Die Bürger müssen halt akzeptieren, dass die Moslems immer mehr werden

Überaus zynisches Statement des deutschen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble.



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  1. Zraxl (kein Partner)

    Herr Schäuble hat aber Recht! Solange sich das Volk nicht wehrt, muss es eben akzeptieren, was die Obrigkeit bestimmt!
    Frei nach Bert Brecht: Leute, Euer Zorn ist noch nicht lang genug!



  2. Brigitte Imb

    "Wir" sind umgeben von Verrätern, die der Muslimisierung Nachschub leisten.

    Leider wird es sich um keinen schlechten Witz handeln, sondern Realität werden.

    Israel siedelt 16 000 Afrikaner in die EU/den Westen um, mit Hilfe der UNO.

    http://www.krone.at/1683457



  3. Politicus1

    Das ist derselbe Schäuble, der schon einmal froh über die Zuwanderung war, mit deren Hilfe sich ds deutche Volk kulturell durchmischen könne.



  4. Nordkette

    Nicht die erste Frechheit und Unverschämtheit des steuergeldalimentierten Wasserträgers!

    http://www.sueddeutsche.de/politik/bundestagspraesident-schaeuble-islam-ist-teil-deutschlands-geworden-1.3927707



  5. pressburger

    Das Problem ist, dass die Eingeborenen, es gibt keine Bürger mehr in Deutschland, Politiker wie Merkel und Schäuble, nicht nur akzeptieren , sondern lieben. Das Wahlverhalten der Eingeborenen, ist der Beweis ihrer Liebe zu Tyranis.



  6. hauchr
  7. Brigitte Imb

    "Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt."

    Diese Aussage ist an Frechheit nicht zu überbieten. Offiziell sollen in D etwa 4 Mio. Mohammedaner leben ( es werden wohl eher 10-20 Mio. sein), bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 80 Mio., und Schäuble spricht vom "REST DER BEVÖLKERUNG"!?!
    Die Autochthonen haben sich unterzuordnen, die dämokratischen Kräfte haben gesprochen.







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