Vassilakou-Radweg legt Wien monatelang lahm

Für die weitgehende Blockade der Linken Wienzeile gibt es keine Alternativrouten. 60 Parkplätze und viele Schanigärten müssen für das demonstrative grüne Projekt dauerhaft verschwinden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2019 12:19

    Dieser Radweg musste unbedingt vor der Wien-Wahl im J. 2020 fertig sein.

    Deshalb der Zeitdruck.

    Egal ob es teuer ist oder die Wirtschaft stört: Hauptsache vor der Wien-Wahl 2020 können die Grünen zu ihren Stammwählern sagen: Schaut her ein neuer Radweg ist da.

    Zuerst die Mariahilferstraße

    Dann die Rotenturmstraße

    Jetzt der Radweg bei der Wienzeile.

    Das sind die Brachial-Kopf-durch-die-Wand-Projekte der Grünen in Wien. Für ihre Stammwähler.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2019 13:45

    Naja, jetzt ist sie "Klimaexpertin" für die EU. In dem Bereich bin ich oft gefahren. Früher war dort das K&K von Heinzl. Da konnte man auch problemlos parken. Ich sah dort Qualtinger, der alle Rollen vorlas... schade, dass die alten Linken nicht mehr erleben dürfen, was aus Wien geworden ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2019 20:43

    Und was lese ich heute: in Wien soll man zukünftig "Eintrittsgeld" bezahlen müssen. Tja solche Radwege kosten Geld und beim Erfinden neuer Steuern sind sie gut, die Roten und die Grünen.


alle Kommentare

  1. unbedeutend (kein Partner)
    08. August 2019 21:35

    Es würde mir nicht im Traum einfallen, die grünen Abtreibungsfanatiker zu wählen. Nur dass der Wientalradweg einfach im Nichts aufhört (derzeit wird man über die Köstlergasse zur nicht gerade wenig befahrenen Gumpendorfer Straße geleitet), ist auch kein Zustand. Eine für alle Beteiligten befriedigende Lösung ist sicher nicht einfach. Vermutlich ist bei der Planung und Vorbereitung dieses Projektes nicht alles bestens gelaufen.
    Ich bin aber dankbar, dass ich mich auch mit über 60 Jahren halbwegs sicher auf dem Rad durch Wien bewegen kann. Die Grünen bleiben trotzdem absolut unwählbar. Nicht alle Radfahrer sind links-grün.

  2. Ingrid Bittner
    06. August 2019 20:43

    Und was lese ich heute: in Wien soll man zukünftig "Eintrittsgeld" bezahlen müssen. Tja solche Radwege kosten Geld und beim Erfinden neuer Steuern sind sie gut, die Roten und die Grünen.

  3. OT-Links
    06. August 2019 13:45

    Naja, jetzt ist sie "Klimaexpertin" für die EU. In dem Bereich bin ich oft gefahren. Früher war dort das K&K von Heinzl. Da konnte man auch problemlos parken. Ich sah dort Qualtinger, der alle Rollen vorlas... schade, dass die alten Linken nicht mehr erleben dürfen, was aus Wien geworden ist.

  4. Tullius Augustus
    06. August 2019 12:19

    Dieser Radweg musste unbedingt vor der Wien-Wahl im J. 2020 fertig sein.

    Deshalb der Zeitdruck.

    Egal ob es teuer ist oder die Wirtschaft stört: Hauptsache vor der Wien-Wahl 2020 können die Grünen zu ihren Stammwählern sagen: Schaut her ein neuer Radweg ist da.

    Zuerst die Mariahilferstraße

    Dann die Rotenturmstraße

    Jetzt der Radweg bei der Wienzeile.

    Das sind die Brachial-Kopf-durch-die-Wand-Projekte der Grünen in Wien. Für ihre Stammwähler.

    • riri
      06. August 2019 12:33

      Und bald die Praterstraße, direkte Begegnungszone zum Praterstern (klein Kabul).





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