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Abgebrochene Wege zig-tausender Frauen

„Sie wollte jeder Frau ihren Weg ermöglichen“. So hymnisch beschrieb Amtsnachfolgerin Gabriele Heinisch-Hosek die frühere Frauenministerin Barbara Prammer. Doch trifft dies auch für jene ungeborenen Frauen zu, deren Lebensweg bereits im Mutterleib gewaltsam zu Ende ging?

In ihren drei Jahren als Frauenministerin war sie verantwortlich für rund 90.000 vorgeburtliche Kindstötungen, folgt man den üblichen, untertriebenen Schätzungen von 30.000 Abtreibungen jährlich – die Ärztekammer schätzt die Zahl jährlicher Abtreibungen hingegen auf 84.000 („Gynnie", S. 15) – so waren 45.000 dieser abgetriebenen Menschen Frauen. Ihnen wollte Prammer offensichtlich nicht „ihren Weg ermöglichen“.

Der „Gewaltschutz“, den sie für die Frauen beanspruchte, kam vielleicht hunderten Frauen zugute, nicht aber den zigtausenden ungeborenen, aber in allen körperlichen und seelischen Anlagen bereits für ihr ganzes Leben unabänderlich festgelegten Frauen im Mutterleib, die von ihren Müttern mit Hilfe eines grausamen Gesetzes zum Tode verurteilt, hingerichtet wurden und als blutiger Brei den Mutterschoß wieder auf dem Weg verließen, auf dem sie zuvor als einzigartige Angehörige der Spezies „Mensch“ empfangen wurden. Es war offenbar nicht dieser gute „Weg“, den Prammer „jeder Frau ermöglichen“ wollte!

Prammer war eine verbissene Kämpferin für die „Fristenlösung“, der inzwischen rund drei Millionen ungeborene Kinder in Österreich zum Opfer gefallen sind und die den Weg zur Islamisierung bereitet (siehe „Lebensdämmerung“, S. 112, online: www.lebensschutzmuseum.at ).

Im Vorwort zur Broschüre „Ungewollt schwanger“, die von Abtreibungs-Kliniken wie der Wiener Fleischmarkt-Kinik herausgegeben und vom Frauenministerium „freundlich“ unterstützt wurde, schreibt sie als Frauenministerin:

„1975, vor mehr als 20 Jahren, trat in Österreich die so genannte Fristenlösung in Kraft.“ Dann folgt die historisch unhaltbare Behauptung: „Diese Regelung ist das Ergebnis eines breiten gesellschaftlichen Kompromisses“, denn tatsächlich bedurfte es eines Beharrungsbeschlusses des Nationalrates gegen den Bundesrat, der dieses Gesetz ablehnte, um gleich mit einem Angriff gegen die Pro-Life-Bewegung fortzufahren: „der leider heute, angestachelt von amerikanischen Gruppen, auch in Österreich zum Angriffsziel einer radikalisierten Anti-Abtreibungs-Bewegung geworden ist.“ Prammer schließt den ersten Absatz ihres Vorwortes: „Umso wichtiger ist das Bekenntnis, dass sich an der bestehenden Regelung nichts ändern darf!“

„Nichts ändern darf“? Österreich ist ein Paradies für Abtreibungs-„Ärzte“. Sie dürfen Frauen vor der Abtreibung „beraten“! Ein juridisch unfassbares Paradoxon! Die Überlebenschance des Kindes nach solchen Beratungen ist gleich Null, während Pro-Life-Beratungen in 85 Prozent der Fälle erfolgreich sind („lebensbewegt“, Nr. 3, 2012). Es gibt auch keinerlei Kriterien für diese „vorhergehende ärztliche Beratung“, ein untragbarer, verantwortungsloser und fahrlässiger Zustand, der bis jetzt andauert! Eine Petition versucht auf diesen barbarischen Zustand aufmerksam zu machen: http://citizengo.org/de/5081-frauen-sind-der-beratung-wert-stoppt-die-beratung-durch-toetungsaerzte

Möge Barbara Prammer auf ihrem Totenbett Ihre Taten gegen das Leben bereut und die Vergebung des Schöpfers aller Materie und allen Lebens erlangt haben!

Dr. Josef Preßlmayer, 71, ist Begründer und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums" und Autor einer Reihe von Büchern zum Lebensschutz. Er war langjährig Schul-Psychologe sowie auch mehrere Jahre Mitarbeiter von „Aktion Leben", wo er nach deren „Outing" als Befürworterin der „Fristenlösung" austrat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 07:10

    Endlich jemand, der nicht in Scheinbetroffenheit über das Ableben der Frau Prammer mit einstimmt.
    Abtreibung ist Tötung ungeborenen Lebens, man kann es drehen und wenden, wie man es will.
    Das Wort Mord vermeide ich jetzt bewußt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 09:55

    Es hat sich vor vielen Jahren ergeben, dass ich über Monate aus nächster Nähe mitbekommen habe, wie eine nahe Angehörige an Krebs gestorben ist. An einer der absolut unheilbaren und vergleichsweise schnell zum Tod führenden Krebsarten - mutmasslich also an etwas sehr ähnlichem, das auch zum Ableben von Frau Prammer geführt hat.

    Derlei ist niemand auch nur im entferntesten zu wünschen. Eine inkompetente Hinrichtung, Modell USA, mit falschem Giftcocktail und verbogener, stumpfer Nadel ist noch absolut human dagegen. Kein psychisch kranker KZ-Aufseher könnte sich so etwas ausdenken. In diesem Sinne bedauere ich diese arme Frau und ihre Familie zutiefst. So etwas hat niemand verdient - nicht einmal jemand, der dem Land, dem Leben und dem Anstand über viele Jahre dermassigen Schaden zugefügt hat wie Frau Prammer.

    Die allenthalben ausgebrochene öffentlich-offizielle Trauer und Lobhudelei auf die Verstorbene hat allerdings durchaus eklige Ausmaße angenommen. Wobei ich es in so einem Fall angesichts der grausigen Todesumstände eben auch verstehen kann, wenn sich politische Gegner mit Kritik zurückhalten. Es soll einem nicht zum Schaden gereichen, wenn man im Angesicht des Todes im Gegensatz zu den anderen Anstand bewahrt, und einfach nichts sagt. Die kritiklose mediale Betrauerung von Frau Prammer richtet sich ohnehin von selbst.

  3. Ausgezeichneter KommentatorArundo.donax
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 10:10

    Ja, dieses "jeder Frau ihren Weg ermöglichen" bekommt im Zusammenhang mit der Abtreibungsdiskussion etwas Zynisches. Natürlich, es mag Lebensumstände geben, wo absolut alles gegen ein Kind spricht. Aber Umbringen kann doch nicht die Lösung sein, wenn es so viele adoptionswillige Paare gibt - die Wartezeit beträgt momentan ganze 6 Jahre. Die potentiellen Adoptiveltern wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind, müssen sogar eine eigene Ausbildung absolvieren und einige behördliche Schikanen ertragen ... und andererseits tobt gerade hier in Tirol der Streit, wann es endlich in diesem "rückständigen Land" so weit sei, dass Abtreibungen an der Klinik durchgeführt und von der Kasse bezahlt werden. Es gibt zur Durchsetzung dieses Ansinnens sogar ein eigenes "Aktionskomitee Schwangerschaftsabbruch" mit - richtig geraten - zwei Grün-Politikerinnen an der Spitze. Abartig und widerlich, sonst nichts.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 09:32

    Man soll über Verstorbene nicht schlecht reden.
    Frau Prammer war eine würdige Nachfolgerin von Frau Dohnal und hat sich stets bemüht, die von ihrer Vorgängerin gemachten politischen Vorgaben zu verwirklichen.
    *Ironie aus*

  5. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 21:41

    Danke, dass sich das "Tagebuch" nicht an der verlogenen Prammer-Beweihräucherung beteiligt!

  6. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 18:23

    Ein Kommentar, den ich im Standard zu Prammers Ableben machte, wurde erwartungsgemäß wegzensuriert. Er lautete folgendermaßen:

    Ein Schelm, der hier Schlechtes denkt

    Bei allem Respekt vor einer Toten: ich erinnere mich nicht, derartige Trauerfestspiele bei anderen Politikern gesehen zu haben. Ich kann den Gedanken nicht loswerden, daß man die Trauerfeier zu einer roten Propagandaveranstaltung umfunktionierte. Beim Anblick des Kranzes aus weißen Rosen mußte ich unwillkürlich an die vielen Kinder denken, die schon vor ihrer Geburt ins Jenseits befördert wurden dank einer Ideologie, die von der Verstorbenen mit Entschiedenheit vertreten wurde. Aber bitte, wo viel Schatten ist, ist wohl auch das Licht, das hier recht selektiv angesprochen wurde. Requiescat in pace.

    Zusätzlich möchte ich zur Kontroverse zwischen TikTak und Preßlmayr noch etws anmerken. Ein Fötus oder Embryo ist insoferne nicht Teil des Körpers einer Frau, als alle physischen und auch psychischen Eigenschaften lt. Forschung ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle vorhanden sind und durchaus von jenen der Mutter erheblich abweichen können. In nuce ist also die später sichtbare Person bereits vorhanden. Nicht umsonst bezeichnet die Kirche die Abtreibung als ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, das die ipso-facto-Exkommunikation nach sich zieht. Ein anderes paar Schuhe ist, ob man an Gott bzw. ein von Gott gegebenes Sittengesetz glaubt. Wenn das nicht der Fall ist, so werden die Vertreter unterschiedlicher Weltanschauungen stets aneinander vorbeireden. Einen Menschen wegen seines Glaubens und der daraus erfließenden Grundätze als dumm zu beschimpfen (wie oben geschehen) halte ich (milde ausgedrückt) für geschmacklos.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Preßlmayer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 19:10

    gehört auch nach dem Ablauf der „Vogelfrei-Frist“ nicht der Frau, genauso wie während der Frist nicht. Es ist der Körper des Kindes, er gehört dem Kind und sonst niemandem! Der Körper der Frau gehört ebenso ihr während und nach der Frist von 3 Monaten, die ja für die Indikationen-Abtreibungen bis zur Geburt nicht gilt, aber das Kind ist nicht ihr Körper, genauso wie ein eventueller Spulwurm nicht der Körper der Frau ist, sondern ein eigenes tierisches Individuum, auch wenn es sich von der Frau ernährt, damit meine ich aber nicht, dass das Kind ein „Parasit“ ist, wie Simone de Beauvoir, die Leitfigur der Feministinnen und Gründerin der ersten Abtreibungs-Klinik es ausdrückte!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Preßlmayer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. August 2014 19:10

    gehört auch nach dem Ablauf der „Vogelfrei-Frist“ nicht der Frau, genauso wie während der Frist nicht. Es ist der Körper des Kindes, er gehört dem Kind und sonst niemandem! Der Körper der Frau gehört ebenso ihr während und nach der Frist von 3 Monaten, die ja für die Indikationen-Abtreibungen bis zur Geburt nicht gilt, aber das Kind ist nicht ihr Körper, genauso wie ein eventueller Spulwurm nicht der Körper der Frau ist, sondern ein eigenes tierisches Individuum, auch wenn es sich von der Frau ernährt, damit meine ich aber nicht, dass das Kind ein „Parasit“ ist, wie Simone de Beauvoir, die Leitfigur der Feministinnen und Gründerin der ersten Abtreibungs-Klinik es ausdrückte!


alle Kommentare

  1. Braielyn (kein Partner)
  2. Erniie (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:31

    +a0ich liebe deinen Stil und deine Bildsprache. Die Models kf6nnen sich fereun, viel besser kann man nicht mehr ins Bild gesetzt werden! http://rooezt.com [url=http://kkzertmmr.com]kkzertmmr[/url ] [link=http://cqkoal.com]cqkoal[/link ]

  3. Manish (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:03

    Mir gefe4llt der Blog sehr sehr gut! Besonders gefallen haben mir die Henkelbecher im obreen Bild. Ist es mf6glich zu erfahren, wo diese her sind?Vielen herzlichen Dank und Grfcdfe :-)

  4. Yurany (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:34

    Tja, beim ne4chsten Gemeinsamen ist uns die Mugge dann doch schon bekannter. Trotzdem freeun wir uns jetzt schon ganz besonders.

  5. Natasya (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:20

    - Congratulations on these good shots. I saw Alexandra at Arena on Tue morning, eonvyree was raving about how well the event went and how nice Rory was. She couldnt have wished for a better event. Knowing you you will have got some pretty great photos for her website.

  6. timeo (kein Partner)
    21. August 2014 07:17

    Wann kommt nun einmal eine Frau, die einer Abtreibung zugestimmt hat, und sagt - - ähnlich wie es Banken bei unzureichender /falscher Beratung immer wieder zu höen bekommen -- Ich bin unzureichend/falsch beraten worden, die Folgen wurden mir nicht gesagt etci, ch fordere Schmerzengeld etc ?

  7. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    12. August 2014 07:23

    n ja von den moslemischen Wählern, ihre eigenen Kinder haben sie ja großteils abgetrieben und leihen sich ja heute schon in Deutschland von der türkischen Bevölkerung ihren Vorsitzenden, Cem Özdemir, aus.
    Wenn die Moslems eine eigene Partei gründen, wird das nicht mehr möglich sein und als Verrat am Islam gelten. Sozialisten und Grüne werden dann weiter an Bedeutung verlieren.
    Wenn sich die Moslems noch in Schiiten und Sunniten spalten, was ja unvermeidlich erscheint, ist ein Bürgerkrieg abzusehen wie er auch von Moslems gegen Nicht-Moslems zu erwarten ist, denn Moslems dulden keine „Fremdherrschaft“!

  8. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    12. August 2014 07:21

    Wenn Sie von meiner angeblichen „Allah ‚Anbiederung‘ sprechen, muss Ihnen die Phantasie einen Streich gespielt haben, denn ich habe doch den muslimischen Religionsgründer als „Karawanenräuber“ bezeichnet, was es ja, historisch belegt, war. Ist das eine Anbiederung?
    Auch die Rekrutierung christlicher Knaben durch den „Knabenzins“, die dann ihre Herkunftsvölker massakrierten, habe ich kritisiert, also müssen Sie ein sehr dehnbares Begriffs-System haben, wo sich die Bedeutungsfelder gegenseitig überwuchern.
    Ich gebe Ihnen Recht, dass im Falle die Moslems in Österreich ihre Macht durch Gründung ein eigene Partei offenbaren, von den Sozialisten und Grünen nicht mehr viel überbleibt, denn sie lebe

  9. Josef.Preßlmayer (kein Partner)
    11. August 2014 17:32

    constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.”
    http://www.oeaw.ac.at/vid/download/WP2006_01.pdf
    New Times, Old Beliefs: Projecting
    the Future Size of Religions in Austria
    Diese Mehrheit wird sich in der nächsten Generation in der berufstätigen Bevölkerung fortsetzen, mit rund 5 % Katholiken (gegenüber 95% in der Monarchie).
    Wie gesagt, ich beneide die Moslems, aber ich bin mit Schmerzen dem katholischen Glauben treu. Ich zehre noch von Johannes Paul II.!

  10. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    11. August 2014 17:29

    durchschnittlich 2,41 Kinder zur Welt (migration & integration. zahlen.daten.indikatoren 2010, S. 9).
    http://www.integrationsfonds.at/oeif_dossiers/tuerkische_migrant_innen_in_oesterreich_zahlen_fakten_einstellungen/
    Also haben die Türkinnen etwa doppelt so viele Kinder wie die Österreicherinnen!
    Was die Bildung der Moslems betrifft, kann ich von meinen Erfahrungen von der Wiener Uni-Zahnklinik berichten. Dort wimmelt es von Moslem-Frauen, mit und ohne Kopftuch. Sie haben mich auch behandelt und ich habe mit ihnen gesprochen. Sie sprechen gehobene Umgangssprache mit Wiener Färbung.
    Was die Prognosen der Demographen betrifft, sieht es für Österreich so aus:
    “If current fertility trends remain

  11. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    11. August 2014 17:27

    Janitscharen erzogen und massakrierten danach die Völker aus denen sie stammten.
    Mohammed war zunächst ein Karawanenräuber, aber er hatte Charisma und hat die Moslems angezündet. Was er mit Aisha gemacht hat, weiß ich nicht, aber sie hat ihn unterstützt.
    Zum Unterschied der Geburtenraten zwischen Österreicherinnen und Türkinnen habe ich diese Statistik herausgesucht:
    Hinsichtlich der Geburten rangieren Türkinnen sowohl in Bezug auf die Kinderzahl als auch bezüglich des Alters der Mutter bei der Geburt des ersten Kindes an erster Stelle in Österreich. Während 2009 Österreicherinnen durchschnittlich 1,27 Kinder und Frauen ausländischer Herkunft gesamt 1,84 Kinder gebaren, brachten Türkinnen du

  12. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 19:27

    Den Hinweis auf die unterschiedlichen körperlichen und seelischen Anlagen des Kindes gegenüber der Mutter, die ja zu einem gänzlich anderen Charakter und einem völlig anderen Aussehen des Kindes, vom Geschlecht ganz abgesehen, führen kann, ist sehr treffend!

    Die Muslime beneide ich für ihre Kinderfreundlichkeit, zuerst kommen die Kinder, dann alles andere. Bei uns ist es umgekehrt, die Kinder kommen zuletzt.

    Deshalb ist die Islamisierung Österreichs und Europas nach menschlichem Ermessen nicht mehr aufzuhalten! Wenn die einheimische Frau im Schnitt 1 Kind auf die Welt bringt und eine Türkin im Schnitt knapp 3, so ist absehbar, wann sich an der "Fristenlösung" entgegen Prammer etwas ändert!

    • nichtganzrichtig (kein Partner)
      11. August 2014 09:55

      Die Moslems sind überhaupt nicht kinderfreundlich. Sie setzen mehr Kinder in die Welt, aber das ist meiner Meinung nach schon alles.

      Finden Sie es kinderfreundlich, was Mohammed mit der 9-Jährigen Aischa gemacht hat?

      Finden Sie es kinderfreundlich, wie die Moslems seit Mohammed Erwachsene und Kinder töten (Juden, Christen, Sunniten vs. Schiiten, gegen Yesiden, gegeneinander)?

      Finden Sie es kinderfreundlich, wenn moslemische Kinder in Österreich keinerlei Erziehung bekommen und nicht einmal einen Stift oder eine Schere richtig verwenden können, wenn sie in die Volksschule kommen? Vom Erlernen der Landessprache rede ich gar nicht mehr.

      Laut unserer Staatspropaganda geht die Geburtenrate von Mosleminnen stark zurück, sobald sie einen Mindeststandard an westlicher Sozialisierung geschafft haben.

      Die Islamisierung Österreichs ist durch einen Systemwechsel aufhaltbar. Nur will das kaum jemand aus dem Volk, das mit Binnen-I, Töchtersöhne in der Hymne, Songcontest, Transvestiten und Fußball-WM a la "panem et circenses" abgelenkt wird.

      Es ist auch nicht seriös, mit dem Finger auf die niedrigen Geburtenraten der einheimischen Frauen zu zeigen:

      Einerseits benötigen die einen gewissen wirtschaftlichen Mindeststandard, weil sie ihre Kinder seriös erziehen wollen, den es kaum noch gibt. Durch "Generation Praktikum", "atypische Beschäftigungen" und eine Abgabenquote von 70-80%, sobald man dann doch eine Anstellung gefunden hat, gibt es das nicht mehr. Eher Jungakademikerinnen, die wieder zu ihren Eltern ziehen, weil sie sich keinen eigenen Haushalt leisten können.

      Andererseits kann keine einheimische Geburtenrate mit der Massenimmigration der Moslems mithalten. Rechnen Sie einmal nach: Ein Textilarbeiter in den 70ern holt seine Frau nach. Dann holen beide ihre Eltern nach, dann die Cousins und Cousinen. Ohne eine einzige Geburt haben sie sich dadurch bereits ca. verzehnfacht. Jetzt die Fortpflanzung und weiterer Familiennachzug über 40 Jahre hinweg. Zeigen Sie jetzt immer noch auf die Geburtenraten der Einheimischen?

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      11. August 2014 17:24

      @nicht ganz richtig: „Die Moslems sind überhaupt nicht kinderfreundlich. Sie setzen mehr Kinder in die Welt, aber das ist meiner Meinung nach schon alles.“ Ich habe erläutert, wie ich die „Kinderfreundlichkeit“ meine. Für die Moslems sind die Kinder das Wichtigste, zuerst wollen sie Kinder, dann alles andere. Wie sie sich zu den Kindern verhalten, kann ich natürlich nicht sagen, aber dass sie „überhaupt nicht kinderfreundlich“ sind, glaube ich nicht. Natürlich meine ich mit Kinderfreundlichkeit den Umgang mit den eigenen Kindern. Andere Kinder bringen die Extremisten um, so wie die Nazis.
      Ganz schlimm war früher der „Knabenzins“! Die Familien mussten einen Buben hergeben. Diese wurden zu

  13. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 19:10

    gehört auch nach dem Ablauf der „Vogelfrei-Frist“ nicht der Frau, genauso wie während der Frist nicht. Es ist der Körper des Kindes, er gehört dem Kind und sonst niemandem! Der Körper der Frau gehört ebenso ihr während und nach der Frist von 3 Monaten, die ja für die Indikationen-Abtreibungen bis zur Geburt nicht gilt, aber das Kind ist nicht ihr Körper, genauso wie ein eventueller Spulwurm nicht der Körper der Frau ist, sondern ein eigenes tierisches Individuum, auch wenn es sich von der Frau ernährt, damit meine ich aber nicht, dass das Kind ein „Parasit“ ist, wie Simone de Beauvoir, die Leitfigur der Feministinnen und Gründerin der ersten Abtreibungs-Klinik es ausdrückte!

  14. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 19:08

    durch Kaiserschnitt entbunden!

    Die „Fristenlösung“ ist eine „End-Lösung“, eine Selektion von Menschen nach Nützlichkeits-Kriterien, ähnlich wie an der Rampe von Auschwitz. Timeo hat ganz recht, wenn er auf den Schießbefehl in der DDR hinweist, der nach dem Regime plötzlich wieder zu ein Verbrechen wurde.

    @ timeo, 17:36:
    Zunächst: Mit „Wer, wenn nicht die betroffene Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen Körper haben?“ habe ich „Tiktak“ zitiert.

    Die Frage: „WEN gehört dann der Körper einer Frau nach 3 Monaten ? Etwa nicht mehr der Frau ?“ interpretiere ich so, dass gemeint war „WEN [Wem] gehört dann der Körper des Kindes nach 3 Monaten“. Der Körper des Kindes geh

  15. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 19:06

    @Tik Tak 10. August 2014 16:09, Fortsetzung:

    Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen[en] Körper haben? ist ebenso insoferne falsch, da es sich beim ungeborenen Kind nicht um den Körper der Frau handelt. Auch wenn Sie jetzt versuchen, den Wortlaut der ursprünglichen Behauptung abzuändern: „daß es sich um den Körper der betroffenen Frau handelt“ war und ist Ihre Behauptung, dass es sich um den „eigen[en] Körper“ handelt, falsch. Der Körper der Frau ist zwar „betroffen“, weil das Kind in ihrem Körper heranwächst, aber das Kind ist nicht ihr eigener Körper! Niemals kann es ein Recht auf Töten des eigenen Kindes geben, sei es noch im Mutterleib oder bereits geboren oder

  16. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 18:59

    Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen[en] Körper haben? ist ebenso insoferne falsch, da es sich beim ungeborenen Kind nicht um den Körper der Frau handelt. Auch wenn Sie jetzt versuchen, den Wortlaut der ursprünglichen Behauptung abzuändern: „daß es sich um den Körper der betroffenen Frau handelt“ war und ist Ihre Behauptung, dass es sich um den „eigen[en] Körper“ handelt, falsch. Der Körper der Frau ist zwar „betroffen“, weil das Kind in ihrem Körper heranwächst, aber das Kind ist nicht ihr eigener Körper! Niemals kann es ein Recht auf Töten des eigenen Kindes geben, sei es noch im Mutterleib oder bereits geboren oder durch Kaiserschnitt entbunden!

  17. Waltraut Kupf
    10. August 2014 18:23

    Ein Kommentar, den ich im Standard zu Prammers Ableben machte, wurde erwartungsgemäß wegzensuriert. Er lautete folgendermaßen:

    Ein Schelm, der hier Schlechtes denkt

    Bei allem Respekt vor einer Toten: ich erinnere mich nicht, derartige Trauerfestspiele bei anderen Politikern gesehen zu haben. Ich kann den Gedanken nicht loswerden, daß man die Trauerfeier zu einer roten Propagandaveranstaltung umfunktionierte. Beim Anblick des Kranzes aus weißen Rosen mußte ich unwillkürlich an die vielen Kinder denken, die schon vor ihrer Geburt ins Jenseits befördert wurden dank einer Ideologie, die von der Verstorbenen mit Entschiedenheit vertreten wurde. Aber bitte, wo viel Schatten ist, ist wohl auch das Licht, das hier recht selektiv angesprochen wurde. Requiescat in pace.

    Zusätzlich möchte ich zur Kontroverse zwischen TikTak und Preßlmayr noch etws anmerken. Ein Fötus oder Embryo ist insoferne nicht Teil des Körpers einer Frau, als alle physischen und auch psychischen Eigenschaften lt. Forschung ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle vorhanden sind und durchaus von jenen der Mutter erheblich abweichen können. In nuce ist also die später sichtbare Person bereits vorhanden. Nicht umsonst bezeichnet die Kirche die Abtreibung als ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, das die ipso-facto-Exkommunikation nach sich zieht. Ein anderes paar Schuhe ist, ob man an Gott bzw. ein von Gott gegebenes Sittengesetz glaubt. Wenn das nicht der Fall ist, so werden die Vertreter unterschiedlicher Weltanschauungen stets aneinander vorbeireden. Einen Menschen wegen seines Glaubens und der daraus erfließenden Grundätze als dumm zu beschimpfen (wie oben geschehen) halte ich (milde ausgedrückt) für geschmacklos.

  18. timeo (kein Partner)
    10. August 2014 17:36

    presslmayer schreibt:
    „Wer, wenn nicht die betroffene Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen Körper haben?“
    Also bis zu 3 Monaten kann die Frau über ihren Körper verfügen, denn "...die betroffene Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen Körper haben.."

    Gut. O.K.

    Jetzt habe ich aber eine Frage: WEN gehört dann der Körper einer Frau nach 3 Monaten ? Etwa nicht mehr der Frau ?

    Ich würde mich freuen, wenn pressmayer eine überzeugende Antwort geben könnte.

  19. timeo (kein Partner)
    10. August 2014 17:25

    ergänzend weiter:
    Ich hoffe, dass diese Ärzte doch auch einmal noch zumindest zur Verantwortung gezogen werden.

    Meiner Meinung nach sollte jeder verantwortungsvolle Arzt jede medizinisch nicht notwendige Abtreibung ablehnen. Er ist ausgebildet worden - und zwar aus Steuermitteln, also jeder Österreiche hat seine Ausbidung zwangsweise mitfinanziert - um Leben zu retten, und nicht, um zu töten.

    Ein Abtreibungsarzt sollte seine Ausbildungkosten dem Staat zurückzahlen

    Übrigens: Abtreibung ist nach wie vor verboten, er wird nur nicht bestraft.

  20. timeo (kein Partner)
    10. August 2014 17:17

    Ich erinnere an die Zeiten in der DDR. Dort wurde jeder Grenzsoldat belohnt, wenn er einen Flüchtling beim Fluchtversuch erschossen hat. 1989 haben sich aber die Zeiten geändert: Jede Soldeten - zur Zeit der DDR gelobt 1 . mußten sich nun auf einmal wegen Mordes verantworten.
    Noch weiter zurück. Während des Krieges waren die ärztlichen Versuche an geistig Behinderten anscheinend erlaubt, oder es wurde zumindest nicht bestraft, auch wenn die tödlich ausgingen. Nach dem Krieg wurden aber dann doch wenigstenes einige Ärzte, soferne man ihnen alles nachweisen konnte, zumindest bestraft.

  21. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 12:10

    vermittelt wird.

    Ich habe auch Erfahrungen im Bekanntenkreis, ja in der engsten Familie und von mir selbst als Post-Abortion-Surviver, so dass ich die zutiefst zerstörende Auswirkung der Abtreibung auf die Psyche der Frau kenne.

    Während ich keine Frau "zwingen" kann, ihr Kind auszutragen, wie Sie genau wissen, wird etwa jede zweite Frau vom Partner gezwungen, ihr Kind abzutreiben, wie ich schon dargelegt habe und nachzulesen empfehle. Das ist durch Studien belegt, stört aber keine Feministin und sonst offenbar auch niemanden!

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. August 2014 13:44

      " ... wird etwa jede zweite Frau vom Partner gezwungen, ihr Kind abzutreiben, wie ich schon dargelegt habe und nachzulesen empfehle. ..."

      Seltsam, wo es doch in Österreich gar keine Motivationserfassung oder -studien zur Abtreibung gibt.

      Aber ich nehme an, sie haben diese Studien selbst verfasst.

      Was Sie wollen ist ganz simpel, nein, Sie "wollen keiner Frau etwas vorschreiben", es reichte schon, wenn Sie die bestehende Gesetzgebung wieder auf den Stand 1974 zurückdrehen könnten.
      Dann wäre Ihrem Machtwunsch über Frauen Genüge getan.

      Was kommt denn dann als Nächstes?
      Der Auftrag an Frauen jedes Kind für das Vaterland auszutragen und es der Führung zum Geschenk zu machen?
      Das gab es schon mal und Sie bewegen sich da auf einem sehr gefährlichem Terrain.

  22. Tik Tak (kein Partner)
    10. August 2014 10:50

    Wo genau liegt der Unterschied zwischem dem Preßlmayer, der eine Frau wegen einer Schwangerschaft zum Wohle der "christlichen" Gesellschaft entmündigen will und sie dazu zwingen will, ein Kind zu bekommen und den linken Emanzen die Abtreibung als eine Art nachträgliche Verhütungsmethode propagieren?

    Bestenfalls in der Grundlage der Argumentation.

    Es ist gut, daß eine Frau heute in einer Notsituation zu einem Arzt gehen kann und auch eine Schwangerschaft unter bestimmten Umständen straffrei beenden kann.
    Das mag hart klingen, ist aber, auch hier habe ich Erfahrungen im Bekanntenkreis, eine simple Notwendigkeit.

    Die Entmündigung/Kriminalisierung durch Preßlmayer ist entbehrlich.

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      10. August 2014 12:08

      @TikTak:
      Der Unterschied ist der, dass ich versuche, den barbarischen Genozid der ungeborenen Kinder einmal auf das Niveau der Kreisky-Doktrin:

      „Man muss alles tun, um im Bereich der Politik diesen ganzen Paragraphen so obsolet zu machen, wie dies mit den Mitteln der Politik, der Psychologie und auch er Moral nur geht, um die Frau zu veranlassen, dass sie dann, wenn sie empfangen hat, das Kind behält.“

      zu heben, während die „Frauenrechtlerinnen“ das nicht wollen und so wie bisher, den Abtreiber weiter töten lassen wollen, ohne qualitativ hochwertige Beratung und jegliche Beratungs-Kriterien, wo auch z. B. die psychischen Risiken der Abtreibung und der Entwicklungsstand das Kindes vermit

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. August 2014 12:55

      Preßlmayer, auch wenn Sie das immer weiter verdrehen, es bleibt dabei, Ihre "Motivation" ist um nicht schändlicher als die der linken Ideologen.
      Sie sind halt ein rechter/christlicher/alttestamentarischer Ideologe und damit um nichts besser.
      Wenn Sie sich anmaßen, eine Frau zu entmündgen oder zu kriminalisieren weil sie ein Kind nicht will, dann stellen sie sich über diese Frau.

      Und dieser Platz steht Ihnen nicht zu.

      Wer, wenn nicht die betroffene Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen Körper haben?

      Die Partei?
      Der Pfarrer?
      Der Iman?
      Der Sovjet?
      Ein Geheimbund?

      Wollen Sie sich über diese Frau stellen?
      In welchem Auftrag?
      Im göttlichen Auftrag?

      Übrigens, "Engelmacherinnen" mit dem Drahtbügel gibt es nicht mehr.
      Das ist wohl nur mehr ein Teil Ihrer selbstgestrickten Mythologie.

      Es ist ja nett, daß Sie heute versuchen einen Ausspruch vom Kreisky zu bekämpfen.
      Der ist vor Jahrzehnten gestorben, also versuchen sie es mal mit einem eigenen Leben.

      Allein Ihre Wortwahl von Genozid.
      Kennen Sie überhaupt die Bedeutung dieses Vokabels?
      Wissen Sie was ein Genozid ist?
      Oder haben Sie das Wort bei einer Trostpreisverleihung gewonnen?

      Was sie wollen ist die Kontrolle über andere Menschen.
      In diesem Fall Frauen in Nöten.

      Das ist mir so zuwider wie es jede totalitäre Denkweise ist.
      Egal ob Sie das mit Ihrer Aversion gegen Kreisky, mit einem göttlichen Auftrag oder der Eingebung durch Xenu begründen, es bleibt eine unglaubliche Anmaßung gegenüber anderen Personen.

      Sie sind um nichts besser als jene, die Sie zu bekämpfen vorgeben.

      Aber als Wiedergänger vom Pornojäger Humer machen sie sich großartig - lächerlich.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      10. August 2014 14:59

      Ist schon erstaunlich dass man Preßlmayer nicht verstehen will! Er sagt doch nur Selbstverständliches. Sein Standpunkt ist sowas von normal dass es eigentlich weiter keiner Erläuterung bedürfen sollte.
      Und wer soll Entscheidungen über den Körper einer Frau haben, Tik Tak?
      Sie zählen da einen Haufen Unnötiger auf. Niemand - ist die richtige Antwort.
      Wenn die Frau schwanger ist sind die Würfel gefallen! Aus, Punkt!
      Auch hat die Frau es in der Hand nicht schwanger zu werden. Der verläßlichste Weg ist: Nicht vögeln! (War schon immer so, ist hart aber realistisch)

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      10. August 2014 15:02

      „Seltsam, wo es doch in Österreich gar keine Motivationserfassung oder -studien zur Abtreibung gibt.“ – Ja das ist eben ein Irrtum, der von Befürwortern der „Fristenlösung“, welche die Kirche unterwandern, die sogenannte „Aktion Leben“, gebetsmühlenartig gepredigt wird, weil sie mit der Fristenlösung einverstanden sind und im peripheren Bereich Themen suchen, mit denen sie seit Jahrzehnten hausieren gehen, um letztlich Spenden zu lukrieren. Im Gegenteil, die einzig bedeutsame Studie wurde in Österreich von der SPÖ-nahen Frauenbeauftragten der Stadt Wien, Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, (z. B.: http://sowiport.gesis.org/search/id/gesis-solis-00088639 ) durchgeführt. Sie hat auch auf die besagte Boltzman-Studie hingewiesen.

      Ihr Zitat „Sie ‚wollen keiner Frau etwas vorschreiben‘“ stammt nicht von mir, „vorschreiben“ verwende ich nicht. Ich möchte „jedes Kind… der Führung zum Geschenk zu machen“ zeigt, wie Sie mit Nazi-Keule punkten wollen, weil Sie sonst keine Argumente haben!

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      10. August 2014 15:32

      @Tik Tak, 10. August 2014 12:55:

      „Wer, wenn nicht die betroffene Frau sollte das letzte Wort bei Entscheidungen über ihren eigen Körper haben?“ Wieder ein gebetsmühlenartig abgeleierter Irrtum: das Kind ist nicht der „eigene Körper der Frau“, es hat einen ganz eigenen Körper mit eigenem, einzigartigem Genom. Es ist ein anderer Mensch. Keiner hat das Recht diesen Menschen zu töten!

      Ich habe geschrieben: „wenn die Frau oder die Engelmacherin mit der Stricknadel oder dem Kleiderbügel umwerkt, bis das Kind sein Leben aushaucht, ist und bleibt es eine Straftat.“ Also „wenn“ oder anders gesagt „ im Falle“ mit dem Kleiderbügel herumgewerkt wird, ist es eine Straftat. Ob es passiert oder nicht,

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      10. August 2014 15:35

      @Tik Tak, 10. August 2014 12:55, Fortsetzung:

      in diesem Fall ist es eine Straftat. Woher wollen Sie denn wissen, dass es in Österreich nicht mehr geschieht? Sind sie bei jeder Abtreibung dabei?
      Wie kommen Sie darauf, dass ich den Kreisky-Ausspruch bekämpfe? Kennen Sie keinen Unterschied zwischen bekämpfen und befürworten? Diese Kreisky-Doktrin hat ein ethisches Niveau, von dem wir heute nur noch träumen können!

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. August 2014 16:09

      Preßlmayer, Leute wie Sie sind einfach nur dumm.

      Eine Schwangerschaft ändert nicht das geringste daran, daß es sich um den Körper der betroffenen Frau handelt.
      Und über diesen verfügt die Frau und nicht der Hr. Preßlmayer oder eine totalitäre Gesellschaft.
      Ihre "Argumentation" läuft darauf hinaus, daß eine Frau, sobald sie schwanger ist, entmündigt ist und das Kind, aus welchen Gründen wohl auch immer zur Welt zu bringen hat.
      Das war die Argumentation der Nazis, bei denen Frauen die Pflicht hatten ihre Kinder dem deutschen Vaterland und dem Führer zu schenken.
      Das sind wohl doch Ihre geistigen Vorbilder.
      Oder wollen wir die Diskussion über die totalitäre Ideologie des Islam aufziehen, der Abtreibungen ebenfalls unter Strafe stellt?
      Ist Ihnen diese Ideologie näher?

      Im 21. Jahrhundert muß es möglich sein, daß eine Frau über ihren eigenen Körper und ggf. auch über eine Schwangerschaft entscheidet und nicht durch Leute wie den Hrn. Preßlmayer als Zuchttier angesehen wird.
      Und ja, das muß auch so weit gehen, daß eine Schwangerschaft die diese Frau nicht will notfalls auch beendet werden kann, zumindest bis zu einem Zeitpunkt, zu dem dies ohne Gefahr für die Gesundheit der Frau möglich ist.
      Auch ein Hr. Preßlmayer und seine Spießgesellen werden einer Frau nicht vorschreiben können, daß sie ein Kind zu bekommen hat, koste es was es wolle.

      Witzig übrigens, daß Sie eine Studie aus dem Jahr 1983, direkt aus einem der Leitbetriebe der SPÖ zitieren wollen.
      Offenbar haben für Sie die letzten 31 Jahre nicht stattgefunden.
      Offenbar haben sich die Lebensumstände von Frauen in den letzten 31 Jahren nicht geändert.
      Leben Sie eigentlich gerne im Mittelalter oder wissen darum, daß Ihre "Argumente" nicht ins 21. Jahrhundert passen?
      Wissen Sie eigentlich, daß Frauen auch Menschen sind und heute sogar, horribile dictu, nicht nur alleine Autofahren und Bankkonten besitzen dürfen sondern sogar das, halten Sie sich fest und stellen Sie ein paar Baldriantropfen bereit, Wahlrecht besitzen.
      Die Zeiten in denen "Männchen" wie Sie einer Frau vorschreiben können, was sie zu tun haben sind lange vorbei.
      Auch wenn Sie anderes behaupten, Ihre Forderungen nach einem Rückkehr zu den gesetzlichen Bestimmungen vor 1975 sind ein massiver Eingriff in das Leben und die Selbstbestimmung einer Frau.

      Und nein, es gibt in Österreich keine aktuelle Studie über die Beweggründe von Frauen für einen Schwangerschaftsabbruch.

      Und als kleine Nachhilfe in Sachen Biologie für den Hrn. Preßlmayer, die Schwangerschaft findet sehr wohl im Körper der Frau statt, vielleicht haben Sie das ja auch nicht gewußt und halten "Brave New World" für eine Dokumentation?.
      Das Kind, offenbar haben Sie noch nie ein Kind oder eine Schwangerschaft in Ihrem Umfeld miterlebt, ist nicht vom Zeitpunkt der Zeugung an ein fertiger Mensch, entwickelt sich erst im Laufe der Schwangerschaft.
      Natürlich kann man darüber diskutieren ab wann das Kind ein Mensch ist und ab wann ein Schwangerschaftsabbruch ein Verbrechen ist, aber nicht indem man religiös totalitäre Ideologien zur Entmündigung einer Frau heranzieht.

      Frauen sind keine Menschen zweiter oder gar letzter Klasse die man ab dem Eintritt einer Schwangerschaft entmündigen muß.

      Andererseits verstehe ich Sie sehr gut, wenn Sie sich als unter dem Post-Abortion-Suviver-Syndrom leidenden Menschen bezeichnen.
      Dieses Symptome der, nicht anerkannten, Krankheit sind durchaus bei Ihnen zu finden.
      Die sind, nach der Information Ihrer Freunde, "Gestörte Elternbeziehung und Hass gegen die Gesellschaft!".

      Eine durchaus passende Bezeichnung für Ihre Geisteshaltung.

      Kapuzerer, ich verstehe den Preßlmayer ganz gut, der will eine Rückkehr in das Mittelater in dem Leute wie er über andere kraft des "Auftrags Gottes" oder irgendeiner anderen Denkweise über andere und deren Leben bestimmen wollen.
      Ich will ganz bestimmt nicht über anderer Leute Leben bestimmen.
      Um um schwanger zu werden braucht es im Regelfall zwei Personen die sich beide, nicht nur die Frau, um Verhütung zu kümmern haben.
      Und wenn man dann dafür eintritt, daß mit dem Beginn einer Schwangerschaft die Frau nur mehr eine Zuchtkuh für ein Kind ist, dann ist das nicht zu verstehen und auch nicht zu tolerieren.
      Der Preßlmayer hat die letzten paar Jahrhunderte offenbar verschlafen.
      In dem 21. Jahrhundert, in dem ich lebe, haben Frauen das Recht auf Selbstbestimmung.
      Auch dann noch, wenn es um die Entscheidung um die eigene Schwangerschaft geht.
      Da haben ein Hr. Preßlmayer und sein Verein keine Stimme.

    • Josef Preßlmayer (kein Partner)
      10. August 2014 18:53

      @Tik Tak 10. August 2014 16:09:
      Auch wenn Sie mich jetzt als „dumm“ beschimpfen, ändert das nichts daran, dass Ihre Behauptung: „Seltsam, wo es doch in Österreich gar keine Motivationserfassung oder -studien zur Abtreibung gibt.“ falsch war und ist. Denn eine solche Studie gibt es: „Empirische Untersuchung der Motive zum Schwangerschaftsabbruch : soziale und psychische Situation der Frau, Wien, 1983. 87 S.

      Freilich kann man immer wieder neue Erhebungen durchführen, aber Ihre Behauptung, dass es „gar keine Motivationserfassung oder -studien zur Abtreibung gibt.“ war falsch, ebenso Ihr Zitat: „Sie ‚wollen keiner Frau etwas vorschreiben‘“.

      Ihre Behauptung: „Wer, wenn nicht die betroffene

    • Kapuzerer (kein Partner)
      10. August 2014 18:55

      Tik Tak, lass die Phrasendrescherei! Und dein 21. Jhd. kannst dir auch auf den Hut stecken! Bei der Zeitzählung sind wir halt im 21. Jhd. angelangt, weiter nichts!
      Sich auf dieses zu berufen ist doch kein Argument!

  23. Preßlmayer Josef (kein Partner)
    10. August 2014 09:27

    Post-Abortion-Suviver-Syndrom).

    Sorry, für die Stückelung und den langen Beitrag aber das Gewirr an Gedanken-Sackgassen und Verschleierungs-Versuchen machte es notwendig!

  24. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:21

    einem Kind mitgeben kann, ist das Bewusstsein, dass es mit großer Freude erwartet wurde.“
    Dies ist aber, wie dargelegt, ein wohl wünschenswertes, aber nur selten zutreffendes Bewusstsein, das Kindern vermittelt werden kann. Unmöglich ist die Vermittlung eines solchen Bewusstseins, wenn die Geschwister dieses Zeitwunsch-Kindes abgetrieben wurden, was dem überlebenden Kind psychische Schwierigkeiten bereitet, denn es ahnt die meist geheim gehaltenen Tötungen seiner Geschwister und erleidet ähnliche seelische Schmerzen, wie die Holocaust-Überlebenden, die sich schuldig am Tod der anderen vernichteten Menschen fühlen und nicht verstehen können, warum sie leben und ihre Geschwister nicht (PASS-Po

  25. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:20

    Jahren durchgeführten und noch immer erlaubten Beratung durch den Abtreiber nicht!
    Das „Erzwingen“ der Austragung eines Kindes ist eine bewusste Fiktion, die es in unserer Tötungskultur nicht gibt! Andererseits sind „Frauen, die gerne schwanger wurden und mit großer Freude ein Kind austragen“ eine wünschenswerte aber gewiss nicht allgemeine Gefühlslage schwangerer Frauen, die vielleicht für Frauen mit starkem Kinderwunsch zutrifft.
    Diese fiktive Situation: Töten, bis das Wunschkind in der Wunsch-Situation zugelassen wird ist eine apokalyptische Szene, die nie die Grundlage für ein erfülltes Leben sein kann!
    Schließlich endet Frau Bittner mit ihrem Idealbild: „Ich meine, das beste, was man

  26. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:17

    Gesamtheit.
    Zur rhetorischen Frage: „Was wollen wir?? Frauen, die gezwungen werden, die Schwangerschaft zu beenden oder Frauen, die gerne schwanger wurden und mit großer Freude ein Kind austragen??“ ist zu sagen, dass das Austragen eines Kindes, was wohl hier mit „beenden“ der Schwangerschaft gemeint ist, wie Bruno Kreisky sagte, mit allen erdenklichen Mitteln ermöglicht werden soll: „Man muss alles tun, um im Bereich der Politik diesen ganzen Paragraphen so obsolet zu machen, wie dies mit den Mitteln der Politik, der Psychologie und auch der Moral nur geht, um die Frau zu veranlassen, dass sie dann, wenn sie empfangen hat, das Kind behält.“ Dies geschieht aber in Österreich bei der seit 40

  27. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:15

    Susanne Sachsenhofer, die mit 16 abtrieb, dann noch fünf weitere eheliche Kinder bekam, betonte in ihren Vorträgen immer wieder, wie sehr sie die Vergebung Gottes gesucht und schließlich erfahren hat. Erst aus dieser Vergebungserfahrung heraus konnte sie ein erfülltes Familienleben führen. Ein tiefgefrorenes Herz, das den Tod eines Kindes wie einen Eisklumpen umschließt, kann niemals „mit Freuden viele Kinder bekommen“. Der Mensch funktioniert nicht wie ein Gefühlsroboter, der die Gefühle nach dem Töten eines Kindes spurlos verschluckt und an anderer Stelle fröhlich hervorsprudelt. Tatsächlich lähmt das bekannte „Roboter-feeling“ der Frau nach einer Abtreibung die Psyche der Frau in ihrer

  28. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:12

    Auftragskiller bezahlen muss. „Leichtfertig“ ist hier keine adäquate Kategorie um die gewichtigen Motivations-Parameter eines Vernichtungs-Aktes wiederzugeben!
    Was den „weisen Arzt“ betrifft, „der einmal gemeint hat, lieber bei einer 17jährigen, die ungewollt schwanger geworden ist, ein Schwangerschaftsabbruch - sie kann dann noch mit Freuden viele Kinder bekommen“, so ist das ein „Ritter Blaubart“-Denken, der eine Frau nach der anderen umbringt und dann noch „mit Freuden“ vielen weiteren Frauen- und Selbstbeglückungen entgegen sieht. Der selbstverschuldete und beabsichtigte Tod eines eigenen Kindes kann niemals die „Freuden vieler Kinder“ zulassen!

  29. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:10

    Argument so seicht, dass es die millionenfache Tötung der ungeborenen Kinder in keiner Weise rechtfertigen kann.
    Keine Frau wird „leichtfertig“ schwanger? Da unterschätzt Frau Bittner aber sehr die Macht der Natur, die rationale Hemmnisse dahinschmelzen lässt. Anders ist es mit dem „Abbruch“ und dessen „Leichtfertigkeit“.
    Bringt jemand „leichtfertig“ sein Kind, seinen Partner, seinen Nachbarn, sein Raubmord-Opfer um? Davon kann man wirklich ausgehen, dass dies nicht „leichtfertig“ geschieht! Aber ist dies eine Kategorie für die Entschuldbarkeit der Tat? Es ist ja auch oft ziemlich mühsam jemanden umzubringen, ihn zu erwürgen, ihm ein Messer in den Leib zu rammen, auch teuer wenn man einen

  30. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:08

    bzw. in ihrer nüchtern-grandiosen Abstraktheit durch den Kant’schen „Kategorischen Imperativ“ ausgedrückt: „Handle stets so, als würdest du die Maxime [Grundsatz] deines Handelns, zum allgemeinen Gesetz erheben“.

    Also weiß jeder zur Vernunft gekommener Mensch, was gut und böse ist. Freilich ist er leicht verführbar, besonders wenn er durch den Lebensraub an seinem Kind seine Unabhängigkeit erhalten und die Gier befriedigen kann, seinen Besitz nicht teilen zu müssen.

    Was den Allgemeinplatz: „Persönlich gehe ich davon aus, dass keine Frau und sei sie noch so jung, leichtfertig schwanger wird und die Schwangerschaft dann abbricht.“ betrifft, so ist dieses banale und tausendfach geäußerte

  31. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:06

    ; „weil meistens helfen sie nicht wirklich.“ stimmt hier wieder in dem Sinn, dass die Frauen, diese unter Druck geschehene vorgeburtliche Kindstötung oft ein Leben lang bereuen, besonders in der letzten Zeit des Lebens und auf dem Sterbebett.

    Nun hat aber jeder Mensch mit intaktem Denkvermögen auch eine innere Norm, mit der er eine Richtschnur für sein Handeln besitzt. Es ist das einfache: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu“, oder verfeinert in der „Goldenen Regel“ Jesu dargestellt: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ (Matthäus 7:12),

  32. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:03

    Also über das „Können“ besteht von vorneherein kein Zweifel, es handelt sich um eine Schein-Frage!
    Ob die Frau „selber nachdenken kann und muss“ ist die nächste zu klärende Frage.
    „Belehrungen von aussen sind nicht zielführend, weil meistens helfen sie nicht wirklich.“ werden wir belehrt.
    Dem steht gegenüber, dass „Belehrungen von aussen“ sehr häufig sind, nämlich in 40 % der Fälle und auch „zielführend“ sind, da auf Druck des Partners abgetrieben wird, wie in einer Boltzmann-Studie erhoben wurde;

  33. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 09:00

    Dieselbe Tat ist also einmal straffrei, wenn sie der Arzt vornimmt, der sich mit einem Doktor-Titel wider den Hippokratischen Eid schmückt, das andere Mal, wenn die Frau oder die Engelmacherin mit der Stricknadel oder dem Kleiderbügel so lange im Mutterleib umwerkt, bis das Kind sein Leben ausgehaucht hat, ist und bleibt die Tötung eine Straftat.
    Allein schon diese Tatsache, dass die Tötung einmal straffrei, einmal strafbar ist, in Abhängigkeit von der Person, die sie ausführt, zeigt schon, wie betäubt ein Gehirn sein muss, um dies Ungleichbehandlung zu verdrängen, wo doch alle Personen vor dem Gesetz gleich sein sollen!

  34. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 08:57

    Ihr Kind kann bis zum Alter der jungen Frau von knapp 14 Jahren und 9 Monaten, ebenfalls bis zur Geburt, von Gesetzes wegen straffrei, getötet werden. Nicht einmal die völlig unbestimmte und Kriterien-lose „vorherige ärztliche Beratung“ der „Fristenlösung“ ist dazu nötig!
    Nicht straflos ist die Tötung jedoch wenn es kein Arzt ist, der die Zerstückelung oder künstlich eingeleitete Geburt vornimmt, dann ist es nach wie vor eine Straftat!

  35. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 08:54

    Ob die Frau ihre „Schwangerschaft beenden kann oder nicht“? Ja, sie „kann“, innerhalb der „Frist“ der ersten 14 Wochen Lebenszeit ihres Kindes und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt.
    Mit der „Eugenischen“ Indikation haben wir die NS-Euthanasie-Gesetze übernommen, mit der „Medizinischen“ Indikation haben wir eine unbestimmte, dehnbare Begründung, der kaum ein ungeborenes Kind entrinnen kann und mit der „Unmündigkeits“-Indikation wird jede Frau entmündigt, die vor dem 14. Lebensjahr schwanger wird.

  36. Josef Preßlmayer (kein Partner)
    10. August 2014 08:51

    @Ingrid Bittner:
    „Und zu den Abtreibungen: das ist doch auch ein Kapitel, über das jede Frau, die in der Situation ist, sich überlegen zu müssen, ob sie eine Schwangerschaft beenden kann oder nicht, selber nachdenken kann und muss.“ „Belehrungen von aussen sind nicht zielführend, weil meistens helfen sie nicht wirklich.“
    Die „Schwangerschaft“ ist aber, wie wir ja genau wissen, ein Mensch, eine in allen körperlichen und geistigen Anlagen unabänderlich von der Empfängnis an festgelegte Person, Frau oder Mann.
    Die „Schwangerschaft beenden“ heißt, dieses einzigartige weibliche oder männliche Geschöpf zu töten, da hilft auch alle sprachliche Verklausulierung nichts!

  37. baro palatinus (kein Partner)
    10. August 2014 01:37

    man muss doch gar nicht die abtreibungskeule (ja das ist eine keule, ähnlich, wenn auch quantitativ nicht mit, der nazikeule der linken vergleichbar) auspacken, um die irrungen des politischen, institutionalisierten feminismus aufzuzeigen.

    so werden auch frauen der möglichkeit ihren lebensweg selbst zu wählen beraubt, die es vorzögen trotz guter ausbildung und "employability", vielleicht nur halbtags zu arbeiten und dafür für ein einigermaßen gesundes familienumfeld zu sorgen.

    solchen, in meinen augen vernünftigen, frauen wird von seitens der ungevögelten (pardon my french) kampfemanzen ja eine devote, abhängige geisteshaltung attestiert, genauso wie die zugehörigkeit zum sous-millieu.

    • baro palatinus (kein Partner)
      10. August 2014 01:42

      dass die hübschen vorkämpferInnen für die rechte "der frau" damit genauso daneben liegen, wie mit dem rest ihrer paradigmata, ihrer garderobe oder ihrer ablehnung der ästhetisch korrektiven chirurgie muss ich, glaube ich, nicht im einzelnen ausführen...

      p.s. ich begegne intelligenten, interessanten (und damit meine ich keineswegs optisch interessant) frauen respektvoll und auf augenhöhe, nur solchen physiognomischen irrungen, die sich zuhauf in klinkspartein tummeln nicht.

    • baro palatinus (kein Partner)
      10. August 2014 01:51

      ahja zu den klinks, also linksparteien zählt natürlich insbesondere die övp
      mit der domina vom ali.

      ahja viele grüße an das pyknische kasperl wenn man schon darüber redet.

  38. Konrad Loräntz
    09. August 2014 08:16

    Akif Pirinci würde in seiner grenzenlosen Respektlosigkeit anmerken, dass die allzu lockere Abtreibungspolitik den adoptionswilligen Homosexuellen ihre Kinder vorenthält.
    Israel ist da schon viel fortschrittlicher: Dort sind (meines Wissens) Abtreibungen verboten.

  39. nerdfilms
    08. August 2014 21:41

    Danke, dass sich das "Tagebuch" nicht an der verlogenen Prammer-Beweihräucherung beteiligt!

    • Igo
      10. August 2014 00:31

      ich schliesse mich an..wenn man die Zeitungen aufmacht..wie lange geht das noch so, eigentlich?

  40. Ingrid Bittner
    08. August 2014 17:45

    Der Tod von Frau Prammer und die Abtreibungen, das geht für mich nicht ganz zusammen.
    Als kranke Frau hat sie mir über die Zeit sehr leid getan, denn jeder, der einmal mit dieser Krankheit zu tun hatte, weiss, was es heisst, sich damit auseinandersetzen zu müssen. Wobei ich es persönlich nie richtig fand, dann man ihr eingeredet hat, die Arbeit hilft. Die Arbeit hilft nur oberflächlich, man muss sich in der Zeit der Krankheit und Therapie die Zeit nehmen, sich mit sich selbst und der Krankheit wirklich zu beschäftigen. Da bleibt keine Kraft für etwas anderes und wenn, dann kann man davon ausgehen, dass beides nur mit halber Kraft betrieben wurde.
    Einmal im Leben muss doch jede Frau die Zeit haben, sich mit sich selbst zu beschäftigen, die Krankheit erfordert es ganz einfach. Kein Amt der Welt kann so wichtig sein, dass man es unbedingt ausüben muss. Ich meine auch, dass kein Arzt der Welt wirklich weiss, welche Bedürfnisse ein kranker Mensch wirklich hat - der Arzt ist für die Therapie zuständig, da sollte man ihm auch vertrauen, aber für das, was mich als Person betrifft - dafür bin ich ganz allein zuständig. Arbeit ist sicher in sehr vielen Lebenssituationen ein Hilfsmittel, auch Frau Prammer hatte sicher genug solche Situationen in ihrem Leben, wo die Arbeit geholfen hat. Aber währen einer Krebserkrankung sollten die Gedanken woanders hingehen, die Betäubung mit Arbeit hilft nur kurzzeitig.
    Und zu den Abtreibungen: das ist doch auch ein Kapitel, über das jede Frau, die in der Situation ist, sich überlegen zu müssen, ob sie eine Schwangerschaft beenden kann oder nicht, selber nachdenken kann und muss. Belehrungen von aussen sind nicht zielführend, weil meistens helfen sie nicht wirklich. Persönlich gehe ich davon aus, dass keine Frau und sei sie noch so jung, leichtfertig schwanger wird und die Schwangerschaft dann abbricht.
    Aber ich muss auch an einen alten, weisen Arzt denken, der einmal gemeint hat,
    lieber bei einer 17jährigen, die ungewollt schwanger geworden ist, ein Schwangerschaftsabbruch - sie kann dann noch mit Freuden viele Kinder bekommen, als eine 17jährige, die ungewollt schwanger geworden ist, zwingen, das Kind auszutragen, die wird nie wieder in ihrem Leben ein Kind mit Freude empfangen und bekommen. Was wollen wir?? Frauen, die gezwungen werden, die Schwangerschaft zu beenden oder Frauen, die gerne schwanger wurden und mit großer Freude ein Kind austragen?? Ich meine, das beste, was man einem Kind mitgeben kann, ist das Bewusstsein, dass es mit großer Freude erwartet wurde.

    • M.S.
      08. August 2014 18:47

      Das Recht des noch ungeborenen Kindes auf Leben erwähnen Sie gar nicht?
      Wenn ich meine Kinder ansehe und mir vorstelle, dass sie abgetrieben worden wären wird mir bewusst, welche Abscheulichkeit das gewesen wäre. Wenn eine Frau ein ungewolltes Kind bekommt, kann sie es trotzdem austragen und dann zur Adoption freigeben. Man fragt sich, was das für eine Gesellschaft ist, die achselzuckend zur Kenntnis nimmt, dass seit der verharmlosend genannten "Fristenlösung" drei Millionen Kinder "entsorgt" wurden.

    • Ingrid Bittner
      08. August 2014 20:28

      Persönlich für mich hätte ich mir auch nie vorstellen können, dass... Aber habe ich deswegen das Recht, einem anderen Menschen dauernd Vorhaltungen zu machen, weil er eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen hat?? Was zählt letztlich mehr, die lebende Frau oder ein ungeborenes Leben?? Gott sei Dank muss sich heute keine Frau mehr umbringen oder umbringen lassen, weil sie eine Schwangerschaft nicht beenden will oder kann. Wieviele Frauen sind durch "Engelmacherinnen" zu Tode gekommen?? So mir nix Dir nix geht keine Frau zu einer Abtreibung! Obergescheite Männer, die nur theoretisch von einer Abtreibung reden können, was sich aus der Natur ergibt, sollten sich vielleicht ein bisschen zurückhalten und die Frauen entscheiden lassen. Und vor allen Dingen darauf vertrauen, dass keine leichten Herzens die Straffreiheit der Abtreibung für sich in Anspruch nimmt.
      Und noch eine Frage M.S. : haben sie schon erlebt, wie es ist, wenn ein junges Mädchen dazu überredet wird eine Schwangerschaft zu beenden und das Kind dann "herzuschenken" - weil die Familie mit der Schande nicht leben will?? Ich hab das hautnah beruflich erlebt und ich weiss daher genau, wovon ich rede. Armes junges Ding, ich muss noch immer an sie denken. Auch wenn sich ihr Kind bei den Adoptiveltern gut entwickelt hat, es ist trotzdem eine familiäre Ausnahmesituation, für alle Beteiligten. Zumal der Adoptivvater dann auch noch vor der Zeit hat sterben müssen und die Wunschfamilie damit nicht die sogenannte "heile Welt" wurde, die
      Familie sich erwünscht hätte. Praxis und Theorie sind halt immer noch zwei paar Schuhe!

    • Konrad Loräntz
      09. August 2014 08:11

      Frau Bittner. Ihre Argumente haben schon etwas für sich. Der Punkt ist freilich, dass, wenn Abtreibung so leicht gemacht wird, wie das in vielen westlichen Staaten zurzeit der Fall ist, dann ist die Hemmschwelle allzu gering. Ich kenne Fälle von verheirateten Frauen, denen das erste Kind halt schon genug war. So etwas ist völlig unverständlich und unverzeihlich.

    • Ingrid Bittner
      09. August 2014 09:00

      Ich kann mir nicht helfen, das sind doch nur Scheinargumente. Denn, wer weiss die wirklichen Hintergründe, wenn eine Frau , so wie sie schreiben Herr Loräntz, nach dem ersten ehelichen Kind abtreiben geht? Wissen sie wirklich, dass es nur Bequemlichkeit, Überforderung, etc. ist? Ist es oftmals nicht eher so, dass die ach so guten Ehemänner Ultimaten stellen? Kind weg oder ich gehe. Männer wollen nicht mehr nur die Familienerhalter sein, die Frau soll gefälligst hackeln, damit der Wohlstand erworben oder erhalten werden kann. Manchen Männer stösst es auch sauer auf, wenn die Ehefrau nicht mehr rank und schlank und schön ist, und so weiter und so fort. Ich würde mir nie erlauben, etwas zu be- oder verurteilen, denn die wahren Hintergründe in so einer sensiblen Lebenssituation trägt ja keiner vor sich her. Ein Kind, ob geboren oder ungeboren, hat immer Vater und Mutter und wenn es da nicht wirklich stimmt, ist es für aussenstehende Personen immer schwer, etwas verstehen zu können.
      Und ist es nicht gemeinhin so, dass eine unpassende Schwangerschaft in einer Ehe immer der Frau in die Schuhe geschoben wird - überspitzt formuliert???

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. August 2014 10:44

      Fr. BIttner, auch wenn ich Ihre Überlegungen nachvollziehen kann, ganz so menschlich war die Sache nicht.
      Die Prammer war schon seit knapp einem Jahr kaum noch im Büro und hat, übrigens zusammen mit der Parteileitung, ihre Krankheit öffentlich inszeniert.
      Von der Ankündigung über die Behandlungen, den vermeintlichen Erfolg der Behandlung und den Abgang.
      Die hat sich einfach zum großen Opfer hochstilisiert, mehr nicht.

      Das zeigt sich auch ganz gut bei der Menge der tatsächlich erschienenen Trauergäste.
      Der Häupl war übrigens nicht dabei, der hat offiziell Urlaub gemacht, tatsächlich dürfte er wieder mal unabkömmlich in Behandlung sein.
      Oder warum sollte er seinen Urlaub in Europa nicht für eine sooo wichtige Feier für einen halben Tag unterbrechen können.
      Da ist es sogar viel wahrscheinlicher, daß er die Klinik in der behandelt wird nicht verlassen durfte.
      Der wird der nächste Märtyrer der SPÖ werden und es wird nicht seine Alkoholsucht sein, die in der Öffentlichkeit präsentiert wird.

      Die paar hundert Trauergäste bringen Privatpersonen oft auch zusammen, ganz ohne staatlichen Pomp.

      Was die SPÖ hier ganz bewußt gemacht hat war eine Inszenierung von Personenkult.
      Das passt ganz gut in den bereits beginnenden Wahlkampf.
      Die Regierung ist am Ende und die Parteien beginnen längst den nächsten Wahlkampf ganz konkret vorzubereiten.
      In Wien wie auch im Bund.

      Da passt das Bild der Selbstaufopferung der Prammer für den Staat ganz gut ins Bild der Strategen.
      Und genau so, beginnend mit der Mitteilung an das Volk vor einem Jahr, wurde die Krankheit und konsequenterweise auch der Tod und die Verabschiedung als Personenkult inszeniert.

      Das war nichts menschliches mehr, das war Wahlkampf mit einer Toten die im Leben bestenfalls korrupt und undemokratisch war.

      Und ja, das hat gar nichts mit Abtreibungen zu tun, da reitet ein Extremist einer anderen Denkrichtung hier einfach nur seine Welle.
      Der Preßlmayer ist um nichts weniger daneben wie die, die er zu bekämpfen sucht.

      Der ist ein Trittbrettfahrer, genauso wie die SPÖ Strategen, nur halt auf der anderen Seite.

  41. Arundo.donax
    08. August 2014 10:10

    Ja, dieses "jeder Frau ihren Weg ermöglichen" bekommt im Zusammenhang mit der Abtreibungsdiskussion etwas Zynisches. Natürlich, es mag Lebensumstände geben, wo absolut alles gegen ein Kind spricht. Aber Umbringen kann doch nicht die Lösung sein, wenn es so viele adoptionswillige Paare gibt - die Wartezeit beträgt momentan ganze 6 Jahre. Die potentiellen Adoptiveltern wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind, müssen sogar eine eigene Ausbildung absolvieren und einige behördliche Schikanen ertragen ... und andererseits tobt gerade hier in Tirol der Streit, wann es endlich in diesem "rückständigen Land" so weit sei, dass Abtreibungen an der Klinik durchgeführt und von der Kasse bezahlt werden. Es gibt zur Durchsetzung dieses Ansinnens sogar ein eigenes "Aktionskomitee Schwangerschaftsabbruch" mit - richtig geraten - zwei Grün-Politikerinnen an der Spitze. Abartig und widerlich, sonst nichts.

  42. aw70
    08. August 2014 09:55

    Es hat sich vor vielen Jahren ergeben, dass ich über Monate aus nächster Nähe mitbekommen habe, wie eine nahe Angehörige an Krebs gestorben ist. An einer der absolut unheilbaren und vergleichsweise schnell zum Tod führenden Krebsarten - mutmasslich also an etwas sehr ähnlichem, das auch zum Ableben von Frau Prammer geführt hat.

    Derlei ist niemand auch nur im entferntesten zu wünschen. Eine inkompetente Hinrichtung, Modell USA, mit falschem Giftcocktail und verbogener, stumpfer Nadel ist noch absolut human dagegen. Kein psychisch kranker KZ-Aufseher könnte sich so etwas ausdenken. In diesem Sinne bedauere ich diese arme Frau und ihre Familie zutiefst. So etwas hat niemand verdient - nicht einmal jemand, der dem Land, dem Leben und dem Anstand über viele Jahre dermassigen Schaden zugefügt hat wie Frau Prammer.

    Die allenthalben ausgebrochene öffentlich-offizielle Trauer und Lobhudelei auf die Verstorbene hat allerdings durchaus eklige Ausmaße angenommen. Wobei ich es in so einem Fall angesichts der grausigen Todesumstände eben auch verstehen kann, wenn sich politische Gegner mit Kritik zurückhalten. Es soll einem nicht zum Schaden gereichen, wenn man im Angesicht des Todes im Gegensatz zu den anderen Anstand bewahrt, und einfach nichts sagt. Die kritiklose mediale Betrauerung von Frau Prammer richtet sich ohnehin von selbst.

  43. terbuan
    08. August 2014 09:32

    Man soll über Verstorbene nicht schlecht reden.
    Frau Prammer war eine würdige Nachfolgerin von Frau Dohnal und hat sich stets bemüht, die von ihrer Vorgängerin gemachten politischen Vorgaben zu verwirklichen.
    *Ironie aus*

  44. simplicissimus
    08. August 2014 07:10

    Endlich jemand, der nicht in Scheinbetroffenheit über das Ableben der Frau Prammer mit einstimmt.
    Abtreibung ist Tötung ungeborenen Lebens, man kann es drehen und wenden, wie man es will.
    Das Wort Mord vermeide ich jetzt bewußt.

    • Gerhard Pascher
      08. August 2014 13:55

      Der Psychologe Dr. Preßlmayer rüttelt erfreulicher Weise die Öffentlichkeit immer wieder wach, vor dem jährlich zigtausendfachen Mord ungeborener Kinder nicht die Augen zu verschließen.

      Zu den Protagonisten für dieses umstrittene "Frauenrecht" gehörte auch Johanna Dohnal und Barbara Prammer, wie nun deren Nachfolgerin Gabriele Heinisch-Hosek. Dies muss trotz dem aktuellen Ableben von Prammer einmal mehr deutlich gesagt werden.

      Frau Dohnal starb nach langer Herzkrankheit mit 71 Jahren. Sie war zuletzt "verpartnert" und ihre "Witwe" forderte bisher vergeblich eine Witwenpension, da die Zeit der offiziellen Partnerschaft zu kurz war. Nun ist der Verfassungsgerichtshof am Zug. Frau Prammer wiederum kämpfte viele Monate gegen den diagnostizierten Bauchspeicheldrüsenkrebs, denn sie nun mit nur 60 verloren hatte.





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