Mit einer Steuersenkung aus der Krise drucken

Lesezeit: 4:00

In der Schlüssel-Ära war Österreich das bessere Deutschland, scharenweise ließen sich insbesondere deutsche Unternehmen hier nieder. Mittlerweile ist es ruhig um Österreich geworden. Das Wirtschaftswachstum in Österreich ist deutlich geringer als in Deutschland.

Ausländische Unternehmen investieren woanders und österreichische Unternehmen verstärkt im Aus- statt im Inland. Die Voestalpine zum Beispiel produziert jetzt in den USA für den europäischen Markt, um nur ein besonders prominentes Beispiel zu nennen. Kleine und mittlere österreichische Unternehmen finden vielfach keine Investoren für ihre Expansionsvorhaben. Die Regierung ortet ein Marktversagen.

Mitnichten! Es handelt sich um kein Marktversagen, sondern um ein Regierungsversagen. Denn die Regierung hat seit 2007 viel getan, um den Wirtschaftsstandort Österreich unattraktiv werden zu lassen. Viel müsste verändert werden, um dies zu ändern. Ich konzentriere mich hier auf eine Maßnahme, die schnell und einfach umgesetzt werden könnte und die sich selbst finanzieren würde: die Abschaffung der doppelten Besteuerung von Unternehmensgewinnen.

Wer sein Geld in Unternehmen investiert, muss vom Gewinn 25 Prozent Körperschaftssteuer (KöSt) entrichten und bei Ausschüttung dieses schon einmal versteuerten Gewinns noch einmal 25 Prozenr Kapitalertragssteuer (KESt). Das heißt, wer in ein österreichisches Unternehmen investiert, muss damit rechnen, fast 44 Prozent Steuern vom Gewinn zahlen zu müssen, wer sein Geld hingegen in Staatsanleihen investiert, zahlt nur einmal 25 Prozent KESt vom Zinsertrag. Sein Geld in österreichische Unternehmen zu investieren ist also steuerlich ziemlich unattraktiv.

Wenn man nun die Ausschüttungen von inländischen Kapitalgesellschaften von der KESt befreien würde, so würde die Gewinnbesteuerung von insgesamt 44 Prozent (KöSt+KESt) auf 25 Prozent (KöSt) reduziert. Es würden sich wieder deutlich mehr ausländische Unternehmen in Österreich niederlassen, österreichische Großunternehmen würden wieder öfter in Österreich investieren, deutlich mehr expansionsfreudige österreichische Unternehmen könnten Investoren davon überzeugen, in ihr Unternehmen zu investieren.

Österreich würde einen Investitionsboom erleben. Die Kurse von börsennotierten Unternehmen würden steigen, was deren Möglichkeiten verbessern würde, durch Ausgabe junger Aktien frisches Kapital zu beschaffen. Österreich würde als Standort für Konzernholdings wieder attraktiver. Insgesamt würde das Wirtschaftswachstum in die Höhe schnellen und jede Menge neue Arbeitsplätze würden geschaffen.

In unserem Nachbarland Slowakei ist ab 2004 genau das passiert. Die Körperschaftssteuer wurde auf 19 Prozent gesenkt und Ausschüttungen von Unternehmen wurden steuerfrei, die Gesamtgewinnbesteuerung sank von insgesamt circa 50 Prozent auf 19 Prozent (mittlerweile 22 Prozent, aber Ausschüttungen sind weiterhin steuerfrei). Die Folge waren ein Investitionsboom und jährlich 6 bis 7 Prozent Wirtschaftswachstum.

Das Steueraufkommen stieg sogar, weil das Wirtschaftswachstum die Einbußen aufgrund der gesunkenen Steuersätze mehr als ausglich (im Zuge der Einführung der Flattax gab es auch bei der Einkommenssteuer eine kräftige Entlastung). Übrigens wurde zur selben Zeit in Österreich die KöSt von 34 Prozent auf 25 Prozent gesenkt und das KöSt-Aufkommen stieg aufgrund der dadurch generierten wirtschaftlichen Impulse. Intelligente Steuersenkungen finanzieren sich eben selbst.

Wie würde sich eine KESt-Befreiung von Ausschüttungen von inländischen Kapitalgesellschaften auf das Steueraufkommen auswirken? Der Staat nahm 2013 rund € 6,3 Mrd. an KöSt ein, aber nur circa € 0,8 Mrd. an KESt aufgrund von Ausschüttungen von inländischen Kapitalgesellschaften. Das bedeutet, wenn das KöSt-Aufkommen durch den ausgelösten Wirtschaftsboom nur um 12,5 Prozent steigen würde, so würde der Entfall von 0,8 Mrd. KESt ausgeglichen werden.

Es erscheint also daraus realistisch, dass sich die KESt-Befreiung von Ausschüttungen inländischer Kapitalgesellschaften selbst finanzieren würde. Wahrscheinlich würde der Finanzminister damit sogar einen Gewinn machen. Insbesondere wenn man berücksichtigt, dass bei einem Wirtschaftsboom nicht nur das KöSt-Aufkommen steigt, sondern auch das Aufkommen bei Lohnsteuer, lohnabhängigen Abgaben und natürlich auch bei der Umsatzsteuer und anderen Konsumsteuern.

Wenn nun die Regierung hundertprozentig sicher gehen will, dass die KESt-Befreiung von Ausschüttungen inländischer Kapitalgesellschaften keine Kosten für den Staat verursacht, könnte sie einfach vereinbaren, dass bei einem eventuellen Netto-Abgaben-Entfall die Wirtschaftsförderungen um den Fehlbetrag gekürzt werden. Bei einem jährlichen Fördervolumen von 15 Mrd. wäre dies ohne jeden Zweifel möglich und zwar ohne, dass jene Förderungen gekürzt werden, die tatsächlich positive Wirtschaftsimpulse geben. Als geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmens, das bei Förderungen und Finanzierungen berät, kann ich das mit absoluter Sicherheit sagen, aber das ist eine andere Geschichte.

Christian Ebner ist Geschäftsführender Gesellschafter der Elpis Consulting GmbH sowie Obmann von freemarkets.at.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2014 12:56

    Uns fehlt Wolfgang Schüssel.

    Die Wirtschaftsmaßnahmen und Reformen seiner Regierung erlauben jetzt wenigstens noch ein bescheidenes Wachstum, sofern sie nicht von seinen ungeschickten Nachfolgern von schwarz und rot voreilig zurückgenommen wurden!

    Erwin Pröll statt Wolfgang Schüssel war nicht nur für die ÖVP ein sehr schlechter Tausch!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2014 21:19

    Das Problem ist die Vereinheitlichung.
    Jetzt wird groß gejammert, dass Arbeit zu hoch und Vermögen zu niedrig besteuert wird.
    Kaum jemand erwähnt, dass es hier keineswegs um zwei Steuern geht, die nebeneinander existieren, sondern um ein unübersehbares Dickicht aus mehreren Steuern mit unzähligen Sonderregelungen.

    Ein unselbständiger Arbeitnehmer zahlt Einkommenssteuer (Lohnsteuer) mit progressiver Staffelung.
    Ein selbständiger Unternehmer zahlt auch Einkommenssteuer mit progressiver Staffelung, die aber bürokratisch anders funktioniert, anders berechnet wird und andere Ausnahmen hat.
    Wenn der selbständige Unternehmer formal nicht mehr selbst Unternehmer ist sondern eine Gesellschaft gründet, dann wird mit der KöSt und KESt sein Gewinn überhaupt ganz anders versteuert, nämlich ohne progressive Staffelung, wieder ganz anderer bürokratischer Abwicklung und völlig eigenen Ausnahmen.
    Und wenn er als Gesellschafter gleichzeitig Geschäftsführer wird, dann wird es erst richtig kompliziert...

    Im Endeffekt geht es aber immer um das Gleiche: Jemand hat ein Einkommen weil er - auf die eine oder andere Art - eben einen Gewinn erwirtschaftet und davon muss er einen Teil an den Staat abliefern.

    Die unterschiedlichen Regelungen vereinfachen natürlich die Neid-Debatten, weil es enorm schwierig ist die verschiedenen Einkommensarten seriös zu vergleichen.
    Mal abgesehen von dem bürokratischen Aufwand und der Rechtsunsicherheit durch diese komplizierten Systeme.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2014 15:01

    Lohn- und Einkommensteuer im Mittelstandsbereich absenken - subito!

    Jeder Prozent "Verlust", der dadurch an Steuereinnahmen entsteht, wird durch erhöhten Konsum und Einnahmen an Mehrwertsteuern wett gemacht.

    In dieser Einkommenskategorie geben die Leute jedes Mehr an Netto wieder aus. Das wird nicht aufs Sparbuch gelegt oder an der Börse spekuliert. Und mehr Konsumnachfrage schafft Arbeitsplätze!
    So kann man die Wirtschaft "entfesseln"!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2014 20:48

    Dies ist ja das Hauptproblem der österreichischne Steuern:

    Den Nichtfachleuten Faymann und Spindelegger sind eben beispielsweise 44 Millionen Euros an Steuern bei 100 Millionen an Investitionseinsatz lieber als 50 Millionen bei 200 Millionen. Es sollte sich doch schon bis auf den Ballhausplatz bzw. die Himmelpfortgasse herumgesprochen haben, dass die Einsparungen bei Steuersenkungen großteils wieder in den Wirtschaftskreislauf einfließen und somit weitere Steuereinnahmen erbringen.

    Natürlich gehört zu einem solchen Umdenken Mut, welchen unsere Regierung leider nicht aufbringt.

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  1. Dede (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:03

    You have to watch the video for an hour a few times before acaltuly doing the yoga so I haven't even started this video. Instead go with Denise Austin. She may be annoying at times but her yoga videos are the best. Try Yoga Plus with Denise Austin. It combines yoga, pilates and arm weights so you get nice and toned. http://xbpuewrszj.com [url=http://ldyqlhyq.com]ldyqlhyq[/url ] [link=http://snovcrbqybt.com]snovcrbqybt[/link ]

  2. Polyana (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:58

    I've been studying yoga since 13, and lived in an asharm up in San Francisco, the whole bramhacharya lifestyle until the age of 26. I came and taught in Los ageles (originally from MI) and I really admire the way Brian K. works to keep authenticity. Yoga becoming so trendy and misunderstood discouraged me as a teacher. I admire him for strength in keeping it real. GG

  3. Nordin (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:47

    3 words, bad for you. this tape is bad for you. the postures are very suenruots on the knees and back for those who are not practiced, and anyone with irreperable knee damage. the way he sits and on bent knees and rolls around on his spine is only acceptable for someone in the best condition has supreme control out over their muscles and breathing. it is a dangerous tape for anyone else

  4. BHBlog (kein Partner)
    29. Juli 2014 17:45

    Unter Bucher war das BZÖ dank der Wirtschaftsthemen
    eine wählbare Partei das eigentlich bessere Team Stronach und durch Petzner ,Stadler ,Scheibner ein recht politisch versiertes Team .Schade kannte sogar in Deutschland Leute die
    eure/unsre Thematik gutfanden .
    Hab vom Team Stronach nie was gehalten aber nach dem inexistenten nur mehr sozialliberalen
    bzö und dem "zu"konservativen rekos (abtreibung ist leider einfach kein thema um wahlen zu gewinnen egal ob dafür wie das bzö oder dagegen wie rekos )bleiben kaum rechte alternativen!
    Das bzö empfand ich nach haider als zu "fad".
    Gewählt habe ich es 2013 dennoch. 2014 rekos.
    Ein einstiger freiheitlicher wähler.

  5. Torres (kein Partner)
    29. Juli 2014 09:37

    Es ist völlig sinnlos, der (nicht nur) wirtschaftlich ahnungslosen und - vor allem auch - beratungsresistenten Regierung vernünftige und logische Vorschläge zu machen. Das tun schon seit Jahren der Rechnungshof, das IHS und sogar das Wifo - ohne jeden Erfolg.

  6. Ökonomie-Vergelter
    27. Juli 2014 22:22

    Wenn man nun die Ausschüttungen von inländischen Kapitalgesellschaften von der KESt befreien würde, ...

    Herr Ebner, Ihre Überlegungen in allen Ehren, doch haben wir damit ein kleines bzw großes Problem namens "EU". Deren Rechtsbürokratie würde es nie erlauben, dass nur die Ausschüttungen inländischer Gesellschaften von der KESt befreit werden, weil das Bürger von Auslandsinvestitionen abhielte.

    Wenn schon, dann müssten auch Kapitalerträge aus Auslandsbeteiligungen von der KESt befreit werden, wodurch aber der Lenkungseffekt wegfiele.

    Und der Größenvergleich zwischen KöSt und KESt ist deshalb so divergierend, weil von der KESt-Besteuerung Zuflüsse an Muttergesellschaften ausgenommen sind (Schachtelbefreiung), oder bei Privaten Quellensteuern im Rahmen von Doppelbesteuerungsabkommen bei der KESt angerechnet werden müssen. Außerdem funktionieren Ausschüttungen ja nicht so wie Steuern, dass regelmäßig abkassiert wird, sondern fallen diese nur an, wenn die Körperschaft mit dem Geld nichts besseres anzufangen weiß (ok, manchmal auch um pro futuro Geldgeber für junge Aktien anzulocken ...)

    Also 0,8 Mrd sind schon ein schönes Sümmchen, immerhin mehr als 10 Mrd gute alte Össis.

    Jedenfalls war die KöSt-Senkung vor rd 10 Jahren goldrichtig, darin sind wir uns ja sicher einig.

  7. Politicus1
    27. Juli 2014 15:01

    Lohn- und Einkommensteuer im Mittelstandsbereich absenken - subito!

    Jeder Prozent "Verlust", der dadurch an Steuereinnahmen entsteht, wird durch erhöhten Konsum und Einnahmen an Mehrwertsteuern wett gemacht.

    In dieser Einkommenskategorie geben die Leute jedes Mehr an Netto wieder aus. Das wird nicht aufs Sparbuch gelegt oder an der Börse spekuliert. Und mehr Konsumnachfrage schafft Arbeitsplätze!
    So kann man die Wirtschaft "entfesseln"!

  8. Nestor 1937
    27. Juli 2014 12:56

    Uns fehlt Wolfgang Schüssel.

    Die Wirtschaftsmaßnahmen und Reformen seiner Regierung erlauben jetzt wenigstens noch ein bescheidenes Wachstum, sofern sie nicht von seinen ungeschickten Nachfolgern von schwarz und rot voreilig zurückgenommen wurden!

    Erwin Pröll statt Wolfgang Schüssel war nicht nur für die ÖVP ein sehr schlechter Tausch!

  9. Markus Theiner
    26. Juli 2014 21:19

    Das Problem ist die Vereinheitlichung.
    Jetzt wird groß gejammert, dass Arbeit zu hoch und Vermögen zu niedrig besteuert wird.
    Kaum jemand erwähnt, dass es hier keineswegs um zwei Steuern geht, die nebeneinander existieren, sondern um ein unübersehbares Dickicht aus mehreren Steuern mit unzähligen Sonderregelungen.

    Ein unselbständiger Arbeitnehmer zahlt Einkommenssteuer (Lohnsteuer) mit progressiver Staffelung.
    Ein selbständiger Unternehmer zahlt auch Einkommenssteuer mit progressiver Staffelung, die aber bürokratisch anders funktioniert, anders berechnet wird und andere Ausnahmen hat.
    Wenn der selbständige Unternehmer formal nicht mehr selbst Unternehmer ist sondern eine Gesellschaft gründet, dann wird mit der KöSt und KESt sein Gewinn überhaupt ganz anders versteuert, nämlich ohne progressive Staffelung, wieder ganz anderer bürokratischer Abwicklung und völlig eigenen Ausnahmen.
    Und wenn er als Gesellschafter gleichzeitig Geschäftsführer wird, dann wird es erst richtig kompliziert...

    Im Endeffekt geht es aber immer um das Gleiche: Jemand hat ein Einkommen weil er - auf die eine oder andere Art - eben einen Gewinn erwirtschaftet und davon muss er einen Teil an den Staat abliefern.

    Die unterschiedlichen Regelungen vereinfachen natürlich die Neid-Debatten, weil es enorm schwierig ist die verschiedenen Einkommensarten seriös zu vergleichen.
    Mal abgesehen von dem bürokratischen Aufwand und der Rechtsunsicherheit durch diese komplizierten Systeme.

    • Haider
      30. Juli 2014 00:19

      Wäre da nicht eine Flat-Tax (natürlich ohne alle [!]Ausnahmen) eine praktikable Lösung?

  10. Gerhard Pascher
    26. Juli 2014 20:48

    Dies ist ja das Hauptproblem der österreichischne Steuern:

    Den Nichtfachleuten Faymann und Spindelegger sind eben beispielsweise 44 Millionen Euros an Steuern bei 100 Millionen an Investitionseinsatz lieber als 50 Millionen bei 200 Millionen. Es sollte sich doch schon bis auf den Ballhausplatz bzw. die Himmelpfortgasse herumgesprochen haben, dass die Einsparungen bei Steuersenkungen großteils wieder in den Wirtschaftskreislauf einfließen und somit weitere Steuereinnahmen erbringen.

    Natürlich gehört zu einem solchen Umdenken Mut, welchen unsere Regierung leider nicht aufbringt.

    • Haider
      30. Juli 2014 00:26

      Wenn Sie mich fragen: Ich bin gerne bereit, die nicht dem Finanzamt abgelieferten Steuern in den Konsum zu investieren und so die Wirtschaft anzukurbeln. Aber so einfach ist der Staat leider nicht zu retten. Es müßten nicht nur Steuern sondern vor allem die systemerhaltenden Parteidinosaurier durch viel weniger aber selbstdenkende Verantwortungsträger ersetzt werden.





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