Wie das Rote Kreuz nach links marschiert

Bei den Asylwerbern dürfe nichts gekürzt werden, lautet die jüngste Botschaft des österreichischen Roten Kreuzes.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 16:16

    Deshalb spende ich dieser linken Vorfeldorganisation auch nichts mehr!

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 16:18

    Ist ja bemerkenswert, was sich das Rote Kreuz da so wünscht.
    Wann hat man je gehört, dass vom Roten Kreuz wer für die armen Österreicher
    politische Wünsche geäussert hat.
    Zuzügler sollen beim Widereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden. Da gackern ja die Hühner, wieviele können denn überhaupt "Wiedereinsteigen" - wenn doch so sehr viele Analphabeten dabei sind, die noch nie einen Beruf erlernt haben, undundund
    Ich geb denen schon lange nichts mehr, wenn sie sammeln. Weil, wenn ich eine Leistung brauch, muss ich voll zahlen. Also wozu dann geben?

  3. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 17:31

    Das RK iste eine Firma mit dem falschen LOGO.-- mehr ROT als KREUZ- wie bereits gesagt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 17:30

    Stellt euch eine Welt ohne 'Flüchtlinge' vor ...
    Fürchterlicher Gedanke für all die NGO Obmänner und Präsidenten!
    There is no business like NGO-business

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2017 09:00

    Es gibt bei mir keine NGOs die einer Spende wert sind. Es gibt jede Menge Bedürftige in der näheren Umgebung die man unterstützen kann, und zwar ohne "Hilfsorganisation".

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 17:28

    Vielleicht bringt dies die Truppe zur Vernunft. Ich schließe mich dieser Aktion jedenfalls an.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2017 18:15

    Dem Roten Kreuz habe ich immer gerne gespendet, doch ist es jetzt aus. Das ist mir schon vor ein paar Monaten klar geworden. Die kriegen nix mehr von mir!


alle Kommentare

  1. Mentor (kein Partner)
    11. Dezember 2017 11:53

    Nach meiner Erfahrung hat das nichts mit linker Gesinnung zu tun sondern dient in erster Linie dem Erhalt und Ausbau der eigenen Organisation.
    Caritas (zu 70% Hilfe mit Steuergeld) Rotes Kreuz und inzwischen auch das Kinderdorf (stürzen sich mangels autochthoner Waisen auf MUFL, neu MUF) stehen an der Spitze von Organisationen welche sich in erster Linie selber helfen.
    Gleichzeitig bedienen sich diese auch noch an einem naiven Reservoir an Freiwilligen.
    Mir fällt dazu eine Helferorganisation in Westösterreich ein bei welcher der Lohnkostenanteil für die Fixangestellten bei über 85% des Jahresumsatzes liegt. Der neue Slogan ist "Teilhabe". Fragt sich wer hier den Großteil abbekommt.

  2. Wolpezi (kein Partner)
    30. November 2017 05:07

    Einem Vertreter vom Roten Kreuz, der unlängst bei mir an der Tür geläutet hat und ziemlich unverschämt Spenden lukrieren wollte, habe ich unverblümt gesagt, dass ich für seinen Verein nichts spende. Darauf hat er mir geantwortet: "Na gut, wenn Sie nichts für uns spenden, dann kommen wir auch nicht, wenn Sie Hilfe brauchen." Soweit zum Selbstverständnis solcher Hilfsorganisationen. Was hat das noch mit einer "Spende" zu tun, wenn man sich Hilfe in Not erkaufen soll?

  3. unbedeutend (kein Partner)
    29. November 2017 18:07

    Seit das Wiener Rote Kreuz in den Siebzigerjahren von dem Abtreibungsbefürworter Dr. Stacher präsidiert wurde, war das RK für mich als möglicher Spendenempfänger nicht mehr existent.

  4. Flotte Lotte
    28. November 2017 18:15

    Dem Roten Kreuz habe ich immer gerne gespendet, doch ist es jetzt aus. Das ist mir schon vor ein paar Monaten klar geworden. Die kriegen nix mehr von mir!

  5. Bob
    28. November 2017 09:00

    Es gibt bei mir keine NGOs die einer Spende wert sind. Es gibt jede Menge Bedürftige in der näheren Umgebung die man unterstützen kann, und zwar ohne "Hilfsorganisation".

  6. OMalley
    27. November 2017 17:31

    Das RK iste eine Firma mit dem falschen LOGO.-- mehr ROT als KREUZ- wie bereits gesagt.

    • OMalley
      27. November 2017 18:03

      Ergänzung: Jeder Bürgermeister zahlt eine Umlage je Einwohner, die Betriebsmittel werden teils gespendet (Fahrzeuge), das Personal arbeitet teils umsonst. Quasi besitzt das RK ein Monopol auf Krankentransporte, das mit Methoden des Manchester-Kapitalismus verteidigt wird. Dazu kommt die Unverfrorenheit, systematisch zu betteln. Nur nützliche Idioten spenden.

  7. Politicus1
    27. November 2017 17:30

    Stellt euch eine Welt ohne 'Flüchtlinge' vor ...
    Fürchterlicher Gedanke für all die NGO Obmänner und Präsidenten!
    There is no business like NGO-business

  8. Peregrinus
    27. November 2017 17:28

    Vielleicht bringt dies die Truppe zur Vernunft. Ich schließe mich dieser Aktion jedenfalls an.

    • Peregrinus
      27. November 2017 17:31

      Meine Aussage: "Vielleicht bringt dies die Truppe zur Vernunft. Ich schließe mich dieser Aktion jedenfalls an." bezieht sich auf Pauls

  9. Ingrid Bittner
    27. November 2017 16:18

    Ist ja bemerkenswert, was sich das Rote Kreuz da so wünscht.
    Wann hat man je gehört, dass vom Roten Kreuz wer für die armen Österreicher
    politische Wünsche geäussert hat.
    Zuzügler sollen beim Widereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden. Da gackern ja die Hühner, wieviele können denn überhaupt "Wiedereinsteigen" - wenn doch so sehr viele Analphabeten dabei sind, die noch nie einen Beruf erlernt haben, undundund
    Ich geb denen schon lange nichts mehr, wenn sie sammeln. Weil, wenn ich eine Leistung brauch, muss ich voll zahlen. Also wozu dann geben?

  10. Paul
    27. November 2017 16:16

    Deshalb spende ich dieser linken Vorfeldorganisation auch nichts mehr!





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