Das Kreuz und der Hermaphrodit

Der SPD-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Martin Schulz, ist mit seiner Aussage aufgefallen, das Kreuz aus öffentlichen Gebäuden verbannen zu wollen. Während diese Diskussion stattfindet, hängen immer noch tausende anstößige Life-Ball-Plakate in Wien (einige davon bereits dankenswerterweise übermalt).

Das erinnert an eine Beschwerde vor einiger Zeit, als muslimische Eltern die Abnahme eines Kreuzes in einer Schulklasse verlangten, weil ihr Kind durch den Anblick „eines hängenden toten Mannes“ verstört werde.

Aber ein knalliger Hermaphrodit verstört keine kindlichen Seelen. In welcher Welt leben wir eigentlich?

Prof. Dr. Herbert Kaspar ist Chefredakteur der ACADEMIA, der Zeitschrift des österreichischen Cartellverbandes.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 23:31

    Ja in welcher Zeit?

    Kirche schweigt!
    Bischöfe sind feige und auf Gutmenschenlinie!
    ÖVP schweigt!
    Medien sind mit Bestechungsgeldern eingekauft!
    ORF auf staatssozialistischer Gleichschaltung unterwegs!
    Die Islamisierung mit Unterstützung der Linkskirche schreitet munter voran!

    In dieser Zeit leben wir!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 20:53

    Wir leben in einer linken Welt der kulturellen und gesellschaftlichen SELBSTZERSTÖRUNG, verursacht durch jeglichen WERTEVERLUST!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 21:25

    Wir leben in der ganz normalen menschlichen Welt, in der Macht korrupt macht!
    Von den EU-Narzissen bis zu den Oe-Volksdemokraten!
    Deshalb ist ein Machtwechsel dringend noetig!
    Augen zu und durch.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 08:32

    In einer sozialistisch geprägten Welt gefährdet der Nikolo (ich sage absichtlich nicht "der Heilige") nicht katholische Kinder in Wiener Kindergärten - aber das Bild einer nackten vollbusigen Frau mit einem beschnittenem Zumpferl muss auch für muslimische Kinder öffentlich plakatiert werden.

    Und der sogenannte Wiener KINDERanwalt findet nichts dabei ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 20:50

    In welcher Welt wir leben??
    Na ganz einfach, in einer nicht idealen (das ist die negative Betrachtungsweise; sie achselzuckend zur Kenntnis nehmen verbessert rein überhaupt gar nichts).
    Dem gegenüber gibt es aber auch eine positive Betrachtungsweise, welche die Chance einer Veränderung zum Besseren in sich birgt:
    Grundsätzlich gilt nämlich, dass man persönlich als falsch erkannte Wege, welche von den (ideologisch fehlgepolten) Anführern immer weiter beschritten werden, obwohl sie offensichtlich ins Verderben führen, selber nicht weiter beschreiten muss, sondern alternative Wege suchen kann, welche aus der drohenden Misere herauszuführen versprechen.
    Engagieren muss man sich hiefür natürlich schon; zwar ist solches gewiss schweisstreibend; am Ende der Anstrengung winkt aber eine bessere Welt! Diese Option ist doch allemal verlockender als das zwar bequeme, aber letztendlich ruinöse, widerstandslose Mitschleichen in den Ruin!
    Ich bin sicher: Das schweizer Beispiel erweist unbezweifelbar die Überlegenheit von Direktdemokratie, weshalb diese, gleichsam als Licht am Tunnelende, anzusteuern ist! Ist da jemand, der sich engagieren möchte?

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 19:50

    Ja, in welcher Welt leben wir eigentlich ? !!!!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2014 21:09

    In welcher Welt leben wir eigentlich?

    Jedenfalls in einer, die der heute linksfortschrittlichen Zeitgeist-VP absolut taugt. qui tacet consentire videtur.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBHBlog
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2014 15:57

    Die Wahl zwischen NEOS und ÖVP muss vielen Österreichern wie zwischen Pest und Cholera erscheinen. Wählt man NEOS ist man für die Abschaffung der Neutralität, für die Vereinigten Staaten von Europa, für die Sterbehilfe, für die Legalisierung aller Drogen, für die Entfernung von Kruzifixen.

    Und wählt man ÖVP ist man ebenfalls für die Entfernung von Kruzifixen nur halt schneller (weil man wohl Martin Schulz zum Kommissionspräsidenten wählt):

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/05/othmar-karas-dann-wurde-ich-martin-schulz-waehlen.html


alle Kommentare

  1. Mitch (kein Partner)
    04. März 2015 17:00

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  5. Riese35
    01. Juni 2014 00:52

    Die Feststellung ist gut, aber unvollständig. Da die ÖVP (Wr. Obmann Juraczka) den Life-Ball mit diesen Plakaten aus Steuermitteln fördert und sogar noch nachsetzt, indem sie die FPÖ, die dabei als einzige Partei in herausragender, vorbildhafter Weise nicht mitmacht, bezichtigt, damit den "gemeinsamen Grundkonsens" [Anm.: was immer das auch sein soll; vielleicht neue, politisch korrekte 10 Gebote?] zu verlassen, müßte der Cartellverband, dessen Verbandszeitschrifts Chefredakteur der Autor ist, sofort alle Beziehungen zur ÖVP abbrechen und die Unvereinbarkeit der politischen Tätigkeit in dieser Partei für Mitglieder dieses Cartellverbandes erklären. Jene, die die Grundsätze gebrochen haben, wie z.B. ein Josef Pröll, der die Homoehe eingeführt hat, müßten schon längst cum infamia dimittiert worden sein. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.

    So lange der Autor das Geschehene nur beklagt, die führenden "Gesinnungsgenossen" des Cartellverbandes in diversen politischen und Regierungsfunktionen aber weiterhin genau das Gegenteil tun und der ÖCV dazu schweigt und diesen Prinzipienbrechern sogar noch den roten Teppich ausrollt, bleibt die Sache unehrlich und unglaubwürdig.

  6. Religiöser Geistheiler (kein Partner)
    24. Mai 2014 18:47

    Es ist in Ordnung, wenn die Kreuze hängenbleiben. Allerdings kann viel Geld gespart werden, wenn die Kirche abgeschafft wird. Der Gottesdienst soll durch das religiöse Geistheiler-Seminar ersetzt werden.
    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es darf keine "Homo-Ehe" und kein Homo-Adoptionsrecht geben.

  7. BHBlog (kein Partner)
    23. Mai 2014 15:57

    Die Wahl zwischen NEOS und ÖVP muss vielen Österreichern wie zwischen Pest und Cholera erscheinen. Wählt man NEOS ist man für die Abschaffung der Neutralität, für die Vereinigten Staaten von Europa, für die Sterbehilfe, für die Legalisierung aller Drogen, für die Entfernung von Kruzifixen.

    Und wählt man ÖVP ist man ebenfalls für die Entfernung von Kruzifixen nur halt schneller (weil man wohl Martin Schulz zum Kommissionspräsidenten wählt):

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/05/othmar-karas-dann-wurde-ich-martin-schulz-waehlen.html

  8. wolf (kein Partner)
    22. Mai 2014 22:42

    Mit Nikolo und Moslems hat das gar nichts zu tun, sondern mit der Erkenntnis, das Kirche, JEDE Kirche und Staat getrennt gehören.

    Mit dem harmlosen Plakat hat das auch nichts zu tun.

    Sondern einfach nur mit der Tatsache, dass wir in einer Welt des 21.Jhds leben, in der das unreflektierte, unargumentierte Nachplappern irgendwelcher über frühere Jahrhunderte oktroyierter Wertvorstellungen nicht mehr einfach so hingenommen wird.

    • A.K.
      23. Mai 2014 15:13

      Liebe(r) wolf!
      Zu dem von Ihnen genannten "...unreflektierten, unargumentierten Nachplappern irgendwelcher, über frühere Jahrhunderte oktroyierter Wertvorstellungen":
      Das Christentum war über frühere Jahrhunderte u.a. dafür führend, Kenntnisse bezüglich des Menschen und seiner Stellung in der Natur und auch wissenschaftliche Fortschritte zu erarbeiten. Alle heutige Wissenschaft ist nicht imstande zu erklären, warum es etwas - den Kosmos mit allen Details - gibt und warum es einfach nicht Nichts gibt. Vereinfacht als Bauernregel:"Aus nichts wird nichts". Man spricht bezüglich des "Big-Bang" am Anfang von "Fluktuationen des Vakuums", aber ja möglichst nicht von Gott, weil man - als Positivist - ja alles zu wissen glauben muß oder einfach nicht davon sprechen darf. Die christliche Philosophie - ja so etwas gab es im dunklen Mittelalter bereits - meinte als Argument gegen nur an sich selbst Glaubende, daß die unendliche Vielfalt, wie im Kosmos und noch vielmehr im „Ens a se“, „Ens realissimum“ (Gott) zu finden ist, einfach nicht mit einem notwendigerweise beschränkten Organ, dem menschlichen Gehirn, erfaßt werden kann. Man war eben bescheidener und gleichzeitig weiser. Wenn manche Atheisten über religiöse Menschen lächeln, dann beschränken sich auf das, was sie zu wissen glauben, und setzten halt auf Trennung von Religion und Staat statt auf jedem Denkenden Selbstverständliches.

    • cmh (kein Partner)
      23. Mai 2014 17:31

      Der Ruf nach der Trennung von Kirche und Staat ist eigentlich nur die Entlastung von religiösem Denken. So nach dem Motto, "Ist die Religion einmal ruiniert, lebt sich's gänzlich gut und ohne Genierer."

      Tatsächlich ist unsere Demokratie ohne trinitarisches Gottesbild nicht einmal denkbar. Sonst hätte die Religion des Friedens schon längst die Demokratie und die Amiländer müssten die ihre nicht erst abschaffen.

    • Isabella (kein Partner)
      23. Mai 2014 21:04

      A.K.
      *******************
      *******************

    • M.S.
      24. Mai 2014 10:53

      @A.K. und cmh

      *****************

    • wolf (kein Partner)
      27. Mai 2014 07:47

      Nichts Neues erzählen Sie, bleiben aber die Erklärung schuldig, weshalb sich die Kirche des Staates bedienen muss btw. diesen als Transportmittel ihrer (Werbe) Botschaft benötigt. Der Kirche ist durchaus kein Vorwurf zu machen - wie jede Organisation nutzt sie ein Angebot.

      Dafür unterstellen Sie, man lächle über die Kirche/Gläubige, wenn man die Trennung von Staat und Kirche vorzieht, um mit Hochmut in einem Aufwaschen alle Nicht-Gläubigen als Nicht-Denkende zu bezeichnen. Und unterstellen implizit die Unmöglichkeit, dass Atheisten durchaus Respekt haben können vor Gläubigen und der Kirche, eben weil früher ....

      Exakt dieser Hochmut ist es, der die Kirchen ruiniert - nicht nur, sondern auch.

  9. A.K.
    22. Mai 2014 10:05

    Danke für diesen Beitrag!
    ***************************************

  10. Politicus1
    22. Mai 2014 08:32

    In einer sozialistisch geprägten Welt gefährdet der Nikolo (ich sage absichtlich nicht "der Heilige") nicht katholische Kinder in Wiener Kindergärten - aber das Bild einer nackten vollbusigen Frau mit einem beschnittenem Zumpferl muss auch für muslimische Kinder öffentlich plakatiert werden.

    Und der sogenannte Wiener KINDERanwalt findet nichts dabei ...

  11. Le Monde
    21. Mai 2014 23:31

    Ja in welcher Zeit?

    Kirche schweigt!
    Bischöfe sind feige und auf Gutmenschenlinie!
    ÖVP schweigt!
    Medien sind mit Bestechungsgeldern eingekauft!
    ORF auf staatssozialistischer Gleichschaltung unterwegs!
    Die Islamisierung mit Unterstützung der Linkskirche schreitet munter voran!

    In dieser Zeit leben wir!

    • Haider
      27. Mai 2014 00:11

      Metternich'sche Zensur war ein Klacks gegenüber den Methoden der heutigen Meinungsterroristen.
      Metternich ergriff 1848 unter Schimpf und Schande die Flucht. Heute nisten sich die Täter in Brüssel/Straßburg ein und preisen ihren Götzen EU.

  12. simplicissimus
    21. Mai 2014 21:25

    Wir leben in der ganz normalen menschlichen Welt, in der Macht korrupt macht!
    Von den EU-Narzissen bis zu den Oe-Volksdemokraten!
    Deshalb ist ein Machtwechsel dringend noetig!
    Augen zu und durch.

  13. Peter Brauneis
    21. Mai 2014 21:09

    In welcher Welt leben wir eigentlich?

    Jedenfalls in einer, die der heute linksfortschrittlichen Zeitgeist-VP absolut taugt. qui tacet consentire videtur.

  14. mischu
    21. Mai 2014 20:53

    Wir leben in einer linken Welt der kulturellen und gesellschaftlichen SELBSTZERSTÖRUNG, verursacht durch jeglichen WERTEVERLUST!

  15. FranzAnton
    21. Mai 2014 20:50

    In welcher Welt wir leben??
    Na ganz einfach, in einer nicht idealen (das ist die negative Betrachtungsweise; sie achselzuckend zur Kenntnis nehmen verbessert rein überhaupt gar nichts).
    Dem gegenüber gibt es aber auch eine positive Betrachtungsweise, welche die Chance einer Veränderung zum Besseren in sich birgt:
    Grundsätzlich gilt nämlich, dass man persönlich als falsch erkannte Wege, welche von den (ideologisch fehlgepolten) Anführern immer weiter beschritten werden, obwohl sie offensichtlich ins Verderben führen, selber nicht weiter beschreiten muss, sondern alternative Wege suchen kann, welche aus der drohenden Misere herauszuführen versprechen.
    Engagieren muss man sich hiefür natürlich schon; zwar ist solches gewiss schweisstreibend; am Ende der Anstrengung winkt aber eine bessere Welt! Diese Option ist doch allemal verlockender als das zwar bequeme, aber letztendlich ruinöse, widerstandslose Mitschleichen in den Ruin!
    Ich bin sicher: Das schweizer Beispiel erweist unbezweifelbar die Überlegenheit von Direktdemokratie, weshalb diese, gleichsam als Licht am Tunnelende, anzusteuern ist! Ist da jemand, der sich engagieren möchte?

  16. Wyatt
    21. Mai 2014 19:50

    Ja, in welcher Welt leben wir eigentlich ? !!!!!!

    • mitzi
      22. Mai 2014 00:17

      In der, der absoluten Dummheit und dem Glauben, man sei am richtigen Weg.





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