Freiwild Daniel S.

Lesezeit: 6:30

„Südtirol, wir tragen deine Fahne!“ Eine Textzeile aus einem Lied der Rockband Frei.Wild. Die vier Südtiroler Burschen schrecken nicht davor zurück, sich zu ihrer Heimat zu bekennen und so furchtbar böse Worte wie Volk, Brauchtum oder Vaterland in den Mund zu nehmen. Das reicht mittlerweile völlig aus, um von der politisch korrekten Gerechtigkeitsliga als rechts bzw. rechtsextrem gebrandmarkt zu werden (wobei zwischen diesen beiden Begriffen ohnehin nicht mehr differenziert wird). Da hilft es auch nichts, wenn sich Bandleader Philipp Burger regelmäßig vom Rechtsextremismus distanziert. Wer und was ein Nazi ist, das bestimmt ausschließlich die gleichgeschaltete linke Meinungselite aus Politik, Kultur und Medien.

An heimatverbundenen Südtirolern will die deutsche Musikbranche jedenfalls nicht einmal anstreifen. Wer sich weigert, Liedgut ohne politisch korrekte TÜV-Plakette zu verbreiten, der wird aus dem so offenen, bunten und kritischen linken Künstlerkollektiv verstoßen. Das hat man den jungen Südtiroler Musikern jetzt ein für alle Mal klar gemacht. Denn trotz ihrer unbestrittenen musikalischen Erfolge hat sie die deutsche Phono-Akademie vom Echo, dem wichtigsten deutschen Popmusikpreis, ausgeschlossen und so zu Aussätzigen erklärt.

Auslöser dafür waren die politisch korrekten Streber der Band Kraftklub. Weil Kraftklub so wie Frei.Wild in der Kategorie Rock/Alternativ national nominiert war, zog sich die Band vom Echo zurück. Nachdem Kraftklub den ersten Stein auf Frei.Wild geworfen hatte, ging die mediale Steinigung so richtig los. Viele linke Musiker und Journalisten wollten sich bei der inszenierten Nazijagd als besonders engagiert und mutig hervortun. Auch die biedere Band MIA zog sich vom Echo zurück und die schon etwas ranzigen Punker von den „Ärzten“ bezeichneten Frei.Wild als politisch umstritten. Wobei man wissen muss, dass der Begriff „umstritten“ von Linken immer dann verwendet wird, wenn man jemanden ohne konkrete Beweise ins rechte Eck rücken möchte.

Doppelstandard bei Liedtexten

Die deutsche Phono-Akademie, die Veranstalterin des Echo, warf daraufhin Frei.Wild aus dem Bewerb. Bei der Preisverleihung vor wenigen Tagen wurde die „umstrittene“ Band dann nicht einmal mehr erwähnt. Man hat die Musiker mit vereinten linken Kräften erfolgreich an den Pranger gestellt und anschließend entsorgt.

Jetzt ist die „bunte“ deutsche Popwelt wieder in Ordnung. In der Popbranche herrschen wieder klare einseitige Verhältnisse. Wer aus dem deutschsprachigem Raum kommt und seine Heimat und seine Kultur „trotzdem“ liebt und achtet, der hat in der modernen politisch korrekten Gemeinschaft keinen Preis, sondern nur Verachtung verdient. Die Gutmenschen aus Kunst, Kultur und Medien fungierten einmal mehr als Ankläger, Richter und Vollstrecker in einem.

Weit weniger Berührungsängste hat die Musikbranche, die Phono-Akademie, die linke Meinungselite und das Feuilleton hingegen mit Rappern, die solche Texte zum Besten geben: „Michel Friedman – scheiße! Ich kann euch nicht leiden, nicht riechen. Ihr wart als Kinder schon scheiße.“  Oder: „Wer von euch Spasten reißt jetzt noch sein Maul auf? Kommt und ich hau drauf! Ganz egal was du denkst, du bist nur schwul.“ Oder:  „Ich lass dich bluten wie die Typen aus den Twin Towers“ etc.

Alles halb so wild für die tolerante Pop- und Medienbranche. Es kommt eben drauf an, wer etwas sagt. Trotz oder wegen solcher poetischer Zeilen haben die beiden Rapper Sido und Bushido bereits mehrere Echos und sonstige Musikpreise abgeräumt. Die üblichen Doppelstandards in der schönen bunten politisch korrekten Welt.

Nochmals zum Vergleich: Als Beleg für ihren Extremismus zitiert das links-„liberale“ Zentralorgan, „Die Zeit“, die Textzeile „Südtirol wir tragen deine Fahne“. Es lebe der feine Unterschied. Die neosozialistischen Deutschen und Österreicher haben ohne jeden Zweifel ein pathologisches Verhältnis zu ihrer Heimat.

Der Mord an Daniel S.

Und während die politisch korrekte Meinungselite im Vorfeld der Echoverleihung die bösen Buben von Frei.Wild mittels inszenierter Scheindebatte medial hinrichtet, wird im kleinen Weyhe nahe Berlin ganz real der 25-jährige deutsche Daniel S. von einer Gruppe Türken zu Tode getreten. Einfach so. Ohne Grund.

Daniel S. wollte als Unbeteiligter einen Streit schlichten. Und weil die Selbstzensur der linken Mainstreampresse mittlerweile perfekt funktioniert, wird über die unfassbare Tat anfänglich so gut wie nichts berichtet. Vor allem durch das lästige und (noch) unkontrollierbare Internet wird der Fall in Deutschland und Österreich bekannt.

Erst nachdem einschlägige Blogs, Foren und Webseiten über das Schicksal von Daniel S. berichten, springen gezwungenermaßen auch die deutschen Mainstreammedien auf. Allerdings nicht um über das brutale Verbrechen zu berichten, das interessiert sie nicht. Die großen Blätter mit politischem Linksdrall warnen vor „gewissen Gruppen“ (© Süddeutsche Zeitung) die die Tat nun instrumentalisieren würden. Denn diese Gruppen, so schreibt die Süddeutsche Zeitung weiter, würden nun versuchen, „den gewaltsamen Tod des jungen Daniel S. dazu missbrauchen, weiter Hass zu säen.“ Dass der SPD-Bürgermeister von Weyhe kurz nach der Tat mehr Toleranz und einen runden Tisch gegen rechts fordert, ist zwar völlig abstrus, passt aber gut ins Gesamtbild.

Der linken Journaille ist der Tod des 25-jährigen Deutschen ziemlich egal, viel wichtiger ist die Botschaft, dass die Herkunft der Täter keinerlei Rolle spielt (das wissen die Redakteure offenbar sofort und instinktiv). Von Politik, Medien und Kirchen wird fortan gebetsmühlenartig betont, dass es keinen ethnischen Kontext gäbe, es handle sich lediglich eine ganz „normale“ Schlägerei mit tödlichem Ausgang. Ein „tragischer“ Einzelfall eben (wie er mittlerweile fast jede Woche vorkommt).

Doppelstandard bei Gewaltverbrechen

In der Mainstreampresse gilt das ungeschriebene Gesetz, dass die Herkunft und/oder Religion des Opfers und des Täters immer dann keine Rolle zu spielen haben, wenn das Opfer ein Autochthoner ist und der Täter einen bestimmten Migrationshintergund hat. Ist die Konstellation umgekehrt, dann spricht man automatisch von Rassismus und Hate Crimes (man denke etwa an den Fall Ermyas M.) Auch hier: Doppelstandards. 

Aber schließlich können die neosozialistischen Gesellschaftsingenieure bei der Durchführung ihres wahnwitzigen Sozialexperiments keine störenden Zwischenfälle oder Kritiker brauchen. Der Tod von Daniel S. ist am Weg zur neuen politisch korrekten Gesellschaftsordnung lediglich ein Kollateralschaden. Bei der Durchsetzung totalitärer Ideologien ist noch immer Blut geflossen.

Den Traum von der schönen neuen Gesellschaftsordnung will man sich von lästigen „Einzelfällen“ und kritischen Musikern nicht zerstören lassen. Denn wer sich wie die Band Frei.Wild erdreistet, gegen den Meinungsstrom zu schwimmen oder auch nur dezente Kritik übt (und damit auch noch erfolgreich ist), der wird – dank der Deutungshoheit und Hegemonie der Linken – ganz einfach zum Nazi gemacht und öffentlich hingerichtet. Das Schema ist bekannt (Thilo Sarrazin, Eva Herman, etc.) und erprobt.

Bands wie Kraftklub oder MIA können jedenfalls wieder glücklich sein, nachdem man eine politisch unbequeme Band medial entsorgt hat. Jetzt gibt es wieder weniger Misstöne in der gleichgeschalteten bunten Popwelt. Alle singen die gleichen Lieder und alle dürfen dieselbe Meinung haben, fast so wie in der „guten alten Zeit“. Und die politische korrekte Elite marschiert Hand in Hand mit Medien und Künstlern gemeinsam und im Gleichschritt in eine „schöne neue Welt“.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Vor kurzem ist sein Buch „Die roten Meinungsmacher – SPÖ-Rundfunkpolitik von 1945 bis heute" im Deutschen Wissenschaftsverlag erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordiko
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 07:57

    @ Werner Reichel,
    danke, es wird ohnedies nicht mehr lange möglich sein solche Ereignisse im "Klartext" aufzuzeigen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 13:23

    In einigen Jahrzehnten werden sich die letzten Reste der autochtonen Bevölkerung wieder einmal fragen: "Wie konnte das passieren? Warum ist man nicht rechtzeitig aufgestanden und hat gegen diesen PC-Wahnsinn angekämpft? Warum hat niemand die letzten Widerstandskämpfer unterstützt?"

    Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur die Vorzeichen ändern sich!

    Dem Autor sollte man ein Ehrendenkmal setzen, daß er gegen die unhaltbaren Zustände anschreibt, denn bald könnte es zu spät sein!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 20:26

    Ein Augenzeuge berichtet vom Begräbnis des Daniel S.
    Für Deutschland ist der Zug bereits abgefahren und in Österreich kommt es nicht anders:

    http://www.sezession.de/37646/kirchweyhe-16-marz-deutschlandfahnen-verboten.html

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 07:03

    Was soll dieses wehleidige Gesülze eines ewig Gestrigen? AU sollte endlich einen politologisch-soziologisch geschulten Zensor anstellen, damit solchem bräunlichen Gewinsel hier ein Riegel vorgeschoben wird. Fahlhäutige Menschen haben nirgends auf der Welt ein Recht auf Heimat (Ausnahmen bestätigen die Regel). Außerdem - Heimat - was für ein Unwort, wir wissen ja wohin das geführt hat.

    STANDARD-Modus off. Im Ernst: Danke für diesen schönen, wenn auch furchtbar traurigen Beitrag.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 21:19

    Ein Türke redet Klartext - er darf das und muß nicht fürchten, wegen Volksverhetzung angeklagt zu werden:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:32

    ********************
    Ihr Beitrag wäre es wert (wie AU-Blog natürlich überhaupt), in jeder Schulklasse 100-fach verteilt zu werden !!!

    Zumal es um Jugend-Musik geht, wäre wohl mit großem Interesse zu rechnen.

    Vielleicht beginnen Junge dann zu denken und zu realisieren, welche Halbwahrheiten und welche Indoktrination man ihnen medial permanent zumutet.
    Was man vom vielzitierten Mut der "Zivilgesellschaft" halten darf .....

  7. Ausgezeichneter KommentatorDerSchrei
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:55

    Vielen Dank für Ihren Artikel, Herr Reichel.

    Wie viele Menschen wagen überhaupt noch den Mund aufzumachen im eigenen Land, um solche Zustände ans Licht zu bringen ?

    Wer nicht dem linken Mainstream folgt, lebt gefährlich.

    Schon in den Schulen wird verschwiegen, wenn ein Migrant zuschlägt. Man schaut schweigend dabei zu, weil alle angst haben vor der "PC- Polizei", die vor allem die Medien regiert.
    In den Schulen können einheimische Kinder bereits erkennen, wohin das alles in unserer Gesellschaft führt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 10:32

    ********************
    Ihr Beitrag wäre es wert (wie AU-Blog natürlich überhaupt), in jeder Schulklasse 100-fach verteilt zu werden !!!

    Zumal es um Jugend-Musik geht, wäre wohl mit großem Interesse zu rechnen.

    Vielleicht beginnen Junge dann zu denken und zu realisieren, welche Halbwahrheiten und welche Indoktrination man ihnen medial permanent zumutet.
    Was man vom vielzitierten Mut der "Zivilgesellschaft" halten darf .....


alle Kommentare

  1. India (kein Partner)
  2. Natile (kein Partner)
  3. Dave (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:06

    Superior thinking detnastromed above. Thanks!

  4. John (kein Partner)
    20. Januar 2015 20:19

    Ab fab my golody man.

  5. Marcus Aurelius (kein Partner)
    30. März 2013 15:19

    Winzige Korrektur, Herr Reichel:
    Weyhe liegt nicht nahe Berlin, sondern im Landkreis Diepholz, Niedersachsen, ca. 20 km südlich von Bremen.
    Was die Qualität Ihres Artikels keineswegs mindert. Herzliche Grüße!

  6. Don Quijote (kein Partner)
    30. März 2013 14:59

    Die vaterlandslosen Freimaurer und ihre Helfershelfer zeigten wieder einmal ihr wahres Gesicht. Alles, was dem New World Order im Weg steht, wird mit der NS - Keule niedergeknüppelt und ins gesellschaftliche Abseits gestellt. Anno nazimal hieß es "entartet", heute heißt es "rechtsextrem".

  7. Segestes (kein Partner)
    30. März 2013 14:23

    Der Blogger Holger Kreymeier, der das beliebte Portal http://Fernsehkritik.tv betreibt, hat bereits im Jänner ein Video-Interview mit Freiwild gebracht.
    Die Strafe folgt auf den Fuß: Im Wikipediaartikel zu Fernsehkritik.tv wird er dafür bereits unter der Rubrik "Kritik" gebrandmarkt und verdroschen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehkritik-TV#Kritik
    (Auch die "Argumente" auf der Diskussionseite des Artikels sind bezeichnend.)

  8. jubu245@gmail.com (kein Partner)
    30. März 2013 01:33

    Ich habe mich heute sehr gefreut, dass ich bei Andreas Unterber einen Artikel zu einer meiner lieblings Bands gefunden habe!
    Diese Freude wollte ich dann mit anderen Frei.Wild Fans teilen und habe den Link zu diesem Artikel auf der Frei.Wild - Facebookseite gepostet.
    Eine Stunde lang durfte ich Beschimpfungen (Nazi, NPD verherrlicher, Strache-Anbeter,...) über mich ergehen lassen eher der Link von den Administratoren wieder gelöscht wurde.

  9. LeoXI (kein Partner)
    29. März 2013 11:25

    Selten wurde die Lage so schonungslos und eindringlich dargestellt wie von Akif Pirincci:
    http://www.sezession.de/37791/akif-pirincci-das-schlachten-hat-begonnen.html

  10. DerSchrei (kein Partner)
    29. März 2013 10:55

    Vielen Dank für Ihren Artikel, Herr Reichel.

    Wie viele Menschen wagen überhaupt noch den Mund aufzumachen im eigenen Land, um solche Zustände ans Licht zu bringen ?

    Wer nicht dem linken Mainstream folgt, lebt gefährlich.

    Schon in den Schulen wird verschwiegen, wenn ein Migrant zuschlägt. Man schaut schweigend dabei zu, weil alle angst haben vor der "PC- Polizei", die vor allem die Medien regiert.
    In den Schulen können einheimische Kinder bereits erkennen, wohin das alles in unserer Gesellschaft führt.

  11. LeoXI (kein Partner)
    29. März 2013 10:32

    ********************
    Ihr Beitrag wäre es wert (wie AU-Blog natürlich überhaupt), in jeder Schulklasse 100-fach verteilt zu werden !!!

    Zumal es um Jugend-Musik geht, wäre wohl mit großem Interesse zu rechnen.

    Vielleicht beginnen Junge dann zu denken und zu realisieren, welche Halbwahrheiten und welche Indoktrination man ihnen medial permanent zumutet.
    Was man vom vielzitierten Mut der "Zivilgesellschaft" halten darf .....

  12. fenstergucker
    27. März 2013 21:19

    Ein Türke redet Klartext - er darf das und muß nicht fürchten, wegen Volksverhetzung angeklagt zu werden:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

    • Roms (kein Partner)
      29. März 2013 09:05

      Bezeichnend ist übrigends, dass der Autor dieses Textes bei Achgut selber Türke ist. Es gibt offenbar doch eine gewisse Anzahl von Dissidenten in Deutschland.
      dass der Artikel in einem vielbeachteten Blog von projüdischen und Israelophilen Autoren erscheint, darf Anlass zu beschränktem Optimismus sein, denn dieses Tor zur schönen neuen Multikultiwelt haben gerade solche Leute mit aufgestoßen!

  13. fokus
    27. März 2013 20:26

    Ein Augenzeuge berichtet vom Begräbnis des Daniel S.
    Für Deutschland ist der Zug bereits abgefahren und in Österreich kommt es nicht anders:

    http://www.sezession.de/37646/kirchweyhe-16-marz-deutschlandfahnen-verboten.html

  14. kakadu
    27. März 2013 13:23

    In einigen Jahrzehnten werden sich die letzten Reste der autochtonen Bevölkerung wieder einmal fragen: "Wie konnte das passieren? Warum ist man nicht rechtzeitig aufgestanden und hat gegen diesen PC-Wahnsinn angekämpft? Warum hat niemand die letzten Widerstandskämpfer unterstützt?"

    Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur die Vorzeichen ändern sich!

    Dem Autor sollte man ein Ehrendenkmal setzen, daß er gegen die unhaltbaren Zustände anschreibt, denn bald könnte es zu spät sein!

    • F.V. (kein Partner)
      29. März 2013 13:03

      kakadu,

      was Sie hier schreiben ist nachgeplappertes p.c. Geschwätz.

      Kein Mensch fragt solchen Unfug, diese und dergleichen "Fragen" werden nur von den Agenten der Gehirnwäsche regelmäßig aufs Tapet gebracht, damit die eigentlich zu fragenden Fragen nicht gefragt werden.

      Vor kurzem habe ich einen sehr detaillierten Artikel von Dr. Romig im UTB eingestellt, der sich mit der Frage der "Attraktivität" des Faschismus/NS in sachlicher (= geschichtswissenschaftlich und ideengeschichtlicher, politischer) Weise auseinandersetzte. Nicht ausdrücklich erwähnt wurde wohl, daß damals fast alle anderen europäischen Staaten - ausgenommen die alliierten Siieger - (ebenfalls von der Weltwirtschaftskrise in Mitleidenschaft gezogen) sich das "deutsch/italiensiche Modell" als nachahmenswertes Vorbild nahmen, weil damit die drängenden Probleme offenbar relaitv schnell beseitigt werden konnten.

      Das darf heute nicht erörtert werden, und deshalb werden jene - auch von Ihnen wiederholten - "Fragen" (natürlich vom Strafgesetz als nicht weiter zu hinterfragende Wahrheit bewehrt) immer wieder gestellt. Sie dienen nur dazu uns in ewiger Knechtschaft zu halten.

      Ich würde solche "Argumente" nicht weiter verwenden, wenn mir tatsächlich am Wohl des eigenen Vlkes und der Heimat läge.

  15. diko
    27. März 2013 07:57

    @ Werner Reichel,
    danke, es wird ohnedies nicht mehr lange möglich sein solche Ereignisse im "Klartext" aufzuzeigen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

    • fenstergucker
      28. März 2013 00:13

      @diko

      Entschuldigen Sie meine Wiederholung, habe zu spät gesehen, daß Sie den Link bereits hereingetellt hatten.
      Nix für Ungut! ;-))

    • diko
      28. März 2013 06:46

      lieber Fenstergucker, je mehr diesen Link lesen, um so besser.

  16. Konrad Loräntz
    27. März 2013 07:03

    Was soll dieses wehleidige Gesülze eines ewig Gestrigen? AU sollte endlich einen politologisch-soziologisch geschulten Zensor anstellen, damit solchem bräunlichen Gewinsel hier ein Riegel vorgeschoben wird. Fahlhäutige Menschen haben nirgends auf der Welt ein Recht auf Heimat (Ausnahmen bestätigen die Regel). Außerdem - Heimat - was für ein Unwort, wir wissen ja wohin das geführt hat.

    STANDARD-Modus off. Im Ernst: Danke für diesen schönen, wenn auch furchtbar traurigen Beitrag.





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