Weltweit werden 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert.
Weltweit werden 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert.
"Endlich will jemand den Mullahs das Handwerk legen."
Gesetze und Ärztekammer erlauben heimischen Ärzten nicht die Ausbildung von Apothekern.
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Diese klaren Worte von Jesus Christus scheinen total in Vergessenheit geraten zu sein. Gott ist heute in der Politik deutlich präsenter als in den letzten Jahrhunderten. Das gilt insbesondere für den amerikanischen Teil der Welt. Das gilt noch viel mehr für die islamische Welt, wo aber jetzt binnen weniger Jahre – zum Glück – die zwei bösartigsten und totalitärsten Formen eines Gottesstaates niedergerungen worden sind.
Im Jahr 416 vor Christus begann der Peloponnesische Krieg, dem wachsende Spannungen zwischen Sparta (dem Peloponnesischen Seebund) und Athen (dem Attischen Seebund) vorangegangen waren. Ein interessanter Aspekt dieser kriegerischen Auseinandersetzung betrifft die Politik Athens gegenüber der kleinen Insel Melos. Athen stellte den Bewohnern der Insel ein Ultimatum: Entweder Ihr bezahlt Tribute an Athen oder Ihr werdet vernichtet.
Der islamische Gebetsruf, der mit "Allahu Akbar" beginnt, dröhnt nun per Lautsprecher durch die Straßen. Die SPD-Oberbürgermeisterin sieht diesen Kniefall vor dem türkischen Islam als "bewegenden Augenblick”.
Wenn das Heimatland inzwischen sicher ist, müssen Asylanten heimreisen.
Das Endziel der Muslimbrüder bleibt ein europäischer Regime-Change hin zu Gottesstaat und Scharia.
Anthropic weigert sich, der US-Armee seine KI-Anwendung ohne Restriktionen zu geben, aus zwei Gründen: Erstens könnten sich vollautomatische KI-Waffen auch gegen die eigenen Soldaten wenden; zweitens lehnt Anthropic die Massenüberwachung der eigenen Bürger ab.
Keine Frage: Beim mutigen Versuch Israels und der USA, den Iran niederzuringen, sind wir nur ängstliche Zaungäste. Wenn auch Zaungäste mit einem klaren inneren Wunsch: dass möglichst wenige Zivilisten dabei Opfer werden, dass die in einer wahnwitzigen Ideologie verfangenen schiitischen Mullahs ihre blutige und von der Bevölkerung gehasste Terrorherrschaft nicht mehr fortsetzen können, dass insbesondere die unterjochten iranischen Frauen bald aufatmen können, dass es keine iranischen Raketen mit Reichweiten nach Europa gibt, und dass Israel, ein Land, das Österreich immer besonders am Herzen liegt, künftig endlich in Frieden leben kann. Umso empörender hat sich da in den letzten Tagen der österreichische Zwangsgebührensender ORF verhalten.
Zumindest die Auslandsiraner bedankten sich.
Wie sich Israel und die USA vorbereitet haben.
Ort des Todes noch unklar.
Die Gefahr ist aber größer, dass er sie verliert.
Meinungsfreiheit wird häufig mit Widerspruchsfreiheit verwechselt. Insbesondere der Straftatbestand der Politikerbeleidigung bewegt sich in einem gefährlichen Terrain. Während die einen den notwendigen Schutz demokratischer Institutionen vor Verrohung und Einschüchterung betonen, sehen die anderen staatliche Überempfindlichkeit
AfD beharrt aber auf Regierungsteilnahme.
Gleich vier Museums-Standorte in Wien, die einen Bezug zu großen Persönlichkeiten der Stadt – wie Haydn, Strauss, Neidhart oder Schubert – haben, werden zugesperrt.
Bei allem Kritischem, was man bisweilen über Donald Trump sagen kann: Jetzt muss man ihm tiefen Respekt erweisen. Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist es den amerikanischen Streitkräften (im Fall Iran zusammen mit den israelischen) in geradezu chirurgischen Operationen gelungen, zwei der ärgsten Diktatoren der Welt zu eliminieren. Ohne langen Krieg, ohne eigene Verluste. Damit hat Trump der Welt mehr gute Dienste erwiesen, als es die meisten jener Taten sind, für die man normalerweise den Friedensnobelpreis bekommt. Das zeigt: Auch wenn man persönlich wahrscheinlich kein sonderlich guter Mensch ist, kann man viel Gutes tun.
Israel und die USA haben mit schweren Luftangriffen auf alle wichtigen Ziele im Iran begonnen. Die aktuelle Entwicklung ist am besten etwa hier zu verfolgen.
Der deutsche Verfassungsschutz ist vor Gericht mit der Behauptung gescheitert, dass die "Alternative für Deutschland" "gesichert rechtsextrem" sei. Dieses – vorläufige – Urteil hat große Bedeutung, auch weit über Deutschland hinaus. Diese ständige Behauptung des Verfassungsschutzes, eines weisungsgebundenen Geheimdienstes, war immer wieder als Begründung für die Brandmauer gegen die AfD herangezogen worden, aber auch für den Plan der österreichischen Regierung, um Steuergeld einen "Aktionsplan gegen den Rechtsextremismus" zu starten. Die Argumentationskette, warum der Verfassungsschutz das behauptet hat, hat sich aber als brüchig erwiesen. Dem Gerichtsurteil ist voll zuzustimmen. Die AfD und ihre Schwestern sind nicht rechtsextrem, sondern konservative Parteien mit einem kräftigen Schuss sozialdemokratischen Populismus – aber auch einem überaus gefährlichen und für die große Mehrheit inakzeptablem Politik-Element, welches jedoch in keiner Weise Thema der "Rechtsextremismus"-Kampagne gewesen ist. Und auch rechtlich ist die AfD jedenfalls noch nicht am trockenen Ufer.
... obwohl dieser seine Bedingungen nicht erfüllt hat.
Neuerlich zwei islamische Länder in direkter Konfrontation.
Problematische Entwicklung der Fischhandelskette.
Von April bis August 2026 können Stromkunden an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 12 und 16 Uhr kostenlos Strom beziehen (und möglichst intensiv nutzen). Voraussetzung dafür sind ein aktiver Stromliefervertrag mit der Gutmann GmbH (einer privaten Energiefirma) sowie ein Smart Meter mit Viertelstundenmessung. Zu diesen Stunden gibt es dank geringer Nachfrage und intensivem Sonnenschein fast immer einen Stromüberschuss.
Aus Protest gegen die Latein-Zertrümmerungspläne ist jetzt die von Bildungsminister Wiederkehr eingesetzte Gruppe für einen neuen Lateinlehrplan gefährdet.
Erstaunliche Ergebnisse einer europaweiten Studie. Am relativ ehrlichsten sind die Deutschen.
Bis 2040 wird die Erwerbsbevölkerung laut Statistik Austria um 4,3 Prozent oder 261.000 Personen sinken.
Man hat nie so richtig gewusst, was die Neos damit eigentlich genau gemeint haben, als sie vor allem in den Jahren des Parteigründers Matthias Strolz ständig das Wort "Bildung!" als ihr wichtigstes Anliegen getrommelt hatten. Dennoch klang es sympathisch, weil ja in der großen liberalen Denkwelt seit langem einige spannende Ideen zum Thema Schulen kursieren, weil einige liberale Grundideen zweifellos auch Schlüssel für ein besseres Bildungssystem wären. Als da aber bei den Neos nie etwas Konkreteres auf den Tisch kam, legte man dann den häufigen Ruf "Bildung!" als typisch parteipolitischen Versuch beiseite, unter den Lehrern Anhänger für die neue Kleinpartei zu gewinnen. Dann tauchte noch einmal Hoffnung auf, als die Neos unbedingt das Bildungsministerium haben wollten: Da könnte ja jetzt vielleicht doch etwas Positives kommen. Und dann das! Als ganzer Leistungsausweis eines angeblich liberalen Bildungsministers sind jetzt bloß einige unausgegorene linke Ideen auf den Tisch der Nation gewürgt worden.
Unvorstellbare Brutalität der russischen Kommandanten gegenüber den eigenen Leuten.
Sogenannte "Loose cannons" wie Donald Trump, wollen sich in ihrer Begierde nach "kritischen und strategisch essentiellen Bodenschätzen” ganze Länder wie Kanada und Grönland unter den Nagel reißen. Sie erzeugen dabei außer internationalen Spannungen und Krisen viel Sensationsfutter für die Medien. Beide, Verwirrungs- und Unruhestifter, die Medien sowohl wie auch Trump, haben wenig Ahnung von dem steilen Weg bergauf, der begangen werden muss, wenn man diese Bodenschätze auch ausbeuten will, selbst wenn von riesigem Potential die Rede ist.