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Wahlrecht für Ausländer?

Was spricht für, was gegen ein Wahlrecht für Ausländer? Wäre das gerecht? Warum wird dieses Projekt von Rot und Grün so energisch betrieben? Welche Probleme entstehen bei Einführung eines Ausländer-Wahlrechts? Warum führt das zu einer neuen Bürokratisierungswelle? Was bedeutet das für Wehrpflicht und den Begriff "innere Loyalität"? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Folge der "Sendung mit dem Großvater".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2015 19:53

    Das Ausländer-Wahlrecht hat neben den Grünen und Roten (bei der ÖVP ist ja neuerdings alles möglich) bereits 2001 Caritas-Konzern-Chef Landau gefordert:

    http://derstandard.at/446435/Caritas-Direktor-Landau-fordert-kommunales-Wahlrecht-fuer-Auslaender

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2015 15:51

    Das würden in Österreich nur die Grünen und die Neos fordern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFrusti
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2015 07:49

    Zensus-Wahlrecht wäre die Alternative.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2015 23:47

    Ich bin auch irgendwo Auslaender.
    Seit vielen Jahren.
    Die lassen mich jedes zweite Jahr mein Arbeitsvisum (gnadenhalber und gegen einen Batzen Geld) verlaengern, obwohl ich ein Investor bin, der dem Land viele Millionen and dringend benoetigter Hartwaehrung bringt.
    Und die lassen mich NICHT waehlen, natuerlich nicht.
    DISKRIMINIERUNG!!!


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    12. Juli 2015 21:38

    Für das Wahlrecht auf allen Ebenen (aktiv wie passiv) gibt es eigentlich nur zwei logische Möglichkeiten:

    1.) Man ist österreichischer Staatsbürger
    2.) Man zahlt persönlich mehr Einkommens- oder Lohnsteuern und Abgaben als man erhält

    Unbedingte Auschließungsgründe wären IMHO: eine rechtsgültige Verurteilung nach dem Strafrecht und ein ausländischer Pass (Pech für Doppelstaatsbürger)

  2. Frusti
    10. Juli 2015 07:49

    Zensus-Wahlrecht wäre die Alternative.

  3. simplicissimus
    09. Juli 2015 23:47

    Ich bin auch irgendwo Auslaender.
    Seit vielen Jahren.
    Die lassen mich jedes zweite Jahr mein Arbeitsvisum (gnadenhalber und gegen einen Batzen Geld) verlaengern, obwohl ich ein Investor bin, der dem Land viele Millionen and dringend benoetigter Hartwaehrung bringt.
    Und die lassen mich NICHT waehlen, natuerlich nicht.
    DISKRIMINIERUNG!!!

  4. Le Monde
    09. Juli 2015 19:53

    Das Ausländer-Wahlrecht hat neben den Grünen und Roten (bei der ÖVP ist ja neuerdings alles möglich) bereits 2001 Caritas-Konzern-Chef Landau gefordert:

    http://derstandard.at/446435/Caritas-Direktor-Landau-fordert-kommunales-Wahlrecht-fuer-Auslaender

    • simplicissimus
      09. Juli 2015 23:55

      Grossartig.
      Als Ausgleich sollte das Wahlrecht fuer echte Oesterreicher (wie Landau) von der richtigen Gesinnung abhaengig gemacht werden.
      Also zB wer mehr als einmal die Faschistische Partei Oesterreichs waehlt, dem wird das Wahlrecht auf 5 Jahre aberkannt. Im Wiederholungsfall lebenslaenglich (waasst eh, I bin a Demokrat aba bei da FPOe ...).
      Sollte man jedoch standhaft die Selbstbedienungs Partei Oesterreichs waehlen, dann gebuehrt nicht nur das Wahlrecht lebenslaenglich, sondern auch jegliche Sozialleistungen, a bisserl soziale Waerme hat das schon verdient!

  5. Gandalf
    09. Juli 2015 15:59

    Da ist etwas in die falsche Rubrik geraten...!

  6. Josef Maierhofer
    09. Juli 2015 15:51

    Das würden in Österreich nur die Grünen und die Neos fordern.

    • Cotopaxi
      09. Juli 2015 16:19

      Den Schwarzen traue ich aber auch jeden Blödsinn zu.

    • Politicus1
      09. Juli 2015 16:20

      die GrünInnen fordern es seit Jahr und Tag, damit sie vermutlich in den Bezirken Simmering, Favoriten, Ottakring, Fünfhaus den Bezirksvorsteher erlangen

    • Cotopaxi
      09. Juli 2015 16:24

      @ Politicus1

      Mittlerweile trifft das auf die meisten Wiener Bezirke zu, insbesondere auf die, in denen viele Numerus-Clausus-Versager aus Deutschland wohnen.

    • Charlesmagne
      09. Juli 2015 18:44

      @ cotopaxi

      Bingo!!!!!!!!!*************************** in beiden Kommentaren.

    • Riese35
      09. Juli 2015 20:02

      @Cotopaxi: "Den Schwarzen traue ich aber auch jeden Blödsinn zu."

      Seit Mitterlehner die Führung übernommen hat, traue ich es ihnen nicht nur zu, sondern ich bin sogar ganz sicher, daß sie für SPÖ und Grüne den Pfeifendeckel hergeben und sich durch vorauseilenden Gehorsam gewisse Pfründe erhoffen.

      Im Moment und ganz besonders seit dem Beschluß der letzten Pakete passiert in Österreich genau das Gegenteil einer Entfesselung der Wirtschaft. Jeder, der Ideen hat, etwas kann und etwas umsetzen möchte, flieht ins Ausland. Die letzten Parlamentsbeschlüsse haben die letzten Reste von Hoffnung zerschlagen.

      Schön langsam komme ich zur Überzeugung, daß die Schwarzen nicht einmal mehr als Koalitionspartner für die FPÖ brauchbar wären.

    • simplicissimus
      09. Juli 2015 23:58

      Die Schwarzen sind, wie der Name schon sagt, die Totengraeber Oesterreichs. Die Roten sind bloss die Executoren. Und die Gruenen die Scharfrichter.





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