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Die Homosexuellen-Adoption

Sollen homosexuelle Paare fremde Kinder adoptieren? Gibt es Mangel an Adoptiveltern? Dazu befragt Maximilian seinen Großvater Andreas Unterberger.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 13:02

    Die Pflegewilligkeit bei Homosexuellen beweist eindeutig, daß die Adoption in erster Linie als ideologisches Kampfmittel eingesetzt wird und keinesfalls zum Wohle der Kinder bzw. der Gesellschaft, denn es gilt nach wie vor:

    "Die Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kind(er)!"

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 18:30

    Es ist gut, dass die Homosexuellen nicht mehr ausgegrenzt bzw. - wie im Mittelalter - am Scheiterfhaufen enden. Homosexuelle wird es auch weiterhin geben, aber diese sollten ihre Partnerschaften weiterhin nur im Privaten ausleben.

    Der nunmehrige Trend zur eingetragenen Partnerschaft, kirchlicher Trauung (ja eine "reform-katholische" Lesbenhochzeit gab es vor 2 Wochen in einer Kapelle in Eichgraben!) und möglicherweise auch zur Adoption von kleinen Kindern ist abzulehnen. Nicht nur, dass die christliche Bibel gegen solche Entwicklungen ist, auch die bisherige Gesellschafts- und Familienform wird damit untergraben.

    Zu bedauern sind alle diese adoptierten Kinder, welche nicht gefragt wurden und in einem solchen Umfeld (mit Elter 1 und Elter 2?) aufwachsen müssen. Oder sollen die homosexuellen Eltern dann ein Vorbild für den heranwachsenden Jugendlichen sein?
    Sicher spielen bei der nunmehrigen Gleichstellung auch vom Staat geleisteten Sozialeinkünfte (Kindergeld usw.) sowie Steuerermässigung (Erbschaft usw.) eine nicht unbedeutende Rolle.

  3. Ausgezeichneter KommentatorP.F.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2014 12:24

    Ich fürchte, daß darüber nicht in Österreich entschieden wird, sondern durch den EU-Gerichtshof oder den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Juristen lassen sich gern durch den Anspruch motivieren, nicht diskriminiert zu werden. Mit dieser Begründung wird uns vieles aufgezwungen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorP.F.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2014 12:24

    Ich fürchte, daß darüber nicht in Österreich entschieden wird, sondern durch den EU-Gerichtshof oder den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Juristen lassen sich gern durch den Anspruch motivieren, nicht diskriminiert zu werden. Mit dieser Begründung wird uns vieles aufgezwungen.


alle Kommentare

  1. been Orelian (kein Partner)
    09. Mai 2015 19:19

    first of all homosexuality is not artificial, in fact it exists longer than most religious beliefs.
    adopting a child should not be rated on your sexual alignment, more if the partners are capable of providing everything a child needs.
    that is a fact that should be more focused on when discussing this issue, not the fear of heterosexuals being a dying race.

  2. Yudha (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:35

    Danke? Das Gebe4ude ist der Hammer. Man kann es auch begehen. Wir haben nur kurz aehngalten, weil ich schon damals, als wir da noch gewohnt haben, ein Bild machen wollte, aber bis dahin hat es sich nie ergeben. Es war zu weil Samstag war. Aber insgesamt sind die Belgier was Kulturgut angeht, sehr offen und man kann vieles begehen. Zur Not auch mit einer geffchrten Ffchrung:-) http://xbgxoiuqug.com [url=http://qqeoztg.com]qqeoztg[/url ] [link=http://mygfsjdehyn.com]mygfsjdehyn[/link ]

  3. Sedat (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:56

    What is odd about this case (well at last one of the odd things) is that the and those rsbeonsiple prosecuted (and imprisoned. While that is not necessarily the end of the story (cf Newzbin) the domain name of the appears to have been appropriated by the authorities. Which makes one wonder: is there now any reason to block the site and, if not, what is the point of the reference?

  4. Vladimir (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:11

    India is not a bed of roses, but a bouquet of execeirnpes. realy and truly!Zwar ist Indien ein riesiges Land, trotzdem habe ich hier schon 7000 km in einer Woche bewe4ltigt. Auch herrscht auf den Autobahn manchmal nur eine Durschnittsgeschwindigkeit von unter 40 km/h, aber hier in Indien ist nun mal vieles anders.Ich wfcnsche euch eine wunderbare Reise und denke, dass die 5000 km in zwf6lf Tagen vielleicht stressig werden, aber auf jeden Fall machbar sind. Da ihr sogar Klopapier dabei habt, kann eigentlich nichts schief gehen.Wir sehen uns in Pune!MichaelAustauschstudent am College of Engineering, Pune (COEP)

  5. P.F. (kein Partner)
    18. Juli 2014 12:24

    Ich fürchte, daß darüber nicht in Österreich entschieden wird, sondern durch den EU-Gerichtshof oder den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Juristen lassen sich gern durch den Anspruch motivieren, nicht diskriminiert zu werden. Mit dieser Begründung wird uns vieles aufgezwungen.

  6. jump (kein Partner)
    05. Juli 2014 14:25

    Die Miene des jungen Mannes sagt wohl alles, was er von den Ausführungen seines Opas hält! :-)

  7. Gerhard Pascher
    25. Juni 2014 18:30

    Es ist gut, dass die Homosexuellen nicht mehr ausgegrenzt bzw. - wie im Mittelalter - am Scheiterfhaufen enden. Homosexuelle wird es auch weiterhin geben, aber diese sollten ihre Partnerschaften weiterhin nur im Privaten ausleben.

    Der nunmehrige Trend zur eingetragenen Partnerschaft, kirchlicher Trauung (ja eine "reform-katholische" Lesbenhochzeit gab es vor 2 Wochen in einer Kapelle in Eichgraben!) und möglicherweise auch zur Adoption von kleinen Kindern ist abzulehnen. Nicht nur, dass die christliche Bibel gegen solche Entwicklungen ist, auch die bisherige Gesellschafts- und Familienform wird damit untergraben.

    Zu bedauern sind alle diese adoptierten Kinder, welche nicht gefragt wurden und in einem solchen Umfeld (mit Elter 1 und Elter 2?) aufwachsen müssen. Oder sollen die homosexuellen Eltern dann ein Vorbild für den heranwachsenden Jugendlichen sein?
    Sicher spielen bei der nunmehrigen Gleichstellung auch vom Staat geleisteten Sozialeinkünfte (Kindergeld usw.) sowie Steuerermässigung (Erbschaft usw.) eine nicht unbedeutende Rolle.

  8. mischu
    25. Juni 2014 13:02

    Die Pflegewilligkeit bei Homosexuellen beweist eindeutig, daß die Adoption in erster Linie als ideologisches Kampfmittel eingesetzt wird und keinesfalls zum Wohle der Kinder bzw. der Gesellschaft, denn es gilt nach wie vor:

    "Die Gesellschaft ist gesünder mit Vater, Mutter, Kind(er)!"





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