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Die Positionierung eines Sprechers im ORF kann strategischer Natur sein. Die Partei benötigt den Schläfer nicht aktuell, sondern erst bei einer entsprechenden Konstellation.

Immer erfolgt der Einsatz auf speziellen Befehl. Wer aber war es?

© LUTZ Cartoons

Der zweimalige Staatspreisträger für Werbung & Marketing verpackt nun, nach 35 Jahren Kampagnenshooting, seine Botschaften in Cartoons. Gezeichneter Humor als treffende Antwort und listige Notwehr dem Alltag gegenüber. „Für mich auch Hilfe um halbwegs unversehrt an Gemüt und Seele durch Bad News zu kommen“ meint er dazu. Als Golfer, Jäger und Gourmet entstehen aber auch witzige Cartoons für diese Zielgruppen. Nach ihren Wünschen lässt Lutz Nowotny Bilder mit Pointen, auch als Geschenke, entstehen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 07:46

    Eugen Freund ist jetzt DER "Superstar" der SPÖ der die SPÖ bei der EU-Wahl am 25. Mai in lichte Höhen führen wird. (Ironie: off)

    Besonders in der Fellner-Tageszeitung wird Eugen Freund gehypt. Und bald wird auch der ORF eine Hype starten.

    Was die SPÖ im EU-Parlament betrifft:

    Eugen Freund wird sicher NICHT der SPÖ-Delegationsleiter dort sein! Er versteht von der praktischen Politik und all den Tricks und Fallstricken nichts - genau so wenig wie Monika Lindner (wer erinnert sich noch).

    Eugen Freund soll bloß Stimmenmagnet - wegen seinem Bekanntheitsgrad - sein.

    Herr Jörg Leichtfried ist auch weiterhin als Chef der SPÖ'ler im EU-Parlament vorgesehen.

    Also was soll's: Eugen Freund ist nur für die verführten und getäuschten Wähler und einen Tag nach der Wahl, also schon am Mo. 26.5.2014 wird Eugen Freund komplett uninteressant sein und bald vergessen werden ......

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 12:18

    Geniales Cartoon!

    Aus diesem Grund wurde das alte ORF-Loch schon längst entsorgt und ein roter Ziegel als Logo eingeführt.
    Die Genossen mauern sich halt jetzt am Küniglberg ein! ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 10:38

    Gestern hörte ich mir das Interview mit Eugen Freund an.

    Um den Eindruck gleich vorweg zu resümieren: die Erwartungen wurden mehr als übertroffen; - es war niederschmetternd.

    Man darf ja annehmen, daß selbst ein mäßiger ein Journalist die Spielchen kennt; also ihm die inzwischen gefallenen An- und Bemerkungen zu seinem neuen Job bekannt sind, er sich also darauf einstellen/vorbereiten konnte. Was er dann aber zum Besten gab, war eine jämmerliche Selbstverteidigung und Rechtfertigung vermischt mit noch billigerem Eigenlob seiner Kenntnisse und Fähigkeiten. So argumentieren kleine Kinder, die man beim Schummeln erwischt hat. Man denkt unwillkürlich an den treffenden Spruch: Qui s'excuse, s'accuse.

    Als ihm die Lou Lorenz-Dittelbacher auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht herauslocken konnte, daß sein Wahlziel „Erster zu werden“ sei, und auch „besser als letztes Mal“ nur nach mehrfachem Nachfragen kam, mußte es auch dem Einfältigsten klar geworden sein: hier ist ein Kämpfer, ein Überflieger ins Rennen geschickt worden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 17:56

    das ganze theater rund um seine erzwungene pension beim orf war pure show! einerseits um seinen bekanntheitsgrad zu steigern - also ihn von einer orf-tapete zum menschen aus fleisch und blut zu machen, andererseits um die grenze orf-spö etwas zu verwischen.

    dummerweise hat die handgranate in ottakring es für die spö notwendig gemacht, den herrn freund verfrüht aus dem hut zu zaubern - bis zur wahl wird sein stern ziemlich erloschen sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 12:09

    Eugen Freund gibt jetzt ununterbrochen Interviews, präsentiert sich auf Bühnen und Rednerpulten und verkündet lautstark:

    "Ich möchte mich für dies und das und das .... einsetzen .... dies und das ist mir ein besonderes Anliegen." - das ist alles sehr bald Schall und Rauch.

    Und kurz nach der EU-Wahl im Mai wird er sowieso in der Versenkung verschwinden und die SPÖ sowieso genau so weitermachen wie bisher.

    Diese Kandidatur von Freund ist nur für die Wählertäuschung gut, nur dazu um den Wählern Sand in die Augen zu streuen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 01:16

    SPÖ-Hannes Swoboda geht (endlich!) mit 62 in den wohlverdienten (und für uns Zwangsmitglieder sehr teuren) Ruhestand. Dafür folgt eine 62jährige Zukunftshoffnung. Glaubt die SPÖ wirklich, alle Wähler sind dement?

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 01:24

    Das LUTZ-Cartoon ist spitze!
    Die SPÖ geniert sich für die roten Pfeile. Freundschaft darf man nur mehr hinter vorgehaltener Hand sagen. Und wer sich offen zur SPÖ bekennt ist ohnehin ein Trottel (siehe Eugen Freund).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 10:38

    Gestern hörte ich mir das Interview mit Eugen Freund an.

    Um den Eindruck gleich vorweg zu resümieren: die Erwartungen wurden mehr als übertroffen; - es war niederschmetternd.

    Man darf ja annehmen, daß selbst ein mäßiger ein Journalist die Spielchen kennt; also ihm die inzwischen gefallenen An- und Bemerkungen zu seinem neuen Job bekannt sind, er sich also darauf einstellen/vorbereiten konnte. Was er dann aber zum Besten gab, war eine jämmerliche Selbstverteidigung und Rechtfertigung vermischt mit noch billigerem Eigenlob seiner Kenntnisse und Fähigkeiten. So argumentieren kleine Kinder, die man beim Schummeln erwischt hat. Man denkt unwillkürlich an den treffenden Spruch: Qui s'excuse, s'accuse.

    Als ihm die Lou Lorenz-Dittelbacher auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht herauslocken konnte, daß sein Wahlziel „Erster zu werden“ sei, und auch „besser als letztes Mal“ nur nach mehrfachem Nachfragen kam, mußte es auch dem Einfältigsten klar geworden sein: hier ist ein Kämpfer, ein Überflieger ins Rennen geschickt worden.


alle Kommentare

  1. Melloney (kein Partner)
    20. Februar 2015 23:39

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  3. Zariel (kein Partner)
  4. Rodney (kein Partner)
    22. Januar 2015 09:06

    Joe SmithSalut,Lasand la o parte acel wall of text sa imi re-exprim parerea ca aparnet nu am facut-o intr-un mod corespunzator.In primul rand nu am zis ca serialul este excelent sau ca este prost, nu am mentionat faptul ca imi place sau nu, sau ca ma simt impiedicat sa il urmaresc. In alta ordine idei, review-ul ala prost scris da dovada de lipsa de profesionalism. Inteleg, nu ti-a placut, mai ales ca a fost over-hyped pentru ca George R.R. Martin, dar daca nu ti-a placut si vrei sa exprimi asta, fa-o intr-un mod profesionist. Daca nu poti, roaga pe altcineva care are aceeasi parere ca si tine care poate sa redacteze un asemenea material.Sunt, cred eu, milioane de alte review-uri pe milioane de blog-uri personale care sunt cel mai probabil scrise in acelasi stil (neprofesionist)PS. Nu e vorba de orgoliu, dar am o parere buna despre site-ul asta, si vreau sa am aceasta parere in continuare.Multumesc,- .-. .-.. .-.. .-.. .-.. .-.. http://gxzmhclofq.com [url=http://lufjmh.com]lufjmh[/url ] [link=http://xtudhjp.com]xtudhjp[/link ]

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  7. Preetam (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:56

    Just avoid these plpeoe. Do not pay over any money! I had the same spiel as a few plpeoe above assured it wasn't a timeshare when I agreed after several phone calls all quite pleasant to have two weeks of under occupancy resorts. The resorts on the web site are all good ones but of course they don't even have the right to use those photos. I paid them a3250 so I suppose it could have been worse. Funny old thing I decided to go to Tenerife and tried to get them to book me a week on one of the resorts on the website . Realised that it would be a promotional visit and thought it would be ok. To be honest the two women I spoke to were really objectionable on the phone, and made a big deal of wanting my flight details etc I was pretty sure it was a sc** and at the last minute booked another apartment. Surprised.? Well we duly turned up at the accommodation where incidentally there wasn't even a reception let alone anyone to meet us. Nobody answering the phone either. It was a Saturday and on the Monday morning we were called asking why we hadn't turned up . Not best pleased we immediately went to the office of the person who had phoned to be told that the keys were waiting for us there on the Saturday. Now Blue flag hadn't told us to go to a different resort to collect the keys . Funny old thing the apartment was no longer available .. Although they could find us somewhere else They denied knowing who blue flag were saying they use various companies to arrange their timeshares. basically it stinks We were ok and didn't let it spoil our week I was annoyed that I had been gullible though. The thought that someone would maybe turn up at a resort that they didn't know and be left on the street is pretty terrible, so I beg anyone don't let your relatives be duped by this type of company. hmm I theoretically bought two weeks Something tells me it is pretty pointless trying to book the second week. what do you think?

  8. Greicinha (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:40

    that I must have been in touch before. I told her that I had not and why did she phone me. She asked me whteher I was going to book a holiday this year and I said that I wasgoing to book the same holiday as last year which was 3 weeks AI at the Granada Park Hotel in Tenerife. She told me that we could book the same holiday for you and I asked her how do I know that your Company is legit..She asked me to look at their website I was on my computer before she phoned so I found the website and the Granada Park was on their website.I was then passed on to a woman named Leanne and after some discussion she told me that the price would be a31352.00 which was 3 weeks AI at the Granada Park, shuttle service & flights.I was then told to pay a33oo deposit and asked do you charge on top of the a3300 if I pay by card, she said no. I was told that the information would be sent to me within the next two days.On the 31st april I emailed Blue Flag for the booking confirmation , they sent me an email the same day saying Package Total a3300 processed on 26th April 2012., and that we had to participate in promotions. They denied quoting me a31352.00 for a holiday.I emailed them again and a woman called Kate Hughes phoned and told me that I was mistaken about the information I was given by Leanne. I told her that I was charged a3306.10 for the depositand asked for the deposit to be refunded. She told me that they would charge me 50 euros forcancelling the deal, She then said that a bank draught would take between 4-6 weeks to arrange and told me that someone from their accounts department would ring me the next day, of course they did not What a s*** . I booked the same holiday with Travel Republic the same Company that looked after us last year on 3rd may a31178.62 Jim ( lamb to the slaughter)

  9. BKrishna (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:47

    Not bad at all fellas and galsal. Thanks.

  10. Segestes (kein Partner)
    21. Januar 2014 15:53

    "Als Golfer, Jäger und Gourmet"

    Wow, ein echter Sympathieträger und mit diesem Portfolio an Fähigkeiten geradezu prädestiniert, um beim nächsten Mal die ÖVP in einen Wahlkampf zu führen.

  11. oboam (kein Partner)
    20. Januar 2014 10:31

    Die Munkler die mich für einen eben solchen halten (Schläfer der SPÖ) TROTZ meiner Angriffe gegen den Lumpen Marx (ich laß kaum eine Gelegenheit aus bezüglich dieses Lügenapostels Klarheit zu bringen !) .....zu den Munklern also, zu euch: Irgendwie, irgendwann wird auch euch klar werden, daß im Hinausgewinnen aus segregationistisch eingefärbten Feindbild-Gehirnwindungen die wirkliche Lebensfreude beginnt ........ und was ihr in euren verengten Herzen und den darüber ausgebildeten Gehirnen als "Zufallstreffer" von Liebe immerhin zuerkennt seid euch gewiß, daß dies aus einem Geist kommt, welcher unerschöpflich ist und der euch über eure parteipolitischen Gestörtheiten hinaus befreien wird ......und deswegen mit euch zusammen triumphieren wird, weil wirklicher Geist liebt und zusammenführt und nicht trennt und befeindet ......

  12. Herby
    19. Januar 2014 18:55

    Eine ordentliche Blamage des SPÖ-Spitzenkandidaten:

    Eugen Freund schätzt Arbeiter-Gehalt auf "ungefähr 3000 Euro"

    EU-Wahl. Der SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund hat sich in einem Interview beim Durchschnittsverdienst eines Arbeiters ordentlich vertan.


    http://diepresse.com/home/politik/eu/1550739/Freund-schaetzt-ArbeiterGehalt-auf-ungefaehr-3000-Euro?_vl_backlink=/home/index.do

    • Brigitte Imb
      19. Januar 2014 18:58

      Ein weiterer Beweis dafür, wie weit sich die Vertreter der Arbeiter bereits von diesen entfernt, bzw. abgehoben haben.

    • Brigitte Imb
      19. Januar 2014 21:38

      Immerhin, dieser Fauxpas des Genossen Freund findet sich in allen Medien und wird selbstverständlich auch auf Facebook breit getreten. So ist wenigstens gewährleistet daß viele Arbeiter davon erfahren und sich ein Urteil bilden können.

    • oboam (kein Partner)
      20. Januar 2014 10:40

      Genau deswegen fordere ich, dass als ein erster Schritt zur Auflösung der Parteiengesinnungen Nationalratsabgeornete und Bundestagsabgeordnete wöchentlich ca zwei Drittel ihrer Wochenarbeitszeit in den Betrieben ARBEITEN MÜSSEN, in den Landwirtschaften, in den Spitälern, in den Schulen, bei der Müllabfuhr ........ ALL DIES KRANKE MUSS AUS SOLCHEN DEMOKRATIEFEINDEN RAUS...... und zwar durch geistige innerliche Entsorgung und nicht über deren noch so "falsche Zungen" durch Verhöhung der Leute von denen sie ihre Gehälter ABZIEHEN.

      Solch banale Unwissenheit zeugt wovon ?

      Von Sklavenhaltermentalität !

      Nur Sklavenhalter interessiert nicht wirklich wieviel ...? .., nein, WIE WENIG ARBEITER IN WIRKLICHKEIT BEKOMMEN !

    • oboam (kein Partner)
      20. Januar 2014 10:46

      Brigitte

      Das ist keine primär parteipolitische "Blamage".

      DASS IST EINE BLAMAGE DIESER REPUBLIK IN WELCHER SOLCHE TYPEN WIE EINST DIE PHARAONEN - IN ALLEGORIE - AUF DEN PYRAMIDENSPITZEN HERUMKRAXELTEN.... und darunter Schweiß, Unfalltod und Armut....... solchen "da oben" im Prinzip egal: Nur sich selbst sind solche in Eigenverliebtheiten strukturierten Seelen wichtig .......

  13. monofavoriten (kein Partner)
    18. Januar 2014 17:56

    das ganze theater rund um seine erzwungene pension beim orf war pure show! einerseits um seinen bekanntheitsgrad zu steigern - also ihn von einer orf-tapete zum menschen aus fleisch und blut zu machen, andererseits um die grenze orf-spö etwas zu verwischen.

    dummerweise hat die handgranate in ottakring es für die spö notwendig gemacht, den herrn freund verfrüht aus dem hut zu zaubern - bis zur wahl wird sein stern ziemlich erloschen sein.

    • Anonymus
      19. Januar 2014 18:21

      Sein heutiger Auftritt in der ORF-Pressestunde hat bereits seinen "Sinkflug" eingeleitet. Wenn ein künftiger Repräsentant Österreichs im EU-Parlament den Durchschnittsverdienst der Österreicher doppelt so hoch als in der Realität einschätzt, dann lebt er eigentlich "am Mond".

    • La Rochefoucauld
      20. Januar 2014 20:35

      @monofavoriten

      yes. das ist richtig.

  14. RR Prof. Reinhard Horner
    18. Januar 2014 13:32

    reinhard.horner@chello.at

    Eugen Freund erscheint für das EU-Parlament gar nicht so ungeeignet. Entscheidend wird sein, wie die SPÖ mit ihm umgehen und wie er selbst agieren wird.

    Der Vorgang zeigt jedenfalls, wie dünn die Personalreerve in der SPÖ für die EU einzuschätzen ist und wie die SPÖ-Fürung ihre bisherigen Vertreter und Kandidaten einschätzt.

    Interessant ist im Übrigen, ob die ORF-Pensionierung bereits mit der Kandidatur in Verbindung stand.

  15. RR Prof. Reinhard Horner
    18. Januar 2014 13:24

    reinhard.horner@chello.at

    Eugen Freund ist für das EU-Parlament gar nicht so ungeeignet.

    Fraglich ist, wie die SPÖ nach der Wahl mit ihm umgehen wird. Und wie er agieren wird.

    • oboam (kein Partner)
      20. Januar 2014 10:51

      ...... wenn ihr Voting für Freund daran gemessen wurde, wer dort sonst noch so aller im EU-Parlament sitzt dann stimmt ihre Logik.

      Doch menschliche Vernunft diktierte ohne Zweifel anderes.

  16. cmh (kein Partner)
    18. Januar 2014 11:40

    Und ich Dummer habe immer geglaubt, Demokratie hat etwas mit Inhalten zu tun.

    Wenn die Sozen jetzt einen Kandidaten nominieren, dessen einzige Funktion darin besteht, die Deppen aller Parteien zur richtigen Stimmenabgabe zu foppen, dann ist damit eigentlich das Todesurteil der Demokratie gesprochen.

    Was sage ich? Die Todesurteile der Sozialisten/Kommunisten/Bolschewisten wurden immer inappelabel umgehend vollstreckt. Über die Demokratie wurde nicht nur das Todesurteil verhängt, dieses wurde bereits vollstreckt.

    Die - wie üblich alternativenlose - Behandlung des ERgebnisses der Abstimmung zur Wehrpflicht von vor letztem Jahr kann hier nur als weitere Bestätigung gesehen werden.

    Abschließend noch zuwei Anmerkungen pro domo:

    @WK: Ich hoffe Sie haben die Verwendung von "Dummer" und von "Depp" bemerkt.

    @ Freunde und Förderer von "direkter Demokratie": Die "freund-"schaftlichen Wähler werden Euch immer und überall majorisieren. Ihr könnt bestenfalls als "edle Anarchisten" gehen.

  17. F.V. (kein Partner)
    18. Januar 2014 10:38

    Gestern hörte ich mir das Interview mit Eugen Freund an.

    Um den Eindruck gleich vorweg zu resümieren: die Erwartungen wurden mehr als übertroffen; - es war niederschmetternd.

    Man darf ja annehmen, daß selbst ein mäßiger ein Journalist die Spielchen kennt; also ihm die inzwischen gefallenen An- und Bemerkungen zu seinem neuen Job bekannt sind, er sich also darauf einstellen/vorbereiten konnte. Was er dann aber zum Besten gab, war eine jämmerliche Selbstverteidigung und Rechtfertigung vermischt mit noch billigerem Eigenlob seiner Kenntnisse und Fähigkeiten. So argumentieren kleine Kinder, die man beim Schummeln erwischt hat. Man denkt unwillkürlich an den treffenden Spruch: Qui s'excuse, s'accuse.

    Als ihm die Lou Lorenz-Dittelbacher auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht herauslocken konnte, daß sein Wahlziel „Erster zu werden“ sei, und auch „besser als letztes Mal“ nur nach mehrfachem Nachfragen kam, mußte es auch dem Einfältigsten klar geworden sein: hier ist ein Kämpfer, ein Überflieger ins Rennen geschickt worden.

  18. rueckkehrer (kein Partner)
    18. Januar 2014 09:12

    Habt Ihr schon sein Buch Tod eines Landeshauptmannes gelesen? Ich habe so etwas skurriles noch nicht gelesen, obendrein noch einige Schreib Fehler. Ich musste mich quälen, um zum Ende zu kommen. Er ist halt Medien Star!

  19. Haider
    18. Januar 2014 01:24

    Das LUTZ-Cartoon ist spitze!
    Die SPÖ geniert sich für die roten Pfeile. Freundschaft darf man nur mehr hinter vorgehaltener Hand sagen. Und wer sich offen zur SPÖ bekennt ist ohnehin ein Trottel (siehe Eugen Freund).

    • oboam (kein Partner)
      20. Januar 2014 10:55

      Die Pfeilsymbole- das Pfeillos - siehe die Sunna des Ibn Hisham basierend auf Ibn Isaq, deswegen denken Muslime vermutbar auch, dass dies eine Weisung "Allahs" ist insbesondere mit der SPÖ Taqqiamässig zu bündeln .......

  20. Haider
    18. Januar 2014 01:16

    SPÖ-Hannes Swoboda geht (endlich!) mit 62 in den wohlverdienten (und für uns Zwangsmitglieder sehr teuren) Ruhestand. Dafür folgt eine 62jährige Zukunftshoffnung. Glaubt die SPÖ wirklich, alle Wähler sind dement?

  21. Gerhard Pascher
    17. Januar 2014 19:54

    ORF-Quereinsteiger hatten es in den politischen Parteien nicht leicht. Nach einiger Zeit sind sie großteils wieder "weg vom Fenster". Wer erinnert sich noch an Ursula Stenzel, Josef Broukal, Theresia Zierler, Karin Restarits, Gertrude Aubauer, Ingrid Wendl und nicht zu vergessen Monika Lindner, welche alle für verschiedene Parteien ins Rennen geschickt wurden.
    Die SPÖ hat mit Hans-Peter Martin schon einmal bei einer EU-Wahl "einen Bauchfleck" erlebt, hoffentlich wird für die kommende EU-Wahl Eugen Freund nicht "verheizt".

    • zauberlehrling
      17. Januar 2014 21:28

      Ursula Stenzel ist politisch noch sehr aktiv als "Bezirkskaiserin" von der Inneren Stadt, Getrude Aubauer seit vielen Jahren Jahren Parlamentsabgeordnete und daher keinesfalls "weg vom Fenster"!

      Ob der Eugen Freund von seinen Genossen "verheizt" wird oder nicht, ist mir herzlich egal! "Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf"!

  22. OMalley
    17. Januar 2014 18:42

    ORF ABMELDEN - logo. Ich habe es getan . Jetzt bin ich kein nützlicher Ídiot mehr.

    • Rotallergie (kein Partner)
      18. Januar 2014 21:59

      Ich frage mich schon lange, wie man es erfolgreich anstellt, das TV bei bestehendem Internetanschluss (Kabel, UPC) abzumelden, denn man kann davon ausgehen, dass ein jeder solcher dem Rotfunk bekannt ist und dieser einem dann zumindest die GIS-Kontrolleure auf den Hals hetzt bzw. permanent mit dem Anwalt droht. Keine angenehme Vorstellung. Wie soll dieses also möglich sein, wenn man davon ausgeht, dass Sie sowohl Internet- als auch TV-Anschluss weiter nutzen? (Dies bitte nicht als Vorwurf zu verstehen)

  23. mischu
    17. Januar 2014 12:18

    Geniales Cartoon!

    Aus diesem Grund wurde das alte ORF-Loch schon längst entsorgt und ein roter Ziegel als Logo eingeführt.
    Die Genossen mauern sich halt jetzt am Küniglberg ein! ;-)

  24. Jewgeni Gorowikow
    17. Januar 2014 12:09

    Eugen Freund gibt jetzt ununterbrochen Interviews, präsentiert sich auf Bühnen und Rednerpulten und verkündet lautstark:

    "Ich möchte mich für dies und das und das .... einsetzen .... dies und das ist mir ein besonderes Anliegen." - das ist alles sehr bald Schall und Rauch.

    Und kurz nach der EU-Wahl im Mai wird er sowieso in der Versenkung verschwinden und die SPÖ sowieso genau so weitermachen wie bisher.

    Diese Kandidatur von Freund ist nur für die Wählertäuschung gut, nur dazu um den Wählern Sand in die Augen zu streuen.

    • La Rochefoucauld
      18. Januar 2014 12:27

      So ist es und leider funktioniert das auch. Sehr viele einfach gestrickte Gemüter unter den Wählern lassen sich genau durch solche Aktionen noch beeinflussen. Wenn es nicht funktionieren würde, würden es die Parteien auch nicht tun.

  25. Freak77
    17. Januar 2014 07:46

    Eugen Freund ist jetzt DER "Superstar" der SPÖ der die SPÖ bei der EU-Wahl am 25. Mai in lichte Höhen führen wird. (Ironie: off)

    Besonders in der Fellner-Tageszeitung wird Eugen Freund gehypt. Und bald wird auch der ORF eine Hype starten.

    Was die SPÖ im EU-Parlament betrifft:

    Eugen Freund wird sicher NICHT der SPÖ-Delegationsleiter dort sein! Er versteht von der praktischen Politik und all den Tricks und Fallstricken nichts - genau so wenig wie Monika Lindner (wer erinnert sich noch).

    Eugen Freund soll bloß Stimmenmagnet - wegen seinem Bekanntheitsgrad - sein.

    Herr Jörg Leichtfried ist auch weiterhin als Chef der SPÖ'ler im EU-Parlament vorgesehen.

    Also was soll's: Eugen Freund ist nur für die verführten und getäuschten Wähler und einen Tag nach der Wahl, also schon am Mo. 26.5.2014 wird Eugen Freund komplett uninteressant sein und bald vergessen werden ......





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