Presserat, Krone und Kriminelle

Die hat gesessen: Hat doch der Presserat kürzlich tatsächlich einen „Kodexverstoß“ der Kronen Zeitung gegen den „Ehrenkodex der österreichischen Presse“ festgestellt. Anlass für diese Verurteilung war ein Artikel, in dem „bestimmte Kriminalitätsbereiche bestimmten ausländischen Tätergruppen“ zugeordnet wurden. Als Quelle wurde ein „anonymer Beamter“ genannt. Das war dem Presserat zu wenig: Man hätte „besser recherchieren“ müssen. Und nicht nur auf „pauschal verunglimpfte“ ausländische Tätergruppen eingehen sollen.

Da stellt sich gleich die umgekehrte Frage: Wo und wie gründlich hat der Presserat gegenrecherchiert, bevor er die Krone, die nicht einmal Mitglied im Rat ist, pauschal verurteilte? Journalisten, die sich – wie der Autor dieser Zeilen – seit rund 33 Jahren mit heimischer und internationaler Kriminalität beschäftigen und als Informanten zahlreiche Polizisten, Sonderermittler, (Staats-)Anwälte oder Richter gewinnen konnten, kommen nämlich unisono zum gleichen Ergebnis wie die Kronen Zeitung. Gut recherchierte Beispiele gefällig?

Bis in die neunziger Jahre hinein lag der Drogenverkauf in Österreich weitgehend in den Händen kaum organisierter Einheimischer, die auf eigene Faust nach Indien, Marokko oder Amsterdam pilgerten, sich dort mit Cannabis, LSD, Heroin oder Koks eindeckten, das sie hier dann mit Gewinn an einen meist eingeschworenen Kreis Gleichgesinnter verkauften, wobei die meisten die Drogen auch selbst konsumierten. Ab etwa 1994 tauchten dann plötzlich im Straßenbild noch ungewohnte Schwarzafrikaner auf, die zunächst am Westbahnhof, später in den U-Bahnen herumlungerten und Eingeweihten „Kugerln“ verkauften.

Die Kunden bekamen von den meist nicht selbst abhängigen Farbigen statt der gewohnten „Brieferln“ aus Papier nun mehrfach eingeschweißte Plastikkugeln mit mehr oder minder gutem Kokain darin. Die waren zwar nicht mehr so leicht auf den erwünschten Inhalt zu kontrollieren wie die Brieferln, aber fast ständig sowie recht preiswert verfügbar. Und im Falle einer Polizeikontrolle schnell zu schlucken, ohne den Inhalt zu zerstören. Schon bald boten die Afrikaner auch braune Kugerln mit Heroin an, für so genannte „Speedballs“, quasi Kreislaufakrobatik. Der professionelle Straßenhandel in Österreich, mit Hauptachse Wien-Graz, war geboren.

Bereits Mitte der 2000er Jahre sprach das Bundeskriminalamt bzw. das Innenministerium in seinen Kriminalitätsberichten gegenüber der Presse ganz offen von „einer Art Monopolstellung schwarzafrikanischer Tätergruppen, vorwiegend Nigerianern, im Bereich harte Drogen“. Egal, wie viele Schwarze festgenommen und (mangels Dokumenten nicht abgeschoben) wurden, sofort waren neue Straßenhändler da, die über das Mittelmeer in großer Zahl nach Europa kamen und kommen. Da bedarf es gar keiner „anonymen Beamten“ als Auskunftsperson, diese Tatsachen gehören längst zum Alltag jedes Streifenpolizisten.

Entgegen Behauptungen linker oder schlecht informierter Medien sind auch die Hintermänner keine „bösen Weißen“, die „arme Farbige“ als kleine Straßenhändler ausnutzen. Die Organisatoren dieses mittlerweile in allen europäischen Städten ähnlich funktionierenden Drogenkarussells sitzen in Brasilien, wo rund 200.000 Nigerianer leben; viele davon in beträchtlichem Wohlstand. Per Schiff wird das aus Kolumbien stammende Kokain Richtung Spanien oder Rotterdam verschickt, von dort weiter in den gesamten EU-Raum. Das Heroin kommt aus der anderen Richtung, nämlich über die Balkan-Route vom Quasi-Monopolisten Afghanistan, das rund 95 Prozent des Weltbedarfes abdeckt. Bis es im Mund eines schwarzen Wiener Straßenhändlers landet, ist es mehrfach gestreckt.

Ähnliches beobachten Fahnder im Bereich Einbruch – und auch nicht erst seit gestern. So stammen die meisten festgenommenen Täter im Raum Wien aus Georgien – man erinnere sich nur an den spektakulären Fund einer wertvollen Geige in einem Wiener Postamt, die die unwissenden Einbrecher bei einer bekannten asiatischen Musikerin erbeutet hatten und per Paket heim in den Kaukasus schicken wollten. In den Bundesländern sind wiederum Moldawier in Sachen Einbruch die Platzhirsche.

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – etwa bei Taschendiebstahls-Serien in U-Bahnen oder Geschäftsstraßen, meist durchgeführt von Kindern, durch Roma-Banden aus den Balkanstaaten. Der Rotlichtbereich in Wien wird von Größen aus Ex-Jugoslawien regiert (Pour Platin/„Steiner“ & Co.) Selbst die Mehrzahl der gut 4.000 Wiener Prostituierten (rund 1.500 mit „Deckel“) stammt aus östlichen Nachbarländern, Asien und Afrika. Metalldiebstähle liegen überwiegend in der Hand von Polen, Motorraddiebstähle vielfach bei ungarischen Tätern mit weißen Kleinbussen, in denen die meist vorausbestellte Ware blitzschnell eingeladen und dann versteckt unter Schrott über die Grenze transportiert wird. Selbst bei den Morden überwiegen in jüngster Zeit deutlich Ausländer – wenngleich aus unterschiedlichen Ländern.

Wieder präsent im multikriminellen Wien sind derzeit Nordafrikaner, die nach ihrer Vertreibung in den 1990er-Jahren eher in Ungarn und Tirol auf leichte Rauschdogen wie Haschisch spezialisiert waren. Neu ins Geschäft drängen Tschetschenen und Afghanen, die bei Drogen und Einbruch mitnaschen möchten und als besonders gewaltbereit (Messer) gelten. Wer mit den Jugendstreifen, spezialisiert auf kriminelle Kinder- und Jugendbanden, unterwegs ist, bekommt auf die Frage nach den Tätern endlich die Antwort „90 Prozent Österreicher“. Fragt man weiter, kommt aber rasch die Ergänzung „die meisten zweite oder dritte Generation Einwanderer“.

Mit wachsender Sorge beobachten Kriminalisten wie Soziologen auch ein Phänomen, das man bereits aus Ex-DDR-Ländern wie Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern kennt: Homogene asiatische Gruppen, meist Vietnamesen, in den östlichen Grenzregionen – bei uns zwischen Kleinhaugsdorf und Pressburg – bieten auf Märkten zwischen gefälschten Uhren und Jeans zunehmend auch „Meth“ oder „Crystal Meth“ (Metamphetamin, früher Pervitin, ein schweres, im zweiten Weltkrieg von vielen Nationen massenhaft eingesetztes, schnell abhängig machendes Aufputschmittel) an. Paradoxerweise ist davon nicht etwa die Wiener Szene betroffen, sondern die Landjugend in den Gemeinden im Grenzgebiet. Die aber dafür kräftig.

Wo wir auch gleich beim zweiten Kritikpunkt des Presserates sind: Wie kann sich die Polizei mit tatsächlich aus Österreich stammenden Tätergruppen beschäftigen, wenn es solche in den meisten Kriminalitätsbereichen einfach nicht mehr gibt? Speziell im Drogen- oder Einbruchsbereich tauchen Einheimische als Täter schon seit etlichen Jahren so gut wie nicht mehr auf. Und wenn, dann nur als „Vermittler“, Kunden – oder Opfer. Die jüngste Kriminalitätsstatistik vom ersten Quartal 2014 zeigte ja besonders im Bereich Eigentumskriminalität wieder deutliche, teils sogar zweistellige Zuwachsraten, während die Aufklärungsquote stets so um die vier, fünf Prozent herumgrundelt.

Bleibt die Frage: Cui bono, Presserat? Wird politische Korrektheit nun schon vor die Realität gestellt? Liest man die schon fast gleichgeschalteten, politisch überkorrekten heimischen Medien, so kann man durchaus zu diesem Schluss kommen. Dass man der heimischen Bevölkerung damit einen Bärendienst leistet, scheint sekundär. Wenigstens sind auch Presserats-Mitglieder oder Politiker nicht immun gegen Einbrüche. Ein schwacher Trost.

Werner Grotte ist 52, langjähriger Redakteur bei Kurier, ORF, Wiener Zeitung u.a., Buchautor.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 09:26

    Immer öfter ist der ethnische Hintergrund von Tätern ( und manchmal auch von Opfern) zum Verständnis eines Verbrechens enorm wichtig und MUSS daher von einem verantwortungsvollen Journalisten berichtet werden.
    Jüngstes Beispiel: das zunächst als völlig unverständlich gemeldete Schussattentat auf drei Burschen im 15. Wiener Bezirk. Ist da ein Irrer unterwegs, fragte man sich ...
    Mit der Meldung, dass es sich bei den Opfern um junge Tschetschenen handelt, konnten die Leser schon in eine andere Richtung denken - ebenso wie die ermittelnde Polizei.

    Und wenn selbst österreichische Gerichte geneigt sind, den ethnischen kulturellen Hintergrund (besser wäre wohl "Vorder"grund) bei der Strafzumessung als mildernd gelten zu lassen, dann hat der Zeitungsleser wohl auch jedes Recht zu erfahren, dass es sich bei bei den Beteilgiten einer Massenstecherei bei einer Verlobungsfeier in einer oö. Kleinstadt nicht um fesche Bauernburschen (deren Sprache der Albertinafoinspeak so gar nicht mag ..) handelt, sondern eben um ....

  2. Ausgezeichneter KommentatorRobert Boder
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 16:22

    Ich habe begonnen den Online-Standard zu lesen.

    Erscheint ein Artikel ohne die Nationalität bzw. wenigstens die Vornamen erwischter Täter "anzudeuten", beginnte ein Wettlauf der Poster, wer zuerst ein Medium findet wo diese doch nicht unwichtigen Zusatzinformationen zu finden sind.

    Gewinner sind meist heute.at oder oe24.at, aka "Österreich".

    Aus diesen Umständen gestatten sich einige Poster nebenbei eine Hetz, wofür sie regelmäßig zensuriert bzw. überhaupt vom kommentieren ausgeschlossen werden.

    Schön, dass eine echter Journalist wie Herr Grotte Worte findet, die man sonst nirgendwo mehr veröffentlichen darf; wenn man Berufsjournalist bleiben will.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 09:02

    Herr Grotte,
    meine Hochachtung, dass Sie sich das alles auch einmal auszusprechen wagen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 01:53

    Als nächstes spricht dieser ominöse Presserat vermutlich eine Verurteilung wegen "Kodexverstoß" auch dann aus, wenn überhaupt die Nationalität der zunehmend ausländischen Kriminellen bekanntgegeben wird. Denn die wird uns ja schon seit geraumer Zeit von den politisch linkskorrekten Medien vorenthalten und damit die Bevölkerung für dumm verkauft.

    Aber in naher Zukunft ist das Maß voll und der Bürger wird zur Gegenwehr greifen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 16:34

    Die Wahrheit zu verschweigen, ist auch kriminell, vor allem, wenn dann der Schaden maximiert wird.
    Es wird die Zeit kommen, da werden Institituitionen wie der Presserat und alle Hintermaenner, die auf diese Art der Gesellschaft Schaden tun, vor Gericht gestellt. Und ja, dann werden es Oesterreicher sein. Vorwiegend.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 09:23

    Danke Herr Grotte,
    Meinungsterror wohin man blickt:
    die Printmedien Hand in Hand mit dem ORF, dazu ein Beitrag von Werner Reichel im ORF-Watch:
    http://www.orf-watch.at/Debatte/2014/05/der-oeffentlich-rechtliche-desinformationsauftrag
    In keinem einzigen Printmedium findet man mehr als die Altersangabe der "mutmaßlichen" Täter!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 21:22

    Da hilft nur Grenzbalken runter und das Asylrecht anpassen. Das wird leider weder die Politik, noch die NGOs wollen.

    Möglicherweise wird die Polizei bald "rebellieren", die mittlerweile bei Kontrollen von Banden bis zu 50 Mann bedroht wird. Die Bereicherer haben nicht einmal mehr vor der Exekutive Respekt. Traurig.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 15:36

    Es ist unkorrekt, über das zu sprechen, was uns kaputt macht.

    Weil es uns kaputt macht.

    Eigentlich wollen wir aber kaputt gehen.

    Unsere Rettung ist, möglichst rasch kaputt zu werden.

    Daher:

    Jedem Tafelklassler sein homosexueller Begleitlehrer, der den Kindern bereits im ersten Jahr zeigt, dass Ficken der Sinn des Lebens ist. Allerdings ja nicht via naturalis. Denn Kinder sind Hindernisser der Selbstverwirklichung im allgemeinen und der kleine Zwerg im Besonderen auch. Daher sind Kinder am besten abzutreiben oder mit Matura an die Universitäten zu entsorgen.

    Eine klare Schrift und eine deutliche Aussprache wird am besten erst gar nicht gelernt. Das erspart die Mühe, sich dabei etwas denken zu müssen."Gib Bleistift!" oder "Gib Handy!" sollte - wenn auch mit leichten physischen Verdeutlichungen - auch so verstanden werden. Das Tolle daran ist die Ausdrucksunfähigkeit, mit der sich der freie, d.h. von allen verlassene Mensch, in das Unvermeidliche zu fügen hat.

    Und es ist doch nur gerecht, von allen abgegriffen zu werden:

    Vom roten Staat - weil Gerechtigkeit und so - wird das Verdienst abgegriffen, bevor es noch verdient ist.

    Von der Caritas, den Gutmenschen und den obdachlosen Bettlern werden wir abgegriffen, weil uns ein schlechtes Gewissen eingeredet wird.

    Und von den Drogendealern werden wir alle (!!!) abgegriffen, weil im Preis der Droge die Kosten des Entzuges und der Begleitkriminalität und der Einkommenslosigkeit der eigenen drogenabhängigen Kinder natürlich nicht enthalten sind.

    Und und und ...

    Hautsache das Schweindel hat ein Leben vor dem Schnitzel wie es vom grünen Wahlplakat gefordert wird. Aber da braucht man sich wenigstens keine Sorgen machen, denn das Schwein wird, da nicht halal überhaupt kein Leben haben.


alle Kommentare

  1. Jorge (kein Partner)
  2. Neto (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:27

    I read your post and wished I'd wrttien it

  3. Samuel (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:11

    I'm impsesred you should think of something like that

  4. Nestor 1937
    10. Mai 2014 09:04

    Herzliche Zustimmung!
    Ich freue mich, von Werner Grotte zu lesen.

  5. cmh (kein Partner)
    07. Mai 2014 15:36

    Es ist unkorrekt, über das zu sprechen, was uns kaputt macht.

    Weil es uns kaputt macht.

    Eigentlich wollen wir aber kaputt gehen.

    Unsere Rettung ist, möglichst rasch kaputt zu werden.

    Daher:

    Jedem Tafelklassler sein homosexueller Begleitlehrer, der den Kindern bereits im ersten Jahr zeigt, dass Ficken der Sinn des Lebens ist. Allerdings ja nicht via naturalis. Denn Kinder sind Hindernisser der Selbstverwirklichung im allgemeinen und der kleine Zwerg im Besonderen auch. Daher sind Kinder am besten abzutreiben oder mit Matura an die Universitäten zu entsorgen.

    Eine klare Schrift und eine deutliche Aussprache wird am besten erst gar nicht gelernt. Das erspart die Mühe, sich dabei etwas denken zu müssen."Gib Bleistift!" oder "Gib Handy!" sollte - wenn auch mit leichten physischen Verdeutlichungen - auch so verstanden werden. Das Tolle daran ist die Ausdrucksunfähigkeit, mit der sich der freie, d.h. von allen verlassene Mensch, in das Unvermeidliche zu fügen hat.

    Und es ist doch nur gerecht, von allen abgegriffen zu werden:

    Vom roten Staat - weil Gerechtigkeit und so - wird das Verdienst abgegriffen, bevor es noch verdient ist.

    Von der Caritas, den Gutmenschen und den obdachlosen Bettlern werden wir abgegriffen, weil uns ein schlechtes Gewissen eingeredet wird.

    Und von den Drogendealern werden wir alle (!!!) abgegriffen, weil im Preis der Droge die Kosten des Entzuges und der Begleitkriminalität und der Einkommenslosigkeit der eigenen drogenabhängigen Kinder natürlich nicht enthalten sind.

    Und und und ...

    Hautsache das Schweindel hat ein Leben vor dem Schnitzel wie es vom grünen Wahlplakat gefordert wird. Aber da braucht man sich wenigstens keine Sorgen machen, denn das Schwein wird, da nicht halal überhaupt kein Leben haben.

  6. HMB (kein Partner)
  7. HMB (kein Partner)
    07. Mai 2014 10:40

    Kommt ununterbrochen vor. So wird das himmelschreiende Marokkanerproblem in Innsbruck vollkommen unter den Tisch geredet von den verantwortlichen Politikern (Grüne in Stadt- und Landesregierung). Als vor kurzem zwei junge Vorarlberger in Innsbruck überfallen und ausgeraubt wurden, stand in der Tiroler Tageszeitung - der Haus- und Hofpostille der Grünen - kein Wort davon, dass die Tätergruppe von den Opfern als eindeutig "ausländisch" beschrieben wurde. Da war es dann auch die KRONE, die das als einziges Blatt erwähnt hat.

  8. Matthias (kein Partner)
    07. Mai 2014 10:00

    Wäre noch interessant zu wissen, wer die Konsumenten dieser ganzen Drogen sind. Wenn die Leute weniger Drogen konsumieren würden, gäbe es auch weniger Dealer..

    • haro
      07. Mai 2014 13:30

      Wenn -politisch korrekt- nicht einmal die Drogenverkäufer genannt und veröffentlicht werden (dürfen) da jegliche ausländische Herkunft von Tätern möglichst verschwiegen wird im sonst so rauschenden linken Blätterwald sobald ein "Rechter" vielleicht gar mit dem Auto 50 km/h statt 30km/h gefahren ist (oder KHG falsch geparkt hat) ...

      Nichts hört und liest man (obwohl es viele wissen) wo Drogen verkauft werden, wie Jugendliche verführt und verhetzt werden (ob durch Drogen, Linksradikale oder durch Islamisten). Jeder der die Wahrheit sagt wird gleich als "pöser" Rechtsradikaler gebrandmarkt.

      So (traurig) schauts aus

  9. Schani
    07. Mai 2014 00:55

    Lesetip: Deutsche Opfer, fremde Täter. Da steigen einem die Grausbirnen auf!

  10. Brigitte Imb
    06. Mai 2014 21:22

    Da hilft nur Grenzbalken runter und das Asylrecht anpassen. Das wird leider weder die Politik, noch die NGOs wollen.

    Möglicherweise wird die Polizei bald "rebellieren", die mittlerweile bei Kontrollen von Banden bis zu 50 Mann bedroht wird. Die Bereicherer haben nicht einmal mehr vor der Exekutive Respekt. Traurig.

  11. haro
    06. Mai 2014 19:44

    Weit haben wir es gebracht.

    Wer die Wahrheit sagt wird verurteilt und geschmäht und wer politisch korrekt lügt und verschweigt wird geehrt. Wer Bürgerkriege anzettelt kriegt sogar den Friedensnobelpreis.

    Meinungsfreiheit ade.

    Wer sein Geld spart (für was und wen immer - eigene Altersvorsorge, Kinder, Enkel ...), Eigentum hat den will man mit Vermögens- und Erbschaftssteuern enteignen. Wer mit krimineller Energie ins Land kommt (Grenzkontrollen unerwünscht) dem wird großzügig Asyl gewährt oder gar die Staatsbürgerschaft nach geschmissen. Sozialleistungen kriegt er auch mit fremder Staatsbürgerschaft. Wir habens ja - vor allem viele, viele Arbeitslose und einen Schuldenberg.

    • logiker2
      07. Mai 2014 20:24

      bitte genauer: weit haben es die Linken gebracht, aber nicht überraschend, sie waren schon immer Gesellschaftsverbrecher, die Geschichte lehrt es.

  12. simplicissimus
    06. Mai 2014 16:34

    Die Wahrheit zu verschweigen, ist auch kriminell, vor allem, wenn dann der Schaden maximiert wird.
    Es wird die Zeit kommen, da werden Institituitionen wie der Presserat und alle Hintermaenner, die auf diese Art der Gesellschaft Schaden tun, vor Gericht gestellt. Und ja, dann werden es Oesterreicher sein. Vorwiegend.

  13. Robert Boder
    06. Mai 2014 16:22

    Ich habe begonnen den Online-Standard zu lesen.

    Erscheint ein Artikel ohne die Nationalität bzw. wenigstens die Vornamen erwischter Täter "anzudeuten", beginnte ein Wettlauf der Poster, wer zuerst ein Medium findet wo diese doch nicht unwichtigen Zusatzinformationen zu finden sind.

    Gewinner sind meist heute.at oder oe24.at, aka "Österreich".

    Aus diesen Umständen gestatten sich einige Poster nebenbei eine Hetz, wofür sie regelmäßig zensuriert bzw. überhaupt vom kommentieren ausgeschlossen werden.

    Schön, dass eine echter Journalist wie Herr Grotte Worte findet, die man sonst nirgendwo mehr veröffentlichen darf; wenn man Berufsjournalist bleiben will.

  14. Politicus1
    06. Mai 2014 09:26

    Immer öfter ist der ethnische Hintergrund von Tätern ( und manchmal auch von Opfern) zum Verständnis eines Verbrechens enorm wichtig und MUSS daher von einem verantwortungsvollen Journalisten berichtet werden.
    Jüngstes Beispiel: das zunächst als völlig unverständlich gemeldete Schussattentat auf drei Burschen im 15. Wiener Bezirk. Ist da ein Irrer unterwegs, fragte man sich ...
    Mit der Meldung, dass es sich bei den Opfern um junge Tschetschenen handelt, konnten die Leser schon in eine andere Richtung denken - ebenso wie die ermittelnde Polizei.

    Und wenn selbst österreichische Gerichte geneigt sind, den ethnischen kulturellen Hintergrund (besser wäre wohl "Vorder"grund) bei der Strafzumessung als mildernd gelten zu lassen, dann hat der Zeitungsleser wohl auch jedes Recht zu erfahren, dass es sich bei bei den Beteilgiten einer Massenstecherei bei einer Verlobungsfeier in einer oö. Kleinstadt nicht um fesche Bauernburschen (deren Sprache der Albertinafoinspeak so gar nicht mag ..) handelt, sondern eben um ....

  15. terbuan
    06. Mai 2014 09:23

    Danke Herr Grotte,
    Meinungsterror wohin man blickt:
    die Printmedien Hand in Hand mit dem ORF, dazu ein Beitrag von Werner Reichel im ORF-Watch:
    http://www.orf-watch.at/Debatte/2014/05/der-oeffentlich-rechtliche-desinformationsauftrag
    In keinem einzigen Printmedium findet man mehr als die Altersangabe der "mutmaßlichen" Täter!

  16. Wyatt
    06. Mai 2014 09:02

    Herr Grotte,
    meine Hochachtung, dass Sie sich das alles auch einmal auszusprechen wagen!

  17. mischu
    06. Mai 2014 01:53

    Als nächstes spricht dieser ominöse Presserat vermutlich eine Verurteilung wegen "Kodexverstoß" auch dann aus, wenn überhaupt die Nationalität der zunehmend ausländischen Kriminellen bekanntgegeben wird. Denn die wird uns ja schon seit geraumer Zeit von den politisch linkskorrekten Medien vorenthalten und damit die Bevölkerung für dumm verkauft.

    Aber in naher Zukunft ist das Maß voll und der Bürger wird zur Gegenwehr greifen.

    • Wyatt
      06. Mai 2014 08:57

      ............der Bürger wird zur Gegenwehr greifen?????
      und auf welche Art und Weise? - etwa bei der kommenden EU Wahl?

    • mischu
      06. Mai 2014 12:10

      @Wyatt

      Ja, zum Beispiel = immerhin ein Tropfen auf den heißen Stein!

    • georg zakrajsek (kein Partner)
      07. Mai 2014 08:26

      Oder vielleicht duch das Lesen und verbreiten der Querschüsse? Bin ja auch schon vom Presserat verurteilt worden.

      www.querschuesse.at





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