Andreas Unterbergers Tagebuch

Das Programm in den Untergang

01. November 2026 01:31 | Autor: Andreas Unterberger
61 Kommentare

In diesen Tagen jährt sich das Linzer Programm der österreichischen Sozialdemokraten zum hundertsten Mal. Die Bedeutung dieses Programms ragt über sämtliche Parteiprogramme der gesamten ersten und zweiten Republik weit hinaus. Denn es hat den direkten Weg zu Klassenkampf und Bürgerkrieg geöffnet. Und es hängt ganz eindeutig, wenn auch nicht beabsichtigt, kausal mit dem Untergang Österreichs zwölf Jahre später zusammen.

Dieses Programm der Sozialdemokratie war in seiner Radikalität ein absolut dramatischer Tiefpunkt der österreichischen Geschichte. Es bedeutete nach dem Motto: "Demokratie ist der Weg, Sozialismus ist das Ziel" den Abschied der Sozialdemokratie vom kooperativen Wesen der Demokratie, die sie eigentlich gemeinsam mit Christlichsozialen und Großdeutschen in den Jahren davor aufgebaut hatte, die zur auch heute noch gültigen Bundesverfassung geführt hat. Und es bedeutet vor allem den Abschied vom demokratischen Grundprinzip, dass man eine demokratisch gewählte Partei auch wieder abwählen kann, dass Demokratie nie etwas Vorübergehendes sein darf.

Die Befassung mit diesem hundert Jahre alten Programm ist heute gleich aus mehrfachen Gründen wichtig. Nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung, sondern vor allem:

  1. weil in der SPÖ auch nach Andreas Babler eine sehr weit links stehende Führung die Macht hat, die weit radikaler ist als Parteichefs wie Franz Vranitzky, Fred Sinowatz, Alfred Gusenbauer oder Pamela Rendi-Wagner und stark an den Austromarxismus erinnert, 
  2. weil die zur Mitte tendierenden Herren Zeiler und Doskozil in der SPÖ "geschickt" ausgebootet worden sind, 
  3. weil die universitäre Zeitgeschichte in extrem linke Hände geraten ist, die geübt im Umschreiben der Geschichte sind, und zu dem wenigstens bisweilen ein Gegengewicht gesetzt werden sollte, 
  4. weil soeben in Berlin, der Hauptstadt der größten EU-Macht, eine postkommunistische Frau Bürgermeisterin geworden ist, die ganz ähnlich wie jenes Programm eine massenhafte Verstaatlichung von Wohnungen plant (und diese absurderweise durch eine Erhöhung der Mietzinse finanzieren will),
  5. weil Frankreich, die zweitgrößte EU-Macht, seit vielen Tagen von linksextremistisch-migrantischen Unruhen erschüttert wird (die von sympathisierenden Medien als "Schülerproteste" beschönigt und verharmlost werden),
  6. und weil Jean Luc Melanchon, der Chef der zweitstärksten Partei Frankreichs begeistert klar gemacht hat, wie sehr er die "brodelnde Kraft" dieser Unruhen  schätzt, dass "das Eigentumsrecht nicht mehr tragbar" sei, und dass er ebenfalls die Wohnungen verstaatlichen will.

Das sind ziemlich viele Gründe, um daran zu erinnern, wie ähnlich einst in Österreich der Gang ins Unheil begonnen hatte, wie eine Partei ins Linksradikale gekippt ist und wie sie in ihrem Linzer Programm die "Diktatur des Proletariats" verlangt hatte. 

Das hat damals die Mehrheit der Österreicher aus gutem Grund sogar noch mehr erschreckt, als es Genosse Melanchon heute in den Augen der Franzosen, aber auch der restlichen Europäer tut: Denn 1926 lag die sowjetische Oktoberrevolution ebenso wie die blutigen linksextremistischen Umsturzversuche von Ungarn bis Bayern erst wenige Jahre zurück. Diese blutigen Vorgänge waren damals den Menschen mit all den folgenden Schrecken sehr unmittelbar und hautnah bewusst. Daher verbreitete es logischer- und erwartbarer Weise panische Schrecken, wenn damals hierzulande eine relativ starke Partei haargenau das gleiche Vokabular verwendete und daher offenbar Ähnliches plante.

Diese Absichten und die dadurch bei so vielen Österreichern ausgelöste Furcht haben die Menschen in Scharen in die bewaffneten Parteimilizen getrieben, einerseits in den "Republikanischen Schutzbund" der Sozialdemokraten und andererseits in die bürgerlichen "Heimwehren", die zum Teil auch nicht demokratisch gesinnt waren. Ab dem Linzer Programm war endgültig jeder Dialog, jeder Kompromiss unmöglich geworden. Die Weltwirtschaftskrise, der ein Jahr später erfolgende Justizpalastbrand und die wirtschaftsfeindliche Politik des Roten Wiens haben zugleich mit dieser gewaltigen Klassenkampfdrohung die Lage noch explosiver und konfrontativer gemacht. 

All das hat den Weg in die Nichtregierbarkeit Österreichs und zum erzwungenen Anschluss dramatisch beschleunigt. Denn auch 1938 waren die Sozialdemokraten ganz im Geist des Linzer Programms voller Hass auf die Bürgerlichen, auf die "Schwarzen" und nicht bereit, die vom christlich geprägten Ständestaat geplante Volksabstimmung gegen die deutsche Anschlussgefahr zu unterstützen. Ihnen standen sowieso die weitgehend zu Hitler übergelaufenen Großdeutschen viel näher als die Bürgerlichen, Christen, Liberalen und Konservativen. Das ist etwa auch durch zahllose Äußerungen Bruno Kreiskys nachweisbar gewesen.

Inhaltlich wimmelte das Linzer Programm jedenfalls von lauter aggressiven linken Phrasen:

  • Es beschrieb ganz in marxistischer Ideologie die "Überwindung des Kapitalismus" und den Aufbau einer sozialistischen, einer klassenlosen Gesellschaft auf der Grundlage des marxistischen Denkens als Hauptziel der Partei. Das ist genau das gleiche Ziel, unter dem die Menschen Russlands 75 Jahre und die in Mittelosteuropa 40 Jahre leiden mussten.
  • Die Sozialdemokraten wollten laut ihrem Programm bei demokratischen Wahlen die absolute Mehrheit erringen und dann die Produktionsmittel in den Gemeinbesitz überführen. Sie wollten also genau das gleiche tun, was in Osteuropa im real existierenden Sozialismus zu so großer Not und Knappheit selbst an den primitivsten Dingen vom Klopapier bis zu Schuhen geführt hat (von Autos und Wohnungen gar nicht zu reden). Genau die gleiche Denke hat aber auch in Österreich in der Ära des durchaus noch von jener Zwischenkriegsideologie geprägten Bruno Kreisky zur Sakralisierung der schwer verschuldeten Verstaatlichten Industrie und in der Folge zu einem (auch wegen der notwendigen Zinszahlungen seither immer weiter anwachsenden) Schuldenberg geführt.
  • Die Wirtschaft solle "demokratisiert" werden, was man nur als Enteignung durch Arbeiterräte nach sowjetischem Muster verstehen konnte. 
  • Gleichzeitig wurde auch den Christen durch die Forderung einer Trennung von Kirche und Staat der Kampf angesagt, was de facto den Bankrott der Kirche bedeutet hätte, deren früheres Eigentum ja Staatsbesitz geworden ist.
  • Daneben wurden alle möglichen sozialen Wohltaten wie Arbeitszeitverkürzungen versprochen, ohne irgendeinen Hinweis, wie diese – insbesondere nach Zerschlagung des "Kapitalismus" – finanziert werden sollen.
  • Den bürgerlichen und "reaktionären" Kräften wurde für den Fall, dass sie sich dem in den Weg stellen sollten, angedroht, "den Widerstand der Bourgeoisie mit den Mitteln der Diktatur zu brechen".

Der Hauptgegner der Sozialdemokraten waren damit alle freiheitsliebenden, alle christlichen, alle liberalen, alle bürgerlichen, alle die furchtbaren Zustände in der Sowjetunion kennenden Österreicher und alle, die keinesfalls eine Diktatur wollten. Diese Gruppen rückten in einer logischen Reaktion politisch zusammen. Und sie schlugen 1934 mit Polizei und Bundesheer zu, als – ausgehend von einem Linzer Arbeiterheim – die Sozialdemokraten die bewaffnete Revolution versuchten, von der sie mindestens seit ihrem Programm 1926 geträumt hatten.

Eigentlich sind die historischen Fakten klar. Aber wer die universitären Zeitgeschichts-Institute und weite Teile der Medien in der Hand hat, kann die Geschichtsschreibung willkürlich mit anderen Vorzeichen versehen, kann sie umschreiben, kann das eine unter den Tisch kehren und das andere überbetonen. Nur um sich mit einer solchen Verdrehung vom Täter zum Opfer zu machen. Nur um alle anderen ständig mit heuchlerisch-moralistischen Vorwürfe verfolgen zu können.

Ich schreibe bisweilen Kolumnen auf der Nachrichten- und Meinungsplattform Exxpress.

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  1. rowischin
    01. November 2026 23:40

    Der Erzbischof von Wien meint, dass 314 Personen an jährlichen Familiennachzug zu wenig seien, denn diese geringe Zahl würde die Integration behindern. Was sagt man dazu?



    • Waltraut Kupf
      02. November 2026 14:32

      Mir ist unteranderem auch aufgefallen daß der Papst sich für die EU ausgesprchen hat. Da ist seiner Aufmerksamkeit wohl einiges entgangen.. Das Menschenrecht auf Abtreibung ist offenbar wichtiger als das Recht auf Heimat, das, glaube ich zumindest in der österreichischen Verfassung festgeschrieben ist, und anscheinend so ausgelegt wirmd, daß jeder seine Heimat frei wählen und die Heimat anderer überlagern darf.



    • Arbeiter
      02. November 2026 14:36

      Selbstmödererischer Wahnsinn, sage ich dazu, rowischin!



    • Alexander Huss
      02. November 2026 20:48

      Sehr geehrte/r rowischin, mir fällt nur dazu ein:

      Abgehobene Klerikerblase in der katholischen Kirche. Die Evangelischen sind da noch schlimmer.

      Aber dafür kann der liebe Gott nix, wenn sein Bodenpersonal derart agiert.



  2. Vernunft und Freiheit
    01. November 2026 22:39

    Wenn ich mir so anschaue, was in Europa passiert, Straßenschlachten in Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal, Kampf um Verfassungsrichter in Polen zwischen Präsident und Premierminister. Einmischung der EU in diverse innere Prozesse von Mitgliedstaaten, dann kann man konstatieren, dass es sich um nicht nur zeitlich zusammenhängende Ereignisse handelt. Politik und Bürger kommen nicht mehr zusammen.

    Wenn ich mir dann noch die hier dargestellten Tendenzen in der Sozialdemokratie ansehe, dann habe ich das Gefühl, dass der europäische "deep state" unter der Ägide von Freimaurern, Kirche und Orden nicht mehr fest im Sattel sitzt und sich in einigen Fällen wie in Wien schon vor die Öffentlichkeit gezerrt sieht.



  3. Alexander Huss
    01. November 2026 21:01

    Als ich im Zuge meiner Lehramtshausarbeit über den Februar 1934 auch das rote Linzer Programm von 1926 durchlas, lief es mir damals schon kalt über den Rücken.

    Aber die Roten haben die Geschichte geschickt umgeschrieben: Schuld am Anschluss waren der üble Ständestaat und der noch bösere Engelbert Dollfuß.

    In Innsbruck stand im Stadtteil Reichenau während der NS-Zeit ein Arbeitslager. Heute erinnert dort ein Gedenkstein.

    Regelmäßig am 12. Februar wird dort von den Tiroler Roten ein Kranz niedergelegt - zur "Erinnerung, dass der Bürgerkrieg der Wegbereiter zum Anschluss war". Meine Einwände gegenüber SP-Granden in Tirol, dass man am falschen Tag am falschen Denkmal gedenke, verhallten ungehört. Der 12. März wäre das richtige Datum dazu, aber das wird nicht zu Kenntnis genommen.

    Nun ja, die Roten der Ersten Republik nannten sich "Sozialdemokratische Arbeiterpartei", kurz SDAP.

    Für viele Rote war daher im März 1938 der Weg in die NSDAP nicht allzu weit.



  4. Leo Dorner
    01. November 2026 16:50

    In seinem verblendeten Dauerkampf gegen Rechts hat das gebeutelte Deutschland seinen längst fälligen Kampf gegen Links und Grün vergessen, besser: unterschlagen und radikal unter den Teppich gekehrt.
    Jetzt (1.11. 2026) ist der Zahltag erschienen, und entweder siegt nun „Honeckers Rache“ A.M, oder das Wunder geschieht, und der deutsche Michel traut sich nochmals seiner Vernunft an und beginnt mit den Aufräumarbeiten. Um erstens in Deutschland zu retten, was vielleicht noch zu retten ist, und zweitens einen vernunftbeseelten Kampf gegen eine aus dem Ruder laufende EU zu eröffnen.



    • pressburger
      01. November 2026 23:36

      Deutschland hat entschieden, sich von Innen aushöhlen lassen.
      Von den Linken und von den Moslems. Deutschland ist hohl.
      Nur eine Hülle, ohne Inhalt blieb übrig,



  5. Waltraut Kupf
    01. November 2026 13:32

    Die EU hat gegen die Diktatur des Proletariats die Diktatur des Kapitals etabliert.. Eine Diktatur schließt die Interessen kritischer Kräfte aus. Daß sich die EU in Richtung Neo-Kapitaslismus entwickeln würde, haben die EU-Nein-Votanten schon vor Österreichs Beitritt prognostiziert. In skrupellosester Weise werden Agrarprodukte und Nutztiere über riesige Distanzen von Land zu Land gekarrt, damit bestimmte Unternehmen noch ein paar zusätzliche Cent an Gewinn herausreißén können, wobei die ehedem als Friedensunion bezeichnete Organisation auch vor Kriegshetze nicht zurückschreckt, da es damit viel zu lukrieren gibt. Dem wird natürlich ein moralisches Mäntelchen umgehängt, mit dem noch immer zu viele Menschen getäuscht werden. Selbst Coudenhove Calerghi hat die jetzt auftretenden Unruhen vorausgesagt, mit der Zielsetzung der in verschiedenen Zirkeln tätigen Globalisten. Die linken Vandalen sind ein Produkt der Wut. An die Stelle Aller Heiligen sind die Hexen von Halloween getreten.



    • Hoki
      01. November 2026 16:51

      Bravo, bravissimo!!!
      Perfekt zu Papier gebracht!!!



    • pressburger
      01. November 2026 23:38

      Nicht Kapitalismus, sondern Planwirtschaft ist das Markenzeichen, das Ideal, das Glaubensbekenntnis, der EU.



    • Pennpatrik
      01. November 2026 23:59

      Das Wort "Kapitalismus" bei einer Staatsquote von 57% in den Mund zu nehmen, ist ambitioniert.



  6. Leo Dorner
  7. Samantha
    01. November 2026 11:36

    Der heutige Tagebucheintrag ist wieder sehr lesenswert, vielen Dank.
    Im Zusammenhang mit '1984' weiß man, wo die 'Reise' hingeht, auf der wir uns dank des - seit der Übernahme durch Links - 'Brandbeschleunigers EU' befinden.



  8. Undine
    01. November 2026 11:17

    Hans-Georg MAAßEN: Höchst hörenswert!

    "Deshalb war die OFFENE GRENZE KEIN VERSEHEN (Hans-Georg Maaßen)"

    "Flüchtlingsströme, die aus seiner Sicht mutwillig ausgelöst wurden, Schleuser als Big Business und sein Plan als Innenminister: Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen über 2015, die CDU und 50.000 Ausreisepflichtige."

    https://www.youtube.com/watch?v=8KSvx75Q1UE&t=4s

    "Putsch in Polen, Plünderungen in Frankfurt: Ein Wochenende der Eskalation - TE Wecker am 01 11 2026"

    https://www.youtube.com/watch?v=soN1-naL84U&t=5s

    "Die SONNTAGSRUNDE mit Burkhard Müller-Ullrich: Polen widersteht der EU"

    https://www.youtube.com/watch?v=Q1HDYfwBtnY&t=1889s



    • pressburger
      01. November 2026 11:54

      Merkel konnte, als Absolventin der SED Kader Schulung, strategisch denken. Merkel plante 2015, im Wissen damit setzt sie eine Bewegung los, die die Bundesrepublik zerstören wird. Merkels Plan geht auf. Merkels Islamische und Linke Garden, zerstören gemeinsam die Bundesrepublik. Merkel hat ihr Ziel - DDR/SED Restauration, bald erreicht.



    • Bossa Nova
      01. November 2026 12:48

      Nicht umsonst wird Merkel auch "Honeckers Rache" genannt.



    • elokrat1
      01. November 2026 14:04

      @ Undine****
      Alle Beiträge sehenswert, danke für die Information. Die Sonntagsrunde, ist jede Woche eine Pflichtsendung.



  9. Arbeiter
    01. November 2026 11:07

    Tschuldigung, noch gar nicht fertig gelesen, aber die Geschichte der aktuellen und seit Jahrzehnten stattfindenden Geschichtsumschreibung verdient höchste Hochachtung!



    • Orakel
      01. November 2026 11:14

      Ja, mein Mann hat auch Rathkolb immer als des Kreiskys Geschichtsumschreiber bezeichnet!

      Oliver Rathkolb ist einer der führenden Historiker zur Zweiten Republik und hat zahlreiche Werke und Aufsätze über Bruno Kreisky und seine Politik verfasst (zum Beispiel „Bruno Kreisky (1911–1990): Der ‚beste zweite Mann‘ als beliebtester Bundeskanzler der Zweiten Republik“).



    • Arbeiter
      01. November 2026 15:42

      Selig der Doktor Engelbert Dechant!



    • Undine
      01. November 2026 20:31

      @Orakel

      Wie recht Ihr Mann hatte!



  10. veritas
    01. November 2026 10:51

    1/4

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    „Das Programm in den Untergang“ der EU:

    Mit neuen Regeln will die EU verhindern, bei einer weiteren Schlüsseltechnologie in die Abhängigkeit von China zu geraten. Politiker wie die Europaabgeordnete Anna Cavazzini warnen, dass Europa seine technologische Führungsrolle bei Solarenergie und Batterien bereits verloren hat. Ein ähnliches Szenario soll sich bei den für die Energiewende so wichtigen Wärmepumpen nicht wiederholen. Es geht darum, die Souveränität der europäischen Industrie zu sichern.

    Cavazzini vergisst zu erwähnen, dass die Viessmann Group ihre Klimasparte (inklusive des Wärmepumpengeschäfts) bereits im Jahr 2023 unter aktiver Unterstützung von Olaf Scholz an den US-Konzern Carrier Global verkauft hat.



    • Vernunft und Freiheit
      01. November 2026 17:39

      Leider gibt es die Führungrolle Europas bei Solartechnik und Batterien nicht. 90 % kommen aus China.

      Wärmepumpen sind einfach eine Kühlschrank Variante, wo der Nutzer hinten am Radiator sitzt. Außerdem wird die Wärmepumpe in 20 Jahren überflüssig sein. Wenn die Häuser als Nullenergie Häuser konzipiert sind und der Strom rein regenerativ erzeugt wird braucht man keine Wärmepumpen, dann reicht die Infrarotheizung.



  11. veritas
    01. November 2026 10:49

    2/4

    Auch vergisst Cavazzini zu erwähnen, dass der Roboterhersteller Kuka im Jahr 2016 mehrheitlich an den chinesischen Haushaltsgerätekonzern Midea verkauft wurde, Angela Merkel hat dem Deal zugestimmt. Kuka war damals Weltmarktführer.

    Es ist Freitag, der 18. September 2015. Mit einer Mitteilung tritt die US-Umweltbehörde EPA den Skandal los: 482.000 Volkswagen-Fahrzeuge auf amerikanischen Straßen sollen gegen den "Clear Air Act" verstoßen heben.
    Quelle: Kanzlei Gansel Rechtsanwälte. Nicht nur deutsche Autohersteller, sondern im Grunde die gesamte Diesel-Branche steht im Verdacht, die Abgaswerte ihrer Fahrzeuge manipuliert zu haben.
    Dazu gehören unter anderem Autohersteller der USA, Japan und Frankreich. Hat sich Angela Merkel der Sache angenommen um VW vor dem Ärgsten zu bewahrten? Nein, der Niedergang von VW, Audi, Porsche usw. nahm seinen vorprogrammierten Verlauf.



  12. veritas
    01. November 2026 10:48

    3/4

    Volkswagen plant die Umwandlung des von Schließung bedrohten VW-Werks in Osnabrück in einen Rüstungsstandort und Audi investiert Milliarden Euro in den USA und das Werk Neckarsulm bangt.

    Chinesische Konzerne (insbesondere in der Automobil- und Batteriebranche) setzen auf einen Mix aus dem Bau komplett neuer Werke (Greenfield-Investitionen) und dem Kauf oder der Mitnutzung bestehender Werke (Brownfield-Investitionen). Beide Ansätze bieten strategische Vorteile für China.

    Die neuen Regeln der EU verhindern nicht in die Abhängigkeit von China bei Schlüsseltechnologien zu gelangen, sie beschleunigen diese sogar.

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verfolgt gegenüber China einen Kurs des sogenannten „De-Risking“ (Risikominderung statt Abkopplung).



  13. veritas
    01. November 2026 10:48

    4/4

    Die EU-Führung betont dabei regelmäßig, dass Investitionen und wirtschaftlicher Austausch mit China grundsätzlich willkommen sind, Europa sein eigenes strategisches Know-how und seine Technologie jedoch aktiv schützen muss.

    Anm.: Ein Know-how welches man schon lange aus Profitgier verschleudert hat. Gebracht hat es gar nichts. Ich denke da nur an die österreichische FACC AG, die gehört jetzt mehrheitlich dem chinesischen Staatskonzern AVIC (Aviation Industry Corporation of China).

    Bei von der Leyen ist es kein reiner Intelligenzmangel. Dummheit ist nach Bonhoeffer und Kastner keine Frage des niedrigen IQs oder fehlender Bildung, sondern ein moralisches und soziales Problem. Sie entsteht durch den Verzicht darauf, den eigenen Verstand zu benutzen.

    Dieses Defizit gepaart mit einer Immunität gegenüber Argumenten macht diese Individuen anfällig für manipulative und totalitäre Strukturen. Widerliche Befehlsempfänger.



  14. pressburger
    01. November 2026 10:02

    Es gibt keine "Sozialdemokraten", entweder Sozialisten, oder Demokraten.
    Sozialisten haben die Mehrheit errungen, Mehrheit in allen Parteien, mit Ausnahme der FPÖ, in Deutschland AfD.
    Wohin Sozialisten wollen, was ihre Methode ist, zeigt der Links-Muslimische Terror in der EU.
    Es wird geplündert, mit Gewalt gegen Einrichtungen des Staates vorgegangen, die Polizei wir angegriffen, Häuser in Brand gesteckt.
    Gesellschaft mitten im Terror Kessel der Linken.
    Die Bürgerlichen haben zwei Schlangen gezüchtet, genährt, gehätschelt. Die kommunistischen Gewalttäter und gewalttätigen Islamisten.
    Jetzt wird den Bourgeois von ihren Zöglingen die Rechnung präsentiert, jetzt sind die Bourgeois dran. Die Bourgeois werden von ihren Züchtungen aufgefressen.
    Wer soll diesen Terror bekämpfen ?
    Die, die jahrelang, die einzigen demokratischen Parteien, Rechts der Mitte bekämpf haben ?
    Die, die eine FPÖ Law and Order Regierung, verhindert haben ?
    Die, die sich über diesen "Erfolg" gefreut haben ?



  15. Livingstone
    01. November 2026 09:56

    Am bedenklichsten ist, dass die Linken und Sozialisten das Wahlrecht auf "alle hier Lebenden" ausweiten wollen, wie sie ja mittlerweile alle unverblümt fordern. Afghanen, Syrer, Bosnier, Ukrainer, die über unser Leben bestimmen; noch mehr, als sie es ohnehin bereits tun.

    Das hat zwar mit Sozialismus per se nicht unmittelbar zu tun, dient aber dem reinen Machterhalt.

    Das ist eine der brandgefährlichsten Forderungen, die der Sozialismus jemals gestellt hat und ein Brandbeschleuniger unseres Untergangs, nur damit die gut gemästeten Schweinderl, auch optisch, noch ein bisserl länger am fetten Trog bleiben können, frei nach Orwell.



    • schmecks
      01. November 2026 10:28

      Sozislamismus ist aktuell perfidester, wirksamsten und daher gefährlichsten Sozialismus:
      1
      Missbrauch der zu Fernstenliebe wohlstandsverlosten Nächstenliebe und Hybris, verbo "Wir schaffen das".
      2
      Scheindemokratische Diktatur.
      3
      Hochverrat am Staatsvolk, das durch Staatsbürgerschaft an übermächtige Immigrationstruppen zur Minderheit im eigenen Haus wird.

      Die Genossen haben sich dekuvriert und bis auf die fettgepolsterten Knochen blamiert.
      Gehören endlich abserviert!



    • Rosi
      01. November 2026 11:29

      'Von langer Hand geplant': Diese Gruppen wurden nur dazu ins Land geholt. Und aus dem selben Grund auch nicht wieder zurück geschickt.
      Allerdings haben die ihre eigene Agenda, und das erkennen Teile der linken 'Elite' noch immer nicht. Wenn sie es erkennen, wird es zu spät sein, 'zurück zu rudern'.



    • Undine
      01. November 2026 20:59

      @Livingstone

      **********************+!



  16. Erich Bauer
    01. November 2026 09:46

    Naja, so ist das halt mit Massendemonstrationen. Es hat sich mittlerweile klar und deutlich herausgestellt, dass die massenhaft stattgefunden Friedensdemonstrationen in der damaligen BRD von der feindlichen DDR unterstützt, organisiert und gefördert wurden. Nur so konnte der Massenauflauf gelingen. Wer hat Interesse an heutige Zerstörungs-Demos? Vor allem die Linke und sozialistische Diktatoren...Und die können das auch organisieren. Die "Russenbots" ganz sicher nicht.



    • Erich Bauer
      01. November 2026 10:14

      SPD und Grüne sind dem sozialistischen ZIEL sehr nahe, wenn es zur irren Koaltion mit der Verbrecher-Partei kommt. Es könnte tatsächlich geschehen...



  17. Nickname1
    01. November 2026 09:39

    N iloch ist die Post-Kommunistin nicht Bürgermeisterin in Berlin!



    • pressburger
      01. November 2026 09:47

      Wer wird das verhindern ?



    • Rosi
      01. November 2026 11:23

      Ich denke mir, die D haben es gut, die sind im Prinzip lange ohne Berlin ausgekommen, sie könnten die Hauptstadt wieder zurück nach Bonn verlagern.
      Und Berlin 'links liegenlassen'.

      (Etwas abstrakt, aber in solchen Zeiten kann man Ungewöhnliches andenken.)



    • pressburger
      01. November 2026 11:59

      @Rosi
      Wien abwickeln, Österreich abwickeln, Liechtenstein übernimmt, Hauptstadt Vaduz, Staatsoberhaupt der Fürst.



    • Rosi
      01. November 2026 15:13

      @pressburger

      Ein interessanter Ansatz!



    • Undine
      01. November 2026 21:05

      @Nickname1

      Ein Futzerl Hoffnung ist durchaus da, daß dieses Trojanische Pferd doch nicht zum Zug kommt.....



  18. Orakel
    01. November 2026 09:34

    Über viele Jahrzehnte hat sich die versammelte Linksschaft unter dem Titel "sozial" ins gute Licht gestellt und ihre zuletzt unbezahlbaren Forderungen durchgesetzt, heute mit zunehmender, politisch tolerierter Gewalt!

    Über viele Jahrzehnte hat die versammelte Linksschaft alles, das ihnen wiedersprochen hat, es wagte sich ihren Forderungen entgegenzustellen, mit den Totschlagargumenten Rechter, Ausländerfeind, Nazi angegriffen!

    In den letzten Jahren wurden Rechte zu Rechtspopulisten und Rechtsextremen - beides ja durchasu abwertende Bezeichnungen! Gewalttaten gab es nur von Rechts.
    Die Linksschaft demonstrierte natürlich friedlich! Ausrutscher wie geworfene Steine von Dächern auf friedliche Demonstranten, brennende Autos,.... wurden als Bagatelldelikte weggewischt!

    Heute haben viele genug und beginnen sich zu wehren!
    Das nennen Politik, Politikwissenschaftler, Psychologen dann "Spalten der Gesellschaft"!

    Tatsächlich aber ist es ein Aufwachen und Gegensteuern leider am Abgrund



    • Orakel
      01. November 2026 09:38

      Tichy beginnt seinen heutigen Beitrag "Was bunte und lebendige Vielfalt tatsächlich bedeutet":

      Die Prophezeiungen des Links-Grün-Woken stellen sich immer deutlicher als Fata Morgana, als Luftspiegelung einer irrwitzigen Ideologie heraus. Gegen die Wirklichkeit, die immer deutlicher sichtbar wird, kommen sie nicht mehr an. Die Realität dieser menschenverachtenden Ideologie bricht sich jetzt überall in der EU Bahn. Und das war kein einmaliger Albtraum, der vergeht, nachdem man aufgewacht ist. Nein, das wird so bleiben. Auch nach dem Aufwachen.



    • pressburger
      01. November 2026 12:01

      Wie lange wird es dauern, oder ist es bereits geschehen ?
      Die Staatsmedien werden die AfD, als Verursacher und Drahtzieher der Gewaltexzesse in Deutschland ausmachen.



    • Bossa Nova
      01. November 2026 13:01

      @ Orakel – Bei den jetztigen Ausschreitungen, an denen Linksextremisten maßgeblich beteiligt sind, ist meist nur von „Chaoten“ die Rede. Meine Vermutung: Das Wort „links“ soll offenbar nur in einem positiven Zusammenhang auftauchen.



    • Orakel
      01. November 2026 13:10

      Ja - die Chaoten - wohl Beschwichtigung für die massiven Ausschreitungen der Linksextremisten in Köln, Frankfurt und dem durch die Bank in den germanischen Qualitätsmedien verschwiegenen Berlin sind mir gestern auch mehr als sauer aufgestoßen!



  19. Josef Maierhofer
    01. November 2026 09:21

    Seither gibt es 2 'Welten' in Österreich, zeitweise 'gekittet' durch korrupten Proporz.

    Inzwischen gibt es schon 2 Justizsysteme, 2 'Alimentationssysteme' für Klientel, wobei, wieder die Sozial'demokratie', der nächste schwere Fehler passiert ist, die Grenzöffnung und linke Eingliederung von Illegalen auf Kosten der Bevölkerung, bis hin zum Wirtschaftssschlusslicht und Defizitverfahren wegen schwerer Überschuldung als Konsequenz.

    So ist es inzwischen so weit gekommen, dass diese Gegenpole bei uns zu einer 'EU-Stillstandsregierung' degradiert wurden und Ausgrenzung jedweder Vernunft betreiben müssen.

    Also haben wir jetzt wieder 2 Welten, die demokratischen Bürgerlichen (vertreten durch die FPÖ) und die Systemparteien, vertreten und zusammendiktiert von der EU.

    Noch was wird sehr deutlich. Den derzeit Regierenden geht es um Selbstbedienung und Klientelbedienung, die Österreicher sind ihnen egal, die 'verkauft' man an 'Interessenten' in aller Welt.



  20. Orakel
    01. November 2026 08:14

    Wir leben in einer dekadenten Zeit, in der sich Links - SPÖ und Rechts - ÖVP nicht mehr die Waage halten.

    Politisch Links
    Kernidee: Soziale Gleichheit, Solidarität und gesellschaftlicher Wandel.
    Gesellschaft: Tritt für Minderheitenrechte, Antidiskriminierung und eine starke Gemeinschaft ein.
    Wirtschaft: Befürwortet einen starken Sozialstaat und staatliche Eingriffe (z. B. Umverteilung oder Regulierung), um Ungleichheiten auszugleichen.
    Rolle des Staates: Der Staat soll aktiv helfen, Chancen und Lebensbedingungen für alle anzugleichen.

    Politisch Rechts
    Kernidee: Tradition, Eigenverantwortung und Bewahrung von Ordnung.
    Gesellschaft: Legt Wert auf bewährte Traditionen, nationale Identität und Stabilität.
    Wirtschaft: Setzt stärker auf den freien Markt, Wettbewerb und Leistungsgerechtigkeit (jeder ist primär für den eigenen Erfolg verantwortlich).



    • Whippet
      01. November 2026 08:26

      Danke Orakel, auf den Nenner gebracht!*************



    • Orakel
      01. November 2026 08:45

      PS hat´s abgeschnitten:

      Rolle des Staates: Der Staat soll sich möglichst zurückhalten (oft als „Nachtwächterstaat“ bezeichnet) und vor allem für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen.



    • rowischin
      01. November 2026 10:35

      Das war einmal, siehe Zyni



    • pressburger
      01. November 2026 12:04

      Sehr gut, aber wo bleibt Politische Rechts in der Regierungsverantwortung ? Politisch Rechts, nur in der Opposition, FPÖ existent, ohne Aussicht an die Regierung zu kommen.
      Der Wähler will es so. Die EU will es so.



    • Orakel
      01. November 2026 12:49

      Ja, die EU will es so und manipuliert uns dorthin!

      Polen heute - ist ein Beispiel für diese elendige Einflußnahme der EU!

      https://tkp.at/2026/11/01/der-versuchte-justiz-putsch-in-polen-bruessel-tusk-und-der-kampf-um-die-verfassungshoheit/

      Am 30. Oktober 2026 eskalierte in Warschau der seit Jahren schwelende Konflikt um das Verfassungsgericht (Trybuna? Konstytucyjny) zu einer offenen Machtprobe. Die Tusk-nahe Richterin Anna Korwin-Piotrowska suspendierte den Gerichtspräsidenten Bogdan ?wi?czkowski und seinen Stellvertreter und erklärte sich selbst zur interimistischen Leitung.

      Rumänien - der Wahlgewinner sitzt ohne Anklage seit einem Jahr!



  21. sokrates9
    01. November 2026 08:01

    Wer waren die Nützlichen Idioten die dann Aufstieg der Spö bis zum heutigen Tag fördern?Natürlich die OVP die ein diametrales Programm umstzen will, damit wirbt, aber nach jeder Wahl ihre Prinzipien und Wahlslogans vergisst und nach links abbbiegt!



  22. Pennpatrik
    01. November 2026 05:21

    Interessante Ergänzung: Heinrich Drimmel, ehemaliger Unterrichtsminister, schrieb eine Geschichte der Republik in 3+1 Bänden (antiquarisch noch zu erhalten - extrem lesenswert, weil noch vor der großen Geschichtsfälschung geschrieben).
    Darin beschrieb er auch den Linzer Parteitag. Dort soll ein hoher, sozialistischer Funktionär (Bauer, Deutsch?) sinngemäß (aus dem Gedächtnis zitiert) gesagt, haben, dass "die Gewehre sprechen werden", wenn die "Macht nicht auf demokratischem Weg errungen werden kann".
    Welchen Eindruck diese Rede auf das Bürgertum in Österreich angesichts des Massenmörders Lenin gemacht hat, kann sich jeder denken.



    • Altsteirer
      01. November 2026 06:44

      gebraucht über "amazon"

      "Gott erhalte". Biographie einer Epoche
      von Heinrich Drimmel

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    • Specht
      01. November 2026 07:32

      Pennpatrik, Altsteierer

      Vielen Dank für die Hinweise!



  23. Hr. Zyni
    01. November 2026 05:15

    Die Sozialdemokratie hat den Arbeiter gegen den woken Weltverbesserer eingetauscht und wundert sich, dass ihr die Wähler davonlaufen. Der Neomarxismus kommt heute nicht mehr mit Hammer und Sichel, sondern mit Sprachregelung und Klimarettung. Die Klassenfrage wurde durch die Geschlechterfrage ersetzt, der Klassenkampf durch den Kulturkampf. Nicht mehr das Proletariat soll sich erheben, sondern die Gesellschaft soll sich transformieren. Zu dumm, dass bei den Linken die Allerunfähigsten die Führung übernommen haben und mit ihren Schildbürgereien die einst große Baddei verzwergen. Früher versprach die SPÖ den kleinen Leuten Wohlstand durch Arbeit. Heute erklärt sie ihnen, wie sie zu sprechen und zu denken, zu heizen und zu leben haben. Der Arbeiter, den Steuern und Inflation aussaugen, darf sich immerhin darüber freuen, dass seine Gesinnung regelmäßig überprüft wird. Brot und Spiele waren gestern; heute gibt es Haltung und Ramadan.



    • Altsteirer
      01. November 2026 06:28

      Herr Zyni, Sie sagen es!
      ......und ich bin meinem Schicksal dankbar, den Großteil meines Lebens in früherer Zeit verbracht zu haben!



    • rowischin
      01. November 2026 10:11

      Zyni, Frau oder Herr, perfekt, wie immer.



  24. rowischin
    01. November 2026 03:41

    ....Und sie schlugen 1934 mit Polizei und Bundesheer zu, als – ausgehend von einem Linzer Arbeiterheim – die Sozialdemokraten die bewaffnete Revolution versuchten, von der sie mindestens seit ihrem Programm 1926 geträumt hatten....
    Davon hört man heute nichts mehr. Sie wurden vom Täter zum Opfer. Dazu paßt das Buch von Johannes Kammerstätter - "Der Staat den alle wollten" und Willi Sauberer "Die zugemüllte Republik" und "Die gescholtene Kriegsgeneration" . Willi Sauberer setzt sich mit den Sozialdemokraten, mit Dollfuß und der Geschichtsumschreibung auseinander.






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