Ach Mädchen …

Wladimir Putin, Barbie, Heidi Klum, Markus Lanz, nun also auch Kardinal Meisner. Die Femen kommen weit rum. Soll mal einer sagen, Frauen wüssten ihren Körper nicht einzusetzen.

Josephine Witt hat sich ausgezogen. Auf dem Altar des Kölner Doms. In der Weihnachtsmesse am 25. Dezember. Wir feiern die Geburt Jesu. Es war zudem der Geburtstag von Kardinal Meisner, der die Messe zelebrierte. Es sollte wohl ein ganz besonderer Geburtstagsgruß werden.

 

Fräulein Witt wollte damit gegen das Machtmonopol und die Ausgrenzung bestimmter Gruppen durch die katholische Kirche protestieren, gab sie diversen Medien anschließend zu Protokoll. Und da gerade Köln als Hochburg der Katholiken in Deutschland gelte und Meisner für eine sehr konservative Ausrichtung stehe, hat sie sich diese Messe ausgesucht.

Meisner reagierte souverän. Er segnete den Altar neu ein und betete in der Messe für die junge Dame, die sich auf Englisch (die internationale Presse soll schließlich auch bedient werden) die Wörter „Ich bin Gott“ auf die nackten Brüste gemalt hatte und diese irrige Annahme auch laut in die Kirche brüllte. Gibt es dagegen nicht auch etwas von Ratiopharm?

Nippelgate im Dom

Immerhin, wir wollen das wenigstens lobend erwähnen, es wurde auch diesmal alles richtig gemacht. Nackte Brüste ziehen einfach immer. Nippelgate im Dom, das gibt genug Presse. Zumal in einer Medienwelt, die von Bildern bestimmt wird. Waren die Ziele der weiblichen Exhibitionist_Innen-Riege bislang eher internationaler Natur, so rückt Deutschland offenbar zunehmend ins Visier für ihre Nackteinlagen. Ist ja auch viel einfacher und sicherer hier.

Während man in Russland Gefahr läuft, in Straflagern zu landen, oder in Tunesien auch mal einen Monat im Gefängnis sitzt, wie von Frau Witt schon erfolgreich erprobt, ist es in Deutschland risikoärmer. Hier stellt man einfach Strafanzeige gegen die Menschen, die einen dann gewaltsam vom Schauplatz tragen. Einer habe ihr in den Intimbereich getreten, sagte sie der „Bild“.

Ja wirklich, man hat ihr offenbar Unrecht angetan. Schließlich hätten die Herren, die sie schreiend und strampelnd aus der Kirche trugen auch einfach einmal höflich bitten können, ob es ihr nicht zu viele Umstände bereite, die Kirche wohl wieder zu verlassen. Ganz sicher wäre sie der Bitte doch nachgekommen. Schließlich hat sie doch gezeigt, dass ihr die Meinung der anwesenden gläubigen Männer und Frauen wirklich wichtig ist. Hat sie nicht auch irgendwie den Diskurs gesucht durch ihre nackte Ansprache auf dem Altar? Ein Herr aus der zweiten Reihe sah sich auch gleich angesprochen, eilte vor und verpasste ihr eine Ohrfeige. Ich nehme an, er braucht jetzt einen guten Anwalt.

Zuspruch per Mausklick

Einfach war auch das Ziel katholische Kirche. Da sind die Claqueure sicherer. In den sozialen Netzwerken sind jetzt schon genug vorhanden mit unheimlich viel Verständnis. Mit vollem Magen vom Weihnachtsbraten und ausgeruht von den Festtagen, die man zwar nicht feiert, aber dennoch gerne nutzt, lässt sich der nackten Revolution gerne per Mausklick beipflichten.

Ja, die katholische Kirche ist immer ein gutes Ziel und wirklich einfacher als beispielsweise eine jüdische Synagoge. Zumal in Deutschland. Oder gar eine Moschee, da könnte man ja zum Frauenbild auch einiges sagen. Ob die Herrschaften dort auch so viel Verständnis hätten für die Störung eines ihrer höchsten Feste und die Entweihung ihrer Räume – und womöglich ebenfalls anschließend ein Gebet für sie gesprochen hätten? Mir fällt da spontan eher wieder Russland ein …

Ich bin Josephine Witt einst in einer TV-Runde begegnet. Sehr süß mit Blümchen im Haar. Das ist neben den nackten Brüsten ein Markenzeichen der Femen. Die Blumen fehlten auch nicht auf dem Foto, das mir vor ein paar Monaten eine 48-Stunden-Sperre bei Facebook einbrachte. Darauf eine Femen-Dame, die in einer Hand eine bluttriefende Sichel hielt und in der anderen die abgeschnittenen Eier eines Mannes. Sag’s durch die Blume … nur diese blutige Sichel störte doch ein bisschen die Ästhetik. Aber macht nichts, manche meiner Facebook-Freunde hatten sie am Bildrand gar nicht entdeckt, sie waren in der Mitte an den Brüsten hängen geblieben.

Aufmerksamkeit, egal wie

Vor der Sendung hatte ich noch überlegt, ob Frau Witt wohl plant, sich auch in dieser TV-Aufzeichnung auszuziehen. Sie hat es nicht getan und ließ sich stattdessen von Alice Schwarzer den Arm tätscheln. Ja, der Nachwuchs ist endlich da. Nach der Sendung haben wir uns noch lange unterhalten. Auch über die katholische Kirche, der ich als Frau freiwillig vor zwei Jahren beigetreten bin und in der ich mir noch nie diskriminiert vorgekommen bin.

Sie hat es nicht verstanden. Sie hatte, fürchte ich, auch meinen Einwand, dass Brüste blank ziehen für die Würde der Frau in der Wirkung in etwa einem Grillfest für die Einführung des Veggieday entspräche, ebenfalls nicht ganz verstanden. Was zählt, ist allein mediale Aufmerksamkeit. Egal mit welchen Mitteln. Und da sind wir wieder am Anfang. Blanke Brüste ziehen immer.

Sie erzählte, wie einfach die Aktion gegen Putin auf der Messe in Hannover war. Keine Kontrollen, gar nichts, einfach Eintrittskarte gekauft und dann im passenden Moment die Kleider vom Leib reißen, die so gewählt werden, dass man sich ihrer leicht entledigen kann. Wer will schon im Rollkragenpullover stecken bleiben, wenn Putins Leibwächter die Schusswaffen ziehen? Ja Mensch, was haben wir gelacht. Und wie praktisch die Bemalung auf dem Körper sei. Zitat: „Schilder kann man einem aus der Hand reißen, das kann keiner wegnehmen.“

Muss man sich mit den Femen politisch auseinandersetzen? Nein. Ich unterhalte mich gerne auf Augen-, nicht auf Brusthöhe. Ich kann mit Nackten auf dem Altar nichts anfangen. Und ich weiß auch gerne, mit wem ich es zu tun habe. Wer sind diese Frauen, wer finanziert sie? Die Philosophie-Studentin aus Hamburg, die mal so für eine Protestaktion nach Tunesien fliegt? Gerne wird von den Damen angegeben, sie würden durch Spenden und Verkauf von Merchandise-Artikeln finanziert. Wie viele T-Shirts mit Brustabdrücken muss man eigentlich verkaufen für einen Flug nach Tunesien? Und dann die Anwälte, was das alles kostet …

Ein deutsches Spendenkonto findet sich jedenfalls nicht auf der Homepage von Femen Deutschland. Gerne würde ich doch eine Spende los, damit die Damen sich eine Bluse kaufen können, schließlich ist doch Winter. Stattdessen findet sich im Impressum von Femen Deutschland ein Mann. Kostyantyn Bazanov, er sitzt zusammen mit Leonid Garb im Vorstand des Rugolok e.V. Das sind jetzt schon zwei Männer. Wie, keine Frau? Kein Femen e.V.?

Abhängig und verängstigt?

Das passt zu der Femen-Dokumentation der australischen Filmemacherin Kitty Green, die jahrelang mit den Femen gereist ist und bei den Filmfestspielen in Venedig in diesem Jahr ihr Ergebnis präsentierte unter dem Titel „Die Ukraine ist kein Bordell“. Auch dort spielt ein Mann die Hauptrolle. Viktor Swjazkij, der sich selbst vor laufender Kamera als „Patriarch“ der Gruppe beschreibt. Die Mädchen selbst erzählen, wie er sie anschreit. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt in ihrer Filmkritik: „Er brüllt herum, erniedrigt seine Aktivistinnen, beschimpft sie für ihre Feigheit, erinnert sie an die Dollarzahlungen, die sie bekommen haben. Und die Frauen geben schließlich vor der Kamera zu, wie abhängig und verängstigt sie zum Teil sind, auf welche absurde Weise die interne Machtstruktur der Gruppe deren offizieller Ideologie widerspricht – eine verwendet sogar die Wörter „Sklavin“ und „Stockholm-Syndrom“."

Ach Mädchen, habt ihr das wirklich nötig? Männerfantasien zu bedienen und das als sexuelle Befreiung der Frau zu verkaufen? Ihr protestiert also gegen Heidi Klums Show, weil sie die Frau auf ihr Äußeres degradiert und zieht euch dafür nackt aus? Also noch mehr Nacktbilder von Frauen, die um die Welt gehen. Männer, die glotzen. Ja, da hattet ihr in Berlin vor dem Barbie-Haus doch wirklich der ganzen Familie was geboten. Während Mutti mit den Töchtern drinnen schminken war, konnte Vati draußen mit den Söhnen nackte Brüste gucken. Gruppensex-Aktionen vor laufender Kamera als politischer Protest? Das stellt ihr euch also als die selbst bestimmte Sexualität von Frauen vor? Immerhin, ihr habt erkannt, dass die weibliche Anatomie als Waffe einfach unschlagbar ist. Ihr habt aufs Neue bewiesen, dass Frauen in der Tat sehr gut in der Lage sind, ihren Körper und ihre Sexualität einzusetzen, wenn es ihnen nutzt.

Wem nutzt ihr?

Die freie Journalistin Birgit Kelle ist Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes „New Women For Europe“ mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Als Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“ tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quoten ein. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.
Sie ist außerdem Autorin des Buches „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn." Adeo, Asslar 2. September 2013, ISBN 978-3-942208-09-3
www.frau2000plus.net

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2013 21:30

    Für Nacktheit und Exhibitionismus bedarf es nicht allzu viel intelligenter Hirnmasse, das bringt jeder Debile locker hin.
    Die Reaktionen des Hrn. Kardinals und des ohrfeigenden Kirchgehers waren grundrichtig, selbst wenn zweiterer Schwierigkeiten bekommen könnte. Die Kirchengemeinde wird ihn hoffentlich unterstützen und bei wiederholten Auftritten gemeinsam für Ordnung sorgen.

    Die linke "Werteordnung", die zu häufig auf schmarotzen, stören und auffallen ausgerichtet ist, entspricht symbolisch einer Heuschreckenplage. Dürfen die Heuschrecken gewähren, ist hinterher alles kahl gefressen. ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatormitzi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2013 21:28

    Danke Frau Kelle!
    Der Beitrag ist wunderbar. Es fällt mir, wie oft, dazu nur Sigmund Freud ein: wo die Scham aufhört, beginnt der Schwachsinn.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2013 00:35

    Es gibt Gruppierungen, die feiern christliche Feiertage nicht, aber nutzen diese; dann gibt es Gruppierungen, die feiern staatliche Feiertage nicht, aber nutzen sie; und letztendlich gibt es eine Gruppe von sogenannten grünen Kryptokommunisten, die feiern die Oktoberrevolution und den Geburtstag von Che durch Ringeltänze im Donaupark, aber nützen ebenfalls alle christlichen und staatlichen Feiertage. Ist dies gerecht/EU-konform oder soll es einer mystifizierten Weltrevolution dienen? Sehr verwirrend!

  4. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2013 08:41

    Diesen Radauschlampen (oder was heißt "pussy riot"?) geht es nicht darum, Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern der Zweck der Handlung besteht darin, Katholiken gewaltsam an der Feier eines hohen Festtages zu hindern. Man muss sich nur das Bild oben im Gastbeitrag ansehen: Die hochgestreckte Faust als Zeichen der Gewalt. Auf dem, was anderen heilig ist, trampeln sie mit Füßen herum. Man soll dieses Faschistenpack als das benennen was es ist: Ein Faschistenpack.

    (Aber vielleicht ist ja alles nur ein Missverständnis, und diese Person wollte sich selbst, nackt wie ein Tier, auf dem Altar (=Schlachttisch für Opfertiere) Gott darbringen. Für diese These spricht eigentlich auch die Körperbemalung. Der Priester hat dann nur falsch reagiert, weil er nicht zum Schlachtmesser gegriffen und sie geopfert hat. Ein Missverständnis eben, denn in der Katholischen Kirche gibt es keine Schlachtopfer.)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    6x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2013 01:10

    2 Anmerkungen:

    1) Ad "nackte Brüste ziehen immer" - jein! Die Brüste eines Fräulein Witt ziehen, je nach Genen und Lebensstil ca. noch 5 bis maximal 10 Jahre, die Brüste eines Fräulein Schwarzer ziehen definitiv nicht (eine Tatsache, die vieles erklärt).

    2) Ad "Gibt's da was von Ratiopharm"? - nein, Frauen leben davon, Aufmerksamkeit zu erregen, ist quasi ihr psychosexuelles Verhaltensmuster. Und auch für Fräulein Witt wird sich hoffentlich eines Tages ein junger Mann finden, der ihr zeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt, und dann werden sich diese schrillen Östrogenschübe auch erledigt haben bzw. sich produktivere Bahnen suchen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    5x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2013 08:41

    Diesen Radauschlampen (oder was heißt "pussy riot"?) geht es nicht darum, Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern der Zweck der Handlung besteht darin, Katholiken gewaltsam an der Feier eines hohen Festtages zu hindern. Man muss sich nur das Bild oben im Gastbeitrag ansehen: Die hochgestreckte Faust als Zeichen der Gewalt. Auf dem, was anderen heilig ist, trampeln sie mit Füßen herum. Man soll dieses Faschistenpack als das benennen was es ist: Ein Faschistenpack.

    (Aber vielleicht ist ja alles nur ein Missverständnis, und diese Person wollte sich selbst, nackt wie ein Tier, auf dem Altar (=Schlachttisch für Opfertiere) Gott darbringen. Für diese These spricht eigentlich auch die Körperbemalung. Der Priester hat dann nur falsch reagiert, weil er nicht zum Schlachtmesser gegriffen und sie geopfert hat. Ein Missverständnis eben, denn in der Katholischen Kirche gibt es keine Schlachtopfer.)


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  1. Freichrist776 (kein Partner)
    06. Januar 2014 16:22

    Die Aktionen von Femen sind abzulehnen. Ebenso die Aktion von Pussy Riot in der Kirche. Im Übrigen brauchen wir eine praxisorientierte Religion gemäß Meister Eckehart. Jedesmal wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er (zusätzliche) göttliche Kräfte aktivieren.

  2. cmh (kein Partner)
    04. Januar 2014 10:51

    Das sind jedenfalls keine "Schlampen", sondern bestenfalls dumme Tussen.

    Die paar baren Brüste locken doch schon seit Jahren keinen Greis mehr hinter dem Ofen hervor. Da genügt es doch, ein paar Werbefilme für Hautcreme anzuschauen und man ist besser bedient. Wenn man denn will.

    Ich erspare mir einfach, die Adressen für einschlägige Pornoportale anzuführen. Das hieße nur, Eulen nach Athen tragen. (Oder Schulden nach Wien.)

    Damit wird aber auch klar, dass die genannte Zielgruppe (dumme und geile Männer oder ähnliches) nicht mit der tatsächlichen Zielgruppe (letzte werthaltige und normative Residuen wie z.B. Kirchen) übereinstimmen.

    Das ist schlicht eine Krankheit wie der Anarchismus von vor 100 Jahren. Aus diesem gingen unsere vielgeliebten Sozen hervor und man darf gespannt sein, welches Monstrum aus dieser Art gelebter Freisexualität hervorkommen wird.

  3. Waltraut Kupf (kein Partner)
    02. Januar 2014 16:48

    Der Artikel ist notwendig und begrüßenswert. Bei allen politisch relevanten Phänomenen ist zu beachten, aus welcher Richtung der Applaus bzw. Mißfallensäußerungen kommen. Wenn Manifestationen der Femen vornehmlich vom "Westen", samt seinen so bezeichneten westlichen Werten verteidigt werden, während der böse Putin sie einsperrt (ihre Freilassung ist wohl tatsächlich ein taktischer Schachzug, aber sei´s drum), so muß man erkennen, daß der Satanismus (und der liegt hier grosso modo vor) vom Westen unterstützt, vom Osten bekämpft wird. Es ist folgerichtig, daß die orthodoxe Kirche dem allzuoft sehr halbherzigen Agieren der katholischen Kirche kritisch gegenübersteht. Nach Meinung konservativ-katholischer Kreise ist Rußland ein Hoffnungsträger, während der Westen einem offenkundigen Ungeist anheimgefallen ist, wie er in der Sowjetunion oder DDR herrschte. Einige Leute scheinen verschlafen zu haben, daß die Geschichte im Wandel begriffen ist und Gefahren aus einer anderen Richtung kommen als jener, in die man starr zu glotzen pflegt. Wie mutierte Viren nistet sich ein Ungeist in der Gesellschaft ein. Leute, die in einer Art Nibelungentreue alles nachbeten und wiederkäuen, was bereits Schnee von gestern ist, nehmen z.B. Pussy Riot in Schutz, ohne je deren Hymnus aus der Moskauer Erlöserkirche im Internet abgerufen zu haben. Dazu das Zitat: "Seid nüchtern und wachsam."

  4. peter789 (kein Partner)
    01. Januar 2014 12:03

    Josephine Witt, die Philosophie-Studentin aus Hamburg.
    Jetzt ist mir klar, warum die Linken so gegen Studiengebühren kämpfen.
    Stellt euch vor: Josephine Witt, die Büroangestellte aus Hamburg.

  5. Zraxl (kein Partner)
    30. Dezember 2013 08:41

    Diesen Radauschlampen (oder was heißt "pussy riot"?) geht es nicht darum, Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern der Zweck der Handlung besteht darin, Katholiken gewaltsam an der Feier eines hohen Festtages zu hindern. Man muss sich nur das Bild oben im Gastbeitrag ansehen: Die hochgestreckte Faust als Zeichen der Gewalt. Auf dem, was anderen heilig ist, trampeln sie mit Füßen herum. Man soll dieses Faschistenpack als das benennen was es ist: Ein Faschistenpack.

    (Aber vielleicht ist ja alles nur ein Missverständnis, und diese Person wollte sich selbst, nackt wie ein Tier, auf dem Altar (=Schlachttisch für Opfertiere) Gott darbringen. Für diese These spricht eigentlich auch die Körperbemalung. Der Priester hat dann nur falsch reagiert, weil er nicht zum Schlachtmesser gegriffen und sie geopfert hat. Ein Missverständnis eben, denn in der Katholischen Kirche gibt es keine Schlachtopfer.)

  6. Dr. Endre Attila Bárdossy (kein Partner)
    29. Dezember 2013 23:47

    Das Weib namens J. Witt wurde in diesem, ein wenig langatmigen Bericht einmal als "Fräulein", dann als "Frau", schließlich sogar als "junge Dame" apostrophiert – es verdient jedoch solche Ehrentitel nicht. Als unqualifizierbares Lebewesen hat es sich selbst jeder Würde entäußert. Aber auch in seiner Verlorenheit hat das Luder noch etwas positiv bestätigt.

    Es zeigte nämlich mit aller brutalen Konsequenz, wo der entfesselte Liberalismus hinführt, sobald alles vogelfrei wird: Sei es in der Religion, in der Wirtschaft, sei es auf jedem x-beliebigem Gebiet des Lebens. Von den Barrikaden der französischen Revolution bis zur Altarschändung zieht ein linearer Weg – damals in 1789 wie auch heute am Hochfest der Heiligen Familie.

    Birgit Kelle als intelligente, katholische Frau und vierfache Mutter, die mit einer scharfen Feder begabt ist, wirft also mit aller gebotenen und beispielhaften Autorität zwei Kernfragen auf, die freilich unbeantwortet in der Luft hängen bleiben müssen:

    Wer finanziert diese mittellosen Aktivisten, die angeblich Studenten sind? Und warum wird dieser untermenschliche Aktivismus ausgerechnet in Deutschland in einer Kathedrale oder in Russland in einer orthodoxen Kirche entfaltet? Warum nicht in einer Synagoge oder Moschee?

    Haben doch die letzteren mit den Frauen immer noch große Probleme, die vom längstens aufgeklärten Katholizismus des XXI. Jahrhunderts bereits durchschaut und souverän gelöst worden sind. Niemand geringer als die Jungfrau Maria hat von allem Anfang an die geschichtsmächtige Rollenteilung der Frau unendlich aufgewertet.

    Ohne Partnerschaft von Mann und Frau gibt es keine menschenwürdige Weitergabe des Lebens! Wenn der Mensch als Gottes Ebenbild erschaffen wurde, dann ist die intakte Familie das Ebenbild der Göttlichen Natur selbst.

    Wir haben noch ein paar Minuten, um diese katholische Grundwahrheit am letzten Sonntag des Jahres dankbar zu bedenken.

  7. Stefan71 (kein Partner)
    29. Dezember 2013 19:09

    @ Frau Kelle: Toller Beitrag! Wie alles, was ich bisher von Ihnen gelesen und gehört habe... Danke!

    @ "nackte Brüste ziehen immer"... also jene von Fr. Witt definitiv nicht. Wo sind da Brüste? Na ja, vielleicht wachsen sie ja noch.

  8. Komma
    29. Dezember 2013 01:40

    Zu Punk und Porno.

    We should be aware of "Punk Rock´s secret Jewish Roots", according to Judy Berman in Haaretz (Jul 21, 2009).

    The reason of Jewish Punk is outlined in the book of Steven Lee Beeber:“The Heebie-Jeebies at CBGB’s: A Secret History of Jewish Punk,” (Chicago Review Press, 2006). Heebie-Jeebies is a term sed to describe a "feeling of anxiety, apprehension, depression or illness." Die Welt (2009) übersetzt in ihrer Buchbesprechung den Begriff mit "nervöser Unruhe". CBGB means"Country, Bluegrass, Blues", ein Kurzbezeichnung für ein kleines Lokal in Downtown New York, das als Keimzelle des Punk angesehen wird.

    Steven Lee Beeber führt Punk auf die jüdische Strategie zur Zerstörung der von Christen dominierte amerikanische Kultur zurück. Diese Strategie läßt sich durch zwei Zitate erläutern:

    "Der jüdische Rabbiner Dr. Marcus Ravage bekannte in der Monatsschrift "The Century Magazine", Nr. 3 und 4, New York, Januar und Februar 1928: "Ihr [Nichtjuden] habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben."

    Nach Professor Nathan Abrams ( "The Jewish Quaterly". Nr. 196, 2004) waren die Juden die treibende Kraft hinter dem Siegeszug der Hartkern-Porno-Industrie in Amerika.: "Der jüdische Beitrag zur Durchsetzung der Pornographie resultiert aus dem rachsüchtigen Haß auf die christliche Führung mit dem Ziel, die dominante Kultur Amerikas durch moralische Untergrabung zu schwächen", so Abrams.

    Die Kombination "Porno und Punk". ist die der wirkungsvollsten Massenvernichtungswaffen der Seelenzerstörer.

    Hinter den Femen-Aktionen, Birgit Keller läßt das durchblicken, stehen ganz eindeutig jüdische Promotors und Finanziers.

    Putin stellte vor dem Waldai-Forum am 19. Sept. 2013 diese Aktionen in den Zusammenhang mit dem Sittenverfall in Europa: Der Kultur-Verfall des Westens
    beruhe auf der in allen Bereichen vollzogenen Gleichsetzung Satans mit Gott.
    Gott und Satan werden im Westen gleichgesetzt wie etwa : Familie und Mastdarm-Fetischismus, Kinder und Abtreibung (Kindstötung), Politik und Pädophilie,Friede und Krieg, Demokratie und Banken-Feudalismus.

    Einzuschließen in "alle Bereiche" sind nach jüngsten Erfahrungen mit dem Estrela-Bericht sowohl die EU wie das Europäische Parlament.Auch hier erfolgt wie bei den Femen die Gleichsetzung von Satan mit Gott.

    • Collector
      30. Dezember 2013 14:19

      @Komma

      Was Sie über die „Wurzeln“ der Femen-Aktionen geschrieben haben, ist wohl grundsätzlich richtig. Die von Birgit Kelle genannten Hintermänner dieser Aktionen, Viktor Swjazkij, und Kostyantyn Bazanov sitzen zusammen mit Leonid Garb im Vorstand des Rugolok e.V.

      Sie alle sind jüdische Zuwanderer aus der Ukraine. Sie organisieren die Auftritte der Femen, etwa bei Lanz, vor Putin, in Köln, Hannover, Berlin, Tunesien etc. Bazanov ist der Hausphotograph, der die Bilder an die Medien verkauft, Viktor Swjazkij der „Pate“ der Femen, Leonid Garb ist für Organisation und Vermarktung dieses Rugolok Event- und Bunny-Vermittlungsvereins zuständig, dem sich die sensationslüsternen gerne Medien an die Brust werfen.

      Das scheint jedoch nicht wichtig. Entscheidend ist, dass heute alles, was geschieht – nicht nur Punk und Porn oder Femen-Aktionen – sich in den Prozess der Ausdehnung der Herrschaft des Antichrist einordnet. So sind nicht nur der Blogbetreiber AU, die vielen Kommentatoren (ich auch!) und natürlich auch unsere geschätzte Birgit Keller, ferner die Mölzers, Straches, Le Pens, de Winters, Farages, die mediokren Figuren in unserer Regierung, Klitschko in der Ukraine und die CIA-gelenkten NGO´s, ja selbst Obama, Merkel, Putin, van Rumpoy, Barroso, Cameron, Hollande, Letta, Rajoy. Draghi, Kissinger, die Militärdiktatoren in Ägypten, Erdogan, die Saudis, Assad in Syrien bis hin zu Abe in Japan oder Xi Jinping in China, die Medienmogule à la Murdock, Springer, Mohn, Dichant, die Nachrichtenagenturen, die NSA mit Whistleblowers wie Assange oder Snowden/Greenberg, alles nur BAUERN die auf dem großen Chessboard (Zbihniew Brzezinski) hin und her geschoben werden, um die satanische Neue Weltordnung des Antichrist vorwärtszubringen. Was Paulus im 2. Tesssalonicher-Brief, Matthäus in seinem Evangelium oder Johannes in seinen Briefen und seiner Apokalypse des Langen und Breiten vorausgesagt haben - das Erscheinen des Menschen der Gottlosigkeit und seine Tyrannenherrschaft –, es scheint sich vor unseren Augen zu vollziehen.

      Niemand ist zum Glauben an die biblische Interpretation der Geschichte gezwungen. Jeder muss selbst entscheiden, ob, wem und was er glaubt, um seinen Sinn im Leben zu finden. Der Pflicht zu Selbsterkenntnis kann er nicht entrinnen, wenn er nicht gedankenlos durch die Welt taumeln will. In der Erfüllung dieser Pflicht zur Selbsterkenntnis ist allerdings das Mindeste, dass er von der ihm geschenkten Gabe der Vernunft Gebrauch macht und sich zu Anerkennung der denknotwendigen Kant´schen Voraussetzungen oder „Postulate“ für ein würdiges und sittliches Leben durchringt: Gott, Freiheit und Unsterblichkeit der Seele. Was denknotwendig ist, ist wirk-lich, wirkend im Leben, real existierend. Logisch zwingend ist, dass ohne Gott das sittlich Gute vom Bösen nicht unterschieden werden kann. Ohne die Freiheit, sich für oder gegen das Gute zu entscheiden, keine sittliche Würde. Ohne den Glauben an die Unsterblichkeit der Seele kein Grund, das Gute dem Bösen vorzuziehen und ein sittlich-tugendhaftes, gelungenes, sinnvoll-erfülltes Leben zu führen.

      Das allein solle genügen, um jede gottverneinende, pervertierte „Aufklärung“ und ihre individualistisch-liberal-libertär-anarchistischen Ableger von sich zu weisen. Sie lassen ein von Gemeinsinn und Gerechtigkeit getragenes, friedvolles, sittlich gelungenes, „gutes“ und würdiges Leben nicht zu, sondern bahnen dem Antichrist mit Punk und Porn den Weg. Dr. Bardossy trifft den Nagel auf den Kopf: Punk und Porn zeigen eben diesen Weg, "wo der entfesselte Liberalismus hinführt, sobald alles vogelfrei wird: Sei es in der Religion, in der Wirtschaft, sei es auf jedem x-beliebigem Gebiet des Lebens. Von den Barrikaden der französischen Revolution bis zur Altarschändung ... – damals in 1789 wie auch heute am Hochfest der Heiligen Familie." Mit Papst Franziskus gilt es zu begreifen: „Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel“.

      Intelligo ut credam: Je tiefer der Mensch sich selbst erkennt und begreift, desto weniger wird er sich mit inferioren Glaubensüberzeugungen (Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Protestantismus etc.) zufrieden geben und sich mit dem wahren Bollwerk gegen den Antichrist vereinigen: der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die, wie ihr Herr, heute aus allen ihr geschlagenen Wunden blutet und gerade dadurch für uns zum Sakrament des Heils wird. Heil ist nämlich ohne persönliches Opfer nicht zu haben.

    • Verdi (kein Partner)
      31. Dezember 2013 11:36

      Collector
      Danke für ihre Ausführung!
      Orakel von Delphi:
      "erkenne dich selbst - und du erkennst Gott" (das Göttliche in dir)!

      Wir wurden verführt und nun sollten wir uns wieder auf das "Gute, Wirkliche, Edle und Wahre" besinnen. Diesen Entwicklungsprozess nennt man Evolution. Keine Revolution kann uns die Freiheit bringen (die sind alle gesteuert). Sondern geistige Entwicklung (Evolution) ist der Schlüssel! Die Veränderung muss in einem selbst beginnen.
      Nochmals vielen Dank!

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2013 16:07

      @Collector,

      es spricht tatsächlich einiges für Ihre Sicht dieser "neuen Weltordnung" - demnach müßten
      sich dann aber ziemlich bald einige Prophezeiungen erfüllen, und zwar noch bevor
      die USA komplett einknicken, denn sonst bleibt dem "großen Blender" (Antichrist) nur mehr
      die Option, als Masseverwalter den Scherbenhaufen der internationalen Hochfinanz
      wegzuräumen. Dann wäre für die nächsten Jahrhunderte kein Staat mehr als Supermacht
      in der Lage, eine neue Weltordnung durchzusetzen !

      Ach ja - Ihnen ist doch sicher auch bekannt, was über die Herrschaft des Antichrist
      vorausgesagt wurde: "... sein Reich erben die Söhne des Höchsten ..." .

      Die nächsten 25 Jahre - länger wird dieses Zeitfenster für die Durchsetzung einer
      neuen Weltordnung vermutlich nicht mehr offen sein - wird auf jeden Fall ein extrem
      spannender Abschnitt der Menschheits-Geschichte !

      .

    • ProConsul
      01. Januar 2014 18:09

      Moslems und Juden verehren den Mondgott 'Nanna', welcher aus dem sumerischen Pantheon stammt und der einer der Anunnaki war. Bernd Freytag hat das sehr gut beleuchtet:

      "Je weiter man zu den Wurzeln zurück geht, desto deutlicher erkennt man die Person, die sich hinter dem Gott der Moslems und Juden verbirgt. Und wenn alle Spuren letztendlich zu den sumerischen Göttern führen, sollte es erlaubt sein, auch deren Genealogie als grundlegend zu betrachten. Der Mondgott, bei den Sumerern Nanna genannt, war der Sohn des Enlil. Enlil wiederum war der Herr des Windes (der Herr des Himmels), welcher dereinst die Verantwortung über die Erde übertragen bekam. So gesehen dürfte Nanna das Amt (über die Erde zu herrschen) von seinem Vater geerbt haben. An dieser Stelle fehlen mir noch die entsprechenden Hinweise, weswegen es zu dieser Machtübergabe gekommen ist. Aus meiner Sicht sollte aber noch zu Zeiten der Sintflut Enlil der Herrscher über die Erde gewesen sein. Was heißt, dass die Ära des Nanna erst danach, womöglich zu Zeiten des Abraham(?) oder noch später zu Zeiten des Moses Formen annahm. JHWH betrachtete sich als der einzig wahre Gott. Selbiges trifft auch auf Allah zu. Meinen Hinweisen und Recherchen zufolge ist dieser Bibelgott, der in den Schriften mit JHWH betitelt wird, und den Übersetzer meist Jahwe (Jehova) nennen, der Erstgeborene Enlils, mit dem sumerischen Namen Nanna oder Sin (von dem z.B. Sinai abgeleitet wird). Als der Erstgeborene des Enlil (Herr des Windes) wäre er sozusagen sein Thronerbe. Und dieses Erbe müsste er aus meiner Sicht etwa zur Zeit des Abraham angetreten haben.Die Sumerer kannten ihn als den Mondgott, und das schon, bevor er sich in Verbindung mit dem Volke Israel einen Namen gemacht hatte. So ist es also nicht verwunderlich, dass ihn zeitgenössische Künstler meist zusammen mit einem Mond (einer Mondsichel) darstellen. Diese Analogie zum Mond ist auch die Ursache für den "Halbmond", der für die Muslime das Symbol ihres Glaubens geworden ist. So gesehen spräche nichts dagegen, hinter diesen Namen ein und die selbe Gottheit zu vermuten. – Es verwundert vielleicht, weswegen die Moslems sich so sehr vom christlichen Glauben zu distanzieren suchen, obwohl sie ihre gemeinsamen Wurzeln bekennen. Die Antwort liegt womöglich im Christentum; einer Religion, die von Jesus (und seinen Nachkommen) reformiert wurde, in der viele Verbindungen zu den alten jüdischen Traditionen gebrochen wurden. Auch wenn Christen AT und NT gewissermaßen als eine Einheit verstehen, die vom selben Gott inspiriert wurde, sprechen die Fakten eine andere Sprache, denn Jesus hat erste Schritte gemacht, den traditionellen Glauben neu zu definieren. Wenn man es genau nimmt, brachte er ein völlig neues Gottesbild. – Dieses hatte er zu Lebzeiten nicht völlig reformiert, dennoch hatte er erste Schritte eingeleitet, den Gott des AT zu demontieren."

      http://www.fallwelt.de/nanna/index.htm

  9. Gerhard Pascher
    28. Dezember 2013 18:28

    Ich würde allen diesen Aktivistinnen empfehlen, möglichst bald einen Psychiater und/oder auch einen Psychologen aufzusuchen. Da lässt sich dann schnell erkennen, wo es Probleme im eigenen Leben gibt und wie diese überwunden werden können.

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2013 21:17

      Oder arbeiten, studieren, da würde wenig Zeit bleiben für sog. Aktivismus.

    • heartofstone (kein Partner)
      29. Dezember 2013 00:00

      Nur, wer stellt so etwas überhaupt ein? Dass die geistigen Fähigkeiten dieses "Mösen Aufruhrs" für ein Studium reichen wage ich stark zu bezweifeln. Aber für einen Gangbang vor laufender Kamera reicht es sicher, was den einen oder anderen geneigten Linksextremen sicher auch befriedigt ...

    • Wyatt
      29. Dezember 2013 08:20

      und was Herr Pascher, würden Sie jenen empfehlen, welche diese Armutschkerln zu ihren sogenannten Aktivitäten inspirierten?

    • Gerhard Pascher
      29. Dezember 2013 09:27

      Wyatt:
      Wurden die Damen gezwungen oder haben sie es freiwillig getan? Natürlich sind die dahinter liegenden Leute auch psychisch krank.

  10. El Barato
    28. Dezember 2013 01:10

    2 Anmerkungen:

    1) Ad "nackte Brüste ziehen immer" - jein! Die Brüste eines Fräulein Witt ziehen, je nach Genen und Lebensstil ca. noch 5 bis maximal 10 Jahre, die Brüste eines Fräulein Schwarzer ziehen definitiv nicht (eine Tatsache, die vieles erklärt).

    2) Ad "Gibt's da was von Ratiopharm"? - nein, Frauen leben davon, Aufmerksamkeit zu erregen, ist quasi ihr psychosexuelles Verhaltensmuster. Und auch für Fräulein Witt wird sich hoffentlich eines Tages ein junger Mann finden, der ihr zeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt, und dann werden sich diese schrillen Östrogenschübe auch erledigt haben bzw. sich produktivere Bahnen suchen.

    • Brigitte Kashofer
      06. Januar 2014 00:26

      "Frauen leben davon, Aufmerksamkeit zu erregen"? Glauben Sie das wirklich? Oder geben Sie sich da nicht eher einer unzulässigen Verallgemeinerung hin?
      Es gibt in der Tat Frauen und Männer, die davon leben, Aufmerksamkeit zu erregen. Aber sie sind bei beiden Geschlechtern in der Minderheit!

  11. nerdfilms
    28. Dezember 2013 00:46

    Ein super Artikel! Danke!

  12. Haider
    28. Dezember 2013 00:35

    Es gibt Gruppierungen, die feiern christliche Feiertage nicht, aber nutzen diese; dann gibt es Gruppierungen, die feiern staatliche Feiertage nicht, aber nutzen sie; und letztendlich gibt es eine Gruppe von sogenannten grünen Kryptokommunisten, die feiern die Oktoberrevolution und den Geburtstag von Che durch Ringeltänze im Donaupark, aber nützen ebenfalls alle christlichen und staatlichen Feiertage. Ist dies gerecht/EU-konform oder soll es einer mystifizierten Weltrevolution dienen? Sehr verwirrend!

  13. Politicus1
    27. Dezember 2013 22:51

    warum haben sich die Zeiten so geändert?
    Es sind halt schon ein paar Jahrzehnte vergangen, als solche unter Entkleidungszwang leidende Menschen schlicht und einfach in die Psychiatrie zur Behandlung eingeliefert wurden ...

  14. zauberlehrling
    27. Dezember 2013 22:32

    Schon macht das Beispiel Schule und für Nachwuchs ist gesorgt:

    http://www.der-postillon.com/2013/12/femen-aktivistin-4-springt-nackt-auf.html

    :-)))))

  15. Brigitte Imb
    27. Dezember 2013 21:30

    Für Nacktheit und Exhibitionismus bedarf es nicht allzu viel intelligenter Hirnmasse, das bringt jeder Debile locker hin.
    Die Reaktionen des Hrn. Kardinals und des ohrfeigenden Kirchgehers waren grundrichtig, selbst wenn zweiterer Schwierigkeiten bekommen könnte. Die Kirchengemeinde wird ihn hoffentlich unterstützen und bei wiederholten Auftritten gemeinsam für Ordnung sorgen.

    Die linke "Werteordnung", die zu häufig auf schmarotzen, stören und auffallen ausgerichtet ist, entspricht symbolisch einer Heuschreckenplage. Dürfen die Heuschrecken gewähren, ist hinterher alles kahl gefressen. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      31. Dezember 2013 16:11

      Hey, Brigitte Imb - volle Kelle, oder wasss :)) **************** !

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2013 18:07

      @ machmuss verschiebnix,

      grazie mille. Eher volles Pfandl, denn der Kelle bin ich manuell wie rhetorisch nicht ganz gewachsen. :-))

  16. mitzi
    27. Dezember 2013 21:28

    Danke Frau Kelle!
    Der Beitrag ist wunderbar. Es fällt mir, wie oft, dazu nur Sigmund Freud ein: wo die Scham aufhört, beginnt der Schwachsinn.

    • mischu
      27. Dezember 2013 21:42

      @mitzi

      ********!

      Dieser Spruch sagt alles zum brillanten Bericht über diese armen Geschöpfe!





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