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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 00:00

    Also wenn die Pille der Hauptgrund für unser demografisches Probleme wäre, hieße das ja, daß bei Familien früher mit 4, 5 und/oder 6 Kindern die Mehrzahl ungewollt war?
    Nein, das sehe ich nicht so!
    Der Hauptgrund für unsere sterbende, europäische Gesellschaft ist in erster Linie der Wertewandel, eingeleitet durch die 68er, dem stimme ich zu.
    Offensichtlich ist unsere Gesellschaft zu wohlhabend, zu dekandent und zu unchristlich geworden, um lebenslange Verantwortung zu übernehmen, sowohl für Kinder, für eine Ehe, für Eltern usw.
    Die Selbstverwirklichung steht im Vordergrund und man schafft sich als Ersatz eher ein Auto oder ein Haustier (= soziale Sodomie!) an, von dem man sich rasch wieder trennen kann, wenn es den Erwartungen nicht entspricht.

    Wir sind nicht die erste Kultur, die auf ihrem Höhepunkt am Werteverlust zerbricht und deshalb wird sich dieser Verfall wie so oft in der Menschheitsgeschichte unweigerlich an uns wiederholen. Hoffentlich machen es die Nachkommenden besser, ob das allerdings die derzeitigen, nicht gerade zum Optimismus Anlaß gebenden Zuwanderer sind, darf mit Recht bezeifelt werden!

  2. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 07:06

    LOL

    Um ein Volk, das sich selbst aus dem Genpool wirft, ist nicht schade.

    Um eines, das SPÖVP auf den Leim geht, auch nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHuber
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 17:17

    Nicht jammern, sondern selber viele Kinder kriegen, sollte die Devise lauten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 19:26

    Bei diesem Thema wurden leider folgende Fakten zur niedrigen Geburtenzahl nicht erwähnt:
    Die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen (= Kindesmorde) in den ersten Wochen seit mehreren Jahrzehnten.
    Die Gier der Menschen nach noch mehr Geld und scheinbar besseren Lebensstandard.
    Der Wunsch der Wirtschaft nach noch mehr weiblichen (z.T. billigen) Arbeitskräften.

    Sicher waren vor Einführung der „Pille“ viele Geburten keine „Wunschkinder“, trotzdem war dann die Freude durch den „Unfall“ über den Familiennachwuchs meist sehr groß.
    Abtreibungen hat es immer schon gegeben, wenn man aber neuen Zahlen (in einem hier veröffentlichtem Gastkommentar) und der dazugehörigen Dunkelziffer entnehmen konnte, dann wäre die Bevölkerung Österreichs seit Einführung der gesetzlich erlaubten Abtreibung um einen siebenstellige Anzahl an Menschen größer.

    Auch hat es schon vor der Einführung von der sog. „Antibabypille“ und der „Pille danach“ schon manche Verhütungsmethoden (nur über 20) gegeben, auch wenn dabei der sog. Pearl-Index nicht sehr gut (niedrig) war und es auch weiterhin ist.

    Tatsache ist es auch, dass die Anzahl der nicht fortpflanzungsfähigen Menschen durch äußere Einflüsse zugenommen hat. Ebenso hat die allgemeine Lust am Sex etwas abgenommen, auch dahinter werden Umwelteinflüsse vermutet.

    Schließlich trägt auch die Familienfeindlichkeit vieler europäischer Regierungen (auch rechtsorientierte) dazu bei, dass es trotz immer wieder erhobenen Kinderwünschen dann doch zu sehr wenig Geburten kommt. Auch die „ehemalige christliche“ ÖVP hat sich dem Mainstream angeschlossen und die ursprünglichen Ziele über Bord geworfen.

    Da wird lieber über Diskriminierung von Lesben (butch, KV = kesser Vater, feme, Tunte), Schwulen, Transgender, Intersexuelle, Elter1 und Elter2 geschwafelt. Das Binnen-I will man nun sogar durch den Gender Gap (Beispiel: Lehrer_innen) ersetzen, um alle Geschlechtsmöglichkeiten unterzubringen. Die jungen Grünen in Deutschland wollen sogar die bisherigen Unterteilungen von Herren und Damen-Toiletten ducrh sog. Uni-WCs erseetzen, damit es auch auf diesem Gebiet keine Diskriminierungen mehr gibt.

    Übrigens: Warum sind die Geburten pro Frau in den USA, Großbritannien, Frankreich und Schweden mit knapp über oder unter 2 besser, als in den übrigen Industrieländern? Zum Vergleich in Österreich: 1,4 und da sind bereits die vielen Kinder von Migranten eingerechnet!

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2014 23:06

    Ein Gesundschrumpfen kann nicht schlecht sein, wenn die Qualifikation passt. In den 70er-Jahren hatten wir noch 7 Millionen Einwohner und es ging uns eigentlich ganz gut, weil auch das Land unser war.

    Wenn wir jetzt durch Österreichs Städte gehen, dann können wir ja die negative Bevölkerungszuwanderung erleben, die alles andere, als bereichernd ist. Insgesamt wird die Bevölkerungsexplosion bis 2100 zu verheerenden Folgen führen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117105234/Europa-stirbt-aus-Afrika-entscheidet-die-Zukunft.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 07:06

    LOL

    Um ein Volk, das sich selbst aus dem Genpool wirft, ist nicht schade.

    Um eines, das SPÖVP auf den Leim geht, auch nicht.


alle Kommentare

  1. Jucimar (kein Partner)
  2. Klaartje (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:11

    That's a shrewd answer to a tricky quiosetn

  3. Biologist (kein Partner)
    20. August 2014 11:43

    Was uns dabei letztlich wirklich umbringt, ist der negative Zinseszinseffekt, der in dieser Entwicklung vorliegt.

  4. de Voltaire
    17. Juni 2014 22:46

    Nun, hier darf vieles nicht unkommentiert stehen gelassen werden:

    - Wenn die Pille schuld daran ist, dass es weniger Kinder gibt als früher, dann ist das nicht per se negativ. Warum? Weil dies bedeuten würde, dass früher viele Kinder ungewollt auf die Welt kamen. Und wenn die geplante Verhütung heute besser funktioniert, dann ist das zweifellos ein Fortschritt. Ausserdem würden viele dieser ungewollt gezeugten Kinder heute abgetrieben, was interessanterweise gar nicht erwähnt wird.
    - Niemand soll und darf zu Kindern gezwungen werden, auch nicht durch den Verbot von Verhütungsmitteln. Aber auch hier würde der freie Markt = die freie Entscheidung der Menschen darauf reagieren, ob sich für den einzelnen Kinder auszahlen. Wenn wie so oft aber der Staat eingreift, durch Umverteilung (leistungsfähige und erfolgreiche) Eltern bestraft und Kinderlose belohnt, dann reagieren die Menschen auch. Kreisky ist nur die halbe Antwort, diese Umverteilung läuft über das Steuersystem und noch mehr über das Pensionssystem. Die Freude an Kindern ist groß, aber die finanziellen Aufwände und die Mühen auf sich nehmen, um dann von der Gesellschaft "abgezockt" zu werden?
    - Ob die Zuwanderer für die kinderlosen Fremden Pensionen bezahlen werden, ist in der Tat offen. Aber weniger wegen der Frage, ob sie es können - sondern wegen der Frage, ob sie es wollen! Mit welchem Recht erwarten sich die Menschen eigentlich, dass die Zuwanderer für sie sorgen? Und mit welchem Recht erwarten sich die Kinderlosen eigentlich, dass die Kinder anderer für sie sorgen? Über deren Eltern sie früher immer gelacht haben? Diese Frage hat Hr. Unterberger geschickt vermieden!

    Nein, solange diese Punkte sogar von Hrn. Unterberger nicht ehrlich betrachtet werden, kann man nicht auf eine Änderung hoffen. Also Kinder, verjagt die Kinderlosen von eurer Geldtasche, sorgt für eure Eltern und für euch. Wenn die Generation vorher euch sagt "Sterben wir halt aus, Hauptsache wir haben unseren Spaß dabei", dann könnt ihr das auch sagen. Dazu habt ihr alles Recht der Welt!

  5. Onkel Hans (kein Partner)
    17. Juni 2014 07:06

    LOL

    Um ein Volk, das sich selbst aus dem Genpool wirft, ist nicht schade.

    Um eines, das SPÖVP auf den Leim geht, auch nicht.

  6. Le Monde
    14. Juni 2014 23:06

    Ein Gesundschrumpfen kann nicht schlecht sein, wenn die Qualifikation passt. In den 70er-Jahren hatten wir noch 7 Millionen Einwohner und es ging uns eigentlich ganz gut, weil auch das Land unser war.

    Wenn wir jetzt durch Österreichs Städte gehen, dann können wir ja die negative Bevölkerungszuwanderung erleben, die alles andere, als bereichernd ist. Insgesamt wird die Bevölkerungsexplosion bis 2100 zu verheerenden Folgen führen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117105234/Europa-stirbt-aus-Afrika-entscheidet-die-Zukunft.html

  7. Gerhard Pascher
    14. Juni 2014 19:26

    Bei diesem Thema wurden leider folgende Fakten zur niedrigen Geburtenzahl nicht erwähnt:
    Die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen (= Kindesmorde) in den ersten Wochen seit mehreren Jahrzehnten.
    Die Gier der Menschen nach noch mehr Geld und scheinbar besseren Lebensstandard.
    Der Wunsch der Wirtschaft nach noch mehr weiblichen (z.T. billigen) Arbeitskräften.

    Sicher waren vor Einführung der „Pille“ viele Geburten keine „Wunschkinder“, trotzdem war dann die Freude durch den „Unfall“ über den Familiennachwuchs meist sehr groß.
    Abtreibungen hat es immer schon gegeben, wenn man aber neuen Zahlen (in einem hier veröffentlichtem Gastkommentar) und der dazugehörigen Dunkelziffer entnehmen konnte, dann wäre die Bevölkerung Österreichs seit Einführung der gesetzlich erlaubten Abtreibung um einen siebenstellige Anzahl an Menschen größer.

    Auch hat es schon vor der Einführung von der sog. „Antibabypille“ und der „Pille danach“ schon manche Verhütungsmethoden (nur über 20) gegeben, auch wenn dabei der sog. Pearl-Index nicht sehr gut (niedrig) war und es auch weiterhin ist.

    Tatsache ist es auch, dass die Anzahl der nicht fortpflanzungsfähigen Menschen durch äußere Einflüsse zugenommen hat. Ebenso hat die allgemeine Lust am Sex etwas abgenommen, auch dahinter werden Umwelteinflüsse vermutet.

    Schließlich trägt auch die Familienfeindlichkeit vieler europäischer Regierungen (auch rechtsorientierte) dazu bei, dass es trotz immer wieder erhobenen Kinderwünschen dann doch zu sehr wenig Geburten kommt. Auch die „ehemalige christliche“ ÖVP hat sich dem Mainstream angeschlossen und die ursprünglichen Ziele über Bord geworfen.

    Da wird lieber über Diskriminierung von Lesben (butch, KV = kesser Vater, feme, Tunte), Schwulen, Transgender, Intersexuelle, Elter1 und Elter2 geschwafelt. Das Binnen-I will man nun sogar durch den Gender Gap (Beispiel: Lehrer_innen) ersetzen, um alle Geschlechtsmöglichkeiten unterzubringen. Die jungen Grünen in Deutschland wollen sogar die bisherigen Unterteilungen von Herren und Damen-Toiletten ducrh sog. Uni-WCs erseetzen, damit es auch auf diesem Gebiet keine Diskriminierungen mehr gibt.

    Übrigens: Warum sind die Geburten pro Frau in den USA, Großbritannien, Frankreich und Schweden mit knapp über oder unter 2 besser, als in den übrigen Industrieländern? Zum Vergleich in Österreich: 1,4 und da sind bereits die vielen Kinder von Migranten eingerechnet!

  8. Huber (kein Partner)
    12. Juni 2014 17:17

    Nicht jammern, sondern selber viele Kinder kriegen, sollte die Devise lauten.

  9. mischu
    12. Juni 2014 00:00

    Also wenn die Pille der Hauptgrund für unser demografisches Probleme wäre, hieße das ja, daß bei Familien früher mit 4, 5 und/oder 6 Kindern die Mehrzahl ungewollt war?
    Nein, das sehe ich nicht so!
    Der Hauptgrund für unsere sterbende, europäische Gesellschaft ist in erster Linie der Wertewandel, eingeleitet durch die 68er, dem stimme ich zu.
    Offensichtlich ist unsere Gesellschaft zu wohlhabend, zu dekandent und zu unchristlich geworden, um lebenslange Verantwortung zu übernehmen, sowohl für Kinder, für eine Ehe, für Eltern usw.
    Die Selbstverwirklichung steht im Vordergrund und man schafft sich als Ersatz eher ein Auto oder ein Haustier (= soziale Sodomie!) an, von dem man sich rasch wieder trennen kann, wenn es den Erwartungen nicht entspricht.

    Wir sind nicht die erste Kultur, die auf ihrem Höhepunkt am Werteverlust zerbricht und deshalb wird sich dieser Verfall wie so oft in der Menschheitsgeschichte unweigerlich an uns wiederholen. Hoffentlich machen es die Nachkommenden besser, ob das allerdings die derzeitigen, nicht gerade zum Optimismus Anlaß gebenden Zuwanderer sind, darf mit Recht bezeifelt werden!





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