Der Sozialismus kam nicht erst durch Karl Marx, seine Mitstreiter und Epigonen in die Welt. Schon im frühen 19. Jahrhundert gab es einschlägige Experimente – etwa initiiert durch Robert Owen (1771–1858) in Schottland. Ihm schwebte eine "gerechtere" Produktions- und Lebensweise vor, die er in der Fabriksiedlung New Lenark umsetzte. Derselbe Mann gründete später in Indiana in den USA die kommunistische Kommune "New Harmony" – inklusive der Abschaffung von Privateigentum und Wettbewerb. Bereits zwei Jahre nach seiner Gründung scheiterte dieses erste kommunistische Experiment der Neuzeit.
Nicht mehr Erkenntnisgewinn und Wissenserwerb waren seither das oberste Ziel vieler Wissenschafter, sondern die Umgestaltung, die Transformation der Gesellschaft. Die Wissenschaft an sich verlor ihre Unschuld und wurde zur Dienerin der sozialen Krieger degradiert.
Kickl hat den jetzt bejubelten Jörg Haider einst als Amokläufer und Pippi Langstrumpf verhöhnt. Und H.C. Strache wird bei der FPÖ überhaupt aus den Geschichtsbüchern eliminiert.
Es ist verblüffend, die Bedeutung und Wirkung der Künstlichen Intelligenz mit Bedeutung und Wirkung der Atomenergie zu vergleichen. Beide sind atemberaubende Produkte von Forschung und Wissenschaft. Beide bringen unglaubliche Fortschritte wie auch große Sorgen und Gefahren mit sich. Wegen dieser Sorgen möchten viele Menschen am liebsten beide verbieten. Beide lassen sich aber nicht mehr aus der Welt schaffen, weil das Wissen sowohl um die Atomkraft als auch um die KI nun einmal in der Welt verbreitet ist und daher nicht mehr in die Büchse der Pandora gestopft werden kann. Beide können das globale Kräfteverhältnis und die wirtschaftliche wie militärische Macht fundamental ändern. Bei beiden stehen aber durchaus ernsthafte Sorgen im Raum, dass sie der Menschheit schwer schaden können. Beide sind wie ein Zauberbesen – nur hilft gegen sie kein Friedensmarsch und kein Zauberspruch, der sie mit einem "Sei´s gewesen" wieder in die Ecke verbannt.
Nur bei zwei von vier Umfragen hat ein Kandidat der Mitte Chancen, in den zweiten Wahlgang zu kommen. Marine Le Pen liegt mit 35 Prozent immer an der Spitze.
Wenn der Herbst einzieht, wenn die Mainstreammedien wieder prinzipiell nur schlechte Dinge Melden, tut es wieder gut, auf die gar nicht so wenigen positiven Entwicklungen hinzuweisen, die es in der Welt gibt.
Auch Mehrheit der CDU-Wähler zweifelt an ihm. Hingegen rückt in der Union CSU-Chef Markus Söder vor. Auch bei der SPD wackelt die Spitze: Lars Klingbeil verliert Rückhalt,
Dario Amodei von Anthropic findet Anklang bei anderen CEOs: KI-Entwicklung ist gefährlich und muss gebremst werden. Trotz aller Vorteile entwickelt sich KI zu schnell, um unter Kontrolle zu bleiben.
Gewerkschaftspräsident Wolfgang Katzian hatte in einem Radiointerview vor einigen Tagen völlig recht: Wirtschaft ist Kapital, also alle, die Maschinen, Software, Gebäude usw. zur Verfügung stellen, und Arbeit, was alle sind, die die Kapitalgüter bedienen und organisieren, die erzeugte Produkte verkaufen. Umso unverständlicher, dass Katzian dann die logischen Konsequenzen aus dieser richtigen Grunderkenntnis ignoriert oder nicht begreift.
ORF und Linksparteien haben eine neue, große Offensive gestartet, um die Schaffung einer total einseitigen medialen Weltsicht durch die vielen linken Journalisten noch mehr abzusichern. Dabei geht es ihnen vor allem um den Weiterbestand einer eigenen und luxuriösen Finanzierung für den ORF durch Zwangsgebühren jedes Haushalts, auch wenn dieser den ORF nie konsumiert, auch wenn der ORF massiv an Vertrauen verloren hat. Andererseits wollen sie den darbenden Abonnement-Zeitungen eine lebensrettende Spritze und einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber fast allen anderen Formen journalistischer Leistung verschaffen. Beides ist massiv gleichheitswidrig und in demokratischer Hinsicht extrem bedenklich. Beides ist überdies der Versuch, veraltete Strukturen einzuzementieren, vergleichbar mit einer Förderung von Pferdefuhrwerken gegenüber dem aufkommenden Auto. Leider gehen aber auch die – vom ORF und der SPÖ vehement bekämpften – Reformvorschläge von FPÖ und ÖVP völlig in die Irre.
Bei einer Studie über Europas Zukunft in den sechs größten Ländern Europas in sechs großen Ländern denken ausgerechnet die Polen und Briten am positivsten über Europas Zukunft. Sicherheit und Europas Langsamkeit werden als größte Gefahren gesehen.
Die Migrantenkinder liegen bei den Pisa-Tests drei Schuljahre hinter den anderen zurück. Die dramatischen Folgen der Migration auf die Schule werden erstmals klar aufgezeigt.
Es sind zwei beklemmende Jahrestage, deren runde Anlässe zwar fünf Jahre auseinanderliegen, die aber inhaltlich unmittelbar zusammenhängen. Das eine ist der größte Terroranschlag der Geschichte, also die Zerstörung der New Yorker Zwillingstürme. Und das andere ist die prophetische Rede eines großen Papstes – die aber von den Mainstreammedien und dem linken Rand der Kirche geradezu zum Verbrechen gestempelt worden ist. Das sind zwei der jüngsten Eckpfeiler in der langen Geschichte des islamischen Angriffs auf die Welt des christlichen Abendlandes.
Die Antwort auf die Frage, seit wann es Menschen gibt, hängt davon ab, welche unserer Vorfahren man schon als Menschen bezeichnet. Die Wissenschaft ortet derzeit die ersten "modernen Menschen" vor 300.000 Jahren. Wer will, kann das Phänomen "Mensch" auch ein paar Millionen Jahre früher datieren. Es bleibt ein schwer vorstellbarer, aber erdgeschichtlich doch sehr kurzer Zeitraum. Sicher ist hingegen, dass die Menschheit wie ihre zoologischen Vorgänger nur dank zweier Eigenschaften überlebt hat: dem Selbsterhaltungstrieb und dem Arterhaltungstrieb.