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Andreas Unterbergers Tagebuch

Ein paar Kampffeministinnen sind wichtiger als der Sozialstaat

06. August 2026 00:20 | Autor: Andreas Unterberger
90 Kommentare

Eine Umfrage der Wirtschaftskammer hat jetzt festgestellt, dass die von der EU beschlossene und nun in Kraft tretende Entgelttransparenzrichtlinie eine ganz schlimme regulatorische Belastung für die ohnedies an behördlichem Müll und Schikanen schon leidenden Unternehmen Österreichs (und Europas) ist. Diese von ein paar Kampffeministinnen ausgeheckte neue Bürokratielawine ist aber letztlich auch ganz eindeutig ein weiterer Anschlag auf den ganzen Sozialstaat.

Der Zusammenhang ist eindeutig:

  • Denn dieser Sozialstaat kann in Zukunft nur dann weiter finanziert werden, wenn die ständig steigenden  Staatsschulden endlich halbwegs in den Griff kommen; sonst droht dem österreichischen Sozialstaat in ein paar Jahren ein dramatisches Programm, wie es etwa die Griechen in den Jahren zwischen 2010 und 2017 hinnehmen mussten, als viele Renten auf Verlangen der internationalen Gläubiger um Dimensionen zwischen 44 und 50 Prozent reduziert wurden.
  • Denn die Staatsschulden bekommt Österreich nur dann in den Griff, wenn das Wirtschaftswachstum deutlich höher ist, als es derzeit alle Wirtschaftsforscher für die nächsten Jahre prophezeien.
  • Denn das Wirtschaftswachstum wird nur dann höher, wenn die Wirtschaft, also die Summe der Unternehmen, wieder von einem massiven Sturm des Optimismus angetrieben werden.
  • Denn der notwendige Optimismus wird mit absoluter Sicherheit nicht dann entstehen, wenn auf die ärgste Last auf dem Rücken der Unternehmen jetzt noch ein weiteres schweres Stück draufgeladen wird.

Diese Zusammenhänge sind durchaus nicht so schwer zu verstehen. Sie sind früher nicht nur von den schwarzen und vielen blauen Politikern verstanden worden, sondern auch von etlichen Sozialdemokraten wie Franz Vranitzky, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder, um nur die deutschsprachigen Regierungschefs zu nennen.

Dazu kommt, dass es extrem zweifelhaft ist, ob sich wie versprochen, der angebliche Gender Pay Gap, der von ORF und den Linksparteien fast schon im Wochenabstand mit lautem kampffeministischem Wehklagen bejammert wird, durch diese gewaltige Bürokratie des ständigen Führens genauer Statistiken über Gehaltshöhen und Gehaltsgruppen auch nur minimal ändern wird. Denn es sind ja die unterschiedlichen Verhaltensweisen von Männern und Frauen und nicht die Bösartigkeiten von Arbeitgebern, die zu gewissen Unterschieden in der Entlohnung führen: 

  1. Frauen machen halt weniger gern Überstunden; 
  2. Männer schauen viel mehr auf die Höhe der monatlichen Bezüge als Frauen:
  3. Frauen legen mehr Wert als Männer auf das soziale Wohlfühlen am Arbeitsplatz; 
  4. Männer wechseln daher öfter den Arbeitgeber, wenn sie wo anders mehr verdienen; 
  5. Männer machen sich daher oft für den jeweiligen Chef gezielt unverzichtbar, während Frauen mehr auf das Klima in ihrer Gruppe achten;
  6. Frauen suchen viel mehr Berufe mit Menschenkontakt wie Friseurin als die mehr an Technik interessierten Männer; 
  7. und last but not least bedeuten Frauen bis etwa 43 für jedes Unternehmen eine viel größere Ausfallwahrscheinlichkeit als Männer, weshalb jedes vernünftig kalkulierende Unternehmen mehr an der Aufnahme von Männern interessiert ist (die Risikokosten von Schwangerschaft und Kindererziehung sollten logischerweise nur der allgemeinen Gesellschaft aufgebürdet werden, die ja langfristig auch viel von mehr Kindern hat, während die Unternehmen auf das nächste Vierteljahrhundert sicher keinen Nutzen von den heute gezeugten Kindern haben).

Das alles ist sonnenklar. Die Lohntransparenzrichtlinie ist daher ein schlimmer und wirkungsloser Unsinn. Sie ist nur unter Druck von ein paar politisierenden Kampffeministinnen ohne jede Ahnung vom Leben in einem Unternehmen geschaffen worden, gegen die sich die vernünftigen Frauen und Männer nicht durchsetzen konnten.

Dennoch muss man viel kritischer fragen, warum es überhaupt zu dieser Richtlinie gekommen ist. Es kann ja nicht nur daran liegen, dass in der Sozialdemokratie die klugen Köpfe ausgestorben sind. Es gibt ja auch andere Parteien und Organisationen, die vorgeben, etwas mehr von den volkswirtschaftlichen Zusammenhängen zu verstehen.

Und da wird es traurig. Denn in den Jahren 2021 bis 2023, als diese Richtlinie durch die EU-Räte ging, ist in den Archiven keinerlei spürbarer Protest, keinerlei ernster Widerstand von schwarzen, blauen oder pinken Politikern gegen diese rot-grüne Initiative zu finden. Offenbar hat überall am Ende gegolten: Warum sollen wir uns jetzt durch einen offenen Kampf gegen die Richtlinie bei den so stark weiblich gewordenen Medien unbeliebt machen, wo die Richtlinie doch ohnehin erst in etlichen Jahren bei den Betrieben wirksam wird? Da sind ja die nächsten Wahlen lang vorbei. Daher wurde von der schwarz-grünen österreichischen Regierung der Weg letztlich – wenn auch nach einigem Zögern – freigegeben.

Aber auch die Wirtschaftskammer selbst hat nicht lautstark protestiert. Dabei waren bei der WKO in Bund und Wien damals zwei Männer an der Spitze – die sich und ihre Macht für wichtiger hielten als die Wirtschaft. Heute sitzen hingegen zwei Frauen an deren Schreibtischen, und dennoch ist heute die Kritik deutlich lauter als einst unter den Männern.

Das besonders Schlimme ist: Solche Gesetze haben eine unglaubliche Überlebensdauer. Sie abzuschaffen erfordert viel mehr politische Energie als ihre Einführung. Sie werden uns daher wohl länger begleiten – bis es zu einem noch viel größeren Crash in Europa kommt.

Aber zumindest sollte man sich die Wiederabschaffung ganz oben auf die Liste dessen setzen, was dann zu tun ist. 

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  1. queen consort
    06. August 2026 19:10

    hat irgendwer den link zum aktuellen podcast von Die Drei? Wieder suche ich wie eine Irre und es kommen nUR alte pods.



  2. Leo Dorner
    06. August 2026 18:15

    https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/article-904794
    https://www.ynetnews.com/article/bjfkpceuze

    Wir haben nichts gewußt, nichts gesehen, nichts gehört. Und überhaupt: Wir waren nicht dabei. Daher bleibt nur eine Lösung: Beine unter die Arme und davon laufen: RÜCKZUG SOFORT



  3. Leo Dorner
    06. August 2026 17:05

    Jetzt geht es wieder aufwärts: Schon 25 Medien (sic!) haben den „Klimakodex“ unterschrieben. Stürzt sich der erste Leithammel in den Abgrund, ist kein Halten mehr. Was Menschen verursacht haben, sollen sie gefälligst auch ausbaden: verkündet die Präambel des heiligen Kodex: - Mit einem Wort: Bei Philippi sehen wir uns wieder.



  4. Orakel
    06. August 2026 16:48

    Feministin - was ist das? Bitte um Definition!
    Und jetzt mein ich nicht die depperten linken Weiber, die aufs Gendern, Gleichberechtigung, usw. bes. Wert legen!

    Heute arbeiten viele Frauen!
    Gerade wieder gelesen - es studieren z.B. bes. viele Damen Medizin.
    Diesen Trend hat auch mein Mann - also Jahre her, festgestellt und gemeint - gar nicht gut! Die bekommen Kinder, haben Familie, arbeiten Teilzeit, oder Wahlärztinnen, wir werden aber Ärzte immer in großer Zahl brauchen. (Dass es immer weniger Kinder gibt, eine andere Geschichte!)
    Warum ist das so? Warum der Frauenüberschuss? In anderen Berufen auch?
    Dass sich diese Frauen ihres Frau seins bewusst sind, sich nicht in die 2. Reihe stellen, Karriere machen wollen - ist ihnen zu verübeln?

    Noch immer werden Frauen gerade im Berufsleben abschätzig bewertet. Meine Kinder - behindernder Autofahrer vor uns,



    • Orakel
      06. August 2026 16:49

      " Da is sicher a Frau am Steuer!" natürlich auch noch des Vaters Worte im Ohr, spaßig gemeint aber mit durchaus ernstem Hintergrund ausgesprochen!
      Dazu kommt heute auch noch, dass sexuelle Belästigung, zwar nicht immer beweisbar, aber ein mehr und mehr aufgegriffenes Thema ist, das zunehmend zu Klagen führt. ORF? WWK? Sind doch keine Einzelfälle! Da ist man doch schnell mit einer abschätzig hingeworfenen "Feministin" zur Hand!

      Ich hab ein Problem mit Feministin, erweitert die Kmapffeministin, so das kein eindeutig stehendes, definiertes Wort ist!

      Ind unsere Kriegstreiberinnen in der EU - sie haben doch Unterstützung von einem Merz, einem Macron, einem ehedem Starmer! Oder sind das gar die Antreiber im Hintergrund um eigenes politisches Versagen zu kaschieren???



    • Julie
      06. August 2026 18:00

      Die netteste Definition, die ich kenne:
      'Feminism: The radical notion that women are people.'

      Das ist gar nicht soo lange her. Ich musste einmal vor er inigen Jahrzehnten Listen der KV Löhne verarbeiten, wo es für gleiche Arbeit je nach Geschlecht unterschiedliche gewerkschaftlich ausgehandelte Löhne gab.



    • Christian
      06. August 2026 20:40

      Frau Julie: ein paar Jahrzehnte ist aber schon lang her, oder?
      Orakel: ich bin mir nicht ganz sicher, ob man den Frauen mit der ganzen Emanzipation einen Gefallen gemacht hat.



    • Orakel
      06. August 2026 21:13

      Christain - Emanzipation bedeutet - Ausbildung, ev. Studium, Beruf!

      Kinderkrigen, Küche, vom Mann materiell abhängig sein, schweigen, zu Hause sitzen und sich alles gefallen lassen müssen(!), spielt´s schon lang nicht mehr - Gott sei Dank muss ich sagen!



  5. Postdirektor
    06. August 2026 15:22

    Es würde mich interessieren, ob Kampffeministinnen, NGOler und Sozialindustrieler, Klima- und sonstige Experten, Gewerkschaftler, Kämmerer, Politiklakaien u. dgl. überhaupt jemanden kennen, der arbeitet und mit wirklicher Arbeit sein Brot verdient.
    Sollten sie tatsächlich so jemanden kennen, dann würden sie ihn sicher klammheimlich auslachen.



    • Specht
      06. August 2026 15:37

      Ehlich ,ich glaube nicht, dass diese Kampffeministinen eine Zukunft haben, im Gegenteil, wir sind am Ende dieser Periode. Die Menschen haben es einfach satt. Auch solche, die sich bis jetzt nicht um diese unnötigen Feministinnen gekümmert haben, sehen eine Belästigung darin.



    • Postdirektor
      06. August 2026 16:32

      @Specht

      Ihre Worte in Gottes Ohr!



    • Meinungsfreiheit
      06. August 2026 16:42

      Es handelt sich um furchtbar egoistische, nicht gemeinschaftsfähige hysterische Personen die weder Sozialkompentenz noch Empathie für Kinder haben. Im Gegenteil, diese kommen unter diesen linken Aktivistinnen unter die Räder.
      Mir graut vor so einem Gesindel.



    • pressburger
      06. August 2026 18:17

      Kampfeminismus eine Variante, des in dieser Gesellschaft herrschenden Narzissmus, gelebt als antisozialer Egoismus, sprich es sind Psychopathen.



  6. Orakel
    06. August 2026 14:29

    Jacques Baude immer interessant!

    Oberst Jacques Baud zur Frage des US-Rückziehers gegen den Iran – Teil 1
    https://www.unser-mitteleuropa.com/203367

    Oberst Jacques Baud, war als Analyst im Strategischen Nachrichtendienst der Schweizer Armee (1983 – 1990) und ab 2009 für die UNO in New York tätig. Er wurde 2025 wegen nicht genehmer Meinungsäußerungen von der EU mit Sanktionen, sprich mit Einreise- und Vermögensbeschränkungen, belegt.

    Jacques Baud: Hat der Westen das Mittel der Diplomatie verlernt?
    – Teil 2
    https://www.unser-mitteleuropa.com/203453

    Im letzten Teil des Interviews erläutert Jacques Baud, dass die großen Konflikte der Zeit von Drahtziehern im Westen angezettelt werden. Die resultierenden Kriege widersprechen den Interessen der Allgemeinheit, weswegen eine solche Politik nur als irrational eingestuft wer



    • Orakel
      06. August 2026 14:30

      ... werden muss.

      Jacques Baud: Spezialeinheiten bilden kurdische Separatisten
      in Training-Camps vor Ort für Unruhen im Iran aus



    • pressburger
      06. August 2026 18:19

      Wer so etwas verbreitet, der muss von der EU sanktioniert werden. Die EU kann nicht erlauben, das jemand im Internet die Wahrheit verbreitet. Da könnte a jeda kumma. Principii obsta.



  7. Undine
    06. August 2026 11:02

    Ein Großteil unserer fürchterlichen Probleme wäre gelöst, hätten wir nicht die Massen an MOSLEMS unverantwortlicherweise in unser Land gelassen! Österreich besteht zu einem erheblichen Teil aus unbewohnbarem Gebiet: Die ALPEN nehmen etwa 63 bis 65 Prozent der gesamten Staatsfläche Österreichs ein, also rund zwei Drittel!

    Österreichs Einwohnerzahl dürfte nicht über 7 Millionen betragen. Was drüber ist, ist einfach zu viel. Das sind etwa die MOSLEMS, die nicht hierher gehören. Sie sind es, die uns erhebliche Probleme in jeder Hinsicht bereiten, die nicht zu stemmen sind.

    Und jetzt droht ein zweites "2015"! Unsere unfähigen Politiker und ein paar hirnverbrannte GRÜNE und ROTE, aber auch SCHWARZE und PINKE sind es, die es verhindern, daß endlich die REMIGRATION einsetzt und kein einziger neuer ASYL-Schreier ins Land kommt. Aber die EU hat Anderes mit uns vor:

    "CEUTA-Invasoren mit Fähre aufs Festland verlegt: Keine «Minderjährigen», sondern ALLES junge Männer!"



    • Undine
      06. August 2026 11:08

      https://www.youtube.com/watch?v=xwR0Rz1E9ok&t=3s

      Da braucht man nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wann die ersten MOSLEMS aus CEUTA bei uns eintreffen, also die, die nicht eh schon in Deutschland hängen bleiben. Und der nächste Sturm auf CEUTA kommt demnächst, und dann der übernächste und der überübernächste! Usw., usw., usw......



    • Peregrinus
      06. August 2026 12:59

      Da vermischst wieder wer Äpfel mit Birnen!



    • Blaue Feder
      06. August 2026 13:23

      Peregrin, einfach Mund aufmachen und etwas Dummes sagen. Sie Langweiler.



    • ÄGIS
      06. August 2026 14:40

      "Blaue Feder "

      Verstecken Sie sich doch NICHT hinter neuen Namen!

      Sie sind doch leicht zuordnenbar!



    • Rosi
      06. August 2026 14:54

      Wenn nicht die Sozialausgaben auf die ursprünglich Quasiversicherungsweise in Stufen zurück gebracht wird, geht mit Verlust der Bonität des Landes alles den Bach hinunter.
      Und ja, ich sehe das auch so, es halten sich bereits viel zu viele Menschen dauerhaft in diesem Land auf, die auch schon länger nicht mehr durch die eigene Produktion von Grund und Boden ernährt werden können.
      Außerdem ist das Land pleite.
      Eigentlich müssten irgendwo sehr laut die Alarmglocken läuten ...



    • Peregrinus
      06. August 2026 17:06

      Das hochverehrte, von wirtschaftlichen Zusammenhängen unbelastete Publikum will halt nicht begreifen, dass es sich bei den Kosten, die die Entgeltstransparenzrichtlinien den Unternehmern verursacht und anderen diese belastenden Bürokratiekosten einerseits und den Kosten der illegalen Immigration um gänzlich verschiedene Problemkreise geht. Die Bürokratiekosten schmälern im besten Fall nur den Reingewinn, führen im schlechten Fall zu Verlusten und im schlechtesten Fall zum Untergang des Unternehmens. Infolgedessen sinkt im ersten Fall die Leistung an Ertragssteuern. Im zweiten und dritten Fall bleibt sie aus, so auch die Umsatzsteuer beim Untergang des Unternehmens.
      Die Kosten der illegalen Immigration belasten die Sozialversicherungsträger und letztendlich den Staatshaushalt, sei es durch Zuschüsse an die Sozialversicherungsträger oder durch unmittelbare Sozialleistungen des Staates. Es geht in beiden Problembereichen darum die verschiedenen Wurzeln der Übel zu bekämpfen.



    • Peregrinus
      06. August 2026 17:11

      Fortsetzung des Kommentars von 17:06 h
      Es geht in beiden Problembereichen darum die verschiedenen Wurzeln der Übel zu bekämpfen. Ein erfolgreicher Kampf gegen die illegale Immigration lös das Problem der Kostenbelastung der Unternehmer nicht.
      Auch ist es ein völliger Unsinn zu glauben, dass es bei erfolgreicher Bekämpfung der illegalen Immigration keiner Reform des Pensionsrechts bedürft. Dass erste den Staatshaushalt zugute käme liegt auf der Hand. Wieviel würde man sich an Aussageben ersparen? Und wieviel verschlingen die Staatszuschüsse bei einer unterbleibenden Pensionsreform.



    • pressburger
      06. August 2026 18:28

      Einverstanden, bis auf "Unverantwortlicherweise." Wir leben im 21. Jahrhundert, Dezennien sind vergangen, seit dem die EU, die ganze Macht an sich gerissen hat. Die EU hat einen Plan dem sie folgt. Das ist das Vorgehen der Kommunisten.
      Die Bürgerlichen haben nur Chaos im Kopf, glauben an das Gute, was das auch immer sein mag, werden von Links geohrfeigt, Grinsen zustimmend und gehorchen.
      Gutes Beispiel, Genosse P. is für die Migranten, weil sie nichts kosten. im Gegenteil nützlich sind. "Peregrinus", kommt mir bekannt vor. Das ist Sebastian Kurz.



    • phaidros, aus gutem Grund
      06. August 2026 19:20

      Die Persönlichkeitsstruktur Peregrinsus Spooners lässt es nicht zu, gegen den Zeitgeist zu schreiben. So ist er immer auf der jeweils richtigen Seite.



    • Peregrinus
      06. August 2026 20:44

      @ pressburger
      Sie sind doch ein absoluter Verdreher der Dinge. Aber das ist man ja von Ihnen gewohnt. - Es geht doch aus meinem Test klar hervor, dass ich gegen die illegale Imigration bin. Doch ist selbst deren erfolgreiche Bekämpfung nicht die Lösung aller Dinge. Und das habe ich aufgezeigt. Aber wie gesagt, Sie verdrehen halt alles, Sie Putinagitator.



    • Peregrinus
      06. August 2026 20:49

      @ Phaidros
      Auf Ihren Schwachsinn einzugehen, erübrigt sich. Sie haben in Bodo und Blaue Feder kongeniale Dummköpfe als Partner erhalten. Oder handelt es sch um eine dreieinige Dummhedit Ihrer Person mit verschiedenen Pseudonymen?



    • Peregrinus
      06. August 2026 20:54

      @ pressburger
      "text" statt "test"



    • phaidros, aus gutem Grund
      07. August 2026 07:23

      Schon Goethe wusste: wie der narr ist, so denkt er.

      Den Gendefekt Peregrinus Spooner schleppt die Menschheit schon länger mit sich.



    • Eva
      07. August 2026 08:35

      @Peregrinus

      Es heißt "Immigration", nicht "Imigration", Sie Neunmalkluger!
      Einmal korrigierten Sie jemanden, fälschlich "Denunziant" geschrieben zu haben und erklärten explizit, es müsse "Denuntiant" heißen. Auf Tippfehler können Sie sich da nicht herausreden.



    • Peregrinus
      07. August 2026 10:16

      @ Eva
      In meinen Beiträgen von 17:06h und 17.11 h ist das Wort richtig geschrieben, in dem von 20:0h verschrieben. Daran knüpfen Sie an, Sie Kleingeist. Zu meinen inhaltlichen Aussagen, in den angeführten Kommentar nehmen Sie nicht Stellung. Dazu fehlt ihnen offenkundig@Phaidros
      Ihnen fehlt offenkundig der Sachverstand zur Beurteilung des Inhalts meiner Aussagen.



    • Peregrinus
      07. August 2026 10:18

      @Phaidros
      Ihnen fehlt offenkundig der Sachverstand zur Beurteilung des Inhalts meiner Aussagen.



    • phaidros, mit gutem Grund
      07. August 2026 17:57

      Ich entdecke keinen Inhalt in Ihren Aussagen.



    • Peregrinus
      07. August 2026 18:49

      @Phaidres
      Eben, weil Ihnen der Sachverstaqnd fehlt!



    • phaidros, aus gutem Grund
      07. August 2026 19:55

      Der Gedanke, dass sein Gequatsche inhaltsleer und ewig gestrig sein könnte, ist P. Spooner vermutlich noch nie gekommen.



    • Peregrinus
      08. August 2026 10:06

      @ Phaidros
      Sie haben also den Inhalt nicht einmal im, Wortlaut erfasst, von der Nichterfassung des Sinnes ganz zu schweigen.



  8. Ireneo
    06. August 2026 10:16

    Wo war der vaterlandsliebende Kickl und seine FPÖ Buben und Mädl?
    Was lernen wir? Auch die Blauen denken nur bis zu den nächsten Wahlen und sind für eine substantielle vorausschauende Politik genuso wenig zu brauchen wie alle anderen!



    • Cotopaxi
      06. August 2026 12:01

      Wo waren die Wirtschaftskammern? Wo war der Wirtschaftsbund der Schwartzen? Wo war die Industriellenvereinigung? usw.



    • Die Almtalerin
      06. August 2026 13:25

      Ireneo und Peregrinus, das fidele Paar!



    • Kurtl aus dem Jenseits
      06. August 2026 14:31

      ...oder der fidele Schizophren-Idiot!?



    • riri
      06. August 2026 16:58

      Cotopaxi, die Industriellenvereinigung mit Georg Knill machen aufmerksam auf die desaströse Wirtschaftspolitik und fordern Veränderung.
      Von Rot-Grün wird die Industrie erpresst. Von der WKO ignoriert. Es gibt eben keine Wirtschaftspartei, die den Roten die Zähne zeigt.
      VP-Hawara Partei (C-Arbeiter). Also was soll der Knill machen?



    • Cotopaxi
      06. August 2026 19:08

      Knill könnte zum Beispiel aus der ÖVP austreten und die Spenden an die selbige einstellen.



    • riri
      06. August 2026 20:47

      Ein Streik der Industrie gegen die Sozialpartnerschaft.



  9. Rosi
    06. August 2026 09:52

    OT: Ist eigentlich angedacht, das ukrainische Volk zu der Kriegssituation zu befragen, also diejenigen, die noch dort wohnen?
    Schließlich sind sie die einzigen Betroffen, und deren Meinung ist daher wichtig.



    • Whippet
      06. August 2026 10:08

      Ein Daumen nach unten. Seltsam.



    • elokrat1
      06. August 2026 10:26

      Deutsche Medien haben die Antwort, sie heißt Friedensangst.



    • Undine
      06. August 2026 13:44

      @elokrat1

      ******************+!



    • Postdirektor
      06. August 2026 15:03

      @elokrat1

      „Friedensangst“, ja das ist es.
      Sie ist in der Ukraine derzeit die größte Angst. - Aber nur bei den dortigen Machthabern. - Und bei der EU. - Und wir sind vergattert, mit Angst zu haben. Und das muss es uns (ob wir wollen oder nicht) auch (finanziell) was wert sein.



    • pressburger
      06. August 2026 18:31

      @Whippet
      Daumen nach unten kommt von Genossen P. oder I. Keiner von denen, wird sich outen. Zu feige,



  10. pressburger
    06. August 2026 09:37

    Nue ein Monster kann so etwas wie Entgelttransparenzrichtlinie gebären. Die EU ist ein Monster, das alles was in seiner Reichweite ist, vernichtet.
    Die EU hat in den Jahren ihrer Existenz, seit die EU mit ihren "Werten", die EG abgelöst hat, nur vernichtet.
    Die Industrie in der EU, ist dem Grünen Deindustrialisierung Wahn geopfert worden. Die EU ist auf 14% der weltweiten Industrie Produktion der Welt gefallen.
    Die EU hat die Kultur, die Zivilisation Europas, bis auf Russland, vernichtet.
    Der Feldzug der EU, gegen Meinungs- und Redefreiheit, hat als Ergebnis, die totale Uniformität der Medien, hervorgebracht.
    Die EU ist kein Friedensprojekt, die EU will in den Krieg ziehen. Noch nie ist Jemand, der so ohnmächtig war, wie die EU, in einen Krieg gezogen.
    Österreich ist im Sog der EU, in einer Abstiegsspirale.
    Auf die steigende Verschuldung haben die Rating Agenturen bereits reagiert :
    Standard&Poor - AA+
    Moody`s - Aa1
    Fitch - AA
    Kein Triple A, scheint aber niemanden zu interessieren.



    • Whippet
      06. August 2026 09:43

      Ja, pressburger, die EU ist ein vernichtendes Monster. Ich werde einen Screenshot von Ihrem Betrag machen!



  11. elokrat1
    06. August 2026 09:12

    Die Strudel und Schnitzel Mentalität der Bevölkerung, verhindert organisierte wirksame Vorgangsweisen. Bequemlichkeit und "Wurschtigkeit" dominieren. Die "Anderen", (Gewerkschaft, AK, WKO...) werden's schon Richten. Die scheibchenweise Zerstörung der Wirtschaft und somit auch der Gesellschaftsordnung schreitet schnell voran. Jede einzelne regulatorische Belastung ist ein weiterer Tropfen, der demnächst das Fass zum Überlaufen bringt.
    Zusätzlich werden finanzielle Zwänge fast täglich verstärkt. https://exxpress.at/news/neue-bargeld-regeln-ab-2027-diese-grenze-gilt-kuenftig-fuer-barzahlungen/
    "Der Besitz größerer Bargeldbeträge bleibt erlaubt. Wer Bargeld zu Hause aufbewahrt, muss dieses nicht abgeben". Da hama doch Glück gehabt, gell!?



  12. Whippet
    06. August 2026 08:43

    Ja eh, es bleibt unbenommen über Kampfministerinnen zu schreiben. Die EU ringt in Krisensitzungen scheinheilig über Grenzschutz und Schadensbegrenzung. Während die größte, unumkehrbare Katastrophe auf uns zurollt, das Haus brennt, das Wasser bereits durch das Dach rinnt, diskutieren wir lieber über die Farbe der Vorhänge und die Qualität der Dachziegel. Eine Gesellschaft, die sich an Nebenschauplätzen „erfreut“, während sie den Blick von den existenziellen Problemen abwendet. Wer aufwacht, wenn die Flammen das Wohnzimmer erreichen, wird feststellen, dass es für Alarmrufe zu spät ist. Geschichte kündigt sich selten höflich an. Sie klopft nicht, sie tritt der Tür ein. DAS beschäftigt mich - was unternimmt unsere „engagierte“ Regierung? Wichtigtuerische Feministinnen könnten in Friedenszeiten gerne ein Thema sein.



    • Undine
      06. August 2026 13:50

      @Whippet

      Wie recht Sie haben!



    • pressburger
      06. August 2026 18:42

      Ausgezeichnet. Moslemische Invasion nicht ante portas, sondern intra muros, bereits die Plätze, die Häuser besetzt.
      Der Druck der Invasoren und ihrer sozialistischen Verbündeten, nimmt so allmählich zu, dass der normale Mensch, sich nach und nach, an den Würgegriff in dem er sich befindet, allmählich gewöhnt.
      Der normale Mensch hat sich gewöhnt, mit immer weniger Luft auszukommen, seine Bewegungen nicht frei planen zu können,
      zu gewissen Zeiten, gewisse Orte zu meiden.
      Die Gewöhnung an den Würgegriff in dem er sich befindet, wird dem normalen Menschen erleichtert, in dem, dass die Psychopathen, die die Garotte immer enger zudrehen, behaupten, das geschieht für sein Bestes.



  13. Rosi
    06. August 2026 08:41

    'Da oben' gibt es niemanden, der sich jeweils sein Projekt zu Ende denkt, mit allen Konsequenzen.
    Weil geschätzt 95 % das entsprechende Wissen nicht haben, oder nicht einmal eine Ahnung, aber vor allem, weil es egal ist. Wenn dabei ein weiterer Blödsinn herauskommt - wen schert's? Die Verursacher merken das in den meisten Fällen nicht einmal, und Konsequenzen für destruktive Verordnungen gibt es sowieso keine.
    Ceuta ist das Paradebeispiel: Spanien/ die EU haben die sehr genau definierte Aufgabe, die Außengrenzen zu schützen, und nicht, Gelder an irgendwelche Beteiligten oder nicht-einmal Beteiligten zu verteilen.
    Aber sie schwafeln von 'einem Krieg gegen R'. Geht's noch?
    Die sollen einmal - einmal ! - ihre Aufgabe machen, und die Grenzen absichern, und zwar in einer Qualität, daß nicht einmal eine junge Maus mehr ihre Paß und Visum die Grenzen passieren kann.
    Dann können sie was anderes machen, aber nicht weitere Verordnungen, sondern die Bürokratie auf ein Zehntel bringen - rank und schlank ! (Spart Me



    • Rosi
      06. August 2026 08:43

      (Spart Mehrgleisigkeiten, und viel Personal dort.)

      Mit einer von den zwei Brüssel oder Straßburg kann man gleich zu Sparen anfangen.
      Dieses Konstrukt ist nicht nur sauteuer, sondern absolut lächerlich.



    • Rosi
      06. August 2026 08:46

      ..nicht einmal eine junge Maus ohne ihren Paß und Visum ...



    • Specht
      06. August 2026 12:44

      Die in der EU auf ihren bequemen "Posterln" sitzen haben kein Interesse das Wohlergehen der Underdogs zu fördern, sie tun nur übereifrig neue Verordnungen erfinden.
      Habe ich da was übersehen, vielleicht die Kriegstreiberei?



  14. Josef Maierhofer
    06. August 2026 08:39

    Ja, wie konnte es so weit kommen ?

    1
    Gut versteckt in der EU, um auf einen 'geeigneten' Augenblick zu warten.

    2
    Kampffeminist*Innen sind jene Leute, die keine Arbeit haben, und daher auch nicht kennen, die ich als 'politisches Strandgut' bezeichne, entsendet von vornehmlich linken Parteien und geduldet von den Scheinbürgerlichen.

    3
    Die ganze EU besteht aus unterbeschäftigten und überbezahlten Bürokraten geleitet von ferngesteuerten, nicht gewählten, skrupellosen Figuren, die tun und lassen, was sie wollen, mit dem Segen der gewählten Vertreter der einzelnen Staaten, meist Wendehälse, die zu Hause 'Hü' sagen und in Brüssel 'Hott'. Kein Mensch in Europa, als Beispiel, will Krieg, bloß die ferngesteuerten 'Brüsseler Eliten', und sie bringen das durch, genau wie die Lohntransparenzrichtlinie.

    Also weiter mit Vollgas in den Krieg, in die Wirtschaftsflaute und in die Armut, mit einer EU, die man einst gegründet hatte, um den freien Handel zu befördern und den Wohlstand >



    • Josef Maierhofer
      06. August 2026 08:53

      > in Europa herzustellen. Geworden ist es das Gegenteil, liest man all diese Berichte dazu.

      Man sollte diesen EU Sauhaufen auflösen und die Handelsgemeinschaft EWG&EFTA wieder gründen, alles andere kann uns gestohlen bleiben.

      Alleine die europäischen Normengremien haben sich von 3600 Mitarbeitern 1980 auf über 200 000 Mitarbeitern heute vergrößert, die EU selbst beschäftigt direkt etwa 60 000 Beamte. Das ist der 'Nährboden', den wir zahlen und dessen 'Ergebnisse' wir erdulden und auch zahlen müssen.

      Da kommt einem unweigerlich der Gedanke zu einem sofortigen 'Öxit'. Dazu gehörige Volksbegehren wurden von (genau wem ?) 'entsorgt'. Man sollte ernsthaft die Kosten-Nutzen Rechnung der 'Nettozahler EU Mitgliedschaft' anstellen und diskutieren.

      'Der europäische Geist' kennt den Begriff 'Volk' und Nation nicht mehr, und schon gar nicht Freiheit.



    • Cato
      06. August 2026 09:31

      *********!!!!



    • Gandalf
      06. August 2026 14:38

      @ Joseph Maierhofer:
      Bravo!!!!



    • Undine
      06. August 2026 20:27

      @Josef Maierhofer

      Meine Zustimmung zu jedem Wort!***************+++!



  15. Konrad Loräntz
    06. August 2026 08:03

    Da darf man zum einen schon keine Fotos der Volksschulklasse herzeigen wegen des heiligen Datenschutzes. Unternehmer aber werden zum Gehaltsstriptease gezwungen.
    Ein weiterer schwerer Eingriff in die Eigentumsrechte selbständig denkender und agierender Bürger. Und ein weiterer schmerzhafter Span ins Nagelbett der anpackenden Hand des Unternehmers.
    Ganz im Sinne der Freunde von Karl M. und Antonio G.



    • rowischin
      06. August 2026 23:47

      Wozu schreiben und regen wir uns hier auf? Es bleibt ohne Konsequenzen, solange die Sozialleistungen stimmen. Die große Masse wird gefüttert, da kommt es auf Stimmen der Unternehmer nicht an.



  16. sokrates9
    06. August 2026 07:43

    Es ist ein Armutszeugnis Österreichs dass in der EU von ein paar Wahnsinnigen kontraproduktive Vorschlähge kommen, die dann alle durchgewunken werden.Wenn Österreich eine Schilling dort hinschickt braucht man sich nicht zu wunden.Die Primitivität diverser Abgeordneter spricht Bände! Warum wird nie transparent welche Fehlentcheidungen contra Österreich da getroffen werden?Andereseits gibt es ohnehgin keine Konsequenzen: Eine Gewessler stimmt gegen den Willen des Parlaments, Sanktionen null.Die österreichische Tussiriege begonnen mit Edtstadler ist vor 10 Jahren stolz vn Brüssel zurückgekommen mit der Info dass man nun die Klimaziele verschärft hat, ein Fakt der auch Maßgeblich zu Europs Niedergang beiträgt!



  17. Hr. Zyni
    06. August 2026 07:19

    Die Linke hasst die Wirtschaft wie der Vampir den Sonnenaufgang. Nicht, weil der freie Markt versagt hätte, sondern weil er den peinlichen Beweis liefert, dass Menschen auch ohne staatlichen Anstandswauwau Wohlstand schaffen können. Der Unternehmer gilt den Sozis als fieser Verdächtiger, der Gewinn als moralischer Makel und der Markt als doofer Dschungel – obwohl gerade dort täglich mehr Vernunft entsteht als in einem Jahrzehnt Planwirtschaft. Misslingt ein Staatsbetrieb, fordert man mehr Geld. Gelingt den Unternehmen der Erfolg, fordert man höhere Steuern. Der Sozialismus lebt vom Geldklau, die freie Wirtschaft von der Wertschöpfung. Deshalb braucht die Linke den Bürger als unkritischen Untertan, der Markt als kompetenten Kunden. Dass der Kunde jederzeit woanders hingehen kann, ist auch so ein Skandal aus linker Sicht.



    • sokrates9
      06. August 2026 07:47

      Wieso schaffen es die Konservativen nicht diese Linke Phikosophie den Wählerzu eklären?



    • Rosi
      06. August 2026 08:12

      Weil es inzwischen viel mehr Leute gibt, die von diesem System profitieren, als jene, die es erhalten.



    • Ingrid Bittner
      06. August 2026 08:25

      @Rosi: besser hätte man es nicht formulieren können! Großartig



    • elokrat1
      06. August 2026 09:41

      @ sokrates9
      Die von (rechten) Politikern und Polizei gefürchteten, gut organisierten NGO's / ANTIFA Demos zeigen (gewünschte) Wirkung. Die Gesellschaftskonvertierung in Richtung Sozialismus / Kommunismus ist das Ziel.



  18. queen consort
    06. August 2026 07:16

    Mir fällt auf, dass die neuen Gesetze und Verordnungen Namen haben, wie früher im Kommunismus. sie sind manchmal aus mehreren Hauptwörtern zusammengestöpselte Ungetüme, die einen beim Aussprechen schon das Fürchten lehren. zB: Medienfreiheitsgesetz - wäre schön, wenn wir frei von manchen Medien wären, wie dem ORF. weiters gibt es ein KOMMaustriagesetz. Die Kommunisten hatten auch das Kom vorne, zB: KomIntern. Oder Netzwerkdurchsetzungsgesetz - auf so was muss man erst kommen. Oder das Elektrizitätsabgabengesetz, oder AudioVisuelle Mediendienstegesetz usw usf



  19. Specht
    06. August 2026 07:02

    Something is rotten in the state of EUdSSR
    Raus aus dem Käfig, was hat die EU für uns denn Gutes gebracht?
    Wir haben einen Krieg mit Russland in Aussicht, weil Kriegslüsterne das Ruder in der Hand haben.



    • queen consort
      06. August 2026 07:19

      raus wäre gut, Herr Specht, aber wie soll das geschehen mit solchen Politikern? Und nicht mal die FPÖ will raus aus der EU - aber das Konstrukt bringt den Tod seit Lissabon--



    • sokrates9
      06. August 2026 07:53

      Ein Grund ist auch dass niemand den Österreichern erklärt waS UNS DIE EU eigentlich positives gebracht hat:Anfangs wurde mit wirtschaftlichen Teilerfolgen geprahlt,dann ja die EU ist der Friedensbringer für Europa, nun ist sie der perfekte Kiegstreiber der unvorstellbare Summen in das NICHT - EU Mitglied Ukraine pumpt und auf Kriegswirtschaft umgeschwenkt ist



    • Rosi
      06. August 2026 08:17

      Ja, genau - kein Mensch konnte mir je auch nur einen Vorteil unserer EU Mitgliedschaft nennen ...
      Hr.Dr.Unterberger behandelt diesen Punkt auch eher wie ein Staatsgeheimnis, daß man hüten muß wie frischgeschlüpfte Kücken.



    • riri
      06. August 2026 11:21

      Zwei Vorteile:

      Freier Warenverkehr innerhalb der EU. Kein Zoll.
      Freier Reiseverkehr innerhalb der EU, für EU-Bürger.

      Alles andere ist Hemmnis und Müll.



  20. Christian
    06. August 2026 05:57

    Es ist nicht eine Richtlinie allein, es ist die Summe aller Gesetze, Verordnungen, Richtlinien usw die einen den ganzen Tag auf die Nerven gehen. Verpackungsverordnung: nicht einmal die ARA weiß was manche Paragraphen bedeuten. Wie soll man da arbeiten?



    • Altsteirer
      06. August 2026 06:43

      aber es ist auch zu bedenken, wie viele Zeitgenossen und Zeitgenossinnen damit beschäftigt sind, ihre arbeitenden Mitmenschen zu kontrollieren, ob all die Gesetze eingehalten und Verordnungen umgesetzt werden.

      .....und dann die Strafverfügungen bzw. Strafzahlungen, da kommt sicher etliches mehr an Geldern, je mehr Vorschriften (die im normalen Arbeitslauf kaum einzuhalten sind.) die da von der Staatsmacht erdacht werden.



    • Gerald
      06. August 2026 06:54

      Die Verpackungsverordnung (PPWR) wollte ich auch ansprechen. Bürokratischer Sondermüll. Ab 12. August tritt die 1. Phase in Kraft, aber teilweise fehlen noch auf EU-Ebene die Durchführungsrichtlinien und auf nationaler Ebene erst recht die Verordnungen. Unklar definierte Rollen (z.B. Produzent und Hersteller), vollkommen schwachsinnige Anforderungen und teilweise undurchführbare Regelungen. Auf jeder Verpackungsart muss der Hersteller Informationen anbringen. Was die Politiker und Bürokraten in ihrem Allmachtsrausch natürlich nicht bedacht haben: Manche Verpackungsarten (z.B. der Garn auf einem Pressschinken, oder Umreifungsbänder) sind so klein, dass das kaum geht und viel Verpackungen extrem kleinteilig.
      Es gibt schon Anbieter, die eigene Software/Datenbanken anbieten, um diesen Sch... gesetzeskonform abwickeln zu können. Eine eigene Software für eine einzige Verordnung! In Brüssel hat man vollkommen den Verstand verloren.



    • Christian
      06. August 2026 08:34

      @ Gerald: danke, die meisten verstehen nicht einmal ansatzweise um was es da geht.



  21. rowischin
    06. August 2026 02:37

    Das Einzige woran ich mich erinnern kann was einst abgeschafft wurde, das war die Vermögensteuer,ansonsten einmal eingeführt bleibt es. Wozu brauchen wir diesen Sch...? Wir haben in Ö. den Kollektivvertrag, er regelt die unterste Entgelt Grenze nach Branchen, Verwendungsgruppen und Berufsjahren. Weiters regelt er die Arbeitszeit, Sonderzahlungen. Zuschläge, Überstunden. Auch bessere Konditionen können mittels Arbeitsverträgen erreicht werden. Das reicht für Männlein und Weiblein für faire Löhne und Gehälter.
    Ich denke,die KFs wollen, dass alle gleich viel verdienen, egal wie die Ausbildung aussieht, die Berufserfahrung, das Können, das Talent, der Leistungseille, etc. Die Gleichmacherei kennt man von den Linken seit eh und je, individuelle Leistungen werden geichgeschaltet. Wir rutschen immer mehr in den Sozialismus hinein und immer von einer Minderheit gewollt und durchgesetzt. Wen soll man da noch wählen, wo gibt es noch Politiker mit Rückgrat und Verstand ? Es ist zum K.....



    • Gerald
      06. August 2026 07:01

      Geschätzt 95% der Gesetze und Verordnungen der letzten 25 Jahre könnte man ersatzlos streichen und sie würden niemandem abgehen. Mittlerweile berauschen sich Politiker und Bürokraten darin allmächtige Planwirtschaftler und Gesellschaftsingenieure zu spielen, ohne Sinn und Verstand. Das Scheitern ist absehbar.



    • rowischin
      06. August 2026 23:04

      @Gerald: ich bin ganz ihrer Meinung. Ausmisten. Das sollte man von Zeit zu Zeit,wie in einer Wohnung.






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