Gastkommentare

Die Pandemie – Der Versuch einer nüchternen Analyse

04. April 2020 08:30 | Autor: Georg Ludvik
14 Kommentare

Fast stündlich erreichen uns alarmierende Analysen, in denen sich Experten über Sinn und Unsinn der bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sowie der unberechenbaren wirtschaftlichen Folgen produzieren. Wahrscheinlich hat jeder aus seinem Blickwinkel Recht und die Leser akzeptieren sicherlich Meinungen leichter, die ihrer jeweiligen Weltanschauung und Intelligenz eher entsprechen. Die überbordende Fülle an teilweise so widersprüchlichen Ansichten kombiniert mit Alarmmeldungen der Medien überfordert letztendlich auch den hellsten Kopf und hinterlässt so manchen in Panik, Resignation und Depression.




Zur Sicherheit Selbstzerstörung: Macht das Coronavirus oder die Dummheit Österreich kaputt?

04. April 2020 07:32 | Autor: Simone Griesmayr
13 Kommentare

Ich denke, vor einem Monat hätte niemand gedacht, dass es in Österreich möglich wäre, tausende Menschen vorsätzlich in die Arbeitslosigkeit zu führen, unzählige Kleinbetriebe umzubringen und die Bürger zu Hause einzusperren. Dazu wird für die Corona-Krise von der Regierung viel Geld ausgegeben, das irgendjemand bezahlen wird, nur sicher nicht diejenigen, die es heute ausgeben. Es werden neue Normalitäten geschaffen, die wir akzeptieren werden und unseren neuen Alltag bestimmen. Wir erleben, dass Österreich gewollt in eine Rezession mit großen Einschränkungen der Freiheit geführt wird. Wie lange darf das passieren, bevor wir erklärt bekommen, was eigentlich los ist und ob es das wert ist?




Was kommt nach Corona?

03. April 2020 07:15 | Autor: Andreas Tögel
16 Kommentare

Die dritte Woche des von der Regierung verordneten "Shutdowns" liegt hinter uns. Der Kanzler und seine Minister bestätigen einander täglich, dass sie alles richtig machen und "alternativlos" handeln. Der Polizeiminister stößt im Tagesrhythmus martialische Drohungen gegen Spaziergänger aus und die Grünen in der Regierung träumen bereits davon, das im Zuge der Krise etablierte, totalitäre Regime nach Abflauen der Pandemie weiterzuführen. Immerhin steht ja auch noch das Weltklima auf dem Spiel.




Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe

31. März 2020 11:19 | Autor: Niklas G. Salm
37 Kommentare

Die Pressekonferenz der Herrschenden rund um den fantastischsten Kanzler aller Zeiten am Montag war mit viel Spannung erwartet worden. Gibt es nach Ostern endlich die erhofften und vor allem für die Wirtschaft so dringend nötigen Lockerungen der ebenso aktionistischen wie drakonischen Corona-Maßnahmen? Nun, wer das erhofft hatte, wurde bitter enttäuscht.


Kartelle schaffen keinen „Mehrwert“ für die Bürger

31. März 2020 07:15 | Autor: Josef Stargl
3 Kommentare

Die Mitglieder der oligarchischen Kartelle der Institutionen der Europäischen Union und die Nomenklatura der einflussreichen Fraktionen/Parteien behaupten einen "Mehrwert" einer zentralistisch(er)en Union und plädieren für noch mehr Entnationalisierung sowie für mehr ("europäische") Harmonisierung/Regulierung und Steuerung.


Ein Virus wie ein Weltkrieg

30. März 2020 07:15 | Autor: Georg Ludvik
31 Kommentare

Große Katastrophen gab und gibt es seit Anbeginn der Welt – und es werden noch viel größere kommen (damit meine ich nicht die unmittelbar zu erwartende Apokalypse der Greta-Religion). Statistisch gesehen wird Covid-19 die weltweite Sterblichkeit um den Bruchteil eines Promilles steigern.


Die Stunde der Keynesianer

29. März 2020 09:18 | Autor: Andreas Tögel
25 Kommentare

Nichts eignet sich zur Durchsetzung einer politischen Agenda besser als eine Krise – oder noch besser: ein Krieg. Folgerichtig hat Emmanuel Macron bereits pathetisch den "Krieg gegen das Virus" ausgerufen. Augenblicklich steht das Volk wie ein Mann hinter seinem unfehlbaren Führer, dessen Anweisungen es mit einem Male bedingungslos folgt.


Homeoffice verlängert?

28. März 2020 15:15 | Autor: Rachel Gold
5 Kommentare

Die Verlängerung der Quarantäne hat ungeahnte Folgen...


Die Virenkatastrophe

28. März 2020 11:10 | Autor: Peter Gundacker
22 Kommentare

Italien hat 60 Millionen Einwohner. In der dortigen "Katastrophe" liegen laut Zivilschutzangaben von heute 20.692 Coronapatienten im Krankenhaus und 3.204 in Intensivbehandlung. Österreich hat 65.000 Krankenhausbetten und 2.500 Intensivbetten. Wenn man die angeblich dramatischen Zahlen aus Italien auf Österreich mit 8 Millionen Einwohnern (also um den Faktor 7,5 kleiner) umlegt, werden wir, wenn’s hier auch soooo schlimm wird, 2.759 KH-Patienten und 427 Intensivpatienten haben. Damit sind 4,2% der KH-Betten und 17% der Intensivbetten belegt. Damit ist dann das Gesundheitssystem kollabiert? Was erzählt man uns da?


Die Corona-Diktatur

27. März 2020 16:06 | Autor: Werner Reichel
36 Kommentare

Eine junge Mutter besorgt für ihren kleinen Sohn im Drogeriemarkt Müller in der Steiermark Schulhefte. An der Kasse wird sie von einem Polizisten gestoppt. Er kontrolliert, ob sie auch nichts gekauft hat, was die Regierung verboten hat. Die sogenannte Mitte-links-Koalition hat angeordnet, aufgrund der Corona-Krise dürfen nur noch Produkte des täglichen Bedarfs eingekauft werden.


Corona-Panik – künstliche Hysterie als Weg in den Sozialismus?

26. März 2020 08:40 | Autor: Niklas G. Salm
43 Kommentare

Mit einer medial täglich neu befeuerten Hysterie wegen eines angeblich irrsinnig gefährlichen Virus werden inzwischen tagtäglich Maßnahmen durchgepeitscht, die noch vor wenigen Wochen die meisten für absolut undenkbar und unmöglich gehalten hätten. In Österreich, aber auch weltweit. Es wird nicht nur die Meinungsfreiheit inklusive Löschorgien in den sozialen Medien immer weiter eingeschränkt. Es gab sogar schon Anzeigen wegen WhatsApp-Nachrichten: Angeblich handelte es sich um das Verbreiten von Fake News. Es wurde auch die persönliche Freiheit in Form der Bewegungsfreiheit enorm beschnitten.


Gelungene Integration – einmal so, einmal anders

25. März 2020 07:30 | Autor: Rudolf Reischauer
17 Kommentare

Ich (Jahrgang 1941) habe das Ende des Krieges wahrscheinlich nicht bewusst erlebt. Dennoch bilde ich mir ein, dass ich die amerikanischen Panzer im Spalt neben heruntergelassenen Rollos habe einfahren sehen. Eher wohl eine phantastische Einbildung, basierend auf den Erzählungen der Eltern und Großeltern.


Im Tal der Tränen

24. März 2020 17:30 | Autor: Eva-Maria Hobiger
14 Kommentare

Seuchen, seit biblischen Zeiten der Schrecken der Menschheit, sind zugleich deren treue und äußerst anhängliche Begleiter durch die Geschichte. Pest, Cholera, Pocken und Typhus trafen sehr oft auf eine durch vorangegangene Dürrezeiten geschwächte Population und rafften große Teile der Bevölkerung binnen weniger Jahre dahin. Historiker gehen davon aus, dass zwischen 30 und 60 Prozent der Bevölkerung mancher europäischen Länder durch den "Schwarzen Tod", die Pest des 14. Jahrhunderts, umkamen. Örtlich begrenzte Pestepidemien flammten in Europa immer wieder auf, sogar bis in das 18. Jahrhundert. Da öffentliche Spitäler nicht existierten, waren es durch Jahrhunderte hinweg immer Priester, Mönche und Ordensschwestern, die sich dieser Kranken annahmen.


Sie wissen nicht, was sie tun

24. März 2020 07:05 | Autor: Andreas Tögel
37 Kommentare

"Die tödlichste Pandemie aller Pandemien ist die Anbetung der Macht des Staates als der neue Gott, kombiniert mit dem mystischen Glauben an die Wissenschaft als seine Kirche." Univ. Prof. Anthony Müller (Ökonom)

Die Corona-Pandemie ist, nach Waldsterben, Ozonloch, Aids, BSE, SARS und Klimawandel die mit Abstand dickste Sau, die von Politik und Medien je durchs (globale) Dorf getrieben wurde. Der von den Regierungen im Rahmen des "Krieges gegen das Virus" (© Emmanuel Macron) entfaltete Aktionismus steht ohne Beispiel da.


Sich wundern, was alles möglich ist

23. März 2020 07:52 | Autor: Wilfried Grießer
26 Kommentare

Als Norbert Hofer im zurückliegenden Bundespräsidentschaftswahlkampf andeutete, man werde sich noch wundern, was unter seiner Präsidentschaft alles möglich sein werde, wurde das Schreckgespenst einer Diktatur an die Wand gemalt. Nun wundern wir uns tatsächlich, was innerhalb weniger Tage möglich geworden ist: Das elementarste Sozialverhalten des Menschen, Nähe, Kontakt und Berührung zu anderen Menschen zu suchen, wird zum Staatsverbrechen Nummer eins erklärt, das den Menschen mit drakonischen Strafen bis in den letzten Winkel ausgetrieben werden müsse.


Die politische Instrumentalisierung einer Epidemie

22. März 2020 15:49 | Autor: Werner Reichel
23 Kommentare

Die Gelegenheit ist günstig. Seit die Corona-Epidemie in Europa ausgebrochen ist, warnen vor allem linke Regierungen, Politiker, die EU, Behörden, Experten und Mainstreammedien unablässig vor einer großen Gefahr. Sie meinen nicht das Virus, sondern eine Bedrohung, die für uns und unser Land offenbar mindestens so gefährlich wie die Seuche selbst ist: Fake News. Kaum eine Pressekonferenz, in der  Bundeskanzler Sebastian Kurz oder ein türkisgrüner Minister nicht von Falschinformationen im Internet und den sozialen Medien warnt.


Und wer schützt uns vor den Beschützern?

22. März 2020 07:30 | Autor: Peter Haider
17 Kommentare

Mit den bisher beschlossen Maßnahmen hat die Regierung die Büchse der Pandora geöffnet. Denn wer jetzt denkt, die derzeit in Kraft gesetzten Verordnungen und Beschlüsse würden nach Beendigung der sogenannten Corona-Krise wieder aufgehoben werden, dem sei bereits heute gesagt, dass er sich im Irrtum befindet.


Corona-Krise: Hybris und Nemesis (Die 5 apokalyptischen Reiter der Geschichte)

21. März 2020 16:30 | Autor: Elmar Forster
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Für den Kollaps von Weltimperien verantwortlich "sind die vier apokalyptischen Reiter – Klimawandel, Hungersnot, staatlicher Zusammenbruch, Völkerwanderung." (Ian Morris: "Wer regiert die Welt?", Campus, 2011) Doch damit nicht genug: "Schließt sich ihrem Zug auch noch der fünfte Reiter an, nämlich ausbrechende Seuchen, dann können Störungen zu Zusammenbrüchen führen, manchmal auch die gesellschaftliche Entwicklung zurückwerfen." (Morris)


Die Frage der Goldmedaille

21. März 2020 07:30 | Autor: Heinrich Birnleitner
4 Kommentare

Die derzeit von der österreichischen Bundesregierung verfügten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie haben in der österreichischen Bevölkerung vertrauensbildend gewirkt und lassen nach menschlichem Ermessen jedenfalls mittelfristig ein Abklingen erwarten.


Denken wir schon jetzt an die kleinen Geschäfte!

20. März 2020 13:00 | Autor: Günter Frühwirth
9 Kommentare

Irgendwann wird die Coronakrise – hoffentlich in absehbarer Zukunft! – zu Ende gehen, aber für uns alle noch kein Grund zur Freude sein. Denn dann müssen wir die auf den Coronavirus folgende Wirtschaftskrise bewältigen. Und die wird für alle, egal ob sie infiziert wurden oder nicht, arge Folgen haben.


Die Auswirkungen einer Ausnahme-Situation

20. März 2020 07:00 | Autor: David Nagiller
14 Kommentare

Über Ursprung, Verbreitung oder medizinische Aspekte des sogenannten Corona-Virus mögen sich andere, aufgrund ihrer Profession, ihrer Erfahrung und ihres aktuellen Wissensstandes berufenere Persönlichkeiten äußern. Was aber nach derzeitigem Stand als gesichert festgehalten werden kann, ist, dass sich die Krankheit zwar rasch verbreitet, aber ganz überwiegend harmlos verläuft und mit einer – vor allem in Anbetracht der hohen Dunkelziffer an ungetesteten Infektionen – überschaubaren Anzahl an Sterbefällen (darunter wiederum ganz überwiegend sehr alte und/oder bereits vorher schwer kranke Personen) in einem überschaubaren Zeitraum ein (vorläufiges) Ende nehmen wird. So tragisch jeder einzelne Todesfall für die betroffenen Familien auch ist, so sollte man dennoch eine gesamthafte Sicht auf die Sachlage bewahren und in verhältnismäßiger Art und Weise auf die gegenwärtige Situation reagieren. Dies scheint jedoch nicht wirklich der Fall zu sein.


Nicht Corona, die Rechten sind die größte Bedrohung

17. März 2020 14:04 | Autor: Werner Reichel
17 Kommentare

So richtig ernst scheint man die Covid-19-Epidemie in Deutschland noch immer nicht zu nehmen. Nach wie vor landen Flugzeuge aus Hochrisikogebieten wie dem Iran völlig unkontrolliert auf deutschen Flughäfen. "Das Vollversagen bei der Einreise", titelt dazu jetzt die Bild-Zeitung. Nur ein Beispiel. Willkommenskultur wird in Deutschland großgeschrieben, selbst in Zeiten todbringender Epidemien. Auch sonst gehen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr politmedialer Hofstaat recht entspannt und locker mit Corona um. Gesundheitsminister Jens Spahn wiegelte noch Ende Februar ab und Angela Merkel wandte sich erst am 11. März in Sachen Corona-Epidemie an die Bürger. Sie blieb, wie man es von ihr gewohnt ist, unkonkret, speiste die Öffentlichkeit mit Stehsätzen, Phrasen und politisch-korrekter Oberlehrer-Rhetorik ab.


Das Problem der Linken mit dem Reichtum

17. März 2020 07:00 | Autor: Andreas Tögel
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"Reicher Mann und armer Mann, standen da und sahen sich an, und der Arme sagte bleich, wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich."  So dichtete einst Bertolt Brecht.


Corona-Virus: Anmerkungen eines einfachen Katholiken

16. März 2020 07:05 | Autor: Alfons Adam
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Dieser Virus beschäftigt uns alle mit vielen offenen Fragen. Hat das Auftreten eine natürliche Ursache? Kann man den Berichten über die Auswirkungen glauben? Ist es richtig, dass die Epidemie in China im Abklingen ist? Kann man der publizierten Zahl von Infizierten und Todesfällen Glauben schenken? Wenn das Virus nur für ältere und kranke Menschen eine Gefahr darstellt, warum erfahren wir dann so wenig darüber, welche Vorerkrankungen bei den kolportierten Todesfällen vorlagen?


EU-"Wirtschaftspolitik"

15. März 2020 14:45 | Autor: Rachel Gold
2 Kommentare

Kommissionspräsidentin von der Leyen holt sich neue Expertise... 


„Inter“, „divers“ oder vielleicht „weder noch“? Womit sich österreichische Höchstgerichte beschäftigen

15. März 2020 07:24 | Autor: Wilfried Grießer
13 Kommentare

Eine Aussendung des "Rechtskomitees Lambda" (nicht zu verwechseln mit dem Lambda-Symbol der Identitären!), das sich der verdienstvollen Aufgabe widmet, die Diskriminierung "gleichgeschlechtlich l(i)ebender, transidenter und intergeschlechtlicher Menschen" in allen Rechtsbereichen zu beenden, zeigt, mit welch schwerwiegenden Grundrechtsfragen sich Österreichs Höchstgerichte zu beschäftigen pflegen: Eine intersexuelle Person, die seit der bahnbrechenden Einführung eines dritten Geschlechts als "divers" geführt wird, möchte lieber "inter" eingetragen sehen.


Syrien-Gipfel in Moskau

14. März 2020 13:45 | Autor: Markus Szyszkowitz
1 Kommentare

Erdogans Besuch bei Putin....


Der Europäische Gerichtshof in den Diensten George Soros

14. März 2020 07:34 | Autor: Hans Anonym
4 Kommentare

Vor kurzem war auf diesem Blog ein Hinweis auf einen Artikel darüber zu lesen, wie sich der ungarisch-amerikanische Multimilliardär George Soros über sein Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen Einfluss auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verschafft hat. In einem merkwürdigen zeitlichen Zusammentreffen richtet sich der Blick nun abermals auf Soros und seine Beziehungen zu internationalen Gerichtshöfen – diesmal auf den Gerichtshof der Europäischen Union. Die Schlussanträge, die die Generalanwältin Juliane Kokott in dem von der Kommission vorangetriebenen Verfahren um die vermeintliche "Vertreibung" der von Soros gegründeten und betriebenen "Central European University" (CEU) veröffentlicht hat, sind nämlich mehr als nur eigenwillig.


Weltfrauentag 2020

10. März 2020 07:58 | Autor: Werner Milota
14 Kommentare

Der Internationale Frauentag, in früherer Vergangenheit nur kommunistischen Sektierern bekannt, hat es zur weltweiten Mainstream-Huldigung geschafft. Eine steile Karriere, ganz ohne gläserne Decke, bewundernswert, Chapeau! Dieser Tag befindet sich in erlesener Gesellschaft.


Das Coronavirus und die Ideologie der EU

06. März 2020 07:11 | Autor: Wilfried Grießer
22 Kommentare

Die derzeit praktizierten sowie die bewusst und gewollt nicht praktizierten Strategien gegen die Verbreitung des neuartigen Coronavirus in Europa widerspiegeln detailgetreu die deklariert antinationalstaatliche Ideologie der EU, derzufolge es – koste es, was es wolle – keine Binnengrenzen und am besten auch keine allzu gesicherten Außengrenzen geben darf: An die Stelle freier Bürger innerhalb respektierter nationalstaatlicher Grenzen tritt ein grenzenloser Zwangsstaat.


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