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Andreas Unterbergers Tagebuch

Das Ende einer Verschwörungstheorie

13. Juni 2026 00:17 | Autor: Andreas Unterberger
112 Kommentare

Nun hat auch die Staatsanwaltschaft Eisenstadt die Akten über den Fall Pilnacek geschlossen. Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Fremdeinwirkung beim Tod des Sektionschefs Christian Pilnacek. Damit sind die wilden und wirren Verschwörungstheorien des Linksaußen Peter Pilz, wie auch die der rechtsstehenden FPÖ nun endgültig zusammengebrochen, die von Anfang an völlig beweisfrei in die Welt gesetzt worden sind. Damit müsste aber eine andere Frage endgültig ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, aus dem sie wegen der Pilz-Phantasien über eine Ermordung Pilnaceks zu Unrecht geraten ist.

Dieser verdrängte Skandal ist ganz eindeutig die ungeheure Hetzjagd der grünen Justizministerin Zadic, ihres Parteichefs Kogler und der Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA auf den Sektionschef, die zu seiner völlig unberechtigten und willkürlichen Suspendierung  geführt hat, nur weil er es gewagt hat, üblen Missständen in einer politisierten und Akten nicht erledigenden Staatsanwaltschaft nachzugehen. Diese Hetzjagd war zumindest indirekt – zusammen mit einer Alkoholisierung am Steuer – hauptverantwortlich für den Tode Pilnaceks. Dabei ist weitgehend gleichgültig, ob dieser nun durch Selbstmord (woran viele glauben), oder durch einen nächtlichen Sturz eines durch die ungerechte Suspendierung und den selbstverschuldeten Führerscheinentzug verzweifelten und depressiven Mannes (den ich auf Grund der Indizien für wahrscheinlich halte) erfolgt ist, der nächtens durch die Donauauen stolpert.

Zu dieser Hetzjagd hat post mortem auch der ungeheuerliche Transfer der Untersuchungen zum Tod Pilnaceks von der eigentlich zuständigen Staatsanwaltschaft Krems zur Staatsanwaltschaft Eisenstadt durch Zadic gehört. Zu dieser Hetzjagd haben ebenso die Aktionen der von Zadic eingesetzten und ergebnislos geendeten Kreutner-Kommission gehört, die Pilnacek nachträglich Unrechtmäßigkeiten anhängen sollte. Für den total unüblichen Untersuchungs-Transfer ins entfernte Eisenstadt hat es absolut keine Begründung gegeben. Er war nur zusätzlicher Zündstoff für die Verschwörungstheoretiker, dass im schwarzen Niederösterreich irgendeine skandalöse Vertuschung im Gang gewesen wäre, und hat die Angelegenheit weiter hinausgezögert.

Das einzige, was wirklich eingehend von einem unabhängigen Experten-Gremium untersucht gehört, sind die einstigen Umtriebe der grünen Justizministerin selbst (die ja auch  einstige Politpartnerin des Verschwörungsfanatikers Pilz gewesen ist) sowie und vor allem die Intrigen und Fehler der WKStA. Es ist zwar absolut anzuerkennen, dass die jetzige Justizministerin Sporrer den Verschwörungstheorien rund um den Tod des Sektionschefs endgültig den Boden unter den Füßen weggezogen und die Einstellung durch Eisenstadt genehmigt hat. Den zweiten Teil dessen, was unbedingt notwendig wäre, tut sie aber vorerst nicht: Das wäre die Einsetzung einer unabhängigen Expertenkommission zur Durchleuchtung der Aktionen von Zadic und WKStA (und die gleichzeitige Immunisierung der Mitglieder dieser Kommission dagegen, dass die WKStA gegen sie aus Rache irgendein Strafverfahren beginnt, wie es ja etwa der ÖVP-Justizsprecherin passiert ist).

Wenn das Sporrer nicht tun sollte, wäre immer noch ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss das zweitbeste Mittel, um dem Rechtsstaat wieder Glaubwürdigkeit zu verschaffen. Vielleicht ringt sich ja auch die FPÖ dazu durch, einen solchen zu initiieren – solcherart könnte sie auch den laufenden Ausschuss elegant entsorgen, den sie einberufen hatte, nachdem Herr Hafenecker eines der Verschwörungsbücher des Peter Pilz gelesen und geglaubt hatte. Vielleicht kommt die FPÖ so doch noch aus der Peinlichkeit heraus, dass sie als einzige an Pilz glaubt, nachdem mehrere Staatsanwaltschaften, Polizei-Untersuchungen sowie Gerichte dessen Theorien völlig einhellig als Schwachsinn entlarvt haben.

Jedenfalls sollte die enorme Geldverschwendung für den gegenwärtigen Ausschuss besser heute als morgen abgedreht werden. Das wäre auch ein konstruktiver Beitrag zur allgemeinen Sparnotwendigkeit. Denn die wirklich einzige konkrete Erkenntnis des Ausschusses, dass Polizeistreifen doch künftig ein Thermometer mitführen sollen, kann man ja auch in einem dreizeiligen Brief an den Innenminister weiterleiten …

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  1. Schani
    15. Juni 2026 10:49

    Die Sache ist ja äußerst pikant! Zadic suspendiert Pilnacek zu Unrecht und Genosse Pilz schmiedet eine Verschwörung der ÖVP (oder so) daraus. Die FPÖ macht mit, da es gegen den Intimfeind (historisch betrachtet seit den 1930ern) geht. Und jetzt? Konsequenzen? Ministerklage? Dazu ist die ÖVP scheinbar wieder zu feig.



  2. GT
    13. Juni 2026 21:27

    Auweia, da fühlen sich aber die Prätorianer bemüssigt, ihrem Idol beizustehen. Hr. Dr. Unterberger, bitte das geht gar nicht, Hrn. Hafenecker so bloßzustellen.



  3. Rosi
    13. Juni 2026 19:34

    Eigentlich ist es tragisch. Hätten all die Leute, die da jetzt so obergescheit daherreden, sich um Pilnacek in seinem Leben nur etwas mehr gekümmert, und um unser Rechtssystem, würde er jetzt wohl noch leben.



  4. veritas
    13. Juni 2026 17:29

    1/2

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Die Direktorin der „US National Intelligence“, Tulsi Gabbard, veröffentlicht in einer PK mit Trump Beweise, die zeigen, dass die USA weiterhin gefährliche und steuerfinanzierte Biolabore im Ausland finanzieren. 80 in 30 Ländern und 40 alleine in der Ukraine.

    Und das, obwohl Trump am 25. Mai 2025 die Executive Order 14292 unterzeichnete, um die bundesstaatliche Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung weltweit zu beenden.

    Der Kommentar von Debra Heine vom 12. Juni 2026 mit Details zu den Labors in der Ukraine:



    • Specht
      13. Juni 2026 17:43

      Tulsi Gabbard dürfte eine sehr tapfere und mutige Direktorin sein, solchen Menschen müssen wir dankbar sein und ihnen ein langes Leben wünschen.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 19:47

      @ Veritas ***
      Dazu gehören zumindest 2, einer der finanziert und einer dies zulässt und möglicherweise das sogar für gut befindet



  5. veritas
    13. Juni 2026 17:29

    2/2

    https://amgreatness.com/2026/06/12/dni-gabbard-declassifies-evidence-showing-us-has-continued-to-fund-dangerous-biolabs-overseas-despite-trump-ban/

    Die Trump-Regierung hat gesagt, dass viele der von Washington finanzierten Biolabore Forschungen mit „gefährlichen und hoch ansteckenden Krankheitserregern“ durchgeführt haben und dass solche Handlungen nicht „unbeschränkt“ bleiben können. Daher Trumps Executive Order vom 25.05.2025. Nur, irgendwer schert sich nicht darum und finanziert die Bio-Labore mit Steuergeld weiter. Mehr dazu ist derzeit aus den US-Medien bzw. freien Kanälen nicht zu erfahren.



  6. Peregrinus
    13. Juni 2026 17:13

    In der Juristerei unterscheidet man einerseits zwischen einem vorliegenden Sachverhalt und andrerseits zwischen Tatbestand und Rechtsfolge. Der Tatbestand des Mordes und die Rechtsfolge lauten -.auf das Wesentliche reduziert und daher vereinfacht ausgedrückt: „Wer einen Anderen vorsätzlich tötet (= Tatbestand), ist mit einer Freiheitsstrafe von … bis … zu bestrafen. Beim Sachverhalt geht es um die Frage, ob jemand eine Handlung gesetzt hat, die einen Anderen töten sollte: Die Brust des Getöteten weist einen Messerstich auf. Stammt er vom Verdächtigten. Der Tote ist ertrunken, hat das Ertrinken jemand Anderer vorsätzlich herbeigeführt. Im Fall Pilna?ek konnten offenkundig derartige oder vergleichbare Sachverhalte nicht ermittelt werden. Daher erübrigen sich auch Fragen der Beihilfe oder der Anstiftung zur Tötung.



    • sokrates9
      13. Juni 2026 18:44

      Justiztutsichimmer schwer, sachverhalte zu definieren.Ob man mit Gesicht nach oben ertrinken kann ist somit kein Thema. Auch was ein Selbstmörder eine ganze Nacht an den Ufern des Donaunebenarms tut, bevor er nach3 Stunden Überlegung kurzvor Morgengrauen ins Wasser geht ist für jURISTENein völlig normales Verhalten. Ob er da andere in dieser Nachtebenfalls anwesend waren spielt doch auch kein Rolle.Gibt es eihentlicheinen Fall wo nicht eindeutig feststellbar ist ob Mord oder Selbstmord?



    • sokrates9
      13. Juni 2026 20:41

      Witz aus den Südstatten der USA
      Ein Sheriff findet einen toten Sklaven.

      Er untersucht die Leiche und zählt 35 Messerstiche.

      Dann schüttelt er den Kopf und sagt:

      „So einen schrecklichen Selbstmord habe ich noch nie gesehen.“

      Die Pointe besteht darin, dass der Sheriff offensichtlich einen Mord vertuschen will und die Realität völlig absurd verdreht. Solche Witze wurden oft erzählt, um Rassismus, Willkür der Justiz und Machtmissbrauch satirisch anzuprangern.



    • GT
      13. Juni 2026 21:08

      Was die 5 DnUa zum Ausdruck bringen wollen, ist einem logisch denkenden Menschen nicht zugänglich. Vielleicht könnten die 5 Besserwisser sich outen, oder ist das zuviel verlangt - eine eigenartige Demonstration.



    • GT
      13. Juni 2026 21:10

      Der weise Mann hat ist wohl der Einflüstere von Hafenecker.



    • Peregrinus
      13. Juni 2026 22:23

      Bei meinem gegenständlichen Kommentar handelt es sich um eine objektive Darstellung juristischer Grundprinzipien, die kein vernünftiger Mensch in Zweifel ziehen kann. Dennoch war mir klar, dass Daumen nach unten kommen werden. Es sind halt unendliche Dummköpfe unterwegs und was noch schlimmer ist: Die fünfte Kolonne Putins.



    • Peregrinus
      13. Juni 2026 22:58

      Als ich den Subkommentar geschrieben habe, gab's nur drei Daumen nach unten. Jetzt sind es schon sieben! - Alleweil kreuzlustig ...



    • Peregrinus
      13. Juni 2026 23:03

      Korrektur:
      "gab's nur fünf Daumen nach unten"



  7. orf-gegner
    13. Juni 2026 16:44

    "Die OStA erteilte die Weisung vorrangig aus "generalpräventiven Gründen". In dem Schriftstück heißt es: "Der Allgemeinheit, die falsche Zeugenaussagen allzu oft als Kavaliersdelikte empfindet, muss unmissverständlich signalisiert werden, dass bei falschen Beweisaussagen regelmäßig mit Verurteilungen, zumindest aber mit einer Verhandlung vor Gericht zu rechnen ist.
    Dies habe gerade in Verfahren mit besonderem öffentlichen Interesse zu gelten, schreibt die OStA. Und die "mangelnde Wahrheitsliebe" von Karin Wurm und Anna P. gegenüber den Strafverfolgungsbehörden "war und ist Gegenstand medialer Berichterstattung".
    "

    Selbst wenn es in letzter Zeit eher in den Hintergrund gerückt sein dürfte durch die Berichterstattung zur ORF-Generaldirektionswahl und nun der Fußball-WM.



  8. orf-gegner
    13. Juni 2026 16:38

    Tatsächlich ist eher in einer Rand-Notiz einer der wenigen Median die größer sind, abseits der FPÖ-Medien und Zackzack von Peter Pilz, kürzlich verlautbart worden, dass es eine Verurteilung im Kontext des abhandene gekommenen Laptops von Christian Pilnacek gab.
    Das mag zwar ein kleiner Erfolg nur sein, aber der Umstand, dass wir nicht im ORF, im Standard, auf Krone, in den Oberösterreichischen Nachrichten, bei den Styria Medien (Presse, KLeine etc.) oder im Hörfunk was vernahmen, zeigt deutlich, dass die "Inzestpartie" stolz ist auf alle dass es nicht schlimmer endete...



  9. Rosi
    13. Juni 2026 14:00

    Im Krimi heißt es: Folge dem Geld.
    Hier: Folge USB Stick und Laptop - und vor allem den Änderungen, die evtl. nach dem Tod auf diesem Gerät (von wem?) gemacht wurden.



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 15:39

      @Rosi: wie wahr, wie wahr.

      Heutzutage kann ja viel mehr aufgeklärt werden, als noch vor 30, 40 Jahren und das ist gut so. Technik darf man eben nicht nur verteufeln, sie hilft auch verdammt viel.

      Denken wir ein paar Jahrzehnte zurück, da gab es in Österreichs Politikerriege auch sogenannte Unfälle mit Beigeschmack, aber die Aufklärungsmethoden waren halt noch in der Steinzeit, sodass man sich mir irgendwelchen Erklärungen zufrieden gab oder zufrieden geben musste, man konnte eben nicht so aufklären, wie es eigentlich hätte zur wirklichen Aufklärung geführt.

      Einen Beigeschmack hatte ja nicht nur der "Unfalltod" von Haider, auch andere blieben irgendwie nebulös im Dunkel, wie z. B. Lütgendorf, Amry, Dallinger, Winetzhammer, Schleinzer, undundund.

      Ja, Verkehrsunfälle können passieren, auch Flugzeugabstürze, aber sie können auch absichtlich herbeigeführt werden, wer weiss das schon, wie so mancher Unfall organisiert war.



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 15:41

      Bei Dr. Johannes Hübner wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit gewesen, der Todesursache auf den Grund zu gehen. Den hat man ja auch verteufelt ob seiner Afghanistanreise kurz vor seinem Tod.
      Ich will damit nichts andeuten, aber Gedanken sind bekanntlich zollfrei.



    • Peregrinus
      13. Juni 2026 17:29

      @ Ingrid Bittner
      Und Laienrichter - wie Sie - müssen halt keine Ahnung vom Recht haben.



    • phaidros, aus gutem Grund
      13. Juni 2026 17:34

      Das wäre bei Geschworenen sogar unerwünscht - und trotzdem schafft ihr Wahrspruch Recht.



    • Rosi
      13. Juni 2026 19:28

      @Ingrid Bittner

      Ein weites Feld.
      Die Gedanken sind ?noch? frei, und auch Beobachten, Nachdenken, Schlüsse ziehen.

      Ist eigentlich die Aufgabe jedes Menschen.



  10. elokrat1
    13. Juni 2026 13:15

    Verschwörungstheorien, oder doch nicht??
    SIE wissen es geht zu Ende. Die derzeitige Regierung und ihre Anhägsel spüren / wissen das. Eine nachhaltige positive Änderung würde das EU-Diktat nicht erlauben, selbst wenn die österreichische Regierung das möchte. Selbst der argentinische Milei könnte in EU-Europa nichts bewirken, so viele Kettensägen gibt der europäische Markt nicht her. Wir stehen vor einem unlösbaren Dilemma.
    Die Lösung: Jeder einzelne muss seine geschaffenen Werte sichern. Edelmetalle wurden absichtlich „runtergeprügelt“, um für den kommenden wirtschaftlichen Crash ausreichend „Anstiegspotential“ zu haben. Sparbücher auflösen und in Edelmetalle investieren, die letzte Chance vor der (sicher) kommenden Währungsreform.

    Jetzt höre ich, sonst glaub ihr, ich wäre ein Philosoph (:-



    • Arbeiter
      13. Juni 2026 13:53

      Währungsereform: 100 Euro = 1 Neuro. Daher habe ich den überwiegenden Teil meines Spargroschens in Aktienfongs der Oberbank und der Raiffeisen. Absichtlich, Aktienfongs. Klingt irgendwie deutsch - chinesisch, passend in unsere absurde Zeit. Wo die Aktien in Krieg und Not steigen. Die Bildung sinkt aber.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 16:46

      @ Arbeiter
      Könnte so ablaufen. Ich vermute, ca. 20 000 Euro pro Person darf in die neue Währung, wie immer diese betitelt wird, umgetauscht werden, der Rest ist Makulatur und dient maximal als Untergrund beim Tapezieren. Bei Münzen zählt der Silbergehalt, also bei Euromünzen fast nichts, im Gegensatz zu den alten Schillingmünzen, die noch relativ viel Silber beinhaltet haben!



  11. Arbeiter
    13. Juni 2026 12:51

    Ich bekomme nie die gewesene Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz aus dem Kopf. Die Kurzmussweg Koalition. Mit Ausnahme Kickls der moralische Mainstream, auf dem auch gerne die FPÖ reitet, z.B. im Fall des braven Gust. Ich wünsche der FPÖ alles Gute bei ihrem anhaltenden Höhenflug. Die vereinigte politmediale Justizundorf Hassfront steht jedoch bereit, die FPÖ zu zermalmen. Diejenigen, denen der Ibiza Putsch gelang, sind nicht zu unterschätzen, auch wenn sie neben der FPÖ in Umfragen nur noch Randfiguren sind. Ich traue es Kickl zu, sich vorausschauend gegen die Hassfront zu wappnen. Sein Remigrationsvideo gefällt mir.



    • Whippet
      13. Juni 2026 13:26

      Arbeiter, lassen Sie doch Kickl aus ihrem Endloswort oder erklären Sie bitte, welche Rolle Kickl spielte.



    • Arbeiter
      13. Juni 2026 13:35

      Kickl war Teil der Kurzmussweg Koalition, im Verein mit Kogler



    • Whippet
      13. Juni 2026 14:42

      Gott sei Arbeiter, er hat genug angerichtet! Mit dem Aufzählen möchte ich nicht beginnen.



    • Whippet
      13. Juni 2026 14:43

      Gott sei Dank, Arbeiter……



    • GT
      13. Juni 2026 21:15

      AH, jetzt beginnt man schon mit dem Kicklweißwaschen - das wird ihm letztlich nicht helfen. Ein selbstgefälliger Keppler ohne Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.



    • Arbeiter
      13. Juni 2026 22:47

      Lieber GT, viel Feind, viel Ehr, denke ich. Die Daumenunten schätze ich wenig, weil wortlos. Selbst schätze ich den Kickl, wie ich auch den Orban immer geschätzt habe. Beide vom Mainstream gehasst. Heute haute mich die Nachricht vom Hocker, dass nun der gute Magyar den heiligen EU Asylpakt auch ablehnt. Der macht weiter wie der von der EU so verfolgte Orban!



  12. elokrat1
    13. Juni 2026 12:10

    OT
    Dem (rechtsgerichteten) FPÖ-Kickl wird immer wieder vorgeworfen, er schimpft und beleidigt. Gott sei Dank, die Edeldemokraten würden das nieeee machen, gell!

    „Geh einmal scheißen, du Trottel": SPÖ-Abgeordneter entgleist im Nationalrat
    https://exxpress.at/politik/geh-einmal-scheissen-du-trottel-spoe-abgeordneter-entgleist-im-nationalrat/



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 15:56

      @elekrat1:
      „De hobn ned amoi Zähne und a zrissene Hose“
      August Wöginger, ÖVP, im Jänner 2026

      Web Share
      Verbale Entgleisungen im Nationalrat haben Nachspiel
      Lautstarke Unmutsbekundungen im Nationalrat sind an sich nichts Ungewöhnliches, die untergriffigen Zwischenrufe gegen die Liste Pilz-Abgeordnete Alma Zadic in der BVT-Sondersitzung haben aber doch ein Nachspiel. Geäußert wurden sie von zwei Männern aus der ÖVP- und FPÖ-Fraktion. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) kündigte an, die Causa in der Sitzung am Mittwoch zu thematisieren.
      12. 06. 2018, 14:35 UhrLesedauer: 2 Minuten
      Die aus Bosnien stammende Zadic sprach in ihrer Rede über den Schutz der Geheimdienst-Beamten und wurde laut Protokoll vom Zwischenruf "Sie sind nicht in Bosnien! Verwechseln Sie das nicht!" unterbrochen. Zunächst hieß es, diese Aussage wurde von Werner Neubauer (FPÖ) getätigt, was dieser allerdings umgehend dementierte. Die stenografische Abteilung im Parlament räumte daraufhin ein, das Zitat irrtüml



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 16:00

      Eigentlich wollte ich nur mein Gedächtnis kontrollieren, ob die Gschichtln, die mir so auf Anhieb einfielen, auch nachweisbar sind, aber was auch da gelogen wird, hat mir von der Seite vertrieben, siehe zweites Beispiel, es ist zum ......., wie man mit der stärksten Partei im Lande umgeht.

      Das erste Beispiel vom Gust ist ja noch jedem , der gelegentlich die Sendungen aus dem Parlament anschaut, bekannt.



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 16:02

      Zum Kommentar von 15.56:

      Ergänzung:

      Die stenografische Abteilung im Parlament räumte daraufhin ein, das Zitat irrtümlich Neubauer zugeordnet zu haben und korrigierte das Protokoll. In einer Aussendung forderte der FPÖ-Abgeordnete auch eine Entschuldigung von Zadic für die "falschen Anschuldigungen".
      Denn etwas später stellte sich heraus, dass der Bosnien-Zwischenruf von ÖVP-Mandatar Johann Rädler kam. Er ließ ausrichten, dass dies nicht abwertend gemeint gewesen sei und er "viele positive Berührungspunkte mit Bosnien" habe.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 16:33

      @ Ingrid Bittner
      Es ist eigentlich Zeitverschwendung, der rasant zunehmende Verlogenheit zu folgen. Ok, wir versuchen es trotzdem, meistens in der Hoffnung, einige zu überzeugen, die sich nicht die Zeit nehmen, um verschwommene Mosaiksteine zusammenzusetzen. Jeden den wir überzeugen können, ist ein Gewinn für die kommende Wahl! Das müsste es wert sein ++++



  13. Undine
    13. Juni 2026 11:54

    OT---aber weil wir schon bei Verschwörungstheorien sind---es ist immer ein Gewinn, Prof. Stefan HOMBURG gut zuzuhören!

    "LOCKDOWN: Irrtum oder Vorsatz? l Prof. HOMBURG"

    https://www.youtube.com/watch?v=4LS4l5Y8Rt8



    • pressburger
      13. Juni 2026 12:34

      Gute Frage. Einfache Antwort, das waren die Vorboten des Totalitarismus. Die Linken Politiker.
      Das ist nicht das Ende. Habe mir vor einigen Jahren erlaubt zu meinen und zu schreiben, die Corona, all umfassende Lockdowns, die Einkerkerung, waren erst die Generalprobe.
      Die grosse Aufführung, Superpandemie, wird vorbereitet.
      Und wieder wird sich kein Widerstand rühren.
      Das Volk glaubt an die Weisheit der Regierung, das Volk folgt der Regierung.



    • Wyatt
      13. Juni 2026 13:48

      ich fürchte auch das auf uns Zukommende und schließe mich ihrer Ansicht, dass Corona erst die Generalprobe war, voll inhaltlich an.



  14. Rupertus Meldenius
    13. Juni 2026 11:07

    Hätten am Auffindungsort der Leiche folgende Personen ermittelt: Wachtmeister Dimpfelmoser, Hubert und/ohne Staller und Doc Holliday, wäre auch kein anderes "Ergebnis" herausgekommen.
    Dorfpolizisten und Dorfärzte sind in Felix Austria Experten für eh alles....



    • Rosi
      13. Juni 2026 14:06

      Wobei sie im Allgemeinen auch mehr Hausverstand und Intelligenz besitzen, als jene aus der Stadt, die außer Arroganz wenig vorzuweisen haben?



  15. Ingrid Bittner
    13. Juni 2026 11:00

    "Vielleicht ringt sich ja auch die FPÖ dazu durch, einen solchen zu initiieren – solcherart könnte sie auch den laufenden Ausschuss elegant entsorgen, den sie einberufen hatte, nachdem Herr Hafenecker eines der Verschwörungsbücher des Peter Pilz gelesen und geglaubt hatte. Vielleicht kommt die FPÖ so doch noch aus der Peinlichkeit heraus, dass sie als einzige an Pilz glaubt, nachdem mehrere..."

    "Damit sind die wilden und wirren Verschwörungstheorien des Linksaußen Peter Pilz, wie auch die der rechtsstehenden FPÖ nun endgültig zusammengebrochen, ..."

    Heute ist nicht Kickl dran, heute wird Hafenecker abgehandelt. Das aber ganz schlecht - zu gutem Journalismus würde gehören, dass man auch die wilden und wirren Verschwörungstheorien der rechtsstehenden FPÖ aufzählt.

    Die FPÖ wird allerdings jetzt zu einem neuen Untersuchungsausschuss aufgefordert - na ja wenn's passt, dann nimmt man sogar die FPÖ als Erfüllungsgehilfen. Es ist einfach unglaublich.



  16. pressburger
    13. Juni 2026 09:50

    Ab ovo usque ad mala. Was war zuerst, das Hendl oder das Ei ? Zuerst war Kurz. Kurz legte das Ei, aus dem faule Äpfel geworden sind. (In der Natur und in der Politik, ist alles möglich)
    Kurz wird gerne exkulpiert, man billigt ihm zu "Er habe es gut gemeint." Ausgelöst durch das appellative

    Schwiegersohn auftreten, das Beschützer Instinkte auslöst.
    Kurz hat dem Kommunismus die Tore nach Österreich geöffnet.
    Kurz zwar nicht besonders intelligent, immer an der Hand seines Ezegebers, hätte trotzdem wissen müssen, welche Ziele seine Ausserwählte, die Grüne Braut, verfolgt.
    Wie getan, so gelungen. Vom Schlag, den Kurz den Institutionen des Staates, der Justiz, verpasst hat, hat sich Österreich bis heute nicht erholt.
    Die nächsten Jahre unter der Herrschaft der Linken ÖVP werden die Krise des Staatswesens weiter vertiefen.
    Eine Systemwende, ist unbedingt notwendig. Wäre möglich, würden die Wähler anfangen ihren Verstand zu gebrauchen, ihren Selbsterhaltungstrieb zu aktivieren.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 16:52

      Ich würde sagen das Ei, wie bei den „Eggsperten“, die medial selektierten, die vorgeben alles zu wissen!



  17. El Dorado
    13. Juni 2026 09:41

    Sebastian Kurz ist ein ausgezeichneter Self-Marketer und ein Kommunikationstalent. Talent und Intelligenz wären vorhanden, dennoch hat er fatale strategische Fehler begangen, die dazu beitrugen, dass dieses kleine Land wieder durch und durch in seinem morbiden Parteisumpf abschmiert.

    Zwischen dem "Bekenntnis des Hochstaplers Felix Krull" bis zum Zerschlagen des "gordischen Knotens" spannt sich ein großer Bogen. Kaum anzunehmen, dass er den gordischen Knoten zerschlagen wird. Er müsste schließlich in der ÖVP beginnnen.



  18. Leo Dorner
    13. Juni 2026 09:20

    @Hr. Zyni
    „Moralische Raumtemperatur“ ist eines jener (Schatz-)Worte, das ausnahmslos allen Lesern unmittelbar (ohne Nachdenken und Nachschlagen und ohne sonstige begriffliche Qualifikationen) einleuchtet, weil es eine sofort vollziehbare Hilfsvorstellung (überhitzte Heizkörper z.B.)mitliefert. Und dennoch ist die“ Objektivität“ dieses Schatzwortes heutzutage eine nur noch geteilte.
    Denn für alle linksgrünen Blasenmenschen unserer verwirrten Tage (zB. für die Ober- und Unterwölfe im Orf) handelt es lediglich um ein Trick-Wort aller (“rechten“)Demagogen, die ihre Mitläufer (womöglich seit Hitler)mit billigen Bildern verführen: Ein Betrug, den heute sogar die „Omas von heute“ durchschauen. (Es soll ihnen daher „nie wieder“ passieren, und wenn es sein muß, fahren sie mit dem Senioren-Bus und Beethovens NEUNTER nach Mauthausen. )



    • Leo Dorner
      13. Juni 2026 09:21

      Wir sind also wieder dort , wo wir (als Menschheit) nicht einmal, sondern oftmals schon waren, beispielweise damals, als die Anhänger des Caesar-Antipoden Pompejus Magnus die Schiffe bestiegen, um auf beiden Meeren Italiens endlos lange immer nur herumzusegeln, weil sie sonst den Anhängern des neuen Kaiser-Tyrannen ins Messer gelaufen wären.
      Und um diese Analogie für die desorientierte Gegenwart noch kurz auszubaldowern: Wie „recht“ die damaligen Caesar-Anhänger hatten, sollte sich bald beweisen. Denn mit der alten Demokratie des jährlich ausgewechselten Doppel-Konsulats hätte man Rom nicht als globales Imperium begründen und noch weniger für einige Jahrhunderte als Erste Welt (Macht)erhalten können.
      „Daher“ ist auch die heutige EU mit ihrer neuen Ideologie auf dem richtigen Weg in eine glorreiche Zukunft.
      Und wie das spätere Ende Roms seine früheren Omas nicht mehr erreichte, wird uns hoffentlich auch das Ende unserer neuen Demokratie und Kultur nicht mehr erreichen



    • elokrat1
      13. Juni 2026 16:59

      @ Leo Dorner
      Die verlieren sich in historischen Details, die (fast) niemand interessiert. Sie entwerten damit ihre manchmal guten (sub)Kommentare. Das ist zumindest meine Meinung. Ihre philosophischen Gastkommentare kann jeder lesen, sofern es jemand interessiert!



  19. Undine
    13. Juni 2026 09:01

    Man könnte sagen, daß dem KURZ auf Umwegen der Tod von PILNACEK anzulasten ist, denn ER hat den Kapitalfehler begangen, nur um KICKL als Innenminister loszuwerden, die beste Regierung aller Zeiten aufs Spiel zu setzen. Diese katastrophale Entscheidung hat Ö nur Nachteile gebracht. Und diesen unerfahrenen Blender wünschen sich immer noch Leute zurück, v.a. um die marode VP ohne Ö am Leben zu erhalten? Nie wieder KURZ!



    • Factus est repente
      13. Juni 2026 10:32

      "Auf Umwegen" jemandem etwas anzulasten ist Nonsens. Dann ist jeder für alles und jedes "irgendwie schuldig." So eine Art Schmetterlingseffekt.
      Unsinnig.



    • Franz77
      13. Juni 2026 11:05

      Kurz ist Freimaurer, wen wundert´s!



    • eupraxie
      13. Juni 2026 11:24

      @Kurz den Tod auf Umwegen anlasten ---- Derartiges Denken ist hochproblematisch und ist daher zu verwerfen. Dieser Versuchung sollte man nicht erliegen.

      In anderen Fällen haben Sie dieses Umwegdenken ganz sicher auch verworfen und als nichtig gebrandmarkt.



    • lino
      13. Juni 2026 11:37

      Kickl ist ebenso wenig ministrabel, wie er als Regierungschef geeignet wäre. Ich will mir keinen aggressiven Demagogen als Kanzler vorstellen.



    • Undine
      13. Juni 2026 11:49

      Dann will ich besser statt "auf Unwegen" von "ungewollten/ungeahnten Folgen" sprechen. Ist es dann richtig?



    • Factus est repente
      13. Juni 2026 12:00

      @Undine
      Die Sinnlosigkeit des Arguments liegt nicht in "ungeahnt oder ungewollt", sondern in der Anlastung.
      Der Satz ist nicht korrigierbar, versuchen Sie es nicht.



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 15:02

      @lino: und ich will mir keinen vorstellen, der sich wie ein Fähnchen im Wind dreht, wenig redet und nicht dem Volk aufs Maul schaut. Ich will mir auch keinen vorstellen, der ein Brunzklo in Venedig mit Steuergeld flutet und das dann auch noch als Kultur verkaufen will.

      Mir ist ein g'standener Politiker lieber, der manchmal sehr klar und direkt anspricht, was Sache ist - je nach Anlass und Örtlichkeit, auch weiss, wie man sich ausdrückt, wenn man nicht im Bierzelt ist.

      Der derzeitige Vizekanzler spricht immer in der gleichen Leier, man weiss kaum, was er wirklich will, sein Wortschatz ist gering, seine Kenntnisse zu diesem und jenem sind noch geringer. Ich würde das unter "dumm auf die Welt gekommen und nichts dazugelernt" einordnen. Er kann auch nichts dafür, wenn die Gehirnkapazität nicht für mehr reicht. Aber soweit sollte sie halt zumindest reichen, dass er erkennt, was geht und was nicht. So ein Amt, wie er es derzeit hat - geht keinesfalls.

      Das ist kein Repräsentant Österreichs



    • GT
      13. Juni 2026 21:21

      Das ist wohl der Gipfel der Unvernunft werte Udine.



    • Peregrinus
      13. Juni 2026 21:57

      @ GT
      Undine und Vernunft?



  20. veritas
    13. Juni 2026 08:51

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Zitat von Karl Kraus, aus „Die letzten Tage der Menschheit“:

    „Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende bereitet“



  21. Cato
    13. Juni 2026 08:33

    Ich verstehe nicht warum Unterberger so sehr gegen die Gr?ne Zadic ins Feld zieht.

    Wurde sie doch von Kurz in die Regierung geholt, mit den Worten, „das Beste zweier Welten“ zusammengefügt zu haben.

    Kurz hat den Grünen auf die Bühne verholfen. Sehr wenig Weitblick oder kalkulierte Absicht...



    • Cotopaxi
      13. Juni 2026 08:39

      Die Schwartzen und die Grünen waren alle beim vertrauten Du und haben einander abgebusselt.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 11:30

      Verdrängen ist eine besonders ausgeprägte Eigenschaft in Ösistan.



  22. Christian
    13. Juni 2026 08:22

    Der Ausschuss trägt den Titel "Untersuchungsausschuss betreffend Klärung politischer Einflussnahme auf Ermittlungen in der Causa Pilnacek" und nicht "Klärung der Todesurache"; die wird sich wohl nicht mehr festzustellen lassen.

    Nach allem was jetzt bekannt ist war die politische Einflussnahme erheblich. Auf der parlamentarischen Homepage kann man die Protokolle nachlesen.

    Wenn der Ausschuss zu Verbesserung der hoheitlichen Verwaltung führt, und sei es auch nur dass beim nächsten ungeklärten Todesfall die Temperatur der Leiche und des Wassers gemessen wird, dann war er schon ein Erfolg.



    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2026 15:12

      @Christian: ich frag mich, wofür die Daumen nach unten sind??

      Den Titel des Untersuchungsausschusses klarzustellen, war ein Gebot der Stunde, mann kann nicht einer Partei, die niemals von der Todesursache gesprochen hat, sondern nur von den Untersuchungsmethoden etc. unterstellen, sie sei... Ich spar mir das Wort, das treffend wäre.



  23. sokrates9
    13. Juni 2026 08:20

    Ich halte mich für einen einfachen Menschen, dem man logisches Denken beigebracht hat und daher Fragen stellt und mißtrauisch wird wenn man die mitFloskeln: Die Staatsanwaltschaft hat eindeutig das Gutachtenbestöätigt,dass Pilnacek ertrunken ist.es hat keuner behauptet, dass er sich vergiftet oder an einer Überdosis Rauschgift gestorben ist.Warum mit dem Gesicht nach oben ist nicht erklärt.Stimmt es was Pilz laut Uhranalyse glaubt, dass er nicht alleine war?Da verlässt er um ca 1 uhr das Haus,geht zur Donau, sitzt dort 3 Stunden alleine?überdenkt sein Leben und beschliesst in der Morgendämmerung ins wasser zu gehen,derart dilettantisch, dass er sich laut >Gerichtsgutachen an einigen >Körperteilen verletzt?



  24. Pennpatrik
    13. Juni 2026 08:11

    Ja, da kann man einfach nicht widerstehen:
    " ... der rechtsstehenden FPÖ ... "
    Endlich ist auch Dr. Unterberger im "Kampf gegen Rechts" angekommen.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 08:27

      @ Pennpatrik
      ************



    • eupraxie
      13. Juni 2026 08:41

      @Pennpatrik: Das verstehe ich jetzt nicht. Was ist schlecht daran, die FPÖ als rechtsstehend zu bezeichnen?



    • Almut
      13. Juni 2026 08:51

      @ Pennpatrik
      ***********************!



    • Postdirektor
      13. Juni 2026 09:34

      @Pennpatrik

      *********************

      Ja, das habe ich mir auch gedacht. Diese Formulierung inkludiert, dass man selber ja nicht in den Verdacht kommen will, vielleicht auch „rechtsstehend“ zu sein.



    • Franz77
      13. Juni 2026 11:08

      Stimmt, rechts = richtig, links = linkisch!



    • elokrat1
      13. Juni 2026 11:39

      @ Pennpatrik
      Eine entlarvende Darstellung vom Blog Master!



    • pressburger
      13. Juni 2026 12:39

      Immer wen "rechtsstehend" irgendwo steht, ist es pejorativ gemeint. Geht nicht anders. Muss sein. Die FPÖ muss entwertet werden.



  25. Hr. Zyni
    13. Juni 2026 07:21

    Die Hohepriesterin der Haltung, Justizministerin Alma Zadi? ersann für die österreichische Rechtspolitik eine neue Dimension: Sie sollte nicht mehr bloß Recht sprechen, sondern zugleich die moralische Raumtemperatur regulieren. Wo früher die Justizangehörigen Paragraphen verwalteten, kontrollierte man nun Befindlichkeiten. Der Rechtsstaat wurde gewissermaßen zum pädagogischen Projekt, in dem die Bürger weniger als Rechtssubjekte denn als Teilnehmer eines permanenten Sensibilisierungsseminars erschienen.
    Das hatte den Vorteil großer geistiger Übersichtlichkeit: Man musste Argumente nicht mehr widerlegen, sondern konnte sie moralisch einsortieren.
    Ihre Amtszeit hinterließ den Eindruck einer Justiz, die weniger blind als vielmehr kurzsichtig geworden war – mit erstaunlich scharfem Blick für die Verfehlungen der Falschen und bemerkenswerter Milde gegenüber den Irrtümern der Richtigen. So wurde aus der Waage der Justitia ein Prokrustesbett für politische Tugendpunkte.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 08:04

      @ Hr. Zyni
      *******
      "Der Rechtsstaat wurde gewissermaßen zum pädagogischen Projekt....". Die Justiz als politisch ausgerichtete Erziehungsanstalt.



    • Postdirektor
      13. Juni 2026 09:37

      @beide

      **************



  26. phaidros, aus gutem Grund
    13. Juni 2026 07:19

    Ich bin schon auf die abschließende Analyse unseres Blog-Rechtskundigen Peregrinsus neugierig.



  27. Orakel
    13. Juni 2026 07:00

    Genaueres wird man niemals nie erfahren, wie beim Haider, der ja auch "verunfallte", halt ein bisserl anders!
    Die Hand des Staates schützt seine(!) Täter!

    Ist das der Grund, warum ein Kickl nicht IM sein durfte?
    Liegen da etwa noch mehr Leichen im innenministerlichen Keller?

    Hauptsache: Ende gut, alles gut - aber jetzt für wen genau?



    • pressburger
      13. Juni 2026 07:28

      Für Sektionschef Pilnacek, war es kein gutes Ende.
      Kickl darf auch wegen anderer Leichen im Keller, insbesondere finanzieller, Migranten-Gewalt, Covid-Corona-Impf Leichen, nie Kanzler werden.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 11:54

      @ Orakel ***
      Die Leichen im Keller des seit Jahrzehnten ÖVP geführten Innenministerium dürfen nicht gehoben werden. Kickl hat es versucht, das Ergebnis ist bekannt!



  28. Josef Maierhofer
    13. Juni 2026 06:43

    Ja, die Zweifel und Indizien bleiben.

    Es wurde das Handy mit einem Bunsenbrenner zerstört, es wurde der Laptop 'ausgewertet' von Pilz bis Staatsanwaltschaft, es wurde die Smartwach ausgewertet, die Zeugen bekamen 'Schulungen' durch (V)P Anwälte, eine hat sogar ihre ursprüngliche Aussage widerrufen, Pilnacek wollte angeblich knapp vor seinem Tod einen Termin mit Herrn Kickl, usw., es bleibt der Gestank, dass da etwas verheimlicht wurde, und auch von wem. Die 'Erledigung' ging zwar nicht so 'glatt' wie bei Jörg Haider, aber man hat offenbar 'die Kurve gekratzt', wie ich hier bei Dr. Unterberger lese.

    Ja, das Verhalten von Pilz und Zadic ist zu untersuchen, sie hatten entgegen jedes Gesetz gehandelt, aber, wie geschrieben, Frau Sporrer wird den anderen Krähen kein Auge aushacken.

    Also mich haben all die faktischen, juridischen und medialen 'Verrenkungen' um diesen Fall Pilnacek nicht überzeugt. Für mich bleibt vieles im 'Zweifel für die Angeklagten'.



    • orf-gegner
      13. Juni 2026 16:41

      "eine hat sogar ihre ursprüngliche Aussage widerrufen"
      genau dafür gabs eine Veurteilung.
      Es ist bitte schön ein Gericht, man darf da nichts alles die Wahrheit von sich geben.
      Auch als FRAU! (Ich weiß Frauen sehen vieles im Leben so in der Art "Regeln sind zum Brechen da". Aber gänzlich egal ob es die eigene Idee ist, oder von der ÖVP, oder anderen Parteien oder staatsnahen Organisationen kommt: Man hat vor Gericht ehrlich zu sein.

      Diversion:
      https://kurier.at/politik/inland/christian-pilnacek-laptop-prozess-falschaussage/403165063

      Ok,hat Kurier doch davon berichtet...



  29. Altsteirer
    13. Juni 2026 06:38

    OT "Huber mit/ohne Staller" (Szene im Revier)

    Polizeirätin Kaiser:

    ...wenn sie tatsächlich ertrunken und nicht erschlagen worden ist, warum schwimmt sie dann nicht in der Bauchlage wie üblich, sondern am Rücken?

    Huber:

    Viele Fragen, .....die Position der Leiche soll man nicht überbewerten.......

    Girwitz

    ......ja äh....



  30. Livingstone
    13. Juni 2026 06:28

    Eigentlich ist es unfassbar, was dieses Land diesem Kurz alles zu verdanken hat: eine linksextreme grüne Justizministerin und unzählige Justizskandale; einen ORF-Skandal, der gottlob einem von Kurz eingesetzten Harlekin ungewollt der Regierung um die Ohren geflogen ist; eine verlogene Corona-Politik, bei der die Hälfte der Regierungsmannschaft eigentlich im Ziegelstadl sitzen müsste; eine verlogene Verschuldungspolitik, wie es sie zuvor noch nie gegeben hat; vollkommen unnötige Neuwahlen nach seinem Koalitionsbruch mit der FPÖ; einen Nachfolger, dessen Frau gefühlt die Politik dieses Landes bestimmt hat; und letztlich eine Regierung, bei der man genauso gut ein Kinderparlament einsetzen könnte.

    Was wir uns alles erspart hätten! Wir hätten uns auch den unsäglichen Fall Pilnacek und die Bühne für einen abgetakelten Altpolitiker namens Pilz samt seiner bosnischen Hofdame erspart.

    Und dennoch wünschen sich manche Sebastian Kurz zurück.



    • Orakel
      13. Juni 2026 07:03

      Eine sehr gute Zusammenfassung! Ich seh das genau so!

      Besonders traurig, wie solch ein Blender, in diesem Fall eigentlich ein Taugenichts, die Menschen immer noch fesseln kann!



    • Gerald
      13. Juni 2026 07:17

      Leider vollkommen richtig. Auch ich verstehe nicht, wie man dem Schaumschläger Kurz nachtrauern kann.

      Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Reaktion damals, als Kurz in Folge des Ibiza-Videos Neuwahlen ausrief. Wir waren damals mit dem Auto unterwegs nach Salzburg und die Nachricht kam im Autoradio.
      Ich habe spontan und entsetzt zu meiner Frau gesagt: "Mit wem will er denn dann regieren? Mit den Grünen?! Na, viel Spaß."

      Ich hatte damals spontan mehr strategischen Weitblick, als Kurz, mit seiner gesamten VP, der mehrere Tage Zeit hatte, seine Entscheidung zu überlegen. Wie Sie außerdem gut auflisten, war es bei Weitem nicht sein einziger Fehler. An seinem "koste es, was es wolle" würgen wir ja noch heute.

      Anstatt ihm nachzutrauern, sollten wir froh sein, dass er weg ist. Er hat Österreich genug geschadet.



    • pressburger
      13. Juni 2026 07:30

      Die, die sich Kurzens come back wünschen, wissen warum.



    • Cato
      13. Juni 2026 08:42

      Allen Kommentatoren:

      Beurteile ich genau gleich !



    • Undine
      13. Juni 2026 08:44

      @alle

      *******************************+++!



    • Almut
      13. Juni 2026 08:56

      @ ebenso alle
      *********************************!



    • Postdirektor
      13. Juni 2026 09:41

      @alle

      ******************



    • carambolage
      13. Juni 2026 10:06

      Kurz hat seine Fehler eingestanden (einsetzen der Grünen in die Justiz, das platzen der Koalition für nichts, etc). Immerhin ist und war er sehr jung, jedenfalls war er herzeigbar und ein blendender Kommunikator. Ich gäbe ihm eine 2. Chance, aber so dumm wird er nicht sein, sich das nochmals anzutun. Die Konservativen zerfleischen sich immer gegenseitig, daher haben wir diesen Saustall. Im übrigen der ORF gehört weg und die ÖVP-Funktionäre die um ihres Postenwillens ständig umfallen und verdeckte Sozialisten spielen, gehören auch weg.



    • Orakel
      13. Juni 2026 10:37

      Ich sprach von Blender - warum hat er seine Fehler eingestanden?
      Aus Ehrlichkeit, Selbstreflektion???? Oder weil....?

      Jemand, der die Verfassung mit der Begründung es seien Spitzfindigkeiten, Null Komma Josef über den Haufen wirft, hat bei mir fertig!
      Kann mir nicht vorstellen, dass in einem 2. Anlauf alles der Gesetze und Regeln entsprechend ablaufen würde.

      Das - die Grünen in die Regierung nehmen, war lediglich eine logische Notwendigkeit, da sich´s der Herr Supergut ja zuerst mit der SPÖ und dann mit der FPÖ gründlich verscherzt hat. Die Neos hätt er sicher lieber in der Regierung gehabt, hat´s aber nicht gespielt!

      Gewessler oder Meinl Reisinger? A scho wurscht!



    • Gerald
      13. Juni 2026 11:09

      @carambolage

      Kurz hatte seine 2. Chance schon: Mit Schwarz-Grün. Es war auch sein Herzensprojekt, denn Hofer hat ihm damals als FPÖ-Chef auch angeboten Koalitionsverhandlungen zu führen. Das hat er nicht einmal ignoriert.



    • Franz77
    • elokrat1
      13. Juni 2026 12:01

      @ Livingstone
      ***********
      Danke für die wertvolle Zusammenfassung. Es ist wichtig, politische Schweinereien immer wieder in Erinnerung zu rufen. Die Meisten vergessen zu schnell!



  31. sokrates9
    13. Juni 2026 01:05

    Jetzt spricht die Staatsanwaltschaft von Tod durch Ertrinken.Einverstanden;Mir fehlt nach wie vor die Erklärung wie ein Ertrunkener mit dem Gesicht nach oben aufgefunden werden kann. Laut GPD möglih bei starkem wellengang, oder wenn Fäulnisgase aufsteigen. Gibt er ort das her?



    • schmecks
      13. Juni 2026 03:20

      Warum nicht, sehr geehrter Herr Kollege Sokrates ?
      "Servus TV" berichtet gerade jetzt wieder einmal über "Schwarze Löcher", "Präastronautik", Hiero- bzw. Geooklyphen und "Außerirdische"...
      Wenn schon weitere Untersuchungen memento Dris. Pilnacek, dann bitte gegen "uT' in Ausübung der - bisher vernachlässigten - ministeriellen Dienstaufsichtspflicht, oder ?
      Im Idealfall auf Weisung der Wwe Pilnacek als FBMJ im Kabinett Kickl I, oder ?



    • Orakel
      13. Juni 2026 07:05

      Sokrates - gehen wir doch weiter, hier gibt es nichts zu sehen!



    • Specht
      13. Juni 2026 07:18

      Der gelernte Österreicher ist halt misstrauisch mit gutem Grund. Wenn wenn die Sache brisant wird hört man öfter von eigenartigen Todesfällen, wie seinerzeit Amry , Lütgendorf, Apfalter , Strahammer und zwischendurch springt wer aus dem Fenster... Kein Wunder, wenn bei Pilnacek nicht zur Tagesordnung übergegangen wurde. Hafenecker darf man daher nicht an den Pranger stellen.



    • pressburger
      13. Juni 2026 07:33

      @Specht
      Hafeneckers Platz ist auf dem Pranger. Hafenecker ist bei der FPÖ. Das genügt. Mitglied einer Partei die Offenlegung, die Transparenz, will.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 08:24

      Dr. Unterberger schrieb: "....rechtsstehenden FPÖ.......", Gott sei Dank, zum Unterschied zur linksstehenden ÖVP.






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