Jetzt steht also das Denkmal Karl Luegers schief, was uns Steuerzahler eine Dreiviertelmillion Euro gekostet hat. Jetzt ist es wohl logisch, dass dieser Aktion bald nächste Schritte folgen müssen, um weitere antisemitische Spuren aus dem Antlitz dieser Stadt zu entfernen oder aus der Balance zu bringen. Sonst ist diese Schiefstellung in Zeiten, da man Pensionisten die Pension real kürzt, da man die Familienunterstützung reduziert, endgültig als zynische Steuergeldverbrennung entlarvt. Sie ist dann nichts als sozialistische Propaganda und Denunziation des zweifellos bedeutendsten Bürgermeisters der einst viertgrößten und kulturell damals vielleicht überhaupt größten Stadt der Welt. Aber auch die "Jüdischen Hochschüler" Wiens müssen sich einige peinliche Fragen stellen – auch aus der jüdischen Community Wiens.
Um gleich bei diesen zu beginnen:
- Warum waren die Jüdischen Hochschüler in den letzten Jahren weitaus am lautesten bei den Anti-Lueger-Aktionen zu hören, jedoch kaum zu vernehmen, als ein wilder und lauter antisemitischer Mob durch die Straßen Wiens zog, der die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates der Welt verlangte?
- Ist es leichter, Feinde zu denunzieren, die mehr als hundert Jahre tot sind, als sich den wirklichen Bedrohungen und Gefahren von heute und morgen zu stellen?
- Zählen die Jüdischen Hochschüler gar zu den sogenannten Antizionisten, die ihren Antisemitismus immer hinter der angeblich bloßen Ablehnung des Staates Israel tarnen?
- Warum agitieren sie nicht gegen die ebenso deutlichen Spuren des sozialistischen Antisemitismus in Wien?
- Warum distanzieren sie sich nicht von den Linksradikalen, die an anderen Tagen die Palästinenserfahne schwingen?
- Sind sie gar nicht jüdische, sondern einfach linksextremistische Studenten (einmal angenommen, sie sind wenigstens wirkliche Studenten …)?
Wie auch immer: Das müssen letztlich die Jüdischen Hochschüler mit sich selbst und ihren Eltern ausmachen. Viel mehr Recht haben alle Bürger und Steuerzahler aber, kritische Fragen an die Wiener Stadtverwaltung zu richten, die ihre – ihnen notfalls ja mit Gewalt abgepressten – Steuergelder für solche miesen und jedenfalls völlig unnötigen Aktionen ausgibt.
Das wären etwa folgende Fragen:
- Warum sagen die Wiener Stadtsozialisten nicht, dass das Denkmal einst von Wiener Juden finanziert worden ist, was viele allzu einseitigen Behauptungen über ihn und seine Rolle widerlegt?
- Warum können sie aus den letzten hundert Jahren keinen einzigen SPÖ-Bürgermeister nennen, der so viel Bleibendes für die Entwicklung Stadt getan hat wie Lueger (die zweite, viel größere und längere Wasserleitung, Spitäler vom Steinhof bis Lainz, den Zentralfriedhof, ein rundes Dutzend innerstädtischer Parks, hundert Schulen, die kommunale Zusammenfassung der unorganisch gewachsenen Straßenbahnen und Gaswerke und viele andere Dinge von den Tröpferlbädern bis zum Bau einer Donaubrücke)?
- Warum stellen sie nicht auch die Denkmäler sozialistischer Antisemiten schief (wenn möglich aber bitte diesmal auf Parteikosten)?
- Warum verpassen sie ihnen nicht zumindest (kostengünstigere) Zusatztafeln, wie etwa allem, was an Karl Renner erinnert, von dem wie von Lueger ebenfalls ein paar ungute antisemitische Sprüche festgehalten sind, der sich überdies opportunistisch sowohl an Hitler wie auch an Stalin angebiedert hatte?
- Warum benennen sie nicht wenigstens, was noch kostengünstiger wäre, ähnlich wie bei Lueger den Karl-Renner-Ring einfach um und die vielen Karl-Renner-Straßen, die es in sozialistisch regierten Gemeinden gibt?
- Warum taufen sie nicht wenigstens ihr "Karl-Renner-Institut" um, ihre Parteiakademie, was den Steuerzahler gar nichts kosten würde – der aber für dieses Institut alljährlich zahlen muss, zumindest solange es noch eine SPÖ im Parlament gibt?
- Warum benennen sie nicht den Tandler-Platz um, der an einen sozialistischen Propagandisten der Rassen-Eugenik erinnert?
- Warum bauen sie nicht endlich den wirklichen Hitler-Balkon auf dem Wiener Rathaus ab, der erst zu Ehren Hitlers und seines Rathaus-Auftritts an den (unter dem liberalen Bürgermeister Cajetan Felder im 19. Jahrhundert errichteten) Bau angehängt worden ist; während ja der von den Sozialisten so verteufelte "Hitler-Balkon" am Heldenplatz – der bautechnisch eigentlich ein Altan, eine Terrasse, ein Söller ist – nicht für Hitler, sondern schon für einen gewissen Franz Joseph errichtet worden ist?
- Warum begreifen sie nicht, dass ihre ständige Hetze und Hassfeldzüge gegen die Reichen, die "Superreichen", die Konzerne genauso so übel sind, wie es Luegers Antisemitismus gewesen ist?
- Warum versuchen sie diese ununterbrochen mit immer neuen Schikanen-Ideen aus dem Land zu vertreiben – während Lueger mit Sicherheit keinen Juden aus Wien vertrieben hat?
- Warum verschweigen Sie, dass die Verbrechen des Kommunismus mit der gleichen Hetze gegen Reiche und "Superreiche" begonnen haben, die in der Geschichte zumindest bisher – in einigen Ländern wie Nordkorea morden die Genossen ja noch immer weiter – rund 100 Millionen Opfer gefordert haben?
Dabei brauchen wir die Reichen, die Superreichen, die Konzerne genauso dringend, wie Wien die Juden für sein Aufblühen gebraucht hat, und wie wir diese nach dem Holocaust vermisst haben!
Aber niemand wird diese Fragen stellen oder gar beantworten. Denn die Linke war zumindest in einem wirklich erfolgreich: im einseitigen Umschreiben der Geschichte. Die Geschichtsschreibung über die letzten zwei Jahrhunderte ist seither – etwa an der Wiener Universität – nicht mehr Faktensammlung zum Verständnis dessen, was gewesen ist, sondern Propagandasammlung zur taktischen Eroberung dessen, was sein soll.










OT---aber was hat wohl das zu bedeuten? Seit gestern kann ich auf meinem Smartphone bei YouTube-Videos leider nicht mehr die Zahl der Daumen-nach-oben ablesen (sogar rückwirkend!), was ich immer sehr interessant fand---auf dem Laptop allerdings schon, was mich wiederum beruhigt. Aber da ich Videos immer auf dem Smartphone anschaue, wüßte ich gerne, warum diese Änderung gemacht wurde. Kann jemand meine Neugier befriedigen?
Videotipps:
"Wohnhaus in Görlitz durch Explosion zerstört"
"Vor einem Monat stürzte in Görlitz wie aus dem Nichts ein Haus ein. Der AfD-Stadtrat Sebastian Wippel berichtet, was über die Hintergründe heute bekannt ist."
https://www.youtube.com/watch?v=dcNtva-Z7UQ
"USA bestätigen: BIO-WAFFEN-LABORE in ODESSA – Jetzt wird’s gefährlich!"
https://www.youtube.com/watch?v=0p9_SX7zMus&
https://www.youtube.com/watch?v=0p9_SX7zMus&t=40s
Zum Thema Geschichtsumschreibung ist der Vortrag von Gerd SCHULTZE-RHONHOF sehr erhellend:
"Der Krieg, der viele Väter hatte – Vortrag von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof"
https://www.youtube.com/watch?v=czyb6BFUKM0&t=541s
Danke Herr Dr. Unterberger für die wahren und richtigen Worte.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/josef-kraus-regieanweisung-fuer-eine-talkshow/
Miosga, Lanz e tutti quanti unter der Lupe
Dass Linke aller Schattierungen gerne Geschichtsumschreibung betreiben und Denkmalschändungen zumindest gutheißen, ist ärgerlich aber eigentlich nicht überraschend. Traurig ist, dass von bürgerlicher Seite kaum jemand zur Verteidigung der auf dem Altar des Zeitgeistes Geopferten ausrückt. Die Habsburger, der Lueger sowie die Bundeskanzler Seipel, Dollfuß und Schuschnigg sind schon geschlachtet. Bald werden wohl konservative Staatsmänner der zweiten Republik dran sein. Bei Figl, der im KZ gesessen ist, wird sich die "Antifa" wohl schwer tun, aber bei Raab kann man wieder einmal mit dem "Korneuburger Eid" der Heimwehr argumentieren und bei Klaus wird man gerne auf einen antisemitisch gefärbten Brief zurückgreifen, den er als Studentenfunktionär in den 1930er Jahren an einen jüdischen Universitätsprofessor gerichtet hat. Und ich wage die Vorhersage, dass wieder kein ÖVP-Obmann auf den Tisch hauen und zur Verteidigung von Julius Raab und Josef Klaus ausrücken wird. Irgend ein Unterläufel wird halt wieder halb
herzige Relativierungen absondern.
Wie ist eigentlich, juristisch gesehen?
Da der Geldgeber des Denkmals Jude war, aber sowohl er, als auch jener, der dargestellt ist, kann man jedenfalls weder den Auftraggeber bezüglich der Veränderung des Kunstwerks fragen, ob er das gestattet, noch ist es derzeit in irgendeiner Form in aktuelle Geschehnisse eingebunden, also scheint es 'willkürlicher antisemitischer Aktionismus', allerdings aus Steuergeld bezahlt?
Ich hab keine Ahnung, ich bin kein Jurist, aber mir kommt seltsam vor, daß wildfremde Leute alte Denkmäler verändern dürfen. Meine Sicht dazu ist: Wenn sie so kreativ sind, wie sie glauben, sollen sie doch bitte etwas Neues schaffen!
'schon verstorben sind' ...fehlt, tut mir leid
@ Silvia
„Das ist ja das Schöne“ ist eine „schöne Formel“, mit der wir gewohnter- und unbewussterweise demonstrieren, daß der Schönheitsbegriff total abgewirtschaftet hat. Er meint dann das Gegenteil: das Groteske, das Verrückte, auch das Häßliche und Erbarmungswürdige zB. einer Rathausfürsten-Clique, die ihre Stadt an die Wand fährt. Er meint etwas gar nicht Schönes.
Werden in einer woken Kultur und Gesellschaft alle fundamentalen Begriffe „invers“, nicht nur die ästhetischen wie hier, sondern auch die moralischen und logischen, droht überall Narrentum und Narrenhaus. Es wäre die verdiente Strafe für ein kollektives Verbrechen gegen unsere Vernunft...
Irrtum, @Leo Dorner, 'die Schönheit liegt im Auge des Betrachters' - das war immer so, und ist es auch heute noch.
Muß widersprechen. Läge sie allein im Auge des Betrachters, könnten wir alle objektiven Schönheitsbegriffe verabschieden. Kein Mann, der bei einem Frauenschönheitswettbewerb (Mißwahl) als Juror mitwirkt, hält sein Auge und dessen Blick für einen freischaffenden Betrüger. Entsprechend wird die schönere Schönheit von Beethovens Musik- im Vergleich zur abgeschmackten der Rolling Stones und von DJ Ötzi - nicht erst in meinem Ohr erzeugt. Auge und Ohr hält nur der postmoderne Wissenschafts-Aberglaube für Wundertüten.
Gerade bei Schönheitswettbewerben werden recht oft die subjektiven Eindrücke der Juroren mit finanziellen Mitteln etwas ?aufpoliert? habe ich nicht nur einmal gehört.
Und bei Musik - fürwahr - Sie klingen nicht nach einem kulturell offenen Geist, sondern nach einem 'Musikdiktator'.
Es gibt eine Alternative zum “Musikdiktator“, sie ist heute allerdings unbekannt und außerdem ein „weites Feld.“
Das ist ja das Schöne: Durch diese 'Schiefstellung' der Statue zeigen die Geldverschwender des allgemeinen Steuergeldes nicht nur Phantasie-, Niveaulosigkeit und schlechten Geschmack, nein, viel viel bedeutender ist die Tatsache, daß sie ihn sogar so lange nach seinem Tod mit einem Hass verfolgen, aber nicht, weil er sagte, was damals anscheinend linke und rechte Politiker in ungebührlicher Weise sagten, sondern schlicht und ergreifend, weil er der bedeutendste Bürgermeister Wiens war, der viel mehr für die Bürger der Stadt getan hat, als alle Linken Bürgermeister zusammen.
Und so, WE ie die Dinge jetzt laufen, wird er wohl noch sehr lange der bedeutendste Bürgermeister Wiens bleiben.
wie
Die Linksschaft will den Volkszorn auf Rechts lenken - das ist in meinen Augen der Sinn der Sache!
Was damals war interessiert doch die Linkspopulisten nicht, Hauptsache die Hetze gegen Rechts hat neue Nahrung.
Und noch was: dem Lueger ist´s heut sicher wurscht!
@Orakel
Kann ich mir schwer vorstellen.
Für die Neubürger ist die Geschichte Wiens kein Thema. Wenn man gar nicht weiß, wer das war, weiß man noch weniger, ob er rechts oder links war.
Und im Prinzip sieht jeder in dieser sinnlosen Aktion primär Steuergeldverschwendung, so er sich überhaupt dafür interessiert.
Es sei, man liest zwischen den Zeilen...
Die linken Aktionen gegen einen schon lange Verstorbenen, beweisen nachdrücklich wie die Linke Taktik der Verleumdung funktioniert. Die Linken, wollen den Menschen, die sich an dem erfreuen, was in der Lueger Zeit in Wien entstanden ist, vermiesen.
Das ist der Angriff der Linken auf das psychische Gleichgewicht, oder Wohlbefinden. Niemand soll, niemand darf sich Wohlfühlen, niemand darf sich freuen. Freude wurde von den Linken kollektiviert, darf nur zu Parteizwecken gezeigt werden.
@pressburger
Ein interessanter Ansatz.
Mit Wohlwollen gegenüber Andersdenkenden haben sie es nicht so, den Eindruck vermitteln sie zumindest. Daher auch die ?moralinsauren Mienen? Vermutlich.
Im Deal-Basar des Nahen Ostens ist es der Hisbollah gelungen, Israel rechtzeitig zu provozieren. Nun können die Ayatollahs ihr altes Basar-Märchen erzählen.: der kleine Satan habe das friedliebende Beirut überfallen und daher und so fort und so weiter.
Doch hat Trump ein mehrfaches (Deal-)Pech: In Israel mehren sich die offiziellen Stimmen, wonach der aktuelle Trump-Deal sogar schechter als der alte Obama-Deal sein könnte.
Israel will es so! Nethanjahu wurde genaus0o nichtabgewählt wie die Hispollah!2.Kriegstreiber ist Selensky,der wird auich nie nur versuchen Frieden zu schliessen, kann er gar nuicht, friedensverhandlungen mit Rußland wurden schon gesetzlich verboten!
Selenskyj wollte von Anfang an Europa in einen WK 3 ziehen!
Netanjahu kann, wir wir gesehen haben, dem persischen Bambardement nicht standhalten, würde möglicherweise zur Venichtung des Staates führen.
ABER: Israel hat die A Bombe, der Iran noch(?) nicht!
Könnte es sein, dass Netanjahu darum jeden "Deal" torpetiert?
Orakel - Sie haben wieder ohne Fakten eine Behauptung zum Besten gegeben. Delphi war mit seinen Aussagen weitaus präziser
Und noch einmal Markel:
PeaceDeal zwischen USA und Iran
Donald Trump wollte zu seinem 80ten Geburtstag heute der Welt den unterschriebenen PeaceDeal mit dem Iran präsentieren, morgen Vize Vance zur Unterschrift nach Europa schicken und sich dann auf dem G7 Gipfel für die Wiederöffnung der Strasse von Hormuz (samt Kursfeuerwerk an den Börsen und abgestürzten Ölpreisen ) feiern lassen !
Die ganze Welt hielt die Daumen dass es diesmal klappt und der Irrsinn an der Schlagader der Weltwirtschaft aufhört
Ägypten, Saudi-Arabien, Quatar und Pakistan schickten Diplomaten in Dauermission zwischen Teheran und Washington um endlich zum Frieden zu kommen auf den die ganze Welt wartet !
Die ganze Welt ?
Nein
Es gibt ein Land, regiert von einem kriegsirren MadDog, das diesen Frieden nicht will - das permanent Frieden sabotiert
Also gratuliert MadDog Netanjahu zuerst auf X Donald Trump zum Geburtstag (!) und schickt dann die Raketen und Drohnen los um die rote Linie Teherans zu überschreiten
- und die Hauptstadt des Libanon anzugreifen
Und schon ist der Deal vor dem Scheitern
Es ist nun wirklich endgültig genug
Es gibt in diesem für die ganze Welt katastrophalen Krieg einen Kriegstreiber, der keinen Frieden will und das ist Israel unter Netanjahu
So kann das nicht mehr weitergehen
Wann folgen endlich Sanktionen der westlichen Welt gegen die Kriegstreiber in Tel Aviv ?
Eine feine Reaktion aus Israel, - sie würdigt Trumps Deal-Denken in biblischen Dimensionen...
There should be NO MORE ATTACKS by Israel against Lebanon, and
There should be NO MORE ATACKS by Hezbollah against Israel; and
There should be NO MORE ATTACKS by Iran against Israel or against anyone else; and
There should be NO MORE ATTACKS by Israel against Iran; and
Everyone SHOULD LIVE IN PEACE AND TOLERANCE!
I love this philosophy by President Trump, and I am eager to see him implement it. But until he does, Iran and Hezbollah will keep shooting at us, and we will shoot back. Moreover, Iran will continue threatening with physical annihilation, and we will prevent that by attacking Iran with all our resources.
In the age of harmony, the lion and the lamb may lie down together, but nevertheless, I'd prefer to be the lion, and that is what Israel will be. Iran will not defeat us. Larry M. Goldstein
Zionistengeschwätz vom Feinsten!
Das Wort verlogen hab ich weggelassen!
Na dann...
12. Warum wird noch immer verschwiegen, dass Hitler ein Sozialist war und die „Linken“ Ähnlichkeiten zeigen
13. Warum hat die ÖVP nichts unternommen, um das Lueger-Denkmal am Kippen zu hindern
14. Warum begreift die Mehrheit zunehmend immer weniger
15. Warum müssen wir für etwas bezahlen, was wir weder bestellt, noch gekauft haben (ORF)
16. Warum haben wir eine Regierung, die Leistung bestraft
17. Warum haben wir hochrangige Politiker, die ungebildet sind
18. Warum sind wir noch in dieser undemokratischen EU
19. Warum verliert Österreich zunehmend an Substanz
20. Warum kann eine (linke) Minderheit die Mehrheit dominieren
Schönen Sonntag wünsche ich allen, die die Antworten höchstwahrscheinlich kennen!
@elokrat1
*********************+!
Besten Dank für die zusätzlichen Punkte!
elokrat1, Sie stellen die rchtigen Fragen, die alle stellen sollten! Danke.
@elokrat1: Vielen Dank für die aufschlussreiche Erweiterung.
Möglicherweise ist die Liste noch nicht vollständig!
@elokrat: bravo, bravo, bravo.
Die Fragen nach dem "warum" sind mehr als berechtigt, führen aber ins Leere, denn:
solange das Volk wählt, wie es wählt, werden diejenigen, die die "warum"'s verursachen, so weitertun wie bisher. Als wäre nichts geschehen. Sie ignorieren diese Fragen nicht einmal.
Es muss offenbar alles noch viel, viel schlechter werden, damit zu einer Änderung der Denke im Wahlvolk kommt.
Traurig, aber mehr als wahrscheinlich.
14. Eine schwierige Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt. Die Mehrheit will Mehrheit bleiben, keiner will aus der Masse ausscheren, sich als Individuum präsentieren. Dass ist das, was die Medien die ganze Zeit den Perzipienten eintrichtern, "Die Partei hat Recht, die Partei hat immer Recht." Es gibt nur eine Partei, Partei der Wahrheit, "Unsere Demokratie", Partei. Alle wollen der Partei der Wahrheit, Unsere Demokratie Partei, folgen.
Geschätzter @elokrat1!
Sie haben in allem Recht, nur zu Ihrem Punkt 20. (Warum kann eine [linke] Minderheit die Mehrheit dominieren?) möchte ich anmerken:
Wir haben in (unserem?) Land leider schon lange keine rechte Mehrheit mehr, sondern eine linke. Sogar diejenigen, die so tun, als ob sie rechts wären, wählen oft klammheimlich eine der linken Blockparteien.
Und so kann die linke Mehrheit ihre Übermacht ungehindert ausleben. Und weil wir auch kein unabhängiges Land mehr sind, kann die uns übergeordnete Macht (natürlich auch links) die vollkommene linke Kontrolle ausüben.
Die jüdischen Hochschüler, in Übereinstimmung mit ihren jüdischen Vätern. Die jüdischen Väter, auf einer Linie mit ihrer IKG. Die unbegreiflicherweise, möglicherweise vom Thanatos Trieb angetrieben, einen Pakt mit den wahren Antisemiten des 21. Jahrhunderts, den sozialistischen Philoislamisten geschlossen hat.
Juden in Europa haben, trotz aller Anfeindungen, trotz Holocaust, in Europa überlebt. Bis jetzt.
Beim Holocaust kam die Rettung von aussen.
Nach der Machtergreifung durch die Islamisten, wird keine Hilfe von aussen, für die bedrängten Juden kommen.
Trump, Vance, haben gewarnt, die linken Antisemiten machen unbeirrt weiter. Der von den Linken getragene, so wie der importierte Judenhass, wird gemeinsam gegen Juden vorgehen.
Judenhasser waren immer links.
Mit der Aufnahme der Ukraine in die EU, wird die Zahl der Judenhasser in der EU grösser.
Am 24. Juli, um 17 Uhr, findet am Hietzinger Friedhof, Gedenkfeier für Bundeskanzler Engelbert Dollfuss, statt.
Die Antwort heißt: Ulf Poschard . Er hat nach seinem Buch: Shitbürger jetzt ein Buch "Bübkbürger" herausgebracht.
Zur Erklärung: Ulf Poschard ist der Herausgeber der Welt, in seiner Jugend links sozialisiert und durch Kant: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!", zu einem kritischen Denker geworden.
Bürgertypen gibt es demnach drei:
Der „Shitbürger“ ist jenes Gewächs, das durch moralische Selbsterhöhung und intellektuelle Anmaßung allerhand ideologischen Unfug fabriziert – einerseits um die übrige Gesellschaft in Geiselhaft zu nehmen und andererseits um sich mittels ethischer Abkanzelung der anderen Vorteile zu ergaunern. Im Grunde sind die 68er sowie alle in ihrem Fahrwasser schwimmenden Milieus die Kernklientel dieser Definition.
Teil 2:
Demgegenüber steht der Demgegenüber steht der „Bückbürger“, der sich vom „Shitbürger“ buchstäblich die Butter vom Brot hat nehmen lassen. Während ersterer mit dem berühmten „Marsch durch die Institutionen“ sich einen gesellschaftlichen Raum nach dem anderen erobert hat, wich der „Bückbürger“ in vorauseilendem Gehorsam zurück. Als Antwort auf „Eroberungsfeldzüge“ fanden nur „Rückzugsmanöver“ und keine Kämpfe um die gesellschaftliche Vormachtstellung statt. Ideengeschichtlich ließen sich die „Bückbürger“ widerstandslos von den „Shitbürgern“ überrollen.
Ergänzt wird dieser Reigen der Bürgerlichkeit noch vom „Fightbürger“, dem einzigen widerständigen bürgerlichen Milieu, das gegen die verlangte Anpassung rebelliert. Ihm will Poschardt den letzten Band seiner Trilogie widmen.
Im Bückbürger erkennen wir - wen?
Ausgezeichnet, volle Zustimmung, bis auf Bürger. Bürger abgeleitet von citoyen, war früher eine Ehrenbezeichnung. In diesem Kontext, trifft der Titel Bürger, nur auf die "Fightbürger" zu. Als was man die Shit....., und Bück...., bezeichnen sollte, ist fraglich.
Ja, pressburger! Der Bürger geht erhobenen Kopfes. Die Bürgerin auch.
@ Pennpatrik
**********
Jetzt muss ich die, die noch immer mRNA gläubig sind aufklären:
Umprogrammierung des Immunsystems: Was eine frühe Pfizer-Studie tatsächlich zeigte
Die modRNA-Impfstoffe verändern das menschliche Immunsystem dauerhaft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt. Eine bereits 2021 erschienene Studie belegt erschreckende Fakten über Pfizers Comirnaty. Offenbart sich hier das ganze Ausmaß eines beispiellosen medizinischen Blindflugs der Politik?
https://report24.news/umprogrammierung-des-immunsystems-was-eine-fruehe-pfizer-studie-tatsaechlich-zeigte/
@ Orakel ***
Die Wirkung der Errungenschaft zeigen sich täglich, die Wenigsten erkennen es, möglicherweise auch eine Wirkung!
Was für ein Gesindel, diese Linksgrünen! Und was für schäbige Opportunisten von der ÖVP.
Also dass die ÖVP nicht massiv dagegen aufgetreten ist, versteh ich auch nicht.
A.U. schreibt:
"Warum waren die Jüdischen Hochschüler in den letzten Jahren weitaus am lautesten bei den Anti-Lueger-Aktionen zu hören, jedoch kaum zu vernehmen, als ein wilder und lauter antisemitischer Mob durch die Straßen Wiens zog, der die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates der Welt verlangte?"
Diese Frage sollte man auch den Herren MUZIKANT u. DEUTSCH stellen, bzw. der IKG. Aber von dort kam kein Mucks, als die Moslems immer mehr wurden in Ö, wo heute schon in den Wiener Schulen die Mehrzahl der Schüler bereits moslemisch ist.
Peter HAHNE: "Der Schulhof von heute ist Deutschland in 10 Jahren". Das gilt genauso für Österreich!
Ergoogeltes:
"Das Mammutdrama „Lueger, der große Österreicher“ von Hans Naderer wurde 1934 als am Wiener Volkstheater aufgeführt u. auf Wunsch von Bundeskanzler Kurt SCHUSCHNIGG u. Kardinal INNITZER in einer groß angelegten Werbekampagne propagiert."
Erstaunlich, daß die Herren SCHUSCHNIGG und INNITZER den ehem. BM LUEGER sehr schätzten.....
'Nie wieder', haben sie in Gesetze geschrieben. Und sie tun es wieder.
Dr. Karl Lueger war ein bedeutender Wiener Bürgermeister, solche konnte die SPÖ in Wien nie mehr aufweisen, Helmut Zilk kam da noch positiv heraus, etwa Häupl nicht mehr, er hat die 'Verantwortung' für die Gräueltaten am Wilhelminenberg 'übernommen'.
Herr Rathkolb ist so ein 'Geschichtsklitterer' und 'Aktivist' und der Babler Andi ist 'Kulturminister', ... oh, Du 'mein' Österreich. Ludwig ist Bürgermeister, ... oh, Du 'mein' Wien, hier ist eben der Sozialismus am 'fortgeschrittensten', Linksunis, Meinungsterror, Pride Fahnen, Stadtpleite, ... bis 2040 Mustapha den 'Saustall' übernimmt. Die sind dann erst richtige Judenhasser.
Die werden dann noch radikaler vorgehen und da wird auch der letzte Sozi aus dem Gemeindebau fliegen.
'Nie wieder' haben sie gesagt, unsere linken Realitäts- und Kultur- und Geschichtsverweigerer.
Josef Maierhofer, kennen Sie Herrn Holec?
Holec war ein CSSR Agent zum Schaden Österreichs. Der Deckname Holec war zugehörig für Herrn Helmut Zilk. Es gibt immer noch den "Helmut Zilk" Platz in Wien. Macht nix, Kommunisten in Wien oder Prag hielten zusammen.
@ riri
Ja, habe ich damals gelesen, auch sonst war er sehr lustig, aber doch irgendwie besser als die anderen Linken als Wiener Bürgermeister, als alle anderen, denen die Partei wichtiger war als wien und seine Menschen.
Danke an AU für die Punkte über die jüdische Hochschülerschaft. Es steht zu befürchten, dass sie vor allem links sind - Linke sind in Israel oder unter jüdischen Menschen nicht anders, als sonst wo in der Welt, siehe z.b. linke israelische Zeitungseinträge, welche hier oft Antisemitismus befeuern, anstatt die Stärke der Demokratie dort herauszustreichen. Linke sehen nicht klar; der Blick ist ideologisch verstellt. Beim Gedenken zur Mühlviertler Hasenjagd 2025 wurde unter Antifaflaggen festgestellt, dass man sich auf die Unterstützung/Allianz der Gedenkenden (von DÖW? usw) und Hr. Deutsch verlassen könne und sichergestellt würde, "dass Rechte NIE gedenken dürften". Tja - ich denke, das unterstützen die Linken HochschülerINNINNen von ganzem Herzen, oder`?
Und ehrlich - könnte es sein, dass sie Antizionisten sind? Na, dann würden sie sicherlich ein paar Freunde in Ö finden und zwar vor allem Links, aber auch ein paar Überbleibsel von rechts. Manchmal kann man sich seine Anhängerschaft nicht aussuchen...
Normalerweise wird uns beigebracht, dass wir in einer Demokratie die Richtung der Politik wählen können. Es wäre aus meiner Sicht die Aufgabe der ÖVP gewesen, uns vor den Sozialisten und ihrer Ideologie zu schützen.
- Macht sie nicht.
- Ist ihr gutes Recht.
Warum sollte sie dann irgendjemand wählen, wenn sie keine antimarxistische Partei ist? Dann wäre es doch viel vernünftiger, eine antimarxistische Partei zu wählen, die den von den Linken aufgerufenen Klassenkampf aufnimmt.
Ja - der soziale Friede ist wichtig. Aber was tun, wenn der soziale Friede in einer sozialistisch-, zentralistischen Diktatur endet?
Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte kann man nur zum Schluß kommen, dass wir eine antisozialistische Partei brauchen und die ÖVP dem entgegensteht. Daher ist eine antisozialistische Politik nur nach der Vernichtung der ÖVP an der Wahlurne möglich.
Ich kann mich natürlich irren und bin für konstruktive Ideen durchaus empfänglich ...
Also, ich bin mir nicht so sicher, ob es das gute Recht der VP ist, sich so aufzuführen, wie sie es tut. Sie hat Statuten, die sie nach konservatic-rechts lenken würde, aber seit 2015 wurde diese Partei immer mehr zu einer Partei, die der Bevölkerung einreden will, sie wäre immer noch konservativ-rechts, aber ihre Taten sind so, dass sie massiv die Linke unterstützt, wobei sie immer den Schwanz mit dem Hund wedeln lässt. Bei Stocker ist es extrem - er lässt MR ebenso wie den ungeheuerlich intelligenten Babler regieren. Ein Wahnsinn der Mann und noch mehr diese Partei. Ja, sie und die Nichtwähler sind schuld an dem Chaos, welches täglich zunimmt und österr. Bürger und unser Land erstickt.
Und so bleibt der Bürger hilflos zurück, denn die ÖVP sorgt dafür, dass sich auch dann nichts ändert, wenn der Bürger in seiner Verzweifung die FPÖ wählt.
Außer, die FPÖ wird, analog der ÖVP, zu einer sozialistischen Partei. Als Blockpartei kann man sie dann in die Reihen der "Anständigen" aufnehmen. Wie die FDP in Deutschland.
Vielleicht ist die Wiener SPÖ schief?
Sicher nach links gekippt, aber mehr als einige Grade.
Schrieb nicht einst der große Herr Wittgenstein, dass ein Bild ein Modell der Wirklichkeit sei (Tractatus 2.12)?
Wenn dem so ist: Ist nicht die schiefe Statue ein Modell einer schiefen Wirklichkeit, einer generellen Schieflage vielleicht?
Mein Resümee: Einen Mitmenschen (wen auch immer) schief darzustellen, ist menschenverachtend, und meiner Meinung nach ein Spiegelbild derer, die das veranlasst haben.
Was will man von der vergammelten Linksschaft?
W. war ein großer Wirrkopf, der mit Scheinbegriffen hantierte, die in der verwirrten Welt der 20-30er Jahre allerdings auf große Gegenliebe, Verständnis genannt, stoßen mußte. Es war eine Welt, die begann, ihre Vernunft, auch und speziell die philosophische, zu zerstören. - Und „so nahm das Verhängnis seinen Lauf.“ Weder ist ein Bild ein Modell der Wirklichkeit noch ist ein Satz ein Bild der Wirklichkeit.
Welche Art von unvermeidlichem Scheinbegriff ist beispielsweise der einer „astronomischen Konjunktion“? Venus und Jupiter treffen einander in diesen erregenden Himmelstagen..
@Leo Dorner
W. hat es ja selbst widerrufen ein paar Jahrzehnte später. Dann sagen wir halt, die Schiefheit der Statue repräsentiere ein Sprachspiel, oder sie habe - wie XYZ eben fragte - Familienähnlichkeit mit der SPÖ?
Wenn alles nur noch ein Sprachspiel ist, also auch die „Philosophie Wittgensteins“, was bleibt dann noch übrig, um eine nicht-beliebige Moral und Kultur zu begründen, zu organisieren und mit Leben zu erfüllen ? Nur noch eine totale Toleranzkultur a la Popper? Wohin diese führt, erleben wir gerade.
Wie es um den „berühmten Widerruf“ des späten Wiener Denkers steht,- dies würde auf ein eigenes Kapitel führen. Vorweg: Außer spirituellen Spesen nichts gewesen.
@ Leo Dorner, Sie schrieben:
„Wittgenstein war ein großer Wirrkopf, der mit Scheinbegriffen hantierte, die in der verwirrten Welt der 20-30er Jahre allerdings auf große Gegenliebe, Verständnis genannt, stoßen mußte.“
Ihre Darstellung, angepasst an die aktuelle Zeit:
Die Nachfolger von Wittgenstein sind große Wirrköpfe, die mit Scheinbegriffen hantierten, die in der heutigen verwirrten Welt allerdings auf große Gegenliebe, Verständnis genannt, stoßen!
@Leo Dorner
Sie schreiben:
"Außer spirituellen Spesen nichts gewesen." Klingt gut; diese Aussage kann man sich merken.
Ich halte mich da gerne an Max Stirner: "Unsere Atheisten sind fromme Leute." Darum neigen sie eine Statue um viel Geld zur Seite, um ihrer Religion zu gehorchen. Darum bauen sie Windräder, wo kein Wind ist, usw. Alles spirituelle Spesen.
Wenn ein kleiner, queerer, unbedeutender Knilch, der den Song-Contest gewinnt und dann antisemitische Hassparolen von sich gibt, wird dies von SPÖ, NEOS und ÖVP nicht auf das Schärfste verurteilt, sondern man macht peinliche Selfies mit ihm/ihr.
"Antisemitische Hassparolen" gab er von sich? Übertreiben Sie da nicht?
Der linke Antisemitismus ist die raffinierteste Form des Antisemitismus überhaupt. Er hasst den Juden nicht als Juden – das wäre schließlich rechts und damit unanständig –, sondern als Zionisten und Kapitalisten. Früher beschuldigte man den Juden, Brunnen zu vergiften; heute vergiftet er angeblich den Weltfrieden. Der Fortschritt ist unübersehbar.
Ebenso skurril bleibt die Liebe der Juden zum Sozialismus. Wer als Minderheit unter Fürsten und Nationalisten gelitten hatte, setzte verständlicherweise Hoffnungen auf eine Lehre, die Herkunft, Nation und Abstammung überwinden wollte. Dass dieselbe Lehre später regelmäßig Bewegungen hervorbrachte, in denen „die Reichen“und irgendwann auch wieder die Juden verdächtig wurden, gehört zu den dunklen Pointen der Moderne.
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie besitzt einen ausgesprochen schwarzen Sinn für Humor.
Der "Antisemitismus" heute ist das Ergebnis einer zionistischen, Menschen verachtenden Politik Israels!
Ich kann nicht beurteilen, was hinter den Demos der Linksschaft steckt, denk aber dass die primären Gründe dafür das Plattieren in Gaza und im Libanon, aber auch in der mörderischen Siedlungspolitik des Westjordanlands zu sehen sind! Syrien?
Ich bin ganz sicher keine "Linke", aber jemand, der das Morden von Kindern, Alten und Kranken, das Verweigern von Hilfsgütern, Vergewaltigungen ganz sicher aus tiefstem Herzen ablehnt!
Ich bin ganz sicher schon aus der Geschichte heraus keine Antisemitin, ich werf ganz sicher nicht alle Israelis in ein und denselben Topf - sondern ich seh mich als Antizionistin, die die Politik Israels von heute zutisfst ablehnt - Hr. Zyni!
Diesen Worte in Oralels Ohr....
Wie kann man der PaliPropaganda so massiv Glauben schenken? Warum zweifelt man da nicht am palästinänsischen Wahrheitsgehalt, wie man gerne am israelischen Wahrheitsgehalt zweifelt? Es gibt Taqha - Lügen im Djihad ist gut und hilfreich.
Wie sieht es eigentlich mit Millionen von grauslerten menschenverachtenden Taten verschiedenster Volksgruppen auf dieser Welt, wo man nIE irgendeinen Piep von Mitmenschen hört? z.B. habens in Syrien anscheinend 83 jesidische Großmütter lebendig begraben, weil man sie nicht mehr als Sexsklaven verwenden konnte und da gibt es sooooo viele Beispiele, die wesentlich belegter sind, als israelische böse Taten. Ich hab auch noch nie von einem Juden gehört, der in der Weltgeschichte herumrennt und Leute im Namen Gottes abschlachtet - aber doch schon von einigen Muslimen... Alleine der Rückschluss sollte uns dann auf die Spur der wahren Täter in diesem Konflikt führen. Ich weiß, es ist vergebene Liebesmüh - aber einfach trotzdem...
"Frag die KI" zu Menschenrechtsverletzungen Israels!
Dass die israelischen Politiker alles bestreiten - no na ned, logo und klaro!
queen consert@ Bilder sagen mehr als tausend Worte!Schon malein Bild von dem platten , Bilder von Zerstörungen ganzer Häuserzeilen in Gaza gesehen, jetzt im Libanon? Da interessieren die vergewaltigten Großmütter herzlich wenig! Reine Menschenrechtsverletzungen amlaufenden Band! das lässt sich nicht wegdiskutieren!
Offensichtlich ist die Frage: „Warum begreifen sie nicht?“ ein gewagter Euphemismus - ein beschönigendes Sprachmittel, das die Dummheiten und Obszönitäten einer Partei verhüllt, deren Untergang wenigstens den Untergang Österreichs nicht herbeiführen möge.
EU Beitrittsverhandlungen der Ukraine beschlsoosen?
Sorry, aber ich muss den Markel von heute reinstellen:
An der Ukraine wird die Europäische Union zerbrechen
Während die eine Hälfte der Bevölkerung mit FussballWM und Urlaubsplänen abgelenkt sind und die andere Hälfte im ökonomischen Armageddon ums Überleben kämpft, schafft die Demokratiesimulation Fakten
Am Tag der WM Eröffnung haben von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt alle 27 EU Botschafter grünes Licht gegeben- morgen Montag beginnen die offiziellen Beitrittsverhandlungen der Union mit der Ukraine !
Es ist völliger Wahnsinn !
Halten wir die Fakten fest
- der failed State Ukraine erfüllt kein einziges Beitrittskriterium - im Gegenteil
Die Ukraine ist kein Rechtsstaat, keine funktionierende Demokratie, unterdrückt brutal Minderheiten, die Junta lässt die eigene männliche Bevölkerung wie Tiere auf den Straßen der ukrainischen Städte jagen um Sie in den Volkssturm zu zwingen und ist das korrupteste Land der Welt, ...
... in dem in den letzten vier Jahren Milliarden an ausländischem Steuergeld gestohlen wurde und wird
- ohne Unterstützung von aussen ist die Ukraine keinen Tag überlebensfähig , die Infrastruktur ist grossteils zerstört, die Volkswirtschaft ebenso
- die Ukraine ist mitten in einem mörderischen BruderKrieg und selbst wenn der Krieg morgen enden würde, wäre die Aufnahme eines Landes mit Hunderttausenden schwerstens traumatisierten Frontheimkehrern in eine Union die Gewaltfreiheit seit Generationen lebt völliger Irrsinn -gesellschaftliches Seppuku mit Anlauf
- die überwältigende Mehrheit der europäischen Bevölkerung würde in einer Abstimmung GEGEN die Aufnahme der Ukraine in die EU stimmen - daran gibt es nicht den geringsten Zweifel !
Und TROTZDEM stimmen die Vertreter aller Regierungen - auch des neutralen Österreich !- FÜR die sofortige Aufnahme der Beitrittsverhandlungen !
Was wohl der ultimative Beweis für meine Behauptung ist, wir würden alle nur noch in...
... in einer Demokratiesimulation leben !
Ich könnte hier den ganzen Tag Details aufzählen warum es völlig unmöglich ist die Ukraine in die Union aufzunehmen
Von der Tatsache dass der Agrargigant Ukraine der ökonomische Tod der Europäischen Landwirtschaft ist bis zum Faktum dass wir Europa uns die vollwertige Aufnahme dieses kollabierten Landes schlicht nicht leisten können
Was mich aber so unfassbar empört ist der Zeitpunkt zu dem diese selbsternannten Eliten und zahllosen Mitläufer und Futtertrogdrängler Fakten schaffen wollen !
Der Zeitpunkt am Ende der vergangenen Woche ist natürlich völlig bewusst gewählt worden um die Aufmerksamkeit der Europäischen Bevölkerungen nicht zu wecken !
Die staatlichen Informationsbordelle haben Kurzmeldungen gebracht statt diese für die Zukunft von uns - aber vor allem für unsere Kinder und Enkel - so substanzielle Frage möglichst ausführlich zu diskutieren
Man möchte Fakten schaffen
Und möglichst wenig Diskussion haben bis es zu spät ist,,,,
... bis man die Bevölkerungen vor vollendete Tatsachen stellt
In Wahrheit ist es ein Putsch
Eine Aushebelung des Demokratischen Willens der überwältigenden Mehrheit der europäischen Bevölkerung
Wir wollen die Ukraine nicht in der Union
Wir können die Ukraine nicht in der Union aufnehmen
Die Ukraine ist nicht in der Verfassung in irgendeiner Form der Union beizutreten - Sie ist ja im Moment nicht einmal in der Lage selbst ohne Hilfe zu überleben !
Das Skurrile an diesem Irrsinn -
Putin/Russland muss die Europäische Union gar nicht angreifen um Sie zu zerstören - wie diese glatte Lüge der Russophobiepsychotiker lautet !
Er muss einfach nur zusehen wie die EU diesen failed State aufnimmt und daran zu Grunde geht !
Und all jenen die sich am Ergebnis freuen - nämlich dem aus der Aufnahme unweigerlich folgendem Ende der Union- sei gesagt
Ja - die mittlerweile von so vielen Menschen richtiggehend verhasste Europäische Sowjetunion wird an der Ukraine zugrunde gehen - so viel ist fix
Aber dabei wird auch Eure ökonomische und soziale Existenz draufgehen
Was da passiert ist wahrlich historisch
Die EU begeht Selbstmord
Unfassbar
GM
Jetzt wissen wir, was sie unter "unserer Demokratie" verstehen.
Wieso ist esa möglich dass unsere Regierung da überall zustimmt? Warum fndet sich keiner in der FPÖ der diese " patriotischen"Entscheidungen hinterfragt? So müssten doch leicht die anderen 40% Österreicher gewonnen werden!
Der Plan ist ein Gross-Israel, die Fakten sind nicht zu übersehen, Länder werden ein Protektorat, oder sind es schon.
ZB. Neu albanische Insel.
Selenskij himself möchte aus der Ukraine einen jüdischen Staat machen. Obwohl der Anteil der jüdischen Bevölkerung in der Ukraine nur 0,1% ausmacht, die der Orthodoxen Kirche insgesamt aber 83%. Wie soll das möglich werden?
Müssen wir Angst haben?
@ riri
Völlig richtig: Selenskij – jüdischer Abstammung – möchte aus der Ukraine einen jüdische Staat machen. Dies - wie Sie folgerichtig - ausführen mit dem Ziel der Schaffung eines „Gross-Israel. Nichts könnte dafür geeigneter sein als die Ukraine, die Putin – das glauben Sie ja auch - wegen des dort herrschenden Nationalsozialismus bekämpft. - Wo haben Sie Ihre Tassen? Im Schrank wohl nicht.
Habe versehentlich den Daumen nach oben angeklickt: Es steht also 4:8 und nicht 3:9
@peregrinus
Ich habe Sie höflich ersucht mich nicht anzuschreiben, denn ich lege keinen Wert
auf einen Kontakt mit Ihnen.
Das heisst, belästigen Sie mich nicht.
Und tschüss.
@ riri
Es geht nicht um einen Kontakt mit Ihnen, sondern um den Unsinn den Sie verbreiten. Sie haben noch immer nicht begriffen, dass jemand, der sich öffenltich äußert, auch öffenbtlich kritisieren lassen muss.
Das ist alles sehr interessant, was hier diskutiert wird aber mich macht es etwas nervös, denn es riecht nun schon förmlich nach einem ww3. Kann sein, dass ich übervorsichtig bin, aber es wäre ratsam den Focus auf die Ukraine zu richten und zu beobachten ob hier das Pulverfass steht, in das der zündende Funke fällt.
Es gibt mehr Focusse als uns lieb ist.
In "Die Welt von Gestern" widmet Stefan Zweig als Jude und Zeitzeuge eine der interessantesten Passagen dieses Buches K. Lueger.
Zweig beschreibt Lueger nicht als groben Hetzer, sondern als Mann mit Charme, Bildung und gesellschaftlichen Manieren, als geschickten Machtpolitiker und begabten Volkredner, der antisemitische Vorurteile bewusst ausnutzte. Lueger wirkte im persönlichen Umgang stets liebenswürdig und höflich. Gerade diesen Gegensatz hebt Zweig hervor: Lueger setzte antisemitische Parolen ein, andererseits war er kultiviert, verbindlich und sogar freundschaftlich gegenüber Juden.
Er pflegte Freundschaften zu Juden und förderte Mitarbeiter und jüdische Freunde.
Zweig unterscheidet ihn deutlich von dem späteren rassistischen und vernichtungsorientierten Antisemitismus Hitlers und sieht in nicht als Vorläufer des Judenhasses im engeren Sinn, auch wenn sein Antisemitismus kritisch zu betrachten ist.
Wie immer: die SPÖ bemüht sich nicht einmal um diff. Geschichtsbetrachtung
Stefan Zweig über Karl Lueger: "Gegen seine Gegner bewahrte er – unanfechtbar und bescheiden in seinem Privatleben – immer eine gewisse Noblesse und sein offizieller Antisemitismus hat ihn nie gehindert, seinen früheren jüdischen Freunden wohlgesinnt und gefällig zu bleiben. Als seine Bewegung schließlich den Wiener Gemeinderat eroberte und er – nach zweimaliger Verweigerung der Sanktionierung durch den Kaiser Franz Joseph, der die antisemitische Tendenz verabscheute – zum Bürgermeister ernannt wurde, blieb seine Stadtverwaltung tadellos gerecht und sogar vorbildlich demokratisch, die Juden, die vor diesem Triumph der antisemitischen Partei gezittert hatten, lebten ebenso gleichberechtigt und angesehen weiter."
....und heutzutage, leben die DEUTSCHEN wie auch OSTERREICHER nicht mehr gleichberechtigt nur in nicht endender, immerwährender Schuld im eigenen Land, das wie es scheint, ohnedies nur von Marionetten regiert, sich in Abschaffung befindet!
Ach und übrigens der Herr Dr. Clemens Pig ist, wie vorbestimmt, der Neue im ORF!
Was für eine elendige Schieberei, was für ein elendes Schauspiel!
Bleibt nur mehr eine Frage: Nomen est omen?
In Brünn wurde von der perfekt deutsch sprechenden Reiseleiterin immer wieder betont, Bauwerke, Fabriken und und und war seinerzeit alles in jüdischer Hand und die Bevölkerung war alles andere als gut situiert.
Man kann die Zeit damals nicht mit den Maßstäben von heute bewerten.
Die Zustände damals nicht mit den Zuständen heute vergleichen!
Oder etwa doch wieder?
Der Antisemitismus des Wiener Bürgermeisters Karl Lueger (Amtszeit 1897–1910) war politisch und sozioökonomisch motiviert.
Er verknüpfte die „soziale Frage“ mit der „Judenfrage“, um den christlich-sozialen Wählerzuspruch zu maximieren.
Die Hauptpfeiler seiner Ideologie waren:
Wirtschaftlicher Populismus: Lueger instrumentalisierte den Antikapitalismus, indem er Juden für die Verarmung des Kleinbürgertums und der Arbeiterschaft durch die Industrialisierung verantwortlich machte. Er sprach dabei gezielt vom „jüdischen Großkapital“.
Kulturelle und politische Bedrohung: Er behauptete, Juden hätten die Kontrolle über die Medien (Presse), das Finanzwesen und den Staat, und sah sie als Bedrohung für die christliche Identität und Gesellschaft.
Taktisches Werkzeug: Antisemitismus diente ihm als erfolgreiches Propagandamittel, um Wählerstimmen zu binden und sich von liberalen und sozialdemokratischen Kräften abzugrenzen.
Jüdische Familien, oft als „Ringstraßenbarone“ bezeichnet, haben die Wiener Ringstraße maßgeblich geprägt. Als reiche Bankiers und Industrielle spielten sie eine Schlüsselrolle.
Zu den bedeutendsten Prachtbauten jüdischer Bauherren gehören das Palais Epstein (Bankier Gustav Ritter von Epstein), das Palais Todesco und das Palais Ephrussi.Entlang der Wiener Ringstraße ließen sich im späten 19. Jahrhundert zahlreiche einflussreiche jüdische Familien nieder und prägten den Boulevard.
Die wichtigsten Bauherren und ihre Palais im Überblick:
Palais Epstein: Erbaut 1871 für den aus Prag stammenden jüdischen Bankier Gustav Ritter von Epstein.
Palais Todesco: Errichtet für die einflussreiche Bankiersfamilie Todesco.
Palais Ephrussi: Bekannt durch die gleichnamige Bankiersfamilie Ephrussi, deren Familiengeschichte im Bestseller Der Hase mit den Bernsteinaugen verewigt wurde.
Palais Schey von Koromla: Erbaut von Friedrich Schey Freiherr von Koromla, einem führenden Industriellen der Ringstraßen-Ära.Weitere Bauherren: Familien wie Königswarter, Gutmann, Lieben-Auspitz und Gomperz.Diese Familien haben die kulturelle, wirtschaftliche und architektonische Identität Wiens stark geformt und zählten zu wichtigen Kunstmäzenen der Zeit.