Das Life-Ball-Plakat in der Sendung mit dem Großvater (15)

Über das Plakat zur Bewerbung des Life-Balls und das Verhalten des Werbe-Rats befragt Maximilian seinen Großvater Andreas Unterberger.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 23:03

    Mich ärgert die Umerziehung bzw. Bevormundung der linken Bessermenschen - noch dazu mit hart verdientem Steuergeld - das Abnormale als normal anerkennen zu müssen und umgekehrt, denn genau das soll dieses Plakat ausdrücken.

    Und wenn man dann noch Kinder mit manipulierter Meinungsveröffentlichung dafür instrumentalisiert, fühle ich mich glatt in ein totalitäres System versetzt, in dem eine Minderheit der Mehrheit ihre Lebensweise aufzwingt.

    http://tinyurl.com/nhjeurg

    Adieu, Demokratie - hallo, Demokratur!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2014 19:08

    Nicht erwähnt wurde in diesem Kurzinterview, dass die Plakatierung einerseits nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Stadt Wien (kolportierte € 800.000) sowie der stadteigenen Firma GEWISTA möglich wurde. Weiters ist es zur Beurteilung des Hintergrundes wichtig zu erfahren, dass der Life Ball-Organisator Gery Keszler mit diesem Plakat absichtlich und vorsätzlich provozieren wollte, wass ihm auch gelungen ist. Denn damit wurde der Werbeeffekt für "sein" Jahresereignis vervielfacht.


alle Kommentare

  1. Dinesh (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:17

    Oh, Frau Nichtniedlich,gibt es tatse4chlich noch andere Leute, die diese Krankheit haben? Und ich dhtace immer, nur ich we4re zwar gerade schlau genug, um Steno zu schreiben, aber zu blf6d, um's wieder zu lesen! http://xkxelczaz.com [url=http://sfenja.com]sfenja[/url ] [link=http://onxppq.com]onxppq[/link ]

  2. Mujahid (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:18

    Der Satz ist vollkommen korerkt formuliert. Zeit rfcckt an den Satzanfang und wird dadurch betont. Hey, aber solche Feinheiten braucht man heutzutage nicht mehr lernen. Iss ja alles ganz einfak gworn mit die Spracke. Die Se4tze mit de korerkte Grammar wirken da schon wie aus der Zeit gefallen. Die he4tten da besser ein Schild aufgehe4ngt, wo steht: It's not a trick it's Steno. Das versteht jeder.

  3. Muhammad (kein Partner)
    19. Januar 2015 21:51

    Stimmt der Akku war Mist. Deswegen verwendete ich st ndig das Ladeger t. Mich wurtme lediglich, dass man nichts speichern konnte. Der "gro e" ti-58 konnte Programme auf einer Speicherkarte ablegen. Aber der war so teuer, das war einfach au erhalb meiner Reichweite.

  4. mischu
    28. Mai 2014 23:03

    Mich ärgert die Umerziehung bzw. Bevormundung der linken Bessermenschen - noch dazu mit hart verdientem Steuergeld - das Abnormale als normal anerkennen zu müssen und umgekehrt, denn genau das soll dieses Plakat ausdrücken.

    Und wenn man dann noch Kinder mit manipulierter Meinungsveröffentlichung dafür instrumentalisiert, fühle ich mich glatt in ein totalitäres System versetzt, in dem eine Minderheit der Mehrheit ihre Lebensweise aufzwingt.

    http://tinyurl.com/nhjeurg

    Adieu, Demokratie - hallo, Demokratur!

    • Anonymus
      29. Mai 2014 05:31

      Wir leben derzeit in einer diktatorischen Demokratie. Viele Leute sind mit diesem Zustand unzufrieden, wünschen sich daher einen "starken Mann" als Führung. Ob eine "demokratische Diktatur" aber besser ist, wage ich zu bezweifeln.

    • mischu
      29. Mai 2014 13:31

      Meiner Meinung nach befinden wir uns am direkten Weg in die Demokratur, daher auch die launige Schlußbemerkung in meinem Kommentar.
      Ihre Zweifel sind berechtigt - es wird nix besser! ;-)

  5. Gerhard Pascher
    28. Mai 2014 19:08

    Nicht erwähnt wurde in diesem Kurzinterview, dass die Plakatierung einerseits nur durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Stadt Wien (kolportierte € 800.000) sowie der stadteigenen Firma GEWISTA möglich wurde. Weiters ist es zur Beurteilung des Hintergrundes wichtig zu erfahren, dass der Life Ball-Organisator Gery Keszler mit diesem Plakat absichtlich und vorsätzlich provozieren wollte, wass ihm auch gelungen ist. Denn damit wurde der Werbeeffekt für "sein" Jahresereignis vervielfacht.





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