Am Weg in die antidemokratische Ökodiktatur

Der Hauptberater von Angela Merkel will den Parlamentarismus durch eine ausdrücklich nicht demokratisch besetzte"Zukunftskammer" einschränken. Da die Menschen nicht freiwillig auf ihre Ansprüche an materieller Wohlfahrt und Sicherheit verzichten werden, kann die Dekarbonisierung der Gesellschaft nur durch die Beschränkung der Demokratie erreicht werden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 23:54

    Da die Mehrheit es genau so haben will, lässt es sich demokratisch nicht ändern. Demokratie ist eben die Diktatur der 51%. Auch der kollektive Selbstmord kann mit 50% + 1 Stimme mehrheitlich beschlossen werden.

    Undemokratisch ändert sich das erst, wenn das System zusammenbricht. Was im Sozialismus (egal in welcher Tünche er daherkommt) mit mathematischer Sicherheit der Fall ist.
    Dann spielt es Ceausescu reloadet.

    Der Unterschied zur damaligen Walachei ist aber: Hier wird die Junta nicht per Sowjetarmme installiert, hier wählt der Bürger sie sich selbst.

    Es wird der Tag kommen, wo der Bürger den Wähler verfluchen wird - der er selber gewesen ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 18:07

    Es ist der Morgenthauplan.
    Der Migrationspakt ist der Kalergiplan.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2020 08:06

    Der Plan wurde wohl vom sozialistischen Vorbild Venezuela abgeschaut. Dort hat der Diktator Maduro ja auch die letzten freien Parlamentswahlen krachend verloren (2/3 gingen an die Opposition) und daraufhin einfach sein eigenes Fantasieparlament ("gesetzgebende Versammlung"), besetzt mit strammen Parteisoldaten und Abnickern erschaffen.


alle Kommentare

  1. Gerald
    29. Januar 2020 08:06

    Der Plan wurde wohl vom sozialistischen Vorbild Venezuela abgeschaut. Dort hat der Diktator Maduro ja auch die letzten freien Parlamentswahlen krachend verloren (2/3 gingen an die Opposition) und daraufhin einfach sein eigenes Fantasieparlament ("gesetzgebende Versammlung"), besetzt mit strammen Parteisoldaten und Abnickern erschaffen.

  2. Sensenmann
    28. Januar 2020 23:54

    Da die Mehrheit es genau so haben will, lässt es sich demokratisch nicht ändern. Demokratie ist eben die Diktatur der 51%. Auch der kollektive Selbstmord kann mit 50% + 1 Stimme mehrheitlich beschlossen werden.

    Undemokratisch ändert sich das erst, wenn das System zusammenbricht. Was im Sozialismus (egal in welcher Tünche er daherkommt) mit mathematischer Sicherheit der Fall ist.
    Dann spielt es Ceausescu reloadet.

    Der Unterschied zur damaligen Walachei ist aber: Hier wird die Junta nicht per Sowjetarmme installiert, hier wählt der Bürger sie sich selbst.

    Es wird der Tag kommen, wo der Bürger den Wähler verfluchen wird - der er selber gewesen ist.

  3. OT-Links
    28. Januar 2020 18:07

    Es ist der Morgenthauplan.
    Der Migrationspakt ist der Kalergiplan.





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