Der letzte Dreck

Lesezeit: 10:30

Die Chancen und Möglichkeiten im Europa unserer Tage sind äußerst ungleich verteilt. Das beginnt bereits bei der Geburt. Wer zwei einheimische Eltern und einen Penis hat, der hat von Anfang an denkbar schlechte Karten. Schließlich zählen zu den potentiellen Vorfahren eines solchen Kindes Kreuzritter, Mitglieder der Waffen-SS, Kolonialbeamte in Schwarzafrika oder – und das ist wahrscheinlich die schlimmste aller linken Erbsünden  – geniale Erfinder oder kapitalistische Unternehmer zu Zeiten der industriellen Revolution. Und dafür muss der Bub jetzt büßen.

Als „Stupid White Man“ stigmatisiert, hat er im politisch-korrekten Feuchtbiotop Europas nur noch wenig zu lachen. Ein Auslaufmodell. Seinen Platz wollen nun all jene, freilich ohne entsprechende Leistung, einnehmen, die es sich in der modernen Gesellschaftsordnung als vermeintliche Opfer, Verfolgte, Benachteiligte und Diskriminierte bequem eingerichtet haben.

Seine ersten Jahre muss der autochthone Bub deshalb in gegenderten Kindergärten und Volksschulen fristen, die ganz auf die Bedürfnisse von Mädchen zugeschnitten sind. Von Kindesbeinen an werden ihm der Hass auf das eigene Volk (Achtung geächtetes Wort!) und seine Heimat an- und die positiven männlichen Eigenschaften – wie etwa Leistungsbereitschaft oder Mut – abtrainiert. Das sind alles Tugenden, die für ein Leben als künftiges Opfer und/oder unkritischer rot-grün Wähler hinderlich sind. Sollte er trotz all dieser Maßnahmen noch ein für Buben typisches Verhalten an den Tag legen, wird dies, sofern er über keinen orientalischen Kultur- und Migrantenbonus verfügt, vom linken pädagogischen Personal geahndet und sanktioniert. Aber wie heißt es so schön, in der Schule lernt man fürs Leben.

Dank der ständig neuen Gesetze, Verordnungen, Quoten- und Antidiskriminierungsregeln, die sich Feministinnen, Grüne, Multikulti-Apologeten und andere gute Menschen von Jahr zu Jahr ausdenken, müssen sich Max, Daniel oder Kevin gleich doppelt anstrengen, um einen guten Job oder Ausbildungsplatz zu ergattern. Denn diese Quoten helfen immer den in unserer Gesellschaft mittlerweile zahllosen Minderheiten und Benachteiligten. Ja wer bei uns benachteiligt ist, ist klar im Vorteil. All das bedeutet nichts anderes als die systematische Diskriminierung von autochthonen (heterosexuellen) Männern.

Wenn es Max, Daniel oder Kevin beruflich zu nichts bringen, dann sind sie immer und ausschließlich selbst daran schuld: Modernisierungsverlierer, Proleten, Versager oder White Trash höhnen dann gerne die Gutmenschen in der Designerbar oder dem Studentenlokal ums Eck. Bei den Geschlechtsgenossen mit richtigem Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt, sollten sie dank fehlender Ausbildung Dauergäste beim AMS sein; dann ist immer und ausschließlich die böse (neokapitalistische) Gesellschaft schuld – wiederum verkörpert durch den wirtschaftlich erfolgreichen autochthonen weißen Mann. Komplexe Weltbilder sehen anders aus.

Keine Gnade für weiße Männer

Und weil alle von den Linken akzeptierten Minderheiten und Verfolgten quasi unter Artenschutz stehen, dürfen sie auch keinesfalls kritisiert werden – zumindest nicht, von, richtig geraten, europäischen heterosexuellen Männern. Diejenigen, die es trotzdem tun, haben entweder eine Phobie (Homo-, Islamo-, etc.), sind also geisteskrank, oder sie werden, dank diverser gummiartiger Verhetzungsparagraphen, zunehmend verfolgt und kriminalisiert. Und da außer nichtlinken autochthonen Männern quasi alle Menschen mindestens einer benachteiligten Minderheit angehören, darf nur noch dieser klägliche Rest von Männern (der gemäß politisch-korrekter Logik niemals eine Minderheit sein kann) kritisiert, karikiert und verspottet werden.

Und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. In Literatur, Kunst, Film und Fernsehen und auf Kleinkunstbühnen ist der nichtlinke autochthone Mann, der von den angepassten und staatsgläubigen Gutmenschen gerne als Spießer bezeichnet wird, permanentes Ziel von Spott, Hohn und Kritik. In den zahllosen Fernseh-Krimis ist er fast ausschließlich der Täter, wer sonst? Oder kann sich jemand an eine Tatort-Folge erinnern, in der der Mord von einer lesbischen Grünwählerin, einem anarchistischen Hausbesetzer oder einem Zuwanderer aus dem Nahen Osten begangen worden ist? Eben.

Und sollten sich Max, Daniel oder Kevin nicht nur im TV sondern auch in der Realität etwas zuschulden kommen lassen, dann kennen die Gerichte keine Gnade. Dass etwa ein Ernst Strasser wegen Bestechlichkeit für vier Jahre oder ein 55-jähriger Dachdecker für einen Jagdunfall mit tödlichem Ausgang für 14 Monate in den Knast müssen, während jugendliche orientalische Migranten, die aus purem Hass andere Menschen zu Tode oder ins Koma prügeln, zumeist mit lächerlichen Bewährungsstrafen belohnt werden, sind unmissverständliche Signale der Justiz an die Gesellschaft. „Bestrafe einen, erziehe hundert!“ wusste schon das ideologische Vorbild vieler Gutmenschen, der Massenmörder Mao Tse-Tung.

Aber der ehemalige ÖVP-Minister und der blutrünstige Bambikiller gehören schließlich nicht zur großen linken Wir-Gruppe, sondern zu den verhassten Feindbildern und Sündenböcken der politisch-korrekten Gesinnungsterroristen. Unter diesen Vorzeichen und dank der in solchen Fällen üblichen medialen Vorverurteilung (siehe auch KHG) haben Angeklagte vor Gericht denkbar schlechte Karten.

Und sollte ein autochthoner Mann nicht Täter sondern Opfer sein (die laut Kriminalstatistik wesentlich häufigere Variante), also wenn etwa ein Daniel von einer Gruppe Türken aus purem Hass zu Tode getreten wird, so wie unlängst in Weyhe bei Bremen, dann ist das den Mainstream-Journalisten, den linken Politikern und den Gerichten vollkommen egal, bestenfalls ein bisschen peinlich. Pech gehabt, einer weniger.

Das Einzige, was die ansonsten politisch-korrekten Dauerempörten am Fall Daniel S. wirklich aufgeregt hat, war, dass er es überhaupt in die Medien geschafft hatte. Aber in der Regel ist ihre Schweigemauer ohnehin undurchlässig. Das Totprügeln von jungen autochthonen Männern funktioniert dank der Schützenhilfe der opportunistischen Schreibtischtäter in den Redaktionen gemeinhin ohne mediale Störgeräusche, ganz still und heimlich. Der Autor Akif Pirincci spricht vom „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“.

Im Zweifel Nazi

Ja, für diese Männer gibt es kein Mitleid, wenig Zukunft und viel Hass, Ignoranz und Verachtung. Dass an diesen pathologischen Zustand unserer Gesellschaft primär autochthone Männer (aus dem neosozialistischen und dem links-katholischen Milieu) verantwortlich sind, ist dabei kein Widerspruch. Verrat, Dummheit, Machtgier, Feigheit und Opportunismus sind schließlich keine neuen Phänomene.

Wäre Daniel S. Linksextremist, Türke oder Transvestit gewesen, dann hätten er und seine Angehörigen viel Mitleid und Anteilnahme von Politik und Medien bekommen. Der 25-jährige war aber eben nur ein „Stupid White Man“. Und wer braucht die in der schönen neuen bunten Multi-Kulti Welt eigentlich noch?

So ist es gerade noch eine Straftat, die für die Täter allerdings keine ernsthaften Konsequenzen nach sich zieht. Die meisten aus der Prügelbande werden – wenn überhaupt – eine Bewährungsstrafe ausfassen; und der Haupttäter wird mit der ganzen Milde des Gesetzes belohnt. Was passiert wäre, wenn eine Gruppe von Deutschen einen Türken zu Tode geprügelt hätte, kann sich jeder, der noch nicht durch die neosozialistische Dauer-Propaganda verblödet ist, lebhaft ausmalen. Die Mainstreampresse hätte endlich neues dringend benötigtes Futter für ihr Propagandamärchen vom durch und durch bösen rassistischen westlichen Mann.

Aus dem brutalen Mord an Daniel S. konnte die Linke aber kein politisches Kapital schlagen. Obwohl sie es redlich versucht hat; so hatte etwa der biedere Bürgermeister aus Weyhe gleich nach dem Tod von Daniel einen runden Tisch gegen rechts eingerichtet. Das war aber dann selbst für die meisten Mainstream-Medien zu plump. Auch beim Anschlag in Boston hatte die Linke in Europa so sehr auf einen weißen „rechten“ Attentäter gehofft. Aber, so wie fast immer, vergeblich.

Aber immerhin war Daniel S., wie der Bürgermeister von Weyhe großzügig feststellte, kein „Nazi“. Warum das der SPD-Mann öffentlich betont hat? Nun, weil es für ihn und seine Genossen sonst offenbar vollkommen verständlich gewesen wäre, den 25-Jährigen zu Tode zu treten, eine gute Tat sozusagen. Wie schnell sich doch die Zeiten und Meinungen ändern.

Für autochthone Männer, die nicht mit der politisch-korrekten Meute heulen, gibt es eben kein Pardon mehr. Wenn ein solches Subjekt vom Pfad der Lemminge abkommt, also aufhört, ein überzeugter Linker oder rückgratloser Opportunist zu sein, und sich nicht mehr den linken Dogmen und Verhaltensregeln unterwirft, wird er von den politisch-korrekten Inquisitoren zum Nazi gestempelt. Dazu brauchen die neuen Tugendwächter nicht einmal mehr Streckbank oder Daumenschrauben.

Der Beschuldigte muss allerdings damals wie heute seinem Irrglauben abschwören. Andernfalls wird der Neo-Ketzer ins soziale Abseits gedrängt, seine berufliche Existenz wird vernichtet. Keine Gnade für Abweichler. Die Scheiterhaufen brennen zwar schon, noch allerdings nur in den Köpfen der Gutmenschen.

Der Begriff Nazi hat in den vergangenen Jahren einen dramatischen Bedeutungswandel erfahren und mit der ursprünglichen Bezeichnung nur noch wenig zu tun. Nazis sind nunmehr alle jene, die politisch rechts von Michael Spindelegger oder Angela Merkel stehen und die die Freiheit dem Sozialismus vorziehen. Und die Rechtsextremen werden immer mehr, denn das politische Koordinatensystem wird von der Gutmenschen-Kamarilla von Jahr zu Jahr weiter nach links verschoben. Was vor zehn Jahren noch gesellschaftlich akzeptiert und normal war, ist heute bereits rechtsextrem und verpönt.

Beschimpfung erwünscht

Mittlerweise reicht eine falsche Bemerkung, ein politisch nicht korrektes Wort oder der regelmäßige Verzehr von Wiener Schnitzeln (nicht vergessen: Donnerstag ist Veggie-Day), um unter Naziverdacht zu geraten. Und wie es der SPD-Bürgermeister aus Weyhe bereits angedeutet hat – wer als Nazi gilt, der wird zum Menschen zweiter Klasse degradiert und seiner grundlegenden Rechte beraubt. Denn die Inquisitoren der Politischen Korrektheit, die Journalisten, Linkspolitiker, Geisteswissenschaftler und ihre Mitläufer haben keinerlei Hemmungen, diese Menschen als Abschaum, Dreck, Pest etc. zu bezeichnen und damit zu entmenschlichen. „Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren.“ So hat Alexis de Tocqueville diese Politik gegen Andersdenkende bereits 1835 analysiert und beschrieben: Die Weichen sind jedenfalls gestellt.

Vor kurzem haben etwa die Vereinten Nationen die Bundesrepublik Deutschland scharf kritisiert, weil Thilo Sarrazin für seine Aussagen noch nicht strafrechtlich verfolgt worden ist. Applaus hat die UNO dafür – wenig überraschend – von den Grünen, der Linkspartei, Teilen der SPD und vom Türkischen Bund bekommen, lauter lupenreine Demokraten. Ja, wenn sich ein Autochthoner erdreistet, fundierte Kritik an den Hohepriestern der Multikulti-Ideologie zu üben, dann wird mit schweren Geschützen aufgefahren.

Weil bei Sarrazin die mediale Hinrichtung und die soziale Ausgrenzung aufgrund seines Alters, seiner Popularität und seiner Pensionsansprüche wenig gefruchtet haben, versucht man ihn jetzt zu kriminalisieren. In den Knast mit dem dreckigen Verräter. Die dauerempörten linken Moralisten hatten folgerichtig auch keine Probleme, als die deutsch-türkische Journalistin und etwas übereifrige politisch-korrekte Streberin Mely Kiyak in der Frankfurter Rundschau Sarrazin im Stürmer-Stil als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ beschimpfte.

Es gibt Auswege

Mit der richtigen Herkunft, dem richtigen Geschlecht, der richtigen sexuellen Neigung oder der richtigen politischen Meinung darf (und soll) man auch zutiefst menschenverachtende Dinge absondern, solange es nur den Feind trifft. Und der Feind sind nun mal die „Stupid White Men“. Auch hier hat die Journaille klare Signale gesetzt und einmal mehr die Marschrichtung vorgegeben.

Doch  für Sarrazin und all die anderen europäischen Männer gibt es Hoffnung und Erlösung. Man kann sich von der Schande des weißen Mannes reinwaschen. Man muss sich nur einer der unzähligen Minderheiten anschließen; also schwul werden, besoffen mit Hund und Irokesenschnitt Passanten um Geld anschnorren, sich den Penis in eine Vagina umoperieren  lassen, zum Islam konvertieren, Feminist oder kiffender Althippie werden oder Nächtens in Pelztierfarmen einbrechen. Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt.

Dazu die richtige Kleidung (mit Che Guevara Massenmörder-T-Shirts liegt man niemals falsch), die richtige Ernährung (bitte nichts essen, was Augen hat), die richtige Freizeitbeschäftigung (Sportschützen und Jäger sind absolutes No-Go) und der richtige Medien- und Kulturkonsum (Hast du gestern Stermann & Grissemann im ORF gesehen? Ja, superlustig…). Fertig ist das konformistische Leben, das von den politisch-korrekten Machthabern gewollt und immer unverhohlener eingefordert wird. Und wer sich ganz brav daran hält, der darf sich als Belohnung der moralischen Elite zurechnen. Ist aber auch gar nicht so schwer. Außer wenn man etwas Hirn und ein Rückgrat hat.

Doch die Gutmenschen haben nur einen Pyrrhussieg errungen. Denn wenn der Mohr (Achtung! politisch unkorrekter Begriff) seine Schuldigkeit getan hat, dann kann er bekanntlich gehen. Und die Revolution frisst ihre Kinder zuerst. Wenn der europäische Frühling anbricht, wird das Erwachen aus dem linken Ökö-Gender-Multikulti-Traum für all die selbstgerechten guten MenschInnen jedenfalls alles andere als lustig sein.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Vor kurzem ist sein Buch „Die roten Meinungsmacher – SPÖ-Rundfunkpolitik von 1945 bis heute" im Deutschen Wissenschaftsverlag erschienen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 06:12

    Je mehr die GesinnungsidiotInnen es übertreiben, desto mehr wird das Pendel zurückschwingen. Aber vielleicht hofft man deswegen auf die Endlösung, nämlich die Ausrottung des weissen heterosexuellen, leistungsbereiten, elitären Chauvinisten? Dann wird der islamische Mann übernehmen, denn leider verschwinden bei dieser genialen Methode auch die vermännlichten FeministInnen, die ja trotz aller Retortenbaby- und Adoptionssehnsucht sich vor lauter materieller Karrieregeilheit nicht zu ausreichend Nachwuchs aufraffen können.
    Was für eine neokommunistische Errungenschaft.
    Sollte man Sozialismus nicht mit Masochismus übersetzen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 10:52

    Einfach phantastisch! Eine Diplomarbeit der zeitgeschichtlichen österreichischen Gesellschaftspolitik!
    Aber, es gibt Hoffnung - und im Westen doch auch Neues!
    Das Erwachen der Franzosen und der massive öffentliche Protest gegen das von Links gemachte neue Leitbild der heterophoben Homogesellschaft zeigt, dass es auch anders geht!
    Eine schweigende Mehrheit kann auch einmal ganz schön laut werden.
    Noch gibt es auch in Ö. hoffentlich genug Menschen, einmal gelernt haben: "qui tacet consentire videtur". Menschen, die wie hier Herr Reichel, ihre Stimme auch außerhalb des Wohnzimmers erheben.
    Und wenn das viele tun, dann kann das ein ganz schöner Chor werden, der nicht mehr zu überhören sein wird!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 06:39

    Einfach genial dieser Beitrag, Herr Reichel, vielen Dank!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 12:02

    Vielen Dank für diese brillante Bestandsaufnahme. Genug Stoff für ein neues Buch, das Sie, Herr Reichel, so rasch wie möglich veröffentlichen sollten, ehe es zu spät ist.

    Eines ist jedenfalls sicher, sollte das "Worst-Case-Scenario" eintreten und der "Stupid White Man" von den immer radikaler agierenden Islamisten endgültig verdrängt werden, ist ganz schnell Schluß mit Lustig, sprich mit all den von Ihnen aufgezählten pseudo-gutmenschlichen Wertvorstellungen. Dann sind die Vorzeichen rasch geändert und die derzeit so selbstgefälligen, politisch Korrekten mutieren schlagartig zum " letzten Dreck" - noch merken die Verblendeten jedoch nicht, wie sie am eigenen Ast sägen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorKatholisch-Österreichische Landsmannschaft Partner Homepage
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 19:00

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag. Er trifft den Nagel auf den Kopf. Was sagt der berühmte deutsch-amerikanische Professor Hans-Hermann Hoppe zum Thema "Immigration", - eines der in ihrem Artikel angesprochene Problemfelder.

    "Die gegenwärtige Situation in den USA und Westeuropa hat nichts mit 'freier' Einwanderung zu tun. Es ist erzwungene Integration, klar und einfach, und erzwungene Integration ist das vorhersehbare Ergebnis demokratischen, allgemeinen und gleichen Wahlrechts. Zur Abschaffung erzwungener Integration ist die Entdemokratisierung der Gesellschaft nötig und schlußendlich die Abschaffung der Demokratie [...] Man wäre weit fortgeschritten auf dem Weg zu einer Wiederherstellung der Freiheit der Verbindung und des Ausschlusses, wie in der Idee und Institution des Privateigentums impliziert, und viel durch erzwungene Integration verursachte soziale Spannung würde verschwinden, wenn nur Städte und Dörfer wieder tun könnten und würden, was sie ganz selbstverständlich bis weit hinein ins 19. Jahrhundert in Europa und den USA taten: Schilder aufzustellen bezüglich der Zutrittsvoraussetzungen zur Stadt und, einmal in der Stadt, bezüglich des Zutritts zu einzelnen Eigentumsobjekten (keine Bettler, Gammler, Obdachlosen, aber auch keine Moslems, Hindus, Juden, Katholiken usw.; diejenigen als Unbefugte auszuweisen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen; und die Frage der Einbürgerungen entlang dem Schweizer Modell zu lösen, wo örtliche Versammlungen, nicht die Zentralregierung, bestimmen können, wer ein Schweizer werden darf und wer nicht." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.291)

    Was sagt der österreichische Universitätsdozent Friedrich Romig zum Thema Immigration:

    "Grundsätzlich sollte keine Gemeinde von Staats wegen zur Aufnahme und Seßhaftmachung von Fremden gegen den Willen der einheiischen Bevölkerung gezwungen werden. Heimat ist vertraute Umgebung, Minderung des Vertrauens bedeutet Verlust von Heimat. Bei der Aufnahme von Asylanten und Flüchtlingen kann es sich daher immer nur um Einzelfälle und um vorübergehende Notmaßnahmen handeln. Masseneinwanderungen und Agglomerationen von Ausländern, die die demographische Zusammensetzung des Heimatgebietes zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung verändern, sind zu verhindern. Kommt der Einheimische sich in seiner Heimat als Fremder vor, hat der Staat seine Schutzfunktion nicht erfüllt." (Friedrich Romig - Die Rechte der Nation)

    Was sagt der deutsche Rechtsprofessor und Monarchist Dirk Budde zum Thema Immigration:

    "Die Fortführung der bisherigen Berliner Politik würde das, was die deutsche Nation kulturell und geistig ausmacht, was ihre nationale Eigenart noch kennzeichnet, in einem absehbaren Zeitraum in einem multikulturellen Bürgerkriegsbrei verschwinden lassen. Damit hätte der Staat aber auch seinen letzten Inhalt ausgespielt. Denn der nicht nur in konfessioneller, sondern in jeder Hinsicht agnostische Staat einer multikulturellen Gesellschaft hätte - außer seinen formellen Spielregeln - nichts mehr zu verteidigen. Er wäre der perfekte Nihilist. Die Berliner Politik der nationalen Zerstörung ist andererseits nichts anderes als manipulatorische psychologische Vorbereitung und willfährige Erfüllungsstrategie auf nationaler Ebene, was international unter der Losung "Neue Weltordnung" offen angestrebt wird, nämlich der "Plant der Sklaven als internationales System politischer und ökonomischer Herrschaft nach Zerstörung aller Traditionen, Werte und historischer Verankerungen." (Dirk Budde, Heiliges Reich, Republik, Monarchie, S.151)

    Dem momentanen Status ist eine über 200jahrige Entwicklung vorangegangen und auch wenn es heute niemand höhren will: die Demokratie und das allg. Wahlrecht haben einen nicht unwesentlich Anteil an dieser Miserie (vgl. Hans-Hermann Hoppe, "Demokratie der Gott der keiner ist"; Hans-Hermann Hoppe "Der Wettbewerb der Gauner")

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 12:52

    Wie recht Sie (leider) haben, Herr Reichel! Danke für diesen Beitrag.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2013 02:35

    Dem ist nichts hinzu zufügen - Sie haben mir aus der Seele gesprochen bzw. geschrieben!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2013 12:22

    Beim Durchlesen des Artikels wird das Gemüt eines „stupid white man“ immer betrübter ob der gebrachten Fakten.

    Umso gespannter war ich auf die Vorschläge, die ich nach der Überschrift „Es gibt Auswege“ zu lesen hoffte.

    Leider wurde ich enttäuscht. Die hier genannten Vorschläge kann ich nicht ernst nehmen.
    Soll ich wirklich mein Familiengeschmeide in eine Vagina umoperieren lassen oder in den behaarten
    Popo eines Mannes stecken? Nein, das will ich nicht!

    Was wir brauchen, sind konkrete und vernünftige Vorschläge, wie man sich gegen diesen linksextremen Mainstream wehren kann.

    Hier sind einige meiner Ideen:

    Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Das haben Orwell und die Linken erkannt. Seit Jahrzehnten
    versuchen sie daher, unsere Sprache zu verhunzen und es gelingt ihnen auch. Neueste Errungenschaft sind die Autofahrenden im ORF.

    Was mache ich dagegen?
    Ich mache mich immer lustig über die dummen PC-ler. Man muss nur bei jeder Gelegenheit sagen, wie dämlich diese Sprache und die dazugehörigen Sprecher
    sind. Immer wiederholen, nie aufhören damit.

    Wenn ich gegenderte Briefe (elektronisch oder nicht) bekomme, ignoriere ich sie. Auch in der Firma!
    Einmal habe ich bei einem Gespräch einem Männchen gesagt, dass ich seine Briefe nicht lese, weil sie
    mit "Liebe KollegInnen" beginnen. Am nächsten Tag waren sie anders formuliert.

    Ich habe aufgehört zu spenden, weil auf den Erlagscheinen ich zu einer "AuftraggeberIn" degradiert wurde. Spart übrigens Geld!

    Ich habe aufgehört, die Endung "-in" zu verwenden (im Sinne der Gleichberechtigung. Die explizite männliche Endung "-un" ist noch nicht so gebräuchlich.).
    Es heißt also korrekt "Frau Lehrer" und "der Sopranist Netrebko". Auch ist die Susi ein Linkshänder und die Mimi ein Vegetarier.
    Die Kirche ist übrigens der Hüter von ... äh wovon eigentlich? (Herr Unterberger, verstehen Sie den Wink?)

    Wenn ich meiner Tochter Kinderbücher vorlese, wird der Text "fliegend" angepasst.

    Ich verwende wieder bewusst aus der Mode gekommene Wörter: In der U-Bahnstation lungern Zigeuner herum und an der Straßenecke verkaufen Neger ihr weißes Pulver.

    Ich vermeide Gasthäuser, die in ihrer Speisekarte keinen "Mohr im Hemd" haben. (Letztens beim Plachutta war ich ganz erfreut, einen solchen in der Speisekarte angetroffen zu haben.)

    Ich vermeide Veranstaltungen, wo ich als zahlender Kunde degradiert werde zu einer „KundIn“.
    Einmal den Kinderspielplatz im MuseumsQuariter besucht und nie wieder.
    Dasselbe gilt für Minopolis, dieser Stadt für Kinder, wo an allen Ecken und Enden die Berufsnamen politisch korrekt gegendert hängen.
    Mehr als einmal wurde ich bedrängt, noch einmal dorthin zu gehen. Aber dafür gebe ich kein Geld mehr aus.

    Ich verkürze so manche Wörter, die auf "-ender" enden. Bei mir gibt's nur Parteivorsitzer (siehe Kleists Käthchen von Heilbronn) und Frager (siehe Gothes Faust). Autofahrer und Studenten sowieso.

    Im Übrigen versuche ich, den Konjunktiv so oft wie möglich einzusetzen. "Würde" ist etwas für die ungebildeten PC-ler und Ausländer.

    Weiters verwende ich als Deutsch-Muttersprachler deutsche Wörter. Auf meinem Schreibtisch steht ein Klapprechner. Den Laptop habe ich übrigens noch nie auf meinem Schoß gehabt! (siehe http://www.vds-ev.de/ )
    Überhaupt sind manche deutsche Worte treffender: Das Wort „Wirklichkeit“ beschreibt die Sache genauer als „Existence“, „Reality“ usw.
    Und die Übersetzung „Hennenrennen“ ist einfach genialer als das originale „Chicken Run“.

    Für mich wird, überspitzt formuliert, der Macho wieder erstrebenswert. Das Gegenstück zum Macho ist das Männchen, also der von den Feministen dressierte und umerzogene männliche Mensch.

    Ein Männchen trägt sein Kind mit einem überlangen Babytuch vorne am Bauch festgebunden.
    Ein richtiger Mann trägt sein Kind mit einer Hand, wobei das Kind nach vorne blicken und den Kopf drehen kann.

    Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie. Ein Männchen dagegen macht Halbe-Halbe.

    u.s.w.

    Ich schätze Hausfrauen. Sie können zwar nicht alles, aber das, wofür sie zuständig sind, machen sie ruhig und ausgeglichen.

    Ich mache mich über die Powerfrauen lustig. Sie versuchen zwar alles, bringen aber nichts richtig zuwege.
    Hütet euch vor ihnen! Sie sind immer auf der Suche nach jemanden, der ihre Kinder zur oder von der Schule bringt.
    Sie selbst haben ja wichtigeres zu tun.

    u.s.w.

    Meine Handwerker sind Inländer!
    Das Intermezzo mit diesem unfähigen Polen, der für die Montage eines Fensters eine ganze Woche brauchte, war mir Lehre genug.
    Den Fliesenleger habe ich mir danach nach dem Namen ausgesucht und habe dann mit einem waschechten Burgenländer den Volltreffer gelandet.

    Ich bin auch nicht mehr gewillt, umständlich mit diesen Ausländern zu sprechen, weil sie unsere deutsche Sprache nicht richtig verstehen.

    ---

    Gut, dass ich nicht sofort den Sende-Knopf gedrückt habe, nachdem ich da so meine Ideen ungeordnet niedergeschrieben habe. Wenn man ein bisschen Zeit vergehen lässt, fällt einem noch so manches ein.

    Wenn man ein Problem hat, dann ist es am besten, man macht sein Problem zum Problem eines anderen.

    Wenn also NGOs merken, dass Spendengelder ausbleiben, weil die Erlagscheine politisch korrekt gegendert sind, dann werden deren Vorstände mit der Post ein ernstes Wörtchen reden.

    Dasselbe gilt für den Restaurantbesitzen, der auf seiner Speisekarte keinen „Mohren“ führt.

    Was wir brauchen, wäre so ein Netz-Dienst (z.B. www.vorsichtpolitischkorrekt.at), der all die politisch korrekten Vereine, Banken, NGOs, Restaurants usw. auflistet. Für uns wäre das eine wertvolle Entscheidungshilfe, wo wir unser Geld demnächst ausgeben wollen (oder nicht).

    LG


alle Kommentare

  1. Kenzo (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:38

    Thnnikig like that shows an expert at work

  2. Kemal (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:45

    Check that off the list of things I was cosunfed about.

  3. Anonymer Feigling (kein Partner)
    03. Mai 2013 12:22

    Beim Durchlesen des Artikels wird das Gemüt eines „stupid white man“ immer betrübter ob der gebrachten Fakten.

    Umso gespannter war ich auf die Vorschläge, die ich nach der Überschrift „Es gibt Auswege“ zu lesen hoffte.

    Leider wurde ich enttäuscht. Die hier genannten Vorschläge kann ich nicht ernst nehmen.
    Soll ich wirklich mein Familiengeschmeide in eine Vagina umoperieren lassen oder in den behaarten
    Popo eines Mannes stecken? Nein, das will ich nicht!

    Was wir brauchen, sind konkrete und vernünftige Vorschläge, wie man sich gegen diesen linksextremen Mainstream wehren kann.

    Hier sind einige meiner Ideen:

    Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Das haben Orwell und die Linken erkannt. Seit Jahrzehnten
    versuchen sie daher, unsere Sprache zu verhunzen und es gelingt ihnen auch. Neueste Errungenschaft sind die Autofahrenden im ORF.

    Was mache ich dagegen?
    Ich mache mich immer lustig über die dummen PC-ler. Man muss nur bei jeder Gelegenheit sagen, wie dämlich diese Sprache und die dazugehörigen Sprecher
    sind. Immer wiederholen, nie aufhören damit.

    Wenn ich gegenderte Briefe (elektronisch oder nicht) bekomme, ignoriere ich sie. Auch in der Firma!
    Einmal habe ich bei einem Gespräch einem Männchen gesagt, dass ich seine Briefe nicht lese, weil sie
    mit "Liebe KollegInnen" beginnen. Am nächsten Tag waren sie anders formuliert.

    Ich habe aufgehört zu spenden, weil auf den Erlagscheinen ich zu einer "AuftraggeberIn" degradiert wurde. Spart übrigens Geld!

    Ich habe aufgehört, die Endung "-in" zu verwenden (im Sinne der Gleichberechtigung. Die explizite männliche Endung "-un" ist noch nicht so gebräuchlich.).
    Es heißt also korrekt "Frau Lehrer" und "der Sopranist Netrebko". Auch ist die Susi ein Linkshänder und die Mimi ein Vegetarier.
    Die Kirche ist übrigens der Hüter von ... äh wovon eigentlich? (Herr Unterberger, verstehen Sie den Wink?)

    Wenn ich meiner Tochter Kinderbücher vorlese, wird der Text "fliegend" angepasst.

    Ich verwende wieder bewusst aus der Mode gekommene Wörter: In der U-Bahnstation lungern Zigeuner herum und an der Straßenecke verkaufen Neger ihr weißes Pulver.

    Ich vermeide Gasthäuser, die in ihrer Speisekarte keinen "Mohr im Hemd" haben. (Letztens beim Plachutta war ich ganz erfreut, einen solchen in der Speisekarte angetroffen zu haben.)

    Ich vermeide Veranstaltungen, wo ich als zahlender Kunde degradiert werde zu einer „KundIn“.
    Einmal den Kinderspielplatz im MuseumsQuariter besucht und nie wieder.
    Dasselbe gilt für Minopolis, dieser Stadt für Kinder, wo an allen Ecken und Enden die Berufsnamen politisch korrekt gegendert hängen.
    Mehr als einmal wurde ich bedrängt, noch einmal dorthin zu gehen. Aber dafür gebe ich kein Geld mehr aus.

    Ich verkürze so manche Wörter, die auf "-ender" enden. Bei mir gibt's nur Parteivorsitzer (siehe Kleists Käthchen von Heilbronn) und Frager (siehe Gothes Faust). Autofahrer und Studenten sowieso.

    Im Übrigen versuche ich, den Konjunktiv so oft wie möglich einzusetzen. "Würde" ist etwas für die ungebildeten PC-ler und Ausländer.

    Weiters verwende ich als Deutsch-Muttersprachler deutsche Wörter. Auf meinem Schreibtisch steht ein Klapprechner. Den Laptop habe ich übrigens noch nie auf meinem Schoß gehabt! (siehe http://www.vds-ev.de/ )
    Überhaupt sind manche deutsche Worte treffender: Das Wort „Wirklichkeit“ beschreibt die Sache genauer als „Existence“, „Reality“ usw.
    Und die Übersetzung „Hennenrennen“ ist einfach genialer als das originale „Chicken Run“.

    Für mich wird, überspitzt formuliert, der Macho wieder erstrebenswert. Das Gegenstück zum Macho ist das Männchen, also der von den Feministen dressierte und umerzogene männliche Mensch.

    Ein Männchen trägt sein Kind mit einem überlangen Babytuch vorne am Bauch festgebunden.
    Ein richtiger Mann trägt sein Kind mit einer Hand, wobei das Kind nach vorne blicken und den Kopf drehen kann.

    Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie. Ein Männchen dagegen macht Halbe-Halbe.

    u.s.w.

    Ich schätze Hausfrauen. Sie können zwar nicht alles, aber das, wofür sie zuständig sind, machen sie ruhig und ausgeglichen.

    Ich mache mich über die Powerfrauen lustig. Sie versuchen zwar alles, bringen aber nichts richtig zuwege.
    Hütet euch vor ihnen! Sie sind immer auf der Suche nach jemanden, der ihre Kinder zur oder von der Schule bringt.
    Sie selbst haben ja wichtigeres zu tun.

    u.s.w.

    Meine Handwerker sind Inländer!
    Das Intermezzo mit diesem unfähigen Polen, der für die Montage eines Fensters eine ganze Woche brauchte, war mir Lehre genug.
    Den Fliesenleger habe ich mir danach nach dem Namen ausgesucht und habe dann mit einem waschechten Burgenländer den Volltreffer gelandet.

    Ich bin auch nicht mehr gewillt, umständlich mit diesen Ausländern zu sprechen, weil sie unsere deutsche Sprache nicht richtig verstehen.

    ---

    Gut, dass ich nicht sofort den Sende-Knopf gedrückt habe, nachdem ich da so meine Ideen ungeordnet niedergeschrieben habe. Wenn man ein bisschen Zeit vergehen lässt, fällt einem noch so manches ein.

    Wenn man ein Problem hat, dann ist es am besten, man macht sein Problem zum Problem eines anderen.

    Wenn also NGOs merken, dass Spendengelder ausbleiben, weil die Erlagscheine politisch korrekt gegendert sind, dann werden deren Vorstände mit der Post ein ernstes Wörtchen reden.

    Dasselbe gilt für den Restaurantbesitzen, der auf seiner Speisekarte keinen „Mohren“ führt.

    Was wir brauchen, wäre so ein Netz-Dienst (z.B. www.vorsichtpolitischkorrekt.at), der all die politisch korrekten Vereine, Banken, NGOs, Restaurants usw. auflistet. Für uns wäre das eine wertvolle Entscheidungshilfe, wo wir unser Geld demnächst ausgeben wollen (oder nicht).

    LG

    • simplicissimus
      14. Juni 2013 16:18

      Einsame Spitze, Herr Anonymer Feigling!

      Ich versuche teilweise dasselbe, habe aber noch nicht Ihren politischen Uncorrectheitsgrad erlangt.
      Nehme mir das jetzt als Maßnahmenkatalog.

      Ihr Negerstammhäuptling

      simplicissimus

  4. haglbuach (kein Partner)
    02. Mai 2013 13:07

    Als Mann fühle ich mich in einer "Linken" Gesellschaft nur oberflächlich oder teilweise diskriminiert, denn wer tiefer schürft wird erkennen, dass es den Männern besser geht als schon lange nicht mehr.

    Biologische gebärfähige Frauen haben was die Gesundheit betrifft viel mehr zu verlieren als ein Mann, deshalb wird die Verhütungsfrage bei der Frau bleiben und dies mit allen erdenklichen körperlichen Nebenwirkungen von diversen Kontrazeptivas.
    1:0 für den Mann.

    Schwangerschaftsabbrüche egal ob gewollt oder auf Grund des Versagens des gesamten Umfeldes der Mutter die bei genügend Hilfe sehr wohl oft das Kind austragen würde, gehen ebenfalls nur über mehr oder weniger starke Eingriffe in den Körper der Frau von statten. Man bedenke auch, dass in Österreich bei behinderten Kindern bis zur Geburt Abbrüche vorgenommen werden, was dies für den Körper einer Frau bedeutet lässt sich nur erahnen. Vom psychologischen sprech ich da gar nicht.
    2:0 für den Mann

    Die gesamte Fortpflanzungtechnologie ist bereits so weit fortgeschritten, dass einem Schwindelig wird. Für diese Fortpflanzungstechnologie brauche ich Eizellen und natürlich auch Samenzellen, nur die Gewinnung, das Einsetzen usw. geschieht ebenfalls nur mit negativen Nebenwirkungen "im" Körper der Frau und nicht im Körper des Mannes.
    3:0 für den Mann

    In allen Ländern wo die Homolobby und die Linken führend an der Macht sind haben sie es geschafft, dass biologische Frauen Kinder für andere Menschen austragen (ob aus Geldmangel oder nicht sei dahingestellt). Wer eine Frau (egal ob sie es Freiwillig macht oder nicht) auf ihre Gebärfunktion reduziert, hat sie degratiert zur Gebärmaschine. Wie das mit Feminismus zusammen geht ist mir ein Rätsel. Wie oben bedeutet Schwangerschaft und die Gewinnung von Eizellen einen immensen Eingriff in den Körper der Frau, der mit Glück nur äußerlich ohne erkennbare Folgen bleibt.
    4:0 für den Mann

    Da die obigen 4 Punkte in der feministischen Rethorik nahezu zu 100% auf Seiten der Frauen gezogen wurde (z.B. der Bauch gehört mir, Frauenministerium statt Famillienministerium...), hat die Männerwelt eine Verplichtungsfreiheit die es meiner Meinung nach in keiner Weltreligion (nicht mal im Islam) in diesem Ausmaß derzeit gibt. Wer nicht angesprochen wird oder keine Verantwortung bekommt wird auch keine oder nur wenig Verplichtung eingehen. Da helfen auch keine noch so abstrusen Gesetze.
    5:0 für den Mann

    Die Liste ist beliebig fortsetzbar. Auch wenn wir Männer uns über die ein oder andere Sache zu Recht ärgern, so glaub ich trotzdem, dass in der Kernfrage die Linke langfristig das Patriachentum auf eine ganz neue Ebene stellt. Ich möchte viele Leistungen von manchen Kämpferinnen nicht schmälern und gehe soweit, dass 9 von 10 Dingen gut sind, nur in der 10 schießen sie fast immer so einen Bock, dass sie alle anderen 9 Dinge langfristig unterminieren.

    Ich bleibe also im Gegensatz zu manchen hier im Forum dabei, dass solange es Feministinnen wie Schwarzer und Co gibt, gerade die schlimme Männerwelt sich keine Sorgen zu machen braucht.

    • simplicissimus
      03. Mai 2013 08:31

      Nette Rhetorik, aber Maenner zu benachteiligen, weil die Natur scheinbar die Frauen benachteiligt, ist keine Rechtfertigung. Und Sie verstehen auch die Auswirkungen der feministischen Politik nicht: Letztlich geht es nicht um die Maenner oder Frauen allein, sondern um alle gemeinsam, um unsere Familien, um unser Volk. Vor allem um die Kinder, die Folgegenerationen. Hier wirkt diese Politik durch Geschlechterkampf, durch Vernachlaessigung der Rechte von Kindern, durch vollkommen einseitige Fokussierung auf Frauenprobleme eindeutig zerstoererisch. Nach Ihrer langen Fussballtorliste muss ich auch feststellen, dass Frauen dann letztlich doch im Elferschiessen gewinnen, denn sie leben einfach laenger. Sagen Sie jetzt bitte nicht, die Maenner seien selber schuld, da sie ungesund leben: die Natur hat sie eben verhaltensmaessig anders programmiert, dafuer kann der Mann auch nichts.
      Weiters stehen sie im Konkurrenzkampf mehr als Frauen. Dieser Wettbewerb ist ebenfalls natuerlich, er existiert hoechstens in einer linken theoretischen Idealwelt nicht, in der die Gueter vom Christkind kommen.
      Letztlich werden staendig Aepfel mit Birnen verglichen, Mann und Frau muessen gleiche Rechte haben, jeder willkuerliche Eingriff in dieses Gleichgewicht schafft nur neue Ungerechtigkeiten.

  5. Hoffnung am Horizont (kein Partner)
    30. April 2013 18:07

    Der beste und richtigste Beitrag den ich jemals in einer (von der gutmenschlichen Hatzgesellschaft nicht verbotenen) Zeitung gelesen habe! Gratulation!

  6. Hias (kein Partner)
    28. April 2013 00:31

    Ich bin Österreicher. Männlich. 27.

    Heute bin ich mit dem Motorroller gestürzt und mir wurde sofort zu Hilfe geeilt. Erst die Passanten, dann die Sanitäter und schließlich die Ärzte haben sich hervorragend um mich gekümmert. Passiert ist außer ein paar Prellungen Gott sei Dank eh nix.

    Was ich sagen will: Niemand hat mich wie den letzten Dreck behandelt. Dieser Artikel gibt vielleicht die Weltanschauung des ORF und einiger linker Journalisten wieder.
    In der Realität sieht es aber anders aus. Ich fühle mich nicht diskriminiert weil ich Österreicher bin. Das ORF-Weltbild ist nicht die alltägliche Realität...

    • Kaffeehäferl
      29. April 2013 07:55

      Daniel S. hatte wohl weniger Glück als Sie...

    • simplicissimus
      30. April 2013 07:02

      Warum soll man jemanden, der mit dem Roller stürzt, wie Dreck behandeln? Das hat nun wirklich gar nichts mit obigem Artikel zu tun.
      Ein Unfallopfer ist etwas anderes als gesellschaftliche Positionierung.

  7. M.N. (kein Partner)
    27. April 2013 19:33

    Die Lächerlichkeit der Politisch Korrekten in potenzierter Form oder wie nimmersatt so eine linke Raupe doch werden kann -

    kabarettreif ist das allemal:

    http://jungle-world.com/artikel/2012/30/45919.html

  8. DerSchrei (kein Partner)
    26. April 2013 20:05

    Vielen Dank für ihre treffende Analyse. Sie haben in Worte gefaßt, was sehr viele Menschen genau SO sehen und all das mit Entsetzen jeden Tag in der einen oder anderen Form wahrnehmen.

    Zwar lieben es die Linken und ihre hündisch ergebenen Medien das österr. Volk für dumm zu verkaufen, aber die Leute sehen genau, was los ist.

    Ich staune manchmal wie schnell sich die Ventile öffnen, wenn man nur ansatzweise über diese Zustände ins Reden kommt und zwar bei Menschen, wo man es gar nicht vermuten würde.

  9. Susanna (kein Partner)
    26. April 2013 16:23

    Pointiert!
    Was bleibt, ist wie immer die Frage, wie es so weit kommen kann...

  10. A.K.
    26. April 2013 14:54

    Zwar ein wenig übertrieben, aber ganz so unrichtig gezeichnet, ist der Gastkommentar "Der letzte Dreck" von W. Reichel doch nicht. Jedenfalls bedenkenswert!

    • Hias (kein Partner)
      26. April 2013 22:29

      ja übertrieben ist er. Aber geeignet um junge "weiße" Männer wachzurütteln. Aber welche jungen Leute lesen schon diesen Blog? Man spielt sich ja viel lieber mit dem Smartphone...

  11. Frank (kein Partner)
    26. April 2013 13:22

    Sehr schön zusammengefaßt! Bin durch Zufall, bzw. Facebook hier gelandet. Hat mich gefreut ;)

  12. Schabeltierfresser (kein Partner)
    26. April 2013 12:34

    Um Himmels Willen, was ist denn dieser Reichel für ein Geistesgestörter?

    A Propos Verfolgungswahn, ein paar Tatorte:

    Mörderin eine lesbische Grünwählerin:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tatort:_Ein_neues_Leben

    Mutmaßlicher Mörder ein anarchistischer Hausbesetzer:
    http://www.tatort-fundus.de/web/folgen/chrono/3/1995/307-im-herzen-eiszeit.html

    Mörder ein Zuwanderer aus dem Nahen Osten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tatort:_Der_Weg_ins_Paradies

  13. AGLT (kein Partner)
    26. April 2013 09:37

    Genial! Genial! Genial! - leider, aufgrund der Fakten.
    Danke für diesen brillanten, die schonungslose Wahrheit beinhaltenden Artikel!

    Dass hier einige Linke aufjaulen, verwundert nicht. Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten. :-)

  14. Käsebrot (kein Partner)
    26. April 2013 08:26

    Sehr schon, wie hier die Welt zweigeteilt wird. Da rechts, dort linkspolitischkorrekte Gutmenschen.

    Dann noch kräftig in der Opferrolle suhlen, maßlos übertreiben, ein bisschen Gschichterl drucken, eine Portion Zynismus, Unterstellungen und fertig ist so ein Artikel.

    Während die ORF Serie auf jeden Fall zumindest anständig recherchiert war, sind die nachfolgenden Artikel von Reichel nur mehr voll von dumpfer Polemik und der Kultivierung der eigenen Feindbilder. "Gutmenschen, Gutmenschen, Gutmenschen, die machen alle dies und das buhuu Gutmenschen, politischkorrekt, links."

    Mal ein paar Auszüge um meine Position zu verdeutlichen:
    "Auch beim Anschlag in Boston hatte die Linke in Europa so sehr auf einen weißen „rechten“ Attentäter gehofft."

    Die Linke? Zuerst mal - wer ist das überhaupt? Wer hat da genau auf einen rechten Attentäter gehofft? Warum verwehrt sich der Autor mit "" offenbar gegen eine Generalisierung "der Rechten", generalisiert aber bei jeder Gelegenheit munter "die Linken".

    -------------------------------------------------------------------------------------

    "Wenn es Max, Daniel oder Kevin beruflich zu nichts bringen, dann sind sie immer und ausschließlich selbst daran schuld: Modernisierungsverlierer, Proleten, Versager oder White Trash höhnen dann gerne die Gutmenschen in der Designerbar oder dem Studentenlokal ums Eck."

    Ah, die Gutmenschen in der Designerbar. Da hat der Autor wohl eine repräsentative Umfrage gemacht um die Meinungen der Gutmenschen in Designerbars darzustellen.

    ------------------------------------------------------------------------------------

    "Und weil alle von den Linken akzeptierten Minderheiten und Verfolgten quasi unter Artenschutz stehen, dürfen sie auch keinesfalls kritisiert werden – zumindest nicht, von, richtig geraten, europäischen heterosexuellen Männern. "

    Alles darf kritisiert werden, die Argumente sollten aber stimmen. Oft wird man mit seiner Kritik auf Ablehnung stoßen (aus guten oder schlechten Gründen) das heißt nicht, dass man nicht kritisieren darf.

    Wie so oft finde ich solche Artikel sehr schädlich, zumal hier durchaus relevante Probleme angesprochen werden und durch eine solch primitive Behandlung diskursiv abgewertet werden. So z.B. die Geschichte um Daniel S. nur sind solche Themen zu wichtig um derart plump behandelt zu werden.
    Um z.B. seriös festzustellen ob hier eine strafrechtliche Bevorzugung aufgrund von Migrationshintergrund vorliegt wie der Autor behauptet, müsste man sich mal genau mit den Urteilen (die im Fall Daniel S. noch nicht ergangen sind) auseinandersetzen.
    Urteile können nämlich aus diversen Gründen (nachvollziehbar oder nicht) die genau gar nichts mit Migrationshintergrund zu tun haben, milde ausfallen. Um den völlig absurden Vergleich mit Strasser anzuschneiden werfe ich mal das Stichwort Vorsatz in den Raum, nur mal so als Anregung um über das Strafrecht nachzudenken.

    Und der Umgang der Medien mit dem Fall war tatsächlich mehr als fragwürdig. Aber er wurde diskutiert, teilweise auch auf weit höherem Niveau als in diesem Artikel.

    • james cameron diaz (kein Partner)
      26. April 2013 09:36

      Wer hier das Muster nicht erkennt, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

      Strasser, Scheuch -keine Sympathie meinerseits - waren gestellte Fallen der sich zu etwa 80% selbstbekennenden linksgrünen Journalisten. Also reine Gesinnungstaten! Kein entstandener Schaden, keine Geschädigten (außer bei den dauerempörten Fallenstellern im Bunde mit den pol-korr. Blutrichtern Freissler) - wie bei politischen Schauprozessen so üblich.

      Man stelle sich das Geheul vor, Undercover-Cops a la Miami Vice würden "Drogenbimbos" (pol. inkorr. Wort) zu Straftaten animieren...

      Übrigens: Wenn man sich vergleichsweise die Frage stellen würde, dass die Reichkristallnacht auch ein Einzelfall wäre, würde man wahrscheinlich den Strafrichter (bzw. die Strafrichterin) kennen lernen.

      PS: Girls Day war wieder, 2/3 des studentischen Betriebs sind bereits weiblich (etwa 66%). Also wenn es um Gerechtigkeit bzw Gleichstellung oder Nichtbehinderung & Chancengleichheit ginge: Wo sind die Forderungen der Lobby und NGOs bezüglich der 33% Minderheit nach Bevorzugung?

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. April 2013 10:49

      Miese Polemik unter einem Stück Käse zu verbergen ist auch kein ernst zu nehmender Diskussionsbeitrag.
      Und was den Vorsatz bei Strasser anlangt, um nur eine dieser verzerrend dargestellten Analogien herauszuzpicken, so wird sich der wohltuend von der Inkaufnahme letaler Folgen, indem man jemanden mit Füßen solange traktiert, bis sich der nicht mehr rührt, abheben.
      Außer man bewertet ein Menschenleben geringer als die patscherte Lobbyistentätigkeit eines mediokren politischen Auslaufmodells.

      Ansonsten finde ich die dargestellte Sichtweise des Gastkommentators als gelungene Collage zu den ruinösen Strategien unserer dilettantischen Weltverbesserer, die ihre Kraft für die Neugestaltung (zum wievielten Male eigentlich?) einer für sie wünschenswerten Gesellschaft aus der stückweisen Vernichtung einer Ordnung schöpfen wollen, der sie ihre schmuddelige Existenz verdanken.
      Das ist entweder schizophren oder dumm, auf alle Fälle niederträchtig.
      Aber man soll sich ja an so manches gewöhnen.
      Nur wird diese Gewohnheit fatal enden.
      Daher sei dieser institutionalisierten (oder "zu institutionalisierenden") Oberflächlichkeit ein entschlossener Kampf angesagt.
      Selbst im Interesse der sog. "Fortschrittlichen", die ja aus eigener Kraft bestenfalls zum Sozialhilfeempfänger taugen.
      Das kann man gar nicht oft genug fordern.

    • Käsebrot (kein Partner)
      26. April 2013 12:53

      Ach neppomuck, die Argumente hast du wohl wieder mal vergessen.

      Worüber soll ich bei solchen Vergleichen diskutieren wenn man weder die Urteilsbegründung, noch das Strafmaß noch sonstwas kennt? Über deine diffusen Anwürfe? Im Strafrecht gibt es nun mal bestimmte Normen die angewendet werden und die haben nicht die linken Gutmenschen erfunden.

      Der Vergleich Strasser vs. Straßenschläger ist schon aufgrund der Taten völlig unsinnig. Und selbst wenn man der Meinung ist, dass das maximale Strafausmaß allgemein in keinem vernünftigen Verhältnis steht, so hat das genau nichts mit Migrationshintergrund oder sonstwas zu tun. Das maximale Strafausmaß sowie Milderungsgründe usw. sind nämlich in den Gesetzen festgelegt, die wurden nicht gestern von linken Gutmenschen erfunden.
      Der Milderungsgrund "Migrationshintergrund" wäre mir übrigens nicht bekannt also kann es sich bei den Vorwürfen nur um ein (legitimes oder nicht legitimes) Ausschöpfen sonstiger Milderungsgründe, oder um ein Fehlurteil handeln. Darüber soll man gerne diskutieren, nur sollte man dann mal die Fakten auf den Tisch legen. Fall, Urteilsbegründung, Tathergang, Urteil usw. dann kann man eine Diskussion führen die über "ach die Linkslinken verurteilen Straßenprügler so milde und der arme Ernstl fasst so viel aus" hinausgeht.

      @james cameron diaz: Urteile lesen, mit den Gesetzen vergleichen. Wenn du entsprechende Fehler findest bitte nochmal melden. Bei Undercovercops und Drogendealern gibt es z.B. eine eindeutige Rechtslage.

      Girls Day? Wtf? Wieder die übliche Taktik dem Gegner, in diesem Falle mir, diesen und jeden Schmarrn unterzuschieben. Ich habe nichts über den studentischen Betrieb (was auch immer das sein mag - Uni? Studierende? Lehrpersonal? Angestellte?), Frauenquoten oder ähnliches gesagt. Wo irgendwelche Forderungen irgendwelcher NGOs sind ist weder mein Zuständigkeitsbereich, noch das Diskussionsthema.

    • Konrad Loräntz
      26. April 2013 15:01

      Käsebrot gemahnt mich an die Genesis des politischen Begriffs „Linke“. Er stammt, Fehlherleitungen mal beseite gelassen, von der Gauß´schen Normalverteilung, wie sie auch dem Begriff des Intelligenzquotienten zugrundeliegt. Die weniger Begabten bis hin zu den völlig Schwachsinnigen finden sich auf der Linken Seite des Maximums (welches willkürlich mit 100 beziffert wird.). Somit erschliesst sich uns sofort die Bedeutung des Begriffes „linksextrem“. Freilich konnte man auch bereits aus der geschmacklosen Kleidung und ungesunden Lebensweise dieser Leute in diese Richtung schliessen.
      Geringere Intelligenz definiert sich als geringere Fähigkeit, Umweltreize korrekt zu verarbeiten und in ein zutreffendes Weltbild zu integrieren. Das führt entweder zu einem völligen Verkennen der Realität oder – bei milderen Fällen – zu einer verlangsamten Wahrnehmung der Zustände. Beispielsweise hat der vielleicht rechtsextreme, jedenfalls in der Tat hochintellegente Dr. Haider schon vor 20 Jahren vor Problemen mit des Deutschen nicht mächtigen Migrantenkindern in Schulen hingewiesen. Eine Erkenntnis, die – natürlich viel zu spät – aber jetzt doch in die Hirne linker Schulpolitiker vorgedrungen ist. Leider führt die geistige Minderbegabung der von den Massen der Minderbegabten qua demokratischen Votums in ein von ihnen nicht erfüllbares Amt gehobenen linken Politiker zu einem in den meisten Fällen viel zu langsamen Erkennen der gesellschaftlichen Realitäten, sodaß die Sache schief gehen muß.
      Gratulation zu dem Gastbeitrag !!
      un herzliche Grüsse auch an Neppomuck.

      Kurz zu einem der Käse-Argumente:
      "Und weil alle von den Linken akzeptierten Minderheiten und Verfolgten quasi unter Artenschutz stehen, dürfen sie auch keinesfalls kritisiert werden – zumindest nicht, von, richtig geraten, europäischen heterosexuellen Männern. "

      Alles darf kritisiert werden, die Argumente sollten aber stimmen. Oft wird man mit seiner Kritik auf Ablehnung stoßen (aus guten oder schlechten Gründen) das heißt nicht, dass man nicht kritisieren darf.

      Meine Frage: Glauben Sie sich diesen offensichtlichen Unsinn selbst ? Oder geht es Ihnen hier nur so wie weiland Marie-Antoinette, welche in Ihrem Luxus für den Zorn der Hungernden ein kein Verständnis aufbringen konnte ?

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. April 2013 16:33

      Die "linke" Art von Dialektik, Konrad.
      Von fehlenden Argumenten faseln und selbst keine anzubieten.
      Dabei war der einzige Punkt, der zu "argumentieren" war, doch bei mir nur der Vorsatz (Strasser, "Vorfall" in Weyhe), un der wurde argumentiert.
      Aber was soll 's?

      "Ist es auch Käse, hat es doch Methode."
      Frei nach Hamlet

  15. Haider
    26. April 2013 01:11

    Die heutige Parlamentsdebatte zum Thema "Neubestellung Volksanwälte" entwickelte sich für mich völlig überraschend zu einer Sternstunde parlamentarischer Auseinandersetzung. Nach völlig verlogenen, zutiefst untergriffigen und primitiv gehässigen Wortmeldungen der beiden Gift-Grün-Abgeordneten Mag. Albert Steinhauser und Dr. Wolfgang Zinggl gegen den FPÖ-Kandidaten Dr. Peter Fichtenbauer meldete sich der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl spontan zu Wort und rechnete mit diesen beiden Verbalganoven in hervorragender Weise ab. Die beiden Meinungsterroristen und DDR-Nachtrauernden versanken völlig belämmert in ihren Sitzen, während es für Herbert Kickl "standing ovations" (um es Neudeutsch auszudrücken) gab.

  16. Arundo.donax
    25. April 2013 22:58

    Trotz aller Tragik ein guter Beitrag, der die verquere Logik der linkskorrekten Denkweise anschaulich macht. Hierzu sei auch dieser Artikel empfohlen ... absolut lesenswert!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-wie-ich-auf-einem-taz-podium-fast-fuer-einen-eklat-sorgte-a-896469.html

    • byrig
      25. April 2013 23:34

      naja,linke schweine unter sich.

    • terbuan
      26. April 2013 21:06

      Danke Arundo,
      Je stärker der Druck wird, umso stärker wird der Widerstand, ähnliches hatte ich kürzlich hier gepostet!

  17. Katholisch-Österreichische Landsmannschaft
    25. April 2013 19:00

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag. Er trifft den Nagel auf den Kopf. Was sagt der berühmte deutsch-amerikanische Professor Hans-Hermann Hoppe zum Thema "Immigration", - eines der in ihrem Artikel angesprochene Problemfelder.

    "Die gegenwärtige Situation in den USA und Westeuropa hat nichts mit 'freier' Einwanderung zu tun. Es ist erzwungene Integration, klar und einfach, und erzwungene Integration ist das vorhersehbare Ergebnis demokratischen, allgemeinen und gleichen Wahlrechts. Zur Abschaffung erzwungener Integration ist die Entdemokratisierung der Gesellschaft nötig und schlußendlich die Abschaffung der Demokratie [...] Man wäre weit fortgeschritten auf dem Weg zu einer Wiederherstellung der Freiheit der Verbindung und des Ausschlusses, wie in der Idee und Institution des Privateigentums impliziert, und viel durch erzwungene Integration verursachte soziale Spannung würde verschwinden, wenn nur Städte und Dörfer wieder tun könnten und würden, was sie ganz selbstverständlich bis weit hinein ins 19. Jahrhundert in Europa und den USA taten: Schilder aufzustellen bezüglich der Zutrittsvoraussetzungen zur Stadt und, einmal in der Stadt, bezüglich des Zutritts zu einzelnen Eigentumsobjekten (keine Bettler, Gammler, Obdachlosen, aber auch keine Moslems, Hindus, Juden, Katholiken usw.; diejenigen als Unbefugte auszuweisen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen; und die Frage der Einbürgerungen entlang dem Schweizer Modell zu lösen, wo örtliche Versammlungen, nicht die Zentralregierung, bestimmen können, wer ein Schweizer werden darf und wer nicht." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist, S.291)

    Was sagt der österreichische Universitätsdozent Friedrich Romig zum Thema Immigration:

    "Grundsätzlich sollte keine Gemeinde von Staats wegen zur Aufnahme und Seßhaftmachung von Fremden gegen den Willen der einheiischen Bevölkerung gezwungen werden. Heimat ist vertraute Umgebung, Minderung des Vertrauens bedeutet Verlust von Heimat. Bei der Aufnahme von Asylanten und Flüchtlingen kann es sich daher immer nur um Einzelfälle und um vorübergehende Notmaßnahmen handeln. Masseneinwanderungen und Agglomerationen von Ausländern, die die demographische Zusammensetzung des Heimatgebietes zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung verändern, sind zu verhindern. Kommt der Einheimische sich in seiner Heimat als Fremder vor, hat der Staat seine Schutzfunktion nicht erfüllt." (Friedrich Romig - Die Rechte der Nation)

    Was sagt der deutsche Rechtsprofessor und Monarchist Dirk Budde zum Thema Immigration:

    "Die Fortführung der bisherigen Berliner Politik würde das, was die deutsche Nation kulturell und geistig ausmacht, was ihre nationale Eigenart noch kennzeichnet, in einem absehbaren Zeitraum in einem multikulturellen Bürgerkriegsbrei verschwinden lassen. Damit hätte der Staat aber auch seinen letzten Inhalt ausgespielt. Denn der nicht nur in konfessioneller, sondern in jeder Hinsicht agnostische Staat einer multikulturellen Gesellschaft hätte - außer seinen formellen Spielregeln - nichts mehr zu verteidigen. Er wäre der perfekte Nihilist. Die Berliner Politik der nationalen Zerstörung ist andererseits nichts anderes als manipulatorische psychologische Vorbereitung und willfährige Erfüllungsstrategie auf nationaler Ebene, was international unter der Losung "Neue Weltordnung" offen angestrebt wird, nämlich der "Plant der Sklaven als internationales System politischer und ökonomischer Herrschaft nach Zerstörung aller Traditionen, Werte und historischer Verankerungen." (Dirk Budde, Heiliges Reich, Republik, Monarchie, S.151)

    Dem momentanen Status ist eine über 200jahrige Entwicklung vorangegangen und auch wenn es heute niemand höhren will: die Demokratie und das allg. Wahlrecht haben einen nicht unwesentlich Anteil an dieser Miserie (vgl. Hans-Hermann Hoppe, "Demokratie der Gott der keiner ist"; Hans-Hermann Hoppe "Der Wettbewerb der Gauner")

  18. Alfred E. Neumann
    25. April 2013 12:52

    Wie recht Sie (leider) haben, Herr Reichel! Danke für diesen Beitrag.

  19. fokus
    25. April 2013 12:02

    Vielen Dank für diese brillante Bestandsaufnahme. Genug Stoff für ein neues Buch, das Sie, Herr Reichel, so rasch wie möglich veröffentlichen sollten, ehe es zu spät ist.

    Eines ist jedenfalls sicher, sollte das "Worst-Case-Scenario" eintreten und der "Stupid White Man" von den immer radikaler agierenden Islamisten endgültig verdrängt werden, ist ganz schnell Schluß mit Lustig, sprich mit all den von Ihnen aufgezählten pseudo-gutmenschlichen Wertvorstellungen. Dann sind die Vorzeichen rasch geändert und die derzeit so selbstgefälligen, politisch Korrekten mutieren schlagartig zum " letzten Dreck" - noch merken die Verblendeten jedoch nicht, wie sie am eigenen Ast sägen!

  20. Politicus1
    25. April 2013 10:52

    Einfach phantastisch! Eine Diplomarbeit der zeitgeschichtlichen österreichischen Gesellschaftspolitik!
    Aber, es gibt Hoffnung - und im Westen doch auch Neues!
    Das Erwachen der Franzosen und der massive öffentliche Protest gegen das von Links gemachte neue Leitbild der heterophoben Homogesellschaft zeigt, dass es auch anders geht!
    Eine schweigende Mehrheit kann auch einmal ganz schön laut werden.
    Noch gibt es auch in Ö. hoffentlich genug Menschen, einmal gelernt haben: "qui tacet consentire videtur". Menschen, die wie hier Herr Reichel, ihre Stimme auch außerhalb des Wohnzimmers erheben.
    Und wenn das viele tun, dann kann das ein ganz schöner Chor werden, der nicht mehr zu überhören sein wird!

    • Haider
      26. April 2013 01:18

      Die Franzosen haben auch noch eine Kleinigkeit gut zu machen. Schließlich verdanken wir ihnen die 68er (z.B. Cohn-Bendit und Consorten-Banditen). Hoffentlich machen die Franzosen so weiter. Der Sozialist Holland ist offensichtlich der gallische Krug, der zu lange zum Brunnen ging.

  21. Leakwiki
    25. April 2013 10:49

    Ich erlaube mir auf das "unterhaltende" Element in den zukünftigen Konfrontationen hinzuweisen (allerdings mit lachendem und weinendem Auge...):
    •Homophobe Islamisten, die in die Gewissensbredouille kommen - "braver Immigrant mit andererseits unhaltbaren Ansichten"
    •Geifernde "Fem Frust Emanzen" gegen den Islam und gegen Teile der Emanzenszene (die mit dem "Buseneinsatz" nicht einverstanden sind).
    •"Politisch Korrekte" aller Schwachsinns-Schattierungen, die sich plötzlich verstärkt mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, dass sie über die von ihnen gebrochenen und dann neu aufgestellten Tabus nicht mehr diskutieren wollen (sie könnten ja von Querdenkern wieder gebrochen werden!) - s. Mathias Horx im "Schlaraffenland" über das Thema Abtreibung.
    •Gesellschafts-Konservative aus der Arbeit- und Angestellten Schicht, denen die Familie noch wichtig ist, gepaart auch hier mit Moslems, gegen die "Kinder Experimentierer" in den eigenen politischen Reihen (Terrain für die FPÖ!)
    •Journalisten, die sich verstärkt wehren müssen gegen Vorwürfe, der PC alles unterzuordnen und daher journalistisch unethisch zu agieren.
    •Quersubventionierte gegen Gönner aus den eigenen Reihen, denen das Geld für die Gieskanne auszugehen droht
    •Erklärungs und Petitions der sonst überall und immer Unterschreibenden im Fall von prügelnde Polizisten - nicht gegen arme linke Demonstranten - sondern gegen Kirchenmänner (Frankreich).

    ect.etc. - Aus Zeitmangel kann ich die Liste nicht fortsetzen - bin nicht Quersubventioniert.
    Lade aber dazu ein.
    Spannend wird´s allemal.

    • Leakwiki
      25. April 2013 10:52

      "Erklärungs und Petitions" sollte heißen Erklärungs und Petitions-Notstand! (leider können Fehler nicht mehr korrigiert werden - wäre wünschenswert!)

  22. terbuan
    25. April 2013 06:39

    Einfach genial dieser Beitrag, Herr Reichel, vielen Dank!

  23. simplicissimus
    25. April 2013 06:12

    Je mehr die GesinnungsidiotInnen es übertreiben, desto mehr wird das Pendel zurückschwingen. Aber vielleicht hofft man deswegen auf die Endlösung, nämlich die Ausrottung des weissen heterosexuellen, leistungsbereiten, elitären Chauvinisten? Dann wird der islamische Mann übernehmen, denn leider verschwinden bei dieser genialen Methode auch die vermännlichten FeministInnen, die ja trotz aller Retortenbaby- und Adoptionssehnsucht sich vor lauter materieller Karrieregeilheit nicht zu ausreichend Nachwuchs aufraffen können.
    Was für eine neokommunistische Errungenschaft.
    Sollte man Sozialismus nicht mit Masochismus übersetzen?

  24. Schani
    25. April 2013 02:35

    Dem ist nichts hinzu zufügen - Sie haben mir aus der Seele gesprochen bzw. geschrieben!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung