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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Ärzte, unsere Gesundheit und das liebe Geld

20. Mai 2026 00:16 | Autor: Andreas Unterberger
120 Kommentare

Es gibt kaum eine Berufsgruppe, die mehr Sympathien in der Bevölkerung genießt als die Ärzte. Ahnen doch alle, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr eigenes Leben einmal – oder öfter – von der Kunst eines Arztes abhängig sein wird. Dennoch laufen auch die Ärzte Gefahr, an Sympathien zu verlieren, wenn der Eindruck zu stark wird, es ginge ihnen immer nur um finanzielle Interessen. Das wäre extrem bedauerlich, ist doch das Vertrauen fast die wichtigste Währung jedes Berufsstandes, und bei den Ärzten noch viel mehr. Zeigen doch Studien, dass alleine der Händedruck und ein paar beruhigende Worte eines Arztes, dem man vertraut, tatsächlich heilende Wirkung haben.

Dieses Vertrauen ist fataler Weise bei einem Teil der Bevölkerung seit der Covid-Pandemie angekratzt. Deren Folgen waren für die ganze Gesellschaft vieler Länder so dominierend, dass sich wüste Amateur-Spekulationen und Verschwörungstheorien ausbreiten konnten, dass – bei jedem Medikament, jeder Impfung, jeder Therapie gelegentlich auftretende – Nebenwirkungen zum einzigen Hauptthema von Covid geworden sind. Dazu kam der häufige Wechsel der verunsicherten Politik zwischen Über- und Unterreaktionen auf die Pandemie. Dazu kam der anfangs verbreitete Glaube, dass die Covid-Impfung, so wie viele andere, vor Erkrankung und damit auch Ansteckung schützen könnte. Schutz gibt es aber, wie wir heute wissen, nur vor schweren oder tödlichen Verläufen. In der Folge fühlten sich manche bewusst getäuscht, was ebenfalls das Vertrauen in die Ärzte erschütterte, wenn auch zu Unrecht.

Zugleich haben sich die Ärzte – oder genauer: ihre Vertreter – wegen anderer Fragen in einen Mehrfrontenkrieg verwickelt. Gegen Apotheker, gegen die Krankenkassa, gegen die Politik. Und allzu oft steht dabei das Geld im Vordergrund. Auf Seite der Politik und Kassen, welche die explodierenden Gesundheitskosten in den Griff bekommen müssen (wo die ÖGK auch noch mit der absurden Konstruktion einer Leitung durch die Sozialpartner zurechtkommen muss). Und auf Seite der praktischen Ärzte, wie auch der Fachärzte, wie auch der Apotheker, die um ihre Umsätze bangen.

Man beobachte etwa den Konflikt der Ärzteschaft mit den – auch nicht unbedingt nur an Wohltätigkeit interessierten – Apothekern. Dürfen diese künftig impfen? Das sehen die Ärzte, nicht sehr überzeugend, als viel zu gefährlich an. Dürfen Ärzte Medikamente abgeben? Das lehnen wiederum die Apotheker strikt ab. Sind sie doch zusammen mit den Notaren einer der letzten Berufsstände, die so etwas wie einen Gebiets- oder Konkurrenzschutz haben.

Dabei wäre beides wohl sinnvoll: Die Apotheker könnten die maßlos überlaufenen Arzt-Ordinationen entlasten und zu einem kleinen Gesundheitsstützpunkt werden (als welcher sie ohnedies jetzt schon von vielen Kunden mit allen möglichen Fragen angesprochen werden). Für die ganz selten bei Impfungen aufgetretenen Komplikationen kann mit gutem Willen eine Konstruktion gefunden werden. Ich werde jedenfalls nie vergessen, dass ein guter Freund von mir vor Jahren sogar in der Ordination eines Arztes gestorben ist, weil auch dieser nicht das nötige Gegenmittel zur Hand hatte …

Umgekehrt wird einem ein Arzt keine unwirksamen Homöopathie-Tropfen aufschwatzen, wie es in mancher Apotheke passieren kann.

Ähnlich geht es beim nächsten Konflikt zu. Da schlagen die Politik und die Kassen vor, dass es erst dann einen von der Krankenversicherung bezahlten Facharzttermin geben darf – wie schon vor Jahrzehnten! –, wenn der Allgemeinmediziner eine Überweisung geschrieben hat. Davon erwarten sich die Kassen eine Reduktion der teureren Facharzt-Besuche. Die Fachärzte wieder bangen um Umsätze, weil etliche Probleme der Patienten zweifellos auch gleich vom Allgemeinmediziner gelöst werden könnten.

Beides geht jedenfalls am Leben der Patienten völlig vorbei: Denn diese haben schon jetzt da wie dort gewaltige Probleme, einen Termin zu bekommen, wenn sie nicht bereit sind, viele Stunden in einem Wartzimmer zu sitzen. Das wäre dann künftig bei den Allgemeinmedizinern noch viel schlimmer, wenn jeder Patient, egal ob er zu einem Wahlarzt oder ins Spital will, sich erst bei solchen Torwächtern ("Gatekeeper") eine Überweisung holen müsste. Wegen der überfüllten Kassen-Ordinationen blühen jetzt schon die sogenannten Wahlärzte auf, wo die Patienten dessen – ordentliches – Honorar direkt bezahlen müssen und dafür später von der Kassa ein Trinkgeld refundiert bekommen. Deswegen gibt es neuerdings das früher völlig unbekannte Phänomen von Allgemeinmedizinern (praktischen Ärzten) ohne Kassenvertrag, wo man selber zahlt, aber wenigstens gleich drankommt.

Der Mangel an Kassen-Allgemeinmedizinern hat eine klare Ursache: Sie bekommen von den Krankenkassen nur skandalös geringe Honorare und müssen daher durch Patientenmenge ihre Kosten decken, was wiederum auf Kosten der Qualität gehen muss. Da bleibt dann eben keine Zeit, jeden Patienten eingehend anzuschauen und mit ihm zu reden über Probleme wie Problemchen, die halt subjektiv oft auch als echte Probleme empfunden werden.

Was wäre die Lösung? Sie liegt zweifellos dort, wogegen sich die Politik so wehrt, was praktisch undurchführbar ist, solange die Sozialdemokraten in der Regierung sitzen: in Selbstbehalten.

Wenn jeder Besuch bei einem Allgemeinmediziner beispielweise den Patienten 5 Euro kostet, die der Arzt zusätzlich zum Kassenhonorar bekommt, jeder Besuch beim Facharzt 10 Euro und in einer Spitalsambulanz 20 Euro, wären die finanziellen Probleme zweifellos gelöst:

  1. Dann wären die Ambulanzen frei für die wirklichen Not- und Problemfälle.
  2. Dann gäbe es weiterhin freie Arztwahl.
  3. Dann würden die Ärzte ordentlich verdienen, noch bevor sie Oberarzt oder Primar in einem Spital geworden sind.
  4. Dann würde nicht ein so hoher Anteil von Jungmedizinern nach dem Studium des besseren Verdienstes wegen ins Ausland gehen.
  5. Dann würden nicht einsame Menschen nur deshalb eine Ordination besuchen, weil sie Gesprächssehnsucht haben.
  6. Dann würden die derzeit meist ganz gratis mitsegelnden Migranten (die noch dazu noch viel seltener als die Österreicher gesundheitsbewusst leben) wenigstens einen kleinen Beitrag ins System einzahlen.
  7. Dann müsste nicht ständig über eine Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge (=Lohnnebenkosten) diskutiert werden, die österreichische Produkte international noch weniger wettbewerbsfähig machen würde.

Wem es diese paar Euro nicht wert ist, der ist eindeutig selbst schuld an seinen Problemen. Hört doch auch niemand zu rauchen auf, weil selbst die billigste Packung Zigaretten mehr kostet als ein Arztbesuch.

Und für die maximal 5 bis 10 Prozent der Österreicher, die nachgewiesenermaßen wirklich arm sind, wie auch für die chronisch Kranken könnte man durchaus den zweiten Arztbesuch im Monat und alle folgenden per Eintragung auf der e-card gratis machen.

Aber wie gesagt: Mit den Sozialdemokraten lässt sich im Gesundheitsbereich genausowenig eine sinnvolle Reform machen wie etwa bei den Pensionen oder bei der Entbürokratisierung. Und bei Selbstbehalten zieht die Alles-Gratis-SPÖ schon deshalb nicht mit, weil solche einst (für Ambulanzen) von der schwarz-blauen Regierung Schüssel eingeführt worden waren. Lieber freut man sich klammheimlich darüber, dass Ärzte und Apotheker aufeinander einprügeln und als geldgierig dastehen, dass praktische und Fachärzte einander bekämpfen, und dass Patienten keine Arzttermine bekommen.

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  1. Undine
    20. Mai 2026 22:51

    "Hat Bill GATES Gen-Zecken ausgesetzt, um Menschen gegen Fleisch allergisch zu machen?"

    https://www.youtube.com/watch?v=hPjorc_E5OU&t=42s



    • Rupertus Meldenius
      21. Mai 2026 10:31

      Diesem Menschenfeind traue ich alles zu, nur nichts Gutes.



  2. Postdirektor
    20. Mai 2026 20:54

    Zwar OT, aber gerade gefunden.

    Der türkischstämmige Dr. Ahmet Refii Dener (Dipl. Kfm.) macht sich seine Gedanken über Deutschland, wo laut aktuellem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF satte 40 Prozent der 15-Jährigen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in der Mathematik erreichen.
    Wie wird die Zukunft eines solchen Landes aussehen?

    Und ich bin der Überzeugung, in Österreich wird es nicht viel anders sein.

    Hier der ganze Artikel. Sehr lesenswert.

    https://ichmeinsgut.de/2026/05/deutschland-im-daemmerschlaf-wie-eine-bildungsfremde-generation-unsere-zukunft-verspielt/



  3. Politicus1
    20. Mai 2026 17:59

    Zweiklassenmedizin ..
    Es gibt im Leben kaum Situationen, wo es nicht zwei Klassen gibt.
    Vom Platz im Flugzeug, bei der Kreuzfahrt und im Zug.
    Sonderklasse im Spital
    Für die Kinder teure Privatschule, oder städtische Schule in Fünfhaus
    A Haße mit ana 16er Dosen am Würstelstand- oder ein Haubenessen im Steirereck

    Gut, schon richtig, dass man die Gesundheitsversorgung damit nicht vergleichen kann.
    Es gibt aber auch genug Gutverdiener, die aus Prinzip eine Zusatzversicherung und einen Wahlarzt ablehnen, und das Geld lieber für schöne Fernreisen ausgeben - und dann im überfüllten Wartezimmer des Kassenarztes am lautesten jammern.

    Noch zum Selbstbehalt beim Arzt. Öffentlich Bedienstet und Selbständige zahlen das seit Jahren - wieso ist das ÖGK-Versicherten unzumutbar? Mit allen Ausnahmen für wirklich Sozialschwache.



  4. Politicus1
    20. Mai 2026 17:48

    OT: Remigration
    Für die Verwendung dieses Wortes in seiner Parlamentsrede erhielt Kickl heute von Präsin Bures einen Ordnungsruf...



    • Arbeiter
      20. Mai 2026 18:11

      Ich denke, er wird sich bestätigt und ermutigt fühlen und den Schwachsinn in einen seiner Schmähs einbauen.



    • pressburger
      20. Mai 2026 18:22

      Remigration - ein terminus technikus.



    • Cato
      20. Mai 2026 18:58

      Da schleichen sich immer mehr autoritäre Verhaltensweisen ein, wenn das stimmt.

      Denkt man diese Sprachpolizei weiter so landet die Gesellschaft in diktatorischen Strukturen.

      Wehret den Anfängen ....!



    • elokrat1
      20. Mai 2026 19:51

      @ Cato
      Ich bin sicher, wir sind schon über die Anfänge gestolpert!



    • riri
      20. Mai 2026 20:29

      Bures will sich als Kandidatin für die BP Wahl profilieren. Sie erwartet sich die Unterstützung ihrer zionistischen Freunde.



    • Peregrinus
      20. Mai 2026 20:42

      @ riri
      Wie gut, dass Sie keine Antisemitin sind.



    • riri
      20. Mai 2026 20:51

      Peregrinus, Ich meine das total positiv, Frau Bures ist die ideale Nachfolge von VdBellen.
      Ausserdem habe ich nichts gegen Semiten.
      Offensichtlich Sie schon.



    • Peregrinus
      20. Mai 2026 21:22

      @ riri
      Nennen Sie irgendeinen Beitrag von mir, aus dem Sie glauben Antisemitismus ableiten zu können. Eine derartige Ableitung ist bei seriöser Betrachtung unmöglich.
      Analysieren Sie dagegen Ihre Aussage:
      "Bures will sich als Kandidatin für die BP Wahl profilieren. Sie erwartet sich die Unterstützung ihrer zionistischen Freunde." auf deren sachlichen Gehalt.



    • riri
      20. Mai 2026 22:19

      Peregrinus, sind Sie bitte so freundlich und schreiben Sie mich nicht an. Ich lege keinen Wert auf einen Kontakt mit Ihnen.



    • Undine
      20. Mai 2026 22:43

      @riri

      Da beißen Sie auf Eisen! @Peregrinus ist die personifizierte Hartnäckigkeit! Und immmmmer die gleiche Leier! Wahrscheinlich zu oft Covid-geimpft? ;-)



    • riri
      20. Mai 2026 23:20

      @Undine

      Da haben Sie recht. Ein Pensionist, womöglich Schulwart, der gewohnt war seine Untertanen zu schikanieren. treibt jetzt sein Unwesen hier im Blog.
      Aber zu meinem Kommentar, der gravierende Unterschied zwischen Antisemitismus und dem Zionismus ist ihm nicht bekannt, aber Behauptungen aufstellen.
      Eben ein dummer Mensch, und wer will schon mit Dummen Kontakt haben.
      Wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, mit lieben Grüßen, riri



    • pressburger
      20. Mai 2026 23:51

      @riri
      Genosse P., evtl. Denunziant im Forum ?



    • riri
      21. Mai 2026 00:22

      @pressburger

      Das könnte stimmen, angesetzt vom DÖW oder ähnlich Linken.



    • Peregrinus
      21. Mai 2026 10:15

      @ riri
      In der DDR sprach von "Zionisten" wenn es gegen das Judentum ging.



    • Peregrinus
      21. Mai 2026 11:44

      Am 12. Mai 2026 (21:40 h) schrieb unsere hochintelligente Undine: „20 (ZWANZIG!) Milliarden Euro in BAR, anderen Währungen und in Form von GOLDBARREN wurden von den beiden letzten ÖVP-geführten Regierungen den Österreichern GESTOHLEN und still und heimlich der UKRAINE GESCHENKT! Da ist unser Geld, das via EU den Ukrainern hinten hineingeschoben wird, noch gar nicht dabei!“ -Sieh übersieht dabei, dass es bei der einschlägigen parlamentarische Anfrage Hafeneckers von der FPÖ (5232/J – Beantwortung von BM: Karner: 4718/AB, Blg NR 28. GP) um die Ausfuhr derartiger Werte ging und nicht um deren Leistungen von Österreich an die Ukraine. Aber derartige Kleinigkeiten sind halt ohne Bedeutung. Vielleicht hätte sie sich auch die Frage stellen können, wie man derartig hohe Beträge im ohnehin angespannten Budget Österreichs hätte unterbringen können und wie hätte man derart hohe Beträge im Budget hätte verschleiern können.
      Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      21. Mai 2026 11:46

      Fortsetzung des Kommentars von 11:44 h
      Aber eine rationale Überprüfung ihrer Aussagen ist halt nicht ihre Sache. Das hat sie überzeugend in insbesondere in Aussagen zu den Rheinwiesenlagern bewiesen, nach denen dort im Jahr 1945 2 Millionen deutsche Gefangene umgekommen seien.



  5. 30jahreinOesterArm
    20. Mai 2026 17:39

    Offtopic da ich es erst jetzt diese Woche verifizieren konnte, angesichts der Diskussion auf oe24.tv zwischen Fußi und Grosz. Tatsächlich empfinde ich das "Migrations- und Asylpaket" hinsichtlich der "Sichere Außengrenzen" als Mogelpackung.
    Zuerst wollte ich ja nur sagen : Na und dann stehen eben ein paar in Polen, Spanien, Portugal, Frankreich, Griechenland, Bulgarien Ungarn etc. an, während der Rest an "Asylsuchende" wie es sowohl die gut integrierten EU-Zuwanderer als auch die autochtonen Österreicher wie auch illegalen Flüchtlinge gleichermaßen ganz "unbritisch" handhaben... aber es ist ja gar nicht nötig hier bloß fehlende Manieren ob beim Österreicher, beim EU-Bürger oder Refugee einzufordern.

    Erster Kritikpunkt am "Paket" :Denn alles was ich und wahrscheinlich auch sie geehrter Leser angenommen haben unter "Außengrenzen" zu verstehen ist schon mal falsch. Es bedeutet eben NICHT, dass rein hypothetisch zum Beispiel linksradikale Studenten die vor Trump "fliehen" also No Kings Bewegung z.b.



    • 30jahreinOesterArm
      20. Mai 2026 17:40

      die vor Trump "fliehen" also No Kings Bewegung z.b. in Callais oder oder der Normandie oder Bretagne ausharren müssen. Und auch nicht, dass Perser oder Afghanen oder Syrer erst mal in Italien, Spanien oder Osteuropa abwarten müssen.
      Es bedeutet nur das am Flughafen das Asyl beantragt wird.

      Und zweitens : Die Umverteilung der Refugees z. B. statt in Wien in die 8 anderen Bundesländer oder statt in Deutschland, Österreich nach Polen, Ungarn wird weder Abhilfe schaffen noch eine Assimilation zum Ziel haben.
      "Die internationalen Flughäfen stellen in Zukunft die einzigen EU-Außengrenzen Österreichs dar. Asylverfahren an der Grenze werden daher künftig zentralisiert am Flughafen Wien-Schwechat stattfinden"
      https://www.krone.at/4107278



    • pressburger
      20. Mai 2026 18:24

      Aussengrenze, ist Rassismus. Die Werte EU hat keine Grenzen.



  6. Arbeiter
    20. Mai 2026 17:17

    Auweh! Ich kann und will in das Wehklagen und die Bitternis nicht einstimmen. Ich fand das Gesundheitspersonal vom Primar bis zur Spitalsputzfrau immer angenehm und freundlich und fürsorglich. Beim Corona kannte ich mich nicht aus und fügte mich. Ich bin nur ein einfacher alter Jurist. Aber wie der Kickl es heute der ÖVP im Parlament im Fellner TV hineingesagt hat, gefällt mir.



  7. elokrat1
    20. Mai 2026 16:52

    Zu jedem Thema das Gleiche, die ältere Generation realisierte ihre Grenzen, die sich aus Erziehung, Erfahrung, Charakter und dem daraus resultierenden persönlichen „Risikomanagement“ ergaben.
    Die heutige Generation hat nur mehr „Risikomanagement“, welches auf einem sehr wackligen „woken“ Fundament basiert. Sie sind aber alle selbstbewusst bis zum geht nicht mehr, Schuld sind immer die Anderen und vor allem die „Rechten“. Das Ergebnis sehen wir täglich, in allen Bereichen, auch der (wahrscheinlich kommende) Krieg wird entsprechend woke-naiv eingeordnet, Kämpfen tun natürlich die Anderen, natürlich mit Drohnen. Letztendlich ist es maximale Dummheit, die unseren Untergang bewirken wird.



  8. Ulpian
    20. Mai 2026 15:47

    Die weit verbreitete Ablehnung der sogenannter Zwei Klassen Medizin ist für mich nicht ganz nachvollziehbar.
    Es gibt eine -eigentlich recht ordentliche- Grundversorgung für alle Kassenpatienten. Wenn jemand darüber hinaus bereit und in der Lage ist, für über die Grundversorgung hinausgehende medizinische Leistungen Geld auszugeben, was soll Daten schlecht sein?



    • Ulpian
      20. Mai 2026 15:48

      daran, nicht Daten



    • Ulpian
      20. Mai 2026 15:50

      Manchen ist eben eine optimale zahnmedizinische Versorgung mit Implantaten und Kronen wichtiger als ein Badeurlaub in fernen Ländern.



    • Orakel
      20. Mai 2026 16:36

      Wenn Kassenärzte fehlen schaut's auch mit der Grundversorgung schlecht aus. Wenn Kassen Ordinationen nicht nach besetzt werden ebenfalls. Wenn du nur mehr überWahlärzte zu einer Behandlung kommst,,....



    • Ulpian
      20. Mai 2026 16:54

      @Orakel,
      Ja, die faire Bezahlung und überhaupt faire Rahmenbedingungen für Kassenärzte sind natürlich ein Thema.
      Aber die Zwei Klassen Medizin wird es wohl dennoch immer geben, und ich sehe auch nichts Verwerfliches daran.



    • pressburger
      20. Mai 2026 18:27

      Es soll keine zwei Klassen Medizin geben. Die ärztlichen Leistungen, Diagnostik, Therapie, müssen für Alle gleich sein. Unterschied nur in der Hotellerie, Unterbringung im Spital.



  9. riri
    20. Mai 2026 14:08

    Es gibt sogar eine Verwaltungsinstanz, deren Leiter die höchste Stelle in der Beliebtheitsskala der Österreicher einnimmt.
    Noch höher als die der Ärzte. Nämlich Herr Marterbauer als Finanzminister.
    Obwohl die Wirtschaft, die Universitäten, die Gesundheit, viele am Existenzminimum gelandet, und jeder Einzelne Staatsbürger
    für sein Einkommen stark vom Finanzminister abhängig ist, führt dieser die Skala an.
    Obwohl das Finanzdesaster alles über seinen Schreibtisch lauft und seine Zustimmung bekommt.
    Obwohl Marterbauer das Einkommen von jedem Staatsbürger ständig reduziert. Jetzt wieder die Pakerlabgabe.
    Was ist los mit den Österreichern?



    • Postdirektor
      20. Mai 2026 14:57

      Die Nutznießer des Räubers jubeln diesem zu, wenn er raubt und das Geraubte an sie verteilt.
      Und die sind mittlerweile in der Mehrheit.
      Und denen ist auch egal, wenn sie für‘s Packerl ein paar Euro mehr zahlen müssen, es wird eh aus der Beute bezahlt. - Wie auch überhaupt oft sowieso das ganze Packerl.



    • pressburger
      20. Mai 2026 18:28

      Robin-Hood im Sozialismus. Die Armen werden beraubt, die Beute behalten die Reichen.



    • Rosi
      20. Mai 2026 20:10

      Vielleicht sollte man ?schauen?, welche Personen befragt wurden, und was die konkrete Fragestellung war.

      Mögliche Interpretation auch: Leute hatten den Namen noch nie gehört, schämten sich, das zuzugehen, und gaben viele Punkte, um Selbiges zu konterkarieren ???



    • riri
      20. Mai 2026 21:06

      Verehrte Rosi, da können Sie vollkommen richtig liegen.



  10. Factus est repente
    20. Mai 2026 12:18

    Ich war jüngst in einem öffentlichen Verkehrsmittel. Während wir erkennbar Einheimischen dem Kontrollor unsere Fahrscheine zeigten, ging Letzterer an einem offensichtlich "Schutzsuchenden" vulgo Migranten, der zwei Sitzreihen weiter saß, anstandslos vorüber und machte nicht einmal den Versuch, einen Fahrschein vor sein Gesicht zu bekommen.
    Leider war ich zu feige, den Kontrollor darauf anzusprechen bzw. zu fragen, ob es denn zweierlei Maß gebe beim Kontrollieren.



    • riri
      20. Mai 2026 12:52

      Der Kontrollor hat auch Angst um sein Leben. Genau so wie das Aufnahme-Personal in Krankenanstalten.
      Oder sonst wo! Die Bezahlung ist nicht so hoch, um Risiko zu übernehmen. Kontrolle funktioniert
      zB bei der Parkraumüberwachung.
      Lediglich Politiker haben Polizeischutz und Schutzbunker.



    • pressburger
      20. Mai 2026 13:16

      Vorsicht ist die Mutter der Porzellan Kiste. Der illegale "Migrant" hat Beziehungen, bis in die höchsten Kreise.



  11. mirnichtegal
    20. Mai 2026 11:49

    Selbstbehalt aber bitte dann auch für die derzeit meist ganz gratis mitsegelnden Migranten, sonst kann man sich den, besonders für Ambulanzbesuche, schenken.



    • pressburger
      20. Mai 2026 13:17

      Wer zahlt den Selbstbehalt des illegalen "Migranten" ? Sie !



    • Orakel
      20. Mai 2026 16:39

      Genau - der Sozialhilfe Empfänger und dazu gehören sie nun einmal unsere Bereicher, st ganz sicher freigestellt Der der seinen "Selbstbehalt" zahlt wird ganz sicher nicht besser oder schneller behandelt.



  12. Ingrid Bittner
    20. Mai 2026 11:17

    "Umgekehrt wird einem ein Arzt keine unwirksamen Homöopathie-Tropfen aufschwatzen, wie es in mancher Apotheke passieren kann."

    Dazu möchte ich anmerken: in keiner Apotheke kann mir was aufgeschwatzt werden, das ich nicht will. Zur Homöopathie gibt es bekanntermaßen auch verschiedene Ansichten, von Medizinern, die Apotheken verkaufen auch nur, was nachgefragt wird.

    Was Ärzte aufschwatzen oder aufschwatzen mussten, ist uns ja seit Corona hinlänglich bekannt. Da wurden auch viele Menschen zu Impfungen gezwungen und viele Ärzte haben gerne mitgemacht, es brachte ja viel Kohle. Mittlerweile wissen die Dümmsten, dass diese Impfungen weder vor Ansteckung schützten noch sonst einen Nutzen brachten, im Gegenteil, das wird ja heutzutage nicht einmal mehr abgestritten. Abgestritten werden vielmehr positive Aussagen zu diesen negativen sogenannten Impfungen, vergessend, dass das Internet absolut nichts vergisst, man kann alle Aussagen nachlesen, es gibt auch Bücher in denen man diese sinnlosen,



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 11:20

      es gibt auch Bücher in denen man diese sinnlosen, verstörenden, unwahren Behauptungen nachlesen kann.

      Beim Kassieren waren die vielgelobten Ärzte natürlich da, klar, so risikolos und schnell kann man sonst wohl kein Geld verdienen. Ich hab Verständnis dafür, dass man nicht nein sagt, wenn einem so eine Geldquelle erschlossen wird, da bleibt das ärztliche Gewissen auch schön im Verborgenen.

      Dass auch im Gesundheitswesen nicht nur ein Radl im Gatsch rennt, ist mittlerweile wohl jedem klar.



    • Orakel
      20. Mai 2026 11:45

      Naja, als ich einmal ein Antibiotikum abholte, meinte die Dame ich sollte unbedingt auch ein.... dazu nehmen wegen einem möglichen Durchfall. Mein Mann empfahl immer viel Joghurt essen zum AB.



    • Wyatt
      20. Mai 2026 11:51

      Danke Frau Bittner,
      ********
      ********
      Besser als wie Sie es hier formulierten, lässt es sich wohl kaum beschreiben!



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 14:01

      @Orakel: was immer man ihnen in der Apotheke empfohlen haben mag, sie gehören sicher nicht zu denen, die sich etwas aufschwatzen lassen.

      Und Verkaufspersonal, das direkt mit den Kunden Kontakt hat, ist doch so geschult, dass man immer auch noch was empfiehlt, man lebt ja schliesslich von einem guten Umsatz.

      Das Personal, das zum Regaleschlichten eingeteilt ist, wird auch nicht versuchen, ihnen was anzudrehen, im Gegenteil, die sind froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden und man nicht unnötige Fragen stellt, wenn man wieder etwas nicht findet, weil wieder einmal umgeräumt wurde. Auch in Apotheken gibt es Vieles, was zur Selbstentnahme aufgebaut ist, da geht es ähnlich wie in allen anderen Läden zu.



    • GT
      20. Mai 2026 15:36

      Orakel: Was bei einigen Antibiotika die Wirkung beeinträchtigen kann



  13. pressburger
    20. Mai 2026 11:03

    Zuerst, unsere Gesundheit, ist unsere Gesundheit, für die wir zu aller erst, selbst verantwortlich sind. Faktor Nr. 1.
    Erst dann kommt, bei Bedarf, die medizinische Versorgung, die Konsultation beim Arzt. Faktor Nr.2.
    Am Faktor Nr.2 kann nicht gespart werden. Die Demographie verursacht steigende Kosten, die Fortschritte der Medizin verursachen steigende Kosten.
    Beeinflussbar sind Kosten verursachende Rahmenbedingungen, als Folge einer verfehlten Politik. Einer Politik, die wie in allen anderen Bereichen nicht fähig ist, in Zusammenhängen zu denken, vorausschauend zu planen. Unfähige Politiker sind Engpass und Krisen Verursacher.
    Ärztemangel, absolut und relativ, Produkt verfehlter politischer Entscheidungen. Zu wenige Ärzte ausgebildet, wenn dann falsche, Ausgebildete ins Ausland vertrieben, in der Schweiz 2700 österreichische Ärzte, Masse an Illegalen, die alles um sonst bekommen. Das ist wesentlich.
    Ärzte sind leidtragende des Systems, nicht die Problem Verursacher.



  14. Rosi
    20. Mai 2026 10:55

    Es scheint immer mehr, daß jene, die was schaffen, einen 'Pappenstiel' dafür bekommen, angefangen von den Bauern für die Milch, über die praktischen Ärzte bis ...

    Die mittel- bis langfristig Konsequenz: Diese Leistungen werden schlicht nicht mehr angeboten, weil mit dem mageren Verdienst niemand leben kann.



    • Rosi
      20. Mai 2026 11:09

      Es ist interessant, die Schmarotzer unter den Lebewesen einer Art sind anscheinend alle 'gleich-gestrickt', von den Bakterien, über Pflanzen...bis zum Menschen: Sie schmarotzen so lange, bis der 'Wirt' ex-geht.



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 11:25

      @Rosi: wenn man sich einmal mit dem Abrechnungssystem z. B. der praktischen Krankenkassenärzte einmal etwas genauer auseinandersatzt und dabei draufkommt, dass das offenbar der einzige Berufsstand ist, der für Mehrarbeit und damit Mehrbelastung
      weniger bekommt, dann fragt man sich, was macht deren Standesvertretung eigentlich bei den Verhandlungen mit den Kassen.

      Um es beispielhaft zu erklären, ein prakt. Arzt bekommt für die ersten tausend Krankenscheine 20 Euro, ab dem 1001. Schein nur mehr 15. Also das sind jetzt nicht die echten Zahlen!!!! Aber das System läuft so.

      Und das soll mir bitte einmal wer erklären, WARUM das so ist.



    • Rosi
      20. Mai 2026 19:30

      @Ingrid Bittner

      Danke für die Info - ein 'interessantes Geschäftsmodell', fürwahr.

      Stimme Ihnen zu, geht gar nicht anders.

      Was hat sich der gedacht, der das eingeführt hat?
      ...der das beibehalten hat?
      ...(wie) funktioniert es?



    • Undine
      20. Mai 2026 23:09

      @Ingrid Bittner
      @Rosi

      Darüber hat sich mein Mann schon vor über 50 Jahren sehr aufgeregt! Und er gehörte noch zu denen, die das Gespräch mit der Patientin---gleichgültig ob Kassen- oder Privat-Patientin---für besonders wichtig hielt, wichtiger als die teuren "Geräte", die sich amortisieren müssen und verständlicherweise bei vielen Ärzten Vorrang haben. Das Gespräch wird nämlich nicht honoriert!



    • Rosi
      21. Mai 2026 06:56

      @Undine

      Ihr Mann hatte völlig recht.
      Besonders, da man alle psychischen Belastungen - zum Glück - noch nicht messen kann. Da hat man nur die Berichte des Patienten selbst.



  15. Undine
    20. Mai 2026 10:24

    Zwei Videos, wie gerufen, zum heutigen Thema:

    "INFEKTOPHOBIE - DAS GESCHÄFT MIT DER ANGST (siehe aktuell Hantavirus)"

    https://www.youtube.com/watch?v=2d_54AH-1xI

    "PLÖTZLICH UND (LEIDER NICHT MEHR) UNERWARTET"

    https://www.youtube.com/watch?v=MeIH9_iJFrA&t=12s

    Mein Vertrauen in DDr. Martin HADITSCH ist---begründet!---unendlich. Seine Selbstlosigkeit, mit der er sich mit Corona und der sog. Impfung beschäftigt, ist überwältigend. Einen integreren Arzt und Menschen kann ich mir kaum vorstellen. Warum nur interessiert sich A.U. nicht für ihn? Der halbe Leitartikel würde anders klingen.



    • Orakel
      20. Mai 2026 10:46

      Liebe Undine mit dem "Ausbreiten von Amateur-Spekulationen und Verschwörungstheorien" hat AU ganz sicher nicht den von mir ebenfalls sehr geschätzten und sicher auch vom Sydstem verfolgten Dr. Haditsch gemeint!

      Und das ist es, was mich in diesem Beitrag sehr verärgert hat.

      Gestern meinte Petron:
      ---Wieder werkt AU an seinen Lieblingsthemen FPÖ und Kriegsgefahr aus Russland. In beiden sehe ich ihn voll daneben, eigentlich trostlos bei einem an und für sich einigermaßen guten Analysten und für mich ein Grund, mein Abo wohl nicht mehr zu verlängern, trotz guter Mitposter. Aber ich mag mir nicht jeden zweiten Tag auch hier noch Ärger antun, den mir die MSM ohnehin jeden Tag bescheren. ---

      Heute kamen die Ärzte dazu!
      Ich denk ich war hier lang genug dabei, es reicht!
      Desinformation, Manipulation, populistische Artikel kann ich tagtäglich aus dem Mainstream beziehen!
      Der AU Blog war über lange Zeit eine gute, informative und aufschlußreiche Alternative! Dafür danke ich Dr. Unterberger!



    • schera
      20. Mai 2026 11:00

      Ich bleibe nur wegen Postern wie Undine und Anderen vorerst noch beim Blog, keinesfalls wegen Unterberger, der immer mehr zum Ärgernis wird.



    • pressburger
      20. Mai 2026 11:19

      Vorschläge von Herrn A.U., wie die Misere bei der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, reformiert und auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden könnte, ist Symptombehandlung, ohne auf die Ursachen hinzuweisen.
      Das Ganze System ist krank, es findet eine Autoimmun Reaktion statt, die sich gegen den eigenen Körper wendet.
      Die linke Politik ist es, die zuerst die einzelnen Organe, dann den ganzen Organismus zerstört.
      Raubzüge, machen das Volk arm, machen die Untergruppe des Volkes, die Ärzte arm. Alle krank, Volk, Ärzte.
      Dafür Politiker und ihre Illegale, zwar schwer gestört, dafür ohne Einsicht.



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 11:29

      @Undine: DDr. Haditsch hat für Servus-TV die Dokumentation (4teilig) gemacht, mit dem Titel: Auf der Suche nach der Wahrheit.

      Allein daraus und aus den vielen Videos, die es von und mit DDr. Haditsch gibt, kann man erkennen, welch profunder Kenner der Sach- und Rechtslage dieser Mann ist.

      Man sollte sich, auch wenn man ein Skeptiker ist, halt auch einmal die Mühe machen, und sichdiese Videos ohne Vorurteile anhören!



    • sokrates9
      20. Mai 2026 11:51

      Trotz aller selektiven Blindheit bringt Dr Unterberger noch immer eine Varianz der Temen die ich zumindest sonst nirgends gefunden habe.Die Breite und Excellenz diverser Blogger fiindet man sonstauch nirgend, somit bleibe ich gerne und diverse Ausritte von Dr Unterberger ärgern mich nicht.Wenn einer einerseits schreibt dass Putin in der Ukraine nicht weiterkommt,andererseits 900 Milliarden Waffenkäufe für richtig hält dass putin sich nicht Meinl Reisinger schnappen und bis Portugal vordringen kannehe ich da gewisse Diskrepanzen.Was mich eher ärgert uist EU - Fanatismus,jetzt haben ja excellente skrupellose EU Protagonisten Merkl und Selensky hohen Orden bekommen.Selensky wahrscheinlich wegen beispielloser Abzockerei.Die rechten Fraktionen habenProtestier undsind der Ehrung ferngeblieben, deren plätze wurden angeblich mit claqueren gefüllt. Wenn das stimmt ist das klassische EU - Manipulation!



    • Orakel
      20. Mai 2026 11:54

      @schera - ich bin schon viele Monate eben wegen der interessanten Blogger hier geblieben, hab mir darum auch des Weanglers Bösartigkeiten gefallen lassen. Viele sind ja leider schon verschwunden.



    • Altsteirer
      20. Mai 2026 12:20

      Liebe Undine,
      die Frage: "Warum nur interessiert sich A.U nicht für DDr.Martin HADITSCH", lässt sich m.E. so beantworten, denn würde er das, dann gäbe es vermutlich diesen Blog längst nicht mehr!



    • riri
      20. Mai 2026 13:08

      Steirersenior, da können Sie recht haben. Aber vielleicht möchte Unterberger provozieren, um Diskussionen anzufachen.
      Manchmal glaube ich aber, den Artikel hat das DÖW geschrieben. Macht aber auch nix, oder?



    • Orakel
      20. Mai 2026 15:19

      Riri diese Idee der Provokation um den Blog munter zu halten, ist mir auch schon mehrfach gekommen.



    • elokrat1
      20. Mai 2026 15:59

      Die Menge macht das Gift. Jeden Tag einen qualitativ guten Tagebucheintrag zu machen, ist sicher eine besondere Herausforderung. Juristische Themen laufen sicherlich fast automatisch aus der Tastatur, anderes nicht so. Man muss nicht zu jedem Thema eine Meinung, bzw. einen Tagebucheintrag entstehen lassen, es genügt auf „Tipps“ zu verweisen.



    • Undine
      20. Mai 2026 22:16

      @schera

      Ihr Lob freut mich sehr! Danke! ;-)
      Falls Sie Kontakt mit mir aufnehmen möchten, können Sie mich gerne auf dieser Mail-Adresse erreichen: undine1712@icloud.com
      LG Undine



  16. Orakel
    20. Mai 2026 10:15

    Jaja, alle sind verkommen und geldgierig!
    Nur unsere roten, schwarzen, pinken, grünen Politiker in den europäischen Regierungen sind was - Unschuldslämmer?
    Aber geh!

    Heute auch von der irren Massenzuwanderung aus unterentwickelten Drittstaaten, die nicht nur Wohnungen, Sozialunterstützung sondern natürlich auch das Gesundheitssystem massivst bealsten - kein Wort!

    Aber der weiße Mann, die weiße Faru tragen Schuld und heute speziel auch die Ärzte! All diese müssen zur Kasse gebeten werden, müssen den Niedergang eines einstmals topen Gesundheitssystem (er)tragen? Noch mit weiteren "Steuern" unterstützen?

    Den Finger ja nicht an die tatsächlichen Verursacher der Probleme, die wir heute in Europa, in der EU haben, legen! Darüber schweigt man fürnehm!

    Belogen und verarscht werde ich vom Mainstream, speziell vom ORF mehr als genug! Bitte nicht hier auch noch - das ist mir persönlich zuviel!



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 11:35

      @Orakel: unser einstmals, ja wie richtig. Sogar der Schah von Persien hatte seinen wichtigsten Arzt in Wien, ich glaube das war Prof Fellinger, tja da war noch das Können und Wissen weltweit gefragt. Heutzutage, na ja, ich will mich gar nicht drüber auslassen.

      Weil ich bin so frustriert, für wie deppert man von der Gesundheitskasse gehalten wird, wenn man eine Anbfrage stellt:
      ich habe im Namen vieler Patienten dort angefragt, warum man die Ordination unserer leider viel zu früh verstorbenen Hausärztin zusperrt - eine Kollegin hatte schon seit längererr Zeit mitgearbeitet- auch von uns Patienten sehr geschätzt - die wollte die Ordination übernehmen, ist auch jetzt befristet dort tätig, aber am 30. 6. ist Schluss. Was meinen sie, was mir diese Kammer wort-wörtlich zur Antwort gegeben hat: die Ordination wird nicht geschlossen, sie wird nur nicht neu ausgeschrieben.
      Mag schon sein, dass das rein rechtlich richtig ausgedrückt ist, aber uns Patienten ist das wurscht, wir wollen weiter in



    • pressburger
      20. Mai 2026 11:37

      Faktor Illegale, ausgelassen. Die Illegalen, die nicht einzahlen, treiben die Kosten in die Höhe - die Behandlung der Illegalen, ist teurer, als Behandlung der normalen Bevölkerung.
      Die Illegalen schleppen Erkrankungen herein, die bei uns nicht mehr bekannt sind, weil sie ausgerottet wurden.
      Illegale, bringen, weil die Regierung es so will, Angehörige mit, die bereits schwer krank in Österreich ankommen.
      Die Freizeitbeschäftigung der Illegalen, auf andere Menschen einzustechen. Jeder schwer Verletzte, später auch Tote, verursacht enorme Kosten.
      Die Illegalen, Verursacher einer Spur der Verwüstung in der Psyche der hiesigen Jugend, Vergewaltigung, Prügel. Die Behandlung, weitere Kosten.
      Diese Regierung wird nie bekanntgeben, welche Gesamtkosten Illegale tatsächlich verursachen.
      Die FPÖ würde die Kosten offenlegen. Die Pseudo-Bürgerlichen sind dagegen.



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 11:40

      wir wollen weiter in diese uns seit vielen Jahren vertraute Ordination gehen, uns sind die Ärztin, die Dame am Empfang, die Assistentin, die Blut abnimmt usw. schon lange vertraut, die Örtlichkeit natürlich auch, mit einem Parkplatz direkt vor der Ordinationstüre (selbst geschaffen und nicht öffentlich), das möchten wir weiter haben, wenn man dann fragt, bekommt man so eine ich würde sagen schnoddrige Antwort. Was noch alles in dem Schreiben steht, ist irgendwie na ja, so in der Art, allein der Verweis auf ein letztes Jahr errichtetes Primärversorgungszentrum ist eigenartig, aber gut. Da sitzen überall Leute, die am Schreibtisch entscheiden und sich nicht mit den Problemen der Patienten auseinandersetzen.



    • Orakel
      20. Mai 2026 11:51

      @IB Das heißt auf gut Deutsch: die KK hat still und heimlich eine Kassen Planstelle gestrichen. Wär die Frage warum!
      Anders kann ich mir das nicht erklären



    • elokrat1
      20. Mai 2026 16:03

      Hauptsächlich der weiße Mann. Bei Frauen ist die (mediale) Meute vorsichtiger.



    • Ingrid Bittner
      20. Mai 2026 16:44

      @Orakel: weil durch das letzten Sommer eröffnete Primärversorgungszentrum ausreichend Ärzte zur Verfügung stehen, so die offizielle Begründung. Stimmt aber ñicht, weil ja Termine zu bekommen bei den anderen Ärzten schwierig ist, meine persönliche Meinung ist die, dass da auch politisch gedacht u gehandelt wird. Ich nehme an für die Gesundheitskasse spielt es schon eine Rolle, wohin die Ärztin gehört, an die die Patienten sich gewöhnt haben.
      Wozu noch kommt, dass die Gesundheitskassekasse in der eigenen Homepage von der Nachhaltigkeit schreibt. Haha, da baut ein engagiertes Ehepaar ein Ärztehaus (er Facharzt, sie prakt Ärztin) mit Parkplätzen direkt vor der Tür, war bei den Ordinationen nicht überall so ist, das ist jetzt unerheblich, dass das Objekt in Zukunft nur mehr halb genützt wird bzw genützt werden wird können.



  17. Cosmas
    20. Mai 2026 09:59

    Bei der BVAEB und SVA gibt es ja längst einen Selbstbehalt von 20% vom Kassenhonorar. Dort ist es besser, aber nicht sehr viel. Die Honorare sind trotzdem mickrig und die Beamten schreiben sich oft mehrere Anliegen auf einen Zettel, um alles bei einer einzigen langen Ordination zu besprechen, um nur 1x Selbstbehalt zu zahlen. Der Grund für den Mangel im niedergelassenen Bereich sind nicht nur Honorare. Zunehmende Kosten durch teure Ecard-leitung, Softwarekosten, Datenschutz-schikanen, bauliche Vorschriften, Schikanen durch die Krankenkassen bei Formalfehlern der Doku, Zusatz-doku für chefarztpflichtige Medikamente, die dann stichprobenartig einzuschicken ist. Pflicht zur ICD-10 Code Dokumentierung. Aber ein Teil liegt auch auf Patientenseite. Es wird rasch mit einer schlechten Besprechung im Internet gedroht, wenn den Wünschen nicht entsprochen wird. Die Erfahrung und der Rat des Arztes wird oft nicht mehr geschätzt, KI weiß es besser. Die Gesamtsituation ist nicht anziehend.



    • Cosmas
      20. Mai 2026 10:02

      Vielfach fühlt man sich wie ein Medikamentengreißler, wohin die Patienten mit ihrem "Einkaufszettel kommen. "jetzt krieg' ich dann noch...". Ein Kollege fragt einmal den Patienten, "wo ist den ihr Einkaufswagerl, haben's das heute vergessen?"



  18. Rosi
    20. Mai 2026 09:30

    Die diversen Corona-Skandala gehören schon längst aufgearbeitet, die medizinischen Auswirkungen der diversen Spritzengarten, - Feststellung von Fakten, denn es war eine 'Ausnahmesituation' - und die finanziell-korruptionelle, angefangen von den EU-Spitzen, die ganze Verantwortungsleiter hinunter bis zum kleinsten Rädchen.

    Wird nicht stattfinden, und das nächste Mal wird alles schlimmer, weil das Vertrauen endgültig weg ist.



    • Rosi
      20. Mai 2026 09:31

      Corona-Skandale
      Spritzenarten



    • pressburger
      20. Mai 2026 10:33

      Noch ist die Tatsache bei den meisten nicht angekommen, die ganze Corona Inszenierung, war ein einziger Skandal. Die Parteigänger der Regierung, die Unterstützer des Covid Terrors, sind weit davon entfernt, ihre propagandistische Tätigkeit, gegen die Freiheit, gegen die Volksgesundheit einzugestehen, sich zu entschuldigen.



    • Rosi
      20. Mai 2026 19:34

      @pressburger

      Mir geht es hier wirklich vor allem um Aufarbeitung und Information.
      Also das, was heutzutage alles überall in der EU und Konsorten zweitrangig ist ...

      Wo sind wir da nur 'hineingeraten'!?!



  19. sokrates9
    20. Mai 2026 09:19

    Weenn ein Brrückenkonnstrukteur fehlerhaft arbeitet die Brücke einstürzt, wird er zur Verntwortung und kein Politiker stellt sich vor ihm.Warum in Sachen Covid kein einzigerdieseer Scharlatane zuur Verantwortung gezogen wirs, zB die Van der Laa die täglich ihren Nonsenssenf mit Masken für die Kinder und ähnliches predigen durfte ist mir ein Rätsel!



    • elokrat1
      20. Mai 2026 16:07

      Ein Grund, warum es viele in die Politik zieht. Hohe Einkommen, keine nachhaltige Verantwortung, ein perfektes Business Modell!



  20. Orakel
    20. Mai 2026 08:55

    Was für ein "pfundiger" Beitrag heute wieder!
    Die geldgierigen Ärzte und Corona! Ein toller Aufhänger!
    Es ist nur mehr zum Lachen - nein, zum Weinen!

    Ärzte, die gegen das Pandemie Narrativ auftraten, Ärzte, die gegen das sch.... mRNA Experiment auftraten, das heute z.T. Schuld für Übersterblichkeit seit Impfbeginn ist, worüber wir sicher nichts in unseren MSM lesen, genauso, wie jetzt noch weniger Kinder geboren werden, es deutlich mehr Fehlgeburten gibt, das bleibt bei AU schön außen vor!
    Warum? Weiß er es nicht? Will er es gar nicht wissen? Ist er den offiziellen Meinungsgebern verpflichtet?

    Warum schreibt er nicht über Menschen, die wegen ihrer Aufklärung zu Plandemiezeiten Disziplinarverfahren umgehängt bekamen, ihre Jobs verloren haben, sanktioniert werden? Ein Füllmich, der aus Mexiko entfürt wurde und wegen eines angeblichen Wirtschftsverbrechens z.T. in Ketten bei gericht vorgeführt wurde?
    Das wär mal ein Beitrag!



    • Orakel
      20. Mai 2026 08:55

      Aber - das mit den Geld gierigen Ärzte das macht sich immer gut!

      Tatsache ist: ES GIBT ZUWENIG ÄRZTE!

      Bei uns im Bezirk fehlen seit Jahren 2 Praktiker und für die in Pension gegangene Hautärztin gibt es keinen Nachfolger - Punkt!
      Demnächst darf wohl der FA Lunge seinen Wohlverdienten antreten.

      Eine Freundin, der verstobene Gatte war Praktiker, musste am WE 20(!) km fahren um zu einem Penicillin wegen einer Angina mit massiven Schluck Beschwerden zu kommen!
      Selbstredend haben am Land Ärzte Hausapotheken.

      Ein mehr als schwacher und tendenziöser Beitrag heute!



    • elokrat1
      20. Mai 2026 16:09

      @ Orakel
      Auch ein Weg die Bevölkerung zu reduzieren!



  21. Josef Maierhofer
    20. Mai 2026 08:41

    Na ja, die SPÖ Gesundheitspolitik ist 'Bonzen orientiert' und den Koalitionspartnern ist das auch nicht fremd, sie machen da freudig mit.

    Ja, ein Arzt Selbstbehalt ist eine gute Idee, befördert aber die 'Bonzokratie' in den Krankenkassen. Diese 'Bonzokratie' wäre auch abzuschaffen, bevor man an die Beitragszahler herantritt.

    Unser Gesundheitssystem hat klaglos funktioniert so lange, bis man dann die ungebetenen 'Gäste' (Besatzer) damit hofiert hat, die dort nichts einzahlen, ja viele sind sogar deshalb nach Österreich gekommen, weil sie zu Hause solche Behandlungen zahlen müssten, wenn es sie doch hier 'gratis' gibt. 'Gratis', das sozialistische Unwort des Jahrhunderts.

    Und, was tun unsere Parteien in der EU ? Sie unterstützen diesen Wahnsinn auch noch, SPÖ, NEOS, die Grünen, (V)P, sie alle tun uns Beitragszahlern das an. Jetzt verlangen sie von uns auch noch Selbstbehalten, ganz sicher nicht von den 'armen' Illegalen im Land.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      20. Mai 2026 08:52

      >>>

      Meine Hausärztin sperrt ab Juli zu. Es gibt keinen Nachfolger. Eine Liste von etwa 50 Ärzten im Bezirk kann ihre Patienten nicht aufnehmen, sie sind voll. Im Gespräch mit mir sagte sie, 'der Zusammenbruch des 'Gesundheitsytems' war absehbar'.

      Es gibt zu wenig Ärztenachwuchs in Österreich, so mein Gefühl. Bei den verbliebenen Ärzten gibt es immer größere Wartezeiten auf Termine, aber nicht für die illegalen Gäste, die in 'Clanstärke' auftreten in den Gesundheitseinrichtungen.

      Ja, die Frage über einen Austritt aus der EU wäre auf vielen Ebenen zu stellen. So kann es eben nicht weitergehen.



    • pressburger
      20. Mai 2026 10:36

      Selbstbehalt ja, aber, nur wenn die Steuern gesenkt werden. Abwegige Idee, zu den bestehenden Belastungen, die nächste zuzufügen. Stammt sicher von der ÖVP.



    • elokrat1
      20. Mai 2026 16:32

      @ Josef Maierhofer ***
      Die ältere Generation realisierte ihre Grenzen, die sich aus Erziehung, Erfahrung und dem daraus resultierenden persönlichen „Risikomanagement“ ergaben.
      Die heutige Generation hat nur mehr „Risikomanagement“, welches auf einem sehr wackligen Fundament basiert. Aber selbstbewusst bis zum Untergang, Schuld sind immer die Anderen und vor allem die „Rechten“. Das Ergebnis sehen wir täglich, auch der (wahrscheinlich kommende) Krieg wird entsprechend naiv eingeordnet. Letztendlich ist es maximale Dummheit, die unseren Untergang bewirken wird.



  22. Pennpatrik
    20. Mai 2026 08:18

    OT:
    Ohne Vernichtung der ÖVP und dem Austritt aus der EU wird sich nichts - nichts - ändern:
    "Der österreichische Bundeskanzler war ja im Mai 2025 Mitunterzeichner eines offenen Briefes, der eine Änderung der Spruchpraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gefordert hatte, um Abschiebungen zu erleichtern, auch wenn dem das Recht auf Familie und sogar das Verbot unmenschlicher Behandlung entgegenstanden. Die nun nach gründlicher Vorarbeit verabschiedete Deklaration bekräftigt die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten zur Gewährleistung aller Menschenrechte auf Grundlage der Nichtdiskriminierung."

    Was immer uns die Politiker über Zuwanderungspolitik erzählen ist gelogen vom ersten bis zum letzten Wort. Es könnte auch Absicht sein, um uns nur zu beruhigen, sie hätten - eh - gekämpft, aber leider, leider ...



    • sokrates9
      20. Mai 2026 08:49

      Es ginge ganz infach: EU Gesetzte gnorieren, es dauert lange bis Verfahren zuEU - Urrteil führen. Strafen lönnten dann von den Nettozahhlernbeiträgen koompnsiert werden, wo wir jetzt als Letzter fast die doppellten Beiträge leisten!Wenn die Regierung ihre Befehle von Brüssel bezieht geht das natürlich nicht>!



  23. queen consort
    20. Mai 2026 08:17

    Es gibt immer weniger Ärzte, denen - ich zumindest - vertraue. Wenn es irgendwie geht, halte ich mich von ihnen ferne. Ist man erst mal in diesem Rad drinnen, dann kommt man nur schwer wieder raus. Kennt jemand einen über 60 jährigen, der keine (ungesunden) Statine verschrieben bekommt? Oder dem nicht gesagt wird, dass er unbedingt seinen Blutdruck senken muss usw usf. Über die Jahrzehnte wurden viele Werte verschlimmbessert.
    Es sind aber auch die Patienten. Muss man mit 90 noch ein neues Knie kriegen, weil einem das alte schmerzt beim Bergaufgehen? Müssen wir um jeden Preis lange leben, nur weil wir das Leben künstlich verlängern können? Als wäre ein qualvolles, unselbstständiges Leben immer besser, als der Tod? Und über erwünschten Selbstmord im Alter darf man gar nicht reden, weil dann die verlogene woke Kirche einen Anfall kriegt. Assistierter Selbstmord muss entbürokratisiert werden! Das verlange ich.



  24. Hoki
    20. Mai 2026 08:15

    ... ein ungewöhnlicher Tagebucheintrag unseres Dr.U, wenn einmal nicht, und sei es nur im Nebensatz, die FPÖ und/oder Kickl schuld an der beschriebenen Misere sein sollen.

    zum Thema: OHNE Selbstbehalt wird es nicht gehen: Punkt.
    Meine Schwiegertochter ist Praktische Ärztin. Wenn sie, was ohnehin selten ist, von ihrem Berufsalltag erzählt, stellt es einem die Haare auf; die "Versicherten" sind sehr oft unverschämt, beratungsresistent und viele haben null Verständnis dafür, dass das Gesundheitswesen etwas kostet. Wenn sie mit dem Gratis-Rezept in die Apotheke gehen und dann plötzlich pro Medizinprodukt € 7,55 Rezeptgebühr zahlen müssen wird gejammert. Dass der Arztbesuch für sie, die Versicherten, kostenlos ist, wird als selbstverständlich angesehen.
    Dr.U's Staffelvorschlag mit € 5,-- / 10,-- / 20,-- kann ich vieles abgewinnen.



    • Orakel
      20. Mai 2026 09:15

      Selbstbehalt bedeutet weiteres Abzocken der Patienten: Wenn´st zahhlst kriegst an Termin - wenn nicht dann...?

      Abgesehen davon - es gibt Rezeptgebühren befreite Menschen mit geringem Einkommen - dazu gehören ganz sicher auch unsere in Massen Zugewanderten! Die werden ganz sicher keinen Selbstbehalt abliefern müssen!

      D.h. wer zahlt darf eintreten, sich hinten anstellen und warten bis die Großfamilien austherapiert sind?

      Super Idee! Nein - reiner unausgegorener Populismus!
      Oder etwa der Weg in die 2 Klassen Medizin?
      Das darf es doch bei uns gar nicht sein!
      Also 1 Klasse und gaaanz tief unten?

      Jetzt frage ich schon: ist AU überhaupt noch ein Schwarz-Türkiser, ein Konservativer? Oder ist er schon dem Umverteilungs Sozialismus, mit stark zum Kommunismus neigenden Tendenzen anheimgefallen?



    • riri
      20. Mai 2026 12:05

      Orakel, Sie schreiben vom Weg in die 2 Klassen Medizin. Wir haben bereits die 5 Klassen Medizin.

      1.Klasse Politiker auf "höchster" Ebene, zB. Vize-Kanzler + Minister
      2.Klasse Partei-Funktionäre, Kammerfunktionäre, Angehörige des "Hawara" Systems
      3.Klasse Privat-Patienten mit den entsprechenden Geldmittel
      4.Klasse Migranten-Flüchtlinge-Heim- und Versorgungsgäste
      5.Klasse ASVG - SVS Versicherte

      Eine Grauzone zwischen Klasse 3 und 4 kann durchaus gegeben sein.



    • Orakel
      20. Mai 2026 12:10

      Riri Sie haben Recht, ich weiss. Das oben war die offizielle Version!



    • Hoki
      20. Mai 2026 14:02

      geschätzte orakel:
      meine Lebenserfahrung ist die, dass was nichts kostet, auch nichts wert ist.
      Nur ein kleiner Anerkennungsbetrag wirkt in aller Regel Wunder; daher meine Zustimmung zu einem Selbstbehalt.



    • riri
      20. Mai 2026 15:05

      Wir geben noch ein bisserl mehr, ganz freiwillig! Freut jeden Finanzminister.



  25. Whippet
    20. Mai 2026 07:51

    Wir reden über Gesundheitskosten und Milliardenlöcher im System. Worüber zu wenig gesprochen wird: über die Verantwortung jedes einzelnen für seinen Körper. Natürlich braucht es gute Ärzte und ein funktionierendes Gesundheitssystem. Kein Arzt der Welt kann dauerhaft reparieren, was Menschen ihrem Körper jahrelang selbst antun: Bewegungsmangel, Zuckerflut, Übergewicht, Alkohol, Nikotin, Schlafmangel - und gleichzeitig die Erwartung, dass die Medizin alles richtet. Das kann nicht funktionieren. Gesundheit beginnt nicht im Krankenhaus, sondern im Alltag: Bewegung, Krafttraining, vernünftige Ernährung, ausreichend Eiweiß, kaum Zucker, guter Schlaf und geistige Aktivität bewirken enorm. Das Sofa ist noch immer kein Fitnessgerät und ein dauergeöffneter Kühlschrank kein Gesundheitsprogramm.



    • pressburger
      20. Mai 2026 11:47

      Den Beitrag des ORF zu Volksgesundheit nicht auslassen. Experten haben in mehreren Studien nachgewiesen, ORF Konsumenten, die dem ORF, der Regierung vertrauen, sind im Schnitt zufriedener, haben eine längere Lebenserwartung, als die Gruppe derer, die sich ihr Wissen aus aus obskuren Kanälen, zusammenklauben.



  26. elokrat1
    20. Mai 2026 07:51

    Gestern für Krieg und gegen die Neutralität, heute zur Abwechslung wieder einmal für die „Spritze“ und gegen „spritzen-Zweifler“. Was sagt Dr. Unterberger dazu? “Höchstgericht bestätigt – Ivermectin durfte legal gegen COVID-19 eingesetzt werden“. Die Studien über die Wirksamkeit von Ivermectin werden weiterhin übergangen. Die Tätigkeit von Ärzten ist keine „Kunst“, sondern Können, oder nicht Können, es sind aber keine „Kunstfehler“, wie immer wieder behauptet wird. Dazu ein interessanter Profilartikel über die (Qualität) der Ärztekammer.
    https://www.profil.at/oesterreich/aerztekammer-wien-koepferollen-kammeramtsdirektorin-dienstfrei/403156912

    Diese (strenge) Kammer hat ihre Mitglieder in der Corona-Zeit zertreten, aber nicht vertreten! Ärzte in einer WhatsApp-Gruppe der Ärztekammer haben sich über die Nebenwirkungen der Spritz



    • elokrat1
      20. Mai 2026 07:51

      Spritze lächerlich gemacht.

      Ärzte schrieben, dass die Nebenwirkungen einfach vertuscht werden. Andere wiederum fragen sich nur, wer ihnen den Aufwand bezahlen soll bzw. meinen, dass sie dafür 2 Stunden pro Tag benötigen würden, um die Nebenwirkungen einzumelden!!

      Auch über die unzähligen schweren Impfnebenwirkungen unterhielt man sich. Diskutiert wurde der Fall eines 14-Jährigen, der nach der Gen-Spritze an einer Hirnvenen-Thrombose verstorben ist….



    • Almut
      20. Mai 2026 08:40

      @ elokrat
      *********************!
      Die Totgespritzten werden auch unter den Teppich gekehrt - in was für einer Welt leben wir!



    • sokrates9
      20. Mai 2026 08:52

      Wurde in derr Ärztekammer wer zur Verantwoortung gezogen? Wer hat Ivermectin bekämpft? Vor den Vorhang mit diesem scharlatan!



    • Gerald
      20. Mai 2026 08:56

      @elokrat

      Ja, diese Chatgruppe war einfach nur widerlich. Ein besonderes widerliches Exemplar von Arzt (der nebenbei auch "Berater" der Regierung war) hat auf die besorgte Frage eines Arztes, was er mit einem Patienten machen solle, der nach der Impfung eine halbseitige Gesichtslähmung erlitten habe, den Witz gerissen: Einfach nochmal impfen, dann ist das Gesicht wieder gerade.

      Eine Schande für den Arztberuf, aber gerade diese widerlichen Gestalten der Coronazeit decken sich natürlich gegenseitig und haben auch die Politik als Mauer, da diese von ihren Fehler auch nichts wissen will.



    • pressburger
      20. Mai 2026 11:59

      In der Verzweiflung, wurde die Mär von Long Covid, von den Impffanatikern in die Welt gesetzt. Damit sollte die Tatsache der Langzeit Nebenwirkungen des mRNA Stoffes vertuscht werden.
      Bereits am Anfang der Test- und Impf Kampagne, habe ich mich gewundert, wie Herr Unterberger, als Laie, die Impfung, das ganze Regime rund um Corona, unkritisch befürwortet hat.
      Herrn Unterberger, konnte als Laie nicht aufgestossen sein, die Impfstoffe sind keine entsprechende Prä- und klinische Erprobung durchgelaufen. Die Teratogenität der mRNA Substanz wurde bis jetzt nicht überprüft. Trotzdem, Werbung für die Impfung.



    • elokrat1
      20. Mai 2026 14:00

      @ Alle
      ******
      Wie @Gerald geschrieben hat, ein Auszug aus der gesamten „Kommunikation“ dieser (elitären!?) Gruppe. Ich habe alles gespeichert. Es würde den vorgegebenen Rahmen sprengen, auch wenn ich nur einen Teil davon hier abbilden würde. Der („edle“) ex-Präsident der Ärztekammer, ein gewisser Hr. Szekeres, war auch Teil dieser Gruppe, ohne Konsequenzen für diesen Typ, der den korrekten (kritischen) Ärzten mit Entzug ihrer Approbation gedroht hat.



    • GT
      20. Mai 2026 15:40

      Man könnt sich auch bilden und dann kommt man drauf, dass es Alternativen gibt. Aber das setzt halt eine gewisse Mündigkeit voraus. Detto bei erhöhtem Blutdruck.



  27. Livingstone
    20. Mai 2026 07:40

    Mit „Sozialdemokraten“ ist auch und vor allem die ÖVP gemeint, nehme ich an. Ich kann mich nämlich an keine einzige sinnvolle Reform von denen erinnern in den letzten 20 Jahren. Alles was von denen kommt ist etatistisch, irgendwie links und könnte kein Sozialist besser.

    Aber die glauben ja noch immer felsenfest, dass ihr einziges Problem ist, es den Leuten nicht gut genug erklären können; mit anderen Worten, dass die Leute zu blöd sind, es zu verstehen.



    • Cotopaxi
      20. Mai 2026 07:46

      Die ältlichen Kartellschwestern werden es nie verstehen. Das dürfte jedoch neurologisch bedingt sein.



  28. Otto
    20. Mai 2026 07:04

    Würde jeder Arztbesuch einen, wenn auch nur geringen Betrag kosten, wären alle staatlich alimentierten Personen von dieser Gebühr befreit. Der Effekt wäre deshalb wahrscheinlich gering.Das gleiche gilt für die Rezeptgebühren und Selbstbehalte bei Kuren, viel zu viele sind ,weil sozial schwach, nicht zahlungspflichtig.



    • Gerald
      20. Mai 2026 07:37

      Vollkommen richtig. Das "oba di sozial Schwachn müssn befreit sein!", käme so sicher, wie das Amen im Gebet. Die Maßnahme würde nur weiter das ohnehin schon massive Ungleichgewicht verstärken, dass die Erwerbstätigen überall ausgenommen werden, wie die Weihnachtsgänse und die sozialen Hängemattenlieger alles hineingeschoben bekommen.



    • elokrat1
      20. Mai 2026 07:57

      @ Otto
      Die Stadt Wien will ihren Mitarbeiter*innen künftig Gratis-Öffi-Tickets zur Verfügung stellen. Das ist einer Aussendung von Personalstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) am Freitag zu entnehmen. Beschlossen werden soll das so genannte "Jobticket" am 20. März im Wiener Gemeinderat.

      Mit dieser Aktion will man sich als "attraktive Dienstgeberin" positionieren und zugleich auch Wertschätzung gegenüber den Kolleg*innen ausdrücken. Gesetzt werden soll damit auch ein Zeichen für den Klimaschutz. Voraussichtlich ab Mai soll das Ticket dann zur Verfügung stehen. Für bereits gekaufte Jahreskarten soll es eine Refundierung geben.
      https://www.w24.at/News/2024/2/Gratis-Oeffi-Ticket-fuer-Stadt-Mitarbeiterinnen



  29. Hr. Zyni
    20. Mai 2026 05:15

    Rote Gesundheitspolitik: Gießkanne ohne Verstand: großspurig in den Ankündigungen, kleinkariert in der Leistung. Man verteilt Geschenke, als gäbe es kein Morgen und wundert sich dann, dass dieses Fass keinen Boden hat. Der Arzt, schon lange kein Gott in Weiß mehr, eher schon Golfer im Freizeitstress, wird dabei zum Erfüllungsgehilfen einer Bürokratie degradiert, die Misstrauen für Fürsorge hält und Formulare für Therapie.
    Seit Covid weiß man zudem, wie schnell aus Wissenschaft eine politische Clownnummer werden kann: Verordnungen im Kilopack, Irrtümer ohne Konsequenzen, Kritiker als Ketzer. Man impfte Hoffnung, versprach das Blaue vom Himmel und erntete Skepsis. So haben wir ein System, das viel kostet, dafür wenig kann und jene sekkiert, die es tragen sollten.



    • Wyatt
      20. Mai 2026 06:25

      "Man impfte Hoffnung"

      .....dabei war immer KLAAR,...... auch von der WHO so definiert, dass bei der Impfstoffforschung.....bei der Impfstoffbeschaffung ......nur nach einem Impfstoff, der vor schweren Verläufen schützt und nicht an Schutz gegenüber Dritten gedacht war! (Jens Spahn, Gesundheitsminister damals)



    • Wyatt
      20. Mai 2026 06:43

      ----nur dass die "Impfung" keinen Schutz bietet, wurde uns damals nicht gesagt, erst jetzt wo vermehrt von "Schlimmen Folgen" bei den Geimpften bis "unerwartet und allzufrüh" bekannt wurde.



    • Konrad Loräntz
      20. Mai 2026 07:59

      der "Schutz vor schweren Verläufen" - ein unausrottbares Ammenmärchen.
      Wobei, irgendeine von Big Fama* gesponserte Studie wird da im Nachhinein schon zusammengeflickt worden sein.

      * "Big Fama crescit in absahno" - Und da muss natürlich immer wieder mal neue Panik geschürt werden, wie jetzt vor Santa Fanta.






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