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Die Zahlenmagie der Antifaschisten

Es war ein wichtiger, es war ein längst notwendiger Schritt. Im Kampf gegen Extremismus, Radikalismus und Gewalt hat die österreichische Regierung ein wichtiges, richtungsweisendes und mutiges Zeichen gesetzt. Sie hat Zahlen verboten. Ja, Zahlen. Das war längst überfällig. Künftig sind Zahlen wie etwa 88 auf Autokennzeichen untersagt. 88? Warum gerade 88, fragt der naive Österreicher. Das steht, wissen Politik und Medien, aber bisher nur wenige Bürger, für „Heil Hitler“. Die Bevölkerung atmet dankbar auf. Künftig können braun-grüne VW-Kübelwägen mit den ideologisch kontaminierten Nummerntafeln die Menschen nicht mehr in Angst und Schrecken versetzen. Die KFZ-Kennzeichen sind aber nur der erste Schritt. Was kommt als nächstes?

Muss der Wiener Privatsender 88.6 jetzt Frequenz und Namen wechseln? Zumal ja 88.6, also 88 x 6, gleich sechs Mal „Heil Hitler“ bedeutet. Au Backe, wie das den stets wachsamen Augen von Nazi-Jägern a la Karl Öllinger entgehen konnte, bleibt ein Rätsel.

Aber auch an einer anderen wild umkämpften Front beweist Österreichs Politik und Zivilgesellschaft gerade unglaublichen Mut und Tatkraft. Die Sozialistische Jugend hat jetzt die Kampagne gestartet: „Ist Gott böse, wenn ich mir einen runter hole?“. Tausende Jugendliche leiden ja, angesichts der rückständigen Moral der übermächtigen katholischen Kirche, unter Höllenqualen, jedes Mal, wenn sie onanieren. Das muss nicht sein, dagegen muss etwas unternommen werden. Danke SJ! Und auch hier fragt man sich, was kommt als nächstes?

Nun ja, nachdem österreichische Soldaten ihre Liebe zum IS auf Fotos festgehalten haben, nach den blutigen Anschlägen in ganz Europa (Paris, Kopenhagen etc.), nachdem hunderte Jugendliche in den heiligen Krieg nach Syrien ziehen, dort Menschen abschlachten und wieder zurückkommen, nachdem der IS derzeit tausende Kämpfer problemlos nach Europa einschleust und auch sonst immer mehr Zulauf bekommt, dürfte die Flucht der aufrechten „Antifaschisten“ ins Nazi- und Kirchen-Disneyland, wo jeder knieweiche Opportunist den mutigen Widerstandskämpfer spielen darf, noch größer werden. Sprich, wenn demnächst einige Islamisten sich selbst und möglichst viele andere Menschen in Österreich in die Luft sprengen, kann es gut sein, dass die Sozialistische Jugend Ministranten auflauert, um sie gründlich zu verprügeln. Und je mehr Fans der IS in Österreich um sich schart, desto grimmiger wird gegen österreichische Nazihorden gekämpft, auf die man in freier Wildbahn ungefähr so häufig trifft wie in den USA auf Bigfoot.

Allerdings hat man den Kampf gegen Rechts und die Kirchenkritik ohnehin schon bis aufs Letzte ausgereizt. Aber, ein bisserl was geht bekanntlich immer. Wenn man schon Zahlen verbietet, warum nicht auch Farben? Braun würde sich anbieten. Aus für braune Bekleidung – klingt lächerlich und übertrieben? Aber nicht lächerlicher, als das nunmehrige KFZ-Kennzeichen-Verbot. Mal sehen, welche Blüten die Ersatzhandlungen und der Eskapismus der aufrechten und politisch korrekten Kämpfer für Demokratie in Politik, Medien und NGOs noch treiben werden.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2015 06:27

    .........was man bei "Einen Kommentar schreiben" immer bedenken sollte:

    @ noe-ORF.at 27.7.2015

    Immer mehr Postings landen vor Gericht

    Generell werden Anzeigen aufgrund hetzerischer Postings immer häufiger, heißt es etwa beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Oft landen solche Fälle auch vor Gericht.

    Dass das Internet keine straffreie Zone ist, sei vielen Menschen noch nicht bewusst, sagt Rupert Schoisswohl vom Landesamt für Verfassungsschutz in St. Pölten. Immer häufiger komme es zu Verhetzungs- und Wiederbetätigungspostings im Netz.

    Generell gilt ein Posting im Internet dann als strafbar, wenn es zu gewaltsamen Handlungen gegen Minderheiten auffordert oder nationalsozialistisches Gedankengut verherrlicht. Internetpostings, die Nazipropaganda umfassen, haben einen Strafrahmen von bis zu 20 JAHRE HAFT!!!!!!!!!!!
    Sensibilität gestiegen

    Doch auch die Sensibiliät der Internetuser sei gestiegen, sagt Schoisswohl. Die Anzeigen gegen Postings steigen stetig. Um einen Post anzuzeigen sei es wichtig, die Daten vorher zu speichern, etwa durch einen Screenshot. Dieser Hinweis kann dann bei der Internetmeldestelle des Innenministerium eingereicht werden. Dort wird geprüft, ob das Posting strafrechtlich relevant ist.
    Links:

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2015 07:34

    Die sich erhaben dünkende Gutmenschenmeute sollte sich in Erinnerung rufen, was ihren Vorkampfern zu Zeiten der Sozialistengesetze schon einmal bewusst war:

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 19:35

    OT: Österreich stimmt gegen die Familie

    Es ist eigentlich ein Skandal, den unsere Medien offenbar übersehen haben. Da hat die UNO eine Resolution für die Familie verabschiedet und Österreich (wie auch D, F, USA, ...) haben doch glatt dagegen gestimmt. Länder wie Rußland, Benin, Botswana, Burkina Faso, Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Kenia, Marokko, Namibia, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, China, Indien, Indonesien, Kasachstan, Kuwait ... haben wir es zu verdanken, dass die UNO weiterhin dafür ist, dass Kinder in der Familie aufwachsen sollen.

    h t t p://www.katholisches.info/2014/06/30/un-menschenrechtsrat-stimmt-fuer-die-familie-welche-staaten-stimmten-dageg

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 16:02

    Motaev und Alaev stehen unter Artenschutz, wenn sie zur Vertreibung der rechtmäßigen Mieter mit Naziparolen arbeiten. Auf einem Foto im Kurier ist eine Eingangstüre abgebildet mit einem ca. 1m hohen 88. Wenn das ein Normösi macht, sitzt er wegen Wiederbetätigung im Häfen.
    Nazischmierereien werden von Juden zum Angriff auf Normösis benutzt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2015 09:39

    WIRD man strafbar wegen Wiederbetätigung wenn man von politischen Kriminellen von heute spricht , weil es die Kategorie schon früher gegeben hat?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 16:13

    USA: „Schwarze Menschenrechtlerin“ in Wirklichkeit weiß
    imageRachel Dolezal (37, Fotos) gibt sich seit Jahren als Afro-Amerikanerin aus, macht damit sogar in der Bürgerrechtsbewegung Karriere. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie vollständig abgebrochen. Jetzt ist auch klar warum. Rachel Dolezal ist in Wirklichkeit weiß.
    Die Verwirrung war perfekt, als Larry und Ruthanne Dolezal am vergangenen Freitag gegenüber CNN erklärten, dass die in den USA bekannte „schwarze“ Bürgerrechtlerin ihre leibliche Tochter sei. Das Ehepaar aus Troy, Montana, ist so ganz und gar nicht Afro-amerikanisch. Die Vorfahren der Familie stammen aus Schweden, Tschechien und Deutschland. Die Verwandlung habe in etwa 2007 stattgefunden, teilte die Mutter dem Fernsehsender mit. Dies hatte sie selbst jedoch nur aus der Zeitung erfahren, da Rachel den Kontakt zu ihren Eltern zu der Zeit schon vollständig abgebrochen hatte. Selbst waren die Eltern trotzdem nie an die Öffentlichkeit gegangen. Erst auf Nachfrage US-amerikanischer Medien erklärten sie öffentlich, die Eltern von Rachel Dolezal zu sein. Über das Verhalten ihrer Tochter sind die Eltern völlig perplex.
    Unterdessen bastelt die „schwarze“ Bürgerrechtlerin, Rachel Dolezal, an ihrer Vita. Ihre Vorfahren seien Afro-Amerikaner, Indianer und Weiße gewesen. Sie selbst sei in einem Zelt in Afrika aufgewachsen, wo sie auf die Jagd gegangen sei. Sie hätte einen Stiefvater, der sie misshandelt hätte. Auch habe sie schwarze Kinder. Doch das ist alles frei erfunden. Weder ist sie in Afrika aufgewachsen, noch hat sie einen Stiefvater oder schwarze Kinder. Die einzigen Familienmitglieder die zwischen 2002 und 2006 in Südafrika gelebt hatten, waren ihre leiblichen Eltern. Zu der Zeit war Rachel aber in den USA mit einem Schwarzen verheiratet, von dem sie sich 2004 nach Missbrauchsvorwürfen getrennt hatte. Bei den angeblichen Kindern, die auf Fotos auftauchten, handelt es sich in Wahrheit um ihre schwarzen Stiefgeschwister. Das Ehepaar Larry und Ruthanne Dolezal hat neben der leiblichen Tochter Rachel noch vier schwarze Adoptivkinder.
    Mit ihrer neuen Identität machte die notorische Lügnerin Rachel derweil Karriere. Sie ist lokale Vorsitzende einer der einflussreichsten schwarzen Bürgerrechtsorganisationen der USA, der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). Ferner hat sie eine Professur an der Eastern Washington University und unterrichtet dort Afrikanische Studien, und schließlich ist sie „schwarze“ Ombudsfrau der Polizei in Spokane, Washington.
    Nach angeblichen Drohungen flog der Schwindel jetzt jedoch auf. Dolezal hatte u.a. behauptet, sie habe einen Galgenstrick in ihrem Garten gefunden und mit der Post an die Bürgerrechtsbewegung Drohbriefe erhalten. Die Polizei stellte jedoch schnell fest, dass die angeblichen Drohbriefe nicht abgestempelt waren. Folglich hatte jemand mit dem Schlüssel für das Postfach sie dort deponiert. Dies hätte Rachel Dolezal auch selbst sein können, weshalb die Untersuchungen eingestellt wurden. Der lokale Sender KXLY forschte in der Sache nach und stellte bei den Recherchen ganz unerwartet fest, dass Dolezals Eltern weiß sind. Nach anfänglichen Fragen zu den „Drohungen“, kam der Reporter dann auf Rachels Vater zu sprechen und zeigte ihr ein Foto von ihm: „Sind Sie Afroamerikanerin?“ Dolezal antwortete: „Ich verstehe diese Frage nicht. Das ist nicht so einfach, wie es aussieht. Aber kommen wir nicht alle aus Afrika?“
    http://www.pi-news.net/2015/06/usa-schwarze-menschenrechtlerin-in-wirklichkeit-weiss/

  7. Ausgezeichneter Kommentatormatthias
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 20:48

    Die Artikel vom Reichel sind immer wieder ein Highlight... herrlich dieser Zynismus

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann_
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2015 19:35

    OT: Österreich stimmt gegen die Familie

    Es ist eigentlich ein Skandal, den unsere Medien offenbar übersehen haben. Da hat die UNO eine Resolution für die Familie verabschiedet und Österreich (wie auch D, F, USA, ...) haben doch glatt dagegen gestimmt. Länder wie Rußland, Benin, Botswana, Burkina Faso, Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Kenia, Marokko, Namibia, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, China, Indien, Indonesien, Kasachstan, Kuwait ... haben wir es zu verdanken, dass die UNO weiterhin dafür ist, dass Kinder in der Familie aufwachsen sollen.

    h t t p://www.katholisches.info/2014/06/30/un-menschenrechtsrat-stimmt-fuer-die-familie-welche-staaten-stimmten-dageg


alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    02. August 2015 00:37

    Die Kleine Zeitung (eher kleinkarierte o. kleingeistige Zeitung) berichtet mit erhobenem Zeigefinger, dass eine Abmahnung vom Chef droht, sobald man über Burkas öffentlich Witze reißt:

    kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4789585/Ueber-Burka-lustig-gemacht_Steirischer-Pannenhelfer-nach-Posting

    In der Print-Ausgabe wurde dieses abstruse Beispiel für Gesinnungsterror sogar in die Kategorie Hassposting eingeordnet.

    Man sollte sich dringend überlegen, wie man als Bürger mit funktionsfähigem Unrechtsbewustsein auf solche extrem negativen Entwicklungen reagiert. Im Netz fein gedrechselten Reden zu schwingen kommt in der Nase zu bohren gleich.

    Und immer zum Posten TOR benutzen.

  2. Torres (kein Partner)
    01. August 2015 16:30

    Nachdem der Herr Maschinenschlosser als Gesundheitsminister ein eher unauffälliges Dasein gefristet hat, wurde er zur Belohnung als Nachfolger der Arzthelferin auf die Position des Infrastrukturministers gehievt. Dort hat er dann gleich ein Zeichen gesetzt, das ihn in der Antifa-Gesellschaft zum ewigen Helden macht: er hat die staatsgefährdenden KfZ-Wunschkennzeichen abgeschafft. Ganz durchdacht ist die Sache ja noch nicht: was tut man etwa mit Autofahrern aus Hamburg? Das KfZ-Kennzeichen von Hamburg ist ja bekanntlich HH; bekommen die Einreiseverbot? Oder etwa gleich eine Anzeige wegen Wiederbetätigung? Und was ist mit dem Kennzeichen "77" (Göring + Goebbels)? Da bleibt noch viel zu tun.

  3. Sensenmann
    01. August 2015 11:08

    DAS sind die Sorgen unserer Junta. Ausländerflut, Staatspleite, Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung - alles kein Thema!
    In ausländischen Zeitungen macht man sich darüber lustig und kann es nicht fassen, daß sowas möglich ist.
    Dieser Staat entwickelt sich täglich mehr zu einem sozialistischen Irrenhaus.

  4. matthias (kein Partner)
    30. Juli 2015 20:48

    Die Artikel vom Reichel sind immer wieder ein Highlight... herrlich dieser Zynismus

  5. Johann_ (kein Partner)
    30. Juli 2015 19:35

    OT: Österreich stimmt gegen die Familie

    Es ist eigentlich ein Skandal, den unsere Medien offenbar übersehen haben. Da hat die UNO eine Resolution für die Familie verabschiedet und Österreich (wie auch D, F, USA, ...) haben doch glatt dagegen gestimmt. Länder wie Rußland, Benin, Botswana, Burkina Faso, Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Kenia, Marokko, Namibia, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, China, Indien, Indonesien, Kasachstan, Kuwait ... haben wir es zu verdanken, dass die UNO weiterhin dafür ist, dass Kinder in der Familie aufwachsen sollen.

    h t t p://www.katholisches.info/2014/06/30/un-menschenrechtsrat-stimmt-fuer-die-familie-welche-staaten-stimmten-dageg

    • Zraxl (kein Partner)
      30. Juli 2015 20:18

      @ Johann_
      Ein sehr interessanter Link! Die Gründe jener Gruppe, die sich gegen das Dokument "A/HRC/26/L.20/Rev.1" ausgesprochen hat, sind anscheinend bei FIDH.org angeführt. Hier wird kritisiert, dass die UNO ein traditionelles Familienbild anführt, und auf Alleinerziehende, Schwulenehe, Transgenderehe, etc.udgl. keine Rücksicht nimmt.

      Hier wird also zuerst versucht, die Deutungshoheit über die "Menschenrechte" zu erlangen, um im zweiten Schritt jene bekämpfen zu können, die der neuen Deutung nicht folgen. Bekämpfen schließt hierbei auch militärische Aktionen bis zur Ausrottung der Widerspenstigen ein, schließlich versteht sich die "Wertegemeinschaft" ja als Schützerin der "Menschenrechte". Der Irakkrieg zeigt wo es langgeht.

  6. socrates
    30. Juli 2015 16:13

    USA: „Schwarze Menschenrechtlerin“ in Wirklichkeit weiß
    imageRachel Dolezal (37, Fotos) gibt sich seit Jahren als Afro-Amerikanerin aus, macht damit sogar in der Bürgerrechtsbewegung Karriere. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie vollständig abgebrochen. Jetzt ist auch klar warum. Rachel Dolezal ist in Wirklichkeit weiß.
    Die Verwirrung war perfekt, als Larry und Ruthanne Dolezal am vergangenen Freitag gegenüber CNN erklärten, dass die in den USA bekannte „schwarze“ Bürgerrechtlerin ihre leibliche Tochter sei. Das Ehepaar aus Troy, Montana, ist so ganz und gar nicht Afro-amerikanisch. Die Vorfahren der Familie stammen aus Schweden, Tschechien und Deutschland. Die Verwandlung habe in etwa 2007 stattgefunden, teilte die Mutter dem Fernsehsender mit. Dies hatte sie selbst jedoch nur aus der Zeitung erfahren, da Rachel den Kontakt zu ihren Eltern zu der Zeit schon vollständig abgebrochen hatte. Selbst waren die Eltern trotzdem nie an die Öffentlichkeit gegangen. Erst auf Nachfrage US-amerikanischer Medien erklärten sie öffentlich, die Eltern von Rachel Dolezal zu sein. Über das Verhalten ihrer Tochter sind die Eltern völlig perplex.
    Unterdessen bastelt die „schwarze“ Bürgerrechtlerin, Rachel Dolezal, an ihrer Vita. Ihre Vorfahren seien Afro-Amerikaner, Indianer und Weiße gewesen. Sie selbst sei in einem Zelt in Afrika aufgewachsen, wo sie auf die Jagd gegangen sei. Sie hätte einen Stiefvater, der sie misshandelt hätte. Auch habe sie schwarze Kinder. Doch das ist alles frei erfunden. Weder ist sie in Afrika aufgewachsen, noch hat sie einen Stiefvater oder schwarze Kinder. Die einzigen Familienmitglieder die zwischen 2002 und 2006 in Südafrika gelebt hatten, waren ihre leiblichen Eltern. Zu der Zeit war Rachel aber in den USA mit einem Schwarzen verheiratet, von dem sie sich 2004 nach Missbrauchsvorwürfen getrennt hatte. Bei den angeblichen Kindern, die auf Fotos auftauchten, handelt es sich in Wahrheit um ihre schwarzen Stiefgeschwister. Das Ehepaar Larry und Ruthanne Dolezal hat neben der leiblichen Tochter Rachel noch vier schwarze Adoptivkinder.
    Mit ihrer neuen Identität machte die notorische Lügnerin Rachel derweil Karriere. Sie ist lokale Vorsitzende einer der einflussreichsten schwarzen Bürgerrechtsorganisationen der USA, der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). Ferner hat sie eine Professur an der Eastern Washington University und unterrichtet dort Afrikanische Studien, und schließlich ist sie „schwarze“ Ombudsfrau der Polizei in Spokane, Washington.
    Nach angeblichen Drohungen flog der Schwindel jetzt jedoch auf. Dolezal hatte u.a. behauptet, sie habe einen Galgenstrick in ihrem Garten gefunden und mit der Post an die Bürgerrechtsbewegung Drohbriefe erhalten. Die Polizei stellte jedoch schnell fest, dass die angeblichen Drohbriefe nicht abgestempelt waren. Folglich hatte jemand mit dem Schlüssel für das Postfach sie dort deponiert. Dies hätte Rachel Dolezal auch selbst sein können, weshalb die Untersuchungen eingestellt wurden. Der lokale Sender KXLY forschte in der Sache nach und stellte bei den Recherchen ganz unerwartet fest, dass Dolezals Eltern weiß sind. Nach anfänglichen Fragen zu den „Drohungen“, kam der Reporter dann auf Rachels Vater zu sprechen und zeigte ihr ein Foto von ihm: „Sind Sie Afroamerikanerin?“ Dolezal antwortete: „Ich verstehe diese Frage nicht. Das ist nicht so einfach, wie es aussieht. Aber kommen wir nicht alle aus Afrika?“
    http://www.pi-news.net/2015/06/usa-schwarze-menschenrechtlerin-in-wirklichkeit-weiss/

  7. socrates
    30. Juli 2015 16:02

    Motaev und Alaev stehen unter Artenschutz, wenn sie zur Vertreibung der rechtmäßigen Mieter mit Naziparolen arbeiten. Auf einem Foto im Kurier ist eine Eingangstüre abgebildet mit einem ca. 1m hohen 88. Wenn das ein Normösi macht, sitzt er wegen Wiederbetätigung im Häfen.
    Nazischmierereien werden von Juden zum Angriff auf Normösis benutzt.

  8. Zraxl (kein Partner)
    30. Juli 2015 07:54

    "Die Sozialistische Jugend ...: „Ist Gott böse, wenn ich mir einen runter hole?“ "

    Diese Frage hat Nietzsche schon beantwortet:
    "...der Spruch »erkenne dich selbst!« ist, im Munde eines Gottes und zu Menschen geredet, beinahe eine Bosheit."

  9. Politicus1
    28. Juli 2015 15:33

    Wie kann eine Stadträttin in der Antifa- und gendergerchten Hauptstadt Wien noch BRAUNER heißen?
    Braunerin ließe ich mir ja noch gefallen ...

    Und mit dem Autobus Nr. 88 werde ich bestimmt nicht zur Seestadt fahren!

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Juli 2015 09:59

      Zeitungsmeldung:
      "Häupl und Brauner steigen in den ultimativen Wahlkampf ein".

      Mäßig interessierter Bürger:
      "Wer ist Brauner?"

      Insider:
      "Der Häupl."

  10. Anonymer Feigling
    28. Juli 2015 11:23

    Ich weiß nicht, warum sich da so alle aufregen.
    88 steht für 2-mal den 8. Buchstaben im Alphabet, also HH
    und für mich heißt das eindeutig HEIL HÄUPL

    Was widerlich ist, gehört verboten, insbesondere wenn man bedenkt, dass Häupl bei einer Burschenschaft war (ist?), so denkt der linksradikale Antifaschist.

    Übrigens haben Radikale viel mit dem gemeinsam, was sie bekämpfen!
    Der Katholik zählt: ... 3, 4, 5, pfui, 7, 8
    und der linksradikale Antifaschist: 15, 16, 17, pfui, 19, ..., 87, pfui, 89, ...

  11. OMalley
    28. Juli 2015 09:39

    WIRD man strafbar wegen Wiederbetätigung wenn man von politischen Kriminellen von heute spricht , weil es die Kategorie schon früher gegeben hat?

  12. Der Tetra
    28. Juli 2015 07:34

    Die sich erhaben dünkende Gutmenschenmeute sollte sich in Erinnerung rufen, was ihren Vorkampfern zu Zeiten der Sozialistengesetze schon einmal bewusst war:

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"

  13. Wyatt
    28. Juli 2015 06:27

    .........was man bei "Einen Kommentar schreiben" immer bedenken sollte:

    @ noe-ORF.at 27.7.2015

    Immer mehr Postings landen vor Gericht

    Generell werden Anzeigen aufgrund hetzerischer Postings immer häufiger, heißt es etwa beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Oft landen solche Fälle auch vor Gericht.

    Dass das Internet keine straffreie Zone ist, sei vielen Menschen noch nicht bewusst, sagt Rupert Schoisswohl vom Landesamt für Verfassungsschutz in St. Pölten. Immer häufiger komme es zu Verhetzungs- und Wiederbetätigungspostings im Netz.

    Generell gilt ein Posting im Internet dann als strafbar, wenn es zu gewaltsamen Handlungen gegen Minderheiten auffordert oder nationalsozialistisches Gedankengut verherrlicht. Internetpostings, die Nazipropaganda umfassen, haben einen Strafrahmen von bis zu 20 JAHRE HAFT!!!!!!!!!!!
    Sensibilität gestiegen

    Doch auch die Sensibiliät der Internetuser sei gestiegen, sagt Schoisswohl. Die Anzeigen gegen Postings steigen stetig. Um einen Post anzuzeigen sei es wichtig, die Daten vorher zu speichern, etwa durch einen Screenshot. Dieser Hinweis kann dann bei der Internetmeldestelle des Innenministerium eingereicht werden. Dort wird geprüft, ob das Posting strafrechtlich relevant ist.
    Links:

    • Konrad Loräntz
      28. Juli 2015 08:39

      Weil wir ja alle Charlie (Hebdo) sind !?
      Unglaublich. Wie konnte es mit dem "freien Westen" so weit kommen?

      Glücklich sind in dieser Situation jene, welche in einer den Blockwarten fremden Sprache (möglichst auch Schrift) schreiben können, wie sie wollen, weil´s keiner versteht, der nicht auch zu dieser Gruppe gehört. Und das es dieser Sprachen viele gibt, stehen die Sittenwächter hier auf verlorenem Posten. Beruhigt mich aber auch nicht.





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