Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Der neue Mittelpunkt der Gesellschaft

Wer jetzt noch immer nicht durch und durch tolerant ist, der muss wirklich ein unverbesserlicher Homophober und Ewiggestriger sein. Schließlich scheut der Staat keine Kosten und Mühen, um seine Untertanen zu toleranten und offenen Bürgern zu erziehen. Die bunten Hochämter der Toleranz und Vielfalt finden mittlerweile im Wochenrhythmus statt. Nach dem Hype um den Song Contest-Sieg von Conchita Wurst, man konnte kaum durchatmen, drehte sich alles um den schrillen Life Ball und sein kitschiges Zwitterplakat.

Ein röhrender rosa Hirsch im Hintergrund hätte das Kunstwerk übrigens noch geschmackvoller gemacht. Kaum sind die Toleranzaufrufe und Mahnungen von Life-Ball Organisator Gery Keszler verstummt, ziehen tausende Schwule, Masochisten, Sadisten, Transvestiten und Lesben bei der Regenbogenparade um den Wiener Ring. Allerdings gegen die Fahrtrichtung, man ist ja andersrum. Wie originell.

Wie auch immer. Damit diese aufwändigen Bälle, Paraden und anderen bunten Events nicht zu sehr nach reinen staatlich alimentierten Spaßveranstaltungen der LGBT-Lobby aussehen, braucht man auch eine Botschaft, eine Message für die Spießer und Normalos. In der Regel hört man dann eben die üblichen Floskeln, Plattheiten und Vorwürfe von der ewigen Diskriminierung und der fehlenden Toleranz.

Aber geht es wirklich um Toleranz? Die lesbische grüne EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek hat dazu etwas äußerst Aufschlussreiches gesagt. Nachdem sie auf der Wiener Regenbogenparade mit einer übel riechenden Flüssigkeit attackiert worden war, meinte sie: „Homosexuelle und Transgenderpersonen müssten sichtbar zu ihrer Gesinnung stehen und selbst Angst abbauen, um zu zeigen, dass sie nicht nur Teil der Gesellschaft seien, sondern auch Mittelpunkt dieser. Und niemand wird uns daraus mehr vertreiben“.

Schwule und Transgender wollen offenbar mehr als nur Toleranz und Anerkennung. Sie wollen der Mittelpunkt der Gesellschaft sein. Man gönnt sich ja sonst nichts. Schließlich ist der bunte schwule Lifestyle ja auch viel cooler als das spießige Leben der Heteros mit ihren miefigen Kleinfamilien. Nieder mit der Heteronormativität, es lebe die Homonormativität. Deshalb soll die neue Mitte der Gesellschaft vor Kritik geschützt und damit auch per Gesetz über die Normalos erhoben werden. Damit unsere Gesellschaft noch bunter wird. Dafür will ebenfalls Frau Lunacek sorgen. In dem nach ihr benannten Lunacek-Bericht, einem Entschließungsantrag den das EU-Parlament bereits angenommen hat, wird unter dem Punkt „Hasstiraden und durch Hass motivierte Straftaten“ gefordert: „… die strafrechtliche Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit neu zu fassen, die auch für andere Formen der durch Vorurteile bedingten Kriminalität und der Aufstachelung zum Hass, unter anderem aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität, gelten muss.“

Hier geht es darum, Meinungsdelikte mit Hasskriminalität gleichzusetzen. Haftstrafen inklusive. Was eine „Hasstirade“ oder eine „Aufstachelung zum Hass“ ist, das lässt sich großzügig auslegen. Mit etwas schlechtem Willen kann man damit jeden, der die LGBT-Lobby und ihre Forderungen etwas schärfer kritisiert, in den Knast schicken. Sollten die Forderungen Lunaceks tatsächlich Gesetz werden, genießt die neue Mitte der Gesellschaft Sonderrechte. Aber vielleicht gibt es dann knallgraue Heteroparaden und Heterobälle, wo gegen Homonormativität und Diskriminierung protestiert wird. So ferne sie erlaubt werden, sie könnten ja zu Hass aufstacheln.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich ist sein neues Buch „Die Feinde der Freiheit“ erschienen.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2014 07:30

    von der Toleranz über die Akzeptanz zur DOMINANZ!
    Was sagt eigentlich die Chefin der GrünInnen zu dieser Aussage der heterophoben Frau Lunacek?
    Fühlt sie sich als heterosexuell verheiratete Mutter zweier Kinder schon aus dem Zentrum der GrünInnen an den Rand gedrängt?
    Vom Mittelpunkt zur Randfigur gemacht?

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2014 12:11

    Es war zu erwarten, daß alle diese Gesetzesverschärfungen einer Minderheit, die Meinungsfreiheit der Mehrheit einschränken sollen und nur einseitig angewandt werden.

    Denn wie ist es sonst möglich, derartig gewalttätige Demos mit HASSPAROLEN und Sachbeschädigungen in Millionenhöhe gegen die von Lunacecke nunmehr zur "Randschicht" erklärten Bevölkerung zu veranstalten, ohne daß hier reihenweise Verhaftungen und Anklagen wegen Verhetzung stattfinden.

    http://tinyurl.com/ocexlwb

    Noch dazu läßt man trotz dieser Erfahrung weiterhin linksextreme "Mittelpunkte" aufmaschieren und midt unserem sauer verdienten Steuergeld polizeilich "beschützen".

    Lunacecke ist eine weitere Wegbereiterin für den LINKS(radikalen)STAAT, in dem laufend eine Täterumkehr stattfindet!

  3. Ausgezeichneter KommentatorIgor Potemkin
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2014 12:34

    Vor gut einhundertachtzig Jahren hat der französische Staatsdiener Alexis de Tocqueville die Vereinigten Staaten bereist. Er wollte die segensreichen Folgen des „Verlangens nach Gleichheit“ kennenlernen und mit ihnen seine reaktionären Landsleute bekehren. Es war eine Reise in die Ernüchterung. Sein zweibändiges Werk De la démocratie en Amérique (1835 und 1840) verblüfft den heutigen Leser aufs höchste: Das sollen Beobachtungen vor hundertachtzig Jahren gewesen sein? Sie erscheinen wie neueste Befunde, manche wie Wahrnehmungen eines kalten postmodernen Blicks. De Tocqueville erlebt ein „Schauspiel universeller Einförmigkeit“ und ahnt, daß „die Art der Unterdrückung, die den demokratischen Völkern droht, mit nichts, was ihr in der Welt vorausging, zu vergleichen sein“ wird.

    De Tocquevilles Fazit: In Amerika fehle das „gemeinsame Interesse“. An dessen Stelle trete die Gleichförmigkeit als Gebot der öffentlichen Meinung. Je weiter sie fortschreite, desto anstößiger erschienen „die kleinste Verschiedenheit“ und „die geringsten Vorrechte“. Die „öffentliche Gunst“ werde dann „ebenso nötig wie die Luft, die man atmet“. Schlimmer noch, alle Parteiungen verwandelten ihre Gesinnung in Taktik und passten sie laufend dem Lockruf der Mehrheitsfähigkeit an. Auf diese Weise falle auch und insbesondere die Mehrheitsmeinung der „Tyrannei der Mehrheit über das Denken“ zum Opfer. Der Konformismus nähre sich am Freiheitsgefühl. Eine unpersönliche „Vormundschaftsgewalt“ bedecke „die Oberfläche der Gesellschaft mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln“.

    Man wütet gegen die Ahnung, die Orientierung verloren zu haben. Die Selbstgerechten vollziehen ein hypermoralisches Ausschlußritual. Sie bauen einen Popanz auf, der an das Böse von früher erinnert, und dreschen auf ihn ein. Großes Entrüstungstheater ersetzt Gesinnung und Haltung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIgor Potemkin
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2014 12:34

    Vor gut einhundertachtzig Jahren hat der französische Staatsdiener Alexis de Tocqueville die Vereinigten Staaten bereist. Er wollte die segensreichen Folgen des „Verlangens nach Gleichheit“ kennenlernen und mit ihnen seine reaktionären Landsleute bekehren. Es war eine Reise in die Ernüchterung. Sein zweibändiges Werk De la démocratie en Amérique (1835 und 1840) verblüfft den heutigen Leser aufs höchste: Das sollen Beobachtungen vor hundertachtzig Jahren gewesen sein? Sie erscheinen wie neueste Befunde, manche wie Wahrnehmungen eines kalten postmodernen Blicks. De Tocqueville erlebt ein „Schauspiel universeller Einförmigkeit“ und ahnt, daß „die Art der Unterdrückung, die den demokratischen Völkern droht, mit nichts, was ihr in der Welt vorausging, zu vergleichen sein“ wird.

    De Tocquevilles Fazit: In Amerika fehle das „gemeinsame Interesse“. An dessen Stelle trete die Gleichförmigkeit als Gebot der öffentlichen Meinung. Je weiter sie fortschreite, desto anstößiger erschienen „die kleinste Verschiedenheit“ und „die geringsten Vorrechte“. Die „öffentliche Gunst“ werde dann „ebenso nötig wie die Luft, die man atmet“. Schlimmer noch, alle Parteiungen verwandelten ihre Gesinnung in Taktik und passten sie laufend dem Lockruf der Mehrheitsfähigkeit an. Auf diese Weise falle auch und insbesondere die Mehrheitsmeinung der „Tyrannei der Mehrheit über das Denken“ zum Opfer. Der Konformismus nähre sich am Freiheitsgefühl. Eine unpersönliche „Vormundschaftsgewalt“ bedecke „die Oberfläche der Gesellschaft mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln“.

    Man wütet gegen die Ahnung, die Orientierung verloren zu haben. Die Selbstgerechten vollziehen ein hypermoralisches Ausschlußritual. Sie bauen einen Popanz auf, der an das Böse von früher erinnert, und dreschen auf ihn ein. Großes Entrüstungstheater ersetzt Gesinnung und Haltung.


alle Kommentare

  1. Kapuzerer (kein Partner)
    22. Juni 2014 11:18

    Mich wundert dass die Glawischnigg überhaupt noch was ist bei den Grünen, verstößt sie doch andauernd gegen deren Prinzipien! Nicht nur dass sie normal verheiratet ist (allerdings mit komischer Namensführung - man legt sich zwar mit einem Mann ins Bett aber auch seinen Namen als Familiennamen zu führen geht dann doch zu weit) hat sie auch noch 2 Kinder geboren (= karrieregefährdent) und dies sind auch noch Knaben! Wie konnte das passieren?

  2. kpax (kein Partner)
    22. Juni 2014 00:44

    Man muss das entspannt sehen, so eigenartig das auch klingen mag. Auf der einen Seite haben wir das ganze rot-grüne schwule-gender Zeugs, auf der anderen Seite der emporkommende patriarchalisch-faschistische Islamismus in Österreich. Diese beiden Sachen werden sich in Zukunft immer öfter in die Haare kriegen und im besten Falle neutralisieren.
    Ich mag Conchita Wurst auch nicht, aber schon mal nachgedacht, wie sehr die muslimischen Mitbürger von ihr angepisst werden? In diesem Sinne ist sie/er absolut zu unterstützen.
    Und irgendwann werden die Grünen an der Weggabelung stehen: Schwulenrechte und Islam als Feindbild oder Respekt vor dem Islam und sich selbst verleugnen? Denn, und das ist klar, beides lässt sich nicht vereinbaren. Es wird jedenfalls ein köstliches Schauspiel noch werden.

    • Maigret
      22. Juni 2014 08:34

      das ist ja das kuriose. der ganze schwulen gender tam tam wird in max. 20 jahren sowieso vorbei sein. sobald der moslem-anteil bei uns auf 30% und mehr angestiegen ist, ist für diese leute eh schluss mit lustig. da gibt es dann eine fatwa, die zum beispiel den life ball verbietet und aus. da werden sie sich dann zurücksehnen, an die zeiten, wo sie "diskriminiert" wurden, weil sie keine kinder adoptieren durften.

      und neutralisieren werden sie die gegenseitig sicher nicht. wer das als sieger hervorgehen wird, ist gar keine frage. ja ja die revolution fristt ihre kinder zuerst

    • Torres (kein Partner)
      25. Juni 2014 11:35

      @Maigret
      Es ist ja tatsächlich lustig, wie schmähstad die Grünen sind, wenn sich die von ihnen verhätschelten und als "Bereicherung" unserer Kultur eingestuften Muslime als ganz besonders homophob herausstellen (das schreibt ihnen ja auch der Koran so vor).

  3. Igor Potemkin (kein Partner)
    21. Juni 2014 12:34

    Vor gut einhundertachtzig Jahren hat der französische Staatsdiener Alexis de Tocqueville die Vereinigten Staaten bereist. Er wollte die segensreichen Folgen des „Verlangens nach Gleichheit“ kennenlernen und mit ihnen seine reaktionären Landsleute bekehren. Es war eine Reise in die Ernüchterung. Sein zweibändiges Werk De la démocratie en Amérique (1835 und 1840) verblüfft den heutigen Leser aufs höchste: Das sollen Beobachtungen vor hundertachtzig Jahren gewesen sein? Sie erscheinen wie neueste Befunde, manche wie Wahrnehmungen eines kalten postmodernen Blicks. De Tocqueville erlebt ein „Schauspiel universeller Einförmigkeit“ und ahnt, daß „die Art der Unterdrückung, die den demokratischen Völkern droht, mit nichts, was ihr in der Welt vorausging, zu vergleichen sein“ wird.

    De Tocquevilles Fazit: In Amerika fehle das „gemeinsame Interesse“. An dessen Stelle trete die Gleichförmigkeit als Gebot der öffentlichen Meinung. Je weiter sie fortschreite, desto anstößiger erschienen „die kleinste Verschiedenheit“ und „die geringsten Vorrechte“. Die „öffentliche Gunst“ werde dann „ebenso nötig wie die Luft, die man atmet“. Schlimmer noch, alle Parteiungen verwandelten ihre Gesinnung in Taktik und passten sie laufend dem Lockruf der Mehrheitsfähigkeit an. Auf diese Weise falle auch und insbesondere die Mehrheitsmeinung der „Tyrannei der Mehrheit über das Denken“ zum Opfer. Der Konformismus nähre sich am Freiheitsgefühl. Eine unpersönliche „Vormundschaftsgewalt“ bedecke „die Oberfläche der Gesellschaft mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln“.

    Man wütet gegen die Ahnung, die Orientierung verloren zu haben. Die Selbstgerechten vollziehen ein hypermoralisches Ausschlußritual. Sie bauen einen Popanz auf, der an das Böse von früher erinnert, und dreschen auf ihn ein. Großes Entrüstungstheater ersetzt Gesinnung und Haltung.

  4. Wiener Kassandra (kein Partner)
    21. Juni 2014 12:08

    Eine Gegendemonstrantin zum christlichen "Marsch für die Familie" am 14. 6. 2014 hielt ein Transparent mit folgendem Text in die Höhe:

    "Ein Volk stirbt im Mutterleib. Geil. Grenzen öffnen."

    Deutlicher kann die Genderlobby ihre Ziele nicht mehr akzentuieren. Um Gotteswillen, Österreicher, hört endlich die Signale! Wacht auf!!

  5. Onkel Wurst (kein Partner)
    21. Juni 2014 09:28

    Von der Zunahme Gottbeleidigender Endzeit-Existenzen haben die Kranhersteller in den mohammedanischen Gefilden sehr profitiert.
    Im ehemaligen Abdenland hingegen werden juristische Baukräne als Ausdruck eines von Satan getragenen Hasses der Mastdarmfetischisten gegen Christen aufgerichtet.

    • Seibold (kein Partner)
      21. Juni 2014 11:00

      Stil und Orthographie erwecken offenbar einen etwas sonderbaren Eindruck...

    • Onkel Wurst (kein Partner)
      21. Juni 2014 11:20

      @ Seibold
      Daß der After zum Geschlechtsorgan umfunktioniert wurde, sollte bei ihnen einen "sonderbaren Eindruck" erwecken...

  6. mischu
    20. Juni 2014 12:11

    Es war zu erwarten, daß alle diese Gesetzesverschärfungen einer Minderheit, die Meinungsfreiheit der Mehrheit einschränken sollen und nur einseitig angewandt werden.

    Denn wie ist es sonst möglich, derartig gewalttätige Demos mit HASSPAROLEN und Sachbeschädigungen in Millionenhöhe gegen die von Lunacecke nunmehr zur "Randschicht" erklärten Bevölkerung zu veranstalten, ohne daß hier reihenweise Verhaftungen und Anklagen wegen Verhetzung stattfinden.

    http://tinyurl.com/ocexlwb

    Noch dazu läßt man trotz dieser Erfahrung weiterhin linksextreme "Mittelpunkte" aufmaschieren und midt unserem sauer verdienten Steuergeld polizeilich "beschützen".

    Lunacecke ist eine weitere Wegbereiterin für den LINKS(radikalen)STAAT, in dem laufend eine Täterumkehr stattfindet!

  7. Politicus1
    20. Juni 2014 07:30

    von der Toleranz über die Akzeptanz zur DOMINANZ!
    Was sagt eigentlich die Chefin der GrünInnen zu dieser Aussage der heterophoben Frau Lunacek?
    Fühlt sie sich als heterosexuell verheiratete Mutter zweier Kinder schon aus dem Zentrum der GrünInnen an den Rand gedrängt?
    Vom Mittelpunkt zur Randfigur gemacht?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung