Es geht gar nicht ums Kopftuch

Als Liberaler sehe ich die Kopftuchgeschichte gelassen. Wie sich Frauen kleiden, soll in erster Linie eine Frage der Selbstbestimmung sein. Und die Möglichkeit zur Selbstbestimmung erfordert Freiheit und Toleranz.

Das Tragen eines Kopftuchs wird von vielen aber nicht als rein individuelle Entscheidung, sondern als kollektives Statement betrachtet. So werden die in regelmäßigen Abständen aufflammenden Kopftuchdebatten zu emotional aufgeladenen Stellvertreterkriegen zwischen Islamkritikern und Islamisten. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um’s Kopftuch. Kopftücher sind verhältnismäßig irrelevante Kleidungsstücke, erhalten aber durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die ihnen immer wieder geschenkt wird, eine ungemein polarisierende Symbolwirkung.

Obwohl das Kopftuch auch im westlichen Kulturraum Jahrhunderte lang von Frauen getragen wurde, steht es für heutige Islamkritiker als islamisches Herrschaftssymbol. Unter professionellen Islamisten hingegen fungiert die Haltung zum Kopftuch als „Rassismusbarometer“. Letzteres ist eine Strategie, die der österreichische Autor Farid Hafez in seinem Kommentar „Ein Staatspreis für das Kopftuch“ (DerStandard, 09.01.2017) verfolgt.

1. Der Rassismusvorwurf als islamistische Immunisierungsstrategie

Hafez arbeitet hier mit einem einfach gestrickten ad-hominem-Argument: Viele Österreicher sind verkappte Nazis, also haben sie konsequenterweise ein Problem mit dem Kopftuch. Mangels einer überzeugenden Verbindung zwischen Nazitum und Kopftuchallergie zitiert Hafez einen Fall herbei, der mit dem Islam zwar nichts zu tun hat, aber dafür den genetisch bedingten Rassismus weißer Österreicher unterstreichen soll: Die peinliche Feststellung zweier Jury-Mitglieder des Staatspreises für Literatur, dass der slowenisch schreibende Autor Florian Lipus nicht auf Deutsch geschrieben hätte.

Damit will Hafez aufdecken, wie tief verwurzelt der Österreicher mit seiner Nazi-Vergangenheit ist, um dann gleich eine Analogie zur Xenophobie gegen Muslime zu ziehen. Seine Pointe im O-Ton: „Beide Praktiken der Ausgrenzung verweisen auf ein grundsätzliches – selten benanntes – Problem: Österreicher ist, wer deutsch spricht, weiß ist, und – überspitzt gesagt – blond und blauäugig ist.“

Auf diesem Weg will Hafez alle österreichischen Kopftuchkritiker als Rassisten entlarven, bedient sich dabei aber selbst einer rassistischen Polemik. „Islamophobie“ wird in seinen Schriften vage als „anti-muslimischer Rassismus“ definiert. Inwieweit dieses Label auch fundiert kritische Meinungen gegenüber radikalen Strömungen und dem politischen Islam markiert, bleibt bei Hafez unscharf.

Aber für ihn erübrigt sich diese Frage ohnehin, denn seiner Meinung nach fehlt dem heutigen Islam die politische Ambition: Im November 2016 behauptet er unwidersprochen im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Wiener Figlhaus, dass es den politischen Islam gar nicht gäbe, sondern dass dieser nur in der „Literatur des 20. Jahrhunderts“ vorkäme. Verfolgt Hafez bewusst eine Strategie der Täuschung (taqiyya) von Nichtgläubigen?

Betrachten wir die logischen Implikationen von Hafez‘ Standpunkt. Rasse ist gegen Kritik immun, da angeboren. Wenn der Islam als Rasse bestimmt wird, dann ist derjenige, der mit dem Islam ein Problem hat, ein Rassist. Indem Hafez „die“ Muslime pauschal als Opfer von Rassisten stilisiert, macht er potenziell jeden Kritiker radikaler oder politischer Strömungen des Islams mundtot.

„Nazi!“ ist im deutschsprachigen Raum das Killerargument schlechthin: grammatiklos, kurz, messerscharf und effizient. Es geht also nicht mehr um ein Kleidungsstück für Frauen in diesem Diskurs, es geht um die Immunisierung einer Ideologie. Das ist die Strategie des politischen Islams.

Hafez ist ein führender Vorreiter des Islamophobie-Diskurses in Europa. Aus diesem Grund wird man sich erlauben dürfen, dem politisch aktiven Politikwissenschaftler die Gretchenfrage hinsichtlich seiner Haltung zum politischen Islam zu fragen. Schließlich machte er keinen Hehl daraus, die ägyptische Muslimbruderschaft als „demokratisch“ zu bezeichnen (wiederum im Standard, 09.07.2013).

Auch hier sticht der Zynismus des Mannes wieder ins Auge, wenn er jene sunnitisch-islamistische Bewegung mit dem Gütesiegel der Demokratie versehen möchte, die massiv zur religiösen Radikalisierung und zum wirtschaftlichen Niedergang in Ägypten beigetragen hat. Unter der kurzen, demokratisch gewählten Regierung des Muslimbruders Mohammed Mursi (2012-13) wurde das Verbot der Genitalverstümmelung von Frauen wieder aufgehoben(!), dutzende Demonstranten getötet und koptische Christen massiv verfolgt.

Um es kurz zu halten: Die Muslimbruderschaft hat den arabischen Frühling verspielt. Gerade einmal zwei Monate nach Hafez‘ peinlichem Persilschein für die Muslimbruderschaft wurde diese im September 2013 per Gerichtsbeschluss verboten und als Terrororganisation deklariert. Dass sich ausgerechnet das Netzwerk der 1928 gegründeten Muslimbruderschaft historisch an der NS-Ideologie orientiert und sich am Antisemitismus des Dritten Reiches ein Vorbild genommen hat, ist ebenfalls keine unwichtige Fußnote der Geschichte. Das Gedankengut der Muslimbrüder wird vom deutschen Verfassungsschutz als unvereinbar mit dem Grundgesetz beurteilt und auch vom österreichischen Verfassungsschutz beobachtet.

Jene Elemente, die den politischen Islam antreiben – antisemitische und anti-westliche Diskurse sowie der islamistische Hegemonialanspruch – werden von Hafez systematisch ausgeblendet. Dabei bleibt es nicht: Hafez geht noch weiter und verkündete, dass der politische Islam eine Sache des 20. Jahrhunderts gewesen sei, und dass es ihn heute, im Zeitalter des „Post-Islamismus“, gar nicht mehr gäbe. Ehrliche Selbst-Reflexion sieht anders aus. 

2. Farid Hafez und der politische Islam

Hafez ist intelligent, eloquent und hat etwas vom österreichischen Schmäh. Im persönlichen Gespräch kommt er rüber wie ein umgänglicher, progressiv denkender Kumpel. Folgende Indikatoren weisen jedoch auf seine ideologische und organisatorische Nähe zum modus operandi des politischen Islams:

  • Zum zehnjährigen Jubiläum der MJÖ wurde kein geringerer als Tariq Ramadan eingeladen, Enkel des Begründers der ägyptischen Muslimbruderschaft Hassan al-Banna, und „Reform-Salafist“, wie er sich selbst nennt. Ramadan ist die Speerspitze der ideologischen Offensive des politischen Islams im Westen, die Einfluss in den Unis, im Schulwesen, im interreligiösen Dialog und in den Medien sucht. Er hat sich nie von al-Bannas Erbe distanziert und unterstützt die anti-westlichen Ideen des Predigers Yusuf Qaradawi.
  • Die von Hafez mitverfasste Studie Islamophobia Report 2015 wurde von SETA, der Istanbuler Foundation for Political, Economic and Social Research, herausgegeben. Bei dieser Stiftung handelt es sich um einen umstrittenen türkischen Think Tank, dessen intime Verbindung zur AKP in der SWP-Studie des Deutschen Instituts für Internationale Politik und Sicherheit (2012) nachzulesen ist. (Der türkischstämmige und Erdogan-kritische frühere Grünen-Abgeordnete Dönmez bemängelte übrigens, dass Hafez' methodisch bedenkliche Islamophobie-Studie zudem von den Grünen, der Stadt Wien und dem Land Salzburg gefördert wurde.)
  • Die AKP fördert also eine akademische Stilisierung des europäischen Islamophobie-Diskurses, während Hafez öffentlich die rechts-nationalistische und anti-demokratische Partei Erdogans als Art „türkische ÖVP“ verharmlost. In einer Podiumsdiskussion im katholischen Figlhaus unter dem Titel „Missbrauch und Chance von Religion in der Politik“ im November 2016, erklärt Hafez ab Minute 1:18:00: "Den politischen Islam, wie wir ihn aus der Literatur kennen, gibt es nicht mehr. (...) Ich kenn kein einziges Land, wo es den noch gibt." Unterdessen befindet sich die Türkei noch immer im Ausnahmezustand und Tausende von Akademikern, Journalisten und Oppositionellen werden entlassen, verhaftet und zum Teil gefoltert. Erdogan ist im Begriff, die Türkei zu einer Diktatur umzubauen, ein Präsidialsystem, das auf einer sunnitisch-nationalistischen Staatsideologie gründet und die legislative und exekutive Macht in einer Person bündelt. Der Genozid an den Armeniern wurde von diversen Historiker-Gremien und europäischen Parlamenten anerkannt. Von Erdogan wird er hingegen noch nach wie vor als westliche Verschwörungstheorie tituliert.
  • Die AKP unterhält zudem enge Verbindungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft. Erdogan gewährt ihren Führern Exil in der Türkei, da diese in Kairo als Terroristen gelten. Diese Verbindungen zwischen AKP und der Muslimbruderschaft sind also gut dokumentiert und werden zudem vom deutschen BND beobachtet. (Weitere Hinweise für die Verbindung heimischer Islamisten mit der Muslimbruderschaft werden in einem NZZ-Artikel von Elisalex Henckel beleuchtet. Für Details zum politischen Islam in Österreich, siehe Schmidingers Handbuch.)

Hafez‘ politische Taktik folgt einem zweifarbigen Muster: Die Angst vor dem Islam bis hin zum „Rassismus“ überbewerten und zugleich den politischen Islam bis hin zur Leugnung seiner Existenz unterbewerten.

3. Was ist eigentlich Islamophobie?

Ja doch, es gibt sie, die plakativen Islam-Stereotypen in den Kleinstädten unserer Alpenrepublik. Andererseits tun sich selbst Islamwissenschaftler schwer, einen Überblick über die Vielfalt islamischer Strömungen sowie seiner politisch orientierten oder radikalen Spin-offs zu vermitteln. Da Emotionen schneller kommuniziert werden als sachliche Informationen, erfordert eine fundierte Meinung zu kontroversen Themen neben dem Zugang zu empirischen Daten und der vernunftgeleiteten Reflexion auch klare Kriterien der Evaluierung.

Wenn wir die Religions- und Meinungsfreiheit als Urteilskriterium für den Begriff der Islamophobie wählen, so lassen sich u. a. folgende Probleme in seiner Verwendung durch Vertreter des politischen Islams feststellen: 

  1. Wenn Islamophobie lediglich die pauschale Angst vor einem als gefährlich wahrgenommenen monolithischen Islam bezeichnet, handelt es sich um eine persönliche Meinung, die durch die Meinungsfreiheit geschützt ist. Angst zu haben ist noch kein Verbrechen. Und solange Angst nicht in Hate Crimes übersetzt wird, ist es aus Perspektive der Menschenrechte nicht beurteilbar, inwieweit Angststörungen bzw. private Aversionen von Nicht-Muslimen die Religionsfreiheit von Muslimen einschränkt. (Ein Mangel an Differenzierungsvermögen bietet natürlich eine günstige Voraussetzung für Stigmatisierung und Ausgrenzung, muss aber nicht zwangsläufig dazu führen.)
  2. Wenn der Begriff Islamophobie auch die „Schariaphobie“ inkludiert, bezeichnet er die begründete Ablehnung einer streng konservativen Islamauslegung mit rigidem Staats- und Rechtsanspruch, der das westliche Demokratieverständnis infrage stellt. Bei der Identifikation von „Islamophoben“ bleibt es daher unklar, ob solche den Islam als religiösen Glauben oder aber als politisches Rechtssystem kritisieren. Damit eignet sich der Islamophobie-Begriff wiederum hervorragend zur Verunglimpfung von politisch Andersdenkenden. 
  3. Wenn der Islam tatsächlich als „Rasse“ aufgefasst werden soll, wie es Hafez mit seiner Definition von Islamophobie als „anti-muslimischer Rassismus“ andeutet, dann heißt das umgekehrt, dass kein Moslem seinen Glauben wechseln kann ohne sein Leben zu verwirken. Denn ein Mensch kann seine Rasse per definitionem nicht wechseln. In der islamischen Welt nützt das faschistoide Konzept eines „anti-muslimischen Rassismus“ viel mehr den Radikalen (Taliban, Wahabiten, Salafisten, Ajatollahs) als den Gemäßigten. Denn moderate Gläubige, Reformtheologen, Apostaten oder liberale Intellektuelle können ohne weiteres als Islamophobe, das heißt Volksverräter, überführt werden, wenn deren Zugang zum Islam als „unislamisch“ oder gar „westlich“ beurteilt wird. Wenn das „Muslimsein“ mit der Geburt definiert ist, kann letzten Endes kein Recht geltend gemacht werden, den persönlichen Glauben frei zu praktizieren, zu wechseln oder aufzugeben. Auf diese Weise wird die „Rasse“ eines Moslems von seiner kontingenten religiös-politischen Autorität fremdbestimmt.

Hafez‘ Islamophobie-Begriff als Ausdruck von „Rassismus“ verwischt den Unterschied zwischen mündigem Glauben und biologischer Genetik und mutiert hemmungslos zum Totschlag-Argument im Zeichen islamistischer Identitätspolitik.

4. Die Kopftuchdebatte entschärfen

Kopftuchgegnern einen islamophoben Rassismus vorzuwerfen, entspricht also einer akut mangelhaften Diskussionskultur. Zudem werden Argumente pro und contra Kopftuch sowohl innerhalb als auch außerhalb des islamischen Kontextes kontrovers diskutiert. Abgesehen davon, dass das Tragen eines Kopftuches kein allgemein zwingendes Erfordernis muslimischer Glaubenspraxis darstellt, sehen manche Muslima in diesem ein Symbol der Unterdrückung (Ayaan Hirsi Ali), und andere wiederum ein Symbol der Freiheit (Khola Maryam Hübsch oder Carla Amina Baghajati). Es sei angemerkt, dass letztere in der Regel in Ländern leben, wo im öffentlichen Raum ohnehin volle Freiheit hinsichtlich den persönlichen Kleidungsvorlieben von Frauen und Männern herrscht.

Abseits der Pauschalverunglimpfung von Muslimen (blau) und der tendenziell naiven Verharmlosung des politischen Islams (grün), gibt es noch die Wirklichkeit, die weniger aus mentalen Schubladen und umso mehr aus vielschichtigen sozio-historischen Kontexten besteht. Frei vom Zwang, sich einem politisch binären Weltbild unterordnen zu müssen, dürfen sich liberal Denkende den Luxus leisten, gründlich zu recherchieren, rational zu argumentieren und sich abseits medial vorgegebener Schablonen eine Meinung zu bilden.

Ein eleganterer Weg, für die Entschärfung der Kopftuchdebatte einzutreten, wäre es die Selbstbestimmung der individuellen Frau in den Mittelpunkt zu stellen und die universale Religionsfreiheit als Grundrecht aller Menschen zu betonen. Vom liberalen Standpunkt aus rechtfertigt die subjektive Wertigkeit eines religiösen Identitätsmarkers allein noch nicht dessen Einschränkung. Stattdessen müssen die Prinzipien der individuellen Mündigkeit, der Glaubensfreiheit, und der Gleichheit aller Religionen vor dem Gesetz als Rahmenbedingung für Kopftuchdiskurse und dergleichen gesteckt werden.

Auf diesem Weg kann man frei von ideologischem Zynismus oder rassistischen Unterstellungen für die Wahlfreiheit in dieser Sache appellieren. Doch während Liberale entspannt mit dem Prinzip der Freiheit für das Recht zum Kopftuch argumentieren können, arbeitet Hafez als professioneller Provokateur mit der polarisierenden Rhetorik des politischen Islams.

Dominic Zoehrer hat Religionswissenschaft an der Universität Wien studiert und ist derzeit als Berater bei Human Rights Without Frontiers in Brüssel tätig.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 16:52

    Ob diese Debatte als nebensächlich empfunden wird oder nicht, ob sie missbraucht wird oder nicht, ich möchte nicht durch kopftuchtragende Frauen im öffentlichen Dienst provoziert werden, die damit ihre christenfeindliche, gewaltfördernde und frauenfeindliche Religion zur Schau tragen. Als Christin habe ich das Recht, mich gegen eine solche Provokation zu wehren. Das tue ich, indem ich FPÖ wähle, die einzige Partei, die noch das Christentum verteidigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 13:36

    Als Mann kann man die "Kopftuchgeschichte" wohl gelassener sehen...
    Als Frau sehe ich die Ideologie die hinter dem Kopftuch steckt alles andere als gelassen. Es ist eine Ideologie die unsere Freiheit und besonders die Selbstbestimmung der Frauen bedroht.

    Wenn das Kopftuch religiöses Symbol des Islam ist, warum tragen es keine Männer? Bei der Beantwortung dieser Frage kommen wir dann schon näher an die wahren Hintergründe ...
    Kein Symbol der Religionsfreiheit sondern der Frauenunterdrückung und daher gehörte es nicht toleriert sondern geächtet und verboten.
    Unsere Religionsfreiheit wird vom Islam anscheinend missbraucht um ihre (auch frauenfeindlichen) Vorschriften gesellschaftlich zu etablieren.

    In unseren Kulturbreiten laufen wir nicht nackt in der Öffentlichkeit (verboten), aber auch nicht verhüllt von Kopf bis Fuß und im Erwerbsleben aber auch in privaten Bereichen passen wir uns in Benehmen, Kleidung... an. Wer das nicht möchte ist besser dort aufgehoben wo seine gesellschaftlichen Gebräuche gepflegt werden. Es gibt genügend Islamstaaten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 15:04

    Ich hab keine Lust mehr, mich über "...phobien" zu äußern, es sei denn, es handelt sich um Diagnosen im beruflichen Umfeld.

    Sowohl ( Islamo)phobie als auch in diesem Zushg "rassistisch" sind künstlich und mit voller Absicht in die öffentliche Diskussion eingebrachte Bezeichnungen, und mir geht diese in beiden Fällen die Substanz dessen, was damit ausgesagt werden soll, gar nicht berührende und m.M. verordnete Verkennung sprich eigentlich Verleugnung der Lage nur mehr auf die Nerven.

    Die an den Haaren herbeigezogene Unterscheidung eines Islams vom Islam halte ich für Verhöhnung der am linken Nasenring vorgeführten, eifrig auftragsgemäß das Gute suchenden und blind in die Fallen tappenden Bevölkerungsteile.
    Beweis: Der Koran, Betriebsanleitung für das islamisch korrekte Dasein, inkompatibel mit unseren Gesetzen und unserer Kultur.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 13:47

    Der Islam paßt nicht zu Europa!
    Wenn man rückständiges, vor hunderten Jahren von Menschen gemachtes Recht, sprich Scharia mit Religion, vermischt, kann daraus keine moderne, aufgeklärte Gesellschaft erwachsen.
    Zumal sich geweigert wird, die Dinge im geschichtlichen Kontext zu sehen und sie entsprechend der Neuzeit anzupassen.
    Dazu würde gehören, daß sich Frauen nicht mit unförmigen Fetzen verhüllen oder ihren Kopf bedecken müssen, sondern frei und gleichberechtigt existieren dürfen.

    Die Debatte um politischen Islam und religiösem Islam ist müßig, da beides eng miteinander verwoben ist.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 15:42

    1) Kopftuch ist nicht gleich Kopftuch.
    Es ist grundfalsch die Bäuerinnen mit ihren sie vor Staub schützenden Kopftüchern auf dem Feld mit den jungen schickimicki Muslimas zu vergleichen.
    Ebenso kann die in der Kirche mit einem Kopftuch bedeckte Christin nicht als Religionsfanatikerin mit den ihren Kopf bandagierten Frauen islamischer Religion gleich gesetzt werden.
    Wenn, dann - und nur dann - mit Muslimas, die sich im öffentlichen Raum ohne Kopfverhüllung bewegen und nur in der Moschee ihre Haare verhüllen. Das ist es aber nicht!
    Die meisten der Kopftuch tragenden muslimischen Frauen und Mädchen tragen ihr Kopftuch ganz bewusst als Signal für ihren Glauben; besonders jene, die erst im Erwachsenenalter zum Islam konvertiert sind.

    2) Der Begriff der 'Phobie' wurde und wird im Zeitalter der vorgeschriebenen political correctness in eine völlig falsche Richtung instrumentiert. Da wird das 'Nicht mögen' mit einem 'sich davor fürchten' ganz bewusst gleichgesetzt. Phobie ersetzt in Diskussionen weitgehend die nicht mehr allzu sehr wirkungsvolle 'Nazikeule'.
    Ich mag halt in meiner Mutterstadt nicht eine mit Kopftuchfrauen überfüllte Straßen- oder U-Bahn. Aber FÜRCHTEN tu ich mich deswegen vor diesen Frauen - zumindest noch - nicht!
    Anders gesagt: wenn ich keine gelben Autos mag, so jagen sie mir dennoch keine Angst ein. Im Gegenteil, ein gelbes ÖAMTC-Helferauto ist mir sogar schon sehr willkommen gewesen - auch wenn mir der gelbe Anstrich nicht gefällt ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 15:40

    Anerkennung für obigen Artikel!

    Der Autor hat brillant analysiert und detailreich herausgearbeitet dass es sich bei der nicht enden wollenden Kopftuchdebatte um eine Strategie handelt.

    Das ist bisher kaum bemerkt worden: Es ist eine Strategie dahinter die seitens solcher Funktkionäre wie Herrn Dr. Farid Hafez geschickt eingesetzt wird um die Öffentlichkeit auf das Glatteis zu führen:

    Ohne dass die meisten österr. Bürger es bemerken wird das Thema "Kopftuch" emotional aufgeladen, polarisiert und in Richtung Rassismus und von dort weiter in Richtung Islamophobie bewegt.

    Was somit passiert: Die breite Öffentlichkeit die sich an der "Kopftuchdebatte" beteiligt wird manipuliert. Hervorgerufen u. raffiniert gesteuert von Strategen wie Farid Hafez.

    Gegenwärtig, 2017: Im Endeffekt soll eine neue Front aufgebaut werden:

    - Hier die braven Muslime die nichts als nur fromm ihre Relgion ausüben wollen.

    - Und gegenüber sind die Islamophoben die anti-islamischen Rassisten.


    Vor ca. 120 Jahren: Das Ganze ist ganz ähnlich wie in der Zeit der Anfänge des Kommunismus/Sozialismus:

    - Hier die braven Arbeiter die nur ihre Existenz sichern wollen.

    - Und gegenüber sind die Kapitalisten der sie gnadenlos ausbeuten.


    Und was ist der nächste Schritt bzw. was war jeweils der nächste Schritt?

    Vor ca. 120 Jahren:
    "Der einzelne Arbeiter erkennt dass das Kollektiv der Arbeiterschaft (= das Proletariat) dazu historisch auserwählt ist, um in der kommenden Revolution (die aus historischer Notwendigkeit kommen muss) zu siegen. Diese Entwicklung ist gerechtfertigt und logisch. Wenn es dabei Tote gibt, so braucht niemand ein schlechtes Gewissen dabei haben."

    Gegenwärtig, 2017:
    "Der einzelne gläubige Muslim erkennt dass die Gemeinschaft aller Muslime dazu auserwählt ist (so wie es im Koran erklärt wird), um in der kommenden endzeitlichen Auseinandersetzung über alle andern Religionen u. Atheisten zu siegen. Diese Entwicklung ist gerechtfertigt und logisch. Wenn es dabei Tote gibt, so braucht niemand ein schlechtes Gewissen dabei haben."

    So wie der Autor es oben im Artikel erklärt: Es geht Herrn Farid Hafez und seinen Gesinnungsfreunden von der AKP und der ägyptischen Muslimbruderschaft um die Zuspitzung, um die gnadenlose emotionalisierte Polarisierung: "IHR gegen WIR" - zwei unversöhnliche Gegensätze wo ein jeder Dialogversuch zusammenbricht.

    Die östereichische Öffentlichkeit sollte nicht in diese strategische Falle des Herrn Farid Hafez laufen! Es gilt kühlen Kopf zu bewahren und vor allem selber strategisch denken und handeln.

  7. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2017 16:21

    Weil es im "Kurier" direkt auf das Thema zutrifft: Es gibt e. Interview mit Sabatina James:

    Ex-Muslima: "Männer müssten auch Kopftuch tragen"

    https://kurier.at/politik/inland/ex-muslima-sabatina-james-maenner-muessten-auch-kopftuch-tragen/241.122.756

    Herr Zoehrer hätte eigentlich ergänzen müssen: Ayaan Hirsi Ali sieht im Kopftuch ein Symbol der Frauenunterdrückung und auch Sabatina James sieht es genau so.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing Crimson
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2017 15:01

    Alleine die Tatsache, dass wir uns tagtäglich mit diesem Islam-Mist und den Befindlichkeiten und ständigen Forderungen der beleidigten Moslems beschäftigen müssen, zeigt doch wie unsere Gesellschaft schon vom Islam kontaminiert ist!

    Übrigens, auch im AU-Tagebuch gab es vor 3-4 Jahren kaum Islam-Themen, auch das ist ein Indikator dafür, wie sehr wir uns schon in der Geißelhaft dieser Sekte des Bösen befinden!


alle Kommentare

  1. Kerl (kein Partner)
    24. Januar 2017 11:29

    Demokratie hat mit e. offenen Gesellschaft nichts zu tun. Wer für alles offen ist, ist nicht Dicht. Wir sind für alles Tolerant, nur nicht für andere Meinungen.
    Das Wort Islamophobie ist entschieden abzulehnen da es sich dabei um eine Geisteskrankheit handelt. Insofern ist es eine unerhörte Frechheit von Farid Hafez und anderen Islamostrategen, Menschen die vor etwas Angst haben oder solche welche sich erlauben den Islam und dessen Praktiken zu kritisieren als Geisteskranke zu bezeichnen. Anders ausgerückt, ein Großteil der Österreicher/Europäer ist Geisteskrank.

  2. Kerl (kein Partner)
    23. Januar 2017 03:11

    Demokratie hat mit e. offenen Gesellschaft nichts zu tun. Wer für alles offen ist ist nicht ganz Dicht. Europa ist für vieles offen nur nicht für eine andere Meinung.
    Islamophobie ist grundsätzlich abzulehnen da eine Phobie eine Geisteskrankheit ist. Somit werden von den "Islamophobie-Vertretern der Islamisten-Strategen, wie sie schon der Autor beschrieben hat, all jene die vor etwas Angst haben oder sich erlauben den Islam und Islamismus zu kritisieren als Geisteskrank bezeichnet. Das heißt ein Großteil von uns Österreichern wird von Farid Hafez und andere mit diesem Kampf- Unwort diskreditiert. Da der Übergang von Islam zu Islamismus fliesend ist, sind beide leider nicht trennbar.

  3. fxs (kein Partner)
    19. Januar 2017 13:02

    Also in den (muslemischen) Städten Nordmindest denen Marokkos und Tunesiens laufen viele Frauen ohne Kopftuch herum. Ich glaube nicht, dass es sich dabei nur um Ausländerinnen, Nichtmusliminen oder laizierte Muslimfrauen handelt. Offenbar ist die Behauptung, der Koran schreibe den Frauen das Kopftuch vor eine schlichte Lüge unserer Islamistischen Extremisten. Um dieser Demonstration der Integrationsunwilligkeit den Anschein der Religionsausübung zu geben.

  4. Sibirischer Tiger (kein Partner)
    18. Januar 2017 08:28

    Ein anerkennenswerter u. anspruchsvoller Versuch des Autors sich der andauernden Kopftuchdebatte einmal von einer anderen Seite an zu nähern.

    Ich denke dass in der Öffentlichkeit noch kaum jemand so genau das Wirken von Herrn Farid Hafez beobachtet bzw. analysiert hat wie Herr Zöhrer.

    Farid Hafez zieht eine Strategie durch - was wird dabei herauskommen?

    Auch die Beifügung so vieler Internet-Links zur Untermauerung der Argumente ist sehr hilfreich. Ein Gastbeitrag, der den Horizont zu dem was sich in Österreich derzeit abspielt stark erweitert.

  5. Stupsi (kein Partner)
    18. Januar 2017 08:06

    Es geht rasch weiter bergab mit dem Unterberger Forum.
    Nach den Nazis sind jetzt die Geisteskranken wie der @monofavoriten hier etabliert.

    Zeit für den Unterberger mal seine Anhänger auszumisten.
    Oder gilt seine Forderung, daß Verschwörungstheorien hier keinen Platz haben, nicht mehr?

    "Der Vatikan hat den Islam erschaffen" sollte eigentlich für eine Einweisung in eine geschlossene Anstalt reichen.
    Oder für Sternchen im Unterberger Forum...

    • monofavoriten (kein Partner)
      18. Januar 2017 12:06

      da muss ich wohl in ein wespennest gestochen haben;) schon recht aufschlussreich, wie hier ein troll auf einen nebensatz angesetzt wird und mit sämtlichen stereotypischen "sachargumenten" wie geisteskrankheit etc. die leserschaft vom gegenteil überzeugen will.
      nicht schlecht!

    • Stupsi (kein Partner)
      18. Januar 2017 12:34

      Tja lieber geisteskranker @monofavoriten, so ist das, wenn man mit seiner Krankheit auffällt.
      Krank bleibt krank auch wenn man das zu verbergen und zerreden sucht.

      Dummheit, Unwissen und Geisteskrankheiten sind eben nachhaltig auffällig.
      Macht nichts, es gibt für Sie immer noch diese netten Zimmer mit den weichen Wänden und der massiven Tür.

      Vielleicht treffen Sie dort sogar auf Ihr Idol, den verborgenen Hitler aus Neuschwabenland...
      Mit dem können Sie dann ja über die Rolle des Vatikan an der Entstehung des Islam reden.
      Das soll ja therapeutische Wirkung haben.

    • monofavoriten (kein Partner)
      18. Januar 2017 17:26

      du weißt hoffentlich, dass dein verbissenes "trolling" mehr leute dazu veranlaßt, einige recherchen in diese richtung anzustellen.

      verrat mir mal eines: warum, denkst du, sollst du mich möglichst beleidigend "abschießen" wegen diesem halbsatz? hätte ich nebenbei erwähnt, die erde sei wohl eine scheibe, was selbstverständlich totaler unfug ist, hätte ich mit ziemlicher sicherheit niemals von dir gehört, stimmts?
      warum also hat dieser halbsatz in eurer forumsdurchforstung alarm ausgelöst?

    • Enigma47 (kein Partner)
      18. Januar 2017 18:54

      @monofavoriten: Lassen Sie sich von diesem Ököfaschisten nicht provozieren.

      Die Geisteskrankheit, die vor allem unter den grünen Trollen Verbreitung findet, muss ein Virus sein, das Gehirnzellen vernichtet. Anders ist für mich der Haufen kranker Sondermüll nicht zu erklären, der aus dieser Richtung kommt.

      Bei dem, was dieser Stupsi vom Stapel lässt, scheint die Grenze der erforderlichen Gehirnzellen erreicht, die für eine Kontrolle des Schließmuskels erforderlich sind.

    • monofavoriten (kein Partner)
      18. Januar 2017 20:11

      er macht nur seinen job ...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      18. Januar 2017 22:20

      ein Virus, das Gehirnzellen vernichtet...

      Zu viel der Ehre, Enigma, keins da ist die Voraussetzung. Kopfweh ist bei grünInnen nur Phantomschmerz. grünInnen sind Wohlstandsverwahrlosung, nichts weiter.

  6. Eidgenosse (kein Partner)
    18. Januar 2017 00:09

    Auf den Punkt gebracht, gratuliere

  7. Sensenmann
    17. Januar 2017 23:02

    Die Eroberungssymbole einer Mordideologie die unsere Vorfahren mehrmals unter größten Opfern abgewehrt haben, gelassen zu sehen ist nicht liberal, das ist bloß feig und permissiv!

    Das Kopftuch einer Bäuerin ist nicht zu vergleichen mit der Symbolik die dem Fetzen um den Schädel der Moslemweiber entspringt!

    Mir gehen die Befindlichkeiten der Bückbeter am A.. vorbei. Es gibt genug Staaten, da können sie ihre Gebräuche ausleben, sich gegenseitig schächten, sprengen oder sich sonstwie austoben.

    Aber hier in unserem Land haben die keine Rechte zu haben. Nichts! Weder ihre Religionssymbole öffentlich zu zeigen, noch ihren Kult öffentlich auszuüben noch irgendwelche Dinge von uns zu verlangen, die diesen Kult tolerabel machen.

    Und was ihren Kampfruf "Allahu kackbar" betrifft, ist das piefkinesisch! Bei uns in unterennsischer Mundart heißt das korrekt übersetzt "Allah is zum Scheißen".

    Und genau so ist es mit allen Erklärungs- und Relativierungsversuchen irgendwelcher abartiger Gebräuche irgendwelcher Anbeter von irgendwelchen Wüstendämonen.

  8. Dieter H. (kein Partner)
    17. Januar 2017 19:51

    Indem der Standard solchen Islamisten eine Bühne bietet, ihre Propaganda und Hass abzuladen zeigt es doch immer wieder was für ein Drecksblatt es doch ist.

    Unterberger bezeichnete es neulich als "seriös". Einfach peinlich, Herr Doktor!

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Januar 2017 18:56

    Tolle Argumente... ich sehe es gelassen... Kopftuch ist nicht gleich Kopftuch. Natürlich, Bim ist nicht gleich Bim, Erdbeereis nicht gleich Erdbeereis.

    Der Klügere gibt nach, soll das wohl heissen? Bekanntlich führt das zur Weltherrschaft der Dummheit. Und ums Kopftuch geht es gar nicht, wenn es ums Kopftuch geht. Sonnenklar.

  10. Gennadi (kein Partner)
    17. Januar 2017 18:17

    Zit: Als Liberaler sehe ich die Kopftuchgeschichte gelassen.

    Genau diese angeblich liberale Grundeinstellung ist die Wurzel des Übels.
    Das enggeschnürte, "islamische" Kopftuch ist ein Symbol des politischen Islam, untrennbar verbunden mit dem Jihadismus. Das ist übersetzt die Pflicht zur Beseitigung aller Andersgäubigen.
    Damit ist diese Kopfverhüllung jedenfalls auch Signal einer verfassungsfendlichen Haltung.

    Deshalb hätte es schon lange verboten werden müssen. Wären da nicht die "Liberalen", die auch Terrorismus und Jihadismus gelassen sehen. Bis sie ohne Kopf daliegen.

  11. monofavoriten (kein Partner)
    17. Januar 2017 15:26

    der islam, wohl ursprünglich eine erfindung der katholischen kirche, ist ein kult, dessen sinn und zweck die kriegführung ist. die gesamte ideologie darin ist darauf ausgelegt, aggressive aber dumme krieger zu züchten, die in jede beliebige schlacht geworfen werden können und gerne dafür sterben, weil für sie jede militärische oder paramilitärische auseinandersetzung ein heiliger krieg ist. sehr praktisch. das frauenbild als einerseits keusche aber gebährfreudige ehepartnerin und privatsklavin einerseits, die frau des jeweiligen gegeners als zu vergewaltigende hure, die es verdient, danach auch noch geschlachtet zu werden, weist ebenfalls auf den kriegerischen zweck des islam hin.

    • Rauchi (kein Partner)
      17. Januar 2017 16:54

      " ... der islam, wohl ursprünglich eine erfindung der katholischen kirche ..."

      Kann ich auch was von dem zeug haben, dass du rauchst.
      Das kann zwar nicht gesund sein aber stark ist es sicher....

    • monofavoriten (kein Partner)
      17. Januar 2017 18:30

      guckst du...

      h t t p: / / ww w.redicecreations.com/specialreports/2006/04apr/catholicislam.h tm l

      leerzeichen rausnehmen natürlich

    • Rauchi (kein Partner)
      17. Januar 2017 20:31

      Brühülll alter, du bist ja noch dümmer als die behauptung der faymann sei akademiker.
      Alter hol dir deinen scheck von der were bank und rauch weiter.
      Als nächstes wirst du uns erzählen du bist geschäftsfähig und darfst die station verlassen

    • monofavoriten (kein Partner)
      17. Januar 2017 21:25

      armselige provokationsversuche

    • Rauchi (kein Partner)
      17. Januar 2017 22:37

      armselig?

      Nein armutschgerl, armselig ist dein geistezustand und sind deine kenntnisse zu islam, geschichte und kultur der arabischen halbinsel.
      Wahrscheinlich ist für dich auch die erde eine scheibe.

      Husch husch zurück in die geschlossene anstalt bevor hier noch ein psychiater deine "ergüsse" dazu benutz dich unter sachwalterschaft tsllen zu lassen und dein herrchen hier wegen solcher fake news sperren läßt.

      Mehr wäre das nicht wert.

      Ja klar, der vatikan und die r.k. kirche haben den islam erfunden.

      Alter, das zeug, das du nimmst tut dir nicht gut, du solltest deine medikation neu einstellen lassen.

    • monofavorien (kein Partner)
      18. Januar 2017 00:07

      jobs gibts heutzutag.... *kopfschüttel*

    • Rauchi (kein Partner)
      18. Januar 2017 10:22

      Ja sollen wir so geistig minderbemittelte wie dich verhungern lassen?
      Selbst so deppen wie du bekommen einen job und sei es als forschungsobjekt für die psychiatrie.

    • Idiota-Rauchilein (kein Partner)
      18. Januar 2017 18:57

      Rauchi, tue uns den Geallen und gehen wieder in die Wüste Kamele hüten.
      Und nimm bitte wieder deinen Fascho-Islam mit. Den braucht hier wirklich niemand.
      Du gestörter Armleuchter!

  12. King Crimson (kein Partner)
    17. Januar 2017 15:01

    Alleine die Tatsache, dass wir uns tagtäglich mit diesem Islam-Mist und den Befindlichkeiten und ständigen Forderungen der beleidigten Moslems beschäftigen müssen, zeigt doch wie unsere Gesellschaft schon vom Islam kontaminiert ist!

    Übrigens, auch im AU-Tagebuch gab es vor 3-4 Jahren kaum Islam-Themen, auch das ist ein Indikator dafür, wie sehr wir uns schon in der Geißelhaft dieser Sekte des Bösen befinden!

    • Undine
      17. Januar 2017 17:34

      @King Crimson

      Sie sprechen mir aus der Seele!******************************************************!

      So weit ist es leider mit uns schon gekommen!

  13. astuga (kein Partner)
    17. Januar 2017 13:47

    "Zum zehnjährigen Jubiläum der MJÖ wurde kein geringerer als Tariq Ramadan eingeladen..."

    Zu diesen Anlässen wurden und werden noch ganz andere Personen als Gratulanten und Redner eingeladen, etwa Heinz Fischer (als SPÖ-Bundespräsident), oder die altbekannte Julia Herr (SPÖ).
    Ebenso Minister Sobotka, oder ÖVP-Urgestein Kohl.
    Mehr dazu bei Youtube.

    • Gennadi (kein Partner)
      17. Januar 2017 18:12

      An der 10-Jahresfeier der MJÖ hatten insgesamt 5000 Personen teilgenommen. Darunter mehrere tausend Vertreter terroristischer Organisationen aus ganz Europa.
      Da kommt es auf den Tariq Ramadan nicht mehr an...

    • franz-josef
      17. Januar 2017 22:29

      Also Heinz Fischer als welcome-wachler, die Herr braucht man nicht zu skizzieren, Sobotka "der Brenner wird nicht geschlossen", und Khol "meine liebe muslimische Jugend, Ihr seid die Zukunft Österreichs" od ähnlich,

      diese Leute sind gemeint? Na dann "gehört" der Islam ja schon zu Österreich.

    • Gennadi (kein Partner)
      17. Januar 2017 23:34

      Allerdings mit einer Ausnahme.
      Andreas Khol hatte, als man ihn auf die Zusammenhänge der MJÖ mit dem Terrorismus hinwies, danach sofort alle seine Ämter zurückgelegt.

    • astuga (kein Partner)
      19. Januar 2017 17:41

      @Gennadi
      Unsinn, oder war jeder von den 5.000 ein geladener Redner?

      Auf Wienerisch gesagt: Bissi logischer denken!

  14. Tik Tak from far away (kein Partner)
    17. Januar 2017 10:48

    Wow, ein fundierter und neutraler Kommentar im Unterberger Blog.
    Da kann man jedes Wort unterschreiben.
    Eine kleine Zusatzbemerkung sei jedoch gestattet, das Kopftuch ist auch im Quran begruendet:
    Surah 24:31, Surah 33:59 und Surah 7:26.

    Groszartige Ausnahme auf dem Blog des Trump Speichlers.

    • Gennadi (kein Partner)
      17. Januar 2017 18:21

      In keiner einzigen Version des Koran steht in diesen Suren/Versen irgend etwas von Kopftuch oder Tuch über Kopf überhaupt.

      Solche Ausreden sind nur die üblichen Lügen der Muslimbrüder.

    • astuga (kein Partner)
      19. Januar 2017 17:45

      Muss auch nicht...
      Im Koran steht auch nichts von Steinigung (nur von unbarmherzigen Schlägen).
      Für die Rechtspraxis sind die Ahadith nach dem Vorbild Muhammeds viel wichtiger als der Koran.
      Und da im Koran steht, dass Muhammed perfekt und ohne Fehler war, müssen laut isl. Sichtweise auch diese anerkannten Hadith fehlerlos sein.

  15. Mariahilferin
    17. Januar 2017 10:47

    Absurde Debatten wie diese Kopftuchfrage können m.E. nur dort zustandekommen, wo eine Gesellschaft so gehirngewaschen ist, dass sie in der vehementen Verteidigung der eigenen kulturellen Identität gegen die Angriffe vonseiten einer aggressiven fremden Kultur nur noch Nazitum erkennen kann.

    Die Prämisse lautet offenbar "Jetzt haben wir sie halt schon mal reingelassen ... jetzt müssen wir auch ... "

    Gar nichts müssen wir. Dann gehen sie halt wieder – wer wird sie vermissen?

    • Yoshinori Sakai
      17. Januar 2017 10:55

      Replik:

      Österreich hat nach dem 2. Weltkrieg das westliche Gesellschaftssystem übernommen: Mehrparteienstaat, Zwei-Kammer-Parlament, Bundesstaat. Rechtsstaat. Das Recht geht vom Volk aus. Eine hohe Wertigkeit der Menschenrechte.

      Somit hat sich Ö. so wie alle westlichen Staaten für eine offene Gesellschaft entschieden.

      Durch die Gastarbeiter-Anwerbungen in den 1960er-Jahren sind damals schon Menschen aus Jugoslawien und auch aus d. Türkei nach Ö. gekommen. Und ihre Familien auch.

      Das war in Ö. genauso wie in Deutschland - zur Zeit des Wirtschaftswunders dachte niemand daran dass diese Menschen da bleiben werden. "Gastarbeiter" sagte man damals.

    • Yoshinori Sakai
      17. Januar 2017 10:59

      Und zu den sog. "Gastarbeitern" die einen Beitrag zur Wirtschaft in Ö. leisteten kamen in den letzten Jahrzehnten die Asylanten dazu.

      Und dazu kam noch die Grenzöffnung durch Schengen ab 2005.

      Im Moment sehen wird: Wir haben uns zu sehr geöffnet in Ö. Wir werden mit den vielen Volksgruppen & ihren Religionen (speziell Islam) nicht mehr fertig.

      Wie behält man den Rechtsstaat & offene Gesellschaft bei & schaffen die "Ausländer" wieder raus. Wie kriegt man das unter einen Hut? Einfach ist das nicht.

    • Mariahilferin
      17. Januar 2017 11:13

      Ich finde es erstaunlich, dass Sie sich ausgerechnet einen japanischen Namen gegeben haben, denn die Japaner diskutieren aus gutem Grund nicht über Kopftücher und ähnliches.

      Wie Sie schreiben: Das Recht geht vom Volk aus. "Volk" ist nicht gleichbedeutend mit Menschen aus aller Welt, denen – von wem noch mal und aus welchen Gründen? – die Staatsbürgerschaft verliehen wurde. Eine Demokratie hat mit einer "offenen Gesellschaft" überhaupt nichts zu tun.

      Und was die sog. "Gastarbeiter" betrifft: Die wurden weder in Deutschland noch in Österreich wirklich gebraucht, sondern nachweislich auf Drängen der NATO importiert.

    • Mariahilferin
    • Yoshinori Sakai
      17. Januar 2017 11:39

      Demokratie hat mit e. offenen Gesellschaft nichts zu tun?

      Eine offene Gesellschaft zeichnet sich durch soziale Mobilität aus & die ist durch die Rechtssprechung gesichert. Wobei die Rechtssprechung in allen modernen Ländern von den Menschenrechten inspiriert ist

      Es ist heute nicht mehr so wie im Mittelalter dass jemand der als Bauernkind geboren wird dazu durch den Willen Gottes dazu bestimmt ist ebenfalls Bauer zu sein &als Bauer zu sterben

      Es ist nicht mehr so dass nur mehr Privilegierte mit beruflicher Qualifikation in den Städten leben dürfen wie im Mittelalter

      Es ist nicht mehr so dass jemand durch Gnade die Staatsbürgerschaft verliehen bekommt sondern es ist rechtlich vorgegeben.

    • Yoshinori Sakai
      17. Januar 2017 11:43

      In einer offenen Gesellschaft hat e. jede Bevölkerungsgruppe den gleichen Zugang zum Recht, egal ob er aus dem Bauernstand aus d. Arbeiterschaft oder ob er eingebürgerter Türke ist.

      Vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich egal ob die Person erst im Vorjahr die Staatsbürgerschaft bekam.

      Heute leben wir nicht mehr in einem Willkürstaat oder Gutherrenstaat sondern in e. Rechtsstaat wo sich auch die Regierung an die Gesetze halten muss.

      Ich verstehe dass viele Menschen das bedauern aber so ist es.

    • glockenblumen
      17. Januar 2017 14:23

      @ Mariahilferin

      ****************************!

    • franz-josef
      17. Januar 2017 22:36

      YS Und wie kommen Sie darauf, daß eine Demokratie die Grenzen ihres Staates von Leuten überrennen lassen muß, die weder Asylberechtigte noch angemeldete Einwanderer sind? Die ihre Pässe verloren haben? ....usf.usf.??

      Das nennen Sie dann offene Gesellschaft, also Open Society?
      Aha.

    • Yoshinori Sakai
      18. Januar 2017 08:21

      franz josef:

      Ich kann Sie beruhigen: Jemand der von der 'Open Society' spricht - übrigens ist das ein Begriff aus diversen akademischen Diskussionen schon aus den 1970er- 1980er-Jahren.

      Der meint keine offenen & in jeder Hinsicht unbewachte Grenzen so dass ein jeder ganz einfach drüber kann!!

    • franz-josef
      18. Januar 2017 09:59

      Calm down, werter Mitschreiber. Sie meinten:

      "Eine offene Gesellschaft zeichnet sich durch soziale Mobilität aus & die ist durch die Rechtssprechung gesichert. Wobei die Rechtssprechung in allen modernen Ländern von den Menschenrechten inspiriert ist"

      Ihre Schlagwörter zeichnen sich durch Ungenauigkeit aus und lassen Spielraum für ihre Interpretation.
      Aber vlt merken Sie das in Ihrem Eifer gar nicht.

  16. Polyphem
    16. Januar 2017 13:44

    Das muslimische Kopftuch ist natürlich als Provokation gedacht. Wie das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers: Ich verachte eure Kultur und Religion, lediglich eure sozialen Benefizien nehme ich gerne. Wenn aber Musliminnen derart relativ unwichtige Symbole ernst nehmen, so kann man sicher sein, dass sie die Scharia und andere für uns menschenverachtende Gebote umso ernster nehmen.
    Also selbstverständlich strenges Kopftuchverbot für Lehrerinnen, Richterinnen und ähnliche öffentliche Funktionen. Ansonsten würde ich es mit Verachtung tolerieren.

  17. dssm
    15. Januar 2017 21:55

    Erst einmal herzlichen Dank für diese liberale Sicht der Dinge, denn soll ich meiner nun bald hundertjährigen Großtante das Kopftuch herunterreißen, wenn ich sie zum Kirchgang mitnehme? Sie war nicht immer religiös, aber nun ist sie es und das Kopftuch gehört halt am Sonntag dazu, na und?

    Lediglich bei der Schlussfolgerung unterscheiden wir uns, denn ich bin als Unternehmer immer ein realistisches Ziel gewohnt. Für mich müssen alle raus! Und dies meint auch Leute die in der x-ten Generation hier sind. Mir ist das dabei geschehende Unrecht durchaus bewusst und hinterlässt mich ratlos; um nicht zu sagen verzweifelt. Aber eine andere Lösung fällt mir nicht ein, denn jeder Integrationsversuch kann als gescheitert betrachtet werden. Sollte also jemand eine bessere Lösung haben, dann bitte her damit!

    • haro
      16. Januar 2017 17:25

      @dssm
      Wohl schon lange nicht die Großtante und die Sonntagsmesse in der Kirche besucht :)
      Das Kopftuch gehört schon lange nicht mehr zu den üblichen Kopfbedeckungen der älteren Messebesuchern in österr. Kirchen.

      Die Bereitschaft zur Assimilation der Einwanderer könnte ganz einfach erreicht werden indem man sie verknüpft mit den zahlreichen Sozialleistungen und keinerlei Sonderregelungen einführen lässt für islamische Gebräuche.

  18. Romana
    15. Januar 2017 16:52

    Ob diese Debatte als nebensächlich empfunden wird oder nicht, ob sie missbraucht wird oder nicht, ich möchte nicht durch kopftuchtragende Frauen im öffentlichen Dienst provoziert werden, die damit ihre christenfeindliche, gewaltfördernde und frauenfeindliche Religion zur Schau tragen. Als Christin habe ich das Recht, mich gegen eine solche Provokation zu wehren. Das tue ich, indem ich FPÖ wähle, die einzige Partei, die noch das Christentum verteidigt.

  19. Claudius
    15. Januar 2017 16:21

    Weil es im "Kurier" direkt auf das Thema zutrifft: Es gibt e. Interview mit Sabatina James:

    Ex-Muslima: "Männer müssten auch Kopftuch tragen"

    https://kurier.at/politik/inland/ex-muslima-sabatina-james-maenner-muessten-auch-kopftuch-tragen/241.122.756

    Herr Zoehrer hätte eigentlich ergänzen müssen: Ayaan Hirsi Ali sieht im Kopftuch ein Symbol der Frauenunterdrückung und auch Sabatina James sieht es genau so.

  20. Politicus1
    15. Januar 2017 15:42

    1) Kopftuch ist nicht gleich Kopftuch.
    Es ist grundfalsch die Bäuerinnen mit ihren sie vor Staub schützenden Kopftüchern auf dem Feld mit den jungen schickimicki Muslimas zu vergleichen.
    Ebenso kann die in der Kirche mit einem Kopftuch bedeckte Christin nicht als Religionsfanatikerin mit den ihren Kopf bandagierten Frauen islamischer Religion gleich gesetzt werden.
    Wenn, dann - und nur dann - mit Muslimas, die sich im öffentlichen Raum ohne Kopfverhüllung bewegen und nur in der Moschee ihre Haare verhüllen. Das ist es aber nicht!
    Die meisten der Kopftuch tragenden muslimischen Frauen und Mädchen tragen ihr Kopftuch ganz bewusst als Signal für ihren Glauben; besonders jene, die erst im Erwachsenenalter zum Islam konvertiert sind.

    2) Der Begriff der 'Phobie' wurde und wird im Zeitalter der vorgeschriebenen political correctness in eine völlig falsche Richtung instrumentiert. Da wird das 'Nicht mögen' mit einem 'sich davor fürchten' ganz bewusst gleichgesetzt. Phobie ersetzt in Diskussionen weitgehend die nicht mehr allzu sehr wirkungsvolle 'Nazikeule'.
    Ich mag halt in meiner Mutterstadt nicht eine mit Kopftuchfrauen überfüllte Straßen- oder U-Bahn. Aber FÜRCHTEN tu ich mich deswegen vor diesen Frauen - zumindest noch - nicht!
    Anders gesagt: wenn ich keine gelben Autos mag, so jagen sie mir dennoch keine Angst ein. Im Gegenteil, ein gelbes ÖAMTC-Helferauto ist mir sogar schon sehr willkommen gewesen - auch wenn mir der gelbe Anstrich nicht gefällt ...

    • Claudius
      15. Januar 2017 16:30

      Wenn ich in der Früh in einen gewissen Zug zur Arbeit einsteige so sehe ich dort fast tägl. e. ca 22jährige junge Frau sitzen die Bücher bzw Studienunterlagen liest. Das ist sicherlich e. Studentin & türkisch-stämmig. Sie trägt Kopftuch & zwar immer wieder in den Farben variierend: Mal beige, mal gelb, mal hellblau, mal rosa usw

      Es scheint tatsächlich so zu sein und das ist auch immer wieder in den verschiedensten Medien zu lesen & zu hören: Es glauben etliche Frauen die Gläubige des Islam sind dass sie durch das Tragen des Kopftuchs den Willen Gottes erfüllen, Gott eine Freude machen usw.

      Für manche Frauen (aber sicher ni. für alle) ist d Kopftuch e. religiöse ehrliche ernsthafte Sache.

    • Claudius
      15. Januar 2017 16:45

      Bei dieser erwähnten 22-Jährigen: So wie sie aussieht, wie sie sich präsentiert und gibt - ich habe keine Sekunde bei der den Eindruck dass die nicht selbstbestimmt wäre.

      D.h.: Sie will genau so sein wie sie ist, wie sie gekleidet ist - das tut sie von sich aus u. nicht weil der Papa daheim es ihr so angeschafft hat (=subjektive Beobachtungen von mir)

      Andererseits sieht man fast täglich türkischstämm. junge Frauen mit betont langen, sichtbaren, unbedeckten Haaren - die Frauen sind eben verschieden ...

    • Charlotte
      15. Januar 2017 20:45

      @Claudius
      Selbstbestimmt kann jede Frau und jeder Mann in seinen vier Wänden nackt, mit einer Burka, mit einem Kopftuch oder sonstwie herumlaufen, nicht aber eine Lehrerin, Richterin ... in ihrer Berufsausübung.
      Aufgrund der vielen terroristischen Anschläge und Frauenübergriffe durchwegs verübt von Moslems sollten sich alle Moslems schämen für ihre Glaubensbrüder anstatt überall aufdringliche Zeichen ihrer Islamzugehörigkeit zu setzen. Wir leben -noch- in einem christlichen Land und unsere regierenden Politiker sollten die Islamisierung stoppen. Noch profitieren Rote und Grüne von ihrer neuen moslemischen Wählerschaft (siehe Großstädte) , langfristig gesehen werden alle zu Verlierern.

    • dssm
      15. Januar 2017 22:01

      @Claudius
      Eine ganz einfache Frage: Ist die Dame Nettozahler? Will diese Dame je Nettozahler werden? Oder realistischer: Könnte diese Dame je Nettozahler werden?
      Es ist mir völlig egal ob und wie sich jemand ein Kopftuch umhängt, aber steht man zu den Werten die uns groß gemacht haben: Innovation, Fleiß, Leistung, Sparsamkeit, Eigenverantwortung?

      Nur diese Antwort zählt!

    • Claudius
      16. Januar 2017 21:20

      dssm:

      Natürlich kann ich nicht feststellen ob diese junge Damen Nettozahlerin ist. Ich kenne sie & ihre Verhältnisse nicht persönlich.

      Ich meine aber dass sie wenn sie im Studium erfolgreich ist durchaus einmal e. guten Job & Verdienst haben wird u. entsprechende Steuern bezahlen wird ....

    • haro
      17. Januar 2017 17:26

      An alle Kopftuch-Toleranten:

      Bitte "das Kopftuch" nicht nur als Kopfbedeckung sehen !
      Hier geht es um Werte des -auch politischen - Islam !
      Zuerst kein Schweinefleisch, dann Kopftücher für Frauen, ... und letztendlich die Scharia und Dschihad. Moslems sind im Fordern sehr vehement.

      Sind die "guten Jobs" in der Privatwirtschaft wie beim Staat erst einmal an die Kopftuchfraktion vergeben und ist die Mehrheit der Österreicher moslemischen Glaubens dann ergibt sich ganz automatisch auch der Islamstaat. Es gibt ohnehin schon genügend Moslems die in politischen Ämtern sitzen und sich für "das Kopftuch" einsetzen anstatt für unsere Kultur.

    • Torres (kein Partner)
      17. Januar 2017 17:59

      Dass die Studentin mit Kopftuch einmal einen guten Job haben und Steuern zahlen wird, ist gar nicht so sicher. Erstens haben gläubige Musliminnen (und eine solche scheint sie ja zu sein) früh zu heiraten - und zwar den für sie von ihren Eltern vorgesehenen Mann - und zweitens haben sie dann zu Hause zu sitzen, zu kochen und Kinder zu erziehen. Und sogar wenn diese Dame tatsächlich ins Berufsleben eintreten sollte (besser gesagt, wollte), wird sie wohl große Schwierigkeiten haben, einen adäquaten Job zu finden: kaum eine Unternehmer bei uns stellt Kopftuchfrauen an, schon gar nicht in höheren Positionen, bestenfalls als Putzfrau.

  21. Herby
    15. Januar 2017 15:40

    Anerkennung für obigen Artikel!

    Der Autor hat brillant analysiert und detailreich herausgearbeitet dass es sich bei der nicht enden wollenden Kopftuchdebatte um eine Strategie handelt.

    Das ist bisher kaum bemerkt worden: Es ist eine Strategie dahinter die seitens solcher Funktkionäre wie Herrn Dr. Farid Hafez geschickt eingesetzt wird um die Öffentlichkeit auf das Glatteis zu führen:

    Ohne dass die meisten österr. Bürger es bemerken wird das Thema "Kopftuch" emotional aufgeladen, polarisiert und in Richtung Rassismus und von dort weiter in Richtung Islamophobie bewegt.

    Was somit passiert: Die breite Öffentlichkeit die sich an der "Kopftuchdebatte" beteiligt wird manipuliert. Hervorgerufen u. raffiniert gesteuert von Strategen wie Farid Hafez.

    Gegenwärtig, 2017: Im Endeffekt soll eine neue Front aufgebaut werden:

    - Hier die braven Muslime die nichts als nur fromm ihre Relgion ausüben wollen.

    - Und gegenüber sind die Islamophoben die anti-islamischen Rassisten.


    Vor ca. 120 Jahren: Das Ganze ist ganz ähnlich wie in der Zeit der Anfänge des Kommunismus/Sozialismus:

    - Hier die braven Arbeiter die nur ihre Existenz sichern wollen.

    - Und gegenüber sind die Kapitalisten der sie gnadenlos ausbeuten.


    Und was ist der nächste Schritt bzw. was war jeweils der nächste Schritt?

    Vor ca. 120 Jahren:
    "Der einzelne Arbeiter erkennt dass das Kollektiv der Arbeiterschaft (= das Proletariat) dazu historisch auserwählt ist, um in der kommenden Revolution (die aus historischer Notwendigkeit kommen muss) zu siegen. Diese Entwicklung ist gerechtfertigt und logisch. Wenn es dabei Tote gibt, so braucht niemand ein schlechtes Gewissen dabei haben."

    Gegenwärtig, 2017:
    "Der einzelne gläubige Muslim erkennt dass die Gemeinschaft aller Muslime dazu auserwählt ist (so wie es im Koran erklärt wird), um in der kommenden endzeitlichen Auseinandersetzung über alle andern Religionen u. Atheisten zu siegen. Diese Entwicklung ist gerechtfertigt und logisch. Wenn es dabei Tote gibt, so braucht niemand ein schlechtes Gewissen dabei haben."

    So wie der Autor es oben im Artikel erklärt: Es geht Herrn Farid Hafez und seinen Gesinnungsfreunden von der AKP und der ägyptischen Muslimbruderschaft um die Zuspitzung, um die gnadenlose emotionalisierte Polarisierung: "IHR gegen WIR" - zwei unversöhnliche Gegensätze wo ein jeder Dialogversuch zusammenbricht.

    Die östereichische Öffentlichkeit sollte nicht in diese strategische Falle des Herrn Farid Hafez laufen! Es gilt kühlen Kopf zu bewahren und vor allem selber strategisch denken und handeln.

    • otti
      15. Januar 2017 18:31

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Gennadi (kein Partner)
      17. Januar 2017 18:28

      Leider dürfen fanatische Muslimbrüder (Hafez ist nicht der einzige, auch Tarafa Baghajati und ihre Genossen) in Österreich unbeschwert ihr Unwesen treiben.

      Beispielsweise: Hafez ist Lehrer an einem Institut der KPH, einer "kirchlichen" Hochschule.

      Bei seinem Verfahren gegen Ednan Aslan zog Hafez ja auch den Schwanz ein.

  22. franz-josef
    15. Januar 2017 15:04

    Ich hab keine Lust mehr, mich über "...phobien" zu äußern, es sei denn, es handelt sich um Diagnosen im beruflichen Umfeld.

    Sowohl ( Islamo)phobie als auch in diesem Zushg "rassistisch" sind künstlich und mit voller Absicht in die öffentliche Diskussion eingebrachte Bezeichnungen, und mir geht diese in beiden Fällen die Substanz dessen, was damit ausgesagt werden soll, gar nicht berührende und m.M. verordnete Verkennung sprich eigentlich Verleugnung der Lage nur mehr auf die Nerven.

    Die an den Haaren herbeigezogene Unterscheidung eines Islams vom Islam halte ich für Verhöhnung der am linken Nasenring vorgeführten, eifrig auftragsgemäß das Gute suchenden und blind in die Fallen tappenden Bevölkerungsteile.
    Beweis: Der Koran, Betriebsanleitung für das islamisch korrekte Dasein, inkompatibel mit unseren Gesetzen und unserer Kultur.

  23. glockenblumen
    15. Januar 2017 13:47

    Der Islam paßt nicht zu Europa!
    Wenn man rückständiges, vor hunderten Jahren von Menschen gemachtes Recht, sprich Scharia mit Religion, vermischt, kann daraus keine moderne, aufgeklärte Gesellschaft erwachsen.
    Zumal sich geweigert wird, die Dinge im geschichtlichen Kontext zu sehen und sie entsprechend der Neuzeit anzupassen.
    Dazu würde gehören, daß sich Frauen nicht mit unförmigen Fetzen verhüllen oder ihren Kopf bedecken müssen, sondern frei und gleichberechtigt existieren dürfen.

    Die Debatte um politischen Islam und religiösem Islam ist müßig, da beides eng miteinander verwoben ist.

  24. Charlotte
    15. Januar 2017 13:36

    Als Mann kann man die "Kopftuchgeschichte" wohl gelassener sehen...
    Als Frau sehe ich die Ideologie die hinter dem Kopftuch steckt alles andere als gelassen. Es ist eine Ideologie die unsere Freiheit und besonders die Selbstbestimmung der Frauen bedroht.

    Wenn das Kopftuch religiöses Symbol des Islam ist, warum tragen es keine Männer? Bei der Beantwortung dieser Frage kommen wir dann schon näher an die wahren Hintergründe ...
    Kein Symbol der Religionsfreiheit sondern der Frauenunterdrückung und daher gehörte es nicht toleriert sondern geächtet und verboten.
    Unsere Religionsfreiheit wird vom Islam anscheinend missbraucht um ihre (auch frauenfeindlichen) Vorschriften gesellschaftlich zu etablieren.

    In unseren Kulturbreiten laufen wir nicht nackt in der Öffentlichkeit (verboten), aber auch nicht verhüllt von Kopf bis Fuß und im Erwerbsleben aber auch in privaten Bereichen passen wir uns in Benehmen, Kleidung... an. Wer das nicht möchte ist besser dort aufgehoben wo seine gesellschaftlichen Gebräuche gepflegt werden. Es gibt genügend Islamstaaten.

    • glockenblumen
      15. Januar 2017 13:47

      ******************************!

    • otti
      15. Januar 2017 18:35

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und ergänzend: keiner, absolut k e i n e r hat diese sippschaft gerufen zu uns zu kommen !

    • logiker2
      15. Januar 2017 19:33

      doch Otti, Merkel und Faymann.

    • dssm
      15. Januar 2017 22:07

      @Charlotte
      Ein ganz grober Fehler.
      Wenn eine Frau freiwillig(!!!) sich so kleiden will, dann soll sie es tun.

      Haben Sie es begriffen? Das Problem mit dem Sozialismus und dem Islam ist das Gleiche! Nämlich Zwang.
      Wer den Islam ablehnt (so wie ich), der wird auch den Sozialismus ablehnen müssen. Die Menschen sind nicht allesamt Deppen und Trotteln, nur die ‚Experten‘ wissen wie man sich zu verhalten hat, nein, die Menschen sind Individuen mit verschiedenen Wünschen und Zielen und jeder soll sich seinen Teil erfüllen, solange er damit andere nicht schädigt! Und niemand schädigt mich durch das Tragen eines Kopftuches.

      Also raus mit dem Islam und dem Sozialismus.

    • Charlotte
      18. Januar 2017 20:21

      @dssm
      Ein grober Fehler sich in Benehmen und Kleidung anzupassen ?
      Gehen Sie auch nackt auf die Straße, wann und wo Sie gerade möchten ?
      Waren Sie schon jemals Arbeitnehmer ?
      Jede Bankangestellte, jede Kellnerin, jede Polizistin ... kennt Kleidungsvorschriften. Bitte keine Ausnahmen für Kopftüchln! Lehrpersonal hat Vorbildwirkung und wir wollen für unsere Kinder keinen islamischen Einfluss oder? Auch als Selbständiger werden Sie im eigenen Interesse, Kunden nicht mit Ihrer Kleidung und Gesinnung provozieren.
      Wer unbedingt sein islamisches Kopftuch tragen möchte soll es tun -in seiner Freizeit- aber auch nicht klagen dass er schief angesehen wird, weil diese Ideologie weltweit Unfriede

  25. franz-josef
    • glockenblumen
      15. Januar 2017 13:14

      Die Bekopftuchte ist kaum auszuhalten, habe es aber trotzdem vollständig angesehen.
      Sie hat Herrn Ulfkotte NICHTS entgegenzusetzen, kein einziges stichhaltiges Argument, nur ein stereotypes "das stimmt nicht"
      und über die islamisch/türkische Geschichte will sie nicht reden, will aber was über die Inquisition erzählen, ein unsäglich dümmliches Weib!
      Ich weiß nicht, wie das Gegenüber von Herrn Ulfkotte heißt, doch der scheint auch so ein Feind in den eigenen Reihen zu sein...

    • franz-josef
      16. Januar 2017 12:02

      auf Fragolins Blog fand ich ein Ulfkotte-video, auf dem er zwanglos aus seiner Erfahrung und Entwicklung erzählt
      Und durchaus reflektierend auch über die Verlockungen des Gekauftwerdens berichtet.
      Kann mir sehr gut vorstellen, wie erleichtert man in vielen Organisationen und Redaktionen u.v.m. nun ist.
      Ulfkotte nannte Namen, das hätte ihn durchaus ruinieren können, wäre er nicht nun verstorben.

    • franz-josef
  26. Bob
    15. Januar 2017 10:39

    Wo und womit manche Menschen ihren Lebensunterhalt bestreiten ist erstaunlich. Diese Feststellung ist nicht negativ gemeint.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung