Die Schande der Christenverfolgung gelangt ins internationale Bewusstsein

Am 17. Mai fand auf Betreiben des lutheranischen Pastors Bruce Lieske ein Marsch statt, der auf die derzeit weltweit stattfindende Verfolgung von Christen hinweisen sollte. Die Grundidee dieses Marsches basiert auf einer jährlich in Wien stattfindenden Veranstaltung der Plattform für verfolgte Christen.

Um den Hintergrund der Wiener Veranstaltung zu verdeutlichen, zitiere ich aus meiner Rede in der Lutheranischen Kirche „Prince of Peace“ in Orlando.

„Im Jahr 2008 wurde in Wien anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums der Unterzeichnung der „Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen" eine großartige Idee geboren: Warum nicht den 10. Dezember, den Tag der Unterzeichnung dieser Charta, in den Dienst der verfolgten Christen dieser Welt stellen? Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und Maßnahmen gegen die Unterdrückung, Peinigung und Benachteiligung der Christen zu forcieren. Immerhin gelten für viele Christen in der Welt einige fundamentale Menschenrechte, wie Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, aber auch oft das Recht des freien Eigentums oder das Hausrecht, nicht.

Ja, noch viel schlimmer: Christen werden in zahlreichen Ländern wegen ihres Glaubens gefoltert, vergewaltigt und getötet. Rund 200.000 sind es, die jährlich wegen ihrer Religion massakriert werden. Und es sind die islamischen Länder, in denen Christen am meisten zu leiden haben. Der Weltverfolgungsindex der angesehen Organisation Open Doors zeigt, dass unter den zehn aggressivsten Ländern, in denen Christen bedroht und verfolgt werden, neun islamisch geprägte bzw. regierte Länder zu finden sind.“

Es war also nur allzu legitim, das Jubiläum der Menschenrechte mit den schlimmsten Formen ihrer Missachtung in Verbindung zu bringen. Die Idee von Wien war es, das Übel der Christenverfolgung in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, den Opfern ein wahrnehmbares Gesicht zu geben und tätige Solidarität zu üben. Das war und ist wichtig, denn das Phänomen Christenverfolgung wird im Westen meist totgeschwiegen oder verdrängt.

Das Wiener Konzept gegen die Sprachlosigkeit war: Durchführung einer Pressekonferenz mit einem prominenten, internationalen Gast; Abhaltung eines Aktionstages in der Wiener Innenstadt, bei dem Material verteilt worden ist und es zu persönlichen Kontakten kommt; Lichtermarsch mit Fackeln und Megaphonen von der Oper durch die Fußgängerzone bis zum Stephansdom, der bedeutendsten und schönsten Kathedrale des Landes; schließlich Feier eines ökumenischen Gottesdienstes mit einem hochrangigen Prediger und der Teilnahme von Vertretern der verschiedensten christlichen Denominationen, insbesondere jener, die in den Gebieten der Verfolgung besonders zu leiden haben.

Von Anfang an wurde die Plattform der „Solidarität mit verfolgten Christen" von einer wachsenden Gruppe unterschiedlicher Organisationen getragen: Auf Initiative des Wiener Akademikerbundes fanden sich kirchliche Einrichtungen, Hilfswerke, Vereinigungen des akademischen und zivilen Lebens und engagierte Einzelpersonen zusammen, um ein Zeichen zu setzen und  Unterstützung zu mobilisieren. Inzwischen arbeiten auf dieser Plattform 24 Organisationen zusammen, die auch während des Jahres dafür sorgen, dass das Thema in ihren Tätigkeitsfeldern nicht in Vergessenheit gerät.

Bis jetzt konnten bereits sechs Aktionstage bestritten werden, mit denen die mediale Wahrnehmung dieses traurigen Themas, das solidarische Bewusstsein zahlreicher Bürger und die Bereitschaft zur Inangriffnahme konkreter Hilfsangebote für die Betroffenen gesteigert werden konnten. Nicht zuletzt werden die im Zuge des Aktionstages gesammelten Gelder dem Projekt des jeweiligen Ehrengastes übergeben.

Am 10.12. 2013 saß auch Pastor Lieske im vollbesetzten Stephansdom. Er war beeindruckt von einem bewegenden Fackelmarsch und dem anschließenden ökumenischen Gottesdienst. So wuchs in ihm der Wunsch, diesen Marsch in seiner Heimatstadt Orlando zu organisieren. Denn auch in den USA muss dringend auf die steigende Zahl der Menschen, die aufgrund ihres christlichen Glaubens misshandelt oder getötet werden, hingewiesen werden. Mit einer sehr engagierten Gruppe, die praktizierende Juden und gläubige Christen inkludierte, stellte Lieske das Programm auf die Beine: Ein Gebetsmarsch um einen kleinen See inmitten von Orlando, gefolgt von einer Gebetsstunde mit kurzen Reden in der nahe gelegenen Kirche. Als Stargast konnte wie in Wien die syrisch-orthodoxe Schwester Hatune gewonnen werden; einige der Redner und Gäste flogen aus Europa und Kanada ein, um ihre Solidarität auszudrücken.

Der Vorabend des Marsches war geprägt von einer Podiumsdiskussion, in der die europäischen Gäste über die Situation der Christen in Europa berichteten. Ich referierte kurz über den von der Historikerin Bat Ye'or geprägten Terminus „Dhimmitude“, der den Zustand der Unterwerfung und Unterdrückung der nicht-muslimischen Bevölkerung in einen islamischen Staat beschreibt und der immer öfter auch in nicht-muslimischen Staaten, vor allem in Europa und den USA, praktiziert wird. Ein koptischer gebürtiger Ägypter berichtete über sein Vaterland und wie der Staat mit seiner religiösen Minderheit umgeht. Schwester Hatunes Ausführungen über ihre Missionsarbeit in den islamischen Ländern waren für viele Zuhörer erschreckend und Angst einflößend. So nahe an der Realität waren sie noch niemals gewesen wie bei Schwester Hatunes Bericht.

Am 17. Mai 2014 fanden sich ca. 200 mutige Menschen – sowohl religiös als auch säkular, aber auch einige Priester – am Rande des Lake Eola in Orlando ein, um ein Zeichen für die weltweit am meisten verfolgte religiöse Gruppe zu setzen. Pastor Lieskes Team hatte bereits Tafeln mit Aufschriften wie „Stoppt das Niederbrennen von Kirchen in Ägypten“ u.ä. vorbereitet. Da alle Tafeln die gleiche Größe und Schrift hatten, beeindruckte das Gesamtbild umso mehr. Während des Marsches um den See wurde geschwiegen. Lediglich zur Halbzeit wurde innegehalten und ein Gebet gesprochen.

Gleichzeitig baute eine Gruppe Muslime ihre Zelte für ihr am nächsten Tag stattfindendes arabisches Fest auf. Angesprochen, ob er den Marsch unterstütze, meinte ein Muslim, dass er das tue. Denn wir würden ja alle an den gleichen Gott glauben. Dies wurde sowohl von mir als auch einer gebürtigen pakistanischen Christin sofort in Abrede gestellt, denn der christliche Gott hat mit dem islamischen Allah nichts gemein. Der Marsch selber wurde in der bis auf den letzten Platz gefüllten Prince-of-Peace-Kirche mit einer Gebets- und Vortragsstunde beendet.

Namens des Wiener Akademikerbundes und der Bürgerbewegung Pax Europa nahm ich an dieser Veranstaltung teil. Ich bin stolz darauf, bei der Geburt einer hoffentlich erfolgreichen Bewegung behilflich gewesen zu sein. Es ist mein großer Wunsch, dass dieser Marsch weltweit erfolgreich kopiert wird; diesbezügliche Anfragen gibt es bereits.

Betrübt bin ich über die demonstrative Abwesenheit von Vertretern der katholischen Kirche. Die Veranstalter haben selbstverständlich an alle Glaubensgemeinschaften in Florida eine Einladung zum Marsch geschickt. Die katholische Kirche blieb mit der Begründung „Wir haben ein so gutes Verhältnis zu den Muslimen, das wollen wir nicht gefährden“ fern (ein plakatives Beispiel für die oben erwähnte Dhimmitude).

Offensichtlich ist das ach so gute Verhältnis wichtiger als die vielen toten und verstümmelten Glaubensbrüder und -schwestern. Auch andere Kirchen fanden es nicht der Mühe wert, zwei Stunden ihrer Zeit für ein Zeichen gegen die Verfolgung der Christen zu setzen. Und deswegen werde ich alles tun, damit diese Märsche auch in Zukunft stattfinden. Wir dürfen angesichts der Tragödien, die sich im Nahen Osten, in Afrika, in Asien aber auch im Westen zutragen, nicht wegsehen.

Wir dürfen niemals vergessen: Wer schweigt, stimmt zu.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist Mutter, Englischtrainerin und Freiheitsbewahrerin.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 10:12

    BRAVO, Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff, dass Sie trotz der € 480-Strafe (welches hoffentlich noch beim Europäischen Gerichtshof bekämpft wird) sich weiter um den Schutz der christlichen Religion kümmern. Als Kenner der USA glaube ich, dass trotz vieler dortigen Toleranz so eine Bewegung stark und weltweit aktiv werden kann. Denn (nur) dort bekennen sich Regierung und ein Großteil der Bevölkerung zu den christlichen Wurzeln. Die christlichen Freikirchen haben in den USA (und nun auch in anderen Ländern, besonders z.B. in S-Amerika) großen Zulauf, obwohl da die Grenzen zu Sekten manchmal sehr verschwommen sind. Auch Einwanderer aus islamischen Staaten erkennen, dass der Lebensstandard in den USA nur durch christliche Freiheit und deren Tugenden entstanden ist.

    Leider steht man in vielen aufgeklärten und (ehemaligen) christlichen Ländern den körperlichen und seelischen Angriffen auf Christen in aller Welt sehr passiv gegenüber, es gehört sogar schon "zum guten Ton", dass der Islam hofiert wird.

    Wer sich mit der Lehre des Mohammed, dem Koran und seinen Hadithen intensiv beschäftigt, wird erkennen (müssen), dass der Islam keine Religion im engeren Sinn ist, sondern vielmehr den ganzen Menschen und die ganze Welt beherrschen will und daneben keine anderen Überzeugungen duldet. Die Errichtung von sog. Gottesstaaten mit der Rechtsform der Scharia sind das wahre Ziel. Daher wird von der obersten islam. Kirchenleitung auch kein "europäischer Islam" und andere KOMPROMISSE geduldet. Wenn heutzutage unsere Politiker und auch manche christliche Glaubensgemeinschaften von TOLERANZ gegenüber dem Islam sprechen, dann stecken sie eigentlich "ihre Köpfe in den Sand". Tatsächlich gibt es aber viele Moslems, welche derzeit Toleranz gegenüber Andersdenkenden zeigen, wenn aber einmal der Aufruf von der Kirchenleitung zu mehr KONSEQUENZ erfolgt, dann werden sie diesen befolgen. Und der kommt bestimmt, denn es ist eine Taktik des Islam (siehe entsprechende Suren), auch mit List die Welt zu missionieren und zu erobern.

    Zur Erinnerung:
    Die erste der fünf Säulen des Islam - welcher jedem Mohammedaner zwingend vorgeschrieben ist - lautet:
    "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet".

    Besonders zu denken geben mir die Christenverfolgungen in Nigeria, einigen anderen islamistischen Staaten sowie in Nordkorea. Jesus hat uns aufgetragen, für die Bedrängten zu beten und weiterhin weltweit zu missionieren. Wenn wir dies befolgen, dann wird er auch in diesen Ländern eingreifen, daher sind wir eigentlich nur Helfer Gottes und brauchen die Hauptverantwortung nicht zu tragen. Dies macht uns zuversichtlich.

    Was wollte eigentlich die österreichische Regierung mit der Erlaubnis und Einrichtung des von Saudi-Arabien finanzierten "König Abdullah Dialogzentrums" in Wien erreichen? Der Islam zerfällt bekanntlich in zum Teil zerstrittene Gruppen und die saudi-arabischen Wahhabiten stellen da nur eine kleinere Sekte dar, aber mit viel "Erdölgeld" lassen sich scheinbar alle Türen öffnen. Hat die ehemalige österreichische Justizministerin Claudia Bandion-Ortner kein besseres Jobangebot bekommen, als nun das Amt der stellvertretenden Generalsekretärin dieses Zentrums zu bekleiden? Erlaubt eigentlich Saudi-Arabien, dass auf deren Hoheitsgebiet ein christliches Dialogzentrum sowie christliche Gotteshäuser etabliert werden? Antwort: NEIN.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 08:30

    Das dröhnende Schweigen der Hauptstrommedien zu diesem Thema ist empörend. Wie gerne würde ich die Gründe dafür verstehen können.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 02:34

    Endlich regt sich Widerstand, bitte weiter so!

    Und wenn sich katholische Würdenträger weigern, an diesen wichtigen und richtigen Initiativen teilzunehmen, dann ist das Schicksal dieser religiösen Vereinigung ohnehin besiegelt!
    Es geht um mehr, als um ein "gutes Verhältnis", es geht um die Zukunft der christlichen Glaubensgesellschaft!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2014 19:39

    Es gibt Organisationen, die gegen die zunehmenden Christenverfolgungen auf die Straße gehen, wie etwa der Kartellverband (das sind katholische Studentenverbindungen). Das ist immerhin beeindruckend.
    Es gibt auch Medien, die noch zaghaft über Christenverfolgungen berichten, aber eben nur zaghaft. Für den rot-grünen Mainstream ist Eintreten für christliche Anliegen kein Thema.

    Erst wenn sich herausstellen sollte, dass gläubige Katholiken nicht mehr mehrheitlich schwarz, sondern auch andersfarbig (vor allem rot-grün) wählen sollten, käme der rot-grüne Mainstream sich sehr schnell auf Drehzahl. Häupl, Glawischnig und Co könnten wir dann - und nur dann - bei Demos gegen verfolgte Christen in der ersten Reihe sehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 13:07

    In jedem Land, das die USA „befreit“, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

    Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch „befreien“, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation „befreit“ hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat.

    Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen. Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können, was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu „befreien“, überhaupt erreicht?

    Man sehe sich nur an, was in Afghanistan geschehen ist. Seit über einem Dutzend Jahren stehen wir mit Afghanistan im Krieg, aber dennoch ist die Lage für die Christen in diesem Land so schlimm, dass nicht eine einzige Kirche mehr steht…

    http://zoelibat.blogspot.co.at/2014/05/michael-snyder-usa-christenverfolgung.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 19:21

    Man vernimmt kein Sterbenswörtchen unserer bezahlten Empörungbeauftragten der Pädo-Grünen, wenn Christen in den islamischen Ländern massakriert werden. Jeden einzelnen Tag geschieht dies. Und ihr Mund bleibt verschlossen, wenn Muslime Homosexuelle an Baukränen aufhängen oder vergewaltigte Frauen aus Gründen der Familienehre" töten. Auch hört man nichts von ihr über das vermutlich größte stille Massaker der Gegenwart: 2.000 Mädchen und jungeFrauen sterben täglich (!) an den Folgen der fast ausschließlich in islamischen Ländern praktizierten Sexualverstümmelungen. Macht 700.000 Opfer. Pro Jahr. Doch wenn Muslime - wie in Lampedusa - ums Leben kommen, dann reaktivieren die Qualitätsjournalisten ihr Empörungsritual wie von selbst. Deren Zahl ist weit unter den Opferzahlen, die der Islam jährlich unter seinesgleichen und besonders unter Christen fordert. Anstelle die Zustände in den islamischen Ländern anzuprangern, schreit sie und mit ihr die Immigrationsmafia lieber nach totalem Asyl für ein hochriskantes Flüchtlingspotential, das den mörderischen Koran im Gepäck hat

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 12:15

    Es passt wohl hierher:
    Im Sudan wurde Meriam Yahia Ibrahim, eine Frau, die seit Geburt Christin ist, weil sie mit ihrem christlichen MANN Kinder gezeugt hat wegen 'außerehelichen Geschlechtsverkehrs' zu 100 Stockhieben und weil sie Christin ist, wegen "Abtrünnigkeit vom Islam" zum Tode durch Erhängen verurteilt. Der Fall soll noch dem Verfassungsgericht vorgelegt werden.

    Unter http://citizengo.org/de/7340-exekution-fuer-schwangere-frau?sid=NDQyNDc0ODEwNzg4Mjk0
    besteht die Möglichkeit eine Petition an die Behörden des Sudans, und auch an die UNO-Kommissarin für Menschenrechte mit der Bitte um Intervention im Sinne der Frau zu unterschreiben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2014 13:07

    In jedem Land, das die USA „befreit“, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

    Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch „befreien“, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation „befreit“ hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat.

    Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen. Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können, was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu „befreien“, überhaupt erreicht?

    Man sehe sich nur an, was in Afghanistan geschehen ist. Seit über einem Dutzend Jahren stehen wir mit Afghanistan im Krieg, aber dennoch ist die Lage für die Christen in diesem Land so schlimm, dass nicht eine einzige Kirche mehr steht…

    http://zoelibat.blogspot.co.at/2014/05/michael-snyder-usa-christenverfolgung.html


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  1. Ella (kein Partner)
    04. März 2015 18:30

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  5. Rock (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:33

    Herr/Frau Schatz, Sie haben Recht, es gibt wirkliches Elend auf der Welt. Um wehelcs Elend kfcmmern Sie sich persf6nlich? Kann man an Ihren Aktionen teilhaben? Denn auch ich mf6chte wirklich gerne das wirkliche Elend in der Welt endgfcltig ausrotten.

  6. Nasir (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:14

    The dish does present very well. I like the cnmaiobtion of roasted peppers with orange and cumin. And chilean sea bass is a wonderful, velvety textured fish. Very nice.

  7. Alternativlos (kein Partner)
    31. Mai 2014 19:21

    Man vernimmt kein Sterbenswörtchen unserer bezahlten Empörungbeauftragten der Pädo-Grünen, wenn Christen in den islamischen Ländern massakriert werden. Jeden einzelnen Tag geschieht dies. Und ihr Mund bleibt verschlossen, wenn Muslime Homosexuelle an Baukränen aufhängen oder vergewaltigte Frauen aus Gründen der Familienehre" töten. Auch hört man nichts von ihr über das vermutlich größte stille Massaker der Gegenwart: 2.000 Mädchen und jungeFrauen sterben täglich (!) an den Folgen der fast ausschließlich in islamischen Ländern praktizierten Sexualverstümmelungen. Macht 700.000 Opfer. Pro Jahr. Doch wenn Muslime - wie in Lampedusa - ums Leben kommen, dann reaktivieren die Qualitätsjournalisten ihr Empörungsritual wie von selbst. Deren Zahl ist weit unter den Opferzahlen, die der Islam jährlich unter seinesgleichen und besonders unter Christen fordert. Anstelle die Zustände in den islamischen Ländern anzuprangern, schreit sie und mit ihr die Immigrationsmafia lieber nach totalem Asyl für ein hochriskantes Flüchtlingspotential, das den mörderischen Koran im Gepäck hat

  8. panzerechse (kein Partner)
    31. Mai 2014 16:09

    (Zitat Elisabeth Sabaditsch-Wolf): "...Betrübt bin ich über die demonstrative Abwesenheit von Vertretern der katholischen Kirche..."

    1738, keine 30 Jahre nach Gründung der Freimauerer, hat Papst Clemens der XII. die Freimauerer und ihre Anhänger exkommuniziert. Ohne Unterbrechung haben alle Nachfolgepäpste als eine der ersten Amtshandlungen diese Exkommunikation ausgesprochen... Papst Johannes Paul der II. tat das nicht.

    28. Oktober 1999. Im Vatikan findet ein Treffen der besonderen Art statt. Bis dahin gab es so etwas nie. Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus, Urreligionen u.v.m. kamen an diesem Ort zusammen. Mitten unter ihnen Papst Johannes Paul II. Einziger Tagesordnungspunkt: Die r.k. Kirche ABerkennt sich als einzige Heilsinstitution.

    Eines der ganz wenigen, bekannten, Dokumente der Geheimgesellschaften schlägt vor, den 1. Schritt auf die Kirche zuzugehen, um den Sieg über Papst und Kirche zu besiegeln. Dieses Dokument nennt sich: Alta Vendita - Erhabene Rache. Der Höhepunkt für die Geheimlogen.

    Papst Johannes Paul II. war bei diesen "Zeremonien" bereits schwer gezeichnet. Wer damals dabei war - wachen Sinnes - musste sich die Frage stellen, welche Rolle dem Papst nun zugeordnet war.

    Die Idee der Loge ist die Vereinigung ALLER Religionen unter "kleinsten gemeinsamen Nenner". Dieser "kleinste gemeinsame Nenner" findet sich dann konsequenterweise in Naturphänomenen - Naturreligionen. Am 28. Oktober 1999 entschied man sich für das Feuersymbol. Im heidnischen Ritual der Feuerübergabe ahmte man - wie ein Popanz - die Osternacht nach. Nichts erinnerte mehr an einen christlichen Ursprung.

    Inmitten des Vatikans fand die Konzeption der neuen Religion statt. Der Papst selbst konnte diese nur als irgendwie undefiniertes Jenseitsdenken "erklären".

    Auffällig für mich war - das ist wirklich rein subjektiv - dass Papst Johannes Paul II. einfach nicht und nicht... sterben konnte (wollte?). Die fast schon überstürzte "Heiligsprechung"... (im richtigen Klub

    • panzerechse (kein Partner)
      31. Mai 2014 17:42

      @Elisabeth Sabaditsch-Wolf,

      Was erwarten Sie von der r.k. Kirche? Unter diesen klar ersichtlichen Voraussetzungen?

    • panzerechse (kein Partner)
      31. Mai 2014 18:04

      Vielleicht noch eine kleine Anmerkung dazu. Zum besseren Verständnis über die damaligen Vorgänge.

      Erzbischof Marcel François Marie Joseph Lefebvre wurde zuerst verboten die Hl. Messe zu zelebrieren. Naja. Er hatte damit kein besonderes Problem. Denn er hatte sowieso nie vor die nachkonziliare Liturgie zu "zelebrieren". Nachdem er die Hl. Messe vorkonziliar feierte, wurde er "exkommuniziert". Papst Benedikt XVI. ließ den lateinischen Ritus - ohne "Volxaltar" - wieder gelten...

      Zeit der Verwirrung...

    • DieWahrheit
      01. Juni 2014 09:37

      Ich weiß vom 2. Vatikanum, was aber nicht heißt, daß ich es gutheiße(n muß). Ich habe so oder so nicht viel Freude mit der katholischen Kirche. Daher erwarte ich mir gar nichts von ihr. Aber ich muß ihre Abwesenheit dennoch immer wieder kritisieren und ansprechen. Und werde es weiterhin tun.

  9. Mino (kein Partner)
    30. Mai 2014 13:57

    Die Christen sind zwar die Zielscheibe, doch es darf nicht vergessen werden, dass der Islam grundsätzlich Andersgläubige verfolgt. Dazu zählen neben den Christen auch Juden, Hindus, Buddhisten, Moslems mit dem "falschen" Glauben (Sunniten, Shiiten...) und nicht zu vergessen, "Ungläubige" allgemein, also auch Atheisten. Da es anderswo mehr Christen als Atheisten gibt, werden natürlich Christen verfolgt.

    Jeglicher andere Glaube trifft im Islam auf Intoleranz. Und Intoleranz tötet. Nicht-Christen sollten sich also keineswegs in Sicherheit wähnen.

  10. Alternativlos (kein Partner)
    30. Mai 2014 13:07

    In jedem Land, das die USA „befreit“, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

    Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch „befreien“, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation „befreit“ hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat.

    Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen. Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können, was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu „befreien“, überhaupt erreicht?

    Man sehe sich nur an, was in Afghanistan geschehen ist. Seit über einem Dutzend Jahren stehen wir mit Afghanistan im Krieg, aber dennoch ist die Lage für die Christen in diesem Land so schlimm, dass nicht eine einzige Kirche mehr steht…

    http://zoelibat.blogspot.co.at/2014/05/michael-snyder-usa-christenverfolgung.html

  11. fxs (kein Partner)
    30. Mai 2014 12:15

    Es passt wohl hierher:
    Im Sudan wurde Meriam Yahia Ibrahim, eine Frau, die seit Geburt Christin ist, weil sie mit ihrem christlichen MANN Kinder gezeugt hat wegen 'außerehelichen Geschlechtsverkehrs' zu 100 Stockhieben und weil sie Christin ist, wegen "Abtrünnigkeit vom Islam" zum Tode durch Erhängen verurteilt. Der Fall soll noch dem Verfassungsgericht vorgelegt werden.

    Unter http://citizengo.org/de/7340-exekution-fuer-schwangere-frau?sid=NDQyNDc0ODEwNzg4Mjk0
    besteht die Möglichkeit eine Petition an die Behörden des Sudans, und auch an die UNO-Kommissarin für Menschenrechte mit der Bitte um Intervention im Sinne der Frau zu unterschreiben.

  12. jim beam (kein Partner)
    30. Mai 2014 10:53

    @ ESW ... sie wußten wirklich nicht ? daß seit dem zweiten Vatikanischen Konzil die offizielle röm kath. Kirche Allah auch als ihren "Gott" angenommen hat ....?

    Sie könnten übrigens schon gewußt haben, wieso das so ist.......

    Und: Sensationsmeldung:

    Ein europäischer Demokrat gegen Totalitarismus, religiösen Staatsfundamentalismus und zur Aufklärung:

    http://www.pi-news.net/2014/05/tschechischer-staatspraesident-zeman-islam-fuer-attentat-in-bruessel-verantwortlich/

  13. King_Crimson (kein Partner)
    30. Mai 2014 10:18

    Das Fernbleiben der katholischen Kirche bei dieser Veranstaltung, nur um die "gute Beziehung" zu den Muslimen nicht zu gefährden, ist wirklich eine große Schande! So etwas macht nur mehr sprachlos und sehr, sehr wütend!

    • jim beam (kein Partner)
      30. Mai 2014 11:09

      ohne das matthäusevangelium (und so einiges mehr) hätte der islam nie entstehen können ........

      die divergenz zur botschaft der liebe in johanaans schrift ist zu signifikant als das ein hasskult daneben aufkommen hätte können

      statt ihre seelen aus den lügen des matthäus zu befreien (und noch solch einigen lügens mehr) verstärkten die konzils"väter" des zweiten vatikanums die bindung zu matthäus und damit auch zum gründungsschrifterk des islams (der in frühen versen zum teil sogar ein wenig weniger menschenverachtend ist, wie matthäus)

      die islame lüge, dass jesua und seine mutter ihre anbetung gefordert hätten (siehe koran, sure: der tisch (nr. 5)) kommt aus einer endpassage von matthäus - die einzige passage aus der übrigens die "katholische" trinitätslehre abgeleitet ist .....

      ps.: während viele in der kath. kirche den "matthäushaften hl geist" dort in dieser passage männlich sinnen - keineswegs alle !!! - wurde das damals von mohammed ausschliesslich weiblich - in bezug auf "maria" - gedacht. daher also kommt diese islame lüge, die von mohammed zwecks seperationismus (segregationismus) um die "gefühlserweiterung" ausgebaut wurde, dass dies quasi einem "spirituellem putsch" gleichkäme.

      wie aus den authentischen texten in johanaan und jakobus zu lesen ist, ist die wendung des sohns an seinen vater stets in ehrerbietung geschehen ..... und nie anders !

    • melchisidetschek sen (kein Partner)
      31. Mai 2014 00:18

      @King_Crimson: jedes Wort richtig.

      @jim beam: der übliche Schwachsinn von ontopic/offtopic etc.etc.etc. Wie man auf das ernste posting von King_Crimson so antworten kann, bleibt ein Geheimnis.

  14. Sandwalk
    29. Mai 2014 19:39

    Es gibt Organisationen, die gegen die zunehmenden Christenverfolgungen auf die Straße gehen, wie etwa der Kartellverband (das sind katholische Studentenverbindungen). Das ist immerhin beeindruckend.
    Es gibt auch Medien, die noch zaghaft über Christenverfolgungen berichten, aber eben nur zaghaft. Für den rot-grünen Mainstream ist Eintreten für christliche Anliegen kein Thema.

    Erst wenn sich herausstellen sollte, dass gläubige Katholiken nicht mehr mehrheitlich schwarz, sondern auch andersfarbig (vor allem rot-grün) wählen sollten, käme der rot-grüne Mainstream sich sehr schnell auf Drehzahl. Häupl, Glawischnig und Co könnten wir dann - und nur dann - bei Demos gegen verfolgte Christen in der ersten Reihe sehen.

  15. Gerhard Pascher
    29. Mai 2014 10:12

    BRAVO, Frau Elisabeth Sabaditsch-Wolff, dass Sie trotz der € 480-Strafe (welches hoffentlich noch beim Europäischen Gerichtshof bekämpft wird) sich weiter um den Schutz der christlichen Religion kümmern. Als Kenner der USA glaube ich, dass trotz vieler dortigen Toleranz so eine Bewegung stark und weltweit aktiv werden kann. Denn (nur) dort bekennen sich Regierung und ein Großteil der Bevölkerung zu den christlichen Wurzeln. Die christlichen Freikirchen haben in den USA (und nun auch in anderen Ländern, besonders z.B. in S-Amerika) großen Zulauf, obwohl da die Grenzen zu Sekten manchmal sehr verschwommen sind. Auch Einwanderer aus islamischen Staaten erkennen, dass der Lebensstandard in den USA nur durch christliche Freiheit und deren Tugenden entstanden ist.

    Leider steht man in vielen aufgeklärten und (ehemaligen) christlichen Ländern den körperlichen und seelischen Angriffen auf Christen in aller Welt sehr passiv gegenüber, es gehört sogar schon "zum guten Ton", dass der Islam hofiert wird.

    Wer sich mit der Lehre des Mohammed, dem Koran und seinen Hadithen intensiv beschäftigt, wird erkennen (müssen), dass der Islam keine Religion im engeren Sinn ist, sondern vielmehr den ganzen Menschen und die ganze Welt beherrschen will und daneben keine anderen Überzeugungen duldet. Die Errichtung von sog. Gottesstaaten mit der Rechtsform der Scharia sind das wahre Ziel. Daher wird von der obersten islam. Kirchenleitung auch kein "europäischer Islam" und andere KOMPROMISSE geduldet. Wenn heutzutage unsere Politiker und auch manche christliche Glaubensgemeinschaften von TOLERANZ gegenüber dem Islam sprechen, dann stecken sie eigentlich "ihre Köpfe in den Sand". Tatsächlich gibt es aber viele Moslems, welche derzeit Toleranz gegenüber Andersdenkenden zeigen, wenn aber einmal der Aufruf von der Kirchenleitung zu mehr KONSEQUENZ erfolgt, dann werden sie diesen befolgen. Und der kommt bestimmt, denn es ist eine Taktik des Islam (siehe entsprechende Suren), auch mit List die Welt zu missionieren und zu erobern.

    Zur Erinnerung:
    Die erste der fünf Säulen des Islam - welcher jedem Mohammedaner zwingend vorgeschrieben ist - lautet:
    "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet".

    Besonders zu denken geben mir die Christenverfolgungen in Nigeria, einigen anderen islamistischen Staaten sowie in Nordkorea. Jesus hat uns aufgetragen, für die Bedrängten zu beten und weiterhin weltweit zu missionieren. Wenn wir dies befolgen, dann wird er auch in diesen Ländern eingreifen, daher sind wir eigentlich nur Helfer Gottes und brauchen die Hauptverantwortung nicht zu tragen. Dies macht uns zuversichtlich.

    Was wollte eigentlich die österreichische Regierung mit der Erlaubnis und Einrichtung des von Saudi-Arabien finanzierten "König Abdullah Dialogzentrums" in Wien erreichen? Der Islam zerfällt bekanntlich in zum Teil zerstrittene Gruppen und die saudi-arabischen Wahhabiten stellen da nur eine kleinere Sekte dar, aber mit viel "Erdölgeld" lassen sich scheinbar alle Türen öffnen. Hat die ehemalige österreichische Justizministerin Claudia Bandion-Ortner kein besseres Jobangebot bekommen, als nun das Amt der stellvertretenden Generalsekretärin dieses Zentrums zu bekleiden? Erlaubt eigentlich Saudi-Arabien, dass auf deren Hoheitsgebiet ein christliches Dialogzentrum sowie christliche Gotteshäuser etabliert werden? Antwort: NEIN.

    • Othmar Großpitz (kein Partner)
      07. Juni 2014 21:20

      Die christlichen Wurzeln, zu denen sich Ihrer Meinung nach Regierung und Volk der USA bekenne, haben folgendes ermöglicht:
      - Landraub und Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung
      - Sklavenhaltung
      - Diskriminierung von Personen nicht weißer Hautfarbe (Neger, Latinos,...) und politisch Andersdenkender
      - Militärische Einsätze ohne UNO Mandat im Namen der Freiheit (Vietnam, Irak,..)
      - Abwurf der Atombombe in Japan unter Inkaufnahme Millionen Opfer um "amerikanisches Blut" zu sparen

      Genügt das oder wollen Sie noch mehr ?

  16. Konrad Loräntz
    29. Mai 2014 08:30

    Das dröhnende Schweigen der Hauptstrommedien zu diesem Thema ist empörend. Wie gerne würde ich die Gründe dafür verstehen können.

    • jim beam (kein Partner)
      30. Mai 2014 11:33

      sie sind entweder sozialistisch versifft und sind "happy about the murdering" oder sie fürchten das jylands posten "schicksal" ----- mehrmetrigen stacheldraht hoch ums redaktionsgebäude und intensive kosten für securitypersonal und immer noch verängstigte mitarbeiter -- klar, wie anders auch.

      mut ist eben auch eine frage der reife.

      dass viele dänen für ihre freiheit zu spotten mehr riskieren, wie ein österr. bundespräsident mit christlichen orden für eine gruppe seelen zu denen er offensichtlich seelische bezüge sieht - und damit meine ich nicht das "beamtkirchte christentum" - sondern den jüdischen wanderprediger !!! --- sollte dann wohl auch ihn sehr nachsinnlich machen.

      herr zeman ---- siehe hier: http://www.pi-news.net/2014/05/tschechischer-staatspraesident-zeman-islam-fuer-attentat-in-bruessel-verantwortlich/

      ...ist da offensichtlich schon einen schritt weiter.

      mit der unterwerfung unter den islam wird hass ausgebreitet --- und liebe verhindert.

      das wird in der islamen welt in bezug auf splitterungen weg vom mohammedinischen mainstream kaum signifikanter sichtbar wie im islamen umgang mit der suffistischen bewegung durch die jahrhunderte hindurch bis heute ......

      und ist auch völlig undenkbar, dass der suffismus den islam "als der wahre islam" ablösen könnte. denn mohammed selbst - wäre er länger am leben geblieben - hätte den kult - der bisweilen sogar die komplette scharia ablehnte - als häresie bezeichnet. das wird insbesondere auch aus der strenge seins vermächtnisses sichtlich. sure: die munafiquun. die heuchler (sure nr. 63 nach der entchronologiserten surenreihung nach vermutlich abu bakr)

  17. mischu
    29. Mai 2014 02:34

    Endlich regt sich Widerstand, bitte weiter so!

    Und wenn sich katholische Würdenträger weigern, an diesen wichtigen und richtigen Initiativen teilzunehmen, dann ist das Schicksal dieser religiösen Vereinigung ohnehin besiegelt!
    Es geht um mehr, als um ein "gutes Verhältnis", es geht um die Zukunft der christlichen Glaubensgesellschaft!





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