Blut, Ehre und Scharia - Hitler und Rosenberg

Lesezeit: 7:00

Wer behauptet, niemand habe gewusst, was die Nationalsozialisten beabsichtigen, war entweder Analphabet, Ignorant oder von den plakativen Heilsversprechungen der Nationalsozialisten geblendet. Als Adolf Hitler nach der Wahl zum 8. Deutschen Reichstag im März 1933 Reichkanzler wurde, musste zumindest allen Intellektuellen klar gewesen sein, was kommen würde. Die Bücher „Mein Kampf“ von Adolf Hitler (erschienen in zwei Teilen 1924 und 1925), „Blut und Ehre[1]“ von Alfred Rosenberg (Sammelband mit Aufsätzen ab 1919) und „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ von Alfred Rosenberg (erstmals erschienen 1930) enthielten die gesamte Ideologie des Nationalsozialismus.

Besonders aufschlussreich sind die Bücher Rosenbergs, der als Student 1917 in Moskau die kommunistische Revolution erlebte, was sein späteres Leben prägte. Der Historiker Rosenberg wurde Hitlers Chefideologe. Im Klappentext zu „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ heißt es u.a.: „Rosenberg erweist sich […] als ein genialer Denker und ein begnadeter Seher, der mit dem untrüglichen Blick seiner hellen Augen rückschauend den Nebel von Jahrtausenden durchdringt und dann wieder vorwärtsblickend den einzig richtigen Weg in die Zukunft weist. Der Mythus des 20. Jahrhunderts ist der Mythus des Blutes, der unter dem Zeichen des Hakenkreuzes die rassische Weltrevolution entfesselt, es ist das Erwachen der Rassenseele, die nach langem Schlaf das Rassenchaos siegreich beendet.“

Selbstverständlich konnten und wollten sich große Teile der Bevölkerung keine Bücher leisten. Die Grundlagen für die anfängliche Begeisterung für den Nationalsozialismus war in einem tief sitzenden Antisemitismus und in Rachegefühlen nach dem Schmach des 1. Weltkrieges zu suchen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass in den erwähnten Büchern die gesamte Ideologie des Nationalsozialismus samt seinen Absichtserklärungen zu finden war und heute noch ist.

Die Anmerkungen über Hitler und Rosenberg sind notwendig, um die nachfolgenden Anmerkungen besser einordnen und als Warnung verstehen zu können. 

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die UNO aus dem Jahr 1948 veranlasste die islamischen Länder, über eigene Menschrechtserklärungen nachzudenken. So kam es zu mehreren Beschlüssen. Die bekanntesten sind

  • „Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (beschlossen auf der 19. Konferenz der Außenminister der Organisation islamischer Länder am 5. August 1990) und
  • „Die Arabische Charta der Menschenrechte“ (verabschiedet vom Rat der Liga der arabischen Staaten am 15. September 1994).

Beide Texte enthalten altbekannte Forderungen, die bereits im römischen Recht und in so gut wie allen Verfassungen und Grundgesetzen freier westlicher Staaten zu finden sind. Die Inhalte sind jederzeit überprüfbar. Die genannten Dokumente und viele andere sind auf mehreren Internetseiten (UNO, Internationale Gerichtshöfe usw. zu finden).

Genau das ist der Punkt.

Wir können uns – so wie die Bürger der Weimarer Republik – über die Absichten des politischen Islams informieren. Dabei ist folgendes besonders zu beachten: Es geht hier nicht um auszulegende Korantexte, obskure Äußerungen irgendeiner Muslimbruderschaft oder aggressive Drohungen des „Islamischen Staates“. Es geht hier um hochoffizielle und beschlossene Papiere hochrangiger Politiker islamischer Staaten.

Die nachfolgenden Textstellen stammen alle aus der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“. Sie sprechen für sich.

Art. 2a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht des Lebens wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzungen zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die SCHARIA es verlangt. 

Art. 2c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der SCHARIA geschützt werden.

Art. 2d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der SCHARIA vorgeschriebener Grund vorliegt.

Art. 7b) Eltern und Personen, die Elternteile vertreten, haben das Recht, für ihre Kinder die Erziehung zu wählen, die sie wollen, vorausgesetzt, dass sie dabei die Interesse und die Zukunft der Kinder mitberücksichtigen und dass die Erziehung mit den ethischen Werten und Grundsätzen der SCHARIA übereinstimmt.

Art. 10) Der Islam ist eine Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeinen Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut oder Unwissenheit auszunützen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren.

Art. 12) Jeder Mensch hat innerhalb des Rahmens der SCHARIA das Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl seines Wohnortes, entweder innerhalb oder außerhalb seines Landes. Wer verfolgt wird, kann in einem anderen Land um Asyl ansuchen. Das Zufluchtsland garantiert seinen Schutz, bis er sich in Sicherheit befindet, es sei denn, sein Asyl beruht auf einer Tat, die nach der SCHARIA ein Verbrechen darstellt.  

Art. 16) Jeder hat das Recht, den Erfolg seiner wissenschaftlichen, literarischen, künstlerischen oder technischen Arbeit zu genießen und die sich daraus herleitenden moralischen und materiellen Interessen zu schützen, vorausgesetzt, dass die Werke nicht den Grundsätzen der SCHARIA widersprechen.

Art. 19d) Über Verbrechen oder Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der SCHARIA entschieden.

Art. 21) Geiselnahme in jeder Form und ganz gleich zu welchem Zweck ist ausdrücklich verboten. [Anmerkung: Diesen Artikel des absoluten Geiselnahmeverbots dürften die Schariaapostel des IS übersehen haben.] 

Art. 22a) Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der SCHARIA verletzt.

Art. 22b) Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der SCHARIA für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen.

Art. 23b) Jeder Mensch hat das Recht, sich direkt oder indirekt an der Verwaltung der Staatsangelegenheiten in seinem Land zu beteiligen. Er hat auch das Recht, in Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden. 

Art. 24) Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen SCHARIA.

Art. 25) Die ISLAMISCHE SCHARIA ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Parallelen und Kompatibilität

Die Parallelen zwischen Nationalsozialismus, Marxismus und Islamismus (politischer Islam) sind mit Händen zu greifen. Auch Hitler, Rosenberg und Stalin hatten Mühe, Marxismus und Nationalsozialismus argumentativ zu trennen. Es würde den Platz hier sprengen, auf dieses Thema weiter einzugehen, es wäre dazu ein weiterer Aufsatz erforderlich. 

Als ‚pars pro toto‘ seien hier zwei Texte angegeben: Alfred Rosenberg schrieb in seinem Buch „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ auf Seite 565 (Hoheneichenverlag München, 1941): „Es ist deshalb nur zu berechtigt, endlich einmal folgende Forderung aufzustellen: Jeder Deutsche und in Deutschland lebende Nichtdeutsche, der durch Wort, Schrift oder Tat sich einer Beschimpfung des deutschen Volkes schuldig macht, wird, je nach Schwere des Falls, mit Gefängnis, Zuchthaus oder mit dem Tode bestraft. Ein Deutscher, der außerhalb der Reichsgrenzen genanntes Vergehen begeht, wird, falls er sich nicht dem deutschen Gericht stellt, für ehrlos erklärt. Er verliert alle Staatsbürgerrechte, wird für immer des Landes verwiesen und in die Acht getan. Sein Vermögen wird zugunsten des Staates beschlagnahmt.“

In der „Kairoer Erklärung“ heißt es in Artikel 22c: „Information ist lebensnotwendig für die Gesellschaft. Sie darf jedoch nicht dazu eingesetzt werden, die Heiligkeit und Würde des Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen.“

Immerhin wird hier nicht die Todesstrafe gefordert.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am 13. Februar 2003 in einem Grundsatzurteil festgestellt: „Die Scharia ist inkompatibel mit fundamentalen Prinzipien der Demokratie.“ Diese Feststellung ist deshalb von Bedeutung, weil die europäischen Moslems laut repräsentativer Umfragen mehrheitlich beteuern, dass die Scharia des Islam über unseren staatlichen Gesetzen stehe. Es ist schon eine größere Portion Dummheit und Ignoranz, zumindest aber Naivität, nötig um glauben zu können, dass diese erschreckenden Tatsachen irgendwann unter einen friedlichen Hut gebracht werden können. 

Mag. Dr. Rudolf Öller, Jg. 1950, ist gebürtiger Oberösterreicher, promovierter Genetiker und pensionierter AHS-Lehrer. Er ist freier Wissenschaftsjournalist (Blog: www.scientific.at), ehrenamtlicher Rettungssanitäter und Lehrbeauftragter beim Roten Kreuz.

Fußnote:

[1] Die Verwendung des Begriffs „Blut und Ehre“ im propagandistischen Sinn ist strafbar, die Erwähnung des Buchtitels selbstverständlich nicht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2016 09:46

    Und werden uns unsere Enkel und Urenkel anklagen:
    Das mußtet ihr doch wiseen!
    Warum habt ihr euch nicht gewehrt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2016 12:44

    Man braucht nur den Koran (bzw. die beiden, den von Mekka und den von Medina) zu lesen.
    Da steht ALLES drinnen, was Mohamed befiehlt.
    Und wie Muslime mit Nichtmuslimen umzugehen haben.

    Unsere blöden Politiker wollen uns einreden, dass die bösen Islamisten ja gar keine Muslime sind ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2016 11:25

    Bitte die Augen schließen und folgendes vor dem geistigen Auge ablaufen lassen:

    Israel veröffentlicht eine eigene Menschenrechtserklärung wie die Kairoer Erklärung und ersetzt „Scharia“ durch „Thora“.

    Ein europäischer Staat, Canada oder die USA veröffentlicht eine eigene Menschenrechtserklärung wie die Kairoer Erklärung und ersetzt „Scharia“ durch „Neues Testament“.

    Na Prost Mahlzeit. Mehr braucht es nicht!

    Es ist ganz klar. Der Islam ist vom politischen Islam nicht zu trennen. Wer das glaubt, ist tatsächlich ignorant oder einfach nur dumm. Von einigen unserer „Intellektuellen“ sollte man schon eine gewisse Einsicht erwarten. Von unseren Journalisten erwarte ich mir gar nichts. Diese Plaudertaschen können nur Strg-C und Strg-V am Computer. Viel mehr lernt man im Publizistikstudium nicht.

    P.S.: Das Schlachten geht heute in Frankreich weiter. Jetzt sind die Kirchen dran. Allahu akbar!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2016 11:20

    Wer sich der Mühe unterzog "mein Kampf" zu lesen, kannte die Ziele der nationalen Sozi . Wer sich die Mühe macht den Koran zu lesen, weiß Bescheid was die Moslems mit uns Ungläubigen vorhaben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNormalsterblicher
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2016 13:18

    Frage:
    Kann man vom moslemischen Glauben auch abfallen?

    Antwort:
    Im Prinzip schon, aber nur einmal ....

  6. Ausgezeichneter KommentatorHuxley
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2016 00:09

    Könnte es sein, dass hier einige Leser Probleme mit sinnerfassendem Lesen haben?

    Es geht hier nicht um einen Vergleich von Nationalsozialismus mit Islamismus.

    Es geht offenbar darum, dass die Nationalsozialisten (im Gegensatz zu unseren Parteien heute) - noch bevor sie gewählt wurden - genau bekanntgegeben haben, was sie beabsichtigen, und wie Deutschland samt seinen Expansionsbestrebungen auszusehen hat.
    Genauso haben die islamische Länder immer schon kundgetan, dass der Islam eine politische Religion ist. Das wird zwar von den grünen Islamverstehern geleugnet, aber es ist so.

    Heute glauben nicht wenige Leute, dass der Islamismus mit dem Islam nichts zu tun hat. Bullshit! Der Islam und der Islamismus gehören zusammen.

    Was die Hardcore-Nazis hier betrifft: Verpi**t euch! Wir wollen ein ehrliches bürgerliches Österreich. das hat mit euch Brownies nichts zu tun!


alle Kommentare

  1. Huxley
    01. August 2016 00:09

    Könnte es sein, dass hier einige Leser Probleme mit sinnerfassendem Lesen haben?

    Es geht hier nicht um einen Vergleich von Nationalsozialismus mit Islamismus.

    Es geht offenbar darum, dass die Nationalsozialisten (im Gegensatz zu unseren Parteien heute) - noch bevor sie gewählt wurden - genau bekanntgegeben haben, was sie beabsichtigen, und wie Deutschland samt seinen Expansionsbestrebungen auszusehen hat.
    Genauso haben die islamische Länder immer schon kundgetan, dass der Islam eine politische Religion ist. Das wird zwar von den grünen Islamverstehern geleugnet, aber es ist so.

    Heute glauben nicht wenige Leute, dass der Islamismus mit dem Islam nichts zu tun hat. Bullshit! Der Islam und der Islamismus gehören zusammen.

    Was die Hardcore-Nazis hier betrifft: Verpi**t euch! Wir wollen ein ehrliches bürgerliches Österreich. das hat mit euch Brownies nichts zu tun!

  2. Tragödie an der Drau (kein Partner)
    31. Juli 2016 00:45

    WAS ein Dummfuck-"Mag. Öller", was ein schmieriges Stück Scheiße!-erklärt mal einfach auf die Tour dummdoof 99,73 % der Österreicher für Vollidioten!
    WER sich diese Jacke anzieht-ooh ja, und es scheinen leider noch sehr viele-der muß und soll sich nicht beschweren!
    Das dumme rumgeheule angesichts EURER Begriffsstutzigkeit langweilt und kotzt mich extremst an.
    Es gibt genug Laternen-man muß nur Willens sein, die VolxVerräter daran hochzuziehen!

    • Tragödie an der Drau (kein Partner)
      31. Juli 2016 00:55

      Achso:
      ÖllerSpast, Oswald und Co. hier,
      Blut und Ehre-klar, das werdet ihr NICHT mehr begreifen-seid ihr doch erfolgreich umerzogen worden-ABER, genau DAS macht ES aus!
      Dazu wäre es allerdings nötig, seine eigene wahre Geschichte zu LERNEN!!!
      Uih, und dazu sind "wir" dann eben mal wieder zu faul und zu bequem...

    • Sandwalk
      31. Juli 2016 23:49

      Was jetzt?
      Zu viel C2H5OH?
      Zu viel Crystal Meth?
      Zu viel Koks?
      Oder gar etwa Hydroxibutansäure oder sowas?

      Mann oh Mann. Sind das kaputte Typen!

  3. Torres (kein Partner)
    28. Juli 2016 14:55

    "... nach DEM Schmach des 1. Weltkrieges..." Der Autor war also AHS-Lehrer und weiß nicht, dass "die Schmach" weiblich ist. Bei solchen Lehrern darf man sich über die schlechten PISA-Werte unserer Schüler nicht wundern.

    • monofavoriten (kein Partner)
      31. Juli 2016 19:52

      wahrscheinlich hätte es " nach dem schmacht des..." heißen sollen;)

    • Sandwalk
      31. Juli 2016 23:55

      Im Aufsatz wurde SCHARIA mehrfach groß geschrieben, einmal nicht. das ist ein Flüchtigkeitsfehler. Daher ist der Fallfehler wahrscheinlich auch EIN Flüchtigkeitsfehler.

      Deutschdeppen machen ununterbrochen Fall-, Stil- und Rechtschreibfehler. Wenn EIN Fehler vorkommt, dann ist die Schlussfolgerung vom Fehler auf die PISA-Studie untergriffig. Zumindest tollkühn.

      Jedem der in diesem Blog schreibenden Autoren sind schon Flüchtigkeitsfehler in Form von Fallfehlern und Stilfehlern unterlaufen. Wirklich jedem! Also: Bitte nicht gleich grob werden, wenn der Inhalt nicht gefällt!

  4. Hotzenplotz2
    27. Juli 2016 16:35

    Was soll dieser gestelzt daherkommende Versuch, Hitler mit der Scharia zu verknüpfen? So nach dem Motto: Ach bitte, auch ich hab was zu sagen, nämlich, bitteschön, Hitler ist gut ... äh, schlecht, und die Scharia ist schlecht, wie bös muß erst die Scharia mit Hitler oder umgekehrt sein! Äh ja ...
    Herr Öller sollte Kreiskys Mahnung beherzigen "Lernen Sie Geschichte, ja!" Hitler hielt von Rosenberg rein gar nix und dessen Buch fand er im übertragenen Sinne zum sch ...
    (Rosenberg zum "Chefideologen" Hitlers zu erklären ist schlicht und einfach falsch und zeugt nur davon, daß die einschlägige historische Literatur nicht gekannt wird.) Aber, Hauptsache, man hat ein interessant anrüchiges Lüfterl abgelassen.

    • Huxley
      01. August 2016 00:22

      Alfred Rosenberg war nicht irgendein Ideologe in Nazi-Deutschland. Seine lange Publikationsliste kann sich sehen lassen.

      Wenn er kein "Chefidologe" war, was war er dann? Es gibt ein Foto vom Marsch zur Feldherrnhalle am 9. November 1933. Auf dem Foto ist Rosenberg direkt hinter Hitler zu sehen.

      Na also! Alfred war in der Tat der Führerflüsterer.

    • Helmut Oswald
      02. August 2016 10:18

      @ Huxley Na ja, wo wer am Foto zu sehen ist reicht nicht ganz für eine treffsichere Einstufung, wenn Zeitzeugen DEM EINEN doch bescheinigen, er hätte höchstselbst das Geschwurbel seines Alfred in Wahrheit für sehr entbehrlich gehalten. Führerflüsterer dürfte, mit wachsendem Einfluß, schon eher dieser Bormann gewesen sein. Auf die Frage, was Nationalsozialismus eigentlich ist, verkürzte in Gegenwart des obersten Dienstherren, einmal einer seiner Lakaien dies auf den - unwidersprochen gebliebenen Satz 'Nationalsozialismus ist der Wille des Führers'.
      Man ist geneigt in diesen Tagen zu ergänzen Nationalssozialismus ist, was links-gerichtete Justiz will, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringe

  5. Helmut Oswald
  6. Normalsterblicher
    26. Juli 2016 13:18

    Frage:
    Kann man vom moslemischen Glauben auch abfallen?

    Antwort:
    Im Prinzip schon, aber nur einmal ....

    • El Capitan
      26. Juli 2016 15:20

      Steht alles in der Scharia, die bekanntlich mit dem Islam nichts zu tun hat.
      Es hat ja auch die Bibel nichts mit der Kirche und die Thora nichts mit den Juden zu tun.

  7. Politicus1
    26. Juli 2016 12:44

    Man braucht nur den Koran (bzw. die beiden, den von Mekka und den von Medina) zu lesen.
    Da steht ALLES drinnen, was Mohamed befiehlt.
    Und wie Muslime mit Nichtmuslimen umzugehen haben.

    Unsere blöden Politiker wollen uns einreden, dass die bösen Islamisten ja gar keine Muslime sind ...

  8. El Capitan
    26. Juli 2016 11:25

    Bitte die Augen schließen und folgendes vor dem geistigen Auge ablaufen lassen:

    Israel veröffentlicht eine eigene Menschenrechtserklärung wie die Kairoer Erklärung und ersetzt „Scharia“ durch „Thora“.

    Ein europäischer Staat, Canada oder die USA veröffentlicht eine eigene Menschenrechtserklärung wie die Kairoer Erklärung und ersetzt „Scharia“ durch „Neues Testament“.

    Na Prost Mahlzeit. Mehr braucht es nicht!

    Es ist ganz klar. Der Islam ist vom politischen Islam nicht zu trennen. Wer das glaubt, ist tatsächlich ignorant oder einfach nur dumm. Von einigen unserer „Intellektuellen“ sollte man schon eine gewisse Einsicht erwarten. Von unseren Journalisten erwarte ich mir gar nichts. Diese Plaudertaschen können nur Strg-C und Strg-V am Computer. Viel mehr lernt man im Publizistikstudium nicht.

    P.S.: Das Schlachten geht heute in Frankreich weiter. Jetzt sind die Kirchen dran. Allahu akbar!

  9. Bob
    26. Juli 2016 11:20

    Wer sich der Mühe unterzog "mein Kampf" zu lesen, kannte die Ziele der nationalen Sozi . Wer sich die Mühe macht den Koran zu lesen, weiß Bescheid was die Moslems mit uns Ungläubigen vorhaben.

  10. Camilla
    26. Juli 2016 09:46

    Und werden uns unsere Enkel und Urenkel anklagen:
    Das mußtet ihr doch wiseen!
    Warum habt ihr euch nicht gewehrt.

    • glockenblumen
      26. Juli 2016 10:50

      Diese Anklage werden wir uns gefallen lassen müssen, wenn wir uns nicht ehestens zur Wehr setzen, auch auf die Gefahr hin beschimpft und denunziert zu werden, doch je mehr sich wieder auf ihr Rückgrat und ihren klaren Verstand besinnen, desto leiser werden diese Beschimpfungen werden bis sie nicht mehr gehört, ignoriert und im Nichts verschwinden werden, wo sie hingehören!

      Doch fürchte ich, daß der feiste Wohlstand - Brot und Spiele sind noch ausreichend vorhanden, derzeit verblödet das Volk an "Pokemon" - einen Aufstand verhindert. Zu viele denen es - noch - zu gut geht, die hirngewaschen in ihrer virtuellen Welt in egoistischer Weise mit dicken Scheuklappen leben....

    • glockenblumen
      26. Juli 2016 10:53

      .... solange Schnitzerl und Bier auf dem Tisch stehen, der Fernseher läuft und man träge auf dem Sofa herumliegen kann - das Schreckliche passiert doch nur woanders - regiert die buchstäbliche Feigheit vor dem Feind.
      Und allein ist man leider machtlos.
      Wir haben die Möglichkeit am 2. Oktober ein Zeichen zu setzen und Herrn Hofer zu wählen, was ich auf jeden Fall tun werde, genauso wie ich mir nicht den Mund und meine Meinung verbieten lasse!

    • Erich Bauer
      26. Juli 2016 10:54

      Die Enkel werden sich vorwerfen lassen müssen, der Pokemon-Spaßgesellschaft den Vorzug gegeben zu haben...

      Sie können sich nicht freisprechen, bedenkt man Goethes Worte: "Die Zukunft bestimmen die unter Fünfundzwanzigjährigen...

    • Sandwalk
      26. Juli 2016 11:31

      Wir wehren uns schon, aber viele verzagen, weil sie von den Medien beschimpft und als Rassisten und Nazis verleumdet werden.





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