Tagebuch

Der Hoffnung gebende Weg Ungarns

03. Februar 2020 00:51 | Autor: Andreas Unterberger
162 Kommentare

Es ist eine exemplarisch gute Nachricht. Das begreifen alle, die die anrollende Katastrophe erkennen. Und doch wird diese gute Nachricht nirgendwo medial zur Kenntnis genommen. Aus einem einfachen Grund: Sie kommt aus Ungarn. Und von dort will der politmediale Mainstream einfach nur schlechte Nachrichten zur Kenntnis nehmen und weiterverbreiten. Dabei sollten auch viele andere Länder Europas einen ähnlichen Weg versuchen.

Es geht um den Kampf gegen die demographische Katastrophe, gegen die Überalterung, gegen das Fehlen von Kindern, gegen die zunehmend spürbar werdenden Folgen des Geburtenknicks, gegen das mittelfristige Aussterben ganzer Nationen. Ungarn hat diesen Kampf beeindruckend intensiviert.

Das Land hatte schon in den letzten Jahren eine Reihe familienfördernder Maßnahmen beschlossen. So gibt es Unterstützung für die Anschaffung familienfreundlicher Autos. So gibt es Kredite für den Erwerb eines Eigenheimes, die nicht mehr zurückgezahlt werden müssen, sobald die betreffende Familie mehrere Kinder in die Welt gesetzt hat.

Am Beginn dieses Jahres aber hat Ungarn eine weitere, ganz besonders plakative Maßnahme beschlossen: Frauen, die vier Kinder geboren haben, müssen lebenslänglich keine Einkommensteuer mehr zahlen. Das kommt jetzt schon rund 40.000 Frauen zugute. Überdies erhalten Großeltern künftig finanzielle Unterstützung, wenn sie sich der Kindererziehung widmen.

Die Streichung aller künftigen Steuerpflichten ist eine gezielte Motivation für besser gebildete und daher besserverdienende Frauen, von denen man mit gutem Grund annehmen kann, dass sie auch ihre Kinder gezielt bildungs- und leistungsorientiert erziehen. Denn gerade bei diesen Müttern ist ja die Zahl der Kinder besonders stark zurückgegangen, obwohl es von Ursula von der Leyen bis Beate Meinl-Reisinger durchaus bekannte Frauen als potenzielle Vorbilder gibt, die mehrere Kinder haben und dennoch beruflich erfolgreich und intensiv unterwegs sind.

Ungarn ist heute weltweit führend im Kampf gegen das Aussterben des eigenen Volkes, das in allen europäischen Gesellschaften – den westlichen wie (ganz besonders) den östlichen, den nördlichen wie (ganz besonders) den südlichen – vor rund 50 Jahren eingesetzt hat. Aber auch in außereuropäischen Ländern wie Japan, China oder Iran.

Gewiss hat auch Österreich mit den 1500 Euro Kinderbonus für alle Steuerzahlenden unter Schwarz-Blau ein deutliches Signal gesetzt. Dieses dürfte aber mehr unter die Überschrift "Mehr Gerechtigkeit für Familien" denn ins Kapitel "Paukenschlag" gehören, der junge Familien zu einem Überdenken ihrer Kinderplanung bewegen könnte.

In Summe ist der Geburtenknick vor allem ein Problem entwickelter Länder in Europa und Ostasien. Er ist primär eindeutig eine Folge der Verbreitung der Anti-Baby-Pille. Er hängt aber auch eng mit einigen anderen Faktoren wie dem Drang von Frauen in die Berufswelt zusammen. Er ist auch stark mit der ökonomischen Entwicklung korreliert, hängt hingegen erstaunlicherweise überhaupt nicht mit der Religiosität eines Volkes zusammen. So haben Polen und Italien – die beide als sehr katholisch gelten – eine niedrigere Geburtenrate als Österreich. Aber auch Iran, Tunesien und Katar haben Geburtenzahlen, die unter dem Niveau liegen, bei dem die Einwohnerzahl konstant bleibt (2,1 Kinder pro Frau). Und selbst in dem sich lange besonders rasch vermehrenden Indien mit seiner starken Hindu-Religiosität ist binnen 60 Jahren die Zahl der Kinder pro Frau von 5,9 auf 2,4 gefallen.

Als Gegenargument gegen jedes Ermutigen der Europäer zum Kinderkriegen wird von manchen der Hinweis verbreitet, dass die Weltbevölkerung insgesamt ja noch wächst. Das tut sie zwar tatsächlich, aber ihr Wachstum wird seit Jahrzehnten zunehmend langsamer. Die Einwohnerzahl der Erde macht derzeit rund 8 Milliarden aus. Sie wird die einst als unabwendbar prophezeite Zahl von 13 Milliarden bei weitem nicht erreichen – ja nicht einmal die 10-Milliarden-Grenze.

Trotz 8 Milliarden zu fütternder Menschen ist noch nie ein so hoher Prozentsatz der Erdbevölkerung so gut ernährt gewesen und hatte eine so hohe Lebenserwartung wie heute. Als hingegen im 18. Jahrhundert erstmals eine Milliarde Menschen gleichzeitig lebte, erreichten die (an die heutige Greta-Religion erinnernden) Katastrophenprophezeiungen einen absoluten Höhepunkt: Der Planet könne nie und nimmer so viele Menschen ernähren. Die diesbezüglichen Schreckensszenarien etwa eines Malthus waren einst sehr populär. Tatsächlich gab es bis weit ins 20. Jahrhundert hinein auch immer wieder Hungerkatastrophen, die Millionen Opfer forderten. Sie waren zuletzt aber meist immer politisch verursacht (etwa als Folge der Weltkriege, etwa durch den Vernichtungskampf der Sowjets gegen die ukrainischen Bauern, etwa durch die chinesische Kulturrevolution).

Gegen das Hungersterben der Vergangenheit sind die Opferzahlen der aktuellen Katastrophen – etwa Waldbrände oder Pandemien – geradezu minimal. Auch wenn sie tagtäglich mangels anderer schlechter Nachrichten die Medien füllen.

Das zunehmende Aussterben der Europäer, bei denen jede Frau im Schnitt nur noch eineinhalb Kinder hat (weshalb es logischerweise eine Generation später nur noch drei Viertel der potenziellen Mütter gibt, usw.), schafft es hingegen nie in die Nachrichten. Die linksradikalen Klimafanatiker freuen sich sogar darüber. Für sie ist jeder Mensch einer zuviel. Für alle jene hingegen, die emotional mit der europäischen, der österreichischen oder der ungarischen Identität und Kultur eng verbunden sind, ist das Aussterben eine ganz schlechte Nachricht.

Zunehmend erkennen auch einst gutmenschlich träumende Europäer, dass der Import von Menschen aus der Dritten Welt in keiner Weise die immer größer werdende Lücke füllen kann. Denn sie sehen, dass mit den Menschen aus der Dritten Welt auch das zivilisatorische und kulturelle Niveau der Dritten Welt importiert wird, samt Rückkehr des Faust- und Messerrechts wie auch der Regeln einer Clangesellschaft. Trotz des millionenfachen Imports aus der Dritten Welt nach Europa stehen dort viele Arbeitsplätze mangels Qualifikation und Bildungshintergrund der Gekommenen weiterhin leer.

Erst die Geschichte wird weisen, ob der Weg Ungarns funktioniert, wo man die illegale Zuwanderung aus der Dritten Welt konsequent blockiert und die Geburtenfreudigkeit der eigenen Frauen mit noch nie dagewesenen Maßnahmen fördert und ermuntert.

Aber auch wenn man kein Ungar ist: Der sympathischere Weg ist es allemal jetzt schon, wenn ein Land wenigstens ernsthaft versucht, die Katastrophe zu bekämpfen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 09:07

    Der ganzen Geschichte liegt ein grosser Irrtum zugrunde!

    Die Bevölkerung schrumpft immer, wenn die wirtschaftlichen Aussichten, im Verhältnis zu den Vorgenerationen, schlechter aussehen. Das ist im Altertum so passiert (siehe Sumerer), das ist in der Antike passiert (bei Griechen und Römern sogar wunderbar schriftlich festgehalten) und es passiert halt heute.
    Die Produktivität der Europäer geht gegen Null, anstatt Handwerker und Techniker auszubilden, kommen Juristen, Betriebswirte oder gar Geschwätzwissenschaftler. Anstatt mit 15 in die Arbeit, geht es heute wohl eher mit 30 in die Arbeitswelt, denn neben einem sinnlosen Studium, kommt dann noch ein meist ebenso sinnloses Praktikum. Dafür sinkt aber real das Pensionsantrittsalter! Da wir aber so viele Bürokraten haben, was sollen die Juristen und Volkswirte, oder gar Gender"wissenschaftler", denn sonst tun?, behindern diese die noch wirklich produktiv arbeitende Bevölkerung. Womit immer weniger Menschen in den produktiven Sektor drängen; als in der Antike die staatlich gemachte Verarmung einsetzte hat man die Menschen in die Berufe gezwungen! Wie produktiv diese Leute dann waren, kann man sich vorstellen; aber das kommt bei uns auch noch.

    Da man nur konsumieren kann, was denn auch produziert wird, verarmen die Menschen (immer im Verhältnis zur Vorgeneration!), und es kommt zur gleichen Reaktion wie schon in Altertum, Antike und Mittelalter, die Familien verweigern die teure Reproduktion. Die Pille mag hier förderlich wirken, aber sie ist weder Auslöser und aktueller Grund für den Kindermangel.

    Gäbe es diese komplett geisteskranke Zuwanderung nicht, so wäre dies positiv, denn genau genommen sitzen wir ja schon viel zu dicht zusammen, sind deshalb die Immobilienpreise schon utopisch im Verhältnis zum Arbeitseinkommen, fressen sich viel zu viele Pfründehalter am Arbeitseinkommen der Bürger satt.

    Wer trotzdem mehr Kinder will, der muss die Menschen in produktive Arbeit bringen, also die ganzen Juristen und Betriebswirte, wie einst Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel, mit der Peitsche aus den Kathedralen der Bürokratie vertreiben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 06:35

    Traumhaft, dieses Ungarn unter Orban. Damit fördert er eine homogene Gesellschaft, die fest zusammenhalten wird. Es wird dort so sein wie bei uns früher, als wir alle zwar wesentlich ärmer waren und es keinerlei Beihilfen gab, aber dennoch jede Menge Kinder - die ganze Dorfgemeinschaft hat auf sie geachtet, nicht nur die Großmütter, auch die Mütter, die zu Hause waren.

    Das ist das Problem, dass zu viele Frauen arbeiten gehen (müssen). An der Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft ist zweifelsohne die, ich nenne das mal "linke", Emanzipation schuld, überhaupt der linke Mainstream, der ja zB das Schwulsein und die Abtreibung propagiert.

    Es gibt auch eine normale Emanzipation, eine liberale Variante und die geht so: jeder Erwachsene, egal ob Mann oder Frau, kann im Leben den Weg einschlagen, der ihm/ihr gefällt. Wenn Frauen nicht so häufig in technische Berufe streben, so liegt das nicht an einer Minderbegabung, denn dieses Talent braucht man auch bei anderen Tätigkeiten, sondern an mangelndem Interesse - das ist einfach egal! Da sollte es keinerlei Druck geben! Wenn Frauen gerne Mechaniker werden wollen, sollen sie es tun! Die Möglichkeiten sind da, aber keiner wird gezwungen und nichts wird gefördert. Die QuotInnenregelung gehörte zB sofort gestrichen, denn das ist Diskriminierung.

    Was einer gut kann und gerne tut, das soll er machen. Heute werden fast alle - mit Ausnahme der Sonderschüler (aber das ist im Kommen) - dazu gebracht, zu studieren und viele studieren bis 50 und gehen dann aufgrund div. Freizeitsportverletzungen und psychischer Störungen in Frühpension. Die Leute sind durch die Bank total überfordert und werden krank davon! Das war dann ihr Leben - alles vergeudet, schade drum, um die unbeschreibliche Kraft junger Menschen, die sich verlieben und eine Familie gründen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 07:54

    Dr. Unterberger schreibt:

    "... obwohl es von Ursula von der Leyen bis Beate Meinl-Reisinger durchaus bekannte Frauen als potenzielle Vorbilder gibt, die mehrere Kinder haben und dennoch beruflich erfolgreich und intensiv unterwegs sind.... "

    ich hab noch nicht weitergelesen, denn dieser Satz ist ja wohl ein Witz!
    Vorbilder?????
    Welche Erfolge haben sie denn errungen, außer persönliche vielleicht - eben die Kinder und ihre Parteikarriere?

    Das bitte ich, aufzuzählen.

    Und zum "viel unterwegs" - wofür? Wem sollte das nutzen oder hat es jemals genutzt?
    Dafür will man dem steuerzahlenden Bürger den Bewegungsradius auf eine Minimum einschränken.
    Außerdem, wenn man viel unterwegs ist, kümmert sich wahrscheinlich ein Kindermädchen um die Kinder - was die Mutter niemals ersetzen kann.
    Wenn eine Frau mehrere Kinder hat und sich SELBST um sie kümmert, aus ihnen aufrechte Menschen macht, die später für sich selbst sorgen können, Arbeit haben und ihrerseits Familien gründen - DAS IST ERFOLG!!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSaggener
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 05:52

    Das "Rezept" mag gut für das noch weitgehend autochthone Ungarn sein. In den vom Bevölkerungsaustausch betroffenen Ländern wie Österreich würde es wohl kontraproduktiv wirken, weil es just den migrantischen Kinderreichtum (der Blogger spricht da richtig von mangelndem zivilisatorischen und kulturellen Niveau) überproportional befeuern würde. Doch eine Änderung der (derzeit verrückten) EU- und nationalen Gesetzgebung, die eine gegensteuernde Förderung der autochthonen Geburtenzahl gestatten würde, ist leider weit und breit nicht in Sicht. Auch eine Gesetzesänderung, die den von Koll. Klemmer angeführten Abtreibungswahn stoppen müsste, scheint, seit türkis-grün noch weniger denn je, in Sicht zu sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 06:55

    Sorry, den folgenden Satz vom werten Blogmaster, darf man nicht unkommentiert so stehen lassen:

    "Denn gerade bei diesen Müttern ist ja die Zahl der Kinder besonders stark zurückgegangen, obwohl es von Ursula von der Leyen bis Beate Meinl-Reisinger durchaus bekannte Frauen als potenzielle Vorbilder gibt, die mehrere Kinder haben und dennoch beruflich erfolgreich und intensiv unterwegs sind."

    Van der Leyen, der oftmaligen Bilderberger Teilnehmerin, ist lediglich die Zerstörung der Deutschen Bundeswehr gelungen. Wahrscheinlich wird sie auch in der Zertörung der EU erfolgreich sein.
    Bei der Kindererziehung halfen Truppen an Nannies.
    Meinl-Reisinger sind zugegebener Maßen noch keine veritablen Zerstörungen gelungen, sie ist ja noch Jung und hat alle Chancen noch was zu schaffen, außer heiße Luft wie ein Maschinengewehr zu verschleudern....

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 07:52

    Mein Vater war Arbeiter und konnte mit seinem Lohn und einiger Mühe 8 Kinder ernähren, meine Mutter war Hausfrau als Vollberuf und hat ihre Sache gut gemacht.

    Jedoch die 8 Kinder bringen gerade mal 16 Enkel auf die Waage. Der Rest wurde 'verhütet'. Die Ehefrauen arbeiten alle (nicht als Hausfrau), die Großeltern kümmern sich um ihre Enkel. Ein Haushalt, 2 Eltern, 2 Kinder, 4 Autos, 2 bis 3 Häuser, Wohlstand rundum von Urlaub bis Arbeitshilfen, etc. - aber alle haben Angst, ob sie eine Pension überhaupt jemals bekommen werden.

    Ich glaube nicht, dass man mit finanziellen Anreizen gut Situierte dazu motivieren kann, mehr Kinder zu bekommen. Schlecht Situierte schon, die haben wir genug, vor allem unter den Zugewanderten.

    Das ist eben in Ungarn anders, da gibt es nicht so viele Zugewanderte und daher helfen solche lobenswerte Maßnahmen den eigenen Leuten.

    Es ist dies ein Versuch, selbst wieder auf die Beine zu kommen, nach dem 'Wohlstandsloch' (das dort nicht so überschäumend ausgefallen ist, wie bei uns), das die 'modernen' Methoden weit abseits jeder Moral, Tradition und Religion gerissen haben. Auch in Ungarn. Darum diese staatlichen Versuche, das Bewusstsein für die eigene Nachfolge wieder zu wecken.

    Das ist der Unterschied, den die Zugewanderten machen, der Kulturkreis. Sie leben meist arm, stark traditionell verhaftet, mit vielen Kindern und kommen hierher nach Europa, weil es hier ein 'Gehalt' ohne Arbeit gibt, und leben eben hier in Parallelgesellschaften auf unsere Kosten.

    Unser Problem ist es, dass wir unsere eigenen Traditionen, religiösen Wurzeln ignorieren, ja sogar verraten an das fremde Diktat (Absage von Veranstaltungen), dass wir unsere Kinder verhüten, sogar ermorden durch Abtreibung, dass wir unsere Kinder nicht schützen, dass wir Schulen machen, wo man ihnen vermittelt, dass 'Homo', 'Lesbisch', 'Trans', 'Hinüber' 'in' ist, das Familie 'out' ist, dass wir sie an messerstechende Zuwanderer verraten. Her Putin hat es gesagt, ein Kontinent, der seine eigenen Kinder nicht schützen kann, muss untergehen.

    Freuen wir uns wenigstens darüber, dass der Familienbonus Plus, den die FPÖ initiiert hat und durchgesetzt hat, wenigstens noch nicht abgeschafft wurde. Dafür wurden und werden noch immer alle anderen Maßnahmen zu Immigration eines FPÖ Herbert Kickls zurückgenommen, die dazu geführt hätten, dass Einheimische wieder eine Chance für Familie bekommen. In dieser heutigen 'modernen' Gesellschaft sind sie nur da, zu arbeiten und die Familien der Zugewanderten zu zahlen ...

    Das ist eben in Ungarn noch nicht so krass und ich wünsche Herrn Orban alle Erfolge, die da angepeilt werden, und den Ungarn den Erhalt ihrer Eigenständigkeit. Das würde ich auch den Österreichern wünschen, doch die wählen sich solche Regierungen nicht, sondern jene, die ihren Blick mit aller Gewalt vernebeln und gegen die Familie antreten.

    Was wollen mir mit unserem 'Politpersonal', die sind ja allesamt kaum in der Lage dieses Loch überhaupt zu erkennen und auch den Ernst der Lage nicht. Sie sollten alle Sarrazin Bücher lesen, da ist das alles glasklar bewiesen.

    Alles, was in den letzten 60 Jahren schlecht gemacht wurde ('Kinder sollen andere bekommen') lässt sich mit dem 'Anti-Fertilitäts Gift' Wohlstand, Geld, Pille, Abtreibung& Co beschreiben.

    Horden von Ungebildeten, für diese Gesellschaftsform nicht Geeignete, aus anderen Kulturkreisen stammende füllen dieses Loch gerne, solange wir das zahlen. Herr Kickl hat es gesagt, Ziel ist eine NULL bei der illegalen Zuwanderung.

    Aber das kapieren die Österreicher offenbar nicht und geben dem Herrn Kurz das Vertrauen, das dieser brutal missbraucht, selbst natürlich kinderlos, wie seine Mentorin, die Kommunistin Angela Merkel.

    Also Wohlstand, Ideologie, Anti-Familienpolitik, Selbstausrottungs- und Selbstmordtrieb kennzeichnen diese Gesellschaft, je westlicher, desto stärker.

    Alles Gute Herr Orban ! Danke Herr Dr. Unterberger !

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2020 07:22

    …wie heißt es u.a. bei Schiller:

    „Freude heißt die starke Feder
    In der ewigen Natur.
    Freude, Freude treibt die Räder
    In der großen Weltenuhr.“

    Und wie soll heutzutage noch Freude entstehen, bei unser aller Besorgnis um den vom Mensch verursachten Klimawandel, wo uns die Zeit davon läuft und mit Zweiflern/Leugnern nicht mehr geredet werden soll, bei den Omas, den Umweltsäuen, bei den alten „Weißen Männern“ die so viel Übles geschaffen haben was jetzt wiederum alles abgeschafft und verhindert werden muß… ???

    Und realistisch, der Bevölkerungsaustausch, der Bildungsnotstand, die Energiewende.....???

    (Wie beneide ich die Ungarn, ein Land wo man sich noch in vielerlei Hinsicht wohlfühlen kann!)


  1. Christian Peter (kein Partner)
    05. Februar 2020 11:55

    Nicht Geburtenrückgang, sondern Überbevölkerung ist das Problem. Im Jahr 2100 wird es 12, 7 Milliarden Menschen auf der Erde geben, eine Verdoppelung der Population innert 100 Jahren. Dass Geburtenrückgang kein Problem ist, beweisen Länder wie Japan, wo es trotz 0 - Zuwanderungspolitik, Geburtenrückgang und Überalterung der Gesellschaft keine nennenswerten Probleme gibt. Weit sinnvoller als Subventionen für Familien wären Reformen des Pensionssystems.

    • StrangeThings (kein Partner)
      06. Februar 2020 21:54

      Alle Menschen des Planeten passen übrigens nach Zypern und jeder hätte 1m² Platz, in Australien sogar 1000m²... Die Biomasse aller Menschen gleicht in etwa der von allen Ameisen ;)
      Aber an Beispielen wie diesem sieht man wie die linken Eugenikagenden in den Hirnen der Menschen noch immer fruchten. Klimawandelpropaganda gehört übrigens dazu...

  2. Der Realist (kein Partner)
    05. Februar 2020 11:10

    Für das Kinderkriegen gibt es eh die wurffreudigen Tüchelweiber, gefühlt setzen die ohnehin zweimal im Jahr.
    Unsere 'Guten' brauchen ja stets Feindbilder um sich als die Besseren zu fühlen. So wird auch alles was von Trump kommt strikt abgelehnt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Februar 2020 11:58

      Ganz richtig. Von Wurfprämien und sonstigen Subventionen für Familien profitieren in einem Land wie Österreich vor allem Migranten, Österreicherinnen kann man damit nicht zum Gebärden von Kindern bewegen.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      05. Februar 2020 20:22

      Ich frag mich nur wozu es die Staatsbürgerschaft gibt! Bei allen Gelegenheiten enorm wichtig, nur wenn es wirklich drauf ankommt ist sie ganz wurscht und bedeutungslos.
      All die Förderungen und Zuwendungen grundsätzlich nur an österreichische Staatsbürger! Warum geschieht das nicht?

    • Neppomuck (kein Partner)
      05. Februar 2020 20:30

      Das entspricht der "Relativitätstheorie" der Linken.
      Wenn noch Dümmere ins Land kommen, können wir die rote Laterne weiterreichen.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    05. Februar 2020 10:55

    Wenn ich zurückdenke fällt auf, dass von den vielen vorhergesagten Katastrophen
    (Waldsterben, Ozonloch, Überdüngung und jetzt eben Klimawandel durch Menschen verursacht), nur eine überblieb. Ja sogar die Einzige, die sich von Jahr zu Jahr MEHR bestätigt:

    Sarrazin: Die Menschheit (bei uns) schafft sich ab.

  4. unbedeutend (kein Partner)
    05. Februar 2020 08:32

    In Ungarn steht in der Verfassung, dass das Leben ab der Empfängnis geschützt ist. Diesen verfassungsmäßigen Lebensschutz auch konsequent in die Gesetzgebung umzusetzen, dazu war leider auch Herr Orbán zu feige. Auch in Ungarn dürfen ungeborene Kinder legal getötet werden.

  5. Heimgarten (kein Partner)
    05. Februar 2020 08:14

    Der abermillionenfache Kindesmord und die Pille rächen sich nach über 50 Jahren. So schnell gehts. Die Kindestötung müsste wieder unter Strafe gestellt werden. Es werden schon nicht alle ins Ausland fahren. Und hätte der Bevölkerungsimport mit der demographischen Entwicklung zu tun, hätte man nur Frauen nach Österreich geholt. Wenn ein Schiff untergeht, rettet man prioritär Frauen, Kinder und ein paar Matrosen. Das hat mit Biologie zu tun. Da steckt schon was anderes dahinter. Entweder der "braune Mensch" von Coudenhove-Calergi oder Arbeitskräfte. Wer weiß es schon.

  6. McErdal (kein Partner)
    05. Februar 2020 06:29

    @ fred
    @ Herbi

    Weil ich weiß, dass Ihr Interesse an der Geschichte unseres Volkes habt:

    *******Ruf an Christen, Germanen u. Vikings*********
    vimeo.com/385506879

    Die VIKINGS sind eine TV Serie, welche der Autor Klaus Jäger hier empfiehlt,
    es wird von Ihm auch erwähnt, dass die Serie so in groben Umrissen
    Ihre historische Richtigkeit hat !
    Diesen Vikinger RAGNAR LODBROGS hat es wirklich gegeben.....
    Ebenso folgendes:
    ****Wahrheit über Franz. Revolution - Replik an Prof. Schachtschneider******
    youtube.com/watch?v=1snaDMgZPCE&list=PLe1G88cLNFMHWYJNzq-1QgXUrErXSnitq&index=28&t=0s
    Von Clustervisionmach2(Klaus Jäger)der ist einsame Spitze, was 6000 Jahre Geschichte anbelangt.....
    LG Mc

    • McErdal (kein Partner)
      05. Februar 2020 10:26

      @ Herbi

      Die Damen am Blog hier interessieren sich leider für dieses Thema garnicht -

      das ist aber sehr schade, denn ausgerechnet sie könnten dabei über Emanzipation

      sehr viel erfahren: z.B.warum es sie überhaupt gibt etc.........

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      06. Februar 2020 23:33

      @mcerdal, mein Interesse an der Geschichte unseres Volkes übersteigt mein Wissen leider um ein Vielfaches. Deshalb greif ich auf diverse links auch dankbar zurück. Vielleicht seh ich mich eines Tages ja imstande, eine eigene Meinung kundzutun.

  7. Holmes (kein Partner)
    05. Februar 2020 05:56

    "So haben Polen und Italien eine niedrigere Geburtenrate als Österreich."
    Unter Berücksichtigung der Fertilitätsrate der legal eingewanderten Türken und illegal eingewanderten Migranten aus Nahost schauen die Zahlen in Österreich anders aus.

  8. Undine
    03. Februar 2020 23:10

    Ohne HOFFNUNG können wir nicht leben!

    Hoffnung gibt Viktor ORBAN, Hoffnung gibt Boris JOHNSON, Hoffnung gibt SALVINI---er wird bestimmt wieder kommen! Hoffnung gab Herbert KICKL.....

    HOFFNUNG gibt aber auch Vera LENGSFELD! Niemand weiß besser, wovon sie spricht, wenn sie das Wort (Meinungs-)FREIHEIT verwendet, als sie selber, die die Zwangsjacke der DDR abzuwerfen half. Das Schlußwort ihrer hervorragenden Rede lautet: VENCEREMOS!---Wir werden siegen!

    https://www.youtube.com/watch?v=MCHcW51IzCY

    Vera Lengsfeld bei »Fraktion im Dialog« im Kieler Landtag: „Ich hätte nie gedacht, dass ich je wieder Probleme mit der Meinungsfreiheit bekommen würde“

    „30 Jahre nach der Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten ist die Meinungsfreiheit praktisch abgeschafft.“ Mit diesen Worten traf Vera Lengsfeld den Kern ihres Vortragsthemas „Neue Mauern im Kopf – Zwischen Meinungsfreiheit und Zensur“, das sie im Rahmen der Reihe „Fraktion im Dialog“ auf Einladung der AfD-Fraktion im Landtag behandelte.

    Vor 200 Besuchern, die den Plenarsaal und die Besuchertribüne füllten, zeigte die ehemalige Bundestagsabgeordnete Parallelen zwischen der DDR und der Gegenwart auf. Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin war 1988 auf einer Demonstration von der Stasi verhaftet und im Gefängnis Hohenschönhausen eingesperrt worden. „Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals wieder Probleme mit der Meinungsfreiheit bekommen würde“, so Vera Lengsfeld. Ihrer Beobachtung nach „gleiten wir allmählich in eine Gesinnungsdiktatur ab."

  9. machmuss verschiebnix
    03. Februar 2020 22:01

    Victor Orban ist bislang der EINZIGE, der das zugrundeliegende Problem zumindest in den Vordergrund hebt :
    https://files.catbox.moe/58s3ik.png

  10. Undine
    03. Februar 2020 20:15

    Ich erlaube mir, Sie auf ein Video von Markus GÄRTNER, der für mich die "Stimme der Vernunft" verkörpert, hinzuweisen:

    "KLARTEXT - Regierung und Medien außer Rand und Band"

    https://www.youtube.com/watch?v=IwhXVBXlvrg&t=7s

    • Undine
      03. Februar 2020 21:43

      Ein zurecht strahlender SIEGER:

      "Nigel FARAGE zu RT: "Was soll ich tun? Mich im Keller verstecken?

      https://www.youtube.com/watch?v=-fKNX_9bnTM

      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

      "Boris JOHNSONS BREXIT - Ansprache auf Deutsch | Nicht Ende - neuer Anfang"

      https://www.youtube.com/watch?v=eV-1KuJZhMY

      Was für ein Glück haben doch die Briten, daß sie gleich ZWEI MÄNNER als Politiker haben, die FÜR das WOHL IHRES VOLKES KÄMPFEN!

      Onkel SOROS hat sich offensichtlich die Zähne an ihnen ausgebissen!

      Überall, wo RECHTE Politiker am Ruder sind---siehe auch ORBAN!---dann gibt es Hoffnung für ein Volk!

  11. machmuss verschiebnix
    03. Februar 2020 20:04

    Gar nicht so themenfremd:

    Herbert Kickl's Rede bei der AFD :

    https://www.youtube.com/watch?v=JRgCKPOyDFg

  12. Nemo
    03. Februar 2020 19:45

    Ein verblüffender Vorschlag! Ich selbst habe da keinerlei Kenntnisse auf einem solchen Gebiet.
    Jedoch, darüber sollten die Frauen in erster Linie selbst entscheiden, und zwar "alle Frauen" in so etwas wie einer "Volksabstimmung", nicht Emanzenvereine und Ähnliches, und gar nicht Philosophen, Psychiater, Sozialarbeiter und was da weiters sich da berufen fühlt....

  13. Rau
    03. Februar 2020 16:08

    OT
    In DE demonstrieren gerade Pensionisten, und werden dabei von den (anti)Faschisten bedrängt, bis es einer älteren Dame reicht, als Nazi beschimpft zu werden und sie dem "Gegendemonstranten" seine Antifa Fahne entreisst. Die Polizei führt die Dame ab, anstatt die Chaoten in ihre Schranken zu weisen - Noch Fragen?

    https://www.youtube.com/watch?v=Pupy0-pAVQ8

  14. haro
    03. Februar 2020 14:25

    Kinderreichtum und ein stetes Bevölkerungswachstum sind sicher nicht die Lösung für Wohlstand und Wohlergehen eines Landes.

    Die ärmsten Familien waren die kinderreichsten - abgesehen vom Adel. Viele Familien kamen erst mit weniger Kindern zu mehr Wohlstand. Die ärmsten Länder haben den größten Kinderreichtum und exportieren "unbegleitete Jugendliche" für deren Lebenserhalt und Bildung der Steuerzahler in Europa aufkommen muss (ebenso wie für ganze Einwandererfamilien für die Europa ein Magnet ist, die hier gerne viele Kinder in die Welt setzen, weil Sozial- und Kinderbeihilfen mehr ausmachen als sie mit Arbeit in ihrem Herkunftsland jemals verdienen könnten) . Im schlimmsten Fall bekriegen sich die Massen, weil sie -abgesehen von mitunter Kampf predigender Religion- keine Arbeitsplätze haben (aber Kinder in die Welt setzen) und um Platz und Nahrung kämpfen.

    Infrastrukturen sind schon jetzt nicht mehr dem ständigen Bevölkerungswachstum gewachsen. Es gibt zwar immer mehr Wohnungsneubauten und Zuzug (auch genügend Nachwuchs bei vielen einheimischen Familien), aber trotz erweiterter Schulen, Ausbildungsstätten wie auch Erweiterung bei Spitälern, Ärztepraxen etc. gibt es zunehmend Aufnahmeprobleme, extreme Wartezeiten.

    Immer mehr Menschen und Kinderreichtum, Leben auf engstem Raum bedeuten meistens Verringerung der Lebensqualität. Auch die Klimaapostel und die heilige Greta wollen nichts davon wissen, dass immer mehr Menschen halt immer Verbauung (mehr Nahrungsbedarf, mehr Kühlschränke ...) zur Folge hat.

    Weltbevölkerung
    1960 ... 3 Milliarden Menschen
    2019 ... 7,75 Milliarden Menschen
    Mit einem Bevölkerungswachstum von ca. 78 Millionen jährlich ist zu rechnen.

    Auch in Österreich wächst die Bevölkerung von Tag zu Tag.
    1960 ... 7 Millionen
    2019 ... 8,8 Millionen

    • Mentor (kein Partner)
      05. Februar 2020 08:35

      Schweiz Österreich Deutschland

      Der Vergleich 1960 bis 2015

      BRD +13%_73 auf 82 Millionen
      Österreich +23%_7 auf 8,6 Millionen
      Schweiz +57%_ 5,3 auf 8,3 Millionen

      Mehr wie erstaunlich.

    • Neppomuck (kein Partner)
      05. Februar 2020 17:43

      "Die Intelligenz auf dem Planeten ist eine Konstante. Die Bevölkerung wächst ."

      Aus "Murphies Laborregeln"

  15. Franz77
    03. Februar 2020 13:35

    OT Wie vertrottelt kann man sein???? FPÖ Historiker-Bericht, mit Blödheit ist dieses Eigentor nicht zu erklären. Wollten die eigenen Leute ihre Partei auflaufen lassen? Anders nicht erklärbar.
    https://www.krone.at/2090973

    • Charlesmagne
      03. Februar 2020 14:42

      @ Franz 77
      Alles andere hätte mich ja gewundert.
      Wahrscheinlich wissen Sie, genausowenig wie die meisten Leser der Benkopostillie, dass es sich bei Oliver Rathkolb um einen all die Jahre hinweg links-links geifernden und keineswegs rennomierten Historiker des DÖW - Dokumentenarchivs des Österreichischen Widerstandes - einer links-linken Organisation handelt.
      Wenn man sieht wer da in Österreich alles zu Ehren eines Universitätsprofessors, wissenschaftlichen Leiters, Experten ernannt wird, wundert sich auch nicht darüber, dass die österreichischen Universitäten im internationale Ranking weit unter "ferner liefen" rangieren.

    • Kyrios Doulos
      03. Februar 2020 15:56

      Drei Anmerkungen:

      1/ Wenn das kommunistische Dokumentationsarchiv des öst. Widerstandes und andere Genoss*INNEN etwas aus der FPÖ untersuchen, untersuchen sie mit dem berühmten "erkenntnisleitendem Interesse", das das Ergebnis vorgibt. Diese Replik der Kommunisten ist nichts wert.

      2/ Wenn man etwas tut als Partei, dann soll man das wenigstens wirklich professionell tun. Ganze Passage mit copy and paste (ausgerechnet) aus wikipedia in eine mit wissenschaftlichem Anspruch benannte Arbeit zu implementieren, ist natürlich eine offene Flanke, in die der Bolschewik jubelnd hineinstößt.

      3/ Die ganze Misere mit dem Ansinnen Historikerkommission etc. beweist: Distanzierungen jeder Art, mit dem ...

    • Rau
      03. Februar 2020 15:57

      Wenn dann sollten alle Parteien einen solchen Bericht abliefern. Dass dem ORF und der Krone dieser Bericht nicht passen wird, war vorher schon klar, egal was da drinsteht.

    • Kyrios Doulos
      03. Februar 2020 15:58

      ... Link*INNEN und Medien doch irgendwie zu gefallen, sind ein Schuß nach hinten. Norbert Hofer, der sogar den linxlinken Kollaboratuer Klenk/Falter als fairen Mann bezeichnet: BITTE, BITTE, BITTE hören Sie auf, den Linken gefallen zu wollen und die ganze FPÖ damit total zu schädigen und zu schwächen!

    • Rau
      03. Februar 2020 16:03

      Wenn der Eintrag in Wikipedia ohnehin aus Arbeiten der Partei stammt, was anzunehmen ist, ist gegen eine Übernahme in den Bericht nichts zu sagen, würde ich meinen.

    • Franz77
      03. Februar 2020 18:37

      Wenn sich die Freiheitlichen aus Scham und Reue ob ihrer schröcklichen Vergangenheit selber erschossen hätten, wären die Kommunisten auch nicht zufrieden gewesen. "Schaut, wie feige die Nazis sind, jetzt haben sie sich feige unserer Gerichtsbarkeit entzogen".

  16. OT-Links
    03. Februar 2020 13:22

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-netzwerk-hinter-der-illegalen-migration-auf-dem-balkan-a3144661.html
    "In Bezug auf den US-Finanzier George Soros bezeichnete Orbán Soros als „den weltweit führenden Oligarchen“, der „NGOs, Gruppen, Aktivisten“ in „mafiaähnlichen Netzwerken“ finanziert. Laut dem Premier soll er auch Politiker „gekauft haben“."
    Er wird auch sicher wissen, welche das sind. Tipp: zB Orbanfeindliche...

    • OT-Links
      03. Februar 2020 13:28

      Ja, man müsste Ungarn viel Geld geben, weil es auch uns beschützt, aber stattdessen gibt es wohl Strafdrohungen für Orban ...

    • Wyatt
      03. Februar 2020 13:35

      ...die sind nicht Orbanfeindlich sondern Sorosunterwürfig!

    • OT-Links
      03. Februar 2020 17:05

      Wie sich der von Kurz hochverehrte Weber aufgeregt hat, weil Orban darauf hingewiesen hat, dass Soros die illegale Immigration in die EU fördere. Auch Kurz ist damals auf ihn losgegangen.
      https://kurier.at/politik/inland/passt-die-fidesz-noch-in-die-evp-weber-und-kurz-drohen-orban/400426181

      Wer hat Kurz gewählt? War es Wahlbetrug?

    • OT-Links
      03. Februar 2020 17:08

      "Weber verlangt, Orbàn müsse seine anti-europäische Kampagne stoppen, sich entschuldigen und einen Verbleib der von Soros unterstützten Zentraleuropäischen Universität in Budapest sichern. Weber deklariert seine Bedingungen zum "letzten Versuch, Viktor Orbàn und die Fidesz in der EVP zu halten"."

    • Franz77
      03. Februar 2020 18:39

      Klar war es Wahlbetrug. Warum sollte ausgerechnet dieses Mal alles mit rechten Dingen zugegangen sein? So ein funktionierendes Betrugssystem ist nicht einfach zu ändern.

  17. Franz77
    03. Februar 2020 13:17

    OT Die Wahl in Italenien, wird spannend. Selber verstehe ich nix davon, aber es gibt ja Äckspärten! :-)

    Nach und nach wählen die Regionen Italiens.
    Erste Ergebnisse:

    Emiglia-Romagna - reiche Region des Nordens
    51,42% Zentrum Links
    43,63% Zentrum Rechts
    3,48% 5 Sterne

    Calabria - bitterarme Region des Südens
    55,29% Zentrum Rechts
    30,14% Zentrum Links
    7,35% 5 Sterne

    Interessant zum einen der totale Absturz der 5-Sterne-Bewegung, nachdem sie sich von Salvini & Co. getrennt und mit dem ehemals erklärten Feind Zentrum Links zusammengetan haben.
    Zum anderen - Parallelen zu Ost-West bei uns? - arm wählt rechts und betucht wählt links.

    https://www.corriere.it/elezioni/risultati-regionali-2020/?refresh_ce-cp

    Veneto, Campania, Toscana, Liguria, Marche und Puglia wählen irgendwann im Frühling, das Datum steht noch in keiner Region fest.

  18. kremser (kein Partner)
    03. Februar 2020 13:11

    Wie Sie gesagt haben, die Zeit wird es weisen, ob Ungarn auf diese Weise eine erfolgreiche Bevölkerungspolitik machen kann. Sehr interessanter Überblick.
    Was man aber jetzt schon sagen kann, der Zug für Österreich ist abgefahren. Nach der unglaublichen Möglichkeit mit der gewählten türkis-blauen Regierung nötige Maßnahmen für die Zukunft zu setzen, kann man jetzt schon sagen, dass schwarz-grün in einer Ideologie getriebenen Katastrophe enden wird.
    Und daher nochmals mein Dank an die Fraktion Superschlau der ÖVP Wähler. Schlagen sie die Zeitungen auf, Basti voll in Fahrt, Schattenboxen bis der Arzt kommt, Pläne, Pressekonferenzen, Phrase über Phrase...und dann...dann wird ein Mäuschen geboren

    • Gandalf
      03. Februar 2020 15:39

      ...wenn denn überhaupt etwas herauskommt, das Hand und Fuß hat.

    • Postdirektor
      03. Februar 2020 16:14

      Ich fürchte, es wird bei uns weiterhin der Grundsatz gelten (und von der Mehrheit der Leute goutiert werden):

      "Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht."

  19. glockenblumen
    03. Februar 2020 13:03

    noch ein OT zum Brexit:

    unfaßbar, was da abgesondert wird:

    "... Souveränität, so sagt Verhofstadt nämlich gleich zu Beginn, die gebe es ohnehin nicht mehr. Souveränität könne es für Mitgliedsstaaten nur in der EU geben, nur die EU könne ein Spieler unter den “Powerhouses” der Welt werden, denn die Welt, so eine alte These von Verhofstadt, sie werde beherrscht von “Powerhouses”, wie China, Indien oder den USA. Kleine Staaten haben keinen Einfluss. Was die Frage aufwirft, wie man den (wirtschaftlichen) Erfolg der kleinen Schweiz oder von Japan erklären kann.

    Dessen ungeachtet ist die Drohung mit einer “echten Union”, die keine Austritte mehr kennt, die den Bürgern eines Mitgliedslandes den Willen der in Brüssel irgendwie gefundenen Mehrheit aufzwingen will, eine heftige Drohung, vor allem wenn man die großen kulturellen und ökonomischen Unterschiede, die großen Unterschiede in Tradition und Lebensweise, die Länder Osteuropas von Ländern Westeuropas und Länder Südeuropas von Ländern Nordeuropas trennt, in Rechnung stellt.
    Das alles soll eingeebnet, in der Sprache der EU “harmonisiert” werden, um den wirren Traum vom großeuropäischen Reich, den Sozialisten und solche, die sich für Liberale halten, heute träumen, zu verwirklichen.

    Man kann nur sagen: Rette sich wer kann. ... "

    in schriftlicher Form:

    https://sciencefiles.org/2020/01/30/rette-sich-wer-kann-die-eu-will-sich-zum-gefangnis-reformieren/

    und zum Hören

    https://www.youtube.com/watch?v=HEmbAlGdjus

    • Franz77
      03. Februar 2020 13:20

      Das IV Reich naht rasenden Schrittes.

    • pressburger
      03. Februar 2020 17:56

      Man sollte nicht wieder meinen das was der EU Genosse da erzählt, hätte keine Bedeutung für die Zukunft. Die EUkraten erzählen etwas, so nebenher, wenn sich keiner rührt, dann wird es umgesetzt. Wer hat das gesagt ?
      Die EU wird nach dem Verlust von viel Geld aus UK alles unternehmen, dass nicht jemand die nächste Karte aus dem wackligen EU Kartenhaus herauszieht.
      Genosse V. hat das klar gesagt. Wer einmal drin ist, kommt nicht mehr raus.
      Die Pläne des ZK der EU für einen Mauerbau liegen bereits in den Brüsseler und Berliner Schubladen.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 18:42

      @ pressburger

      "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
      (Juncker)

    • pressburger
      03. Februar 2020 23:52

      @glockenblumen
      Für einen Ischiatiker ein bemerkenswert logischer Satz.

  20. OT-Links
    03. Februar 2020 12:50

    Werbung ;-)
    In der Rubrik "Spannend" gibt es wieder jede Menge spannender Informationen ..
    https://www.andreas-unterberger.at/m/Spannend/

  21. pressburger
    03. Februar 2020 12:46

    "Wir sind stolz darauf das unser König Stephan der Heilige den Ungarischen Staat vor tausend Jahren auf feste Grundlagen gestellt und unser Vaterland zum Teil des Christlichen Europa gemacht hat." Auszug aus der Präambel der ungarischen Verfassung.
    Ein Volk, dass auf seine Geschichte stolz ist, stolz auf einen König, der heiliggesprochen wurde, stolz auf die christlichen Wurzeln seiner einmaligen Kultur.
    Welcher Kontrast zu dem Selbsthass, die Verachtung der eigenen Kultur, die Bekämpfung der gewachsenen Traditionen, die Verneinung der eigenen Identität, bis zu Selbstaufgabe, die nördlich und westlich des Fertöd herrschen.
    Wie konnte es zu dieser völlig entgegengesetzten Entwicklung kommen. Warum handeln die Ungarn und ihre Regierung vernünftig ? Wieso wird in Österreich eine Regierung gewählt die ideologisch verblendet, gegen die Interessen des Volkes handelt ?
    Mit einer anderen Regierung, mit einer Regierung die von Vernunft und Verstand geleitet wird, hätte Österreich eine Zukunft. Der historisch begründbare Zusammenschluss mit den Visegrad Staaten ist eine Option. Nicht mit dieser Regierung, nicht mit Kurz, nicht mit den Grünen, nicht mit den Kommunisten. Diese Regierung hat bereits den Weg in den Niedergang angekündigt.
    Wer liesst schon die Zeichen an der Wand ?

  22. Undine
    03. Februar 2020 11:59

    Dieser Kommentar AUs hat bei mir echte Freude ausgelöst! Es gibt also doch eine Lösung---ORBAN hat sie, und sie wird durchgesetzt! Glückliche Ungarn, denen es ermöglicht wird, abgesehen von der Freude an Kindern auch zum Erhalt der eigenen Nation beizutragen!

    Zu meiner Zeit war bei uns jungen Mädchen die Vorstellung vorhanden, wenn man den richtigen Mann bekäme, natürlich auch KINDER zu kriegen! Das war einfach so. Man bedauerte Frauen, denen Kinder versagt waren, zutiefst. Man wollte sich gar nicht vorstellen, selber kinderlos zu bleiben.

    Das war einmal! Seither wurden die jungen Mädchen UMGEPOLT: ein Kind beeinträchtigt doch bloß die Karriere! Eine höchst politische Sache.

    Wenn ich in "Universum"-Sendungen sehe, wie liebevoll und selbstverständlich sich TIERMÜTTER um ihren Nachwuchs kümmern, wie die Jungen von ihren Tiermüttern das Wichtigste zum Überleben in der freien Natur lernen---durch das VORBILD!---dann frage ich mich, was wohl Kinder von heute empfinden beim Anblick dieser liebevollen Tiermütter! Weit hat sich das Säugetier MENSCH von der Natur entfernt!

    ORBAN, selber Vater von fünf Kindern, zeigt den degenerierten "Westeuropäern", die mit gerümpfter Nase über ihn negativ urteilen, wie es geht! Ein GESUNDES VOLK braucht keinen kulturfremden, meist ungebildeten, nichtsnutzigen Kinder-Import!
    ORBAN schafft den Anreiz, daß autochthone Ungarinnen für den für ein Volk notwendigen Nachwuchs sorgen. Seine Überlegungen werden aufgehen.

    UNGARN ist mit ORBAN auf sehr gutem Wege!

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 12:34

      @ Undine

      "ein Kind beeinträchtigt doch bloß die Karriere"

      und erst Partys und sonstige Events, ganz zu schweigen davon, was so ein Kind kostet, man kann sich ja nicht mehr den neuesten Fummel leisten, und dann erst der Ruin der Figur durch eine Schwangerschaft, das wird doch nimmer ........
      :-((
      Viktor Orban macht's richtig. Ungarn, sein Volk und seine Familien zuerst!
      Wie es sich für ein Staatsoberhaupt gehört.

    • Franz77
      03. Februar 2020 13:28

      *********************

    • pressburger
      03. Februar 2020 17:59

      Es ist selbstlos, sich mit den Ungarn und für die Ungarn zu freuen, dass sie einen Politiker vom Kaliber Orbans als Regierungschef haben.
      Wie lange wird die Freude anhalten. beim Anblick der hier emporgekommenen Regierungsspitzen ?

    • Weinkopf
      04. Februar 2020 07:15

      @Undine

      *****************+!

  23. Wolfram Schrems
    03. Februar 2020 11:06

    Danke für diese hoffnungsfrohe Berichterstattung! Die Orban-Regierung verhält sich hier tatsächlich vorbildlich.

    Sie haben zwar leider nicht die Tötung von Kindern im Mutterleib abgeschafft, aber für Schwangere eine gezielte Hilfskampagne unter dem Titel Hadd éljek, Laß mich leben, lanciert. Die wird (oder wurde) auf Plakaten und Bushaltestellen beworben.
    https://www.facebook.com/abortuszroloszinten/

    Klar, daß die Herodianer und Herodianerinnen in Brüssel und anderswo dagegen sind.

    "Du sollst nicht morden", gilt immer und überall. Wenn die Ungarn dieses Gebot im nationalen Maßstab umsetzen, wird es für alle zum Segen gereichen.
    Leider ist man anderswo massiv aufs Töten erpicht. Grauenhaft.

    • pressburger
      03. Februar 2020 12:03

      Wer propagiert und ist für das Töten von Kindern verantwortlich ? Die Linken. Die Feministen.
      Paradox, die Linken sind für die Islamisierung der Gesellschaft, für die Umvolkung. Bis jetzt durchaus "erfolgreich". Sollten die Linken ihre Ziele erreichen, den Moslems eine Mitsprache bei politischen und gesellschaftlichen Fragen zu geben, wird sich das Problem der Abtreibungsbefürworter von alleine lösen.

  24. Franz77
    03. Februar 2020 10:39

    OT Sehenswert: “Klimaschutz als säkulare Religion” Henryk M. Broder über Jan Böhmermann, Carola Rakete und die Hohepriester des Klimaschutzes

    https://www.gaborsteingart.com/podcast/https-dasmorningbriefing-podigee-io-388-neue-episode/?wp-nocache=true

  25. Brigitte Kashofer
    03. Februar 2020 10:19

    Es würde schon genügen, wenn Teilzeitarbeit von Müttern (oder Vätern) für die Pension wie Vollzeit angerechnet würde. Das käme vor allem Frauen zugute, die gut ausgebildet sind und deshalb auch gerne ihrem Beruf nachgehen möchten. Und es würde gegenwärtig auch keine Kosten verursachen, sondern nur die Pensionsansprüche der Mütter erhöhen, die dann durch eine höhere Kinderzahl auch erwirtschaftet würden. Der Fehler liegt nämlich im Pensionssystem! Da zählen nur die finanziellen Beiträge, nicht aber die viel wichtigeren Beiträge durch die Erziehung von Kindern.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 11:39

      Genau so ist es!
      Würden Mütter nicht gezwungen ihre Kinder schon im zartesten Alter einer Krippe zu übergeben, um die eigene Existenz nicht zu gefährden, wären Kinder "leistbar"
      Allerdings müßte sich die ganze Gesellschaft wieder auf Werte wie z.B. Achtung vor dem Leben, Anerkennung und Wertschätzung der tradionellen Familie, Anstand und Ehrlichkeit, rückbesinnen..

    • pressburger
      03. Februar 2020 12:07

      Es würde schon genügen, wenn die Regierung die Raubzüge auf das Einkommen aus geleisteter Arbeit einstellen würde. Bei 20% Steuern würde ein Gehalt ausreichend sein, die Kinder könnten zu Hause bleiben.
      Der Staat brauch für seine hoheitlichen Aufgaben nicht mehr als 20% Steuern einzunehmen. Aber die Regierung verschwendet das ihr anvertraute Geld der Bürger.

    • dssm
      03. Februar 2020 12:09

      @Brigitte Kashofer
      Völlig sinnlos! Man kann nur konsumieren, was denn auch produziert wurde. Spricht man einer Gruppe mehr Rechte zu, so muss man einer anderen etwas wegnehmen - so funktioniert staatliche Umverteilung.
      Wenn Sie also jemanden besser stellen wollen, wen wollen Sie rasieren? Auch Orban wird das bald merken.
      Nur eine Entbürokratisierung, eine radikale Steuersenkung, drastische Maßnahmen gegen die teure Zuwanderung, mutige Pensionssenkungen, hohe Selbstbehalte in der Medizin und drastische Senkung der sozialen Hilfen lösen unser Problem, denn dann wächst die Wirtschaft, dann gibt es mehr zum Verteilen, dann steigt der Wohlstand des Mittelstandes und dann sind Kinder "in".

    • Charlesmagne
      03. Februar 2020 16:18

      Leider begeben sich viele junge Leute selbst in solche Zwangslagen, in dem sie sich in die Schuldenknechtschaft begeben durch den Bau von Palästen, in die sie erst einziehen, wenn auch der Pool schon eingelassen ist. Da reicht Teilzeit längst nicht mehr und auch eine steuerliche Begünstigung würde wohl nur wenig bewirken.

    • otti
      03. Februar 2020 16:51

      dssm - ******************************************************

  26. dssm
    03. Februar 2020 09:07

    Der ganzen Geschichte liegt ein grosser Irrtum zugrunde!

    Die Bevölkerung schrumpft immer, wenn die wirtschaftlichen Aussichten, im Verhältnis zu den Vorgenerationen, schlechter aussehen. Das ist im Altertum so passiert (siehe Sumerer), das ist in der Antike passiert (bei Griechen und Römern sogar wunderbar schriftlich festgehalten) und es passiert halt heute.
    Die Produktivität der Europäer geht gegen Null, anstatt Handwerker und Techniker auszubilden, kommen Juristen, Betriebswirte oder gar Geschwätzwissenschaftler. Anstatt mit 15 in die Arbeit, geht es heute wohl eher mit 30 in die Arbeitswelt, denn neben einem sinnlosen Studium, kommt dann noch ein meist ebenso sinnloses Praktikum. Dafür sinkt aber real das Pensionsantrittsalter! Da wir aber so viele Bürokraten haben, was sollen die Juristen und Volkswirte, oder gar Gender"wissenschaftler", denn sonst tun?, behindern diese die noch wirklich produktiv arbeitende Bevölkerung. Womit immer weniger Menschen in den produktiven Sektor drängen; als in der Antike die staatlich gemachte Verarmung einsetzte hat man die Menschen in die Berufe gezwungen! Wie produktiv diese Leute dann waren, kann man sich vorstellen; aber das kommt bei uns auch noch.

    Da man nur konsumieren kann, was denn auch produziert wird, verarmen die Menschen (immer im Verhältnis zur Vorgeneration!), und es kommt zur gleichen Reaktion wie schon in Altertum, Antike und Mittelalter, die Familien verweigern die teure Reproduktion. Die Pille mag hier förderlich wirken, aber sie ist weder Auslöser und aktueller Grund für den Kindermangel.

    Gäbe es diese komplett geisteskranke Zuwanderung nicht, so wäre dies positiv, denn genau genommen sitzen wir ja schon viel zu dicht zusammen, sind deshalb die Immobilienpreise schon utopisch im Verhältnis zum Arbeitseinkommen, fressen sich viel zu viele Pfründehalter am Arbeitseinkommen der Bürger satt.

    Wer trotzdem mehr Kinder will, der muss die Menschen in produktive Arbeit bringen, also die ganzen Juristen und Betriebswirte, wie einst Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel, mit der Peitsche aus den Kathedralen der Bürokratie vertreiben.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 09:18

      @ dssm

      perfekt auf den Punkt gebracht!

    • Rau
      03. Februar 2020 09:56

      Sag ich ja - die demographische Katastrophe ist keine. Das völlig sinnlose Herumdoktern schafft das Problem. Die UN, die als einzige Lösung Ersetzungsmigration (natürlich nur für Europa) vorschreibt ( die inadäquateste noch dazu) verschärft etwas, das sich von selbst wieder regeln würde. (Kybernetig, und Gottvertrauen)

    • Rau
    • lilibellt
      03. Februar 2020 10:14

      Danke, danke @dssm!
      Dieser Mythos der zwingenden Ersetzungsrate, weswegen wir mangels "eigenen" Nachwuchses Zuzug von Kulturfremden als Lösung des Facharbeitermangels sowie der Pensionsicherung benötigten, ist nicht tot zu kriegen. Die ersten türkischen/italienischen/etc. Gastarbeiter wurden noch importiert, um die Lohnkosten unten zu halten. Heute werden "Gastarbeiter" nicht mehr zum Arbeiten, sondern nur mehr in Form von Konsumenten zur zähen Aufrechterhaltung unseres todkranken Pyramidensystems benötigt.
      P.S.: Im späten Rom sollen wohlhabende Männer sich keinen Nachwuchs gewünscht und lieber eine Steuer für Kinderlosigkeit gezahlt haben als ihr Fortpflanzungsverhalten zu ändern.

    • Franz77
      03. Februar 2020 10:40

      Perfekt! ********************

    • pressburger
      03. Februar 2020 12:13

      Warum diese Angst vor der "Überalterung" der Gesellschaft ? Die Menschen sind von Jahrzehnt zu Jahrzehnt gesünder, sie leben länger. Die 70 Jährigen von Heute sind fitter wie die 50 Jährigen vor 30-40 Jahren. Warum nicht Anreize schaffen, für diese z.T. hochqualifizierte Menschen, länger zu arbeiten. Spart Geld, mehr Steuern, mehr Geld für Familien.
      Die praktizierte Einschleppung von Analphabeten, verschärft nicht nur die Probleme, sondern schafft weitere Probleme.

    • dssm
      03. Februar 2020 13:24

      @pressburger
      Ich kenne keinen einzigen produktiv arbeitenden Menschen, egal ob Finanzindustrie, Medizin, Handwerk oder Technik, der nicht spätestens ab 50 die Pension herbeisehnt. Viele sind bereit Abschläge in Kauf zu nehmen, nur um dem System zu entkommen. Es ist zwar alles leichter geworden, Technik sei Dank, aber die bürokratischen Hürden sind ins Unendliche gewachsen. Wer also aus der Zeit des Anpackens kommt, der kann sich in diese neue Form der Wirtschaft nicht mehr einordnen.
      Sehen wir es realistisch, wer 50+ ist, sollte in Pension gehen, denn sonst ist nur ein sinnloser Krampf mit der stets steigenden, unverständlichen Bürokratie vorprogrammiert.

    • CIA
      03. Februar 2020 14:38

      @dssm
      Genau so ist es. Danke!

    • otti
      03. Februar 2020 16:55

      dssm - und noch einmal ***************************************

    • pressburger
      03. Februar 2020 18:09

      @dssm
      Es ist eine Illusion zu meinen dass man in der Pension vor dem Zugriff des Systems sich sicher wähnen kann.
      Das System sollte so geändert werden dass die Leistung im jeden Alter honoriert wird. Die Arbeit wurde von den Sozialisten und den Gewerkschaften zu Geisel der Menschheit erklärt worden. Arbeit hat aber sehr viel mit Zufriedenheit gemeinsam. Insbesondere kreative Arbeit.

    • dssm
      03. Februar 2020 19:45

      @pressburger
      Arbeit wird zur "Geißel der Menschheit", wenn die Bürokratie den Alltag bestimmt. Jede Freude an der Arbeit, und die gibt fast jeder Beruf her, wird einem genommen, wenn man stets noch eine Meldung machen muss, noch eine Dokumentation, noch eine Prüfung über sich ergehen lassen muss.

      Es gibt kein Zurück, erst ein schrumpfen der Bevölkerung löst das Problem, denn was tun mit all den Akademikern (Naturwissenschaftler sind nicht gemeint). Man braucht Juristen und Betriebswirte, ja selbst Soziologen und Historiker - aber nicht soooo viele. Die kosten nur und bremsen die Arbeitenden.

      Wir wird man die in einer Demokratie wieder los?

  27. jo
    03. Februar 2020 09:00

    Ich kann nur mit den deutschen Zahlen aufwarten.
    Seit Einführung der 'Fristenlösung' sind 10 Mio Abtreibungen vorgenommen worden.
    Wenn man vorsichtig hochrechnet dass ja die Hälfte Mädchen gewesen wären die sich auch fortgepflanzt hätten so sind es mindestens 15 Mio Einheimische die nicht existieren.
    Da wäre der ganze Krampf der verzapft wird mit mangelnen Fachkräften und Überalterung schnellstens ins Reich der Fabel verwiesen.
    In Österreich dürften diese Zahlen eine Zehnerpotenz kleiner sein.

  28. glockenblumen
    03. Februar 2020 08:56

    OT

    ein Interview mit einem jungen Mädchen über FridayForFuture:

    Wie völlig gewissenlos muß man sein, Kinder und Jugendliche derart zu instrumentalisieren? :-((

    "... Auch Sina, eine ehemalige Pressesprecherin von #FridaysForFuture, packt aus! Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung. ... "

    https://www.journalistenwatch.com/2020/02/02/fridays-for-future/

  29. Aron Sperber
    03. Februar 2020 08:13

    Benkos Kurier zog wegen Orbans Maßnahmen über die ungarischen "Babymaschinen" her.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2020/01/12/politisch-korrekter-baby-hass/

    Wer jedoch nicht über die verschleierte Mutter des Neujahrbabys, die Erdogan eines der 5 geforderten Kinder geschenkt hatte, jubelte, wurde als "rassistischer Babyhasser" angeprangert und vor Gericht gezerrt.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 08:25

      ja im Messen mit zweierlei Maß sind die Linken unübertroffen

      Herr Orban arbeitet FÜR SEIN VOLK - offenbar ein No-go für diese unsägliche EU...

    • Rau
      03. Februar 2020 09:31

      Die Geburtenzahl hätte sich von selbst wieder erhöht. Nach einer Schrumpfung, wäre nach einiger Zeit wieder genug leistbarer billigerer Wohnraum wieder da (Angebot und Nachfrage), was Jungfamilien automatisch wieder mehr Freiheit gegeben hätte Familien zu gründen. Die Geburten wären wieder gewachsen. Ausserdem, sterben die Babyboomer ja auch wieder weg, so hätte sich auch das Problem der Überalterung gelöst. Das hochstilisieren zur Katastrophe ist einfach der Wirtschaft geschuldet, die halt mit Zeiten geringeren Wachstums nicht umgehen kann. Da importiert man lieber zu 100tausenden Menschen, die das Angebot knapp, die Preise hoch und die Auftragsbücher voll halten. Wer zahlt ist egal

    • lilibellt
      03. Februar 2020 10:25

      @Rau:
      Genau so ist es, nur hört und liest man es sehr selten, wenn überhaupt ...
      Orban versucht daher vielleicht weniger aus traditionellem christlichem Familiensinn, den ich ihm selbstverständlich nicht absprechen will, die "inländische Reproduktionsrate" durch die von AU genannten Maßnahmen zu erhöhen, sondern sieht das auch/eher als Präventivmaßnahme gegenüber verpflichtenden Migrationsquoten der EU, denen er sich nicht dauerhaft widersetzen könnte.

    • Rau
      03. Februar 2020 10:42

      Auch das Gerede von Frauen, die in doie Beruswelt "drängen" geht an der Realität vorbei. Die durch falsche Träumereien von Freiheit und der feministische Kampf gegen "Unterdrückung" schufen eine Wirklichkeit in der Frauen in die Arbeitswelt als notwendiger Zuverdiener gezwungen wurden und werden.
      Zudem klinken sich zunehmend auch Männer aus. Der Wunsch eine Familie zu gründen tritt gegenüber früheren Zeiten auch immer mehr zurück. An dem Punkt wird die Lage wirklich ernst.

    • Rau
    • pressburger
      03. Februar 2020 12:18

      Ein willkommener Effekt solcher linken Propaganda. Wieder eine negative Schlagzeile über Orban und Ungarn. Die ständige Wiederholung von Beschimpfungen brennt sich in die Hirne ein. Mit "Erfolg".
      Eine Umfrage unter Bekannten würde zu 80% eine negative Beurteilung von Orban ergeben.

  30. Specht
    03. Februar 2020 08:07

    Kreisky hatte auch einmal die Idee mit einigen Tausendern zum Start in die Ehe diese Richtung zu fördern. Vielleicht war es aber nur das schlechte Gewissen wegen des Abtreibungsparagraphen. Seit dieser Zeit wurde alles in Frage gestellt, ein besonderes Anliegen sozialistischer Erziehung mit dem Erfolg der Auflösung der christlichen Ehe und eigenartiger Ansichten zu Moral und Ethik. Alles war gewünscht von Kentler bis Bornemann, nur keine konservativen Ansichten. Die Leute waren begeistert von der ersten durchsichtigen Bluse bis heute zu den 89 Geschlechtern und dem Gender -Gaga. Danke, Sozialismus und linke Kirchenzerstörer nun haben wir eine orientierungslose Gesellschaft, wo Koran mit der Bibel gleichgestellt ist.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 08:28

      Sie haben vollkommen recht!!!!
      Man hat eine zügellose, verderbte bis ins Mark egozentrische Gesellschaft erschaffen, die ihre Wurzeln und ihre Identität verloren hat - und ohne Wurzeln verdorrt der schönste Baum.....

    • Franz77
      03. Februar 2020 10:44

      ... kleine Korrektur, letzter Satz: ..., wo Koran über die Bibel gestellt ist. Dann: ***********************

  31. Postdirektor
    03. Februar 2020 08:03

    Gerade in den Gebieten, aus denen „unsere“ Flüchtlinge kommen, geht das Bevölkerungswachstum ungebremst weiter.
    Die Bevölkerungszahl Afrikas beispielsweise wird sich allen Prognosen zufolge bis 2050 verdoppeln.
    Österreich hat schon fast 9 Millionen Einwohner.
    Ohne Zuwanderung hätte es ca. 6 Millionen.
    Das sagt alles.

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 08:29

      wer weiß, was bis 2050 noch alles passiert.....

    • Brigitte Kashofer
      03. Februar 2020 10:47

      @Donnerl?ttchen
      Mit solchen Postern möchte ich nicht in einem Blog kommentieren!!!!

    • Postdirektor
      03. Februar 2020 14:58

      Zur Klarstellung:

      Der Kommentar von @Brigitte Kashofer bezieht sich auf einen Kommentar von
      @Donnerl?tchen, der inzwischen (von wem auch immer) gelöscht worden ist.

  32. Pennpatrik
    03. Februar 2020 08:03

    1. War die Familie für die Linken nicht auch der "Hort des Faschismus" und damit einer der Gründe sie aktiv zu bekämpfen?
    2. Haben wir noch das Bild des ertrunkenen Flüchtlingskindes, mit dem Flüchtlingspolitik gemacht wurde, in den Armen seines Vaters in Erinnerung?
    Wenn ein Journalist die Cojones aufbrächte, Photos von zerstückelten Föten zu veröffentlichen, würde auch weniger abgetrieben.

    • glockenblumen
    • dssm
      03. Februar 2020 09:20

      @Pennpatrik
      Was sollen drastische Bilder bringen? Man hat es ja bei den Rauchern auch probiert, mit wohl wenig Erfolg.
      Erklären Sie einer jungen Frau, wie sie positiv in die Zukunft blicken kann! Erklären Sie, wie diese junge Frau im Verhältnis zu den Mitbürgern, einen Wohlstand erhalten kann. Erklären Sie dieser jungen Frau, wie sie und ihr Mann ein Eigenheim finanzieren sollen? Oder auch nur eine größere Wohnung?
      Und kommen Sie nicht mit Vergleichen längst vergangener Zeiten, denn da leben alle so schlecht.
      Also, wie hält die sinnlos im Büro angestellte Frau, mit einem sinnlos im Büro angestellten Mann, den aktuell üblichen Wohlstand?

    • Pennpatrik
      03. Februar 2020 14:33

      @dssm
      Das ist jetzt eine volkswirtschaftliche Frage, die ich gerne beantworten möchte, nur ist das so kurz nicht möglich, weil wir dann über das Steuersystem reden müssten.
      Bei einem Einkommen von ca. 3.000,00/mtl. nimmt der Staat ca. 2/3 an Steuern und Abgaben (wir wollen ja auch die MwSt, Grundsteuer, Möst, Nova und was es sonst noch gibt, mitrechnen).
      Da habe ich noch nicht über die Steuern nachgedacht, die in einer Wohnung um EUR 400.000,00 stecken und nicht ausgewiesen werden (denn die Arbeiter haben ja LSt. und alles mögliche bezahlt, vielleicht sind auch Zölle drin, Energieabgaben u.s.w).
      Ich dachte schon einmal darüber nach, zu überlegen, was ein steuerloses Haus kostet, aber das ...

    • Pennpatrik
      03. Februar 2020 14:38

      ... ist eine Diplomarbeit.
      Stark vereinfacht könnte man als Beispiel angeben, dass man EUR 200,00 erwirtschaften muss (vermutlich mehr), um sich eine Tankfüllung zu leisten, die ohne Steuer EUR 50,00 kostet (wahrscheinlich weniger).
      Sie verstehen, dass diese Frage also nicht so einfach beantwortet werden kann. Grundsätzlich sind solche Investitionen in einer Familie leichter (das ist ja das eigentliche Thema), weil da 2 Einkommen und Verwandte (Oma und Opa) dazukommen.
      Ganz verstehe ich Ihr Post sowieso nicht, weil es ja um die Familie und den Nachwuchs geht. Hätte ich Ihr Post so verstehen sollen, dass eine Familie nicht mehr genug Geld verdient, um eine Familie zu gründen?

    • otti
      03. Februar 2020 17:14

      Pennpatrik und ALLE hier und A L L E hier und anderswo, die sich zum Thema Abtreibung melden:

      lassen Sie mich bitte einen Vorschlag machen. NUR UND AUSSCHLIESSLICH N U R sollen sich Frauen zu diesem Thema äußern.
      lillibelt, Undine, glockenblumen und die vielen großartigen Frauen hier.
      NUR Frauen, keine beamteten Zipfelmützenträger römischer und sonstiger Kirchen.
      KEINE selbsternannten klerikalen Eintöpfe. KEINE Besserwisser. KEINE samenspendenden Aufrechten. KEINE nie zur Verantwortung gezogenen Männerbubis.
      Die Dramatik der millionenarmen Frauen und Mädchen gehört weg von den sabbernden Männermäulern !

    • otti
      03. Februar 2020 17:18

      Und weil ich mich seit langem so darüber aufrege:

      BITTE , z.B. Herr Klemmer, gebt mich doch ein feed back !

    • otti
      03. Februar 2020 17:39

      BITTE lillibelt - Sie als Ärztin -
      BITTE Brigitte, DU als erfahrene Mutter und Arzthelferin -
      BITTE ihr ALLE so großartigen Frauen hier -

      schmeißt doch endlich die schein-heiligen Männer, die eigenartigerweise NIE an dem elendigen Dilemma so vieler Frauen SCHULD sind, aus den Beiträgen endlich hinaus.

      Und wenn ihr theologischen Hintergrund braucht, kann ich gerne aushelfen.

      Und JA, es ist für mich eine der größten Katastrophen.
      Nur MÖRDERIN habe ich noch KEINE gesehen !!!!!!!!!!!!!!

    • Pennpatrik
      03. Februar 2020 18:03

      @ Otto
      1. Habe ich ein Steuerphänomen beschrieben
      2. War ich einige Jahre Alleinerzieher
      3. Wenn Leben da ist, ist nix mit "Mein Bauch gehört mir". Der Bauch ja, das Kind nicht.
      4. Dann hätten die Frauen sich aus der Wehrpflichtabstimmung nur für Männer raushalten müssen
      5. Argumente!

    • dssm
      03. Februar 2020 19:53

      @otti
      Da möchte ich Ihnen eine Anregung mitgeben!
      Wir verlieren die religiöse Sicht der Dinge und ersetzen sie mit "Wissenschaft".
      Für den religiösen Menschen ist das Menschsein, also dort wo "Du Sollst Nicht Töten" gilt, einfach definiert, es beginnt im Mutterleib.

      Für den "Neuen Menschen" wäre der Mensch wohl eine bestimmte Kombination von DNA, das ist treffsicher und einfach zu bestimmen. Damit ist aber ab zwei Zellen ein Mensch da. Darf man den töten, warum dann nicht auch bei fünf, hundert, millionen Zellen auch? Ich hoffe Sie verstehen meine Sorge, denn Sozialisten sind kreativ, wenn es ums Töten geht.

  33. glockenblumen
    03. Februar 2020 07:54

    Dr. Unterberger schreibt:

    "... obwohl es von Ursula von der Leyen bis Beate Meinl-Reisinger durchaus bekannte Frauen als potenzielle Vorbilder gibt, die mehrere Kinder haben und dennoch beruflich erfolgreich und intensiv unterwegs sind.... "

    ich hab noch nicht weitergelesen, denn dieser Satz ist ja wohl ein Witz!
    Vorbilder?????
    Welche Erfolge haben sie denn errungen, außer persönliche vielleicht - eben die Kinder und ihre Parteikarriere?

    Das bitte ich, aufzuzählen.

    Und zum "viel unterwegs" - wofür? Wem sollte das nutzen oder hat es jemals genutzt?
    Dafür will man dem steuerzahlenden Bürger den Bewegungsradius auf eine Minimum einschränken.
    Außerdem, wenn man viel unterwegs ist, kümmert sich wahrscheinlich ein Kindermädchen um die Kinder - was die Mutter niemals ersetzen kann.
    Wenn eine Frau mehrere Kinder hat und sich SELBST um sie kümmert, aus ihnen aufrechte Menschen macht, die später für sich selbst sorgen können, Arbeit haben und ihrerseits Familien gründen - DAS IST ERFOLG!!!

    • Weinkopf
      03. Februar 2020 08:28

      @glockenblumen

      ****************!

    • Franz77
      03. Februar 2020 10:46

      So isses! *****************

    • Josef Maierhofer
      03. Februar 2020 15:02

      @ glockenblumen

      Ja, genau, eine Frau mit Kindern ist noch lange keine gute Mutter.

    • Carolus (kein Partner)
      05. Februar 2020 08:55

      Bravo @glockenblumen! Ich hätte "Vorbilder" wohl auch unter Anführungszeichen gesetzt.

    • Torres (kein Partner)
      05. Februar 2020 10:56

      Ich wollte mich gerade zu Von der Leyen ähnlich äußern. Wie sagte Hadmut Danisch so schön: "Ursula von der Leyen, die CDU-Ikone egoistisch-korrupter Inkompetenz und maßloser Selbstüberschätzung, der fleischgewordene Dunning-Kruger-Effekt, die eine Schneise der Zerstörung hinter sich herzieht". Wo Unterberger da die beruflichen Erfolge sieht, ist mir schleierhaft. Im Gegenteil, man muss wohl jetzt, da sie von ihrer Busenfreundin Merkel auf den Thron der EU-Kommissionspräsidentin gehievt wurde, die ärgsten Befürchtungen haben, was sie nun wieder zum Schaden der EU-Bewohner anstellen wird. Ihr "Green Deal" ist wohl nur der Anfang.

    • glockenblumen
      05. Februar 2020 12:40

      @ Torres

      Danke für das Zitat von Danisch
      Der Dunning-Kruger-Effekt trifft allerdings auf die meisten Politkerx_Innen zu!
      Ein Blick auf die unsäglichen Grünx_Innen, Geschwätzwissenschaftlerx_Innen, welche sich auch gerne "Expertx_Innen" nennen, Linkx_Innen und all ihren Anhängerx_Innen sagt mehr als tausend Worte....

  34. Josef Maierhofer
    03. Februar 2020 07:52

    Mein Vater war Arbeiter und konnte mit seinem Lohn und einiger Mühe 8 Kinder ernähren, meine Mutter war Hausfrau als Vollberuf und hat ihre Sache gut gemacht.

    Jedoch die 8 Kinder bringen gerade mal 16 Enkel auf die Waage. Der Rest wurde 'verhütet'. Die Ehefrauen arbeiten alle (nicht als Hausfrau), die Großeltern kümmern sich um ihre Enkel. Ein Haushalt, 2 Eltern, 2 Kinder, 4 Autos, 2 bis 3 Häuser, Wohlstand rundum von Urlaub bis Arbeitshilfen, etc. - aber alle haben Angst, ob sie eine Pension überhaupt jemals bekommen werden.

    Ich glaube nicht, dass man mit finanziellen Anreizen gut Situierte dazu motivieren kann, mehr Kinder zu bekommen. Schlecht Situierte schon, die haben wir genug, vor allem unter den Zugewanderten.

    Das ist eben in Ungarn anders, da gibt es nicht so viele Zugewanderte und daher helfen solche lobenswerte Maßnahmen den eigenen Leuten.

    Es ist dies ein Versuch, selbst wieder auf die Beine zu kommen, nach dem 'Wohlstandsloch' (das dort nicht so überschäumend ausgefallen ist, wie bei uns), das die 'modernen' Methoden weit abseits jeder Moral, Tradition und Religion gerissen haben. Auch in Ungarn. Darum diese staatlichen Versuche, das Bewusstsein für die eigene Nachfolge wieder zu wecken.

    Das ist der Unterschied, den die Zugewanderten machen, der Kulturkreis. Sie leben meist arm, stark traditionell verhaftet, mit vielen Kindern und kommen hierher nach Europa, weil es hier ein 'Gehalt' ohne Arbeit gibt, und leben eben hier in Parallelgesellschaften auf unsere Kosten.

    Unser Problem ist es, dass wir unsere eigenen Traditionen, religiösen Wurzeln ignorieren, ja sogar verraten an das fremde Diktat (Absage von Veranstaltungen), dass wir unsere Kinder verhüten, sogar ermorden durch Abtreibung, dass wir unsere Kinder nicht schützen, dass wir Schulen machen, wo man ihnen vermittelt, dass 'Homo', 'Lesbisch', 'Trans', 'Hinüber' 'in' ist, das Familie 'out' ist, dass wir sie an messerstechende Zuwanderer verraten. Her Putin hat es gesagt, ein Kontinent, der seine eigenen Kinder nicht schützen kann, muss untergehen.

    Freuen wir uns wenigstens darüber, dass der Familienbonus Plus, den die FPÖ initiiert hat und durchgesetzt hat, wenigstens noch nicht abgeschafft wurde. Dafür wurden und werden noch immer alle anderen Maßnahmen zu Immigration eines FPÖ Herbert Kickls zurückgenommen, die dazu geführt hätten, dass Einheimische wieder eine Chance für Familie bekommen. In dieser heutigen 'modernen' Gesellschaft sind sie nur da, zu arbeiten und die Familien der Zugewanderten zu zahlen ...

    Das ist eben in Ungarn noch nicht so krass und ich wünsche Herrn Orban alle Erfolge, die da angepeilt werden, und den Ungarn den Erhalt ihrer Eigenständigkeit. Das würde ich auch den Österreichern wünschen, doch die wählen sich solche Regierungen nicht, sondern jene, die ihren Blick mit aller Gewalt vernebeln und gegen die Familie antreten.

    Was wollen mir mit unserem 'Politpersonal', die sind ja allesamt kaum in der Lage dieses Loch überhaupt zu erkennen und auch den Ernst der Lage nicht. Sie sollten alle Sarrazin Bücher lesen, da ist das alles glasklar bewiesen.

    Alles, was in den letzten 60 Jahren schlecht gemacht wurde ('Kinder sollen andere bekommen') lässt sich mit dem 'Anti-Fertilitäts Gift' Wohlstand, Geld, Pille, Abtreibung& Co beschreiben.

    Horden von Ungebildeten, für diese Gesellschaftsform nicht Geeignete, aus anderen Kulturkreisen stammende füllen dieses Loch gerne, solange wir das zahlen. Herr Kickl hat es gesagt, Ziel ist eine NULL bei der illegalen Zuwanderung.

    Aber das kapieren die Österreicher offenbar nicht und geben dem Herrn Kurz das Vertrauen, das dieser brutal missbraucht, selbst natürlich kinderlos, wie seine Mentorin, die Kommunistin Angela Merkel.

    Also Wohlstand, Ideologie, Anti-Familienpolitik, Selbstausrottungs- und Selbstmordtrieb kennzeichnen diese Gesellschaft, je westlicher, desto stärker.

    Alles Gute Herr Orban ! Danke Herr Dr. Unterberger !

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 07:56

      ***************************************************!!!+

    • Donnerl?ttchen
      03. Februar 2020 08:38

      Raus aus der EU rein in die VISEGRADSTAATEN, fürs Erste !!

    • logiker2
      03. Februar 2020 08:46

      ja, das Gesellschaftsverbrechen der 68er, gem. ihrer Bibel, die Frankfurter Schule, ist voll gelungen.

    • dssm
      03. Februar 2020 09:24

      @Josef Maierhofer
      Wir hören so gerne wie es damals war! Das bringt aber nichts. Wir leben im heute und jetzt.
      Und da müssen Sie den Menschen erklären, wie denn der Wohlstand auch nur erhalten werden kann, wenn Kinder ins Spiel kommen.
      Orbans Ansatz klingt gut, wird auch wirken. Aber wann gehen die Pensionisten auf die Barrikaden? Denn irgend wer muss das zahlen! Und zwar heute. Wann denken die Menschen schon an Morgen?

    • fewe (kein Partner)
      05. Februar 2020 03:25

      Das Ziel einer Null bei der illegalen Zuwanderung ist allerdings ein fader Schmäh. So lange man die Grenzen nicht schließt, gibt es immer illegale Zuwanderung. Gegen die kann man auch nicht viel machen außer Kontrollen auf der Straße.

      Das Problem sind ja eher die, die ganz legal alle Inländer-Rechte bekommen und hier bleiben. Wenn Asyl nicht passt, dann humanitäres Bleiberecht oder sonst ein Grund.

      Wenn man Illegale aufgreift und ihnen dann einen Aufenthaltstitel gibt, hat man freilich weniger Illegale.

      Niemand hat die Absicht, die Zuwanderung zu stoppen. Egal, welche Geschichten die erzählen. Es kommen tausende herein und wenn fünf Abgeschoben werden, gibt es wochenlanges mediales Trara.

  35. John
    03. Februar 2020 07:38

    Zwei Faktoren darf man in dieser Frage nicht übersehen: Einerseits die in den westlichen Ländern über viele Jahrzehnte fest verankerte Abtreibungskultur, die mit ungeheurer Energie verteidigt wird. Schon seit Jahren ist z.B. klar und ausgesprochen, dass der eine zentrale Punkt, der das Programm der Demokraten in den USA ausmacht wie kein anderer, die Verteidigung der Abtreibungskultur (pro choice) ist. Pro life Personen dürfen da keinen Platz haben, das hat erst jüngt einer der Präsidentschaftskandidaten ausgeführt.

    Auf der anderen Seite arbeiten die LGBTQ**..... Bewegungen gegen Kinder. Für diese Lobby ist ja eine Förderung von Mann/Frau Beziehungen, aus denen ja bekanntlich Kinder resultieren, geradezu ein Affront in sich. Zu fördern sind nämlich - aus deren Kalkül heraus - ausschließlich Menschen, die sich über diese so furchtbar konservative, rückständige, überkommene und alle anderen unterdrückende Lebensform der Beziehungen von Mann und Frau, erhoben haben. Auch wenn innerhalb dieser Gruppen immer heftigere Streits ausbrechen, die teils mit unglaublicher Härte geführt werden, wie z.B. zwischen Feministinnen und Transpersonen, die biologische Männer waren und sich später als Frauen sehen. Die Auseinandersetzung allein im Sport zwischen Trans-Frauen die in vielen Sportarten die biologischen Frauen beliebig dominieren, zeigt, wohin ein solcher Weg führt.
    Kinder sind in diesem Karussell ein unerträglicher Rückschritt und ein viel zu starker Hinweis darauf, dass die, sagen wir einmal Schöpfung, dass die in allen Kulturen entwickelte Mann-Frau Beziehung, eine Konstante darstellt, die nicht ohne Schaden für die einzelnen Menschen und insbesondere für die Gesellschaft überwindbar ist. Zu fördern sind also nicht die Kinder, sondern - solange aus Sicht dieser Lobbies keine Gleichberechtigung herrscht - was aber unerreichbar ist, denn die aufgestellten Forderungen gehen ja ins Unendliche - sondern alles, was ein „alternatives“ Leben unterstützt.

    • pressburger
      03. Februar 2020 12:23

      In den USA findet jährlich der March for Life statt. Angefeindet von den Linken, den Demokraten, von der Schwulen Lobby.
      Dafür wird die Abtreibungsmaschinerie von Planned Parenthhod mit Millionen subventioniert.

    • Charlesmagne
      03. Februar 2020 14:53

      In den US nahm der von unseren Linken angefeindete Präsident am "March for Life" teil. Nun wissen Sie auch warum er diesen ein Feindbild ist.
      Können Sie sich vorstellen, dass unser Kettenraucher in der Hofburg an so einer Demonstration für das Leben teilnähme. Eher würde er sie verurteilen.
      Amerika, sowenig ich es schätze, steht für das Leben,
      Europa für den Tod und Untergang.

  36. Wyatt
    03. Februar 2020 07:22

    …wie heißt es u.a. bei Schiller:

    „Freude heißt die starke Feder
    In der ewigen Natur.
    Freude, Freude treibt die Räder
    In der großen Weltenuhr.“

    Und wie soll heutzutage noch Freude entstehen, bei unser aller Besorgnis um den vom Mensch verursachten Klimawandel, wo uns die Zeit davon läuft und mit Zweiflern/Leugnern nicht mehr geredet werden soll, bei den Omas, den Umweltsäuen, bei den alten „Weißen Männern“ die so viel Übles geschaffen haben was jetzt wiederum alles abgeschafft und verhindert werden muß… ???

    Und realistisch, der Bevölkerungsaustausch, der Bildungsnotstand, die Energiewende.....???

    (Wie beneide ich die Ungarn, ein Land wo man sich noch in vielerlei Hinsicht wohlfühlen kann!)

    • OT-Links
      03. Februar 2020 07:30

      ***************

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 07:57

      @ Wyatt

      ***********************************!

    • Donnerl?ttchen
    • Ingrid Bittner
      03. Februar 2020 12:09

      @Wyatt: da ich relativ häufig meine Zeit in Ungarn verbringe und nicht gerade unkommunikativ (ist das nicht ein schönes Wort??? hahaha) bin, erfahre ich dort immer so dies und jenes. Meine häufigsten Gesprächspartnerinnen sind die TherapeutInnen in den div. Kureinrichtungen. Und wie oft hab ich schon gehört, wir , die Eltern, arbeiten uns krumm, damit es die Kinder einmal besser haben, also sie studieren - und was ist dann? Sie wandern aus, weil das Lohnniveau so nieder ist, dass es halt nicht gerade einen Anreiz darstellt, im Land zu bleiben.

    • Ingrid Bittner
      03. Februar 2020 12:13

      Vor einigen Monaten hatte ich eine nette Begegnung in Heviz. Da ist ein Kellner auf mich zugekommen und hat gemeint, wir kennen uns von der Rehaanstalt in Bad Goisern, ja wir kannten uns von da, da waren nur ungarische Kellner, sehr aufmerksam, was mir bes zu Gute kam, da ich dort noch mit Krüken gehen musste, da war Hilfe gefragt. Ich hab ihn gefragt, warum er von Österreich weg ist, worauf er mir erklärt hat, er wäre ja geblieben, für ihn war es gut, aber seine Freundin konnte nicht mehr, die war als Zimmermädchen in derelben Anstalt, na ja, da hat er Schauergeschichten erzählt. Also sind beide wieder zurück in die Heimat. Also so leicht haben es die jungen Leute dort auch nicht.

  37. Templer
    03. Februar 2020 06:55

    Sorry, den folgenden Satz vom werten Blogmaster, darf man nicht unkommentiert so stehen lassen:

    "Denn gerade bei diesen Müttern ist ja die Zahl der Kinder besonders stark zurückgegangen, obwohl es von Ursula von der Leyen bis Beate Meinl-Reisinger durchaus bekannte Frauen als potenzielle Vorbilder gibt, die mehrere Kinder haben und dennoch beruflich erfolgreich und intensiv unterwegs sind."

    Van der Leyen, der oftmaligen Bilderberger Teilnehmerin, ist lediglich die Zerstörung der Deutschen Bundeswehr gelungen. Wahrscheinlich wird sie auch in der Zertörung der EU erfolgreich sein.
    Bei der Kindererziehung halfen Truppen an Nannies.
    Meinl-Reisinger sind zugegebener Maßen noch keine veritablen Zerstörungen gelungen, sie ist ja noch Jung und hat alle Chancen noch was zu schaffen, außer heiße Luft wie ein Maschinengewehr zu verschleudern....

    • Templer
      03. Februar 2020 07:00

      Wenn man sich die Waschstumszahlen in Afrika ansieht, scheint keine Deckelung der Bevölkerungsexplosion in Sicht.
      Auch China wächst wieder trotz steigender Mittelschicht an.

    • OT-Links
      03. Februar 2020 07:29

      @Leyen ... aber das sind ja Auftragsarbeiten. So gesehen IST sie sehr erfolgreich ;-)

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 07:58

      @ Templer

      lese erst jetzt Ihren Beitrag - Ihnen ist wohl auch dieser Satz sauer aufgestoßen, bei dem auch ich hängenblieb.....

      *****************************************!

    • Templer
      03. Februar 2020 10:00

      @glockenblumen
      Bekam kurz Schnappatmung wie Lou Lorenz DB in einem Interview mit Herbert Kickl.
      ;-) :-))))

    • glockenblumen
      03. Februar 2020 10:59

      @ Templer

      ging mir ähnlich ;-)))

    • Ingrid Bittner
      03. Februar 2020 12:16

      @Templer: die Wahstumszahlen in Afrika sind wohl auch darauf zurückzuführen, dass es kein so ausgeklügeltes Pensionssystem wie in Europa gibt. Daher sind viele Kinder der einzige Garant dafür, dass die Alten irgendwie überleben können. Man kann eben nur Gleiches mit Gleichem vergleichen und solange das Sozialsystem nicht so ist wie bei uns, werden sie eben weiter viele Kinder bekommen (müssen).

    • Templer
      03. Februar 2020 14:15

      @Ingrid Bittner
      Das sehe ich ähnlich, daher ist eine Eindämmung der Zuwachszahlen noch lange nicht in Sicht....

  38. OT-Links
    03. Februar 2020 06:35

    Traumhaft, dieses Ungarn unter Orban. Damit fördert er eine homogene Gesellschaft, die fest zusammenhalten wird. Es wird dort so sein wie bei uns früher, als wir alle zwar wesentlich ärmer waren und es keinerlei Beihilfen gab, aber dennoch jede Menge Kinder - die ganze Dorfgemeinschaft hat auf sie geachtet, nicht nur die Großmütter, auch die Mütter, die zu Hause waren.

    Das ist das Problem, dass zu viele Frauen arbeiten gehen (müssen). An der Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft ist zweifelsohne die, ich nenne das mal "linke", Emanzipation schuld, überhaupt der linke Mainstream, der ja zB das Schwulsein und die Abtreibung propagiert.

    Es gibt auch eine normale Emanzipation, eine liberale Variante und die geht so: jeder Erwachsene, egal ob Mann oder Frau, kann im Leben den Weg einschlagen, der ihm/ihr gefällt. Wenn Frauen nicht so häufig in technische Berufe streben, so liegt das nicht an einer Minderbegabung, denn dieses Talent braucht man auch bei anderen Tätigkeiten, sondern an mangelndem Interesse - das ist einfach egal! Da sollte es keinerlei Druck geben! Wenn Frauen gerne Mechaniker werden wollen, sollen sie es tun! Die Möglichkeiten sind da, aber keiner wird gezwungen und nichts wird gefördert. Die QuotInnenregelung gehörte zB sofort gestrichen, denn das ist Diskriminierung.

    Was einer gut kann und gerne tut, das soll er machen. Heute werden fast alle - mit Ausnahme der Sonderschüler (aber das ist im Kommen) - dazu gebracht, zu studieren und viele studieren bis 50 und gehen dann aufgrund div. Freizeitsportverletzungen und psychischer Störungen in Frühpension. Die Leute sind durch die Bank total überfordert und werden krank davon! Das war dann ihr Leben - alles vergeudet, schade drum, um die unbeschreibliche Kraft junger Menschen, die sich verlieben und eine Familie gründen.

  39. Saggener
    03. Februar 2020 05:52

    Das "Rezept" mag gut für das noch weitgehend autochthone Ungarn sein. In den vom Bevölkerungsaustausch betroffenen Ländern wie Österreich würde es wohl kontraproduktiv wirken, weil es just den migrantischen Kinderreichtum (der Blogger spricht da richtig von mangelndem zivilisatorischen und kulturellen Niveau) überproportional befeuern würde. Doch eine Änderung der (derzeit verrückten) EU- und nationalen Gesetzgebung, die eine gegensteuernde Förderung der autochthonen Geburtenzahl gestatten würde, ist leider weit und breit nicht in Sicht. Auch eine Gesetzesänderung, die den von Koll. Klemmer angeführten Abtreibungswahn stoppen müsste, scheint, seit türkis-grün noch weniger denn je, in Sicht zu sein.

    • Templer
      03. Februar 2020 07:03

      In Ö, D, F und I, wären solche Maßnahmnen ein Schuss ins Knie, hier ist der Zug bereits abgefahren.
      Bzw. müssten solche Maßnahmen an diverse zu erbringende Leistungen geknüpft werden, dann ginge es ev.

    • Bürgermeister
      03. Februar 2020 07:19

      Ja, man erinnert sich an https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wirbel-um-8-252-Euro-Sozialhilfe-fuer-Familie/233657966 - Kinder als "lebende Euros", die Behinderungen lassen einen verwandtschaftlichen Hintergrund vermuten. Bei der aktuellen Bevölkerungsstruktur bewirkt dies bestenfalls höhere Auslandsüberweisungen https://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/fluechtlinge-in-oesterreich-wenn-die-sozialhilfe-nach-afghanistan-fliesst-ld.133277

    • Papalima
      03. Februar 2020 08:47

      @ Templer
      Es sei denn man geht nach dem In- Outprinzip vor. Geldflüsse zum oder vom Staat werden entsprechend reduziert.

    • Gerald
      03. Februar 2020 10:02

      @Saggener

      Das sehe ich anders. Denn die ungarische Mutter bekommt ab 4 Kindern lebenslang die Einkommenssteuer gestrichen. Um davon zu profitieren, muss man allerdings erst einmal Einkommenssteuer zahlen. Die Ungarn fördern damit ganz gezielt die produktive Mittelschicht, während Kopftuchfrauen die mangels Sprach- und Schulkenntnissen am Arbeitsmarkt allenfalls schlecht bezahlte Arbeiten finden da durch die Finger schauen.

    • Gerald
      03. Februar 2020 10:13

      PS: Das wäre für Österreich genauso zielführend. Denn die Migranten, die davon auch profitieren würden, wären wenigstens der produktive Teil.

    • dssm
      03. Februar 2020 10:48

      @Saggener
      Pille und Abtreibungswahn sind nur Auswirkungen, die Wurzel ist die mangelnde positive Sicht in die Zukunft. Sie sehen ja auch, wie viele Weltuntergangsphantasien momentan kursieren, wie im späten Sumer oder Rom. Typisch für Leute mit massiven Lebensängsten, die sehen nicht die Kraft von Innovation und Willen, sondern nur ihr kärgliches, tägliches Mühsal in einem sinnlosen Job, belastet von Leasing- und Kreditraten. Solche Menschen geben Geld, welches sie nicht haben, für Dinge aus, welche sie nicht brauchen, um Menschen zu gefallen, die sie nicht mögen – unfähig auszubrechen.

      Wer die Abtreibungen reduzieren will, der muss ein positives Weltbild in Schule und Arbeit bieten.

  40. Walter Klemmer
    03. Februar 2020 03:59

    Es geht nicht um die Zugehörigkeit irgendeiner von Menschen erfundenen Religion, die ist unbedeutend, es geht um Gottes Gesetz der Liebe.
    Es geht um den gesetzlosen Lebensstil der lieblosen Gottlosikeit: Abtreibung, Ehezerstörung und Verhütung von Kindern....
    Alle drei widersprechen Gottes Gebot.
    "Seid fruchtbar und mehret euch!" (Verhütung)
    "Du sollst nicht morden" (Abtreibung)
    "Du sollst nicht die Ehe zerstören."
    (viele Scheidungen, aber auch gar nicht heiraten, ist auch Ehezerstörung)
    Gottlosigkeit ist Motivationslosigkeit zum Guten und damit Gesetzlosigkeit.
    Wer aber Gott und damit sein Gesetz vergisst (Wohlstandseuropa) mordet sogar (Abtreibung), trotz wirtschaftlichem Wohlstand.
    Die Kirchen sind leer.
    Kälte und Lieblosigkeit, Aufgeben und Angst macht sich breit, was wieder zur Motivationslosigkeit führt, Kinder zu kriegen.
    Wohl aber dem Volk, dessen Gott der Herr ist!
    An Gottes Segen ist alles gelegen.
    Wenn der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst.

    • Templer
      03. Februar 2020 07:08

      So gesehen verhalten sich die Moslems/Islamisten Gottes/Allah -konform.
      Bis auf das Morden. Aber soweit es nicht die eigenen Nachkommen sind, wie in westlichen Kulturen, sondern ungläubige Kuffars, ist es laut dem Koran auch OK.




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