Österreichs Staatsanwälte, vor allem die der sattsam bekannten Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA, richten weiterhin Unheil an. Und niemand kümmert sich darum. Sie können tun, was sie wollen, sie können Existenzen ohne jeden Grund vernichten, aber sie tragen dennoch keinerlei persönliche Verantwortung oder Haftung für ein Fehlverhalten. Auch dann nicht, wenn sie eindeutig Akteure einer strategisch angelegten politischen Vendetta sind, wie der neueste Fall wohl endgültig beweist.






