Der radikalfeministisch kontrollierte Online-ORF betitelt einen Bericht über eine Mini-Demonstration von ein paar Hundert linken Frauen mit "Frauen streikten gegen Ungerechtigkeiten".
Der radikalfeministisch kontrollierte Online-ORF betitelt einen Bericht über eine Mini-Demonstration von ein paar Hundert linken Frauen mit "Frauen streikten gegen Ungerechtigkeiten".
Ein Großeinsatz der italienischen Sicherheitskräfte konnte an diesem Wochenende eine Wiederholung des Straßenterrors verhindern, der am 17. Oktober in Mailand, Turin, Rom und anderen Städten enorme Schäden angerichtet hat. Am Samstag verhaftete die Polizei in Mailand Youssef Siher, den Chef des "Movimento 17 ottobre", er wird angeklagt, in terroristischer Absicht Verbrechen und organisierte Gewalt angestiftet zu haben. "Experten" mögen sich die Ausschreitungen mit angeblich spontanen Wutausbrüchen einer ökonomisch benachteiligten und sozial diskriminierten Jugend erklären, die Fakten zeichnen ein anderes Bild.
Von der Gesundheitspolitik über ein Impeachment und den Irankrieg zur Justiz: Trump droht zu einer lahmen Ente zu werden.
Premierminister Burnham will "ehrliche Diskussion" über Beziehungen zu Europa eröffnen.
Schweiz stoppt Zahlungen an NGO (anderswo gehen sie weiter ...).
Selektiv wird ein (lange nach der NS-Zeit geborener) Schauspieler an den Pranger gestellt, weil sein Vater bei der NSDAP gewesen ist. Wenn das relevant sein sollte, dann bleibt die Frage offen, warum nicht auch bei allen anderen Prominenten, etwa Autoren, Journalisten oder Politikern.
Was sind schon 190 Arbeitsplätze in einer Zeit, da in Österreich 381.159 Menschen arbeitslos gemeldet waren? Und das in einem September, nach dem traditionell die Arbeitslosen-Zahlen winterlich noch weiter steigen. Und doch sind diese 190 Arbeitsplätze ein Fanal, das für all die Probleme der österreichischen Wirtschaft und auch ein Stück Identität des Landes steht.
Das wahre Gesicht des "humanitären" russischen Diktators.
Erste Umfragen, wer Chancen als US-Präsident hätte.
Ein Problem, das vor Trump begonnen hat und auch nach ihm weiter bestehen wird.
Die Regierung hat sich mit den Bundesländern und damit auch mit der FPÖ auf eine Neuordnung der Sozialhilfe geeinigt. Diese bringt etliche positive und längst notwendige Elemente. Das ist durchaus anzuerkennen. Die österreichische Sozialhilfe ist aber weiterhin ein Skandal. Und es ist nicht einmal sicher, dass das rot-pinke Wiener Linksaußen-Rathaus nicht weiterhin mehr für Asylanten zahlt als alle anderen Bundesländer, wie es ja schon in der bisherigen Regelung auf Kosten der Steuerzahler dramatisch freigiebiger gewesen ist als alle anderen und als der Bund empfohlen hat.
Die Vorfahren des Lebens waren wahrscheinlich in warmen Quellen am Meeresgrund beheimatet.
Sensationelle medizinische Fortschritte: Noch vor ein paar Jahren wäre die Diagnose von Leo XIV. ein Todesurteil gewesen.
Als Starshield ausgeschaltet worden ist, fielen die ukrainischen Drohnen einfach vom Himmel.
Bauarbeiten an zwei Datenzentren müssen im Auftrag der finnischen Behörden gestoppt werden. Skurriler Kontrapunkt: Google ist von Donald Trump gerügt worden, weil es diese Zentren nicht in den USA baut.
Zumindest zeigen das amerikanische Untersuchungen.
In Hinblick auf die Klimaziele wird in London beteuert, dass das nur eine Brückenlösung sei ...
Die Bedrohung der Infrastruktur ist vielfach, vor denen ein britischer Minister warnt: durch Cyberattacken, durch russische Bedrohungen, durch Waldbrände oder Fluten. Diese Warnungen gelten zweifellos auch für den Kontinent.
"Verfassungsfeinde" fliegen aus dem öffentlichen Dienst, auch wenn sie sonst kein Delikt begangen haben. So hat gerade wieder ein deutsches Höchstgericht geurteilt. Linke Politiker und Medien versuchen das auch in Österreich genauso durchzusetzen. Jedenfalls werden rechte "Verfassungsfeinde" regelmäßig als Extremisten denunziert und jeder Kontakt mit ihnen als Kapitaldelikt behandelt. Diese Diskussion könnte und sollte aber auch in die andere Richtung geführt werden. Denn Verfassungsfeindschaft ist nämlich hierzulande auch einem roten Ex-Bundespräsidenten, einem schwarzen Ex-Minister und einem katholischen Bischof vorzuwerfen.
LeBron James machte Golf-Bewegungen während der US-Hymne.
Bisher massivste Einmischung des russischen Geheimdienstes in die amerikanischen Wahlen.
Jahrzehnte, nachdem Wien eine Straßenbenennung nach dem charismatischen Dissidenten, Dichter und Staatspräsidenten versprochen hatte.
In der 80er Jahren waren in Österreich noch rund 1,7 Millionen bei der Gewerkschaft, heute sind es trotz stark steigender Einwohnerzahl nur noch 1,2 Millionen.
Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger hat einen Vorschlag gemacht, der aufs erste nach populistischen Wirtshausideen klingt, der aufs zweite aber eine spannende Diskussion seriöser liberaler Ökonomen und Denker aufgreift, der aufs dritte jedoch den Bereich der Psychologie ignoriert und der Motivationen, warum jemand in die Politik geht, und warum sich Wähler so verhalten, wie sie es tun.
Bisher viel gefunden, aber nichts Sensationelles.
Zwei Männer wurden zum zweiten Mal verhaftet.
Frankreichs Regierung bereitet auf mehreren Ebenen Reaktionen auf Randale vor.
Die letzten Meinungsumfragen zeigen die Partei des US-Präsidenten weitgehend chancenlos.
Während immer offenkundiger wird, dass und wie die verschwendungsgierigen Universitäten eigentlich sparen könnten, wenn sie oder der Gesetzgeber wollten, bereiten Linksradikale und Extremisten nach ausländischem Vorbild auch bei uns militante Aktionen gegen Einsparungen jeder Art vor. Zwar ist der in Frankreich sich so verheerend auswirkende Schulterschluss zwischen linksextremistischen Studenten und migrantisch-islamischen Randalierermassen noch nicht zu beobachten, aber sonst ist auch in Österreich wie in vielen anderen Ländern alles für einen heißen Herbst der Unruhestifter angerichtet.
Untersützung für linke Forderung, dass die in Österreich Geborenen in der Regel gleich die Staatsbürgerschaft bekommen.