Königin Wurst: Toleranz und Liebe für Homos, Tötung für Ungeborene?

Der Sieg von „Conchita Wurst“ soll nun ein „Signal“ für Europa sein, einen Weg der „Toleranz und Liebe“ für rund drei Prozent der Bevölkerung zu beschreiten, die gleichgeschlechtlich und somit biologisch defekt „liebt".

Wo bleibt aber die so oft beschworene Toleranz gegenüber den rund 50 Prozent bereits gezeugten ungeborenen Kindern, die auch leben, lieben und geliebt werden wollen, jedoch zu Millionen im bereits ach so toleranten Österreich, das nun angeblich auf einer neuen, gloriosen Toleranz-Welle reitet, im Mutterleib zerstückelt werden?

Wo bleibt da eine Stellungnahme des vom „Wurst“-Sieg so begeisterten Herrn Bundespräsidenten, der als Chef-Stratege der Sozialistischen Partei Österreichs die „Fristenlösung“ durchpeitschte? Es ist die sozialdemokratische Spielart einer „Selektion nach dem Nützlichkeitsprinzip“ für die ungewollten Kinder, deren Opferzahlen alles potenziert, was sich jemals an Abschlachtungen, Vergiftungen, Vergasungen und Verbrennungen in der Welt ereignet hat!

Allein in Österreich sind rund drei Millionen ungeborene Kinder dem feministischen Selbst-Bestimmungswahn, den Heinz Fischer ideologisch befeuerte, zum Opfer gefallen; unwiederbringliche Menschen, die uns für alle Zeit fehlen und mangels eigener Kinder der Islamisierung preisgeben, wie dies das angesehene „Vienna Institute of Demography“ bereits prognostiziert hat:

 “If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.” New Times, Old Beliefs: Projecting the Future Size of Religions in Austria.

Wenn somit 2051 bei den Unter-15-jährigen der Islam die Mehrheits-Religion ist, wird dieser eine Generation später auch die Mehrheits-Religion der mitten im Leben stehenden Bevölkerung Österreichs sein.

Unser Kinder-Tötungs-Gesetz ist ja so großartig „liberal“, dass sogar der Abtreiber selbst die davor gesetzlich vorgeschriebene „vorangehende ärztliche Beratung“ durchführen kann!

Um wenigstens die gröbsten Auswüchse dieser Ungeborenen-Apokalypse zu beseitigen ist eine Petition gestartet worden:

http://citizengo.org/de/5081-frauen-sind-der-beratung-wert-stoppt-die-beratung-durch-toetungsaerzte

Doch Politiker wie Michael Spindelegger, der immer wieder seine christlichen Werte betont, schweigen eisern zu dieser Petition. Außer der „Christlichen Partei Österreichs“, welche die Petition befürwortet, haben bisher nur die „Grünen“ zur Petition Stellung genommen. Auch die Grünen erkennen, dass die vorangehende ärztliche Beratung von jemandem vorgenommen werden soll, der „kein kommerzielles Interesse an der Durchführung des Abbruchs hat“.

Freilich: Dass auch die Eltern ein solches „kommerzielles Interesse“ am Raubmord ihrer Kinder haben, mit denen sie sonst ihr Brot teilen müssten, ist den „Grünen“ wurst, sie treten seit Längerem sogar dafür ein, dass die Abtreibung überhaupt aus dem Strafrecht genommen wird! „Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafrecht. Wir, die Grünen Frauen Wien, unterstützen die Forderung der autonomen FrauenLesben-Bewegung und setzen uns dafür in Wien und Bund ein“.

So sind die „Grünen“ im Sinne des bekehrten Physikers Max Thürkauf „ehrliche“ Menschen-Töter, wie der von keinem Gewissen geplagte Dschingis-Khan, der Berge von abgeschlagenen Köpfen als Zeichen seiner Tötungsmacht errichten ließ, während die ÖVP-Politiker ein Rest-Gewissen plagt, das ihnen die Kehle zuwürgt, sich überhaupt zur Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu äußern.

Warum liegt den Lesben die straffreie Abtreibung bis zur Geburt denn so am Herzen? Sie können ja infolge ihrer defekten und umgepolten Geschlechter-Attraktion gleichgeschlechtlich gar kein Kind zeugen. Neiden sie den Hetero-Sexuellen die Kinder, die sie nicht empfangen können? So, wie Frauen, die abgetrieben haben, aus Neid auch andere Frauen zur Abtreibung drängen, um nicht den Schmerz spüren zu müssen, welchen ihr das Baby-Glück ihrer Freundin bereiten würde?

Nun will LAbg. Ingrid Riezler, Vorsitzende der SPÖ Frauen Salzburg, ebenfalls die gewissenlose Tötungsfreigabe, denn „den Frauen darf nicht weiterhin ein schlechtes Gewissen gemacht werden!" fordert sie.

So lange es aber das Gewissen und das mit ihm verknüpfte Sünden-Bewusstsein gibt, wird der Mensch den anderen Menschen nicht zum „Wolf" werden. Wird dieser grundlegende menschliche Handlungs-Imperativ, abgeleitet davon, wie man selbst behandelt werden möchte, den Kant den „kategorischen“ nannte und der dem Menschen letztlich von Gott eingepflanzt ist, ausgelöscht, retardiert der Mensch zur bloßen Fress- und Lust-Maschine, die sich schließlich selbst von diesem Planeten vertilgt, weil er die Einfühlung in den Nächsten und sei es der Geringste, wie das ungeborene Kind, zertrampelt hat!

Dr. Josef Preßlmayer, 71, ist Begründer und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums" und Autor einer Reihe von Büchern zum Lebensschutz. Er war langjährig Schul-Psychologe sowie auch mehrere Jahre Mitarbeiter von „Aktion Leben", wo er nach deren „Outing" als Befürworterin der „Fristenlösung" austrat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 07:17

    Wie häufig ich mich dem Thema widme, ich komme immer zu demselben Schluß:
    Abtreibung ist Mord an ungeborenem Leben.
    Da ändern auch Aufschreie etwa wie "typisch männlicher herzloser Standpunkt", oder "erzkonservativer Verweigerer von Frauenrechten", etc, nichts.
    Mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle ist menschliches Leben entstanden, ein ungeborenes Kind, das Recht auf Leben hat. Die Frage des Bewußtseins klammere ich jetzt aus, denn geborene Menschen beispielsweise im Koma haben auch kein beweisbares Bewußtsein.
    Das Recht der Frau auf Entscheidung über ihren Körper und zukünftiges Leben steht dem Recht des Kindes auf Leben entgegen, schwächt also Anti-Abtreibungsstandpunkte. Allerdings ist das neue Leben nicht der Körper der Frau, es hängt bloß von ihm ab. Weiters ist man für sein zukünftiges Leben selbst verantwortlich, dazu gehört auch verhütungsloser Geschlechtsverkehr.
    Die Rechte des ungeborenen Lebens wiegen daher mehr, daher bin ich gegen Legalisierung von Abtreibung.
    Ich kann mir allerdings (nicht ganz bedenkenfrei) folgende Ausnahmen vorstellen:

    - bewiesene Vergewaltigung
    - Kindesalter der Schwangeren
    - bewiesene, hohe Gefahr für das Leben der Schwangeren
    - schwerwiegende festgestellte geistige oder körperliche Verkrüppelung des Kindes

    Außerdem möchte ich auch nicht, daß meine Kinder und Kindeskinder womöglich einmal in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft aufwachsen. Ein schlimmer Gedanke für freiheitsliebende Menschen.

    Ich persönlich habe mich immer zum Leben bekannt. Meine erste Frau und ich entschieden uns vor vielen Jahren (damals eine noch recht flüchtige Bekanntschaft) für das ungeplante Baby und gegen die Abtreibung. Obwohl die Ehe nicht gehalten hat, sind wir heute wieder freundschaftlich verbunden und haben beide Erfüllung in neuen Familien gefunden. Das Kind ist erwachsen und meistert seinen Lebensweg inklusive glücklicher Ehe hervorragend.

    Weiters bin ich vor einer Woche ein viertes Mal Vater eines Wunschbabys geworden und trotz meines nicht mehr ganz jungen Alters fühle ich mich ebenso glücklich wie die Mutter über unseren wunderbaren Nachwuchs.

    Ich bedauere alle unüberlegten, verführten, egoistischen Abtreiber, denen dieses Gluck verwehrt bleibt.

    UMDENKEN BETREFFS ABTREIBUNG!
    Es gilt das Prinzip der Eigenverantwortung und ein Kind ist keinesfalls eine Strafe des Schicksals, sondern eine echte Bereicherung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 08:12

    es ist ein Irrglaube, zu meinen der Ruf nach Toleranz, Liebe, Gerechtigkeit, Solitarität usw. erfolgt bei den Linken für Andere, sie fordern es immer nur für sich selbst und ihre Selbstverwirklichung. Ihr Hass und Neid richtet sich daher auch immer gegen den , der es "besser" hat. Daraus resultiert auch ihre "Wurstigkeit" und Geringschätzung des Lebens anderer, besonders des Unnützen am Beginn und am Ende des Lebens.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 13:34

    Als der Gynäkologe Husslein vor vielen Jahren in einer Fernsehsendung (sinngemäß) festzustellen wagte, daß ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle der Mensch mit allen physischen und psychischen Eigenschaften bereits in nuce vorhanden sei und ein Schwangerschaftsabbruch daher moralisch bedenklich sei, war es offensichtlich, daß er seitens der Politik zurückgepfiffen wurde; man hörte jedenfalls in der Öffentlichkeit kaum mehr etwas dergleichen.

    Als ich an einer Lebensschützer-Demonstration anläßlich "30 Jahre Fristenlösung" am Fleischmarkt teilnahm, mußten linke Gegendemonstranten mittels Metallbarrieren und einem starken Polizeiaufgebot in Schach gehalten werden. Mit Trillerpfeifen, obszönen Transparenten und Sprechchören legte sich diverses Geschmeiß für das Recht auf ungestraftes Umbringen des eigenen Nachwuchses dermaßen aggressiv ins Zeug, daß ich mich wie auf dem Blocksberg fühlte, während auf der Seite der Lebensschützer eine Atmosphäre stiller Trauer herrschte. U.a. rezitierte eine junge Frau ein Gedicht "Es tut nicht weh...", das man wahrscheinlich googeln kann und das sehr berührend war.

    Noch vor der Zeit eines eigenen Computers schrieb ich einen Leserbrief an die Kronenzeitung, der sicher heute nicht mehr erscheinen könnte. Die Formulierung schien zugegebenermaßen etwas zynisch, dahingehend, daß der Unterschied zwischen der Beseitigung einer die eigene Lebensqualität beeinträchtigenden Schwiegermutter und der eines ungeborenen Kindes hauptsächlich das zu entsorgende Volumen sei, das im ersten Fall kaum unbemerkt bleiben kann, im anderen jedoch relativ einfach ist. Daraus folgt: was nicht bemerkt wird, kann auch nicht geahndet werden. Was ich nicht sehe, gibt es nicht.

    Der teilweie noch immer adorierte Friedensnobelpreisträger Obama hat mit einem Federstrich eine besonders abscheuliche Form der Spätabtreibung erlaubt. Das Gehirn des Kindes wird nach Perforation des Schädels abgesaugt, wobei die Gliemaßen des längst lebensfähigen Kindes noch um sich schlagen.

    Der Herr Molterer wurde vor Jahren in einer TV-Sendung befragt, wie er denn zur Abtreibung stehe, wobei er sich ganz modern und "zeitgemäß" gab und eine allfällige Ablehnung der Abtreibung mit den Worten "bitte, wir leben doch im 21. Jahrhundert" von sich wies.

    Wenn die Kürzungen der Pensionen sachte angesteuert werden und man beteuert, daß die Leute ja heutzutage (Gottseidank natürlich) älter werden, so sollte man dem entgegenhalten, daß gerade die Jüngsten im Durchschnitt kein langes Leben haben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 11:40

    Wie widersprüchlich: man ist für die Abtreibung, aber bei der Adoption stellt man sich ganz vorne an.
    Wo sollen denn die Kinder dafür herkommen?
    Dann bezahlt man halt lieber Leihmütter um hundert Tausende Euro!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 10:47

    Unter dem Deckmäntelchen der Forderung nach Liebe, Toleranz, Respekt und Solidarität wollen Linke in erster Linie auf Kosten anderer ihrem ausgeprägten Hang zum Hedonismus frönen und das gelingt ihnen immer besser.

    Daß dies so ganz nebenbei den Untergang unserer Kultur bedeutet, beweist die Geschichte der alten Griechen und Römer und genau darauf steuern wir rasant zu.
    Ist es das, was diese verantwortungslosen Unmenschen erreichen wollen, denn soviel Dummheit auf einem Platz ist schier unvorstellbar.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 21:47

    Muschi Wust - la concha = die Muschel, mit angehängtem Diminutivo dann eben
    conchita = Muschi - und im Spanischen wird das in 99,9 % der Fälle auch so gemeint,
    wie es sich auf Deutsch anhört ( noch dazu wenn wie Wurst so gut dazupaßt ).

    Und bitte diese Blüte des Schwachsinnes nicht mir anlasten - ich hab's ja nicht
    erfunden :)

    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2014 08:23

    Unabhägig von der Amoralität von Abtreibung gibt es auch rechtliche Erwägungen:
    Das juristisch zugestandene, alleinige Recht einer Frau, über Leben und Tod des in ihr wachsendes Kindes zu entscheiden, erscheint einerseits in kriminellem Licht (weil in Österreich kein Mensch einen anderen so mirnix - dirnix töten darf), und sie ja nicht über ihr eigenes Leben (Selbstmord wäre straffrei), sondern über das Leben oder Sterben eines anderen Menschen verfügt;
    der Umstand, daß dieser andere Mensch noch nicht für sich selber sprechen kann, entmenscht ihn ja keinesfalls.

    Andererseits besitzt der winzige, im Mutterleib aufwachsende Mensch auch einen biologischen Vater, dessen Recht auf das gezeugt Kind jenem der Mutter an diesem Kind grundsätzlich gleichkommt. Sollte der sich gegen die Abtreibung aussprechen, so müsste die Mutter das gemeinsame Kind grundsätzlich austragen, und, sollte sie sich nach der Geburt noch immer weigern, es grosszuziehen, an den Vater zur Betreuung übergeben, welcher dann natürlich verpflichtet wäre, für das Kind in vollem Umfang zu sorgen.
    Der Vater müsste also unter allen Umständen festgestellt werden, und der Abtreibung zustimmen - und somit, gleich der Mutter, sein Gewissen belasten; letzteres im Sinne von Gerechtigkeit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGast
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2014 14:36

    "Wildes Gerücht: Schwangere soll nach Demo Kind verloren haben!" Schreibt "heute" am 19.5. in seiner Printausgabe.
    Sehr interessant, dass die linken Gewaltdemonstranten sogar damit Politik zu machen versuchen. In der 8. Woche sei die Frau schwanger gewesen. Ach, ist nach Meinung der Linken eine 8 Wochen alter Fötus plötzlich doch ein Kind ?!

    Letzter Satz des Artikels in "heute":

    "....Berufsrettung bestätigt, dass die Frau im Wilhelminenspital behandelt, wenig später entlassen wurde.
    DEN TOD DES FÖTUS konnte man NICHT BESTÄTIGEN."

    Also machen sie mit ungeborenen Kindern Politik - sei es wenn es darum geht, dass sie für Abtreibung demonstrieren. Sei es, dass sie damit gegen "Rechte" agitieren können.
    Einfach Widerlich, diese linken Faschisten.

    Welche Frau, die ihr Kind schützen will, geht auf eine Demo mit Gewalttätigen ?


alle Kommentare

  1. Gast (kein Partner)
    20. Mai 2014 20:28

    Passend zum Thema: Akif Pirincci bei Dr. A. Poestl im Café Ungehormsam:

    U.a. zum Thema Abtreibung. "Abtreibung ist Lifestyle..." sagt A.P.

  2. Preßlmayer Josef (kein Partner)
    20. Mai 2014 14:43

    borachon: Meine "Stiefmutter" (Mein Vater und sie waren nicht verheiratet) wurde von den Ärzten wegen eines Gebärmutter-Vorfalles zur Abtreibung gedrängt. Mein Vater überließ die Entscheidung seiner Partnerin, die auf Druck der Ärzte abtreiben ließ. Sie konnte daraufhin keine Babys mehr sehen, der Anblick von Babys im Kinderwägen bereitete ihr psychische Schmerzen (Post-Abortion-Syndrom, eine Form der posttraumatischen Belastungsstörung nach der Abtreibung).

    Einige Jahr nach dem Tod meines Vaters besuchte ich sie einmal mit meiner Frau, die eben schwanger geworden war. Trotz oder wegen ihres PAS gab sie uns folgenden Rat: "Lasst den Pamperletsch doch wegputzen!"Sie konnte unsere Freude also nicht teilen und riet uns zur Abtreibung, was mich wieder sehr schmerzte und erstaunte, wie wenig einfühlsam die Frau war, die durch eine Abtreibung so belastet war.

    Dieser seelische Schmerz, vor dem u.a. die "Dokumentierte Patientenaufklärung" und der st. medizinische Leiter der NÖ Krankenhaus-Hoilding, Dr. Klamminger warnt und daher ein wesentlicher Teil der Beratung vor der Abtreibung in NÖ Krankenhäusern ist, wird von der "Aktion Leben" geleugnet und als "Erfindung radikaler Gruppierungen" verhöhnt. So als ob die Dokumentierte Patientenaufklärung und Dr. Klamminger "radikalen Gruppierungen" angehören würden.

    Diesen seelischen Schmerz zu leugnen ist daher eine höchst verantwortungslose und fahrlässige Beratungshaltung der "Aktion Leben"!

    Der psychische Schmerz der Frau nach der Abtreibung sucht sich oft verborgene Wege zu seiner Verdrängung. Babys in der unmittelbaren Umgebung möchte die verletzte Frau meiden und verhindern.

    Ein anderes mögliches Beispiel: Ich habe selbst als Gehsteigberater beobachtet, wie ein junges Mädchen auf die Brust einer deutlich älteren Frau eingetrommelt hat, die sie Richtung Fleischmarkt-Klinik geschoben, somit zur Abtreibung genötigt hat. Ich wollte einschreiten, vergeblich!

  3. borrachon (kein Partner)
    20. Mai 2014 11:17

    Das ist sicher das mit Abstand wirrste Statement, das ich zu diesem ernsten Thema seit langem gelesen habe. "So, wie Frauen, die abgetrieben haben, aus Neid auch andere Frauen zur Abtreibung drängen, um nicht den Schmerz spüren zu müssen, welchen ihr das Baby-Glück ihrer Freundin bereiten würde?" - Brauchen Sie die Adresse von einem guten Psychiater?

  4. Arch. DI Ewald Zeller (kein Partner)
    20. Mai 2014 00:00

    Leider - DANKE - lieber Dr. Presslmayer.
    Leider, dass Sie das schreiben mussten!
    Wo sind die Hirten der Kirche?
    GOTT schütze Sie!
    Arch. DI Ewald Zeller

  5. brieftaube
    19. Mai 2014 19:47

    Gefunden: Ich habe Wurst zum Fressen gern!

  6. Gast (kein Partner)
    19. Mai 2014 14:36

    "Wildes Gerücht: Schwangere soll nach Demo Kind verloren haben!" Schreibt "heute" am 19.5. in seiner Printausgabe.
    Sehr interessant, dass die linken Gewaltdemonstranten sogar damit Politik zu machen versuchen. In der 8. Woche sei die Frau schwanger gewesen. Ach, ist nach Meinung der Linken eine 8 Wochen alter Fötus plötzlich doch ein Kind ?!

    Letzter Satz des Artikels in "heute":

    "....Berufsrettung bestätigt, dass die Frau im Wilhelminenspital behandelt, wenig später entlassen wurde.
    DEN TOD DES FÖTUS konnte man NICHT BESTÄTIGEN."

    Also machen sie mit ungeborenen Kindern Politik - sei es wenn es darum geht, dass sie für Abtreibung demonstrieren. Sei es, dass sie damit gegen "Rechte" agitieren können.
    Einfach Widerlich, diese linken Faschisten.

    Welche Frau, die ihr Kind schützen will, geht auf eine Demo mit Gewalttätigen ?

    • Gast (kein Partner)
      19. Mai 2014 14:47

      Stellungnahme zu dieser widerlichen Beschuldigung von der Polizei:

      Wiener Polizei
      vor 3 Stunden
      Demonstration vom 17.05.2014
      Die Landespolizeidirektion Wien stellt zu den medial verbreiteten Vorwürfen bezüglich einer angeblich schwangeren Frau folgendes klar:
      Am 17.05.2014 kam es nach einer angemeldeten Versammlung der sogenannten „Identitären“ zu Ausschreitungen von Gruppierungen einer Gegendemonstration. Dabei wurde eine Personengruppe, die im dringenden Verdacht steht, in einem Geschäftslokal in Wien 8, Josefstädterstraße, diverse Sachbeschädigungen begangen zu haben, von Polizeibeamten auf frischer Tat betreten und vorläufig festgenommen. Unter dieser Gruppe befand sich eine Frau, die gegenüber den Polizeibeamten angab, schwanger zu sein und Unterleibsschmerzen zu verspüren. Daraufhin wurde von den Polizisten unverzüglich der Rettungsdienst informiert, der die Frau in ein Spital brachte. Die angegebene Schwangerschaft war für die Polizeibeamten nicht ersichtlich. Die Frau wurde auf freiem Fuß wegen des Verdachtes der Sachbeschädigung angezeigt.
      Im Rahmen der notwendigen Erhebungen zu den vorliegenden Vorwürfen konnte das Vorliegen einer Schwangerschaft der Betroffenen nicht bestätigt werden.
      VG

  7. Helmut Oswald
    19. Mai 2014 07:56

    Die ganze widerliche Verlogenheit dieser linksgrünen Schickeria offenbart sich uns mit der unwiderleglichen Tatsache, daß diese, zu Tränen gerührt, bereit sind das Leben der Frösche in der Aulandschaft bis zum letzten Industriekonkurs zu schützen - die jederzeitige Niedermordung der kleinen Frösche im Mutterleib diesen Egomanen aber als ein selbstverständliches Recht gilt, selbst wenn diese nicht alleine noch ein Zellhaufen sind, sondern bereits menschliche Gestalt angenommen haben. Was für eine elende Bande von Heuchlern, wenn sie ständig über Gewaltlosigkeit sprechen, aber die Schwächsten abzutöten ihnen zur Selbstverständlichkeit wird. Aber Hauptsache BIO, INFO, MULTIKULTI und DEMO. Ach ja - und natürlich das Wichtigste: gegen rechts.

  8. Preßlmayer
    18. Mai 2014 06:59

    simplicissimus: Ja, schön, dass Sie in Stellvertretung Gottes, durch seinen Plan, sein und Ihr Ebenbild noch einmal mit einer weiblichen Seele schaffen durften in diesem unfassbaren Universum, das, wie wir bis jetzt wissen, nur der Mensch begreift, wohl nur in einem Hauch, aber genug um den Mund vor Staunen nicht mehr zuzukriegen.

    Jetzt geht es aber einmal darum, den Beratungs-Standard, der in Niederösterreich in den öffentlichen Abtreibungs-Krankenhäusern herrscht und wo besonders auf die körperlichen und psychischen Risiken hingewiesen wird, natürlich auch überall anders eingeführt wird.

    Das schließt naturgemäß aus, dass auch der Abtreiber nach diesem wissenschaftlichen Standard beraten darf, denn er wird sich eher die Zunge abbeißen, als seinem Opfer zu sagen, dass seine Tötungshandlung, die dem ungeborenen Menschen das Leben kostet, was ja niemanden zu stören scheint, auch der Mutter, die sie ja in alle Ewigkeit bleibt, psychische Risiken bis zum Selbstmord zufügt!

    Das ist einmal das Erste und Wichtigste, dass ein erster Stein aus der Festung der Tötungs-Ideologie herausgebrochen wird!

    Zu den "Ausnahmefällen", in denen Abtreibung erlaubt werden soll, Vergewaltigung, Verkrüppelung etc. ist zu sagen, dass wir uns da nicht als Richter aufwerfen dürfen. Denken wir an die behinderten Wissenschaftler und Sänger!

    Wo hört die Selektion auf, bei der Hasenscharte, beim Brustkrebs-Gen? Allein bei der leiblichen Gefährdung der Mutter z.B. Eileiterschwangerschaft könnte eine Ausnahme angezeigt sein.

    Jetzt aber geht es darum, dass der Abtreiber nicht weiter beraten darf, ein erster Schritt, ein erster Stein, der aus der Mauer herausgebrochen werden muss, daher die Bitte und Aufforderung, die Petition oben im Artikel zu unterzeichnen!

  9. machmuss verschiebnix
    17. Mai 2014 21:47

    Muschi Wust - la concha = die Muschel, mit angehängtem Diminutivo dann eben
    conchita = Muschi - und im Spanischen wird das in 99,9 % der Fälle auch so gemeint,
    wie es sich auf Deutsch anhört ( noch dazu wenn wie Wurst so gut dazupaßt ).

    Und bitte diese Blüte des Schwachsinnes nicht mir anlasten - ich hab's ja nicht
    erfunden :)

    .

    • Waltraut Kupf
      17. Mai 2014 23:56

      Ich hatte ein Posting fast gleichen Inhalts in der Presse deponiert, das fiel aber offenbar der Zensur zum Opfer; hier geht das glücklicherweise.

    • Anonymus
      18. Mai 2014 17:03

      Conchita ist ein spanischer weiblicher Vorname. Er ist abgeleitet von la concepción „die Empfängnis“, ein Verweis auf die Jungfrau Maria und ihrer unbefleckten Empfängnis.
      Wie dies alles zum bekennenden Homosexuellen Tom Neuwirth passt?

      Wenn schon spanisch, dann Conchita Salchicha. Salchicha pobre - armes Würstchen.

  10. Waltraut Kupf
    17. Mai 2014 13:34

    Als der Gynäkologe Husslein vor vielen Jahren in einer Fernsehsendung (sinngemäß) festzustellen wagte, daß ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle der Mensch mit allen physischen und psychischen Eigenschaften bereits in nuce vorhanden sei und ein Schwangerschaftsabbruch daher moralisch bedenklich sei, war es offensichtlich, daß er seitens der Politik zurückgepfiffen wurde; man hörte jedenfalls in der Öffentlichkeit kaum mehr etwas dergleichen.

    Als ich an einer Lebensschützer-Demonstration anläßlich "30 Jahre Fristenlösung" am Fleischmarkt teilnahm, mußten linke Gegendemonstranten mittels Metallbarrieren und einem starken Polizeiaufgebot in Schach gehalten werden. Mit Trillerpfeifen, obszönen Transparenten und Sprechchören legte sich diverses Geschmeiß für das Recht auf ungestraftes Umbringen des eigenen Nachwuchses dermaßen aggressiv ins Zeug, daß ich mich wie auf dem Blocksberg fühlte, während auf der Seite der Lebensschützer eine Atmosphäre stiller Trauer herrschte. U.a. rezitierte eine junge Frau ein Gedicht "Es tut nicht weh...", das man wahrscheinlich googeln kann und das sehr berührend war.

    Noch vor der Zeit eines eigenen Computers schrieb ich einen Leserbrief an die Kronenzeitung, der sicher heute nicht mehr erscheinen könnte. Die Formulierung schien zugegebenermaßen etwas zynisch, dahingehend, daß der Unterschied zwischen der Beseitigung einer die eigene Lebensqualität beeinträchtigenden Schwiegermutter und der eines ungeborenen Kindes hauptsächlich das zu entsorgende Volumen sei, das im ersten Fall kaum unbemerkt bleiben kann, im anderen jedoch relativ einfach ist. Daraus folgt: was nicht bemerkt wird, kann auch nicht geahndet werden. Was ich nicht sehe, gibt es nicht.

    Der teilweie noch immer adorierte Friedensnobelpreisträger Obama hat mit einem Federstrich eine besonders abscheuliche Form der Spätabtreibung erlaubt. Das Gehirn des Kindes wird nach Perforation des Schädels abgesaugt, wobei die Gliemaßen des längst lebensfähigen Kindes noch um sich schlagen.

    Der Herr Molterer wurde vor Jahren in einer TV-Sendung befragt, wie er denn zur Abtreibung stehe, wobei er sich ganz modern und "zeitgemäß" gab und eine allfällige Ablehnung der Abtreibung mit den Worten "bitte, wir leben doch im 21. Jahrhundert" von sich wies.

    Wenn die Kürzungen der Pensionen sachte angesteuert werden und man beteuert, daß die Leute ja heutzutage (Gottseidank natürlich) älter werden, so sollte man dem entgegenhalten, daß gerade die Jüngsten im Durchschnitt kein langes Leben haben.

    • simplicissimus
      17. Mai 2014 20:02

      Frau Kupf: ******!

      Es ist wirklich deprimierend, wie die "europabefreiende Wurstgeneration" , die "Opfer- und Minderheitenschutzer" zynisch kalt mit dem schwaechsten menschlichen Leben umgehen.

      Es ist ein Verbrechen.

  11. fenstergucker
    17. Mai 2014 11:40

    Wie widersprüchlich: man ist für die Abtreibung, aber bei der Adoption stellt man sich ganz vorne an.
    Wo sollen denn die Kinder dafür herkommen?
    Dann bezahlt man halt lieber Leihmütter um hundert Tausende Euro!

  12. mischu
    17. Mai 2014 10:47

    Unter dem Deckmäntelchen der Forderung nach Liebe, Toleranz, Respekt und Solidarität wollen Linke in erster Linie auf Kosten anderer ihrem ausgeprägten Hang zum Hedonismus frönen und das gelingt ihnen immer besser.

    Daß dies so ganz nebenbei den Untergang unserer Kultur bedeutet, beweist die Geschichte der alten Griechen und Römer und genau darauf steuern wir rasant zu.
    Ist es das, was diese verantwortungslosen Unmenschen erreichen wollen, denn soviel Dummheit auf einem Platz ist schier unvorstellbar.

  13. FranzAnton
    17. Mai 2014 08:23

    Unabhägig von der Amoralität von Abtreibung gibt es auch rechtliche Erwägungen:
    Das juristisch zugestandene, alleinige Recht einer Frau, über Leben und Tod des in ihr wachsendes Kindes zu entscheiden, erscheint einerseits in kriminellem Licht (weil in Österreich kein Mensch einen anderen so mirnix - dirnix töten darf), und sie ja nicht über ihr eigenes Leben (Selbstmord wäre straffrei), sondern über das Leben oder Sterben eines anderen Menschen verfügt;
    der Umstand, daß dieser andere Mensch noch nicht für sich selber sprechen kann, entmenscht ihn ja keinesfalls.

    Andererseits besitzt der winzige, im Mutterleib aufwachsende Mensch auch einen biologischen Vater, dessen Recht auf das gezeugt Kind jenem der Mutter an diesem Kind grundsätzlich gleichkommt. Sollte der sich gegen die Abtreibung aussprechen, so müsste die Mutter das gemeinsame Kind grundsätzlich austragen, und, sollte sie sich nach der Geburt noch immer weigern, es grosszuziehen, an den Vater zur Betreuung übergeben, welcher dann natürlich verpflichtet wäre, für das Kind in vollem Umfang zu sorgen.
    Der Vater müsste also unter allen Umständen festgestellt werden, und der Abtreibung zustimmen - und somit, gleich der Mutter, sein Gewissen belasten; letzteres im Sinne von Gerechtigkeit.

  14. logiker2
    17. Mai 2014 08:12

    es ist ein Irrglaube, zu meinen der Ruf nach Toleranz, Liebe, Gerechtigkeit, Solitarität usw. erfolgt bei den Linken für Andere, sie fordern es immer nur für sich selbst und ihre Selbstverwirklichung. Ihr Hass und Neid richtet sich daher auch immer gegen den , der es "besser" hat. Daraus resultiert auch ihre "Wurstigkeit" und Geringschätzung des Lebens anderer, besonders des Unnützen am Beginn und am Ende des Lebens.

  15. simplicissimus
    17. Mai 2014 07:17

    Wie häufig ich mich dem Thema widme, ich komme immer zu demselben Schluß:
    Abtreibung ist Mord an ungeborenem Leben.
    Da ändern auch Aufschreie etwa wie "typisch männlicher herzloser Standpunkt", oder "erzkonservativer Verweigerer von Frauenrechten", etc, nichts.
    Mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle ist menschliches Leben entstanden, ein ungeborenes Kind, das Recht auf Leben hat. Die Frage des Bewußtseins klammere ich jetzt aus, denn geborene Menschen beispielsweise im Koma haben auch kein beweisbares Bewußtsein.
    Das Recht der Frau auf Entscheidung über ihren Körper und zukünftiges Leben steht dem Recht des Kindes auf Leben entgegen, schwächt also Anti-Abtreibungsstandpunkte. Allerdings ist das neue Leben nicht der Körper der Frau, es hängt bloß von ihm ab. Weiters ist man für sein zukünftiges Leben selbst verantwortlich, dazu gehört auch verhütungsloser Geschlechtsverkehr.
    Die Rechte des ungeborenen Lebens wiegen daher mehr, daher bin ich gegen Legalisierung von Abtreibung.
    Ich kann mir allerdings (nicht ganz bedenkenfrei) folgende Ausnahmen vorstellen:

    - bewiesene Vergewaltigung
    - Kindesalter der Schwangeren
    - bewiesene, hohe Gefahr für das Leben der Schwangeren
    - schwerwiegende festgestellte geistige oder körperliche Verkrüppelung des Kindes

    Außerdem möchte ich auch nicht, daß meine Kinder und Kindeskinder womöglich einmal in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft aufwachsen. Ein schlimmer Gedanke für freiheitsliebende Menschen.

    Ich persönlich habe mich immer zum Leben bekannt. Meine erste Frau und ich entschieden uns vor vielen Jahren (damals eine noch recht flüchtige Bekanntschaft) für das ungeplante Baby und gegen die Abtreibung. Obwohl die Ehe nicht gehalten hat, sind wir heute wieder freundschaftlich verbunden und haben beide Erfüllung in neuen Familien gefunden. Das Kind ist erwachsen und meistert seinen Lebensweg inklusive glücklicher Ehe hervorragend.

    Weiters bin ich vor einer Woche ein viertes Mal Vater eines Wunschbabys geworden und trotz meines nicht mehr ganz jungen Alters fühle ich mich ebenso glücklich wie die Mutter über unseren wunderbaren Nachwuchs.

    Ich bedauere alle unüberlegten, verführten, egoistischen Abtreiber, denen dieses Gluck verwehrt bleibt.

    UMDENKEN BETREFFS ABTREIBUNG!
    Es gilt das Prinzip der Eigenverantwortung und ein Kind ist keinesfalls eine Strafe des Schicksals, sondern eine echte Bereicherung.

    • Brigitte Imb
      17. Mai 2014 16:06

      @simplicissimus

      Da möchte ich herzlich gratulieren.

      Bei mir hat´s vor 3 Monaten "nur für ein Enkelkind gereicht", aber das ist fast genauso schön wie ein eigenes.

    • simplicissimus
      17. Mai 2014 19:59

      Danke, liebe Brigitte Imb.
      Und herzlichen Glueckwunsch zum Enkelkind!

    • Brigitte Imb
      18. Mai 2014 01:50

      FAMILIE, ist das nicht schön?

      Meine Tochter hat mich mit einer überschwenglichen u. einer unterschwelligen Aussage sehr glücklich gemacht. Zum Ersten möchte sie ihr Kind unentwegt anschauen und zum Zweiten meinte sie, daß in einem normalen PKW 5 Personen Platz haben.
      Super, die will mehr als 1,2 Kinder. ;-)

    • simplicissimus
      18. Mai 2014 06:52

      Das ist wirklich toll!





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