Islamische Republik Österreich!?

Trotz der voranschreitenden Säkularisierung und der Probleme junger Menschen mit den Lehren der Religionen wird der Anteil religiöser Menschen an der Gesamtbevölkerung voraussichtlich nicht dramatisch sinken. Das liegt daran, dass religiöse Familien deutlich mehr Kinder haben und viele die Einstellungen aus ihrem Elternhaus für den Rest ihres Lebens mitnehmen.

Es kehrt zwar immer wieder ein gewisser Anteil der Kinder der Religion ihrer Eltern den Rücken. Dennoch ist es möglich, vergleichsweise verlässliche demografische Prognosen über die Religionszugehörigkeit zu machen – sie ist eine relativ stabile Eigenschaft.

Hohe Kinderzahlen sind für patriarchalische Gesellschaften mit traditionellen Normen, wie es sie auch im Europa des 19. Jahrhunderts gegeben hat, typisch. Neben weniger gebildeten Gesellschaften neigen auch Menschen mit hoher Religiosität dazu, mehr Kinder zu haben. Religiöse Menschen sind im Durchschnitt mehr an sozialen Kontakten und Gemeinschaft interessiert, was sich auch in höheren Geburtenraten niederschlägt. Dieser Faktor spielt bei Muslimen eine größere Rolle als bei anderen Gruppen. Sie lehnen darüber hinaus meist Empfängnisverhütung ab. Wenn man in der folgenden Generation erhebt, wie viele keine empfängnisverhütenden Mittel nehmen, so ist es immer noch mehr als die Hälfte.

Die Ausbreitung des Islam in Europa vollzog sich in drei voneinander unabhängigen Phasen, die jeweils verschiedene Regionen Europas betrafen. Während der beiden ersten wurde der Islam vor allem durch Eroberungen verbreitet und ebenso wieder zurückgedrängt. Die dritte vollzieht sich in Form von Zuwanderung und hält bis heute an.

Arabischen Angaben zufolge sollen zusammen mit der ungarischen Landnahme wolgabulgarische und baschkirische Muslime bereits im 10. Jahrhundert ins Burgenland gekommen sein. Im 11. und 12. Jahrhundert siedelte Ungarn dann im Burgenland als Grenzwächter des Gyepüsystems auch Petschenegen an, unter denen sich eine muslimische Minderheit befand. Heute allerdings ist das Burgenland jenes Bundesland mit dem geringsten Bevölkerungsanteil an Muslimen.

Erste Muslime erreichten das übrige Österreich ab 1476. Türkische und bosnische Akinci kamen damals nicht als Kaufleute, Siedler, Arbeitskräfte oder Flüchtlinge ins Land, sondern überfielen und plünderten als Vorhut der osmanischen Truppen auch nach einer osmanischen Niederlage bei Villach 1492 (Maximilian gegen Mihaloglu) fast jährlich Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Kärnten und Krain. Gegen die türkischen Osmanen verbündeten sich die Habsburger zeitweise auch mit den persischen Safawiden. Mit den osmanischen Niederlagen vor Wien 1529 und schließlich 1683 scheiterte die Eroberung Österreichs, und die von osmanischen Belagerern voreilig geplante Verteilung der besten österreichischen Ländereien und Lehen wurde hinfällig.

Die dritte muslimische Expansion nach Europa findet in Form von Zuwanderung in wohlhabende Industriestaaten statt und begann in größerem Umfang in den 1950er Jahren. Zielländer waren zunächst Staaten im nördlichen Westeuropa, etwa Frankreich, Großbritannien, die Skandinavischen, Benelux- oder die deutschsprachigen Länder. In jüngerer Zeit sind auch Spanien und Italien Ziel muslimischer Zuwanderer. Die Immigranten stammen überwiegend aus Nordafrika, der Türkei oder Pakistan, mit unterschiedlicher Verteilung in den betreffenden Zielländern. In vielen europäischen Ländern sind Muslime durch Immigration zu starken und einflussreichen Minderheiten geworden.

Während in Deutschland und dem katholischen Österreich der Islam heute überwiegend westasiatisch geprägt ist, steht das protestantische Nordwesteuropa einem überwiegend südasiatischen Islam eingebürgerter Immigranten gegenüber. Die Präsenz des Islams in Deutschland beruht seit etwa 1960 vorrangig auf Einwanderung aus der Türkei in die Bundesrepublik.

Österreich hatte auf Grund der Geschichte der Österreich-Ungarischen Monarchie einen anderen Zugang zum Islam als der Rest West- und Mitteleuropas. Von 1878 an stand Bosnien vier Jahrzehnte unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, seitdem lebten die ersten Bosniaken auch in Österreich. Innerhalb der k.u.k.-Armee waren deshalb Imame zur Betreuung muslimischer (bosniakischer) Soldaten tätig.

Die Situation des Islam in Österreich ist insofern in Westeuropa einzigartig, als dass er den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts genießt und schon 1912 als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde. In Österreich sind tatsächliche Zahlen über die Muslime schwer zu bestimmen, die Zahl der Migranten aus Ländern mit Islamhintergrund liegt deutlich über 500.000, aber das bedeutet nicht, dass jeder Migrant aus so einem Land tatsächlich ein Muslim ist. In Österreich stellen heute nach den Türken die muslimischen Bosnier die zweitgrößte Gruppe muslimischer Immigranten.

In den letzten Jahren wird zunehmend der für alle Muslime geltende alleinige Vertretungsanspruch durch die offizielle Islamischen Glaubensgemeinschaft, die sunnitisch dominiert ist, in Frage gestellt – von sunnitisch-türkischer Seite ebenso wie von Schiiten oder Aleviten.

Es ist möglich, dass der Islamismus – die radikal-utopische Bewegung, die eine durchgängige und weltweite Anwendung des islamischen Rechts unter der Herrschaft eines Kalifen anstrebt – zwar größtenteils gewalttätig und tyrannisch bleibt, aber es kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass diese Ideologie sich in eine bisher unbekannte Richtung entwickeln wird.

Das Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entwarf in einer Studie verschiedene Szenarien für den zukünftigen Anteil der Religionen in Österreich. Für das Jahr 2051 errechnet das Institut bei den Jugendlichen unter 14 Jahren je nach Szenario einen Moslem-Anteil zwischen19 und 51 Prozent.

Fazit: Aufgrund dessen könnte man heute schon sagen, dass die Islamische Republik Österreich lediglich eine Frage der Zeit ist, was viele Probleme, Gefahren und Konfrontationen mit sich bringt, da bestimmte Politiker und manche so genannte Wissenschafter und Journalisten bewusst oder unbewusst diesen Prozess beschleunigen.

Amer Albayati, geboren 1942 in Bagdad, ist Journalist und Islam- sowie Terrorexperte. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IEGÖ). www.initiativeliberalermuslime.org

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 21:21

    Sobald das "Sozialamt Österreich" einmal mangels Zahlungsfähigkeit geschlossen werden muss, werden auch sehr viele nicht integrierte Moslems unser Land verlassen, denn in ihrer Heimat gibt es noch Familien, die füreinander in der Not sorgen, bei uns gibt es nur Egoismus und Kampf, jeder gegen jeden.
    Aus diesem Grund sehe ich die Situation nicht ganz so dramatisch, jedenfalls in dieser Hinsicht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 11:38

    Der große gesellschaftliche Durchbruch der Mohammedaner - wenn sich die verschiedenen zerstrittenen Richtungen zusammentun - wird in Österreich dann stattfinden, sobald sie eine eigene politische Partei gründen, in das Parlament (und Landesparlamente sowie Gemeindeverwaltungen) einziehen und später ggfs. auch in der Regierung mitreden. Parallel dazu werden viele Posten in der Verwaltung, Gerichten usw. teilweise auch von Mohammedanern mit österreichischem Pass besetzt werden.

    Dieses Szenario wird dann Wirklichkeit, wenn sich unsere Gesellschaft sowie die führenden politischen Parteien nicht auf die traditionellen Wurzeln unseres Landes besinnen. Es stimmt schon, dass es immer schon kleinere Völkerwanderungen gegeben hat, so auch in der Monarchie. Aber damals vollzog sich das alles in bescheidenen Ausmaß, während heutzutage dies von den Regierenden aktiv gefördert und gleichzeitig der alte Familiensinn durch verschiendene Maßnahmen zerstört wird. Ich kenne einige Jungfamilien von "Urösterreichern", welche den Haustieren gegenüber den eigenen Kindern den Vorzug geben. Traurig, aber wahr!

    P.S.: Kürzlich sagte mir ein türkischer Migrant auf meine Bedenken zum Überhandnehmen seiner Landsleute und Religion in Österreich:
    "Warum übersiedeln Sie nicht nach Ostanatolien, dort gibt es nun genug leerstehende Häuser (= Hütten, ohne Strom, Wasserleitung, Kanalisation usw.)?".

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 10:02

    Dazu passt ein Artikel in der Presse, den ich vor zwei Tagen gelesen habe.

    Türken: Mit illegalen Tricks zur Doppel-Staatsbürgerschaft

    "Doppel-Staatsbürgerschaften sind in Österreich in der Regel nicht erlaubt. Dennoch machen zehntausende Türken von der illegalen Möglichkeit Gebrauch, sich nach der Bewilligung der österreichischen Staatsbürgerschaft die türkische zurückzuholen. Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Die Türkei erlaubt dieses Vorgehen und rechtfertigt es damit, dass dort Doppelstaatsbürgerschaften möglich sind.

    Offiziell sind von den 275.000 in Österreich lebenden Türken knapp 114.000 immer noch türkische Staatsbürger, der Rest wurde eingebürgert. Die genaue Zahl der Eingebürgerten mit Doppelstaatsbürgerschaft ist nicht bekannt - weil es sich quasi um eine Dunkelziffer handelt."

    Also wenn das keine Tricks einer verdeckten Eroberung sind! Diese Türken sind quasi ein trojanisches Pferd in Österreich; auch sonst fühlen sie sich mehrheitlich der Türkei zugehörig. Wenn diese Leute ehrlich zu sich selbst wären, würden sie sofort in ihre geliebte Heimat zurückkehren, aber offenbar geht es ihnen darum von unserem Wohlstand zu profitieren. Ich hoffe, dass ihnen auch diese 'Eroberung', welche von den Sozialisten und grünen Weibern tatkräftig unterstützt wird, NICHT GELINGEN WIRD!

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3812862/Turken_Mit-illegalen-Tricks-zur-DoppelStaatsburgerschaft

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 12:22

    Die Zeichen stehen auf Sturm - die Umvolkung ist kaum mehr aufzuhalten. Die letzten mahnenden Stimmen (z. B. Sarrazin!) werden einfach mundtot gemacht und wenn sich junge Menschen gegen diese fatale Entwicklung auflehnen, ruft man nach Verboten (z. B. Identitäre!).

    Es darf daher weiter UNGEHINDERT an der Abschaffung unserer einstmals christlichen Wertegemeinschaft mit dem entsprechenden Ergebnis im Jahr 2051 gezimmert werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 12:24

    wenn die ersten Grünninen mit Kopftuch oder Burka gehen werden, wird es vielleicht ein Erwachen geben, allerdings zu spät, oder sie werden es uns in ihrer Human-und Toleranzverblödung eben als kulturelle Bereicherung verkaufen. Als Mann freue ich mich schon darauf.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWaldkauz
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 23:15

    … wenn Frau Schäuble eines Tages nach Hause käme und zu Wolfgang sagte: “Ab morgen wohnt Helmut bei uns”.

    Als Helmut dann eingezogen ist, stellt sich raus, dass er weder zum Einkommen der Familie Schäuble beitragen kannn noch überhaupt will, statt dessen beansprucht er jetzt zwei weitere Zimmer, verlangt, dass einmal die Woche Pfälzer Saumagen auf den Tisch kommt und Wolfgang “aus Respekt” mitessen muss. Als Wolfgang murrt, sagt seine Frau, dass soviel Helmutophobie ganz widerlich sei und Wolfgang ja ohnehin noch nie einen Schritt auf Helmut zu gemacht und sich für Helmuts Pfälzertum interessiert habe. Da habe Helmut, der inzwischen den Rollstuhl von Wolfgang kaputt gemacht hat, ja zwangsläufig so heftig reagieren müssen. Zumal sein heißblütiges Temperament ja überall bekannt sei.

    Außerdem hat Frau Schäuble sich inzwischen an die Hausgemeinschaft gewandt und alle sind sich einig, dass Helmutophobie so ungefähr das schlimmste aller Verbrechen sei und man entsetzt feststellen muss, dass diese schon “bis in die Mitte von Wolfgang” vorgedrungen ist. Und weil Helmut so allein und unverstanden ist, lässt er seine Neffen und Nichten aus Oggersheim kommen, die natürlich auch Platz in Wolfgangs Wohnung beanspruchen.

    Frau Schäuble freut sich total über die neue Bereicherung und verlangt von Wolfgang, in Zukunft mehr pfälzisch zu reden, damit die Integration in Wolfgangs Wohnung endlich besser klappt. Als Wolfgang daraufhin ein Interview gibt und dort feststellt, dass er es eigentlich nicht sinnvoll findet, in seine Wohnung immer mehr Menschen aufzunehmen, die sich nicht selbst versorgen können und ihn noch dazu als ” Scheiß-Rolli” verspotten, leitet die Berliner Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Volksverhetzung ein….

  7. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 08:44

    Warum wird das immer erst "gelesen"?
    Jeder weiß, oder bräuchte nur Türken fragen: Viele eingebürgerte Türken holen sich sofort wieder einen türkischen Pass, gelten dann bei ihren Heimreisen als Inländer, dürfen wählen, dürfen dort Geschäfte als Inländer treiben, etc.
    Wie es geht, frage man am besten eine prominente türkische NR-Abgeordnete der Grünen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWaldkauz
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 23:15

    … wenn Frau Schäuble eines Tages nach Hause käme und zu Wolfgang sagte: “Ab morgen wohnt Helmut bei uns”.

    Als Helmut dann eingezogen ist, stellt sich raus, dass er weder zum Einkommen der Familie Schäuble beitragen kannn noch überhaupt will, statt dessen beansprucht er jetzt zwei weitere Zimmer, verlangt, dass einmal die Woche Pfälzer Saumagen auf den Tisch kommt und Wolfgang “aus Respekt” mitessen muss. Als Wolfgang murrt, sagt seine Frau, dass soviel Helmutophobie ganz widerlich sei und Wolfgang ja ohnehin noch nie einen Schritt auf Helmut zu gemacht und sich für Helmuts Pfälzertum interessiert habe. Da habe Helmut, der inzwischen den Rollstuhl von Wolfgang kaputt gemacht hat, ja zwangsläufig so heftig reagieren müssen. Zumal sein heißblütiges Temperament ja überall bekannt sei.

    Außerdem hat Frau Schäuble sich inzwischen an die Hausgemeinschaft gewandt und alle sind sich einig, dass Helmutophobie so ungefähr das schlimmste aller Verbrechen sei und man entsetzt feststellen muss, dass diese schon “bis in die Mitte von Wolfgang” vorgedrungen ist. Und weil Helmut so allein und unverstanden ist, lässt er seine Neffen und Nichten aus Oggersheim kommen, die natürlich auch Platz in Wolfgangs Wohnung beanspruchen.

    Frau Schäuble freut sich total über die neue Bereicherung und verlangt von Wolfgang, in Zukunft mehr pfälzisch zu reden, damit die Integration in Wolfgangs Wohnung endlich besser klappt. Als Wolfgang daraufhin ein Interview gibt und dort feststellt, dass er es eigentlich nicht sinnvoll findet, in seine Wohnung immer mehr Menschen aufzunehmen, die sich nicht selbst versorgen können und ihn noch dazu als ” Scheiß-Rolli” verspotten, leitet die Berliner Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Volksverhetzung ein….


alle Kommentare

  1. Umesh (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:49

    Cheers pal. I do aptreciape the writing.

  2. Johana (kein Partner)
    22. Januar 2015 16:25

    Me dull. You smart. That's just what I needde.

  3. Tomoko (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:51

    Wow, your post makes mine look feelbe. More power to you!

  4. Shi (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:53

    What a plaeusre to find someone who thinks through the issues

  5. Thomas (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:46

    Wait, I cannot fathom it being so stgdrihtforwara.

  6. Allomna (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:46

    All of these articles have saved me a lot of heahcades.

  7. BHBlog (kein Partner)
    04. Juni 2014 19:59

    In der Werbeanzeige wird gerade für "moslemische heirat" geworben.
    Falls wir durch Muslime ausgetausch werden sind wir zu 100%selbst schuld!

    1.)wir erlauben jenen uns nazis schimpfen zu lassen obwohl deren
    land den völkermord an armenier beging
    2.)unsere dummheit spö,grüne,övp (allesamt haben selbst moslemische Politiker)
    Oder neos (religionsunterricht abschaffen,kreuze in öffentlichen gebäuden verbieten,eu-armee ,vereinigte staaten von Europa,liberale Zuwanderug...) als schlächter
    zu wählen
    3.)unsere multikulti-medien welche alles rechts der övp mit nazismus gleichsetzen!
    Und engagierte politiker welche das christentum stärken wollen (ewald stadler )wie Gift behandeln!

    • BHBlog (kein Partner)
      04. Juni 2014 20:03

      Ach und am wichtigsten
      4.)weil wir die homo-ehe statt heilige ehe zwischen mann und frau forcieren
      und dafür werben!
      Heute noch Medien 'Idol" conchita wurst.
      Ab 2050: Mohammed

  8. Arne (kein Partner)
  9. Gennadi (kein Partner)
    04. Juni 2014 08:44

    Warum wird das immer erst "gelesen"?
    Jeder weiß, oder bräuchte nur Türken fragen: Viele eingebürgerte Türken holen sich sofort wieder einen türkischen Pass, gelten dann bei ihren Heimreisen als Inländer, dürfen wählen, dürfen dort Geschäfte als Inländer treiben, etc.
    Wie es geht, frage man am besten eine prominente türkische NR-Abgeordnete der Grünen.

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Juni 2014 08:45

      Das sollte ein Kommentar zu ProConsul sein.
      Aber scheinbar funktionierte die Durchschaltung nicht.

  10. Gennadi (kein Partner)
    04. Juni 2014 08:37

    Es ist (akademisch) interessant - aber so gut wie jeder Beitrag auf A.U. wird durch endloses Geschwafel eines als "aufklärung" auftretenden Posters niederqueruliert. Gegen solche Trolle wäre eine Webadministration gefragt.

    Einige kurze Bemerkungen zu Amer Albayati. Der Beitrag oben war nicht die Endfassung, sondern eine (noch) nicht redigierte Vorab-Version. Er enthält daher einige, sagen wir, Unschärfen.

    1) Wichtigster Fehler, der immer wieder mal auftritt: Der Islam ist in Österreich nie als Religionsgemeinschaft anerkannt worden, wie hätte das gehen sollen. Anerkannt wurden alle Anhänger des Islams, als Religionsgesellschaft, aber ohne die Organisation einer solchen.

    2) Die sog. Islamische Religionsgemeinschaft ist ihrerseits nie als Religionsgesellschaft anerkannt worden. Ein paar schöne Worte von Zilk bis zuletzt Kurz reichen nicht für eine staatliche Anerkennung. Die IGGiÖ ist eine kleine, extremistische Gruppe, die nur Vereine als Mitglieder aufnimmt und über die einerseits die Finanzierung von terroristischen Gesellschaften läuft, andererseits die Werbung für militante Gruppe in Österreich (Moslembrüder, Milli Görüs, Salafisten).

    3) Als einzige Religionsgesellschaft im islamischen Bereich sind bisher die Aleviten anerkannt. Es gibt weder eine Schiitische noch eine Sunnitische noch sonst eine andere islamische Religionsgesellschaft.

    4) Durch ein neues Islamgesetz, vom Möchtegern-Minister Kurz gefordert, sollen außer den Aleviten nur noch ein paar radikale Gruppen als Moslems anerkannt werden und Sonderrechte erhalten. Allen anderen Moslems würde damit die Anerkennung entzogen. Kurz weiß, warum er das fordert. Es geht um sehr viel Geld für Extremisten. Nicht unabsichtlich soll das Islamgesetz ohne allgemeine Begutachtung beschlossen werden - weil es, grob gesagt, inhaltlich durchwegs verfassungswidrig ist.

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Juni 2014 08:38

      ...
      5) Träumern sei gesagt, bereits rund 10% der in Österreich lebenden Menschen sind Moslems, in der einen oder anderen Weise. Durch öffentlichen Druck – Verbot von Schweinefleisch, instrumentalisierte Angriffe auf andere Religionen, schleichende Einführung von Schariarecht in Verwaltung und Rechtsprechung, etc. – soll der Anteil der Moslems anwachsen. Seht her, nur bei uns dürft ihr.

      6) Der Begriff Islamismus wurde hier weitgehend falsch verstanden. Islamismus ist das (gewaltsame) Streben nach einem neuen Kalifat, einem pseudo-theokratischen Staat, in dem nur mehr nach den (sunnitischen) Schariaregeln gelebt werden darf. Der Islamismus ändert sich nicht, wird sich auch nicht anpassen, sondern ist das festgelegte Ziel. Mit der Religion des Islam steht der Islamismus nur äußerlich in Zusammenhang; Religion ist nur mehr als Sammlung vorgeschriebener kultischer Handlungen vorgesehen. So wie schon jetzt bei Moslembrüdern, Milli Görüs und dergleichen.

      Bitte nachdenken.

  11. Waldkauz (kein Partner)
    02. Juni 2014 23:15

    … wenn Frau Schäuble eines Tages nach Hause käme und zu Wolfgang sagte: “Ab morgen wohnt Helmut bei uns”.

    Als Helmut dann eingezogen ist, stellt sich raus, dass er weder zum Einkommen der Familie Schäuble beitragen kannn noch überhaupt will, statt dessen beansprucht er jetzt zwei weitere Zimmer, verlangt, dass einmal die Woche Pfälzer Saumagen auf den Tisch kommt und Wolfgang “aus Respekt” mitessen muss. Als Wolfgang murrt, sagt seine Frau, dass soviel Helmutophobie ganz widerlich sei und Wolfgang ja ohnehin noch nie einen Schritt auf Helmut zu gemacht und sich für Helmuts Pfälzertum interessiert habe. Da habe Helmut, der inzwischen den Rollstuhl von Wolfgang kaputt gemacht hat, ja zwangsläufig so heftig reagieren müssen. Zumal sein heißblütiges Temperament ja überall bekannt sei.

    Außerdem hat Frau Schäuble sich inzwischen an die Hausgemeinschaft gewandt und alle sind sich einig, dass Helmutophobie so ungefähr das schlimmste aller Verbrechen sei und man entsetzt feststellen muss, dass diese schon “bis in die Mitte von Wolfgang” vorgedrungen ist. Und weil Helmut so allein und unverstanden ist, lässt er seine Neffen und Nichten aus Oggersheim kommen, die natürlich auch Platz in Wolfgangs Wohnung beanspruchen.

    Frau Schäuble freut sich total über die neue Bereicherung und verlangt von Wolfgang, in Zukunft mehr pfälzisch zu reden, damit die Integration in Wolfgangs Wohnung endlich besser klappt. Als Wolfgang daraufhin ein Interview gibt und dort feststellt, dass er es eigentlich nicht sinnvoll findet, in seine Wohnung immer mehr Menschen aufzunehmen, die sich nicht selbst versorgen können und ihn noch dazu als ” Scheiß-Rolli” verspotten, leitet die Berliner Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Volksverhetzung ein….

  12. Lotterie (kein Partner)
  13. wolf (kein Partner)
    31. Mai 2014 13:41

    Ohne den Artikel prinzipiell in Frage zu stellen: wie soll das funktionieren?

    Nettowanderung mit Türkei seit etwa 6 Jahren: ca 3000 p.a.
    Einbürgerungen türkischer Einwanderer seit etwa 6 Jahren: 400 p.a

    Im Moment etwa 5% Muslime in Österreich

    Fertilitätsrate muslimischer Frauen in der 2. Generation: 1,44 (Österr.: 1,43)
    Säkularisierungsgrad: nur etwas geringer als bei "Katholiken"

    Die Prämissen dieser Studie wären interessant

    • wolf (kein Partner)
      31. Mai 2014 23:58

      @aufklärung jun.

      die Akademie der Wissenschaften kommt auf Zahlen, muss also von Zahlen ausgehen, nicht von irgendwelchen nebulosen Annahmen und unbeweisbaren wenn-dann-Postulaten. Mit den Daten die ich zur Verfügung haben gehen sich die Ergebnisse der Akademie meines Erachtens nicht aus. Also müssen meine Daten falsch sein (=die Daten der Statistik Austria) oder die Akademie geht von Zusatzannahmen aus. Die würden mich interessieren, nicht Ihre Adlerkult-Matthäus-Phantastereien.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 16:46

      "(=die Daten der Statistik Austria)"

  14. cmh (kein Partner)
    31. Mai 2014 12:24

    Dieser Krieg ist eigentlich bereits aus den demographischen Gründen verloren.

    Denn welche Maßnahmen wir auch immer ergreifen, um unsere Familien zu fördern, so werden diese zunächst einmal den moslemischen und damit kinderreichen Familien zugute kommen.

    Das einzige was wir sinnvollerweise machen können ist, diesen Gery Keszler nicht im Rathaus, sondern in einer Moschee in Favoriten predigen und seinen Unfug verzapfen zu lassen.

    • Konrad Loräntz
      31. Mai 2014 14:20

      Sehr gute Idee ! Die Gefahr, dass in Favoriten eine gebärfähige Autochtone zugegen sein könnte, die von Gery - quasi als Kollateralschaden - beeinflusst werden könnte, ist quasi null. Allerdings bezweifle ich, dass in diesem Milieu, dem ja die Bewusstseinserweiterung durch die 68-er Bewegung weitgehend fehlt, Gery Keszler auf offen Ohren stossen wird - eher schon auf fliegende Fäuste. Nicht, das ich das jetzt gut hiesse.

    • cmh (kein Partner)
      31. Mai 2014 15:48

      Um die viele Ehre wegen der vielen Intolleranten ginge es ...

    • wolf (kein Partner)
      31. Mai 2014 23:59

      grandios, man bediene sich der Methoden einer mittelalterlichen Religion um das moderne Europa zu retten.

  15. panzerechse (kein Partner)
    31. Mai 2014 09:48

    Nur um gewisse "ideologische" Nahverhältnisse unmissverständlich in Erinnerung zu bringen... arte-Doku 53 min.

    http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

    Himmler sah im Islam die perfekte "Soldatenreligion". Obwohl die Nazis auch ahnten, dass die Moslems eher für die Mordbrennerei einsetzbar waren.

    • Konrad Loräntz
      31. Mai 2014 14:16

      Es finden sich wohl noch hunderte bis tausende anderer Politiker und Denker die diese Religion solcherart beurteilten - warum muss es dann unbedingt HH sein ? Steckt da vielleicht eine meinungsbeeinflussende Absicht dahinter ? Ist nur so eine ganz arglose Frage.

    • panzerechse (kein Partner)
      31. Mai 2014 14:26

      Mit absoluter Sicherheit steckt da eine "arge" Meinungsbeeinflussung dahinter! Der "arte"-Sender macht das doch immer!

    • panzerechse (kein Partner)
      31. Mai 2014 20:17

      Konrad,
      sprach die Frau Mama,
      Ich geh fort,
      Und du bleibst da...

  16. terbuan
    30. Mai 2014 21:21

    Sobald das "Sozialamt Österreich" einmal mangels Zahlungsfähigkeit geschlossen werden muss, werden auch sehr viele nicht integrierte Moslems unser Land verlassen, denn in ihrer Heimat gibt es noch Familien, die füreinander in der Not sorgen, bei uns gibt es nur Egoismus und Kampf, jeder gegen jeden.
    Aus diesem Grund sehe ich die Situation nicht ganz so dramatisch, jedenfalls in dieser Hinsicht!

    • terbuan
      31. Mai 2014 06:52

      .....mangels Zahlungsfähigkeit natürlich, Vzhg.

    • King_Crimson (kein Partner)
      31. Mai 2014 09:09

      Auf das würde ich mich aber nicht verlassen! Lieber vorher entschieden dagegen ankämpfen.

      Was kann man selbst tun? Bekannte und Verwandte informieren und Artikel wie diese verbreiten (Facebook, E-mail). Das wäre schon mal ein Anfang, damit bei den Leuten ein Impuls für den Umdenkprozess gesetzt wird! Die meisten Leute sind ja in Bezug auf den Islam komplett ahnungslos! Wenn man ständig nur die MSM liest, dann lebt man ja den Islam betreffend in einer heilen Welt. Welche Untaten auch passieren, es hat aufgrund linkslastiger Medien nie mit dem Islam zu tun, es sei alles nur ein soziales Problem! Das will man uns zumindest weismachen.

      Auch ich bin erst vor einem halben Jahr aufgewacht. Spät aber doch, Gott sei Dank!

    • cmh (kein Partner)
      31. Mai 2014 12:19

      Sie müssen sich schon entscheiden, ob Ihnen die Pest oder die Cholera lieber ist.

  17. logiker2
    30. Mai 2014 12:24

    wenn die ersten Grünninen mit Kopftuch oder Burka gehen werden, wird es vielleicht ein Erwachen geben, allerdings zu spät, oder sie werden es uns in ihrer Human-und Toleranzverblödung eben als kulturelle Bereicherung verkaufen. Als Mann freue ich mich schon darauf.

  18. mischu
    30. Mai 2014 12:22

    Die Zeichen stehen auf Sturm - die Umvolkung ist kaum mehr aufzuhalten. Die letzten mahnenden Stimmen (z. B. Sarrazin!) werden einfach mundtot gemacht und wenn sich junge Menschen gegen diese fatale Entwicklung auflehnen, ruft man nach Verboten (z. B. Identitäre!).

    Es darf daher weiter UNGEHINDERT an der Abschaffung unserer einstmals christlichen Wertegemeinschaft mit dem entsprechenden Ergebnis im Jahr 2051 gezimmert werden.

  19. Gerhard Pascher
    30. Mai 2014 11:38

    Der große gesellschaftliche Durchbruch der Mohammedaner - wenn sich die verschiedenen zerstrittenen Richtungen zusammentun - wird in Österreich dann stattfinden, sobald sie eine eigene politische Partei gründen, in das Parlament (und Landesparlamente sowie Gemeindeverwaltungen) einziehen und später ggfs. auch in der Regierung mitreden. Parallel dazu werden viele Posten in der Verwaltung, Gerichten usw. teilweise auch von Mohammedanern mit österreichischem Pass besetzt werden.

    Dieses Szenario wird dann Wirklichkeit, wenn sich unsere Gesellschaft sowie die führenden politischen Parteien nicht auf die traditionellen Wurzeln unseres Landes besinnen. Es stimmt schon, dass es immer schon kleinere Völkerwanderungen gegeben hat, so auch in der Monarchie. Aber damals vollzog sich das alles in bescheidenen Ausmaß, während heutzutage dies von den Regierenden aktiv gefördert und gleichzeitig der alte Familiensinn durch verschiendene Maßnahmen zerstört wird. Ich kenne einige Jungfamilien von "Urösterreichern", welche den Haustieren gegenüber den eigenen Kindern den Vorzug geben. Traurig, aber wahr!

    P.S.: Kürzlich sagte mir ein türkischer Migrant auf meine Bedenken zum Überhandnehmen seiner Landsleute und Religion in Österreich:
    "Warum übersiedeln Sie nicht nach Ostanatolien, dort gibt es nun genug leerstehende Häuser (= Hütten, ohne Strom, Wasserleitung, Kanalisation usw.)?".

  20. ProConsul
    30. Mai 2014 10:02

    Dazu passt ein Artikel in der Presse, den ich vor zwei Tagen gelesen habe.

    Türken: Mit illegalen Tricks zur Doppel-Staatsbürgerschaft

    "Doppel-Staatsbürgerschaften sind in Österreich in der Regel nicht erlaubt. Dennoch machen zehntausende Türken von der illegalen Möglichkeit Gebrauch, sich nach der Bewilligung der österreichischen Staatsbürgerschaft die türkische zurückzuholen. Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Die Türkei erlaubt dieses Vorgehen und rechtfertigt es damit, dass dort Doppelstaatsbürgerschaften möglich sind.

    Offiziell sind von den 275.000 in Österreich lebenden Türken knapp 114.000 immer noch türkische Staatsbürger, der Rest wurde eingebürgert. Die genaue Zahl der Eingebürgerten mit Doppelstaatsbürgerschaft ist nicht bekannt - weil es sich quasi um eine Dunkelziffer handelt."

    Also wenn das keine Tricks einer verdeckten Eroberung sind! Diese Türken sind quasi ein trojanisches Pferd in Österreich; auch sonst fühlen sie sich mehrheitlich der Türkei zugehörig. Wenn diese Leute ehrlich zu sich selbst wären, würden sie sofort in ihre geliebte Heimat zurückkehren, aber offenbar geht es ihnen darum von unserem Wohlstand zu profitieren. Ich hoffe, dass ihnen auch diese 'Eroberung', welche von den Sozialisten und grünen Weibern tatkräftig unterstützt wird, NICHT GELINGEN WIRD!

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3812862/Turken_Mit-illegalen-Tricks-zur-DoppelStaatsburgerschaft





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