Katholische Schwester für den Kopftuchzwang

Die Erzdiözese Wien betreibt seit vielen Jahren einen Radiosender namens "Radio Klassik Stephansdom". Wer, wie der Autor dieses Beitrags, klassischer Musik zugetan ist und auf politische Indoktrination durch in der Wolle gefärbte Linke verzichten möchte, wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders nicht auf die Idee kommen, den "Klassiksender" Ö1 des staatlichen Rotfunks zu hören. Der vermittelt nämlich unentwegt den Eindruck, man hätte es mit dem DDR-Radio aus den 70er Jahren zu tun.

Allerdings: Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Auch an kirchlichen Belangen nicht interessierte Radio-Stephansdom-Hörer müssen gelegentlich Wortmeldungen diverser Kirchenfunktionäre über sich ergehen lassen. Immerhin gibt es für derlei Fälle ja einen Aus-Knopf.

Vor einigen Tagen kam zu morgendlicher Stunde die Präsidentin der Österreichischen Frauenorden, Schwester Beatrix Mayrhofer zu Wort, die mit Großteils haarsträubenden Argumenten gegen das von der Regierung kürzlich in Aussicht genommene Kopftuchverbot polemisierte, das in Kindergärten und Grundschulen gelten soll. Es ist keine Frage, dass staatliche Bekleidungsvorschriften hochproblematisch sind. Natürlich geht es den Staat nichts an, welche Art von Kleidung die Bürger tragen. Allerdings kann man zu diesem Thema intelligente und weniger intelligente Argumente vorbringen. Die Einlassungen der Ordensfrau fielen allesamt in die zweite Kategorie.

Interessant ist beispielsweise, wie sehr ihr missfällt, dass es der Staat ist, der eine derartige Regelung durchsetzen möchte. Also jener Staat, von dem die Kirchen bei allen anderen Gelegenheiten (spätestens seit der Einführung der Kirchensteuer) gar nicht genug bekommen können. Mit einem Mal aber soll er sich plötzlich zurückhalten. Seltsam.

Dass Schwester Mayrhofer im Zusammenhang mit Minderjährigen (es geht bei der Regierungsvorlage um Kinder bis zum vierzehnten Lebensjahr) das "Recht auf Selbstbestimmung" anspricht, ist geradezu kurios. Welches Kind wickelt freiwillig und "selbstbestimmt" seinen Kopf ein? Angesichts dessen, dass im Iran erwachsene Frauen ins Gefängnis gehen, weil sie sich weigern dieses, ihnen von einem männlichen Klerus aufgezwungene Unterdrückungssymbol zu tragen, ist es blanker Zynismus, von "Würde" zu sprechen.

Schwester Mayrhofer beklagt dann wortreich die praktische Unmöglichkeit, das Kopftuchverbot durchzusetzen. Dazu eine kurze Gegenfrage: Würden Kinder mit einem Hakenkreuzwimpel oder einer SS-Uniform in Kindergröße in den Kindergarten oder zur Schule kommen, wäre es dann auch unmöglich, einzuschreiten? Wäre es undenkbar, dass Fähnchen und Uniformen umgehend eingezogen werden? Natürlich nicht, weil es nämlich ein entsprechendes (Verbots-)Gesetz gibt, das unverzüglich durchgesetzt würde. Weshalb in aller Welt sollte es dann aber nicht möglich sein, einem "Kopftuchgesetz" zur Geltung zu verhelfen?

Jene Damen und Herren, die ihren Kindern verbieten, das Haus ohne Kopftuch – die Fahne einer totalitären politischen Ideologie – zu verlassen, müssten ihren Nachwuchs dann eben ohne die Assistenz aus öffentlichen Mitteln finanzierter Kindergärten und Schulen aufziehen. Dass der Gesellschaft dadurch ein Schaden erwachsen würde, darf bezweifelt werden.

Es ist einigermaßen rätselhaft, weshalb Funktionäre der heimischen Kirchen sich immer wieder als nützliche Idioten einer menschverachtenden Unterwerfungsideologie betätigen, das Kreuz verleugnen und der Kapitulation des christlichen Abendlandes vor einem neuen Kalifat das Wort reden. Hat der autodestruktive 68er-Kulturmarxismus auch unter dem Dach der Kirche bereits den Endsieg errungen?

https://diepresse.com/home/bildung/schule/5400527/Gegen-Kopftuchverbot_Ordensschwestern-fuerchten-ums-Kreuz

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 13:28

    Die befürchtete praktische Umsetzung des Kopftuchverbotes ist wahrscheinlich der wahre Grund, warum sich im kindergärtnerischen und schulischen Bereich so viele gegen ein solches aussprechen. Sie haben schlicht Angst vor den "friedliebenden" Angehörigen der betroffenen Mädchen...

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 07:40

    Ich würde Kemal Atatürk im Punkt Kopftuch mehr Verstand und Expertise zutrauen als jeglichem westlichen "Experten". Er wusste was es ausdrücken soll und wo solche Kleidungsriten letztlich hinführen.

    Die Ordensschwester darf soll mal in ihrer Bekleidung durch Pakistan trampen oder Saudi Arabien oder den Iran. Sollte sie es überleben - wird ihr danach klar sein, wo Europa in 2 - 3 Generationen stehen wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 08:32

    Es ist wirklich haarsträubend, wie sich Vertreter der christlichen (ist sie das noch???) Kirche für den Islam mitsamt seiner tiefen Verachtung für Frauen einsetzen, anstatt die liebevolle Lehre Jesu zu leben und lehren!
    Wie kann eine katholische Schwester in unserer (angeblich) aufgeklärten Zeit ihren Glaubens- und Geschlechtsgenossinnen derart in den Rücken fallen?

    Sind solche Vertreter (Verräter?) wirklich von der christlichen Lehre überzeugt?
    Oder sind es gar Parvenus, die den richtigen Leute an den Schaltstellen zu Gesicht standen aber tief im Herzen so gar nichts mit dem Christentum am Hut haben?

    Vom derzeitigen Pontifex ist keinerlei Unterstützung zu erwarten, denn so wie der bis jetzt agiert, werden dem Untergang und der Verfolgung des Christentums Tür und Tor geöffnet :-((

    Seit es Christen gibt, werden sie verfolgt. Sie haben dem Verrat, der Heimtücke und Denunziation stets standgehalten und ich hoffe und bete innigst, daß sich das niemals ändern wird.
    Mögen Gott, sein Sohn Jesus und die Heilige Jungfrau uns immer beistehen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 23:34

    Alle drei abramitischen Religionen haben diesen Wahn die Frau verhüllen zu wollen. Noch vor wenigen Jahren durften Frauen in Italien die Kirchen nicht barhäuptig oder mit kurzen Ärmeln betreten und für einige Rabbiner ist auch die obligate Perücke noch zu erotisch. Egal, aber die Aggressivität mit der die Moslems das Kopftuch fordern charakterisiert deren Ideologie und ihre Geschichte im Besonderen. Wenn eine Klerikerin das öffentlich mit dem Schleier ihrer Zunft vergleichen darf, bin ich nur heilfroh, dass diese laizistische Regierung eine Mehrheit bekommen hat. Denn der Todestrieb in der Geschichte, gegen den lebensbegründenden Eros, kommt aus den abramitischen Religionen und ihren sozialistischen Derivaten sobald diese die Macht erhalten. Siehe die Prüderie der Kommunisten in der UdssR und Maos China.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSabetta
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 07:29

    Die Nonnentracht, welche die Schwester trägt, ist der islamischen Verhüllung nicht unähnlich. Das Christentum kommt eben aus dem orientalischen Bereich und das erklärt auch, weshalb sich die "Bräute Jesu" (die in der Regel lesbisch sind) besonders zu Musliminnen hingezogen fühlen. Auch die Hl. Maria wird immer so dargestellt, verhüllt.

    Wenn es also nach der Ordensfrau ginge, so wäre es ihr sicher am liebsten, wenn kleine Mädchen schon in Nonnentracht zur Schule gehen MÜSSTEN und zwar ganz freiwillig.

    Mein - ganz zweifelsfrei intelligentestes - Hauptargument gegen die Kopftüchlerei in geschlossenen und geheizten Räumen, besonders im Schulunterricht, ist übrigens, dass man durch das Tuch weniger hört. Es ist ja so, als wären die Ohren zugehalten durch das Tuch. Es wirkt wie ein Schalldämpfer. Das erklärt ja auch das schlechte Abschneiden der Kinder und weshalb sie später dann zum Islamismus tendieren und sich nicht integrieren wollen. Es fehlt die Bildung.

    Wer seine Kinder lieb hat, der sollte ihnen ganz im Gegenteil öfter mal die Ohren waschen, damit sie mehr vom Unterricht mitbekommen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 09:08

    zur Ordenstracht:
    Ich habe überhaupt nichts dagegen, würden sich muslimische Klosterschwestern ihre Haartracht verhüllen.
    Ich bezweifle aber, dass 10-jährige Muslima Ordensschwestern sind ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2018 10:16

    *****************************!

    1) Zum Einwickeln:

    >> "Welches Kind wickelt freiwillig und "selbstbestimmt" seinen Kopf ein?"

    Sogar der ORF ist plötzlich umgeschwenkt und berichtet jetzt ganz anders:
    siehe gestrigen Report (17.4.2018), 00:54-01:34 die Aussagen einer Volksschuldirektorin
    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/3c4af54798555bd777746c27fa755f3a/1524031388/2018-04-17_2105_tl_02_Report_Integration-mus__13973880__o__1449911347__s14285639_9__WEB03HD_21262808P_21344315P_Q4A.mp4

    2) Zum ORF und Falter:

    Auch von den Wehrsportübungen von Kindern in einer Wiener Moschee (vermutlich ist das kein Einzelfall) hat der ORF und sogar der Falter bereits berichtet. Bisher galt immer "keine Einmischung in 'innerreligöse' Angelegenheiten", sofern es sich nicht um eine christliche Religion gehandelt hat. Unter Berufung auf den Islam konnte man sich auf diese Wiese bisher so gut wie jeder staatlichen Kontrolle entziehen. Auch eine Steuerprüfung bei einem türkischen Verein oder Betrieb galt als islamophob.

    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/fbcc5477321acc767384afe2c0cf41e8/1524031489/2018-04-17_1900_tl_21_Wien-heute_Kinder-uebten-i__13973969__o__1711876165__s14285890_0__BLWHD_19004602P_19040121P_Q4A.mp4

    3) Zur Kirche:

    Was Sie zur "Kirche" schreiben, gilt nur für unsere westliche Kirchenhierarchie inklusive ihrer Laienfunktionäre, die ja seit dem 2. Vat. Konzil eine krebsgeschwürartige Parallelhierarchie entwickelt haben.

    Blickt man nach Osten, so sieht die Lage innerhalb der Kirche ganz anders aus, auch in katholischen bzw. unierten Kreisen. Wichtige warnende Stimmen kommen gerade von der libanesischen und syrischen Kirchenhierarchie. Aber vor allem auch die orthodoxe Kirche denkt und handelt anders. Erst kürzlich hat der Moskauer Patriarch eine Initiative gesetzt. "Kirche" ist mehr und etwas anderes als unsere westliche, verweltlichte und vercaritaste Kirchenorganisation.

    Bei uns scheint man die Bedeutung des Rosenkranzfestes und des Festes Mariä Namen vergessen zu haben, die von einer ganz anderen Kirche zeugen, als wir es heute seit dem 2. Vatikanischen Konzil erleben.

    4) Zu Radio Stephansdom:

    >> "... wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders ..."

    Radio Stephansdom ist nicht auf diesen Bereich beschränkt, sondern über Internet vermutlich weltweit erreichbar (notfalls über Proxies):

    http://www.radios.co.at/stephansdom/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNikolaus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2018 10:57

    Lieber Herr Tögel,
    als ehemaliger Mitarbeiter der Erzdiözese kann ich Ihnen versichern: das ist nur die Spitze des Eisberges an linkem Gedankengut in dieser Firma.
    Beste Grüße, Nikolaus


alle Kommentare

  1. kremser (kein Partner)
    23. April 2018 10:31

    leider ist das Kopftuchverbot nur fuer die bis 10-Jaehrigen im ersten Schritt niedergeschrieben. Man stelle sich vor, was es fuer die moslemischen Hardliner bedeuten wuerde, Maedchen bis zum 14. Lebensjahr ohne Kopftuch zu akzeptieren. Und wie schwer es waere den Maedchen diese Freiheit nach 14 Jahren wieder abzuringen.
    Ich bin mir sicher die moslemische Community hat Schaum vor dem Mund, aber noch trauen sich die feigen Hardliner nicht aus der Deckung. Aber ich bin mir sicher, da kommt noch was, aber wahrscheinlich ueber die Bande eines Prominenten gespielt.

  2. servas (kein Partner)
    21. April 2018 11:09

    An den Admin:
    Diese Seite ist nur dann erreichbar, wenn man nicht eingeloggt ist. Uneingeloggt kann man alle Seiten, die schon freigeschaltet sind, problemlos öffnen. Sobald man eingeloggt ist und die nur für „Partner“ zugänglichen Seiten öffnen möchte, kommt ein Verbindungsfehler (nach langer Wartezeit): Internal Server Error.

    • Sascha (kein Partner)
      21. April 2018 16:14

      Das ist bis jetzt so. Die Seite wird offenbar gehackt. Möglicherweise hat jemand Interesse an den Userdaten?

    • Leidensgenosse (kein Partner)
      21. April 2018 20:28

      Me too!

      Beobachte dieses Versagen auch schon in etwa seit Samstag mittag.

      Es dürfte sich um DDOS-Attacken handeln, und ich frage mich jetzt, ob dagegen nicht rechtliche Schritte zur Verfügung stünden? Es bräuchte doch nur Software, die alle hereinkommenden "requests" protokolliert, und die gibt es, das wenigstens weiß ich.

    • Gütinand der Fertige (kein Partner)
      21. April 2018 21:34

      Diese Störungen gab es ja schon öfter, aber so lange wie heute, war das bisher noch nie der Fall. Dürfte was Ernstes sein. Drücken wir halt die Daumen, dass es repariert werden kann. Wenn es ein Hack ist, sollte der Meister natürlich sofort Anzeige erstatten.

  3. Langzeitbeamter (kein Partner)
    21. April 2018 10:18

    Also gegen das mit dem DDR-Ö1 muss ich mich schon verwehren.
    Zumindest die Samstag-Nacht-Jazzsendungen, insbes. die mit Frank Hoffmann,
    sind schon recht gut.
    Gilt eingeschränkt auch für Montag abend On Stage.
    Kann man ja gut gesteuert Alles im Internet eine Woche auch untertags nachhören.

  4. Nikolaus (kein Partner)
    20. April 2018 10:57

    Lieber Herr Tögel,
    als ehemaliger Mitarbeiter der Erzdiözese kann ich Ihnen versichern: das ist nur die Spitze des Eisberges an linkem Gedankengut in dieser Firma.
    Beste Grüße, Nikolaus

    • Sabetta
      20. April 2018 20:13

      Besonders krass sind die Evangelen. In Deutschland haben sie jetzt eine fingierte Klage beim EuGH eingereicht, um muslimische Asylwerber einstellen zu können, denn dieser hat verfügt, dass nicht alle Angestellten von Kirchen auch Christen sein müssen.

      Diese Leute sind besessen. Linke und Christen sind total auf einer Wellenlänge.

  5. Stadtindianer
    20. April 2018 10:52

    In den 60er- und 70er-Jahren hieß es noch: Versöhnung zwischen Sozialismus und Christentum.
    Aktuell hat der Sozialismus die ganze Kirche durchdrungen. Die Reste an Nicht-Sozialisten in den Reihen der Kirche hat man in den 90er und nach 2000 kalt gestellt.
    Heute sind die linken Zeitgeist-Strömungen wie Homo-Kommunity, Gegen-die-klassische-Familie, Veganer und Flüchtlinge-sind-die-neuen-Jesuskinder voll angekommen.
    Wozu noch Kirche, wenn der Glaube keine Rolle spielt?

  6. HDW
    18. April 2018 23:34

    Alle drei abramitischen Religionen haben diesen Wahn die Frau verhüllen zu wollen. Noch vor wenigen Jahren durften Frauen in Italien die Kirchen nicht barhäuptig oder mit kurzen Ärmeln betreten und für einige Rabbiner ist auch die obligate Perücke noch zu erotisch. Egal, aber die Aggressivität mit der die Moslems das Kopftuch fordern charakterisiert deren Ideologie und ihre Geschichte im Besonderen. Wenn eine Klerikerin das öffentlich mit dem Schleier ihrer Zunft vergleichen darf, bin ich nur heilfroh, dass diese laizistische Regierung eine Mehrheit bekommen hat. Denn der Todestrieb in der Geschichte, gegen den lebensbegründenden Eros, kommt aus den abramitischen Religionen und ihren sozialistischen Derivaten sobald diese die Macht erhalten. Siehe die Prüderie der Kommunisten in der UdssR und Maos China.

    • Sabetta
      19. April 2018 07:12

      Ganz richtig und hinzugefügt darf werden, dass aus dieser Prüderie die diversesten Sexualstörungen mit vielen Opfern entstanden sind - besonders hat man sich an Kindern vergriffen (Ministranten und Schutzbefohlene), aber natürlich auch gleichgeschlechtlich, Tiere misshandelt usw.

      Auch jetzt erleben wir ja die Gestörten aus dem Orient zuhauf - sie vergreifen sich gerne an kleinen Kindern und alten Frauen, aber es darf auch mal eine arme Ziege aus dem Streichelzoo sein. Das ist die Folge dieser Religionen.

      BTB, Merkel holt ihre Söldner heim:
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/18/bundesregierung-lockert-ueberraschend-grenz-kontrollen/

    • Sabetta
      19. April 2018 07:13

      BTB = BTW (by the way)

    • Wolfram Schrems
      19. April 2018 10:31

      @HDW
      Wer von "abrahamitschen Religionen" spricht, zeigt, daß er nichts verstanden hat. Da diese drei "Religionen" einander doktrinär widersprechen, können sie klarerweise nicht aus der selben Quelle ("Abraham") stammen.
      Diese Phrase stammt aus den Giftküchen des Verwirrers.

      @Sabetta
      Auch Sie unterliegen diesem Irrtum. Die Moralvorschriften, auch die Sexualmoral, werden in der Kirche völlig anders begründet als etwa im Islam und haben auch eine völlig andere Kultur hervorgebracht.

      Es ist tragisch, daß die absurde Stellungnahme einer führenden Ordensfrau (nicht die erste übrigens) Reaktionen hervorruft, die nicht weniger verwirrt sind.

    • Andreas Tögel
      19. April 2018 12:37

      Verehrter Herr Schrems, interessant, dass Sie dieses Argument bringen. Gestern hat Michael Ley https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Ley (Autor von "Der Untergang des Abendlandes - die Islamisierung Europas") bei einem Gespräch über sein aktuelles Buchprojekt, exakt dieselbe Formulierung gebraucht. Es kann in der Tat nicht oft genug wiederholt werden, wie weit der Islam vom Judentum und vom Christentum entfernt ist. Nur ein für uns Kuffar wesentlicher Punkt: In letzteren beiden besteht ein unbedingtes Tötungsverbot. Im Islam dagegen ein unmißverständliches Tötungsgebot.

    • Wolfram Schrems
      19. April 2018 15:36

      Sehr geehrter Herr Tögel, zunächst danke für Ihren Kommentar zum Thema. Die Hoffnung, daß das in den Büros der Ordensoberen gelesen wird, ist schwach, aber gut, daß es thematisiert wird.

      Sr. Mayrhofer zeigte schon bei der Besetzung der Votivkirche, daß sie im Grunde die Ausbreitung des Islams in Österreich unterstützt. Auch das marxistische Konzept des Internationalen Frauentages ist ihr ein Anliegen:
      https://www.katholisches.info/2018/03/frausein-wichtiger-als-glaube/

      "Abrahamitische Religionen" sind auf jeden Fall ein falsches Konzept. Die Offenbarungsgeschichte geht von Abraham zu Christus. Wer Christus verwirft, kann sich nicht auf Abraham berufen (ausdrücklich in Joh 8,39ff).

    • Sabetta
      20. April 2018 07:02

      Ich sehe da keinen Unterschied. Was diese Religionen per Selbstdefinition behaupten, ist so wie die Kommunisten sich selbst als Demokraten sehen. Auch die Christen haben die Welt mit dem Schwert missioniert und wenn nicht mit dem Schwert, so auf jeden Fall gegen den Willen der Menschen. Was das Christentum z.B. in Afrika angerichtet hat, ist eben nicht mehr gut zu machen. Man hat den Menschen ihre eigene Kultur zerstört und dank Entwicklungshilfe, die auf der christlichen Nächstenliebe basiert, wurden diese Menschen zu Frührentnern, die sich aufgrund guter Versorgung und Medizin wie die Fruchtfliegen vermehren und jetzt auch noch von der Pastorstochter zur Umvolkung gerufen werden.

    • HDW
      20. April 2018 11:04

      @Andreas Tögel
      Also, wenn man die Geschichte der Opfer die im Namen des Missionsauftrags, ob derer im Bunde mit Gott oder der Naturreligionen hernimmt, relativiert sich die Offenbarung des christlichen Tötungsverbots. Zur Abwehr des Jihadismus jedenfalls rhetorisch als nicht geeignet.
      Das "... und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein" ist wie die Vorgänge gerade jetzt im buddhistisch orientierten Myanmar zeigen ubiquitär und nur säkular politisch, nicht metaphysich zu bekämpfen. Siehe auch den langen Weg der Abschaffung der Todesstrafe im europäisch-christlichen Gesellschaftskörper (bezüglich "Verbrechen und Strafe").

    • Andreas Tögel
      20. April 2018 13:22

      Natürlich ist es für das Opfer einer Gewalttat irrelevant, ob ein religiös motivierter Täter im oder gegen den Auftrag seiner heiligen Schriften handelt. Für den Täter ist es aber nicht egal. So sehr ich mich auch abmühe - ich finde im NT keine Handlungsanweisungen, wie mit "Ungläubigen" zu verfahren ist - schon gar keine Tötungsgebote. In den Schriften des Islam (Koran, Sira und Hadith), wird indes mehr als die Hälfte des Raums darauf verwendet, den Umgang mit den Kuffar zu regeln. Das reicht vom (rechtmäßigen) Betrügen und Ausrauben bis zum Versklaven und Umbringen. Der Mohammedaner kann sein Verbrechen also mit dem Wort Gottes rechtfertigen, der Christ dagegen nicht. Kein Unterschied?

    • haro
      20. April 2018 13:30

      Herzlichen Dank Andreas Tögel für die prägnante Klarstellung!

    • Susanna (kein Partner)
      20. April 2018 17:02

      @HDW

      Wo haben Sie in der Kirche einen Verhüllungswahn gesehen?
      Um auf Ihr Beispiel einzugehen: Ich besuche seit vielen Jahren regelmäßig italienische Kirchen (auch im Vatikan), ohne für Ihre Worte die geringste Bestätigung erlebt zu haben. Auch in christlichen Gotteshäusern anderer Länder ist mir nichts dergleichen aufgefallen.
      Vielleicht haben Sie mit schwarzer Spitze verschleierte adelige Damen bei Begräbnissen gesehen und a minori ad maius geschlossen? Oder Bräute mit Schleier? Der Brautschleier ist auch nicht Pflicht... obendrein sind im Sommer durchaus ärmellose Brautkleider üblich, was ebenfalls Ihren Worten widerspricht!

    • HDW
      20. April 2018 18:22

      @Susanna
      Mein "vor wenigen Jahren" war leider verkürzend auf meine Jugenderinnerungen in den sechziger Jahren bezogen, damals aber sehr wohl noch zutreffend.

    • HDW
      20. April 2018 18:37

      Wenn also die Schrift als das Wort Gottes gilt, so ist aber bei den immer wieder sogenannten christlich-jüdischen Werten Europas die Thora wohl die erste und älteste Schrift, heißt auch "Altes Testament". Dort droht der Tod sogar für das Nichteinhalten des Sabbaths. Die Diskrepanz zum real existierenden Islamismus ist evident.
      Aber schon die hunderten Morde von RAF und RB in unserer Zeit, um den "historischen Kompromiss" zu verhindern mit ihren cerebral-abstrusen schriftlichen Begründungen und "Mescalero Briefen" zeigen wie die Schrift den Tötungsauftrag subjektiv von Schuld befreien kann

    • HDW
      20. April 2018 18:45

      @Andreas Tögel
      Und der Pogromist der inbrünstig die "Mörder Christi" erschlug war nie ein getaufter Christ der am Sonntag das Evangelium gehört hatte?

    • Normalsterblicher
      20. April 2018 20:07

      @ HDW,

      da muss ich aber Herrn Tögel in Schutz nehmen: der bezog sich nämlich hier auf das, was in der Schrift(/den Schriften) steht, und nicht auf das, was Individuen in überzogener Hassreaktion gegen Nichtbefolger der wahren Lehre "daraus" gemacht haben.

    • Normalsterblicher
      20. April 2018 20:16

      Und außerdem ist Sittlichkeit bzw sexuelle Zügelung eine Voraussetzung kultureller Höherentwicklung, wie wir ja alle seit S. FREUD wissen.

      Sie bekommen aber trotzdem von mir drei Sterne, weil es mir gefällt, wie Sie auf diesbezügliche gemeinsame Sittlichkeitsansätze aller abrahamitischen Religionen, also jener Religionen, denen ein kulturgeschichtliches Narrativ gemein ist, hinweisen.

  7. Postdirektor
    18. April 2018 13:28

    Die befürchtete praktische Umsetzung des Kopftuchverbotes ist wahrscheinlich der wahre Grund, warum sich im kindergärtnerischen und schulischen Bereich so viele gegen ein solches aussprechen. Sie haben schlicht Angst vor den "friedliebenden" Angehörigen der betroffenen Mädchen...

    • Charlesmagne
      18. April 2018 18:42

      So ist es! ************************

    • Bengsch (kein Partner)
      28. April 2018 17:30

      Nicht nur Angst vor den "friedliebenden" Angehörigen, sondern auch Angst vor der Umma Unbeteiligter, die sich sofort zusammenrottet.

  8. Igo
    18. April 2018 11:48

    hier eine Alternative, wenn es schon Klassik sein muss:
    http://www.radioswissclassic.ch/de

  9. Riese35
    18. April 2018 10:16

    *****************************!

    1) Zum Einwickeln:

    >> "Welches Kind wickelt freiwillig und "selbstbestimmt" seinen Kopf ein?"

    Sogar der ORF ist plötzlich umgeschwenkt und berichtet jetzt ganz anders:
    siehe gestrigen Report (17.4.2018), 00:54-01:34 die Aussagen einer Volksschuldirektorin
    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/3c4af54798555bd777746c27fa755f3a/1524031388/2018-04-17_2105_tl_02_Report_Integration-mus__13973880__o__1449911347__s14285639_9__WEB03HD_21262808P_21344315P_Q4A.mp4

    2) Zum ORF und Falter:

    Auch von den Wehrsportübungen von Kindern in einer Wiener Moschee (vermutlich ist das kein Einzelfall) hat der ORF und sogar der Falter bereits berichtet. Bisher galt immer "keine Einmischung in 'innerreligöse' Angelegenheiten", sofern es sich nicht um eine christliche Religion gehandelt hat. Unter Berufung auf den Islam konnte man sich auf diese Wiese bisher so gut wie jeder staatlichen Kontrolle entziehen. Auch eine Steuerprüfung bei einem türkischen Verein oder Betrieb galt als islamophob.

    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/fbcc5477321acc767384afe2c0cf41e8/1524031489/2018-04-17_1900_tl_21_Wien-heute_Kinder-uebten-i__13973969__o__1711876165__s14285890_0__BLWHD_19004602P_19040121P_Q4A.mp4

    3) Zur Kirche:

    Was Sie zur "Kirche" schreiben, gilt nur für unsere westliche Kirchenhierarchie inklusive ihrer Laienfunktionäre, die ja seit dem 2. Vat. Konzil eine krebsgeschwürartige Parallelhierarchie entwickelt haben.

    Blickt man nach Osten, so sieht die Lage innerhalb der Kirche ganz anders aus, auch in katholischen bzw. unierten Kreisen. Wichtige warnende Stimmen kommen gerade von der libanesischen und syrischen Kirchenhierarchie. Aber vor allem auch die orthodoxe Kirche denkt und handelt anders. Erst kürzlich hat der Moskauer Patriarch eine Initiative gesetzt. "Kirche" ist mehr und etwas anderes als unsere westliche, verweltlichte und vercaritaste Kirchenorganisation.

    Bei uns scheint man die Bedeutung des Rosenkranzfestes und des Festes Mariä Namen vergessen zu haben, die von einer ganz anderen Kirche zeugen, als wir es heute seit dem 2. Vatikanischen Konzil erleben.

    4) Zu Radio Stephansdom:

    >> "... wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders ..."

    Radio Stephansdom ist nicht auf diesen Bereich beschränkt, sondern über Internet vermutlich weltweit erreichbar (notfalls über Proxies):

    http://www.radios.co.at/stephansdom/

    • Riese35
      18. April 2018 10:30

      Eine Ergänzung zu Zif. 3:

      Während man in der Wiener Kirchenhierarchie die Bedeutung des Rosenkranzfestes heute als antinationalsozialistisches Fest umdeutet, hat man zu den Maria Namen Feiern bereits Predigtverbote erlassen. Im Westen würde ein seliger Marco d'Aviano, wirkte er in der heutigen Zeit, nicht seliggesprochen, sondern exkommuniziert.

      Während die Türken - auch in 2. und 3. Generation in Deutschland und Österreich geboren - jede siegreiche Schlacht der Osmanen kennen und mit Pomp und Getöse heute noch feiern und nachspielen, ist bei uns die Schlacht bei Lepanto nur einer kleinen, elitären Minderheit bekannt, und die Schlacht am Kahlenberg versucht man aus den Gehirnen zu tilgen.

  10. Politicus1
    18. April 2018 09:08

    zur Ordenstracht:
    Ich habe überhaupt nichts dagegen, würden sich muslimische Klosterschwestern ihre Haartracht verhüllen.
    Ich bezweifle aber, dass 10-jährige Muslima Ordensschwestern sind ...

    • Riese35
      18. April 2018 10:42

      Das ist eben der Unterschied zwischen Christentum und Islam (vor allem dem sunnitischen Islam):

      Im Christentum gibt es viele unterschiedliche Ausprägungen des Lebensweise, Laien und in der Welt lebende Christen, Kleriker, Ordensbrüder und Ordensschwestern. Der individuelle Lebensweg kann und muß freiwillig gewählt werden. Die Kirche ist keine weltliche Macht, sondern eine geistige. Das ist im Ursprung bereits festgelegt und findet sich in der Hl. Schrift: "Gebt dem Kaiser ....".

    • Riese35
      18. April 2018 10:48

      Im Islam gibt es diese Trennungen nicht. Der Islam ist vom Ursprung her untrennbar mit weltlicher Macht und Eroberung verbunden. Und die Welt des Islams ist zwangsweise ein einziges, riesiges Kloster. Wer austreten will, wird mit dem Tode bestraft. Unterschiedliche Lebenswege gibt es nicht. Jeder ist Ordensbruder oder Ordensschwester. Ob eine Muslima Kopftuch trägt, ist maximal ein gradueller Unterschied und kein Unterschied im Wesen des individuellen Lebensweges. Es liegt ein fundamental anderes Verständnis vor.

    • Riese35
      18. April 2018 10:54

      Auch bei uns im Westen gab es ähnliche Tendenzen, nämlich die ganze Welt als ein einziges, großes Kloster zu betrachten, in das jeder zwangsweise einzutreten und dabei z.B. auf individuelles Eigentum zu verzichten hat, ähnlich wie es ja christliche Ordensangehörige - diese aber freiwillig - mit ihren Gelübden tun.

      Ich denke dabei z.B. an Pierre-Joseph Proudhon. Er hat leider einen enormen Einfluß auf die geistige Entwicklung des Westens genommen und kann als einer der geistigen Väter des Sozialismus betrachtet werden. Auch die Macron'schen EU-Neu-Umverteilungsansätze gehen vermutlich geistig auf diese Denkschule zurück.

    • Riese35
      18. April 2018 10:57

      So gesehen scheint es sogar logisch, daß sich der Islam und der Sozialismus sehr gut gegenseitig verstehen und harmonieren, im Unterschied zum (traditionellen, unaufgeklärten) Christentum.

  11. glockenblumen
    18. April 2018 08:32

    Es ist wirklich haarsträubend, wie sich Vertreter der christlichen (ist sie das noch???) Kirche für den Islam mitsamt seiner tiefen Verachtung für Frauen einsetzen, anstatt die liebevolle Lehre Jesu zu leben und lehren!
    Wie kann eine katholische Schwester in unserer (angeblich) aufgeklärten Zeit ihren Glaubens- und Geschlechtsgenossinnen derart in den Rücken fallen?

    Sind solche Vertreter (Verräter?) wirklich von der christlichen Lehre überzeugt?
    Oder sind es gar Parvenus, die den richtigen Leute an den Schaltstellen zu Gesicht standen aber tief im Herzen so gar nichts mit dem Christentum am Hut haben?

    Vom derzeitigen Pontifex ist keinerlei Unterstützung zu erwarten, denn so wie der bis jetzt agiert, werden dem Untergang und der Verfolgung des Christentums Tür und Tor geöffnet :-((

    Seit es Christen gibt, werden sie verfolgt. Sie haben dem Verrat, der Heimtücke und Denunziation stets standgehalten und ich hoffe und bete innigst, daß sich das niemals ändern wird.
    Mögen Gott, sein Sohn Jesus und die Heilige Jungfrau uns immer beistehen!

    • Torres (kein Partner)
      20. April 2018 10:58

      Es könnte durchaus sein, dass den Spitzen der (katholischen) christlichen Kirche die Frauenverachtung im Islam ganz gut gefällt; schließlich ist die Frau ja auch in der katholischen Kirche alles andere als gleichberechtigt. Da es immer stärkere Tendenzen gibt, auch Frauen zum Priesteramt zuzulassen, blicken die katholischen Bischöfe recht gerne zum Islam.

    • glockenblumen
      22. April 2018 20:23

      @ Torres (kein Partner)

      Mit dieser Vermutung liegen Sie - so traurig und erschreckend diese Tatsache auch ist - wahrscheinlich vollkommen richtig!

    • Bengsch (kein Partner)
      28. April 2018 17:45

      @Torres/Glockenblume
      Ihre Gleichmacherei ist Ideologie aber nicht christlich, Frauen und Männer haben andere Aufgaben, bitte selbst denken und nicht manipulieren lassen.

  12. Bürgermeister
    18. April 2018 07:40

    Ich würde Kemal Atatürk im Punkt Kopftuch mehr Verstand und Expertise zutrauen als jeglichem westlichen "Experten". Er wusste was es ausdrücken soll und wo solche Kleidungsriten letztlich hinführen.

    Die Ordensschwester darf soll mal in ihrer Bekleidung durch Pakistan trampen oder Saudi Arabien oder den Iran. Sollte sie es überleben - wird ihr danach klar sein, wo Europa in 2 - 3 Generationen stehen wird.

  13. Sabetta
    18. April 2018 07:29

    Die Nonnentracht, welche die Schwester trägt, ist der islamischen Verhüllung nicht unähnlich. Das Christentum kommt eben aus dem orientalischen Bereich und das erklärt auch, weshalb sich die "Bräute Jesu" (die in der Regel lesbisch sind) besonders zu Musliminnen hingezogen fühlen. Auch die Hl. Maria wird immer so dargestellt, verhüllt.

    Wenn es also nach der Ordensfrau ginge, so wäre es ihr sicher am liebsten, wenn kleine Mädchen schon in Nonnentracht zur Schule gehen MÜSSTEN und zwar ganz freiwillig.

    Mein - ganz zweifelsfrei intelligentestes - Hauptargument gegen die Kopftüchlerei in geschlossenen und geheizten Räumen, besonders im Schulunterricht, ist übrigens, dass man durch das Tuch weniger hört. Es ist ja so, als wären die Ohren zugehalten durch das Tuch. Es wirkt wie ein Schalldämpfer. Das erklärt ja auch das schlechte Abschneiden der Kinder und weshalb sie später dann zum Islamismus tendieren und sich nicht integrieren wollen. Es fehlt die Bildung.

    Wer seine Kinder lieb hat, der sollte ihnen ganz im Gegenteil öfter mal die Ohren waschen, damit sie mehr vom Unterricht mitbekommen.

    • Sabetta
      18. April 2018 07:38

      Da fällt mir ein, völlig ungerechter- und unverständlicherweise macht das Binnen-I vor den Nonnen halt. Zugegeben, "NonnInnen" wäre ja auch wirklich höchst überflüssig zu sagen, zumal es ja Mönche gibt. Doch die meisten Mönche sind ja MönchInnen. Hier gibt das I also durchaus Sinn! Daher und im Sinne der Gleichberechtigung müssten jene Nonnen, die äußerlich den GrünInnen ähneln, als Nonneriche bezeichnet werden!

    • otti
      18. April 2018 08:29

      an Sabetta: " (die in der Regel lesbisch sind) " hätten Sie sich sparen sollen.

      Erstens stimmt es nicht, und
      zweitens entwertet diese "Feststellung" den an und für sich guten Beitrag.
      Und drittens diffamiert diese "Feststellung" eine großartige - besonders in der Vergangenheit, da wo es keine staatlichen Sozialleistungen gab - Gruppe von Frauen !

    • Sabetta
      18. April 2018 08:51

      Es ist halt wahr, doch wohl nicht politisch korrekt, nicht wahr?





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