Von der ÖVP bis zum ORF, von der Steuergeldverschwendung bis zu Gerichtsurteilen, von fehlenden Denkmälern bis zu suspekten Sponsoren, von der Kinderkriminalität bis zu Irrwegen der Wissenschaft: Oft sind es scheinbare Kleinigkeiten, die zwar von den meisten Medien ignoriert werden, die aber zeigen, dass Vieles in diesem Land in eine falsche Richtung läuft.
Im Detail:
- Der ORF, der immer vorgibt, objektiv zu berichten, widmete mehrfach einen der längsten Berichte seiner Fernseh-Hauptnachrichtensendung schon wieder einer Demonstration von ein paar Dutzend Linken. Wenn Rechte, Konservative oder Christen in viel größerer Zahl auf die Straße gehen, interessiert das die ZiB hingegen meistens nie. Aber wenn es etwa um die Verhinderung der Abschiebung von zwei jugendlichen Nigerianern geht, ist der Gutfunk sofort und ausführlich dabei, obwohl es da nur um eine ideologische Agitations-Show geht, haben die beiden doch nicht einmal einen Antrag auf humanitäres Bleiberecht gestellt …
- Der ÖVP-Generalsekretär Marchetti hat neuerlich demonstriert, dass er der falsche Mann am falschen Ort ist, der nur zu einem imstande ist: seiner Partei wenn auch unbeabsichtigt zu schaden und diese unglaubwürdig zu machen. Er beschimpfte jetzt – also ein Nachtreten im Nachhinein, was besonders geschmacklos ist – den abgewählten ungarischen Premier Orbán als "extremistisch" (ohne zu bedenken, dass dieser vor ein paar Jahren noch in der gleichen Fraktion wie die ÖVP gewesen ist, und ohne zu sagen, was da eigentlich genau "extremistisch" gewesen sein soll, außer dass es die Linken halt immer sagen). Er behauptet auch, dass Orbán "Freiheiten eingeschränkt" hätte (ohne zu sagen welche). Er beschimpfte auch gleich Donald Trumps Politik als "populistisch und destruktiv" und attackiert "seine" Kriege (die jedenfalls auch die Israels, mit dem die ÖVP bisher immer betont solidarisch war, gegen die übelste islamistische Diktatur der Welt sind). Wenn ÖVP-Obmann Stocker weiter an dem Mann festhält, kann er sich nicht einmal auf einen Koalitionspartner für all das ausreden, was seine politische Karriere zu einer sehr kurzen gemacht haben wird.
- Mehr als frustrierend für alle Eltern ist, dass der vom linken Flügel der Neos kommende Unterrichtsminister Widerkehr es neuerlich abgelehnt hat, einen echten Vergleich zwischen den Schulen zu ermöglichen. Deren Erfolge werden nach dem Willen des Ministers nur nach "sozioökonomischen" Manipulationen an den Daten, also ideologisch manipuliert, veröffentlicht. Damit sind Eltern bei der Frage weiter auf die Mundpropaganda angewiesen, in welche Schule sie ihre Kinder schicken sollen.
- Der Verfassungsgerichtshof hat ein Urteil gefasst, das dafür sorgt, dass Österreichs Orte und Dörfer mit großer Geschwindigkeit hässlicher werden. Aber offenbar ist Ästhetik kein juristischer Wert. Der VfGH hat nämlich das Verbot von Solaranlagen in der schönen Innenstadt von Sankt Pölten gekippt. Dieses Verbot sollte das Erscheinungsbild und historische Baubestände in der Stadt schützen. Das VfGH-Erkenntnis droht Folgewirkungen für viele andere Gemeinden zu haben, deren Ortsbild so prägend für die österreichische Identität und so attraktiv für den Tourismus ist. Zugleich hat die Gemeinde Wien die Errichtung riesiger Windmühlen am Bisamberg beschlossen, der eines der beliebtesten Wiener Wandergebiete ist. Gemeinsamer Nenner: Die Natur muss genauso wie die Kultur einen völlig sinnlosen Opfertod am Altar der Klimareligion erleiden.
- Viele Dutzend ORF-Manager und -Journalisten bekommen Jahresgagen von weit über 200.000 Euro. Der Linksaußen-Moderator Armin Wolf erhält gar mehr als 275.000. Der einst von den Grünen gekommene "Hauptabteilungsleiter" Pius Strobl sogar über 468.000 Euro. Wohlgemerkt in einem einzigen Jahr. Gewiss, in der Wirtschaft gibt es bisweilen noch höhere Spitzengagen über den Weg von Gewinnprämien, wenn sich ein Unternehmen gut entwickelt. Diese Prämien dienen immer dazu, die Vorstände an die Interessen der Eigentümer und deren Dividenden zu binden, und sie entfallen, wenn es Verluste gibt. Beim ORF müssen die Eigentümer (also wir) hingegen immer nur zahlen, auch wenn der ORF ständig gegen ihre Interessen handelt, auch wenn die Zuschauerquoten immer schlechter werden. Dabei gibt es – zum Unterschied von erfolgreichen CEOs – in der ganzen Welt niemanden, der dem ORF auch nur einen der Spitzenverdiener auch nur um die Hälfte der vom Gebührenfunk ausgezahlten Gage abengagieren würde. Nur zum Vergleich: Ein Universitätsprofessor und Wissenschaftler an der Medizinischen Universität Wien verdient maximal 120.000 Euro. Aber wer braucht schon Ärzte, wenn er einen Strobl oder einen Wolf hat …
- Nochmals ORF: Als ob die Supergagen nicht genügt hätten, ist jetzt in der ORF-Enterprise, also dort, wo neben den Gebühren das dicke Geld hereinfließt, auch noch ein "Compliance"-Fall aufgetreten. Auf österreichisch formuliert ist hinter dieser Formulierung der klassische Fall zu vermuten, dass da einer in die vollen Kassen gegriffen hat.
- Nur damit niemand den Überblick verliert: Der Stiftungsratsvorsitzende Genosse Lederer ist noch immer im Amt. Obwohl er ohne Vorliegen eines Delikts, sondern nur wegen einer feministischen Stänkerei und der Intrige eines grünen ORF-Spitzenverdieners den Generaldirektor des Unternehmens zum Rücktritt gezwungen hat. Obwohl er trotz der totalen Unvereinbarkeit mit seiner Stiftungsratfunktion einen Freimaurer-Freund bei Verhandlungen mit dem ORF begleitet und beraten hat, der dem ORF trotz vehementer Proteste der Begegschaft das historisch wertvolle und auf einem noch viel wertvolleren Grundstück gelegene Radioi-Funkhaus abgekauft und sofort zu teuren Wohnungen versilbert hat.
- Während Österreich neuerdings hohe Beträge für die Subventionierung des Dieselpreises für ausländische Frächter hinauswirft, planen die SPÖ und einige linke Ökonomen den Familien des Landes noch mehr Geld abzunehmen. Die intensiv geforderte Streichung des Familienbonus würde Familien bis zu 167 Euro kosten. Pro Monat. Das trifft vor allem einheimische Mittelstandsfamilien, die bisher solche Bonuszahlungen am ehesten bekommen haben. Aber wer braucht solche Familien schon, wenn die linke Politik und Justiz für den Nachschub durch Zehntausende islamische Familien sorgen …
- Alle jene Österreicher, die einst für "Amnesty International" gespendet haben, werden sich wohl längst selbst hineinbeißen. Denn dieser einst edlen Zwecken dienende Verein ist zu einer linken Vorfeldorganisation verkommen. Vor ein paar Tagen hat er eine Pressekonferenz gegeben, deren Zweck es war, sich über den "vorherrschenden antimuslimischen Rassismus in Österreich" zu beklagen …
- Jetzt wissen wir, wofür wir alljährlich mehr Steuergeld an den "Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF" zahlen: Eine Forscherin am Institut für Romanistik der Universität Klagenfurt wird Renaud de Montauban, "eine der bislang wenig erforschten Figuren der Ritterliteratur" erforschen und dafür von diesem FWF unterstürtzt. Eine ganze Nation wartet zweifellos schon ungeduldig auf die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit. Und nicht zuletzt auf die Erhöhung des Wirtschaftswachstums und der Steuereinnahmen, die uns als Ergebnis der fetten Zahlungen an diesen (und andere) Wissenschaftsfonds ja immer versprochen worden sind ...
- Für alles und jedes sind in Österreich schon Denkmäler gebaut wurden – nur für die hunderttausenden Altösterreicher gibt es kein einziges, die nach dem Krieg in einer rassistischen Kollektivstrafe (vor allem) aus der Tschechoslowakei nach Österreich vertrieben worden sind, und die hier dann zu einem der wichtigsten Treiber des Wirtschaftswunders und der Leistungsgesellschaft geworden sind.
- Die Gesundheitskasse ÖGK, in der etliche Spitzenfunktionäre jeden Monat fünfstellige Gehälter kassieren, in der die Freundinnen von Gewerkschaftsbossen an der Spitze der ÖGK mit Jobs versorgt werden, will nun allen Ernstes die Honorare von Wahlärzten limitieren lassen. Wahlärzte sind jene, an die sich Patienten in ihrer Verzweiflung wenden, weil sie bei den ÖGK-Kassenärzten keinen Termin bekommen, und weil sie nicht unter unzähligen Migranten in einem Spital stundenlang warten wollen. Für einen solchen wartefreien Termin und vor allem für eine Untersuchung, bei der sich ein Arzt auch wirklich Zeit nimmt, greifen viele im Interesse ihrer Gesundheit dann halt selber in die Tasche. Dafür bekommen sie dann von der ÖGK (für die sie saftige Sozialversicherungsabgaben leisten) eine provozierende Winzigkeit refundiert. Diese Attacke der ÖGK auf die Wahlärzte ist eine wirkliche Infamie – durch welche sie offenbar verheimlichen will, wie lächerlich wenig sie Kassenärzten für eine Ordination zahlt. Was logischerweise zum großen Mangel an solchen führt.
- Auch wenn es schon seit ein paar Monaten zu Ende ist, so sei doch noch die Empörung darüber vermerkt, dass der Wiener Fußballklub "Austria" auch nach der russischen Invasion in der Ukraine einen Partnerschaftsvertrag mit dem russischen Mineralölkonzern Lukoil abgeschlossen hat. In der Strafrechts-Sprache hat ein solches Vorgehen eine ziemlich große Ähnlichkeit mit der Hehlerei.
- Unlängst ist mir ein "Demokratie-Index" in die Hände gefallen, der alljährlich angeblich den Zustand "demokratischer Indikatoren" in Österreich misst. Der wie viele andere Berichte der gleichen Art von irgendwelchen dubiosen "demokratiepolitischen Organisationen" erstellt worden ist und der immer alarmistisch klingt. Dabei zeigt sich wieder einmal, wie wenig die beteiligten linksradikalen Vereine, die vom ORF besonders geliebt werden, in Wahrheit mit Demokratie am Hut haben. So erregen sie sich etwa besonders über die Polizei (obwohl sie von allen Institutionen des Landes bei den Bürgern das meiste Vertrauen genießt), über den Stopp des Familiennachzugs oder das Kopftuchverbot in Schulen (was beides von der großen Mehrheit der Bürger unterstützt wird). Was die Bürger, von denen angeblich in einer Demokratie das Recht ausgeht, freilich am meisten interessieren würde, sagt die NGO-Blase natürlich nicht: Wieviel Steuergeld an "SOS-Mitmensch" & Co fließt, die so einen Schwachsinn produzieren.
- Und wieder hat in Wien eine migrantische Jugendbande am helllichten Tag zugeschlagen. Sie hat mehrere österreichische Jugendliche, die vom Fußball-Training kamen (und von denen ich einen als besonders nett kenne), in der Nähe des Karl-Marx-Hofes niedergeschlagen. Die ganze Beute: 50 Cent. Der erwischte Haupttäter lachte die Polizisten offen aus: Er werde erst in ein paar Tagen 14 Jahre alt. Zugleich gibt es weit und breit keine Spur für das von der Gemeinde Wien vor etlicher Zeit groß verkündete Heim für Rechtsbrecher im angeblichen Kindesalter. Zugleich wehrt sich die Linksaußen-Justizministerin heftig gegen eine Senkung des Strafalters von 14 auf 12 Jahre …
PPS: Nachzutragen ist eine zusätzliche besondere Widerlichkeit. In der Staatsoper hat eine Handvoll Linksextremisten oder Islamisten einen israelischen Dirigenten niederzubrüllen versucht – was allerdings vom Rest des Publikums besonderen Beifall für den Mann auslöste. Und was eine demonstrative Umarmung durch die österreichisch-russische Sopranistin Netrebko auslöste. Gegen diese ist übrigens durch einige Ukrainer auch demonstriert worden – aber korrekterweise außerhalb der Oper. Das hat freilich auch ihre Leistung nur gesteigert.












OT (aber immet noch steuertopf/Staats(naher) beteieb)
https://www.andreas-unterberger.at/2026/01/die-armen-brger-sterreichs#comment-1007077
Gerade 14.04 info das zug nach Player Bach - reichenau 40-50 Minuten verspätet sein wird am weg zur Station bahnhof wien meidling wegen eines "rettungseinsatzes" Wo ist die öbb Verteidiger oma von jänner 2026? Ich sage eucj "rettungseinsatz" ist ein Codewort ein euphisnmus. Es heißt illegaler Streik. Denn gegen seine spö genosseb streikt man ja nicht offen um mehr gehalt zu kriegen. Fpö/grüne macht eine Anfrage wie die Kosten bei der Bundesbahn und gehälter aktuell sind, ich glaube da ist was im busch...
Ist "Rettungseinsatz" nicht eher ein Codewort für einen Selbstmörder, der sich vor den Zug geschmissen hat?
OT: Es sind immer die Konservativen:
"Es sei nun Aufgabe des deutschen Außenministers Johann Wadephul (CDU), „die abgebrochenen Gespräche mit Ungarn über den Fall Maja T. wieder aufzunehmen und eine Rücküberstellung zu beschleunigen“.
Ein CDU-Außenminister setzt sein Außenministerium für einen Verbrecher ein, nur weil er ein Linker ist. Wie, außer über die Vernichtung an der Wahlurne kann denn das gestoppt werden?
Soll doch einer der Daumen runter EINMAL eine Antwort geben!
Wahrscheinlich ist der linke Terrorist eine Herzensangelegenheit der Grünen. Und denen fühlt man sich als Schwartzer ja verpflichtet - man könnte sie ja eines Tages als Koalitionspartner brauche..
Auf 10, und es liegt am Täter, zu beweisen, daß er unter 10 ist.
Wie...sein Problem...
Alles richtig. Was aber schmerzt ist, dass das der ÖVP bislang noch nicht aufgefallen ist.
Was vielleicht noch mehr schmerzt ist, dass die ÖVP Orban verleugnet. Es hat sicher seine Gründe, warum er abgewählt wurde. Er war aber eine der wenigen prominenten Stimmen, die es gewagt haben, wider die EU den Stachel zu löcken.
Naja - nach 16 Jahren wird jeder abgewählt. Kohl, Merkel ...
Zu vergessenen oder fehlenden Denkmälern: die sozialistische Stadt Linz erfreut sich einer Gedenktafel an der von den Nationalsozialistinnen und Natioalsozialisten errichteten Nibelungenbrücke, die an "hier endete die Flucht/Vertreibung (irgendwie so) von hunderttausenden Sudetendeutschen"....und in Mödling und Hainburg Gedenktafeln an die von den Türken Massakrierten.
Urgeil, die Fellner TV Berichte und Interviews zur öffentlichen Zerfleischung des ORF Spitzenpersonals aller Geschlechter und Paarungsvorlieben!
Zu Punkt 11:
Das stimmt nicht ganz, solche Denkmäler gibt es schon, zumindest von einem weiß ich und besuche es jährlich.
Es ist zwischen Zwingendorf im Weinviertel und dem jetzigen „Jaroslavice“, vormals Joslowitz, in Tschechien. Dort findet jedes Jahr im Mai ein Südmährer-Gedenken statt.
Allerdings: Es liegt auf Privatgrund und wurde rein mit privaten Mitteln errichtet! Dort gibt es eine Tafel, wo genau die Orte, das Datum und die Zahl der Vertriebenen und der dabei umgekommenen und getöteten aufgelistet ist. Wir sprechen hier von insgesamt 241.000 umgekommenen und einem vielfachen an vertriebenen allein aus dem Gebiet der jetzigen Tschechei!
Das „offizielle Österreich“ wollte am liebsten das ganze Denkmal, wenigstens aber die Hinweistafel mit den Zahlen entfernen lassen. Nicht weil diese nicht stimmen würden, nein, weil man nicht will, das darauf hingewiesen wird! Eine Sauerei!! Nur weil es auf Privatgrund liegt, konnte das verhindert werden.
Das Südmährerdenkmal in Unterretzbach, das 1980 nach den Entwürfen und unter der Bauleitung von Hans Krappl errichtet wurde, ist ein beeindruckendes Zeugnis der Geschichte. Es wurde von den vertriebenen deutschen Südmährern aus dem Znaimer Gebiet erbaut und dient als Mahnmal für die Vertreibung.
https://www.niederoesterreich.at/ausflug-freizeit/suedmaehrerdenkmal
Denkmal für die vertriebenen Sudetendeutschen – Wiener Neustadt
Standort: Städtischer Friedhof Wiener Neustadt
Ein Denkmal speziell für die vertriebenen Sudetendeutschen, verborgen hinter dem Verwaltungsgebäude beim Haupteingang.
Es müsste noch eines geben, an dessen Errichtung der KR Ekkehard Wölfel mitgearbeitet hat.
Da dachte man sich, Unterberger sei einer jener wenigen großbürgerlichen Bildungsbürger, die es in diesem Land noch gibt. Seine begeisterten Berichte aus dem Musikverein ließen darauf schließen, seine scharfe Kritik an manchen Auswüchsen des Regietheaters ebenso.
Skeptisch wurde man schon, als man seine hahnebüchenen linguistischen Expertisen las. Mit den Geisteswissenschaften schien's der totale MINT-Fan ja nicht so zu haben. Und jetzt das - eine philologische Studie wird lächerlich gemacht: "Eine ganze Nation wartet zweifellos schon ungeduldig auf die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit." Abgesehen davon, dass wenigstens ich und meine Romanisten-Kollegen darauf warten: diese Geisteshaltung ist sowas von Unterschicht, tiefer geht's nicht. "Wos broch i des" (mit ostösterreichischer Monophthongierung) stimmt AU in den Chor der Plebs ein und decouvriert sich als das, was er wirklich ist. Eine genauere Bezeichnung verbietet die Achtung gegenüber dem verdienstvollen Haltungsjournalisten.
Ja eh, Kollegen schreiben für Kollegen. Und niemand sonst braucht es, heute nicht und morgen nicht. Glasperlenspiele.
Und in irgendwelchen "Reviews" bewundert man sich gegenseitig.
Dr. Unterberger beschreibt es ganz korrekt, wie es sich darstellt.
@Zeu pater Eelioste: ich würde nicht Ihre Worte verwenden, aber die Universitäten sollten wir als Stätten der (Grundlagen)Forschung und ihrer Lehre bewahren und darum auch kämpfen. Es besteht ohnehin die Gefahr, dass sich die Uni den FH - Hochschule für angewandte Wissenschaft neuerdings - annähern, um so die Relevanz der Uni beweisen zu wollen.
Ich befürchte die wertvolle Allianz zwischen Netanjahu und der FPÖ könnte bröckeln.
Ich bin mir sicher Grosz und Orban galten hier als wichtige Brückenbau um mit Likud erstmals seit Ewigkeiten eine Versöhnung zu erzielen. Die Antisemiten werden von Tag zu Tag stärker. Mir kanns egal sein ich bin nicht Israelit oder Anhänger des Judentums, nicht mal richtig ein Christ.
Aber meiner Meinung nach war der radikale Islam, der Islamismus die größte Gefahr neben Schulden und Asylwahn und Coronatyrannei!
Daher an das Dritte Lager in Österreich : Haltet Kickl auf jeden Fall als Parteichef, er ist souverän und erfahren genug sowohl Wähler und Anhänger die seit Haider-Zeiten dabei sind zu halten, ohne dem woken Zeitgeist und Islamophilie auf den Leim zu gehen. Vorsicht ist geboten wenn die ersten Internet Memes gegen Grosz oder anderen bekennenden jüdische Anhängern im Netz kursieren sollten. Trumps Republikaner, Orbans Fidesz und die AfD werden bereits von Narzissten die wegen der pro-Israel Haltung in Ungarn, USA, D
Ich befürchte die wertvolle Allianz zwischen Netanjahu und der FPÖ könnte bröckeln.
Ich bin mir sicher Grosz und Orban galten hier als wichtige Brückenbau um mit Likud erstmals seit Ewigkeiten eine Versöhnung zu erzielen. Die Antisemiten werden von Tag zu Tag stärker. Mir kanns egal sein ich bin nicht Israelit oder Anhänger des Judentums, nicht mal richtig ein Christ.
Aber meiner Meinung nach war der radikale Islam, der Islamismus die größte Gefahr neben Schulden und Asylwahn und Coronatyrannei!
Daher an das Dritte Lager in Österreich : Haltet Kickl auf jeden Fall als Parteichef, er ist souverän und erfahren genug sowohl Wähler und Anhänger die seit Haider-Zeiten dabei sind zu halten, ohne dem woken Zeitgeist und Islamophilie auf den Leim zu gehen. Vorsicht ist geboten wenn die ersten Internet Memes gegen Grosz oder anderen bekennenden jüdische Anhängern im Netz kursieren sollten. Trumps Republikaner, Orbans Fidesz und die AfD werden bereits von Narzissten die wegen der pro-Israel Haltung in Ungarn, USA, D
. Jetzt sehen die Spinner überall J-u-den und Freunde Israels als Feinde. Sie sind vergiftet in ihrem Geiste. Man sehe sich nur auf X um. Teilweise Ex-AfD Anhänger. Und ne keine Linksliberalen die mal Fridays for Future dann den Kampf gegen die Corona-Tyranei teilnahmen und später überall Verfassungsschutz orteten. Echte AfD Anhänger. Wenns so weiter geht kann Alice Leuten wie Alicologne die Füße küssen Damit überhaupt neue Mitglieder oder Wähler dazu kommen. Nix gegen Ali aus Kölln, er ist ein Nerd(was ich sympathisch finde) , LGB aber nicht LGBT. Aber sehr viele deutsche sind inzwischen Nahe am Gesetzeskonflikt... sofern sie keine Botuser in Wahrheit sind.
Heine hatte immer noch recht "Denk ich an Deutschland in der Nacht.."
Zur Zerfleischung der SPÖNÖ: Königsberger-Ludwig will mit Hilfe ihrer Kandidatur gegen Genossen Hergowich zum Parteivorsitz die SPÖNÖ stärken und einigen, hat das Fellner TV gerade gesagt.
Ich wette, Marchetti ist das Alter Ego von Wiederkehr. Einer schaut aus wie der andere, nicht ernst zu nehmender Burli-Look, beide strutzlinks, sagenhaft schlicht im Intellekt, beide bringen nichts zusammen, jede Aussage dümmlich und zum Fremdschämen.
Und gemeinsam mit Pröll erinnert mich diese Person an Stan Laurel & Oliver Hardy.
...genannt auch Dick und Doof.
Meinen Daumenoben für den Vergleich mit den historischen Schauspielern!
@Livingstone
Köstlich charakterisiert! ;-))
A L L E !!!@@@@!!!
Herrlich
@ Livingstone *****
Optisch passt auch Magyar dazu. Burlis so weit das Auge reicht.
Eine gute und unterhaltsame Nachricht ist auch, was das Fellner TV uns über die ORF Seifenoper erzählt, auch eine Selbstzerfleischung einer staatstragenden Macht. Die ungeheure Feminismusmaschine ORF findet die Lösung der implodierten MeToo Nummer gegen ihren Generaldirektor in noch mehr Feminsismus und der Erschaffung einer zusätzlichenden zu ohnehin schon vielen (so Ingrid Thurher) Meldestellen und Denunziationsapparaten.
Eine positive Nachrich: die Selbstzerfleischung der SPÖ geht jetzt in NÖ weiter.
Gebt den Leuten Geld und sie tun was Ihr wollt.
1
Der Linksfunk ist und bleibt links, er gehört privatisiert und vom Staatstropf und den OBS Gebühren abgehängt.
2
Marchetti ist einer der (V)P Schädiger. Stocker soll durch den ‘Messias‘ Sebastian Kurz ersetzt werden und bildet dann mit Magyar ein super ‘Soros Gespann‘.
3
Wiederkehr ist ein Zerstörer der Schule, er gehört nicht auf diesen Platz, er ist für mich ein linker Versager.
4
Wieder so ein linkes ‘zeitgemäßes‘ Urteil unseres links unterwanderten Rechnungshofes.
5
Wie eine Horde Schweine stürzt sich das ‘ORF Establishment‘ auf das Geld, das ihr die (V)P geführte Regierung vor die Füße wirft, nachdem sie dieses den Bürgern abgepresst hat.
6
‘Compliance‘-Fall, der neue Ausdruck für ‘gehobenen‘ Diebstahl.
7
Genosse Lederer – ‘to big to fail‘, oder weiß er zuviel ?
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8
Die ‘Politgangster‘, die Österreich in diese Situation gebracht haben, sollten zurücktreten. Nun nehmen sie den Österreichern das letzte, um sich selbst zu retten und an der Macht zu bleiben, Verrat inklusive.
9
Für Amnesty International habe ich noch nie gespendet, ich habe diese Organisation als Soros NGO von vorneherein erkannt.
10
Solche ‘Projekte‘ gibt es zu Hauf an unseren Unis, sie dienen zur Klientel Anfütterung und ich reihe das unter den ganz normalen sozialistischen ‘Wahnsinn‘ ein.
11
Nein Denkmäler gibt es nur für Ernesto Che Guevara und andere linke ‘Größen‘, wie Stalin, usw.
12
Die ÖGK ist am Ende zufolge illegaler Zuwanderung und deren Alimentation, nur Beitragszahler sollten Leistungen auf Kassenkosten erhalten. Der freie Arzt muss frei bleiben.
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Na ja, Sponsoring ist immer so ein Grenzbereich, etwa Wien Energie bei Rapid Wien ist auch so was wie Lukoil.
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Ja, ‘Unsere Demokratie und ihr linker Index‘ bezahlt aus unseren Steuergeldern im Namen von so dubiosen Figuren wie George Soros und seiner ‘Guten‘.
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Das Grenzgängertum haben diese jugendlichen Gangster wohl sehr schnell erlernt. ‘Ich bin noch nicht 14 Jahre alt …‘. Zu fragen ist allerdings, wer diese ins Land lässt, wer solche ‘lauwarme Beschlüsse‘ in Brüssel mitbestimmt, wer so was in Österreich zulässt. Ja, wir sind die ‘Guten‘, wir sind die ‘Musterknaben der EU‘, jetzt haben wir endlich den ewigen ‘Meckerer‘ Orban los, wir haben es geschafft, wir die ferngesteuerten EU Fanatiker und George Soros, Freund von Sebastian Kurz, gratuliert dem Peter Magyar, seinem ungarischen ‘Kurz-Jünger‘ …
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Meine Frage: Haben die Medien keine Verantwortung, haben sie nur Hetze gegen uns Bürger, arbeiten sie nur ‘Aufträge gegen unser Volk ab ? Jedenfalls nennen sie die gegenwärtige Diktatur ‘unsere Demokratie‘, ohne zu wissen, wessen Auftrag sie damit erfüllen.
Skrupellos zerstören sie die Demokratie für billiges Geld, genau, wie Politik und Justiz auch – und, wie wir am ORF sehen, auch in staatsnahen und staatlichen Organisationen.
Gibt es keine Vernunft mehr ?
@ Josef Maierhofer ***
Sie sind bewundernswert, dass Sie die mentale Stärke haben, diese Schweinereien zusätzlich zu "benoten". Entsetzlich und traurig ist, dass diese Missstände alle "ausgesessen" werden und keine Konsequenzen haben werden.
Ad 15.
14 Jährige mit Bart, der 14 Jährige mit Messer, 14 Jährige Vergewaltiger. Wer kontrolliert wie alt der "14 Jährige" ist ?
Altersbestimmung, Handwurzelknochen Röntgen, verboten.
DNA Abstammungsnachweis verboten.
Eltern, für das Verhalten ihrer Kinder verantwortlich machen, bestrafen, abschieben. Schüler beleidigt Lehrerin, ganze Familie abschieben.
Alles das, was die Regierung nicht will. Die Regierung will Gewalt, Gewalt bringt Verunsicherung, Regierung will ihre Untertanen in Unsicherheit halten.
Josef Mayerhofer, danke für die Mühe dieser kritischen Zusammenfassung!
17
https://www.facebook.com/reel/982049411161618
Dass Marchetti gegen Orban hetzt, könnte damit zu erklären sein, dass er vielleicht u.U. darüber nachdenkt, ob er unter Orban auch so ein gut bezahlter Politiker mit Ehemann sein könnte.
Wahrscheinlich ist es für ihn eine Beruhigung, dass es in einer linken Regierung wie in Österreich als schick gilt, eine gleichgeschlechtliche Ehe
eingegangen zu sein.
Persönlich ist es mir vollkommen egal, es er mit wem wie lebt, aber das ist genauso wie der Glaube Privatsache und gehört nicht an die Öffentlichkeit.
Homosexuelle sind äußerst empfindlich, wenn sie das Gefühl haben, nicht als etwas besonders behandelt zu werden. Siehe LGBTQIA+ Hype
Forschungsförderung wird besonders in den nicht MINT Fächern zur FORSCHERförderung mutiert.
Es gibt trotz allem, auch was positives zu vermerken. Im heutigen Editorial wurde Herbert Kickl nicht erwähnt. An und für sich positiv, wäre Kickl erwähnt geworden, wäre die Erwähnung negativ ausgefallen.
Ärgerlich, das Aufheulen der Kommunisten, in der Politik, in den Medien, z.T. auch hier im Forum, als Reaktion auf die Beseitigung von Viktor Orban.
Ärgerlich, das Jubelgeschrei über den Sieg der EU.
Ärgerlich, die Verdrehung der Tatsachen. Viktor Orban hat in den Jahren seiner Regierungszeit Ungarn vorwärts gebracht, Ungarn zum respektierten Land, dass seine Souveränität wahrt, gemacht.
Viktor Orban, war der einzige EU Politiker, der das Gespräch mit allen Mächtigen dieser Welt gesucht hat, und auch geführt hat.
Orban hatte die Grösse, sein Land, mit Russland, das Ungarn vieles an Leid zugefügt hat, auszusöhnen.
Ärgerlich, Österreich ist wieder ein mal, zum Feinden Russlands geworden. Obwohl, es viel Russland zu verdanken hat, zwei mal von Russland befreit.
Wie immer werden wir mit den Deutschen untergehen. Wie gewohnt in Treue oder einem ähnlichen Unsinn.
Ja,ich erinnere mich noch gut an das Ende des 2.WK mit der "Befreiung" durch die russischen Horden mit Vergewaltigungen,Deportationen,Demontage von Industreieanlagen Vernichtung und Verwüstung von Kulturgütern u.s.w.Ja @pressburger dafür sollten wir uns wirklich bedanken!
@pressburger
Der Historiker Karl Nehammer erklärte nach seinen langjährigen Recherchen in einem ORF-Interview,
Österreich ist von der Ukraine befreit worden. Der Beweis, u.a. Ura-Ura ist ukrainischer Dialekt.
Unser ewiger Dank geht an Herrn Selenskyi. Also nix mit Russland.
@Zeitzeuge37
Eine einseitige, eindimensionale Beurteilung der Situation im Frühjahr 1945. Die Rote Armee ist nicht aus eigener Initiative nach Österreich, damals noch Ostmark, gekommen, sondern die Rote Armee wurde vom III. Reich, von der NSDAP, vom Hitler, nach Österreich/Ostmark, eingeladen.
Die Rote Armee hat sich in Österreich nicht so verhalten, wie es die Wehrmacht in der Sowjetunion getan hat. Das III. Reich führte einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Von den 27 Millionen Toten der Sowjetunion, waren die meisten Zivilisten.
Soll keine Aussage zu Entlastung für Unrecht sein, aber jeder Rotarmist, hatte im Frühjahr 1945 Tote in seiner Familie zu beklagen.
"Befreiung" vs, Fortsetzung des III. Reiches ad infinitum ?
@riri
Nicht bekannt auf welcher Seite Zelenskijs Vorfahren gestanden sind.
@pressburger
Kleiner Einwand: NACH der BEFREIUNG Ös durch die Russen (eigentl. durch die Sowjet-Armee) empfanden allerdings sehr, sehr viele Österreicher, v.a. aber die Österreicherinnen(!!!) die Besatzung als nicht sehr angenehm. Mein Bruder kam kurz nach dem Abzug der sowjetischen Besatzung als Gemeindearzt in einen Ort im Triestingtal. Er hatte unzählige Patientinnen, die durch die Rotarmisten fürs Leben gezeichnet waren. Er hörte sich sehr interessiert und mit viel Mitgefühl und Verständnis an, was seine Patienten berichteten. Daß die Rotarmisten sich teilweise so tierisch benahmen, war den ständigen Aufrufen von Ilja EHRENBURG während des Krieges zu verdanken! "Tötet, tötet..."! Kann man ergoogeln: Ilja EHRENBURG: "Die deutschen Frauen werden die Stunde verfluchen, in der sie ihre Söhne geboren haben...!
Zu empfehlen ist das Buch von Marco Picone CHIONE: "Sie werden die Stunde verfluchen...!" Darin findet man die entsetzlichen Aufrufe EHRENBURGS an die Soldaten! Diese Aufrufe wurden ihnen ständig eingetrichtert.
@pressburger
Da muß ich wohl einen schlechten Traum gehabt haben und all das was ich geschrieben habe ist Chimäre.Die Einladung Hitlers muß ich auch überlesen haben! Schande über mich Genosse Preßburger!
@Undine
So war es auch. Die Sowjets als Besatzungsmacht, war eine Belastung für Österreich. War für viele Menschen, Betroffene auch Verschleppte eine schmerzhafte Zeit.
@zeitzeuge37
Die Einladung vom Führer an die Rote Armee, dürfen sie nicht wörtlich verstehen. So war das auch nicht gemeint. Das III. Reich hat die Sowjetunion im Juni 1941 überfallen. Das III. Reich hat gegen die Völker der Sowjetunion einen Vernichtungskrieg geführt. Die Sowjetunion hat den Krieg gewonnen. Dazu gehörte auch der Kampf gegen die Wehrmacht auf auf dem Gebiet der Ostmark.
Nicht vergessen, die Engländer sind bei ihren Kämpfen gegen die Wehrmacht, bis nach Kärnten vorgestossen. Engländer haben in Kärnten mehr Menschen umgebracht, als Russen in ihrem Besatzungsgebiet. Aber das waren nur Kosaken, Russen.
Zu Punkt 10 Forschungsförderung:
In den geistes-, kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereichen wird sehr häufig über Themen "geforscht", die den Spott nicht wert sind. Die scholastische Frage, wie viele Engel auf einem Stecknadelkopf Platz hätten, kehrt verkleidet in vielerlei anderer Gestalt stets wieder. Der Wert für die Gesellschaft ist häufig Null, außer dass ein paar Prädocs und ein paar Postdocs auf einer Salärliste stehen und nicht arbeitslos sind.
Da man von diesen Forschern und Forscherinnen Dissertationen und Habilitationen mit "Neuigkeitswert" verlangt, müssen sie eben zum "Geist" allerlei Mögliches und Unmögliches erforschen (und der Geist versteckt sich halt gerne, wie man aus alten Kinderbüchern schon weiß). Dazu werden noch teure Kongresse gewährt und Forschungssemester im Ausland genehmigt.
Das Karussell dreht sich munter weiter.
Leider wahr und Tatsache, die Alibi-Kultur des „geisteswissenschaftlichen“ Forschens hat sich totgelaufen, die Umbenennung in „kulturwissenschaftlich“ war das nächste Alibi...
(Wir sind doch nützlich, wir tun etwas „für die Allgemeinheit“. Für welche?) Bald wird man den Songcontest erforschen, -nach Strich und Faden.
Und zum Vergleich das Neujahrskonzeert als Relikt einer rechtsextremen bürgerlichen Epoche bezeichnen.
A.U. schreibt:
"11. Für alles und jedes sind in Österreich schon Denkmäler gebaut wurden – nur für die hunderttausenden Altösterreicher gibt es kein einziges, die nach dem Krieg in einer rassistischen Kollektivstrafe (vor allem) aus der Tschechoslowakei nach Österreich vertrieben worden sind, und die hier dann zu einem der wichtigsten Treiber des Wirtschaftswunders und der Leistungsgesellschaft geworden sind."
Wie recht A.U. hat!
Da fallen mir unweigerlich die Firmennamen "HAAS" (Backpulver, etc.), "GABLONZER" (Modeschmuck) oder "RIEDEL-GLAS" ein.
SUDETENPOST:
"Man denke nur etwa an die Modellbrillenfabrik SILHOUETTE in Linz, der es trotz großer Konkurrenz gelang, Weltgeltung zu erreichen und mehr als tausend Arbeitsplätze zu schaffen. Zu den großen Firmen gehört auch die heute weltweit erfolgreiche Nährmittelfabrik Ed. HAAS, die ihren Stammsitz in Reichenberg hatte. Man denke an die tüchtigen GABLONZER wo immer sie in Deutschland und Österreich wirken,
dazu gehören Unternehmen wie das weltweit bekannte RIEDEL-GLAS oder das europaweit erfolgreiche Stempelunternehmen TRODAT in Wels. Man verfolge aber auch die FIRMENGESCHICHTE von vielen bedeutenden n Klein- und Mittelbetrieben aus den verschiedensten Branchen."
Es zählen aber auch die zu den rund drei Millionen aus der Tschechei Vertriebenen, die zu Hunderttausenden Heimatvertriebenen, die sog. VOLKSDEUTSCHEN aus all unseren ehemaligen Kronländern!
Wenn man heute so tut, als hätte man sie GERNE aufgenommen, dann ist das eine glatte Lüge! Das Gegenteil war der Fall! Es wird nirgendwo davon gesprochen, was für ein Gewinn all diese VOLKSDEUTSCHEN für Ö waren, von einem DENKMAL ganz zu schweigen! Sie alle hätten sich wahrlich ein DENKMAL verdient!
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/http://www.sudetenpost.eu/Archiv/1994/13.pdf
Tschechen haben sich für die Vertreibung der Österreicher aus Böhmen und Mähren nie entschuldigt, die Benes Dekrete nicht eingestampft. Eine sprachliche Perfidie. Die Tschechen weigern sich dieses von ihnen begangene Unrecht, als das was es war, Vertreibung, zu bezeichnen. Tschechisch heisst es "odsun", was Abschiebung bedeutet. Leugnung der Tatsachen.
Exkurs, der Begriff Sudeten, Sudetendeutsche, ist eine Erfindung Hitlers. Alle im Königreich Böhmen lebenden Deutschsprachigen, waren Österreicher, seit Generationen Österreicher.
@Undine: Die erfolgreichen Unternehmen werden gerne totgeschwiegen, warum eigentlich? Sie alle haben sich mit Fleiß empor gearbeitet, ohne Konkurs oder ähnliche Schwierigkeiten..
Auch das Großunternehmen Swarovski in Wattens/Tirol ist ein weiteres Beispiel, auch wenn diese im letzten halben Jahr unter den allgemeinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu leiden hatten und haben... Immerhin hat Swarovski in guten Zeiten ca.5.000 Menschen beschäftigt und denen zu einem bescheidenen Wohlstand verholfen.
Ein inzwischen verstorbener Freund (der mit 16 in russische Kriegsgefangenschaft geriet und 3 Jahre Sibirien hinter sich brachte - das den Kriegshetzern ins Stammbuch geschrieben: Das macht Ihr mit Euren Kindern) erzählte mir, dass seine Mutter beim Grenzübertritt vor den Augen des Vaters an der Grenze erschlagen wurde, weil der Soldat vor ihr ausspuckte und sie aufforderte, das aufzuschlecken (lieber starb sie).
Ein anderer Freund, ein Künstler, litt sein Leben lang darunter, dass es kein einziges Dokument gab, das seine Identität bezeugte. Er konnte niemandem beweisen, wer er war.
Von einer Familie erfuhr ich, dass es einen Flugzettel gab, in dem die Deportation angeordnet wurde: Am Küchentisch mussten alle Papiere und Ausweise abgelegt werden. Sie durften keine Identitätspapiere mitnehmen.
Ist natürlich alles nur Hörensagen. Aber im Grunde waren die Berichte der Vertriebenen ziemlich einheitlich. Und wer das bedauerte, ist ein Nazi. Wir sind schon ein komisches Volk.
@ Undine:nicht zu vergessen die Firma Swarovski, heute international, auch deren Gründervater war ein böhmischer Glas Schleifer.
oh, das hab ich jetzt übersehen, dass Swarovski schon ergänzend genannt wurde.
Österreich hat viele Vertriebene Österreicher aus Böhmen und Mähren aufgenommen. Die Begrüssung war allerdings weniger herzlich als in Deutschland, wo die aufgenommenen Österreicher zu Sudetendeutschen umbenannt wurden. Damit wurde auch der letzte Rest Österreichs in Böhmen getilgt.
@Isis42
@Ingrid Bittner
Der erste SWAROVSKI kam bereite 1895 nach Wattens!
Unglaublich spannendes Video über die Fa. SWAROVSKI:
"Vom Bergdorf zur Weltmarke — Die wahre Geschichte hinter Swarovski"
https://www.youtube.com/watch?v=5x3in6mDQRA
"Daniel Swarovski — der Mann, dessen Name heute in hundertsiebzig Ländern der Welt leuchtet — wurde als Sohn eines Glasschleifers in einem kleinen böhmischen Bergdorf geboren. Diese dokumentarische Biografie erzählt die vollständige Geschichte seines Lebens: von der Werkstatt des Vaters im Isergebirge bis zu den Ateliers der Pariser Haute Couture, von einem revolutionären Patent bis zu einem Weltunternehmen, das fünf Generationen einer Familie trägt.
In diesem Video erfahren Sie, wie ein junger Handwerker aus Böhmen die Internationale Elektrische Ausstellung in Wien besuchte und dort eine Idee entwickelte, die das Kristallhandwerk für immer verändern sollte. Wie
Ja, damals waren die (deutschen) Tugenden wie etwa Leistung, Fleiß, Ausdauer, Redlichkeit, Gewissen, Verantwortungsgefühl usw. noch keine Schimpfwörter!
Meine Spontanreaktion zum ORF:
Längst überfällig wäre es, mit Scheinwerfern ins 'Licht ins Dunkel' hinein zu leuchten.
Die gesamte Organisation, die unendlich aufwendige Werbung, die damit verbundenen ORF-Eigenveranstaltungen und ausgelagerte Fremdproduktionen . und vor allem die Gagen, Honorare und 'Aufwandsentschädigungen'.
Auch sollte geprüft werden, welche Summen der ORF 'großzügig' an andere Spendenorganisationen nur als Durchlauferposten weiterleitet, anstatt eines einfachen Spendenaufrufs an diese mit dem Spendensiegel geprüften Hilfsorganisationen DIREKT zu spenden.
Nicht nur St. Pölten, auch die Steiermark folgt den überzeugten Leithammeln „unserer Zeit“. Die „Kloane“ jubelt heute: Noch mehr luftige Hakenkreuze werden über den schön gewesenen Wäldern der Steiermark errichtet. - „Das Beste aus zwei Welten“ schlägt also zu: Politiker präsentierten sich als „begnadete“ Schlagworte-Erfinder, um als wissende Führer (des “Volkes“) zu voranzugehen. „Koste es, was es wolle.“ Und gehorsame Gewessler-Revolutionsgarden finden sich ein, um „unten“ aufzuführen, was „oben“ (im politischen Himmel) beschlossen wurde.
Wie erwartet: die großen Altparteien Österreichs erodieren, und die Alternative FPÖ wird von fragwürdigen BPs oder/und durch sich selbst zu Fall gebracht. Folglich muß „Unsere Demokratie“ weitere Neuwahlen weder fürchten noch respektieren. Im äußersten Notfall läßt sich die EU “etwas“ einfallen.
Die ÖVP gehorcht der Zentrale, die ÖVP kämpft auf Befehl der EU, gegen die Identität und Souveränität Österreichs. Ungarn wird das gleiche EU Schicksal ereilen.
Der Punkt 2 bestätigt meinen Kommentar von gestern, bezogen auf einen Artikel der „Presse“.
„Der österreichische Bundeskanzler gratuliert Wahlsieger Péter Magyar und zeigt offen, dass er wenig von der Staatsführung Viktor Orbáns gehalten hat!“
https://www.diepresse.com/20765052
https://www.andreas-unterberger.at/m/2026/04/es-ist-gut-so-es-ist-gut-so-es-ist-gut-so-es-ist-schlecht-so/#comment-1016858
Die ÖVP und seine Spitzenpolitiker verhalten sich hinterhältig und charakterlos, wie schon öfter zu beobachten war. Nachdem Orbán gescheitert ist, erheben sie ihre schwarzen Köpfe. Im Schatten der „starken“ EU und anderer mieser Typen spucken risikolos auf Viktor Orban!
Die ÖVP fühlt sich in ihren strammen Linkskurs durch den Sieg der EU in Ungarn bestätigt. Orban ist mit seiner Politik für die Souveränität Ungarns, Feind der ÖVP gewesen. Der ÖVP, die das Gegenteil davon getan hat, Österreich in die totale Abhängigkeit von der EU führte.
In den Mitgliedsstaaten der EU regieren vor allem Quisling-Statthalter......
-> Zum ORF zum wiederholten Male: PRIVATISIERT diesen Mediensumpf. Dann kann es uns sch...egal sein, wer dort wieviel kassiert und welche Freunderl wo drinnen sitzen. Dank VP (Ministerin Raab) müssen wir für diesen Drecksfunk aber nun alle zwangsweise zahlen.
-> VP-Generalsekretär Marchetti ist im Gegenteil der richtige Mann(?) am richtigen Ort! Zeigt er doch exemplarisch, was die VP mittlerweile ist. Nämlich eine verkommene Linkspartei! Ein offen seine Homosexualität zelebrierender GS (hat 2025 seinen Andy geheiratet), der mit seinem Vokabular und seiner ständigen Kickl/FPÖ Hetze nahtlos in der linksextremen Babler-Fraktion der SPÖ, oder bei den Grünen mitmachen könnte, zeigt perfekt den Zustand dieser Partei.
-> Wenn diese linksversiffte Partei nun auch noch der Abschaffung des Familienbonus und somit der einzigen nennenswerten Entlastung ERWERBSTÄTIGER Familien des letzten Jahrzehnts zustimmt, dann ist das eine weitere Bestätigung
-> Ceterum censeo VPinem esse delendam
Wer es nicht wusste, hier ist ein Artikel zu Marchettis Hochzeit 2025:
https://mannschaft.com/a/nico-marchetti-schwul-hochzeit-ab-jetzt-heissen-sie-die-marchettis
@ Gerald
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Ich sehe es genauso. Danke für den Link zu Marchetti. Der Punkt 2 zeigt - zumindest für selberdenkende - viel über diese ÖVP und ihrer Protagonist*Innen. Diese Partei ist ein „Sammelsurium“ von Menschen, die früher ausschließlich bei Linken zu finden waren.
Gute Idee, aber Umsetzung ? Wer ? Die ÖVP ? Nie !
„VPinem“ erinnert an eine sich vertschüssende Ringelnatter...
Danke @ Gerald
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im Besonderen für den Link zu Marchetti!
Man kann ahnen, wer von den Marchettis das "Weiberl" ist.
1/5
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zum ORF: Am 20.07.2021 hat Herr Dr. Unterberger einen Kommentar zur damals bevorstehenden Wahl des ORF-Generaldirektors ins Tagebuch gestellt: „ORF-Dreikampf: Das geringste Übel möge gewinnen“. Die zur Wahl stehenden Übel waren Lisa Totzauer, Alexander Wrabetz und Roland Weißmann, der letztendlich auf einem Ticket der ÖVP die Wahl gewonnen hat.
Am 08. April 2026 wurde Weißmann von seiner interimistischen Nachfolgerin Ingrid Thurnher gekündigt. Begründung: „Eine Untersuchung hat ergeben, dass eine sexuelle Belästigung im rechtlichen Sinn im konkreten Fall nicht vorgelegen hat. Es gelte jedoch, jeden Anschein (!!!) eines unangemessenen Verhaltens durch eine Führungskraft zu vermeiden.“
Mit dieser Doppelmoral hat der ORF nur halb so viele Gewissensbisse, wenn überhaupt.
Laut seinem Rechtsanwalt hat Weißmann die Kündigung noch nicht schriftlich erhalten, sondern diese aus dem Radio erfahren.
2/5
Oliver Scherbaum: „Das ist die neue Transparenz von Frau Thurnher.“
Und die ÖVP hat tatenlos zugesehen, wie Weißmann in eine Honigfalle getappt und erst später nach allen Regeln einer Intrige abmontiert wurde. Mit Weißmann habe ich kein Mitleid. Aber die Daseinsberechtigung der ÖVP als Kanzlerpartei reduziert sich immer mehr auf die inhaltsleere Wertekette „ermöglichen > zustimmen > mitmachen > absichern“. Die Linken schätzen dieses erbärmliche Verhalten und können sich voll auf das Gestalten konzentrieren, weil die ÖVP der Garant dafür ist, dass die Bäume der Rechtspopulisten nicht in den Himmel wachsen. Egal, wie Wahlen ausgehen.
Am 10.04.2026 richtete die neue ORF-Chefin eine dringende Bitte an alle Österreicher, die den ORF mittels Zwangsgebühren finanzieren müssen: „Es sei ihr so wichtig, dass man sich jetzt eine gemeinsame Mission vornehme: Die Leute sollen uns wieder mögen, bitte, macht sie klar.
3/5
Der ORF solle nicht nur konsumiert werden, sondern im besten Fall wieder von Herzen gemocht werden“. Besser kann man den Willen zum status-quo des ORF nicht in einer dringenden Bitte verpacken.
Wer könnte nun jene Frau sein, die zum Stolperstein von Herrn Weißmann wurde? Die Beteiligten: Weißmann, Wrabetz, Strobl und jene besagte geheimnisvolle Frau.
Am 18.03.2021 erschien folgender Kommentar im eXXpress:
https://exxpress.at/news/die-schlammschlacht-um-orf-fuehrung-alko-anzeige-gegen-wrabetz/
Stellt man nun eine Anfrage an Microsoft’s Bing erhält man als Antwort:
„Die Frau neben Alexander Wrabetz, als er im Februar 2021 betrunken am Ring angehalten wurde, ist Leona König. Sie ist eine prominente Medi-enfigur und hat in den letzten Jahren eine Beziehung zu Wrabetz geführt,die auch öffentlich bekannt wurde.“
Und was hat das jetzt mit Herrn Weissmann zu tun?
S.g. mirnichtegal,
4/5 2. Absatz lesen und im Netz recherchieren.
Die Blonde aus der ZIB2?
Jeder Journalist kennt den Namen, aber uns lassen sie blöd sterben.
Ich hoffe, die nagen bald alle am Hungertuch.
4/5
Zu Ihrer Info: Bing umfasst bestimmte generative KI-Features, die auf einer Vielzahl von erweiterten Technologien von Microsoft und OpenAI ausgeführt werden, einschließlich GPT, einem neuesten großen Sprachmodell (LLM) und DALL-E, einem Deep Learning-Modell zum Generieren digitaler Bilder aus Beschreibungen natürlicher Sprache, beide von OpenAI.
In sämtlichen Aussagen der Beteiligten in diesem Fall gibt es öffentlich zugängliche Daten, Zeitangaben, wer vielleicht mit wem, Feststellungen, Vermutungen, CV‘s usw. Chronologisch geordnet, öffnet sich ein recht enges Wahrscheinlichkeitsintervall, bei dem wenig Vermutungen über bleiben, wer diese Frau sein könnte.
5/5
"KI-Medien-Profi" – Ludwig holt Wrabetz ins Team. Der Ex-ORF-Chef und Rapid-Präsident wird Ludwigs neuer Medien-Beauftragter für Wien – und das ehrenamtlich. Ziel ist es, die heimische Medienbranche im digitalen Transformationsprozess zu stärken, Medienvielfalt zu sichern und neue Wertschöpfungspotenziale im Bereich Künstliche Intelligenz zu erschließen.
https://www.heute.at/i/ki-medien-profi-ludwig-holt-wrabetz-ins-team-120166303/doc-1jipl2b0u4
Mit Babler, der bei der Medienförderung „keinen Stein auf dem anderen lassen will“, so der Standard, werden sich Ludwig und Wrabetz geradezu genial ergänzen. Heinz Lederer, Vorsitzender der ORF Stiftungskommission, ist während seiner Amtszeit bis 2029 nicht abwählbar. Nur sein Förderer Ludwig könnte ihn bewegen, freiwillig zurückzutreten.
Man muss es bewundern: Diese Republik beherrscht die hohe Kunst der politischen Selbstdemontage wie kaum eine andere. Parteien, die regieren, als hätten sie ein persönliches Interesse am eigenen Untergang; ein ORF, der Linksschwof sendet, wo Information gefragt wäre; Medien, die so betreut berichten, dass selbst die Realität verduzt zusammenzuckt. Dazu staatliche Institutionen, die wirken, als hätten sie den Auftrag, Vertrauen systematisch zu verdampfen, präzise, zuverlässig, mit fast schon preußischer Disziplin.
Und irgendwo im Hintergrund noch die NGOs, emsig wie Bienen, nur leider produzieren sie statt Honig linksgrünen Unfug. Alles greift ineinander wie ein meisterhaftes Uhrwerk, dessen einziger Zweck darin besteht, den letzten Zweifler zur FPÖ zu befördern. Man könnte fast an einen Plan glauben, wäre das Ganze nicht so offensichtlich das Ergebnis reiner Unfähigkeit in der rotblöden Bubble.
Ja. So schaut's aus in Österreich. Wie lange werden wir noch untätig zuschaun?
Noch lange. Um so länger, um so mehr Menschen direkt oder indirekt direkt am Tropf der Regierung hängen. Aktuell, cca 60%, Tendenz durch Aufblähung des Regierungsapparates und der sich immer schneller drehenden Staatsbürgerschaft Maschinerie, plus Demographie, steigend. Die FPÖ kommt nie auf mehr als auf 45%. Empfehlung an alle FPÖ Bekämpfer, sein lassen ! Nicht nötig.