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Die erste österreichische Wissenschafts-Plattform „Science-Blog“

Österreich hat eine erste Plattform für Naturwissenschaften. Der Science-Blog wird wichtige Themen der verschiedensten naturwissenschaftlichen Gebiete behandeln, über aktuelle Standpunkte informieren und soll das zur Zeit leider sehr geringe, allgemeine Interesse an Naturwissenschaften steigern.

Wir laden das Forum herzlichst ein, mit gewohnter Freude an Diskussion und Kontroverse Fragen, Kommentare und Anregungen zu posten. Bitte, helfen Sie mit, dieses Projekt zum Erfolg zu führen, innerhalb wie außerhalb des Tagebuchs. Eine genauso große und wichtige Hilfe ist es, wenn Sie auf anderen Internet-Adressen Links setzen.

 

Warum haben wir den Science-Blog eingerichtet?

Wissen über Naturwissenschaften und Mathematik und die Anwendung dieses Wissens auf nahezu alle Bereiche des Lebens sind von fundamentaler Bedeutung für die Qualität des modernen Lebens. Sie sind aber auch für den Wohlstand künftiger Generationen entscheidend. Dennoch fehlen vielen Menschen die notwendigen Basiskenntnisse und daraus resultierend das Verständnis für die außerordentlichen Möglichkeiten, die uns diese Fächer bieten – ebenso wie für deren Grenzen.

Es ist besorgniserregend, welch niedrigen Stellenwert Naturwissenschaften in Österreich haben: „Wir leben in einem Land, in dem sogar Vorbilder wie Politiker stolz darauf sind, in der Schule schlecht in Physik gewesen zu sein“ (Josef Lucyshyn, Direktor des Bundesinstituts für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens, bifie). Zu diesem bedauernswerten Umstand tragen die Medien bei, indem sie vergleichsweise sehr wenig und zum Teil in unseriöser Weise über Naturwissenschaften berichten, wohingegen sie dubiosen Parawissenschaften mit unhaltbaren Behauptungen und esoterischem Hokuspokus breitesten Raum einräumen – selbst Horoskope haben dort oft mehr Gewicht. 

Es schmerzt, dass pseudowissenschaftliches Machwerk und Voodoo-Technik sogar hohe Auszeichnungen erhalten. Ich nenne hier nur zwei Beispiele: i) die Prämierung des sogenannten Dokumentarfilms über Lichtnahrung „Am Anfang war das Licht“ (P.A.Straubinger) mit dem Prädikat „Besonders Wertvoll“ und ii) die Auszeichnung des Tiroler Unternehmers Johann Grander für das von ihm vertriebene „belebte“ Leitungswasser mit dem österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst und – als ob dies noch nicht schon genug gewesen wäre – mit dem Ehrendiplom der Wirtschaftskammer Tirol vor zwei Jahren.

Desinteresse an Naturwissenschaften, Unwissenheit, aber auch fehlende Kenntnis seriöser Quellen sind selbst bei gebildeten und ansonsten äußerst kritischen Mitbürgern zu finden. Die Flut an populistischen, reißerisch aufgemachten pseudowissenschaftlichen Heilsversprechungen führt zur Verunsicherung. Immer mehr Menschen fragen sich: „Wem soll, wem kann man trauen?“ Andererseits rufen trockene, da wissenschaftlich fundierte Berichte oft Aversion hervor. Die Konsequenz ist ein boomender Esoterik-Markt, der (vage Schätzungen aus Deutschland auf Österreich übertragen) bereits mehr als eine Milliarde Euro im Jahr einbringt. Dessen Produkte erzielen jedoch bestenfalls Placebo-Wirkung.

Besonders bestürzend ist das offensichtliche Desinteresse junger Menschen an Naturwissenschaften. Die Fragebogenauswertung von Pisa 2006 zeigt „eine relative Geringschätzung des allgemeinen sowie des persönlichen Nutzens der Naturwissenschaften“. In Österreich meinen weniger Schüler als anderswo, dass die Naturwissenschaften„wertvoll für die Gesellschaft“, oder „für ihr Erwachsenenleben nützlich“sein könnten.

Auch der Anteil der Jugendlichen, die Freude an der Beschäftigung mit Naturwissenschaften äußern, ist in Österreich niedriger als in den meisten anderen Ländern (OECD, 2007). Dementsprechend ist in Österreich die Motivation, Naturwissenschaften auch in Hinblick auf ein darauf aufbauendes Studium und spätere Berufschancen zu lernen, viel geringer als in allen anderen Ländern.

Was ist der Science-Blog?

Dieser Blog soll interessierte Laien in allgemein verständlicher Sprache über wichtige naturwissenschaftliche Fragen und Standpunkte informieren, deren Grenzen in kritischer Weise abstecken und Vorurteilen fundiert entgegentreten. Als Autoren des Blogs fungieren in erster Linie international ausgewiesene, renommierte Wissenschafter aus Grundlagenforschung und angewandter Forschung.

Ihre Kompetenzbereiche decken ein weites Fächerspektrum ab – von Mathematik, Physik und Chemie über Biowissenschaften bis hin zur molekularen Medizin. Die meisten dieser Wissenschafter sind der Öffentlichkeit bekannt. Sie sind oder waren auch in maßgeblichen Funktionen an der Mitgestaltung der Wissenschaftslandschaft in Österreich beteiligt. Dementsprechend werden sich einige Beiträge auch mit aktuellen wissenschaftspolitischen Themen auseinandersetzen.

Der Science-Blog bietet Wissenschaftskommentare aus Erster Hand. Er unterscheidet sich damit bewusst von ähnlichen Blogs im Ausland, die Beiträge von Autoren unterschiedlicher Qualifikation inhaltlich unredigiert ins Netz stellen. Er unterscheidet sich auch darin, dass er kein Science-News Portal darstellt.

Der Science-Blog ist eine unabhängige Initiative. Er ist von mir, Dr. Andreas Unterberger und Matthias Wolf, cert.nat.sci. & cert.physics, ohne jede externe Unterstützung mit eigenen Mitteln und eigener Arbeitskraft in die Welt gesetzt worden. Sie sind auch für den laufenden Betrieb verantwortlich. Den wichtigsten Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten die hochrangigen Autoren, die ihr Wissen unentgeltlich und im größtmöglichen Bemühen um allgemein verständliche Darstellung zur Verfügung stellen.

Ziele des Science-Blogs

Das vorrangige Ziel des Blogs ist ein breiter Dialog zwischen Öffentlichkeit, Bildungseinrichtungen, Forschung und Politik. Es gilt ein Klima gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens aufzubauen und das Interesse an Naturwissenschaften und den aus ihnen resultierenden faszinierenden Möglichkeiten für Gesellschaft, persönliche Entfaltung und berufliche Chancen zu erwecken. Gleichzeitig sollen neuartige Kooperationen von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Schulen gefördert werden. Dabei sollen durch Peer-Review ausgewählte Projekte präsentiert werden.

(Dr. Inge. Schuster, PhD, ist Chemikerin und Physikerin mit langjähriger Forschungserfahrung. Sie lehrt an einer Fachhochschule und ist wissenschaftliche Koordinatorin der Tagebuch-Tochter Science-Blog.at, die sie zusammen mit Andreas Unterberger und Matthias Wolf entwickelt hat und betreut).

 

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 11:56

    Dieser wichtigen Initiative ist alle Unterstützung und viel Erfolg zu gönnen.
    Schon lange gibt es Kritik am geringen Wissen und ungenügenden Interesse unserer Schulabgänger in den Naturwissenschaften bei gleichzeitigem Technikermangel und Soziologen-, Psychologen-, Politologen-Überschuss. Für Letztere werden krampfhaft fragwürdige Betätigungsfelder geschaffen ... !

    Unsere populistische Schulpolitik reagierte mit Reduzierung (sic) der Unterrichtsstunden in naturwissenschaftlichen Fächern, die so den Status marginalisierter Nebenfächer bekamen (Physik, Chemie). Lehrer, die ein hohes Anspruchsniveau in diesen Fächern erwarten, erwartet Rechtfertigungszwang; den Naturwissenschaften nahe und diese funktionell voraussetzende formalbildende Fächer werden als „elitär“ (und daher „sozial diskriminierend“) eingestuft, regelmäßig verleumdet (Mathematik) oder in Abwählbarkeit auf den freien Markt gesetzt (Darstellende Geometrie). Und so mancher auf Grund wenig transparenter Kriterien Vitamin-P-Hochgespülte bildet sich besonders viel darauf ein, wie schlecht er seinerzeit in den Naturwissenschaften war ... und es „trotzdem“ zu etwas gebracht hat – Welche „Vorbildhaftigkeit“ wird hier suggeriert.

    So müssen an technischen Universitäten und der Montanuniversität regelmäßig förderkursähnliche Mathematik, - Chemie-, Physikkurse angeboten werden, damit die Studienanfänger überhaupt die fachlichen Eingangsvoraussetzungen erfüllen. Selbst Dr. Androsch berichtete unlängst kraft seiner Funktion im Universitätsrat im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung an der Montanuni Leoben von diesen unhaltbaren Zuständen.

    Größte Hochachtung vor den kompetenten Persönlichkeiten, die hinter diesen existenziellen – und bei derzeitigem Zeitgeist (noch) unverstandenen - Aktivitäten stehen. Möge Ihnen die entsprechende Anerkennung zuteil werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPaige
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 18:42

    Das ist einfach großartig. Es interessiert mich total und ich sauge es auf wie ein Schwamm. Natürlich werde ich im Bekanntenkreis darüber schwärmen. Ich danke sehr.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2011 06:08

    Als naturwissenschaftliches "Nackerpatzerl" und bekennender Spät-Romantiker habe ich (leider) mit den Naturwissenschaften nicht viel am Hut.
    Meinem Freund phaidros verdanke ich in letzter Zeit einige Erkenntnisse auf diesem Gebiet, auch für Nackerpatzerln "erfassbar" im Blog aufbereitet; durga ist ja hier sowieso "federführend"!

    Gerne werde ich - auch noch auf meine alten Tage - versuchen, durch eifriges Verfolgen der Beiträge im Science-Blog meine diesbezüglich großen Wissenslücken wenigstens einigermaßen zu stopfen.

    Alles Gute für Ihre großartige Initiative!

    Dank, Respekt und Hochachtung!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatoringe schuster
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2011 19:34

    @ bisherige Poster

    vielen Dank für Eure Gratulationen und die Vorschußlorbeeeren! Der science-blog wird sicherlich keine Seitenblicke-Naturwissenschaften bringen, sondern Euch allen etwas bieten, das über bloß“interessant“ oder bloß „neu“ hinausgeht.

    Bitte, helft mit, daß in Österreich Naturwissenschaften nicht in der untersten Liga spielen, zwar sehr teuer aber wenig geschätzt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 19:08

    Die Erwartungshaltung sowie die Vorfreude auf diese neue, wichtige Bereicherung im Unterberger-Blog ist entsprechend groß!

    Gratulation und bravo!

  6. Ausgezeichneter KommentatorMartin Bauer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 11:38

    Die Übung möge gelingen.
    Not täte es. Keine Frage.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Graser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 14:14

    Herzliche Gratulation!

    Das ist ebenfalls eine sehr wichtige Initiative. Ich schlage vor, dass wir ein bis zwei der besten Beiträge in der nächsten Ausgabe 2.2011 des "Echo" veröffentlichen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser Partner Homepage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2011 19:01

    Auch ich möchte mich für Ihre Initiative bedanken und werde die kommenden Artikel mit Begeisterung lesen.

    Sie schreiben von geringem Interesse an und dem geringen Stellenwert von Naturwissenschaften bei Schülern. Hier muss ich ihnen vollkommen zustimmen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass diese Ignoranz leider auch die Technik betrifft. Junge Maturanten strömen in Scharen zu völlig überlaufenen Studienrichtungen, mit geringen Berufsaussichten, aber sie schreien lauthals wenn es darum geht, dass noch mehr Geld hineingesteckt wird. Die technischen Fächer (außer Informatik) kämpfen hingegen mit zu geringen Anfängerzahlen, und die zukünftigen Arbeitgeber mit zu geringen Absolventenzahlen.

    Vielleicht darf ich hier kurz eine Initiative vorstellen, die sich genau diesem Problem widmet, und an deren Betreuung ich beteiligt bin.

    Der Wettbewerb Invent a Chip lädt interessierte und begabte Schüler dazu ein, eine eigene Idee für einen Mikrochip einzureichen. Die Schüler mit den besten Ideen werden zu einem Workshop eingeladen. Ziel des Workshops ist es, interessante Fakten über Halbleiter und die Fertigkeiten zu vermitteln, um die Chip-Idee selbst verwirklichen zu können. Dabei werden die Schüler natürlich weiterhin unterstützt. Die am besten ausgearbeitete Chip-Idee wird sogar als eigener Silizium-Chip gefertigt und von den Schülern in Betrieb genommen.

    http://www.invent-a-chip.at/

    Mit diesem Wettbewerb möchten wir einen Beitrag dazu leisten, junge Schüler für das faszinierende Gebiet der Halbleiter-Elektronik zu begeistern. Begabte und interessierte Schüler werden gezielt gefördert, um noch viel mehr darüber zu lernen, als in der Schule unterrichtet wird.

    Wir stecken gerade mitten in den Planungen und der Organisation für die zweite Periode im Schuljahr 2011/2012, bereiten die Abstimmung mit unseren Projektpartnern vor und sind auf der Suche nach Sponsoren. Und natürlich auf der Suche nach interessierten Teilnehmern. :-)


alle Kommentare

  1. Soma (kein Partner)
    14. Januar 2015 13:35

    Bon le me9chant qui passe la sce8ne de crime e0 la javel supprime ttueos les traces, meme pour les experts de la vraie vie.Le proble8me des experts, ce n est pas tant les taches de sang, tre8s facile e0 analyser, mais les raccourcis temporels. Les laboratoires de police scientifique rendent actuellement des re9sultats ADN en 3 semaines. Si l expe9rience prends une journe9e, les ve9rifications sont tre8s longues. Dans les experts ca prends 10 minutes, mais bon, c est pour le bien du show !

  2. Dina (kein Partner)
    14. Januar 2015 03:50

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  27. Francois Villon (kein Partner)
    10. Januar 2012 19:34

    Ich möchte den pt. Herrn Wertkonservativen ja nicht nahetreten, aber wieso bekommt man für Beifallskundgebungen so viele Sternchen? Pardon: eigentlich müßte ich das seine Claqueure fragen. Was war der Beitrag?
    Und die Frau Schuster, wieso Sie den Diskussionsstrang nicht auf Deutsch verdeutlichen kann. Wahrscheinlich weil man sonst nicht merkt, daß es um „Wissenschaft“ geht.

    Aus den ‚Gesichten Philanders von Sittewald‘ (1642):

    Fast jeder Schneider will jetzt und leider
    der Sprach erfahren sein und redt Latein,
    Welsch und Französisch, halb Japonesisch,
    wann er ist toll und voll, der grobe Knoll.

    Und:

    Bald hüllt Vergessenheit mich ein
    Kein deutsches Wort
    Hab‘ ich so lang gesprochen.
    Ich gehe schweigend
    durch das fremde Land.

    Vom Brot der Sprache
    blieben nur die Brocken,
    die ich verstreut
    in meinen Taschen fand.

    Verstummt sind sie,
    die mütterlichen Laute,
    die staunend ich
    von ihren Lippen las,

    Milch, Baum und Bach,
    die Katze, die miaute,
    Mond und Gestirn,
    das Einmaleins der Nacht.

    Es hat der Wald
    noch nie so fremd gerochen.
    Kein Märchen ruft mich,
    keine gute Fee.

    Kein deutsches Wort
    hab ich so lang gesprochen.
    Bald hüllt Vergessenheit
    mich ein wie Schnee.

    Hans SAHL

    Sine approbatione comm. scientae.

    • inge schuster
      11. Januar 2012 15:31

      @ Francois Villon

      Die Lingua Franca in den Naturwissenschaften ist nun Englisch. Für viele Begriffe gibt es bereits keine deutschen Bezeichnungen mehr, wissenschaftliche Artikel werden fast ausschließlich in Englisch publiziert (außer man legt keinen Wert darauf, daß diese gelesen werden). Der Begriff science-blog umfaßt das, was man in Deutsch korrekt mit "mathematisch-naturwissenschaftlich-biomedizinisches Internet-Forum" bezeichnen müßte - zugegebenerweise ein viel zu umständlicher Ausdruck.

  28. A.K.
    23. Juli 2011 10:42

    Ich finde die Initiative „Science-Blog“ sehr gut. Gegen einen anderen Namen - wie z.B. "Wissenschafts-Seite/Korrespondenz" - hätte ich auch keinen Einwand erhoben.
    Leider bin ich wohl im Denken zu schwerfällig, dementsprechend meine Fragen:
    Wo finde ich systematisch den „Science-Blog“? Ist er ein eigener Abschnitt unter http://www.andreas-unterberger.at/ oder hat er eine eigene URL oder erkennt man ihn einfach unter anderen Gastkommentaren an der mathematisch/naturwissenschaftlichen Thematik?
    Bitte um Anwort. Jedenfalls Dank für das Bemühen um dieses Anliegen!

    • inge schuster
      24. Juli 2011 18:42

      Sie finden den Blog sowohl als eigene Rubrik des Unterberger Tagebuchs als auch als eigenen Blog unter www.science-blog.at.

    • A.K.
      05. August 2011 01:06

      @Inge Schuster
      Danke - inzwischen habe ich auch schon die eigene Rubrik des Unterberger Tagebuchs entdeckt. Manchmal dauert es halt länger bis ich etwas begreife... Jedenfalls eine Bereicherung der "Unterbergerseite" und sehr erfreulich, daß es diesen Blog gibt.

    • inge schuster
      12. August 2011 16:53

      da die einzelnen Beiträge über längere Zeit hinaus ihre Aktualität behalten dürften, kann die Diskussion auch noch über (viele) Monate weitergehen und auch späte Kommentare sind willkommen!

  29. kaffka (kein Partner)
    12. Juli 2011 15:05

    @Martin Bauer
    07. Juli 2011 10:13

    " ob das Kind geboren werden soll oder nicht, müsste jedoch ausschliesslich und einzig und allein von den Betroffenen zu fällen sein."

    Da der/die Betroffenen nur die zum umbringen vorgesehenen Kinder sind, wird man sie dann zuerst solange aufziehen müssen, bis sie selbst entscheiden können ?! (Bis zur Grossjährigkeit?)

  30. Wertkonservativer
    09. Juli 2011 06:08

    Als naturwissenschaftliches "Nackerpatzerl" und bekennender Spät-Romantiker habe ich (leider) mit den Naturwissenschaften nicht viel am Hut.
    Meinem Freund phaidros verdanke ich in letzter Zeit einige Erkenntnisse auf diesem Gebiet, auch für Nackerpatzerln "erfassbar" im Blog aufbereitet; durga ist ja hier sowieso "federführend"!

    Gerne werde ich - auch noch auf meine alten Tage - versuchen, durch eifriges Verfolgen der Beiträge im Science-Blog meine diesbezüglich großen Wissenslücken wenigstens einigermaßen zu stopfen.

    Alles Gute für Ihre großartige Initiative!

    Dank, Respekt und Hochachtung!!

    • inge schuster
      16. Juli 2011 13:47

      Danke, vielen Dank!

      Der Blog soll ja in erster Linie naturwissenschaftliche "Nackerpatzerln" - zu denen ich mich in vielen Bereichen ebenfalls zählen muß - in seriöser Weise über Themen und Standpunkte informieren.

      Auch auf meine alten Tage habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, vielleicht bei dem Einen oder Anderen auch ein weitergehendes Interesse an Naturwissenschaften zu erwecken. Ob's gelingen wird? Als Spätromantikerin bekenne ich: "Will einer Selt'nes wagen, was ließe er sich sagen?"

  31. Martin Bauer
    07. Juli 2011 10:13

    Der Embryo-Gen-Test steht aktuell zur Diskussion:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/675724/EmbryoGentest_Debatte-in-Oesterreich-angekommen?_vl_backlink=/home/index.do

    Ganz verstehe ich die Aufregung nicht.

    Der Test kommt ja - nach meinem Wissensstand - nur bei externer/künstlicher Befruchtung zum Einsatz.

    Da ein solches Befruchtungsverfahren primär Paare betrifft, die entsprechende Defekte aufweisen (egal ob bei Mann oder Frau), scheint mir eine Kontrolle absolut notwendig.

    Die Entscheidung - bei Vorliegen von Defekten - ob das Kind geboren werden soll oder nicht, müsste jedoch ausschliesslich und einzig und allein von den Betroffenen zu fällen sein.

    Selbst für diejenigen, die nach der katholischen Lehre auch das ungeborene Leben schützen, könnten sich rechtzeitig auf die Konsequenzen einstellen. Für die anderen würde sich als Konsequenz eine Neuversuch ergeben.

    Man sollte dies nicht reglementieren, sondern dem "moralisch-ethischen Markt" überlassen. Jeder möge für sich entscheiden. Hier wäre jede Reglementierung fehl am Platz.
    Eine Kontrolle ohne verbindliche Konsequenzen: ja
    Eine Kontrolle mit verbindlichen Konsequenzen: nein

    • durga
      16. Juli 2011 14:29

      Sie sehen das - meiner Ansicht nach - völlig richtig.

      Es ist ja richtiggehend absurd, daß gesunde Foeten völlig legal abgetrieben werden, wohingegen bei fundiertem Verdacht auf schwerste Beeinträchtigungen nicht einmal ein diesbezüglicher Test gestattet werden soll! Für die Frau, die sich wünscht Mutter zu werden, kann es auch nicht gleichgültig sein ob eine Implantation überhaupt zu einer Schwangerschaft führen kann, an deren Ende ein lebensfähiges Kind steht.

      Ein Umstand, der zu besseren Erfolgschancen verhelfen könnte: die übliche hormonelle Stimulation der Eierstöcke vor der Ei-Entnahme führt zu 12 und mehr Eizellen, von denen mehrere in vitro befruchtet werden. Wenn diese sich bereits im Mehrzellenstadium befinden - etwa am dritten Tag - werden davon üblicherweise zwei implantiert, die restlichen (u.U. für spätere Versuche) eingefroren. Ein Test (von jeweils einer Zelle dieser Embryos) könnte zu einer Selektion derjenigen Embryos führen, die die besten Chancen für eine normale Entwicklung aufweisen.

  32. byrig
    05. Juli 2011 00:24

    das ist eine sehr interessante und auch wichtige erweiterung des a.u.-blogs.
    es muss natürlich nicht alles evidence-based sein,sollte aber daran sein.und im übrigen kann man ja hier darüber diskutieren.
    ein historiker fehlt noch-am besten mit schwerpunkt zeitgeschichte.
    zumal diese seit 30 jahren in linker hand ist.

    • durga
      05. Juli 2011 11:55

      @byrig

      Alles, was Sie an naturwissenschaftlichen Informationen in diesem blog (der auch ein rein naturwissenschaftlicher sein soll) lesen werden, ist evidence-based und state-of-the-art. Unsere Autoren sind renommierte Experten, die aus ihrem Kompetenzbereich berichten. Natürlich kann und soll eine Diskussion über einzelne Topics - entsprechend den Kardinaltugenden der Naturwissenschaften - kritisch hinterfragen, recherchieren und prüfen!

    • contra
      06. Juli 2011 15:50

      @byrig

      Gute Idee - ein Zeitgeschichte-Blog mit profunden Historikern wäre sehr wichtig, um so manche sich im Umlauf befindende Geschichtslüge endlich zu entlarven.

      Eine hehre Aufgabe!

    • Undine
      16. Juli 2011 21:30

      @byrig und @contra

      Das wäre SEHR zu befürworten! Wäre da nicht etwa Lothar Höbelt der richtige Mann?

  33. inge schuster
    04. Juli 2011 19:34

    @ bisherige Poster

    vielen Dank für Eure Gratulationen und die Vorschußlorbeeeren! Der science-blog wird sicherlich keine Seitenblicke-Naturwissenschaften bringen, sondern Euch allen etwas bieten, das über bloß“interessant“ oder bloß „neu“ hinausgeht.

    Bitte, helft mit, daß in Österreich Naturwissenschaften nicht in der untersten Liga spielen, zwar sehr teuer aber wenig geschätzt.

  34. Johann Glaser (kein Partner)
    04. Juli 2011 19:01

    Auch ich möchte mich für Ihre Initiative bedanken und werde die kommenden Artikel mit Begeisterung lesen.

    Sie schreiben von geringem Interesse an und dem geringen Stellenwert von Naturwissenschaften bei Schülern. Hier muss ich ihnen vollkommen zustimmen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass diese Ignoranz leider auch die Technik betrifft. Junge Maturanten strömen in Scharen zu völlig überlaufenen Studienrichtungen, mit geringen Berufsaussichten, aber sie schreien lauthals wenn es darum geht, dass noch mehr Geld hineingesteckt wird. Die technischen Fächer (außer Informatik) kämpfen hingegen mit zu geringen Anfängerzahlen, und die zukünftigen Arbeitgeber mit zu geringen Absolventenzahlen.

    Vielleicht darf ich hier kurz eine Initiative vorstellen, die sich genau diesem Problem widmet, und an deren Betreuung ich beteiligt bin.

    Der Wettbewerb Invent a Chip lädt interessierte und begabte Schüler dazu ein, eine eigene Idee für einen Mikrochip einzureichen. Die Schüler mit den besten Ideen werden zu einem Workshop eingeladen. Ziel des Workshops ist es, interessante Fakten über Halbleiter und die Fertigkeiten zu vermitteln, um die Chip-Idee selbst verwirklichen zu können. Dabei werden die Schüler natürlich weiterhin unterstützt. Die am besten ausgearbeitete Chip-Idee wird sogar als eigener Silizium-Chip gefertigt und von den Schülern in Betrieb genommen.

    http://www.invent-a-chip.at/

    Mit diesem Wettbewerb möchten wir einen Beitrag dazu leisten, junge Schüler für das faszinierende Gebiet der Halbleiter-Elektronik zu begeistern. Begabte und interessierte Schüler werden gezielt gefördert, um noch viel mehr darüber zu lernen, als in der Schule unterrichtet wird.

    Wir stecken gerade mitten in den Planungen und der Organisation für die zweite Periode im Schuljahr 2011/2012, bereiten die Abstimmung mit unseren Projektpartnern vor und sind auf der Suche nach Sponsoren. Und natürlich auf der Suche nach interessierten Teilnehmern. :-)

    • inge schuster
      06. Juli 2011 18:20

      Lieber JG,

      invent-a-chip ist eine sehr gutes Projekt und könnte maßgeblich auch von der Initiative "Sparkling Science" unterstützt werden.

      Sparkling Science ist eine Initiative des BMWF zur gezielten Nachwuchsförderung. Hier ein Auszug aus der Einleitung des Berichts "Sparkling Science > Wissenschaft ruft Schule - Schule ruft Wissenschaft. Forschungsprojekte 2010" (eine 5,6 Mb Brochure; frei im Netz):

      "Mit dem Forschungsprogramm „Sparkling Science“ ermöglicht das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) seit Ende 2007 für eine Projektlaufzeit von zehn Jahren eine neuartige und international einzigartige Verbindung von erstklassiger Forschung und Nachwuchsförderung. „Sparkling Science“ schafft Anreize zur Entwicklung und Prüfung neuartiger Kooperationsformen und zur langfristigen Vernetzung von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen mit Schulen.....

      In derzeit über 100 Forschungs- und Schulforschungsprojekten arbeiten Jugendliche Seite an Seite mit WissenschafterInnen an aktuellen Forschungsfragen aus den unterschiedlichsten Themenfeldern. SchülerInnen übernehmen dabei nicht nur die Rolle von ZuschauerInnen, sondern bearbeiten aktiv und eigenständig Teilbereiche der Forschung...werten gemeinsam mit WissenschafterInnen die Daten aus, publizieren die Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachjournalen und stellen diese bei Tagungen und Kongressen vor."

    • Johann Glaser (kein Partner)
      11. Juli 2011 10:30

      Hallo Frau Schuster!

      Vielen Dank für den Hinweis! Ich werde Sparkling Science gerne in unsere weitere Organisation aufnehmen, um den Kontakt zu dieser Organisation herzustellen.

  35. november (kein Partner)
    04. Juli 2011 13:28

    Gratulation zum neuen Science-Blog und zu diesem Beitrag, der einige Themen anspricht, die auch mir ein Aniegen sind. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und bin schon gespannt auf weitere interessante Beiträge.

    Allerdings bin ich auch gespannt, wie Unterberger weiterhin den Spagat zwischen ideologisch motiviertem Wissenschaftsleugnen (v.a. der Klimaerwärmung) und den Erkenntnissen der Wissenschaft schaffen möchte, wenn überhaupt.

    • inge schuster
      16. Juli 2011 15:31

      Der science-blog wird versuchen streng nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen vorzugehen. Die Autoren zählen zu den erfahrensten und auch international angesehensten Wissenschaftern unseres Landes. Ihre Beiträge stammen aus den eigenen Arbeits- und Erfahrungsbereichen, sind also weder von anderen Berichten abgekupfert, noch durch Ideologien verbrämt. Allerdings wird es schon vorkommen, daß Darstellungen nicht dem mainstream entsprechen.

  36. Neppomuck (kein Partner)
    04. Juli 2011 12:22

    "Spät kommt er, doch er kommt."

    (Der Rat, das soll jetzt nichts Schlüpfriges gewesen sein)

    "Es gibt keine zweite Chance auf einen ersten Eindruck."

  37. Helmut Oswald
    04. Juli 2011 11:55

    Auch wenn die Naturwissenschaften offenbar Schwerpunkt des Science Blogs werden sollen - den ich ausdrücklich begrüße und für eine wertvolle Initiative halte - so ersuche ich ausgewählten geisteswissenschaftlichen Fächern eine Gelegenheit zur Darstellung zu geben. Vieles an gegenwärtiger politischer Manipulation fußt auf selektiver, manipulierter Wahrnehmung der Geschichte.
    Sicherheitspolitische Fragen ohne geopolitische und militärwissenschaftliche Grundkenntnisse sind häufig dazu verurteilt, zu dilettieren. Internationale Politik ohne Völkerrechtskenntnisse oder Grundkenntnisse des internationalen Rechts, der Satzung der VN oder der Rechtsstrukturen der Europäischen Union verlaufen oft als müßige Zeitverschwendung. Ich breche eine Lanze für diese, bloß beispielhaft angeführten Wissensbereiche und ersuche um geneigtes Gehör !

    • inge schuster
      04. Juli 2011 17:50

      Lieber Herr Oswald,

      ich gebe Ihnen völlig recht - auch geisteswissenschaftliche Fächer sollten, besser gesagt, müssen ein Forum haben und diskutiert werden.

      Der Qualitätsanspruch des Science-Blogs ist (zumindest jetzt noch) ein sehr hoher - es konnte eine Reihe auch international renommiertester österreichischer Naturwissenschafter als Autoren rekrutiert werden. Deren Beiträge werden in nächster Zeit mit einer Frequenz von 1/Woche erscheinen - dies gibt viel Zeit für Lesen, Verdauen und vielleicht auch dazu Posten. Bei der schier unendlichen Fülle an wichtigen naturwissenschaftlichen Informationen/Standpunkten, sollten diese nicht durch andere Gebiete "verdünnt" werden. Inwieweit unsere Autoren dabeibleiben, wenn der Blog zu einem Forum für alles von allen mutieren sollte, ist sehr fraglich.

      Bitte, dies nicht negativ auffassen: Meinem Namen entsprechend bleibe ich bei meinem Leisten und versuche nicht in Fächern zu dilettieren, in denen ich über ein wenig Allgemeinbildung hinaus kaum viel verstehe.

  38. Josef Maierhofer
    04. Juli 2011 08:31

    Gratulation, das halte ich für eine großartige Idee.

    Wenn es den dargelegten Ansprüchen entspricht, so ist dies durchaus eine interessante Basis, auf der man den interessierten Menschen helfen kann.

    Viel Glück, einen leser haben Sie mehr !

  39. libertus
    03. Juli 2011 19:08

    Die Erwartungshaltung sowie die Vorfreude auf diese neue, wichtige Bereicherung im Unterberger-Blog ist entsprechend groß!

    Gratulation und bravo!

  40. Paige
    03. Juli 2011 18:42

    Das ist einfach großartig. Es interessiert mich total und ich sauge es auf wie ein Schwamm. Natürlich werde ich im Bekanntenkreis darüber schwärmen. Ich danke sehr.

  41. terbuan
    03. Juli 2011 14:29

    Inge Schuster
    Eine großartige Initiative, vielen Dank und alles Gute!

  42. Helmut Graser
    03. Juli 2011 14:14

    Herzliche Gratulation!

    Das ist ebenfalls eine sehr wichtige Initiative. Ich schlage vor, dass wir ein bis zwei der besten Beiträge in der nächsten Ausgabe 2.2011 des "Echo" veröffentlichen!

    • Karl Rinnhofer
      03. Juli 2011 18:39

      @Helmut Graser
      Eine gute Idee. Hochwertiges, in Unabhängigkeit und nicht aus vorauseilendem Gehrosam Erstelltes bedarf der Multiplikatorenwirkung und wertet auch die veröffentllchenden Medien auf.

    • inge schuster
      16. Juli 2011 14:34

      Da bin ich absolut dafür! Ich nehme an, die Autoren werden nichts dagegen haben.

  43. Karl Rinnhofer
    03. Juli 2011 11:56

    Dieser wichtigen Initiative ist alle Unterstützung und viel Erfolg zu gönnen.
    Schon lange gibt es Kritik am geringen Wissen und ungenügenden Interesse unserer Schulabgänger in den Naturwissenschaften bei gleichzeitigem Technikermangel und Soziologen-, Psychologen-, Politologen-Überschuss. Für Letztere werden krampfhaft fragwürdige Betätigungsfelder geschaffen ... !

    Unsere populistische Schulpolitik reagierte mit Reduzierung (sic) der Unterrichtsstunden in naturwissenschaftlichen Fächern, die so den Status marginalisierter Nebenfächer bekamen (Physik, Chemie). Lehrer, die ein hohes Anspruchsniveau in diesen Fächern erwarten, erwartet Rechtfertigungszwang; den Naturwissenschaften nahe und diese funktionell voraussetzende formalbildende Fächer werden als „elitär“ (und daher „sozial diskriminierend“) eingestuft, regelmäßig verleumdet (Mathematik) oder in Abwählbarkeit auf den freien Markt gesetzt (Darstellende Geometrie). Und so mancher auf Grund wenig transparenter Kriterien Vitamin-P-Hochgespülte bildet sich besonders viel darauf ein, wie schlecht er seinerzeit in den Naturwissenschaften war ... und es „trotzdem“ zu etwas gebracht hat – Welche „Vorbildhaftigkeit“ wird hier suggeriert.

    So müssen an technischen Universitäten und der Montanuniversität regelmäßig förderkursähnliche Mathematik, - Chemie-, Physikkurse angeboten werden, damit die Studienanfänger überhaupt die fachlichen Eingangsvoraussetzungen erfüllen. Selbst Dr. Androsch berichtete unlängst kraft seiner Funktion im Universitätsrat im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung an der Montanuni Leoben von diesen unhaltbaren Zuständen.

    Größte Hochachtung vor den kompetenten Persönlichkeiten, die hinter diesen existenziellen – und bei derzeitigem Zeitgeist (noch) unverstandenen - Aktivitäten stehen. Möge Ihnen die entsprechende Anerkennung zuteil werden.

    • inge schuster
      16. Juli 2011 16:45

      Lieber Herr Rinnhofer,

      Sie sprechen ganz richtig an, wie die Geringschätzung der Naturwissenschaften bereits in der Schule erfolgt!

      Ich habe die Lehrpläne der AHS Oberstufe angesehen und dabei für mich Unbegreifliches entdeckt:
      So gibt es - von der Mathematik und Physik einmal abgesehen - in der 5. und 6. und 8. Klasse Biologie (jeweils 2 Stunden), in der 7. und 8. Klasse Chemie (auch jeweils 2 Stunden).
      In der Biologie 5. und 6. Klasse stehen auf dem Lehrplan: Aufbau, Wachstum und Differenzierung von Zellen, hormonelle Regelkreise, die Funktionsweise des Immunsystems, des Nervensystems, Biotechnische Verfahren u.v.a.

      Die Grundlagen, welche die Schüler für diese biologischen Fragestellungen benötigen, bekommen sie aber erst in der Chemie der 7. und 8. Klasse vermittelt. Hier werden dann die molekularen Grundlagen der Genetik und von Stoffwechselprozessen gebracht.

      Es ist mir unbegreiflich wie man in der Biologie sinnvoll den Prozeß der Zellteilung erklären kann, ohne Basiskenntnisse über Struktur und Funktion von DNA, RNAs zu haben. Es ist mit ebenso unerklärlich, was man ohne Wissen über Zusammensetzung, Struktur und Funktionsweisen der wichtigsten Klassen von Proteinen über Immunsystem, Nervensystem, hormonelle Regelkreise lernen kann. In der Chemie der 4. Klasse Unterstufe hat man dies allles kaum gelernt.

      Braucht man nicht zu wissen, was Moleküle sind, wie sie aussehen und welche Eigenschaften sie haben um komplexe Systeme und deren Funktion in der Biologie zu verstehen? Unterrichtet man vielleicht noch nach dem Stand von 1950 oder noch früher?

      Das Ergebnis dieser "umfassenden" Bildung erlebe ich dann bei Studenten biotechnischer Fachrichtungen. Soferne diese nicht längere Zeit bereits in einem Labor beschäftigt waren, haben die meisten von ihnen nur marginale Grundkenntnisse in Chemie/Biochemie.

      Ein Zuckerl zum Abschluß. Ziel der Bildungs- und Lehraufgabe Chemie (http://www.bmukk.gv.at/medienpool/11861/lp_neu_ahs_09.pdf ):

      "Ziel ist der Einblick in die Vielgestaltigkeit und Omnipräsenz chemischer Prozesse: Dies soll nicht nur eine berufliche Orientierung erleichtern, sondern stoffliche Veränderungen als materielle und energetische Grundlage des Lebens und der Zivilisation erkennbar machen und auch Verständnis für die europäische und globale Bedeutung der chemischen Industrie schaffen."

      Mit dieser Zielbeschreibung hätte ich sicherlich ein anderes Studienfach als Chemie gewählt.

  44. Martin Bauer
    03. Juli 2011 11:38

    Die Übung möge gelingen.
    Not täte es. Keine Frage.





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