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Andreas Unterbergers Tagebuch

ORF: Die Liste offener Fragen wird immer länger

12. März 2026 00:54 | Autor: Andreas Unterberger
89 Kommentare

Würde man an den ORF noch in irgendeiner Hinsicht Qualitäts- oder gar Objektivitätsanforderungen stellen, dann wäre das wieder ein Tag besonderer Tiefpunkte gewesen. Jedoch: Qualität und Objektivität haben weder den suspendierten Generaldirektor gekümmert, noch die vielen derzeit interimistisch oder dauerhaft Verantwortlichen. Dafür haben wir erfahren, welche Unzahl von Krenreiber-Gremien dort um unser Zwangsgebührengeld beschäftigt wird.

Da gibt es Compliance-Abteilungen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte wie auch Whistleblower-Briefkasten-Betreuer und jede Menge Juristen und Anwälte. Jetzt gibt es eine neue Kommission, die untersuchen soll, warum eine Frau, die nach vier Jahren draufkommt, dass sie einst belästigt worden ist, jetzt aber lieber um ihr eigenes(?) Geld einen eigenen Anwalt beschäftigt, um – nun sagen wir: wozu auch immer. Wir wissen es ja nicht, ob es Geldforderungen gewesen sind, die an Weißmann gerichtet worden sind, oder ob es einfach darum gegangen ist, um im Auftrag von wem auch immer den amtierenden Generaldirektor rechtzeitig vor der Neuwahl abzuschießen.

Aber zuerst zur Qualität, die im ORF allen längst völlig wurscht geworden ist, mit zwei besonders provozierenden Beispielen vom Tag.

  1. Zur Qualität müsste bei einem Milliardenunternehmen unbedingt auch die technische Qualität gehören. Bei hunderten Veranstaltungen können täglich anderswo andere Tontechniker diese auch gewährleisten. Nicht jedoch können das die bestbezahlten Tontechniker der Nation. Die ORF-Techniker können nicht eine direkt übertragene Veranstaltung tontechnisch verständlich machen. Sie können sich nur in einem Insert für die schlechte Tonqualität entschuldigen. Obwohl die Veranstaltung im ORF-eigenen Haus stattfindet. Obwohl sie eine Stunde lang gedauert hat, also eine Zeit, in der Profis die Mikrophone dreimal austauschen hätten können. Obwohl es eine Veranstaltung mit den beiden obersten Chefs des obersten ORF-Gremiums gewesen ist, für die man normalerweise nicht nur Lehrlinge einteilt. Obwohl der ORF einen eigenen Technischen Direktor mit Spitzengage hat. Obwohl bei einem anderen Unternehmen ein solcher am nächsten Tag gehen müsste, ist doch ein solches Versagen eindeutig mehr unternehmensschädigend als das, worüber sich eine anonyme ORF-Mitarbeiterin vier Jahre verspätet auf wessen Aufforderung auch immer beklagt.
  2. Zur Qualität gehört natürlich genauso das Programm. Und da wurde gerade an diesem Tag wieder einmal nachweislich manipuliert. Gleich in mehreren Nachrichtensendungen wurden unmittelbar zum Bericht über das Eingeständnis der EU-Kommissionspräsidentin, welch großer Fehler der weitgehende Verzicht auf Atomkraftwerke gewesen ist, Berichte über den japanischen Tsunami von vor 15 Jahren samt dramatischen Sequenzen von im Wasser treibenden Autos und Häusern gestellt. Bei diesem Tsunami ist zwar auch ein Atomkraftwerk zerstört worden, aber kein einziger der mehr als 20.000 Toten ist in Wahrheit durch dessen Zerstörung ums Leben gekommen, sondern alle waren Opfer der verheerenden Flutwelle. Diese zweifellos entscheidende Tatsache ist aber in all den ORF-"Desinformationsberichten", die ich dazu gehört habe, verschwiegen worden. Statt dessen musste jeder uninformierte ORF-Konsument den Eindruck bekommen: Jetzt wurde von der EU etwas beschlossen, was schon einmal Zehntausende Menschen verrecken lassen hat. Manipulatives Framing nennt man das in der Fachsprache. Man könnte auch von übelster Panikmache auf Kronenzeitung/Greenpeace/Grünpartei-Niveau sprechen.

Aber wer soll sich in einem Unternehmen noch um solche Kleinigkeiten kümmern, dessen proporzbesetzte Aufsichtsratsspitze jetzt eine ganz andere Hauptsorge hat: Sie will verzweifelt ihren eigenen Doppelfehler aus der Welt schaffen, erstens den bisherigen Generaldirektor Weißmann ohne ausreichenden Grund aus dem Amt gedrängt zu haben, nachdem sie ihn zweitens zuerst aufgefordert hat, sich mit dem Anwalt der vor vier Jahren angeblich so schwer gekränkten Frau zu einigen. Sie wollen uns jetzt aber plötzlich allen Ernstes weismachen, dass Weißmann ganz freiwillig, ganz aus eigenem zurückgetreten ist, nur weil ihn ein Anwalt mit einem vier Jahre alten Vorfall konfrontiert hat. Das ist schlicht absurd. Sie können aber schon gar nicht erklären, warum für sie eine Einigung Weißmanns mit dem Anwalt für die Frage relevant gewesen wäre, ob Weißmann Generaldirektor bleiben darf.

Im Übrigen ist auch die Rolle dieses Anwalts mehr als aufklärungsbedürftig:

  • Warum ist er im Gegensatz zum Anwalt Weißmanns in der Anonymität verblieben?
  • Warum stellt er sich daher auch keinen Fragen wie den folgenden?
  • Wer aller (außer der Frau, deren Anonymität als einzige akzeptabel ist) hat ihn beauftragt und bezahlt sein Honorar?
  • Welche Forderungen hat er genau an Weißmann gestellt?
  • Warum hat er sich ausgerechnet an den Stiftungsrat gewandt?
  • Warum hat er nicht Anzeige erstattet, wenn etwas Rechtswidriges vorgefallen ist?
  • Oder geht es ohnedies nur um harmlose Kleinigkeiten?
  • Hat er nur den effektivsten Weg gesucht, um die Generaldirektorswahl zu beeinflussen, obwohl die vorgeworfenen Delikte nicht einmal die roten Staatsanwältinnen in Bewegung gesetzt hätten?
  • Warum hat er nicht wenigstens eine der zahllosen Frauenbeauftragten des ORF oder der Regierung eingeschaltet?
  • Warum ist er ausgerechnet knapp vor einer möglichen Wiederbewerbung Weißmanns aktiv geworden?

Die beiden Stiftungsrats-Vorsitzenden müssen sich seit ihrem jüngsten Auftritt neben all den schon auf dem Tisch liegenden offenen und weiterhin nicht beantworteten Fragen über ihr Agieren in den letzten Tagen nun auch noch einen weiteren Vorwurf zu ihrer jüngsten Entscheidung gefallen lassen: Warum haben sie nicht, wie etwa die Kirche in Sachen Missbrauch, eine unabhängige und total externe Kommission zur Überprüfung eingeschaltet, sondern zwei Frauen, denen beim besten Willen nicht die nötige ORF-Ferne nachgesagt werden kann.

Radiodirektorin Ingrid Thurnher wird nun (interimistisch oder dauerhaft) die Nachfolge antreten. Sie ist zwar viele Jahre lang eine sympathische und ohne die Schlagseite ihrer Nachfolger agierende Moderatorin gewesen. Sie übernimmt die ORF-Spitze aber jetzt unter zwei sehr negativen Vorzeichen:

  • Zum einen ist das die Tatsache, dass SPÖ-Chef Babler als erstes sofort die Besetzung durch eine Frau gefordert hat (zu einem Zeitpunkt, der vermuten lässt, dass er schon viel früher die dahinterstehende Strategie gekannt hat, wenn er nicht gar in sie eingebunden gewesen ist), was ihre Glaubwürdigkeit massiv reduziert.
  • Zum anderen ist das die Tatsache, dass es Thurnher zuletzt als Radiodirektorin in keiner Weise gelungen ist, den Sender Ö1 zu geistiger und ideologischer Objektivität zu bewegen, obwohl er – außerhalb der journalistischen Journale – eindeutig kommunistisch beherrscht ist. Was man an den geladenen Interview-Gästen, den behandelten Themen und rezensierten Büchern tagtäglich beweisen kann. Es gab nicht einmal Anzeichen, dass Thurnher das versucht hätte. Daher wird sie auch wohl gar nicht die Anstrengung versuchen, die knallgrünen Politredaktionen an das Gesetz, an Ausgewogenheit zu erinnern.
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  1. Arbeiter
    12. März 2026 17:04

    Ich kriege mich vor Genuss nicht ein, wie die gigantische Feminismus Maschine an ihren eigenen Rezepten zu Grunde geht.



    • elokrat1
      12. März 2026 17:15

      @ Arbeiter
      Ich teile ihren Genuss (:-



    • MM
      12. März 2026 17:34

      Hoffentlich...



    • Orakel
      12. März 2026 18:21

      Na meine Herren dann kriegt`s eng wieder ein!

      Lederer ein Mann soviel ich weiß? In Zeiten wie diesen....
      Das schwarze Pendent, der Vize, ebenfalls soviel ich weiß?
      der Herr Oberintrigant, der Pius Strobl.........

      Also der Intrigantenstadl, die Schlangegrube schaut recht männlich aus der Wäsch!

      Um es mit Arbeiter zu sagen: "Ich krieg mich vor Genuß nicht ein!" ;-))



    • pressburger
      12. März 2026 18:55

      Totgesagte leben länger......



    • elokrat1
      12. März 2026 19:56

      @ Orakel
      Sie sind keine Feministin, soweit ich das beurteilen kann. Sie, wie die meisten Frauen hier im Blog, sind nicht gemeint!



    • Orakel
      12. März 2026 20:39

      elkorat - den Spruch kenn ich, den hab ich oft genug gehört wenn mein Mann ähnliches los gelassen hat und ich mich aufregte!

      Sind auch nicht alle Männer Machos und keine Frau äußert sich so wie sich Männer über vermeintliche Feministinnen auslassen!

      Manches - und da meine ich manches - hat durchaus seine Berechtigung auch noch in Zeiten wie diesen!
      Da gehört für mich auch dieses hoch herrliche Feministinnengelaber dazu.



    • Undine
      12. März 2026 21:15

      @elokrat1

      Schliess mich Ihnen an! ;-)))



  2. John Baxter Smith
    12. März 2026 16:45

    Der jahrelange und mächtige ORF-Manager Pius Strobl dürfte in die ganze Weißmann-Geschichte auch involviert sein - er gab dem Standard ein Interview:
    Vorwürfe von Fehlverhalten - Causa Weißmann: Das sagt ORF-Manager Pius Strobl zu Spekulationen über seine Rolle

    Im STANDARD-Interview bestätigt Strobl die Frau zu kennen, die die Vorwürfe erhoben hat. Ebenso dass Roland Weißmann seine vertragliche Pensionszusage abgelehnt habe
    https://www.derstandard.at/story/3000000312202/causa-weissmann-das-sagt-orf-manager-pius-strobl-zu-spekulationen-ueber-seine-rolle



  3. Ferdinand Karl
  4. pressburger
    12. März 2026 14:37

    Die Kritik am ORF selbst, geht an der Sache vorbei. Der ORF erfüllt den ihm gegebenen Auftrag. Die Auftraggeber des ORF sind zu kritisieren. Der ORF selbst, im Staatseigentum hat keinen Spielraum. Spielraum hatten Programmgestalter, bevor sie beim ORF angeheuert haben. Oder die linke, im ORF herrschende Ideologie, hat sie magisch angezogen.
    Programmgestalter, Redakteure, Kommentatoren, haben sich freiwillig, ohne Zwang entschieden, ihre Seele auf dem Altar der linken Glaubensbekenntnis zu opfern.
    Das ist der ORF heute. Ein Hort, in dem sich Opportunisten und überzeugte Kommunisten, gegenseitig im Glauben, an ihre Heilslehre, den Kommunismus, bestätigen.
    Die Kritik hat sich an die Auftraggeber zu richten. Die unterste Stufe ist die linke ÖVP, die über den ORF verfügt. Die nächsten Stuffen entschwinden im Nebel.....
    Fazit, der ORF ist nicht reformierbar, der ORF muss liquidiert werden.
    Der freie Markt wird die Lücke füllen.



    • Hoki
      12. März 2026 16:46

      ..perfekt, Pressburger, einfach perfekt.
      Die wahrhaftige Situationsbeschreibung unserer staatlichen Denk- und Erziehungsanstalt.



    • elokrat1
      12. März 2026 17:27

      @ pressburger + @ Hoki
      *********
      Es nützt leider alles nichts, solange mehrheitlich die ältere Generation den ORF als erste und wahrschlich einzige Info-Quelle, vielleicht zusätzlich noch die „Krone“ konsumiert. Ich vermute, auch eine Volksabstimmung würde wahrscheinlich scheitern. Kreisky schau owa.



    • pressburger
      12. März 2026 19:02

      @elokrat
      Der ORF, ein Monster, das von seinen eigenen Ausscheidungen lebt. Die ORF Ausscheidungen kommen als rekursive Schleife von den Konsumenten der Ausscheidungen, in den Verdauungstrakt des ORF und lassen die Muskeln anschwellen. Der ORF muss nicht selbst denken, wird vom Auftraggeber des ORF nicht erwartet, der ORF soll dass, was er vom Auftraggeber vorgesetzt bekommt, amplifizieren und der Zielgruppe unterjubeln.



  5. Arbeiter
    12. März 2026 13:31

    Ich finde es urgeil und köstlich, wie sich der durch und durch feministisch-dogmatisch diktierte ORF selbst als mee too Spielwiese geoffenbart hat.



    • Specht
      12. März 2026 20:31

      @Arbeiter
      Könnte man eventuell sagen, die schaffen es sogar als me too Spielwiese zu scheitern, so blöde wie das Intrigieren angelegt wurde.
      Wenn einmal sämtliche Insassen der Anstalt hinter vorgehaltener Hand tuscheln was da läuft, dann dauert es nicht mehr allzu lange bis es an die Öffentlichkeit dringt.



  6. Rosi
    12. März 2026 10:45

    Zu 1., welcher Inhalt? Könnte das 'Absicht' gewesen sein?
    Allerdings fällt Radio Wien auch mitunter aus, oder hat ?Sendestörungen? ...



  7. rowischin
    12. März 2026 10:44

    Dr. Unterberger hat sehr, sehr gut zusammengefaßt. Noch zu erwähnen wäre, was Herr Westenthaler gestern in Oe24 gemeint hat, dass Lederer und sein Adlatus von der ÖVP, sich nicht an die Stiftungsratbestimmungen, im ORF Gesetz geregelt, gehalten haben. Ich bin neugierig, welche Verdrehungen von den Linken heute kommen werden.lch frage mich schon lange, warum läßt sich das Volk alles gefallen. Angefangen vom Klimawahn mit Zerstörung unserer gewohnten europäischen Autoindustrie bis Z, dazwischen liegt ein Staatsmonster mit Versorgung aller Politdarsteller. Der ORF ist ein Musterbeispiel für all das was falsch im Staat läuft.



    • Julie
      12. März 2026 10:50

      Was soll/ kann man machen als Volk, um sich das nicht gefallen zu lassen - welche Vorgangsweise und Maßnahmen schlagen Sie konkret vor?



    • rowischin
      12. März 2026 10:59

      Ganz einfach, nicht immer die System Parteien wählen, hie und da einen Protest organisieren, lästig bleiben und Aufklärung betreiben. Die Leute sind leider bequem geworden. Man muss anscheinend auf den Grund sinken um wieder aufsteigen zu können.



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 12:30

      @rowischin: mir ist nicht nur die Aussage von Westentaler zu den zwei Komikern aufgefallen aufgefallen, sondern auch das eigenartige
      Aussehen des Hr. Lederer. Nichts liegt mir ferner, als wem, den ich nicht kenne, nur nach seinem Aussehen was zu unterstellen.

      Ich hab auch nichts dagegen, wenn sich ein Mann Dauerwellen machen lässt - wenn's ihm gefällt, seine Sache.

      Was mir aber da so geschossen ist, ist die Erinnerung an ein Foto von Andreas Goldberger, unserem seinerzeitigen Skisprungwunderknaben - mit Dauerwelle! Und was hat sich herausgestellt, dauergewelltes Haar lässt keine Suchtmittel mehr erkennen! ob das stimmt, ich weiss es nicht, aber gehört hab ich das damals das erste Mal. Und jedes Mal wenn ich einen dauergewellten Herrn sehe, fällt mir das ein. Komisch, aber es ist so.

      Vielleicht haben wir Frauen doch einmal einen anderen Blick auf gewisse Dinge wie Männer - das hat mir einmal eine Frau Polizei erklärt, dass Frauen andere Details sehen - z. B. bei Gegenüberstellungen



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 12:33

      @Julie: wie kann man nur so lethargisch sein! Ich bin da voll bei rowischin, man kann sehr wohl was tun. Anders wählen natürlich, Aufklärungsarbeit leisten, z. B. bei Leuten wie ihnen, die meinen, man kann ehhhh nichts tun, immer und immer wieder, nicht bösartig, sondern wirklich nur aufklärend. Irgendwann wirkt's!!! Weiss ich aus eigener Erfahrung, auch eingefleischte Rote oder Schwarze kapieren's dann doch einmal, dass und was man tun könnte.



    • Whippet
      12. März 2026 13:28

      Ingrid Bittner@ Ja!



    • Orakel
      12. März 2026 15:21

      Sorry - ich bin auch der Meinung man kann NICHTS tun!

      Wählen??? Und dann kommt Schwarz, Rot, Pink raus?

      Am Stammtiach ist man entweder "unter sich" oder man schweigt, weil man ja seine sozialen Kontakte nicht einbüßen möchte!

      Hier beim AU?
      Da ist man im großen und ganzen unter sich!



    • pressburger
      12. März 2026 19:04

      @Orakel
      "Im grossen und ganzen......"



    • rowischin
      12. März 2026 20:08

      Man darf nie aufgeben und die Hoffnung schon gar nicht.



  8. elokrat1
    12. März 2026 10:10

    Zu Pkt. 2 des heutigen Tagebuchs: „…welch großer Fehler der weitgehende Verzicht auf Atomkraftwerke gewesen ist….“.
    Gestern Abend, in der Servus TV-Nachrichtensendung, sprach ein Nuklear „Experte“ über die Gefahren von AKW‘s, offensichtlich um EU-Uschi’s Schwenk zur Atomkraft zu relativieren. Dem Aussehen und seiner Darstellung entsprechend, könnte er ein Grüner sein, der noch dazu wissenschaftlich in der Atom-Frühzeit stecken geblieben ist. Es ist zum Haare ausreißen, kein Wort über die Vorteile moderner AKW‘s, die sich zusehends, auch in Europa durchsetzen. Mit diesen einseitigen Informationen, der sowieso (über)ängstlichen Bevölkerung und Politik wird es noch viele Jahre dauern, bis die technischen Neandertaler überzeugt werden können, dass die giftigen, Naturzerstörenden und umweltschädlichen Windmühlen ideologischer und gefährlicher Unsinn sind.
    https://exxpre



  9. Orakel
    12. März 2026 09:54

    Die Italiener haben einen Militärstützpunkt im Irak???
    Wo noch?
    Und wer aller noch?
    Ich dacht nur die Amis hätten...........

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-iran-krieg-118.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

    Italienischer Stützpunkt in Erbil angegriffen

    Im Norden des Irak ist offenbar ein italienischer Militärstützpunkt angegriffen worden. Bei einem Angriff auf zwei Öltanker im Persischen Golf ist nach irakischen Angaben mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.



    • Specht
      12. März 2026 20:44

      Nach nach dem ww2 zählten die Amerikaner auf die Italiener- Mafia-Nato-Stützpunkte. Wird sich nicht geändert haben.



  10. Josef Maierhofer
    12. März 2026 09:41

    Wie kann man das Übel abschaffen ?

    Wählt man die FPÖ in die 2/3 Mehrheit, wäre wohl eine der ersten Aktionen die Abschaffung der ORF Gebührensteuer und möglich ein Neuaufbau des ORF, wenn die Mehrheit der Bevölkerung das will.

    Wenn aber die Brandmauern halten, dann wird es, wie bei allem, ein 'Weiter so !' geben. Unsere jetzige Regierung ist knalllinks und die wird das 'Weiter so !' mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einzementieren, zumal das ja der Wunsch der EVP-EU-Links-Truppe ist, und somit der 'Auftrag' der knalllinken Regierung Österreichs, die Desinformation des österreichischen Volkes.

    Es hilft nichts, die (V)P hat sich mit 'Hunden ins Bett gelegt und wacht jetzt mit Flöhen auf', nicht dass mir der Abgang des hochdotierten (und auf unsere Kosten hochpensionierten) 'Frühstücksdirektors' leid täte. Aber es wird nichts besseres nachkommen.

    Und selbst, wenn niemand mehr den ORF hört oder sieht, wir werden diese 'unterbelichtete' Manipulationsbande bezahlen müssen.



    • elokrat1
      12. März 2026 10:17

      @ Josef Maierhofer ***
      Selbst wenn die Journaille beim AMS „beschäftigt“ ist, kosten sie Geld. Der Vorteil ist, sie können die Bevölkerung nicht mehr manipulieren.



    • Rosi
      12. März 2026 10:56

      Das, lieber @elokrat1, ist durch nichts bewiesen ...



    • Josef Maierhofer
      12. März 2026 11:09

      @ elokrat1

      Beim AMS kosten sie weniger.

      Ich nehme an, die Manipulation liegt denen im Blut, sie haben es ja an der Uni gelernt. Das werden sie sicher so lange tun, bis das AMS Geld nahtlos in eine Pension gemündet ist und danach Gevatter 'Jedermann' an die Tür klopft.



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 12:36

      @Josef Maierhofer: wenn das in Griffweite wäre, würde ich wohl noch mehr um das Leben von Kickl fürchten müssen!

      Zweidrittelmehrheit für die FPÖ - ja wo kämen wir denn da hin, da würden wohl alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um das anders als gewählt zu präsentieren!



    • Josef Maierhofer
      12. März 2026 13:52

      @ Ingrid Bittner

      Ja, Ihre Angst scheint berechtigt, politisch, medial, juristisch, betrachte ich das Getue um den Pilnacek Ausschuss.

      Ja, und wie wollen wir das nennen ? Demokratie ?

      Zeugenbeseitigung, Gegnerbeseitigung, Beweismittelbeseitigung, Heerscharen an Beamten arbeiten daran, und wir müssen das zahlen.



    • Wyatt
      12. März 2026 15:57

      @ Josef Maierhofer ****
      @ Ingrid Bittner *******
      *******
      *******



  11. Orakel
    12. März 2026 09:26

    Übersicht mit KI

    Im Zusammenhang mit den Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen den zurückgetretenen ORF-Generaldirektor Roland Weißmann (Stand März 2026) gibt es Berichte über ein früheres persönliches Verhältnis zwischen ihm und der klagenden Mitarbeiterin.
    Hier sind die Eckdaten zur Situation:

    Der Vorwurf: Eine (ehemalige) ORF-Mitarbeiterin wirft Roland Weißmann sexuelle Belästigung vor, was zu seinem Rücktritt als ORF-Chef im März 2026 führte.

    Früheres Verhältnis: Berichten zufolge soll die Klägerin in der Vergangenheit ein Verhältnis mit Weißmann gehabt haben.

    Weißmanns Position: Weißmann bestreitet die Vorwürfe des Fehlverhaltens. Er gab an, dass die Klägerin an ihn herangetreten sei und er lediglich Probleme zwischen ihr und ihrem Arbeitsumfeld wahrgenommen habe.

    Verfahren: Die Klägerin warf dem ORF eine „verschlechternde Versetzung“ vor und forderte Schadenersatz.



    • rowischin
      12. März 2026 11:06

      Das klingt nach zusammengesuchten Worten in falschen Konnex gestellt.



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 12:39

      @Orakel: da gibt's auch noch andere Berichte!! z. B. dazu, mit wem die Dame derzeit liiert ist usw.

      Einfach ein Sauhaufen in dieser Institution. Soll doch jeder einen lustigen Unterleib haben, wie er will - nur auf die beruflichen Situationen dürfte das halt nicht abfärben und noch schlimmer, wenn jemand solche Verhältnisse kennt und die dann für seinen Vorteil nutzt, wenn der damit hausieren geht!



  12. Politicus1
    12. März 2026 09:24

    zum Programm:
    Totaler Unsinn und Missbrauch deer Zwangsgebühren ist es, fast täglich zur Hauptprogrammzeit um 20:15 Uhr auf ORF1 einen Film auszustrahlen, der zeitgleich parallel dazu auf einen deutschen Sender gratis gesehen werden kann!



  13. WFL
    12. März 2026 09:09

    1. Wir dürfen davon ausgehen, dass der knallrote Stiftungsratvorsitzende Lederer von dieser "Enthüllung" nicht überrascht wurde, sondern - im Gegenteil - schon vor Monaten informiert war (wenn nicht noch länger) und den Abschuss Weissmanns langfristig vorab strategisch geplant hat.

    (Genau so wie rote und grüne Insider schon Monate vorab über das kommende Ibiza-Video informiert waren, siehe Van der Bellen.)

    2. Die Rolle der ÖVP wird wieder einmal perfekt in der Person des "stellvertretenden Stiftungsratvorsitzenden", eines Herrn Schütze,
    dargestellt:

    Ein unbedarfter, unterwürfiger Kopfnicker, der nichts anders tut, als seinem roten Vorsitzenden Lederer kritiklos zuzustimmen.



    • Petronius von Bille
      12. März 2026 09:41

      Gestern hatte ich beim "Standard" auf Ibiza Bezug genommen. Das Posting wurde gelöscht. ;)



    • WFL
      12. März 2026 09:57

      @Petronius:

      Das glaube ich sofort. Bloß keine unerwünschten Assoziationen herstellen.



    • elokrat1
      12. März 2026 10:23

      @ Petronius von Bille
      Das würde der liberale Standard doch nie machen, es muss sich um einen Irrtum handeln (:-
      PS: Das Geld für ein Standard-Abo wäre im Lotto besser investiert.



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 12:42

      @WFL: halten sie den Hr. Lederer für so vif, dass er das in Eigenregie geplant hat??? Wo wenig souverän wie der bei seinen Aussagen war und in offensichtlicher Unkenntnis der Gesetze, kann ich mir das einfach nicht vorstellen - wohl aber kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es da einen Strippenzieher gibt oder gab, der mit alles Wassern gewaschen ist, natürlich zu seinem persönlichen Vorteil.



  14. Undine
    12. März 2026 08:53

    Für mich ist eine offene Frage:
    Warum macht der ORF nicht auch GRATISWERBUNG für Bücher RECHTER AUTOREN? Bisher habe ich ausschließlich Lobeshymnen für linke bis linxlinke Autoren und deren Produkte vernommen. Wo bleibt da die Ausgewogenheit, zu der der ORF verpflichtet ist?

    Meine zweite offene Frage: Warum muß ich mir als FPÖ-Sympathisantin die ständigen Herabsetzungen dieser Partei und deren Wähler anhören und dafür auch noch bezahlen? Man vergißt im ORF, daß rund 30 % der Konsumenten dieser verlogenen, manipulierenden Anstalt diese unfreiwillig finanzieren!



    • Rupertus Meldenius
      12. März 2026 13:12

      Antwort auf beide Fragen, werte @Undine: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! ?



    • riri
      12. März 2026 13:25

      Undine, dazu passt mein Kommentar 13:20 ganz unten.



    • pressburger
      12. März 2026 13:27

      Na und. Haben sie aus den Tasten von Herrn Unterberger, etwas ansatzweise positives, oder mindestens nicht abwertendes, über Herbert Kickl gelesen ?



    • Factus est repente
      12. März 2026 19:14

      @Undine
      Kennen Sie nicht die offizielle Sprachregelung, wonach FPÖ-Wähler im Durchschnitt WENIGER GEBILDET sind, d.h. weniger höhere Schulabschlüsse haben?
      Man könnte fast meinen, Analphabeten sind? So wird es uns doch von den Linken dauernd eingebläut, oder etwa nicht? Genau darum müssen Sie sich herabsetzen lassen, quasi wehrlos weil selbst schuld!



    • Undine
      12. März 2026 22:21

      @Factus est repente

      Ja, natürlich kenne ich diese offizielle Sprachregelung des ORF, die "mangelnde Bildung" der FPÖ-Wähler betreffend! ;-)

      Die mangelnde Bildung der Wähler spielte früher keine Rolle, so lange diese "Ungebildeten" Rot, Schwarz oder Grün gewählt haben! Aber wehe, sie wählen FPÖ!

      Sollten diese "Ungebildeten" jemals wieder in den Schoß der Mutterpartei zurückkehren, wäre natürlich die "mangelnde Bildung" nicht mehr von Bedeutung. Aber zum Glück wachen immer mehr Leute auf und wählen die Partei der Patrioten, die Partei, der die Zukunft gehört.

      PS: In früheren Zeiten war die FPÖ die Partei der Akademiker, der Anwälte, Ärzte und Architekten---eine Kleinstpartei, die für Rot und Schwarz keine Konkurrenz war.

      Erst Jörg HAIDER gelang es, die FPÖ groß zu machen. Unter Herbert KICKL wurde sie erstmals stimmenstärkste Partei, die die Altparteien das Fürchten lehrt!



  15. Rosi
    12. März 2026 08:48

    Und das führt uns direkt zum Bildungsauftrag. Soweit man Selbverständlichkeiten wie den anderen ausreden lassen und zuhören als Bildung bezeichnen kann.
    Früher gab es informative Sendungen zu fachlichen Themen, es gab Sprachkurse usw.
    Summa summarum sind die Gebühren jetzt gerechtfertigt durch was, genau?
    Was unterscheidet den ORF von den Privatsendern, außer eben den Gebühren, die der ORF bezieht, aber die anderen nicht ...



  16. Rosi
    12. März 2026 08:47

    Der ORF hat den Informations- und den Bildungsauftrag, deshalb die Gebühren.
    (Ich habe das in der Schule gelernt, soweit ich das weiß. Oder sogar aus einer Informationssendung des ORF selber.)
    Und der Auftrag, im Kriegs- und Katastrophenfall die Bevölkerung zu warnen. Diese drei Punkte.
    Zur Realisierung des 3. Punktes ist ein einfacher Radiosender geeignet, der von allen - auch stromlos betreibbaren - Radiogeräten empfangen kann. Kosten dafür sind Wartung dieses Notfallsenders, also eine 100 te Nachkommastellen im Staatsbudget. (Die Friseurkosten der VfL sind ganz sicher ein Vielfaches.)
    Punkt 2. im heutigen Tagebucheintrag ist ein gutes Beispiel, daß es kein Informieren der Bevölkerung in Ö durch den ORF gibt. Objektive Information ohne Schlagseite oder unerwünschte Interpretation, sodaß sich jeder Seher/ Hörer sein eigenes Bild machen kann. Die Wahl der Diskussionsteilnehmer in Diskussionsrunden seit Jahren ein Weiteres, wo sich alle überschreien müssen, um vielleicht ausreden zu können. Und das führt u



    • pressburger
      12. März 2026 13:32

      Habe als Bub vom Bildungsauftrag des ORF profitiert. Mit der Omama haben wir immer die Löwinger Bühne geschaut. Das waren noch Zeiten. Die Löwinger Bühne, der Regierung von heute haushoch überlegen. Leider zeigt der ORF nicht den Ministerrat. Der ORF hat keinen Sinn für Humor. Der ORF will nicht etwas lustiges bringen, der ORF will verunsichern, will Angst und Schrecken verbreiten.



  17. Whippet
    12. März 2026 08:31

    Viele Jahre lang hat die mutmaßliche Belästigung offenbar im Feinschliff gelegen. Ein sensibles Verfahren: erst wenn die letzte Sitzung absolviert, die seelischen Schichten sorgfältig freigelegt und die passende politische Wetterlage erreicht ist, darf ein Trauma an die Öffentlichkeit.
    Man möge die therapeutische Zunft bewundern. Sie vermag offenbar nicht nur, traumatische Erinnerungen zu heilen, sondern auch den perfekten Zeitpunkt für ihre Veröffentlichung zu bestimmen. Man kann nur hoffen, dass diese bemerkenswerte zeitliche Präzession tatsächlich ein Zufall ist - und nicht eine neue, bislang wenig bekannte Spezialdisziplin der angewandten Gegenwartsdiagnostik.



  18. sokrates9
    12. März 2026 08:11

    Hat der Verfassungsgerichtshof nicht eine Endpolitisierung des ORF gefordert?Wenn Urteile eines Gerichts nicht einmal ignoriert werden, wäre es an der Zeit zu hinterfragen welche Möglichkeiten einer empfindlichen Sanktionierung ein Gerichht haben soll!



  19. Silvia
    12. März 2026 07:31

    Die wesentliche Frage ist: Weshalb hat diese anonyme Frau 4 Jahre gewartet?
    Sie mag ja einen guten Grund haben, aber in Hinblick auf die Glaubwürdigkeit darf genau dieser Grund nicht anonym bleiben.



    • sokrates9
      12. März 2026 08:07

      Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:Sie zeigt den Mann nicht an, sondern fordert dass er zurücktritt und verlangt zusätzlich noch Geld von ihm!Sofortige Anklage wegen Erpessung wäre fällig!



    • Gerald
      12. März 2026 08:29

      Laut Medienberichten ist es nicht mehr nur eine Frau, sondern haben sich weitere gemeldet.

      Also ja, das Vorgehen dieser Dame ist schon fragwürdig, aber Weißmann scheint auch sehr "verhaltensoriginell" und als Chef untragbar zu sein. Gerade in dieser Position steht man schließlich im Schaufenster und sollte peinlichst genau auf die Einhaltung der Verhaltensregeln achten.



    • Silvia
      12. März 2026 08:56

      @Gerald

      Vollkommen richtig.
      Aber weshalb wartet man dann so lange?
      Reiner 'Massenmasochismus'?
      Gerade, wenn ohnedies mehrere betroffen sind, und man kann schon davon ausgehen, dass die Kolleginnen das zumindest in Einzelfällen in Kaffeepausen bereden, wird die Sache für mich noch seltsamer und unverständlicher.
      Sowas dreht man doch gleich ab, oder nicht?



    • Gerald
      12. März 2026 11:49

      @Silvia

      So sollte es sein. Aber wenn es sich beim Belästiger um den Chef handelt, ist man halt in einem Abhängigkeitsverhältnis, vor allem, da die ORFler ja angeblich fürstliche Gehälter beziehen, die man wohl anderswo nicht bekommt.
      Da wird sich die Belästigte wohl gedacht haben, besser so zu tun, als wäre nichts gewesen. Soweit ich den Medien entnommen habe, hat sie sich zu diesem Schritt entschlossen, da eine Umorganisation geplant war und sie dann direkt Weißmann unterstellt gewesen wäre.
      Das Verhalten ist für mich also durchaus erklärbar. Das Vehalten von Weißmann (falls die Vorwürfe stimmen, aber bei nun mehreren Frauen, sieht es halt sehr danach aus) hingegen weniger. Jeder weiß, wie heikel das Thema sexuelle Belästigung heutzutage im Berufsleben ist und vor allem als Chef steht man in der Auslage und ist eine Führungspersönlichkeit.



    • Ingrid Bittner
      12. März 2026 16:45

      @Gerald: konnten sie noch nicht feststellen, wie "willig" manche Frauen sind, wenn es ihnen Vorteile bringt???

      Für mich ist z. B. völlig unglaubwürdig, wenn eine Frau Jahre gelegentlich sogar Jahrzehnte braucht, um damit herauszurücken, was ihr widerfahren ist. Jeder Arbeitgeber, auch der ORF wäre dazu verpflichtet, sich darum zu kümmern, dass den Mitarbeiterinnen, so ihnen so eine Geschichte tatsächlich widerfahren ist, geholfen wird.
      Aber nicht so, dass man sie auffordert, im Alleingang den Übeltäter aufzufordern zu zahlen und/oder zurückzutreten.

      Wenn mir - das kam auch schon vor, als ich ein ganz jiunges MÄdel war, jemand blöd gekommen ist, dann hab ich eben zurückgehaut, entweder verbal oder tatsächlich. Aber ich hätte sicher nicht Jahre gewartet.

      Alles in allem hat diese ganze Geschichte für mich einen ziemlichen Faßgeruch.



  20. Rupertus Meldenius
    12. März 2026 07:11

    Es poltert und rumpelt in den Gräbern von Hugo Portisch und Gerd Bacher, die beiden rotieren mit 6500 U/min. Was ist aus den Lebens- und Herzenswerken dieser beiden klugen, entschlossenen und kompetenten Männern geworden??
    Ein linker, giftgrüner, intriganter, unfähiger, gieriger, dummer Kommunistenhaufen, der tagtäglich lügt, verdreht, einseitig selektiert, abkassiert und Volk und Land total verblödet und für dumm verkauft!
    Danke ÖVP,. ORF et ÖVP pereant in aeternum!!!!



  21. Hr. Zyni
    12. März 2026 06:36

    Der ORF versteht sich als angeblich überparteiliche öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt. In der Praxis ist er ein überfinanzierter knallroter Flohzirkus, in dem der Zuschauer die Rolle des Zahldodls übernimmt. Das Fernsehen sollte informieren und unterhalten; in Wahrheit wird man dort umerzogen und gelangweilt – eine Mischung aus SPÖ-Belanglos-Sendung und Wetterbericht, bei dem das geistige Tief stets von links kommt.
    In den Redaktionen herrscht eine bemerkenswerte Einigkeit: Die Welt ist kompliziert, aber zum Glück gibt es immer dieselbe Erklärung: der böse Ignaz macht alles kaputt. Wer Zweifel anmeldet, gilt rasch als problematisches Fossil aus der Zeit vor Wokoharam. Die Diskussion wird dabei sorgfältig gelenkt – wie im Propagandaministerium einer Clowndiktatur.
    Das kostet natürlich ein Heidengeld. Öffentlich-rechtlich heißt öffentlich überbezahlt. Man verbreitet Haltung mit Sendungsbewusstsein – und die Zuseher greifen zur Fernbedienung.



  22. queen consort
    12. März 2026 06:13

    Es fühlt sich an, als wäre wieder ein gewisser Hr. Silberstein mit seinen fragwürdigen Methoden unterwegs. Damals war das ein Gschichtl der SPÖ - nur wurde Silberstein rechtzeitig gestoppt. Diesmal dürfte es wohl auch ein Gschichtl der Linken sein, die Totalkontrolle über den ORF sucht - es gilt überall die Unschuldsvermutung.
    Es gibt Momente, da hasse ich es, im hinterwäldlerischen Österreich zu leben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem Land wie Italien, Frankreich, England - solche Schmierenkomödien abgehen könnten und die Leute nicht versuchten, ihren Protest sichtbar und hörbar an solche Institutionen abzugeben. Bei uns geht alles nach Plan der Politik dahinter. Kein Wunder, dass wir diese Regierung haben. Wir haben sie uns vermutlich doch alle verdient.



    • Cotopaxi
      12. März 2026 06:24

      Rot und Schwartz - Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

      Das ist seit 1945 so.



    • pressburger
      12. März 2026 07:47

      @Cotopaxi
      *******************



    • elokrat1
      12. März 2026 07:51

      @ queen consort ***
      Wie recht Sie haben! Mir geht es zeitweise ebenso. Die Gesellschaft und die Politik wirkt phasenweise wie versteinert. Im selbst gefertigtem Korsett, kann sich keiner bewegen, ohne anzuecken.



  23. Walter Klemmer
    12. März 2026 06:09

    Weg mit dem ORF Grünkommunistenhaufen! Er verblödet Österreich!

    Er verantwortet eine Massenhysterie zu Coronazeiten, die Tote und Milliarden kostete und er verantwortet eine Klimasektenhysterie, die das Stromangebot sektenartig verknappt, aber durch einen EAutowahn die Nachfrage steigert.

    Jeder Tag dieses Senders ist auch eine Bablerkatastrophe der wirtschaftlichen und politischen Kriminalität, die Österreich dschihadistisch umbaut.



  24. Specht
    12. März 2026 01:50

    Wenn wir schon Zwangsgebühren zahlen müssen, sollten wir wenigstens bei der Wahl des Intendanten wählen dürfen. meine Wahl wäre Gerald Grosz. In irgend einer Form müsste so etwas stattfinden.



    • queen consort
      12. März 2026 06:15

      Westenthaler wäre näher dran, als Grosz...



    • Cotopaxi
      12. März 2026 06:36

      Wie wäre es mit Idi Amin?



    • schmecks
      12. März 2026 07:15

      Hätte nicht Waler v/o Waltraud die höchste fachliche Eignung ?



    • pressburger
      12. März 2026 07:48

      @Cotopaxi
      Lebt Idi noch ?



    • elokrat1
      12. März 2026 07:55

      @ Specht
      Meine Kandidaten wären, entweder Ferdinand Wegscheider oder Westenthaler, Westenthaler hat bereits Erfahrung im ORF gesammelt und verhält sich geradlinig!



    • Cotopaxi
      12. März 2026 07:56

      @ pressburger

      Er lebt nicht mehr, aber seine Krokodile gibt es noch.



    • riri
      12. März 2026 13:20

      Die Programmgestalter für den ORF befinden sich außerhalb des ORF.
      Wer General wird, hat keine Bedeutung.






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