Es ist geradezu unerträglich, wie von allen Seiten derzeit Stimmung gemacht wird, wer denn neuer ORF-Generaldirektor werden soll beziehungsweise, wer es nicht werden soll. Parteien wie Medien wie ORF-Belegschaft verlangen heuchlerisch, dass der Mann oder die Frau "unabhängig" sein soll, wobei keiner je definiert, was Unabhängigkeit eigentlich bedeuten soll. In Wahrheit hat jeder bei solchen Forderungen schmutzige Intentionen und meint in Wahrheit vor allem, nur der eigene Kandidat wäre unabhängig.
In Wahrheit ist aber jeder Generaldirektor nach der Wahl rechtlich "unabhängig". Es sei denn, eine parlamentarische Mehrheit ändert das ORF-Gesetz. Vor der Wahl sind hingegen alle davon abhängig, wie die Stiftungsräte entscheiden. Und da haben nun mal die Parteien ein gewichtiges Wort. Das ist auch gut so. Schließlich sind sie im ganzen Spiel die einzigen, die demokratisch legitimiert sind. Schließlich treten sogar bei der ORF-Betrieratswahlen Parteilisten an.
Das war auch in der Vergangenheit stets so. Noch alle, die es geworden sind, hatten vor der Wahl vertrauliche Gespräche. Auch der – zu Recht – vielgerühmte Gerd Bacher. Ihm ist es vor seiner Wiederwahl sogar gelungen, die SPÖ-Stimmen zu spalten. Wollte doch Bruno Kreisky keinesfalls den ersten ORF-Chef auf den Küniglberg zurückkehren sehen. Bacher fand aber bei Kreiskys Gegner Hannes Androsch heimliche Unterstützung.
Bacher war aber weniger durch seine taktischen Manöver, sondern vor allem durch seine durchsetzungsstarke Persönlichkeit der einzig wirklich exzellente Chef des ORF (ich habe ihn einst übrigens als Obmann des Redaktionsausschusses der "Presse" in einer Art Basisrevolte noch kämpferisch abgelehnt, als er "Presse"-Herausgeber werden sollte, weil das ja erkennbar nur als eine Zwischenstation am Weg zurück in den ORF gedacht war; ich war aber dann nach einem Jahr der Herausgeberschaft Bachers begeistert von ihm, weil er klare inhaltliche Visionen und journalistische Perspektiven in die damals schon einmal in eine heftige Krise geratene "Presse" gebracht hatte, wo die Leserzahlen fast so niedrig waren wie heute wieder).
Bachers großer Vorteil hat zweifellos darin bestanden, dass er nicht nur durchsetzungsstark, sondern auch ein exzellenter Journalist gewesen ist. Mindestens genauso wichtig: Er ist nicht aus dem inneren Intrigendschungel des Monopolrundfunks gekommen. Diese drei Elemente waren und sind im (noch immer, wenn auch mit rasch abnehmender Bedeutung) wichtigsten Medium des Landes die zentrale Eignungsvoraussetzung, um Chef zu werden. Ansonsten waren ja fast nie Journalisten mit der Führung des Unternehmens beauftragt, sondern Juristen, Kaufleute, Politiker-Pressesprecher oder ORF-interne Personen, die dann alle dem Job nicht gewachsen waren oder keine journalistische Begabung hatten oder nicht durchsetzungsstark waren.
Freilich, wo auch immer im Land man um sich blickt: Ein neuer Bacher scheint auch außerhalb des ORF nirgendwo zu finden sein, jemand, der imstande wäre, die immer mehr nach links abgesumperten, aber formal übermächtig gewordenen Redaktionen wieder zu einem ausgewogen arbeitenden Team umzuformen, das nicht für seine Ideologie arbeitet, sondern für die zahlenden Konsumenten, für das Volk der Bundesverfassung, von dem alles Recht ausgeht. Unter Bacher hatte jeder ORF-Redakteur Angst vor seiner persönlichen Qualitätskontrolle, seinen oft lautstarken Telefon-Anrufen, weil Bacher fast immer einen krassen Fehler oder eine inkorrekte Einseitigkeit aufgedeckt hatte.
Die Bacher-Nachfolger haben sich hingegen kaum um die redaktionellen Inhalte gekümmert. Sie sind in organisatorischen, finanziellen, personellen Fragen untergegangen. Der Song-Contest war ein typisches Beispiel für jene Unwichtigkeiten, welche in den letzten Jahren die gesamten Sorgen und das gesamte Geld der ORF-Führung absorbiert.
Unter schwachen Führungen und in einer basisdemokratischen Struktur konnten die aus diversen Gründen immer linkslastiger gewordenen Redaktionen schalten und wüten, wie sie wollten. Sie haben sich absurde Redaktionsstatute erkämpft, welche die eigentlichen Vorgesetzten zu Randfiguren machen, wie es etwa im Kommunismus die Fabriksdirektoren waren, während die eigentliche Macht bei den jeweiligen Parteisekretären und Politkommissaren lag. Wie schädlich solche Strukturen sind, kann man an der Entwicklung der kommunistischen Wirtschaft genauso ablesen wie eben an jener des ORF.
Es kann überhaupt kein Zweifel sein, dass das zentrale Problem des ORF seine schwer linkslastige Redaktion ist. Daneben verblassen alle anderen, freilich ebenfalls relevanten Probleme, wie die widerliche Nebengeschäfts-Korruption vom Stiftungsrat bis zu den Starredakteuren, wie die lächerlichen Vorwürfe, mit denen unfssbarerweise der Abschuss des bisherigen (inhaltlich freilich auch schwachen) Generaldirektors in einer raffinierten Intrige gelungen ist.
In Deutschland ist jetzt von der Politik eine eigene Kommission – außerhalb des Einflusses der Gebührenmedien! – eigesetzt worden, um den auch dort massiv berechtigten Vorwurf der Einseitigkeit zu untersuchen. In Österreich wird nicht einmal angedacht, diese zu untersuchen (vielleicht weil eh jeder weiß, dass es stimmt?).
In Österreich glauben statt dessen naive Geister, dass wenigstens außerhalb des ORF vielleicht neue Chefs für diesen zu finden sind, die ein MOGA schaffen, ein Make ORF Great Again.
Lassen wir jene Kandidaten beiseite, die sich durch das Auffliegen massiver journalistischer Korruption schon vorweg selbst aus dem Rennen genommen haben. Derzeit stechen unter den Bewerbern vor allem die langjährigen Geschäftsführer von APA (Clemens Pig) und Puls4/ATV (Markus Breitenecker) hervor. Beide sind ordentliche und nette Kaufleute, haben auch ihre jeweiligen Läden gut mit kaufmännischen und technischen Ideen modernisiert: Aber im entscheidenden Punkt haben auch sie beide total versagt. Denn beide sind keine Journalisten. Daher können sowohl bei der APA wie auch bei Puls4/ATV die Redaktionen mindestens genausoweit links marschieren wie beim ORF. Die Geschäftsführer haben nie eine spannende und die Seher ansprechende Ausgewogenheit und Vielfalt durchsetzen können. Sie waren wohl daran auch gar nicht interessiert.
Noch schlimmer ist das offensichtliche Interesse der gewaltig Druck machenden Kronenzeitung, auch wenn sie aus gutem Grund keinen Namen präsentiert. Tatsache ist jedenfalls, dass diese einst so erfolgreiche Zeitung nach dem Abgang der Gründergeneration eine journalistische Nullnummer mit stark schrumpfender Leserschaft ist, von der schon gar keine Erneuerung des ORF ausgehen kann.
Nein, das hier ist kein Plädoyer für einen anderen Kandidaten. Das ist ein Plädoyer für die mehr als dringende Erkenntnis, dass der ORF in seiner gegenwärtigen Konstruktion unrettbar ist. Das wird mit absoluter Sicherheit auch in der Ära des nächsten Chefs klar werden. Wer auch immer das sein wird. Es ist im Grund trotz aller derzeit aufwallenden politmedialen Aufgeregtheiten ja schon fast egal, welcher Name am Schluss herauskommt.
Positiv kann nur eine grundlegende Änderung sein. Dafür gibt es drei Möglichkeiten:
- Abschaffung der Gebührenpflicht: Das wäre das Einfachste und Logischste. Die ORF-Redaktionen, die schon jetzt die Inhalte bestimmen, übernehmen den Sender ganz und zwar auch formell. Sie müssen dann schauen, ob sie genug freiwillige Gebührenzahler finden. Sie müssen dabei aber jedenfalls auf einem künftig ebene Spielfeld mit allen anderen Anbietern konkurrieren. Das hätte für den ORF Vorteile und Nachteile. Für den ORF fielen im Gegenzug alle bisherigen Beschränkungen und Benachteiligungen gegenüber der Konkurrenz weg. Er hat außerdem immer noch die Vorteile, dass viele Menschen den ehemaligen Platzhirschen halt gewöhnt sind.
- Beibehaltung der Gebührenpflicht und Aufteilung der daraus kommenden Einnahmen auf alle Medien nach gewiss komplizierten Bewertungsmethoden, wie weit sie ausgewogen, österreichisch und niveauvoll sind: Das ist schwierig, aber schaffbar und jedenfalls weit besser als der Istzustand, wo die ORF-Menschen miese Qualität und ein radikal einseitiges Weltbild präsentieren, von dem nur sie selbst behaupten, dass es ausgewogen, österreichisch und niveauvoll wäre.
- Beibehaltung der Gebührenpflicht und Aufteilung der Fernsehredaktionen in eine linke und eine rechte (oder auch eine dritte) Abteilung. Jene Abteilung, die da bei den Konsumenten die höhere Glaubwürdigkeit erringt, gewinnt auch den höheren Anteil der Gebühren. Gemeinsam sind nur Administration und Technik. Bei den Auslandskorrespondenten könnte man einander abwechseln. Damit müsste die einseitige Hetze der letzten Jahre auf das dann deklariert linke ORF-Programm reduziert werden. Dort könnte dann halt weiter – wie erst wieder in den letzten Stunden – gegen "christlichen Nationalismus" oder "Rechtsnationalismus" von mit der ÖVP verbundenen Parteien gehetzt werden. Dort könnten FPÖ und AfD regelmäßig in die Nähe eines (natürlich) nie definierten "Rechtsextremismus" gerückt werden. Dort könnten weiterhin die dramatischen Folgen von Migration und Islamisierung beleuchtet werden. Dort könnte die Berichterstattung über die Kirche weiterhin nur aus kampffeministischer Warte geschehen. Ein solches Modell gab es etwa zumindest früher lange beim italienischen Staatsfernsehen. Ein solches Modell gibt es de facto bei der FAZ, wo jeder Herausgeber weitgehend autonom einen Teil der Zeitung leitet und dabei durchaus unterschiedliche Akzente setzt.
Nichts davon wird natürlich passieren. Gott behüte uns vor zu viel Demokratie und Pluralismus. Im wirklichen Leben wird die Abwärtsfahrt des ORF mit Einseitigkeit und Seher/Hörer-Verlusten weitergehen. Lediglich die Namen auf ein paar Türschildern werden sich ändern ...










Ich kann Dr. Unterbergers Vorschlag Nummer drei, die TV-Redaktion in einen rechten, linken und gleichsam neutralen Zweig aufzuteilen, absolut nichts abgewinnen.
Jeder Redakteur (beiderlei Geschlechts) muss objektiv und sachlich berichten. Man sollte als Zuschauer nicht einmal merken, wo der Redakteur weltanschaulich zu Hause ist.
Dem ersten Vorschlag, die Abschaffung der Haushaltsabgabe, stimme ich voll zu. Der ORF soll ruhig auf dem heiß umkämpften Werbemarkt seine Einkünfte lukrieren. Die Privatsender müssen das ja auch.
Aber daraus wird nichts werden, weil die fest angestellten Damen und Herren aus den Redaktionsstuben ihre fürstlichen Gehälter gewohnt sind. (Die freien Mitarbeiter hingegen werden mit einem Bettel abgespeist).
Die Mitarbeiter der Privaten dürfen sich nur neidvoll über die Gehälter der ORF-Kollegen ärgern.
Weder das große Kaisertum Österreich, noch große Betriebe, haben hierzulande (eigenständig) längerfristig bestehen können. Eigenschaften, die einem längerfristigen Erfolg entgegenstehen, sind Kleinkariertheit, Neid und Missgunst, darauf basiert aber auch meine Hoffnung auf den Untergang des ORF. Die Programmqualität nimmt ab, technischen Unzulänglichkeiten nehmen zu und belasten die Gebührenzahler mit zusätzlichen Kosten. Alle 5 Jahre, ORF-Abzocke mit SAT-Karten, die pro Gerät 23,90 Euro kostet. Die Anschaffung eines kartenlosen ORF-Moduls kostet 59,80 Euro und muss ebenfalls alle fünf Jahre mit 23,90 Euro freigeschaltet werden. Im Ausland ist der ORF-SAT Empfang nicht gestattet, die Nutzung ist ortsgebunden auf den Haushalt beschränkt. Die Weitergabe der Karte an Dritte ist verboten. Wie der Empfang trotzdem gelingt: https://www.01net.com/de/vpn/orf-ausland/
Dieses Video ist wirklich zu empfehlen:
„Was RUMÄNIEN gerade beschlossen hat, trifft Brüssel eiskalt“
https://youtu.be/440eSrQpYRg?is=EWIYwqx672X7JI4E
In ihrem Kommentar von 9:32h verweist unsere begnadete Undine auf einen Kommentar von Roger Köppel. Er stellt sich dort in „Weltwoche Daily“ die Frage: "Wie verzweifelt ist Putin?“ und schildert in diesem Zusammenhang „Eindrücke aus Moskau“. – Technische Probleme in Unterbergs Blog machen unmöglich, darauf unmittelbar anschließend an Undines Kommentar einzugehen. Daher sei an dieser Stelle dies nachgetragen: Lenin kreierte den Begriff "Nützlichen Idioten".
Korrektur: "Kommentar von 9:23 h"
Lenin kreierte den Begriff des "Nützlichen Idioten
Der Peregrinsus weiß sicher auch, wer den Begriff "Alter Trottel" kreierte.
Nicht einmal die beiden nachfolgenden Korrekturen vermögen das Gestammel verständlich zu machen. Themenverfehlung, Zwangsneurose oder kognitive Defizite?
@ phaidros
Nein! Aber auf Sie trifft der Begriff zweifellos zu. Sie hochgeistiger Mensch, der z B aus "Ireneo" "Urinaleo" macht, aber noch nie einen sachlichen Beitrag geliefert hat. Aber Sie haben auch Unterstützer wie den "Altsteirer" der von "Urineo" spricht und von "Outback" der solches gutheißt (Subkommentare zum Kommentar von Outback vom 26.05. 15:03 h). Der substanzlose Outback hat soeben wieder seine Niveaulosigkeit unter Beweis gestellt. Den Gegenbeweis dazu, dass der von Österreich ausgeführte Betrag von 20 Milliarden EUR nichts mit einer Leistung der Republik Österreichs an die Ukraine zu tun hat, hat nicht angetreten. Er ist auch auf Grund des von mir Aufgezeigten unmöglich. Trotz seiner Substanzlosigkeit – treffender: wegen seiner Substanzlosigkeit -reißt er immer wieder sein Maul auf
Gemach, gemach, Peregrin!
Leider verkennen Sie in Ihrer schäumenden Wut wieder Essentielles. Tatsächlich gilt: Im Gegensatz zum Hauptbeweis muss der Gegenbeweis die absolute Wahrheit nicht zwingend beweisen. Es genügt, die Überzeugungskraft der gegnerischen Beweisführung infrage zu stellen.
Alle: Ab in den Kindergarten und bei der Tante ausweinen!
@ Uoutback
Sie haben keine Ahnung!! - Aber ich gebe Ihnen immer noch die Chance, meine Beweisführung zu widerlegen. Dies ist freilich in concreto unmöglich. Im Unterschied zu Ihnen kenne ich mich aus. Sollten Sie dennoch die Bezeichnung "Jurist" für sich beanspruchen, dann sind Sie ein erbärmlicher.
@XYZ
Si tacuisses philosophus mansisses.
@Outback
Nochmals: Treten Sie den Gegenbeweis an!!!
Mit seinen 85 Jahren sollte Peregrinsus besseres zu tun haben, als sich täglich im Schulhof zu balgen.
@ Phaidros
Offenkundig ist es Ihnen bis jetzt nicht gelungen, aus dem Schulhof herauszufinden. Ihre Primitivität bestätigt dies alltäglich. - Oleum et operam perdidi.
Des Peregrinsus innerste und geheimste Sorge scheint zu sein, selber als primitiv erkannt zu werden.
Deswegen sein aufdringliches Bemühen, nach außen hin geistreich und gebildet zu erscheinen.
Der Zweifel des Gegenteils dürfte an seiner armen Kinderseele im Körper eines Greises nagen.
Ach Gott Peregrin, wir sprechen von Logik und nicht von Juristerei. Das ist die Lehre vom formal richtigen Denken.
@ Outback
Die Frage, ob die Republik Österreich 20 Milliarden an die Ukraine geleistet hat, ist eine Frage der Tatsachen. Um sie festzustellen bedarf es der Beweise. In concreto habe ich eindeutig den Beweis erbracht, dass dies nicht so ist. Diesbezüglich ist ein Gegenbeweis aussichtslos. Und weil Sie ihn nicht führen können, lenken Sie ab. Bei der Beweisführung und deren Wertung ist die Logik – im Sinne des formal richtigen Denkens – von entscheidender Bedeutung. Ihre Aussage: „Ach Gott Peregrin, wir sprechen von Logik und nicht von Juristerei. Das ist die Lehre vom formal richtigen Denken“ geht daher vollkommen daneben. Sie kommen mir vor, wie ein Mittelschullehrer, der viel auswendig gelernt, aber wenig verstanden hat. Menschen, die dann meinen etwas von Wissenschaft zu verstehen, ohne davon die geringste Ahnung zu haben. – Um mich nicht misszuverstehen: Dabei handelt es sich um kein Puschalurteil.
Outback: Nochmals: Treten Sie gegen meine Aussagen den Gegenbeweis an.
Peregrinus hat im Blog inzwischen einen Status erreicht, von dem andere träumen mögen: er schafft es mit einem einzigen Kommentar, eine Gruppe zu spontaner Einigkeit zu bewegen. Während sonst vielleicht debattiert wird, herrscht plötzlich Harmonie. Man könnte sagen, er sei der unbezahlte Friedenstifter des Blogs - allerdings auf eine etwas ungewöhnliche Art. Ein bemerkenswertes Talent. Das gelingt nicht vielen.
@ Christina
O Sancta Simplicitas
Von berufswegen würde ich zu einer ressourcenschonenden Lebensführung raten. Wer sich täglich über die „Torheiten“ anderer aufregt, für einen Kampf gegen eine praktische unerschöpfliche Energiequelle. Da wäre etwas Schonung vielleicht angebracht. Menschen zeigen nämlich bislang nur begrenzte Bereitschaft zur Besserung .
….führt……
@ Whippet
Ich habe das "für" sogleich als "führt" gelsen. - Sind Sie Heilpraktikerin?
Peregrinus, Ingrid Bittner hat Sie vor Monaten aufgeklärt. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie sich noch auf Ihr Gedächtnis verlassen können.
@ Whippet
Ich kann mich daran erinnern. Ich habe Sie mehrmals aufgefordet, offenzulegen, ob Sie Medizinerin sind. Dem sind Sie nie nachgekommen. Medizinerin sind Sie offenkundig nicht. - Viktor Frankl hat von Leuten, die in der Psychiatrie sich betätigen, ohne Mediziner zu sein, nicht allzuviel gehalten. Das habe ich nicht nur seinen Schriften entnommen, sondern auch aus seinem Mund hören dürfen.
@ An alle
Ich habe ausgeführt und bewiesen, dass die Ausfuhr von 20 Milliarden aus Österreich in die Ukraine nichts mit einer Leistung der Republik Österreich an die Ukraine zu tun hat. Österreich hat diesen Betrag nie an die Ukraine in Geld oder Gold geleistet.
Treten sie doch den Gegenbeweis an. Das ist freilich unmöglich. Daher lenken alle ab.
Hahaha, Peregrinus! Tun Sie doch nicht so, als hätten Sie noch nie versucht, einen Extrakommentar zu eröffnen zum alleinigen Zweck, Undine blosszustellen! Der Schuss geht aber immer nach hinten los, was Sie aber nie bemerken. Dabei entblössen Sie sich aber immer selber - und es ist nicht schön, was man da zu sehen bekommt! Etwa einen jähzornigen, missgünstigen, frustrierten Flegel? Hab ich Recht? Ihre zahllosen Fehler sind einer der Beweise für Ihre Unausgeglichenheit.
@ Graskellner
Ich darf Sie auf meinen unmittelbar vorausgehenden Kommentar verweisen
@ Peregrin
Ich habe keine Behauptung aufgestellt, die eines Gegenbeweises bedarf. Lesen Sie nach. Ich habe nur festgestellt, dass Sie einen ziemlichen Unsinn verzapfen. Und das haben Sie mehrfach selbst - unwiderlegbar! - bewiesen.
Graskeller 15, wie recht Sie haben. ********
Zudem ist jemanden nicht bekannt, dass Psychologen/Psychotherapeuten Diagnosen abgeben müssen, damit Klienten bzw. Klientinnen einen Teilbetrag von der Krankenkasse rückerstattet zu bekommen.
@ Outback
Sie haben es immer noch begriffen: Ich habe den Beweis geführt, dass die Ausfuhr von 20 Milliarden Euro aus Österreich nichts mit einer Leistung der Republik Österreich an die Ukraine zu tun hat. Und dafür haben Sie den verlangten Gegenbeweis bis heute nicht beschritten. Meine Einschätzung, dass Sie einem Mittelschullehrer gleichen, der viel auswendig gelernt, aber wenig begriffen hat und sich in seiner Beschränktheit für einen Wissenschafter hält, halte ich aufrecht. Ihre Präpotenz, mich über das Wesen der Logik belehren zu wollen, sprengt die Grenzen.
Nochmals: Widerlegen Sie meinen Beweis, dass die fragliche 290 Milliarden keine Leistung der Republik Österreich an die Ukraine sind.
Ihre Aussage: „Ich habe keine Behauptung aufgestellt, die eines Gegenbeweises bedarf.“ Geht völlig an der Sache vorbei. Es geht darum, dass Sie meine Aussage bekämpfen, ohne sie widerlegen zu können – Aber dazu fehlt Ihnen der Horizont. Nochmals: Treten Sie den Gegenbeweis zu meinen Aussagen an.
@ Whippet
Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
Fehlerteufel:
"20 Milliarden" - Aber irgend ein Idiot wird mir wieder vorhalten, dass ich von 290 Milliarden ausgegangen bin. Dies, obwohl ich einleitend von 20 Milliarden spreche.
@ Peregrin
Dümmliche Wiederholungen bringen uns nicht weiter. Welche Behauptung habe ich Ihrer Meinung nach aufgestellt? Wann und wo?
... und ich bekämpfe nicht Ihre Aussage, sondern stelle nur die Logik in Frage, woraus Sie diese ableiten.
@ Outback
Sie haben offenkundig von der Anwendung der Logik im praktischen Leben keine Ahnung. - Warum haben Sie sich gegen meine auf Basis der Logik beruhenden Aussagen zu einem zentralen Thema der österreichischen Politik gewandt? - Dass die einschlägigen Aussagen von Undine offenkundiger Unsinn sind, ist für Sie keine Frage von Bedeutung. Warum nehmen Sie an diesem Blog teil?
@Peregrinus 21:56
Ein Idiot wie Sie vielleicht?
Ich könnte mich zerkugeln! Das ist der Ehre zu viel! ;-)))
@Peregrinus hat einen Rekord hingelegt: 35 Subkommentare (die Hälfte stammt von ihm selbst!)! Und das alles, weil er so wahnsinnig besessen davon ist, mich zu beschimpfen! Ich hoffe, Sie edler Born der allumfassenden Weisheit haben keinen gesundheitlichen Schaden genommen bei diesem Gemetzel! In Ihrem Alter sollte man etwas moderater agieren, denken Sie an Ihren Blutdruck!
@Ourback
Ungern, aber Genosse P. kann nicht anders.
@ Undin
Ich habe nur Ihre unsinnige Behauptung widerlegt, dass die Republik Österreich an die Ukraine 20 Milliarden Euro in Geld und Gold geleistet habe. Aber dies als Unsinn einzugestehen, sind Sie nicht fähig. Wir sollen also weiter glauben, dass derartiges zu Lasten des österreichischen Steuerzahlers gegangen ist. Sie verbreiten halt jeden Unsinn, der in Ihr Weltbild passt. Zur sachlichen Reflexion sind Sie daher nicht fähig.
@ pressburger
Stimmt. Er apportiert wirklich jedes geworfene Hölzel.
@ Outback
Dafür, dass Sie von nichts eine Ahnung haben, kkönnen nichts. Meine Einschätzung, dass Sie einem Mittelschullehrer gleichen, der viel auswendig gelernt, aber wenig begriffen hat und sich in seiner Beschränktheit für einen Wissenschafter hält, halte ich aufrecht.
Outback
"Dafür, dass Sie von nichts eine Ahnung haben, können Sie nichts"
Dieses Video sollte zu denken geben!
Radio München:
"BABYFLAUTE - von Multipolar"
https://www.youtube.com/watch?v=Oraw7PnEmlQ&t=179s
Seit gestern stehe ich im Genuss des fortdauerenden Kipppunktes, den uns der Qualitätsjournalismus vorführt. Was derselbe bisher skandalisiert, kriminalisiert, marginalisiert und ausgedodelt hat, wird nun in STANDARD und PRESSE zum Mainstream: Kritik am Islam und die Erkenntnis der Umvolkung und Islamisierung. Daniel Bischof titelt heute damit und die Kommentarseite der PRESSE ist auch lesenswert...Aber Umvolkung nennen sie es noch nicht, wenn es auch inhaltlich klar aus einem gefeierten Interview mit dem gewesenen linksgrünen Lehrer Thomas Walach so hervorgeht.
@Arbeiter
Vermutlich wissen die Qualitätsmedien die ohnehin immer "on the right side" sind, wer der nächste Kanzler wird. Da kann man dann schon gegen Islamisierung sein, schade dass sie es nicht schon 2015 begriffen haben.
Da haben ale wenig Chancen man braucht einen Apparatschnik der die Systemparteien Tag und Nacht fördert
Der fette Fellner platzt jedenfalls fast von dem Genuss, in dem er bei diesem Thema steht. Ich wäre ja für die Eva Schütz vom Dschorsch Dornauer.
Super, der fette Fellner! bewirbt heute in seiner Gratiszeitung selbige Eva und ihren Dschorsch als "Powerpaar" und kündigt deren Vermählung an. Super!
Schande über den mieselsüchtigen wortlosen Daumenunten! Was für ein erbärmlicher Wicht.
Auweh, jetzt sinds schon zwei!
Ah, drei!
Herr Dr. Unterberger hat es auf den Punkt gebracht, der ORF ist, in seiner gegenwärtigen Konstruktion nicht zu retten.
Stimmt das ? Der ORF, ist zwar bis in das Knochenmark und die letzte Hirnwindung, verfault, gerade deswegen ist dem ORF, das lange Leben in Saus und Braus, sicher.
Kritiker des ORF, Menschen mit Verstand, die nach einer Reform, oder konsequenterweise die Liquidation des ORF verlangen, sind für das Linke Patronat des ORF ohne Bedeutung, nicht existent.
Der ORF ist too big to fail, der ORF ist systemrelevant, ORF das Fundament, auf dem das ganze linke System steht.
Die ÖVP braucht den ORF, die SPÖ noch mehr, für die Grünen ist der ORF der Jungbrunnen, die Neo verdorren ohne ORF.
Das System, dass den ORF braucht, deswegen den ORF mästet, mit allen Privilegien ausstattet, muss geändert werden.
Demokratie braucht kein Rundfunkmonopol, keinen Propagandasender. Demokratie überlässt Information Privaten.
Nur die FPÖ garantiert das Ende des ORF.
In einer Demokratie, in der „Krone“ und „Kleine“ entstehen konnten und gedeihen können. dazu noch linksgrün delirierende Blätter mit einem „Standard“ an der Spitze, ist der Orf als führende Verfallsanstalt unersetzlich und Normalität. Besser läßt sich Vielfalt nicht abbilden, besser läßt sich die Stimme der Vernunft nicht zum Schweigen bringen.
@Leo Dorner
Der ORF ist unersetzlich. Kein ORF, bedeutet Machtverlust.
Der ORF, erfüllt noch eine wichtige Funktion. Der ORF lenkt von Informationsquellen, die eine andere Meinung vertreten, als die Regierung, ab.
Geschickte Täuschung. Der ORF vermittelt seinen Konsumenten ein Gefühl, informiert zu werden.
Tatsächlich serviert der ORF seinen Konsumenten junk food, das die Konsumenten sättigt, dort Inhalte vortäuscht, wo der Konsument nur an der Verpackung kaut.
Wir lassen uns allzuleicht in Nebenthemen ablenken. Die einzig gültige Variante ist die komplette Privatisierung des ORF. Aus.
Keine Zwangsgebühren, die irgendwie aufgeteilt werden, sondern die Abschaffung sämtlicher Medienförderungen dazu. Auch die Debatte über solche Aufteilungen dient nur dazu, uns ablenken zu lassen.
- Volle Privatisierung des ORF
- Übergabe des ORF-Archivs an das Filmarchiv
- Keinerlei Zwangsgebühren
- Abschaffung sämtlicher Förderungsmittel für Medien
Aus. 4 Punkte und nicht von Nebenthemen wie Objektivität und Umverteilung, die nur neue Beamtenjobs schaffen, ablenken lassen.
Volle Zustimmung. Das Ganze ist zu beachten, nicht versuchen einzelne Korrekturen anzubringen. Die Interdependenz der Macht mit den Medien, der Medien mit der Macht, erwürgt die Demokratie.
Ist nicht die APA dieses Herrn Pig genau so ein linksgrün gleichgeschalteter Haufen wie der ganze ORF?
Gehört ja zu 50% dem ORF
@
'Nichts davon wird passieren.'
Genau, wer als Generaldirektor dort seinen Fuß hinsetzt, versinkt im dortigen linken Sumpf.
Darum bin ich für die ersatzlose Streichung der Haushaltsabgabe und die Entlassung des ORF in die Privatwirtschaft, soll er doch 'berichten' und manipulieren, wie er will, Hauptsache, er liegt den Österreichern nicht mehr auf der Tasche. Ein solcher Beschluss würde der Regierung jedenfalls Pluspunkte einfahren, weil es ein Maßnahme für Österreich wäre und allen was bringen würde, den Zahlern Erleichterung, dem ORF Ernüchterung.
Beim Beschluss ist auch zu achten, dass der ORF auch alle Verpflichtungen gegenüber den 'Großpensionisten' einhalten muss und sich damit nicht an den Staat wenden kann.
Er kann ja dann daraus eine kostenpflichtige Anstalt machen, wie etwa Sky TV, etc., dann wird man ja sehen, wie viele sich diese ORF 'Inhalte' noch geben wollen.
Privatisierung der Redaktionen und für die Verwendung der Senderinfrastruktur für alle.
Aha, der Link ist wieder einmal hängengeblieben!
https://www.youtube.com/watch?v=huNLTBW5VOw
Zwei Daumen-nach-unten? Drollig, gedankenlos, dämlich! Wegen eines Satzes und eines Links?
Ein Problem dass man sich selbst einbrockt, eine Sackgasse aus der es kein Entrinnen gibt. Den ORF kritisieren, Reformen einfordern,. dann gegen die einzige Partei sein, die mit dem ORF aufräumen würde.
Schwartze Logik!
Undine, zu mehr sind die alten Kartellschwestern nicht mehr fähig.
@ Undine
Danke für den Link. Roger Köppel ist wie immer bemüht objektiv und unaufgeregt. Er zeigt verschiedene Meinungen und Geschehnisse - ohne diese zu werten - auf, über die der Mainstream nicht berichtet.
Wichtig, Interview Köppel mit Karaganow.
Solange diese Regierung am Ruder ist, solange nicht Herbert KICKL Kanzler ist, ist es völlig gleichgültig, wer denn neuer ORF-Generaldirektor werden soll, sei es nun ein Schwarzer, Roter, Grüner oder Pinker. KICKL ist noch nicht Kanzler, somit wird alles beim Alten bleiben. Damit ist also alles Getue reine Augenauswischerei.
Die Einseitigkeit zugunsten von LINKS wird, wie gewohnt, beibehalten; diese Prognose kann man jetzt schon treffen: Hauptsache, die FPÖ wird verteufelt, die Kriegspropaganda wird mainstreamkonform stur verfolgt. GsD ist man längst nicht mehr vom ORF abhängig. Die Auswahl an sozialen Medien ist groß und sehr gut. "Weltwoche Daily" sei hervorgehoben!
"Führt Deutschland SELENSKYJS Krieg?"
https://www.youtube.com/watch?v=5GXIDyHLxsU&t=4s
"Wie verzweifelt ist Putin? Eindrücke aus Moskau – Weltwoche Daily DE"
https://www.01net.com/de/vpn/orf-ausland/
Gute Beiträge zum Thema ORF:
Weitere gute Beiträge zum Thema ORF:
https://www.andreas-unterberger.at/m/2026/05/warum-wir-den-orf-vllig-neu-berdenken-mssen/
https://www.fazitmagazin.at/2026/05/den-orf-kann-nur-mehr-eine-neugruendung-aus-der-misere-retten/
@ Undine
Die Tagebuch-Software spielt wieder einmal verrückt. Mein Kommentar ist nur Teil meines Hsuptkommentars
@elokrat1
Das ist mir auch schon mehrmals passiert! ;-)
Eine Besserung bringt nur Variante 1. Die Varianten 2 und 3 kann man hingegen vergessen, vor allem jetzt mit dem linksradikalen Marxisten Babler als Medienminister braucht man keine Millisekunde glauben, dass da auch nur eine ansatzweise ausgewogene Bewertungsmethode, oder Berichterstattung möglich wäre. Babler hat in seiner linksradikalen Einfältigkeit ja quasi klargemacht allen Medien, die nicht eindeutig links sind (wie z.B. ServusTV oder der Exxpress) am liebsten alle Medienförderungen streichen zu wollen.
Mit Varianten 2 und 3 wird eben weiter die Politik im ORF und anderen Medien herumrühren. Nein, danke. Gebührenpflicht abschaffen und den ORF privatisieren. Staatsfunk ist ein Anachronismus aus Zeiten terrestrischen Rundfunkmonopols. Niemand braucht diesen Schrott noch. Außer SPÖ und VP, die damit noch täglich ihre alten Stammwähler verblöden und dort über
bezahlte, nutzlose Parteigänger auf Kosten der Allgemeinheit versorgen.
Wie man liest, machen jetzt die NEOS, Zöchling und die Kurz-Truppe gemeinsame Sache.
Ich vermute ja schon längst, dass Zöchling nichts anderes als ein trojanisches Pferd aus Haselsteiners Stall mit NEOS-Pickerl auf der Fußsohle ist.
Und weil das Thema Religion angeschnitten wurde: Es fehlt eigentlich nur noch, dass die NEOS Toni Faber zum Programmverantwortlichen für Religionscontent vorschlagen, dann ist gemeinsam mit Milborn das pinke Gruselkabinett endgültig komplett. Und für eine Systempartei wie die NEOS natürlich besonders wichtig: pinke Versorgungsposten ohne Ende.
Aber wie auch immer: Ganz sicher steht schon fest, wer sich am Ende wieder über den Tisch ziehen lässt oder maximal den nächsten Pausenclown installiert. Gell, ÖVP?
Und noch sicherer: am ORF wird sich nichts ändern. NICHTS.
Zöchling ist ziemlich sicher ein trojanisches Pferd, der vielleicht für Kurz den Platzhalter spielen soll, bis der seine Prozesse überstanden hat und ein offizielles Comeback geben kann.
Falls die Absicht dieser Zusammenarbeit Zöchling-Kurz-Neos die Verhinderung einer FPÖ-Regierung ist, dann wird das mMn aber scheitern. Zu sehr diskreditieren sich gerade die NEOS als nutzlose Privilegienritter (M-R, Schellhorn, Wiederkehr) und zu sehr hat Kurz auch viele seiner Wähler enttäuscht. Die verbliebenen, eingefleischten Kurz-Fans sind im verbliebenen restlichen VP-Reservoir enthalten (18-20% in den Umfragen).
Sollte diese Allianz also bei der nächsten Wahl antreten, werden sie kaum der FPÖ schaden, sondern vor allem die abgewrackte Rest-VP abräumen.
Gerald, d‘akkord! Danke.
Servus ,-)
Schütz ist nicht abzuschreiben. Als ehemalige Leichtathletik-Staatsmeisterin ist sie eine Kämpfernatur. Zudem ist sie Juristin und ehemalige Chefredakteurin. Im persönlichen Gespräch hat sie etwas Gewinnendes. Auch ist sie eine gescheite und gebildete Frau, was sie für den ORF-Posten eher disqualifiziert.
Alle wichtigen Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben.
Zählen wir die unzufriedenen ÖVP-Stimmen, die roten Fruststimmen (Dornauerfreunde und Babler-Dissidenten) sowie die Freiheitlichen im Stiftungsrat zusammen, kann das was werden.
Natürlich kann Schütz den ORF nicht retten, aber sie kann die schauderhaften linken Trolle in den Redaktionen nervös machen und aufmischen. Das ist doch schon was.
@ El Capitan
Ob der Fr. Schütz das wirklich wert ist?
Lieber El Capitan: Frau Schütz wäre auch mein Wunschkandidat. Sie hätte das Wichtigste, wie ich sie einschätze: Hausverstand. Und es wären außerdem einige äußerst exzellente Berater an ihrer Seite. Jedenfalls ist das ein genialer Schachzug von Ihr, weil man den Evaluierungsprozess im Exxpress nachlesen wird können. Und das wird sehr vielen, nämlich allen in der Koalition, nicht schmecken.
@Livingstone
"Und das wird sehr vielen, nämlich allen in der Koalition, nicht schmecken."
Genau deshalb ist sie auch chancenlos. Denn die Koalition wird da irgendeinen Parteisoldaten hineinsetzen wollen.
Haben wir's so dick, dass wir Österreicher uns unsere Weiterschröpfung für den Orf-Privilegienstadl leisten können ?
Was brächte uns denn das ?
Gibt's nicht e schon mehr als genug parteipolitisches Schmierentheater ?
Ideosynktresien öffenlich rechtlicher, deklarierter, mehr oder weniger getarnter bzw. absichtlich fehldeklarierter "NGO" ? Hat nicht jede - wonach immer benannte - Institution, Bewegung oder Vereinigung ihre partepoitische Punze ?
Ist "Zivilgesellschaft" nicht nur insoweit zivil, als ihre angeblichen Mitglieder ihren Aufwand zahlen ?
Ist nicht jede "NGO"-Förderung an sich Etiketten-Schwindel ?
Daher zum gesamtstaatlichen Schuldenabbau aller öffentlichen Budgets EINZUSPAREN ?
Hätte der ORF nicht schleunigst vom Verschwender- zum Sanierer-Modell zu werden ?
Mit FREIWILLIGEN Publikumsbeiträgen und Redakteuren, die nicht dagegen, sondern DAZU tun, was zu tun ist ?
Haben Circienses nicht vor allem Freude zu machen ? Zumal in Zeiten, wie diesen, die - warum auch immer - für immer mehr Lan
Panem geht aus, circenses bleibt.
Spannend, wer von den Bewerbern zum Hearing geladen werden wird - oder besser, wer NICHT ...
Eva Schütz ist mit dem Ex-Roten Dornauer verlobt. Wenn unzufriedene Schwarze, Dornauer-Freunde unter den Roten und Freiheitliche sich heimlich zusammentun, könnte sich das ausgehen
Ansonsten ist der ORF ein Auslaufmodell. Die Roten in den Redaktionen kann man nur disziplinieren, wenn ihnen nachweisbare Fehler unterlaufen. Dazu bräuchte es einen Bacher, und den gibt es nicht mehr.
Warum eigentlich können nicht auch die Zuseher mitbestimmen ,wen sie an der Spitze sehen möchten.
Mir fällt eine korrekte, intelligente und für diese Position hervorragend geeignete Eva Schütz ein.
ja da dürft' was dran sein, allein wie der "EXXpress" gestaltet ist, wäre m.E. eine Eva Schütz wie auch ein Dr. Wegscheider überzeugender, als all die z.Zt. "gemauscherlten" Politfiguren.
@Altsteirer
Bin überzeugt, Dr.Wegscheider wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, eben Leute mit Berufsethos und großem Wissen.
Was haben Sie gegen Frau Schütz. Schätze Herrn Dr. Wegscheider, würde nie auf die Idee kommen, Herrn Wegscheider das antun.