Der Life-Ball und das sozialistische Umerziehungsprogramm

Kunst soll provozieren, die ethisch/moralischen Normen in Frage stellen und diese schließlich überwinden, um den neuen, gewissenlosen Menschen zu schaffen. Nach dem einflussreichen deutschen Philosophen und Soziologen T.W. Adorno sei „das Gewissen das Schandmal einer unfreien Gesellschaft!“ Die Gesellschaft vom Gewissen zu befreien, sehen Life-Ball-Organisator Keszler und die Gender-Ideologen daher als ihre Mission.

Dass das Life-Ball-Plakat mit einem Transgender-Model provozieren würde, nimmt Keszler gerne in Kauf, ja er hoffte es, wobei selbst „seine Freunde in New York das nicht fassen können“. Die moderne Moral und das „gendergerechte“ Denken besagen: „Tue was dir gefällt. Alles ist ok!“ Nur: „Du sollst dich nicht erwischen lassen!“

Die Tugend der Toleranz ist für Gender-Ideologen ein Kampfbegriff zur Umerziehung des modernen Menschen. Es geht nicht mehr darum, etwas zu unterlassen, nämlich die Unterdrückung Andersdenkender, sondern etwas zu tun: Für die Sache der „Freiheit“, der „freien Liebe ohne Verantwortung“ einzutreten. Wer sich dieser „gerechten“ Sache entgegenstellt, ist homophob. Wenn man z.B. auf seiner Heterosexualität besteht und erklärt, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist, kann man bereits der Homophobie verdächtigt werden. Damit wird impliziert, dass Homosexualität objektiv falsch ist, was wiederum bedeutet, man beschneidet die Menschenwürde Homosexueller und diskriminiere sie.

Die Homo- und Genderlobby genießt offensichtlich in politischen Kreisen und in den Medien Narrenfreiheit! Liberale Politiker und Medienvertreter fordern mehr Freiheit und die Achtung der Menschenrechte. Sozialisten und Grünpolitiker mehr Gleichheit und Toleranz – und alle wollen Gerechtigkeit. Sie glauben, die Genderlobbyisten kämpfen für eine gerechte Sache. Die gesamte Homosexuellenlobby fordert Respekt und Toleranz, hat aber keinen Respekt gegenüber dem ethischen Empfinden anderer Menschen und versteht unter Toleranz nur, dass ihr lasterhafter Lebensstil toleriert und respektiert werden müsse.

Wann werden unsere Politiker und die Medien aufwachen, um zu erkennen, dass der Gleichstellungswahn und die diesem zu Grunde liegende Gender-Ideologie eine Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit bedeutet? Offensichtlich sind unsere Politiker blind geworden. Sie erkennen nicht mehr, dass ethisch/moralische Prinzipien und Standards die Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft sind. Freiheit ohne Verantwortung führt zur Unfreiheit und der Gleichstellungswahn fördert Neid und Missgunst. Nicht Egoismus und Selbstverwirklichung und die Frage: Was tut das Land für mich?, sondern die Frage: „Was kann ich für meine Familie, für mein Land tun?“, werden unsere Zukunft sichern.

Josef Gundacker, Leiter des Familienforum Österreich
Familienforum Österreich:
info@familienforum.at; http://www.familienforum.at

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 21:22

    Was soll man noch dazu sagen, Wien ist politisch und ideologisch ABGESANDELT!

    Eine Bürgerin, die sich wehrt, weil ihr dieses Plakat nicht gefällt, wird polizeilich verfolgt und vermutlich gerichtlich belangt, obwohl ich keinen Schaden erkennen kann, im Gegenteil?

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Polizei-ermittel-gegen-Life-Ball-Sittenwaechterin/143959421

    Gewalttätige Demonstranten, die ganze Straßenzüge verwüsten bleiben unbehelligt; Kirchenvandale, die zahlreiche Heiligenfiguren und Altäre zertrümmen werden wieder freigelassen und Linksradikale, welche die Karlskirche mit ihren Kampfparolen und Abzeichen beschmieren, werden gar nicht erst gesucht.

    Zuguterletzt wird WIDERNATÜRLICHES bereits mehr gefördert als die kleinste und wichtigste Zelle im Staat = die Familie.

    Österreich, insbesondere Wien - quo vadis? Eindeutig in die SELBSTZERSTÖRUNG!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 23:20

    Wien ist eben anders!
    Dort gelten arbeitsscheue Bettlerhorden als kulturelle Bereicherung. Frauen, die sich nicht vermummen, gelten als Huren. Polizisten patroullieren bestenfalls in PKWs mit verriegelten Türen und hochgekurbelten Fenstern durch die Bezirke. Wohnungen müssen - auf eigene Kosten - zu einbruchsicheren Festungen umgebaut werden. Österreichischen Kindern wird der Zugang zu Spielplätzen und Parks verwehrt. Steuerfinanzierte öffentliche Schulen und Gemeindebauten werden zu Ausländerghettos. In öffentlichen Verkehrsmitteln blüht der Drogenhandel. Ältere Wiener müssen auf abendlichen Theater-, Opern- oder Konzertbesuch verzichten, da sie sich vor der Heimfahrt fürchten. Danke Wien!

  3. Ausgezeichneter KommentatorInger
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 20:43

    Ich finde es gelinde gesagt grotesk, wie heute im kurier zu lesen steht:

    http://kurier.at/politik/inland/life-ball-plakat-erregt-fpoe-strafanzeige-erstattet/66.494.128

    Wenn einem dieses Plakat nicht gefällt, dann ist man, so scheint's Mitglied oder zumindest FPÖ-Sympathisant. Wenn man sich genauer umhört, dann geht die Ablehnung quer durch alle Altersklassen und Bildungsschichten.

    Dass die FPÖ es wagt, eine Anzeige zu machen ist aber auch eine Unverschämtheit!

    Die linkslinke Gerichtsbarkeit wird die Klage abschmettern, dass es neuerlich zum Fremdschämen wird.

    Weit haben wir es gebracht in Österreich, wenn man nicht einmal mehr gegen Plakate mit einem halbfertigen, derzeit noch Zwischenwesen sein darf. Das Silikon wurde schon implantiert, die Hormone geschluckt, nur der Penis noch nicht abgenommen. Also die Stationen vom Mann zur Frau, dank der alleskönnenden Medizin, sind noch nicht alle abgearbeitet. Zwischendurch muss sich Carmen Carrera noch für das Lifeballplakat zur Verfügung stellen, um abzucashen.
    Wie moralisch ist das eigentlich, aus diesem Verwandlungsprozess Kapital zu schlagen? Aber von Moral in diesem Zusammenhang zu reden, ist sowieso nicht angebracht, weil was ist Moral schon??

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 16:51

    Genau so ist es:

    Es geht nicht mehr darum, etwas zu unterlassen, nämlich die Unterdrückung Andersdenkender, sondern etwas zu tun:

    Für die Sache der „Freiheit“, der „freien Liebe ohne Verantwortung“ einzutreten. Wer sich dieser „gerechten“ Sache entgegenstellt, ist homophob. Wenn man z.B. auf seiner Heterosexualität besteht und erklärt, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist, kann man bereits der Homophobie verdächtigt werden.

    Ich beobachte, dass dieser ideologische Kampf, um es einmal so zu nennen, jedes Jahr vereinnehmender wird. Anders ausgedrückt: Die Homos wollen den Normal-Sexuellen immer weniger Freiheit zugestehen, so nach dem Motto:


    Wer nicht mit Feuer und Flamme für uns ist, der ist gegen uns und homophob.

    Auch die Formulierung: "Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit" trifft exakt den Nagel auf den Kopf, super formuliert!

    Danke Herr Gundacker dass Sie das so klar herausstreichen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 22:07

    für den Wiener Kinder- und Jugendanwalt KEIN Problem!

    "Aus psychologischer bzw. pädagogischer Sicht hat der Jugendanwalt mit dem Sujet ebenfalls kein Problem. Denn kleinen Kindern falle dieses nicht sofort auf, auch Traumata würden nicht ausgelöst - höchstens Verwirrung. Eltern könnten das Plakat ihren Kindern erklären, ähnlich wie die Tatsache, dass Conchita Wurst als Frau einen Bart trage."

    Wie bitte!?

    Wie erklärt man einem 3-7-jährigem Kind, wieso eine junge Frau so einen Bart im Gesicht hat?? (Ich weiß es nicht - ich habe aber auch nicht Psycho und Päda studiert...)
    Herr Anton Schmid, vielleicht können Sie das mit einer amtlichen Postwurfsendung den sprachlosen Eltern erklären.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2014 17:46

    1) "„Tue was dir gefällt. Alles ist ok!“ Nur: „Du sollst dich nicht erwischen lassen!“
    Das stimmt leider überhaupt nicht mehr!
    Tue, was dir gefällt - und tue es möglichst öffentlich und zeige allen, was dir gefällt.
    Alles was dir gefällt und wie du es tust ist normal und muss die gesellschaftliche Norm werden.
    2) Zur Nachwuchsschulung werden sogar Schulklassen zum sogenannten Pride Village auf den Rathausplatz hingekarrt!
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140515_OTS0246/check-it-out-bild
    Von 11. bis 13. Juni 20014 findet am Wiener Rathausplatz im Rahmen des Pride Village eine Workshop-Offensive für Schulklassen und Jugendgruppen statt. Täglich
    werden von 10 bis 18 Uhr Workshops angeboten, die von je zwei
    ReferentInnen der COURAGE und der peerconnexion der HOSI-Wien
    durchgeführt werden.

    Ich bin sicher, dass Eltern NICHT um ihr Einverständnis gefragt werden, ob ihfre Kinder zu dieser

  7. Ausgezeichneter KommentatorAi Weiwei
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 09:53

    Um allen Mitdiskutanten beim "Problem Homosexualtät", wo wir jetzt in Österreich so herausgefordert werden, Mut zu machen:

    Es gibt erstaunliche Lebenswege und in diesem Fall wird aufgezeigt was Gott für Wunder wirken kann.

    Da lebte in den USA eine hochintelligente Universitätsprofessorin, Frau Dr. Rosaria Champagne Butterfield als jahrelang als Lesbe und verteidigte wortreich ihren Lebensstil und dann gab es eine Änderung in ihrem Leben:

    Ihre Webseite: http://rosariabutterfield.com/

    Eine kurze Vorstellung von Frau Dr. Rosaria Butterfield:

    http://www.life.de/themen/people/erlebt/255630-jesus_hat_mein_leben_umgekrempelt.html

    Ein ausführlicher Text in Deutsch wo Rosaria Butterfield persönlich ihren Lebensweg beschreibt:

    http://lannopez.files.wordpress.com/2013/03/rosaria-butterfield.pdf

    Youtube-Video mit deutschen Untertitel aus der Holy Trinity Prebyterian Church wo Rosaria Butterfield spricht:

    https://www.youtube.com/watch?v=D6yrb28fz_4 ( 37 Min.)

    Ausführliches Interview mit Rosaria Butterfield (in Englisch)

    https://www.youtube.com/watch?v=kQ_YI6INTQU (65 Min.)

    Auf Amazon das Buch das Rosaria Butterfield über ihren Lebensweg schrieb (ein persönliches Zeugnis): "The Secret Thoughts of an Unlikely Convert" (in Englisch)

    http://www.amazon.de/The-Secret-Thoughts-Unlikely-Convert-ebook/dp/B0097G05F8

    Solche Menschen, die ganz ähnliche Wunder erlebten gibt es sicherlich viele, aber sie sind nicht in der Öffentlichkeit. Deshalb bin ich Frau Butterfield dankbar dass sie so sehr in die Öffentlichkeit geht.

    Noch eine Anmerkung: Diese Erlebnisse waren in den USA, ein Land das mit christlichen Idealen gegründet wurde und wo das Christentum nach wie vor vital ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorwest
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 22:39

    Wenn man sich nicht mehr über den Schwachsinn ärgert, der einem täglich begegnet, alle Medien ignoriert und sein eigenes Leben mit seinen Lieben isoliert verbringt, dann ärgern sich diejenigen, die uns terrorisieren, weil wir glücklich sind, was sie niemals sein werden.

    Unter falscher Flagge segeln und jeden Hafen anlaufen, um alles abzugreifen und beim Verlassen freundlich den Manipulateuren zuwinken. Sie werden ein komisches Gefühl haben, eine Vorahnung, daß etwas nicht stimmt, das wird sie quälen. Irgendwann ist die Zeit reif, dann wird das Schiff inmitten des feindlichen Hafens gedreht und es gibt eine volle Breitseite. Dann kann man in die Realität wechseln, um das zerstörte Land wieder aufzubauen.


alle Kommentare

  1. Champ (kein Partner)
    13. Februar 2015 09:58

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  4. west (kein Partner)
    21. Mai 2014 22:39

    Wenn man sich nicht mehr über den Schwachsinn ärgert, der einem täglich begegnet, alle Medien ignoriert und sein eigenes Leben mit seinen Lieben isoliert verbringt, dann ärgern sich diejenigen, die uns terrorisieren, weil wir glücklich sind, was sie niemals sein werden.

    Unter falscher Flagge segeln und jeden Hafen anlaufen, um alles abzugreifen und beim Verlassen freundlich den Manipulateuren zuwinken. Sie werden ein komisches Gefühl haben, eine Vorahnung, daß etwas nicht stimmt, das wird sie quälen. Irgendwann ist die Zeit reif, dann wird das Schiff inmitten des feindlichen Hafens gedreht und es gibt eine volle Breitseite. Dann kann man in die Realität wechseln, um das zerstörte Land wieder aufzubauen.

  5. J. Esus (kein Partner)
    21. Mai 2014 20:49

    Ein völlig inhaltsleerer Kommentar ohne jegliche Argumente, aber Rationalität und logische Argumentation ist natürlich im Dunstkreis der Ultrareligiösen nicht gern gesehen, da reicht ein "ist so".

    Nehmen wir beispielsweise folgende Aussage:
    Wenn man z.B. auf seiner Heterosexualität besteht und erklärt, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist, kann man bereits der Homophobie verdächtigt werden.

    Nun ich würde das nicht homophob nennen sondern einfach dumm. Selbstverständlich kann jeder auf seiner Heterosexualität bestehen, no na ned, die Problematik beginnt da wo man versucht anderen Menschen in ihr Lebenskonzept zu pfuschen ohne, dass einem diese Menschen etwas getan haben. Homosexuelle sollen heiraten wen sie wollen, es kann doch nicht sein, dass ein paar religiös verblendete Menschen darüber bestimmen wer wen heiraten kann. Solange diese Verbindung zwischen mündigen und volljährigen Personen besteht ist das alleine deren Sache. Die Ehe ist eine staatlich geförderte wirtschaftliche Verbindung. Über die Staatskomponente kann man streiten, das ist aber eine grundsätzliche Fragestellung. Die Kirche kann Homosexuellen natürlich ihr "Sakrament" verweigern, zumal sie ja ein privater Verein ist. Wobei sie natürlich leider nicht so privat ist, wie sie sein sollte, aber das ist eine andere Geschichte.

  6. Ai Weiwei
    21. Mai 2014 09:53

    Um allen Mitdiskutanten beim "Problem Homosexualtät", wo wir jetzt in Österreich so herausgefordert werden, Mut zu machen:

    Es gibt erstaunliche Lebenswege und in diesem Fall wird aufgezeigt was Gott für Wunder wirken kann.

    Da lebte in den USA eine hochintelligente Universitätsprofessorin, Frau Dr. Rosaria Champagne Butterfield als jahrelang als Lesbe und verteidigte wortreich ihren Lebensstil und dann gab es eine Änderung in ihrem Leben:

    Ihre Webseite: http://rosariabutterfield.com/

    Eine kurze Vorstellung von Frau Dr. Rosaria Butterfield:

    http://www.life.de/themen/people/erlebt/255630-jesus_hat_mein_leben_umgekrempelt.html

    Ein ausführlicher Text in Deutsch wo Rosaria Butterfield persönlich ihren Lebensweg beschreibt:

    http://lannopez.files.wordpress.com/2013/03/rosaria-butterfield.pdf

    Youtube-Video mit deutschen Untertitel aus der Holy Trinity Prebyterian Church wo Rosaria Butterfield spricht:

    https://www.youtube.com/watch?v=D6yrb28fz_4 ( 37 Min.)

    Ausführliches Interview mit Rosaria Butterfield (in Englisch)

    https://www.youtube.com/watch?v=kQ_YI6INTQU (65 Min.)

    Auf Amazon das Buch das Rosaria Butterfield über ihren Lebensweg schrieb (ein persönliches Zeugnis): "The Secret Thoughts of an Unlikely Convert" (in Englisch)

    http://www.amazon.de/The-Secret-Thoughts-Unlikely-Convert-ebook/dp/B0097G05F8

    Solche Menschen, die ganz ähnliche Wunder erlebten gibt es sicherlich viele, aber sie sind nicht in der Öffentlichkeit. Deshalb bin ich Frau Butterfield dankbar dass sie so sehr in die Öffentlichkeit geht.

    Noch eine Anmerkung: Diese Erlebnisse waren in den USA, ein Land das mit christlichen Idealen gegründet wurde und wo das Christentum nach wie vor vital ist.

  7. Ai Weiwei
    21. Mai 2014 09:17

    Diese Beitrag richtet sich an die Frage von FranzAnton wegen e. Citizengo-Petition (siehe weiter unten). Wegen besserer Sichtbarkeit poste ich es hier oben:

    Es gibt diese Gebrauchsanleitung dazu: http://citizengo.org/de/wie-starte-ich-eine-petition

    Ich persönlich traue mich nicht drüber um das selber zu machen.

    Wenn man sich informiert was da in Wien ablaufen soll sieht man dass die rot-grüne Stadtregierung dahinter steht, siehe untensteh. Artikel:

    Artikel um sich zu informieren was da geplant ist, anscheinend hat sich die rot-grüne Stadt Wien vom Leiter des Homo-Beratungsinstituts "Courage-Beratung" vereinnahmen lassen, von Johannes Wahala (er war früher kath. Priester und ist jetzt Psychologe):

    http://www.courage-beratung.at/

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3806312/Wien-verstaerkt-Kampf-gegen-Homophobie?from=gl.home_panorama

    http://www.vienna.at/gegen-homophobie-bei-jugendlichen-workshop-offensive-der-stadt-wien/3962989

    Bei dieser ganzen Initiative "gegen Homophobie" sieht man dass das Problem gänzlich falsch angegangen wird (das Pferd wird von hinten aufgzäumt) wo im Endeffekt wahrscheinlich das Problem vergrößert wird:

    Man hat herausgefunden, dass sich die allermeisten homosexuellen Jugendlichen schwer tun sich zu outen.

    Der richtige Weg wäre, diesen jungen Menschen Hilfestellung anzubieten wie sie ihre sexuelle Orientierung wieder auf Normal-Sexualität umpolen können. Da GIBT es Hilfe und es ES IST MÖGLICH jungen Menschen aus der Homosexualität wieder herauszuhelfen. Es gibt Heilung bei der Verirrung der Homosexualtät.

    Anstatt dass dieser von mir aufgezeigte Weg versucht wird, wird alles getan damit die 95 Prozent normalsexuelle Jugendliche sich an homosexuelles Verhalten in ihrer Umgebung gewöhnen. Das kann mit Sicherheit NIE gelingen, es werden immer befremdliche Gefühle beim Betrachten von Homos hochkommen.

    Wo Jugendliche die Probleme mit ihrer sexuellen Identität und sexuellen Orientierung haben ausgezeichnet beraten werden können und wo ihnen echt geholfen werden kann ist z.B. die christliche Initiative Wüstenstrom:

    http://www.wuestenstrom.de/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wuestenstrom


    Wo ich Herrn Wahala zustimme ist:

    - Normalsexuelle Jugendliche sollten homosexuelle Jugendliche nicht mobben, nicht verspotten bzw. sonst keinerlei Gewalt gegen sie ausüben.
    - Normalsexuelle Jugendliche brauchen keine persönliche Angst vor Homosexuellen haben

    (obwohl befremdliche Gefühle und das Reden über solche Gefühle immer da sein werden.)

    Meiner Meinung nach würde eine Citizengo-Petition in Frage kommen die sich an die Verantwortlichen im Unterrichtsministerium bzw. Wr. Stadtschulrat richtet, und an sämtliche Jugendschutzbehörden mit dem Inhalt:

    1. Jeder einzelne Schüler muss persönlich nach seinem Einverständnis gefragt werden an diesem "Toleranz-Kurs gegen Homophobie" (Workshop) im Pride-Village am Rathausplatz im Juni gefragt werden und zwar schriftlich per Formular.

    2. Noch viel besser wäre:

    Als meine Kinder noch kleiner waren habe ich für sie alle möglichen Formulare und Einverständniserklärungen von der Schule unterschrieben.

    Wenn diese doofen Workshops schon nicht gänzlich verhindert werden können, dann sollte es zumindest strikt mit einer Einverständniserklärung der Eltern verbunden sein. D.h. die eigenen Eltern müssten dann zustimmen ob ihre Kinder mit solchen Beeinflussungen pro Homosexualität konfrontiert werden dürfen.

  8. Herby
    20. Mai 2014 23:31

    Ein Artikel von Dieter Chmelar (in seiner Reihe „Kein Pardon im Salon“): wurde in der Kurier-Printausgabe vom 19.5.2014 auf Seite 28 abgedruckt:

    „Warum denn Fremdschämen?“

    Am liebsten und zugleich am hasstriefendsten reden jene Menschen vom „Fremdschämen“, die weiß Gott genug Gründe hätten, dies ausgiebig für sich selbst zu tun. Leider nicht nur „schämenhaft“ sondern patzig, protzig & primitiv in aller „Veröffentlichkeit“, haben sich letzte Woche drei heiße Kandidaten fürs Universal-Genieren in eigener Sache heftigst aufgedrängt.
    1. Oliver Pocher, ein blasser, bundesdeutscher Brachial-Bleampel, der sicherheitshalber in der Jury der ORF-Castingshow „Die Große Chance“ unterschlüpfen durfte. Wie er sich auf Facebook mit einer widerlichen Conchita Wurst-Parodie blamiert, lässt sich hier – ohne Nachsicht – nachsehen: huff.to/1lpb6Yi

    2. Michel Friedman, ein gockelhafter & großkotziger Gesprächsleiter auf N24, der im Jahr 2014 allen Ernstes „Schwul – normal oder pervers?“ zum Talk- und Abstimmungsthema erkor. Wer’s nicht für möglich hält, der lasse sich eines Übleren belehren: pic.twitter.com/qwzM9VsJ15

    3. Ewald Stadler, einst Haiders „Dobermann“, dann „Krambambuli“ artig zu Strache & ins BZÖ-Asyl gekrochen, ehe er als christlicher Zerberus Haxlheben und Wadlbeißen als zähnefletschende REKOnstruktion verfeinert nennt die Song-Contest-Siegerin „grottenpeinlich“, diagnostiziert eine „Identitätskrise“ beim „Herrrn Wurrrscht“ & beschwört die „Kulturnation Österreich mit Mozart und Beethoven“. (de.gloria.tv/?media=609336)

    Beethoven Österreicher? Ach ja, Hitler war ja der Deutsche …. ( dieter.chmelar@kurier.at )

    Ich kann hier keinen Link zu diesem Kurier-Artikel angeben, da dieser gesamte Dieter-Chmelar-Artikel (samt Leser-Kommentaren) am Online-Kurier.at entfernt wurde, sorry. (Warum wohl? - frage ich mich)

    Herr Johann Wutzlhofer schrieb den folgenden Leserkommentar am Online-Kurier dazu, der mir gut gefällt:

    Ja, sich selbst schämen ist manchmal wichtiger als fremdschämen. Allerdings, werter Herr Dieter Chmelar, auch Concita Wurst - Thomas Neuwirth - muss mit Kritik rechnen. Wer sich persönlich und seine Sexualität auf diese Art in der Öffentlichkeit inszeniert, hat mit diversen Rückmeldungen rechnen.

    Ich finde es ein wenig eigenartig, wie ein sich sehr liberal gebende Community hier eine Kunstperson - Fachbezeichnung: Drag Queen - auf ein unangreifbares Podest stellen will und damit auch gleich gesetzliche Veränderungen zu erreichen, die einer gesellschaftlichen und parlamentarischen Diskussion ausgesetzt sein sollen.

    Natürlich gibt es gerade in Fragen von Partnerschaft und Ehe sehr unterschiedliche Herangehensweisen und Positionen, meine ist: Die Ehe hat sich als Schutz für Kinder aus dem Zusammenleben von Frau und Mann entwickelt, es war auch - und vor allem - der Wunsch der Frauen, vor versammelter Gemeinde eine "Garantieerklärung" für die gemeinsame Sorgepflicht zum Schutze der schon vorhandenen oder zukünftigen Kinder zu erhalten.

    Wie Sie wissen - werter Herr Chmelar - neigt besonders unser Geschlecht ein wenig zum "Hüpfen von Blüte zur Blüte", was gerade für Frauen mit den "hinterlassenen" Kindern große Probleme bereitet hat beziehungsweise bereitet.

    Die Ehe war und ist also nicht in erster Linie eine Einrichtung zur Umsetzung von Selbstverwirklichungsbedürfnissen für Menschen mit - ebenfalls in Natur beziehungsweise Schöpfung vorhandenen - diversen unterschiedlichen sexuellen Ausrichtungen.

    In einer solchen Position, die auch meine ist, kann ich keine Diskriminierung erkennen. Eine gesellschaftliche erwünschte Entwicklung - die Frau und Mann sowie deren Kinder - sind nun einmal eine für die Gesellschaft besonders wertvolle Zukunftsgarantie, sollen von den staatlichen Institutionen auch besonders gefördert werden, da diese mehr oder weniger eine Bestandsgarantie für den Staat darstellen.

    Auch das kann nicht als Diskriminierung anderer Lebensformen gedeutet werden.

  9. Haider
    20. Mai 2014 23:20

    Wien ist eben anders!
    Dort gelten arbeitsscheue Bettlerhorden als kulturelle Bereicherung. Frauen, die sich nicht vermummen, gelten als Huren. Polizisten patroullieren bestenfalls in PKWs mit verriegelten Türen und hochgekurbelten Fenstern durch die Bezirke. Wohnungen müssen - auf eigene Kosten - zu einbruchsicheren Festungen umgebaut werden. Österreichischen Kindern wird der Zugang zu Spielplätzen und Parks verwehrt. Steuerfinanzierte öffentliche Schulen und Gemeindebauten werden zu Ausländerghettos. In öffentlichen Verkehrsmitteln blüht der Drogenhandel. Ältere Wiener müssen auf abendlichen Theater-, Opern- oder Konzertbesuch verzichten, da sie sich vor der Heimfahrt fürchten. Danke Wien!

  10. Politicus1
    20. Mai 2014 22:07

    für den Wiener Kinder- und Jugendanwalt KEIN Problem!

    "Aus psychologischer bzw. pädagogischer Sicht hat der Jugendanwalt mit dem Sujet ebenfalls kein Problem. Denn kleinen Kindern falle dieses nicht sofort auf, auch Traumata würden nicht ausgelöst - höchstens Verwirrung. Eltern könnten das Plakat ihren Kindern erklären, ähnlich wie die Tatsache, dass Conchita Wurst als Frau einen Bart trage."

    Wie bitte!?

    Wie erklärt man einem 3-7-jährigem Kind, wieso eine junge Frau so einen Bart im Gesicht hat?? (Ich weiß es nicht - ich habe aber auch nicht Psycho und Päda studiert...)
    Herr Anton Schmid, vielleicht können Sie das mit einer amtlichen Postwurfsendung den sprachlosen Eltern erklären.

    • zauberlehrling
      20. Mai 2014 22:33

      "....Denn kleinen Kindern falle dieses nicht sofort auf,......"

      Ein Höhepunkt an Hilflosigkeit gepaart mit Frechheit!

    • Herby
      20. Mai 2014 23:44

      Ich habe hier einen Beitrag von einem Online-Diskussionsforum direkt & unverändert hereinkopiert: Da hat jemand beim Jugendamt in Wien nachgefragt: https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/Institutions.do?senseid=7

      "Ich habe heute die Beschwichtigungsnummer (01 4000 8011) des Jugendamtes in Wien angerufen. Sie bieten psychologische Betreuung und Hilfestellung bei traumatisierten Eltern und besonders bei Kindern an bzgl. des Skandalplakats.

      Die Stadt Wien zahlt zur gleichen Zeit fast eine Million Euro für den Life Ball und dessen Bewerbung (Adam-Eva Plakate). Die Person erklärte mir, dass sie für die Entfernung der Plakate nicht zuständig ist. Nur für die psychologische Betreuung, damit wir uns beruhigen und unser Leben nicht weiters gestört wird von diesen Plakaten.

      Die rote (grüne) Politik in Wien ist klar: Sie zahlt fast eine Million Euro für den Plakataggressor, der die Menschen verletzt und gleichzeitig zahlt er die Mitarbeiter des Jugendamtes, damit wir uns wieder beruhigen.

      Das Jugendamt hat ganz klar festgestellt, dass der Jugendschutz in diesem Fall nicht anzuwenden ist.

      Ich frag mich, wozu das Jugendamt überhaupt zuständig ist, wenn nicht für den Kinder- und Jugendschutz.

      Ein Hauptargument des Jugendamtes ist, dass sich nur Erwachsene darüber aufregen, keine Kinder. Na sowas! Ich sagte, Kinder würden sich auch nicht aufregen, wenn sie bei Rot über die Kreuzung gehen, wenn ihnen Erwachsene das nicht beigebracht hätten.Unglaublich diese Inkompetenz des Jugendamtes!!! All die Verantwortlichen in Österreich agieren wie ferngesteuerte Zombies.

      Selbst Christoph Schönborn gratulierte Wurst für seinen Sieg beim Songkontest und bezeichnete die Plakataktion nur als fragwürdig. Gerade er sollte die religiösen Gefühle der religiösen Menschen verteidigen und für sie einstehen."

  11. mischu
    20. Mai 2014 21:22

    Was soll man noch dazu sagen, Wien ist politisch und ideologisch ABGESANDELT!

    Eine Bürgerin, die sich wehrt, weil ihr dieses Plakat nicht gefällt, wird polizeilich verfolgt und vermutlich gerichtlich belangt, obwohl ich keinen Schaden erkennen kann, im Gegenteil?

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Polizei-ermittel-gegen-Life-Ball-Sittenwaechterin/143959421

    Gewalttätige Demonstranten, die ganze Straßenzüge verwüsten bleiben unbehelligt; Kirchenvandale, die zahlreiche Heiligenfiguren und Altäre zertrümmen werden wieder freigelassen und Linksradikale, welche die Karlskirche mit ihren Kampfparolen und Abzeichen beschmieren, werden gar nicht erst gesucht.

    Zuguterletzt wird WIDERNATÜRLICHES bereits mehr gefördert als die kleinste und wichtigste Zelle im Staat = die Familie.

    Österreich, insbesondere Wien - quo vadis? Eindeutig in die SELBSTZERSTÖRUNG!

  12. Inger
    20. Mai 2014 20:43

    Ich finde es gelinde gesagt grotesk, wie heute im kurier zu lesen steht:

    http://kurier.at/politik/inland/life-ball-plakat-erregt-fpoe-strafanzeige-erstattet/66.494.128

    Wenn einem dieses Plakat nicht gefällt, dann ist man, so scheint's Mitglied oder zumindest FPÖ-Sympathisant. Wenn man sich genauer umhört, dann geht die Ablehnung quer durch alle Altersklassen und Bildungsschichten.

    Dass die FPÖ es wagt, eine Anzeige zu machen ist aber auch eine Unverschämtheit!

    Die linkslinke Gerichtsbarkeit wird die Klage abschmettern, dass es neuerlich zum Fremdschämen wird.

    Weit haben wir es gebracht in Österreich, wenn man nicht einmal mehr gegen Plakate mit einem halbfertigen, derzeit noch Zwischenwesen sein darf. Das Silikon wurde schon implantiert, die Hormone geschluckt, nur der Penis noch nicht abgenommen. Also die Stationen vom Mann zur Frau, dank der alleskönnenden Medizin, sind noch nicht alle abgearbeitet. Zwischendurch muss sich Carmen Carrera noch für das Lifeballplakat zur Verfügung stellen, um abzucashen.
    Wie moralisch ist das eigentlich, aus diesem Verwandlungsprozess Kapital zu schlagen? Aber von Moral in diesem Zusammenhang zu reden, ist sowieso nicht angebracht, weil was ist Moral schon??

    • Brockhaus
      20. Mai 2014 21:21

      Vielleicht ist es aber auch umgekehrt. Man hat aus der Vagina bereits einen Penis geformt, aber die Brüste noch nicht abgenommen! ;-)

    • Inger
      20. Mai 2014 23:35

      Ich habe es so gelesen, wie ich es niedergeschrieben habe und es erschien mir auch richtig, weil natürliche Brüste schauen doch anders aus, oder?
      Aber wie dem auch sei, Fotos werden heute ja immer irgendwie nachbearbeitet, also wird das Schauen allein zu wenig sein, hahaha und das Plakat zu fühlen, bringt auch des Rätsels Lösung nicht
      Die Stimme kann man hören und da wird man wohl nicht so schummeln können.
      Oder kann man da auch nicht mehr zwischen natürlich und künstlich unterscheiden?
      Mir ist es wurscht, das Plakat gefällt mir einfach nicht und erotisch finde ich es auch
      nicht, da hänge ich immer noch der herkömmlichen Theorie an, dass etwas, das man nur ahnen oder vermuten kann, viel interessanter ist.

  13. logiker2
    20. Mai 2014 20:25

    na dann fehlt eigendlich nur noch die öffentliche Sodomie, wofür es sich für die Rot/Grünen Guuuutmenschen zu kämpfen lohnt, die werden ja noch diskriminiert.

  14. Politicus1
    20. Mai 2014 17:46

    1) "„Tue was dir gefällt. Alles ist ok!“ Nur: „Du sollst dich nicht erwischen lassen!“
    Das stimmt leider überhaupt nicht mehr!
    Tue, was dir gefällt - und tue es möglichst öffentlich und zeige allen, was dir gefällt.
    Alles was dir gefällt und wie du es tust ist normal und muss die gesellschaftliche Norm werden.
    2) Zur Nachwuchsschulung werden sogar Schulklassen zum sogenannten Pride Village auf den Rathausplatz hingekarrt!
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140515_OTS0246/check-it-out-bild
    Von 11. bis 13. Juni 20014 findet am Wiener Rathausplatz im Rahmen des Pride Village eine Workshop-Offensive für Schulklassen und Jugendgruppen statt. Täglich
    werden von 10 bis 18 Uhr Workshops angeboten, die von je zwei
    ReferentInnen der COURAGE und der peerconnexion der HOSI-Wien
    durchgeführt werden.

    Ich bin sicher, dass Eltern NICHT um ihr Einverständnis gefragt werden, ob ihfre Kinder zu dieser

    • Politicus1
      20. Mai 2014 17:49

      Upps ...
      Ergänzung:
      Ich bin sicher, dass Eltern NICHT um ihr Einverständnis gefragt werden, ob ihre Kinder zu dieser Schwulen-, Lesben- und sonstigen Aufklärungs- und Werbeveranstaltung gehen dürfen.
      Vor allem Klassen mit 80% muslimischen Mädchen und Buben werden sich dort sehr gut ausmachen ...

    • Ai Weiwei
      20. Mai 2014 18:02

      @ Politicus1

      Bis zum 11. Juni ist noch etwas Zeit, noch einige Tage, vielleicht können Menschen mit Rückgrat die so wie Sie und ich davon überzeugt sind die

      Vater-Mutter-Kind-Familie die Lösung ist,

      eine Initiative starten, dass dieser Angriff auf die Schulkinder noch etwas abgemildert wird.

      Wie wäre es eine Facebook-Initiative als Abwehrmaßnahme gegen diesen Zwangs-Workshop für Schulkinder am Rathausplatz (Pride-Village) zu starten?

      Anmerkung: Viele Leute sind nicht bei Facebook, diese Leute sollten per E-mails informiert werden.

      Oder: eine CITIZENGO-Petition starten. Es ist noch genügend Zeit: Gemeinsam sollten wir sie nützen.

    • FranzAnton
      21. Mai 2014 08:00

      @ Ai Weiwei:
      .................. "Oder: eine CITIZENGO-Petition starten". ............

      Leider habe ich keine Erfahrung im Starten einer solchen Initiative.
      Wer kann das, und, vor allem, wer ist bereit, sie zu starten? Ich unterschreibe sofort, und schicke sie an alle meinen Bekannten.

  15. Freak77
    20. Mai 2014 16:51

    Genau so ist es:

    Es geht nicht mehr darum, etwas zu unterlassen, nämlich die Unterdrückung Andersdenkender, sondern etwas zu tun:

    Für die Sache der „Freiheit“, der „freien Liebe ohne Verantwortung“ einzutreten. Wer sich dieser „gerechten“ Sache entgegenstellt, ist homophob. Wenn man z.B. auf seiner Heterosexualität besteht und erklärt, dass eine Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist, kann man bereits der Homophobie verdächtigt werden.

    Ich beobachte, dass dieser ideologische Kampf, um es einmal so zu nennen, jedes Jahr vereinnehmender wird. Anders ausgedrückt: Die Homos wollen den Normal-Sexuellen immer weniger Freiheit zugestehen, so nach dem Motto:


    Wer nicht mit Feuer und Flamme für uns ist, der ist gegen uns und homophob.

    Auch die Formulierung: "Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit" trifft exakt den Nagel auf den Kopf, super formuliert!

    Danke Herr Gundacker dass Sie das so klar herausstreichen!

    • Politicus1
      20. Mai 2014 17:52

      wer Homosexualität nicht mag, ist noch lange nicht "homophob". Nicht mögen darf nicht mit "sich davor fürchten" gleichgesetzt werden.
      Viel eher hat es den Anschein, dass Schwule und Lesben tatsächlich HETEROPHOB sind, d.h. sich vor dem anderen Geschlecht und deren primären Geschlechtsteilen ängstigen.





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