Beklemmender Vergleich zu den anderen EU-Ländern (der aber zweifellos ganz stark von der deutschen Entwicklung beeinflusst ist).
Beklemmender Vergleich zu den anderen EU-Ländern (der aber zweifellos ganz stark von der deutschen Entwicklung beeinflusst ist).
Papst Leo hat seine erste Enzyklika veröffentlicht. Darin verlangt er eine moralische Kontrolle der Macht, die mit der Künstlichen intelligenz verbunden ist – das klingt zwar total notwendig, das ist aber illusorisch angesichts der Tatsache, dass China den USA beim KI-Rennen dicht auf den Fersen ist.
Die schwedische Außenministerin appelliert, auch alle Schiffe zu boykottieren, die russische Häfen angelaufen sind. Jedenfalls sei die russische Wirtschaft viel schwächer, als wir glauben. Nur der Golfkrieg hat ihr geholfen, aber sonst haben Russland die westlichen Sanktionen wie auch die Erfolge der Ukraine schwer geschadet.
Der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig hat der SPD empfohlen, sich auch auf von der AfD tolerierte Minderheitsregierungen einzulassen.
Neue Regulierung verlangt von öffentlichen Einrichtungen eigene Toiletten für Trans-Geschöpfe.
Lange hat die US-Regierung den Export des höchstentwickelten Nvidia-Chips blockiert, dann endlich freigegeben - aber jetzt zwingt Peking die eigene Industrie, solche Chips selber zu entwickeln, statt sie zu kaufen.
Keine kirchliche Personalentscheidung erregt auch in völlig kirchenfernen Kreisen so viel Aufregung wie die fürs kommende Jahr beschlossene Pensionierung des Wiener Dompfarrers Toni Faber mit 65 Jahren. Ist das doch ein Pensionsantrittsalter, das zwar für Normalsterbliche im real existierenden Schuldensozialismus geradezu spät ist, das in kirchlichen Ämtern aber total früh ist. Man denke etwa an Hartmann Thaler, der bis zu seinem Tod im 93. Lebensjahr als Pfarrer der Piaristenkirche Maria Treu fungiert hat, wo er schon in den Jahrzehnten vorher gerade durch seine Bescheidenheit zur weitaus wichtigsten Persönlichkeit für die Wiener Josefstadt geworden war. Das ist auch Faber in vielerlei Hinsicht für den 1. Bezirk geworden – auch wenn es dort noch viele andere Kirchen gibt, die Sonntag für Sonntag sehr voll sind, teils der Kirchenmusik, teils der klugen Predigten wegen. Wer die Causa Faber objektiv und seriös bewerten will, der sollte das jedenfalls auf zumindest vier Ebenen tun.
Massive Mordpläne gegen ehemaligen Abgeordneten der deutschen Grünen.
Scharfe Analyse eines konservativen US-Magazins. Wurde die Internet-Kampgne von Wahlsieger Magyar von außen finanziert?
"Durch Vorfahren, Ehepartner und zunehmend durch Kindervereinigungen".
Warum schafft Österreich eigentlich nicht mehr, was es während der ersten drei Nachkriegsjahrzehnte in der Mehrzahl der Jahre geschafft hatte, was seit einem halben Jahrhundert mit Ausnahme zweier Jahre (2018 und 2019) nie mehr gelingt: nämlich ein Staatshaushalt, der ausgeglichen oder mit Überschuss endet? Warum ist die Staatsverschuldung, die bis 1973 deutlich unter 20 Prozent der – damals noch sehr geringen! –Wirtschaftsleistung gelegen war, seither praktisch ständig gestiegen, um nun deutlich mehr als 80 Prozent des BIP auszumachen?
Ein weiterer Versuch, linken und rechten Populismus zu definieren.
Positives passiert derzeit rund um die in der Endphase befindliche Budgeterstellung. Erstmals scheint diese Regierung das Sparen ein wenig ernster zu nehmen als bisher – auch wenn in zentralen Punkten wie dem Pensions- und Gesundheitssystem, wie den Bestechungsinseraten, wie dem Geldsegen für linke NGOs die schweren Fehler und Unterlassungen früherer Regierungen, welcher Parteikombination aus Schwarz, Rot, Blau, Grün, Pink immer, wiederholt werden.
Diesen gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch unter den österreichischen Universitäten. Auch hier.
und haben sich mit neuen Rechtsparteien dabei verbunden.
Auf hunderten Konten des linken Social-Media-Netzwerkes erscheint plötzlich Kreml-Propaganda.
Erstmals ist ein wichtiger, der wichtigste Minister jenes Landes in Wien, das heute zweifellos die interessanteste und auch in vielerlei Hinsicht erfolgreichste Politik in der freien Welt der demokratischen Rechtsstaaten verfolgt. Diese Politik erregt weltweit Aufsehen und Nachahmer. Jedoch in Österreich zeigt sich unfassbarer Weise kein einziges Regierungsmitglied interessiert, den Mann zu treffen und vielleicht das eine oder andere zu lernen, wie man ein in schwerer Wirtschaftskrise befindliches Land wiederbeleben könnte. Auch die Führer der österreichischen Oppositionsparteien reagierten völlig desinteressiert – wahrscheinlich schon deshalb, weil man da Englisch reden müsste. Was sind sie doch alle für intellektuelle Nasenbohrer …
SPÖ-Vizepräsident Szekeres brach Burgfrieden in jener Kammer, wo die Funktionäre (wie in Arbeiter- und Wirtschaftskammer, aber im totalen Unterschied etwa zur Rechtsanwaltskammer fett verdienen.
Galoppierende Kosten und Umplanung verzögern um Jahre.
Die teure Umstellung bringt den Chinesen viel, aber dem angeblich bedrohtern Klima wenig.
Interessanter Vergleich.
Es ist nur noch empörend, wie in der Stadt Wien – genauer: in deren Rathaus – wirklich jeder Sinn für Ästhetik verloren gegangen ist. Das zeigt sich keineswegs nur bei dem kriminellen Projekt eines Hochhauses zwischen Konzerthaus und dem Jugendstil-Eingang zum Stadtpark, sondern auch an vielen anderen Elementen der Stadt, die einst für ihre Schönheit berühmt gewesen ist, deren historischer Glanz und Ruhm noch immer viele Touristen samt deren Geld in die Stadt bringen. Im Vergleich zum Wiener Sumpertum zeigt das Bundesland Oberösterreich (das ja auch ohne eine mit Wien oder Salzburg vergleichbare Metropole einen respektablen Tourismus hat), dass es aber auch anders geht.
Wie man sich zum "Weltmeister im Hot-Dog-Essen" macht ...
Rückkehr-Hubs werden nun auch juristisch freigegeben.
Windpark-Projektträger wollen offenbar Konzessionen zurücklegen, da Baukosten gestiegen und Strompreis niedriger ist als erwartet.
EU-Außenminister beraten neue Strategie zum Ukraine-Krieg und die Wiederaufnahme von Verhandlungen. Nach Trumps Scheitern und seiner Iran-Sorgen haben die Europäer neue Bedeutung gewonnen.
Es gibt kaum eine Berufsgruppe, die mehr Sympathien in der Bevölkerung genießt als die Ärzte. Ahnen doch alle, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr eigenes Leben einmal – oder öfter – von der Kunst eines Arztes abhängig sein wird. Dennoch laufen auch die Ärzte Gefahr, an Sympathien zu verlieren, wenn der Eindruck zu stark wird, es ginge ihnen immer nur um finanzielle Interessen. Das wäre extrem bedauerlich, ist doch das Vertrauen fast die wichtigste Währung jedes Berufsstandes, und bei den Ärzten noch viel mehr. Zeigen doch Studien, dass alleine der Händedruck und ein paar beruhigende Worte eines Arztes, dem man vertraut, tatsächlich heilende Wirkung haben.
121 gewalttätige Angriffe auf AfD-Politiker in einem Jahr: Doppelt so viele wie auf alle anderen Politiker zusammen.
Wenn Volksanwälte Parteipolitik machen.
Islamische Genozide und Massaker dürfen nicht angesprochen werden.