Der große Neid auf das Abendland

Diese Liste enthält wissenschaftliche Erfindungen, Entdeckungen und fundamentale Theorien, jeweils nach Regionen zugeordnet. Wenn man die Liste durch bedeutende Philosophen, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Maler und Architekten erweiterte, käme die intellektuell überragende Dominanz des Abendlandes noch weit deutlicher zum Vorschein.

Die Liste ist bei weitem unvollständig, bei einigen Erfindungen wurden aus Platzgründen nicht alle Beteiligten angegeben. Die Aufzählung zeigt die weltweit geistige Überlegenheit Europas, die ein Grund für den Neid auf „den Westen“ ist. Der Forderung einer „notwendigen Ausdünnung unserer Gesellschaft“ durch ungebildete Zuwanderer (© Joschka Fischer) liegt die gleiche dogmatische Technik- und Wissenschaftsfeindlichkeit der Linken zugrunde, wie er rückständigen Völkern eigen ist.

Europa

  • Christliche Kalender, gleichzeitig heutiger Weltkalender (Benediktinerpater Beda Venerabilis, England und Papst Gregor XIII, Rom),
  • Buchdruck (Gutenberg, Deutschland),
  • moderne Astronomie (Galilei, Italien),
  • Planetenbewegungen (Kepler, Österreich),
  • Gravitationstheorie (Newton, England),
  • Mikroskop und Entdeckung der Bakterien (Leeuwenhoek, Niederlande),
  • moderne Dampfmaschine (Watt, Großbritannien),
  • mechanisches Wärmeäquivalent (Joule, England),
  • Inifinitesimalrechnung (Newton, England und Leibniz, Deutschland),
  • Bleistift (Hardtmuth, Österreich und Conté, Frankreich),
  • elektrische Batterie (Volta, Italien),
  • Elektromotor und Generator (Faraday, England),
  • Kühltechnik (Joule und Thomson, England),
  • erster Kühlschrank (Harrison, Großbritannien),
  • moderne Chemie (Lavoisier, Frankreich und Davy, England),
  • binäre Nomenklatur in der Biologie (Karl von Linné, Schweden),
  • Genetik (Mendel, Österreich),
  • moderne Evolutionstheorie (Darwin, England),
  • Benzinmotor (Otto und Daimler, Deutschland),
  • Dieselmotor (Diesel, Deutschland), 
  • Periodensystem der Elemente (Mendelejeff, Russland),
  • Isolierung der DNA (Miescher, Schweiz/Deutschland),
  • Entdeckung des Elektrons (Thomson, England),
  • Grundlagen des Fernsehens (Bain, Schottland und Nipkow, Deutschland),
  • X-Strahlen (Röntgen, Deutschland),
  • Kunstseide (Swan, Großbritannien),
  • Aspirin (Dreser, Deutschland),
  • Luftreifen (Dunlop, Schottland),
  • Radioaktivität (Becquerel, Frankreich und Ehepaar Curie, Frankreich),
  • Quantenphysik (Planck, Heisenberg, Einstein, Deutschland, Bohr, Dänemark und Schrödinger, Österreich),
  • Relativitätstheorie (Einstein, Deutschland/Schweiz),
  • Blutgruppen (Landsteiner, Österreich),
  • Luftschiff (Zeppelin, Deutschland),
  • Fotozelle (Elster, Deutschland),
  • Kreiselkompass (Anschütz-Kaempfe, Deutschland),
  • Fernkopie/FAX (Korn, Deutschland),
  • Neonlicht (Claude, Frankreich), 
  • Geigerzähler (Geiger, Müller, Deutschland),
  • Penizillin (Fleming, Florey, England),
  • Funktechnik (Marconi, Italien),
  • Elektronenmikroskop (Ruska, Deutschland),
  • Großrakete mit Überschall und erster Flug ins All (von Braun, Deutschland),
  • Entdeckung des Atomkerns (Rutherford, England),
  • Atomkernspaltung (Meitner, Österreich und Hahn, Deutschland),
  • Grundlagen der Computertechnik (Babbage, Turing, England und Zuse, Deutschland),
  • Jettriebwerk (Messerschmitt, Deutschland und Whittle/Rolls Royce, Großbritannien),
  • Radar (Watson-Watt, Schottland),
  • erster Satellit, erster Mensch im Weltall und erste Raumsonde (Team Koroljow, Ukraine/Russland),
  • Entschlüsselung der DNA (Watson, Crick, England),
  • Holographie (Gabor, Ungarn/Großbritannien),
  • Retortentechnik (Edwards, Steptoe, England),
  • Gentechnik (Arber, Schweiz),
  • Higgs-Boson (Higgs, England und CERN, Schweiz).

Amerika

  • Glühbirne, Mikrophon, Phonograph, Kinetograph und Kinetoskop (Edison, USA), 
  • Motorflugzeug (Wright, USA),
  • Transistor (Shockley, Bardain, Brettain, USA),
  • Mikroprozessor und Taschenrechner (Texas Instruments, USA),
  • Laser (Maimann, USA),
  • Atombombe (Oppenheimer, Teller, Ulam, USA),
  • Videorecorder (RCA, USA),
  • ARPANET/Internet (US-Army),
  • Mondlandung (NASA, USA),
  • PC (Apple, IBM, USA),
  • Smartphone, iPad etc (Apple, USA).

Ost- und Südostasien

  • Schießpulver, Feuerwerkskörper, Magnetkompass (China);
  • asiatische Mobiltelefone Kameras, Motorräder, PKWs, Unterhaltungselektronik usw. sind technisch nachgebesserte Kopien europäischer und amerikanischer Erfindungen.

Islamgürtel (Nordafrika bis Indonesien)

  • Alle Errungenschaften, die wir heute irrtümlich den „Arabern“ zuschreiben, wie etwa die „arabischen Ziffern“, entstanden vor über 2.000 Jahren. Sie stammen aus der Gegend des heutigen Irans und Iraks aus vorislamischer Zeit. Die Kultur der Zweistromregion an Euphrat und Tigris (Iran, Irak) hat mit den Arabern nichts zu tun.
  • Aus der arabischen Region kommt nur der Koran.

Fazit

Sowohl aus Afrika als auch aus dem Islamgürtel kommt kein weltweit entscheidender kultureller, wissenschaftlicher oder industrieller Beitrag.

Mag. Dr. Rudolf Öller, Jg. 1950, ist gebürtiger Oberösterreicher, promovierter Genetiker und pensionierter AHS-Lehrer. Er ist freier Wissenschaftsjournalist (Blog: www.scientific.at), ehrenamtlicher Rettungssanitäter und Lehrbeauftragter beim Roten Kreuz.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 19:11

    Eine großartige Auflistung! Danke!

    "Wenn man die Liste durch bedeutende Philosophen, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Maler und Architekten erweiterte, käme die intellektuell überragende Dominanz des Abendlandes noch weit deutlicher zum Vorschein."

    Dazu darf man mMn zurecht festhalten, daß hier wiederum die meisten der genannten GENIALEN MENSCHEN in ALLEN Bereichen in WISSENSCHAFT und KUNST auf den MITTEL-EUROPÄISCHEN Raum beschränkt sind und ---um noch genauer zu sein---sich auf den DEUTSCHEN SPRACHRAUM beschränkt!

    Kein Volk der Welt hat mehr Genies hervorgebracht als das frühere Deutschland und Österreich vor den großen Weltkriegen.

    Die europäische klassische Musik wird auf der ganzen Welt geliebt und geschätzt und VERSTANDEN! Die bunte Palette reicht von Bach über Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner etc. bis Richard Strauß---unser schönstes, fast überirdisches ERBE!
    Und Goethe und Schiller---aber auch ein Wilhelm Busch!--- haben uns immer noch viel zu sagen.

    Der NEID auf diese geballte Europäische Genialität ist verständlich ---aber wir selber dürfen bei der gewalttätigen DEMONTAGE unserer ganz Großen nicht auch noch mithelfen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 17:45

    Man kann das noch weiter konkretisieren: Erfindungen in Europa durch weiße Männer (Klonovsky).

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 13:17

    Die Wiege der Intelligenz - Europa - soll dch. seltsame Kräfte destabilisiert od. gar zerstört werden.

    Dagegen müssen wir uns wehren, sonst wird unseren Nachfahren der Koran übergezogen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 20:15

    "Eine kleine fliegerische Richtigstellung":

    Hans Joachim Pabst von Ohain (1911–1998)

    entwickelte im Auftrag der Firma Heinkel ein Strahltriebwerk, welches am 27. August 1939 bei Rostock - in der HE 178, weltweit den ersten Flug eines Fluggeräts mit Strahltriebwerk bestand. Der Testpilot war Erich Warsitz. Zuvor hatte er schon das erste Raketenflugzeug ebenfalls von Heinkel über Rostock pilotiert.

    Sir Frank Whittle (1907 - 1996)
    entwickelte, von den Britten zuerst wenig gefördert, ein Triebwerk welches eineinhalb Jahre nach dem Erstflug der deutschen He 178 am 15. Mai 1941 in einem britischen Flugzeug eingesetzt wurde. Anerkennung fand Whittle erst 1942 in den USA, bei General Electric und kehrte später nach England zurück, um für Rolls-Royce zu arbeiten.

    Der Prioritätsanspruch auf den ersten Motorflug der Gebrüder Wright vom 17. Dezember 1903, gilt als umstritten, verdichteten sich doch bereits damals immer mehr die Beweise, dass der aus Deutschland stammende Gustav Weißkopf bereits 1899 einen ersten Motorflug durchgeführt hat. Mehrere Zeitungen und Augenzeugen berichten damals über diesen Flug vom 14. August 1901 mit einer von Weißkopf als Nr. 21 genannten Flugmaschine, über 1/2 Meile in 50 Fuß Höhe.
    Dass dieser Flug des Gustav Weißkopf nicht stattgefunden haben soll beruht allein auf einer Expertise Orville Wrights!
    Welches in ARTE am 23. Juli um 20:15 Uhr "Pioniere am Himmel" bestens dokumentiert wurde.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 15:51

    EINSPRUCH!
    Die moderne Astronomie geht auf Kopernikus zurück. Es ist ja auch das kopernikanische und nicht das galileische Weltbild.
    Als Galilei geboren wurde (21 Jahre nach dem Erscheinen von "De revolutionibus orbium coelestium", war Kopernikus schon lange tot. So weit war er voran.
    Es sollte nicht heißen: Galilei, Italien sondern Kopernikus, Deutschland bzw. deutscher Kulturraum.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2016 18:44

    Die Liste kann sowieso beliebig erweitert werden.
    Mir fällt da spontan die moderne Geologie ein, die in Großbritannien ihre Initialzündung hatte. Auch die Medizin wäre ein Thema. Ja, und Tesla, Nobel, die könnte man auch aufzählen. Je länger die Liste wird, desto größer wird der Unterschied zwischen Europa und den intellektuellen Desperados.

    Einige Wortmeldungen gehen in Richtung Zentraleuropa, wo angeblich die wahren Genies sitzen. Ich erinnere daran, dass auch Großbritannien im Bereich der Wissenschaften ganz Großes geleistet hat. Nicht zu vergessen den großen Philosophen Hume, den man in einem Atemzug mit Kant nennen darf. (Deutschland hat dagegen auch Spinner wie Hegel hervorgebracht, ein abseitiges Plappermaul, das die Linken heute noch abgöttisch verehren.)

    Ich glaube, wir wissen alle, worum es in Wahrheit geht. Der Löwenanteil des Weltwissens wurde in Europa (einschließlich die verlängerte intellektuelle Werkbank USA) produziert. Aus den Ländern des Islams kommt so gut wie nichts Bedeutendes. Darum geht es letztlich.

    Die destruktive Macht der Linken und ihrer einfältigen Freunde (NGOs, Linkskatholen etc.) ist offensichtlich, sollte aber nicht überschätzt werden. Europa ist immer noch sehr produktiv. Es sind allerdings die Gräben zwischen den Leistungsträgern und den ideologielastigen Defätisten tiefer geworden. Letzteren ist es gelungen, zwei neue und ziemlich dumme Ideologien zu etablieren, die politische Korrektheit und den Genderismus. Beide werden uns noch ungefähr eine Generation lang drangsalieren.

    Europa hat viele Kriege, Ideologien und den "deutschen Herbst" (RAF) überstanden. Wir werden auch die dummen Linken in den Medien und Parlamenten überstehen. Das kostet Substanz, aber wir schaffen das. ;-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2016 15:07

    Herr Dr. Öller hat eine wesentliche Errungenschaft für den Islamgürtel und Afrika, die bis heute praktiziert wird, vergessen:

    die Sklaverei

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2016 03:50

    Ich hätte da noch ein paar Sachen aus Österreich:
    Taschen-Diktiergerät (Memocord)
    Radio-Röhre (Beginn der Elektronik!)
    FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter)
    Schiffschraube
    Glühstrumpf
    Nähmaschine
    Schreibmaschine

    Radioröhre, Nähmaschine und Schreibmaschinen wurden ziemlich zeitgleich in den USA erfunden.

    Aus Deutschland:
    Tonbandgerät
    Bildtelefon
    Flüssigkristall-Display (LCD), Robotron, DDR

    Aus Japan:
    Japaner hatten allerdings dann erst die Idee, was man mit der LCD-Technik alles machen kann (Fernseher z.B.)

    Bis zum 1. Weltkrieg dürfte Österreich bei technischen Erfindungen weltweit führend gewesen sein. Auch so Kleinigkeiten wie Feuerstein und Sicherheitsnadel kamen aus Österreich.


alle Kommentare

  1. Anonymos (kein Partner)
    18. August 2016 20:33

    Dass die Europäer iwS. mit großem Abstand führen, stimmt.

    Aber so zu tun, als wäre der Orient ein Wüstenei der Dummheit, ist schon arg beknackt und primtiv gehässig. Die Erfindung unseres Alphabets, die Fortschritte in der Mathematik (Algebra und Algorithmus sind wohl deutsche Namen!), die lange Führung gegenüber den Europäern in der Medizin sind wohl alles nichts!!! Auch die Auseinandersetzung mit der griechischen (!) Philosophie noch vor den Nordländern.

    Natürlich haben die Araber und ihre Vorfahren und auch die Perser in Summe nicht das geleistet, was Europäer geleistet haben, aber hier so zu tun, als wären der orientalische Raum einfach nur ein besseres Afrika, ist schon sehr stark.

  2. Maigret
    17. August 2016 11:06

    Leider gerät Europa dank der technik- und fortschrittsfeindlichen Politik der linksgrünen Elite zunehmend ins Hintertreffen. Die Zeiten, als die Asiaten nur kopiert haben, sind längst vorbei. 2015 haben die meisten Patente angemeldeten:

    USA
    Japan
    Deutschland
    China (sehr großer Anstieg)

    Bei den Konzernen führt Samsung (S-Korea) die Patentstatistik an. Dahinter kommen allerdings zwei europäische:

    Philips (NL)
    Siemens (D)

  3. fewe (kein Partner)
    14. August 2016 19:48

    Man braucht sich eigentlich nur das Strafgesetz anschauen, da steht es Schwarz auf Weiß; im Verhetzungsparagraphen. Wir sind derart übernatürlich überlegen, dass die Schwächlinge - die dezidiert aufgezählt werden - gegen uns ein gewaltiges Handikap bekommen.

    Vielleicht ist da so zu interpretieren. Bislang hatte ich mich extrem diskriminiert gefühlt. Hingegen die Nazis hatten die Juden als übermächtig bewertet.

  4. Zraxl (kein Partner)
    14. August 2016 15:40

    Ohne die Grundthese des Herrn Dr. Öller aushebeln zu wollen, aber
    "Abu Dscha'far Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi" muss doch hier genannt sein.

  5. fewe (kein Partner)
    14. August 2016 03:50

    Ich hätte da noch ein paar Sachen aus Österreich:
    Taschen-Diktiergerät (Memocord)
    Radio-Röhre (Beginn der Elektronik!)
    FI-Schalter (Fehlerstrom-Schutzschalter)
    Schiffschraube
    Glühstrumpf
    Nähmaschine
    Schreibmaschine

    Radioröhre, Nähmaschine und Schreibmaschinen wurden ziemlich zeitgleich in den USA erfunden.

    Aus Deutschland:
    Tonbandgerät
    Bildtelefon
    Flüssigkristall-Display (LCD), Robotron, DDR

    Aus Japan:
    Japaner hatten allerdings dann erst die Idee, was man mit der LCD-Technik alles machen kann (Fernseher z.B.)

    Bis zum 1. Weltkrieg dürfte Österreich bei technischen Erfindungen weltweit führend gewesen sein. Auch so Kleinigkeiten wie Feuerstein und Sicherheitsnadel kamen aus Österreich.

    • fewe (kein Partner)
      14. August 2016 08:58

      Noch was Wichtiges: Raketentechnik aus Deutschland. Die Raketenentwicklung wurde nach dem 2. Weltkrieg auf Russland und die USA aufgeteilt. Ohne diese hätte es keine Raumfahrt gegeben.

      Ich glaube das LD-Verfahren zur Stahlherstellung aus Österreich (Linz-Donawitz-Verfahren) war auch recht bedeutend.

    • Undine
      15. August 2016 08:03

      @fewe

      "Die Raketenentwicklung wurde nach dem 2. Weltkrieg auf Russland und die USA aufgeteilt"---dank ihrer KRIEGSBEUTE, bestehend aus den exzellenten Wissenschaftlern und Technikern aus Deutschland (Wernher von Braun etc.)

    • fewe (kein Partner)
      16. August 2016 02:09

      @Undine: Ja, die ganze Raketenentwicklung der Deutschen war das. Alle Erfindungen aus den USA nach dem 2. Weltkrieg sind teilweise wohl aus Deutschland. Die USA hatten angeblich waggonweise Patentschriften einkassiert. Da muss noch eine ganze Menge anderer Sache darunter gewesen sein, die dann als US-Erfindungen gegolten hatten.

      Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dürfte Wernher von Braun einiges Wissen nicht kundgegeben haben. Nachdem er in Pension war und bald gestorben ist, konnten die USA eine Zeit lang nicht einmal Satelliten hochschießen. Die wurden einige Jahre lang nur von Russen hochgeschossen. Ob das so richtig ist, weiß ich allerdings nicht.

    • Undine
      18. August 2016 23:02

      @fewe

      Da dürften Sie ganz richtig liegen! Es ist die Tragödie der Deutschen, daß sie ihre ERFINDUNGEN, ihre Patente oft selber nicht "ausbeuten" konnten---das machten dann andere Völker; am häufigsten waren immer die Amerikaner die Diebe.

      Den Grundstock für sein immenses Vermögen ergaunerte Robert MAXWELL, alias Ján Ludvík Hoch im 2. WK! Da stahl er als brit. Soldat in Deutschland massenhaft noch nicht veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten und Patente!

      Zu empfehlen:

      "Welcher Staat hat die produktivsten Erfinder?"

      07. März 2014 14:52

      Autor: Andreas Unterberger

      Anträge beim Europäischen Patentamt ausgewählter Staaten pro eine Million Einwohner, 2013

      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/AU-detailansicht/categorie/wissenschaft/page/3/?s=#sthash.HjQ4PHFV.dpuf

  6. astuga (kein Partner)
    14. August 2016 02:53

    Islamische Medizin?

    WWW . islam-Deutschland . info/forum/viewtopic.php?t=12891

    • Sandwalk
      14. August 2016 10:22

      @astuga

      Es ist bekannt, dass alle alten "arabischen"Wissenschaften aus der Region des heutigen Iran/Irak kamen. Die Träger dieser Wissenschaften waren Iraner, Juden und Christen.

      Aus dem Kernland des Koran (Arabien) kommt nichts.

  7. MLH (kein Partner)
    12. August 2016 18:07

    Man kann auch nachlesen - die Zahlen gibt es - in welchem Landjedes wieviele neue Patente angemeldet werden. Auch das gibt ein dramatisches Bild, - und auch einen Hinweis auf die Zukunft.

    • MLH (kein Partner)
      12. August 2016 18:09

      sollte heißen: - in welchem Land jedes Jahr wieviele Patente angemeldet werden.

  8. Gennadi (kein Partner)
    12. August 2016 16:41

    Äpfel Mandarinen Kiwis Bananen - bunt gemischt.

    Und die Folgerung, mit "Arabern" und Islamgürtel - völlig falsch.

    Lehrbeauftragter beim OÖ Roten Kreuz. Da fällt ein:
    Die keine Blutspenden von Türken wollen, weil in Südosteuropa Hepatitis verbreitet ist. Die mehr Blutspenden von Muslimen wollen, weil Muslime kein Spenderblut von Ungläubigen erhalten dürfen.

    Sachkunde gefragt. Das merkt man am Gastkommentar.....

  9. Anonymer Feigling
    12. August 2016 13:43

    Eine großartige Zusammenstellung!

    Ich persönlich korreliere die Anzahl der großartigen Leistungen immer mit dem Schweinefleischkonsum - nur so zum Spaß - und stelle fest, dass wo Schweinefleisch gegessen wird, auch die Leute intelligent sind!

    Umgekehrt: Wo kein Schweinefleisch gegessen wird, da sind die Dummies zu Hause.

    Übrigens:
    Die Relativitätstheorie würde ich aus der Liste streichen, die ist keine Leistung, worauf man stolz sein kann, sondern nur eine Peinlichkeit für den klar denkenden Menschen.

    • Rudolf
      12. August 2016 18:25

      Um welche Relativitätstheorie handelt geht es denn?
      Allgemeine von 1915 oder spezielle von 1905? Oder um beide?
      Noch was: Ist jetzt E = mc² richtig oder falsch? Es handelt sich um die interessantesten Aussage der speziellen Relativitätstheorie.

      http://www.scientific.at/2004/roe_0411.htm

    • Anonymer Feigling
      12. August 2016 20:30

      Unfug sind natürlich beide, SRT und ART.

      Was die Formel E=mc2 betrifft: obwohl sie in der 1905-Arbeit erwähnt wird, hat sie im Wesen nichts mit der RT zu tun.

      RT heißt: Invarianz der Lichtgeschwindigkeit bezüglich _ALLER_ nur denkbarer Bezugssysteme. Und bei Einstein heißt das, dass die MASSZAHL der Lichtgeschwindigkeit invariant, also konstant 300000 sein muss. Wohlgemerkt: bezüglich _ALLER_ denkbaren, auch fiktiven Bezugssysteme.

      Anders formuliert: Ich denke mir im Geiste ein Bezugssystem und die Natur außerhalb meines Geistes passt Raum und Zeit derart an, dass die Maßzahl der Lichtgeschwindigkeit immer 300000 ist.

      Nur Zauberer glauben, dass man mit Worten die Welt verändern kann.

    • El Capitan
      13. August 2016 19:31

      @Feigling

      Wäre die Relativitätstheorie falsch, wären alle Physiker beim CERN und alle GPS-Techniker freche Lügner.
      Im Ernst: Zufällig hatte ich mit GPS-Technik zu tun. Die Einstein-Korrektur (entsprechend der Relativitätstheorie - ART & SRT) erfolgt über die Satelliten-Sendefrequenz.

      Ich empfehle auch eine Besuch bei CERN. Wäre die relativistische Massenzunahme laut Einstein falsch, könnte sich CERN die monströsen supraleitenden Magnete ersparen.

      Nicht böse sein, Feigling, aber Deine Wortmeldung ist Unsinn.
      Egal, man kann nicht alles wissen.

    • Anonymer Feigling
      14. August 2016 23:17

      @ El Capitan

      Ihre Reaktion entspricht dem eines typischen Physikers: Die RT ist richtig und längst bestätigt, weil es so viele
      Beweise gibt! PUNKT!

      Die RT kann man nicht mit Experimenten beweisen, genauso wenig wie man beweisen kann, dass die Winkelsumme eines Dreieckes 180° ist oder "1+1=2".

      Die RT kann man nur logisch beweisen oder widerlegen!
      Und da die RT in den Ansätzen schon fragwürdig ist, ist sie auch von vielen Leute immer bezweifelt worden. Nicht weil diese Leute dumm sind, die RT zu verstehen,
      sondern weil sie die Schwachstellen erkannt haben.

      Nicht umsonst schlägt sich die RT mit Paradoxa herum, z.B. Zwillingsparadoxon.
      Ich werde nie meine Prüfung über die SRT vergessen. ...

    • Anonymer Feigling
      14. August 2016 23:18

      Da habe ich folgendes Beispiel gerechnet: 2 Raumschiffe sind mit einem starren
      Seil verbunden. Die Raumschiffe starten gleichzeitig aus der Sicht eines Beobachters im ruhenden System. Wird das Seil reißen aus der Sicht des
      ruhenden Beobachters? Wird das Seil reißen aus der Sicht des bewegten Beobachters?

      Ich habe lange mit meinem Professor über das absurde Ergebnis diskutiert. Er hat das Ergebnis auch "komisch" gefunden und zuletzt hat er gemeint, dass
      man vielleicht die Rechnung mittels der ART machen muss, schließlich beschleunigen die Raumschiffe ja.

      Wie auch immer, mein Sehr Gut habe ich bekommen.

      Haben Sie jemals schon die 1905-Arbeit in der Hand gehabt? ...

    • Anonymer Feigling
      14. August 2016 23:20

      Dank des Internets ist das ja kein Problem mehr. Ich mußte damals noch in die Bibliothek marschieren.
      Bei den ersten beiden Formel addiert E. die Geschwindigkeiten KLASSISCH! V-v für die Hinweg des Lichtes entlang des Stabes, V+v für den Rückweg.
      (Und ich habe immer gedacht, man darf die Geschwindigkeit laut RT nicht klassisch addieren.)
      Zuletzt kommt E. in seiner 1905-Arbeit zu den "Lorentz-Tranformationen", die besagt, wie man die Geschwindigkeit laut RT "richtig" zu addieren hat.
      Tolle Arbeit: Man setzt zu Beginn etwas voraus und am Ende hat man bewiesen, dass die Voraussetzung falsch ist.
      Solche Arbeiten kann man experimentell nicht bestätigen, ...

    • Anonymer Feigling
      14. August 2016 23:21

      sondern nur logisch widerlegen (und kübeln)

      Sie haben GPS genannt und gemeint, ohne RT wäre GPS nicht möglich.
      Sind Sie sich da wirklich sicher? Ich halte es auch ohne RT für möglich! Die Systementwickler haben einen relativistischen Korrekturterm
      vorgesehen neben vielen anderen, wie z.B. für die Laufzeitverzögerung durch die Erdatmosphäre.
      Wie groß ist dieser rel. Korrekturterm bezüglich des verbleibenden unsystematischen Fehlers?
      Wenn der rel. Korrekturterm nicht wesentlich größer ist als der unsystematische Fehler (was ich gelesen habe), dann kann man den Korrekturterm ohnehin vergessen.

      Die GPS-Anlagenbetreiber korrigieren die Satellitenuhren ohnehin periodisch. ---

    • Anonymer Feigling
      14. August 2016 23:22

      Wenn der rel. Korrekturterm fehlt, dann würden sie halt öfters korrigieren. Oder
      seltener, wer weiß?

      Haben Sie genauere Daten zu den GPS-Satellitenuhren?
      Wäre wirklich interessant zu wissen, was da wirklich läuft.

    • El Capitan
      15. August 2016 10:50

      Lieber "Feigling":
      Die Zweifler an der Relativitätstheorie spielen in der Physik nicht die geringste Rolle, genauso wenig wie die Kreationisten in der Biologie. Sorry, wenn ich das so direkt ausdrücke.

      Vom Massendefekt bis zur Zeitdilatation können wir sämtliche Phänomene der Relativitätstheorie in der Hochenergiephysik experimentell beobachten.
      Zum GPS: Die Modulationsfrequenzen für das GPS System wurde korrigiert: Man setzt sie von 1023 MHz auf 1022,999.999.545 MHz zurück. Damit wird die Einsteinsche relativistische Abweichung für die Satellitenuhr korrigiert.
      Im Detail: http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/

    • Anonymer Feigling
      18. August 2016 06:46

      Lieber  El Capitan,

      Zweifler sind immer in der Minderheit und werden anfangs nicht ernst genommen.
      Und wollen Sie über die Wahrheit abstimmen?
      Wahr ist,  wofür die meisten stimmen?

      Ich war anfangs auch ein glühender Verfechter, bis ich dann angefangen habe,  mich genauer damit  zu beschäftigen,  weil ich es ganz genau wissen wollte.

      Dann liest man die Originalarbeit und sieht, wie E. die Geschwindigkeiten klassisch addiert.  Was soll man da machen?  Ignorieren?

      Wie bringen Sie es zuwege,  solchen kritischen Situationen aus dem Weg zu gehen?
      Lesen Sie erst gar keine Originalarbeiten?
      Informieren Sie sich nur aus Quellen zweiter Hand, natürlich entsprechend aufbereitet?
      ...

    • Anonymer Feigling
      18. August 2016 06:49

      Wie schaffen Sie es,  auf kritische Hinweise nicht einzugehen?

      Können Sie mir bitte einen Tipp geben,  wie ich die Originalarbeit wieder aus dem Kopf bekomme?

      Ich möchte mich gerne in der Scientific Community geborgen fühlen. Die Paddei ist alles!

  10. El Capitan
    11. August 2016 18:44

    Die Liste kann sowieso beliebig erweitert werden.
    Mir fällt da spontan die moderne Geologie ein, die in Großbritannien ihre Initialzündung hatte. Auch die Medizin wäre ein Thema. Ja, und Tesla, Nobel, die könnte man auch aufzählen. Je länger die Liste wird, desto größer wird der Unterschied zwischen Europa und den intellektuellen Desperados.

    Einige Wortmeldungen gehen in Richtung Zentraleuropa, wo angeblich die wahren Genies sitzen. Ich erinnere daran, dass auch Großbritannien im Bereich der Wissenschaften ganz Großes geleistet hat. Nicht zu vergessen den großen Philosophen Hume, den man in einem Atemzug mit Kant nennen darf. (Deutschland hat dagegen auch Spinner wie Hegel hervorgebracht, ein abseitiges Plappermaul, das die Linken heute noch abgöttisch verehren.)

    Ich glaube, wir wissen alle, worum es in Wahrheit geht. Der Löwenanteil des Weltwissens wurde in Europa (einschließlich die verlängerte intellektuelle Werkbank USA) produziert. Aus den Ländern des Islams kommt so gut wie nichts Bedeutendes. Darum geht es letztlich.

    Die destruktive Macht der Linken und ihrer einfältigen Freunde (NGOs, Linkskatholen etc.) ist offensichtlich, sollte aber nicht überschätzt werden. Europa ist immer noch sehr produktiv. Es sind allerdings die Gräben zwischen den Leistungsträgern und den ideologielastigen Defätisten tiefer geworden. Letzteren ist es gelungen, zwei neue und ziemlich dumme Ideologien zu etablieren, die politische Korrektheit und den Genderismus. Beide werden uns noch ungefähr eine Generation lang drangsalieren.

    Europa hat viele Kriege, Ideologien und den "deutschen Herbst" (RAF) überstanden. Wir werden auch die dummen Linken in den Medien und Parlamenten überstehen. Das kostet Substanz, aber wir schaffen das. ;-)

  11. Politicus1
    11. August 2016 16:23

    Ergänzend zur in Europa entstandenen Polyphonie sei jedoch erwähnt, dass mMn. der Islam der männlichen Menschheit die Polygamie beschert hat und jetzt auch Europa an dieser kulturellen Tat teilhaben lassen möchte ...

    • franz-josef
      11. August 2016 22:27

      ..was eigentlich den Gleichheitsbestrebungen in unserem Kulturraum widerspricht. Es sollte also auch den Frauen gesetzlich gestattet sein, mehrere zu Unterhalt und Treue verpflichtete Männer hinter sich herwackeln zu lassen.
      Die derzeit so schweigsamen Emanzen mögen Polyandrie auf ihre Fahnen schreiben und gleiches Recht für alle einfordern. Auf diese Weise wird der Männerüberschuß, den unserer Bereicherer verursachen, gebunden ,die Vermehrung eingebremst - genial.

    • Undine
      11. August 2016 23:04

      @Politicus1

      ************! ;-)

  12. Konrad Loräntz
    11. August 2016 12:44

    Schöne Aufzählung, aber doch etwas germanozentrisch (ausser Galilei, Volta und Marconi), wie mir scheint (Augenzwinker !)
    Alfred Nobel und das Dynamit fehlen da vielleicht noch.
    Oder Haber und Bosch mit der Ammoniak Synthese
    Tesla
    und, und, und

    Einziger wesentlicher Einspruch: Der Transistor ist eine deutsche Erfindung (siehe Wikipedia !) und kam wohl erst durch Patenttransfer 1945 nach USA.

  13. Bob
    11. August 2016 10:07

    Die Schweitzer haben das Hustenzuckerl für den Hals erfunden, die Moslems haben das schächten für dien Hals erfunden.

    • Eva
      11. August 2016 11:27

      @Bob

      Das Schächten erfanden nicht die Moslems, das ist biblischen Ursprungs.

    • Bob
      11. August 2016 14:51

      Eva
      Das Schächten von Menschenhälsen wurde bei Abraham angedeutet, aber die Moslems haben es realisiert, und schicken auf diese bewährte Weise ihre Feinde zu der 72 jährigen Jungfrau.

    • glockenblumen
      12. August 2016 17:27

      ... und in der Türkei dürfen jetzt Kinder sexuell ge(miß)braucht werden....
      wahrlich fortschrittlich - paßt perfekt zu den hirnverbrannten Grünen!

      http://www.krone.at/welt/tuerkei-erlaubt-sex-mit-kindern-unter-15-jahren-verbot-abgeschafft-story-524446

    • franz-josef
      13. August 2016 23:58

      @ glockenblumen
      Mein erster Gedanke war auch, daß die Muslime und die Grünen verflixt viel gemeinsam haben.
      Der zweite war: Erdogan erklärte vor nicht langer Zeit, daß die muslimische Frau nicht abzutreiben hat. Soweit, so gut. In Hinkunft dürfen bereits Zwölfjährige geschwängert werden, das heißt doch, Erdogan gewinnt pro Mädchen nunmehr drei bis evtl sogar vier Nachwuchs-Kalifateinwohner mehr als bisher.

      Der dritte Gedanke war, daß er den Frauen das Lachen in der Öffentlichkeit nicht zu untersagen braucht, das erledigt sich von selbst.

  14. Undine
    11. August 2016 08:27

    Seien wir ehrlich, es ist erst in zweiter Linie der große Neid auf das Abendland---es ist der noch größere auf die DEUTSCHEN, denen wir Österreicher engstens verbunden sind durch die gemeinsame Sprache, die gemeinsame Kultur, die (meist) gemeinsame Geschichte.

    Es ist kein Zufall, daß in den letzten fünf Jahrhunderten die meisten Genies auf allen Gebieten von Wissenschaft und Kunst dem "deutschsprachigen" Raum entstammten. Auch der Erfindergeist dieser Menschen ist unschlagbar.

    Das alles erweckt den Neid der anderen Völker; dieser äußert sich unter anderem darin, daß man die grandiosen Leistungen kleinredet und ABSICHTLICH in VERGESSENHEIT GERATEN LÄSZT, um die Leistungen anderer Nationen ständig hervorzuheben.

    In dieser Disziplin überbieten die eigenen Leute sogar noch die übelwollenden Kräfte von außen! KEIN LAND der WELT VERLEUGNET und DEMONTIERT mit solcher Inbrunst und Verbissenheit das, worauf andere Völker STOLZ wären---seine ganz GROSZEN, die TRÄGER der eigenen KULTUR!

    • Konrad Loräntz
      11. August 2016 12:49

      "deutsch" im weiteren Sinne, inklusive Holländisch, Schwedisch, Dänisch und sonstige Normannen-Sprachen und ganz wesentlich die germanisch-romanische Mischsprache Englisch, welche sich ja aus den Dialekten der Angeln und Sachsen ableitet. Und woher kamen denn die ?

    • Undine
      11. August 2016 13:38

      @Konrad Loräntz

      "'deutsch' im weiteren Sinne"---absolut richtig!

      Die etwas arroganten Vettern der Deutschen, die Angel-Sachsen, vergessen halt gerne ihre Wurzeln im Norden* Deutschlands! Auch daß ihr Königshaus reichlich deutsch "versippt" ist, hängt man dort nicht gerne an die große Glocke! ;-)

      * Plattdeutsch (Niederdeutsch) und Englisch erinnern noch an die gemeinsame Herkunft der Menschen.

      Interessant für Sprachkundler:

      "North-Sea Germanic Wordlist
      English - Deutsch - Plattdüütsch - Anglo-Saxon"

      http://www.plattmaster.de/plattoew.htm

  15. kritikos
    11. August 2016 01:26

    Ich habe mich selten so amüsiert wie beim Lesen der vielen Beiträge zum Artikel von Prof. Öller. Die Blog-Runde hat's in sich!

  16. Don Camillo
    10. August 2016 23:18

    Danke für diesen Artikel!!!!

  17. Don Camillo
    10. August 2016 23:15

    Ich habe friedlich nebeneinander Juden und Arber (Jugendliche) erlebt!
    der Grund:
    Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, Gründer der Pfadfinder (England)
    auch ein friedlicher Beitrag des Abendlandes!

    • Helmut Oswald
      11. August 2016 12:25

      Baden Powell, nur zur Erinnerung, kämpfte in den Burenkriegen an der Seite des britischen Empires. Gewonnen wurde dieser Krieg, indem die Briten die Familien der Buren, ihre Frauen, Kinder und alten Leute, in sogenannten concentration camps verdursten und verhungern ließen. Erst dann stellten die Buren ihren Freiheitskampf ein. Aber davon hat Baden Powell sicher nichts gewußt ?
      Und die meisten Pfadfinder wissen es wohl auch nicht.

    • Undine
      11. August 2016 13:43

      @Helmut Oswald

      Sprechen wir es ruhig aus: Die KONZENTRATIONSLAGER waren eine Erfindung der Engländer; die bedauernswerten BUREN gingen dort qualvoll zugrunde. Wirft man diese grausame Tat den Briten regelmäßig vor?

    • Helmut Oswald
      14. August 2016 09:55

      @ Undine

      Wohl kaum, zumal der weit prominentere Winston Churchill als Leutnant am 'Rassen- und Vernichtungskrieg' (in der Sprache unserer Zeit) gegen den Oranje Vriiestad und die Republik Transvaal teilgenommen hatte (nachdem diese die große Diamantenvorkommen entdeckt hatten). Trotz kolonial-imperialistischer Herkunft schmückt der größte gefundene Diamant, genannt Cullinan, die britische Krone.

      Vergangenheitsbewäligung? Trauerarbeit? Scham und Betroffenheit? Wiedergutmachung? Schuldkult und Sühnedienste ? Berichterstattung ? ENtschuldigungsauslandsfahrten des jeweiligen britischen Premierministers ?

      Wozu. Es waren doch nur die Buren. Oder?

    • Don Camillo
      14. August 2016 22:42

      @ Helmut Oswald
      ich bewundere Ihr Geschichtswissen!
      Werde mich jetzt näher mit den Burenkriegen beschäftigen.
      An der weltumspannenden Jugendorganisation, den Pfadfindern, ändert sich dadurch meine positive Einstellung nicht!
      Liebe Grüße
      DC

  18. Wyatt
    10. August 2016 20:15

    "Eine kleine fliegerische Richtigstellung":

    Hans Joachim Pabst von Ohain (1911–1998)

    entwickelte im Auftrag der Firma Heinkel ein Strahltriebwerk, welches am 27. August 1939 bei Rostock - in der HE 178, weltweit den ersten Flug eines Fluggeräts mit Strahltriebwerk bestand. Der Testpilot war Erich Warsitz. Zuvor hatte er schon das erste Raketenflugzeug ebenfalls von Heinkel über Rostock pilotiert.

    Sir Frank Whittle (1907 - 1996)
    entwickelte, von den Britten zuerst wenig gefördert, ein Triebwerk welches eineinhalb Jahre nach dem Erstflug der deutschen He 178 am 15. Mai 1941 in einem britischen Flugzeug eingesetzt wurde. Anerkennung fand Whittle erst 1942 in den USA, bei General Electric und kehrte später nach England zurück, um für Rolls-Royce zu arbeiten.

    Der Prioritätsanspruch auf den ersten Motorflug der Gebrüder Wright vom 17. Dezember 1903, gilt als umstritten, verdichteten sich doch bereits damals immer mehr die Beweise, dass der aus Deutschland stammende Gustav Weißkopf bereits 1899 einen ersten Motorflug durchgeführt hat. Mehrere Zeitungen und Augenzeugen berichten damals über diesen Flug vom 14. August 1901 mit einer von Weißkopf als Nr. 21 genannten Flugmaschine, über 1/2 Meile in 50 Fuß Höhe.
    Dass dieser Flug des Gustav Weißkopf nicht stattgefunden haben soll beruht allein auf einer Expertise Orville Wrights!
    Welches in ARTE am 23. Juli um 20:15 Uhr "Pioniere am Himmel" bestens dokumentiert wurde.

    • Helmut Oswald
      11. August 2016 12:28

      Danke. Beim Düsenflugzeug scheint es die Angelsachsen sehr zu wurmen, daß sie nicht die Nase vorn hatten - da wird auch viel herumgeklittert, wie uns N24 fast wöchentlich wissen lässt.

    • El Capitan
      11. August 2016 18:56

      Engländer und Deutsche haben das Düsentriebwerk unabhängig voneinander entwickelt. Die englische Regierung hat die Bedeutung nicht erkannt und das Projekt nicht gefördert. Daher hatte Deutschland technisch die Nase vorne. Die Me-262 ist legendär.

      Ein interessantes Detail zum Thema Atombombe. Man braucht zum Bau der Bombe erstklassige Physiker und Ingenieure, Uran und eine gewaltige industrielle Kapazität zur Erzeugung von Plutonium. Uran lagerte in Belgien (aus dem Kongo), die Leute gab es und die Industrie gab es auch. Im Gegensatz zu den USA wurde das Projekt aber nur halbherzig gefördert, denn Atomphysik war "jüdische Physik".

    • Helmut Oswald
      14. August 2016 10:05

      Ein Gedanke des 'Führers' die ihm von einem anderen Nobelpreisträger eingeredet wurde, nämlich Phillip Lenard, den dieser verehrte und der ebenfalls Antisemt war. Göring nahm die Einschränkungen gegen die Kernphysik 1942 inoffiziell auf einer Konferenz mit den Spitzen des Kaiser Wilhelm (heute Max Planck) Institutes wieder zurück, nachdem deren Bedeutung für die Forschung erweislich wurde.

  19. Undine
    10. August 2016 19:11

    Eine großartige Auflistung! Danke!

    "Wenn man die Liste durch bedeutende Philosophen, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Maler und Architekten erweiterte, käme die intellektuell überragende Dominanz des Abendlandes noch weit deutlicher zum Vorschein."

    Dazu darf man mMn zurecht festhalten, daß hier wiederum die meisten der genannten GENIALEN MENSCHEN in ALLEN Bereichen in WISSENSCHAFT und KUNST auf den MITTEL-EUROPÄISCHEN Raum beschränkt sind und ---um noch genauer zu sein---sich auf den DEUTSCHEN SPRACHRAUM beschränkt!

    Kein Volk der Welt hat mehr Genies hervorgebracht als das frühere Deutschland und Österreich vor den großen Weltkriegen.

    Die europäische klassische Musik wird auf der ganzen Welt geliebt und geschätzt und VERSTANDEN! Die bunte Palette reicht von Bach über Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner etc. bis Richard Strauß---unser schönstes, fast überirdisches ERBE!
    Und Goethe und Schiller---aber auch ein Wilhelm Busch!--- haben uns immer noch viel zu sagen.

    Der NEID auf diese geballte Europäische Genialität ist verständlich ---aber wir selber dürfen bei der gewalttätigen DEMONTAGE unserer ganz Großen nicht auch noch mithelfen!

    • Sandwalk
      10. August 2016 20:00

      "Der NEID auf diese geballte Europäische Genialität ist verständlich --- aber wir selber dürfen bei der gewalttätigen DEMONTAGE unserer ganz Großen nicht auch noch mithelfen!"

      SO IST ES!

    • Undine
      11. August 2016 09:50

      Und noch etwas sei hinzugefügt:

      Die einstigen Bewohner der heutigen Länder des Nahen Ostens hatten uns Europäern zunächst Einiges voraus, das stimmt schon. Das lag aber am KLIMA, denn zur Zeit Babylons etwa war unser Kontinent noch vorwiegend von dichtem URWALD bedeckt, während im heutigen Iran, Irak, Syrien, Libanon, im küstennahen Kleinasien usw. ein fürs Leben geeignetes Klima herrschte.

      Was die Entdeckungen und Eroberungen der Seefahrer-Nationen betrifft: Völker, die eine lange Meeresküste haben, sind natürlich prädestiniert für die Seefahrerei. Die Binnenländer konnten da nicht mitziehen.

      Europa hat aber dann sehr schnell aufgeholt: Durch seine GEISTESKRAFT---

    • Undine
      11. August 2016 09:53

      Fortsetzung:

      Europa hat aber dann sehr schnell aufgeholt: Durch seine GEISTESKRAFT---und da wiederum lagen über Jahrhunderte die BINNENLÄNDER, bzw. der mitteleuropäische deutsche Sprachraum an der Spitze---das kann niemand bestreiten, auch beim schlechtesten Willen nicht!

    • riri
      11. August 2016 13:41

      Die größten NEIDER, die Österreich demontieren, haben wir selber im Land, das sind SPÖ und die Gewerkschaften.

    • glockenblumen
      13. August 2016 09:22

      @ Alle

      ******************************************

  20. Leopold Franz
    10. August 2016 17:45

    Man kann das noch weiter konkretisieren: Erfindungen in Europa durch weiße Männer (Klonovsky).

  21. Pennpatrik
    10. August 2016 15:51

    EINSPRUCH!
    Die moderne Astronomie geht auf Kopernikus zurück. Es ist ja auch das kopernikanische und nicht das galileische Weltbild.
    Als Galilei geboren wurde (21 Jahre nach dem Erscheinen von "De revolutionibus orbium coelestium", war Kopernikus schon lange tot. So weit war er voran.
    Es sollte nicht heißen: Galilei, Italien sondern Kopernikus, Deutschland bzw. deutscher Kulturraum.

    • Pennpatrik
      10. August 2016 15:55

      Ach ja! OT
      Kopernikus war ein KATHOLISCHER Domherr. Die Entdeckung der Planetenbahnen um die Sonne geschah im KATHOLISCHEN Umfeld. Der größte Kritiker Kopernikus war nicht der Papst sondern Martin Luther, über den der Spottvers verbreitet wurde: "Und wenn sich die ganze Welt dreht, in Wittenberg steht sie still".

    • Rudolf
      10. August 2016 16:39

      Kopernikus (polnisch "Kopernik") hat das heliozentrische System des Aristarch von Samos wieder entdeckt. Astronom war er keiner.
      Galileo Galilei war aber ein Astronom. Er hat die Sonnenflecken, die Venusphasen und 4 Jupitermonde entdeckt.
      Daher gilt nicht Kopernikus als Begründer der modernen Astronomie, sondern Galilei.

    • Pennpatrik
      10. August 2016 17:24

      ? Kein Astronom?
      Kopernikus studierte in Krakau Mathematik und Astronomie. Sowie - ich glaube in Bologna - bei Novara, der widerum ein Schüler von Regiomontanus war.
      Die bedeutendsten Astronomen ihrer Zeit, die eigentlich den Bruch vom Tradierten zum selbst Beobachteten vollzogen.
      Die Revolution vollzog Kopernikus.

      Was die Leistung Galileis natürlich nicht schmälern sollte.

    • Rudolf
      10. August 2016 17:56

      Geschenkt!
      Einigen wir uns darauf, dass beide gute Astronomen waren.
      Der eine ohne, der andere mit Fernrohr. :-)

    • Wyatt
      10. August 2016 18:30

      und Keppler 1571 - 1630, (ebenfalls mit Fernrohr) darf nicht unerwähnt sein!

      (Er machte u. a. den Grazern den "Kalender" (Voraussagen - Horoskop), erarbeitete in Linz das 2. Keppler'sche Gesetz und verfasste für Wallenstein (1583 - 1634) ein Horoskop, welches am Tag - im vierten Jahr nach Kepplers Tod - am Tag Wallensteins Ermordung endete.)

    • Undine
      10. August 2016 18:44

      @Pennpatrik

      Vor einigen Jahren war ich im Dom zu FRAUENBURG, der Wirkungsstätte von Kopernikus. Zu meiner anfänglichen Verwunderung, die sich zur Empörung auswuchs, mußte ich feststellen, daß die Polen den großen KOPERNIKUS zum POLEN erklärt haben---weil er ja in THORN in Polen geboren sei! So eine Sauerei! Kopernikus stammte sowohl väterlicher-, als auch mütterlicherseits von einer deutschen Patrizierfamilie ab.

      Daß die alte deutsche HANSESTADT THORN, Kopernikus' Geburtsstadt, leider ungerechterweise den Polen in den Schoß gefallen ist, macht einen vor mehr als 500 Jahren Geborenen noch lange nicht zum Polen!

    • Sandwalk
      10. August 2016 19:57

      @Undine: Gregor Johann Mendel wird mitunter als Tscheche angeführt, weil sein Kloster in Brünn stand. Auf jeden Fall war er deutschsprachig.

    • Undine
      10. August 2016 20:18

      @Sandwalk

      Und wir wiederum sind sehr kleinlich und besitzergreifend, wenn es um Mozart geht! Als vor Jahren einmal Deutschland es "wagte", bei der Suche nach den größten Deutschen in allen Zweigen von Kunst, Wissenschaft und Erfindergeist "unseren" Mozart auf die Liste zu setzen, kam sofort aus Österreich ein peinlicher Rüffel; man untersagte es den Deutschen, Mozart als einen der Ihren zu nennen!

      Dabei lagen die Deutschen damals gar nicht falsch, denn Mozarts Vater LEOPOLD war ein AUGSBURGER---ich stand vor Jahren vor seinem Geburtshaus; der Name MOZART lebt dort noch weiter. Zudem gehörte Salzburg damals nicht wie heute zu Österreich. Mozart selbst nannte sich selber einen Deutschen!

    • Pennpatrik
      10. August 2016 20:24

      @Rudolf
      ;-)

      @Undine
      Natio Germanica war ein Ausdruck an der Universität in Bologna, der Kopernicus zugeordnet wurde.

    • Pennpatrik
      10. August 2016 20:27

      @Undine
      In Walhalla sind die großen Deutschen ausgestellt.
      Natürlich auch Maria Theresia. Paris von Lodron, Josef Haydn und viele andere.
      Lächerlich. Natürlich sind wir Deutsche. Was denn sonst?

      Es gibt 4 deutsche Staaten und wir sind einer davon.

    • Undine
      10. August 2016 21:02

      @Pennpatrik

      Ja, es wäre so einfach, wären wir nicht von Neurotikern umgeben! ;-)

      Frau Stoisits darf stolz erklären, sie sei Österreicherin kroatischer Nation, Herr Rechtsanwalt Rudi Vouk nennt sich Österreicher slowenischer Nation, usw., aber wehe, ich sage, ich bin Österreicherin deutscher Nation---dann ist sofort Ende der Toleranz!
      Auf jeden Fall ist für mich Goethe kein Ausländer! ;-)

    • Riese35
      11. August 2016 00:40

      Ich glaube, die Probleme mit der Nationalität entstehen erst unter dem Blickwinkel der franz. Revolution und des 19. Jahrhunderts. Früher hat man das alles viel entspannter gesehen, und die Frage der "Nationalität" war Nebensache. Deutschland gab es nicht. Es gab einfach keinen Staat Deutschland. Es gab das Hl. Röm. Reich, ein sehr heterogenes Gebilde mit vielen Nationen geeint durch den Kaiser.

      Auch spielte die Sprache keine so überragende Rolle, wie es heute oft gesehen wird. Die Sprache wechselt man sehr schnell, seine Kultur, die man geerbt hat und in der man aufgewachsen ist, nicht.

      Österreich ist wahrscheinlich der letzte Rest des Hl. Röm. Reiches. Seines Kaisers beraubt. ...

    • Riese35
      11. August 2016 00:49

      ... Deshalb ist auch "Österreich" und "deutsch" kein Gegensatz, genau so wenig wie Österreich und polnisch oder Österreich und tschechisch.

      Im Mittelalter spielten die familiären Banden eine viel größere Rolle. Vieles spielte sich in Form von Erbteilungen und Hochzeiten ab. Ein Erbe eines geteilten Fürstentums unterstellte sich einem anderen Herrscher wie z.B. dem Kaiser. Die Sprache spielte dabei gar keine Rolle. Die "gemeinsame Sprache" (Staatssprache) war oft Latein. Ein Land, eine Stadt übernahm das Rechtssystem einer anderen Stadt. Und auch Siedlungsströme hat es schon damals gegeben. Oft wurde dabei sogar die Sprache gewechselt. Die deutschen Auswanderer nahmen z.B. die polnische ...

    • Riese35
      11. August 2016 01:09

      ... Sprache an. Aber auch umgekehrt. Die Sprache war einfach nebensächlich. Wesentlich war der gemeinsame Kulturraum, dem man sich zugehörig fühlte, egal ob deutsch, polnisch, tschechisch etc. Davon zeugt gerade der intensive kulturelle Austausch zwischen Polen und dem Hl. Röm. Reich.

      Aber vergessen wir dabei nicht die Dänen. Auch sie spielen eine Rolle. Holstein z.B. gehörte dem dänischen König, war aber Teil des Hl. Röm. Reiches. Der Däne Tycho Brahe wirkte in Prag, und seine Aufzeichnungen führten zur Verifikation der Kepler'schen Gesetze.

      Der sächsische König wurde König von Polen. Und der polnische König erhielt Lothringen. Man könnte dies ohne Ende fortsetzen.

      Wir brauchen ...

    • Riese35
      11. August 2016 01:15

      ... unsere Herkunft nicht verschweigen, aber auch nicht überzubetonen, denn was wir heute sind, verdanken wir genau so unserer Herkunft, unserer ererbten Kultur wie auch unserer kulturellen Umgebung, in der wir aufgewachsen sind und in der wir leben. Gerade diese Vielfalt ist es, die den Reichtum Europas ausmacht und die es zu erhalten gilt.

    • Wyatt
      11. August 2016 07:15

      @ Riese 35
      **************
      **************
      **************

  22. Pennpatrik
    10. August 2016 15:45

    Ich möchte noch eine Kulturtechnik dazuschreiben:
    Die Polyphonie.

    Anders als die Architektur, Bildhauerei, Malerei, die sich auf allen Kontinenten parallel entwickelten, entstand die Polyphonie nur in Europa.
    Grundlage waren die Gregorianischen Chöre, die zu einer einheitlichen Musikauffassung in Europa führten (habe gerade einen dummen Kommentar gelesen, dass sich die Musik aus der Enge der Kirchenmusik befreien musste. Ohne die Kirchenmusik gäbe es keine Symphonien).

    Musik ist im Islam geduldet bis verboten.

    Allerdings: Was schert das das heimatlose Gesindel?

    • Rudolf
      10. August 2016 16:41

      Selbstverständlich könnte die Liste um Musik, Literatur, Malerei usw. ergänzt werden.
      Das würde die Liste sprengen. In diesem Fall stünde Europa noch gigantischer da.

      Man kann es drehen wie man will: Europa ist der kulturell-wissenschaftliche Titan der Welt. Dagegen verblassen alle anderen Regionen bei weitem.

    • Pennpatrik
      10. August 2016 17:03

      Ich glaube, ich habe mich irrtümlich ausgedrückt:
      Musik, Literatur und Malerei hat sich in allen Kulturen parallel entwickelt.
      Die Polyphonie ist einzigartig nur in Europa entstanden. Es ist, wenn man es so beschreiben möchte, die einzige Kulturtechnik, die wirklich nur in Europa entstanden ist.
      Sie haben natürlich recht, die Liste wäre endlos. Aber ich dachte, dass es ganz interessant ist, weil das kaum jemandem bewusst ist. Auch Gebildeten ist das meist unbekannt.

    • Wyatt
      10. August 2016 18:07

      @ Pennpatrik,
      *******************!

    • Undine
      10. August 2016 21:19

      @Pennpatrik 15:45

      Dasselbe ist es mit der Malerei; die wurde auch über lange Zeit nur für sakrale Motive (Altarbilder etc.), dann für Königshäuser angewandt; Portraits von Privatpersonen oder Landschaftsmalerei kam auch erst später.
      Nicht zu vergessen die herrlichen alten Bände, die in Klöstern geschrieben wurden! Jeder einzelne Band, jede Seite, jede Initiale ein Kunstwerk!
      Nicht zuletzt die ersten Schulen in Klöstern!

    • simplicissimus
      11. August 2016 06:32

      Rudolf, leider: WAR der kultur-wissenschaftliche Titan. Die Europäer lassen heute nichts unversucht, sich selbst zu vernichten.

  23. Michael Josef JANK
    10. August 2016 15:45

    Und was ist mit dem Kaffee und den Kipferln, was die Osmanen bei der Belagerung Wiens dagelassen haben!!??? :-)

    • Pennpatrik
      10. August 2016 15:58

      Lt. Wikipedia haben den auch nicht die Osmanen entdeckt:
      "Es wird angenommen, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt."

    • Rudolf
      10. August 2016 16:42

      Nicht vergessen: Die Liste beschränkt sich auf wissenschaftliche Entdeckungen, Erfindungen und Theorien.

    • Undine
      10. August 2016 20:25

      Ergoogeltes:

      "Die Bezeichnung Mokka leitet sich von der jemenitischen Hafenstadt al-Much? (Mokka) am Roten Meer ab, von wo der ursprünglich aus Äthiopien stammende Kaffee der Sorte Coffea arabica in alle Welt verschifft wurde."

    • fewe (kein Partner)
      15. August 2016 05:46

      Kipferl waren eine Erfindung der Wiener Bäcker aus Freude über die Abwehr der Türken. Die sind also kein Zeichen der Verherrlichung sondern der Niederlage für die Osmanen.

  24. brechstange
    10. August 2016 15:07

    Herr Dr. Öller hat eine wesentliche Errungenschaft für den Islamgürtel und Afrika, die bis heute praktiziert wird, vergessen:

    die Sklaverei

  25. Doppeladler
    10. August 2016 14:14

    Bei dieser Auflistung darf nicht vergsssen werden, daß die amerikanische "Kultur" ein europäischer Ableger ist. Quasi: Europa auf der anderen Seite des Atlantik

    • Sandwalk
      10. August 2016 15:41

      Das stimmt allerdings. Amerika ist ein kulturelles Abfallprodukt Europas.

    • Maria Kiel
      11. August 2016 00:19

      sehen wir es doch positiv: Amerika ist ein europäisches EXPORTprodukt.....

  26. Brigitte Imb
    10. August 2016 13:17

    Die Wiege der Intelligenz - Europa - soll dch. seltsame Kräfte destabilisiert od. gar zerstört werden.

    Dagegen müssen wir uns wehren, sonst wird unseren Nachfahren der Koran übergezogen.

    • El Capitan
      10. August 2016 18:30

      Es wäre schon viel gewonnen, das europäische Selbstbewusstsein zu stärken statt von "Eurosklerose" und anderem Unsinn zu reden.





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