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Der Zaunstreit ist beigelegt

Unsere Regierung hat den Vorschlag der GrünInnen aufgegriffen!

Statt eines Zaunes oder eines "Türls mit Seitenteilen" wurde der Biolandwirtschaftsminister ermächtigt und beauftragt, rund um Österreich – mit Ausnahme der Grenze zu Liechtenstein – eine zwei Meter hohe dichte THUJEN-HECKE (Marke Döblinger Villengarten) zu pflanzen.
Damit ist Minister Unklug gleichzeitig die Grenzsicherung los, die aufgrund eines geänderten Ministeriengesetzes ins Landwirtschaftsministerium übersiedelt. 

Der UNO-Generalsekretär beglückwünschte Österreich zu dieser mutigen Entscheidung, in Hinkunft an seinen Grenzen keine Waffen, sondern Spaten und Biodünger wachen zu lassen.

Dr. Günter Frühwirth ist Jurist und begeisterter Bahnfahrer. Die gesellschaftspolitische Entwicklung Österreichs verfolgt er mit aktivem Interesse.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 15:55

    Da bin ich jetzt schon a bisserl perplex, von den GrünossInnen hätte ich mir
    Hanfplanzen erwartet [schenkelklopf]

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 17:14

    Man soll die Flutlinge einmal die Grenze entlang reisen lassen. Binnen kürzester Zeit ist die Grenze zugesch...en und somit unpassierbar.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 19:42

    Da fällt mir das Wort 'Landwehr' wieder ein. Ob die Abgänger der Boku so was können? Oder sollten wir uns eher an das Gärtnergewerbe wenden?

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 19:24

    Wobei Thujen ja nicht gerade ideal sind, weil das sind ja keine einheimischen Gehölze. Das würde wieder Streit erzeugen.
    Ich würde eine Hecke aus Hainbuchen vorschlagen, so ein paar Hoabuchane würden mehr aushalten - in jeder Beziehung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2015 16:49

    Einen Blunznstrudel rund um Österreich..............

    Damit meine ich nicht, daß sich die GrünossInnen selbst hinstellen sollten. Wären ja viel zu wenige, da müßte dazwischen mit Kreuzen ausgeholfen werden. ;-)


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    12. November 2015 13:16

    Eine Anfrage an den begeisterten Bahnfahrer: woran erkennt man jene Fernzüge, die für die Schlepperei eingesetzt wurden?

    Ich müßte nämlich demnächst nach Fahrradlberg reisen und möchte die verschissenen Züge meiden, schon aus hygienischen und Seuchenvermeidungs-Gründen.

    Für baldige Antwort dankbar, F.V.

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2015 19:02

      Keine Bange, F.V. - als ich vor kurzem mit der West nach SBG fuhr, war alles
      in Ordnung. Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge wurde in Sonderzügen
      " ver-schlepper-t " . Da standen einige Beamte und auch Bahnpersonal durchließen
      wer nicht nach Flüchtling aussah.

      Allerdings ist mir aufgefallen, es gab einen unerwarteten Prozentsatz - reicht Daumen-mal-Pi
      an zweistellig heran - von gut gekleideten Flüchtlingen, die durchaus als Touristen
      durchgingen ! ! !

  2. Frühwirth
    11. November 2015 18:57

    Tatsache ist, dass sich diese Regierung auch nach Wochen und höchstrangiger Krisensitzungen nicht einmal darauf einigen konnte, wie geordnete und den Gesetzen entsprechende Grenzübergänge für Migranten hergestellt werden können.
    Da frage ich mich schon, ob es nicht an der Zeit wäre, dass der Herr Bundespräsident den Bundeskanzler zur Berichterstatung in die Hofburg ruft.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      13. November 2015 15:25

      Werter Frühwirth, und nach all dem stellen Sie sich ernsthaft noch diese Frage - na das wird es aber dann bringen - der Taxler und der Fischler beim Hofburg-Kaffeekränzchen und alles wird gut LOL!
      "...nur ein Wahnsinniger kann hoffen, daß die Kräfte, die erst den Verfall herbeiführten, nunmehr die Wiederauferstehung bringen könnten."
      (Aus Appel an die Nation v. 15.07.1932 - mal unvoreingenommen inhaltlich lesen - und dringend über die dort gesagten Wahrheiten und Parallelen in Bezug zur heutigen Situation nachdenken!)
      MfG

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2015 18:47

      Punktgenau, Hol den Klaust - dorthin sind wir unterwegs !

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      13. November 2015 19:44

      @m'm'verschiebnix
      In allen Ehren, Ihr einer Satz ist zu kurz gesprungen!
      In der II.ÖR, Weimarer Republik, im sog. III.Reich sowieso und selbst in der DDR/SBZ war eine Überflutung durch fremdländische Siedler/Söldner, ein Volksaustausch bis hin zur Selbstvernichtung - auch noch betrieben und befördert durch einheimische Verräter - vollkommen undenkbar!
      Und gerade im verpönten III.DR waren keine Dampfplauderer am Werk - Sie ließen Ihren Worten auch Taten folgen - das zu erkennen, bedarf es allerdings ein Gebirge an Geschichtslügen beiseite zu räumen (ich glaube NICHT an 99,73% österreichische Vollidioten, die nachträglich behaupteten, von den pöhsen kriminellen Teutschen betrogen wurden).

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      13. November 2015 19:58

      Ergänzung:
      Zu betrachten sei hier die geschilderte Ausgangslage 1933 und die Ergebnisse bis zum Kriegsausbruch 1939.
      UND genau DAS haben auch die Österreicher ganz klar gesehen und deshalb mit diesem überwältigendem Votum 1938 dem Beitritt - welcher schon in 1919 mit überwältigender Mehrheit beider deutschen Parlamente beschlossen war - zugestimmt.
      Wer weiters den Geschichtslügen frönen mag, der tue dies!
      Ich NICHT mehr.
      Beste Grüsse

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      13. November 2015 20:08

      Berichtigung:
      Latürnich war in entsprechendem Beitrag die I.ÖR gemeint - LOL, die glorreiche "souveräne" II.ÖR habt Ihr ja jetzt - siehe Anschlussverbot usw.etc.pp. .

  3. Zraxl (kein Partner)
    11. November 2015 17:43

    Inzwischen in Calais:
    "Als Vorsichtsmaßnahme bietet Bürgermeisterin Bouchart den Nachbarn des Lagers nun an, vorübergehend umquartiert zu werden."

    Man beginnt also schon mit der Räumung der besetzten Gebiete.

    ( derstandard.at/2000025524804/Zusammenstoesse-zwischen-Fluechtlingen-und-Polizei-in-Calais)

  4. dssm
    09. November 2015 19:42

    Da fällt mir das Wort 'Landwehr' wieder ein. Ob die Abgänger der Boku so was können? Oder sollten wir uns eher an das Gärtnergewerbe wenden?

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2015 20:50

      Ich frag mich sowieso, warum die EU nicht schon längst eine rote Linie
      gezogen hat [ muahahah ]

  5. Ingrid Bittner
    09. November 2015 19:24

    Wobei Thujen ja nicht gerade ideal sind, weil das sind ja keine einheimischen Gehölze. Das würde wieder Streit erzeugen.
    Ich würde eine Hecke aus Hainbuchen vorschlagen, so ein paar Hoabuchane würden mehr aushalten - in jeder Beziehung.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2015 20:59

      Aber, aber - Ingrid Bittner - was insinuieren Sie da ?
      Die Beamten der Grenzüberwachung ersetzen gegen Hoabuachane [ kicher ]

    • Undine
      11. November 2015 15:01

      @Ingrid Bittner

      Ich schlage SCHLEHDORN-HECKEN---doppelreihig!--- vor! Die sind einheimisch UND wirkungsvoll!
      Aus den Früchten kann man Schnaps brennen oder Marmelade machen! ;-)

  6. Bob
    09. November 2015 17:14

    Man soll die Flutlinge einmal die Grenze entlang reisen lassen. Binnen kürzester Zeit ist die Grenze zugesch...en und somit unpassierbar.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2015 18:15

      Ahhh - so geht's auch , und DANACH erst die Hanf-Planzen für Weichbirnlinge setzen :))

    • dssm
      09. November 2015 19:47

      @Bob, leider nein. Ein befreundeter Polizist hat mir von Einsätzen gegen schlafende Facharbeiter berichtet, wenn die in der Nacht einen Drang haben, dann ist der Weg zur Toilette wohl etwas zu beschwerlich. Ich nehme an, weitere Details wollen Sie gar nicht wissen.
      Die Chefin der Lebensmittelpolizei hat neulich bei einem Besuch in einem Facharbeiterheim das Einweg-Veterinärgewand getragen, rein aus Erfahrung....

  7. Brigitte Imb
    09. November 2015 16:49

    Einen Blunznstrudel rund um Österreich..............

    Damit meine ich nicht, daß sich die GrünossInnen selbst hinstellen sollten. Wären ja viel zu wenige, da müßte dazwischen mit Kreuzen ausgeholfen werden. ;-)

    • Undine
      11. November 2015 15:04

      @Brigitte Imb

      Und ein probates Mittel gegen (abergläubische) Zigeuner sollen angeblich Reisbesen, dort und da angelehnt, sein. ;-)

  8. machmuss verschiebnix
    09. November 2015 15:55

    Da bin ich jetzt schon a bisserl perplex, von den GrünossInnen hätte ich mir
    Hanfplanzen erwartet [schenkelklopf]

    • Brigitte Imb
      09. November 2015 16:51

      *i hau mi o * ********************

      Und jeder Flutilant bekommt beim Grenzübertritt gleich eine, damit er geschäftsfähig werden kann.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2015 20:53

      hihi - damit er "streichfähig" wird :))





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