Tagebuch

Was uns die Geschichte fürs neue Jahr lehrt – wir aber nicht lernen wollen

01. Januar 2020 01:06 | Autor: Andreas Unterberger
126 Kommentare

Der Rückblick auf das vor wenigen Stunden abgelaufene Jahr macht klar: Es ist letztlich lächerlich, voraussagen zu wollen, was das neue Jahr bringen wird. Denn niemand hätte vor einem Jahr auch nur einen Euro darauf gesetzt, dass Österreich 2019 die In-die-Luft-Sprengung des FPÖ-Chefs durch eine kriminell-ideologische Bande (und durch schweres eigenes Verschulden) samt Neuwahlen samt Koalitionswechsel zu einer linksgeprägten Regierung erleben wird. Noch deutlicher zeigt sich die Nichtvorhersehbarkeit der Geschichte beim Blick auf das, was ein paar Jahrzehnte früher passiert ist. Sehr wohl aber hat uns die Nachkriegsgeschichte zehn sehr eindeutige Lektionen hinterlassen. Nur wollen sie viele nicht hören.

Dabei waren die 30 Jahre zurückliegenden Ereignisse des Jahres 1989 die weitaus wichtigste Wendung in der Geschichte Europas während des letzten Dreivierteljahrhunderts. Dennoch hätte am 1. Jänner 1989 niemand vorherzusagen gewagt, dass am Jahresende die Diktatur des Kommunismus über ganz Osteuropa beendet sein wird. Dass die Deutschen frei über ihre Wiedervereinigung entscheiden können. Dass wenige Wochen später auch die Sowjetunion zerfallen sein wird und alte europäische Völker wie die Balten den Weg in die Freiheit und Richtung Westen gehen können.

Jenes Jahr, das zweifellos für viele politisch schönste der gesamten Nachkriegsgeschichte, machte übrigens auch den Weg Österreichs aus der von Moskau diktierten Neutralitäts-Lähmung in die EU frei; in jenem Jahr wurde der Beitrittsantrag Richtung Brüssel abgeschickt (was gleichzeitig die letzte Großtat der – damals noch – großen Koalition für die Republik war).

So wenig geschichtliche Wendungen vorausgesehen werden können, so sehr wäre es doch notwendig, die vielen Lektionen der Geschichte der letzten 75 Jahre zu lernen. Die Geschichte lehrt – doch fast niemand hört zu. Das merkt man auch deutlich an der Reflexion jener Epoche, die vor 30 Jahren so plötzlich zu Ende gegangen ist. Vom ungarisch-österreichischen Paneuropa-Picknick über den Fall der Berliner Mauer und die Samtene Revolution von Prag und Pressburg bis zum jämmerlichen Tod des Nicolae Ceausescu wurde zwar 2019 an viele Einzelheiten aus 1989 erinnert.

Aber alles blieb im Anekdotischen, im Oberflächlichen hängen. Kein Medium und erst recht keiner der "großen" Historiker, Publizisten oder Philosophen hat einen zusammenhängenden Blick auf die Geschichte des europäischen Kommunismus geschafft.

Sie alle sind geistig bei der Bewältigung der Weltkriege und des Nationalsozialismus steckengeblieben. Zu diesen Ereignissen gibt es exzellente Bücher und Filme, an sie erinnern zahlreiche Gedenktage und Denkmäler.

Aber die darauffolgenden 40 Jahre des unverschuldeten Leids aller Osteuropäer, ihrer totalitären Versklavung, des ökonomischen Versagens eines real existierenden Sozialismus, des sowjetrussischen Imperialismus und des ideologischen Wahns der Welteroberung: All das, das den heute lebenden Menschen zeitlich viel näher ist als die großen Kriege, bleibt seltsam ausgespart.

Lediglich die unmittelbar betroffenen Länder selbst arbeiten – jedes auf seine Weise und daher auch nur selektiv – die eigene Erinnerung an jene furchtbaren Jahre des Elends und der totalitären Einschüchterung auf, ebenfalls aber ohne den großen kontinentalen, geistes- und wirtschaftsgeschichtlichen Bogen zu zeichnen.

Was übrigens ein Glück für die Deutschen (und jene Österreicher, die 1938 bis 1945 in ihrem Lager standen) sein dürfte: Denn dadurch sind ihnen Vorwürfe erspart geblieben, weil Stalin ja nur als Folge des deutschen Angriffskrieges seine Kolonialherrschaft so weit ausdehnen hat können. Auch für die Osteuropäer waren und sind Gegenwart und Zukunft, der eigene Wiederaufbau und die Probleme mit der EU wichtiger als allzu intensive Vergangenheitsbewältigung. Und dort, wo die Völker nun zunehmend doch auf die Vergangenheit blicken, dort ist der Zorn, ja Hass auf Sowjetrussland viel größer als die Erinnerung an die deutsche und vielleicht auch amerikanische (siehe Jalta) Mitschuld am Unheil.

Wie Österreich nach 1945

In jenen Ländern spielt sich ein durchaus mit der österreichischen Nachkriegsgeschichte vergleichbares Phänomen ab: Auch in Österreich stand nach 1945 nur wenige Jahre die Abrechnung mit den ehemaligen Nationalsozialisten unter den eigenen Mitbürgern auf der Tagesordnung. Dann wurde dieses Thema jahrzehntelang beiseitegeschoben. Man wollte und konnte nicht auf die Hunderttausenden mehr oder minder belasteten Österreicher beim Aufbau eines erfolgreichen Industrielandes verzichten. Bruno Kreisky hat sogar sehr gezielt auf die Unterstützung der Ehemaligen gesetzt.

Erst ziemlich genau 40 Jahre nach Kriegsende entdeckte man die Vergangenheitsbewältigung als politmoralisches Thema. Also genau zu dem Zeitpunkt, da die letzten Ehemaligen in Pension gingen und nicht mehr als Minister, Beamte, Manager, Ärzte oder Richter verwendbar waren. Die nächsten Jahrzehnte hatte dann eine neue Generation Zeit, nicht nur die Nazi-Verbrechen, sondern auch das Verhalten in den Jahren 1945 bis 1986 zu geißeln.

Aber letztlich war es wohl durchaus vernünftig, die Gräben der Vergangenheit zu ignorieren und nicht jahrzehntelang Hunderttausende Österreicher als Heloten zu deklassieren, während man sie für den Wiederaufbau so dringend gebraucht hatte, nachdem so viele Landsleute im Krieg umgekommen, von den Nazis vertrieben oder ermordet worden waren. Freilich: Eine solche Vernunft-Entscheidung, die auch auf christlicher Versöhnung aufbaut, darf nie ein Vergessen bedeuten.

Im Vergleich zum Verhalten der osteuropäischen Staaten nach dem Kommunismus kann das Nach-1945-Österreich sogar einiges für sich ins Treffen führen: Es hatte keinen einzigen Regierungschef, der in irgendeiner Weise ein Ehemaliger gewesen ist, zwei (Figl und Gorbach) waren sogar aus Konzentrationslager beziehungsweise Todeszelle an die Staatsspitze gekommen, und einer (Kreisky) aus der Emigration. Auch die Präsidenten Karl Renner und Kurt Waldheim waren keine Ehemaligen, waren keine Täter gewesen, sondern nur opportunistische Durchtaucher, keine Helden, aber auch keine Nazis.

In etlichen Ländern Osteuropas haben hingegen ehemalige Profiteure der Diktatur auch nach 1989 viele Jahre höchste Staatsämter bekleidet. Sie hatten bloß die Kommunistischen Parteien in Parteien des "Demokratischen" Sozialismus umbenannt.

Heute hingegen ist auch im Osten die Zahl der Ehemaligen in Spitzenämtern stark zurückgegangen. Der tschechische Ministerpräsident Babiš ist einer der letzten KP-Mitglieder in heutigen Spitzenfunktionen – und dementsprechend regelmäßige Zielscheibe des Volkszorns.

Wahrscheinlich wird ähnlich wie bei uns auch in Osteuropa vierzig Jahre nachher, also in etwa zehn Jahren eine neue Generation empört aufschreien, wieso nicht radikaler mit den Schergen des Kommunismus aufgeräumt worden ist. Die so viele Menschen verfolgt, eingesperrt und umgebracht haben. Die durch ein schwachsinniges Wirtschaftssystem die Schuld daran getragen haben, dass auch noch drei Jahrzehnte nachher weite Regionen in Sachen Wohlstand zurückgelegen sind. Die 40 Jahre ein beklemmendes Klima der geistigen Enge und totalitären Indoktrinierung über halb Europa verschuldet haben.

Dennoch bleibt das Verhalten der Osteuropäer gegenüber der eigenen Vergangenheit irgendwie nachvollziehbar. Es galt eben auch dort das utilitaristische Motto: Das eigene Wirtschaftswunder hat immer Vorrang.

Hingegen ist das Desinteresse der westeuropäischen Historiker, Philosophen und Publizisten an den Ereignissen zwischen 1945 und 1989 in Osteuropa in keiner Weise zu entschuldigen. Dafür gibt es eigentlich nur zwei Erklärungen:

  • Entweder sie sind kollektiv weitsichtig, sodass sie die Dinge in der näheren Vergangenheit einfach nicht sehen können;
  • Oder sie wollen diese Dinge nicht sehen, weil sie die daraus entspringenden Lehren nicht mögen, weil diese den eigenen Stereotypen und Vorurteilen zuwiderlaufen.

Die zehn wichtigsten dieser Lehren lauten nämlich:

  1. Sozialistische Wirtschaftssysteme führen immer zu einer Verarmung der Menschen, sind immer marktwirtschaftlichen Systemen unterlegen, weil in diesen alle Marktteilnehmer ihr Wissen einbringen und nicht nur ein paar Fünfjahresplaner in der Partei.
  2. Sozialismus und Kommunismus können sich immer nur durch brutale totalitäre Unterdrückung an der Macht halten. Sie sind immer nur durch Gewalt an die Macht gekommen, die sie halt als "Revolution" zu beschönigen versuchen. Lediglich in der Tschechoslowakei haben die Kommunisten demokratisch die Mehrheit errungen (indem sie chauvinistisch die Angst vor einer Rückkehr der vertriebenen Deutschen geschürt haben).
  3. Sozialistische Gleichheit bedeutet immer eine Angleichung aller nach unten – freilich mit Ausnahme der immensen, wenn auch eher im Geheimen konsumierten Privilegien der Nomenklatura.
  4. Die letzten Kolonialherrscher waren nicht die deshalb verdammten Briten, Franzosen oder Portugiesen, sondern eindeutig die Sowjetkommunisten.
  5. Die östlichen Geheimdienste hatten viel mehr Verbindungen zu westlichen Politikern und Bewegungen – etwa zur "Studentenrevolution" und der mörderischen Baader-Meinhof-Bande –, als diese jemals zugeben wollten. Viele davon sitzen heute in einflussreichen Politologie- und sonstigen Professuren.
  6. Einen wichtigen Beitrag zum Zusammenbruch des Kommunismus hat der von Ronald Reagan und Helmut Schmidt durchgezogene, jedoch von hunderttausenden Linken auf Europas Straßen wild bekämpfte Nato-Nachrüstungsbeschluss gebracht. Die Nachfahren dieser damaligen "Friedensbewegung" wollen um keinen Preis über ihre eigene Instrumentalisierung durch die osteuropäischen Geheimdienste reden (sie betätigen sich jetzt lieber in der übernächsten Hysterie, nämlich jener, die den Klimatod prophezeit).
  7. Einen weiteren wichtigen Beitrag hat der große polnische Papst Wojtyla geleistet, der heute jedoch in der von einem lateinamerikanischen Kryptokommunisten geleiteten Kirche fast als Persona non grata behandelt wird.
  8. Noch wichtiger war aber die in den 80er Jahren irreversibel gewordene und durch keine Propaganda mehr überdeckbare Erkenntnis der Menschen im Osten selber, dass der "real existierende Sozialismus" nicht funktioniert, dass er zwangsläufig zu einer Verarmung und Entwürdigung der Menschen führt. Keine Mauer konnte ihnen mehr verheimlichen, wie viel besser und freier es sich in Westeuropa lebte.
  9. Am meisten Kraft zur Erhebung gegen den Kommunismus haben die Menschen aber aus ihrem Nationalbewusstsein gewonnen, aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl als Ungarn, als Tschechen, als Polen, als Deutsche, als Litauer usw. Keines dieser Völker wollte mehr von Russen beherrscht werden. Dieser – völlig unaggressive, sondern friedliche – Nationalismus (der im Kernland Polen betont katholisch ist) war dann in den Jahren nach 1989 auch die entscheidende Kraft, dass diese Völker alle Mühsal des Aufbaus auf sich nahmen.
  10. Das Wichtigste war für sie alle das Wort Freiheit: Endlich frei! Geistig frei! National frei!

Kein einziges dieser fundamentalen Fakten der Geschichte passt in die ideologisch deformierten Denkmuster linker Historiker, Politologen oder Politiker im Westen. Aber auch sonst begreifen nur wenige in Westeuropa, was da im Osten wirklich abgelaufen ist. Und was heute naturgemäß noch so stark nachwirkt.

Der große Unterschied zu Deutschland und Österreich: Diese Völker haben sich selbst befreit. Sie sind nicht durch andere Nationen von der Diktatur befreit worden. 

Statt diese Geschichte Osteuropas endlich zu lernen, bekämpfen die von allen guten Geistern verlassenen EU-Mächtigen den osteuropäischen Nationalismus als etwas Böses. Sie begreifen nicht, dass dieser für die Völker wichtig, heilig geworden ist. Sie begreifen nicht, dass diese Völker sogar lieber aus der EU ausscheiden würden, als neuerlich eine Fremdherrschaft zu akzeptieren. Oder sich gar von der EU zur Ansiedelung irgendwelcher Afrikaner oder Asiaten zwingen zu lassen.

Statt aus der Geschichte zu lernen, versuchen die linken Meinungs- und Medienmacher die Katastrophen der Geschichte zu wiederholen. Statt gegen Juden, statt gegen Kapitalisten wird heute gegen alle gehetzt, die mit dem Auto fahren oder dem Flugzeug fliegen, weil sie angeblich den Planeten ermorden. So wie halt früher Kulaken und Kapitalisten umgebracht wurden, weil sie angeblich die Menschen ausgebeutet haben. Aber die Meinungsmacher haben mit ihrer Klimahetze nur in ein paar westeuropäischen Ländern Erfolg, nicht in Osteuropa (und schon gar nicht außerhalb Europas). Die Osteuropäer haben aus der Geschichte gelernt.

Auch Westeuropa stünde es dringend an, dasselbe zu tun. Und endlich jene Geschichte zu lernen, die bis vor 30 Jahren ganz Europa überschattet hat.

Es gibt zwar alljährlich eine Unzahl von Gedenktagen. Es gibt einen Tag des Vogels, einen Männerbeobachtungstag, einen Tag der Zöllner, einen Tag des Blindenhundes, einen Tag der Straßenkinder – um nur eine winzige Zufallsauswahl allein aus den "Tagen" des Monats Jänner anzuführen. Aber es gibt das ganze Jahr über keinen einzigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Kommunismus, an die Hunderten Millionen, die von einer verbrecherischen Ideologie physisch oder psychisch zerstört worden sind, die ihre Heimat verlassen mussten, die ihr Leben in Not und Elend verbringen mussten, wenn sie nicht zynische Mittäter gewesen sind.

Wo aber beschäftigt sich an unseren Unis irgendjemand damit, wo sonst jeder Stein der Vergangenheit umgedreht wird, um vielleicht noch einen Faschisten zu finden? Wo sind die großen ORF-Serien dazu? Wo ist das Denkmal dazu? Warum schließt sich Österreich nicht der tschechischen Initiative an und gedenkt künftig am 21. August der sowjetkommunistischen Invasion 1968 in der Tschechoslowakei, die immerhin die größte Bedrohung auch für Österreich während der letzten Jahrzehnte bedeutet hat? Die Zehntausende Flüchtlinge ins Land gebracht hat, welche heute wunderbare Österreicher sind (weil sie sich zum Unterschied von den später gekommenen Asiaten und Afrikanern bereitwillig assimiliert haben) ...

Wird es das alles erst geben, wenn die letzten Täter und Opfer im hohen Greisenalter oder überhaupt alle tot sind? Werden auch die kommunistischen Verbrechen erst nach hundert Jahren als solche benannt werden, so wie auch erst jetzt an den türkischen Genozid an den Armeniern während des ersten Weltkriegs international erinnert wird?


die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 07:56

    @
    'Denn niemand hätte vor einem Jahr auch nur einen Euro darauf gesetzt, dass Österreich 2019 die In-die-Luft-Sprengung des FPÖ-Chefs durch eine kriminell-ideologische Bande (und durch schweres eigenes Verschulden) samt Neuwahlen samt Koalitionswechsel zu einer linksgeprägten Regierung erleben wird.'

    Da muss ich widersprechen, schon bei der Angelobung der schwarz-blauen Regierung 2017 konnte man aus ÖVP Kreisen hören, es wäre dies eine 'Regierung auf Zeit', nach der Ratspräsidentschaft konnte man jeden Tag eine solche 'Explosion' erwarten. Auf meine Frage, warum, bekam ich zu hören, Strache wäre 'kriminell'. Diese Frage stellt sich auch jetzt natürlich, denn inzwischen wurde intensiv an der 'Spurenverwischung' gearbeitet.

    Kickl lässt sich nicht mehr verwischen, die Regierung wurde eindeutig von der Ö V P gesprengt, Strache war sicher ein naives Opfer. Bei Kickl muss die Ö V P jetzt ihr wahres Gesicht zeigen.

    Unbeschadet der Tatsache, dass der Kommunismus tatsächlich enormen Schaden anrichtet, an Freiheit und Wirtschaft, frage ich prinzipiell aber genau heute auch, welche 'Freiheit' schlimmer ist, die im Kommunismus oder die im 'Klimagefängnis', im 'P.C. Gefängnis', im 'Gendergefängnis', im 'Antifa Brutalogefängnis', etc. der heutigen 'westlichen Kommunisten', die fast identisch agieren, wie es der Nationalsozialismus getan hat.

    Ich habe mich in Ungarn sehr wohl gefühlt unter den Ungarn, saubere Städte, kein Vandalismus, mein Freund ein begeisterter ÖVP Anhänger, hat das auch bemerkt, das Diskussionsergebnis, die Menschen fühlen sich in Ungarn von ihrer Regierung vertreten und machen da mehrheitlich mit und halten ihr Land sauber. Auffallend war auch, wie strikt dort, an den Unis vor allem, die Tafeln standen, was die EU für die Restaurierung des Gebäudes und der Ausstattung gezahlt hat, auf Heller und Pfennig und wer genau. Auch auf den Autobahnen, die für den Ukraine Truppentransport gebaut wurden, steht, dass da nicht nur die EU gezahlt hat, auch die NATO hat das beschleunigt.

    Meine Frage bleibt, welche 'Freiheit' ist 'freier' ?

    Wir haben unsere Freiheit an die Amerika gesteuerte 'EU-Bande' verschenkt und können zu Silvester und in der Nacht in vielen Städten die Sperrzonen nicht mehr betreten ...

    Ich fühle mich hier NICHT MEHR FREI, und danke denen, die die Wählerstimmen massivst für Ideologiezwecke missbrauchen. Missbrauch ist das Geschäft der Linken.

    Ich fühle mich hier auch nicht mehr geschützt, sondern an die Eroberer ausgeliefert, noch viel mehr jetzt mit der neuen Linksregierung.

    Ein herzliches Prosit 2020 an alle vernünftig Gebliebenen !

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 07:44

    "Werden auch die kommunistischen Verbrechen erst nach hundert Jahren als solche benannt werden?"

    Was heißt, nach? Die kommunistischen Verbrechen reißen ja nie ab. Die EU ist ja eine neue kommunistische Diktatur mit Enteignung, Verfolgung von Kritikern, Zensur und restriktiven Meinungsgesetzen, totale Überwachung der Bürger, daraus resultierendes Denunziantentum, Einschüchterungen, Repressionen für Systemkritiker und Vogelfreiheit für Patrioten - die dürfen heute schon in kein Gasthaus mehr gehen, ihre Kinder werden in den Schulen gemobbt bis ernsthaft bedroht (AfD-Eltern), ihre Konten gesperrt usw..

    Die Klimahysterie ist eine linksextreme/kommunistische Strömung und diese Leute sind in ihrem Totalitarismus und in ihren Unterdrückungs- und Verbotsfantasien den aktiven Hitlernazis sehr ähnlich. Die Linksextremen, die alle Institute unterwandert haben, auch die ehemals konservativen Parteien und die Kirchen, wollen augenscheinlich u.a. die Industrie und den Individualverkehr zerstören. Sie wollen das Leben am Land verunmöglichen und die älteren Menschen abschalten, weil sie wie die Landbevölkerung auch, noch nicht ganz auf den Kopf gefallen sind. Die Landbevölkerung hat Kontakt zu der Familie, zur Dorfgemeinschaft, man weiß, wie es früher war...man hält zusammen...

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 08:59

    Die Zeit der Aufarbeitung kommunistische Verbrechen wird kommen. Zurzeit laufen die Dummerln und Kummerln noch mit ihren Che-Leiberln herum. Ein psychopathischer Serienmörder als Idol.

    Manches ist nicht nur nicht aufgearbeitet, sondern völlig verschwunden. Wenn man versucht, jungen Leuten zu erklären, dass Mitte der Siebzigerjahre ein Wahnsinniger die Hälfte seines Volkes ermorden ließ (Pol Pot in Kambodscha) und im China während des "großen Sprungs" unter den Augen der kommunistischen Führung 60 Millionen Menschen verhungert sind, dann erntet man ungläubigen Staunen.

    Das stereotype Nicht-Denken der Linken ist immer erkennbar, wenn man etwas genauer hinschaut. So wird der jüdische Linguistik-Professor und Philosoph Noahm Chomsky als Linker vereinnahmt, was er nicht ist - wenn man bei ihm genauer liest.

    Es werden nun dunkle Zeiten wachsender Unfreiheit auf uns zukommen. Wir sollten uns T-shirts mit Bildern von Naturwissenschaftlern, Ayn Rand, Franz Josef Strauß, Ronald Reagan und anderen zulegen und stark bleiben.

    Maunder, es muaß sei!

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 02:57

    Die Erscheinungen der 68er werden nach wie vor verherrlicht, an österreichischen Universitäten sitzen manche ehemalige DDR-Professoren deshalb, weil sie den westdeutschen Unis zu links erschienen. Viel Ideologisches aus der 68er-Zeit hat inzwischen alle Bereiche der Gesellschaftspolitik durchdrungen, von der Kultur bis zur Bildung haben sich die alten linken Dogmen in der Politik aller Parteien eingenistet. Der Kommunismus ist nicht tot. Das kommunistische Netzwerk lebt und gestaltet sogar aktiv Spitzenpolitik, wie man am Beispiel Deutschland gut erkennen kann. Ach ja: Das berühmt-berüchtigte DDR-Vermögen scheint immer noch verschwunden, soweit ich weiß. Den Kommunismus nach seinem Ende "aufzuarbeiten" dürfte also noch gar nicht möglich sein...

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 12:02

    Eine hervorragende Analyse. Der Schwerpunkt Verbrechen des Kommunismus, war schon längst fällig. Aus dem Gespenst des Kommunismus, ist eine reale, unmittelbare Gefahr geworden.
    Um so mehr ist es wichtig, dass nicht erledigte nachzuholen. Einige Generationen sind mit dem allgegenwärtigen heraufbeschwören des angeblichen Nazitums in unserer Gesellschaft aufgewachsen. Die fanatische Fixierung auf die relativ kurze, schreckliche Herrschaft der NSDAP, hat den Blickwinkel eingeengt und auf nur eine Seite des Verbrechertums fokussiert. Den Sozialisten ist ein Bravourstück gelungen, sie haben sich aus dem Kürzel NSDAP leise pfeifend herausgestohlen. Eine ideele Verbindung zum Nationalsozialismus wurde von den Roten erfogreich geleugnet. Dieser taktische Zug, wurde von den Medien mitgetragen und von der öffentlichen Meinung voll akzeptiert. Das linke Narrativ, die NSDAP war rechts, die einzigen die sie bekämpft haben waren die Kommunisten, ist zu Tatsache erhoben worden. Ein Persilschein für die Zukunft.
    1989 sind zwar die äusseren Zeichen der kommunistischen Macht gefallen, aber die Ideologie wurde von den treuen Genossen weiter getragen. Wie wäre es sonst möglich, dass eine Politikerin, die eine nachweisbare kommunistische Vergangenheit gelebt hat, die noch immer den Ideen des Kommunismus treu geblieben ist, die bestimmende Kraft in der EU ist ?
    Merkel, ist nicht alleine. Sie wird von einen Geflecht von ehemaligen SED Funktionären, Stasi Mitarbeitern, DDR Seilschaften und Sympathisanten aus der
    Alt-68er Generation, getragen. Die Finanzierung des kommunistischen Untergrunds und seiner Aktionen wird durch das irgendwo angelegte Vermögen der ehemaligen DDR finanziert.
    Ungefähr zwei drittel der unter dreissig Jährigen haben Sympathien für die Sache des Sozialismus/Kommunismus und wählen auch entsprechend.
    Keine guten Aussichten für die Zukunft.
    Äusserst bedenklich ist auch das Verhalten von zwei Gruppen von Betroffenen, die aber jeden Betroffenheit von sich weisen.
    Das unverständliche Schweigen der Angehörigen, der von Merkels Gästen ermordeten. Keine Stimme des Protestes, keine Konfrontation der Täterin. Wie ist das gelungen ?
    Als Beispiel, das Schweigen der Eltern der Kinder, die ihre Grosseltern singend und lachend, verleumdet, in den Dreck gezogen haben. Gibt es bereits eine grosse Zahl von linientreuen Genossen, die mit dem Missbrauch ihrer Kinder durch die Staatsmacht, einverstanden sind ? Eine grössere Zahl an Mitläufer und Profiteuren, als bis jetzt vermutet ?
    Ist es tatsächlich den kommunistischen Propagandisten gelungen die Gesellschaft umzuschichten ? Von bürgerlich, zu Befürwortern des kommunistischen Totalitarismus. Vieles spricht dafür. Eine Distanzierung in der Gesellschaft, von der Parteilinie der Sozialisten und Grünbolschewiken findet nicht statt.
    Für 2020 gibt es zwei mögliche Lichtblicke.
    Boris Johnson und die Trennung von UK von der Brüsseler Bevormundung. Gute Nachricht für die Briten, eine schlechte für die Bevölkerung der remainer Staaten.
    Die Wiederwahl von Donald Trump im November. Der Sieg der Demokraten, sprich US Sozialisten, mit Warner, Pelosi, AOC, Biden, wäre nicht nur eine Katastrophe für die USA, sondern auch für die Bevölkerung der EU.
    Noch eine Hoffnung. Orban bacsi soll noch lange Ungarn regieren, ein Bollwerk gegen den Islamismus bleiben, die EU Despoten ärgern.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 11:50

    Die sozialistische Gleichheit ist ja auch nur ein Lippenbekenntnis. Im Sozialismus darf es zwar keine Nation geben, die sich einer anderen überlegen fühlt, stattdessen aber das überlegene Geschlecht (Frauen), den besseren Berufsstand (Arbeiter gegen Selbständige), die moralisch höherwertige Generation (Kinder und Jugendliche gegen Umweltsau Oma), Herkunft (Migranten gegen Einheimische), Rasse (negroid) und Religion (Islam). Ohne Feindbilder kommt auch der Sozialismus nicht aus und spaltet damit je nach Belieben Familien, arbeitende Menschen, Gläubige ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2020 09:06

    A.U. schreibt:

    "Es gibt zwar alljährlich eine Unzahl von Gedenktagen.......Aber es gibt das ganze Jahr über keinen einzigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Kommunismus, an die Hunderten Millionen, die von einer verbrecherischen Ideologie physisch oder psychisch zerstört worden sind, die ihre Heimat verlassen mussten, die ihr Leben in Not und Elend verbringen mussten, wenn sie nicht zynische Mittäter gewesen sind."

    Wer wird denn so kleinlich sein! Die etwa 120 Millionen Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat, sind doch bloß Kollateralschäden auf dem Weg zum leuchtenden Ziel, dem Bauern- und Arbeiterparadies, gewesen! Ende der Satire.


  1. fxs (kein Partner)
    07. Januar 2020 22:38

    Wenn heute in Polen von den Kommunisten eingesetzte Höchstrichter zwangsweise in Pension geschickt werden, ist dies für die EU-Bonzen ein "Verstoß gegen die Gewaltenteilung"

  2. monofavoriten (kein Partner)
    03. Januar 2020 19:32

    schon in den 80er-jahren hat bill cooper die menschen über seine private kleine radiostation davor gewarnt, dass eine sozialistische (kommunistische) weltregierung etabliert werden soll. damals wurde ein panikszenario erdacht, welches eine solche weltregierung ermöglichen sollte, und zwar eine fiktive invasion von ausserirdischen wesen. offenbar ist man von diesem, doch eher infantilen plan abgekommen und hat das CO2-monster stattdessen erschaffen und siehe da: wo obrigkeitshörigkeit die eigene vernunft links liegen lässt, kann man den menschen tatsächlich alles einreden, was rational völlig unsinnig ist.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    03. Januar 2020 11:40

    Ergänzung zu Punkt 9:
    Die Deutschen stricken sich heute ein Märchen über die heldenhafte, weil gewaltfreie, Abschüttelung des Kommunismus` in der DDR. Falsch.
    Die Ungarn hatten sich schon Jahre vor 89 ihre kaufmännischen Freiheiten erworben, incl. schon relative Reisefreiheiten. In Polen haben die Arbeiter mit ihrer Gewerkschaft (Solidarnosc) unterstützt von der Kirche, Widerstand geleistet. In der Tschechoslowakei wurde der kommunistische Staat mit den Intellektuellen nicht fertig. Überall zerbröselte also schon der Kommunismus.
    Nur nicht im Osten Deutschlands. Da ging man noch in die Kirche beten. Der Höhepunkt des Widerstandes gipfelte in dem Ausdruck "wir sind das Volk".

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Januar 2020 11:45

      Bis es Gorbatschow (!) zuviel wurde und er die Deutschen mahnte: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Erst danach getraute man sich auf die Mauer zu kraxeln.
      Kriege mögen von Deutschland ausgegangen sein - Revolutionen NIE!

  4. Hochwürden (kein Partner)
    03. Januar 2020 11:38

    Die EU - Der Aufstieg des Bösen.....,

    Mehr fällt mir dazu nicht ein!

  5. Christian Peter (kein Partner)
    03. Januar 2020 11:26

    Die Osteuropäer haben genauso wenig aus der Geschichte gelernt wie Österreich : Ehemals Vasallenstaaten der UdSSR bzw. Hitlers Deutschen Reiches, heute Vasallenstaaten der EU.

  6. Herbert _ (kein Partner)
    03. Januar 2020 10:54

    Köstlich, köstlich.

    - Die grüne Jugend will den Ohrwaschlkanzler abschieben
    - Die Heilige aus dem Norden will alle Politiker an die Wand stellen
    - Eine Mohammedanerin als Justizministerin
    - Die grüne Dumpfbacke zeigt Österreich den Mittelfinger
    - Die Schwurbler schlafen noch immer.....

    Das wird ein Spaß werden 2020

    • tomtom (kein Partner)
      03. Januar 2020 11:59

      ganz richtig herbert. die schwurbler können sich dann im häfen gegenseitig trösten.
      wer seine augen nicht verwendet, um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen

    • Christian Peter (kein Partner)
      03. Januar 2020 14:24

      @Herbert
      @tomtom

      Durch Beteiligung der Grünen ändert sich gar nichts in Österreich, alles bleibt beim Alten. Nach Aussagen deutscher Medien soll es mit der neuen Regierung Verschärfungen des Asylrechts geben..

    • Torres (kein Partner)
      03. Januar 2020 15:36

      Nicht nur Mohammedanerin; auch noch (erstinstanzlich) wegen übler Nachrede verurteilt. Und bis vor kurzem noch Mitglied der Liste Jetzt. Da sieht man, über welch dünne Personaldecke die Grünen verfügen.

  7. Der Realist (kein Partner)
    03. Januar 2020 10:15

    "Der große Unterschied zu Deutschland und Österreich: Diese Völker haben sich selbst befreit. Sie sind nicht durch andere Nationen von der Diktatur befreit worden". -- Dazu meine Sicht der Dinge Herr Dr. Unterberger: Einige Befreiungsversuche wurden eh militärisch niedergeschlagen, und erst als die Zügel in Moskau gelockert wurden, war diese Entwicklung möglich. Und die Alliierten kamen nicht um uns von Diktatur zu befreien, sie wollten einfach nur den Krieg gewinnen.

  8. Franz77
    01. Januar 2020 22:51

    Super: Robert Stein und Gerhard Wisnewski. Hoffentlich folgt Wisnewski nicht Ulfkotte. War MG wirkliich an Bord?
    Verheimlicht, vertuscht, vergessen - Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Robert Stein

    https://www.youtube.com/watch?v=Th5gg42rZbM

  9. Franz77
    01. Januar 2020 22:21

    Eine gute Meldung, in Buntland regt sich einiges gegen den Staatsfunk. Gericht erlaubt Barzahlung.

    https://www.achgut.com/artikel/neujahresgruesse_an_den_beitragsservice

    Daraus:
    Entscheidend ist, dass der Rundfunk Vollstreckungsverfahren gegen Beitragsschuldner wahrscheinlich aussetzen wird, wenn sie sich gerichtlich auf ihr Barzahlungsrecht berufen. Das hieße, Sie müssen vorerst nicht bezahlen. So ist dies jedenfalls in den Präzendenzfällen erfolgt.

    Schicken Sie, wenn auch Sie diesen Weg gehen wollen, die folgenden Zeilen per E-Mail an impressum@rundfunkbeitrag.de und stellen Sie ab sofort sämtliche Zahlungen ein:

    Dazu der Brief:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich widerrufe die Ermächtigung zum Bankeinzug des Rundfunkbeitrags, die ich Ihnen erteilt hatte.

    Ich möchte künftig von meinem Recht nach §14 BundesbankG Gebrauch machen, den Beitrag mit dem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel Euro-Banknoten zu bezahlen. Bitte teilen Sie mir mit, wo ich das an meinem Wohnort gebührenfrei und ohne zusätzliches Übermittlungsrisiko tun kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

  10. machmuss verschiebnix
    01. Januar 2020 21:52

    Vierzig Jahre später . . .
    » . . . , wieso nicht radikaler mit den Schergen des Kommunismus aufgeräumt worden ist. «
    . . . was aber außer acht läßt, daß WIR den Kommunismus erst jetzt bekommen (im vollen Umfang sektiererischen "Einklanges" ) . Die Ex-Ostblock Staaten haben uns etwas ganz Wesentliches voraus: die Immunisierung gegen schwachsinn-strotzende linke Frasen !

    Und so tief, wie sich die West-Europäer schon im "Hexenwald der Umerziehung" verrannt haben, wird zur hiesigen Gesellschaft sehr lange kein "Sonnenstrahl des Intellektes" durchdringen ! ! !

    • pressburger
      01. Januar 2020 23:55

      Stimmt nur teilweise. Der Kommunismus war ein Nachbar. Man wollte in Westeuropa, die Stimmen der Unterdrückten nicht hören. Das war die Gegenwart. Die Gegenwart über vierzig Jahre. Lieber hat man sich in die eigene Geschichte vergraben, sich mit Selbstvorwürfen überhäuft, sich schuldig gefühlt für etwas was man nicht selbst begangen hat.

  11. machmuss verschiebnix
    01. Januar 2020 19:37

    OT:

    Vorfall am Petersplatz
    Asiatin ergriff die Hand des Papstes, zog ihn zu sich ran und rief :
    » ... happy holiday ... go away from the city - how can you wait «

    Sehr seltsam - ich meine, es richtig verstanden zu haben, aber vlt. hat jemand von den Mitpostern ein besseres Gehör
    https://www.youtube.com/watch?v=uzDcjPBhkw4&app=desktop

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2020 19:48

      Also jetzt haben meine müden grauen Zellen die ersten paar Worte auch "entschlüsselt"
      ( ..ly brother Frank - das "ho" vom holy war zu leise )
      » ..ly brother Frank - go away from the city - how can you wait «

    • Franz77
      01. Januar 2020 22:28

      Die Dame hat sich vor dem Handnehmen bekreuzigt. Also eine Christin.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2020 11:08

      @ Franz77

      Aus Ihrem Post: Die Dame hat sich vor dem Handnehmen bekreuzigt. Also eine Christin.

      Ihr Argument ist mehr als naiv - noch nie von Leutchen, welche ständig dreckige Lügen

      von sich geben gehört ??? Noch dazu vor der Kamera, schauen sie sich mal den

      JORGE an, wie sich der vor der Kamera verbiegt - hihi.....

  12. Undine
    01. Januar 2020 17:38

    Video-Tipp:

    Markus GÄRTNER:

    "Politische Demagogie mit der JUGEND als Waffe"

    https://www.youtube.com/watch?v=dIgyrUaVwgo

    Der CHORLEITER, ein Herr ZELJO DAVUTOVIC, ist auf seine spezielle Weise nicht zum ersten Mal unterwegs---und er weiß auch, warum! Dieser Mann gehört umgehend gefeuert!

  13. Postdirektor
    • pressburger
      01. Januar 2020 17:04

      Die Frau machte einen weissen Eindruck.

    • Konrad Hoelderlynck
      01. Januar 2020 17:40

      Na jaaa, man sieht aber auch, wie er "Aua" ausruft, weil sie offenbar zu fest zugepackt und ihm das weh getan hat. Ich halte seine Reaktion für einen Reflex und nicht weiter zu beachten. - Grundsätzlich halte ich aber nichts von diesem Papst. Das ist aber ein anderes Thema.

    • Franz77
      01. Januar 2020 22:31

      Wie soll denn dieses zarte Geschöpf derart hart zupacken? Also ich sehe tiefe Abscheu gegenüber Christen. Erinnert an Merkels "Flaggenentfernung". https://www.youtube.com/watch?v=q8PNgxbTE0o

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2020 04:36

      @pressburger

      Es gibt 2 Möglichkeiten - entweder sind sie blind - oder sie stellen sich blind ........

  14. Konrad Hoelderlynck
    01. Januar 2020 14:49

    @Pressburger: Nennt man diesen Sumpf bei(m) Namen, so steht man öffentlich sofort als Nazi da; im Optimalfall. Im ungünstigsten Fall kriegt man das eh nicht mehr mit... . Am schlimmsten erscheint mir, dass heute durchaus integere junge Leute mit Diplomen als Lehrer usw. herum laufen, die gar nicht mitgekriegt haben, wie sehr sie von ihren ideologisch verderbten 68er-Professoren hinters Licht geführt wurden. Diese Junglehrer stehen heute vor den Schülern und glauben an die Lügen, die man ihnen erzählt hat. Ich hatte in den neunziger Jahren einmal ein Gespräch mit einer Lehrerin aus der DDR, die dort auch studiert hatte. Diese sehr nette Dame war anfangs ziemlich fassungslos, musste sie doch erkennen, wie viel historischen Schmarren und Lügen man ihr seinerzeit im Fach Politik beigebracht hatte. - So. Was macht man aber jetzt mit Leuten, denen es unendlich schwer fällt, den Wert der eigenen Ausbildung zu relativieren, oder die manches gar nicht erst erkennen?

  15. Almut
    01. Januar 2020 14:29

    Mit dem Klimawahnsinn auf zur Neuen Kommunistischen Weltordnung im Stil von Mao's Kulturrevolution:

    Aus der Silvesteransprache von Merkel „Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich“:
    https://www.youtube.com/watch?v=4Oqq2BoDAuE
    Ich weiß nicht, ob das eine Persiflage ist oder ob die das wirklich so gesagt hat. Entweder ihr Physikdoktor ist ein Fake oder sie lügt (na ja, zur Wahrheit hatte sie schon immer ein gestörtes Verhältnis.

    Weltkarte der Länder mit und ohne Klimapaket:
    https://www.politplatschquatsch.com/2019/12/endlich-verstandlich-weltkarte-der.html
    Einziges Land mit Klimapaket weltweit? Richtig, Deutschland. Ich vermute Österreich wird bald folgen.

    • otti
      01. Januar 2020 14:44

      SIE (Merkel) ist die Beschte - ein "i" vor dem letzten "e" eingefügt, und schon paßt`s !

      (also das "sch" ist für die Tiroler gemacht - die restlichen 8 Länder begnügen sich mit einem "s")

    • Franz77
      01. Januar 2020 16:41

      Logo, der Doktortitel von IM Erika ist ein Fake.

      https://www.mmnews.de/politik/124587-merkel-doktorarbeit-ein-fake

      Bei jedem Ausflug gibt es einen neuen Ehrendoktor, Nummer 17 (!!!) gab es im September. Ob sie es 2019 noch auf 20 geschafft hat, weiß ich nicht.
      Also:
      Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Engel Merkel.

      https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/merkel-bekommt-in-leipzig-ihre-siebzehnte-ehrendoktorwuerde-16362925.html

    • pressburger
      01. Januar 2020 17:07

      So eine Dissertation. wurde für eine SED Propagandistin, auf Anordnung von oben von Hilfskräften zusammengeschrieben. Jeder in der DDR wusste es, aber die Westler lassen sich gerne etwas vormachen

    • Franz77
      01. Januar 2020 17:36

      Otti - the "Number of the Beast" - Johannes Offenbarung, 666.

    • Konrad Hoelderlynck
      01. Januar 2020 17:53

      @Franz77 - Dass Merkels Doktor-Grad ein "Fake" sein soll, halte ich für ein Gerücht. Ebenso glaube ich nicht, dass Merkels Dissertation irgendwie "für ein SED-Mitglied" zusammengeschustert sein soll. Warum? - Als Physikerin beschäftigte sie sich zwangsläufig mit Themenfeldern, die Partei und Staat für enorm wichtig hielten, ähnlich wie etwa Medizin, Chemie usw. Diese Bereiche hat man absolut ernst genommen. - Dennoch ist es richtig, dass die Vergabe akademischer Grade in anderen (weniger bedeutenden) bei manchen hohen SED-Mitgliedern eher kreativ gehandhabt wurde, was die Bewertung der Diss oder DA betraf.

    • Konrad Hoelderlynck
      01. Januar 2020 18:00

      "...in anderen Feldern..." soll es heißen. Außerdem gab es in der DDR noch eine interessante Erscheinung. Der führende DDR-Physiker, Institutsleiter und Wissenschafter Manfred von Ardenne hatte nicht einmal Abitur. Interessant finde ich das deshalb, weil man offenbar durchaus bereit war, außergewöhnliche Leistungen auch zu würdigen und für den Staat zu nutzen, wenn sie nicht dem klassischen Schema Schule-Matura-Studium-Wichtigsein folgten. - Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich halte die so genannte DDR nach wie vor für eine fatale Fehlentwicklung.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2020 11:12

      Also irgendwie gefällt mir die Billy Wilder Variante sehr gut - hihi.........

  16. socrates
    01. Januar 2020 12:43

    Xi sagt daß der Kommunismus 30,000.000 Menschen gerettet hat. Das wäre mit dem kapitalistischen System nicht gegangen. Die britische und US Flotte haben Kanonenbootpolitik schlimmster Art betrieben. Heise.de schreibt dazu:
    Sklaverei 30 Mio Tote, Indianer- 6 Mio,Opiumkriege 20 Mio,Kongoverbrechen 10 Mio
    Einige 10.000 Hereros fallen da nicht auf und wurden zudem nicht im Auftrag Deutschlands ermordet sondern im Auftrag von Trotha's. Als Trothas Verbrechen in Südwest in D bekannt wurden kam es zu Tumulten im Reichstag.
    Nachdem Einzelheiten des Feldzugs in Deutschland bekannt geworden waren, empörte sich der Sozialdemokrat August Bebel im Reichstag: "Einen derartigen Krieg wie Herr von Trotha kann jeder Metzgerknecht führen."
    Trotha wurde abgesetzt und kam nie mehr an einen wichtigen Posten.
    Erdogan rechnet den Völkermord an den Indianern gegen den an den Armeniern hoch.
    In Irland und Schottland gab es Millionen Hungertote. Das sinnlose ermorden der Zivilbevölkerung im WK2 gehört auch dazu.
    Die Freiheit der Einen ist der Tod der Anderen.
    Mit dem Flugzeugträger Gerald Ford und seinen Begleitschiffen wurde mieseste Kanonenpolitik wiederholt. Aber zur Zeit machen die Chinesen, Inder und Russen ebenfalls eine Flottendemonstration um zu zeigen daß der Kommunismus die armen Länder so stark gemacht hat daß es nicht mehr funktioniert. Bis 2030 werden China + Russlanddie stärkste Weltmacht sein. Dann werden die Karten neu gemischt.

  17. Brigitte Kashofer
    01. Januar 2020 12:38

    Im "Kampf gegen Rechts" ist es eben nicht opportun, die linken Greuel beim Namen zu nennen.

    • pressburger
      01. Januar 2020 17:11

      Bitte merken, die Linken begehen keine Greuel. Die Linken sind immer Menschenfreunde. Die Kulaken sind ihrer Vorstellung von Diät zu Opfer gefallen, der Rest ist freiwillig in die Odlgrubn gsuprengen, usw. etc.

  18. pressburger
    01. Januar 2020 12:02

    Eine hervorragende Analyse. Der Schwerpunkt Verbrechen des Kommunismus, war schon längst fällig. Aus dem Gespenst des Kommunismus, ist eine reale, unmittelbare Gefahr geworden.
    Um so mehr ist es wichtig, dass nicht erledigte nachzuholen. Einige Generationen sind mit dem allgegenwärtigen heraufbeschwören des angeblichen Nazitums in unserer Gesellschaft aufgewachsen. Die fanatische Fixierung auf die relativ kurze, schreckliche Herrschaft der NSDAP, hat den Blickwinkel eingeengt und auf nur eine Seite des Verbrechertums fokussiert. Den Sozialisten ist ein Bravourstück gelungen, sie haben sich aus dem Kürzel NSDAP leise pfeifend herausgestohlen. Eine ideele Verbindung zum Nationalsozialismus wurde von den Roten erfogreich geleugnet. Dieser taktische Zug, wurde von den Medien mitgetragen und von der öffentlichen Meinung voll akzeptiert. Das linke Narrativ, die NSDAP war rechts, die einzigen die sie bekämpft haben waren die Kommunisten, ist zu Tatsache erhoben worden. Ein Persilschein für die Zukunft.
    1989 sind zwar die äusseren Zeichen der kommunistischen Macht gefallen, aber die Ideologie wurde von den treuen Genossen weiter getragen. Wie wäre es sonst möglich, dass eine Politikerin, die eine nachweisbare kommunistische Vergangenheit gelebt hat, die noch immer den Ideen des Kommunismus treu geblieben ist, die bestimmende Kraft in der EU ist ?
    Merkel, ist nicht alleine. Sie wird von einen Geflecht von ehemaligen SED Funktionären, Stasi Mitarbeitern, DDR Seilschaften und Sympathisanten aus der
    Alt-68er Generation, getragen. Die Finanzierung des kommunistischen Untergrunds und seiner Aktionen wird durch das irgendwo angelegte Vermögen der ehemaligen DDR finanziert.
    Ungefähr zwei drittel der unter dreissig Jährigen haben Sympathien für die Sache des Sozialismus/Kommunismus und wählen auch entsprechend.
    Keine guten Aussichten für die Zukunft.
    Äusserst bedenklich ist auch das Verhalten von zwei Gruppen von Betroffenen, die aber jeden Betroffenheit von sich weisen.
    Das unverständliche Schweigen der Angehörigen, der von Merkels Gästen ermordeten. Keine Stimme des Protestes, keine Konfrontation der Täterin. Wie ist das gelungen ?
    Als Beispiel, das Schweigen der Eltern der Kinder, die ihre Grosseltern singend und lachend, verleumdet, in den Dreck gezogen haben. Gibt es bereits eine grosse Zahl von linientreuen Genossen, die mit dem Missbrauch ihrer Kinder durch die Staatsmacht, einverstanden sind ? Eine grössere Zahl an Mitläufer und Profiteuren, als bis jetzt vermutet ?
    Ist es tatsächlich den kommunistischen Propagandisten gelungen die Gesellschaft umzuschichten ? Von bürgerlich, zu Befürwortern des kommunistischen Totalitarismus. Vieles spricht dafür. Eine Distanzierung in der Gesellschaft, von der Parteilinie der Sozialisten und Grünbolschewiken findet nicht statt.
    Für 2020 gibt es zwei mögliche Lichtblicke.
    Boris Johnson und die Trennung von UK von der Brüsseler Bevormundung. Gute Nachricht für die Briten, eine schlechte für die Bevölkerung der remainer Staaten.
    Die Wiederwahl von Donald Trump im November. Der Sieg der Demokraten, sprich US Sozialisten, mit Warner, Pelosi, AOC, Biden, wäre nicht nur eine Katastrophe für die USA, sondern auch für die Bevölkerung der EU.
    Noch eine Hoffnung. Orban bacsi soll noch lange Ungarn regieren, ein Bollwerk gegen den Islamismus bleiben, die EU Despoten ärgern.

    • Almut
      01. Januar 2020 13:32

      **************************************************!!!
      Ja hoffen wir, dass Johnson und Trump zu den Guten zählen und mit dem Ausmisten des Augiasstalls Erfolg haben. Was da bei den Demokraten in USA in krimineller Weise inszeniert wird stinkt zum Himmel - und darüber in den europäischen Mainstreammedien nur Schweigen oder Lügen.

    • pressburger
      02. Januar 2020 22:31

      @Almut
      Die Mainstreammedien sind konsequent. Warum sollten sie zu USA nicht lügen ? Die Medien haben eine Linie, die sie befolgen.

  19. Brigitte Kashofer
    01. Januar 2020 11:50

    Die sozialistische Gleichheit ist ja auch nur ein Lippenbekenntnis. Im Sozialismus darf es zwar keine Nation geben, die sich einer anderen überlegen fühlt, stattdessen aber das überlegene Geschlecht (Frauen), den besseren Berufsstand (Arbeiter gegen Selbständige), die moralisch höherwertige Generation (Kinder und Jugendliche gegen Umweltsau Oma), Herkunft (Migranten gegen Einheimische), Rasse (negroid) und Religion (Islam). Ohne Feindbilder kommt auch der Sozialismus nicht aus und spaltet damit je nach Belieben Familien, arbeitende Menschen, Gläubige ....

    • Undine
      01. Januar 2020 12:53

      @Brigitte Kashofer

      ***************+!

    • otti
      01. Januar 2020 14:48

      ***************************************************************!!!

    • pressburger
      02. Januar 2020 09:02

      Im Gegenteil, der Sozialismus braucht die Feinbilder. Gehen den Sozis die Feinbilder
      aus , wen können sie dann hassen. Die DNA eines Sozis besteht aus Hass und Neid.

  20. Undine
    01. Januar 2020 11:29

    A.U. schreibt:

    "3. Sozialistische Gleichheit bedeutet immer eine Angleichung aller nach unten – freilich mit Ausnahme der immensen, wenn auch eher im Geheimen konsumierten Privilegien der Nomenklatura."

    Es ist immer so: Diejenigen, die diktatorisch die "GLEICHHEIT" propagieren, also die Nomenklatura, fühlen sich selber natürlich nicht dazu verpflichtet, an dieser sozialistischen Gleichheit, also der Angleichung aller nach unten, persönlich teilzuhaben! Nein, nein! Da sei MARX vor!

    Als die DDR zerbrach, galt es, das riesige Vermögen der SED, das auf 6,2 Milliarden DDR-Mark geschätzt wurde, aufzuteilen---allerdings nicht etwa auf die einzelnen DDR-Bürger! Man will es mit der "Gleichheit" auch nicht zu weit treiben! Und damit ein Großteil des nicht gerade unbedeutenden DDR-Vermögens nur ja nicht in "falsche Hände" gerät, tat die ROTE FINI alles, dies zu verhindern!

    "Rudolfine Steindling" - Die ROTE FINI

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfine_Steindling

    ""Rote Fini": Die Millionen der... | DiePresse.com"

    ""Rote Fini": Die Millionen der "Chanel-Kommunistin"

    https://www.diepresse.com/4574728/rote-fini-die-millionen-der-chanel-kommunistin

    Und siehe da! Nach Jahre langer Suche fand man heraus, daß die geschäftstüchtige Rudolfine STEINDLING es bis nach TEL AVIV geschafft hatte---und mit ihr auch das ehemalige DDR-VERMÖGEN, das eigentlich den in vielfältigster Weise betrogenen DDR-Bürgern gestohlen worden war!

    Vergangenheitsbewältigung betreffend den Kommunismus? Möglicherweise dann, wenn kein einziger Mensch, der das kommunistische System überlebt hatte, noch auf dieser Erde weilt. Man läßt sich Zeit mit der Aufarbeitung.....

  21. Brigitte Kashofer
    01. Januar 2020 11:26

    Man sollte endlich die Mär vom "deutschen Angriffskrieg" beenden. Dazu sehr erhellend das neueste Buch von Edgar Dahl: Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit / Wie die USA den 2. Weltkrieg planten / Alitheia Verlag August 2019 / ISBN: 978-3-96607-035-5

    • Undine
      01. Januar 2020 11:35

      Mit der Wahrheit hat man's nicht so eilig; man fühlt sich recht wohl im Lügengespinnst, das uns die Alliierten aufgetischt haben.

    • Suedtiroler
      01. Januar 2020 12:54

      Ein wirklich lesenswertes Buch!

      Noch dazu von einem Autor, dem mit der Nazikeule nicht beizukommen ist.
      Der Diktatfrieden von Versailles, amerikanische, englische, französische und polnische Geheimabkommen und perfide Provokation waren die unvermeidlichen Auslöser der ersten Schüsse vor Danzig.

    • Undine
      01. Januar 2020 13:23

      @Suedtiroler

      Ergänzend: Es kommt nicht darauf an, wer den ersten Schuß abgibt, sondern auf das, was davor geschah.

      Notabene: Niemand sehnte den WKII so sehr herbei wie Churchill---und er bekam ihn.

    • pressburger
      01. Januar 2020 17:54

      Der wegen dem man vorgegeben hat in den Krieg gehen zu müssen, war am Ende von allen verraten, der eigentliche Verlierer - Polen.
      England und Frankreich haben Polen einen Beistand versprochen, und beide Mächte wussten in dem Moment wo sie die Garantie abgegeben haben, dass sie nicht fähig sein werden das Versprochen einzuhalten.
      Hätte bedeutet, Einmarsch der britischen und französischen Truppen nach Deutschland, spätestens am 3.9.1939.
      Absurd, mehr als absurd, hat aber die Polen verführt, alle Angebote des Reichs abzulehnen. Churchill hatte seinen Krieg.

  22. Freisinn
    01. Januar 2020 11:11

    Wenn man die durch Linke kontrollierte Vergangenheitsbewältigung betrachtet, so ist es nicht unbillig zu fragen, was das Ganze denn nun gebracht hätte. Der Erfolg ist überwältigend: der jahrhunderte alte Feind des Abendlandes befindet sich nun bereits innerhalb unserer Stadtmauern - gehätschelt und geschützt durch Höchstgerichte sowie durch wahnhaft blinde Parteien. Das Erwachen wird furchtbar sein.

    • Undine
      01. Januar 2020 11:37

      @Freisinn

      Leider kann man Ihnen nur recht geben! ****************************+!

    • pressburger
      01. Januar 2020 12:11

      Die Linken sind überzeugt, dass sie von der Machtübernahme durch die Muselmanen profitieren werden. Warum sollten sie sonst, den Zuzug der Feinde des Abendlandes fördern ? Hass auf die bürgerliche Gesellschaft, reicht wahrscheinlich als Triebfeder für die geplante Zerstörung der abendländischen Kultur, nicht aus.

  23. A.K.
    01. Januar 2020 10:52

    Bravo, bravo, bravo Dr. Unterberger!

  24. Pennpatrik
    01. Januar 2020 10:09

    Dass ich's nicht vergess:
    Danke, liebe EU, für das Bleigießverbot!

    • Konrad Hoelderlynck
      01. Januar 2020 15:01

      Tja, Brauchtum und Rituale sind dem Menschen - neben der Religion - ganz wichtige seelische Stützen beim Versuch, das "Abenteuer Menschsein" einigermaßen erfolgreich über die Runden zu bringen. Es wundert nicht, dass man den Leute solche Stützen einfach weg nimmt.

  25. Paul
    01. Januar 2020 10:05

    Na ja, Österreich ist eh am besten Wege nun zur Volksdemokratie, Kurz macht es möglich, wünsche allen einen guten Start in das neue Jahr!

    https://www.krone.at/2070383

    Wir brauchen wieder mehr Leute von jener Sorte:

    https://www.youtube.com/watch?v=2tBpIR1Pl5E

    Das gilt auch in Österreich!

  26. Forster
    01. Januar 2020 09:57

    Sehr gute Analyse! Einen thematisch ähnlichen Artikel veröffentlichte ich bereits auf AUT...

    Hie die gekürzte Version: "Der Osten widersteht der Political-Correctness: Die il-liberale Demokratie Orbans"

    https://www.fischundfleisch.com/elmar-forster/der-osten-widersteht-der-political-correctness-die-il-liberale-demokratie-orbans-61693

    Und hier die AUT-Version:

    https://www.andreas-unterberger.at/2019/05/orban-salvini-und-strache-ijes-geht-ein-gespenst-um-in-europaij/

  27. keinVPsuderant
    01. Januar 2020 09:54

    "linksgeprägten Regierung"!? Ich warte mit dieser Aussage dann doch noch auf das Regierungsprogramm und hoffe, dass es - in wesentlichen Punkten - ein vorwiegend Mitte-Rechts-Programm mit linken und grünen Einsprenkelungen wird, dort wo es Sinn macht und einer positiven Entwicklung Österreichs (Transparenz, Direkte Demokratie, Umweltschutz, Öffentlicher Verkehr u.a.) nicht schadet!

    • pressburger
      01. Januar 2020 11:17

      Hoffnung ist gut. Gehofft haben wir schon einige Zeit.

    • Freisinn
      01. Januar 2020 12:04

      Mögliche Streitpunkte räumt der VfGH aus dem Weg - eine perfekte Arbeitsteilung!

    • keinVPsuderant
      01. Januar 2020 13:11

      Mit diesem VfGH und EuGH hab ich auch größte Probleme!!!! :-( :-( !

    • Gerald
      01. Januar 2020 14:15

      @keinVPsuderant

      Direkte Demokratie von den Grünen?

      Alles was die Grünen zum Thema direkte Demokratie beigetragen haben, war ständig davor zu warnen (könnte von bösen Populisten missbraucht werden = alle die nicht so links sind wie wir) und schon im Vorhinein festzulegen, worüber auf keinen Fall abgestimmt werden darf. Praktisch über alles, außer lächerlicher Nebensächlichkeiten, die niemanden interessieren.

    • Konrad Hoelderlynck
      02. Januar 2020 03:08

      Dass es den Grünen um echte Demokratie geht, glauben nur noch ein paar unbedarfte Figuren an der Basis. Die Gefährlichkeit besteht in einem gewissen Sendungsbewusstsein, das diese Leute entwickeln und mit dem sie jede Perfidie ihrerseits rechtfertigen...

  28. Franz77
    01. Januar 2020 09:37

    Was will uns Hofer damit sagen? Busselt einen Mann ab und spricht von "einem guten Start ins neue Jahr". Dazu die Fotos anschauen. Also meine Familie ist besser gestartet!
    https://www.krone.at/2070567

    • OE-DWK
      01. Januar 2020 11:05

      diese Reaktion ist verständlich, nicht verständlich allerdings ist mir beim Hofer, wenn er plötzlich auch um's Klima besorgt ist.

    • Franz77
      01. Januar 2020 12:06

      Stimmt schon, doch ein "guter Start" ist für mich ein Absturz nicht.

    • Almut
      01. Januar 2020 13:10

      Es ist verständlich, dass man sich freut wenn ein Freund einen Hubschrauberabsturz überlebt. Stutzig macht mich, dass die Kronenzeitung das Foto veröffentlicht und damit Hofer ,,den Klimabesorgten" promotet. Oder das Foto ist ein Fake.

    • CIA
      01. Januar 2020 15:20

      Ein widerliches Foto! Diese Aktion entspricht vermutlich dem Zustand der FPÖ! "Zu mehr reicht es nicht"!

  29. Weinkopf
    01. Januar 2020 09:34

    Danke Dr. Unterberger für diesen großartigen Artikel!

  30. Slomo
    01. Januar 2020 09:27

    Es ist doch völlig klar warum der Schwerpunkt in der Forschung auf der Nazizeit liegt
    und nicht auf den Ereignissen nach 1945 im Osten daran war Österreich nicht beteiligt und so etwas wie die Shoa hat der ganze Kommunismus nicht zu stande gebracht
    das hier aufrechnen zu wollen nach dem Motto
    "aber die waren auch schlimm" ist dumm dreist und revisionistisch

    • simplicissimus
      01. Januar 2020 12:43

      Dumm dreist und aeusserst naiv ist es, die Unfaehigkeit und die Verbrechen des Kommunismus NICHT als eine permanent weiterbestehende Gefahr fuer die Zukunft zu brandmarken.
      Es ist doch voellig klar, dass die heutige Nazihysterie (zB die Umweltsau-Oma zur Nazioma umzutaufen!) ihren Schwerpunkt in der Mundtotmachung von Kritikern des stattfindenden katastrophalen Gesellschaftsumbaus findet.

    • Undine
      01. Januar 2020 12:56

      @simplicissimus

      ******************************+!

    • otti
      01. Januar 2020 14:54

      simplicissimus : Punkt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Konrad Hoelderlynck
      02. Januar 2020 03:13

      @Simplicissimus - Man wird aus einem einzigen Grund schwer jemand finden, der die Verbrechen kommunistischer Regimes wirksam aufarbeitet: Die Apologeten dieser Systeme sitzen heute nahe an den Schalthebeln der Macht und täuschen uns demokratische Gesinnung vor. - Das hat überhaupt nichts mit Revisionismus und dergl. zu tun.

    • Konrad Hoelderlynck
      02. Januar 2020 03:14

      Pardon, ich wollte eigentlich Slomo adressieren...

  31. Pennpatrik
    01. Januar 2020 09:07

    Die Österreichische Verräter Partei holt die Kommuniszen wieder an Bord.
    Die SED sitzt unter anderem Namen gemeinsam im Bündnis gegen Rechts mit der CDU im deutschen Parlament.
    Gratuliere!

    • Sandwalk
      01. Januar 2020 12:17

      Die FPÖ wird wiederkommen. Nur Geduld. Und Kurz wird sehr schnell von ORF, Medien und seinem großen Koalitionspartner gestutzt werden.

    • pressburger
      01. Januar 2020 18:12

      Österreich ist ein Vasallenstaat. In Deutschland ist Kohl bei der sog, Wiedervereinigung, eigentlich eine Übernahme der Bundesrepublik durch die DDR, unterlaufen. Wahrscheinlich aus Dummheit. Keine Absicht. Aber seine Lehrlingin hat den Sack zugemacht. Metamorphose zu DDR2.
      In Österreich hat es keine Entwicklung gegeben, die zu einer Akzeptanz der Kommunisten hätte führen müssen. Erst Kurz, hat die Kommunisten in eine Machtposition gebracht.

  32. Undine
    01. Januar 2020 09:06

    A.U. schreibt:

    "Es gibt zwar alljährlich eine Unzahl von Gedenktagen.......Aber es gibt das ganze Jahr über keinen einzigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Kommunismus, an die Hunderten Millionen, die von einer verbrecherischen Ideologie physisch oder psychisch zerstört worden sind, die ihre Heimat verlassen mussten, die ihr Leben in Not und Elend verbringen mussten, wenn sie nicht zynische Mittäter gewesen sind."

    Wer wird denn so kleinlich sein! Die etwa 120 Millionen Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat, sind doch bloß Kollateralschäden auf dem Weg zum leuchtenden Ziel, dem Bauern- und Arbeiterparadies, gewesen! Ende der Satire.

    • Konrad Loräntz
      01. Januar 2020 18:02

      "Kollateralschäden auf dem Weg zum Ziel"
      Ich hatte tatsächlich Ende der 90er Freunde, die mit diesem Argument den Sowjetkommunismus exkulpiert haben. Akademiker notabene.

  33. El Capitan
    01. Januar 2020 08:59

    Die Zeit der Aufarbeitung kommunistische Verbrechen wird kommen. Zurzeit laufen die Dummerln und Kummerln noch mit ihren Che-Leiberln herum. Ein psychopathischer Serienmörder als Idol.

    Manches ist nicht nur nicht aufgearbeitet, sondern völlig verschwunden. Wenn man versucht, jungen Leuten zu erklären, dass Mitte der Siebzigerjahre ein Wahnsinniger die Hälfte seines Volkes ermorden ließ (Pol Pot in Kambodscha) und im China während des "großen Sprungs" unter den Augen der kommunistischen Führung 60 Millionen Menschen verhungert sind, dann erntet man ungläubigen Staunen.

    Das stereotype Nicht-Denken der Linken ist immer erkennbar, wenn man etwas genauer hinschaut. So wird der jüdische Linguistik-Professor und Philosoph Noahm Chomsky als Linker vereinnahmt, was er nicht ist - wenn man bei ihm genauer liest.

    Es werden nun dunkle Zeiten wachsender Unfreiheit auf uns zukommen. Wir sollten uns T-shirts mit Bildern von Naturwissenschaftlern, Ayn Rand, Franz Josef Strauß, Ronald Reagan und anderen zulegen und stark bleiben.

    Maunder, es muaß sei!

  34. 11er
    01. Januar 2020 08:42

    Die EU-Mächtigen sind leider nicht bloß von allen guten Geistern verlassen, sie sind sichtlich besessen von bösen Geistern, die den übrig gebliebenen ideologischen Schrott des Sozialismus als Werkzeug nutzen. Die Zerstörung der (west-)europäischen Zivilisation und des Wohlstandes wird damit konsequent vorangetrieben.

    So tanzen wir halt vielleicht noch ein paar gute Jährchen auf dem Vulkan, genießen die scheinbar gute Aussicht und verdrängen so gut es geht die sich bietenden Wege. In den Krater, in die Feuerhölle eines Krieges einerseits, den Absturz über den steilen Abhang in die Niederung eines eurabischen Kalifates andererseits.

    Aber noch bebt der Boden unter den Füßen nur leicht, der Sekt ist gut gekühlt und wenn man alt genug ist, läßt der Rückblick auf gute Jahrzehnte auch noch etwas Feierlaune zu.

    Allen Mitpostern ein Prosit 2020!

    • pressburger
      01. Januar 2020 09:50

      Die Besessenheit mit bösen Geistern die gibt es tatsächlich. Leider auch im 21. Jahrhundert. Leider auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Die bösen Geister sind schon näher als ante portas.

    • Templer
      01. Januar 2020 12:27

      *************
      *************

    • Almut
      01. Januar 2020 12:52

      ***********************************************!!!

  35. Templer
    01. Januar 2020 08:33

    Derzeit ist sogar eine Verherrlichung der guten alten DDR Zeiten bemerkbar, Lenin bekommt Denkmäler, Straßen werden nach Kommunisten umbenannt.
    Die Marxistische Ideologie wird von den Drahtziehern zu einer NWO am Leben gehalten, da sie die beste Form ihrer wahnwitzigen Pläne darstellt.
    Die Bürger sollen nichts besitzen, sondern nur konsumieren.
    Die Bürger haben sich so zu verhalten, wie es der Staat vorgibt wie etwa verbieten des Individualverkehrs, verbieten von Einfamilienhäuser, verteuern von Energie und Fleisch u.v.m.
    Aller Besitz ist in Händen einiger weniger Banken und deren Eigentümern.
    Das Volk wird in allen Bereichen Totalüberwacht, wer nicht spurt, wird abgewertet und kann sich letztendlich nicht mal mehr ein Busticket kaufen, siehe China.

  36. Josef Maierhofer
    01. Januar 2020 07:56

    @
    'Denn niemand hätte vor einem Jahr auch nur einen Euro darauf gesetzt, dass Österreich 2019 die In-die-Luft-Sprengung des FPÖ-Chefs durch eine kriminell-ideologische Bande (und durch schweres eigenes Verschulden) samt Neuwahlen samt Koalitionswechsel zu einer linksgeprägten Regierung erleben wird.'

    Da muss ich widersprechen, schon bei der Angelobung der schwarz-blauen Regierung 2017 konnte man aus ÖVP Kreisen hören, es wäre dies eine 'Regierung auf Zeit', nach der Ratspräsidentschaft konnte man jeden Tag eine solche 'Explosion' erwarten. Auf meine Frage, warum, bekam ich zu hören, Strache wäre 'kriminell'. Diese Frage stellt sich auch jetzt natürlich, denn inzwischen wurde intensiv an der 'Spurenverwischung' gearbeitet.

    Kickl lässt sich nicht mehr verwischen, die Regierung wurde eindeutig von der Ö V P gesprengt, Strache war sicher ein naives Opfer. Bei Kickl muss die Ö V P jetzt ihr wahres Gesicht zeigen.

    Unbeschadet der Tatsache, dass der Kommunismus tatsächlich enormen Schaden anrichtet, an Freiheit und Wirtschaft, frage ich prinzipiell aber genau heute auch, welche 'Freiheit' schlimmer ist, die im Kommunismus oder die im 'Klimagefängnis', im 'P.C. Gefängnis', im 'Gendergefängnis', im 'Antifa Brutalogefängnis', etc. der heutigen 'westlichen Kommunisten', die fast identisch agieren, wie es der Nationalsozialismus getan hat.

    Ich habe mich in Ungarn sehr wohl gefühlt unter den Ungarn, saubere Städte, kein Vandalismus, mein Freund ein begeisterter ÖVP Anhänger, hat das auch bemerkt, das Diskussionsergebnis, die Menschen fühlen sich in Ungarn von ihrer Regierung vertreten und machen da mehrheitlich mit und halten ihr Land sauber. Auffallend war auch, wie strikt dort, an den Unis vor allem, die Tafeln standen, was die EU für die Restaurierung des Gebäudes und der Ausstattung gezahlt hat, auf Heller und Pfennig und wer genau. Auch auf den Autobahnen, die für den Ukraine Truppentransport gebaut wurden, steht, dass da nicht nur die EU gezahlt hat, auch die NATO hat das beschleunigt.

    Meine Frage bleibt, welche 'Freiheit' ist 'freier' ?

    Wir haben unsere Freiheit an die Amerika gesteuerte 'EU-Bande' verschenkt und können zu Silvester und in der Nacht in vielen Städten die Sperrzonen nicht mehr betreten ...

    Ich fühle mich hier NICHT MEHR FREI, und danke denen, die die Wählerstimmen massivst für Ideologiezwecke missbrauchen. Missbrauch ist das Geschäft der Linken.

    Ich fühle mich hier auch nicht mehr geschützt, sondern an die Eroberer ausgeliefert, noch viel mehr jetzt mit der neuen Linksregierung.

    Ein herzliches Prosit 2020 an alle vernünftig Gebliebenen !

    • Josef Maierhofer
      01. Januar 2020 08:37

      Ergänzung:
      Im Nationalsozialismus waren wir die 'Ostmark', jetzt werden wir halt zur 'Region', weil wir ganz trocken verraten werden und unsere Stimmen für das Gegenteil missbraucht werden.

      Man kann nicht einerseits den Nationalismus der ehemaligen Ostblockländer loben und genau diesen bei uns verdammen, oder ?

    • Wyatt
      01. Januar 2020 09:13

      ebenfalls ein herzliches Prosit 2020

      und danke Herr Maierhofer für ihre immer wieder "auf den Punkt gebrachte" Beiträge!

    • pressburger
      01. Januar 2020 09:54

      Freiheit ist, so wie auch die Wahrheit nach der Auslegung von EUkraken, Kurz gehört dazu, relativ und dehnbar. Das mediale Prokrustus Bett macht es möglich.

    • Suedtiroler
      01. Januar 2020 12:42

      @ Josef Maierhofer
      Herzlichen Dank für Ihre Klarstellung zum Thema "Freiheit"!
      Mit Beginn des Jahres 2019 konnten wir noch optimistisch in die Zukunft blicken; mit Beginn dieses Jahres ist, zumindest bei mir, nichts mehr davon zu bemerken.
      Wo ist unsere Freiheit geblieben?

    • oberösi
      01. Januar 2020 13:36

      Welche Freiheit schlimmer ist, die im ehemaligen Kommunismus oder im Klimagefängnis kann nur jemand fragen, der offensichtlich die kommunistische Freiheit nie kennengelernt hat.

      Bei allen negativen Tendenzen in Ö und der EU (und die Zukunft läßt noch Schlimmeres erwarten): der einzige Grund, warum Sie im Kommunismus nicht eingesperrt worden wären für Ihr Posting wäre der gewesen, daß Sie gar keine Gelegenheit gehabt hätten, Ihre Kritik öffentlich vorzubringen.

      Weil jeder, der auch nur versucht hätte, Ähnliches (Internet gabs ja noch nicht) wie einen Blog zu organisieren, bereits eingesperrt worden wäre.

      Was nicht heißt, daß es demnächst nicht soweit kommt.

    • Josef Maierhofer
      01. Januar 2020 13:52

      @ oberösi

      Die in der Sowjetunion habe ich nicht kennengelernt aber die Niederwerfung des ungarischen Aufstandes und später die Befreiung (1977 -1989) habe ich miterlebt.

      Als Karlheinz Grasser würde ich da nicht mehr so sicher sein bei uns, wenn Sie das meinen, auch bei uns werden Unliebsame 'abserviert' bis ermordet.

    • oberösi
      01. Januar 2020 14:47

      Bei allen Schweinereien und Gesetzesbeugungen wie der jahrzehntelange Schauprozeß gegen Grasser, die Tatsache, daß sich die zutiefst korrupten Parteien SP und VP (mit kurzen Intermezzi der Blauen und demnächst der Grünen) Macht und Pfründen aufteilen: in der DDR hätte mich das nach Bautzen gebracht, nach vorherigen Verhören, Folter und Prügeln durch die Stasi.
      Samt Sippenhaft wie Studienverbot für Kinder, Benachteiligung bei Wohnungszuteilung etc.etc.

      Hier im Blog dürfen Sie das als Privater (noch) sagen, ohne daß Sie ungebetenen Hausbesuch bekommen um 0530 früh.

      Es sei denn, Sie hießen Martin Sellner. Aber der ist ja auch widerlich, wie unser demokratisch gewählter BK feststellte.

    • oberösi
      01. Januar 2020 15:06

      Der entscheidende Unterschied: Sie schreiben, daß Sie sich in Ungarn wohl fühlten. Genau wie auch ich, der sich hier seinen Alterssitz schafft mit dem Hintergedanken, auch künftig auf der richtigen Seite des Eisernen Vorhangs leben zu dürfen.

      Die Ungarn, die Ostdeutschen hatten bis zum Untergang ihrer Regimes nicht die Gelegenheit, sich im Nachbarland ihrer Wahl wohlzufühlen. Denn Grenzübertritt gabs nicht. Und wer es doch versuchte, wurde erschossen. Ganz einfach.

      Und diese Tatsache relativiert (zumindest derzeit noch) alles, was man (zurecht) an unserem System auszusetzen hat.

    • Josef Maierhofer
      01. Januar 2020 16:13

      @ oberösi

      Kommt noch, kommt noch, wir werden alles noch auch hier erleben.

      Erschossen werden wir (noch) nicht, wenn wir die Grenze überschreiten wollen, aber die Entwicklung geht rasant in diese Richtung.

      1989 durften die Ostdeutschen über Österreich ausreisen, nachdem die ungarischen Regierenden keinen Weicheier waren. Da war aber auch die DDR gleich Geschichte.

    • StrangeThings (kein Partner)
      05. Januar 2020 16:28

      Genau deswegen hätte meine Jungfamilie diesen letztklassig menschenverachtenden Terrorunterstützerstaat bereits vor der Invasion 2015 verlassen und hätte sich in Ungarn ein neues Leben aufgebaut, leider wird uns seither aber von der korruptionsversifften Justiz menschenrechtswidrig die Verfügungsgewalt über unser rechtmäßig erworbenes Eigentum vorenthalten... aber scheiss drauf, werden uns was zur Miete suchen, Hauptsache weg aus diesem drecks Faschistenmoloch Österreich.

  37. OT-Links
    01. Januar 2020 07:44

    "Werden auch die kommunistischen Verbrechen erst nach hundert Jahren als solche benannt werden?"

    Was heißt, nach? Die kommunistischen Verbrechen reißen ja nie ab. Die EU ist ja eine neue kommunistische Diktatur mit Enteignung, Verfolgung von Kritikern, Zensur und restriktiven Meinungsgesetzen, totale Überwachung der Bürger, daraus resultierendes Denunziantentum, Einschüchterungen, Repressionen für Systemkritiker und Vogelfreiheit für Patrioten - die dürfen heute schon in kein Gasthaus mehr gehen, ihre Kinder werden in den Schulen gemobbt bis ernsthaft bedroht (AfD-Eltern), ihre Konten gesperrt usw..

    Die Klimahysterie ist eine linksextreme/kommunistische Strömung und diese Leute sind in ihrem Totalitarismus und in ihren Unterdrückungs- und Verbotsfantasien den aktiven Hitlernazis sehr ähnlich. Die Linksextremen, die alle Institute unterwandert haben, auch die ehemals konservativen Parteien und die Kirchen, wollen augenscheinlich u.a. die Industrie und den Individualverkehr zerstören. Sie wollen das Leben am Land verunmöglichen und die älteren Menschen abschalten, weil sie wie die Landbevölkerung auch, noch nicht ganz auf den Kopf gefallen sind. Die Landbevölkerung hat Kontakt zu der Familie, zur Dorfgemeinschaft, man weiß, wie es früher war...man hält zusammen...

  38. Konfrater
    01. Januar 2020 03:10

    Es gibt schon einschlägige Arbeiten von Historikern, allerdings weniger aus dem deutschen Sprachraum. Jörg Baberowski (Humboldt-Universität Berlin) hat einiges dazu geschrieben, wird aber von linken Eiferern permanent drangsaliert.

    Ansonsten finden sich einschlägige Arbeiten eher bei englischsprachigen Historikern, immerhin liegen sie aber auch in deutschen Übersetzungen vor.

    Zwei Beispiele:

    Ian Kershaw Achterbahn: Europa 1950 bis heute, 2019; behandelt allerdings nicht nur die kommunistischen Diktaturen, sondern auch den Westen. Einigen seiner Urteile würde ich aber nicht zustimmen.

    Nicht mehr ganz neu, aber einschlägig:

    Marci Shore Der Geschmack von Asche: Das Nachleben des Totalitarismus in Osteuropa, 2014

    • Gerald
      01. Januar 2020 07:49

      Genau das ist es ja. Arbeiten darüber muss man mit der Lupe suchen, während sich ganze Heerscharen an linken Historikern an den Nazis abarbeiten. Wobei auch dort alles bis hin zur Farbe der Unterwäsche von Hitlers Sekretärin erforscht wird, aber die Historiker einen großen Bogen um den Namensteil -sozialismus beim Nationalsozialismus machen.

    • Franz77
      01. Januar 2020 09:45

      Es gibt auch einen Teil der Naziverbrechen, da wird jede Forschung unterbunden. So sie nicht dem Alleinstellungsmerkmal entspricht. Manchmal habe ich das Gefühl, etliche sind stolz darauf ...

    • HDW
      01. Januar 2020 10:27

      Statt Mitgliedern des Wiener Soros 'Instituts der Wissenschaft vom Menschen', wie Marci Shore und Ehemann Timothy Snyder, würde ich gerade wegen 'Einschlägigkeit' in der Ukraine Debatte wohl eher Robert Conquest, Richard Pipes, Martin Malia oder den Russen Alexander Valtin empfehlen.

    • StrangeThings (kein Partner)
      05. Januar 2020 16:34

      Sehr interessant dazu auch die schon etwas ältere Doku aus dem Schweizer Rundfunk "Hitlers Eliten nach 1945: Juristen - Freispruch in eigener Sache"... es gibt mehrere Staatsbereiche die nie entnazifiziert wurden, kein Wunder dass auch heute wieder faschistische Machenschaften wie im Artikel "Österreichische Präsidentschaftskanzlei deckt Enteignungen" beschrieben stattfinden.

      Möge es dieses widerliche menschenverachtende Faschistenpack diesmal noch wesentlich härter treffen als beim letzten Mal.

  39. Konrad Hoelderlynck
    01. Januar 2020 02:57

    Die Erscheinungen der 68er werden nach wie vor verherrlicht, an österreichischen Universitäten sitzen manche ehemalige DDR-Professoren deshalb, weil sie den westdeutschen Unis zu links erschienen. Viel Ideologisches aus der 68er-Zeit hat inzwischen alle Bereiche der Gesellschaftspolitik durchdrungen, von der Kultur bis zur Bildung haben sich die alten linken Dogmen in der Politik aller Parteien eingenistet. Der Kommunismus ist nicht tot. Das kommunistische Netzwerk lebt und gestaltet sogar aktiv Spitzenpolitik, wie man am Beispiel Deutschland gut erkennen kann. Ach ja: Das berühmt-berüchtigte DDR-Vermögen scheint immer noch verschwunden, soweit ich weiß. Den Kommunismus nach seinem Ende "aufzuarbeiten" dürfte also noch gar nicht möglich sein...

    • Undine
      01. Januar 2020 08:46

      @Konrad Hoelderlynck

      ********************************+!

      "Ach ja: Das berühmt-berüchtigte DDR-Vermögen scheint immer noch verschwunden, soweit ich weiß."

      Hier ist eine Antwort darauf:

      "Rudolfine Steindling" - Die ROTE FINI

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfine_Steindling

      ""Rote Fini": Die Millionen der... | DiePresse.com"

      "Erich Honecker sei, so heißt es, mit Frau Rudolfine ebenso vertraut gewesen wie der DDR-Außenhandelschef Alexander Schalck-Golodkowsi. Hierzulande zählte nicht nur der einstige Länderbank-Chef und spätere Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) zu ihren Bekannten. Auch ÖVP-Granden pflegten Kontakt."

      ""Rote Fini": Die Millionen der "Chanel-Kommunistin"

    • Undine
    • Franz77
      01. Januar 2020 09:52

      Gestern frug @Brechstange: "Warum hinterfrägt niemand, woher die Grünen ihren üppigen Wahlkampf finanzierten?" Die Frage stellt auch nicht die FPÖ. Seltsam?! "Das kommunistische Netzwerk lebt", damit haben sie absolut recht! ********************

    • pressburger
      01. Januar 2020 09:59

      Das DDR Vermögen, das angeblich "verschwundene" ist irgendwo gut angelegt und arbeitet. Wer finanziert die ganzen Propaganda Feldzüge der Linken ? Wer finanziert die Kampagnen der Grünen gegen die bürgerlichen Freiheiten ?
      Niemand hat bis jetzt diesen Sumpf in dem das Vermögen gelagert ist, versucht trocken zu legen.
      Die Mittel werden noch für Jahrzehnte ausreichend sein, um den Weg zum Kommunismus zu finanzieren.

    • Romana
      01. Januar 2020 10:01

      Und heute werden die Spät-68er sogar in eine österreichische Bundesregierung geholt!




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