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Demonstranten legen immer Wien lahm. Sie demonstrieren gegen - andere Demonstranten, deren Demonstrationsrecht sie beschneiden wollen. Von den Medien wird immer wieder Rechtswidriges mit Rechtsbrechern in einen Topf geworfen. Dazu befragte Maximilian Hamburger seinen Großvater.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2014 23:29

    Leider scheint die Polizei von der rot-grünen Stadtregierung die Weisung zu erhalten, die linken Gewalttäter zu schonen, daher kann die Exekutive nicht für Recht und Ordnung sorgen und ermöglicht den Randalen diese zerstörerischen Ausschreitungen. Denn wie ist es sonst möglich, daß trotz Vermummungsverbot, dieses nicht exekutiert wird und damit dem Vandalismus verheerender Vorschub geleistet wird. Außerdem steht nirgends ein GEWALTTÄTIGES Demonstrationsrecht niedergeschrieben und soche Demos wären deshalb längst zu untersagen.

    Hätten die friedlich demonstrierenden Rechten auch nur ein einziges Auto, oder eine Auslagenscheibe eingeschlagen, wäre die Kundgebung ein für allemal verboten worden. Die Linksradikalen vollbringen das am laufenden Band und werden dann noch von den Medie verharmlost und entschuldigt.
    Das ist ein äußerst bedenkliches Zeichen für unser Rechtssystem, welches längst zum LINKSsystem verkommen ist.

    Die letzte linksextreme Demo gegen das "Fest der Freiheit" war zwar nicht von den gleichen Ausschreitungen begleitet, wie die beiden vorangegangenen, aber friedlich schaut wohl anders aus:

    https://www.youtube.com/watch?v=rvKBfx17WZ8

    Man beachte die Überschrift "Polizeigewalt" - so werden die Fakten verdreht und das nicht nur hier!

    Auch wenn dieses Mal Autos und Auslagen verschont wurden, war der Schaden für die Wirtschaftstreibenden in der Innenstadt enorm, denn trotz bestem Wetter blieben Geschäftslokale, Lokale und Schanigärten ziemlich leer, weil sich die schweigende Mehrheit von den Gewalttaten des linken Mob fernhalten wollte.

    Alles was diese verwirrten Geister vorgeben zu bekämpfen, verkörpern sie selbst, denn es gibt nur zwei Sorten von Faschisten = die Faschisten und die ANTIfaschisten!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 21:37

    Entgegen der Einleitung wird Wien durch Demonstrationen NICHT „immer wieder lahmgelegt“. Es kann wohl sein, dass die innere Mariahilfer Straße, Teile des Rings oder einzelne Gassen im 1. Bezirk beeinträchtigt sind, ab der Rest von Wien ist dadurch nicht betroffen.

    Das Recht auf Demonstration ist ein demokratisches Grundrecht, durch die Versammlungsfreiheit aus dem Versammlungsgesetz aus 1867 mit diversen Änderungen begründet (zuletzt aus 2002) und sogar Verfassungsrang hat. Geplante Demonstrationen müssen mit Begründungen (Thema, Zeit, Ort, voraussichtliche Teilnehmeranzahl, Kundgebungsleiter, mitgeführte Transparente, Lautsprecher usw.) bei der Behörde 24 Stunden im Voraus angemeldet werden und werden nur in den seltensten Fällen (z.B. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit) untersagt.

    Die Polizei hat dafür zu sorgen, dass die Demo den angekündigten Fakten – siehe oben – und den vorgegebenen „Spielregeln“ entspricht, nicht ausartet und auch nicht von Gegnern gestört wird. Wenn zeitgleich eine Gegendemo angemeldet und bewilligt ist, dann ist es Aufgabe der Polizei dafür zu sorgen, dass beide Demonstrationen nicht aufeinandertreffen. Kommt es zu Krawallen und Zusammenstößen mit der Polizei und/oder zwischen den Teilnehmern, dann hat die Polizei für Ordnung zu sorgen, die Wirrköpfe festzunehmen und ggfs. die Demonstrationen auszulösen.

    Leider wird heutzutage das Demonstrationsrecht öfters missbraucht, um mit Gewalt Forderungen durchzubringen. Dabei sind auch Sach- und Personenbeschädigungen ana der Tagesordnung.


alle Kommentare

  1. Hester (kein Partner)
  2. Jeanne (kein Partner)
    16. Februar 2015 18:45

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  3. Marsue (kein Partner)
    10. Februar 2015 06:23

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  4. Gantulga (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:06

    "haltet die daten-krake auf" aber eine aufforderung goolge zu benutzen . das ist sehr inkonsequent ;)war leider nicht bei den demos . hab vor lauter prfcfungen nichts von der audfenwelt mitbekommen :/ http://rqvrzoqn.com [url=http://exzbysvu.com]exzbysvu[/url ] [link=http://zacisiy.com]zacisiy[/link ]

  5. Quinelyn (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:54

    Ha, stimmt, hab dich auch gendfuen :D sag, ist der mantel da wirklich warm? Oder tre4gst du 6 Strickjacken darunter? Ich suche immer noch den perfekten mantel und den hatte ich schon mal im Auge, als du ihn hier "vorgestellt" hast ;)

  6. Alexander (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:42

    Aus unserer Sicht in Polen ist die ganze ACTA-Sache iwnegdrie verde4chtigt. Obwohl die Geschichte dieses Abkommens schon im Jahre 2002 begann, wurde erst jetzt darfcber laut. Bai uns auf den Stradfen von Warschau, Posen oder Krakau gab es heftige Demonstrationen. Ich hoffe, dass Ihr Deutsche auch der ACTA-Unterzeichnung verhindern wird. ?fabrigens tolles Blog.Grfcdfe aus Polen

  7. de Voltaire
    17. Juni 2014 23:07

    Also Hr. Unterberger, wenn Sie als junger demonstriert haben und dies heute für schlecht erachten, dann haben Sie eine etwas seltsame Sichtweise, denn Demonstrieren ist in Ordnung und ein demokratisches Recht.

    - Kein demokratisches Recht ist es hingegen, legitime Demonstrationen und Bälle mit Gewalt zu verhindern. Demonstrationen und Steinwürfe in einen Topf zu werfen ist ein Armutszeugnis!
    - Es sind nicht die "linken" mit den "rechten" aneinander geraten sondern die Polizei hat sich natürlich zwischen die beiden gestellt. Und wenn deswegen eine (und nur eine) Seite mit der Polizei aneinander gerät, dann sollte man nicht über die bösen Demonstrationen reden sondern die Gewaltbereitschaft und die faschistischen Zügen dieser Seite anprangern. Unabhängig von "links" und "recht" und ohne Rücksicht auf die pc. "Ich verdamme zwar was Du sagst, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst". Oder wie definieren Sie Meinungsfreiheit?

  8. Gerhard Pascher
    07. Juni 2014 21:37

    Entgegen der Einleitung wird Wien durch Demonstrationen NICHT „immer wieder lahmgelegt“. Es kann wohl sein, dass die innere Mariahilfer Straße, Teile des Rings oder einzelne Gassen im 1. Bezirk beeinträchtigt sind, ab der Rest von Wien ist dadurch nicht betroffen.

    Das Recht auf Demonstration ist ein demokratisches Grundrecht, durch die Versammlungsfreiheit aus dem Versammlungsgesetz aus 1867 mit diversen Änderungen begründet (zuletzt aus 2002) und sogar Verfassungsrang hat. Geplante Demonstrationen müssen mit Begründungen (Thema, Zeit, Ort, voraussichtliche Teilnehmeranzahl, Kundgebungsleiter, mitgeführte Transparente, Lautsprecher usw.) bei der Behörde 24 Stunden im Voraus angemeldet werden und werden nur in den seltensten Fällen (z.B. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit) untersagt.

    Die Polizei hat dafür zu sorgen, dass die Demo den angekündigten Fakten – siehe oben – und den vorgegebenen „Spielregeln“ entspricht, nicht ausartet und auch nicht von Gegnern gestört wird. Wenn zeitgleich eine Gegendemo angemeldet und bewilligt ist, dann ist es Aufgabe der Polizei dafür zu sorgen, dass beide Demonstrationen nicht aufeinandertreffen. Kommt es zu Krawallen und Zusammenstößen mit der Polizei und/oder zwischen den Teilnehmern, dann hat die Polizei für Ordnung zu sorgen, die Wirrköpfe festzunehmen und ggfs. die Demonstrationen auszulösen.

    Leider wird heutzutage das Demonstrationsrecht öfters missbraucht, um mit Gewalt Forderungen durchzubringen. Dabei sind auch Sach- und Personenbeschädigungen ana der Tagesordnung.

  9. mischu
    05. Juni 2014 23:29

    Leider scheint die Polizei von der rot-grünen Stadtregierung die Weisung zu erhalten, die linken Gewalttäter zu schonen, daher kann die Exekutive nicht für Recht und Ordnung sorgen und ermöglicht den Randalen diese zerstörerischen Ausschreitungen. Denn wie ist es sonst möglich, daß trotz Vermummungsverbot, dieses nicht exekutiert wird und damit dem Vandalismus verheerender Vorschub geleistet wird. Außerdem steht nirgends ein GEWALTTÄTIGES Demonstrationsrecht niedergeschrieben und soche Demos wären deshalb längst zu untersagen.

    Hätten die friedlich demonstrierenden Rechten auch nur ein einziges Auto, oder eine Auslagenscheibe eingeschlagen, wäre die Kundgebung ein für allemal verboten worden. Die Linksradikalen vollbringen das am laufenden Band und werden dann noch von den Medie verharmlost und entschuldigt.
    Das ist ein äußerst bedenkliches Zeichen für unser Rechtssystem, welches längst zum LINKSsystem verkommen ist.

    Die letzte linksextreme Demo gegen das "Fest der Freiheit" war zwar nicht von den gleichen Ausschreitungen begleitet, wie die beiden vorangegangenen, aber friedlich schaut wohl anders aus:

    https://www.youtube.com/watch?v=rvKBfx17WZ8

    Man beachte die Überschrift "Polizeigewalt" - so werden die Fakten verdreht und das nicht nur hier!

    Auch wenn dieses Mal Autos und Auslagen verschont wurden, war der Schaden für die Wirtschaftstreibenden in der Innenstadt enorm, denn trotz bestem Wetter blieben Geschäftslokale, Lokale und Schanigärten ziemlich leer, weil sich die schweigende Mehrheit von den Gewalttaten des linken Mob fernhalten wollte.

    Alles was diese verwirrten Geister vorgeben zu bekämpfen, verkörpern sie selbst, denn es gibt nur zwei Sorten von Faschisten = die Faschisten und die ANTIfaschisten!





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