Postdemokratische Wahrheitsproduzenten

Postfaktisch ist das neue Lieblingswort linker Modernisierungsverlierer. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump leben wir im „postfaktischen Zeitalter“. Es ist das simple Erklärungsmuster für den – zumindest für Linke – überraschenden Aufstieg „rechtspopulistischer“ Kräfte. Diese postfaktische Zauberformel erspart der politisch korrekten Elite eine kritische Selbstreflexion. Die linken Führer, ihre Helfershelfer und ihr Fußvolk wähnen sich nach wie vor im Besitz der Wahrheit (Fakten).

Die Vertreter des laut Spiegels hellen Deutschlands wissen trotz aller selbst von ihnen verursachten rezenten Krisen, wie man die Menschheit in eine strahlende Zukunft führen könnte. Könnte. Wäre da nicht Dunkeldeutschland (© Spiegel), sprich diejenigen, die aus Dummheit und Boshaftigkeit linke „Wahrheiten und Fakten“ ignorieren; die geistig und politisch Zurückgebliebenen, die sich ausschließlich von irrationalen Ängsten und Gefühlen wie Wut, Hass oder Zorn leiten lassen. Die Welt wäre viel schöner und besser ohne sie.

Das formuliert man selbst im anbrechenden postdemokratischen Zeitalter nicht ganz so scharf, schließlich will man die debilen Wutbürger nicht noch wütender machen. Angela Merkel sagte etwa im September dieses Jahres: „Es heißt ja neuerdings, wir lebten in postfaktischen Zeiten. Das soll wohl heißen, die Menschen interessieren sich nicht mehr für Fakten, sondern folgen allein den Gefühlen." Und ihr Regierungskollege, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, drückt es – obwohl es ihm eigentlich die Stimme verschlagen hat – so aus: Er sei „sprachlos, wie (…) im grellen Licht der Öffentlichkeit Fakten verbogen und abgestritten werden, (…) ja schlicht gelogen wird“.

Auch Wissenschaftler, Journalisten und andere linke Meinungsführer erklären den Wahlsieg von Trump und die Erfolge der europäischen „Rechtspopulisten“ damit, dass die linke politische Elite zwar im Besitz der Wahrheit ist und auch die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen unsere Zeit hat, sie das aber einem immer größer werdenden Teil der Menschen nicht mehr begreiflich machen kann, weil dieser – aus welchen Gründen auch immer – zunehmend verblödet (sich zurückentwickelt) und sich nur noch von seinen Ängsten und Gefühlen, von seinen niederen Instinkten leiten lässt. Laut Steinmeier sind diese Menschen von der Komplexität der digitalisierten Welt schlicht überfordert.

Er schlägt deshalb vor, dass man jene, die Wahrheit produzieren – das hat er tatsächlich so gesagt – noch mehr fördern müsse. Was Wahrheit und was Lüge ist, entscheiden selbstverständlich Steinmeier und seine Gesinnungsgenossen. Auf die für sie völlig abwegige Idee, dass sie selbst von der Komplexität der modernen Welt überfordert sind und nur noch mit völlig unbrauchbaren ideologischen und politische Werkzeugen hantieren, ist für sie denkunmöglich. Man ist schließlich im Besitz der Wahrheit, auch wenn einem gerade die eigenen infantilen, neosozialistischen Utopien brutal um die Ohren fliegen.

Beispiel: Die Untermenschen des postfaktischen Zeitalters, also jene, die sich mangels Intellekts von Instinkten leiten lassen müssen, fürchten sich vor einer Islamisierung Europas. Die findet laut Wahrheitsproduzenten aber gar nicht statt. Okay, Tag für Tag, Monat für Monat steigt dank Massenzuwanderung und überdurchschnittlich hoher Geburtenrate der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung Deutschlands und Österreichs. Die deutsche Regierung diskutiert gerade über die (Teil)Legalisierung der Kinderehe, im ganzen Land werden Moscheen errichtet und Themen wie Vollverschleierung, Integration, christliche Symbole im öffentlichen Raum oder islamistischer Terror bestimmen die mediale Berichterstattung und die öffentlichen Debatten.

Das alles seien aber keine Anzeichen für eine Islamisierung, sagen die Hüter der Fakten und der Wahrheit. Wer anderes behauptet, ist ein faktenresistenter, xenophober Vollpfosten. Völlig irrational sind auch Aussagen wie, Islamismus habe etwas mit dem Islam zu tun, oder dass bei offenen und unkontrollierten Grenzen auch Kriminelle, Terroristen und andere Staatsfeinde (samt Bewaffnung) ins Land gelangen könnten; hier musste man zwischenzeitlich etwas zurückrudern. Egal, wer so etwas ernsthaft glaubt, ist schlicht von irrationalen Ängsten gesteuert.

Unumstößliche Wahrheiten sind zudem, dass man mit dem exzessiven Drucken von Geld, möglichst hohen Steuern und Transferleistungen Wohlstand und sozialen Frieden in Europa auf Dauer sichern kann. Ebenfalls rein faktenbasiert ist die Aussage, dass uns nur der Sozialismus retten kann, auch wenn alle bisherigen Versuche gescheitert sind und einen Leichenberg von weit über hundert Millionen Menschen hinterlassen haben. Aber das ist den Untermenschen des postfaktischen Zeitalters einfach nicht beizubringen, dazu sind sie intellektuell einfach nicht in der Lage.

Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Es ist wirklich skurril, diejenigen, die gerade zusehen müssen, wie ihre einstmals gemütliche Blasenwelt zerplatzt, wie sich all ihre Multikulti-Gender-Gleichheits-Träume in Albträume verwandeln, stellen sich hin, stampfen wie ein trotziges Kind mit den Füssen auf den Boden und schreien lauthals: Ich habe trotzdem recht.

Vielleicht sollten die selbst ernannten Wahrheitsproduzenten einmal kurz in sich gehen und es mit ehrlicher Selbstkritik versuchen. Mit Kritik, die sich nicht wie bisher darauf beschränkt, stupide zu behaupten, man habe ganz einfach die falsche Kommunikations- und Marketingstrategie, sprich, man müsse den rechten Untermenschen das eigene segensreiche Wirken nur etwas besser verkaufen.

Der erste Schritt wäre, zu erkennen, dass man dem politischen Gegner nicht nur nicht intellektuell, moralisch oder sonst wie überlegen ist, sondern, im Gegenteil, dass man seit mittlerweile mehreren Jahrzehnten einen völlig falschen und selbstzerstörerischen Weg eingeschlagen hat. Ohne diese fundamentale Erkenntnis, ohne diesen Paradigmenwechsel ist jede politische Strategie, jeder Lösungsversuch, jede Analyse wert- und sinnlos, weil sie von völlig falschen Vorrausetzungen und Annahmen ausgeht. Ein schmerzlicher Schritt, wenn man sich sein eigenes Scheitern eingestehen und erkennen muss, dass man sein Leben lang den falschen Führern und Vorbildern nachgelaufen ist.

Natürlich ist es wesentlich angenehmer, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich mit der Degradierung des politischen Gegners moralisch selbst zu erhöhen, noch dazu, wenn das unter dem Deckmantel von Toleranz und Gerechtigkeit geschieht. Genau das ist das Problem.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Zuletzt von ihm erschienen: „Infantilismus – Der Nanny-Staat und seine Kinder“ (Wien 2016)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 18:31

    Weil die Linken glauben, sie sind im Bsitz der Wahrheit, können sie es natürlich nicht lassen "alles roger" ganz arg herunterzumachen. Das reizt mich, diese Zeitung besonders gründlich zu lesen. Tja und da wird man immer irgendwie fündig. Und ich glaube nicht, dass das, was die dort so aufbereiten, nicht der Wahrheit entspricht, weil sonst wären sie ja wohl schon längst vor dem Kadi. War ja bei Bretterebner auch so, als der über Heinz Fischer geschrieben hat, da muss auch alles wahr gewesen sein, sonst wäre er sicher geklagt worden. Tja Anwälte sollen auch leben.
    Hier wieder ein Beispiel aus "alles roger":
    Alles roger? - Van der Bellen: Kriegsbefürworter und EU-Fanatiker
    http://www.allesroger.at/van-der-bellen-kriegsbefuerworter-und-eu-fanatiker
    Wenn man so schaut, was im Wahlkampf VdB zusammengelogen wird - ÖXIT-Kampagne von Haselsteiner z. B. dann muss man natürlich schauen, was sich da sonst noch tut. Die linken Schreiber sollen sich - für die wenigen Leser, die ihnen noch
    glauben - die Finger wundschreiben. Man kann sich auch anderweitig informieren.

    Herr Reichel, danke für den überaus informativen Kommentar!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 22:19

    Ich bekenne: ich bin ein postfaktischer Vollpfosten.
    Besser als ein linker Kretin!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 16:57

    Im "linken Himmel" passieren gerade Gewitter, Erdbeben u. Kometeneinschlag gleichzeitig. Weswegen diese Spezies natürlich noch lauter jaulen und härter zu Indoktrinieren versuchen muß.
    Sie werden (hoffentlich bald ) scheitern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 20:03

    Steinmeier und die Wahrheitsproduzenten, da muss man doch gleich ein Wahrheitsministerium gründen - George Orwell hat das ja beschrieben. Steinmeier hat wahrscheinlich Orwell nie gelesen, sonst hätte er sich mit dem Wort "Wahrheitsproduzenten" nicht auf dieses Glatteis begeben. Steinmeier ein wahrer Vertreter des "hellen Deutschland", um in Analogie mit Orwell zu sprechen.

  5. Ausgezeichneter Kommentator11er
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 16:47

    Nun, Zeitgenossen, welche die galoppierende Islamisierung leugnen oder - noch widerlicher - versuchen sie schönzureden, können getrost hinter dem Schild "postkognitiv" deponiert werden...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorwolpeziwolfy
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2016 04:46

    Die selben Linken, die allen ihren Kritikern den Verstand absprechen, können selbst nicht einmal mehr 2 und 2 zusammenzählen. Dass unter Millionen unkontrollierten Zuwanderern auch Kriminelle und Terroristen sein können, stritten sie so lang ab, bis es nicht mehr zu leugnen war. Genauso werden sie die Gefahr des Zusammenbruchs des Sozialstaats durch unkontrollierte Zuwanderung leugnen, bis das ein Fakt ist.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2016 16:27

    DANKE Herr Reichel!
    Dafür gebühren Ihnen tausend Sterne, und für die "selbsternannten Wahrheitsproduzenten" noch mehr!
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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorwolpeziwolfy
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2016 04:46

    Die selben Linken, die allen ihren Kritikern den Verstand absprechen, können selbst nicht einmal mehr 2 und 2 zusammenzählen. Dass unter Millionen unkontrollierten Zuwanderern auch Kriminelle und Terroristen sein können, stritten sie so lang ab, bis es nicht mehr zu leugnen war. Genauso werden sie die Gefahr des Zusammenbruchs des Sozialstaats durch unkontrollierte Zuwanderung leugnen, bis das ein Fakt ist.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    20. November 2016 11:23

    Ganz habe ich die Hoffnung auf Lernfähigkeit noch nicht aufgegeben.
    Kurz nachdem Trump in den USA gewonnen hat, war in unseren Wahrheitsmedien nur davon die Rede, dass die "an Bildung und Einkommen Unterprivlilegierten" Trump zum Wahlsieg verholfen hätten,
    Eine Nachwahlbefragung der CNN ergab zwar, dass nach Einkommen gegliedert, Clinton nur bei denjenigen eine Mehrheoit errang die unter 50.000$ im Jahr verdienen, während Trump bei denen gewann, die ein höheres Einkommen erzielen. Diese Fakten passten lange nicht in die postfaktische Berichterstattung. Heute allerdings lese Ich schon davon, dass es der US-Mittestand gewesen ist, der Trump gewählt hat.
    Sie brauchen halt Zeit.

  2. Kyrios Doulos
    19. November 2016 15:27

    Ich habe immer geglaubt, daß ich ein sehr realiistischer, nüchtern denkender Mann bin.

    Ich bin allerdings zur Erkenntnis gekommen, daß ich etwas antifaktisch geirrt habe:

    Denn nie hätte ich mir vorgestellt, daß wir im Westen jemals wieder über solche neudeutsch "basics" genannten Wahrheiten reden müssen, um Demokratie und Rede-, Meinungs-, Presse- und Glaubensfreiheit zu verteidigen oder sie zu retten.
    Zumal ohne ihre de-iure-Zerstörung durch eine neue Diktatur mit einer neuen Verfassung.

    Das wirre Irre heute: Auf der einen Seite haben wir eine Verfassung, die uns die Freiheit garantiert. Auf der andern Seite ist sie de facto außer Kraft gesetzt. Und die de-facto-Realität ist momentan die realpolitische mächtigere.

    Damit das doch wieder anders wird: So wie Herr Reichel hier darüber schreibt, müssen wir darüber reden, "zur Zeit und zur Unzeit" und zumindest unsere eigenen Kinder oder Enkelkinder in diesem Sinne erziehen und prägen.

    Und bei den Wahlen um der Freiheit willen, Hofer und dann die FPÖ wählen, solange es keine faktische Alternative abseits von Links gibt.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    17. November 2016 20:17

    im grunde sind wir einer horde linker opportunisten ausgeliefert, denen durch denkverbote und ideologischer totgeburten das gehirn total verstellt ist. alles, was nicht ihrer eigenen seichten denke entspricht, ist per se eine verschwörungstheorie und so kommt es, dass ein esoterik-verliebter, pädophiler satanskult seit jahrhunderten die fäden ziehen kann, umgeben von einem undurchdringlichen schaum debiler hofnarren.
    schauen sie sich das gesicht trumps nach dem eineinhalbstündigen briefing im weißen haus an. der arme sieht aus, als hätte er direkt in die hölle geblickt - um kurz darauf zu verkünden, die clintons wären eh "good people".
    es ist zum angst kriegen.

  4. Xmas now! (kein Partner)
    16. November 2016 16:33

    Lieber Herr Reichel,

    eines muss ich korrigieren, es sollte heißen:
    Postfaktisch ist das neue Lieblingswort linker Manipulationsverlierer und Meinungsjakobiner.

    aber natürlich haben sie recht - und ergänzend darf man sagen, jene Meinungs-Jakobiner die jetzt dauernd mit "postfaktisch" herum werfen, wo waren diese?? als Sarrazin den deutschen Sprachraum mit Fakten konfrontierte ?? wo ?
    seine Fakten wurden mit dummer und dreister linker Ideologie Fakten-resistent niedergemacht. Besonders Fakten-fern verhielten sich da die öffentlich-rechtlichen-TV-Zwangsbeglückungsanstalten.

    Ich darf ihnen Herr Reichel für ihre Beiträge herzlich danken!
    Mit freundlichen Grüßen
    ihr Stammleser

  5. wolpeziwolfy (kein Partner)
    16. November 2016 04:46

    Die selben Linken, die allen ihren Kritikern den Verstand absprechen, können selbst nicht einmal mehr 2 und 2 zusammenzählen. Dass unter Millionen unkontrollierten Zuwanderern auch Kriminelle und Terroristen sein können, stritten sie so lang ab, bis es nicht mehr zu leugnen war. Genauso werden sie die Gefahr des Zusammenbruchs des Sozialstaats durch unkontrollierte Zuwanderung leugnen, bis das ein Fakt ist.

  6. Freisinn
    15. November 2016 14:36

    Perfekt wie immer - ein echter Reichel!

  7. Bob
    14. November 2016 22:19

    Ich bekenne: ich bin ein postfaktischer Vollpfosten.
    Besser als ein linker Kretin!

  8. Almut
    14. November 2016 20:03

    Steinmeier und die Wahrheitsproduzenten, da muss man doch gleich ein Wahrheitsministerium gründen - George Orwell hat das ja beschrieben. Steinmeier hat wahrscheinlich Orwell nie gelesen, sonst hätte er sich mit dem Wort "Wahrheitsproduzenten" nicht auf dieses Glatteis begeben. Steinmeier ein wahrer Vertreter des "hellen Deutschland", um in Analogie mit Orwell zu sprechen.

  9. Ingrid Bittner
    14. November 2016 18:31

    Weil die Linken glauben, sie sind im Bsitz der Wahrheit, können sie es natürlich nicht lassen "alles roger" ganz arg herunterzumachen. Das reizt mich, diese Zeitung besonders gründlich zu lesen. Tja und da wird man immer irgendwie fündig. Und ich glaube nicht, dass das, was die dort so aufbereiten, nicht der Wahrheit entspricht, weil sonst wären sie ja wohl schon längst vor dem Kadi. War ja bei Bretterebner auch so, als der über Heinz Fischer geschrieben hat, da muss auch alles wahr gewesen sein, sonst wäre er sicher geklagt worden. Tja Anwälte sollen auch leben.
    Hier wieder ein Beispiel aus "alles roger":
    Alles roger? - Van der Bellen: Kriegsbefürworter und EU-Fanatiker
    http://www.allesroger.at/van-der-bellen-kriegsbefuerworter-und-eu-fanatiker
    Wenn man so schaut, was im Wahlkampf VdB zusammengelogen wird - ÖXIT-Kampagne von Haselsteiner z. B. dann muss man natürlich schauen, was sich da sonst noch tut. Die linken Schreiber sollen sich - für die wenigen Leser, die ihnen noch
    glauben - die Finger wundschreiben. Man kann sich auch anderweitig informieren.

    Herr Reichel, danke für den überaus informativen Kommentar!

  10. Brigitte Imb
    14. November 2016 16:57

    Im "linken Himmel" passieren gerade Gewitter, Erdbeben u. Kometeneinschlag gleichzeitig. Weswegen diese Spezies natürlich noch lauter jaulen und härter zu Indoktrinieren versuchen muß.
    Sie werden (hoffentlich bald ) scheitern.

  11. 11er
    14. November 2016 16:47

    Nun, Zeitgenossen, welche die galoppierende Islamisierung leugnen oder - noch widerlicher - versuchen sie schönzureden, können getrost hinter dem Schild "postkognitiv" deponiert werden...

    • MLH (kein Partner)
      16. November 2016 17:19

      POSTKOGNITIV ist ein toller Begriff.
      Vorschlag für das Wort des Jahres

  12. glockenblumen
    14. November 2016 16:27

    DANKE Herr Reichel!
    Dafür gebühren Ihnen tausend Sterne, und für die "selbsternannten Wahrheitsproduzenten" noch mehr!
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