Flüchtlingsdrama – Hauptschuldig: Die bösen Schlepper

Wer ist verantwortlich für die Erderwärmung? Die Erdölindustrie. Wer trägt die Schuld an Amokläufen und Mordanschlägen? Die Waffenlobby. Wer ist verantwortlich dafür, dass die Leute in der westlichen Welt immer fetter werden? Besteckhersteller und Junkfoodproduzenten. Wem haben wir die immer höher anbrandenden Flüchtlingswellen zu verdanken? International aktiven Schlepperbanden.

So einfach ist das, wenn man die Ursachenerforschung unseren politischen Eliten und den Journalisten der Blockmedien überlässt. Entsprechend fundiert und intelligent fallen auch die Strategien aus, mit denen unerfreulichen Phänomenen wie den genannten begegnet wird.

So sollen also die rücksichtslose Landschaftszerstörung durch Windräder, das Verbot des Privatbesitzes von (bei von Zivilisten verübten Gewaltverbrechen auffallend selten verwendeten) Feuerwaffen, Abgabebeschränkungen und Sondersteuern auf bestimmte Lebensmittel und der entschlossene Kampf gegen Schlepperbanden die jeweils angestrebte Wende zum Guten bringen.

Da Politnomenklatura und Journaille in „Schleppern“ und „Schleusern“ die Hauptschuldigen am aktuellen Flüchtlingschaos erkannt zu haben glauben, werden alle vorhandenen Kräfte auf deren Bekämpfung konzentriert und wesentliche Fragen der Einfachheit halber gar nicht erst gestellt. Zum Beispiel:

  • Was unterscheidet einen Flüchtling von einem Migranten?
  • Wieso kommen rund 40 Prozent der „Flüchtlinge“ vom Balkan, wo doch derzeit bekanntlich weder Kriege toben noch Hungersnöte herrschen?
  • Wieso handelt es sich bei „Flüchtlingen“ aus Afrika und dem Nahen Osten nahezu ausschließlich um junge Männer? Droht Frauen dort keine Gefahr?
  • Woher nehmen angeblich mittellose „Flüchtlinge“ 10.000 Euro und mehr, um damit skrupellose Schlepper und Schleuser zu bezahlen?
  • Weshalb erwählen muslimische „Flüchtlinge“ bevorzugt Länder der verfluchten Ungläubigen zur neuen Heimstätte, anstatt sich ihren rechtschaffenen Glaubensbrüdern in Saudi-Arabien, den Emiraten, Malaysia, Indonesien, der Türkei oder dem Iran anzuvertrauen?
  • Haben die Interessen von Zuwanderern grundsätzlich Vorrang vor denen der autochthonen Bevölkerung?

Keine dieser Fragen wurde in den Systemmedien je gestellt, geschweige denn beantwortet.

Nur ganz nebenbei sei angemerkt, dass der größte Teil der afrikanischen „Flüchtlinge“ seit Muammar al-Gadaffis Sturz über Libyen in die Alte Welt eindringt. Über das Land jenes bitterbösen Diktators also, der dieses immerhin zu einem in der Region seltenen Wohlstand geführt und den Bürgern (insbesondere den weiblichen) Freiheiten eingeräumt hat, von denen diese unter den jetzt herrschenden Bedingungen allenfalls träumen können. Sein Regime wurde von einer westeuropäischen Allianz, unter tatkräftiger Unterstützung der bei kriegerischen Lustbarkeiten stets hilfreichen USA, weggebombt. Übrig geblieben ist ein gescheiterter Staat, der nun schwarzafrikanischen „Flüchtlingen“ freie Bahn nach Norden bietet. Unsere Regierungen sind – wie immer – mit Problemen konfrontiert, die ohne ihr aktives Handeln gar nicht erst in die Welt getreten wären.

Nicht, dass in großen Teilen Afrikas die Scheiße weniger stark dampfen würde, wenn Oberst Gadaffi auch heute noch seine Phantasieunformen trüge – das nicht. Aber es handelte sich um das was es ist: Ein rein afrikanisches Problem. Nun ist es plötzlich zu unserem geworden. Durch die Schuld der politischen Eliten Eurolands.

Nach Meldungen gewöhnlich gut informierter Kreise können sich derzeit rund 500 Millionen südlich der Sahara lebende Afrikaner die Migration nach Europa vorstellen. Ob die aus allen Poren Moral und Mitgefühl ausdünstenden Bessermenschen meinen, dass die Welt tatsächlich ein besserer Ort würde, setzte sich nur jeder EU-Bürger einen davon auf den Schoß?

Zurück zu den bösen Schleppern: Auf die Idee, dass es sich bei diesen um ganz gewöhnliche Dienstleister handelt, die schlicht und ergreifend eine bestehende – rasch wachsende – Nachfrage bedienen, kommt die politische Klasse nicht. Das ist kaum verwunderlich, weil keiner ihrer Angehörigen je begreifen wird, dass zwischen Angebot und Nachfrage eben ein eherner Zusammenhang besteht. Dass die profitorientierten Reiseorganisatoren keine Luxusliner, sondern rostige Seelenverkäufer auf die Fahrt übers Mittelmer schicken, ändert nichts daran, dass sie nur deshalb in Aktion treten, weil es zahlungskräftige Kundschaft gibt.

Mit anderen Worten: Schlepper motivieren niemanden zur Emigration. Sie produzieren auch keine „Flüchtlinge“. Sie sorgen nur für deren Transport. Die selbstlosen europäischen Asylindustriellen müssten diesen Reiseveranstaltern geradezu dankbar sein! Dass die Schlepper mit einem miesen Image zu kämpfen haben, ist der Tatsache geschuldet, dass die Welt ein Jammertal der Ungerechtigkeit und des (ökonomischen) Unverstands der hiesigen Bessermenschen ist.

Beweis: Es herrscht allgemeiner Konsens darüber, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um Mühselige und Beladene handelt, die unser aller Mitgefühl und Beistand verdienen, während Schlepper den Abschaum der Menschheit bilden. Bucht ein arabischer oder afrikanischer „Flüchtling“ zwecks illegaler Einreise ins gelobte Euroland, für teures Geld ein Ticket auf einem verrosteten Kahn (oder in einem überfüllten LKW), so ist er ein unschuldiges Opfer, während es sich beim Skipper oder Fahrer und deren Auftraggeber um üble Halunken handelt. Dieser Logik folge wer will! Denn in allen anderen Fällen gilt: Stiftet A den B zu einer gesetzeswidrigen Handlung an, wird kein Mensch seine Mitschuld bestreiten. Exakt dieser Sachverhalt liegt bei der Beziehung zwischen „Flüchtling“ und Schlepper vor: Es geht um einen einvernehmlich bewerkstelligten, illegalen Grenzübertritt.

Dessen ungeachtet hat der Kampf gegen die Schlepper ebenso viel Sinn wie der gegen die Drogendealer – gar keinen. Denn wo ein Bedarf besteht, da findet sich auch ein Lieferant. Immer. Überall. Einzige Konsequenz der staatlichen Intervention ist die Verteuerung des Angebots und die Verschlechterung der gebotenen Leistung. Also im Grunde genau das, was auch in allen übrigen Fällen passiert, wenn der Staat sich nicht um seine eigenen Angelegenheiten kümmert und in den Markt interveniert.

Einschlägige Probleme gibt es übrigens nur in sozialistischen Gesellschaften. In einem die privaten (Eigentums-)Rechte respektierenden Gemeinwesen würde ein Flüchtlingsproblem erst gar nicht entstehen. Für die paar Handvoll wirklich Verfolgter würde die private Caritas nämlich völlig ausreichen. Und für Sozialtransfertouristen bestünden keinerlei verlockende Anreize. Indes wäre jeder, der zu arbeiten fähig und bereit und sich zu integrieren willens ist, willkommen. Auf Hunderttausendschaften dauerarbeitsloser Ziegenhirten, Dattelklauber und Dschihadisten könnte man in Euroland ebenso getrost verzichten wie in Übersee.

Wie ein „Flüchtlingsproblem“ in den Griff zu kriegen ist, wird am Beispiel Australiens deutlich: Wer hinein will, muss Geld vor- und Qualifikationen nachweisen. Auf eine „Kulturbereicherung“ durch unqualifizierte Sozialschnorrer hat man dort von jeher verzichtet – ohne dass die Gesellschaft deshalb verarmt wäre…

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 08:13

    jeder Absatz ein Volltreffer!
    Wenn der Schleppr ein Verbrecher ist, was ist dann der Geschleppte?
    Kein Schlepper zwingt jemand mit vorgehaltener Pistole aus sein Schiff zu steigen und dafür 10,000 Dollar zu bezahlen.
    Also unterstützen die Geschleppten das Schlepperverbrechen und machen sich daher ebenfalls mitschuldig!

    Schön langsam sickert es sogar in die Redaktionsstube der PRESSE. Auch dort wird auf einmal von "illegal Eingewanderten" statt von "Flüchtlingen" geschrieben. So wie die Amerikaner - das sind die mit dem meterhohen Grenzzaun zu Mexiko und schwer bewaffnneten Patrouillen entlang des Rio Grande - nie von mexikanischen refugees gesprochen haben, sondern immer von illegal immigrants.

    Die Asylindustrie und ihr Partner Amnesty International untersuchen und prüfen jedoch unser Lager in Traiskirchen - weil der Verdacht besteht, dass es dort menschenunwürdig zugeht. Und unsere Innenministerin stimmt dem noch zu und hält wieder ihr Schild "Welcome to Austria" hoch! Hoffentlich ist bei der "Überprüfung" auch jener Polizist dabei, dem gestern ein ganz liebes Flüchtlingskind aus Marokko einen Finger gebrochen hat!

  2. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 16:43

    auch zu diesem Thema:
    in der "Presse" von heute 4 Leserbriefe
    über Traiskirchen / Flüchtlinge / Migranten.
    Alle mit der offiziellen Meinung.
    Interessant wird es erst, wenn man
    die Schreiber betrachtet:
    1. ein Anbieter von Deutschkursen für Ausländer
    (schämt sich für Österreich)
    2. ein Gesandter in Pension
    3. ein Direktor eines Pädagogischen Instituts der Stadt Wien
    (fordert Öffnung der Schulen für Flüchtlinge)
    4. ein SPÖ Bürgermeister (fordert kirchliche Quartiere für Flüchtlinge)

    Natürlich möchte ich niemandem seine Meinung
    vorschreiben.......

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 16:30

    Und der Gewinner ist ....
    Die Asylindustrie!
    "So sollen Asylwerber zukünftig nach der Erstaufnahme auch direkt an Hilfsorganisationen übergeben werden."

    Ich möchte hier keinesfalls einer österreichischen Hilfsorganisation etwas unterstellen. Es ist lediglich in Italien so, dass mafiose Organisationen erkannt haben, dass mit Flüchtlingen viel mehr Geld zu machen ist, als mit pflegebedürftigen alten Menschen.

    Ich sehe auch keinen Zusammenhang mit der heute beschlossenen Erhöhung des Taggelds für minderjährige unbegleitete Flüchtlingskinder auf EUR 95.-/Tag.

    Ich sehe aber, dass unsere Regierung entschlossen handelt und bemüht ist, nur das Beste zu tun.
    (allerdings ist in einem Hinweis die Feststellung " Herr/Frau X war stets bemüht .." nicht gerade die Bestnote)

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 09:45

    Die größten Kriegs-Treiber im Fall Libyen - die USA - sind eben NICHT
    » ... mit Problemen konfrontiert, die ohne ihr aktives Handeln gar nicht erst in die Welt getreten wären. « ;
    UND ausgerechnet die AMIS sind vermutlich die Einzigen, die dabei auch eine drüber hinaus
    gehende Gesamt-Stragetie hatten (und haben), während sich die Europäer knieweich dazu
    "überreden" (od. erpressen) lassen hatten und die Engländer gingen mit, weil sie in die
    US-Pläne weitgehend eingeweiht sind und darin auch ihre Vorteile erkennen ! ! !

    Aber das seit langer, langer Zeit größte Versagen europäischer und vor allem deutscher
    Außenpolitik ist der Rußland-Boykott,
    denn die Folgen davon - alles was sich aus der
    zwangsläufigen Zuspitzung ergibt - hat unbestreitbar mehr Gefahrenpotenzial, als ein
    simples Nein zum Boykott-Befehl aus den USA !
    Dabei steigen die Chancen dafür, daß die europäischen Völker für Versäumnispolitik und
    leichtgläubigen Diletantismus ihrer Eliten schwer büßen müssen, auch ohne den Rußland-
    Schnitzer beängstigend an !

  5. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 14:46

    Um die Errichtung des Zauns, den Orban an der Grenze zu Serbien errichten lässt, wofür er wieder heftig kritisiert wurde, ist es merkwürdig still geworden. Wahrscheinlich ist man zur Einsicht gekommen, dass Ungarn sogar verpflichtet ist diese Grenze -als EU-Aussengrenze- dicht zu machen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 15:44

    Wieder einmal wird uns vor Augen geführt was unsere Verfassung eigentlich noch wert ist. Nichts bis nicht viel. Sie wird nach Beliebigkeit geändert.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Asyl_Regierung_droht_nun_mit_Zwangsquartieren-Saeumige_Gemeinden-Story-465068

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2015 07:13

    Sie sagen es Herr Tögel!

    *************************!

    (nur an der eingangs erwähnten "Erderwärmung" - soll eher der MENSCH und nicht die Sonne, wesentlicher Verursacher sein.)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2015 09:10

    Ein LB an den Chefredakteur der OÖN, der - selbstverständlich - in der Rundablage landen wird.


alle Kommentare

  1. ROP Report (kein Partner)
    03. August 2015 19:46

    Von dem was derzeit bis in die Redaktion von ROP gelangt, kann angenommen werden, dass die betreffenden Saudis "steuerungsmechanisch" die Bremse empfohlen haben an ihre direkten Kontaktpersonen in die Terrorgruppen weltweit .... auch ist sicher wieder mehreres an Bestechungsgeldern geflossen worden bzw Angst geschürt worden gegen lokale Medienberichterstatter ..

    Dennoch sind das bereits wieder 27 Morde in drei Tagen... wäre das in einer Moschee auf ein Mal gewesen, die MSM hättens berichtet .. unter "Ekeln und Gruseln" und dem persönlichen Angstschauern..

    So sind das unjpurnalistische Einzelfälle unter den vermutlich über 300 Millionen "Einzelfällen"

    h t t p ://thereligionofpeace.com

    • ROP Report (kein Partner)
      03. August 2015 20:14

      PS.: Zu den vermutlich über 300 Millionen Einzelfällen schwieg so dröhnend laut die Geschichtsschreibung der europäischen Adlerokkultismus-Affilierten, dass jetzt gegenwärtigen Journalisten und Journalistinnen große Vorhaltungen wegen ihrer Säumbnisse schwerlich zu machen sind ....

      Viele von solche - ohne profundes Wissen zur Geschichte des Islams - halten das nun seit längerem anhaltende Terroristern im Grunde als "eine Verschwörung der USA, die den Islam mißbraucht" ....

      ...und, wenn sie ein bißchen zu stöbern beginnen, dann klüngeln solche auch reflexhaft, dass auch Hitler "nur den Islam missbraucht hatte".

      Dass das in Wirklichkeit geradewegs ziemlich gewesen ist und der Islam "in die Führung drängte" und die Nazis für seine weltumspannende Agenda zu gebrauchen suchte geht diesen dreisten Lügnern und Lügnerinnen vielleicht erst dann in den "confused mind" .... wenn sie mit ausreichender biblischer Vorbildung den Koran zu lesen beginnen.

      Wieso dazu "ausreichende biblische Vorbildung" nötig ist, ist sehr einfach erläutert: Im Koran werden Lügen über "die Juden" geschrieben (auch über "die Christen") .... wovon der Anteil an Pauschalaussagen nur ein geringer Teil dieses massiven hassigen und VERHETZENDEN Lügens ist.

      So ist der Koran ..... und einzig da soviel anders, wo die Koranmacher beschlossen "für die Stillphasen" genug "Material" im Buch zu haben, damit durch das Morden "die Grundlagen" des Islams "nicht vorschnell" zu Ende gebracht werden...

      "Die Grundlagen" sind:
      Die versklavten Dhimmis .... wobei "der Islam" aus Taqquia-Gründen auch "Rote" nimmt ....

      Es ist auch genau das gewesen, was den Karl Marx so sehr am Islam verstört hatte .... im Prinzip genau das, was er auf anderen Niveaus selbst so irgendwie ansteuerte ....Der Islam hätte das zu offensichlich für "seine Klientel" gemacht.

      Dieselben, Reflexe der Abwehr von "Islam ist DER Sklavenhalterokkultismus" zeigen auch Marxisten, weil "wir EliteSozen sind das ja auch: Nutztierchenhaltende" .... alle mehr oder minder versteckten Sklavenhalterschaften sind Materialisten, drum kann sie "Islam" auch so massiv betrügen um die Ziele des Islams.....

      Auch okkulte Spiritualität macht den Materialisten überlegen .... dass das in der Schöpfung so angelegt ist sollte Materie-Selbstverhaftungsneurotiker sehr nachdenklich stimmen ....

      ...sie werden dann drauf kommen, dass die Wege aus der Dämonie in die Spiritistik sehr viel kürzer sind, wie die aus der Materienselbstverhaftung in die Spiritistk.

      Es sind Sozen gewesen - Materialisten - die das industrielle Massenmorden erfunden haben ----- Islame wollten das dann auch für sich nutzen, so wie ihnen in diesen Tagen gelingt, die NATO Feuerkraft, wie einst in Bosnien, wieder für ihren echten Islam zu nutzen.

      Es sind Sozen, welche statt den Islam aufzulösen ... das nächste Morden vorbereiten .... Sozen meinen ihre Urängste vorm "Tod" - also dem Sterben - vor allem dann "ideal verdrängen" zu können, WENN VOR IHNEN MAXIMAL VIELE ANDERE IN DIE VERMEINTLICHE SOZIALISTISCHSTE ALLER "GLEICHHEITEN" gebracht werden.....

  2. cmh (kein Partner)
    03. August 2015 11:45

    Eine Frage wurde aber nicht gestellt:

    Woher nehmen die europäischen "Eliten" die Berechtigung, diese Bezeichnung zu führen. Oder ist "Elite" bereits so ein Wort wie "Expert" geworden?

    Und daran anschließend: Für Goldgräberstimmung, in die die Sozialinvasoren fallen ist schon auch Voraussetzung, dass es irgendwo Gold gibt. Erst dann gibt es Nachfrage.

    Das "Gold" schließlich ist in der Dummheit unserer "Eliten" zu finden, die meinen, mit dem europäischen DKT-Geld wären sämtliche (!) Probleme der Welt zu lösen. Wie in den Bruce-Willies-Filmen meinen sie der Held zu sein, der nur dem Bösewicht in die Eier treten muss und alles wäre gut. Vollkoffer auch!

    • Susanna (kein Partner)
      03. August 2015 21:25

      Von den Wählern: Das lateinische Zeitwort eligere heißt wählen, daraus ist das Fremdwort Elite (Auswahl, Auslese) entstanden.

    • cmh (kein Partner)
      04. August 2015 09:09

      Interessanter Punkt, den ich nicht bedacht habe. Danke!

      Allerdings sollte man die so "Gewählten" nicht aus der Verantwortung entlassen. Denn das würde letztlich darauf hinauslaufen, dass aus einem Betrug des Wählers (nicht gehaltene Versprechen) die Berechtigung zu unverantwortlichem Handeln (weil Elite) folgen würde.

  3. F.V. (kein Partner)
    03. August 2015 09:10

    Ein LB an den Chefredakteur der OÖN, der - selbstverständlich - in der Rundablage landen wird.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2015 09:10

      Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer,

      es muß Ihnen nicht mitgeteilt werden, daß Sie bzw. die OÖN auf der heilen Asylwerber und Flüchtlingswelle mitschwimmen. Sie wissen das und steuern ja diesen Kurs. Es gibt ausschließlich „positive“ Erfahrungsberichte und/oder Betroffenheitslyrik, täglich mehrere Verständnis heischende redaktionelle Artikel zu diesem Thema.

      Sie stellen damit eine Gegenwelt zur tatsächlichen her, denn es ist ja vollkommen unübersehbar, daß die weit überwiegende Mehrheit der Österreicher hier ganz anders denkt.

      Ich will mich gar nicht mit all den heutigen Kommentaren/Leserbriefen befassen, und nur die kleine Notiz über die „gelungene Integration in Thalheim“ herausgreifen. Es ist innerhalb weniger Tage das zweite Mal, daß hier eine Lüge aufgetischt wird. Von den 17 oder 18 in der teuersten Villengegend untergebrachten „Flüchtlingen“ sind drei bereits nach wenigen Wochen offenbar so schwer straffällig geworden, daß sie in Untersuchungshaft genommen wurden.

      Sie bzw. Ihre Redaktion weiß dies, da Sie mehrfach darüber informiert wurden, auch über die als „geheime Kommandosache“ durchgezogene Unterbringung hinter dem Rücken der betroffenen Nachbarn, weil der Bürgermeister Stockinger natürlich genau wußte, welcher Sturm der Entrüstung sonst losgebrochen wäre. – Es ist dies ja auch die Methode der Innenministerin, die offensichtlich von niemand akzeptiert wird.

      Die inzwischen von allen Beobachtern und politischen Prognostikern erwarteten Erdrutschverluste der SPÖVP-Blockpartei hat einen einzigen Grund: die völlige Ablehnung der gegenwärtigen „Asyl- und Flüchtlingspolitik“, die in Wahrheit zunächst Verelendung und Kriminalisierung der Gesellschaft und auf kurze Sicht den ethnischen Volkstod bedeutet.

      Und Sie leisten dazu Beihilfe.

    • cmh (kein Partner)
      03. August 2015 11:47

      Ach - Oberösterreich!

      Kurz genug?

  4. Gennadi (kein Partner)
    03. August 2015 08:14

    "Mit anderen Worten: Schlepper motivieren niemanden zur Emigration"

    So stellt sich Hans aus Ganzhintentupfing die Welt vor dem Wald vor.
    Richtig ist: Die Schlepperorganisationen, von FRONTEX bis CARITAS, laden Menschen aus Afrika und Asien ein, nach Europa zu kommen. Sie bezahlen, teilweise aus gespendeten Geldern, Reisekosten, holen die Massen direkt von der Küste ab, organisieren innerhalb Europas Reisemöglichkeiten, Unterkünfte und Essen.
    Wer wäre nicht motiviert, wenn man ihm anbietet, in Europa ohne Arbeit monatlich mehr als ein heimisches Jahresgehalt zu verdienen?

    • Gennadi (kein Partner)
      03. August 2015 08:25

      Die Schlepperorganisationen zwingen Kommunen dann, durch heftigsten politischen Druck, diese geschleppten Illegalen ad infinitum aufzubewahren und zu versorgen. Diese Gratisversorgung wird in den Herkunftsländern - das weiß Hans aus Ganzhintentupfing natürlich nicht - sehr intensiv beworben, damit den Schlepperorganisationen nicht das Material ausgeht, für das sie von den Staaten bezahlt werden.

      Bester Beweis für diesen Betrug der Schlepperorganisationen ist: Mehr als 90% der Geschleppten haben weder Asylgrund noch Asylanspruch. Denn Hans aus Ganzhintentupfing hat auch noch nie von der Flüchtlingskonvention gehört, wo das definiert ist.
      Das schönste aller Motive für die Schlepperorganisationen, von FRONTEX bis zu CARITAS & Co., ist das in Afrika und Asien flächendeckend beworbene Argument:
      Kommt nach Europa!
      Dort gelten Gesetze und internationale Abkommen nicht!
      Für EUCH ALLE nicht, ihr braucht euch nur Flüchtlinge nennen.

      Irgendwann wird sich Hans aus Ganzhintentupfing in der Früh die Augen reiben.
      Er sieht seinen Stadel, seinen Weiler nicht mehr. Alles wird von 76 Containern verstellt, die durchschnittlich mit 1,3 Geschleppten belegt sind. Und den Weiler drüben sieht er auch nicht mehr. Der wird von 76 Containern verstellt, die durchschnittlich mit 1,3 Geschleppten belegt sind.

      Die motiviert Geschleppten, alle mit nagelneuen kostenlosen Smartphones ausgestattet, rufen derweilen ihre VerwandtenBekanntenClansStämme an, sie sollen zuhören, wenn die Schlepperorganisationen wieder kommen. In Europa sei es sooo schön. Und alles kostenlos.

  5. Gast (kein Partner)
    02. August 2015 11:33

    Im Bayrischen TV wurden vor einigen Tagen einige dieser typischen gutmenschlichen Helferleins interviewt, die sich über die illegalen Einwanderer so sehr freuen ( nenne sie bewusst nicht "Flüchtlinge").

    Da war z.B. eine Lehrerin, die dem Klischee dieser Frauen entsprach, die U.Seidl in seinen Filmen gerne zeigt, Teresa aus seinem Film Paradies: Liebe.

    Sie saß vor äthiopischen/sudanesischen jungen Männern und strahlte als ältliche, dickliche Dame, wie ihr diese jungen Männer doch endlich Sinn in ihrem offenbar trostlosen Dasein geben. "Ich bekomme so viel von ihnen zurück dafür, dass ich sie Deutsch lehre."
    Na, endlich Sinn im Leben....Psychotherapie käme für die Steuerzahler günstiger.

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. August 2015 07:34

      Herr Tögel hat schon recht, wenn er die falsche Symptombehandlung durch unsere Politdarsteller geißelt.

      Aber die Reduktion des Problems auf das Ökonomische Kalkül geht an der Sache gründlich vorbei. Natürlich ist das Besteck nicht an der Fettleibigkeit schuld, sondern derjenige, der sich mit Junkfood vollfrißst.

      So ist die Flutung mit dem Bodensatz fremdkultureller „Flüchtlinge“ jedoch im Kern ein Mittel des gegen uns geführten Krieges der US-Ostküste. Deren Methoden die demo-cracy, die „Freiheit“, die „Westlichen Werte“, etc. den zu beglückenden Negern, Mohammedanern, und sonstigen Fellachen zu bringen, geht halt leider mit ein paar unvermeidlichen Collateral-Schäden einher: zerbombten Städten, Krankenhäuser, Wasserversorgungen, E-Werken und sonstiger Infrastruktur. Damit schaffen sie die Voraussetzungen für Flucht und Völkerwanderungen. Weil das Heranbringen der Kriegsmittel – also des Millionenheeres - so noch nicht schnell genug funktioniert, haben die diese Logistik koordinierenden US-Botschafter immer reichen Nachschub an bedrucktem Papier (das ja die FED nichts kostet und wegen der entsprechenden Deckung des Dollars – interkontinentale Atomraketen, Geheimdienste mit der Lizenz zu morden und die Herrschaft über die Presse – auch Annahmezwang besteht), mit dem die Dienstleistung der Schlepper bezahlt werden kann.

      Im konkreten Fall die Schlepper, am Maidan die Scharfschützen, bei pastellfarbenen „Revolutionen“ die Berufskrakeeler und „Schwarzen Blöcke“, etc. etc.

      Nur geht das alles über die etwas vereinfachte Betrachtung von Angebot und Nachfrage hinaus.

  7. Johann_ (kein Partner)
    02. August 2015 07:07

    Das Flüchtlingsthema zeigt, dass die One-World-Schergen langsam ihre Masken fallen lassen. Sie verlieren langsam die Geduld mit dem Volk und sagen nun deutlich, dass Demokratie dort ihre Grenzen hat, wo gegen die Interessen der US-Finanzoligarchie verstoßen wird. Nicht anders ist es zu erklären, dass der Spiegel (Sprachrohr dieser Herrschenden) und die dpa verkündet, dass ab sofort Asylkritiker als Fremdenfeinde bezeichnet werden, dass Faymann und Mitterlehner die Verfassung aushebeln und Zwangsansiedelungen anordnen, ein UNHCR-Scherge verkündet, es wird keine Höchstgrenze für Flüchtlinge geben, die Europäer haben zur Kenntnis zu nehmen, dass es kein homogenes Europa mehr geben wird ...

    • Torres (kein Partner)
      02. August 2015 10:43

      Der Vollständigkeit halber sollte hinzugefügt werden, dass Faymann und Mitterlehner nicht allein die Verfassung aushebeln - das könnten sie gar nicht, da sie (Gott sei Dank) über keine 2/3-Mehrheit verfügen. Allerdings gibt es ja die Grünen, denen man nur ein Würstchen (oder eher eine Karotte) vor die Nase hängen muss - und schon hat man sie mit im Boot (wie auch kürzlich bei der Abschaffung des Bankgeheimnisses). Ein verlässlicher Partner von Rot-Schwarz, in der Hoffnung, doch einmal an die Schmalztöpfe der Regierung zu gelangen. Von Grundsätzen - so sie überhaupt welche haben oder hatten - keine Rede.

    • Johann_ (kein Partner)
      03. August 2015 08:48

      Die One-World-Partei die Grünen hat bereits den Preis für ihre Zustimmung öffentlich bekannt geben:

      1) Der Verfassungseingriff zur Ansiedelung fremder Völker in Ö muss besonders weitgehend sein und
      2) die Umvolkungsorganisationen, die Caritas und Diakonie müssen den Auftrag für die Betreuung in Traiskirchen zurückbekommen. (Sie wollen also die Steuergelder.)

      h t t p://tvthek.orf.at/program/ZIB-24/1225/ZIB-24/10306620/Asyldiskussion-zwischen-Gruenen-und-FPOe-Funktionaer/10306623

  8. hellusier
    01. August 2015 17:17

    No Border No Nations skandieren die Roten-das ist unser Land die Türken-wo

    Minarette,Moscheen,Schwerter ,Bomben ,,Köpfe rollen-unser Österreich -beschirmt

    von höchstbezahlten Politprofis ,verraten und veraukft an die neuen Sklavenhändler

    USA+EUSSR!! Österreich ist in den Augen der ROTGRÜNSCHWARZEN nur mehr

    ein Platz den die autochthonen Sklaven putzen und sauber zu halten haben ,aber

    ansonsten den Mund halten müssen !

    Doch die vom Steuergeld dieser Sklaven" prächtigst" lebenden Propagandisten-

    Oportonisten-Defraudanten-Kollaborateure schleimen in wiederlichster Weise

    durch alle Medien und sind in Wahrheit die" Denunzianten" Österreichs!

    Man muss sich -wie in den schlimmsten Zeiten dieses Landes -diese Leute/Köpfe

    merken für eine Zeit wiedergekehrter Rechtstaatlichkeit und Demokratie

    westlicher Prägung!Wir wären froh, wenn wir die Erdoganversteher,Realsozialisten,

    Kimilsungisten ua" Häuselratten" an die SI oder IS loswerden könnten-doch mit

    korrekten Wahlen wird das wohl im" Soziland" nix werden(hört ihr die Signale???)!!

  9. Politicus1
    01. August 2015 16:40

    In Gesprächen zu diesen Vorgängen höre ich zunehmend einen erstaunten Hinweis, dass ausgerechnet die Stadt Wien hunderte unbegleitete junge Mädchen in ihre Obhut nimmt.
    Die selbe Stadt Wien, die möglicherweise immer noch an den Missbrauchsskandalen im städtischen Kinderheim Wilheminenberg kiefelt.

    Was würde die Systemmedien schreiben, wenn sich eines der mit ähnlichen Fällen (wenn auch in einem viel, viel kleineren Umfang) bekannt gewordenen Klöster um die Aufnahme von 'Flüchtlingskndern' bemühte?

    • Johann_ (kein Partner)
      02. August 2015 06:54

      Vor allem besteht die Gefahr, dass solche Mädchen von abartigen Insidern, wie wir sie in Wien ja zu genüge haben, einfach entführt oder verkauft werden, ohne dass jemand irgendeine Notiz davon nehmen würde.

  10. Le Monde
    31. Juli 2015 19:11

    Hilfsbereit und selbstbewusst? Und Sie haben eine freie Unterkunft? Informationen unter 0800 230090 (rund um die Uhr). So lautet der Aufruf des Innenministeriums:

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=5937366E4A303765737A6B3D&page=0&view=1

  11. Camilla
    31. Juli 2015 16:43

    auch zu diesem Thema:
    in der "Presse" von heute 4 Leserbriefe
    über Traiskirchen / Flüchtlinge / Migranten.
    Alle mit der offiziellen Meinung.
    Interessant wird es erst, wenn man
    die Schreiber betrachtet:
    1. ein Anbieter von Deutschkursen für Ausländer
    (schämt sich für Österreich)
    2. ein Gesandter in Pension
    3. ein Direktor eines Pädagogischen Instituts der Stadt Wien
    (fordert Öffnung der Schulen für Flüchtlinge)
    4. ein SPÖ Bürgermeister (fordert kirchliche Quartiere für Flüchtlinge)

    Natürlich möchte ich niemandem seine Meinung
    vorschreiben.......

  12. Politicus1
    31. Juli 2015 16:30

    Und der Gewinner ist ....
    Die Asylindustrie!
    "So sollen Asylwerber zukünftig nach der Erstaufnahme auch direkt an Hilfsorganisationen übergeben werden."

    Ich möchte hier keinesfalls einer österreichischen Hilfsorganisation etwas unterstellen. Es ist lediglich in Italien so, dass mafiose Organisationen erkannt haben, dass mit Flüchtlingen viel mehr Geld zu machen ist, als mit pflegebedürftigen alten Menschen.

    Ich sehe auch keinen Zusammenhang mit der heute beschlossenen Erhöhung des Taggelds für minderjährige unbegleitete Flüchtlingskinder auf EUR 95.-/Tag.

    Ich sehe aber, dass unsere Regierung entschlossen handelt und bemüht ist, nur das Beste zu tun.
    (allerdings ist in einem Hinweis die Feststellung " Herr/Frau X war stets bemüht .." nicht gerade die Bestnote)

  13. Brigitte Imb
    31. Juli 2015 15:44

    Wieder einmal wird uns vor Augen geführt was unsere Verfassung eigentlich noch wert ist. Nichts bis nicht viel. Sie wird nach Beliebigkeit geändert.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Asyl_Regierung_droht_nun_mit_Zwangsquartieren-Saeumige_Gemeinden-Story-465068

    • M.S.
      01. August 2015 10:36

      @Brigitte Imb

      Sie wird nicht nur nach Belieben geändert, sondern vielfach gar nicht beachtet. Ein allseits bekannter Grünpolitiker hat einmal angemerkt, dass er ein Gesetz, das im sinnlos erscheint, einfach nicht beachtet. Im Zusammenwirken mit der zweifellos existierenden Überregulierung unseres Rechtswesens führt solch eine Einstellung geradewegs in die Anarchie. Wir befinden uns am besten Weg dahin.

  14. M.S.
    31. Juli 2015 14:46

    Um die Errichtung des Zauns, den Orban an der Grenze zu Serbien errichten lässt, wofür er wieder heftig kritisiert wurde, ist es merkwürdig still geworden. Wahrscheinlich ist man zur Einsicht gekommen, dass Ungarn sogar verpflichtet ist diese Grenze -als EU-Aussengrenze- dicht zu machen.

  15. machmuss verschiebnix
    31. Juli 2015 10:34

    Wieder mal ganz vom Thema abweichend:

    Facebook expandiert weiter - der erfolgreiche Test einer Internet-Drohne (Flughöhe: bis
    28.000 m - Gewicht 400 Kg ) soll jetzt auch in Weltgegenden ohne jegliche Infrastruktur
    den Zugang ins Netz ermöglichen . Na unddas Auflanden allfälliger Mobile-Devices kann
    genauso via Solarzellen erfolgen, so wie's auch bei der Drohne gemacht wird :

    http://www.zeit.de/digital/internet/2015-07/facebook-mark-zuckerberg-drohne-aquila

    Google setzt zusätzlich auf high-tech Ballons, mit diesen Dingern kann man mittlerweile
    sogar den geostationären Orbit erreichen. Daß es locker geht, hatFelix Baumgartner
    ja kürzlich bewiesen - seine Druck-Kapsel hing mit 1315 kg am high-tech Ballon und
    erreichte eine Höhe von 38.969,4 Metern. Und da ja die elektronischen Bauteile für
    eine Sateliten heutzutage nicht mehr 4 Tonnen (od. mehr) wiegen, sondern fast schon
    in eine Schuh-Schachtel rein passen, steht dem Vorhaben der Google-Leute wohl nichts
    mehr im Wege .

    Warum ich das überhaupt erwähne ? Jaaahaha, politische Oposition hat zum ersten
    mal in der neueren Geschichte wieder eine Chance auf einen ABSOLUT unabhängigen
    Sender ! ! !
    --- DAS wird doch eine Erwähnung wert sein --- :))

  16. machmuss verschiebnix
    31. Juli 2015 09:45

    Die größten Kriegs-Treiber im Fall Libyen - die USA - sind eben NICHT
    » ... mit Problemen konfrontiert, die ohne ihr aktives Handeln gar nicht erst in die Welt getreten wären. « ;
    UND ausgerechnet die AMIS sind vermutlich die Einzigen, die dabei auch eine drüber hinaus
    gehende Gesamt-Stragetie hatten (und haben), während sich die Europäer knieweich dazu
    "überreden" (od. erpressen) lassen hatten und die Engländer gingen mit, weil sie in die
    US-Pläne weitgehend eingeweiht sind und darin auch ihre Vorteile erkennen ! ! !

    Aber das seit langer, langer Zeit größte Versagen europäischer und vor allem deutscher
    Außenpolitik ist der Rußland-Boykott,
    denn die Folgen davon - alles was sich aus der
    zwangsläufigen Zuspitzung ergibt - hat unbestreitbar mehr Gefahrenpotenzial, als ein
    simples Nein zum Boykott-Befehl aus den USA !
    Dabei steigen die Chancen dafür, daß die europäischen Völker für Versäumnispolitik und
    leichtgläubigen Diletantismus ihrer Eliten schwer büßen müssen, auch ohne den Rußland-
    Schnitzer beängstigend an !

  17. Politicus1
    31. Juli 2015 08:13

    jeder Absatz ein Volltreffer!
    Wenn der Schleppr ein Verbrecher ist, was ist dann der Geschleppte?
    Kein Schlepper zwingt jemand mit vorgehaltener Pistole aus sein Schiff zu steigen und dafür 10,000 Dollar zu bezahlen.
    Also unterstützen die Geschleppten das Schlepperverbrechen und machen sich daher ebenfalls mitschuldig!

    Schön langsam sickert es sogar in die Redaktionsstube der PRESSE. Auch dort wird auf einmal von "illegal Eingewanderten" statt von "Flüchtlingen" geschrieben. So wie die Amerikaner - das sind die mit dem meterhohen Grenzzaun zu Mexiko und schwer bewaffnneten Patrouillen entlang des Rio Grande - nie von mexikanischen refugees gesprochen haben, sondern immer von illegal immigrants.

    Die Asylindustrie und ihr Partner Amnesty International untersuchen und prüfen jedoch unser Lager in Traiskirchen - weil der Verdacht besteht, dass es dort menschenunwürdig zugeht. Und unsere Innenministerin stimmt dem noch zu und hält wieder ihr Schild "Welcome to Austria" hoch! Hoffentlich ist bei der "Überprüfung" auch jener Polizist dabei, dem gestern ein ganz liebes Flüchtlingskind aus Marokko einen Finger gebrochen hat!

    • Der Tetra
      31. Juli 2015 08:55

      Sollen sie prüfen, es ändert doch sowieso nichts...es wird weiterhin geborgtes Geld mit beiden Händen in heimische Gutmenschenhintern gestopft werden und die wirklich Bedürftigen werden auch weiterhin unter lautem Wehklagen der Neid- & Mitleidsgesellschaft nur das Nötigste bekommen...

      Wenn aber träumen noch gestattet ist ergibt die Prüfung, dass aufgrund der menschenunwürdigen Zustände alle"Flüchtlinge" außer Landes zu bringen sind und keinerlei Rückführungen von über unser Staatsgebiet in Nachbarländer geströmten Massen stattfinden dürfen…

      …aber noch sind wir nicht Griechenland (und uns fehlt die EUdSSR Außengrenze)

    • monofavoriten (kein Partner)
      02. August 2015 21:28

      die südgrenze der usa ist offen und viel überwacht wird da nicht mehr. im gegenteil, die behörden sind zum wegschauen angehalten.
      und so sickern leute aus zentralamerika in mengen ein, werden dann mit vouchern für busfahrten weiter in den norden ausgestattet usw.

      sie müssen nur open borders america bei youtube eingeben und sich ein paar sachen anschauen.

      das beklemmende ist eben auch die zeitliche parallele der vorgänge in nordamerika und europa!

  18. Gerhard Pascher
    31. Juli 2015 07:15

    Macht der "Dienstleiter" Schlepper seine Kunden auch über "mögliche Risiken und Nebenwirkungen" bei der Buchung aufmerksam?

    • Armin
      31. Juli 2015 07:42

      Vermutlich nicht. Hier tut sich ein weiteres Betätigungsfeld für den Verein für Konsumenteninformation auf...

    • riri
      31. Juli 2015 09:03

      ...und für Reiseversicherer, die auch Entschädigung zahlen, falls das Reiseziel etwas verspätet erreicht wird...

  19. Wyatt
    31. Juli 2015 07:13

    Sie sagen es Herr Tögel!

    *************************!

    (nur an der eingangs erwähnten "Erderwärmung" - soll eher der MENSCH und nicht die Sonne, wesentlicher Verursacher sein.)





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