Notwendigkeit einer Gesetzesänderung hätte viel früher erkannt werden müssen.
Notwendigkeit einer Gesetzesänderung hätte viel früher erkannt werden müssen.
Die rotgrüne Hochschülerschaft rückt immer weiter nach links. Jetzt hat die Vorsitzende der Grazer ÖH den Einsatz von Gewalt als möglich hingestellt.
Ein Kommentar im "Standard" gibt zu: "Trotzdem sind natürlich die gehäuften Berichte über Rechtsbrüche von teils sehr jungen Migranten (meist aus bestimmten Ländern mit verbreiteter, "systemischer" Gewalt) nicht zu übersehen" und endet (zehn Jahre zu spät, in denen die Linke fast alle zielführenden Maßnahmen blockiert hat) mit der verzweifelten Frage: "Europa hat eine nicht unbeträchtliche jugendliche Bevölkerung, die vollkommen aus dem sozialen Verband zu driften droht. Was tun?"
Das Erstaunliche, das Positive an den amerikanischen Wahlen ist jedenfalls, dass Donald Trump die Schlappe korrekt hinnimmt. Was er ja nicht immer getan hat. Denn jetzt weiß er: Mit hoher Wahrscheinlichkeit droht ihm ein Impeachment etwa ob des begonnenen und schiefgegangenen Irankrieges.
Aber genau dagegen protestieren sie nicht. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man versucht, die angeblich friedlichen "Proteste" von den offensichtlich automatisch immer mit ihnen verbundenen Randalen, Gewalttaten und Plünderungen linksextremistisch-migrantischer Horden zu trennen und nach ihren Motiven zu forschen. Die "Schüler", die Angehörigen der angeblich demonstrierenden "Gen Z" verlangen bei ihren Protesten Dinge, die ihre Lage noch schlimmer machen würden, die die Fehler, die die Verbrechen der Babyboomer-Generation noch duplizieren würden.
Am 3. November jährt sich heuer eine wesentliche Entscheidung in der österreichischen Geschichte zum 100. Mal: Am 3. November 1926 beschloss die SDAP, die Sozialdemokratische Arbeiter-Partei, auf einem Bundesparteitag ihr sogenanntes Linzer Programm.
Unter Berufung auf SPÖ-interne Quellen meldet dieser Zeitungsbericht, dass Andreas Babler nicht nur den Vizekanzler-Job, sondern auch – im Gegensatz zu seinen bisherigen Aussagen – das Ministeramt verliert. Mit ihm sollen auch zwei Staatssekretärinnen gehen müssen. Ob es Babler gelingt, wenigstens sein Parlamentsmandat zu behalten, ist offen,
Es sind allzu viele negative Entwicklungen, die man zuletzt im Kleinen wie im Großen in Österreich beobachten musste. Von der Ärztekammer bis zur Wirtschaftsuniversität, von den Neos bis zu den Kommunisten, vom ORF bis zur staatlichen Schuldenpolitik, vom öffentlichen Geschichts- bis zum Gesundheitsbewusstsein.
Während in Michigan sich die Partei nur gespalten hat, gibt es in Alaska nun Beweise, dass die Demokraten offensiv einen Kandidat des gleichen Namens wie der republikanische Kandidat gesucht haben, um die Wähler zu täuschen.
Die neue KI-Welt sei die letzte und schon deshalb die ärgste aller bisherigen "Kränkungen der Menschheit", erklären moderne Philosophen angesichts der Herausforderungen durch die jüngsten technologischen Entwicklungen digitaler Systeme.
Die künftige Berliner Bürgermeisterin hat Angst vor moslemischen Clans in Berlin – dabei sollte sie eigentlich die Berliner Bevölkerung vor diesen Clans beschützen.
Die linksradikale Organisation veröffentlichte über den Zwangsgebührenfunk eine skurrile Statistik zum CO2-Verbrauch. Aussendungen der Identitären werden da hingegen nie verwendet.
Eine türkischstämmige Polizistin ist empört über die Unruhen der letzten Tage.
Jetzt behauptet er sogar, dass Gaza schlimmer wäre als der Holocaust, den er immer nur als "sogenannt" bezeichnet.
Überraschend viele Begriffe, Ausdrucke und Phrasen zeigen, wie linksradikale Medien à la ORF, Parteien und Ideologen die Sprache manipulieren und einzelne Ausdrücke durch Austauschen von Bedeutungen verlogen und zunehmend bedeutungslos zu machen versuchen.
Ein Trafik-Automat wird mitten in Döbling gesprengt.
In diesen Tagen jährt sich das Linzer Programm der österreichischen Sozialdemokraten zum hundertsten Mal. Die Bedeutung dieses Programms ragt über sämtliche Parteiprogramme der gesamten ersten und zweiten Republik weit hinaus. Denn es hat den direkten Weg zu Klassenkampf und Bürgerkrieg geöffnet. Und es hängt ganz eindeutig, wenn auch nicht beabsichtigt, kausal mit dem Untergang Österreichs zwölf Jahre später zusammen.
Wir sind frei! Österreich hat den Staatsvertrag! (So beginnt das Tagebuch der damals 17-Jährigen Autorin, das wir in der Originalversion hier wiedergeben).
Die nackte Zerstörungswut, die Frankreich in den letzten Wochen erschüttert und die schwere Schäden nicht zuletzt bei kleinen Geschäftsleuten angerichtet hat, hat viele Erklärungsversuche ausgelöst. Diese haben alle etwas an sich. Ein ganz beklemmender Zusammenhang wird jedoch meist übersehen – das ist der ökonomische.
Junger Mann vom Vorwurf der Vergewaltigung einer 15-Jährigen freigesprochen, die ihn in ihr Haus geladen hat.
Die Vorstellung, mit heimischen Ressourcen Strom zu erzeugen und dadurch bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen, dürfte Wunschdenken bleiben. Zu den Ressourcen, über die Österreich verfügt, gehören Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, Biomasse sowie möglicherweise bedeutende geothermische Vorkommen. Ihre Nutzung erfordert jedoch Rohstoffe, die nicht in Österreich gewonnen werden.
Der Filmklassiker kann uns etwas lehren.
Der Polizei gelang zumindest ein Teilerfolg gegen die neuerlich von Jugendlichen geplanten Randale und Verbrechen. Wie im Vorjahr dürfte es sich vor allem um Migranten handeln.
Schwere außenpolitische Fehler und ebenso schwere wirtschaftspolitische Patzer sprechen dafür, dass Donald Trump eine Niederlage seiner Partei bei den bevorstehenden Kongresswahlen verdient hat – und auch bekommen wird. Auf der anderen Seite ist freilich der dramatische Trend bei den Demokraten zu linksextremen und islamistischen Kandidaten ähnlich besorgniserregend wie Trumps reale Politik.
Ein dieser Tage auf Twitter (X) veröffentlichtes Video beginnt mit der großen Ansage, »etwas Historisches« geschehe gerade. Die Vorherrschaft etablierter Medien, politischer Institutionen und kultureller Eliten stehe vor ihrem Ende. Der Sprecher beruft sich auf den italienischen Marxisten Antonio Gramsci und dessen Begriff der »kulturellen Hegemonie«, nach der Macht nicht allein durch Gesetze und wirtschaftliche Ressourcen entsteht, sondern auch dadurch, dass eine bestimmte Weltsicht als selbstverständliche und einzig respektable gilt. Genau diese Hegemonie zerfalle nun. Die Linke verliere ihre Deutungshoheit, neue Technologien veränderten die gesellschaftlichen Verhältnisse.
Das ist eine interessante Beobachtung. Politische Fehlentscheidungen (Massenmigration), die Distanz zur Lebensrealität der Bevölkerung (Stadtbild) und die moralische Abwertung abweichender Positionen (Bevorzugung der eigenen Kulturgemeinschaft) haben das Vertrauen in etablierte Institutionen definitiv beschädigt. Wer sich nicht ernst genommen fühlt, vertraut irgendwann jenen nicht mehr, die ihm erklären wollen, was er zu denken habe.
Nur, was folgt daraus? Ist der Vertrauensverlust der einen schon der Beweis für die Richtigkeit der anderen? Und ist eine Hegemonie überwunden, wenn sich lediglich die politischen Vorzeichen ändern? Der Sprecher beschreibt Eliten, die Wohlstand, Anerkennung und Macht verwalten. Der Staat nehme, verteile und kontrolliere. Der Verzicht auf Wachstum, also »Degrowth«, sei die jüngste Ausprägung dieser Logik. Künstliche Intelligenz könne das System aufbrechen, Produktivität und Wohlstand steigern und undurchsichtige Netzwerke staatlicher Geldverteilung sichtbar machen.
Technologie kann Machtverhältnisse verändern, aber sie ist kein politisches Programm und kann also gar nicht garantieren, dass an die Stelle alter Macht eine bessere tritt. Die Vorstellung, KI werde automatisch unsere Probleme lösen, ist so naiv wie die Hoffnung, man müsse nur genügend Geld drucken, um Armut zu beseitigen.
Aufschlussreich ist der Schluss des Videos. Der Sprecher fordert eine Abrechnung mit den bisherigen Verhältnissen, versichert aber zugleich, es werde »keine Säuberungen und keine Listen« geben. Niemand solle wegen seiner Ideen verfolgt werden. Stattdessen müsse jeder Fall vor unabhängigen Gerichten rechtsstaatlich beurteilt werden.
Das klingt vernünftig. Weshalb muss man aber ausdrücklich versichern, dass es keine Säuberungen geben werde? Wer Fehlentwicklungen korrigieren und Verantwortliche für Rechtsverstöße zur Rechenschaft ziehen will, hat dafür in einer Demokratie alle Möglichkeiten. Doch »Abrechnung« ist kein neutraler Begriff, nein, er setzt Schuldige voraus, noch bevor geklärt ist, wer sich etwas zuschulden kommen ließ. Wer ein ganzes politisches Lager zum Erben einer schädlichen Hegemonie erklärt, riskiert, konkretes Fehlverhalten mit unerwünschten Überzeugungen gleichzusetzen.
Das gilt nicht nur für die politische Rechte, an die sich das Video offenkundig richtet. Die Versuchung, den eigenen Überzeugungen einen privilegierten Platz einzuräumen, ist keine Frage politischer Richtung, sondern menschliche Konstante. Und damit sind wir wieder bei Gramsci. Entscheidend ist nicht, wer die Hegemonie ausübt, sondern ob eine Gesellschaft überhaupt eine verbindliche politische Weltsicht braucht. Freiheit bedeutet nicht, dass die richtigen Leute die richtigen Institutionen besetzen, Freiheit bedeutet, dass niemand diese Institutionen dauerhaft für sich beanspruchen kann. Der Aufruf, den Westen auf seinen gemeinsamen Grundlagen zusammenzuführen – dem freien Individuum und dem Rechtsstaat –, ist durchaus überzeugend. Er verlangt allerdings, auch dem politischen Gegner jene Rechte zuzugestehen, die man selbst beansprucht. Also unabhängige Gerichte, faire Verfahren und die Bereitschaft, Mehrheiten auszuhalten, die einem nicht gefallen.
Ich brauche keine neue Hegemonie und keine historische Abrechnung, bei der Gut und Böse schon vor der Untersuchung feststehen. Ich möchte kontrollierbare Institutionen, kritisierbare Medien und eine Öffentlichkeit, in der auch unbequeme und irrige Ansichten ausgesprochen werden dürfen. Denn selbstverständlich darf man sich irren. Eine Demokratie, die das nicht aushält, kann nur verkümmern.
Vielleicht verschieben sich gerade tatsächlich die politischen und kulturellen Gewichte des Westens. Das allein ist kein Grund zur Begeisterung. Entscheidend ist, ob wir aus dem Verlust alter Gewissheiten mehr Freiheit gewinnen oder sie nur durch neue ersetzen. Freiheit beginnt nie dort, wo »die Richtigen« das Sagen haben, sie beginnt dort, wo auch »die Falschen« widersprechen dürfen.
Christian Klepej ist Unternehmer und gibt in Graz das Monatsmagazin Fazit heraus. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Hirschegg-Pack und Graz.
Die bisher beste Analyse zum Wahlausgang.
Erstaunlich bis schockierend: Das sind die Tricks, mit denen illegale Migranten ihr Verbleiben in Europa sehr oft erfolgreich sicherstellen, obwohl sie eigentlich keinen Asylanspruch haben. Sie nutzen dabei hemmungslos all die Hintertüren aus, welche die woke gewordenen Rechtsstaaten ihnen öffnen, in denen das Recht kaum mehr vom Volk, sondern von Richtern ausgeht. Von diesen Hintertüren haben die Migranten oft durch linke (und meist steuerfinanzierte) Hilfs-NGOs erfahren – und sie haben das Wissen um diese Hintertüren dann gleich untereinander über diverse Internet-Medien geteilt, sodass neue "Flüchtlinge" schon vor der Einreise wissen, welche Geschichten sie den europäischen Polizisten zu erzählen haben.
Der Pegel des Attersees ist heuer gegenüber dem Vorjahr um 64 Zentimeter gesunken. Die grünen Hetzer vom ORF schlagen darob Alarm und prophezeien gleich ein Fischsterben. Dabei ist der Attersee im Schnitt(!!) 85 Meter tief und an seinen tiefsten Stellen sogar 170 Meter. Was der Manipulationsfunk natürlich nicht sagt.
Donald Trump scheint an Wahlen in dem besiegten Land nicht interessiert zu sein.
Erstmals müssen sich die chinesischen Familien mehr um alte Menschen sorgen als um Kinder.