Terror, Ausflüchte und das gute Klima – Forderungen an das neue Islamgesetz

Ein Medienbericht: „Das gute interreligiöse Klima in Österreich ist keine Selbstverständlichkeit. Das betonen Kardinal Schönborn und Bundeskanzler Faymann nach dem „Religionsdialog" im Bundeskanzleramt am 25. August 2014. Als Ergebnis intensiver Dialogbemühungen und eines positiv-wohlwollenden Verhältnisses des Staates zu den Kirchen und Religionsgemeinschaften: So sehen sowohl Bundeskanzler als auch Kardinal das gute interreligiöse Klima in Österreich. Dies betonten beide am Montagabend im Bundeskanzleramt.“

Es entzieht sich unserer Kenntnis, was die beiden Herren mit dem „guten interreligiösen Klima in Österreich“ meinen. Angesichts eines unkontrollierten Wucherns von Moscheevereinen mit ihrem undurchschaubaren Innenleben, angesichts amtsbekannter Involvierung von in Österreich lebenden Jihadisten in Gräueltaten in Syrien und angesichts der zunehmenden Übergriffe auf Christen und Kirchen, zuletzt besonders spektakulär von einem als unzurechnungsfähig diagnostizierten Moslem aus Afrika („Flüchtling“), klingt diese Wortwahl wie eine leere Phrase und reine Selbstbeschwichtigung.

Denn das Klima ist alles andere als gut. Es ist von Misstrauen, Drohungen und Gewalt geprägt. Seine Eminenz und der Herr Bundeskanzler haben offensichtlich zu wenig Kontakt zur alltäglichen Realität. Gelegentliche Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln würden helfen.

Wir können uns von den politischen und geistlichen Führungspersonen aber auch mehr Gestaltungswillen erwarten. Dieser kann in den nächsten Tagen und Wochen auf legislativer Ebene demonstriert werden.

Novellierung des Islamgesetzes

Derzeit steht die Novellierung des Islamgesetzes an. Vielleicht ist das eine gewisse Chance, den genannten Wildwuchs und die kompromittierenden Verbindungen des österreichischen Islam zu Terrororganisationen in den Griff zu bekommen. Denn der Vorsitzende der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) Fuat Sanaç hat selbst zugegeben, keinerlei Einfluss auf das Treiben in den einzelnen Moscheevereinen zu haben. Dennoch gehören viele dieser Vereine zur IGGiÖ. Wie kann das sein?

Andererseits: Wissen wir überhaupt, welche Agenda die IGGiÖ selbst betreibt? Sind die Aussagen von Sanaç vielleicht eine Schutzbehauptung?

Angesichts der massiven Ausweitung des Terrors durch den „Islamischen Staat“ im Irak und Syrien und der heimischen Sympathisantenszene ist es höchste Zeit, dass sich die offiziellen Islam-Repräsentanten hierzulande unzweideutig erklären.

In die anstehende Novelle des Islamgesetzes soll daher zumindest folgende Forderung hinein genommen werden: Offenlegung der Glaubensquellen, besonders ihrer praktischen Konsequenzen (Sharia), in verbindlicher deutscher Übersetzung!

Seit Jahrzehnten werden wir von den Islamrepräsentanten mit der Behauptung an der Nase herumgeführt, dass der Koran unübersetzbar sei und dass die Deutungshoheit der Texte selbstverständlich bei den islamischen Autoritäten liege (die allerdings ihrerseits alles andere als einig sind).

Demgegenüber ist festzuhalten, dass ein Text aus dem siebten (oder achten) Jahrhundert, der enorme Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte zeitigte, selbstverständlich in einer anderen Sprache wiedergegeben werden kann, vorausgesetzt, diese Sprache ist ihrerseits entwickelt, differenziert und verständlich. Das würde für das Deutsche zutreffen.

Unabhängig vom philologischen und sprachphilosophischen Problem der Übersetzungen an sich, das wir hier nicht erörtern können, ist eine Übersetzung der Bedeutung grundsätzlich möglich. Der Text wird dadurch zwar etwas von seinem ursprünglichen Kolorit verlieren, aber der Substanz nach verständlich sein.

Er wird aber auch einen Teil seiner suggestiven, quasi hypnotischen Wirkung verlieren. Was die islamische Seite natürlich fürchtet.

Aber genau darum geht es: Sich unvoreingenommen und ohne Einschüchterung einem Text zuzuwenden und zu fragen: Ist er verständlich? Ist er stringent? Versteht er sich von selbst oder benötigt man umfangreiche Kommentare, um den Literalsinn überhaupt richtig zu verstehen?

Und: Ist er wahr? Stellt er die Dinge richtig dar? Ist er widerspruchsfrei?

Wie auch immer: Es muss möglich sein, nüchtern zu analysieren, was die Glaubensgrundlage der Muslime lehrt und vorschreibt, auch aus kritischer Sicht. Die islamische Selbstimmunisierung („dies und jenes kann man nicht übersetzen“, „muss man im Zusammenhang verstehen“, „Rechtsschule XY sagt etwas anderes“, „diese Übersetzung ist falsch“, „hat mit dem Islam nichts zu tun“ usw.) muss endlich ein Ende haben.

Aus islamischer Sicht ist übrigens die Darstellung des Glaubensgutes in deutscher Sprache ja auch möglich. Dort ist es sogar möglich, den Korantext an sich zu übersetzen. Ein Beispiel dafür ist das im islamischen Religionsunterricht in Österreich für einige Jahre gebrauchte Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ des maßgeblichen sunnitischen Predigers Yusuf al-Qaradawi (ansässig in Katar) im SKD Bavaria Verlag, München, 4. Auflage 2003.

Nachdem es sich bei dem besagten Autor nicht um eine unbedeutende Person handelt, kommt seinen Aussagen aber so und anders großes Gewicht zu, besonders von islamischer Seite selbst.

In diesem Buch schreibt er z. B. zum Thema Jihad:
„Die Eltern zufrieden zu stellen, ist im Islam so wichtig, dass der Sohn sich nicht freiwillig, ohne die Erlaubnis der Eltern, zum Dschihad melden darf, obwohl der Kampf für Allahs Sache (Dschihad fi-Sabili-llah) so großen Verdienst im Islam bewirkt, dass der Verdienst dessen, der die ganze Nacht betet und den Tage [sic] lang fastet, nicht daran heranreicht“ (Qaradawi, 326).

Wenn es aber wirklich so wäre, wie man uns immer wieder weismachen will, dass Jihad hauptsächlich „inneren Kampf“ bedeuten würde, dann würde man ja nicht die Eltern um Erlaubnis fragen müssen.

Unzweideutig ist die Haltung zum Austritt aus dem Islam:
„Bei Abkehr vom Islam, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und später auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die die Zusammengehörigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht, ist ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wird“ (453).

Es wird also in einem Buch, das für einige Zeit zum islamischen Religionsunterricht zugelassen war, ganz klar die Todesstrafe für Menschen, die den Islam verlassen als vom islamischen Selbstverständnis vorgeschrieben deklariert.

Dazu zitiert Qaradawi über das ganze Buch verteilt etliche Passagen aus dem Koran, die selbstverständlich in deutscher Sprache wiedergegeben werden.

Es ist also möglich, das Glaubenssystem präzise darzustellen – bzw. eben so präzise, wie es die ganze systeminhärente Widersprüchlichkeit eben zulässt. Es ist ja kein Zufall, dass es so viel Dissens in der islamischen Welt gibt.

Religion und Staat, bzw. Islam ist Politik

Das ist der notwendig zu verstehende Hintergrund der Diskussion. Dass im Islam Religion und Politik – durchaus auch konkrete Parteipolitik – niemals getrennt sind, wurde durch den Islam-Repräsentanten, Omar al-Rawi, bei dem „Religionsdialog“-Treffen mit dem Bundeskanzler und den anderen Religionsvertretern am 25. August selbst versinnbildlicht: Er trat als Vertreter des (auf irgendeine Weise verhinderten, vielleicht aus verschiedenen Gründen unerwünschten) Präsidenten der IGGiÖ, Fuat Sanaç, auf und ist gleichzeitig(!) Landtagsabgeordneter der SPÖ zum Wiener Landtag. Das schien niemanden zu stören, auch nicht die sonst so auf Trennung von Staat und Religion erpichten Säkularisten.

Man stelle sich nur einen katholischen Geistlichen z.B. als ÖVP-Vertreter vor: Was das für ein Geschrei gäbe, von wegen „Trennung von Kirche und Staat“ und „Austrofaschismus“ und „Klerikalfaschismus“ und was weiß ich noch alles.

Al-Rawi macht es aber ganz richtig: die politischen Strukturen zu infiltrieren, und damit Islamisierung zu betreiben. Auch als Politiker kann er somit als Religionsführer auftreten, oder zumindest als dessen Stellvertreter.

Die Frage ist jetzt nur, wem seine Loyalität gehört – und die der anderen Islamfunktionäre. Man kann sich ja des Eindrucks nicht erwehren, dass über die Islamverbände Einflussnahmen ausländischer Mächte inklusive ihrer diskreten Dienste stattfinden, die der Sicherheit Österreichs massiv schaden.

Eine politisch-juristische Forderung für das neue Islamgesetz muss also folgerichtig sein: Einflussnahme diktatorisch regierter Staaten in Österreich unterbinden!

Wenn wir jetzt einmal die Frage unberücksichtigt lassen, wie sehr oder wie wenig die EU-Kommission demokratisch legitimiert ist, sollten wir uns der Frage zuwenden, welche Staaten über die islamischen Gemeinschaften in Österreich Einfluss nehmen. Es ist wohl kein Zufall, dass keiner dieser Staaten auch nur annähernd die Menschenrechtsstandards erfüllt, die hierzulande (immer noch) üblich sind. Da Islam immer politisch ist, wie schon oben gesagt, sind die Einflussnahmen natürlich auch politisch.

Eine Novellierung des Islamgesetzes muss solche Einflussnahmen unterbinden. Es kann nicht sein, dass den islamischen Staaten andere Standards konzediert werden als diejenigen, an die sich menschenrechtsorientierte Staaten halten, wobei Rechtsunsicherheit und Folter als besonders beklagenswerte Fakten zu nennen sind.

Dass sich reiche arabische Staaten ihre Brückenköpfe in Europa kaufen können, ist kein Geheimnis. Die Krämermentalität lässt so machen Geschäftsmann moralische Vorbehalte vergessen.

In diesem Zusammenhang ist das saudi-arabische „Dialogzentrum“ in Wien ein besonders beklagenswertes Beispiel. Ein Propagandazentrum einer Diktatur, die private christliche Religionsausübung unter Strafe stellt und keinerlei Menschenrechte kennt, hat in einem freiheitsliebenden Staat nichts zu suchen.

Fazit

Es kann nicht angehen, dass unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ Agitation für Maßnahmen gemacht wird, die auf längere Sicht diese „Religionsfreiheit“ und sonstige Freiheiten aufheben.

Die österreichische Gesetzgebung muss das Problem der islamischen Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft, ob sie nun von staatlichen Autoritäten ausgeübt wird oder von privaten Terrorgruppen wie IS, offensiv angehen.

Auch die Kirche hätte dazu etwas zu sagen. Kardinal Schönborn hätte z.B. beim Religionsdialog die Gelegenheit im Bundeskanzleramt nützen können, die Christenverfolgung im islamischen Einflussbereich anzuprangern.

Aber das ist ein anderes Thema.

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe und Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 13:25

    In Österreich gibt es derzeit 16 gesetzlich anerkannte Kirchen und religiöse Glaubensgemeinschaften und 7 weitere, welche zwar eingetragen, aber (noch) nicht anerkannt sind. Es ist schon gut, wenn sich solche Organisationen - wie z.B. auch Vereine - sich bestimmten staatlichen Spielregeln unterwerfen, aber es ist auch fraglich, ob damit auch immer für die Gesellschaft friedliche Absichten dahinter stehen.

    Durch die mit staatlicher Anerkennung verbundenen Vorteile steuerlicher/finanzieller Art (auch Religionsunterricht an öffentl. Schulen) haben sich in den letzten Jahren u.a. auch die Zeugen Jehovas und einige freie Christengemeinden beworben und die Anerkennung erhalten. Letztere haben aber lange selbst mit sich gekämpft, ob sie sich diesen weltlichen Ordnungen unterwerfen wollen. Durch die relativ kleinen Mitgliederzahlen mussten sie sich erst in Dachverbänden zusammenschließen, um die geforderte Mindestanzahl an Gläubigen zu erreichen.

    Interessant ist es auch, dass die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiiigen der Letzten Tage) kurz nach dem WK II durch Intervention bzw. Druckausübung eines gläubigen Generals der US-Besatzungsmacht diese Anerkennung in Österreich erreicht hatten, obwohl sie den sonst geforderten Anforderungen nicht gerecht wurden. Aus dieser Sicht ist auch die Wertigkeit der staatlichen Anerkennungen ernstlich zu hinterfragen. Vor allem ist die Grenze zwischen christl. Kirchen und verwandten Sekten sehr verschwommen. Und was den Islam (3 Gemeinschaften, welche unter den oben genannten 23 Gruppierungen getrennt auftreten!) betrifft, so muss man überhaupt prüfen, ob er wirklich nur eine Religion darstellt oder nicht eher als politische Kraft einzuordnen ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 10:09

    Die Gastkommentare von Wolfram Schrems gehören immer zu den besten hier auf dem Unterberger-Blog. Ich halte den Islam für eine gefährliche Religion, die sich in unserem schönen Land nicht weiter ausbreiten sollte. Jeder, der die Augen aufmacht und die Nachrichten hört, sieht was diese Religion bringt. Machen wir uns nichts vor! Lassen wir uns nicht einlullen von den schönen Worten mancher islamischer Würdenträger.

    Allah ist ein Mondgott aus einer früheren Epoche, Sumerien und Babylonien. Hier ein englischer Artikel dazu:

    http://www.biblebelievers.org.au/moongod.htm

  3. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 13:49

    Jede Religion gehört in das Private Umfeld zurück (wo sie auch hingehört).
    Aber seien wir doch mal ehrlich. Was hat der Westen im Nahen Osten überhaupt zu suchen? Würde die USA (Na(ht)to(d)) u. ihre Hilfsbüttel in der undemokr. EU nicht islamische Länder bombadieren und zwangsdemokratisieren, so gäbe es keine Flüchtlinge. Wir müssen die Ursache betrachten, nicht nur die Auswirkung. Diese Zwangs-Völkerwanderungen werden absichtlich gesteuert, das passiert nicht zufällig. Man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe. Beide Kulturen werden zerstört. Es werden Muslime gegeneinander aufgehetzt und diese sehen die Schuld bei den westl. Politikern (was ja stimmt). Die radik. Islamisten werden unterstützt

  4. Ausgezeichneter KommentatorHalbsache
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 13:01

    Kann man den Islam nicht einfach verbieten?

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 11:05

    Der Autor hat eine offensichtlich kritische Sicht des Islam und doch kommt er nicht auf die Idee sich zuerst ein Bild der aktuellen Forschung zu verschaffen. Schade!

    Eine gute Koranübersetzung gibt es, und zwar von Rudi Paret. Die ist zwar schon in die Jahre gekommen aber gut gemacht, gut lesbar und mit Kommentaren zu den ‚dunklen’ Stellen. Warum also eine neue Übersetzung anstreben?

    Daneben gibt es dann die Forscher des Inarah-Instituts. Da wurden diese dunklen Stellen einmal (u.A.) von Sprachforschern durchleuchtet und es gelang an vielen Stellen eine Übersetzung, wozu ja die islamischen Geistlichen selber nicht in der Lage sind. Oder es wurden ältere Textfragmente des Koran untersucht und dabei deutliche Unterschiede zur aktuellen Version festgestellt. Unglücklicherweise sind auch zahlreiche bisher übliche Interpretationen von Textstellen damit klar lesbar, mag heißen die gängigen Meinungen werden durch eine klar Aussage ersetzt. Verständlich, dass dies den Geistlichen, welche ja eine Deutungshoheit reklamieren, nicht passt.

    Dringend wäre es wenn eine Diskussion um den historischen Wert und die wissenschaftliche Prüfung, von historischen Angaben in islamischer Literatur, stattfinden würde. Wenn Kinder in der Schule erfahren würden wie weit die Lücke zwischen konkreten Angaben in den heiligen Schriften und dem Stand der Forschung wirklich ist. Beim Christentum ist es ja auch möglich manche Reliquie oder Heiligenvita wissenschaftliche zu betrachten, womit sehr oft Fälschungen an das Tageslicht kommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2014 13:49

    Jede Religion gehört in das Private Umfeld zurück (wo sie auch hingehört).
    Aber seien wir doch mal ehrlich. Was hat der Westen im Nahen Osten überhaupt zu suchen? Würde die USA (Na(ht)to(d)) u. ihre Hilfsbüttel in der undemokr. EU nicht islamische Länder bombadieren und zwangsdemokratisieren, so gäbe es keine Flüchtlinge. Wir müssen die Ursache betrachten, nicht nur die Auswirkung. Diese Zwangs-Völkerwanderungen werden absichtlich gesteuert, das passiert nicht zufällig. Man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe. Beide Kulturen werden zerstört. Es werden Muslime gegeneinander aufgehetzt und diese sehen die Schuld bei den westl. Politikern (was ja stimmt). Die radik. Islamisten werden unterstützt


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  1. Buff (kein Partner)
    19. Februar 2015 06:57

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  5. Francois Villon (kein Partner)
    24. September 2014 20:20

    Lieber Herr Schrems,

    Ihr Gastbeitrag spricht für sich und bedarf keiner Ergänzung oder Lobhudelei.

    Was er aufzeigt ist jener erbärmliche Zustand unserer heutigen Gesellschaft und ihrer „Eliten“. Das fängt damit an, daß keiner weiß, was man mit einem 8-klassigen Volxschüler überhaupt Sinnvolles besprechen könnte. Und es setzt sich fort, daß ein derartiges Fenster- und Schaudiskutieren mit dem Wiener Kardinal auch keine Ergebnisse erwarten läßt. Dazu müßte ja glatt ein richtiges Wunder passieren.

    Im Grunde sind ernsthafte Auseinandersetzungen mit den gegenwärtigen Zeitgeist-Erscheinungen vergebliche Liebesmüh´, quasi Perlen vor die Säue geschmissen. Die adäquate Behandlung wird immer mehr z

    • F.V. (kein Partner)
      24. September 2014 20:21

      ...
      zynischer Spott oder Kabarett – wie jüngst „Die Anstalt“ bezüglich der Medienberichte zur Ukraine.

  6. Gennadi (kein Partner)
    21. September 2014 20:55

    Das beste Argument gegen eine einheitliche Koranübersetzung ist die Einheitsbibel, wie sie derzeit im deutschen Sprachraum verbreitet wird. Mit den originalen Bibeltexten hat dieses Mischmasch kaum mehr etwas zu tun.

    Eigentlich geht es doch um Islamismus, nicht wahr? Das ist eine politische Richtung, keine religiöse. warum also in religiöse Gefilde abschweifen, von denen die Schreiber nichts verstehen?

    • Gennadi (kein Partner)
      22. September 2014 20:13

      Und dazu noch Werbung für den Chefideologen der terroristischen Muslimbrüder.
      Bravo, Herr Schrems!

  7. grubermedia (kein Partner)
    20. September 2014 18:10

    Ein paar Leseempfehlungen:

    http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Archaologie.html

    Das Buch ist auch nicht schlecht!

    -----
    Das vorläufige Opus Magnum von Christoph Luxenberg (Pseudonym) : "Die syro-aramäische Lesart des Koran – Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache".

    Ein echter Augenöffner: "Die syrische Liturgie und die "geheimnisvollen Buchstaben" im Koran" von CL habe ich irgendwann als pdf aus dem Netz gefischt. 5 MB.
    Mein Benutzername bei gmail.com - wer will, der kriegts!

    SEHR TRAURIG, das die christlichen Kirchen selbst ihren eigenen Leuten die islamischen Legenden mundfertig servieren (Broschüre der Kath. Aktion bspw).

    ---
    soda, das war mein 1. posting! auf

    • seibold (kein Partner)
      25. September 2014 18:56

      Interessant ist auch Hrn. Luxenburgs Meinung zu den 70 Jungfrauen im Paradies.

  8. Torres (kein Partner)
    20. September 2014 13:52

    Wolfram Schrems ist wohl genauso blindwütig in der christlichen Religion gefangen wie die Moslems in ihrer. Er fragt bezüglich des Textes des Korans: " Ist er wahr? Stellt er die Dinge richtig dar? Ist er widerspruchsfrei?" Ist Schrems vielleicht gar der Meinung, die Bibeltexte seien "wahr" "widerspruchsfrei" usw.? Hoffentlich nicht, sonst wäre er ja nicht ernst zu nehmen. Überdies stellt er uns einen angeblich gut übersetzten Text vor; da liest man "... dass der Verdienst dessen, der die ganze Nacht betet und den Tage [sic] lang fastet..." DER Verdienst? Wieviel Geld bekommt er denn dafür? Oder ist etwa DAS Verdienst gemeint? Das kann man sich gleich vorstellen, wie gut die Übersetzung ist.

    • Tetra (kein Partner)
      20. September 2014 17:13

      Das Genus bei Verdienst schwankt je nach Bedeutung: der Verdienst im Sinne von „Lohn, Gewinn“, das Verdienst im Sinne von „anerkennenswerte Leistung“.

      Der Verdienst beim Dschihad sollen dem Vernehmen nach ein paar Dutzend Jungfrauen sein, wohingegen "der Verdienst dessen, der die ganze Nacht betet und den Tage [sic] lang fastet, nicht daran heranreicht".

      Man muss also davon ausgehen, dass der betende einen geringeren Lohn - weniger Jungfrauen - für sein "gottesfürchtiges" Leben erhält, als der Dschihadist, außer er zog in den Kampf ohne seine Eltern um Erlaubnis gebeten zu haben.

      Man erwirbt sich kein Verdienst für die Gemeinschaft, sonder kämpft um den "gerechten" Lohn....

  9. Isabella (kein Partner)
    20. September 2014 13:49

    Jede Religion gehört in das Private Umfeld zurück (wo sie auch hingehört).
    Aber seien wir doch mal ehrlich. Was hat der Westen im Nahen Osten überhaupt zu suchen? Würde die USA (Na(ht)to(d)) u. ihre Hilfsbüttel in der undemokr. EU nicht islamische Länder bombadieren und zwangsdemokratisieren, so gäbe es keine Flüchtlinge. Wir müssen die Ursache betrachten, nicht nur die Auswirkung. Diese Zwangs-Völkerwanderungen werden absichtlich gesteuert, das passiert nicht zufällig. Man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe. Beide Kulturen werden zerstört. Es werden Muslime gegeneinander aufgehetzt und diese sehen die Schuld bei den westl. Politikern (was ja stimmt). Die radik. Islamisten werden unterstützt

  10. Gerhard Pascher
    20. September 2014 13:25

    In Österreich gibt es derzeit 16 gesetzlich anerkannte Kirchen und religiöse Glaubensgemeinschaften und 7 weitere, welche zwar eingetragen, aber (noch) nicht anerkannt sind. Es ist schon gut, wenn sich solche Organisationen - wie z.B. auch Vereine - sich bestimmten staatlichen Spielregeln unterwerfen, aber es ist auch fraglich, ob damit auch immer für die Gesellschaft friedliche Absichten dahinter stehen.

    Durch die mit staatlicher Anerkennung verbundenen Vorteile steuerlicher/finanzieller Art (auch Religionsunterricht an öffentl. Schulen) haben sich in den letzten Jahren u.a. auch die Zeugen Jehovas und einige freie Christengemeinden beworben und die Anerkennung erhalten. Letztere haben aber lange selbst mit sich gekämpft, ob sie sich diesen weltlichen Ordnungen unterwerfen wollen. Durch die relativ kleinen Mitgliederzahlen mussten sie sich erst in Dachverbänden zusammenschließen, um die geforderte Mindestanzahl an Gläubigen zu erreichen.

    Interessant ist es auch, dass die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiiigen der Letzten Tage) kurz nach dem WK II durch Intervention bzw. Druckausübung eines gläubigen Generals der US-Besatzungsmacht diese Anerkennung in Österreich erreicht hatten, obwohl sie den sonst geforderten Anforderungen nicht gerecht wurden. Aus dieser Sicht ist auch die Wertigkeit der staatlichen Anerkennungen ernstlich zu hinterfragen. Vor allem ist die Grenze zwischen christl. Kirchen und verwandten Sekten sehr verschwommen. Und was den Islam (3 Gemeinschaften, welche unter den oben genannten 23 Gruppierungen getrennt auftreten!) betrifft, so muss man überhaupt prüfen, ob er wirklich nur eine Religion darstellt oder nicht eher als politische Kraft einzuordnen ist.

    • Gennadi (kein Partner)
      21. September 2014 20:50

      Die Behauptungen und Unterstellungen im obigen Kommentar zeugen nur von einem: nämlich von absdoluter Ahnungslosigkeit des Verfassers.
      Herr Pascher, wenn Sie Mut haben, stellen Sie sich einer Diskussion!

    • Gerhard Pascher
      22. September 2014 07:00

      Gennadi (kein Partner):
      Welche Fragen haben Sie an mich im Zusammenhang mit meinen obigen Ausführungen?

    • Gennadi (kein Partner)
      22. September 2014 20:00

      "Kirche Jesu Christi der Heiiigen der Letzten Tage ... obwohl sie den sonst geforderten Anforderungen nicht gerecht wurden."
      Welchen? Kennen Sie das Anerkennungsgesetz?

      Islam - drei Gemeinschaften ? Welche?
      "ob er wirklich nur eine Religion darstellt oder nicht eher als politische Kraft einzuordnen ist."
      Sie verwechseln den Islam als Religion mit dem politischen Islamismus.

      Sie stellen nur herabwürdigende Behauptungen auf.

    • Gerhard Pascher
      23. September 2014 10:24

      @ Gennadi:

      Die Mormonen in Österreich haben nach eigenen Angaben 4.200 Mitglieder, das "Anerkennungsgesetz" schreibt aber 2 Promille der Gesamtbevölkerung vor, was derzeit etwa 17.000 Personen entspricht. Es gibt in Österreich derzeit 17 Gemeinden in 2 Pfählen, die Gemeinde in Dornbirn zählt sich aber zum Pfahl St. Gallen/Schweiz.

      Hier die Namen der drei erwähnten islamischen Religionsgemeinschaften, wobei die beiden Erstgenannten schon staatlich anerkannt sind.

      IGGIÖ - Islamische Glaubensgemeinschaft
      IAGÖ/ALEVI - Islamisch-Alevitische Glaubensgemeinschaft
      SCHIA - Islamisch-Schiitische Glaubensgemeinschaft

      Das der Islam aus Sicht vieler Gläubiger mahr als eine Religion ist, lesen Sie täglich in der Zeitung (aktuell: IS und Boko Haram) und wird auch von den obersten Religionsgelehrten so gesehen. Denn das Ziel zur Errichtung von "Gottesstaaten" ist doch eindeutig politischer Natur.

      Dies sind keine "herabwürdigenden Behauptungen", sondern Tatsachen, welche jederzeit überprüfbar sind. Wer genau - auch im Internet - recherchiert und liest, der tut sich im Leben eben leichter.

      Werden Sie darauf noch antworten?

  11. Halbsache (kein Partner)
    20. September 2014 13:01

    Kann man den Islam nicht einfach verbieten?

    • heartofstone (kein Partner)
      20. September 2014 22:50

      Den Nationalsozialismus haben wir schließlich auch verboten. Warum also nicht den Koran auf den Index setzen, Mohammed aus Mekka als das bezeichnen was er war: ein Mörder, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Dieb, Räuber und Lügner. Jeder der diesen "Menschen" verehrt gehört von jeder Zivilisation ausgegrenzt und verachtet. Mohammedaner sollen dort leben wo ihre "Religion" herkommt und uns nicht auf der Tasche liegen. Wir brauchen sie nicht. Oder um es auf gut wienerisch zu sagen ... Mohammeds, hauts euch über die Häuser, baba und fallts blöd ... und wenn morgen alle MOhammedaner im Land tot umfallen würde es mich nicht im geringsten stören ... ihre stinkenden Kadaver entsorgen wir einfach in der nächsten, an eine Schweinemast angeschlossene, Biogasanlage ... damit sie wenigstens einmal im Leben einen wertvollen Beitrag leisten ...

  12. cmh (kein Partner)
    20. September 2014 12:06

    Der Islam ist eine Religion so in der Art, wie McDonalds ein Restaurant ist - nur ohne Pendant zur Lebensmittelpolizei.

    Ein Moslem, der in einen Dialog in religiösen Dingen eintritt, ist einfach nicht befugt, Aussagen, noch dazu verbindliche, für seine Religion zu machen. Der Umstand, mit einem Moslem befreundet zu sein, verhindert nicht, von einem anderen Moslem massakriert zu werden. Das sind nicht eifach jugendliche Heißsporne, denen das Messer aufgeht, sondern das ist systematisch.

    Würde es ein Moslem, der Frieden im Mund führt ehrlich meinen, müsste er konvertieren.

    Und: quidquid it es, timeo Moslemes et dona ferentes ...

  13. Erich_47 (kein Partner)
    20. September 2014 11:41

    Nachtrag: vielerorts werden Kinder gezwungen, den Koran auswendig zu lernen. Unser junger Reiseleiter in Marokko hat uns das beispielsweise vor Jahren ganz stolz erzählt (mit dem Zusatz, dass das leider nur für wenige marokkanische Kinder gilt). Angesichts der Dimensionen des Textes bleibt für anderes Wissen kein Platz mehr.

    Wie ich höre lesen auch bei uns Kinder den Koran in arabisch, selbst wenn sie diese Sprache nicht verstehen und nie lernen werden. Auch das blockiert Wissenszuwachs.

    Mir ist nicht bekannt, dass christliche Kinder die Bibel in ihrem griechischen Originaltext lesen - außer vielleicht in Gymnasien mit Griechisch oder dann an den Universitäten.

  14. Erich_47 (kein Partner)
    20. September 2014 11:33

    Das grundlegende Problem des Korans ist, dass jedes seiner Worte direkt von Allah kommt und der Originaltext im Himmel aufbewahrt wird. Kein gläubiger Mensch wird sich anmaßen, Gottes Worte zu verändern oder umzudeuten.

    Es wird dabei "übersehen", dass die heute vorliegende (arabische) Fassung des Korans erst Jahrzehnte nach Mohammeds Tod zusammengestellt wurde. Sowohl die 3 Buchstaben, die immer wieder auftauchen, Ausdrücke, die keinesfalls arabisch sind, und auch die dunklen Stellen sind eine Herausforderung an kritische Leser. Ich freue mich, wenn es hier schon Weiterentwicklungen gegeben hat - immer unter Lebensgefahr der Forscher und Autoren. Das sollten wir auch bedenken!

  15. ProConsul
    20. September 2014 10:09

    Die Gastkommentare von Wolfram Schrems gehören immer zu den besten hier auf dem Unterberger-Blog. Ich halte den Islam für eine gefährliche Religion, die sich in unserem schönen Land nicht weiter ausbreiten sollte. Jeder, der die Augen aufmacht und die Nachrichten hört, sieht was diese Religion bringt. Machen wir uns nichts vor! Lassen wir uns nicht einlullen von den schönen Worten mancher islamischer Würdenträger.

    Allah ist ein Mondgott aus einer früheren Epoche, Sumerien und Babylonien. Hier ein englischer Artikel dazu:

    http://www.biblebelievers.org.au/moongod.htm

  16. dssm
    19. September 2014 11:05

    Der Autor hat eine offensichtlich kritische Sicht des Islam und doch kommt er nicht auf die Idee sich zuerst ein Bild der aktuellen Forschung zu verschaffen. Schade!

    Eine gute Koranübersetzung gibt es, und zwar von Rudi Paret. Die ist zwar schon in die Jahre gekommen aber gut gemacht, gut lesbar und mit Kommentaren zu den ‚dunklen’ Stellen. Warum also eine neue Übersetzung anstreben?

    Daneben gibt es dann die Forscher des Inarah-Instituts. Da wurden diese dunklen Stellen einmal (u.A.) von Sprachforschern durchleuchtet und es gelang an vielen Stellen eine Übersetzung, wozu ja die islamischen Geistlichen selber nicht in der Lage sind. Oder es wurden ältere Textfragmente des Koran untersucht und dabei deutliche Unterschiede zur aktuellen Version festgestellt. Unglücklicherweise sind auch zahlreiche bisher übliche Interpretationen von Textstellen damit klar lesbar, mag heißen die gängigen Meinungen werden durch eine klar Aussage ersetzt. Verständlich, dass dies den Geistlichen, welche ja eine Deutungshoheit reklamieren, nicht passt.

    Dringend wäre es wenn eine Diskussion um den historischen Wert und die wissenschaftliche Prüfung, von historischen Angaben in islamischer Literatur, stattfinden würde. Wenn Kinder in der Schule erfahren würden wie weit die Lücke zwischen konkreten Angaben in den heiligen Schriften und dem Stand der Forschung wirklich ist. Beim Christentum ist es ja auch möglich manche Reliquie oder Heiligenvita wissenschaftliche zu betrachten, womit sehr oft Fälschungen an das Tageslicht kommen.

    • Gerhard Pascher
      19. September 2014 19:51

      Mir sagten mehrere islamische Geistliche, dass man den Koran nur in arabischer Sprache richtig verstehen kann und alle Übersetzungen dessen Sinn nicht richtig wiedergeben. Damit sind auch alle "Interpretationen", "Modernisierungen" und "Verharmlosungen" im Sinne der heutigen westlichen Ansichten erfolglos.

      Nicht zu vergessen: der Islam ist mehr als eine Religion, er will den ganzen Menschen, die ganz Gesellschaft und die ganze Welt beherrschen. Radikale nehmen diesen "Missionsauftrag" sehr ernst und schrecken auch vor Auslöschung der - wie sie es nennen - "Ungläubigen" nicht zurück. Unklar ist noch, wie sich die derzeit toleranten Mohammedaner bei einem solchen Aufruf von den Religionsführern verhalten werden.

      Für Österreich gilt daher der alte Spruch vom Zauberlehrling (Goethe): Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los.

    • Gennadi (kein Partner)
      21. September 2014 20:52

      Auch das ist falsch. Der Koran ist nur gültig im arabischen Original.
      Eine Übesetzung würde schon am einfachsten scheitern - wer sollte übersetzen?

    • Gerhard Pascher
      22. September 2014 07:04

      Gennadi:
      Was ist da falsch, wenn ich die Ausführungen der islamischen Geistlichen wiederhole, dass man den Koran nur in arabisch verstehen kann? Da sind wir doch einer Meinung, oder?





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