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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die vier Gründe, warum Pig scheitern muss

12. Juni 2026 03:38 | Autor: Andreas Unterberger
122 Kommentare

Wie erwartet ist APA-Geschäftsführer Clemens Pig der neue ORF-Generaldirektor. Und wie in diesem Tagebuch schon einmal klar geschrieben, hat er keine Chance, den ORF noch einmal zu dem anerkannten und von der ganzen Bevölkerung geschätzten Leitmedium zu machen, das er unter Gerd Bacher wirklich und unter Teddy Podgorski weitgehend gewesen ist. Diese Chancenlosigkeit beruht weniger auf Geldmangel, weniger auf der inzwischen erstandenen Konkurrenz anderer inzwischen entstandener Fernseh- und Radioanstalten, sondern auf drei ganz anderen Gründen.

Der erste dieser Gründe liegt in seiner Person. Pig ist kein Journalist – er ist aber jetzt der oberste und weisungsberechtigte Chef des größten österreichischen Medienhauses, der größten Journalisten-Agglomeration des Landes. Journalismus lernt man aber nicht an der Spitze der Hierarchie (und schon gar nicht an einer Universität), sondern wie ein Handwerk nur, indem man von unten anfängt. Journalisten kann man aber nur führen, wenn man ihr Handwerk beherrscht (Erfolgreiche Theaterdirektoren sind immer Regisseure oder Schauspieler).

Pig ist nicht nur Geschäftsführer wie bei der APA, sondern auch oberster Chefredakteur, der jetzt einen im Gleichschritt nach links marschierten Redakteurshaufen wieder zur Linie der Ausgewogenheit, der Objektivität und der Erreichung aller Lager bewegen müsste. Dies umso mehr, als die Bevölkerung, wie sämtliche Wahlergebnisse und Umfragen zeigen, heute in ihrer Mehrheit deutlich rechter steht als in den Zeiten Bachers.

Zum ORF sollten eben auch konservative, christlich orientierte, heimatbewusste, wirtschaftsliberale, migrations-, feminismus- und islamkritische Österreicher wieder Vertrauen fassen können. Denn das haben sie im breiten Umfang verloren. Das werden sie aber angesichts der schwer ideologischen Einstellung der meisten Redakteure keinesfalls können.

  1. Dieses Vertrauen werden sie nicht fassen können, solange im ORF krampfhaft gegendert wird.
  2. Das werden sie nicht können, solange im ORF als "Experten und Expertinnen" immer nur Menschen auftreten, die weit links stehen.
  3. Das werden sie nicht können, solange Ö1 (außerhalb der Journale) weiterhin von einer rein kommunistischen Mannschaft gemacht wird.
  4. Das werden sie nicht können, solange in den Fernsehredaktionen die innere Sympathie erkennbar knallgrün ist.
  5. Das werden sie nicht können, solange keiner der vielen Naturwissenschaftler und Nobelpreisträger sachlich die massiven Argumente gegen den Glauben vorbringen kann, dass die Klimaänderungen menschengemacht wären.
  6. Das werden sie nicht können, solange keine Biologen ungestört auftreten dürfen, die beweisen können, dass es nur zwei Geschlechter gibt.
  7. Das werden sie nicht können, solange nicht massive Kritiker der Trans-Ideologie und geschlechtsverändernden Operationen faire Chancen bekommen.
  8. Das werden sie nicht können, solange interessante Typen wie ein Martin Sellner von den Identitären zwar bei Servus-TV, aber nicht im ORF zu sehen sind.
  9. Das werden sie nicht können, solange die einzig kritische Fragen-Linie gegenüber SPÖ-Politikern im Vorwurf besteht, dass sie sich – angeblich – nicht gegen die ÖVP durchsetzen können.
  10. Das werden sie nicht können, solange es im ORF nicht kritische Reportagen und Analysen zu jenem Thema gibt, das die Österreicher am meisten besorgt. Das wären Analysen, in denen sie ihre Sorgen über Massenmigration und Islamisierung geteilt und nicht verachtet sehen.

Das sind nur ein paar der wichtigsten von den ORF-Redaktionen praktisch geschlossen boykottierten Themen und Persönlichkeiten. Bei Pig scheint klar zu sein, dass er nicht einmal versuchen wird, einen dieser Punkte umzusetzen. Hat er doch in der APA völlig tatenlos zugesehen, als die dort früher über um objektive Korrektheit bemühte Redaktion völlig in den linken Mainstream abgeschwommen ist.

Der zweite Grund, warum Pig scheitern muss – warum auch jeder andere Kandidat vielleicht mit Ausnahme von Johannes Larcher gescheitert wäre –, hängt eng mit dem ersten zusammen: Die ORF-Redaktionen haben dem schwachen bisherigen Generaldirektor ein unglaubliches Redaktionsstatut abgetrotzt (auch wenn sein Hinauswurf ein himmelschreiender Skandal gewesen ist, ist eben doch festzuhalten, dass Roland Weißmann bei allen Fragen, die über Geld hinausgingen, furchtbar überfordert gewesen ist).

Jenes Statut gibt den redaktionellen Politkommissaren so viele Rechte, dass sie de facto jeden Vorgesetzten abberufen können, wen auch immer Pig künftig in die mittleren Führungspositionen berufen sollte. Die Basis und die Räte dürfen jedenfalls ganz legal und ungestraft ein dauerhaftes Kesseltreiben gegen jeden Vorgesetzten inszenieren, sodass kein Vorgesetzter es wagen wird, gegen die Redakteure auch nur einen einzigen der oben genannten Punkte durchzusetzen (sollte ihn Pig überhaupt damit beauftragen). Aber auch schon vor dem Statut war gegen die militanten Typen in der Redaktion praktisch nichts mehr zu erreichen. Der letzte, der das eine Zeitlang versucht hat, war der Chefredakteur Werner Mück – bis er vor rund zwanzig Jahren genau deswegen abgeschossen worden ist.

Der dritte Grund des Scheiterns: Pig hat als erste inhaltliche Festlegung über sein Team ausgerechnet die Geschlechterparität angekündigt. Er will also nicht die Besten suchen, sondern krampfhaft jeweils eine Frau und einen Mann bestellen, was die Chancen auf eine Wiedererringung des Publikums-Vertrauens noch weiter reduziert.

Und der vierte Grund, warum Pig scheitern muss: Er wird finanziell Tag und Nacht wegen des soeben beschlossenen Wegfalls von 93 Millionen aus dem Staatsbudget so unter Druck stehen, dass er vor lauter Sparen, Sparen, Sparen überhaupt keine Zeit mehr finden wird, sich um seine eigentliche Aufgabe zu kümmern, selbst wenn er das wollte und könnte. Diese Aufgabe wäre in einem Satz: Der ORF-Chef soll erstens ständig das gesamte Programm überdenken (wozu müssen wir beispielsweise für den wenig gesehenen Boulevardsender ORF1 oder für die Übertragung von Formel-1-Rennen Zwangsbeiträge zahlen?); und er soll zweitens die journalistischen Programmteile etwa durch Realisierung der kurz aufgezählten zehn Punkte wieder zu dem  machen, was sie laut Gesetz sein sollten.

Wäre der Job nicht sehr gut honoriert, müsste einem dieser Clemens Pig wirklich leid tun. Hat er doch keine andere Chance als zu scheitern, als zusehen zu müssen, wie der ORF weiter an Seher- und Hörer-Quoten verliert, wie er weiter an Vertrauen verliert.

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  1. Rosi
    13. Juni 2026 19:46

    ... und weiter um unser Geld heiße, übelriechende Luft produziert, und zwar ausschließlich!
    Wo sind all die netten, einfach-gestrickten Eigenproduktionen des ORF, charmant und unterhaltsam, und jedenfalls die Lebensqualität der Seher wesentlich mehr hebend, als die Grimassen schneidenden Sprecher?



  2. orf-gegner
    13. Juni 2026 16:48

    Und hier dann doch wieder mal der Meinung von Dr. Unterberger. Weil der ORF ohnehin schon so ein leidiges Thema in seiner verzerrten Berichterstattung ist, die man auf "neu-deutsch" politisch-biased bezeichnen muss leider.
    Es gibt ein paar wenige in der ZIB-Redaktion die schon mutig sind und auch Personen die nicht Trump-Freunde sind durchaus kritische Fragen stellen. Aber das reicht noch nicht, dass man den Sender deswegen von seiner "tendenziös" bzw. sehr politischen Voreingenommen Sichtweise frei spricht.
    Es darf nicht sein, dass
    in jener Sendung ob Unterhaltung, Talk, Sport,Wetter immer wieder auf den "menschengemachten Klimanwadel" oder Referenzen ala "es ist so heiß, das KLima", "es gibt zuwenig Regen" hingewiesen wird.
    ...es darf nicht sein, dass über die FPÖ anders berichtet wird als andere Parteien.



    • orf-gegner
      13. Juni 2026 16:51

      "Vor wenigen Wochen haben der ORF-„Report“ und „Der Standard“ mit Recherchen über parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ aufhorchen lassen, die früher Aktivisten der rechtsextremen Identitären waren und deshalb vom Verfassungsschutz beobachtet werden. "
      Das ist schon zu politisch, dass man sich als Teil eines "Report" zusammen mit Standard auf Recherche gibt.
      Ich bin stark der Meinung: Investigativer Journalismus, kann ruhig vom Falter wie Experten ala Klenk ausgehen, von mir auch Standard und andere Online und Print-Medien. TV-Sender aber wie ein ORF haben sich da tunlichst rauszuzhalten! Vorallem wenn sie nicht privat finanziert sind. Selbst einem Puls4 oder ATV oder ServusTV dürfte man das noch mit einem offenen Auge zulassen, sage ich mal...
      Vorallem da dann in SPÖ(Regierungs)-Aussendungen der ehemals Pigschen APA und auf eigenem Medium "kontrast" diese dann ausgeschlachtet werden...sehr biased finde ich... Teil 2 von 3



    • orf-gegner
    • orf-gegner
      13. Juni 2026 16:56

      Nameserver des ORF: : IPCom GmbH (verweist aber auch auf apa.at)
      rennen ohnehin im ORF alle Webseiten über die Infrastruktur der Austria Presse Agentur (APA) ihre IT.
      Ipv4
      A orf.at 21030
      194.232.104.142Check IP Blacklist

      Owner: APA-IT Informations Technologie G.m.b.H [Austria] WHOIS AS5403

      Ipv6
      AAAA orf.at 7713
      2a01:468:1000:9::150

      Owner: APA-IT Informations Technologie G.m.b.H [Austria] WHOIS

      DerStandard verwendet auch die IPCom, aber ist nicht nahezu 100% von der APA IT abhängig!!

      Teil 3 von 3



    • orf-gegner
      13. Juni 2026 16:59

      Kurzgesagt: Alles was der ORF auf seinen Webseiten rennen lässt hat, weiß ohnehin die APA schon. Die APA IT ist aus Infrastruktur -Sicht für den ORF sowie für den Büro-Mitarbeiter so essentiell um die Office 365 -Produkte aus der Microsoft Cloud zu laden, oder wie Google-Konto um auf Youtube einen Kanals zu abonnieren.
      Wenn die APA morgen alle Server abdreht ist der ORF offline, kurzgesagt.



    • Specht
      14. Juni 2026 06:29

      Lassen wir uns überraschen ob es nun von der Schlangengrube zum pigsty kommt oder besser.



  3. Undine
    12. Juni 2026 22:31

    Also, was soll sich nach dieser Wahl beim ORF ändern/bessern? Daß er statt der ständigen Ukraine-Propaganda plötzlich auch Rußland-Propaganda zuläßt? Eine derart objektive Berichterstattung, in der man beide Seiten hören kann, wird es nie geben beim ORF!

    Nebenan bei den "Lesetipps" las ich gerade:

    "Ukraine-Front: Der russische Druck lässt nach"

    Von Alexander RAUE hörte ich das glatte Gegenteil!

    "Donbass: Kritische Stadt fällt + EU zieht Notbremse & schickt Verhandlungs-Delegation nach Moskau!"

    "Die wichtige Stadt Kostjantyniwka wurde eingekesselt und steht kurz vor dem Fall. Diese Stadt ist in der letzten große Verteidigungslinie der Ukraine und wenn die fällt, dann bricht die Ostfront endgültig zusammen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=zOzZzVc59yg

    Also, was stimmt jetzt?



    • pressburger
      12. Juni 2026 23:45

      Die russische Armee vermeidet grössere eigene Verluste, kesseln den Gegner ein, schneiden ihn vom Nachschub und Rotation ab.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 07:18

      @ Undine ***
      Auch die Tipps sind dementsprechend einseitig selektiert



  4. Undine
    12. Juni 2026 21:09

    Was für ein Armutszeugnis für D und Ö! Eine Schande für beide Länder!

    "Sind die beiden zu "gefährlich"?!"

    "Martin SELLNER und Stefan MAGNET: dutzende Bankkonten gekündigt"

    Sowohl die Deutschen und erst recht wir Österreicher sind schlicht und ergreifend FEIGE! Nur die LINKEN brüllen immer laut, weil sie wissen, ihnen geschieht nichts.

    Wenn jemand MUTIG ist wie diese beiden Patrioten, werden sie strengstens bestraft, denn Vaterlandsliebe ist heute ein VERBRECHEN! Jeder dahergelaufene moslemische Messerstecher, Vergewaltiger, Mörder hat erstens ein Konto, auf das regelmäßig viel Geld von unserem Vater Staat eingezahlt wird, geschenkt bekommen wie alle anderen unbrauchbaren illegal Zugewanderten; sie werden von den Richtern so gut wie gar nicht bestraft. Aber wehe, jemand zeigt seine VATERLANDSLIEBE---da ist es vorbei mit dem Verständnis der fast durch die Bank LINKEN RICHTER!

    https://www.youtube.com/shorts/I_



    • Cato
      12. Juni 2026 22:34

      Sie sprechen mir aus der Seele!!!

      *******!!!!

      Unglaublich wie Banken hier mitspielen bzw mitspielen müssen und freie Meinungs?usserung mit existenzieller Bedrohung bekämpft wird.

      Das sind erschreckende Methoden und man fragt sich welche Kräfte im Hintergrund so wirkmächtig sind.

      Aber ähnlich ist es dem Schweizer Jacques Baud ergangen.

      Das sind erschreckende Entwicklungen in Richtung illiberaler Strukturen.



    • pressburger
      12. Juni 2026 23:47

      Die EU plant im Grösseren ähnliches mit der AfD vor. Finanziell auszutrocknen, Konten sperren.



    • elokrat1
      13. Juni 2026 07:23

      @ Undine ***
      Wenn die einer Bank mehrheitlich patriotisch wären, würden sie aus Solidarität die Bank wechseln. Leider zeigen fast alle Banken ähnlich mieses Verhalten.



  5. pressburger
    12. Juni 2026 18:30

    Genosse Pig wird nicht scheitern. Genosse Pig muss sich nur an das Drehbuch vom Genossen Weber halten, dann wird Genosse Pig vom Erfolg zu Erfolg eilen.
    Die Auftraggeber in der EU wollen, der ORF soll so bleiben, wie er bis her war. Da und dort könnte der ORF propagandistisch eindeutiger, kompromissloser, werden, im Kampf gegen Rechts, gegen die FPÖ, gegen die Neutralität, mehr für die Migration, Klima, Sanktionen, Aufrüstung, sein.
    Sollte Genosse Pig die Erwartungen übererfüllen, steht seinem weiteren Aufstieg nichts mehr im Weg.



    • Wyatt
      12. Juni 2026 18:52

      Prssburger,
      **********
      **********
      ich sehe es ebenso wie Sie, trefflichst, kurz und bündig auf den Punkt gebracht!

      Interessiert mich aber im allgemeinen nicht, ich meide den ORF schon seit Jahren, die Haushaltsabgabe ist der einzige Berührungspunkt.



    • eupraxie
      12. Juni 2026 19:12

      Die Neutralität in dieser Zeit auszuleuchten, wäre einer öffentlich rechtlichen Fernsehanstalt angemessen.



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:09

      @ pressburger
      So ist es. Mittels ihrer gut besoldeten österreichischen Tentakel hat die EU den Einfluss über den ORF erreicht. Der Kandidat von EU-ÖVP-Stocker(l) hat wie geplant gesiegt!



  6. MM
    12. Juni 2026 17:47

    "...Dies umso mehr, als die Bevölkerung,..., heute in ihrer Mehrheit deutlich rechter steht als in den Zeiten Bachers..."

    Das stimmt mM überhaupt nicht. Nicht die Bevölkerung hat sich nach rechts bewegt, die "traditionellen" Regierungs-Parteien und die veröffentlichte Meinung sind (weit) nach links abgedriftet und damit weg von der Bevölkerung. Und nur das erklärt die aktuellen Tendenzen in den Umfragen.



  7. Peregrinus
    12. Juni 2026 17:32

    Das größte Übel des ORF ist, dass seine Journalisten das grundlegende Erfordernis der Trennung zwischen Berichterstattung und Kommentar missachten. Die Berichterstattung hat die Aufgabe objektiv zu informieren, dh heißt vor allem tatsachengetreu. Ein politischer Kommentar gibt idR die subjektive Meinung des Kommentators wider. Dies ans sich vollkommen in Ordnung. Eine öffentliche Rundfunkanstalt hat die Aufgabe bei den Kommentaren für eine Ausgewogenheit der Verschiedenheit von Meinungen zu sorgen, dh insbesondere bei der Auswahl der Kommentatoren das politische Spektrum entsprechend zu berücksichtigen. Nicht nur bei Zwangsbeiträgen gilt dies. Und bei dieser Gewichtung liegt der ORF nicht nur völlig daneben, vielmehr hat er eindeutig eine völlig linke Schlagseite. Und dies verstößt auf gröbste Weise gegen den gesetzlichen Auftrag des ORF. Kontrollorgane sind für die Katz, wenn ihre Mehrheit den Unfug deckt.

    Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      12. Juni 2026 17:33

      Fortsetzung des Kommentats von 17:32h
      Was die Auswahl von Wissenschaftern betrifft, so ergibt die Nachforschung vielfach, dass es sich nicht selten um die siebenten Zwerge von links handelt. Häufig fehlt diesen „Wissenschaftern“ jegliche Qualifikation. Allein, dass jemand an einer Universität angestellt ist, macht ihn noch nicht zum Wissenschafter, - Ich erinnere mich noch mit Schaudern an einen angeblichen Wissenschafter, der sich zum französischem Militärwesen äußerte und mehrmals Marie-Antoinette als die Gattin Napoleons bezeichnete.



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:13

      @ Peregrinus
      Zum größten Teil Zustimmung, Sie sind am richtigen Weg!



    • Peregrinus
      12. Juni 2026 20:20

      @ elokrat1
      Beifall aus dem falschen Eck



    • ÄGIS
      12. Juni 2026 22:31

      Mich würde die Kritik der 4 Däumlinge nach unten interessieren!
      Und auch deren Niknamen.
      Nur so....



    • Undine
      12. Juni 2026 22:34

      @elokrat1

      Das war auch mein erster Gedanke! ;-)



    • elokrat1
      13. Juni 2026 07:26

      @ ÄGIS
      Ich habe mich geäußert und wurde in die Ecke verwiesen!



  8. Undine
    12. Juni 2026 17:03

    Hören Sie, was der junge Tiroler Gerwin LOVRECKI zur ORF-Wahl meint:

    "WAS muss eigentlich NOCH alles passieren?!"

    https://www.youtube.com/watch?v=UFereHeVWgw&t=6s

    Auch besonders hörenswert, was der unermüdliche Kämpfer DDr. Martin HADITSCH uns zu sagen hat:

    "EIN KRIEG, DEN KEINER MERKT"

    https://www.youtube.com/watch?v=WbeqPRULlDs



    • elokrat1
      12. Juni 2026 17:30

      @ Undine
      Ihre Link-Selektion entspricht mehrheitlich meiner Auswahl. Leider muss ich zwischendurch noch Steuergeld erwirtschaften, somit kann ich manch Gutes nur verspätet ansehen. Das Ergebnis, oft ein unruhiger Schlaf!



  9. elokrat1
    12. Juni 2026 16:41

    Es gibt meines bescheidenen Wissens keine wichtige Wahl, die derart lange gedauert hat, außer die Papstwahl. Die Wichtigkeit entspricht sicher nicht der langen Zeit, es wird andere Gründe gehabt haben.
    Wissende und Menschen mit Instinkt, neuerlich auch Bauchgefühl genannt, erahnen was dahinter steckt. Glück auf werter Hr. Pig, ihr Name hat eine tierische Bedeutung, die intellektuell positiv zu werten ist.



  10. Postdirektor
    12. Juni 2026 16:00

    Anders als Dr. Unterberger, der heute titelt: „Die vier Gründe, warum Pig scheitern muss“, bin ich der Meinung, dass Pig keinesfalls scheitern wird.
    Aus seiner (Pigs) Sicht und der seiner Unterstützer bei der Wahl wird er keineswegs scheitern.
    Es sei nur eines seiner Ziele exemplarisch herausgegriffen: „Pig hat als erste inhaltliche Festlegung über sein Team ausgerechnet die Geschlechterparität angekündigt.“ Quotenfrauen also um jeden Preis. Im ORF wird man sowieso jubeln. Und dass seine Wähler von den machthabenden Parteien (und die Parteien selber) nicht gewusst haben, dass er das will, glaubt überhaupt niemand.
    Also, der neue ORF-Generaldirektor wird nicht scheitern, er wird die Erwartungen seiner Befürworter aus den vom Volk gewählten Linksblockparteien voll und ganz erfüllen. Die Finanzierung ist auch gesichert.

    Ich juble sicher nicht mit, aber das ist bedeutungslos, weil ich gehöre zur Minderheit im Land, und ich habe wenig Hoffnung, dass sich das noch ändern wird.



  11. elokrat1
    12. Juni 2026 15:27

    Die verantwortungslose Hetze der öffentlich rechtlichen Medien (ORF, ARD, ZDF, MDR...) gegen alles was nicht links - woke ist, trägt zunehmend faule Früchte. Das Resultat!, eine gespaltene manipulierte Bevölkerung, die mehrheitlich nicht mehr in der Lage ist eigenständig zu denken und zu handeln. Jeder muslimische Attentäter wird respektvoller behandelt als beispielsweise der Patriot Martin Sellner. Eine kranke degenerierte Gesellschaft erkennt man unter anderem daran, dass kulturzerstörende Menschenmassen, mehrheitlich Moslems, begeistert empfangen- und Patrioten bekämpfen werden.



  12. Arbeiter
    12. Juni 2026 15:19

    Ich werbe für www.achgut.com - heute für Thilo Sarrazins Artikel über "Schwarzbuch Staatsfunk". Über die systemische Macht der Propaganda des ÖRR.



  13. Attersee
    12. Juni 2026 15:13

    "Danke, für nichts" (Zitat Marterbauer)

    Mit der unheilvollen Regierung aus ÖVP und Grünen, die in nur fünf Jahren einen Scherbenhaufen hinterlassen und uns die ORF-Zwangssteuer durch fiskalpolitische Enteignung hinterlassen hat, wurde den weit links-grün-woken Genossinnen und Genossen des Zwangsgebührenfunks die Schatulle prall gefüllt.Und nun räumt die gegenwärtge Regierung die Kleinpensionisten, die Behinderten, die Familien, die Kranken von vorn bis hinten ab, während eine Pensionistin mit 1500 Euro Pension mit ihrem Zwangsbeitrag die ORF-Bonzen mit MIllionenpensionsrückstellungen, überzogenen Gehältern und Privilegiern zu finanzieren hat.

    Und dann hat diese Versagertruppe aus ÖVP und SPÖ auch noch die Unverschämtheit die weltweit höchste Parteienfinanzierung erhöhen zu wollen, nur nach Protesten gegen die nach aktuellen Umfragen immer weiter zurückfallenden Zwergenparteien mussten sie zurückrudern! Danke, für nichts!



    • elokrat1
      12. Juni 2026 15:47

      @ Attersee ***
      Welcher Abartige gibt zu Ihrem treffenden Kommentar einen NegativDaumen??



    • pressburger
      12. Juni 2026 18:34

      @ekokrat
      Einer der meint, Stütze des linken Systems zu sein.



  14. Arbeiter
    12. Juni 2026 14:23

    Gottlob gibt es nicht nur Servus TV, sondern auch Fellner TV mit dem Westenthaler.



  15. Arbeiter
    12. Juni 2026 14:22

    Weil es sonst keiner in diesem hochgebildeten Forum kommentiert hat: ein Lob der Beobachtung in Punkt eins über das penetrante Tschendern im ORF.



  16. Kurt R.
    12. Juni 2026 13:58

    Wie unser Blogmaster täglich es schafft derartig brillante Gedankengebäude zu fassen, auszuformulieren und fehlerlos niederzuschreiben ringt mir immer wieder größten Respekt ab. Hut ab, weiter so und gute Gesundheit, lieber Dr. Unterberger!



    • Arbeiter
      12. Juni 2026 14:14

      Wie deppert muss dieser wortlose Daumenunten sein?



    • Arbeiter
      12. Juni 2026 15:12

      äh, die zwei solchen!



    • elokrat1
      12. Juni 2026 15:58

      Ich war es nicht, obwohl ich nicht immer, besonders mit den (letzten) Tagebucheinträgen, übereinstimme, die ich aber dann auch begründe, nicht nur mit einer wortlosen Daumenwertung.



  17. Politicus1
    12. Juni 2026 13:03

    Fragen über Fragen ...
    Was macht PIG, wenn Weißmann von all den dubiosen Anschuldigungen frei gesprochen und rehabilitiert wird. Meines Wissens nach bekämpft er ja die on Thurnherr verüfügte Kündigung.
    Dann hat er doch einen Anspruch auf einen Direktorposten im ORF - oder?
    Wie geht PIG mit den in leitenden Positionen befindlichen ORF-Damen um, die in den Bewerbungen kein gutes Haar an ihm gelassen haben?



    • Arbeiter
      12. Juni 2026 14:13

      Jo mei, Politicus, der Pig hat doch gerade für die ungeheure Feminismus Maschine ORF eine neue Frauenquote dekretiert, hat er nicht?



    • Ulpian
      12. Juni 2026 14:22

      Wir leben zwar nicht mehr in der Gartenlauben-Zeit, aber die von Weißmann versendeten Nachrichten und Bildchen machen ihn auch dann für den ORF untragbar, wenn keine Gesetzesverstöße vorlagen. In diesem Sinne dürfte eine völlige Rehabilitierung kaum möglich sein. Und Weißmanns "Gegenspielern" sind die Behörden auch schon auf der Spur, wie man aktuellen Medienberichten entnehmen kann.



    • elokrat1
      12. Juni 2026 16:15

      @ Ulpian
      Wenn alle Menschen in führenden Positionen, speziell die „Vergehen“ der verlogenen Linken, jeder Farbe, ähnlich intensiv kontrolliert und bewertet werden würden, hätten wir ein sehr großes (politisches) Problem. Eine von vielen Lebenslügen von SPÖ-Babler
      „Er hat gelogen“: Schabhüttl attackiert SPÖ-Chef Babler im exxpress-Interview
      https://exxpress.at/politik/er-hat-gelogen-schabhuettl-attackiert-spoe-chef-babler-im-exxpress-interview/

      Zur Beruhigung, es wird ganz sicher nicht passieren!!



    • eupraxie
      12. Juni 2026 16:46

      @Politicus1: Ich gehe davon aus, dass er keine Anspruch auf einen Direktorsposten hat nach dem 1. Jänner 2027. Der Vertrag wird sicher auf 5 Jahre lauten - also auch bei Hrn. Pig bis Ende 31.
      Die Argumentation für seinen Verdienstentgang geht nur davon aus, dass - wäre er nicht gekündigt worden - Weißmann - nach einer objektiven Wahl - vielleicht ohne Gegenkandidat - wieder verlängert worden wäre. Daraus ergibt sich dann diese Millionensumme.

      Zu den Damen: da müsste man sich die Verträge anschauen - ob befristet und welche Kriterien zu Weiterbestellung formuliert sind.

      Im öffentlichen Dienst besteht die Möglichkeit, bei mehr als 50% der Aufgabenänderung neu auszuschreiben - was bei jeder Umorganisation ohne Probleme geht. Dann wird die (neue) Person die am besten für die neue Funktion geeignet ist, bestellt.

      Es könnte aber auch sein, dass diese von Ihnen genannten Damen sich besonders bemühen zu entsprechen.



    • Ingrid Bittner
      12. Juni 2026 18:13

      @@Ulpian: fangen wir jetzt an, das Privatleben jedes Menschen zu durchleuchten, oder wie? Und ausserdem, wem interessiert's, was wer mit wem treibt?! Solange niemand mit derartigen Aktionen belästigt wird und zwei Menschen im Einvernehmen sich halt so unterhalten wie's der Hr. Weismann und die Frau XY angeblich gemacht haben, geht das doch niemanden etwas an.

      Brenzlich wurde die Sache ja erst, als ein Dritter erkannt hat, damit könnte ich mein Geld organisieren.

      Meiner Meinung nach wurde die Dame nicht von Hr. Weissmann benützt sondern von seinem Nachfolger, der offenbar etwas sehr Privates seiner neuen Gespielin mit seinem Vorgänger für seine Zwecke ausgenützt hat.

      Die Dame dürfte etwas naiv sein, sonst hätte sie ja wohl sowas nicht ihrem neuen Lover weitergegeben, ist nicht sehr nobel, na ja die Strafe folgte auf dem Fuß. Wenn einer kriminelle Energie besitzt, dann weiss er, dass Fotos für Erpressungen sehr gut geeignet sind, zumal dann, wenn sie sehr privat sind.



    • Ulpian
      12. Juni 2026 18:48

      Geschätzte @ Ingrid Bittner
      Ich widerspreche Ihnen ja nicht. Wir sind beide der Ansicht, dass Schlafzimmergeschichten im Schlafzimmer bleiben sollten. Und auch über das Verhalten der Beteiligten dieser "Dreiecks-Geschichte" gehen unsere Ansichten ja eigentlich nicht auseinander.



  18. Ulpian
    12. Juni 2026 12:10

    Ich teile die Ansicht, dass der ORF vom neuen Generaldirektor und seinem Team kaum im notwendigen Ausmaß reformiert werden kann. Der Karren ist leider verfahren und mittel- und langfristig wird sich wenig ändern.
    Was mir aber imponiert, sind die Bemühungen von Ingrid Thurnher, während der ihr noch verbleibenden Amtszeit da und dort kräftig auszumisten. Das hätte ich so nicht erwartet. Roland Weißmann ist zwar vermutlich über eine Intrige gestolpert, aber die von ihm versendeten Nachrichten und Bildchen machen ihn für den ORF untragbar. Seine Entlassung war daher aus meiner Sicht konsequent. Dass es nunmehr auch für die an der Intrige Beteiligten ernste Konsequenzen geben dürfte, ist wenigstens ein Stück ausgleichender Gerechtigkeit.



    • Politicus1
      12. Juni 2026 13:07

      Ähnlich, wie wenn die SPÖ im Wiener Rathaus einmal abgewählt wird. Ein Nichtroter neuer Bürgermeister findet dort nicht einmal einen Chauffeur, dem er vertrauen kann, geschweige denn einen einzigen Abteilungsleiter. Wir erinnern uns, dass der ÖVP Stadtrat Dr. Drimmel die Gräber und Bestattungen verantworten durfte ...



    • Ulpian
      12. Juni 2026 14:09

      Zu Zeiten des Vizebürgermeisters Heinrich Drimmel -das ist allerdings schon sechs Jahrzehnte her- gab es im Magistrat der Stadt Wien immerhin noch etliche Spitzenbeamten, die weder Sozialisten noch Freimaurer waren. Ich vermute stark, dass die personelle Situation heute anders ist.



    • Orakel
      12. Juni 2026 14:33

      Ulpian - Was immer er versandt hat war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und somit Privatsache.
      Der Skandal ist auch dass solche Bildchen - haben sie sie gesehen??? - in die Öffentlichkeit getragen wurden.
      Mit der Empängerin war er ja liiert und ??? Jahre haben diese die Bildchen nicht gestört. Jetz um ihn lsozuwerden sind sie zum Skandal geworden?

      Hat der Neue im Leben der "Dame", der hyperaktive Pius, das Handy durchgescrollt und gesagt "eh - super, jetzt geht´s dem Weißmann aber endlich an den Kragen, jetzt mach mer ihn fertig"!



    • Ulpian
      12. Juni 2026 15:48

      @Orakel
      Ich bin der altmodischen Ansicht, dass Schlafzimmergeschichten auch in den Schlafzimmern bleiben sollten. Natürlich waren Nachrichten und Bildchen (die Weißmann ja nicht bestreitet) nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Aber man sollte so etwas gar nicht verschicken, ob das seinerzeit der Adressatin nun gefallen haben mag oder nicht. Auch ich gehe davon aus, dass diese Zusendungen nicht ganz "unmotiviert" und ohne "Vorgeschichte" erfolgt sein dürften. Wäre dies der Fall, dann wäre der Absender nicht nur als Führungskraft untragbar sondern zusätzlich auch ein Fall für den Psychiater.
      Insgesamt ist das allem Anschein nach (es gilt die Unschuldsvermutung) eine eher unappetitliche Dreiecksgeschichte.
      Als moderner Opernstoff eignet sie sich dennoch nicht, denn in der Oper gibt es immer zumindest eine unschuldige, gutherzige Figur. Diese dürfte im vorliegenden Fall eher nicht existieren.



  19. Arbeiter
    • Arbeiter
      12. Juni 2026 14:16

      Hier gleich zwei wortlose Daumenunten!



    • Orakel
      12. Juni 2026 14:37

      Arbeiter was scheren sie die Daumen runter?
      Das fällt unter Meinungsfreiheit.
      Kann aber auch der Ausdruck für persönliche unqualifizierte Ablehnung sein!
      Bei mir regelmäßig, ganz egal was ich schreib, sofort einer!
      Stört mich aber nicht, zaubert mir schon am frühen Morgen ein sanftes Grinsen ins Gesicht!



  20. Herby
    12. Juni 2026 11:33

    Zur Klimadebatte (der in obigem Pkt.5 angesprochen wurde) - und zum Vorwurf der sogenannten "Grün-Ideologie", "Ideologen" usw:
    Aktuelle neueste Informationen - alles was man zur Klimadebatte wissen sollte:

    Wissenschaftliche Zusammenfassung vom 'Zweiter Österreichischer Sachstandsbericht zum Klimawandel (AAR2)
    https://aar2.ccca.ac.at/wissenschaftliche-zusammenfassung



    • pressburger
      12. Juni 2026 12:08

      Wissenschaft ?



    • Ingrid Bittner
      12. Juni 2026 12:34

      @Herby: ich hab auch noch eine neue - betrifft IVEREMECTIN!!!!

      Arzt siegt oberstgerichtlich gegen Ärztekammer:

      https://vm.tiktok.com/ZNRcSeSkH/

      Vielleicht sind die, die bis jetzt gegen Kickl und sein "Pferdewurmmittel" gelästert und gehetzt haben, endlich einmal schmähstad.

      Wenn man schon dem Kickl nicht glaubt, vielleicht glaubt man einem Oberstgericht!! oder bleibt man stur, weil Kickl sich dafür ausgesprochen hat??

      Einsicht wird nicht kommen, auch wenn der Verwaltungsgerichtshof oder sonst ein Gericht anderer Meinung ist!

      Ich habe auch bes. intensiv gehört auf die Erklärungen zur Therapiefreiheit!



    • Whippet
      12. Juni 2026 14:04

      Herby, Vorsicht, Lesen und Informieren könnte die Meinung ändern Und es wäre doch schade um die ganze Gewissheit.



    • Wyatt
      12. Juni 2026 19:49

      Herby
      ....alles was man zum Klima (debatte) wissen sollte:

      https://ibb.co/ynVzLVkL

      allein die Sonne und der Einfallswinkel deren Strahlung von Wärme und Licht auf der Erde, sind maßgebend!



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:30

      @ Herby
      Net schon wieder Fakes. Heute 12.Juni, kalter Wind bei 16 Grad am Bergerl (500 Meter). Ein guter Beitrag vom Digitalen Chronist „Hitzeaktionstag wegen Regen abgesagt“ (:-
      https://youtu.be/5Gd3WHnvEow?is=SbLycXXIB1EmK6N2



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:32

      @ Ingrid Bittner ***
      Es würde mich interessieren, was unser Dr. Unterberger dazu zu sagen hat??



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:35

      @ Wyatt ***
      Völlig korrekt!



  21. Leo Dorner
    12. Juni 2026 11:19

    Warum man glaubt, der Orf sei reformierbar, bleibt rätselhaft und unerklärbar. Denn ohne Verabschiedung und „Säuberung“ seiner linksgrünen Ideologie, ist jeder Reformversuch nichts weiter als lächerlich. Aber bei jedem Versuch einer „Verabschiedung und Säuberung“ würden sich seine Mitläufer-Redakteure als heiliger Gral der neuen Demokratie in Österreich,- und in der EU- inszenieren.
    Heute wird beispielsweise wieder einmal die Antarktis als realer Klimanotstand „geframt.“ Ein rhetorisches „LAND UNTER“ meldet das allwissende Orf-Auge aus dem fernen Meer des „globalen Südens“. Fazit: Ein überzeugter Redaktions-Volontär und Tasten-Aktivist der Weltretter-Bewegung wurde im Web fündig und übergab sich,- er konnte sein Wissen nicht mehr für sich behalten.
    „Von Ort zu Ort zu Ort“ schrieb noch Goethe, heute würde er schreiben: Von Blase zu Blase zeugt sich fort das Übel, das sich dadurch bestätigt und erfüllt...



    • Leo Dorner
      12. Juni 2026 11:19

      Ein „klug ausgewählter“ Globaler-Temperatur-Anstieg genügt, und schon kommt die Schwalbe der Objektivität herangeflogen.



    • Whippet
      12. Juni 2026 12:00

      Der erste Daumen ist aus Überzeugung von mir!



  22. Herby
    12. Juni 2026 10:33

    Dem neugewählten ORF Generaldirektor Clemens Pig, der ein für mich sehr gutes überzeugendes Auftreten hat gratuliere ich herzlichst zu seiner Wahl & wünsche ihm von Herzen alles Gute.

    Weiters bin ich für d.ausgezeichnete differenzierte Analyse von Dr. Unterberger sehr dankbar:

    Es sollte schon so sein dass grundsätzlich der GD irgend etwas zum Mitreden hat (und nicht von den Unter-Redaktionen gestoppt wird) wenn es um d. Objektivität in d. Nachrichten & politischen Magazinen geht, wobei:

    Eine absolute zu 100% gewährleistete Objektivität wie die Personen & Dinge im politischen wissenschaftlichen & wirtschaftlichen Bereich tatsächlich liegen - die wird es nie geben können.
    Was es aber geben sollte:
    Die EHRLICHE BEMÜHUNG, SUCHE & EHRLICHES BESTREBEN NACH ECHTER OBJEKTIVITÄT!



    • Herby
      12. Juni 2026 10:34

      Im obigen Artikel zum Punkt 5: "menschenverursachter Klimawandel":
      für diese Debatten könnten auch diese aktuellen NASA Informationen hilfreich sein, siehe auch das dortige Video https://science.nasa.gov/earth/explore/earth-indicators/global-temperature/



    • Ingrid Bittner
      12. Juni 2026 13:53

      @Herby: Ob das Auftreten des Hr. Mag. Pig, überzeugend war oder nicht, kann und will ich nicht beurteilen, ich hab es nicht gesehen, ich wollte es auch nicht sehen und ich werde es auch nicht nachsehen, denn für mich ist von vorneherein wer auszuscheiden aus der Runde der Kandidaten, der die Ausschreibungskriterien nicht erfüllt und der zum Verfassen seiner Bewerbung die KI verwendet ( das ist in meinen Augen eine unehrliche Art der Bewerbung, ich lassen wem oder was Anderes für mich arbeiten, das geht nicht - Eigenleistung wäre da schon gefragt und notwendig).

      Und ausserdem, wenn sich der Kanzler für einen Kandidaten schon vor Ende der Bewerbungsfrist ausspricht, dann weiss man ja, dass die Sache gelaufen ist. Verlogen durch und durch - damit will ich Hr. Pig nicht persönlich angreifen, der ist ja nur das Produkt dieser Unkultur.



    • Orakel
      12. Juni 2026 14:42

      Sorry ingrid, aber Clemens Pig ist Dr. (Doktor). Er hat seinen akademischen Grad durch eine Promotion in Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck erworben.

      Das hab ich heut in der Nacht um 3 (konnt nicht schlafen) bei KI gelesen. AU hat ursprünglich einen anderen Beitrag für heut vorgesehen gehabt. Der kommt wahrscheinlich morgen und übermorgen der Exxpress Beitrag - oder umgekehrt



  23. Politicus1
    12. Juni 2026 09:51

    1) Wer kündigt seinen job, wenn er sich um einen anderen job bewirbt, aber nicht sicher sein kann, ob er diesen neuen job auch bekommen wird? Nun, er Pig tat es.
    2) "für den wenig gesehenen Boulevardsender ORF1"
    ORF1 hat nach den vom ORF selbst festgestellten Daten eine tägliche Seherquote unter der Wahrnehmungsgrenze.
    3) Wird der ORF weiterhin im Hauptabendprogramm auf seinen gebührenpflichtigen TV Sendern Filme oder Shows ausstrahlen, die zeitgleich auf deutschen Sendern gratis zu sehen sind?



    • Politicus1
      12. Juni 2026 09:52

      ... Nun, Herr Pig tat es ...



    • Orakel
      12. Juni 2026 10:28

      Es ist unvostellbar, was nach diesem Skandal - und der Weißmann Rauswurf so wie er geschah war ein Sakndal - weiter geschieht!

      Da ist keiner, der sagt - so geht´s nicht weiter, es muss sich was tun, es muss sich was ändern!

      Die Politiker, auf diese fokusiert sich mein Zorn in allem und jedem mehr und mehr, diese Politiker wollen nur noch ihre Agenda, so sie überhaupt eine haben und nicht nur bequeme und dumme Mitläufer, Sesselkleber sind, durchdrücken!

      Keiner der sagt hoppla - so geht das nicht! Der Bürger, der Zahler existiert für diese Partie gar nicht mehr, so sie jeden 1. ihr Gehalt - immer noch vom Steuerzahler berappt - abgreifen! Für ein Gehalt Verpflichtunegen Haben? Was ist das?

      Für diese abgehobene Schicht wohl nur ein Luxusproblem des arbeitenden Steurzahlers!

      Weg mit denen und dem ORF gleich mit!



    • OMalley
      12. Juni 2026 21:00

      Es besteht K E I N rationaler Grund zur erpressten Finanzierung des ORF.



  24. Undine
    12. Juni 2026 09:50

    Hand aufs Herz: Hätte der ehemalige Asylrichter am Bundesverwaltungsgericht, Dr. Friedrich KINZLBAUR, jemals die Chance, im ORF das zu sagen, was er im Kontrafunk sagt? Zu 100 % NEIN! Ein Grund mehr, den ORF zu zerschlagen.

    "ASYLBETRUG in Österreich"

    "Recherchen in Österreich legen nahe, dass steuerfinanzierte NGOs gemeinsam mit Behörden und Justiz ein Asylnetzwerk gesponnen haben. Über das Thema berichtet Dr. Friedrich KINZLBAUR, ehemaliger Asylrichter am Bundesverwaltungsgericht."

    https://www.youtube.com/watch?v=w0PXuGOg6Iw

    Auch Alexander RAUE würde beim links-grünversifften ORF abblitzen, weil er die entsetzliche Wahrheit ausspricht, nämlich, daß der schwarzhäutige Schlächter, ein Sudanese, in Belfast dem Briten den Kopf abschneiden wollte! Gestern in der ZIB1 hat Jörg WINTER so sehr um den heißen Brei herumgeredet, um nur ja nicht die ganze Grausamkeit berichten zu müssen!

    "Ganzes Verteidigungsmini



  25. Livingstone
    12. Juni 2026 09:25

    Pig hat das Schlüsselwort gesagt und flugs hatte er den Job: “Die Haushaltsabgabe bleibt!”

    Keine weiteren Fragen nötig.



  26. Postdirektor
    12. Juni 2026 09:11

    Dr. Unterberger schreibt:

    „Dies umso mehr, als die Bevölkerung, wie sämtliche Wahlergebnisse und Umfragen zeigen, heute in ihrer Mehrheit deutlich rechter steht als in den Zeiten Bachers.“

    Das stimmt nicht.

    Die Mehrheit der Bevölkerung wählt schon seit vielen Jahren linke Parteien, die alle, auch schon seit vielen Jahren, laufend die Beweise dafür liefern, dass sie das sind. Und auch, wenn man die Umfragen anschaut, die einzige verbliebene rechte Partei hat nach wie vor keine absolute Mehrheit. Dass sie die relativ stärkste Partei ist, kümmert den ferngesteuerten (und/oder dummen/bösen) Linksblock nicht.
    Symbol ist die gerade absolvierte Wahl des ORF-Generaldirektors.



    • pressburger
      12. Juni 2026 12:17

      Die Mehrheit der Wahlberechtigten sorgt für den Machterhalt der Linken Parteien. Parteien, nicht nur die ÖVP, sondern auch die SPÖ, sind auf ihrem Weg, ganz Links angekommen, die SPÖ im Kommunismus, werden gewählt.



  27. Josef Maierhofer
    12. Juni 2026 09:10

    Das einzige, was in dieser Causa den Österreichern helfen kann, ist die Entlassung des ORF aus dem Staatsauftrag (und der Staatsalimentierung) und die Privatisierung.

    Da es für mich ohnehin so ist, dass ich mich von Servus TV gut mit Nachrichten versorgt fühle (dort zahle ich nichts, aber für den ORF an die 200,-€ pro Jahr), würde mir auch auch ein Untergang dieses ORF Mediums nichts anhaben, verbiegen die doch alles nach links ins Absurde.

    Auch verstehe ich nicht, dass gerade der ORF eine Zwangssteuer namens 'Haushaltsabgabe' bekommen muss in der Höhe von 700 Millionen Euro jährlich, für die Gehälter dieser zum Scheitern verurteilten Personen, die völlig fehl am Platz sind, so wie auch deren 'Anschieber', in diesem Fall Herr Stocker von der (V)P, der ebenfalls in einer 'Blase' lebt und sich nur noch vor ausgesuchten Leuten zeigt, weil er Angst vor dem Volk hat.

    Sie alle haben was gemeinsam, nämlich ein gutes Gehalt auf Kosten des hart arbeitenden Volkes. >



    • Josef Maierhofer
      12. Juni 2026 09:22

      > Um dieses zu erhalten sind sie zu allem bereit, auch zum Verrat und Verkauf des Volkes.

      Oder kann jemand plausibel erklären, warum Herr Stocker den Herrn Pig protegiert hat, der doch kein Fachmann ist, wie Dr. Unterberger ausführt. Aber es muss auch im Stiftungsrat 'gearbeitet' worden sein, 'damit da nichts passiert' und Herr Stocker seinen 'Wunschkandidaten' bekommt. 'Unsere Demokratie' in Reinkultur, oder ?

      Ja so sieht 'unsere Demokratie' inzwischen aus, Brüssel darf uns aussaugen und unsere Verliererampel macht den Geldhahn auf, nicht für die Österreicher, nein, für die Ukrainer, Syrer, Afghanen, Afrikaner, usw., für den Klimawahn, für den Krieg, für die Abschaffung Österreichs, für die NGOs, für sich selbst und ihre Blase, usw. ENTGEGEN dem Willen des Volkes.

      Und der Babler Andi füllt das Urinbecken ...

      Und noch immer gibt es Leute, die diese Parteien wählen, sagenhaft. Die wollen offenbar diese 'unsere Demokratie' und geben alles dafür, wenn das genug ist ...



    • pressburger
      12. Juni 2026 12:23

      Österreich ist zwar kein Schwergewicht in der EU, aber wichtig genug, dass die Entscheidung wer den österreichischen Propaganda Sender befehligen soll, im Brüssel getroffen wurde. Weber befiehlt, Stocker gehorcht.



    • Josef Maierhofer
      12. Juni 2026 12:53

      @ pressburger

      Immerhin hat Frau Gewessler im Namen Österreichs den Klimadeal als Zünglein an der Waage durchgedrückt, entgegen dem Volks- und Koslitionswillen.

      Erstaunlich, was ‚unsere Demokratie‘ so gegen den Volkswillen zustande bringt.

      Und die (V)O schaut zu …

      Sie bewacht nur ihre Pfründe.



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:41

      @ Josef Maierhofer
      *********



  28. pressburger
    12. Juni 2026 09:07

    Nicht Pig soll scheitern, sondern der ORF muss weg.
    Gute Ideen, die gut wären, wäre der ORF reformierbar.
    Die Unterstützung der linken ÖVP, ist dem ORF sicher, deswegen bleibt der ORF auf Linie.
    Ende mit dem Konjunktivismus von Wunschdenken gefolgt.
    Österreich kann sich in dieser Krise, in der sich das Land befindet, einen ORF nicht leisten. Nicht leisten, nicht finanziell, sondern ideell.
    Der ORF, zusammen, mit den verbündeten linken Medien, bedroht die Grundlagen der Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die ununterbrochen, visuell, akustisch, aus einer Quelle propagandistisch hirngewaschen wird, kollabiert, implodiert.
    Diese Gesellschaft, von den Pseudokonservativen der ÖVP, in die Irre geführt, braucht zu Gesundung offene, ungefilterte Information. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar, Lügen brechen ihn.
    Die Propaganda wirkt, zunehmende Passivität, Denkfaulheit, denken in Schablonen, Schwarz-Weiss, ohne Fähigkeit zu differenzieren. Das muss sich ändern. Erster Schritt, ORF muss weg



  29. Orakel
    12. Juni 2026 09:00

    Eine geschobene G´schicht wie zu erwarten! So wird man den Schweinestall (in englisch pigsty) ORF sicher nicht aufräumen können! Wollte man das überhaupt?

    Ich rekapituliere:
    Weißmann, guter oder schlechter Generaldirektor - man mag das bewerten wie man will - wird mit Anschudigungen, die wenn schon nicht unsauber so doch durchaus zweifelhaft sind, rufschädigend entfernt! An den Vorwürfen dürfte jedoch im Sinne der Anklage nicht viel sein.

    Hinter der Klägerin dürfte Pius Strobl - ein österreichischer Unternehmer, ehemaliger Politiker und Medienmanager, er war Mitbegründer der Partei Die Grünen(!) - stehen, zu welchem die Dame wohl heute ein Naheverhältnis hat!

    Differenzen Weißman - Strobl haben zu dieser Intrige geführt!

    Und jetzt folgt kein Aufräumer sondern ein weiter "wie gehabt", ein weiterer biegsamer den Linken zuarbeitender (Pseudo)Chef an die Spitze?

    Seher scharenweise davongelaufen, Zwangsbebühren erhalten, Desinformation und Gehrinwäsche weiter wie gehabt!



    • elokrat1
      12. Juni 2026 20:46

      @ Orakel
      Der Medienstadel ORF funktioniert mit, oder ohne Generaldirektor*In gleich, also schlecht!



  30. El Capitan
    12. Juni 2026 08:53

    Ein neuer Morgen bricht im ORF an?
    Nein, sicher nicht. Morgenstund hat Geruch im Mund, heißt es.

    Für mich schaut der ORF zurzeit aus wie die morgendliche Hotelsuite im Film "Hangover" (mit Bradley Cooper). Eine Organisation, dessen überbezahlter Nachrichtenerzähler ein anderes Medium ungestraft "rassistische Dreckschleuder" nennen kann, nur weil es erfolgreicher ist als er es gerne hätte, wird keinen neuen Morgen erleben.

    Der ORF ist ein Hangoverbetrieb mit Restalkohol und Aldehyden im Blut, denen nur noch Pensionisten mit 85+ etwas glauben.
    Genauso gut könnte jemand kommen und einen neuen Morgen für die SPÖ verkünden. Das ist genauso unmöglich.

    Der Morgen graut hier nicht. Uns allen graut vor jeden ORF-Morgen.



  31. Rupertus Meldenius
    12. Juni 2026 08:39

    Vier Gründe, warum der ORF scheitern muss:
    ÖVP, SPÖ, GIFTGRÜNE, NEOS. In der Mitte liegen die besonders faulen Früchtchen, am Rande liegen feigen die Steigbügelhalter mit besonderer Schuld.



  32. Whippet
    12. Juni 2026 08:11

    Die ORF-Wahl hat wieder große Bilder hervorgebracht. Mister Pig: „Ein neuer Morgen bricht an.“ Da drängt sich die Frage auf, ob Pig nicht Fasan heißen müsste. Wenn irgendwo ein neuer Morgen aufbricht, hört man förmlich schon das Rascheln im Unterholz, das stolze Krähen eines Vogels, der die Sonnenaufgang begrüßt. Im ORF scheint jedenfalls regelmäßig ein neuer Morgen anzubrechen. Erstaunlich ist, dass dort seit Jahrzehnten so viele neue Morgen beginnen und man trotzdem nie sicher ist, wann die Nacht aufgehört hat. Vielleicht liegt darin das Geheimnis großer Institutionen: die Sonne geht auf, die Sonne geht unter, der Direktor wechselt, die Schlagzeilen wechseln, und irgendwo wird bereits die nächste Morgendämmerung vorbereitet. Mr. Big hat also vermutlich recht. Ein neuer Morgen bricht an. SpannendeFrage: Für wen?



    • Rupertus Meldenius
      12. Juni 2026 08:42

      Für das Bankkonto des Pig-Player....oder eher Lost-Looser??



    • rowischin
      12. Juni 2026 10:36

      Für uns Gebührenzahler ist sicher eine Abenddämmerung.



    • pressburger
      12. Juni 2026 12:27

      In den Köpfen der ORFler ging die Sonne unter und wird nie mehr aufgehen.



  33. Hr. Zyni
    12. Juni 2026 06:07

    Die Aufregung über Clemens Pig verrät vor allem eines: dass manche Menschen den ORF für sanierbar halten. Ein Haus, das seit Jahren zwischen Gebührenmoralismus, Haltungsjournalismus und politischer Einseitigkeit pendelt, hat die TV-Konsumenten unwiederbringlich verloren. Wer aus der Medienwirtschaft kommt, weiß, verlorenes Vertrauen ist wie vergossene Milch.
    Der Vorteil des von den dahinsiechenden Koalitionsparteien ausgekungelten Politgünstlings Clemens Pig könnte gerade darin liegen, dass er zum Turbo für die Abwicklung des ORF wird. Nach dem nicht mehr aufzuhaltenden Rechtsruck wird die Beseitigung der Zwangsgebühren und Neugründung des Staatsfunkes als schlanke Anstalt ohne lähmendes Parasitariat zum Gebot der Stunde werden.
    Sollte das gelingen, wäre sein größter Verdienst die, allerdings unfreiwillige und von ihm sicher nicht angestrebte Rückgabe des ORF ans Publikum und Befreiung aus den Händen von Typen wie Wolf oder Babler und dem völlig sinnlosen Politstiftungsrat sein.



    • rowischin
      12. Juni 2026 10:33

      @Zyni: Wie immer eine sehr, sehr gute Analyse. Man kann hoffen. Danke.



  34. veritas
    12. Juni 2026 05:58

    1/5

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Diesen Kommentar schreibe ich für all jene von Ihnen, die vielleicht, so wie ich, die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, dass die Verantwortlichen und deren willfährige Helfer für das weltweite Corona-Verbrechen an der Menschheit angeklagt und vor Gericht gestellt werden. Und die auch selbstbewusst genug sind, der Mehrheit an indoktrinierten und linksgrün verblendeten Ideologen weiterhin Paroli zu bieten.

    Wolfgang Wodargs Blog vom 04.06.2026:

    https://impfen-nein-danke.de/dieser-gestrige-post-von-wodarg/



  35. veritas
    12. Juni 2026 05:57

    2/5

    Anmerkung: Warum wurden diese Daten mit der Blockchain-Technologie gesichert? Damit wird es unmöglich gemacht, Existenz oder Inhalt der früheren Transaktionen/Sicherungen zu manipulieren oder zu tilgen, ohne gleichzeitig alle späteren Bewegungen ebenfalls ändern zu müssen. Die anderen Teilnehmer des dezentralen Netzwerks erkennen dann eine Manipulation der Blockchain an der Inkonsistenz der Blöcke.

    Ein paar Streiflichter zum Corona-Verbrechen:

    1.) Systematische Überlastung des Gesundheitssystems. Stellungnahme zur Anhörung vom 14. März 2021, 11.00 Uhr im Ausschuss für Gesundheit (Deutscher Bundestag). Quelle: Tom Lausen.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/883938/7d235144f04619373179440fcd21422b/20_14_0013-8-_ESV-Tom-Lausen_IfSG.pdf



  36. veritas
    12. Juni 2026 05:57

    3/5

    Ergebnis der Anhörung: Eine Überlastung der Krankenhäuser, insbesondere durch COVID-19 Patienten hat dementsprechend niemals stattgefunden. Diese Aussage ist weltweit verifiziert, auch für Österreich. Alles war Panik- und Angstmache, um die Menschen in die Impfung zu treiben.

    2.) COVID-19 Vaccine Bad Batches Reference Page by David Sunfellow, May 14, 2026:

    https://www.sunfellow.com/100-of-covid-19-vaccine-deaths-were-caused-by-just-5-of-the-batches/

    3.) COVID ist eines der am meisten manipulierten Infektionskrankheitsereignisse in der Geschichte, gekennzeichnet durch offizielle Lügen, angeführt von Marionetten im Dienst des Tiefen Staates.

    Covid Update: What is the truth? By Russell L. Blaylock, Neurochirurg:

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9062939/



  37. veritas
    12. Juni 2026 05:56

    4/5

    4.) "Impfstoffnebenwirkungen - eine juristische Analyse" mit Tom Lausen. Dauer: 57:52 min.

    https://youtu.be/cZLswXlVc4o

    Tom Lausen ist ein integrer und mutiger Experte auf dem Gebiet von „Data-Mining & Analysis“. Nachdem unsere Regierung, die Medien und ihre Vasallen im Gleichschritt mit dem RKI, dem PEI, Berlin und Brüssel gnadenlos die Agenda umsetzten, bleibt man fassungslos zurück. Mit Mikl-Leitner, Edtstadler und Gewessler haben immer noch drei kampferprobte Corona-Walküren - und den Abgeordneten der Systemparteien im Parlament - bei uns politische Ämter inne. So, als wäre nichts geschehen. Von van der Bellens Rolle, nicht nur während der Pandemie, will ich gar nicht reden. Als BP ist er für mich eine Zumutung sondergleichen. Ein Volksverräter unter vielen.

    Wie konnte es zu diesen dramatischen, fast schon irreversiblen, Verwerfungen in der Gesellschaft kommen?



    • Wyatt
      12. Juni 2026 06:45

      Wie konnte es dazu kommen?

      ....weil die Marionetten im Dienst des Tiefen Staates, uns in Wahrheit beherrschen und das ganze "Corona Theater" sorgsam geplant, vorgeprobt und durchgezogen wurde.



    • Undine
      12. Juni 2026 21:20

      Hier möchte ich zum Daumen-nach-oben noch jede Menge Sternderl hinzufügen!*********************************!



  38. veritas
    12. Juni 2026 05:56

    5/5

    Zu einem Versagen der intellektuellen Eliten, vor allem bei den Konservativen? Eine Antwort darauf findet man in der Abhandlung „Protestantische Ethik“ von Max Weber (1864-1920, deutscher Soziologe, Nationalökonom und Jurist). Weber verwendet darin die Metapher des „stahlharten Gehäuses der Hörigkeit“, um die Folgen der modernen kapitalistischen Gesellschaft zu illustrieren.

    Webers Metapher wird heute gerne verwendet, um aktuelle Phänomene wie Bürokratie, Zwang, Überwachung, Unterdrückung und die Dominanz des (Tiefen) Staates zu kritisieren. Alle öffentlichen Institutionen, die im Interesse der Allgemeinheit handeln sollten, aber auch die Wirtschaft, sind in diesem stahlharten Gehäuse der Hörigkeit gefangen und wurden zu Erfüllungsgehilfen von ein paar macht- und geldgeilen Psychopathen degradiert. Larry Fink (BlackRock, WEF): “We have to force behaviors“.

    Der linksgrün versiffte Mythos der 68’er ist durchaus lebendig. Wenn auch auf abstoßende Art und Weise.



  39. veritas
    12. Juni 2026 05:55

    Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass der Wunschkandidat von Herrn Stocker, der aktuelle APA Chef Clemens Pig, zum neuen ORF-Chef gekürt wird, dann haben wir den Tiefpunkt sowohl im politischen als auch im medialen Tagesgeschäft erreicht. Weil:

    Die APA gehört einer Genossenschaft, deren Mitglieder österreichische Tageszeitungen und der öffentlich-rechtliche ORF sind. Die APA ist als Genossenschaft organisiert und befindet sich im Eigentum von zwölf österreichischen Tageszeitungen sowie des ORF.

    Der ORF hält dabei fast die Hälfte der Genossenschaftsanteile.

    Es ist eine linksgrüne Medien-Inzucht at its best! Für Hans Rauscher vom Standard ist das alles kein Problem: „Das Thema lautet nicht, ob wir "links" sind, sondern ob wir die Aufgabe der demokratischen Kontrolle erfüllen“. Und das meinte Rauscher ernsthaft!



  40. Petronius von Bille
    12. Juni 2026 05:39

    Ingrid Thurnher hat jetzt die Chance, ein halbes Jahr lang in diesem Saustall aufzuräumen. Ich hoffe immer noch, dass sie diese Chance wahrnimmt; jetzt, da sie keine Rücksichten mehr nehmen muss.



    • Altsteirer
      12. Juni 2026 06:19

      was im oder mit dem ORF passiert belastet mich auf meine "Alten Tage" nimmer, mich belastet die Haushaltsabgabe!

      Bin aber doch neugierig ob und wie der Publikumsrat Westenthaler auf diese als demokratische Entscheidungsfindung vorgegaukelte "Wahl" reagiert.



  41. Christian
    12. Juni 2026 05:14

    Ich vermeide ORF zu sehen und zu hören. Muss die Zwangsabgabe als Selbständiger zweimal zahlen für nichts. Weg damit!



    • Altsteirer
      12. Juni 2026 06:00

      .....ebenso, mir genügt das Internet, obgleich Rentner, ich mag das Vorlesen bzw. Erzählen nicht, ich lese lieber.






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