 159.)
    Anm.:
    KALERGIS enthüllt, daß innerhalb seines Kreises ein hohes Maß an Wissen um genetisch bedingte Zusammenhänge betreffend die Eigenschaften von Menschen und Völkern besteht. Dennoch leugnen seine Verfechter dieses Wissen und untersagen den Opfern, - in Österreich mit Hilfe des NSDAP-Verbotsgesetzes -, sich darauf zu berufen. In Israel kennt man diese Scheu vor der Wahrnehmung von Rasse nicht. Mittels modernster Methoden (DNA-Analyse) wird im Zweifelsfall der Nichtjude aus den Juden herausselektiert und zur Ausrei-se gezwungen! Die angeblich antirassistischen deutschen Judenführer haben gegen solche Abschiebemethoden in Israel nie protestiert.
    "Politik ist die Lehre von der Eroberung und dem richtigen Gebrauch der Macht. Der inne-re Frieden aller Länder wird aufrechterhalten durch Recht und Gewalt: Recht ohne Gewalt müßte sofort zu Chaos und Anarchie führen, also zur schlimmsten Form der Gewalt.
    Das gleiche Schicksal droht dem internationalen Frieden - wenn sein Recht keine Stütze in einer internationalen Machtorganisation findet. Der Pazifismus als politisches Programm darf also keineswegs die Gewalt ablehnen: nur muß er sie gegen den Krieg einsetzen - statt für den Krieg."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, So 163.)
    Anm.:
    Graf KALERGIS ist ein finsterer Zyniker: Wie Nahum GOLDMANN schlägt er "Demokratie" als Mittel der Unterjochung, "Gleichheit" als Zwischenstation zu "gerechter Ungleichheit", Paneuropa als Meilenstein zum jüdischen Weltstaat vor. Jetzt setzt er noch eins drauf: Durch Gewalt will er den Pazifismus verwirklichen! Und diesen gefährlichen Narren preisen füh-rende Europäer als den Gründervater von Maastricht?
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden :
    "Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes."
    (Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, BVerfGe 77, 13711 150.)
    Anm.:
    Mit diesem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Deutschland haben sich bisher nur die "rechten" Parteien identifiziert. Die anerkannten "Volksparteien" und der von diesen ins Leben gerufene "Verfassungsschutz" dienen offenbar einem anderen Herrn.
    "Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinig-ten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
    (Prof. George A. KOURVETARIS, "Europe Comes of Age: The Economic and Political Integration of EEC", in: “Journal of Social, Political and Economic Studies”, Quarterly Vol. 11, No. 2/Summer, Washington D.C. 1986.)
    Anm.:
    Diesem Sozialwissenschaftler und "Insider" verdanken wir das Zeugnis darüber, daß der ethnische Untergang des Abendlandes von langer Hand, kaltblütig, in völkermörderischer Absicht und unter Täuschung der Völker geplant worden ist.
    (Siehe auch: MOSCHONAS/KOURVETARIS, " The Impact of European Integration: Political, Socio-logical, and Economic Changes", Praeger Publishers, Westport 1996, ISBN: 0275949524. George A. KOURVETARIS ist Professor für Soziologie an der Northem Illinois University, Andreas MOSCHONAS ist Professor für Soziologie und Jean MONNET Professor für Europäische Integ-ration an der Universität von Kreta.)
    "Der Begriff 'multikulturelle Gesellschaft' ist neu. [ ...] Von der amerikanischen kulturanth-ropologischen Schule und dem französischen Strukturalismus Claude LEVI STRAUSS geprägt, wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' [...] zum Begriff [...] In Deutschland tauchte der Beg-riff Ende der siebziger Jahre in sozialpädagogischen, erziehungswissenschaftlichen und kirchlichen Diskussionen auf. Zum Schlagwort wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' Ende der achtziger Jahre in der öffentlichen Diskussion um die Ausländerpolitik in der Bundesre-publik und zögerlich auch bei uns in Österreich."
    (Danny LEDER, in: "profil", 27.5.1991, S. 97.)
    Anm.:
    Mit der Erfindung des Begriffes "Multikultur" lieferte I.EVI-STRAUSS dem KALERGI-Plan sein bestes Schlagwort. So wie die Verschwörer mit "Demokratisierung" das Gegenteil von De-mokratie, nämlich deren Beseitigung meinen, und wie sie hinter dem Begriff "Pazifismus" ihre Gewaltausübung verbergen, so meinen sie mit dem Begriff "Multikultur" nicht die Ab-sicht, die Kulturen etwa zu bewahren, sondern diese zu zerstören.
    HEIDELBERGER MANIFEST vom 17. Juni 1981, unterzeichnet von zahlreichen westdeut-schen Universitätsprofessoren :
    "Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Spra-che, unserer Kultur und unseres Volkstums. ... Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Be-reits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. [...] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist [...] bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethni-schen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet.“
    ("Der Spiegel", Nr. 18/1982.)
    Anm.:
    An die Universitätsprofessoren wagten Presse und politische Justiz nicht Hand anzulegen. Würde aber ein etablierter Politiker es heute in unseren Staaten wagen, das Überleben unse-res Volkes, und gar auf dem Land, das es eigenhändig dereinst dem Urwald abgezwungen hat, zu verlangen, er würde dem Angriff einer wütenden Presse wehrlos ausgeliefert sein.


alle Kommentare

  1. Rangler (kein Partner)
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  4. Daniel (kein Partner)
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  5. AGLT (kein Partner)
    22. Mai 2013 11:27

    Heute verbrennt man keine Bücher mehr (im Normalfall, ausgenommen unter dem Deckmantel einer "Kunstaktion"), sondern schreibt diese nach linkem Gesinnungsterrorismus um. Und dieser macht ja bekanntlich nicht mal vor den Kinderbüchern Halt.

  6. F.V. (kein Partner)
    21. Mai 2013 10:34

    „Deshalb berichten die Mainstreammedien nur noch verzerrt, lückenhaft und selektiv.“

    Ich möchte auf einen Rechtschreibfehler aufmerksam machen: Lüge schreibt man nicht mit „ck“; also: lügenhaft und nicht lückenhaft!

    Aber all das, was Herr Reichel hier beschreibt sind doch die Kennzeichen der – ach so hoch gehaltenen – Dämokratie!

    Daß die Barbara Coudenhove-Kalerghi bei so einem Salzburger Happening dabei ist, versteht sich von selbst. Sie hat ja eine Erbschaft zu repräsentieren. Das gibt mir Gelegenheit auf jenes Machwerk ihres Erzeugers mit ein paar Beispielen hinzuweisen, damit wir die Krokodilstränen der Guten besser würdigen können.

    Richard COUDENHOVE-KALERGIS, "Praktischer Idealismus" – und andere Zitate im Zusammenhang mit der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“

    Graf COUDEHOVE-KALERGI, Gründer der Paneuropa-Union und verheiratet mit einer Jüdin, formulierte im Auftrag der Großlogen den anspruchsvollen Plan des jüdischen Gesetzes im Jahre 1925 wie folgt: "Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungs-losigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivi-tät, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. ... Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse " Allerdings schloß der Vordenker der Rassenvermischung die Juden von jeg-licher Vermischung aus, verlieh ihnen vielmehr den Status einer "Führernation", da sie als Unvermischte eine "Adelsrasse" frei von "willensschwachen und geistesarmen Elementen" bildeten: "So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führer-nation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker ent-sprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (COUDENHOVE-KALERGI, Praktischer Idea-lismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50)
    Anm.:
    Graf KALERGI will den Untermenschen: Durch Rassenvermischung hofft der Gründervater der EU einen Menschentyp zu schaffen, der willensschwach und charakterlos ist. Ein mo-derner Doktor FRANKENSTEIN ward so auf das Abendland losgelassen. Und wir erkennen: Hinter dem europäischen Antirassismus verbergen sich wüste Rassisten, Völkermörder von Anbeginn.
    „Der Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. [...] [5.23] Die eurasisch-negroide Zu-kunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.
    Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen ge-meinsamen Familientypus. [...]
    Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus", 1925, S. 22/23.)
    Anm.:
    Aus KALERGIS Aussagen kann geschlossen werden, daß es innerhalb der Judenheit ein ü-berliefertes Wissen über die Rassen gab, das anscheinend dem des Nationalsozialismus weit voraus war. Zum Teil ist dieses Wissen KALERGIS von der Wissenschaft heute bestätigt. (BA-KER, EIBL-EIBESFELDT, GADAMER/VOGLER, KNUßMANN, LORENZ, MAYR.)
    "Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco - ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 103.)
    Anm.:
    Entsetzt mochten die Völker Europas nach der Jahrtausendwende den Beschluß der Politi-ker vernommen haben, außereuropäische Staaten aus fremden Kulturräumen der Europäi-schen Union anzugliedern. Freilich konnten sie nicht ahnen, daß das "multikulturelle Europa " nur der erste Schritt hin zur geplanten Diktatur des Weltstaates sein soll.
    "Nur CHURCHILL hielt auch während des Kriegs an der Paneuropaidee fest... Die Paneuro-pabewegung verdankt ihren Erfolg hauptsächlich der tätigen Mitwirkung der beiden einflußreichsten Zeitungen New Yorks, der New York Times und des New York Herald Tribu-ne."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Das "Europa", das, wie man sieht, durch Fremdbestimmung entstand, ist nichtig. Nur Selbstbestimmung kann uns erlösen und die gerechten Vaterländer zurückgeben.
    ,,[ ...] das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinsinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freu-dig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jü-dischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nicht-jüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - wäh-rend sie dieselben an Geist vielfach überragen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51.)
    Anm.:
    Wieso einmalige Massenmörder, wie EHRENBURG, BERIA, und LENIN, als Helden der "ost-europäischen Revolution", mit ihren 40 Millionen Mordopfern (COURTOIS u.a., "Das Schwarzbuch des Kommunismus. Unterdrückung, Verbrechen und Terror") und fünf Milli-onen Vergewaltigungen, Europa "sittlicher" gemacht haben sollen, bleibt KALERGIS Geheim-nis.
    "Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig sittlichen Ursprungs hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit MAHLER an der Spitze moderner Musik; mit BERGSON an der Spitze moderner Philosophie; mit TROTZKI an der Spitze [S. 52] moder-ner Politik."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 51/52.)
    Anm.:
    Der hitzige Rassismus, mit dem KALERGIS sein Judentum verherrlicht, wirkt ernüchternd. Auch wissen wir von Einstein, daß er irrte, von MAHLER, daß er ein Epigone BRUCKNERS war, von BERGSON, daß er bedeutungslos blieb, und von TROTZKI, daß er eine Revolution begründet hat, die einst über 100 Millionen Mordopfer forderte.
    "Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehäs-siger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. [...] Als Volk erlebt das Juden-tum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 52.)
    "Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herren-menschen genommen. Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung. .. An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als A-delsrasse anzuerkennen."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 53.)
    Anm.:
    Nicht nur der Instinkt sträubt sich gegen Judenherrschaft (siehe: Steven SPIELBERG, in: "Format", Wien, Nr. 1/1998, S. 240: ,Juden müssen [. ..] Lehrer werden."), sondern auch das Rechtsempfinden.
    "Wir werden zu einer Regelung kommen, die dem Ziel dient, die Zuwanderung nach unse-ren Interessen und Verpflichtungen verständlich zu regeln."
    (Präsident Richard VON WEIZSÄCKER, im Gespräch mit: "Der Spiegel", Nr. 26/1994.)
    Anm.:
    Was gegen den Willen der Mehrheit, also gegen das Gesetz, gegen alle Erfahrung der Menschheit, auch letztlich gegen den Nutzen der Wirtschaft aufgezwungen wird, muß einer heimlichen Absprache, einem heimlichen Plan dienen. Wenn die Einwanderung also ein von der Besatzungsmacht aufgezwungener Plan mit dem Ziele ethnischer Veränderung ist, ist sie null und nichtig.
    "Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangun-terschiede.
    In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunfts-adels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ. [...] Hier wächst die Gemeinschaft zwischen LE-NIN, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und TROTZKI, dem jüdischen Literaten, zum Sym-bol. ... "
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 45.)
    Anm.:
    Die Begeisterung für LENIN und TROTZKI, deren Regime allein auf dem Boden der UdSSR 40 Millionen unschuldige Opfer fordern sollte, kühlte bei KALERGIS nach dem Zweiten Welt-krieg merklich ab. Auch das lautstarke Huldigen seiner jüdischen "Adelsrasse" ließ er nun sein, ohne allerdings auch nur ein Wort zurückzunehmen.
    "Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.
    Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 49.)
    Anm.:
    KALERGIS bekennt sich durch seinen üblen Rassismus offen wider die Demokratie, also wi-der Selbstbestimmung. All seine Versuche, uns jüdische Fremdherrschaft schmackhaft ma-chen zu wollen, scheitern. Der Blick in die jüdische Geschichte erklärt keineswegs den "Vor-sprung" der Juden in der Menschheitsführung. Für den Leidensweg der Palästinenser aller-dings finden wir so manche Erklärung.
    "So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat... In einem friedlicheren Europa der Zu-kunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig-priesterlichen vertauschen. Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebie-ter und Herrscher mehr brauchen - nur Führer, Erzieher, Vorbilder. In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als ei-nem Ritter."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, s. 54.)
    Anm.:
    Landraub und Völkermord in Palästina und der Einsatz militärischer Waffen in Flücht-lingslagern widerlegen, daß Juden als Erzieher und Vorbilder über den übrigen Nationen stehen. Niemand soll sich über andere erhöhen!
    "Europas Dynamik erklärt sich dadurch, daß es das nördliche Kulturzentrum der Erde ist. Seit Zehntausenden von Jahren stellen Kälte und Kargheit des Bodens den Europäer vor die Wahl: "Arbeite oder stirb!" Wer nicht arbeiten wollte oder konnte, mußte verhungern oder erfrieren.
    Durch viele Geschlechter rottete der nordische Winter systematisch die schwachen, passi-ven, trägen und beschaulichen Europäer aus und züchtete so einen harten, tätigen, heroi-schen Menschenschlag. Seit prähistorischer Zeit ringt die weiße, länger noch die blonde Menschheit mit dem Winter, der sie gebleicht, zugleich aber gestählt hat. Dieser vorzeitli-chen Abhärtung hat es der Europäer zu verdanken, daß er seine Gesundheit und Tatkraft durch all seine Kultursünden hindurch bis heute bewahrt hat."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 77.)
    Anm.:
    Warum will Graf KALERGI diese nordische Rasse, die er so bewundert, durch künstliche Beimengung von Schwarzen und Asiaten, für die er kein Lob findet, zu deren Nachteil ver-ändern, und woher nimmt er die Gewißheit über den Ausgang seines Experiments?
    „Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende fin-den, bis eine geistige [S. 33] Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entschei-dende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapita-lismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des sieg-reichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoisti-schem und altruistischem, heidnischem und christlichen Geist. Der Generalstab beider Par-teien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 32/33.)
    Anm.:
    Dieses Bekenntnis zum Streben der Judenheit nach Macht über Presse, Geld und Militär zeigt abermals eine verblüffende Ähnlichkeit in der Beurteilung dieser Frage zwischen dem Grafen KALERGI und seinem Widersacher Adolf HITLER. Die Wirklichkeit scheint beide zu bestätigen.
    "Die australische Frage [...] dreht sich um die Aussperrung der Mongolen aus den angel-sächsischen Siedlungsgebieten. Der starke Bevölkerungszuwachs der Mongolen steht in kei-nem Verhältnis zu ihrem Mangel an Siedlungsgebieten und droht eines Tages zu einer Exp-losion im pazifischen Ozean zu führen, wenn ihnen kein Ventil geöffnet wird. Anderseits wissen die weißen Australier, daß eine Zulassung der Mongolen sie binnen kurzem in die Minorität drängen würde."
    (Richard COUDENHOVE-KALERGI, "Praktischer Idealismus!', 1925, S. 169:)
    Anm.:
    KALERGIS Pläne reichten also schon damals über Europa, San Francisco und Wladiwostok hinaus und umspannten den gesamten Erdball: Auch in Australien soll die von KALERGI bewunderte und gefürchtete europäisch-nordische "Rasse" zur Minderheit gemacht werden.
    "Hier half mir meine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Auf Anregung MASARYKS schloß sich sein Außenminister, Dr. BENES, der Paneuropa-Bewegung an; er gab mir einen Diplomatenpaß sowie sehr herzliche Empfehlungsschreiben an führende französische Staatsmänner."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 60.)
    Anm.:
    Gerade zu dem Zeitpunkt, als Edvard BENES 300.000 Sudetendeutschen in wüsten Massa-kern hat zu Tode foltern lassen, durfte er zum Mitbegründer des heutigen „Europas“ werden und der Dritte im Bunde mit Graf KALERGI und Otto VON HABSBURG sein.
    "Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis ROTHSCHILD: Einer seiner Freun-de, Max WARBURG aus Harnburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur An-kurbelung der Bewegung während [5. 125] der drei ersten Jahre."
    ("Ein Leben für Europa", S. 124/125.)
    Anm.:
    Sollen Banken in das Selbstbestimmungsrecht der Völker mittels geheimer Geldzuwen-dungen eingreifen? Ein Sproß des Bankhauses WARBURG ist es übrigens gewesen, der den Putsch von 1913 im amerikanischen Kongreß organisieren half, der die sogenannten Federal-Reserve-Banken mit dem Geldschöpfungsrecht über den Dollar ausstattete und so an die erste Schlüsselposition der Weltwirtschaft hievte.
    Dieses Bankhaus finanzierte übrigens auch Hitler!
    "Zuletzt war ganz Amerika für die Paneuropa-Idee gewonnen. Nachdem Truman Präsi-dent geworden war, trat auch er öffentlich in einem durch 'Reader's Digest' weitverbreiteten Artikel für die Paneuropa-Idee ein."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 73.)
    Anm.:
    Derselbe Präsident, der ein Viertel Deutschlands an Polen, Tschechen und .. Russen über-antwortete und den Völkermord und die "ethnische Säuberung" von Deutschen guthieß, stellt sich nun als Mitbegründer "Europas" heraus.
    Mit dem Mörder BENES und Graf KALERGI, Europas Doktor FRANKENSTEIN, befand er sich in guter Gesellschaft. Seine feigen Atombombenabwürfe gegen das wehrlose Japan werden seinen Namen für alle Zeiten im Gedächtnis des Menschengeschlechtes fortleben lassen. In der Paneuropabewegung fanden sich Massenmörder zusammen.
    "Die nächsten fünf Jahre der Paneuropa-Bewegung waren zur Hauptsache diesem Ziel ge-widmet: durch Mobilisierung der Parlamente die Regierungen zu zwingen, Paneuropa zu errichten."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", s. 76.)
    Anm.:
    Außer vom Volke sollten Volksvertreter in Demokratien keine Befehle entgegennehmen. Demokratiefeind Graf KALERGI allerdings (wie alle von diesem Schlag) maßte sich an und nützte seine Macht, innerhalb unserer Parlamente gar "Mobilisierungen" in die Wege zu lei-ten. Das ist das Wesen des demokratischen Prinzips!
    "Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regie-rungen zum Handeln."
    ("PANEUROPA 1922 bis 1966", S. 79.)
    Anm.:
    Welche Art von Druck haben die Antidemokraten wohl auf die deutschen und europäi-schen Parlamente ausgeübt, diese zu veranlassen, dem nationalen Selbstmord unter Aufgabe des angestammten und geschlossenen Siedlungsgebietes zuzustimmen? Erpressung? Geld? Mord?
    "Wohl der hervorragendste dieser Vorträge - die wundervollen Ausführungen des Drei-Punkte-Bruder COUDENHOVE-KALERGI [...] - wurde auch einem weiteren Kreise zugänglich gemacht. Auf Einladung des Bruder Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saale des Kon-zerthauses zu einer andächtigen Menge von Angehörigen und Freunden unserer Brüder. Der große Beifall, den Bruder COUDENHOVE-KALERGI und die Veranstaltung fanden, wird die Großloge wohl ermuntern, auf diesem Wege fortzuschreiten."
    ("Wiener Freimaurerzeitung", Nr. 9-10/1923. Ursprüngliche Schreibweise: "Br." statt "Bru-der".)
    Anm.:
    Was könnte wohl ein schlimmeres Verbrechen wider die Völker sein, als wenn ein Bund, abgeschirmt von der breiten Öffentlichkeit, einen Plan aufgreift, der die Vernichtung der Völker des Abendlandes und die Neuzüchtung eines charakterlosen und leicht beherrschba-ren Menschenschlages vorsieht, und dies alles nur, um einer jüdischen "Herrenrasse" die Machtergreifung zu ermöglichen?
    "Der Prophet Europas: Graf Richard Coudenhove-Kalergi [...] [5.158] Als Coudenhove mich aufforderte, mit ihm gemeinsam den Weg zum vereinten Europa zu gehen, gebrauchte er einen biblischen Vergleich. Moses habe vierzig Jahre lang sein Volk durch die Wüste führen müssen."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 157/158.)
    Anm.:
    Das Alte Testament, mit seiner Verherrlichung des jüdischen Volkes und der im Altertum allgemein üblichen Grausamkeit gegenüber Besiegten, dürfte KALERGIS geistige Wahlheimat sein. Otto VON HABSBURG, Nachkomme deutscher Kaiser, weiß sich dennoch zu begeistern.
    "Die Mischung seines Blutes - Japan, Niederlande, Deutschland und Böhmen - hat offenbar seine Sehergabe gefördert. Immer wieder - nicht nur in Fragen der europäischen Politik - hat er im laufe seines Lebens fast unheimlich anmutende Intuition entwickelt."
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 158.)
    Anm.:
    Wenn es wahr wäre, daß Mischlinge grausam und charakterlos wären, wie kann Herr HABSBURG dann die Blutmischung des Herrn KALERGI als vorteilhaft erkennen? Man glaubt sich in Doktor FRANKENSTEINS Gruselkabinett wiederzufinden: Nicht die Völker, wie sie die Schöpfung schuf, sondern Experimente von Menschenhand werden erwogen. Wüste Rassen- und Rassenmischungstheorien tauchen unwidersprochen und einander widersprechend vor uns auf.
    "STALIN war, das muß sachlich festgestellt werden, eine sehr große Persönlichkeit, der ge-niale Züge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger Führer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und sei-ner Partei vor Augen hatte. ..“
    (Otto HABSBURG, "Damals begann unsere Zukunft", S. 133.)
    Anm.:
    Der gesamte europäische Adel innerhalb des Machtbereiches von Josef STALIN wurde aus-gerottet. Selbst der Schwiegervater Ottos von Habsburg fiel Stalins Soldateska im Jahre 1945 zum Opfer. So muß denn das Lob Ottos VON HABSBURG für diesen größten Massenmörder der Weltgeschichte eher peinlich klingen.
    "Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich unterscheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.
    Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorra-gendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geis-tesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 28.)
    Anm.:
    KALERGI weiß, - woher auch immer -, daß für die Aufwärtsentwicklung von Ethnien - von der Wissenschaft Evolution genannt - eine ungestörte Entfaltung Voraussetzung ist. Indem er diese aber nur Juden zugesteht, hofft er, die zu Unterwerfenden ihrer Kultur berauben zu können. (Siehe auch: S. 97, Nahum GOLDMANN.)
    "Erst später, etwa in den sechziger Jahren, entwickelten die Österreicher eine kulturelle Bindung an ihre Nation. Sie fühlten sich als ein eigenes Volk, als eine Gruppe mit eigenstän-diger Entwicklung in ihrer Kultur. 1956 waren noch 46% der Osterreicher der Meinung, daß Osterreich zum deutschen Volk gehöre, 1964 behaupteten dies nur mehr 15% und 1970 nur mehr 8% der Befragten.
    Die 'Unbelehrbaren', also jene, die noch heute von einem Anschluß ans 'Deutsche Reich' schwärmen, versuchte die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft 1976 mit folgender Frage zu erfassen ...
    (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, "Rechtsextremismus in Öster-reich", S. 340. Anm. 6: P. J. KATZENSTEIN, "Das österreichische Nationalbewußtsein", S. 7.)
    Anm.:
    Das Bekenntnis zum Deutschen Volke wird in Österreich mit dem verbotenen Anschluß an Deutschland gleichgestellt. Darauf steht nach dem sogenannten NSDAP-Verbotsgesetz bis zu lebenslange Haft. Hier wird also unter Mißbrauch der Justiz und unter Anwendung eines von der Besatzungsmacht installierten menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzes permanent Gewalt im Sinne eines Völkermordes ausgeübt. So gelang es den Siegern des Zweiten Weltkrieges unter Führung der USA, auf dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie bis zur Stunde 10,3 Millionen Angehörige der deutschen Volksgrup-pe entweder tatsächlich umzubringen, außer Landes zu treiben oder aber zur Abkehr von ihrem Volkstum zu bewegen.
    Hier hat, von der Zeitgeschichte unerwähnt, der größte Völkermord der Weltgeschichte stattgefunden.
    "Der Kulturstaat der Zukunft hingegen wird Konsumentenstaat sein: seine Produktion wird von den Konsumenten kontrolliert werden - nicht, wie heute, der Konsum durch die Produzenten. Es wird nicht dem Gewinn - sondern der allgemeinen Wohlfahrt und Kultur zuliebe produziert werden: nicht um der Produzenten, sondern um der Konsumenten wil-len. Es ist die künftige Mission des Parlamentes, die übereinstimmenden Interessen aller Konsumenten zu vertreten. .."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 143.)
    Anm.:
    Auch hier "irrt" KALERGI. Der "Konsument" hat heute alles Recht verloren und gleicht dem Huhn in der Legebatterie. Seine Gesinnung, sein Weltbild, Kleidung, Kultur, Musikge-schmack, Autofarbe und Urlaubsziel werden ihm mittels der Medien vorgegeben. Kleinge-druckt stehen auf den Lebensmittelpackungen die Gifte, die einzunehmen er genötigt wird.
    ,,Darum ist das europäische Grenzproblem nur durch dessen Ausschaltung möglich. Die beiden Elemente dieser Lösung sind:
    A. Das konservative Element des territorialen status quo, das die bestehenden Grenzen sta-bilisiert und so den drohenden Krieg verhindert;
    B. Das revolutionäre Element der allmählichen Beseitigung der Grenzen in strategischer, wirtschaftlicher und nationaler Hinsicht, das die Keime künftiger Kriege zerstört."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 173.)
    Anm.:
    Wie sich KALERGIS Paneuropa-Bewegung die "revolutionäre Beseitigung der natürlichen Grenzen vorstellt, hat sein Mitarbeiter Edvard BENES vorgezeigt. Durch 300.000fachen Mord und Vertreibung "endlöste" er als Vorsitzender Paneuropäer das Problem des sudetendeut-schen Selbstbestimmungsrechtes durch Völkermord.
    "Heutzutage ist die wirtschaftliche Kampfesform im Begriffe, die militärische abzulösen: Boykott und Blockade treten an die Stelle des Krieges, der politische Streik an die Stelle der Revolution."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, S. 183.)
    Anm.:
    Hier bewies Graf KALERGIS wieder seinen altbewährten Weitblick. Allein die Blockade des Deutschen Volkes nach den beiden Weltkriegen und die Blockade des irakischen Volkes zwischen 1991 und 2003 hat zusammen sieben Millionen Menschen, Alten meist und Kin-dern, das Leben gekostet. Boykott und Blockade also sind Völkermord.
    "Da die Meinung vorherrscht, daß jedes Eingestehen von genetisch begründeten Unter-schieden, seien es nun solche der Morphologie, Physiologie, Wahrnehmung, Denkweise oder gar in dem, was wir Europäer in sicher eurozentrischer Weise als Intelligenzquotienten mes-sen, einen Rassismus rechtfertigen könne, das heißt einen Dominanzanspruch der sich höher Einstufenden über die niedriger Bewerteten, gehört es zum guten Ton, Unterschiede zu leugnen und dort, wo das beim besten Willen nicht geht, sie zu trivialisieren oder auf beson-dere Umweltbedingungen während der Jugendentwicklung zurückzuführen. Alles, nur ge-netisch begründet dürfen sie nicht sein."
    (Irenäus EIBL-EIBESFELDT, "In der Falle des Kurzzeitdenkens", S. 159.)
    Anm.:
    KALERGIS enthüllt, daß innerhalb seines Kreises ein hohes Maß an Wissen um genetisch bedingte Zusammenhänge betreffend die Eigenschaften von Menschen und Völkern besteht. Dennoch leugnen seine Verfechter dieses Wissen und untersagen den Opfern, - in Österreich mit Hilfe des NSDAP-Verbotsgesetzes -, sich darauf zu berufen. In Israel kennt man diese Scheu vor der Wahrnehmung von Rasse nicht. Mittels modernster Methoden (DNA-Analyse) wird im Zweifelsfall der Nichtjude aus den Juden herausselektiert und zur Ausrei-se gezwungen! Die angeblich antirassistischen deutschen Judenführer haben gegen solche Abschiebemethoden in Israel nie protestiert.
    "Politik ist die Lehre von der Eroberung und dem richtigen Gebrauch der Macht. Der inne-re Frieden aller Länder wird aufrechterhalten durch Recht und Gewalt: Recht ohne Gewalt müßte sofort zu Chaos und Anarchie führen, also zur schlimmsten Form der Gewalt.
    Das gleiche Schicksal droht dem internationalen Frieden - wenn sein Recht keine Stütze in einer internationalen Machtorganisation findet. Der Pazifismus als politisches Programm darf also keineswegs die Gewalt ablehnen: nur muß er sie gegen den Krieg einsetzen - statt für den Krieg."
    ("Praktischer Idealismus", 1925, So 163.)
    Anm.:
    Graf KALERGIS ist ein finsterer Zyniker: Wie Nahum GOLDMANN schlägt er "Demokratie" als Mittel der Unterjochung, "Gleichheit" als Zwischenstation zu "gerechter Ungleichheit", Paneuropa als Meilenstein zum jüdischen Weltstaat vor. Jetzt setzt er noch eins drauf: Durch Gewalt will er den Pazifismus verwirklichen! Und diesen gefährlichen Narren preisen füh-rende Europäer als den Gründervater von Maastricht?
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden :
    "Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes."
    (Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, BVerfGe 77, 13711 150.)
    Anm.:
    Mit diesem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Deutschland haben sich bisher nur die "rechten" Parteien identifiziert. Die anerkannten "Volksparteien" und der von diesen ins Leben gerufene "Verfassungsschutz" dienen offenbar einem anderen Herrn.
    "Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinig-ten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
    (Prof. George A. KOURVETARIS, "Europe Comes of Age: The Economic and Political Integration of EEC", in: “Journal of Social, Political and Economic Studies”, Quarterly Vol. 11, No. 2/Summer, Washington D.C. 1986.)
    Anm.:
    Diesem Sozialwissenschaftler und "Insider" verdanken wir das Zeugnis darüber, daß der ethnische Untergang des Abendlandes von langer Hand, kaltblütig, in völkermörderischer Absicht und unter Täuschung der Völker geplant worden ist.
    (Siehe auch: MOSCHONAS/KOURVETARIS, " The Impact of European Integration: Political, Socio-logical, and Economic Changes", Praeger Publishers, Westport 1996, ISBN: 0275949524. George A. KOURVETARIS ist Professor für Soziologie an der Northem Illinois University, Andreas MOSCHONAS ist Professor für Soziologie und Jean MONNET Professor für Europäische Integ-ration an der Universität von Kreta.)
    "Der Begriff 'multikulturelle Gesellschaft' ist neu. [ ...] Von der amerikanischen kulturanth-ropologischen Schule und dem französischen Strukturalismus Claude LEVI STRAUSS geprägt, wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' [...] zum Begriff [...] In Deutschland tauchte der Beg-riff Ende der siebziger Jahre in sozialpädagogischen, erziehungswissenschaftlichen und kirchlichen Diskussionen auf. Zum Schlagwort wurde die 'multikulturelle Gesellschaft' Ende der achtziger Jahre in der öffentlichen Diskussion um die Ausländerpolitik in der Bundesre-publik und zögerlich auch bei uns in Österreich."
    (Danny LEDER, in: "profil", 27.5.1991, S. 97.)
    Anm.:
    Mit der Erfindung des Begriffes "Multikultur" lieferte I.EVI-STRAUSS dem KALERGI-Plan sein bestes Schlagwort. So wie die Verschwörer mit "Demokratisierung" das Gegenteil von De-mokratie, nämlich deren Beseitigung meinen, und wie sie hinter dem Begriff "Pazifismus" ihre Gewaltausübung verbergen, so meinen sie mit dem Begriff "Multikultur" nicht die Ab-sicht, die Kulturen etwa zu bewahren, sondern diese zu zerstören.
    HEIDELBERGER MANIFEST vom 17. Juni 1981, unterzeichnet von zahlreichen westdeut-schen Universitätsprofessoren :
    "Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Spra-che, unserer Kultur und unseres Volkstums. ... Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Be-reits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. [...] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist [...] bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethni-schen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet.“
    ("Der Spiegel", Nr. 18/1982.)
    Anm.:
    An die Universitätsprofessoren wagten Presse und politische Justiz nicht Hand anzulegen. Würde aber ein etablierter Politiker es heute in unseren Staaten wagen, das Überleben unse-res Volkes, und gar auf dem Land, das es eigenhändig dereinst dem Urwald abgezwungen hat, zu verlangen, er würde dem Angriff einer wütenden Presse wehrlos ausgeliefert sein.

    • Johann Scheiber
      21. Mai 2013 14:31

      Danke F.V., man kann diesen Psychopaten gar nicht genug vor den Vorhang stellen. Neben den Austrian Economics sind auch die amerikanischen Neokonservativen Vorkämpfer der Vorrechte des Geld- und des Blutadels.
      http://marialourdesblog.com/multikultur-ist-ein-vernichtungs-programm-der-nwo-neue-welt-ordnung/

      Das europäische Adelsideal war einst begründet in der Intensität in der Nachfolge Christi. Ein herausragendes Beispiel war Rudolf I. von Habsburg wie Friedrich Schiller ihn beschrieben hat:
      http://www.textlog.de/schiller-gedichte-graf-habsburg.html

      Es wird viel gedeutelt über das Ende des Kaiserreiches in Österreich. Aber ist Otto von Habsburgs geistige Irrfahrt mit Paneuropa nicht eine nachträgliche Legitimation der Ereignisse, die zum Ende der Monarchie führten?

    • Konrad Loräntz
      21. Mai 2013 17:14

      Sehr geehrter F.V. (leider !!! kein Partner)
      Danke für diese Ausführungen, welche ja schon fast ein Kaplaken Büchlein füllen würden.
      Ist es bloss Zufall, dass ein Grossteil der Teilnehmer and Bilderberg-Konferenzen exakt dem Schema Geld- und Blutadel von Graf Kalergi entsprechen?
      DAS wäre Stoff für Soziologie etc. Seminare !

    • Erich Bauer
      21. Mai 2013 17:26

      @Johann Scheiber: - "...Ein herausragendes Beispiel war Rudolf I..."

      Ich denke auch an Karl V. versus Papst Clemens VII... Der Katholik dingt Lutheranhänger (sehr schlau und verschlagen), die als Soldateska 10 Tausende Römer massakrieren... Manchmal denke ich, daß deswegen die Habsburger-Degeneration aus der Geschichte vertrieben wurde.

    • ProConsul
    • werauchimmer
      26. Mai 2013 11:36

      Sein Sie mir nicht bös', Herr Villon, aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze.

      Die Intensität, mit der Sie ein- und denselben Aspekt endlos drehen und wenden, wirkt - um es höflich zu sagen - befremdend.

      Wollen Sie das Thema vielleicht vor die UNO bringen, oder meinen Sie, eine Initiative zur Fortschaffung insofern rassistischer Elemente könnte von Erfolg gekrönt sein?

    • F.V. (kein Partner)
      26. Mai 2013 13:59

      werauch immer,

      ich bin Ihnen nicht bös.

      Im Lateinunterricht erzählte unser Professor einmal von der Wette zweier Römer, wer den kürzesten Satz sprechen könne. Der erste: „Eo rure.“ – Ich gehe aufs Land -, worauf der zweite antwortete: „I!“ – Geh!

      Das ist ganz lustig, aber so sind komplexe Fragen nicht zu behandeln.

      Vermutlich ist Ihnen das Buch Coudenhove-Kalerghis mit ein paar Hundert Seiten Umfang bis dato nicht einmal dem Namen nach bekannt gewesen. Die Zitate sind nur ein marginaler Bruchteil davon, aber dieser „praktische Idealismus“ Coudenhove-Kalerghis ist die geistige Grundlage der heutigen EUdSSR! Und von dieser hängt unser geistiges und materielles Wohlsein ab. Meinen Sie nicht, daß es daher gerechtfertigt ist den offensichtlich Nicht-Wissenden hier die Augen zu öffnen?

      Es gibt Bücher, die in 2000 Jahren ganze Bibliotheken an Exegesen und Betrachtungen darüber ausgelöst haben – und es scheint, daß immer noch nicht alles erschöpfend erörtert wurde. Die hier behandelte Frage ist sicherlich von bescheidenerer Dimension, aber wie es scheint ebenso noch nicht erschöpfend behandelt worden – und für unser irdisches So-Sein doch entscheidend.

    • werauchimmer
      27. Mai 2013 23:31

      Herr FV,

      Mit Bezugnahmen auf Coudenhove-Kalergis Ergüsse bin ich schon oftmals konfrontiert worden.

      Man muss diese Elaborate aber auch vor dem Hintergund eines eben erst durchgestandenen grausamen Krieges, dem judenkritischen (und teils -schmähenden) Verhalten eines Schönerer und Luegers samt Anhänger, und dem international aufkommenden Gedanken der Erbgutpflege (Eugenik) sehen, welcher letzterer sich natürlich ganz besonders einem wissenschaftlichen Geiste verbunden wähnte.

      Natürlich kommt auch in den zitierten Schriften Rassismus zum Ausdruck, das habe ich bereits zu verstehen gegeben. Berühren tut uns das aber nur über die EU, in der sich offenbar ein Ungeist verwirklicht. Das muss man bekämpfen, aber nicht in allen Facetten über den Rassismus Kalergis räsonieren. Auf der Grundlage rassischer Überlegungen oder diesbezüglicher Unterstellungen wird man die Bonzenfeste Brüssel nicht zurückdrängen können.

  7. DerSchrei (kein Partner)
  8. Fragezeichen (kein Partner)
    21. Mai 2013 09:30

    Danke, danke, danke für diese treffende Analyse !

  9. Eso-Policier (kein Partner)
    21. Mai 2013 00:08

    Die Sozialisten und Multikulturalisten werden scheitern. Z. B. wird in einigen Jahren Wales unabhängig. Dies wird den Patrioten in ganz Europa Auftrieb geben. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  10. Johann Scheiber
    20. Mai 2013 22:13

    Codenhove-Calergi? Der Apfel fällt nicht weit vom bolschewistischen Baum!

  11. socrates
    20. Mai 2013 10:12

    1945 fand eine Bücherverbrennung in der Stiftskaserne in Wien statt. Bücher aller Art, auch wissenschaftliche wie: Strebinger "Analytische Chemie" waren dabei. Da ich nach in diesem beschriebenen Versuchen geprüft wurde und es nicht auftreiben konnte, verlor ich ein Semester. Niemand redet darüber oder will Zeitzeugen.

    • AGLT (kein Partner)
      22. Mai 2013 11:21

      Vor kurzem hat man doch erst der "einzigen" Bücherverbrennung in Ö, nämlich in Salzburg, "gedacht"?

  12. Konrad Loräntz
    20. Mai 2013 09:39

    Die Na.is haben aber auch wirklich nichts richtig gemacht.
    Wenn schon Büchervernichtung, dann bitte 1.) die richtigen Bücher 2.) richtig viele Titel und 3.) wirklich flächendeckend vernichten, so wie es die demokratischen Sieger 1945 vorzeigten.
    Und dann nicht vergessen, alles was nachwachsen könnte, verbieten (angeblich ca. 30.000 Titel) und immer, immer wieder mal was einstampfen, falls doch was in Druck geht.

    Näheres dazu aus einem Artikel im Berliner "Schwester"-Blog JF und daraus auch gleich 1 Leserbrief.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59690ad0796.0.html?&tx_ttnews[swords]=b%C3%BCcherverbrennung

    von: Klaus Müller aus München Freitag, 10-05-13 19:20

    Weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass es gerade die alliierten "Befreier" Deutschlands waren, die die größte Büchervernichtungsaktion in Szene setzten, die die Menschheit je zu Gesicht bekommen hatte. Unter anderem 34.645 Buchtitel sowie pauschal alle Schulbücher der Jahre zwischen 1933 und 1945, die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine fielen der alliierten Ungnade zum Opfer und durften nach dem Kriege nicht nur nicht mehr verkauft und gedruckt werden, sondern wurden in der Müllverbrennung verbrannt! (s. Martin Lüders, Die lange Geschichte der Zensur in Deutschland)

  13. fokus
    20. Mai 2013 02:38

    Bravo, einmal mehr ein echter "Reichel" = eine punktgenaue, großartige Analyse des derzeit alles beherrschenden sozialistischen Systems.

    Richtig glücklich sind Linke erst, wenn sie anderen etwas verbieten können und sie sind stets zur Stelle Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben.
    Diese beiden Charakteristika decken die gesamte Perfidie auf, mit denen diese Gutmenschen die Bürgergesellschaft drangsalieren.
    Und dabei bedienen sie sich auch noch derselben Mittel wie jene, die sie vorgeben zu bekämpfen - nicht umsonst nannten die sich NationalSOZIALISTEN, das sagt wohl alles! Wir müssen wachsam bleiben und uns weiter dagegen (ver-)wehren.

  14. Arundo.donax
    19. Mai 2013 23:38

    Ich empfinde es auch so, dass sich die durch die Medien bereits tendenziell links eingefärbte Gesellschaft nur so lange zu Meinungsfreiheit bekennt, so lange man die richtige Meinung hat. Die Linken agieren hier aus der Position heraus, sich für die Armen, Schwachen und Entrechteten einzusetzen - schlichtweg für "das Gute". Also kann alles, was nicht in diese Richtung geht, nur "böse", "schlecht" und zu verurteilen sein. Bedenklich ist nur, dass zu wenige Menschen die Mechanismen hinter diesen "Wahrheiten" hinterfragen.

    • Wyatt
      20. Mai 2013 06:59

      @ Arundo.donax
      ...........Bedenklich ist nur, dass zu wenige Menschen die Mechanismen hinter diesen "Wahrheiten" hinterfragen!
      Vielleicht sind es gar nicht so wenige, wie es bei Wahlen - unter Einbezug der Nicht- u. Ungültigwähler - sich bislang immer wieder zeigt, welche NICHT die "Grünen" wählen!
      Nur was bleibt - außer Hinterfragen, der nicht nur durch Gesetze, zum Schweigen gebrachten Mehrheit?





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