Erstmals ist ein wichtiger, der wichtigste Minister jenes Landes in Wien, das heute zweifellos die interessanteste und auch in vielerlei Hinsicht erfolgreichste Politik in der freien Welt der demokratischen Rechtsstaaten verfolgt. Diese Politik erregt weltweit Aufsehen und Nachahmer. Jedoch in Österreich zeigt sich unfassbarer Weise kein einziges Regierungsmitglied interessiert, den Mann zu treffen und vielleicht das eine oder andere zu lernen, wie man ein in schwerer Wirtschaftskrise befindliches Land wiederbeleben könnte. Auch die Führer der österreichischen Oppositionsparteien reagierten völlig desinteressiert – wahrscheinlich schon deshalb, weil man da Englisch reden müsste. Was sind sie doch alle für intellektuelle Nasenbohrer …
Dabei ist der Gast der "Agenda Austria" der Minister für Deregulierung in Argentinien und der wichtigste Mann an der Seite des Kettensägen-Präsidenten Javier Milei. Dabei gibt es nichts, worüber zumindest die drei sich wirtschaftsliberal gebenden Parteien hierzulande, worüber auch die EU seit etlichen Jahren mehr schwadroniert als über Deregulierung.
Freilich: Sie alle ziehen es vor, darüber nur viel zu reden und das Gegenteil zu machen. Siehe etwa die neue EU-Richtlinie zu einer Lohntransparenz, welche die Unternehmen zu kompliziert aufwendigen Listen über die gesamte Lohnstruktur zwingen will. Diese absurde Verpflichtung wäre nicht zustandegekommen, wenn nicht zumindest Teile der Fraktionen der drei angeblich wirtschaftsliberalen Parteien der Richtlinie zugestimmt hätten. Sie taten dies aus purer Angst vor den Kampagnen der Kampffeministinnen, die ja täglich nach neuen Argumenten für die Behauptung suchen, Frauen würden diskriminiert.
Während in Europa und Österreich über Deregulierung nur geredet wird, hat der argentinische Deregulierungsminister Federico Sturzenegger schon zahllose Deregulierungen in die Wirklichkeit umgesetzt. Dass man das tatsächlich kann, will man hingegen im österreichischen Sozialpartner-System offenbar nicht wirklich wahrhaben. Allein während er in Österreich weilte, konnte sich Sturzenegger wieder freuen, dass mit einem Schlag auf seinen Vorschlag im Parlament weitere hundert Gesetze abgeschafft worden sind.
Daher seien zumindest auf diesem Weg bunt gemischt einige Erfahrungen, Erfolge, Beispiele und Hinweise Sturzeneggers aufgelistet, wenn sie Österreichs Spitzenpolitik schon nicht hören will:
- Zentrale Linie seiner und Mileis Reformen war, sich beim Deregulieren nicht von irgendwelchen "Experten" oder großen Anwaltskanzleien leiten zu lassen (die ja immer von komplizierten Gesetzen selbst profitieren!), sondern nur von den Opfern der Gesetzesflut, mit der davor die Sozialisten (dort heißen sie "Peronisten") Argentinien überzogen haben, die das Land total heruntergewirtschaftet haben. So hatten unter dem Peronismus zwei Millionen Argentinier das Land verlassen, das einst zu den reichsten der Welt gezählt hat und das am Ende des Peronismus auf ein Drittel der spanischen Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung abgesunken war.
- Milei und Sturzenegger haben schon vor Amtsantritt mit einem kleinen Team sämtliche Gesetze überprüft, ob sie nicht sinnlos sind, ob sie nur deshalb existieren, um bestimmte Interessen zu schützen.
- Dabei ist das ganze Universum der Gesetze ohne Priorisierung ins Visier der Überprüfung genommen worden.
- Dabei waren nur jene Vorschläge relevant, bei denen auch gleich schriftlich präzisiert worden ist, was genau zu tun ist. Seitdem diese Regel gilt, sind, so Sturzenegger, 70 Prozent der schwätzenden Berater wieder verschwunden.
- Dazu hat man via Internet direkt von den Bürgern Vorschläge erbeten.
- Dadurch konnte das Milei-Team sofort nach Amtsantritt konkret handeln und den Überraschungsfaktor ausnutzen.
- Regulierungen sind praktisch immer von irgendwelchen handfesten Interessen geleitet. Sturzenegger nennt als besonders drastisches Beispiel das von ihm aufgehobene Verbot von Antennen zum Satelliten-Internetempfang unter den Peronisten. Dieses Verbot hatte den Zweck, die Interessen der Eigentümer von terrestrischen Glasfaser-Netzwerken zu schützen – obwohl es in großen Teilen des riesigen Landes gar keine solchen Netzwerke gibt. Die Aufhebung des Verbots hat zu einer rapiden Ausbreitung von Starlink-Antennen und einer weit besseren Internet-Versorgung geführt.
- Je einfacher ein Gesetz wird, umso besser.
- In vielen Fällen ist es am besten, Gesetze ganz abzuschaffen.
- So hat man, als kleines Beispiel, das früher obligatorische Verzeichnis, wer Süßigkeiten erzeugen darf, einfach abgeschafft.
- So hat man erkannt, dass spezielle Mietengesetze keinen positiven Sinn haben, da ja ohnedies das normale Recht gilt.
- So hat die Abschaffung von Monopolen zu einer Halbierung der Preise geführt.
- So hat man bei den Fischereirechten die früher exklusiven und immer gleichen Fangrechte alljährlich durch eine Auktion vergeben.
- So hat man – ein scheinbar kleines, aber besonders signifikantes Reformelement – die Vorschriften abgeschafft, wie bestimmte Produkte verpackt sein müssen, die etwa sogar für Melonen gegolten haben. Diese Vorschriften sind früher ein großes Hindernis für den Export gewesen, weil es in anderen Ländern oft andere Vorschriften für die Verpackung gibt, weshalb dann etwa argentinische Melonen auf hoher See aufwendig umgepackt worden sind, um den Vorschriften im Empfangsland zu entsprechen.
- In der Budgetpolitik war trotz der übernommenen Schulden- und Zinsenlast vom ersten Tag der Milei-Amtszeit das Prinzip klar: Das Land wird immer einen Überschuss haben oder ausgeglichen budgetieren.
- Der Abbau des Defizits ist zu 150 Prozent durch Reduktion der Regierungsausgaben erfolgt, denn jede Reduktion der Ausgaben musste zugleich auch zu einer Reduktion der Steuern führen, damit die Bürger sofort die Vorteile der Ausgabenreduktion spüren.
- Dadurch konnte die Inflation schon in den ersten beiden Milei-Jahren von 210 auf 30 Prozent im Jahr heruntergebracht werden.
- Inflation ist immer eine Steuerlast auf dem Rücken der Armen.
- Jede Regulierung reduziert die Eigentümerrechte und lähmt damit die Wirtschaftsdynamik.
- Regulierung behindert immer den Wettbewerb, da sie andere Anbieter am Markteintritt hindert.
- Damit nützt Deregulierung vor allem den Kleinen.
- Deregulierung ist immer auch eine eindeutige Anti-Korruptions-Maßnahme. Denn nur, wo es Regeln und Vorschriften gibt, macht es für Bürger Sinn, sich "Hilfe" zu erkaufen.
- Im Arbeitsrecht wurde das früher zentralisierte Recht zum Abschluss von Kollektivverträgen auf Unternehmensebene verschoben. Das hat zu einer Entmachtung der Gewerkschaften und zu viel mehr Flexibilität geführt.
- Insgesamt soll es rund 15.000 Regulierungen an den Kragen gehen.
Besonders wichtig für die Veränderungen war, so Sturzenegger, die Persönlichkeit von Präsident Milei. So hat dieser gegen eine vom Parlament beschlossene Pensionserhöhung ein mutiges Veto eingelegt und diese vor der Öffentlichkeit dann mit dem Satz erfolgreich verteidigt: "Wir haben kein Geld." Das hat ihm viel Glaubwürdigkeit eingebracht.
Denn, so Milei: Wer von sozialer Gerechtigkeit spricht, verteidigt in Wahrheit Diebstahl.
Für den Österreicher klangen all diese Botschaften aus dem spannendsten Land der Welt wie von einem anderen Planeten. Denn hierzulande kommt man für solche Sätze fast ins Gefängnis. Denn hier gibt es zwar drei Parteien, die regelmäßig von einem ausgeglichenen Budget schwadronieren. Sie unterstützen aber kaum eine einzige konkrete Maßnahme, um es zu erzielen. Sie würden nie wagen, die Phrase von der sozialen Gerechtigkeit in Frage zu stellen.
Die FPÖ ist sogar in vielem noch peronistischer als die Regierung (etwa mit der Forderung nach noch höheren Pensionen). Sie hat jetzt aber dankenswerterweise immerhin eine besonders schlimme Verschwendung von Steuergeld aufgedeckt: Sie hat nämlich nach mühsamer Recherche in einem "kleinen Ausschuss" eine erschreckende Auflistung der Geldverschwendung an linke und linksradikale NGOs präsentiert: Die Liste der fragwürdigen Empfänger reicht von der "Asylkoordination", die allein mehr als 13 Millionen an Steuergeld bekommen hat (die sie dann de facto zur Bekämpfung jeder sinnvollen Migrationspolitik verwendet hat), über das "Bruno Kreisky Forum", die "Freund_Innen* des Pornographischen Films”, die "Muslimische Jugend Österreichs", die "Muslimischen Pfadfinder", das "European Forum Alpbach" bis zu "QWien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte". Dazu kommen noch die von der FPÖ nicht angesprochenen Medien-Bestechungsinserate.
Man kann sich ungefähr vorstellen, wie mühsam in Österreich und der EU Reformen nach argentinischem Muster wären, was für ein Aufschrei da bei jeder einzelnen Maßnahme (so wie in Argentinien geschehen) durchs Land gehen würde. Da wäre wohl eine noch größere Motorsäge als in Argentinien nötig.
Daher nimmt lieber gleich von vornherein keine einzige Partei eine solche in die Hand. Und zieht es vor, von Einsparungen und Deregulierungen lieber weiterhin nur zu reden. Oder hat irgendjemand den Eindruck, dass irgendeine Partei sich jetzt auch nur annähernd so gut auf die Machtübernahme vorbereiten würde, wie Milei es einst getan hat?
Die Motorsäge kommt wohl erst dann aus dem Depot, wenn es Österreich noch schlechter geht. Sie wird dann logischerweise noch mehr schmerzen. Dabei ist Österreich jetzt schon mit seinem Wirtschaftswachstum ein Schlusslicht unter den Eu-Ländern.










Gegen Bürokratie direkt Tipps bei Bürgern einholen:
=>Wo käme man da den hin wenn nicht mehr die Großparteien und deren Deepstate das sagen hätte. Darf man nur machen wenn die Gefahr droht, dass die FPÖ an die Macht kommt wie kurzfristig 2024 in Medien war.
Satelliten-Internet-Antennen. Naja Argentinien har immerhin eigene Satelliten. Z. b.
SAOCOM, ARSAT-2, ATENEA
Österreich weiß nicht glaube 0,die EU hat paar eigene. Da nann ja keinstaat mktschneiden.. Starilnk gehört Elon Musk
Zudem kommt das DSGVO Problem
"Welche Vor- und Nachteile eine satellitengestützte Internetverbindung bietet und worauf bei der Installation sowie in puncto Sicherheit und Datenschutz zu achten ist, lesen Sie in diesem Beitrag." (onlinesicherheit gv at).
Wie ich aus dem Artikel lese war vorwiegend Starlink der Profiteur. Musk ist um es nochmals zu wiederholen ziemlich verhasst bei allen Parteien abseits der FPÖ. Bis vor kurzem konnte ich in der Arbeit und es idt durchaus eine wirtschaftlich orientiere Firma
noch den linken Tenor hören "Trump und Musk sind. Faschisten". Was will man von Österreichs Regierung erwarten wenn schon die gebildeten so denken?
Die Regierung ist ja die Elite der Ungebildeten großteils!
Es könnte helfen das Zeichenlimit bei den Kommentaren zu erhöhen.
1000 Zeichen sind weit weniger als gedacht. Sogar Twitter und Trumps Truth Social erluabt inzwischen längere Postings.
Danke für den Beitrag, Herr Dr. Unterberger. Was ich so überblicksmäßig gesehen habe, war der Besuch des argentinischen Deregulierungsminister den Medien keine Notiz wert, obwohl es sich um eines der erfolgreichsten nationalen Sanierungsprojekte weltweit handelt. Österreichs Politiker und Medien glänzen durch Ignoranz und Wirtschaftsinkompetenz bzw. intellektueller Armseligkeit.
Vielleicht wäre auch auch angebracht, dass in diesem Forum die Kommentare stärker am jeweiligen Thema ausgerichtet werden und nicht alle Schmerzthemen bei einem volkswirtschaftlichen Thema abgeladen werden (auch wenn die Klagen berechtigt sein mögen).
Wenn es sich auf die Mitglieder-Kommentare bezieht? Njet.
Allerdings bevor ich zum Artikel tatsächlich erstmals Ontopic bezugnehme(da es Ihnen anscheinend ein Anliegen ist), ich hätte da noch einen Vorschlag der im Sinne der Mitglieder und des Beitragserstellers sein könnte.
Warum(falls es das nicht schon gab?) führen wit nicht ähnlich Amazon Rezensionen, oder wie es das "Fischundfeisch" (der Silvia Jelincic) hat nicht eine Sterne-Bewertung für Unterbergers (oder der Gast-Beiträge ein)? Ich meine bis auf zahlende Mitglieder könnte denke ich keiner eine Beurteilung abgeben und falls "bots" existieren dann hoffentlich wenigstens zahlende troll-user.
Ontopic: "Jedoch in Österreich zeigt sich unfassbarer Weise kein einziges Regierungsmitglied interessiert, den Mann zu treffen und vielleicht das eine oder andere zu lernen, wie man ein in schwerer Wirtschaftskrise befindliches Land wiederbeleben könnte."
Sind wir schon gewohnt... wie ich übet die ÖVP kurz mal parodierend als KI-spott-bild: Wir können nur p
als KI-spott-bild: Wir können nur postenschachern, anschwärzen und abkassieren gut..."
Gatekeeping eben.
"Auch die Führer der österreichischen Oppositionsparteien reagierten völlig desinteressiert – wahrscheinlich schon deshalb, weil man da Englisch reden müsste. Was sind sie doch alle für intellektuelle Nasenbohrer …
Dabei ist der Gast der "Agenda Austria" der Minister für Deregulierung in Argentinien und der wichtigste Mann an der Seite des Kettensägen-Präsidenten Javier Milei.""
Also die Agenda Austria steht dem Verwandten von Sepp Schellhorn ja nahe, tatsächlich wird sie aber als Quelle für Infos auch von der Industriellenvereinigung oder FPÖ(nahe) - -Politiker manchmal referenziert.
Ich glaube was sie aber bekriteln ist wieso die (leider in der Regierung befindlichen) NEOS hier nichts nennenswertes von sich gaben.
Nun ich habe hinsichtlich Anmerkungen aus der Opposition nicht recherchiert, aber wenn jemand ds wissen will gebe mir jemand ein Zeichen und ich poste es als Offtopic im n?
Offtopic im nächsten Beitrag oder verlinke auf diesen hier mit meinen Rechercheergebnissen.
Von Frank Stronach war kürzlich ein Interview im "Fellner" - Medium im Kontext des "Österreich" - Buchs von W. Fellner zu hören. Er sagte aber nur was im Kontext zu diesem Artikel von Bedeutung wäre "Wir brauchen keine Kettensägen".
Also so wie ich es verstehe war Sturzenegger exklusiv bei Franz Schellhorns Agenda Austriaa zu Gast, ob ein Grüner(was interessiert die noch Deregulierung oder gar Wirtschaft) oder FPÖ-Vertreter(das ginge dann auch nur als Bitt-Steller bei einem Neos-nahen Vertreter nicht mit Heimvoreil also) https://x.com/FranzSchellhorn/status/2058094328744980688
Krone, Salzburger Nachrichten, Presse und Faz berichteten, aber die österreichischen Medien vorwiegend hinter Paywall.
Hier gibt es den Vortrag von Sturzenegger auf Youtube von der Agenda Austria : 2h 21M
https://m.youtube.com/watch?v=vrbP0ZxMtz8
Fängt zwar nur mit Re an aber angesichts der Remigrations-Debatte mzss. Mab sich fragen wieso die gesamte Parlamentsschar ausgenommen FPÖ gegen die FPÖ schießt?
https://substack.com/@bpa23/note/c-263407155
Das ist sicher gut wenn man von seinen Austro-Epstein-Affären wie Kinderdorf oder Kindesmissbrauch ablenken will.
Der Unterschied Österreichs zu den USA : In Amerika gat man wenigstens noch unrechtsbewusstsein! Im Übrigen bin ich der Meinung wenn die fpö wahrlich rechtsextrem, und sie grünen eine pädo-affine Partei dann haben diese die Eigenschaften ihrer geistigen Parteien-Eltern geerbt. Also ÖVP x SPÖ das rechtere Kind Vdu, und SPÖxKPÖxÖVP=Grüne. Zwar ist nicht bekannt selche Folgen es hat das Genmaterial von "3 Eltern" zu mischen, aber das so woke Fantasten wie die grünen dabei rauskommen wäre nur logisch. Und die Neos? Die sind eigentlich nur eine fpö Abspaltung die sich nun abwechselnd an övp und
Hm?
Sorry da der fehlende Teil
" an övp und spö für Mehrheiten verkauft. Weniger als nichts! Scheinliberaler Bullshit!"
Es gibt keinen Zusammenhang zum AU Artikel. Es ist ein Offtopic.
Diese Regierungstruppe verursacht zunehmend Angstgefühle. Ich bekomme das Gefühl, es kann gar nicht schnell genug gehen, alle ihre politischen Zuständigkeiten an die EU zu übergeben (vorbehaltlose Zustimmung zum Asyl- und Migrationspakt). Die Neutralität wird (fast) als Gefahr hingestellt, die das Land keinesfalls schützen kann. Österreich muss in die NATO, die sich gerade selber zerstört, die wird’s schon richten, natürlich nur mit dem vorherigen Ankauf von „Sky Shield“ als Voraussetzung.
22.05.26
Anschlag des ÖVP-Kanzlers auf die Neutralität, Stocker unterwirft sich / uns den Interessen von EU und NATO, ohne wenn und aber!
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260522_OTS0118/fpoe-fuerst-zu-stocker-offene-kriegserklaerung-an-unsere-immerwaehrende-neutralitaet
Osteuropäische Länder stemmen sich gegen neue
Osteuropäische Länder stemmen sich gegen neue Migrationsregeln der EU
https://de.euronews.com/my-europe/2025/11/12/osteuropaische-lander-stemmen-sich-gegen-neue-migrationsregeln-der-eu
Wieder ein Indiz dass Stockeer vom Ausland gewlenkt wird.er wei0 sehr wohl dass 60 - 70%der Ösaterreichwr für doe Neuralität sind!Watum macht er das? Wel ihm die Östereicher völlig egal sind und er damit rechnet die Wahl aus andere Art zu gewinnen!
Österreich in der NATO in bester Gesellschaft. In Gesellschaft, die ukrainische Drohnen nach Russland lenkt. Allerbeste Neuigkeiten für die Kriegsfanatiker, denen der Angriff auf Russland ein Anliegen ist.
https://youtu.be/5XBk0h0PQmE?is=J_nQi0jC1vt0XReC
Oberst Jacques Baud: Israel bricht zusammen nach Trumps letztem Zug
@Orakel
Danke für den Hinweis zu diesem sensationell guten Interview! Möglicherweise erklärt sich daraus, warum und von wem Oberst BAUD so unfassbar niederträchtig behandelt wird!
Hab nun alle Kommentare durchgelesen und bin erstaunt.
Mit Stocker, Babler und der MR sind wir doch bestens bedient.
Die Neos haben sogar einen im Außenministerium (sic!) angesiedelten Deregulierungsstaatssekretär installiert um die notwendigen Reformen der Verwaltung in Griff zu kriegen.
Dieser Sepp Schellhorn ist auf dem besten Weg hunderte Gesetze zu durchleuchten, um sie dann eliminieren zu lassen. Die VP und SP warten schon drauf um endlich loszulegen. Aber euer "Durchleucht" hat irgendwie ein Problem, er passt nicht ins Konzept der Koalition, er ist ein einsamer Rufer in der Wüste der (De)Regulierungen. So glaubt er es halt, aber er kann ja warten bis die Koalition zu Ende geht.
Nix Kettensäge, lieber Audi A8.
Am wichtigsten wäre es, die Richtung zu durchschauen, in der sich der allgemein festgestellte Umbruch der Welt bewegt. Das ist im Detail nicht ganz einfach, es dürfte aber um die weltumspannende Hegemonie gehen. Ein Teilbereich dürfte die Unabhängigkeit von russischem Öl und Gas sein, die man mittels eines Förderprojekts für Vorkommen in Palästina, dem Libanon und Syrien zu erzielen gedenkt. Es scheint hier eine Art Joint Venture zwischen Israel und den USA zu geben, wobei die Entvölkerung des Gazastreifens wesentlich ist. Die unter fadenscheinigen Vorwänden angezettelten Kriege, deren Auslöser möglicherweise Inszenierungen waren, sind wohl kein Zufall. Der Ukrainekrieg ist eine Art flankierende Maßnahme, die aber anscheinend uninteressant geworden ist. Europa wird offensichtlich kaputtgemacht und als Konkurrenzfaktor ausgeschaltet. Von der Leyen bedient noch die Interessen der großen Player. Auch mögliche Nachfolger werden das tun. Man sollte aus dieser Knechtschaft ausscheren.
„Daumen nach unten“ bei einem klugen Beitrag?
Der russisch-jüdische Oligarch Chodorkowski wurde auf Jelzin angesetzt, Jelzin mit allen Tricks auszuschalten um Präsident zu werden.
Chodorkowski hatte sozusagen über Nacht wesentliche Industrien Russlands in seine Gewalt gebracht, Jelzin wurden wundersame Märchen aus Amerika erzählt.
Beinahe hätte es Chodorkowski mit seinen Kumpanen geschafft. Doch dann kam Putin, und Chodorkowski nach Sibirien.
Das war der Beginn vom Hass gegen Putin und Russland.
Das war auch der Beginn einer anderen Strategie gegen Russland. Man hat ein Nachbarland ausgesucht, um Russland anzugreifen. Und so weiter, und
so weiter, bis heute. Natürlich braucht man dazu Finanziers, und man hat Europa ausgewählt, deren Steuerzahler. Alles im Plan.
Was wird demnächst passieren? Wir, die Österreicher, müssen noch mehr versteuern und sparen, viele sind schon am Existenzminimum.
Seit einiger Zeit gibt es im Internet, auf YouTube, eine Plattform, bei der man anfragen kann, wieviel die eigene Immobilie wert ist.
Damit findet man Notverkäuf
Damit findet man Notverkäufer. Der Austausch hat begonnen. Zeit spielt nicht so eine Rolle.
CHODORKOWSKI hatte, wie fast alle Oligarchen, die Russland in gigantischem Ausmass ausgeraubt haben, einen Zweitpass. Er intrigiert nach wie vor heftig gegen PUTIN, wie alle anderen Oligarchen auch.
PS: Gestern stand völlig unbehelligt gegenüber der Polizei in Wien Mitte im Parkverbot ein ukrainischer SUV…..
@riri
*********************
Machen wir uns doch nichts vor! Sollten die Kriegshetzer die Oberhand gewinnen, dann können wir uns jede Reform ohnedies ersparen, denn dann liegt Europa sowieso Kürze in Trümmern!
Die zwei Videos sollten Sie unbedingt anschauen:
"LANZ Sendung eskaliert: Ex-General VAD zerlegt KIESEWETTER komplett (Ukraine-Krieg)"
https://www.youtube.com/watch?v=XX0cO3SK57M&t=33s
"NORDSTREAM: AfD zerlegt Parlament!"
https://www.youtube.com/watch?v=myrLwUMB2xQ&t=45s
Ab an die Front, Kiesewetter!
Ja, @Whippet, dieser Meinung bin ich auch! Aber wirklich an die Front, und nicht an einen ungefährlichen Posten!
Nicht ganz. Kiesewetter blieb au Linie. Kiesewetters Linie ist die offizielle Linie der der deutschen Regierung. Merz will den Krieg.
EU-Richtlinie zur Lohntransparenz:
Bin schon gespannt über die Transparenzliste aus dem ORF: Dort gibt es die uns bekannten (meist männlichen) Stars mit horrenden Gehältern, während Frauen in vergleichbarer oder derselben Position keine "Stars" mit Stargehältern sind. Wie das wohl begründet werden wird? Sehr spannend!
Es ist ein trauriger Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet zur real erfolgreichsten Wirtschaftspolitik der Welt die wichtigsten Vertreter aus Österreich kommen (darunter sogar ein Nobelpreisträger) und hier besonders konsequent ignoriert werden.
Dabei sind die Fakten klar: Hayek, Mises, Schumpeter usw. hatten Recht, Keynes nicht. Er hat sich geirrt und Marx erst recht nicht. Marx war ein Taugenichts und Schnorrer, der rund um seine krankhaften Neid- und Gierfantasien dicke Wälzer geschaffen hat, um die zahlreichen Widersprüche seiner Theorie durch ausufernde Texte zu verschleiern.
Argentinien zeigt mit Milei und Sturzenegger, dass Unternehmer nur eines brauchen, um zu blühen: FREIHEIT. Genau das wollen Politiker aber nicht, denn in freier Marktwirtschaft sind sie kaum notwendig. Politiker lieben darum Planwirtschaft (z.B. Green Deal) und sie lieben auch Marx. Denn Politiker hat Milei auch treffend charakterisiert: Es sind meist Diebe und Parasiten.
PS: Das Erstaunliche an Milei ist, dass er vom Charakter her vollkommen unterschiedlich zu Politikern ist. Er will keine Macht und auch kein Geld. Er lebt bescheiden und hat nach eigener Aussage sein Glück gefunden (darum braucht er auch keine Macht und Geld). Er selbst will nicht mehr als 2 Amtszeiten machen und hat als Erfolg definiert, dass die Argentinier ihn dann nicht mehr brauchen.
PPS: Sturzenegger wiederum hat auch beim Entrümpeln alter Gesetze/VO gezeigt, wie man das macht. Denn das waren in ARG (genauso, wie in Ö) zehntausende VO/Gesetze/Richtlinien usw.
In Ö hat das Josef Moser versucht: Er hat 2 neue VO geschrieben, mit der ein paar alte, nicht mehr angewendete Gesetze, formal außer Kraft gesetzt wurden.
Sturzenegger hat ein Gesetz geschaffen, wonach alle Behörden 30 Tage Zeit hatten alle Gesetze/VO/RL, die sie noch anwenden und brauchen, zu nennen. Alle, die bis zum Stichtag nicht gemeldet wurden, verloren automatisch ihre Gültigkeit.
@Gerald
Vollkommen richtig, Politiker wollen keine freie Marktwirtschaft, sie wollen marxistische Planwirtschaft.
Denn, wie ich auch öfter schon hier geschrieben habe: Die schon fast ausschließliche Hauptaufgabe der machthabenden Politiker in unserer Gesellschaft ist, Geld, das sie einem Teil der Bevölkerung (dem arbeitenden) wegnehmen, umzuverteilen. Sogar bis in alle Welt. - Und natürlich langen sie dabei für sich selber und ihre Klientel auch kräftig zu. Und diese Umverteilungsmaschinerie wird immer mehr aufgebläht.
@ Gerald ***
Sie schrieben unter anderem „ausufernde Texte“, warum muss ich gerade an (einen) Philosophen denken!?
@alle
*****************!
Was nutzt es Hayek Recht zu haben, wenn er in Österreich ein Nobody ist, Marktwirtschaft verboten, Planwirtschaft herrscht.
Danke, Herr Unterberger! Ich schließe aus Ihrer Geschichte, nur rechts wählen hilft!
Nein Herr Arbeiter, gemeint ist mit Verstand wählen.
Das "Hawara" System hat so ein Gschmäckli und ist nicht nachhaltig.
Gerne riri! Aber in Richtung Marktwirtschaft zu wählen, ist doch eine Verstandesleistung. Erfordert die Fähigkeit des abstrakten Denkens. "Mehr für alle" scheint mir keine Verstandesleistung zu sein. Gottlob, finde ich, ist die FPÖ wohl national, aber nicht sozialistisch. Populistisch wie der Kreisky aber schon, finde ich.
Herr Arbeiter, Sie sind doch Anhänger des "Hawara" Systems, wie ich schon von Ihnen gelesen habe.
Das ist nicht Rechts, sondern typisch sozialistisch mit unlauterer Solidarität.
Gestrenger riri! Tatsächlich finde ich "heast, Hawara, kaunst net wos tuan fia mi?" nicht so empörend kriminell wie die Elite der moralisch und intellektuell Überlegenen das tut, die sich offensichtlich auch in der Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz manifestiert hat. Ich bin echt ein Freund der Kleinkorruption. Auch mit der können die Humorlosen nichts anfangen. Unlängst habe ich in der Grottenbahn dem Drachenfahrer 10 Euro für eine extra Runde mit meinem dreijährigen Enkel geboten und der hat sie anstandslos genommen und ist sogar 3 extra Runden gefahren, weil das Programm nichts anderes hergegeben hat. Darüber könnten wir jetzt lange grübeln, lieber riri!
Großzügiger Arbeiter, Sie machen Spaß, einen Grottenbahn-Ingenieur mit einem Finanzamtsleiter zu vergleichen.
Aber vielleicht haben Sie recht, die Finanz ist ja derzeit eine Geisterbahn.
Da die Wiener Festwochen mit Kultur nur noch wenig auf dem Hut haben: Die Sause(n) der linksgrünen Ideologie haben die „ästhetische Macht übernommen, - muß man in Wien alle Hoffnung auf alte und neue (Sport)Derbys setzen.
Rapid-Austria ist trotz LASK und Salzburg immer noch bedeutungserfüllt, und die Spitzenspiele der Basketballer, Handballer, Volleyballer, Wasserballer, Eishockeyspieler usf. usw. erfüllen uns mit Stolz und Freude. Wer’s aushält, kann sich sogar ein U-16-Damenspiel genehmigen. Und die vielen Laufwettbewerbe, (nicht nur in der Kriau) gipfeln in einem Stadtmarathon, den die globale Fernsehwelt verfolgt. Überhaupt öffnet das klimaneutrale und genderbewußte Stadtlaufen einen offene Blick in Wiens neue (Sport-)Kulturzukunft. - Musil hat es geahnt und geschwiegen.
Auch lustig, Folklore: Österreich - Schweiz 0 : 9.
Anekdote, oder Symptom?
Abwarten auf die Fussball-WM, die Österreich gewinnt. Welche Euphorie bei der Regierung ausbrechen wird, der ORF wird berichten,
Stocker hat alle Tore erzielt. M+R mit Kuvert bei jedem Spieler, Trainer und Kameramann. Und der Künstler pinkelt
vor Freude ins Stadionbad und lädt dazu alle Fans ein. Vielleicht kommt Frau Holzinger auch.
Die Regierung kann fröhlich weiter schlafen. Andernfalls auch.
Unsere Mentalität ist noch nicht reif für die 'Milei Kettensäge'.
Nicht von ungefähr kommt auch im Artikel von Dr. Unterberger der von der FPÖ aufgedeckte NGO-Skandal vor. Er zeigt einmal, wie man mit einem Federstrich gleich einmal 1 Milliarde pro Jahr einsparen könnte.
Weitere Posten wären die unnötigen Energiekosten zufolge der EU Sanktionen, die unnötigen Kriegskosten eines neutralen Landes, der Ersatz weiter Teile unserer 'Mysterien' durch KI, die Eindämmung der Gesetzesflut und die Stärkung des Eigentums.
Bei den Pensionen bin ich eher auf FPÖ Linie, die sollte man nicht kürzen, aber auch nicht unnötig erhöhen. Alles, was man da tun könnte ist die Anwendung der Versicherungsmathematik statt der Luxuspensionen eines beträchtlichen Teils der privilegierten Bevölkerung, sie machen bis zu 70% des Pensionsaufkommens aus. Diese Statistik wird seit 2008 nicht mehr ausgeführt.
Also erst, bis bei uns alles zusammengebrochen ist, kann man mit der 'Milei Kettensäge' an die Arbeit gehen?
Ich befürchte auch, dass Erneuerung erst nach einem Zusammenbruch kommt.
@Whippet
Österreich bleibt der EU Doktrin treu, wird Deutschland in die Diktatur folgen. Auf den Zusammenbruch, muss nicht Erneuerung folgen. Die Machthaber sind für Diktatur und Krieg. Diktatur und Krieg, sind für die Machthaber Erneuerung. Nicht das erste mal in der Geschichte. Vielleicht das letzte mal. Sollte es gelingen, die Angst vor der nuklearen Katastrophe zu überwinden.
pressburger, leider halte ich das auch für möglich.
@Whippet
Und ich befürchte zusätzlich, dass nach dem unweigerlich kommenden Zusammenbruch, nur viel zu wenige mehr da sind, die zu einer Erneuerung fähig und willens wären. Und sogar diese wenigen, die wollten, wird man nicht lassen. Sie weiter ausrauben wird man aber schon.
Beanstandet, kein Ö-Minister, interessiert sich für Federico Sturzenegger, Präsident Milleis rechte Hand. Warum sollte sich ein Minister der Stocker Regierung, alle überzeugte Sozialisten, für marktwirtschaftliche Ideen interessieren ?
Absolut nachvollziehbar. Das ist Angst, mit seiner eigenen Dummheit konfrontiert zu werden. Sozialisten wollen ihren Glauben treu bleiben.
Was Herr A.U. an Massnahmen vorschlägt, ist Verwaltung der Absturzes. Nur ein Systemwechsel, weg von der Planwirtschaft, weg vom EU Diktat, kann den Absturz aufhalten. Den notwendigen Prozess des Umdenkens, der Rückkehr zu Marktwirtschaft, initiieren.
Mit ÖVP Sozialisten, wird es kein Umdenken, keine Marktwirtschaft geben
Der Tritt gegen die FPÖ, wie immer, unnötig.
Renten müssen nach oben gehen. Geld ist da dafür. Kickls Begründung, Ende der Verschwendung, sparen, dann ist genug Geld für Gesundheit, Bildung, Soziales, vorhanden.
Mit der ÖVP, der Partei des Sozialismus, kann es einen Neuanfang nie geben.
Ein Problem liegt auch darin, dass wir in Ö und D in Wahrheit Zweiparteiensysteme haben: FPÖ gegen die anderen und AfD gegen alle übrigen.
Ich empfinde es als bitter, dass ÖVP und CDU kein eigenes Profil mehr haben und Vorfeldorganisationen von rot und grün geworden sind.
Ärgerlich sind die NEOs. Unter Gründer Strolz haben sie gut begonnen, dann wurde der Gründer wegen einer Kleinigkeit hinausgekickt, und eine Blondine übernahm, die nur im Mittelpunkt stehen will.
Milei ist zurzeit keiner in Sicht. Leider.
Nach SED, SED2, gefolgt von SEÖ. Die CDU und die ÖVP werden sich mit jedem verbünden, alle Koalitionen eingehen nur, an der Macht zu bleiben. Österreich, will wie immer, Macht der Gewohnheit, Unfähigkeit zu denken.
Die AfD fast bei 30%, Panik bei der CDU und SPD. Das Neueste, Pamphlet aus der CDU Zentrale, gegen die antisemitische AfD.
Die ÖVP wird, sollte die FPÖ über 40% kommen, ähnliche Verleumdungen produzieren.
Eine große Mehrheit der Bürger und "Rechtsunterworfenen" ist natürlich für Deregulierung. Wenn es aber um Gesetze oder Verordnungen geht von denen man selbst profitiert, ist die Zustimmung zu ihrer Eliminierung plötzlich nicht mehr sehr groß. Wundert uns das? Nein, Burger sind halt auch nur Menschen. Bis es dann eben kracht und das Leiden, das im Frühstadium mit Pillen und Tropfen zu kurieren gewesen wäre, nur mehr mit einer Amputation in den Griff zu bekommen ist.
Eine erfundene Rückschau oder Prophezeiung:
Nach der “Merkel-Mutter aller deutschen Abrissbirnen“ folgten in der Ruine Schland noch einige kleine Berliner Regierungskoalitionen; als auch diese nur mehr Schrott produzierten, folgte das große Erwachen und Aufstehen, aber nicht mehr mit Merkel und ihren deutschen Kirchen und Knechten gegen Trump und ungerechte Geschlechterordnungen, sondern zwischen Vorder- und Hinterpommern. Beide wollten Deutschland – für immer – verlassen.
Niemand muss Deutschland verlassen. Genossin Bas, will den Zuzug aus moslemischen Ländern fördern, "Um die Grauen, fast schon Braunen Deutschen, mit Farben bereichern." Alle bleiben in Deutschland, die Grünen, die Roten, Merzens Parteigänger, Syrer, Afghanen, Iraker, vorausgesetzt, Deutschland ist nicht mehr Deutschland.
Man muss sparen wollen!
Wollen ÖVP, SPÖ, NEOS, Grüne das wirklich?
NEIN, sicher nicht, warum auch immer! Weiter so und nur nix anrühren - die Devise!
Warum?
Ist´s der Stimmenverlust? Der machterhalt? Die Sesselkleberei? Das versorgen von??? mit Stuergeldern? Das Absahnen weil eh bald alles vorbei ist? Feigheit? Das Verhindern von FPÖ, AfD,...?
Erst wenn alles darmiederleigt, wird ein "Auferstehen" aus der Sch... möglich sein! War ja auch in Argentinien so!
Gleich in der Früh Beiträge zum Haareraufen gelesen:
https://tkp.at/2026/05/21/oesterreichs-ngo-komplex-vor-den-vorhang/
Der von der FPÖ angestoßene kleine Untersuchungsausschuss im Parlament ist beendet. Der Bericht deckt Milliardenbeträge auf, die vom Staat in den NGO-Komplex fließen – und das ohne jede Transparenz oder wirksame Kontrolle.
https://www.krone.at/4150361
Grüne im Rathaus: Teure Posten statt Sparkurs
Dass im St. Pöltner Rathaus jetzt eine Koalition regiert, kostet extra. Für die Grünen hat man nicht nur einen neuen politischen Posten geschaffen – jetzt wird auch Personal angestellt.
Die Grünen meine speziellen Freunde!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Reden von Herbert Kickl und Christoph Steiner im Parlament passen perfekt zum aktuellen Kommentar von Herrn Dr. Unterberger. Das angesprochene Thema ist nur der kleine Teil eines Problems, dessen tatsächliche Ausmaße uns verborgen bleiben und sich nur erahnen lassen.
https://youtu.be/n2yputyoq5w
https://youtu.be/IDl2ZKI4rmo
Wenn Minderheiten zu Mehrheiten umfunktioniert werden, indem sie sich auf ideologischer Basis vereinen um ihre Macht, im Ernstfall auch mit Notstandsgesetzen, zu erhalten, dann haben wir eine Dominanz bestimmter Werte in der Gesellschaft, die zu autoritären Strukturen führen. Zu einer Diktatur.
Moralismus ist der Speck in der Falle, die von den Grünen, Roten, Schwarzen, Pinken, aufgestellt wurde, in die der Wähler gelockt wird, in der 70% der Wähler gefangen sind.
die von Veritas hier eingestellten 2 Links sollte von allen an der Wahrheit und Tatsächlichem interessierten nicht versäumt werden!
Statt den Bürgern ehrlich zu sagen, dass jahrzehntelang viel zu viele Töpfe, Förderschienen und Versorgungsposten entstanden sind, betreiben sie das genaue Gegenteil. Man redet von Sparsamkeit und baut den staatlichen Apparat trotzdem immer weiter aus. Unkontrollierte Subventionen und NGOs wachsen wie Unkraut, der Verwaltungsdschungel wird dichter. Wenn das Geld fehlt, greift man nicht ins System ein, sondern immer tiefer in die Taschen jener, die arbeiten und alles finanzieren.
Geldausgeben verkaufen uns diese Politgenies als Wirtschaftspolitik. Stocker, Babler and Friends verstehen von Wirtschaftspolitik so viel wie Brandstifter vom Brandschutz. Sie sind wie eine Feuerwehr, die Benzin verteilt und dann mit einem Wasserkübel anrückt.
Meine Ablehnung gegen diese Regierung arbeitet zuverlässig und ohne Förderungen.
Warum sollte die ÖVP die Wahrheit sagen ? Wie soll die ÖVP das sagen ? Die ÖVP müsste zugeben, sie hat als Regierungspartei auf der ganzen Linie versagt. Das kann sie und wird sie nicht sagen, nie zugeben.
Die ÖVP würde damit ihre Machtposition, Macht ist das einzige, was diese Versager zusammen hält, gefährden.
Die ÖVP, weil Partei des Sozialismus, ist auch Partei der Vernichtung. Vernichtung betreffend, voller Erfolg der ÖVP.
pressburger, ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu
@Whippet
Sie haben mit jedem Satz ins Schwarze getroffen!
Javier Milei entlaust den Staat mit der Motorsäge: laut und mit dem Wissen, dass jedes Ministerium nur eine schlecht getarnte Räuberhöhle ist. Er streicht Subventionen und kürzt den Apparat – und nimmt dafür Straßenschlachten und Gewerkschaftsgewinsel in Kauf. Die Inflation sinkt noch schneller als die Zahl der Staatsangestellten. Hier hingegen betreibt man verlogene Sparpolitik: mit leidendem Gesichtsausdruck und heimlichem Griff in die Kasse. Man spricht zwar von Konsolidierung, ersinnt aber ständig neue Wohltaten und Steuern. In Buenos Aires schneidet man den Arm ab, in Wien feilt man am Fingernagel. Dort die Kettensäge, hier der Ärmelschoner.
Herr Zyni
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traurig aber wahr,
dafür aber gibt's bei uns, laut Teletext (ORF); den "Tag der Buckelwale" und die Artenvielfalt stellt einen neuen Rekord auf.......oder umgekehrt.
Apropos, Fingernägel. Mandarine hatten ganz lange Fingernägel. Den Sozialisten, sind aus den Fingernägeln Krallen gewachsen. Gegen Krallen nutzt keine Feile, nur eine Zange.
Als Ergänzung zum gestrigen Text, weil mich Ihre Zeilen und Ansicht geärgert haben.
@zyni: Sie meinen, dass hinter den Hässlichkeiten immer und überall ein Architekt dahinter steckt. Nein, so ist es nicht. Architekten haben Gefühl für Formen, Proportionen, Gestaltung. Wer dies nicht hat, das sind Bauherren, Investoren. Ihr einziges Ansinnen ist Gewinn und Flächenmaximierung. Daraus ergibt sich das Bild das wir heute in Österreich vorfinden. Und die Einbindung von Architekten ist nicht erwünscht, weil die Meinung herrscht, das sei viel zu teuer, dabei täte so mancher sich den Ärger und Geld ersparen.
Rowischen - viele Architekten sind Theoretiker, keine Praktiker.
Viele Architekten sind Selbstverwirklicher!
Und last but not ... - Schönheit liegt im Auge des Betrachters!
@orakel: Sie haben keine Ahnung, was hat, das von Ihnen behauptete mit den Häßlichkeiten der Bauten zu tun. Ich denke, Sie wissen nicht einmal über die Ausbildung eines Architekten Bescheid und wie es in der Praxis zugeht. Ich möchte mich nicht verbreiten, das würde hier die Möglichkeiten sprengen.
Die Häßlichkeit der Bauten von Architekten entworfen?
@orakel:Ihnen ist nicht gut und auch nicht zu helfen.
Einfach nur beeindruckend!